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News / 25.11.2020

Vodafone Trainees organisieren Aktionswoche gegen „Gewalt gegen Frauen“

Diese Woche ist der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Klingt sperrig, aber das Thema ist aktueller denn je. Zeit zum Wachrütteln. Denn jede 3. Frau in Deutschland wird mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer und sexueller Gewalt. Etwa jede 4. Frau erlebt diese Gewalt durch ihren Partner. Und in Corona-Zeiten wird die Lage noch verschärft. Diese Fakten sind es, weshalb sich Vodafone aktiv gegen Gewalt gegen Frauen einsetzt. Aktuell engagieren sich dafür auch die Vodafone Trainees  und widmen diesem Thema ihr jährlich stattfindendes soziales Event. Statt wie in der Vergangenheit einen Aktionstag am Campus zu veranstalten, findet diese Woche eine Corona-konforme digitale Social Week statt. Unter dem Motto „#wirsehenhin“ wollen sie Aufmerksamkeit erzeugen und Betroffenen helfen. Was machen sie konkret? Von Montag bis Freitag gibt es für Vodafone-Mitarbeitende Vorträge, Infos und Aktivitäten: So kommen Juliane Bosselmann und Anja Brückmann vom Polizeipräsidium Düsseldorf in einem Vortrag zu Wort, Riva Leon und Klangmadame geben ein Wohnzimmerkonzert und im Kommunikationsseminar „Wie Worte wirken“ mit Melanie Bieber wird vermittelt, wie gewaltfrei kommuniziert werden kann. Abgerundet wird die soziale Woche durch eine Spendenaktion, die dem Frauenhaus Düsseldorf zu Gute kommen soll. Das Ziel? Mehr Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema. Häusliche Gewalt ist kein Thema, das nur Frauen aus bestimmten Schichten oder Angehörige bestimmter Ethnien oder Kulturen betrifft. Jede Frau kann Opfer von häuslicher Gewalt werden, ganz egal wo, wie und mit wem sie lebt. Gewalttaten gegen Frauen sind selten Einzeltaten; denn wer es einmal tut und damit durchkommt, der wird es immer wieder tun, ungeachtet der körperlichen Verfassung des Opfers. Das Schlimmste: Aus verschiedensten Gründen können sich die wenigsten selbst aus der Spirale der Gewalt befreien. Hierbei sind natürlich nicht ausschließlich Frauen von Gewalttaten betroffen, ebenfalls können auch Kinder und Männer zum Opfer werden.  Diese erfahren ein unfassbares Leid. Gewalt ist ein Thema, das alle angeht. Das war Anreiz genug für die Vodafone-Trainees, sich diesem Thema zu widmen. „Dieses Thema geht uns alle an. Mit der Social Week möchten wir unsere Kolleg*innen für dieses wichtige Thema sensibilisieren und allen Betroffenen unsere Solidarität ausdrücken. Niemand ist damit alleine“, sagt Linda Hollmann, Trainee bei Vodafone und eine der Organisatorinnen der Social Week. Alles dabei: Von Polizisten bis zum Fitnesskurs Die Social Week bildet dieses Jahr eine Woche voller interessanter Vorträge und Aktivitäten, an denen sich jeder beteiligen kann. Angefangen mit unterschiedlichen Vorträgen, bei denen verschiedene Speaker eingeladen sind, um das Thema häusliche Gewalt aus jeweils ihrer Sicht vorzustellen – unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes. Bei einem „runden Tisch“ sprechen Vodafone Mitarbeiter zusammen mit Bettina Karsch, Geschäftsführerin Personal von Vodafone Deutschland, wie Vodafone Betroffene unterstützt. Zudem werden zahlreiche Workshops angeboten, beispielsweise zur Achtsamkeit. Auch sportliche Video-Sessions sind im Angebot. Ein weiteres Highlight zum Ende der Woche ist ein gemeinsames Kochen mit HelloFresh. Während der ganzen Woche kann das Frauenhaus Düsseldorf mit der Teilnahme an einer digitalen Tombola unterstützt werden. Die Social Week soll aufrütteln und sensibilisieren. Das Ziel? Aufmerksamkeit schaffen, Hinsehen und das Frauenhaus Düsseldorf unterstützen. Dafür stehen die Vodafone-Trainees.

News / 18.11.2020

Gigabit für Deutschland: Vodafone zündet den Datenturbo bei weiteren 420.000 Kabelhaushalten

Der Ausbau des Vodafone Kabel-Glasfasernetzes schreitet weiter voran. Zusätzliche 420.000 Kabelanschlüsse in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bieten ab sofort Gigabit-Geschwindigkeit. Den größten Zuwachs verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit 300.000 aufgerüsteten Kabel-Anschlüssen. In Nordrhein-Westfalen sind damit nun rund 4,8 Millionen Gigabit-Anschlüsse über Kabel verfügbar – das sind Gigabit-Anschlüsse für fast zwei Drittel aller Bürger in NRW. Das gab der Düsseldorfer Technologie-Konzern im Zuge des heutigen Gigabit-Gipfels in Nordrhein-Westfalen bekannt. Vodafone versorgt in 16 Bundesländern aktuell über 22 Millionen Kabel-Haushalte mit Gigabit-Tempo und ist damit die treibende Kraft  bei der Anbindung von Haushalten an die Gigabit-Datenautobahn. Rund 80 Prozent aller Gigabit-Anschlüsse in Deutschland kommen von Vodafone. Bis 2022 sollen im Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen. [quote id="442"] Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland: „Wir lösen unser Versprechen gegenüber Politik, Bürgern und unseren Kunden ein: Das netzweite ‚GigaKabel‘ mit dem superschnellen Internet-Zugang ist Realität. Das reicht uns aber nicht: Wir ziehen noch mehr Glasfaser ins Netz. Wir verdoppeln bald die Upload-Geschwindigkeit und beschleunigen schrittweise auf bis zu 10 Gigabit im Download. Denn gerade die vergangenen Monate mit viel Home-Office haben es gezeigt: Gigabit-Netze bringen mehr Lebensqualität und sind der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.“ Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine Netz-Infrastruktur seit Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen Netzelementen aus und rüstet das Kabel-Glasfasernetz auf den Kabelstandard DOCSIS 3.1 auf. Bereits vollendet ist seit Mitte September 2020 die Gigabit-Aufrüstung im Kabel-Glasfasernetz in 13 Bundesländern. Rund 12,6 Millionen Kabel-Haushalte haben in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland einen Gigabit-Zugang ins Internet. Noch nicht abgeschlossen ist die Netz-Aufrüstung in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone hatte das dortige Kabel-Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen. Im Februar 2020 begann der breitflächige Gigabit-Ausbau. Die Zahl der gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen beläuft sich im Vodafone Kabel-Glasfasernetz derzeit auf rund 4,8 Millionen. Bereits im nächsten Jahr und damit weit vor der ursprünglichen Planung soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig aufgerüstet sein: dann surfen 5,6 Millionen Kabel-Glasfaser-Haushalte mit Gigabit-Internet. In Baden-Württemberg und Hessen liegt die Zahl der gigabitfähigen Kabelanschlüsse aktuell bei 3,2 bzw. 1,5 Millionen. NRW ist im Ländervergleich vorne Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen bei den gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Anschlüssen vorne. Es folgt Baden-Württemberg mit jeweils 3,2 Millionen aufgerüsteten Kabel-Glasfaser-Haushalten sowie Bayern mit 3,1 Millionen. DOCSIS 3.1 ist Haupttreiber für Deutschlands Spitzenposition in der EU bei Gigabit-Anschlüssen Im Jahr 2022 wird es in Deutschland im EU-Vergleich die meisten Haushalte mit Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von mindestens einem Gigabit pro Sekunde geben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Gigabit-Anschlüsse in Europa: Deutschlands Aufstieg zur Nr. 1“ von Goldmedia im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Berechnungen zufolge wird Deutschland mit 36,9 Millionen Gigabit-Haushalten die Spitzenposition in Europa übernehmen. Großbritannien (25,7 Mio.), Frankreich (24,5 Mio.) und Spanien (17,8 Mio.) folgen auf den Plätzen dahinter. Grund ist vor allem der Ausbau der Kabel-Technologie DOCSIS 3.1. Kabel-Turbo-Technologie DOCSIS: Die nächste Generation steht in den Startlöchern DOCSIS 3.1 bietet noch sehr viel Kapazität für weitere Ausbaustufen – sowohl im Download als auch im Upload. Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden. * Basierend auf der VATM Marktstudie 2020, die von 28 Millionen Gigabit-Anschlüssen in Deutschland in 2020 ausgeht.

Story / 16.11.2020

Landessieger: Bester Auszubildender Hamburgs lernte bei Vodafone

Besser geht’s nicht. Bogdan Okhrymenko hat seine Ausbildung zum Informationselektroniker bei Vodafone in Hamburg erfolgreich abgeschlossen – als Landessieger. In einer Feierstunde hätte der 20-Jährige seine Auszeichnung und Ehrenurkunde aus den Händen von Hamburgs Ministerpräsident Peter Tschentscher erhalten, doch in Corona-Zeiten war das nicht möglich. Stattdessen gratuliert der Präsident der Handwerkskammer Hamburg, Hjalmar Stemmann per Video-Botschaft. Doch vor allem ist sein Arbeitgeber Vodafone erfreut über die Leistung des Mitarbeiters. Bogdan Okhrymenko hat allen Grund zu feiern: Der frischausgebildete Informationselektroniker schließt als Landesbester seine Ausbildung bei Vodafone ab. Diesen Sommer beendet der 20-jährige die Ausbildung, die eigentlich auf drei Jahre angesetzt war, in der Rekordzeit von nur zwei Jahren. Die Verkürzung der Ausbildungszeit war dank seiner guten Leistungen während seiner Ausbildung möglich. Der Digitalisierungskonzern bietet Ausbildungen in unterschiedlichen Bereichen an: vom Kaufmann/frau für Dialogmarketing, über Fachinformatiker/in bis hin zum Restaurantfachmann/frau und ist überzeugt, dass eine gute Berufsausbildung elementar ist: „Eine gute Ausbildung ist die beste Eintrittskarte zum Arbeitsmarkt. Für uns ist es klares Ziel, unseren Azubis nicht nur fundierte Fachqualifikationen in einem modernen, digitalen Arbeitsumfeld zu vermitteln, sondern sie für ihren Ausbildungsberuf zu begeistern“, sagt Stefan Herbst, Ausbildungsreferent bei Vodafone Deutschland. Planen, Tüfteln, Umsetzen – so war die Ausbildung bei Vodafone Das dachte auch Bogdan, der sich nach seinem Schulabschluss für eine Ausbildung als Informationselektroniker bei Vodafone entschied. Innerhalb seiner Ausbildung durchlief der Landessieger verschiedene Stationen und lernte so, wie man Telekommunikations-Anlagen und -Endgeräte an drahtgebundene und drahtlose Fernmeldenetze anschließt oder wie man Geräte und Systeme instand setzt. Dabei saß er nicht nur im Büro, sondern bereiste ganz Deutschland, denn sein Ausbildungsprogramm sieht den Aufenthalt in unterschiedlichen Abteilungen vor. Vor allem freut den gebürtigen Ukrainer der Übergang von der Theorie in die Praxis: „Ich finde es spannend, den Ausbau neuer Technik in einer Kommunikationszentrale und draußen an bestimmten Netz-Elementen zu planen. Wenn es dann im Betrieb funktioniert, ist das ein toller Erfolg.“ Diese Zeit sieht er als eine wertvolle Erfahrung und ist glücklich, damit seinen weiteren beruflichen Weg zu ebnen.: „Mein Traumberuf ist Elektroingenieur. Als ausgebildeter Informationselektroniker bin ich meinem Ziel einen Schritt nähergekommen.“ Alle Infos zu Jobs bei Vodafone! Eine besondere Ehrung für den Landessieger Hamburgs Das Nachwuchstalent startet nun bei Vodafone durch und kann das Gelernte anwenden, um die Digitalisierung weiter voran zu bringen. Unter normalen Umständen erhält der Landessieger sogar eine Auszeichnung und Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten des Bundeslandes überreicht. Aufgrund der Corona-Pandemie muss das allerdings in diesem Jahr ausfallen. Die besonderen Umstände nehmen Bogdan jedoch nicht das Lächeln und die Freude, die er sich mit dieser Auszeichnung verdient hat. „Wir gratulieren Bogdan und wünschen ihm zukünftig alles Gute und viel Spaß bei Vodafone“, freut sich Stefan Herbst.

News / 15.11.2020

Neues Infrastruktur-Modell soll Gigabit-Ausbau in Düsseldorf weiter beschleunigen

Worum geht's: In Düsseldorf soll der Ausbau der Netz-Infrastruktur künftig noch schneller voranschreiten. Vodafone und die Stadt starten jetzt ein neues Infrastruktur-Modell. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen im Mobilfunk und im Festnetz noch weiter beschleunigen. Die Suche nach neuen 5G-Standorten wird einfacher, Genehmigungsverfahren werden schneller und der Glasfaser-Ausbau kommt auch in Gebiete, die bislang noch nicht an das Gigabit angeschlossen sind. Ein Modell mit Vorzeige-Charakter für weitere Städte und Gemeinden. Bis zu zwei Jahre kann es vielerorts in Deutschland dauern, bis ein neuer Mobilfunk-Standort gebaut und in Betrieb genommen werden kann. Von der ersten Anfrage über sämtliche Genehmigungsverfahren bis zur Aktivierung verstreicht hierzulande oft deutlich mehr Zeit als anderswo. In vielen Nachbarländern dauert der gesamte Prozess gerade mal vier bis sechs Monate. Das bremst den Ausbau der Mobilfunk-Netze. In Düsseldorf gibt es jetzt mehr Unterstützung für den Mobilfunkausbau, um den neuen Standard 5G noch schneller ausbauen und die Netzqualität weiter zu verbessern. Auch der Gigabit-Ausbau unter der Erde soll noch weiter voranschreiten. Schon heute stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 320.000 Haushalte bereit. Dort, wo das Gigabit bislang noch nicht verfügbar ist, soll ein neues Modell den Glasfaser-Ausbau weiter antreiben. Vodafone und die Stadt Düsseldorf starten dafür jetzt ein Ausbau-Modell mit Vorzeige-Charakter. [quote id="438"] „Wir sind der größte Gigabit-Treiber in Deutschland und in Düsseldorf. Schon heute bringen wir mit unseren modernen Kabel- und Glasfaser-Netzen das Gigabit zu hunderttausenden Menschen und Unternehmen in der Landeshauptstadt. In dieser Woche haben wir an 120 Mobilfunk-Antennen in Düsseldorf den Mobilfunk-Turbo 5G live geschaltet“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Doch wir wissen auch: es gibt noch immer Regionen, wo wir noch besser werden müssen. Lange Genehmigungsverfahren und Kapazitätsengpässe beim Tiefbau machen uns dabei bislang oft das Leben schwer.“ In Düsseldorf soll der Netzausbau unter der Erde und in der Luft jetzt noch schneller funktionieren. „Gemeinsam mit der Stadt starten wir ein neues Modell, um neue Mobilfunk-Standorte schneller an den Start und Glasfaser noch schneller bis in die Häuser zu bringen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der gemeinsam mit dem neuen Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eine Absichtserklärung unterzeichnete, den Gigabit-Ausbau weiter anzutreiben. Infrastruktur-Ausbau als gemeinschaftliche Aufgabe Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist die Basis aller Bemühungen in der Digitalisierung. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist dabei Vorreiter und auch die Stadt Düsseldorf selbst wird mehr Verantwortung übernehmen.“ Im Mobilfunk: Schnelle Genehmigungsverfahren für noch mehr 5G und weniger Funklöcher Rund 120 Antennen funken seit heute im 5G-Netz von Vodafone in Düsseldorf. Die LTE-Versorgung in der Landeshauptstadt ist gut. Doch es gibt auch noch Orte, wo es im Netz hakt. Hier werden komplett neue Mobilfunk-Standorte gebraucht. Die Suche nach diesen neuen Standorten ist oft langwierig: Zunächst müssen Flächen gefunden werden, an denen überhaupt gebaut werden darf. Zusätzlich braucht eine Mobilfunk-Station die Anbindung an das Stromnetz – vielerorts werden sie zudem an das Glasfaser-Netz angebunden. Die genauen Prozesse zu Standort-Findung sind in Deutschland unterschiedlich. In Düsseldorf sollen städtische Gebäude, Flächen oder auch Straßenlaternen künftig einfacher und schneller genutzt werden können, um dort auch LTE- und 5G-Antennen zu montieren. Im Festnetz: Passive Infrastruktur soll Glasfaser noch schneller zu Häusern und Gewerbeparks bringen 320.000 Haushalte in Düsseldorf hat Vodafone mit dem Kabel-Glasfasernetz bereits an Gigabit-Leitungen angeschlossen. Dort, wo diese Bandbreiten noch nicht verfügbar sind, sind die größten Schwierigkeiten für den weiteren Glasfaser-Ausbau häufig die knappen Tiefbau-Kapazitäten. Das neue Infrastruktur-Modell soll dem jetzt entgegenwirken. Die Stadt Düsseldorf will dafür in Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen in größeren Ausbaugebieten eine passive Infrastruktur bis zu den Gebäuden bauen. Dafür soll unter anderem die neue Trenching-Technologie genutzt werden. Die kommunale Infrastruktur soll Vodafone dann schnell und einfach mit Glasfaser-Leitungen ausstatten und mit nutzen können. Gewerbegebiete und Wohnungen bekämen so schnellen Zugang zum Gigabit-Netz. Der Infrastruktur-Ausbau soll unmittelbar beginnen: Ein erstes Ausbaugebiet steht im Stadtteil Wittlaer kurz vor Baubeginn. Auch für Lörick planen Vodafone und die Stadt den Gigabit-Ausbau.

News / 12.11.2020

Ausbau schneller als geplant: Vodafone erhöht 5G-Ziele

Worum geht's: Vodafone baut 5G schneller als angekündigt. Der Digitalisierungskonzern, der 2019 das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, erreicht das Ausbau-Ziel für das Jahr 2020 schon heute. Vodafone-Techniker haben am Morgen deutschlandweit tausende weitere 5G-Antennen aktiviert: Mit rund 3.000 5G-Antennen erreicht Vodafone jetzt 10 Millionen Menschen auch dort wo sie wohnen mit der neuen Mobilfunk-Technik. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter kündigt an, den 5G-Ausbau bis zum Jahrsende auszuweiten: „Wir bauen schneller und mehr als geplant – trotz Corona. Bis zum Jahresende bringen wir 5G zu mehr als 15 Millionen Menschen in Deutschland.“ Auch das Ausbauziel für das kommende Jahr korrigiert Vodafone nach oben: Bis Ende 2021 will der Digitalisierungskonzern 30 Millionen Menschen mit 5G erreichen – 10 Millionen Menschen mehr als bislang geplant.  Das 5G-Netz von Vodafone wächst schneller als geplant. In den vergangenen Wochen haben die Netz-Experten des Digitalisierungskonzerns tausende Antennen und Stationen für die neue Mobilfunk-Technik vorbereitet. Heute hat Vodafone den 5G-Schalter an zahlreichen Standorten in mehr als 300 Städten und Gemeinden umgelegt und damit die Zielmarke für das Jahr 2020 deutlich früher erreicht als ursprünglich geplant: 10 Millionen Menschen können jetzt auch dort wo sie wohnen im 5G-Netz von Vodafone surfen. „Wir haben vor einem Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und wir haben jetzt unser erstes 5G-Ziel früher erreicht als geplant“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Seit heute funken rund 3.000 5G-Antennen an mehr als 1.000 Standorten im Netz von Vodafone. „Wir bauen direkt weiter und werden unser 5G-Ziel für 2020 erhöhen. Unsere Techniker aktivieren in den kommenden Wochen tausende weitere 5G-Antennen. Bis zum Jahresende erreichen wir mehr als 15 Millionen Menschen mit 5G, bis Ende 2021 dann sogar 30 Millionen.“ So sieht der Ausbau unserer Netze in den einzelnen Bundesländern aus: Zu den Infografiken! Großflächige 5G-Aktivierung in Berlin Vodafone-Techniker haben heute morgen an einer Mobilfunk-Station direkt am Alexanderplatz den 5G-Schalter umgelegt. Zeitgleich gingen in der Hauptstadt zahlreiche weitere neue 5G-Stationen ans Netz. Vodafone hat in Berlin 300 weitere 5G-Antennen an 100 Standorten gestartet. Das schnelle Mobilfunk-Netz ist in der Hauptstadt damit zwar noch nicht flächendeckend aber an vielen Orten verfügbar. „Aus einzelnen Stationen werden ganze innerstädtische Bereiche. Vom 'Alex' bis zum Rathaus. Vom Gendarmenmarkt bis zum Flughafen Tempelhof. Und von der Spree bis zum Schloss Charlottenburg“, so Gerhard Mack. Zahlreiche weitere 5G-Stationen in mehr als 300 Städten und Gemeinden Auch in 300 weiteren Städten und Gemeinden hat Vodafone jetzt weitere 5G-Stationen ans Netz gebracht. In Großstädten wie Dresden und Saarbrücken ebenso wie in kleineren Gemeinden wie Meppen oder Mosbach. [quote id="437"] 5G großflächig in Hamburg, München, Frankfurt und weiteren Metropolen Bereits in den vergangenen Tagen haben Vodafone-Techniker die Metropolen Hamburg, München, Düsseldorf und Leipzig großflächig für die neue Mobilfunk-Generation vorbereitet – und in den Städten jetzt jeweils zahlreiche 5G-Antennen aktiviert. In Hamburg sind jetzt mehr als 160 5G-Antennen live, in München 180, in Düsseldorf 120, in Leipzig 60 und in Frankfurt am Main 300. Jeweils vor allem in den zentralen und innerstädtischen Bereichen, und dort wo viele Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Technik-Mix: 5G-Ausbau in Städten vor allem im Mid-Band und im High-Band Beim 5G-Ausbau in Deutschland setzt Vodafone an den meisten Standorten – vor allem in Städten – auf 5G-Frequenzen aus dem sogenannten Mid-Band (1,8 Gigahertz-Bereich) und an besonders hoch frequentierten Orten auf Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz). Eine Mobilfunk-Station, an der 5G im Mid-Band aktiviert wird, versorgt einen Umkreis von bis zu drei Kilometern mit der neuen Mobilfunk-Technik und bringt momentan Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – jeweils abhängig von der Zahl der Nutzer, die an diesem Ort auf das Netz zugreift. Ähnliche Geschwindigkeiten können an diesen Stationen jetzt auch mit LTE erreicht werden, weil Vodafone die Kapazitäten hier direkt für beide Netze spürbar erhöht. In den meisten Fällen bedeutet das: Doppelt so viel Bandbreite mit 5G und LTE als bislang mit LTE möglich war. Eine 5G-Station im High-Band kann bereits Geschwindigkeiten von bis 1.000 Megabit pro Sekunden erreichen, versorgt aber nur einen Umkreis von maximal einem Kilometer mit Netz. Fast alle 5G-Smartphones unterstützen 5G im High-Band und im Mid-Band Beide Frequenzbereiche (Mid-Band und High-Band) werden bereits von den meisten 5G-Smartphones, die auf dem Markt verfügbar sind, unterstützt. Zum Beispiel von den vier neuen iPhone 12 Modellen, die Apple kürzlich vorgestellt hat und die Vodafone-Kunden online und in den Shops kaufen können. Insgesamt sind bei Vodafone jetzt mehr als 20 5G-Smartphones erhältlich. Vom kostengünstigen Einsteiger-Modell von Oppo für weniger als 250 Euro bis zu den aktuellen Top-Modellen von Samsung, Apple, Google und Huawei. Welches Smartphones unterstützt welche 5G-Frequenz? Zur Übersicht! Auf dem Land: 5G im Low-Band vor allem als Ersatz für langsames DSL Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone an vereinzelten Standorten auch Frequenzen im sogenannten Low-Band (700 Megahertz), um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und nervige Funklöcher zu schließen, dort wo sie noch zu häufig vorkommen. Diese speziellen Frequenzen reichen extrem weit (bis zu acht Kilometer weit) und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde – im 5G-Netz ebenso wie im LTE-Netz. Denn dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz. Der Digitalisierungskonzern baut 5G im Low-Band vor allem in Regionen, in denen nur sehr langsame DSL-Anschlüsse verfügbar sind, um seinen Kunden zuhause in Kombination mit dem Mobilfunk-Router GigaCube 5G einen deutlich schnelleren Festnetz-Ersatz anzubieten. Schon heute profitieren Kunden aber auch mit fast allen Smartphones von dem Netzausbau auf dem Land: Nahezu alle auf dem Markt verfügbaren Handys profitieren in diesen Regionen von den verbesserten LTE-Speeds, erste Smartphones empfangen hier sogar zusätzlich schon das 5G-Signal. Eine Übersicht über den Vodafone Technik-Mix für 5G gibt‘s hier!

News / 22.10.2020

Geistesblitze für die Nächstenliebe: 100.000 Euro für Kinder in Not

Kindern das Leben leichter machen und ihnen geben was sie brauchen, egal in welcher Situation sie sich befinden: Dabei helfen die 20 Einrichtungen, die von Vodafone durch eine Aktion unterstützt werden, die in dieser Form einzigartig in Deutschland ist. Die Mitarbeiter des Digitalkonzerns haben im Geschäftsjahr 2019/20 mehr als 2.200 Verbesserungsvorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem Arbeitsbereich gehören. Jede Mitarbeiter-Idee wird einzeln bewertet, diese Bewertung wird dann mit einer Gutachterspende belohnt. So konnte insgesamt ein Spendenbetrag von 100.000 Euro generiert werden. Mit diesem Betrag werden 20 regionale und auch bundesweite Organisationen unterstützt, die Kindern in Not helfen – von der deutschen Kinderkrebsstiftung über das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Frankfurt bis hin zum Regenbogenland Düsseldorf.  Wenn Vodafone-Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge beim Ideen-Management des Unternehmens einreichen, so hat das einen doppelt guten Effekt: Einerseits helfen sie dabei, dass sich das Netz, der Kundenservice und auch die Produkte weiter verbessern können. Auf der anderen Seite unterstützen sie mit jeder Idee soziale Organisationen. Jeder Geistesblitz wird einzeln geprüft und durch einen internen Experten bewertet, der den Nutzen dieses Verbesserungsvorschlags berechnet und anschließend ein Gutachten darüber erstellt. Wenn die Erstellung dieses Gutachtens innerhalb von 14 Tagen geschieht, zahlt Vodafone als Honorar und Dankeschön eine Spende von 50 Euro in einen virtuellen Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist in Deutschland einzigartig und führt dazu, dass die individuellen Ideen der Mitarbeiter meist schnell bearbeitet werden. Vor allem aber kommen so hohe Summen für den guten Zweck zusammen. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde im Gutachter-Topf der beeindruckende Betrag von 100.000 Euro erreicht. Jetzt wird diese Schatztruhe geöffnet und der Betrag jeweils zu gleichen Teilen an 20 verschiedene Organisationen ausgezahlt. Über 5.000 Euro freuen sich diese Einrichtungen: Ronald McDonald Haus Kinderhospiz Bärenherz Ambulantes Kinderhospiz Halle Nico’s Farm e.V. Deutsche Kinderkrebsstiftung Wolfsträne e.V. Kinder- & Jugendhospiz Stuttgart Bärenherz Wiesbaden Projekt „Zaubern vor krebskranken Kindern“ Zukunft für Kinder Leipzig e.V. Raum_58 Kindernotaufnahme „Spatzennest“ und „Kleine Spatzen“ FortSchritt Konduktives Förderzentrum GmbH Regenbogenland Düsseldorf Mosaikschule SOS Kinderdorf Sossenheim Kinderdorf Berlin DRK  Kita „Spatzennest“ Ambulanter Kinder- & Jugendhospiz Frankfurt/ Rhein-Main Wuenschewagen.de

Statement / 12.10.2020

Passau: Stellungnahme zur mobilen Vodafone-Station an der Innpromenade

Vodafone legt seit vielen Jahren großen Wert darauf, bei Großveranstaltungen ein qualitativ hochwertiges Netz anbieten zu können. Deshalb wird das bestehende Netz für solche Events gezielt durch mobile Basisstationen (MRT) verstärkt. Das gehört zu unserem Standard-Tagesgeschäft. Konkret verfügt Vodafone Deutschland über rund 150 mobile Basisstationen (MRT). Diese werden seit vielen Jahren per LKW von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort gefahren, um bei größeren, kurzzeitigen Veranstaltungen (wie z.B. Open-Air-Festivals, Volksfesten, Sportevents, Kongressen usw.) eingesetzt zu werden. Der Aufbau beginnt in der Regel immer zwei bis drei Wochen vor dem eigentlichen Event, um diese mobile Station dann harmonisch in das bestehende Mobilfunknetz vor Ort einfügen zu können. Den Veranstaltern solcher Events entstehen nie Zusatzkosten, wenn Vodafone sein Netz temporär gezielt verstärkt. Auch in Passau setzen wir eine dieser 150 vorhandenen mobilen Basisstationen rund um die EU-Ministertagung ein. Dessen Errichtung geht auf die Initiative von Vodafone zurück – und nicht, wie andernorts dargestellt, auf den Auftrag eines Bundesministeriums. Mit dem zusätzlichen Funkmast ist es Teilnehmern, der Presse aus dem In- und Ausland sowie nicht zuletzt auch Sicherheitskräften möglich, unser Vodafone-Netz als Erst- oder Zweitweg für die Kommunikation zu nutzen. Die Kosten im niedrigen fünfstelligen Euro-Bereich (inklusive Aufbau und Rückbau) trägt Vodafone – wie bei allen anderen Events auch, bei denen wir unser Netz durch mobile Basisstationen temporär verstärken. Die Festlegung des genauen Maststandorts an der Innpromenade erfolgte in Abstimmung mit der Stadt Passau. Nach heute Abend erfolgter interner Auskunft wird der Mast nicht auf, sondern neben dem Mahnmal zum Gedenken der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft errichtet. Vodafone geht dieser Sache aber noch einmal nach. Zum Schutz des Mahnmals wird Vodafone dieses während der einwöchigen Aufstellzeit „einhausen“, also mit einer besonderen Schutzkonstruktion versehen.

News / 11.09.2020

Gigabit-Infrastruktur für NRW: Das Kabel kann’s (einfach)!

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen hat neue Daten zur Gigabit-Versorgung im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands vorgestellt. Demnach verfügen mehr als die Hälfte aller Haushalte in Nordrhein-Westfalen über die Möglichkeit, einen Gigabit-Anschluss zu buchen. Den wohl größten Anteil daran hat das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone. Zum 30.6., dem Stichtag für die Datenanlieferung zur Aktualisierung des „GigabitAtlas.NRW“, waren 3,9 Millionen Vodafone Kabel-Glasfaser-Haushalte in der Lage, mit Gigabit-Tempo im Internet zu surfen. "Das Giga-Herz schlägt in Düsseldorf" Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone: „Deutschlands Giga-Herz schlägt in Düsseldorf. Von hier aus haben wir Deutschland in den letzten zwei Jahren großflächig das Gigabit gebracht und innerhalb nur weniger Monate haben wir Nordrhein-Westfalen im Ländervergleich nach vorne katapultiert. Unser Gigabit-Start in Nordrhein-Westfalen liegt erst sieben Monate zurück und wir werden alle hiesigen Kabelglasfaser-Anschlüsse weit vor unserem ursprünglich avisierten Zieldatum aufgerüstet haben.“ 600.000 weitere Gigabit-Anschlüsse in wenigen Wochen Wie schnell der Gigabit-Ausbau bei Vodafone voranschreitet, zeigen die aktuellsten Zahlen: Seit der Datenabgabe am 30. Juni hat Vodafone weitere 600.000 Kabelhaushalte im Kabelglasfaser-Netz aufgerüstet. Die Zahl der gigabitfähigen Kabelglasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen beläuft sich im Vodafone Kabelglasfaser-Netz damit auf 4,5 Millionen. Bis spätestens 2022 soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig aufgerüstet sein: dann surfen 5,6 Millionen Kabelglasfaser-Haushalte mit Gigabit-Internet. NRW ist im Ländervergleich vorne Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen bei den gigabitfähigen Kabelglasfaser-Anschlüssen schon heute vorne. Es folgen Bayern und Baden-Württemberg mit jeweils 3,1 Millionen aufgerüsteten Kabelglasfaser-Haushalten sowie Niedersachsen mit 2,3 Millionen. In Hessen, Berlin und Rheinlad-Pfalz sindjeweils über eine Million Haushalte in der Lage, einen Gigabit-Anschluss mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download zu buchen. Kabel-Turbo-Technologie DOCSIS: Die nächste Generation steht in den Startlöchern Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine Netzinfrastruktur seit Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen Netzelementen aus und rüstet das Kabelglasfaser-Netz auf den Kabelstandard DOCSIS 3.1 auf. Der Standard ist Grundlage für die gigaschnelle Datenübertragung im Glasfaser-Kabelnetz. Bis 2022 sollen im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen der superschnellen Anschlüsse auf Basis von DOCSIS 3.1 entstehen. Die nächste DOCSIS-Generation steht bereits in den Startlöchern. Im April 2020 haben die Cable Labs, eine in den USA angesiedelte Forschungseinrichtung der Kabelnetzbetreiber, den Kabelstandard DOCSIS 4.0 vorgestellt. Die neue DOCSIS-Generation unterstützt die Anstrengungen von Netzbetreibern wie Vodafone, den Glasfaseranteil im Kabelnetz deutlich zu erhöhen. DOCSIS 4.0 verdoppelt das maximale Downloadtempo und vervierfacht das Upload-Tempo. Eine Voraussetzung für Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s im Downstream und bis zu 6 Gbit/s im Upstream ist die Eweiterung des für die Datenübertragung vorgesehenen Frequenzspektrums auf bis zu 1,8 GHz (Frequency-Division Duplex, kurz: FDD). Mit anderen Worten: Die bisherige „Datenautobahn“ wird deutlich verbreitert. Dadurch lassen sich auch symmetrische Up- und Downloadraten realisieren. Verbesserte Latenzzeiten (Low Latency DOCSIS) sind ein weiterer Vorteil des neuen Standards. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests – beim Düsseldorfer Digitalisierungskonzern sollen diese schon innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden. Eine noch junge Legende kehrt zurück: GigaCableMax ab sofort wieder buchbar Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Dafür hat das Düsseldorfer Unternehmen den Tarif GigaCable Max reaktiviert, der neben einer Internet-Flatrate mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz beinhaltet. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot, das im Februar 2020 deutschlandweit für Aufsehen sorgte, ist seit dem 8.9. wieder verfügbar und endet am 2. November 2020.

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