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News / 26.04.2019

Vodafone sorgt für Highspeed-Internet in Berlin

Berlin/Düsseldorf – Vodafone hat mit dem heutigen Tag sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz in Berlin auf Gigabit umgestellt. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier den über 1,4 Millionen Kabel-Haushalten Internet-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind die Kunden von Vodafone zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als 1,4 Millionen Kabel-Haushalte in Berlin Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Bis 2021 werden mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Von diesem Ausbau profitieren jetzt auch weitere 110.000 Kabelhaushalte in Berlin. Denn heute wurde mit der letzten Ausbaustufe das gesamte Berliner Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit umgestellt. Nun können in der Bundeshauptstadt insgesamt über 1,4 Millionen Haushalte gestochen scharfes HD-Fernsehen empfangen und Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads buchen. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone wird beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Mit dieser Infrastruktur-Maßnahme trägt Vodafone dem Datenhunger unserer Gesellschaft Rechnung: Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich das Daten-Aufkommen verhundertfacht. Die Nachfrage nach Highspeed-Internet ist überall im Lande groß – doch viele Haushalte in Berlin wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie bereits in ihren Wohnungen und Häusern verlegt haben. Perspektivisch sind im Kabel-Glasfasernetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Nicht nur das Gigabit-Netz hat Vodafone in Berlin installiert. Auch die passenden Produkte bietet Vodafone ab heute an. Die angeschlossenen Haushalte können auf Wunsch den Highspeed Kabel-Tarif „Red Internet & Phone 1000 Cable“ buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind vergleichsweise niedrig. Einen Verfügbarkeits-Check für jede Adresse in Berlin sowie weitere Tarifdetails gibt es hier.

News / 10.04.2019

Nano-Trenching beschleunigt Glasfaser-Verlegung

Beim Ausbau des Glasfasernetzes setzt Vodafone seit heute erstmals in Niedersachsen das hochmoderne Verlege-Verfahren 'Nano-Trenching' ein. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Denn in Gehrden (bei Hannover) werden die Glasfaser-Leitungen 40 Mal so schnell verlegt wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Dieses bringt jeden Tag bis zu 600 Meter Glasfaserleitung in den Boden – bei nur noch minimalen Einschränkungen für Straßenverkehr und Anwohner. Mit diesem schonenden Feinschnitt-Verfahren entsteht in den kommenden Wochen in den Gewerbegebieten Gehrden Ost und Bünteweg/Levester Straße ein hochmodernes Glasfasernetz für rund 50 Unternehmen. Digitalisierung braucht Infrastruktur. Um den Ausbau gigabit-fähiger Kommunikationsnetze rasch und flächendeckend zu ermöglichen, ist der Einsatz effizienter Verlege-Methoden unumgänglich. Doch bisherige Maßnahmen in offener Bauweise dauern entschieden zu lange, beeinträchtigen den Verkehr und die Anwohner. Mit dem Einsatz der patentierten Nano-Trenching-Technologie setzt Vodafone in Gehrden erstmals in Niedersachsen auf dieses Verlege-Verfahren. Hier wird das Kabel mit einem so genannten Stufenschnitt 6 Zentimeter tief in die Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Davon profitieren Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Denn sie erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Und Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaser-Ausbau im Alltag deutlich weniger beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano-Trenching nicht mehr nötig. „Mit Glasfaser steigt der Mittelstand vom Trabi in den Porsche. Auf der Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaser-Leitungen sind eine zukunftssichere Investition“, so Nils Reif, Bereichsleiter Vertrieb Glasfaser bei Vodafone Deutschland. Spatenstich für die Infrastruktur der Zukunft In Gehrdens Gewerbegebieten sind Unternehmen oft über DSL-Anschlüsse mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung kommen beim Kunden nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Durch den Glasfaser-Ausbau profitieren sie demnächst von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download – das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses. Erste Geschäftskunden erhalten schon in einigen Wochen ihren Highspeed-Internetanschluss. Der komplette Ausbau sowie Anschaltung wird voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Glasfaser-Anschlüsse bieten garantierte Bandbreite, hohe Ausfall- und Zukunftssicherheit Beim Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte 'Fiber to the Building' (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteiler-Stationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaser-Anschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaser-Anschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung. Details zum Glasfaser-Ausbau und den Tarifen finden Sie hier.

News / 09.04.2019

Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Vodafone ist mit Hochgeschwindigkeit ins LTE-Ausbaujahr 2019 gestartet. Der Telekommunikationskonzern hat in den ersten 100 Tagen des neuen Jahres bereits 1.300 LTE-Bauprojekte realisiert. Dabei hat Vodafone mehr als 400.000 Bundesbürger erstmals ans LTE-Netz angeschlossen und für weitere drei Millionen Menschen hat Vodafone die Kapazitäten und Geschwindigkeiten in diesem mobilen Breitbandnetz erweitert. Um dieses zu ermöglichen, hat Vodafone seit Jahresbeginn bundesweit 600 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen. Zudem wurden zusätzliche LTE-Antennen an 700 vorhandenen LTE-Standorten installiert. Von all diesen Baumaßnahmen profitieren insgesamt 1.235 Gemeinden in mehr als 300 Städten und Landkreisen. Mit dem Ausbau-Sprint 2019 verbesserte Vodafone in den ersten 100 Tagen die LTE-Versorgung in Großstädten wie Bremen, Essen und Frankfurt. Vor allem aber profitierten eher ländliche Gemeinden wie Ochsenfurt (Kreis Würzburg), Lessenich (Kreis Euskirchen) und Mitgenfeld (Landkreis Bad Kissingen) von dem Ausbauprogramm. Mit den 1.300 LTE-Bauprojekten in 100 Tagen liegt Vodafone beim LTE-Ausbau-Sprint für 2019 voll im Plan. Ziel ist es, bis Jahrsende im Schnitt alle drei Stunden neue LTE-Antennen ins Netz zu bringen. Mehr als 4.000 Bauprojekte sollen im Laufe des Jahres realisiert werden, um LTE-Funklöcher zu schließen sowie die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz zu steigern. Dabei wird Vodafone insgesamt 2.800 neue LTE-Stationen in Gebieten in Betrieb nehmen, die bislang noch nicht mit LTE versorgt sind. Ziel ist es, auch bei LTE eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung der Bevölkerung herbeizuführen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz rund 77,5 Millionen Bundesbürger. Das entspricht einer Versorgung von 93,5 Prozent der Bevölkerung mit mobilem LTE-Internet. Unabhängige Experten (Stiftung Warentest, Connect, Chip, Computerbild) bestätigen die insgesamt gute bis sehr gut Netzversorgung und Netzqualität von Vodafone. Zuletzt hat das Magazin CHIP in seiner April-Ausgabe 2019 für das Vodafone-Netz die Note „sehr gut (1,44)“ ermittelt. Hier gibt es transparente Infos zur Netzabdeckung für jede einzelne Adresse. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die neueste Sprachtechnologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Mehr noch: Um Deutschland in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an über 90% aller LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz (Narrowband IoT) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Bis Jahresende soll diese Technologie an weiteren 2.000 Standorten installiert werden.

Story / 01.03.2019

Gigabit für Schleswig-Holstein: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Lübeck/Düsseldorf – In Schleswig-Holstein startet heute das Gigabit-Zeitalter. Elmshorn, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Neustadt, Pinneberg und Rendsburg sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland, in denen Vodafone Highspeed-Internetanschlüsse vermarktet. Ab sofort können hier über 430.000 Kabelhaushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen. Damit ist Schleswig-Holstein schon das zehnte Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Anschlüsse für derzeit rund 7,1 Millionen Haushalte anbietet. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Schleswig-Holsteins sind wir heute gestartet. Und hier versorgen wir ab sofort über 430.000 Kabelhaushalte mit Gigabit“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Schon heute können 7,1 Millionen Haushalte in 10 der 13 Kabelbundesländer von Vodafone mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen. Und bis 2021 werden wir in unserem nahezu gesamten Kabelnetz über 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse bereitstellen. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Der Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute, schon fünf Monate nach Ausbaustart, bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländer 7,1 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Bis Jahresende 2019 werden es 11,1 Millionen und bis 2021 sogar über 12 Millionen Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Zusatzinfo (zur Einordnung): Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Elmshorn, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Neustadt, Pinneberg und Rendsburg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Speziell für Schleswig-Holstein bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden Wochen den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Tarifdetails zum Gigabit-Angebot sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier: https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/kabel/internet-phone-1000.html

News / 06.02.2019

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Schwein, Rind und Salat findet man nicht nur im Stall und auf dem Feld, sondern auch im Internet der Dinge. Im Internet? Ja, denn die Vernetzung von Stall und Acker ist ein zentrales Branchenthema beim Digital Demo Day (DDD) 2019 in Düsseldorf. Doch Landwirte haben es schwer auf ihrem Weg zum digitalen Salatkopf oder vernetzten Kuhstall. Die Vielzahl von Herstellern und Vernetzern sowie hohe Kosten schrecken ab. Doch es gibt Hilfe: Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT bietet vernetzte Lösungen aus einer Hand und zeigt beim DDD ausgewählte Start-up-Lösungen: vom intelligenten Fütterungssystem bis hin zum Aktivitäts- und Fitnesstracker für Pferde. Denn IoT füttert nicht nur Kuh und Schwein – es rettet heute auch Pferdeleben.  „Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland. Dabei geht es nicht darum, dass die Kuh im Stall Youtube-Videos für eine mögliche höhere Milchproduktion schauen kann, sondern vielmehr, dass der Bauer stets weiß, wie es seinen Tieren geht und wo sie sich befinden. Dafür braucht es keine neue Technologie – unser IoT-Netz macht das heute schon möglich“, so Michael Reinartz, Innovationschef von Vodafone Deutschland. [quote id="287"] Cabasus IoT-Tracker schützt Pferdeleben Nächtliche Darmkolik. Der Albtraum, wenn Sie ein Pferd haben. Und leider auch die häufigste Todesursache bei Pferden. Es gibt weltweit 60 Millionen Pferde. Davon erkranken jährlich 10 Prozent an einer Kolik. Früherkennung und rasche Hilfe entscheiden, um mit wenig Aufwand das Schlimmste zu verhindern. Hat das Pferd tagsüber Schmerzen und verhält sich auffällig, wird das im Stall oder auf der Koppel bemerkt. Aber nachts? Und was ist, wenn keine Anzeichen zu sehen sind? Der smarte Aktivitäts- und Fitness-Tracker des Düsseldorfer Start-ups 'Cabasus' beugt dem vor. Der am Huf angebrachte Lebensretter verfügt über eine Elektronik, die speziell auf typische Verhaltensmuster im Falle einer drohenden Kolik abgestimmt sind. Er übermittelt die Positions-, Fitness- und Gesundheitsdaten wie Puls- und Herzfrequenz des Pferdes über eine eingebaute IoT-SIM-Karte von Vodafone in Echtzeit an den Halter. Dieser kann die ausgewerteten Informationen über sein Smartphone einsehen und weiß so jederzeit über den Zustand seines Pferdes Bescheid. Das von Cabasus entwickelte Pferde-Fitnessband kann somit die Leistung des Pferdes verbessern und zugleich die Gesundheit überwachen. Durch Cabasus werden zukünftig Bewegungseinschränkungen oder -veränderungen präventiv erkannt und die Gesundheit der Pferde nachhaltig unterstützt. Seit Ende 2018 unterstützt Vodafone Cabasus als Innovationspartner. Der innovative Pferde-Tracker wird im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Landwirtschaft wächst im Internet der Dinge „Wir verknüpfen Start-up Ideen und Lösungen mit intelligenter Technologie, um alltagstaugliche Produkte für die Landwirtschaft zu entwickeln. Über unsere IoT-Plattform bieten wir alles, was der Landwirt braucht und führen alle relevanten Komponenten zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Vernetzung von Dingen mit dem Internet of Things (IoT)“, weiß Reinartz. Die Nachfrage nach smarten Lösungen für die Landwirtschaft ist groß, doch die Kosten müssen dabei für Landwirte realistisch bleiben. Und die Umsetzung ebenso. Bisherige Lösungen findet man in Nischen, sind in der Regel Einzellösungen, die aber nicht über eine integrierte Plattform zusammengefasst steuerbar sind. „Das wollen wir ändern“, so Reinartz. Vodafone UPLIFT sucht und bündelt innovative Start-up Lösungen, kombiniert diese Einzellösungen zu einer Komplettlösung für den Landwirt. In der Milchproduktion bedeutet das die Vernetzung vom Gesundheitsmonitoring des Tieres über das Fütterungsmanagement bis hin zum intelligenten Futtermischwagen – alles aus einer Hand. Gemeinsam mit ausgewählten Start-ups präsentiert Vodafone UPLIFT intelligente Lösungen auf dem morgigen Digital Demo Day 2019 in Düsseldorf. Mit dabei der Gesundheits-Tracker für Pferde vom Düsseldorfer Start-up Cabasus. Der Digital Demo Day Düsseldorf wird vom digihub Düsseldorf/Rheinland initiiert. Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist ein Matchmaker und Beschleuniger für KMU, Start-ups, Universitäten und Unternehmen mit dem Ziel, neue digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen zu entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier.

News / 01.02.2019

Projektstart: Intelligente Straßenlaternen sollen Verkehrsfluss in Darmstadt optimieren

Vodafone, ICE Gateway und die Digitalstadt Darmstadt bringen Straßenlaternen ins Internet der Dinge. Die Kooperationspartner starten in Darmstadt den Betrieb von intelligenten Straßenlaternen (Smart Lighting), um Energie zu sparen, Verkehrsströme zu optimieren und Staus in der Innenstadt zu vermeiden. Straßenlaternen rund um das Darmstädter Residenzschloss werden dafür mit speziellen Sensoren ausgestattet. Diese erfassen unter anderem die Luftqualität und den Geräuschpegel. Die erfassten Daten werden im Internet der Dinge an eine Analyseplattform weitergeleitet und dort ausgewertet. Per Mobilfunk erfolgt der Datenaustausch regelmäßig und nahezu in Echtzeit. Auf Basis dieser Informationen sollen in Zukunft Verkehrsflüsse optimiert und Staus vermieden werden. „Um die lokale Umwelt zu schützen und das globale Klima zu schonen, wollen wir den Ressourcen-Verbrauch bedarfs- und umweltgerecht gestalten. Dazu benötigen wir Umweltdaten, die wir direkt in unsere Planungs- und Entscheidungsprozesse einbeziehen und mit denen wir die Luftqualität in der ganzen Stadt in Echtzeit überwachen können“, so José David Da Torre Suárez, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt. „Smart Lighting ist ein wichtiges Projekt mit dem wir als Digitalstadt Darmstadt Mobilität und Nachhaltigkeit optimal vereinen.“ Lärm- und CO2-Sensoren erfassen regelmäßig Umweltdaten Die intelligenten Straßenlaternen sind mit Lärm- und einem CO2-Sensor ausgestattet. Weitere Sensoren registrieren die Anzahl der Fußgänger, der Radfahrer und der vorbeifahrenden Autos – ohne personenbezogene Daten zu erheben. Gleichzeitig geben die Sensoren auch Auskunft darüber, wie lang ein Verkehrsteilnehmer sich beispielsweise im Bereich der Haltestelle aufhält. Per Mobilfunk lernen Straßenlaternen sprechen Per Mobilfunk werden die Daten an eine zentrale Analyse-Plattform von ICE Gateway übertragen. „Im Internet der Dinge lernen Straßenlaternen sprechen. Sie melden per Mobilfunk regelmäßig die erfassten Sensordaten an die zentrale Analyse-Plattform. Das kann den Verkehrsfluss optimieren und Stau verhindern“, so Marie-Louise Bruch, Head of IoT Deutschland bei Vodafone. Aus den analysierten Daten lassen sich zukünftig neue Handlungsmaßnahmen ableiten, die zu einer Reduzierung von Treibhausgasen und Stickoxidemissionen in der Innenstadt und zur Vermeidung von Stau beitragen können. Das Projekt wird noch in diesem Jahr  ausgeweitet: Die Digitalstadt Darmstadt plant rund um die Schlossumfahrung weitere Straßenlaternen mit der Sensorik auszustatten.

News / 25.01.2019

Ausbau-Sprint: 2019 verschwinden 22.000 Quadratkilometer LTE-Funklöcher

Vodafone erhöht im Kampf gegen LTE-Funklöcher die Ausbaugeschwindigkeit. Der Telekommunikationskonzern baut das mobile Breitbandnetz jetzt doppelt so schnell aus wie bislang und macht LTE für noch mehr Bürger verfügbar – insbesondere auf dem Land. Im Jahr 2019 wird alle drei Stunden ein neuer LTE-Mast ans Netz gehen. Mehr als 4.000 Bauprojekte schließen LTE-Funklöcher, erhöhen die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz. Mit dem Ausbau-Sprint macht Vodafone LTE in diesem Jahr auf 22.000 Quadratkilometern in Deutschland erstmals verfügbar – eine Fläche fast so groß wie Belgien oder Albanien. Die Zeit, in der sich Kunden im LTE-Netz bewegen (time on 4G), steigt im Laufe des Jahres auf etwa 22 Stunden täglich.  [quote id="283"] „Das Mobilfunknetz in Deutschland wird täglich ein Stück dichter – aber es bleibt viel zu tun. Wir müssen noch besser werden. Ein gutes LTE-Netz ist das Herzstück für Digital-Deutschland“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sagen LTE-Funklöchern den Kampf an – insbesondere auf dem Land. Unsere Netz-Techniker bauen jetzt doppelt so schnell und starten LTE in einem Jahr für 4,2 Millionen weitere Bürger.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/Kommt-ein-LTE-Mast-geflogen_I.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/Vodafone-startet-2019-einen-Ausbausprint-für-schnelles-mobiles-Internet.jpg"][/video] 4.000 LTE-Bauprojekte in einem Jahr  Bis zum Ende des Jahres plant Vodafone 4.000 weitere LTE-Bauprojekte. Vodafone nimmt 2.800 neue LTE-Stationen in Betrieb. Hinzu kommen zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten. Der Ausbau schließt LTE-Funklöcher in einer Gesamtgröße von 22.000 Quadratkilometern, vergrößert die verfügbaren LTE-Kapazitäten und steigert damit die Surfgeschwindigkeiten. Kunden surfen dann im Schnitt mehr als 90 Prozent der Gesamtzeit im LTE-Netz. 4,2 Millionen weitere Menschen – und damit mehr als beispielsweise in ganz Rheinland-Pfalz leben – erhalten erstmals Zugang zu dem schnellen Mobilfunknetz. Insbesondere auf dem Land. Bereits 77 Millionen Bundesbürger ans mobile Breitbandnetz angeschlossen Schon im Jahr 2018 stand der LTE-Ausbau bei Vodafone im Fokus. Alle sechs Stunden wurde eine neue LTE-Station in Betrieb genommen. Das mobile Breitbandnetz wurde an zusätzlichen 1.550 Mobilfunk-Stationen in Deutschland erstmals aktiviert. Mehr als 1,6 Millionen weitere Bundesbürger wurden ans LTE-Netz angeschlossen. Heute ist die mobile Breitband-Technologie LTE für etwa 93% der Bevölkerung verfügbar. Im Laufe des Jahres steigt dieser Wert auf 98 Prozent. [quote id="284"] LTE-Ausbau an Autobahnen und ICE-Strecken Neben ländlichen Regionen stehen beim LTE-Vorstoß insbesondere die Hauptverkehrswege im Fokus. Bis zum Jahresende wird das schnelle Mobilfunknetz nahezu komplett an Autobahnen und ICE-Hauptstrecken verfügbar sein. Dafür stopft Vodafone entlang von Autobahnen LTE-Funklöcher auf einer Gesamtstrecke von 300 Kilometern. Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE) versorgt Vodafone heute rund 99,7 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz etwa 99,7 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Pro Woche brechen an Autobahnen 86.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Vodafone_Netbeats_V4.mp4"][/video] Im Festnetz: 11 Millionen Haushalte werden zu Gigabit-Haushalten Unter der Erde vergrößert Vodafone die Gigabit-Infrastruktur und setzt auf einen Mix aus bestehender Kabel-Infrastruktur und neuen Glasfaser-Netzen. Das moderne Kabelglasfasernetz macht bis Ende 2019 rund 11 Millionen und bis 2021 mehr als 12 Millionen Kabel-Haushalte zu Gigabit-Haushalten. Wenn Vodafone für die geplante milliardenschwere Übernahme von Unitymedia grünes Licht bekommt, will der Anbieter 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse bis 2022 verfügbar machen Stündlich 3.000 Gigabit-Anschlüsse verlegt Für 6,6 Millionen Haushalte in mehr als 460 Städten und Ortschaften in Deutschland sind Gigabit-Anschlüsse bereits verfügbar. Erst Ende September hatte Vodafone mit der Vermarktung von Gigabit-Anschlüssen über sein Kabelglasfasernetz begonnen. Pro Stunde machte Vodafone seitdem fast 3.000 Haushalte bereit für das Gigabit – in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg, aber auch in vielen kleinen Orten. Bereits in 10 der 13 Vodafone Kabel-Bundesländer ist die Gigabit-Vermarktung gestartet.

Story / 27.12.2018

Vodafone nimmt erste LTE-Station auf Behörden-Funkturm in Betrieb

München – Ein Pakt mit Folgen: Vodafone nimmt erstmals in Bayern eine Mobilfunk-Station an einem Standort in Betrieb, der zuvor ausschließlich dem Behördenfunk (BOS) vorbehalten war. Diese erste BOS-Mast-Mitnutzung im LTE-Netz von Vodafone wurde heute in Reisbach-Wildprechting angeschaltet. Im Mobilfunkpakt für Bayern hatte sich die Staatsregierung im September verpflichtet, staatliche BOS-Digitalfunkmasten für die Nutzung durch die Mobilfunkbetreiber zu öffnen, um weiße Flecken zu schließen – vor allem in ländlichen Regionen. Erst durch diesen Schritt konnte die neue LTE-Station in Reisbach-Wildprechting realisiert werden. Speziell in dünn besiedelten Gebieten, engen Tälern oder sonst schwierig zu versorgenden Regionen soll der Schulterschluss zwischen Staatsregierung, Mobilfunkbetreibern und Kommunen greifen. Bis Ende 2020 sollen in Gebieten, in denen es bisher keine oder eine nicht ausreichende Mobilfunkversorgung gibt, insgesamt 1.000 neue Sendestandorte in Bayern entstehen. Damit sich der Ausbau der Netze für die Mobilfunkanbieter rechnet, werden u.a. BOS-Standorte für die Mitnutzung frei gegeben. Das Kürzel BOS-steht für 'Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben'. Es handelt sich dabei um einen nichtöffentlichen Dienst, mit dem zum Beispiel Polizei, Bundeskriminalamt, THW und Rettungsdienste untereinander kommunizieren. In Reisbach-Wildprechting läuft Vodafone-Mobilfunk nun also im Huckepack auf einem BOS-Funkturm mit. Vodafone trägt die Investitionskosten von rund 100.000 Euro für die erste BOS-Station aus eigenen Mitteln. Durch den neuen Standort werden weitere 5.000 Einwohner und Gäste in den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) versorgt. LTE liefert den Kunden Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Dank LTE können die Kunden HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sport- und Kulturereignissen auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte in der Region jetzt eine Festnetz-Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Auch für die Hotels, Gaststätten und mittelständischen Betriebe in den beiden Landkreisen bringt die neue LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft und damit ein wichtiger Faktor für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand der Region. Nächste Ausbaustufe: 390 LTE-Bauvorhaben für Bayern Aktuell bietet Vodafone in den besiedelten Gebieten in Bayern eine Mobilfunk-Versorgung von 99,6 Prozent der Bevölkerung. Bei der mobilen Breitband-Versorgung mit LTE weist Vodafone eine Versorgung von über 93 Prozent der besiedelten Fläche im Bundesland auf. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Verbesserungspotential gibt es insbesondere beim Empfang innerhalb von Gebäuden und bei der Versorgung mit LTE. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Für die nächste Ausbaustufe ab 2019 hat Vodafone für Bayern jetzt weitere Investitionsmittel für den LTE-Ausbau bereitgestellt – und damit für jede Stadt und für jeden Landkreis die Detailplanung für den Ausbau gestartet. Insgesamt sind in Bayern in der nächsten Ausbaustufe 390 LTE-Bauvorhaben im Vodafone-Netz geplant. Dabei wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten anbringen. Ziel ist es, auch bei der LTE-Breitbandversorgung ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können.

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