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News / 12.08.2019

Mobile Connect: Telekom, Telefónica und Vodafone starten mit sicherem Login-Verfahren ohne Passwort

Für Mobilfunk-Kunden in Deutschland wird das digitale Leben ab sofort noch sicherer. Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland starten Mobile Connect. Das weltweit etablierte, handybasierte Login-Verfahren ermöglicht eine einfache und geschützte Anmeldung bei Internet-Angeboten auf PCs, Tablets und Mobiltelefonen. Kunden benötigen für die Anmeldung nur noch ihr Smartphone und ihre Handynummer. Die Eingabe von Nutzername und Passwort fällt weg. Und die persönliche Handynummer wird zur eindeutigen digitalen Identität bei Internet-Einkäufen oder Anmeldungen in Online-Portalen. Mobile Connect könnte künftig auch digitale Behördengänge ermöglichen. [quote id="336"] Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone Deutschland: „Die Hackerangriffe auf Politiker und Prominente in den vergangenen Monaten zeigen deutlich, dass der Zugang zu Online-Plattformen mit Passwort ein hohes Risiko birgt. Höchste Zeit also für einen wirksamen Schutz privater Accounts. Mobile Connect bietet genau diese Sicherheit, denn hier erfolgt die Identifizierung über das Handy und nicht mit Passwort. Die gesamte E-Commerce-Branche aber auch Behörden müssen jetzt Innovationsbereitschaft zeigen und im eigenen Interesse alternative und vor allem sichere Login-Möglichkeiten anbieten.“ Die drei deutschen Netzbetreiber Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland sagen den Datendieben den Kampf an und bieten mit Mobile Connect ein Login-Verfahren für Online-Portale an. Es kommt ganz ohne Email-Adresse und Passwort aus und leistet so einen entscheidenden Beitrag zu mehr Sicherheit beim Login. Mit der 2017 gegründeten branchenübergreifenden Identitätsplattform Verimi haben die Mobilfunk-Anbieter einen ersten großen Partner für Mobile Connect in Deutschland gewonnen. Verimi integriert ab sofort Mobile Connect in ihr Angebot, um Kunden die zusätzliche komfortable Anmeldung per Mobilfunkrufnummer zu bieten. Bereits heute können sich Verimi-Nutzer nach vorhergehender Registrierung in das Verimi-Portal via Login mit Handynummer authentifizieren. Mobile Connect schließt die Sicherheitslücke 'Passwort' Bisher erfolgt der Zugang zu Online-Angeboten in der Regel per Nutzername und Passwort. Das ist umständlich und birgt Risiken. Denn viele Nutzer verwenden einfach zu erratene Passwörter wie beispielsweise ihren Vornamen, 'qwertz' oder '123456', und wechseln sie viel zu selten. Das macht die Zugangsdaten zu einem einfachen und bevorzugten Ziel für Hacker. So funktioniert es Mobile Connect verzichtet beim Login auf Passwörter. Hier erfolgt die Identifikation des Kunden über das Handy. Nach Eingabe der Mobilfunknummer im Internet-Portal wird eine SMS an das Handy des Kunden geschickt. Über den in der Textnachricht integrierten Link bestätigt er auf seinem Smartphone den Erhalt. Dadurch erlaubt er dem Netzbetreiber die verschlüsselte Übermittlung einer 'pseudonymisierten Kundenreferenznummer' an den Portalbetreiber. So kann der Betreiber den Kunden immer wieder zuordnen und gewährt auch ohne Passwort Zugang zum Onlineshop. Muss ein Betreiber vorerst an dem passwortbasierten Login festhalten, kann die neue Lösung via Mobilfunk trotzdem die Sicherheit deutlich verbessern: Mobile Connect lässt sich als 'zweiter Faktor' (2FA) zusätzlich zum Passwort nutzen. Fachleute fordern nicht erst seit den jüngsten Datenhacks die Absicherung beim Login über zwei Faktoren. Strategische Bedeutung fürs Online-Geschäft Mobile Connect ist eine sichere Alternative zu den passwortbasierten Login-Verfahren auf Facebook, Google, Amazon und Co. Für Anbieter digitaler Inhalte sowie Portal- und Shop-Betreiber hat das erhebliche Vorteile. Das neue Login-Verfahren bringt Kunden sicher in den Shop und schnell zum Kauf. Das Ergebnis: Höhere Abschlussquoten, mehr Umsatz und geringeres Betrugsrisiko. Banken, Anbieter von elektronischen Bezahldiensten, Medien, Unterhaltung, Soziale Netze, Reise oder Logistik profitieren von dem Dienst. So leisten Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone einen sinnvollen Beitrag zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, auch im Hinblick auf eGovernment. Nach dem Start wollen die drei Netzbetreiber Mobile Connect zügig ausbauen. Weitere Authentifizierungsmethoden und neue Verfahren sollen mehr Bedienkomfort und Geschwindigkeit bringen. Kontinuierlich passen die Unternehmen das Angebot auch wachsenden Sicherheitsanforderungen an. Die Netzbetreiber führen derzeit intensive Gespräche mit deutschen und internationalen Dienste-Anbietern über den Einsatz der neuen Identitätslösung. Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone laden alle Mobilfunk-Marken und virtuellen Netzbetreiber ohne eigenes Netz ein, den GSMA-Standard Mobile Connect ebenfalls zu unterstützen. Nach Angaben der GSMA haben 70 Netzbetreiber in fast 40 Ländern Mobile Connect bereits eingeführt. Alex Sinclair, CTO GSMA: „Die Einführung von Mobile Connect in Deutschland ist sowohl für Mobilfunknetzbetreiber als auch für deren Kunden ein sehr wichtiger Schritt, da sie in einer immer komplexer werdenden digitalen Welt sowohl mehr Vertrauen als auch Benutzerfreundlichkeit bietet. Die GSMA freut sich, Deutschland in der wachsenden Zahl von Ländern willkommen zu heißen, die Mobile Connect weltweit unterstützen.“ Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, sagt: „Aktuell sagen sechs von zehn Internetnutzern, sie haben Angst vor Cyberkriminalität. Zum Schutz der Kunden geht die Telekom täglich 100.000 Hinweisen von Passwortdiebstahl nach. Mobile Connect schließt diese von Hackern millionenfach ausgenutzte Sicherheitslücke für die Kunden.“ Pia von Houwald, Director B2P Digital Processes and Services Telefónica Deutschland: „Mit dem Start von Mobile Connect bieten wir Kunden nun einen Service, der ihr digitales Leben erheblich vereinfacht und sicherer macht. Unser Ziel dabei ist klar: Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Mobile Connect in Deutschland zum Standard für die Anmeldung zu Onlinediensten machen. Aus dem Grund stehen wir für Gespräche mit interessierten Anbietern auch jederzeit zur Verfügung.“

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

News / 17.06.2019

Sicherer Luftverkehr: Vodafone testet dynamische Flugverbotszonen für Drohnen

Bei Tests im spanischen Jaén konnte Vodafone als weltweit erstes Unternehmen zeigen, wie mithilfe von Mobilfunk-Technologien verhindert werden kann, dass Drohnen in Zonen wie Hochsicherheitsbereiche, Tatorte oder Veranstaltungsorte eindringen. Die Drohnen-Tests von Vodafone unterstützen die Ziele der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Hauptsitz in Köln, die derzeit neue europaweite Regeln für den Betrieb von Drohnen entwickelt. Vodafone setzt dafür das sogenannte Vodafone Positioning System (RPS) ein – die weltweit erste Drohnenortungs- und Sicherheitstechnologie im Internet der Dinge. Frühere Tests in Deutschland haben gezeigt, dass RPS sicherer und weniger anfällig für Hack-Angriffe ist als GPS – und somit eine echte Alternative darstellt, um die Position einer Drohe zu verfolgen, wenn sie außerhalb des Sichtfelds fliegt. Zukünftig kann diese Technologie maßgeblich zur Sicherheit von Drohnen auf Langstreckenflügen beitragen: Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Drohnen unempfindlich gegen Hacking-Versuche sind und mit vertrauenswürdigen Behörden unter Verwendung starker Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommunizieren können. Die Vodafone-Technologie könnte bereits acht Monate nach der Einführung der EASA-Vorschriften für Flugverbotszonen für Drohnen zur Verfügung stehen. Dies würde einen auf SIM-Karten basierenden Ansatz ermöglichen, der die Entwicklung von Drohnen beschleunigen würde, die außerhalb des Sichtfelds fliegen. Die Branche könnte so laut der Flugverkehrsinitiative SESAR bis 2050 jährlich 15 Mrd. EUR für die europäische Wirtschaft generieren und über 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Experten gehen davon aus, dass Drohnen als Teil der zukünftigen digitalen Gesellschaft die europäische Wirtschaft ankurbeln werden. Laut SESAR sollen die unbemannten Luftfahrzeuge bis 2050 sieben Mal mehr Flugstunden über unseren Köpfen verbringen als Flugzeuge, während sie Lieferungen, Inspektionen und sogar Kurzstreckentransporte durchführen. Und genauso wie bei Flugzeugen muss auch der Drohnenflug sorgfältig reguliert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Drohnen nicht in Gebiete eindringen, in die sie nicht fliegen sollen. Nachdem es in Großbritannien im vergangen Jahr zur Weihnachtszeit zu einer Reihe von Vorfällen mit Drohnen im Bereich von Flughäfen gekommen war, wurde der Fokus verstärkt auf die Frage gelegt, wie dauerhafte Flugverbotszonen geschützt werden können. Mit Blick auf die Zukunft wird zudem wichtig sein, dass Rettungsdienste und andere Behörden temporäre oder dynamische Flugverbotszonen einrichten können, um beispielsweise sicherzustellen, dass nur Polizeidrohnen in die Zone eines Tatorts fliegen können. Virtuelle Zäune als Schutz vor Drohnen Der Schutz von Flugverbotszonen wird durch sogenannte „Airspace Geo-Fences“ ermöglicht: Bei den Geo-Zäunen handelt es sich um eine virtuelle Barriere oder Rundumsicherung in einem realen geografischen Gebiet. Geo-Fencing kann verwendet werden, um einen permanent gesperrten Bereich wie einen Flughafen oder ein Gefängnis, oder einen temporär gesperrten Bereich wie ein Festival „einzuzäunen“. Drohnen können zudem für eine bestimme Aufgabe „eingezäunt“ werden, zum Beispiel, wenn sie Stromleitungen inspizieren. In der Regel werden die Flugverbotszonen von den Drohnen aus statistischen Offline-Datenbanken abgerufen. Viele Drohnen verfügen jedoch auch über einen internen Speicher mit diesen Informationen, da gerade bei temporären Geo-Zäunen eine Offline-Datenbank nicht gut genug ist. Vodafone konnte in einem kürzlich durchgeführten Test nachweisen, dass Geo-Zäune dynamisch generiert und aufgelöst werden können. Dabei wird RPS genutzt, um festzustellen, wann eine Drohne in das umzäunte Gebiet geflogen ist. Ein Team von Vodafone-Ingenieuren konnte in Spanien einen Geo-Zaun errichten und mit einer beliebigen Anzahl von Drohnen interagieren, die innerhalb dieser Zone flogen. Alle Drohnen waren über eine eingebaute SIM-Karte mit dem Vodafone-Mobilfunknetz verbunden. Kontrolle über Drohnen via Mobilfunknetz Für den Test haben die Ingenieure von Vodafone eine vollautomatische Flugverbotszone mit drei Ringen errichtet: Wenn eine Drohne in den äußeren Ring eindrang, erhielten sowohl der Drohnen-Bediener als auch der Manager der Flugverbotszone eine Warnung. Flog die Drohne weiter in den mittleren Ring der Flugverbotszone, wurde sie gezwungen auf der Stelle zu schweben. Wenn die zentrale Flugverbotszone auf den Bereich ausgedehnt wurde, über dem die Drohne schwebte, wurde ein Befehl über das Mobilfunknetz gesendet, der sie zur sofortigen Landung zwang. Es ist leicht vorstellbar, dass diese Vodafone-Technologie in Zukunft verwendet wird, um beispielsweise sicherzustellen, dass Polizeidrohnen einen Bereich durchsuchen können, ohne die Gefahr eines Zusammenstoßes mit anderen Drohnen. Und jeder Mobilfunkbetreiber kann diese Technologie anwenden: Vodafone hat seine RPS-Forschung und das damit verbundene geistige Eigentum ohne Lizenzgebühren für die Wiederverwendung öffentlich zugänglich gemacht, um die Geschwindigkeit der Drohnen-Sicherheit und der Geolocation-Innovation weltweit zu beschleunigen.

News / 02.05.2019

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

In einer Notfallsituation schnell handeln und das Richtige tun: In vielen Fällen entscheidet das über Leben und Tod. Wer sich in einer Notsituation befindet, kann in ganz Europa die Rufnummer 112 wählen. Zum internationalen Tag der Feuerwehr am 4. Mai gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde und von Vodafone unterstützt wird, kommt in Deutschland mindestens zweimal täglich erfolgreich zum Einsatz. Jeden Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss ein. Viele dieser Anrufe können mit Routine-Arbeiten zu einem guten Ende geführt werden, manchmal sind aber auch besondere Einsätze darunter. Genau für solche Ausnahmesituationen hat das Grevenbroicher Start-up Corevas die Notruf-Software EmergencyEye entwickelt. Dadurch können sich die Disponenten in der Leitstelle per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten. Eine solche Situation hat Marc Zellerhoff erlebt. Zellerhoff ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Rhein-Kreis Neuss. Er war behandelnder Notarzt in einem Einsatz, bei dem der Standort des Betroffenen nicht genau ermittelt werden konnte. Der Anrufer hatte eine internistische Erkrankung und benötigte notärztliche Versorgung. Eine Familie, die zufällig auf den Betroffenen traf, ließ sich über EmergencyEye orten und konnte erste Hilfe leisten. „Durch die Technik war es uns möglich, den genauen Standort des Betroffenen zu ermitteln.“ Für Zellerhoff ist EmergencyEye ein großer Gewinn für die Notfallrettung: „Wenn Menschen keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben können, kann die Software zum Lebensretter werden.“ Digitale Assistenten für die Feuerwehr Digitale Innovationen können die Arbeit der Feuerwehren maßgeblich unterstützen, weiß auch Stefan Meuter, stellvertretender Kreisbrandmeister in Neuss. So setzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss neben EmergencyEye auch auf weitere Apps und Programme, die die Arbeit der Feuerwehr planbar und zeiteffizienter machen. „Früher mussten Feuerwehren in Objektplänen am Einsatzort nachlesen, wo sich der nächste Hydrant befindet. „Durch spezielle Apps können wir diese Informationen heute schon über Tablets und Smartphones während der Anfahrt bekommen“, berichtet Meuter. Auch nutzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss Apps, um die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte zu planen. Drohnen werden oft eingesetzt, um sich ein Bild von größeren Bränden machen zu können. „Wenn wir wichtige Informationen schnell über unser Smartphone bekommen können, gibt uns das die Möglichkeit, uns auf unsere eigentliche Arbeit zu konzentrieren: Menschenleben retten.“ Software funktioniert ohne Datenvolumen Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde, unterstützt in besonderer Weise am Unfallort. Mittels der Software kann der Disponent eine Videoübertragung zum Unfallort herstellen und die GPS-Daten abrufen. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone die Hilfestellung per Videoanruf – komplett frei von Kosten. Die Software funktioniert unabhängig vom Smartphone oder Datenvolumen des Anrufers.

News / 05.03.2019

Kooperation mit Ford für vernetzte Autos: Mehr Sicherheit durch eCall und Fernsteuerung

Nächster Meilenstein bei der Kooperation von Ford und Vodafone für das vernetzte Auto: Ab sofort bietet die Ford-eigene App 'FordPass' neue Funktionen an. Neben der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ist nun jederzeit auch der offizielle Zubehör-Katalog abrufbar. Darüber hinaus hilft ein digitaler Co-Pilot, den eigenen Kraftstoffverbrauch sowie dessen Kosten zu überblicken und gibt Tipps für eine effizientere Fahrweise. Mit der Einführung der vierten Modellgeneration des Ford Focus ermöglicht das FordPass Connect genannte integrierte Modem eine verbesserte Interaktion mit dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls setzt FordPass Connect auch ohne Handy an Bord automatisch einen Notruf (eCall) inklusive Standortdaten an die lokale Notrufzentrale ab. In Verbindung mit dem Modem ermöglicht die FordPass App ab sofort auch Funktionen und Informationen wie beispielsweise das ferngesteuerte Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, das ferngesteuerte Starten des Motors (derzeit nur bei Ford Focus und bei Automatikfahrzeugen), das Anzeigen des Fahrzeugstandorts oder der Fahrzeugdiagnose (Ölstand, Reifendruck, o.ä.). Das hilft Fahrern, die beispielsweise ihr Auto abgestellt haben und sich später fragen, ob das Fahrzeug wirklich abgesperrt ist. Oder auch den Fahrern, die ihr Auto in einer fremden Stadt geparkt haben und sich nicht mehr an den Ort erinnern können. Jetzt den Wagen ferngesteuert verriegeln oder per GPS-Ortung wiederfinden, ist die Lösung. Vodafone liefert für Ford die IoT Managed Connectivity für Europa, also die Verbindung aller Ford-Fahrzeuge in das Ford-Backend, um Telematik Anwendungen, eCall und Fernsteuer-Funktionen zu ermöglichen. Dank des Modems kann im Fahrzeug ein 4G LTE WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte eingerichtet werden. Im Preis inklusive ist eine Nutzung für drei Monate oder 3 GB. Danach kann auf Wunsch ein Folgevertrag mit individuellem Datenpaket bei Vodafone abgeschlossen werden. Denn Vodafone liefert auch die Funktion 'Internet in the Car', bei der die Ford-Kunden Datenvolumen des WLAN-Hotspots aufladen können. FordPass Connect hilft mit der Funktion 'Finden', preiswerte Tankstellen, Parkhäuser oder auch Restaurants zu finden. Unter der Funktion 'Mobilität' können jederzeit Informationen wie Kraftstoffstand, Reifendruck oder auch die Kontaktdaten des Servicepartners eingesehen werden. Dies alles sind Funktionen, die vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und Vernetzung die urbane Mobilität erleichtern beziehungsweise Innovationen erst ermöglichen werden. Fahrtenbücher könnten automatisch geführt inklusive einer intelligenten Routen-, Tank-/Lade oder auch Inspektionsplanung, oder auch Pakete durch ferngesteuertes Öffnen von Kofferraumklappen abgeliefert werden.

Story / 28.02.2019

Surfen ist nicht ihr Sport, sondern ihr Job – die Vodafone-Netzpolizistin

Sie ist 1,68 Meter groß, sportlich und reitet und surft so oft es geht. Ok, werden viele sagen, sportlich ist sie anscheinend, aber wie schafft diese Frau das neben ihrem Job? Denn Silke Holler arbeitet Vollzeit seit nunmehr 19 Jahren bei Vodafone in Düsseldorf. Und Reiten und Surfen sind ja auch zeitaufwendige Hobbies. Die Antwort ist einfach: Surfen – das gehört zu ihrem Job als Produkt-Managerin bei Vodafone und Reiten ist ihr abendliches Hobby. Surfen als Job? Richtig! Und der Clou dabei ist, dass die Vodafone-Kunden davon auch noch profitieren. Warum? Weil Silke nicht mit dem Surfbrett auf den Wellen der Meere gleitet, sondern mit ihrem Laptop durch die Weiten des Internets surft – stets auf der Suche nach Schädlingen und Müll wie Trojanern und Schadsoftware. Vor diesen warnt sie Vodafone-Kunden und hat ein Produkt mitentwickelt, dass automatisch vor diesen Gefahren des Netzes warnt und somit schützt: Vodafone Secure Net. „Jeder, der ein Smartphone oder Notebook nutzt, geht damit auch täglich ins Internet“, weiß Holler. „Dabei kommt man auch oft unwissentlich auf Seiten, die Schadsoftware enthalten oder fängt sich Trojaner ein, die Daten ausspähen.“ Daher kümmert sie sich tagtäglich darum, das Vodafone-Netz für Kunden vor Trojanern und Schadsoftware zu schützen. Ihre wichtigste Waffe im Kampf gegen Phishing ist dabei Vodafone Secure Net. Der Dienst bietet umfassenden Schutz gegen Viren und Schadsoftware, und filtert vollautomatisch Spams und Phishing-Attacken aus dem Daten-Strom – und das sogar in öffentlichen W-LAN Hotspots. „Dabei kann der Kunde jederzeit durch Ein- und Ausschalten selbst entscheiden, ob er den Schutz für seine Internet-Verbindung gerade benötigt oder nicht“, erklärt die Netzpolizistin. „Vodafone Secure Net funktioniert wie ein Filter. Die Daten werden analysiert und wenn wir etwas Schädliches finden oder vermuten, wird der Kunde per Blocking-Seite oder SMS informiert. Er kann dann selbst entscheiden, ob er der Webseite vertraut. Alle Daten, die wir erheben werden umgehend gelöscht.“ Auch nach 19 Jahren ist die Produkt-Managerin immer noch mit Begeisterung bei der Sache. Dabei gelang sie auf Umwegen zur Technik. Ursprünglich startete sie ihre berufliche Ausbildung mit einem Studium für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, merkte aber, dass 'irgendwas noch fehlte'. So begann sie eine Ausbildung zur technischen Redakteurin und baut und entwickelt heute Services, Produkte und Apps. Neben der Sicherheit im Netz kümmert sich Holler aber auch im realen Leben um Hilfe im Notfall. Schließlich ist sie ausgewiesene Ersthelferin bei Vodafone und im Falle eines Noteinsatzes sofort an der Seite der hilfebedürftigen Kollegin oder des Kollegen. Damit der Virenschutz immer auf dem aktuellsten Stand ist, ist Holler quasi im Sicherheitsauftrag von Vodafone regelmäßig im Netz unterwegs und aktualisiert den Schutz von Vodafone Secure Net. Unterstützung bekommt sie dabei durch weitere spezialisierte Dienstleister, die das Netz ebenfalls durchforsten und ihr wichtige Informationen über unsichere Webseiten und dergleichen liefern. „Sicherheit im Internet wird immer wichtiger insbesondere für Kinder. Deshalb haben wir auch zusätzliche Family Funktionen wie zum Beispiel Surfpausen für Kinder integriert“, erklärt sie. Wichtig ist dabei vor allem, dass es für den Kunden einfach zu nutzen sein muss. Je mehr gesurft wird, desto wichtiger wird Sicherheit im Netz. Daher arbeitet Holler bereits mit ihren Kollegen an der Erweiterung des Dienstes. Das ist eine spannende Aufgabe. Nach einem erfolgreichen Arbeitstag entspannt sie dann mit ihrer Trakehner Stute beim allabendlichen Ausritt. „Ein schöner Ausgleich“, wie Holler findet.

News / 11.02.2019

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Albtraum Herzstillstand: Jedes Jahr bleibt bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland das Herz stehen. Oft fernab vom nächsten Krankenhaus. Schon die ersten Minuten nach Eintritt des plötzlichen Herzstillstandes entscheiden über Leben und Tod. Schnelle Reanimationsmaßnahmen sind überlebenswichtig. Mit jeder Minute, die ohne wiederbelebende Maßnahmen verstreicht, verringert sich die Überlebenschance um 10 Prozent. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) traut sich nur jeder dritte Ersthelfer im Notfall andere Menschen zu reanimieren. Oft überwiegt die Unsicherheit etwas falsch zu machen. Laut DGAI könnten pro Jahr 10.000 Menschen mehr eine Herzattacke überleben, wenn Laien häufiger wüssten, wie sie richtig reanimieren. Dabei hilft jetzt die Notruf-Software EmergencyEye vom Grevenbroicher Start-up Corevas. Vodafone unterstützt das Projekt als Technologie-Partner. Die Düsseldorfer haben für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. Das unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone – und das unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/02/Deutschland-Digital-Erleben-Folge-III.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Elmar-Eppels_Hannes-Ametsreiter-und-Günter-Huhle_EmergencyEye.jpg"][/video] „Wir helfen Ersthelfern zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden.“ Ob der Ersthelfer zum Notfall-Zeitpunkt noch über ausreichend mobiles Datenvolumen verfügt ist dabei egal. Die Videoübertragungen zu den Rettungsdiensten kosten den Kunden nichts – kein Geld und auch kein Datenvolumen. [quote id="288"] Spezieller Kommunikationskanal für schnelleres Handeln am Unfallort Und so funktioniert es: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet,  der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. „Mit diesem separaten Zugang wird das System schneller“, so Günter Huhle, Gründer des Start-ups Corevas. Mit einem Klick auf den Link startet der Anrufer nach Zustimmung über die Software 'EmergencyEye' automatisch die Übermittlung seines GPS-Standortes mit der Einsatzzentrale. So werden die Rettungskräfte direkt zum exakten Zielort navigiert und sparen wichtige Zeit bei der Anfahrt. Zusätzlich wird nach Zustimmung des Ersthelfers eine Live-Videoverbindung mit der Leitstelle hergestellt. Die Einsatz-Bearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese erste – und häufig entscheidende – Rettungsmaßnahmen durchführen können. Einsatz im Rhein-Kreis Neuss: „Wir ermutigen Ersthelfer aktiv zu helfen“ Die Leitstelle Rhein-Kreis Neuss ist für rund eine Million Menschen zuständig. Etwa 450.000 Einwohner leben hier. Hunderttausende Berufspendler sind hier jeden Tag auf den Straßen und Autobahnen unterwegs. Rund 1.000 Notrufe gehen täglich in der Leitstelle ein. Daraus resultieren mehr als 300 Einsätze jeden Tag. 55 Einsatzwagen sind im Einsatz. Im innerstädtischen Bereich sind diese im Ernstfall innerhalb von acht Minuten am Unfallort. Doch vor allem die Minuten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte entscheiden häufig über Leben und Tod. „Wir wollen Ersthelfer in diesen Ausnahmesituation so gut wie möglich unterstützen. Die Digitalisierung bietet hier ganz neue Möglichkeiten, die unseren Alltag sicherer machen. Wenn wir uns per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten, hilft uns das die Situation besser einzuschätzen. Und wir ermutigen die Ersthelfer aktiv zu helfen“, so Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss. Auch die genaue Ortung der Anrufer ist für Einsatzkräfte hilfreich. Was banal klingt, erweist sich in Ausnahmesituationen oft als Herausforderung. „Wenn wir einen Anruf bekommen, weil eine Person beim Spaziergang am Rheinufer zusammengebrochen ist, ist es extrem schwierig im Gespräch den genauen Standort zu erfahren. Das Rheinufer ist auch im Rhein-Kreis Neuss sehr lang. Mit der neuen Technologie können wir den Anrufer automatisch und bis auf zehn Meter genau orten.“ Notrufsystem und Videoanruf funktionieren sogar ohne Datenvolumen Das gesamte System funktioniert mit jedem modernen Smartphone und ist unabhängig von einer App. Nutzt eine Rettungsleitstelle die Technologie, kann davon jeder profitieren. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone in Deutschland, dass die Hilfestellung per Videoanruf für betroffene Personen am Unfallort komplett frei von Kosten und von einer Datennutzung erfolgt – egal wie lange der Videoanruf dauert und wie hoch der Datenverbrauch tatsächlich ist. Sogar wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast komplett aufgebraucht ist, funktionieren das Notrufsystem und der Videoanruf im schnellen LTE-Netz. Losgelöst von einer App – damit das Notrufsystem immer funktioniert „Uns ist es wichtig, dass das System eben nicht auf einer App basiert“, sagt Eppels. „Es gibt ja schon eine Vielzahl von Notruf-Apps – das ist eher ein Problem für uns. Wer findet in der Panik den richtigen Knopf für die App? Und die meisten Menschen haben Notfall-Apps gar nicht erst installiert.“ Bei EmergencyEye installieren Handy-Besitzer keine App. Das Dialogfenster wird bei Bedarf aus der Leitstelle heraus geöffnet, sobald Ersthelfer den Notruf wählen. Nach Zustimmung durch den Anrufenden können Einsatzkräfte den Ersthelfern vor Ort direkt beratend und anleitend zur Seite stehen. Bis zu 4 Millionen Menschen sollen noch in diesem Jahr von der Technik profitieren „Mit EmergencyEye können die Leitstellen-Disponenten ihren Job noch besser ausführen und die Notrufenden bei den lebensrettenden Sofortmaßnahmen noch besser unterstützen“, so Günter Huhle. Erste Rettungsleitstellen, wie die in Neuss, nutzen die Software bereits im Arbeitsalltag – und konnten so schon in zahlreichen Notfällen besser und schneller Hilfe leisten. „Seit Oktober ist EmergencyEye für mehr als eine Million Menschen verfügbar und wird täglich mehrfach eingesetzt“, so Huhle. Noch in diesem Jahr soll sich die Zahl von Menschen, die vom digitalen Notrufsystem profitieren, weiter erhöhen. Zahlreiche weitere Rettungsleitstellen haben bereits Interesse am Einsatz: „Unser Ziel ist bis April bereits mehr als 4 Millionen Menschen mit EmergencyEye zu versorgen.“

Story / 05.02.2019

Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

Ein cooles 'Game' zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen 'Safer Internet Day' hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto 'Together for a better internet'. Jugendschutz bei Vodafone Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone. Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden. Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen 'Verbieten und Erlauben'.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

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