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News / 05.11.2019

Deutschlands bestes Gigabit-Angebot jetzt auch für Unitymedia

Vodafone und Unitymedia wachsen weiter zusammen und die Kunden profitieren davon. Wer in einer der sechs Unitymedia Gigabit-Citys Düsseldorf, Köln, Bochum, Frankfurt, Heilbronn oder Mannheim wohnt, kann ab sofort auch von Deutschlands attraktivstem Gigabit-Angebot profitieren. Denn Unitymedia senkt die Preise seiner Tarife 2play Fly 1000 und 3play Fly 1000 für alle Neukunden um mehr als die Hälfte auf das Niveau des Vodafone Red Internet & Phone 1000 Cable. Darüber hinaus führt das Vodafone-Unternehmen einen neuen Kabelrouter ein, der den Gigabit-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 unterstützt. Die Vodafone Station löst die Connect Box ab, die Unitymedia seinen Kunden bislang als Standard-Leihgerät für den Internetzugang zur Verfügung gestellt hat. [quote id="367"] „Auf dem Weg zu einer einheitlichen Produkt- und Tarif-Welt unternehmen wir heute einen weiteren wichtigen Schritt. Jetzt bieten wir den rund 1,5 Millionen Haushalten im Unitymedia Kabel-Glasfasernetz, die bereits einen Gigabit-Tarif buchen können, Gigabit-Geschwindigkeit zu einer Preis-Leistung an, die in Deutschland einzigartig ist. Mit Einstiegspreisen unter 20 Euro sind unsere Highspeed-Anschlüsse nun in nahezu allen Bundesländern Deutschlands buchbar“, sagt Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone. „Damit machen wir Gigabit für derzeit mehr als 11 Millionen Haushalte wirklich massenmarkttauglich – und hängen alle Glasfaser-Netzbetreiber um Längen ab.“ Gigabit-Kosten um mehr als 50 Prozent reduziert Bislang lag der Grundpreis für einen Gigabit-Anschluss von Unitymedia mit Internet und Telefonie (2play Fly 1000) bei 99,99 Euro im Monat. Mit TV zahlten die Kunden zehn Euro mehr (3play Fly 1000). Jetzt bietet Unitymedia seinen Neukunden den 2play Fly 1000 Anschluss im ersten Vertragsjahr zu 19,99 und im zweiten Jahr zu 69,99 Euro pro Monat an. Für den 3play Fly 1000 inklusive TV sind 29,99 bzw. 79,99 Euro fällig. Damit senken die Kölner die Kosten für ihre Gigabit-Anschlüsse in beiden Tarif-Varianten um mehr als 50 Prozent auf das Niveau des Red Internet & Phone 1000 Cable, der im Vodafone Kabel-Glasfasernetz bereits vermarktet wird. Bestandskunden in den Tarifen 2/3play Fly 30/150/400 können ebenfalls sofort in die neuen Gigabit-Tarife wechseln. Vorausgesetzt, der 1.000 Mbit/s-Anschluss ist an der Schaltadresse in den Unitymedia Gigabit-Citys technisch verfügbar. Für Bestandskunden im 2/3play Fly 1000 besteht eine Tarifwechselmöglichkeit – sie zahlen dann den Preis, der ab dem zweiten Jahr gilt. Die 24-monatige Mindestvertragslaufzeit beginnt im Falle einer Umstellung neu. Testen ohne Risiko Ein leistungsfähiger Gigabit-Anschluss ist ein Gewinn für die ganze Familie. Denn wo verfügbar, überträgt das Hochleistungsnetz von Unitymedia gestochen scharfes HD-Fernsehen, bietet Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads und Telefonie in glasklarer Qualität. Mit Gigabit-Geschwindigkeit kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Mit einer 16 Mbit/s DSL-Verbindung dauert es fast 40 Minuten. Und dennoch bietet Unitymedia allen Kunden mit der Wechselgarantie eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Gigabit-Tarif nicht zufrieden sein sollte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren und günstigeren Tarif wechseln. Design-Router für Gigabit-Surfgeschwindigkeit Für die bestmögliche Performance an den Unitymedia-Anschlüssen erhalten alle Neukunden, die sich für einen Gigabit-Tarif oder einen leistungsschwächeren Internet-Zugang entscheiden, den mit dem ‚Reddot Design Award 2018‘ ausgezeichneten Highspeed Design-Router 'Vodafone Station' kostenlos als Leihgerät dazu. Dieser WLAN-Kabelrouter wird im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone bereits erfolgreich vermarktet. Zurzeit bieten Unitymedia und Vodafone in ihren vereinten Netzen 11,2 Millionen Haushalten die Möglichkeit, über Kabel-Glasfaser mit 1.000 Mbit/s im Internet zu surfen. Bis 2022 will Vodafone Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

News / 05.11.2019

Erstmals zum Nachrüsten: Digitaler Diebstahlschutz für jedes E-Bike

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz 'Narrowband IoT' funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit 'It's my Bike' nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen.  „Mit unserem Maschinennetz vernetzen wir noch mehr Sensoren zeitgleich, kostengünstig und stromsparend. Unsere Infrastruktur für das Internet der Dinge funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. So machen wir jetzt auch Fahrraddieben im ganzen Land das Leben schwer“ , so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „IT’S MY BIKE sorgt dafür, dass die Fahrräder lokalisiert und bei schneller Reaktion auch wiederbeschafft werden können“, ergänzt Jürgen Veith, CEO der IoT Venture GmbH. Diebstahlschutz wird unsichtbar verbaut und arbeitet geräuschlos Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App 'It's my Bike' immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet. Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen. Wert gestohlener Bikes wird immer teurer Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

News / 01.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Das Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden ganz konkret, Schrott zu vermeiden. Ab dem 19. November nehmen die Düsseldorfer das nachhaltigste Smartphone der Welt in ihr Sortiment auf: Das neue Fairphone 3. [quote id="365"] „Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Ich freue mich daher ganz besonders über neue Partner wie Fairphone. Wir können von dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden: Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Bei Vodafone Deutschland ist das Fairphone 3 ab dem 19. November 2019 zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erhältlich. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet das Smartphone einmalig 9,90 EUR bei einer monatlichen Zuzahlung von 15,- Euro. Alle Fakten zur Herstellung des Fairphones gibt es im ausführlichen Faktenblatt oder auf einen Blick. Die Zusammenarbeit mit Fairphone ist ein weiterer Schritt von Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur Gigabit-Republik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter „GIGA Green“ bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone u.a. die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Weitere Fotos des Fairphone 3

News / 28.10.2019

Auf Knopfdruck: Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands

Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bringt mit einem Schlag LTE auf eine zusätzliche Fläche von 350 Quadratkilometern. Und damit auf eine Fläche, die deutlich größer ist als beispielsweise München (310 Quadratkilometer). Rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Schweiz, Dänemark und Österreich erhalten ab sofort Zugang zum schnellen Mobilfunknetz. Dafür hat Vodafone mit einem Schlag 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert. Insgesamt profitieren 1,5 Mio. Menschen entlang der Grenzen von größeren LTE-Kapazitäten, weil Vodafone die Sendeleistung von mehr als 300 Mobilfunkstationen erhöht hat. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 100.000 weitere Menschen an den Landesgrenzen ins LTE-Netz.  Alles zum Vodafone-Netz Politik hat die Weichen gestellt Basis für die große LTE-Aktivierung, ist der Beschluss von BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Bundesnetzagentur den Netzausbau in Grenzregionen zu stärken. Die Gesetzgebung erlaubt es Vodafone hier ab sofort neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen. „Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands“ , so Vodafone CEO Hannes Amestreiter. „An vielen Stationen in Grenzgebieten konnten wir schnelles Netz bislang nicht mit voller Leistung zu unseren Kunden bringen – obwohl die Technik bereitstand. Gemeinsam mit der Politik haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Unsere Technik-Experten haben sofort gehandelt. Jetzt bringen wir 280.000 Menschen ans LTE-Netz – auch außerhalb der Großstädte.“ Wieso es an der Grenze bislang oft hakte Oft gab es für viele Anwohner in Grenzgebieten nur langsames oder gar kein LTE, obwohl vielerorts Mobilfunkstationen verfügbar waren. Aus rechtlichen Gründen konnten die Stationen nicht aktiviert werden. Jetzt dürfen die Stationen ans Netz gebracht werden. Vodafone hat dafür in den vergangenen Tagen die technischen Vorbereitungen getroffen. Jetzt gehen zahlreiche LTE-Stationen ans Netz. [quote id="364"] Nordhorn, Burghausen, Görlitz: Wo LTE jetzt mit voller Leistung funkt Von der bundesweiten LTE-Aktivierung profitieren 280.000 Menschen in Deutschland. Zum Beispiel in Görlitz und Frankfurt (Oder) an den Grenzen nach Polen. Ebenso in Burghausen im Grenzgebiet zu Österreich. Auch im Dreiländer-Eck in Aachen stehen den Bewohnern jetzt höhere Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. In Nordhorn nahe der niederländischen Grenze kann Vodafone LTE jetzt ebenfalls mit voller Leistung starten. Allein hier steht das schnelle Mobilfunknetz jetzt für 12.000 weitere Menschen zur Verfügung. Bis zum Jahresende aktiviert Vodafone in deutschen Grenzgebieten 90 weitere LTE-Stationen und macht das mobile Breitbandnetz so für 100.000 weitere Kunden erstmals verfügbar. Keine Gesprächsabbrüche mehr bei der Grenzüberfahrt Auch beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten gibt es gute Nachrichten für Vodafone-Kunden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern macht erstmals den 'internationalen Handover' möglich. Wo früher das Telefonat beim Überqueren der Landesgrenze zu den Niederlanden abgebrochen ist, können Kunden jetzt störungsfrei und ohne Unterbrechung telefonieren. Dafür haben Vodafone-Experten die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten mit entsprechender Technologie modernisiert. An rund 80 Prozent der Grenzgebiete zu den Niederlanden ist das Telefonieren ohne Abbruch beim Grenzübergang bereits möglich. Auch an den weiteren Landesgrenzen soll die Technologie zukünftig aktiviert werden.

News / 24.09.2019

Anpfiff: 5G im ersten Bundesliga-Stadion aktiviert

Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Nur wenige Wochen nachdem Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet hat, funkt die neue Mobilfunk-Technologie jetzt erstmals im Fußballstadion. Beim Bundesliga-Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen die TSG Hoffenheim haben Vodafone und die DFL Deutsche Fußball Liga 5G in der Volkswagen Arena aktiviert. Eine Weltpremiere im Profisport. Für die Fußballfans im Stadion stehen nun 60 Prozent mehr Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. Erstmals konnten erste Gäste im Stadion den Prototypen der neuen Echtzeit-App nutzen, die Vodafone und die DFL für den optimierten Einsatz im 5G-Netz vorstellen.  „Wir erweitern das Stadionerlebnis für Fußball-Fans. Informationen aus der digitalen Welt und Emotionen aus dem Stadion verschmelzen. Statistik-Liebhaber können zukünftig sämtliche Informationen, die es sonst erst abends in der Sportschau gab, in Echtzeit auf dem Handy abrufen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim ersten Einsatz der Echtzeit-App, die von den Augmented-Reality-Spezialisten bei Immersiv entwickelt wurden, erhielten die Zuschauer auf der Tribüne gestern unter anderem Spielerstatistiken vom ballführenden Fußballer direkt auf den Screen vom Samsung Galaxy S10 5G. In Echtzeit konnten die Zuschauer auf dem 5G-Handy zudem sehen, wie schnell ein Stürmer auf das gegnerische Tor zusprintet und wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, dass er den Ball abspielt. [quote id="358"] Erfassung von mehr als 3,6 Mio. Positionsdatenpunkten pro Spiel Basis für die erste 5G-Anwendung im Sport ist die umfangreiche Spieldatenerhebung der DFL. Pro Spiel werden etwa 3,6 Mio. Positionsdatenpunkte und 1.600 Spielereignissen (wie Tore, Pässe, Fouls) von der DFL-Tochterfirma Sportec Solutions erhoben und distribuiert. Mit Hilfe dieser Expertise im Bereich Sport-Technologie konnte – passend zum Start des Mobilfunkstandards 5G – zur aktuellen Spielzeit auch ein neues visuelles Trackingsystem des Dienstleisters ChyronHego eingeführt werden. Dieses ermöglicht es, automatisiert alle Spieler, den Ball und die Schiedsrichter noch genauer zu erfassen und somit die Live-Positionsdaten mit höchster Genauigkeit zu liefern. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-im-ersten-Bundesliga-Stadion-aktiviert_DFL-und-Vodafone.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-im-ersten-Bundesliga-Stadion-aktiviert_DFL_Wolfsburg-5.jpg"][/video] Ausbau der Wertschöpfungskette im Stadion „Immer mehr Fußball-Zuschauer nutzen einen zusätzlichen Bildschirm, um sich mit Spieldaten oder sonstigen Informationen zu versorgen. Diesen gesellschaftlichen Trend greifen wir auf und machen ein innovatives Angebot für Stadionbesucher. Dank der guten Kooperation mit Vodafone und dem VfL Wolfsburg können wir unsere mediale Wertschöpfungskette weiter ausbauen und diesen beeindruckenden Anwendungsfall präsentieren“, so DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion in Deutschland. „Wir freuen uns sehr, dass wir als einer der Innovationstreiber der Bundesliga Teil der 5G-Pionierarbeit sein dürfen. Wir bedanken uns bei unseren Partnern, der DFL und Vodafone für das entgegengebrachte Vertrauen und blicken auf eine gelungene Premiere in der Volkswagen Arena zurück. Die Aufbereitung von relevanten Live-Daten für mobile Endgeräte wird das Stadion-Erlebnis der Zukunft für alle Fans noch spannender und interaktiver gestalten“, so Michael Meeske, Geschäftsführer des VfL Wolfsburg. Damit die Daten in Echtzeit übertragen werden hat Vodafone in der Volkswagen Arena 5G-Antennen und ein kleines eigenes Rechenzentrum (Mobile Edge Cloud) direkt unter dem Stadiondach gestartet. Weil die Daten keine weiten Wege mehr machen müssen, um verarbeitet zu werden, gelangen sie in Echtzeit auf die Smartphones der Fans. Weitere 5G-Standorte geplant Im kommenden Jahr wollen die Partner 5G auch in weiteren Stadien aktivieren – zum Beispiel in Düsseldorf. Gemeinsam soll die Echtzeit-App um weitere Funktionen ergänzt und bereit gemacht werden für den Alltag.

News / 20.09.2019

Welt-Alzheimertag: Wie Vodafone Erkrankte und Angehörige unterstützt

'Honig im Kopf' ist für viele Familien Realität. Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland sind nach Angaben der deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. derzeit an Demenz erkrankt. Und die Zahl der Betroffenen steigt – bis 2050 werden es drei Millionen sein. Morgen findet der Welt-Alzheimertag statt. Unter dem Motto „Demenz. Einander offen begegnen“ werden dann überall in Deutschland Aktionen organisiert, um auf die Situation betroffener Patienten und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Vodafone möchte diese Menschen unterstützen und ihnen mehr Lebensqualität geben. Mit konkreten Hilfestellungen für Mitarbeiter und mit Produkten wie dem V-SOS Band, das auf Knopfdruck oder bei Sturz voll automatisch Hilfe herbeiruft. Wenn Oma, Papa, Bruder oder Freundin an Alzheimer erkrankt, bedeutet das nicht nur für die Person selbst, sondern auch für ihr Umfeld eine große Herausforderung. Denn die Krankheit verringert die geistige Leistungsfähigkeit und verändert die Persönlichkeit des Patienten. Und damit wird es für die Betroffenen zunehmend schwierig, ihren Alltag selbständig zu meistern. Die Folge: Auch Angehörige werden immer stärker in die Betreuung eingebunden. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_Skaters_FINAL-GERMAN.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Gerry_in_der_Halfpipe2.jpg"][/video] Vodafone bietet seinen Mitarbeitern umfassende Unterstützung Als eines von vielen Work-Life-Angeboten unterstützt Vodafone gemeinsam mit awo lifebalance Mitarbeiter, deren Angehörige von Demenz betroffen sind. Sie haben die Möglichkeit, während der Arbeitszeit an Vorträgen teilzunehmen und sich zu verschiedenen Themen rund um Tagespflege und Pflegegesetz beraten zu lassen. Vodafone übernimmt hierfür die anfallenden Beratungs- und Vermittlungskosten. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen wie dem Home-Office, können Mitarbeiter an ausgewählten Wochentagen in der Nähe des erkrankten Angehörigen sein. Und je nach Bedarf können sie die gesetzliche Pflegezeit um bis zu sechs Wochen ergänzen – ganz unbürokratisch, denn ein Nachweis über die Pflegestufe des Patienten ist nicht notwendig. Wer für die Organisation seines privaten Lebens eine längere Auszeit benötigt, kann bis zu drei Monate Block-Teilzeit beantragen. In dieser Zeit wird das um die Hälfte reduzierte Gehalt fortgezahlt und nach Rückkehr über den gleichen Zeitraum durch einen 50-prozentigen Gehaltsverzicht ausgeglichen. V-SOS Band bringt erkrankte Menschen zurück ins Leben Das V-SOS Band ist ein neues Produkt aus der Familie der Consumer IoT-Dienste, das wie eine Armbanduhr getragen wird. Zum Einsatz kommt es nur im Notfall: Findet der Demenz-Patient beispielsweise nicht mehr nach Hause, kann er mit der SOS-Taste um Hilfe rufen. Einmal gedrückt sendet das Armband dann eine Alarmmeldung mit der metergenauen GPS-Position an bis zu vier abgespeicherte Vertrauenskontakte. Das V-SOS Band registriert mit dem eingebauten Beschleunigungssensor auch Stürze. In diesem Fall erfolgt der Versand der Meldung vollautomatisch. Das wasserfeste V-SOS Band hält den meisten Witterungsverhältnissen Stand und kann sogar unter der Dusche getragen werden. Eine Akku-Ladung hält bis zu einem Monat. Mit der V-Sim ist eine SIM-Karte von Vodafone verbaut, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas nutzt und so die Positionsdaten zuverlässig auch im Ausland übermittelt. Die Datennutzung wird zu einem Festpreis von 5,99 Euro pro Monat mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit abgerechnet. Bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten liegt dieser bei 4,99 Euro. Hinzu kommt ein einmaliger Hardwarepreis in Höhe von 99,90 Euro.

News / 12.09.2019

Sicher fahren, Geld sparen: Neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL

Der Telekommunikationsanbieter Vodafone bringt zusammen mit dem Versicherungs-Start-up EMIL nun eine innovative KFZ-Versicherungs-Kooperation auf den Markt. Mithilfe des 'Try-before-you-buy'-Konzeptes hat der Kunde die Möglichkeit eine günstigere Versicherungsprämie bei EMIL zu erhalten, nachdem der Fahrstil durch die Vodafone-App über mehrere Wochen bewertet wurde. EMIL ist Deutschlands erste KFZ-Versicherung, die monatlich pro gefahrenem Kilometer abrechnet. Ein erster Pilot des neuen Modells wird bereits diesen Oktober lanciert, kündigte Gion Baker, CEO Vodafone Automotive, in seiner heutigen Keynote auf der IAA in Frankfurt an. Erste Pay-per-Mile-Versicherung in Deutschland „Vodafone ist mit mittlerweile 20 Millionen vernetzten Fahrzeugen weltweit führend im Bereich innovativer Mobilitäts- und Sicherheitslösungen für Fahrzeuge aller Art. Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der digitalen Versicherungsplattform EMIL bekannt zu geben und datenbasierte Mobilitätsdienste für ihre Kunden zu ermöglichen, um die Sicherheit im Straßenverkehr in Deutschland weiter zu verbessern“, so Gion Baker. Mit diesen Worten kündigt der CEO von Vodafone Automotive die neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL auf der IAA in Frankfurt an. Das Berliner Start-up EMIL ist Deutschlands erste Pay-Per-Mile-Versicherung. Pay-per-Mile bedeutet, dass Kunden nur dann zahlen, wenn sie ihr Auto tatsächlich nutzen. Schlummert das Auto allerdings in der Garage, fällt nur eine Grundgebühr ab monatlich 5 Euro an. Doch woher weiß das Start-up, wie das Auto tatsächlich genutzt wurde? Dafür gibt es einen kleinen Adapter, der im Auto mitfährt und die gefahrenen Kilometer erfasst. Ausschlaggebend für die Höhe der Prämie sind bei EMIL nach Vertragsabschluss lediglich die gefahrenen Kilometer; das Fahrverhalten spielt keine Rolle. Mithilfe des Adapters werden dem Kunden zusätzlich verschiedene Smart-Car-Funktionen ermöglicht, wie zum Beispiel das Finden der billigsten Tankstelle in der Nähe, die Führung eines Fahrtenbuches oder auch Wartungserinnerungen. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ist Risikoträger des Tarifs und übernimmt den Schadenservice. Innovatives Try-before-you-buy-Modell Wer ein vergünstigtes Angebot bei der EMIL KFZ-Versicherung erhalten möchte, kann sich ab heute für das von EMIL und Vodafone gemeinsam entwickelte Modell anmelden. Im Anschluss wird das Fahrverhalten der Kunden über mehrere Wochen von der Vodafone-App gemessen und analysiert. Neben klassischen Faktoren wie zum Beispiel riskanten Fahrmanövern bewertet die Vodafone-App den Fahrstil der Nutzer auch anhand deren Handynutzung am Steuer. Laut Verkehrspsychologen der TU Braunschweig erhöht sich das Unfallrisiko um das sechs- bis siebenfache, wenn das Handy am Steuer genutzt wird. Bereits bei Tempo 50 werden 30 Meter blind zurückgelegt, wenn man für 2 Sekunden auf das Handy schaut. Eine repräsentative Umfrage der Allianz in 2016 hat ergeben, dass 60 Prozent der Fahrer, die in den vergangenen drei Jahren einen oder mehrere Autounfälle hatten, ihr Handy während der Fahrt benutzt haben. Bei Fahrern ohne Unfälle waren es nur 37 Prozent. Aus diesen Daten wird dann ein individuell auf das Fahrverhalten des Kunden abgestimmtes Versicherungsangebot erstellt, das bis zu 20% günstiger ist als der Normalpreis der EMIL-Versicherungspolice. Nach Vertragsabschluss bei EMIL spielt das Fahrverhalten keine Rolle mehr. „Der 'Try-before-you-buy'-Ansatz, den wir mit Vodafone als Kooperationspartner entwickelt haben, ist in dieser Form ein Novum am deutschen Versicherungsmarkt“, erläutert Bastian Knutzen Vorstand der EMIL Deutschland AG. „Das Modell ermöglicht uns eine noch bessere Risikoselektion und Preisdifferenzierung.“ Langfristige Zusammenarbeit zwischen Vodafone Deutschland und EMIL Nach dem Pilotprojekt in diesem Jahr streben Vodafone und EMIL eine langfristige Partnerschaft an, um weitere Synergien zwischen dem Vodafone Mobilitäts-Ökosystem und der EMIL Versicherungsplattform zu nutzen.

News / 11.09.2019

Neuer GPS-Tracker mit SOS-Knopf für mehr Komfort und Sicherheit

Ab sofort startet Vodafone mit der Vermarktung eines neuen Consumer-IoT-Produktes. Der V-Multi Tracker ist ein handliches Ortungsgerät, dass dank eingebautem GPS-Sensor die Positionsdaten auf das Smartphone seines Besitzers überträgt. Zusätzlich ist ein SOS-Knopf integriert, der – einmal gedrückt – den aktuellen Standort an hinterlegte Kontakte übermittelt. So können Reisende ihre verlorenen Koffer einfach wiederfinden, Haustierbesitzer ihre entlaufenen Katzen und Hunde orten und Radfahrer nach einem Sturz Hilfe herbeirufen. Im V-Multi Tracker steckt mit der V-Sim eine SIM-Karte von Vodafone, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas* für die Datenübertragung nutzt. In Deutschland stehen mit 'National Roaming' die Netze aller Betreiber zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass insbesondere im Notfall die Positionsdaten des Trackers zuverlässig übermittelt werden können. Dabei erfolgt die Übertragung der Daten vom Tracker zum Server und weiter auf das Smartphone durchgängig verschlüsselt. Zum Einsatz kommt mit TLS 1.2 ein sehr sicheres Verfahren mit einer 2048 Bit Verschlüsselung. Nutzung zum Festpreis ab 2,99 Euro pro Monat Die Datennutzung wird zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet. Dabei ist unerheblich, wie häufig der Tracker genutzt wird. Zur Auswahl stehen zwei Tarifmodelle. Vodafone-Kunden können einen Service-Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren zu einem monatlichen Basispreis von 2,99 Euro abschließen. Vodafone zieht die Kosten über die angegebene Bankverbindung per Lastschrift ein. Wer lieber mit Kreditkarte zahlen will, kann auch einen Tarif mit monatlicher Kündigung zu 3,99 Euro pro Monat abschließen. In beiden Varianten zahlt der Kunde für das Gerät einen einmaligen Betrag in Höhe von 49,90 Euro. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Der V-Multi Tracker ist wasserfest und je nach Nutzung mit einer Akku-Ladung bis zu 2 Tage einsatzfähig. Für die Befestigung stehen verschiedene Taschen, Clips und Haken zur Auswahl. Damit eignet sich das kleine und äußerst robuste Gerät für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien. So können Kunden beispielsweise ihre gestohlenen Handtaschen per Live-Tracking auf dem Smartphone verfolgen. Reisende werden gewarnt, wenn ihre Koffer bewegt werden. Eltern werden informiert, falls Sohn oder Tochter mit dem Familienauto eine vorher festgelegte Geschwindigkeit überschreitet. Und Haustierbesitzer erhalten eine Warnmeldung, sobald Hund oder Katze den heimischen Garten verlassen. Für die eigene Sicherheit Besonders hilfreich ist der im Tracker integrierte SOS-Knopf. Wird dieser gedrückt, sendet das Gerät eine Nachricht mit dem aktuellen Standort an alle eingespeicherten Vertrauenskontakte. So können gestürzte Wanderer, Wintersportler oder Jogger unterwegs schnelle Hilfe herbeirufen. Und selbst älteren Personen, die sich in ihrem Alltag unsicher fühlen, gibt der V-Multi Tracker ein Gefühl der Sicherheit und damit mehr Lebensqualität. *) Die V-Sim funktioniert in Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Republik Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz und Großbritannien.

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