Alle Artikel zum Tag:

News / 25.06.2020

KI im Kundenservice: Vodafone setzt neue Maßstäbe

Bei Vodafone hat Künstliche Intelligenz einen Namen: TOBi. Das ist der intelligente Bot, der im Kundenservice seit rund zwei Jahren zum Einsatz kommt. Dort unterstützt er das Team und hilft, Kundenanliegen zu lösen. Und das mit großem Erfolg. Schon nach nur einem Jahr war TOBi bereits in der Lage, mehr als 1/3 der Kundenanfragen individuell und personalisiert zu lösen. Heute sind es bereits nahezu 50 Prozent. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu seinen Standard-Anfragen, die er löst. Damit entlastet er seine Kollegen; die menschlichen Kundenbetreuer. Täglich lernt er dazu, denn seine Potenziale sind noch längst nicht ausgeschöpft. Ab sofort bietet der digitale Service-Assistent die Möglichkeit, einfache Antworten über vorgefertigte Buttons via WhatsApp abzubilden. So kann der Kunde schneller und einfacher antworten. Ebenfalls neu: die Versendung von Dokumenten. Damit ist Vodafone deutschlandweit das erste Unternehmen, das diese Möglichkeiten seinen Kunden über WhatsApp anbietet.  „WhatsApp ist eine der bekanntesten und beliebtesten Formen, über die wir täglich kommunizieren. Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden die Vorteile dieser direkten und persönlichen Kommunikation zu schätzen wissen. Deshalb erweitern wir die Möglichkeiten dieses Messaging-Kanals, um darüber den Dialog mit unseren Kunden noch schneller und einfacher zu machen“, sagt Jörg Knoop, Head of Digital Incubator bei Vodafone Deutschland. Dank KI: Schnelle Hilfe für den Kunden garantiert  Am Beispiel TOBi sieht man deutlich die Vorteile künstlicher Intelligenz. Mittlerweile erkennt TOBi mehrere Hundert unterschiedliche Themengebiete und nutzt bei der Beantwortung der Kundenanliegen auch Infos aus angebundenen Systemen. So prüft er beispielsweise den Lieferstatus der Hardware, teilt den aktuellen Rechnungsbetrag mit oder informiert den Kunden, wenn eine Störung vorliegt. Mit der Aktivierung der neuen SIM-Karte beim Kartentausch ist seit neuestem sogar schon der erste Service mit schreibendem Backend-Zugriff live. Ab sofort kann TOBi auch den Kunden durch automatisierte Prüfung des Kundenkennworts authentifizieren, die Vertragslaufzeit prüfen, durch Zugriff auf Sales-Systeme individuelle Angebote unterbreiten, Services buchen und mit der Anbindung an Störmeldesysteme auch komplexe technische Störmeldungen bearbeiten. Infos zu ehemaligen Unitymedia-Services inklusive der Zugriffe auf die erforderlichen Systeme gehören ebenfalls zu den neuesten Services von TOBi. Der Versand von Dokumenten ist ebenfalls direkt innerhalb des Kanals möglich, hier werden zum Start InfoDoks zur Änderung des Kundenkennworts versandt. Der zunehmende Einsatzbereich von TOBi entlastet dabei gleichermaßen die Mitarbeiter im Kundenservice und hilft Kunden, ihre Anliegen schnell und einfach zu lösen. Daher ist die logische Folge, dass nun auch die Collection Hotline und Business-Kunden mit Personal-Agent-Service TOBi einsetzen. So geht es weiter Künftig wird TOBi seine Eingangskanäle erweitern. Neben WhatsApp, Facebook, Apple Business Chat und SMS wird TOBi zukünftig auch im Hilfe- und Support-Bereich auf der Vodafone-Homepage und in der MeinVodafone-App mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und auch Sprachnachrichten kann er in Kürze verstehen und verarbeiten. Damit ist sein Potential aber noch lange nicht ausgereizt. Sprachunterricht steht ebenfalls noch auf seinem Lehrplan. Warum heißt der intelligente Bot TOBi? Rückwärts lesen!

Statement / 28.04.2020

Störung im Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen behoben

Vodafone hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag eine Server bedingte Störung in seinem Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. Während dieser Zeit zeigte das Internet für Betroffene immer mal wieder kurzzeitige Ausfälle. Betroffen davon waren zwischenzeitlich bis zu 500.000 Kunden. Ursächlich für die Ausfälle war ein Server-Problem im Backbone-Netz. Dieses Server-Problem wurde durch Einspielung eines Software-Updates zusammen mit Konfigurations-Anpassungen behoben. Seit Dienstagmorgen hat sich der Internetverkehr wieder normalisiert. Wir bitten die betroffenen Kabel-Kunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

News / 23.04.2020

Vodafone startet eID-Service für digitales Identifizieren

Das digitale Zeitalter findet mehr und mehr Einzug in unseren Arbeits- wie auch Familienalltag und bietet Firmen neue Möglichkeiten, sich zu vernetzen und Arbeitsabläufe zu vereinfachen sowie gleichzeitig eine digitale Nähe zu Kunden aufzubauen. Denn Kunden nutzen ihre Smartphones immer mehr für digitale Anwendungen wie kontaktloses mobiles Bezahlen im Alltag. Für diese und andere Anwendungen ist jedoch eine Identifikation erforderlich. Einfach soll diese sein und zugleich sicher, um vor Datenmissbrauch zu schützen. Daher erweitert Vodafone sein Identifizierungsangebot um den eID-Service, über den man sich innerhalb von Sekunden digital ausweisen kann. Ab sofort können Kunden darüber Prepaid-Freikarten aktivieren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten folgen zeitnah.  Vodafone unterstützt als erstes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland die digitale Identifizierungsform mit seinem eID-Service. Vodafone-Kunden, die eine neu erworbene Prepaid-Freikarte oder einen CallYa Digital-Tarif aktivieren möchten, können sich dafür ab sofort zusätzlich zum Video-Ident-Verfahren auch mit dem eID-Service digital bei Vodafone identifizieren. Und dies binnen Sekunden. Vodafone setzt bei dem eID-Service auf bewährte Partner wie die Deutsche Post und WebID. WebID bindet ab sofort den eID-Service von AUTHADA über ihre Integrationsplattform GTTP (Global Trust Technology Platform) an. Vodafone-Kunden, die sich mit der digitalen Lösung identifizieren, werden automatisch in die Identifizierungs-App geleitet und dort Schritt für Schritt durch den Prozess beim Ausweisen geführt. Das Smartphone wird zum Lesegerät des elektronischen Personalausweises. Nutzer, die diese digitale Lösung via App verwenden, benötigen lediglich folgende Dinge: einen neuen Personalausweis mit aktiviertem Chip, ein Android-/iOS-Smartphone mit NFC-Funktion und die Ident-App. 24/7: in wenigen Sekunden zur Identifizierung Kunden werden in wenigen Schritten durch den volldigitalen Identifizierungsprozess geleitet. Am Ende des Prozesses ist der Nutzer innerhalb von Sekunden via App, elektronischem Personalausweis und der dazugehörigen PIN identifiziert. Und so geht es: Identifizierungs-Art „eID“ auswählen Identifizierung starten mit dem neuen Personalausweis mit aktiviertem Chip PIN bereit behalten, Smartphone an Ausweis halten Ident-App Auslesen der Ident-Daten durch App Bestätigung durch PIN-Eingabe Ergebnis in Echtzeit sofortige Aktivierung der Prepaid-Freikarte. BSI zertifiziert Sicherheit Der eID-Service baut auf der eID-Funktionalität des elektronischen Personalausweises auf. Mittels eines NFC-fähigen Smartphones werden Personen in Sekunden aus der Ferne oder vor Ort identifiziert. Dies erfolgt rechtssicher auf Grundlage deutscher und EU-Gesetzgebung  sowie anwendungssicher aufgrund der Zertifizierung dieser Lösungen durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

News / 21.04.2020

Fairphone wird Teil der TauschRausch-Aktion

Knapp 200 Millionen alte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in Schubladen und Schränken herum. Vodafone macht sich für eine Weiterverwendung dieser alten Geräte stark. Denn eine längere Lebensdauer hilft, Elektroschrott zu vermeiden. Mit TauschRausch werden gebrauchte Smartphones und Tablets zurückgekauft, aufgearbeitet und weiterverkauft. Zum Earth Day startet Vodafone jetzt eine Aktion mit dem Fairphone 3,  dem nachhaltigsten Smartphone der Welt, die noch bis Ende Mai läuft. In Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren die Zahl alter, ungenutzter Smartphones auf 200 Millionen verdoppelt. Smarter wäre es jedoch, die Geräte weiter zu nutzen. Denn viele Menschen sind auch mit einem gebrauchten Handy oder Tablet zufrieden. Positiver Nebeneffekt: Die längere Lebenszeit hilft, Elektroschrott zu vermeiden. Und das ist bitter nötig: Die UN schätzt, dass der Berg an ausgedienten Elektrogeräten bis 2021 um rund 50 Millionen Tonnen pro Jahr wächst. Mit der Aktion TauschRausch verlangsamt Vodafone das Anwachsen des Schrottbergs: Das Unternehmen kauft Kunden alte, noch funktionsfähige Geräte ab. Der Ankaufspreis kann beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör angerechnet, auf den TauschRausch-Gutschein geladen oder auf das Kundenkonto gutgeschrieben werden. Beim Onlineverkauf seines alten Geräts, wird das Geld aufs Konto überwiesen. Zum 'Earth Day', einem internationalen Aktionstag für mehr Umweltschutz am 22. April 2020, nimmt Vodafone das Fairphone 3 in die Aktion auf. Wer sich bis Ende Mai für das nachhaltigste Handy der Welt entscheidet, bekommt zusätzlich zum Ankaufswert seines Altgerätes 50 Euro geschenkt. Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Durch seinen modularen Aufbau ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, seinem Beispiel zu folgen. Vodafone unterstützt diese Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit. Bereits seit November 2019 besteht eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen und seitdem ist das Fairphone 3 Teil des Sortiments für Kunden. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern das Gerät als Firmenhandy an. Zusätzlich zur TauschRausch-Aktion für noch funktionsfähige Handys, bieten die Düsseldorfer in zahlreichen Flagship-Stores einen Reparatur-Service für defekte Geräte an. Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunden – kann dort mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Das schont den Geldbeutel. Vor allem aber ist ‚reparieren statt wegwerfen‘ gut für die Umwelt. Ist eine Reparatur aussichtslos, übernimmt das Unternehmen die fachgerechte und umweltverträgliche Entsorgung. Einfach einschicken, fertig.

Fakten / 01.04.2020

Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat

Die Angst vor dem Corona-Virus produziert eine Vielzahl von alternativen Fakten und Verschwörungstheorien: von Zwiebeln, die angeblich Viren anziehen bis hin zu Chlordioxid-Drinks, die immun machen sollen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern und ihren Netzen machen Mythen und Behauptungen derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtig gestellt. Mythos 1: Das Netz kann die höhere Datenlast nicht aushalten Im Kabel-Glasfasernetz sehen wir traditionell tagsüber eher relativ 'leere Netze', die sich erst gegen Abend aufgrund dann verstärkter Streaming-Nutzung und Downloads von Computern und Konsolen füllten. Im Allgemeinen ist bislang die Nutzung am Abend ungefähr dreimal so hoch wie tagsüber – und dann immer noch stabil. Auch wenn sich diese Kurve nach unseren Prognosen künftig über den Tag stärker verteilt, kann unser Kabel-Glasfasernetz in Zeiten von Corona ein Vielfaches der bisherigen Last aufnehmen. Für klassische Home Office-Anwendungen wie Mails, Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen sehen wir uns derzeit damit ebenso gut gerüstet, wie für den Familienabend vor dem Fernseher. Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern seit einigen Tagen einen sehr massiven Anstieg von Online-Spielen, wobei dort vor allem nicht das klassische Gaming, sondern die Downloads von Updates und Spielen zu einer Verzehnfachung des Datenverkehrs in diesem Bereich führt. Zudem sehen wir dort eine Vervierfachung der Streaming-Nutzung durch massiven Einsatz von Netflix und Co. Beides hat dort insbesondere nachmittags und abends zu erhöhter Last auf die Netze geführt und Einschränkungen nach sich gezogen. Mythos 2: Vodafone verfolgt, ob Kunden sich zuhause aufhalten und gibt diese Daten weiter Weil das eigene Handy-Display wohl das ist, worauf die meisten Menschen am Tag am häufigsten schauen, haben wir bei Vodafone uns eine kleine Erinnerung erlaubt. An alle, die zuhause bleiben können – es einfach auch zu tun. Oben im Display erscheint unser friendly reminder: #StayHome. Unser Anliegen: Bleibt gesund! Helft anderen, gesund zu bleiben. Und deshalb: #StayHome. Diese Anzeige ist statt dem sonst üblichen Schriftzug 'Vodafone.de' zu sehen und zwar überall. Vodafone verfolgt nicht, wo Kunden sich aufhalten und gibt auch keine Daten über den Aufenthaltsort von einzelnen Kunden weiter. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Mythos 3: 5G ist schuld an der Verbreitung von COVID-19 Laut dieser Verschwörungstheorie sei das Corona-Virus eine Erfindung, um die gesundheitlichen Folgen zu vertuschen, die durch Einführung des Mobilfunkstandards 5G in Wuhan verursacht wurden. Fakt ist: Das Virus steht weder in Zusammenhang mit Mobilfunk im Allgemeinen, noch mit dem neuen Übertragungsstandard 5G. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und auch das Bundesamt für Strahlenschutz gehen davon aus, dass Funkwellen nach derzeitigem Kenntnisstand und im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte kein gesundheitliches Risiko darstellt. Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten sowie transparente Forschung und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Mehr zum Thema Funkwellen und warum der Begriff 'Mobilfunk-Strahlung' verwirrt, gibt es hier. Mythos 4: Die Netze sind überlastet, daher gibt Vodafone bestimmten Daten den Vorrang Bisher registrieren wir keine Netzüberlastung. Unsere Netze laufen trotz einer Zunahme des Datenverkehrs im Festnetz derzeit stabil. Im Mobilfunk ist der Datenverkehr sogar zurückgegangen, da auch Smartphones in dieser Zeit vor allem im WLAN daheim genutzt werden. Zudem haben wir Vorkehrungen getroffen, den Netzbetrieb bestmöglich aufrechtzuerhalten. Alle Daten werden weiterhin gleichberechtigt behandelt und entsprechend schnell im Netz transportiert. In einem Überlastfall können wir Netzbetreiber in Einklang mit der Netzneutralitäts-Verordnung zulässige Verkehrsmanagement-Maßnahmen anwenden. Hierzu hat die Bundesnetzagentur für die Telekommunikationsbranche einen Leitfaden mit Lösungen und Maßnahmen für ein zulässiges Verkehrsmanagement entwickelt. Im Ernstfall würden wir von diesem Recht Gebrauch machen – um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Und unseren Beitrag dort leisten, wo Deutschland uns am Nötigsten braucht. Mythos 5: Vodafone hat den Ausbau seiner Netze auf unbestimmte Zeit gestoppt – vergleichbar der Fußball-Bundesliga Nein. Vodafone baut weiter aus. Im Mobilfunk realisieren wir weiterhin an jedem Tag etliche LTE-Bauprojekte, in dem wir neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen oder an vorhandenen LTE-Stationen zusätzliche Antennen installieren. Und im Festnetz schließen wir täglich hunderte von Haushalten und Betrieben an unser Gigabit-Netz an. Aber: Der Ausbau erfolgt mit besonderem Augenmaß. Möglichst störungsfreie Netze sind in diesen Zeiten unser oberstes Ziel. Hierzu tragen wir auch bei, indem wir jetzt auf nicht zwingend erforderliche Um- oder Ausbaumaßnahmen draußen in der Fläche verzichten. Denn oftmals geht mit diesen Maßnahmen eine geplante, kurzfristige Abschaltung von Stationen einher, die unsere Kunden ohne Empfang ließe. Dieses wollen wir aktuell vermeiden. Zugunsten der Versorgungssicherheit reduzieren wir also an der einen oder anderen Stelle kurzfristig unser Ausbautempo, während wir an anderen Orten schneller ausbauen und anschließen als geplant. Mythos 6: Aufgrund der Kontakt-Beschränkungen fahren Service-Techniker nicht mehr zum Kunden Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstand zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

Klartext / 18.03.2020

Corona und die Stunde der Netzbetreiber

Jetzt ist es da: Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Durch ein Mehr an digitaler Teilhabe. Und die funktioniert nur, wenn wir funktionieren. Ich sage meinen Kolleginnen und Kollegen seit ein paar Tagen stets: Jetzt gilt es! Jetzt ist Eure Stunde. Denn niemals zuvor in der Geschichte Deutschlands waren wir Netzbetreiber mehr gefragt und mehr gefordert. Nie zuvor hing das Funktionieren dieser Gesellschaft mehr auch von uns ab. Aber auch nie zuvor waren unsere Herausforderungen größer. Eines ist klar: Wir bei Vodafone werden alles tun, diese Krise zu meistern. Damit Menschen auch weiterhin miteinander kommunizieren können. Und die Wirtschaft weiter funktioniert. Unser aller Aufgabe ist es hier, sich jetzt mit aller Demut und Kraft auf unsere Aufgabe zu konzentrieren: Das tun, was Anderen hilft. Das passiert bei Vodafone: Hier geht es zum Corona-Ticker! Corona Task-Force: Krisen- und Pandemiepläne aktiviert Um diese Situation zu managen, befinden wir uns bei Vodafone bereits seit gut zwei Wochen im Krisenmodus. Unsere Krisen- und Pandemiepläne sind aktiviert. Eine eigene Task-Force tagt zweimal täglich und beobachtet die Situation bei uns sowie im Land sehr genau. Wie schützen wir unsere Mitarbeiter? Was passiert in unserem Netz? Was tun wir in Shops, Hotlines und beim Hausbesuch unserer Techniker? Wie beantworten wir Kundenfragen? Und wie unterstützen wir Unternehmen? Die Task-Force steht in ständigem Kontakt zu Behörden und Ministerien und ist mit dem nötigen Durchgriff ausgestattet, um notwendige Maßnahmen schnell und unkonventionell umzusetzen. Mit diesen Maßnahmen haben wir bereits vor einiger Zeit begonnen. Wir haben uns vorbereitet. Und die aktuelle Situation in Deutschland zeigt: Das war auch richtig so. Faktor Mensch: Mitarbeiterschutz ist oberste Priorität Bereits letzte Woche hatten wir die Hälfte unserer Mitarbeiter in unseren Liegenschaften ins Home Office geschickt – um soziale Kontakte größtmöglich zu reduzieren. Und hierfür das zwei Schichten-Modell eingeführt. Heißt: Die eine Hälfte der Mitarbeiter arbeitete vor Ort, die andere aus dem Home Office. Mit der in dieser Woche eingeführten Schul- und Kitaschließung haben wir die Home Office Möglichkeit zusätzlich erweitert. Das Credo ist nun: 100% Home Office, wenn möglich. Sprich: Auch jeder, der Kinder zuhause zu versorgen hat, kann das künftig vom Home Office aus tun. Den wenigen Kolleginnen und Kollegen von uns, die weiter in besonders kritischen Bereichen an Vodafone-Standorten arbeiten, wollen wir über eine Bescheinigung zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zusichern. Zusätzlich haben wir bereits seit zwei Wochen alle Dienstreisen massiv eingeschränkt, die Teilnahme an Veranstaltungen abgesagt und auch interne Meetings auf ein minimales Maß reduziert. Warum? Weil wir unser Netz zwar weiter betreiben können, auch wenn fast alle Mitarbeiter künftig von zuhause aus arbeiten. Aber weil ein Netz ohne Mitarbeiter schlicht nicht funktioniert. Daher ist der Schutz unserer Mitarbeiter neben dem Schutz unserer Netze derzeit unsere oberste Priorität. Für Nähe auf Distanz: So schützen wir unsere Netze Klar ist: Mehr Home Office und die Schließungen von Schulen und Kindergärten werden zu veränderter Nutzung in unseren Netzen führen. Am Montag konnten wir das bereits feststellen: Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Bei all dem blieben unsere Netze stabil. Der gestrige Dienstag verhielt sich ähnlich. Nach wie vor sehen wir uns also gut gerüstet, erst recht für die klassischen Anwendungen. Allerdings zeigen Nachbarländer, wie massive Gaming- und Streaming-Nutzung zusätzlich Last auf Netze bringen kann. Spezielle Teams beobachten die Situation sehr genau und können zeitnah Maßnahmen auf den Weg bringen, um bei Bedarf gegenzusteuern. Sie arbeiten in vier besonders geschützten Betriebscentern über Deutschland verteilt im Schichtbetrieb. Zur Not können sie unser Netz aber auch von zuhause betreiben. Für mehr Sicherheit im Netz haben wir derzeit den Ausbau depriorisiert. So verstärken wir unsere Netz-Ressourcen zusätzlich und verhindern kurzfristige, geplante Abschaltungen von Stationen während Umbaumaßnahmen. Unternehmen und Behörden: Sonderteams sichern kritische Spieler ab Gerade Unternehmen, kleine wie große, kommen in diesen Tagen mit einer Vielzahl an Fragen und Wünschen auf uns zu. Ob wir für sie Home Office Lösungen liefern oder für ihre Mitarbeiter in großen Mengen GigaCubes bereitstellen sollen, weil ihre Festnetz-Qualität im Home Office eine Arbeit dort nicht wirklich darstellbar macht. Auch hierfür haben wir ein eigenes Team aufgestellt, das Unternehmen und Unternehmern versucht, schnell und unkonventionell zu helfen – und damit die Wirtschaft am Laufen zu halten. Für kritische Infrastruktur-Betreiber wie Energieunternehmen, für Krankenhäuser oder Polizeidienststellen haben wir Sonderteams aufgestellt. Diese Kolleginnen und Kollegen können zu jeder Tages- und Nachtzeit ausrücken, um Störungen schnell zu beheben. So leisten wir auch dort unseren Beitrag, wo Deutschland uns jetzt am Nötigsten braucht. Eine Aufgabe – für 16.000 Menschen In diesen Tagen befinden wir uns als Gesellschaft in einer Phase der Unsicherheit. Und noch mehr in einer der großen Veränderungen. Unser Spielraum wird minimiert – und zugleich brauchen wir ein Höchstmaß an Flexibilität. Das zwingt uns, die Dinge neu zu denken, erfinderisch zu sein. Aber gerade das macht uns als Menschheit aus. Und genau deshalb bin ich zuversichtlich, dass die Welt auch diese Krise meistern wird. Bei Vodafone helfen in Deutschland gerade jeden Tag 16.000 Menschen, dass das gelingt. Ihnen allen, den Kolleginnen und Kollegen im Netzbetrieb, den Menschen im Shop oder an der Hotline, denen die da rausfahren, obwohl es nicht mehr selbstverständlich ist, aber auch allen, die ab jetzt von zuhause ihre Pflicht tun – ihnen allen gebührt mein großer Dank. Das ist Eure Stunde, liebe Kolleginnen und Kollegen. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir funktionieren. Bleiben Sie uns gewogen. Und vor allem: Bleiben Sie gesund.

News / 18.11.2019

Schrott oder wieder flott? Verbraucher mögen Vodafone Reparatur-Service

Anfang des Jahres startete er bereits als Pilotprojekt in Dortmund. Mittlerweile gibt es ihn in sieben deutschen Großstädten: Den Reparatur-Service in Vodafone Flagship-Stores vor Ort. Dort kann jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Die Verbraucher in Berlin, Köln, München, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg und Dortmund nehmen diesen 2-Stunden-Service bereits gut an. Das belegen die steigenden Nutzerzahlen: Rund 6.300 Geräte wurden seit Anfang des Jahres wieder in Stand gesetzt. Der Display-Bruch führt dabei die Schadensliste bundesweit als Reparatur-Grund Nummer eins an. Hier liegen die Münchner mit 41 Prozent vor den Hamburgern mit 40 Prozent. Der Wunsch nach neuen Akkus belegt Platz zwei der Rangliste. Berliner und Münchner scheinen als Vieltelefonierer und -surfer ihre Geräte-Akkus besonders zu strapazieren: 27 Prozent der Münchner, die den neuen Service nutzen, kommen mit dem Wunsch nach einem neuen Akku in die Läden. Berliner kommen auf 26 Prozent. Platz drei belegen Zusatzservices wie neue Software-Updates. Hier liegen die Dortmunder mit 38 Prozent weit vorne. Auf Platz vier auch noch häufig gewünscht: ein Gerätetausch. Insgesamt schont jede Reparatur den Geldbeutel. Vor allem aber ist 'reparieren statt wegwerfen' gut für die Umwelt.  Die UN schätzt, dass der Berg an ausgedienten Elektrogeräten bis 2021 um rund 50 Millionen Tonnen pro Jahr wächst. Davon werden nur 20 Prozent gesammelt und wiederverwertet. Doch in den Geräten stecken jede Menge wertvolle Rohstoffe, deren Förderung sehr aufwendig ist. Allein rund 30 Metalle stecken in einem Smartphone; unter anderem Kupfer, Eisen, Aluminium sowie geringe Mengen an Silber, Gold, Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die als sogenannte seltene Metalle eingestuft werden. Sie werden weltweit nicht nur immer knapper, sie stehen auch unter Verdacht, unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen zu werden. Neukauf versus Reparatur Statt die Geräte deshalb so lange wie möglich zu nutzen, ersetzen Verbraucher diese schon nach durchschnittlich zwei Jahren durch neue. Bislang schien ein Neukauf günstiger als eine Reparatur zu sein. Defekte Geräte mussten außerdem in der Vergangenheit für eine Reparatur eingeschickt werden und waren somit für eine längere Zeit nicht nutzbar. Kein Wunder, dass sich viele lieber gleich ein neues Gerät kaufen. Doch diese Wegwerf-Mentalität hat nun mit dem neuen Vodafone Reparatur-Service ein Ende. Verantwortung übernehmen – umweltbewusst handeln Durch Handy-Reparaturen kann ein bewusster und nachhaltiger Konsum gefördert werden und weniger Smartphones landen auf dem Müll oder in der Schublade. Deshalb wird Vodafone neben den bereits sieben Vodafone Flagship-Stores, die einen Reparatur-Service anbieten, bereits im Dezember in Nürnberg einen weiteren eröffnen. Dann wird auch im dortigen Vodafone-Store eine voll ausgestattete, eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners COMSPOT GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren.

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