Alle Artikel zum Tag:

News / 02.05.2019

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

In einer Notfallsituation schnell handeln und das Richtige tun: In vielen Fällen entscheidet das über Leben und Tod. Wer sich in einer Notsituation befindet, kann in ganz Europa die Rufnummer 112 wählen. Zum internationalen Tag der Feuerwehr am 4. Mai gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde und von Vodafone unterstützt wird, kommt in Deutschland mindestens zweimal täglich erfolgreich zum Einsatz. Jeden Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss ein. Viele dieser Anrufe können mit Routine-Arbeiten zu einem guten Ende geführt werden, manchmal sind aber auch besondere Einsätze darunter. Genau für solche Ausnahmesituationen hat das Grevenbroicher Start-up Corevas die Notruf-Software EmergencyEye entwickelt. Dadurch können sich die Disponenten in der Leitstelle per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten. Eine solche Situation hat Marc Zellerhoff erlebt. Zellerhoff ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Rhein-Kreis Neuss. Er war behandelnder Notarzt in einem Einsatz, bei dem der Standort des Betroffenen nicht genau ermittelt werden konnte. Der Anrufer hatte eine internistische Erkrankung und benötigte notärztliche Versorgung. Eine Familie, die zufällig auf den Betroffenen traf, ließ sich über EmergencyEye orten und konnte erste Hilfe leisten. „Durch die Technik war es uns möglich, den genauen Standort des Betroffenen zu ermitteln.“ Für Zellerhoff ist EmergencyEye ein großer Gewinn für die Notfallrettung: „Wenn Menschen keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben können, kann die Software zum Lebensretter werden.“ Digitale Assistenten für die Feuerwehr Digitale Innovationen können die Arbeit der Feuerwehren maßgeblich unterstützen, weiß auch Stefan Meuter, stellvertretender Kreisbrandmeister in Neuss. So setzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss neben EmergencyEye auch auf weitere Apps und Programme, die die Arbeit der Feuerwehr planbar und zeiteffizienter machen. „Früher mussten Feuerwehren in Objektplänen am Einsatzort nachlesen, wo sich der nächste Hydrant befindet. „Durch spezielle Apps können wir diese Informationen heute schon über Tablets und Smartphones während der Anfahrt bekommen“, berichtet Meuter. Auch nutzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss Apps, um die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte zu planen. Drohnen werden oft eingesetzt, um sich ein Bild von größeren Bränden machen zu können. „Wenn wir wichtige Informationen schnell über unser Smartphone bekommen können, gibt uns das die Möglichkeit, uns auf unsere eigentliche Arbeit zu konzentrieren: Menschenleben retten.“ Software funktioniert ohne Datenvolumen Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde, unterstützt in besonderer Weise am Unfallort. Mittels der Software kann der Disponent eine Videoübertragung zum Unfallort herstellen und die GPS-Daten abrufen. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone die Hilfestellung per Videoanruf – komplett frei von Kosten. Die Software funktioniert unabhängig vom Smartphone oder Datenvolumen des Anrufers.

News / 05.03.2019

Kooperation mit Ford für vernetzte Autos: Mehr Sicherheit durch eCall und Fernsteuerung

Nächster Meilenstein bei der Kooperation von Ford und Vodafone für das vernetzte Auto: Ab sofort bietet die Ford-eigene App 'FordPass' neue Funktionen an. Neben der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ist nun jederzeit auch der offizielle Zubehör-Katalog abrufbar. Darüber hinaus hilft ein digitaler Co-Pilot, den eigenen Kraftstoffverbrauch sowie dessen Kosten zu überblicken und gibt Tipps für eine effizientere Fahrweise. Mit der Einführung der vierten Modellgeneration des Ford Focus ermöglicht das FordPass Connect genannte integrierte Modem eine verbesserte Interaktion mit dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls setzt FordPass Connect auch ohne Handy an Bord automatisch einen Notruf (eCall) inklusive Standortdaten an die lokale Notrufzentrale ab. In Verbindung mit dem Modem ermöglicht die FordPass App ab sofort auch Funktionen und Informationen wie beispielsweise das ferngesteuerte Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, das ferngesteuerte Starten des Motors (derzeit nur bei Ford Focus und bei Automatikfahrzeugen), das Anzeigen des Fahrzeugstandorts oder der Fahrzeugdiagnose (Ölstand, Reifendruck, o.ä.). Das hilft Fahrern, die beispielsweise ihr Auto abgestellt haben und sich später fragen, ob das Fahrzeug wirklich abgesperrt ist. Oder auch den Fahrern, die ihr Auto in einer fremden Stadt geparkt haben und sich nicht mehr an den Ort erinnern können. Jetzt den Wagen ferngesteuert verriegeln oder per GPS-Ortung wiederfinden, ist die Lösung. Vodafone liefert für Ford die IoT Managed Connectivity für Europa, also die Verbindung aller Ford-Fahrzeuge in das Ford-Backend, um Telematik Anwendungen, eCall und Fernsteuer-Funktionen zu ermöglichen. Dank des Modems kann im Fahrzeug ein 4G LTE WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte eingerichtet werden. Im Preis inklusive ist eine Nutzung für drei Monate oder 3 GB. Danach kann auf Wunsch ein Folgevertrag mit individuellem Datenpaket bei Vodafone abgeschlossen werden. Denn Vodafone liefert auch die Funktion 'Internet in the Car', bei der die Ford-Kunden Datenvolumen des WLAN-Hotspots aufladen können. FordPass Connect hilft mit der Funktion 'Finden', preiswerte Tankstellen, Parkhäuser oder auch Restaurants zu finden. Unter der Funktion 'Mobilität' können jederzeit Informationen wie Kraftstoffstand, Reifendruck oder auch die Kontaktdaten des Servicepartners eingesehen werden. Dies alles sind Funktionen, die vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und Vernetzung die urbane Mobilität erleichtern beziehungsweise Innovationen erst ermöglichen werden. Fahrtenbücher könnten automatisch geführt inklusive einer intelligenten Routen-, Tank-/Lade oder auch Inspektionsplanung, oder auch Pakete durch ferngesteuertes Öffnen von Kofferraumklappen abgeliefert werden.

Story / 28.02.2019

Surfen ist nicht ihr Sport, sondern ihr Job – die Vodafone-Netzpolizistin

Sie ist 1,68 Meter groß, sportlich und reitet und surft so oft es geht. Ok, werden viele sagen, sportlich ist sie anscheinend, aber wie schafft diese Frau das neben ihrem Job? Denn Silke Holler arbeitet Vollzeit seit nunmehr 19 Jahren bei Vodafone in Düsseldorf. Und Reiten und Surfen sind ja auch zeitaufwendige Hobbies. Die Antwort ist einfach: Surfen – das gehört zu ihrem Job als Produkt-Managerin bei Vodafone und Reiten ist ihr abendliches Hobby. Surfen als Job? Richtig! Und der Clou dabei ist, dass die Vodafone-Kunden davon auch noch profitieren. Warum? Weil Silke nicht mit dem Surfbrett auf den Wellen der Meere gleitet, sondern mit ihrem Laptop durch die Weiten des Internets surft – stets auf der Suche nach Schädlingen und Müll wie Trojanern und Schadsoftware. Vor diesen warnt sie Vodafone-Kunden und hat ein Produkt mitentwickelt, dass automatisch vor diesen Gefahren des Netzes warnt und somit schützt: Vodafone Secure Net. „Jeder, der ein Smartphone oder Notebook nutzt, geht damit auch täglich ins Internet“, weiß Holler. „Dabei kommt man auch oft unwissentlich auf Seiten, die Schadsoftware enthalten oder fängt sich Trojaner ein, die Daten ausspähen.“ Daher kümmert sie sich tagtäglich darum, das Vodafone-Netz für Kunden vor Trojanern und Schadsoftware zu schützen. Ihre wichtigste Waffe im Kampf gegen Phishing ist dabei Vodafone Secure Net. Der Dienst bietet umfassenden Schutz gegen Viren und Schadsoftware, und filtert vollautomatisch Spams und Phishing-Attacken aus dem Daten-Strom – und das sogar in öffentlichen W-LAN Hotspots. „Dabei kann der Kunde jederzeit durch Ein- und Ausschalten selbst entscheiden, ob er den Schutz für seine Internet-Verbindung gerade benötigt oder nicht“, erklärt die Netzpolizistin. „Vodafone Secure Net funktioniert wie ein Filter. Die Daten werden analysiert und wenn wir etwas Schädliches finden oder vermuten, wird der Kunde per Blocking-Seite oder SMS informiert. Er kann dann selbst entscheiden, ob er der Webseite vertraut. Alle Daten, die wir erheben werden umgehend gelöscht.“ Auch nach 19 Jahren ist die Produkt-Managerin immer noch mit Begeisterung bei der Sache. Dabei gelang sie auf Umwegen zur Technik. Ursprünglich startete sie ihre berufliche Ausbildung mit einem Studium für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, merkte aber, dass 'irgendwas noch fehlte'. So begann sie eine Ausbildung zur technischen Redakteurin und baut und entwickelt heute Services, Produkte und Apps. Neben der Sicherheit im Netz kümmert sich Holler aber auch im realen Leben um Hilfe im Notfall. Schließlich ist sie ausgewiesene Ersthelferin bei Vodafone und im Falle eines Noteinsatzes sofort an der Seite der hilfebedürftigen Kollegin oder des Kollegen. Damit der Virenschutz immer auf dem aktuellsten Stand ist, ist Holler quasi im Sicherheitsauftrag von Vodafone regelmäßig im Netz unterwegs und aktualisiert den Schutz von Vodafone Secure Net. Unterstützung bekommt sie dabei durch weitere spezialisierte Dienstleister, die das Netz ebenfalls durchforsten und ihr wichtige Informationen über unsichere Webseiten und dergleichen liefern. „Sicherheit im Internet wird immer wichtiger insbesondere für Kinder. Deshalb haben wir auch zusätzliche Family Funktionen wie zum Beispiel Surfpausen für Kinder integriert“, erklärt sie. Wichtig ist dabei vor allem, dass es für den Kunden einfach zu nutzen sein muss. Je mehr gesurft wird, desto wichtiger wird Sicherheit im Netz. Daher arbeitet Holler bereits mit ihren Kollegen an der Erweiterung des Dienstes. Das ist eine spannende Aufgabe. Nach einem erfolgreichen Arbeitstag entspannt sie dann mit ihrer Trakehner Stute beim allabendlichen Ausritt. „Ein schöner Ausgleich“, wie Holler findet.

News / 11.02.2019

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Albtraum Herzstillstand: Jedes Jahr bleibt bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland das Herz stehen. Oft fernab vom nächsten Krankenhaus. Schon die ersten Minuten nach Eintritt des plötzlichen Herzstillstandes entscheiden über Leben und Tod. Schnelle Reanimationsmaßnahmen sind überlebenswichtig. Mit jeder Minute, die ohne wiederbelebende Maßnahmen verstreicht, verringert sich die Überlebenschance um 10 Prozent. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) traut sich nur jeder dritte Ersthelfer im Notfall andere Menschen zu reanimieren. Oft überwiegt die Unsicherheit etwas falsch zu machen. Laut DGAI könnten pro Jahr 10.000 Menschen mehr eine Herzattacke überleben, wenn Laien häufiger wüssten, wie sie richtig reanimieren. Dabei hilft jetzt die Notruf-Software EmergencyEye vom Grevenbroicher Start-up Corevas. Vodafone unterstützt das Projekt als Technologie-Partner. Die Düsseldorfer haben für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. Das unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone – und das unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/02/Deutschland-Digital-Erleben-Folge-III.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Elmar-Eppels_Hannes-Ametsreiter-und-Günter-Huhle_EmergencyEye.jpg"][/video] „Wir helfen Ersthelfern zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden.“ Ob der Ersthelfer zum Notfall-Zeitpunkt noch über ausreichend mobiles Datenvolumen verfügt ist dabei egal. Die Videoübertragungen zu den Rettungsdiensten kosten den Kunden nichts – kein Geld und auch kein Datenvolumen. [quote id="288"] Spezieller Kommunikationskanal für schnelleres Handeln am Unfallort Und so funktioniert es: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet,  der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. „Mit diesem separaten Zugang wird das System schneller“, so Günter Huhle, Gründer des Start-ups Corevas. Mit einem Klick auf den Link startet der Anrufer nach Zustimmung über die Software 'EmergencyEye' automatisch die Übermittlung seines GPS-Standortes mit der Einsatzzentrale. So werden die Rettungskräfte direkt zum exakten Zielort navigiert und sparen wichtige Zeit bei der Anfahrt. Zusätzlich wird nach Zustimmung des Ersthelfers eine Live-Videoverbindung mit der Leitstelle hergestellt. Die Einsatz-Bearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese erste – und häufig entscheidende – Rettungsmaßnahmen durchführen können. Einsatz im Rhein-Kreis Neuss: „Wir ermutigen Ersthelfer aktiv zu helfen“ Die Leitstelle Rhein-Kreis Neuss ist für rund eine Million Menschen zuständig. Etwa 450.000 Einwohner leben hier. Hunderttausende Berufspendler sind hier jeden Tag auf den Straßen und Autobahnen unterwegs. Rund 1.000 Notrufe gehen täglich in der Leitstelle ein. Daraus resultieren mehr als 300 Einsätze jeden Tag. 55 Einsatzwagen sind im Einsatz. Im innerstädtischen Bereich sind diese im Ernstfall innerhalb von acht Minuten am Unfallort. Doch vor allem die Minuten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte entscheiden häufig über Leben und Tod. „Wir wollen Ersthelfer in diesen Ausnahmesituation so gut wie möglich unterstützen. Die Digitalisierung bietet hier ganz neue Möglichkeiten, die unseren Alltag sicherer machen. Wenn wir uns per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten, hilft uns das die Situation besser einzuschätzen. Und wir ermutigen die Ersthelfer aktiv zu helfen“, so Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss. Auch die genaue Ortung der Anrufer ist für Einsatzkräfte hilfreich. Was banal klingt, erweist sich in Ausnahmesituationen oft als Herausforderung. „Wenn wir einen Anruf bekommen, weil eine Person beim Spaziergang am Rheinufer zusammengebrochen ist, ist es extrem schwierig im Gespräch den genauen Standort zu erfahren. Das Rheinufer ist auch im Rhein-Kreis Neuss sehr lang. Mit der neuen Technologie können wir den Anrufer automatisch und bis auf zehn Meter genau orten.“ Notrufsystem und Videoanruf funktionieren sogar ohne Datenvolumen Das gesamte System funktioniert mit jedem modernen Smartphone und ist unabhängig von einer App. Nutzt eine Rettungsleitstelle die Technologie, kann davon jeder profitieren. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone in Deutschland, dass die Hilfestellung per Videoanruf für betroffene Personen am Unfallort komplett frei von Kosten und von einer Datennutzung erfolgt – egal wie lange der Videoanruf dauert und wie hoch der Datenverbrauch tatsächlich ist. Sogar wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast komplett aufgebraucht ist, funktionieren das Notrufsystem und der Videoanruf im schnellen LTE-Netz. Losgelöst von einer App – damit das Notrufsystem immer funktioniert „Uns ist es wichtig, dass das System eben nicht auf einer App basiert“, sagt Eppels. „Es gibt ja schon eine Vielzahl von Notruf-Apps – das ist eher ein Problem für uns. Wer findet in der Panik den richtigen Knopf für die App? Und die meisten Menschen haben Notfall-Apps gar nicht erst installiert.“ Bei EmergencyEye installieren Handy-Besitzer keine App. Das Dialogfenster wird bei Bedarf aus der Leitstelle heraus geöffnet, sobald Ersthelfer den Notruf wählen. Nach Zustimmung durch den Anrufenden können Einsatzkräfte den Ersthelfern vor Ort direkt beratend und anleitend zur Seite stehen. Bis zu 4 Millionen Menschen sollen noch in diesem Jahr von der Technik profitieren „Mit EmergencyEye können die Leitstellen-Disponenten ihren Job noch besser ausführen und die Notrufenden bei den lebensrettenden Sofortmaßnahmen noch besser unterstützen“, so Günter Huhle. Erste Rettungsleitstellen, wie die in Neuss, nutzen die Software bereits im Arbeitsalltag – und konnten so schon in zahlreichen Notfällen besser und schneller Hilfe leisten. „Seit Oktober ist EmergencyEye für mehr als eine Million Menschen verfügbar und wird täglich mehrfach eingesetzt“, so Huhle. Noch in diesem Jahr soll sich die Zahl von Menschen, die vom digitalen Notrufsystem profitieren, weiter erhöhen. Zahlreiche weitere Rettungsleitstellen haben bereits Interesse am Einsatz: „Unser Ziel ist bis April bereits mehr als 4 Millionen Menschen mit EmergencyEye zu versorgen.“

Story / 05.02.2019

Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

Ein cooles 'Game' zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen 'Safer Internet Day' hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto 'Together for a better internet'. Jugendschutz bei Vodafone Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone. Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden. Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen 'Verbieten und Erlauben'.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

News / 22.01.2019

Internet der Dinge wird sicherer Anker für die Schifffahrt

Luxus-Yachten, Motor-Boote und Segelschiffe fahren jetzt im Internet der Dinge. Die Vernetzung auf dem Wasser ist ein zentrales Branchenthema bei der 50. Fachausstellung 'Boot' in Düsseldorf. Vodafone und der Bootsausrüster Sirene Marine bringen vernetzte Sicherheit für Boote und Yachten nach Europa. Im Internet der Dinge wird einer der größten Gefahren auf den Weltmeeren vorgebeugt: dem Eintreten von Wasser in den Kielraum eines Bootes. Mit dem weltweit nutzbaren Sensoren-System 'MTC' lernen Boote mit ihren Besitzern zu sprechen. Die Technologie löst per Mobilfunk Notrufsysteme aus, wenn der Wasserstand im Kielraum gefährlich ansteigt. Sie schlägt Alarm, wenn sich unbefugte Personen Zutritt zum Boot verschaffen. Sie teilt technische Informationen vom Motor oder zur Stromversorgung an Bord. Und mit ihr kann der Besitzer Temperatur, Licht und weitere Systeme an Bord aus der Ferne steuern. Das erhöht die Sicherheit auf dem Wasser.  [quote id="282"] In den USA und in Australien ist die smarte Technologie für Boote bereits im Einsatz. Jetzt können auch Boots-Besitzer in Europa ihre Wasserfahrzeuge mit der MTC-Technologie von Siren Marine und Vodafone im Internet der Dinge vernetzen. Allein in Deutschland besitzen etwa 220.000 Privatmenschen eine Yacht. „Sicherheit muss auf allen Verkehrswegen oberste Priorität genießen. Auf den Wasserwegen genauso wie auf Autobahnen. Wenn Sensoren Bootsinsassen vor eintretendem Wasser warnen, kann das Menschenleben retten", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Das Internet der Dinge revolutioniert die Bootsindustrie. Der weltweite Echtzeit-Zugriff auf sämtliche technische Daten ist der Schlüssel für noch mehr Sicherheit und Komfort auf dem Boot", so Daniel Harper, CEO von Siren Marine.  MTC: Sensoren und eine App ermöglichen den Fernzugriff auf alle technischen Daten Mit der MTC-Technologie kann ein Boots-Kapitän von überall auf der Welt mit einem Smartphone, Tablet oder Notebook auf sämtliche technische Daten zugreifen. Kabellose Sensoren sammeln Informationen über technische Zustände und beispielsweise den Wasserstand auf dem Schiff. Die Informationen werden per Mobilfunk in die Cloud gesendet, ausgewertet und gesichert. Mit der speziellen IoT-Plattform von Vodafone werden die Daten auch länderübergreifend übertragen. Die 'Siren Marine App' bereitet die Informationen für die Boots-Besitzer auf. Flottenmanager können mit dem System auch gesamte Boots-Flotten beaufsichtigen, vor Diebstahl sichern und steuern. [arve url="https://youtu.be/7TLQhVRlSvc" /] Digitaler Leckage-Alarm schützt vor Katastrophen auf dem offenen Meer  Zu den größten Gefahren auf einer Yacht zählt das Eintreten von Wasser in den Kielraum des Bootes. Läuft dieser Bereich des Boots mit Wasser voll während die Bilgenpumpe nicht funktioniert oder nicht schnell genug arbeitet, kann das auf offenem Meer schlimme Folgen haben. Ein Leckage-Alarm kann in dieser Notfallsituation eine Katastrophe verhindern. Neben dem Senden einer Warnung an den Besitzer, wird auch ein akustischer Alarm oder eine Blitzleuchte an Bord ausgelöst. Um beispielsweise den Ausfall der Bilgenpumpe vorzubeugen, prüft das MTC System ständig den Ladestatus der Batterien an Bord und sendet einen Alarm, wenn die Schiffsbatterien einen vordefinierten Grenzwert unterschreiten. Motordefekte werden vorhergesagt Mit der smarten Technologie erhalten Boots-Besitzer rund um die Uhr Einblicke in den aktuellen Zustand des Motors. Kabellose Sensoren an der Zündung und am Öldruckmesser erfassen die aktuellen Betriebszustände und gleichen diese mit Standardwerten ab. Wenn es zu Abweichungen kommt, erhält der Besitzer eine Benachrichtigung mit der Empfehlung für einen Service-Termin. Digitaler Schutz vor Diebstahl auf dem Schiff Das Internet der Dinge ermöglicht auch die Fernsteuerung von Systemen auf der Yacht. Boots-Besitzer können mit der Siren Marine App unter anderem die Kabinen- und Cockpitbeleuchtung, die Klimaanlage und die Batterie per Mobilfunk mit dem Smartphone steuern. Immer häufiger machen sich Diebe an teuren Yachten und Motorbooten zu schaffen. Denn die verbaute Technologie ist häufig sehr wertvoll. Ausgestattet mit Bewegungs- und Magnetsensoren, sowie Druckmatten schlägt das MTC-System nicht nur direkt beim Besitzer Alarm, wenn sich unbefugte Personen Zugang zum Bootsinneren verschaffen. Auf Wunsch des Nutzer löst das System zusätzlich automatisch einen akustischen und visuellen Alarm vor Ort aus, um die Langfinger abzuschrecken. GPS-Daten ermöglichen zusätzlich die genaue Lokalisierung der vernetzten Boote sowie das Festlegen von Sicherheitsbereichen, die eine Yacht nicht verlassen darf ohne einen Alarm auszusenden. In Europa ist das digitale Schutzsystem über den Distributor Nixon Marine Global erhältlich. 

Story / 14.12.2018

Anzahl der Verkehrstoten steigt – Vodafone lenkt dagegen

Erstmals steigt die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland wieder an. Rund 40 Verunglückte mehr als im Vorjahr zählt das Statistische Bundesamt. Auch bei den Verletzten erwarten die Statistiker im laufenden Jahr eine Zunahme um etwa ein Prozent oder rund 3000 Verkehrsteilnehmer auf 393.000. Insgesamt wird es in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen mehr als 2,6 Millionen Unfälle geben. Im 5G Mobility Lab lernen Autos sprechen Für Vodafone ist jeder Verunglückte einer zu viel. Deshalb tüftelt der Telekommunikationskonzern gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik an Sicherheitstechnologien für Deutschlands Straßen. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Auf der Testumgebung wird das dynamische Miteinander von Autos, Fußgängern, Bussen und weiteren Verkehrsteilnehmern realitätsnah erforscht. Das 400.000 Quadratmeter große Testgelände in Aldenhoven wird durch Vodafone mit moderner Mobilfunk-Technologie versorgt. Gemeinsam mit Continental entwickelt Vodafone auf dem Aldenhovener Testgelände den digitalen Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie einen vernetzten Stau-Warner. Damit die Autos abbremsen können, noch bevor sie sich einem Stauende nähern, benötigen sie Informationen aus ihrem Straßenumfeld in Echtzeit. So können Fahrzeuge unmittelbar darauf reagieren. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Vorschaubild_Vernetzte-Mobilität_Aldenhoven.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/Voll-vernetzt-Vodafone-testet-die-Zukunft-des-Straßenverkehrs-im-5G-Mobility-Lab-in-Aldenhoven.mp4"][/video] Digitaler Rettungsgassen-Assistent wird auf den Straßen von Düsseldorf erprobt Auch in Düsseldorf fahren bereits intelligente Fahrzeuge in der Stadt. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erforschen die insgesamt 16 branchen- und technologieübergreifenden Projektpartner die vernetzte Mobilität im Stadtverkehr. Ford und Vodafone testen dabei einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten, damit Rettungskräfte im Notfall noch schneller zum Unfallort gelangen können. Hochpräzise Karten für das Auto der Zukunft Gleichzeitig arbeitet Vodafone mit dem Digitalpartner für Navigationsprogramme „HERE“ am Straßenverkehr der Zukunft. „Gemeinsam entwickeln wir den 5G-Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. V2X-Tests auf der A9 in Bayern Gemeinsam mit Bosch und Huawei arbeitet Vodafone auf der A9 bei Allershausen an der Technologie V2X Vodafone hat dafür entlang der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung installiert. Das Technologie-Unternehmen Bosch hat die Mobilfunk-Module und entsprechende Software für die Tests in den Fahrzeugen integriert. Basierend auf Informationen, die per Mobilfunk zwischen den Autos übertragen werden, lernen Fahrzeuge auf der A9 selbstständig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und abzubremsen, wenn plötzlich ein anderes Auto vor dem eigenen Fahrzeug einschert.

News / 22.11.2018

Sicherheit im Luftverkehr: Vodafone und EASA testen Drohnen-Schutzsystem

Im europäischen Luftverkehr sind immer mehr Drohnen unterwegs – im professionellen und im privaten Hausgebrauch. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2017 mehr als eine Million ziviler Drohnen verkauft. Tendenz steigend. Das zeigt eine aktuelle Marktstudie des Fachportals 'DrohnenStudie'. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: von Landschafts- und Naturaufnahmen durch Hobby-Fotografen bis zum Einsatz in Katastrophengebieten durch Rettungskräfte. Mit dem Höhenflug der Drohnen steigen auch die Anforderungen an die Gesetzgebung und an Sicherheitssysteme. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) und Vodafone arbeiten gemeinsam an einem digitalen Schutzsystem für den europäischen Luftverkehr. In Aldenhoven im '5G Mobility Lab' haben die Partner jetzt erstmals in Europa erfolgreich die Fernsteuerung von Drohnen außerhalb des Sichtfelds per Mobilfunk getestet. Im Notfall sollen Drohnen so künftig auch von berechtigten Einsatzkräften aus Sicherheitszonen gelotst werden können.  An Flughäfen werden Drohnen immer häufiger zur Gefahr. Piloten melden immer mehr Hobby-Drohnen über deutschen Flughäfen. Die kleinen Fluggeräte können vom herkömmlichen Radar nicht erfasst werden, bleiben deshalb für die Flugsicherung unbemerkt und werden so zur Gefahr für den Luftverkehr. In diesem Jahr wurden erstmals mehr als 100 dieser kleinen Flugobjekte an Airports gesichtet, wie die Deutsche Flugsicherung berichtete. Bereits im August waren das mehr Beobachtungen als im gesamten Vorjahr. [quote id="270"] „Neue Formen der Mobilität benötigen auch neue Formen der Sicherheit“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Drohnen werden immer häufiger zu wichtigen Helfern für uns Menschen – im Alltag, in der Industrie und im Einsatz für unsere Rettungskräfte. Mit der Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach Sicherheitsrichtlinien. Mobilfunk kann Drohnen sehen, die für herkömmlichen Radar unsichtbar sind. Das macht den Luftraum für alle Verkehrsteilnehmer und für uns Menschen am Boden sicherer.“ Problem: Lokalisierung von Drohnen Im 5G Mobility Lab hat Vodafone erstmals gezeigt, wie Mobilfunk Drohnenflüge über große Distanzen sicherer macht. Damit wird eines der zentralen Ziele der EASA unterstützt. Ein digitales System soll sicherzustellen, dass Drohnen lokalisiert und beaufsichtigt werden können, wenn sie außerhalb der Sichtweite des Besitzers fliegen und auch vom Radar nicht erfasst werden. An sensiblen Orten wie Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen oder Flughäfen sollen sich so zukünftig auch digitale Sicherheitszonen errichten lassen. Also Gebiete, in denen Drohnen nicht fliegen sollen. Künstliche Intelligenz ermittelt, ob Drohnen vereinbarte Flugbahnen verlassen Basis dafür ist ein neues Radio Positioning System (RPS), das es ermöglicht Drohnen zu lokalisieren. Eine fest verbaute SIM Karte bringt die Flugobjekte dafür ins Internet der Dinge. Algorithmen der künstlichen Intelligenz berechnen ständig und genau die geografische Position einer Drohne. Auf Basis dieser Berechnungen ermittelt das System automatisch, ob eine Drohne eine vereinbarte Flugbahn verlässt. Die Fernsteuerung der Drohnen aus einer Sicherheitszentrale heraus kann Flugzeuge, Zivilisten und empfindliche Einrichtungen vor Unfällen schützen. Für die gemeinsamen Tests waren eigens Vertreter der EASA und der Europäischen Kommission nach Aldenhoven ins  5G Mobility Lab gereist. Im Livebetrieb zeigten die Partner, dass Drohnen per LTE in einer Flughöhe von bis zu 120 Metern Höhe über dem Boden lokalisiert und ferngesteuert werden können. Zusätzlich konnte die Drohne per LTE einen Live-Videostream (1080p) übertragen. In den weiteren Schritten soll hier getestet werden, Drohnen von Flugverbotszonen abzuhalten. „Diese Versuche sind hilfreich bei der Entwicklung eines regulatorischen Rahmens für Drohnenflüge. So schaffen wir die Voraussetzungen für wichtige neue wirtschaftliche Potenziale in Europa“, so Yves Morier, zuständig für Flugsicherheitstandards bei der EASA. Drohnen: Enormes Wirtschaftswachstum erwartet  Eine von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass eine regulierte Drohnen-Dienstleistungsbranche bis 2050 jährlich über 15 Milliarden Euro zur europäischen Wirtschaft beitragen kann. So könnten 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Europäische Unternehmen erwägen den Einsatz von Drohnen für ein breites Spektrum von Aufgaben. Kleine und hochwertige Güter sowie Medikamente können mit Drohnen schneller als bisher zum Empfänger gelangen. In Katastrophengebieten können Drohnen Rettungskräfte unterstützen und unter gefährlichen Bedingungen beispielsweise wichtige Livebilder liefern.

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