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News / 23.04.2019

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Ab sofort können Vodafone-Kunden digitale Inhalte auch im Microsoft Store per Mobilfunkrechnung bezahlen. Der Kaufpreis wird dabei ganz komfortabel über die Monatsrechnung oder das Prepaid-Guthaben beglichen. Das Bezahlverfahren ist sehr sicher, denn die Abwicklung erfolgt ohne Weitergabe sensibler Bankdaten. Damit erweitert Vodafone die Nutzungsmöglichkeiten des Mobile Payments um einen weiteren digitalen Marktplatz. Auch in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony können Vodafone-Kunden bereits mobil bezahlen. Egal ob Spotify, Netflix, Parktickets, oder Spiele-Apps – Vodafone-Kunden können digitale Güter ganz einfach über ihre Mobilfunkrechnungen begleichen. Jeden Monat nutzen viele tausend Vodafone-Kunden diese bequeme Art der Abrechnung. Das verwundert nicht, denn mobiles Bezahlen steht für den schnellen und sicheren Einkauf digitaler Inhalte ohne die Weitergabe sensibler Kreditkarten- oder Bankdaten. Das heißt – auch Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, können so bequem zahlen. Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft. Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunk-Rechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet. Weitere Informationen zum mobilen Bezahlen.

News / 17.04.2019

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Sie brauchen kaum mehr Platz als ein handelsübliches Notebook. Sie sind unscheinbar. Sie machen viele digitale Innovationen möglich. Die kleinsten Rechenzentren im Netz. Mit Edge Computing wandern die Rechenzentren direkt an den Ort, an dem die Daten entstehen: In die Industriehalle, in das Klinikum oder an die Straßenecke. Die Daten müssen dann keine langen Wege mehr quer durch Deutschland zurücklegen, um verarbeitet zu werden. All das passiert direkt 'am Rande des Netzwerks'. Das spart Zeit: Der Austausch von Daten funktioniert dann in Echtzeit. Wer über 5G spricht, nennt früher oder später auch den Begriff 'Latenz'. Leichter: Reaktionszeit. Also die Zeit, die Daten benötigen, um verarbeitet zu werden und vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Im Alltag von Smartphone zu Smartphone. Im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Oder im Straßenverkehr von Auto zu Auto. 5G reduziert diese Latenzzeit. Heute sind mit LTE Reaktionszeiten von etwa 40 Millisekunden möglich. Für die allermeisten Kommunikationsformen ist das mehr als ausreichend. Wenn Daten jedoch in Echtzeit ausgetauscht werden müssen, bietet 5G Vorteile. Die fünfte Mobilfunkgeneration überträgt Daten quasi verzögerungsfrei. Die Latenzzeit wird auf weniger als 10 Millisekunden reduziert. Das ist dann etwa so schnell wie das menschliche Nervensystem. Ein Grund dafür ist neben der Weiterentwicklung der Mobilfunkmasten Mobile Edge Computing (MEC). Bislang legen Daten lange Wege quer durch Deutschland zurück Heute legen Daten erstaunlich lange Wege zurück, ehe sie beim Empfänger ankommen. Vom Mobilfunkmasten aus geht es unter der Erde über das sogenannte Transportnetz ins Kernnetz und auf diese Weise oft hunderte Kilometer bis zum nächsten Rechenzentrum. Hier werden sämtliche Daten verarbeitet und an den Empfänger vermittelt. Das funktioniert ähnlich wie in einer Postzentrale. Damit die Daten die kilometerweiten Wege zurücklegen, braucht es Zeit. Das ist für uns Menschen übrigens quasi gar nicht spürbar, wenn wir mit unserem Smartphone im Netz surfen und Nachrichten versenden. Doch es gibt zukünftig Anwendungen, die Echtzeit-Kommunikation benötigen. Ein erster Schritt zu 5G: Supercore Rechenzentren Mit vier neuen 5G-Supercore Rechenzentren erhöht Vodafone bereits jetzt die Anzahl der Rechenzentren und verringert damit die Wege, die Daten zurücklegen müssen, um verarbeitet zu werden. Die 5G-Supercore Rechenzentren sind nicht nur leistungsstärker, sie dezentralisieren auch die Datenverarbeitung. Zusätzlich werden bestehende Rechenzentren modernisiert. Und das ist erst der Anfang. Edge Computing: Datenverarbeitung direkt am Ort des Geschehens Edge Computing wird die Anzahl der Rechenzentren in Deutschland vervielfachen. Die Rechenzentren wandern dann direkt an den Rande des Netzwerks. Oder: Direkt an den Ort des Geschehens. Also dorthin, wo die Daten entstehen. Beispielsweise direkt in die Industriehalle. Diese Echtzeit-Rechenzentren sind dann nicht mehr riesig und mit hunderten Servern ausgestattet. Sie sind unscheinbar. Und sie brauchen in vielen Fällen nicht mehr Platz als ein herkömmliches Notebook. Schneller und sicherer: Edge Computing in der Industrie Wenn bei einer Roboterstraße beispielsweise mehrere Roboter perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten, erhöht Edge Computing die Präzision, mit der sie das tun. Denn ein Roboter informiert seine Kollegen – beispielsweise über einen aktuellen Arbeitsschritt, den er ausübt und der für die folgenden Schritte wichtig ist – in Echtzeit. Die Informationen, die der Roboter teilt, werden direkt in der Industriehalle verarbeitet und an alle weiteren Roboterarme und Maschinen übertragen. Kurz: Die Wege sind kürzer und der Datenaustausch wird schneller. Diese neue Netztopologie erhöht zusätzlich noch einmal die Datensicherheit weil die Daten beispielsweise einen Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. Erkennen von Fußgängern oder Gefahren: Edge Computing im Straßenverkehr Auch im Straßenverkehr werden kleine Echtzeit-Rechenzentren eine bedeutende Rolle spielen. Im Auto werden sich sämtliche Technologien bestmöglich ergänzen müssen. Zum Beispiel 5G, LTE, WLAN, Kameras und Sensoren. Wenn eine Kamera an einem Auto erkennt, dass sich vor dem Auto etwas auf der Straße bewegt, wandern diese von der Kamera erfassten Daten in ein Echtzeit-Rechenzentrum direkt in der Nähe des Fahrzeugs. Dort werden die Bilddaten analysiert. Es wird beispielsweise erkannt, dass ein Kind einem Ball hinterherläuft und die Straße überquert. Basierend auf Erfahrungswerten kann sogar ermittelt werden, wie lange das Kind wahrscheinlich benötigen wird, um wieder auf dem Bürgersteig zu sein. Also eine Vorhersage der Zeit, bis die gefährliche Situation beendet ist. Diese zeitkritischen Informationen müssen auf schnellstem Wege zurück zum Auto gelangen, sodass es den Fahrer im Notfall warnt oder zukünftig eigenständig bremst, um einen Unfall zu vermeiden. Weil ein vollautomatisiertes Auto zukünftig pro Minute bis zu ein Gigabyte Daten verbrauchen wird, wäre eine Verarbeitung dieser Daten direkt im Fahrzeug kaum realisierbar. Bessere Qualität bei AR und VR: Edge Computing für Privatkunden Privatkunden werden weniger mit dem eigenen Smartphone und klassischen Messenger-Diensten von den kleinen Echtzeit-Rechenzentren profitieren. Wenn wir beispielsweise eine Nachricht bei WhatsApp versenden oder ein Video bei Youtube streamen, spüren wir nicht ob das mit einer Verzögerung von 10 oder 40 Millisekunden geschieht. Wichtiger ist eine Echtzeit-Datenübertragung dagegen, um virtuelle Realitäten (VR) oder erweiterte Realitäten (AR) in bestmöglicher Qualität wahrzunehmen. In Stadien oder Event-Arenen könnten Zuschauer so zukünftig ständig aktuelle Zusatzinformationen zum Geschehen auf dem Spielfeld oder auf der Bühne erhalten.

News / 14.03.2019

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss und ohne Wartezeit – das bietet Vodafone mit dem GigaCube. Schon seit April 2017 profitieren Kunden deutschlandweit von der einfachen und günstigen Festnetz-Alternative. Zum 18. März erweitert Vodafone nun sein Angebot und bietet neue Hardware, einen neuen Einsteiger-Tarif, noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und noch mehr Datenvolumen. Damit bietet der GigaCube ein noch besseres Surf-Erlebnis zu attraktiven Preisen. Neuer Premium-Router für noch mehr Surfspaß Ab dem 18. März bietet Vodafone neben dem bekannten Router zusätzlich einen Premium-Router. Der GigaCube CAT19 bietet neueste Chiptechnologie kombiniert mit leistungsstarker Antennentechnik. Im Download sind damit bis zu 500 Megabit pro Sekunde möglich. Der neue Router ist mit allen GigaCube-Tarifen buchbar und kostet einmalig ab 139,90 Euro. Mehr Speed in allen GigaCube-Tarifen Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle. Neuer GigaCube-Tarif für preisbewusste Kunden mit geringem Streaming-Bedarf Mit dem Tarif 'GigaCube Mini' bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen. Alle Vorteile eines GigaCube-Tarifs – wie beispielsweise eine schnelle Inbetriebnahme oder die flexible Nutzung an unterschiedlichen Standorten Deutschlands – gelten auch hier. Aktuelle Promotion-Angebote liefern bis zu 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen Derzeit bietet Vodafone seinen Neukunden ein spezielles GigaCube-Angebot. Wer noch bis zum 6. Mai den Tarif GigaCube Max bucht, erhält das doppelte Datenvolumen von 200 GB pro Monat. Gleichzeitig reduziert sich der monatliche Basispreis von 54,99 auf 44,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft über die gesamte Vertragslaufzeit. Und auch im GigaCube Mini und GigaCube erhöht Vodafone das Datenvolumen auf monatlich 32 GB bzw. 75 GB – jedoch nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss der Vertragsabschluss bis zum 10. Juni erfolgen.

News / 11.02.2019

Lebensretter Smartphone: Digitale Unterstützung für Ersthelfer und Rettungsdienste

Albtraum Herzstillstand: Jedes Jahr bleibt bei mehr als 100.000 Menschen in Deutschland das Herz stehen. Oft fernab vom nächsten Krankenhaus. Schon die ersten Minuten nach Eintritt des plötzlichen Herzstillstandes entscheiden über Leben und Tod. Schnelle Reanimationsmaßnahmen sind überlebenswichtig. Mit jeder Minute, die ohne wiederbelebende Maßnahmen verstreicht, verringert sich die Überlebenschance um 10 Prozent. Doch laut der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) traut sich nur jeder dritte Ersthelfer im Notfall andere Menschen zu reanimieren. Oft überwiegt die Unsicherheit etwas falsch zu machen. Laut DGAI könnten pro Jahr 10.000 Menschen mehr eine Herzattacke überleben, wenn Laien häufiger wüssten, wie sie richtig reanimieren. Dabei hilft jetzt die Notruf-Software EmergencyEye vom Grevenbroicher Start-up Corevas. Vodafone unterstützt das Projekt als Technologie-Partner. Die Düsseldorfer haben für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. Das unterstützt Laien am Unfallort, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Per Videoanruf mit jedem üblichen Smartphone – und das unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Betroffenen.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/02/Deutschland-Digital-Erleben-Folge-III.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Elmar-Eppels_Hannes-Ametsreiter-und-Günter-Huhle_EmergencyEye.jpg"][/video] „Wir helfen Ersthelfern zu helfen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir müssen die Möglichkeiten nutzen, die uns die Digitalisierung schon heute im Alltag bietet. Fast jeder hat ein Smartphone in der Hosentasche. Damit kann im Notfall auch jeder zum Retter von Menschenleben werden.“ Ob der Ersthelfer zum Notfall-Zeitpunkt noch über ausreichend mobiles Datenvolumen verfügt ist dabei egal. Die Videoübertragungen zu den Rettungsdiensten kosten den Kunden nichts – kein Geld und auch kein Datenvolumen. [quote id="288"] Spezieller Kommunikationskanal für schnelleres Handeln am Unfallort Und so funktioniert es: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet,  der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. „Mit diesem separaten Zugang wird das System schneller“, so Günter Huhle, Gründer des Start-ups Corevas. Mit einem Klick auf den Link startet der Anrufer nach Zustimmung über die Software 'EmergencyEye' automatisch die Übermittlung seines GPS-Standortes mit der Einsatzzentrale. So werden die Rettungskräfte direkt zum exakten Zielort navigiert und sparen wichtige Zeit bei der Anfahrt. Zusätzlich wird nach Zustimmung des Ersthelfers eine Live-Videoverbindung mit der Leitstelle hergestellt. Die Einsatz-Bearbeiter können die Situation vor Ort besser einschätzen, die beteiligten Personen beruhigen und im Ernstfall anleiten, sodass diese erste – und häufig entscheidende – Rettungsmaßnahmen durchführen können. Einsatz im Rhein-Kreis Neuss: „Wir ermutigen Ersthelfer aktiv zu helfen“ Die Leitstelle Rhein-Kreis Neuss ist für rund eine Million Menschen zuständig. Etwa 450.000 Einwohner leben hier. Hunderttausende Berufspendler sind hier jeden Tag auf den Straßen und Autobahnen unterwegs. Rund 1.000 Notrufe gehen täglich in der Leitstelle ein. Daraus resultieren mehr als 300 Einsätze jeden Tag. 55 Einsatzwagen sind im Einsatz. Im innerstädtischen Bereich sind diese im Ernstfall innerhalb von acht Minuten am Unfallort. Doch vor allem die Minuten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte entscheiden häufig über Leben und Tod. „Wir wollen Ersthelfer in diesen Ausnahmesituation so gut wie möglich unterstützen. Die Digitalisierung bietet hier ganz neue Möglichkeiten, die unseren Alltag sicherer machen. Wenn wir uns per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten, hilft uns das die Situation besser einzuschätzen. Und wir ermutigen die Ersthelfer aktiv zu helfen“, so Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss. Auch die genaue Ortung der Anrufer ist für Einsatzkräfte hilfreich. Was banal klingt, erweist sich in Ausnahmesituationen oft als Herausforderung. „Wenn wir einen Anruf bekommen, weil eine Person beim Spaziergang am Rheinufer zusammengebrochen ist, ist es extrem schwierig im Gespräch den genauen Standort zu erfahren. Das Rheinufer ist auch im Rhein-Kreis Neuss sehr lang. Mit der neuen Technologie können wir den Anrufer automatisch und bis auf zehn Meter genau orten.“ Notrufsystem und Videoanruf funktionieren sogar ohne Datenvolumen Das gesamte System funktioniert mit jedem modernen Smartphone und ist unabhängig von einer App. Nutzt eine Rettungsleitstelle die Technologie, kann davon jeder profitieren. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone in Deutschland, dass die Hilfestellung per Videoanruf für betroffene Personen am Unfallort komplett frei von Kosten und von einer Datennutzung erfolgt – egal wie lange der Videoanruf dauert und wie hoch der Datenverbrauch tatsächlich ist. Sogar wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast komplett aufgebraucht ist, funktionieren das Notrufsystem und der Videoanruf im schnellen LTE-Netz. Losgelöst von einer App – damit das Notrufsystem immer funktioniert „Uns ist es wichtig, dass das System eben nicht auf einer App basiert“, sagt Eppels. „Es gibt ja schon eine Vielzahl von Notruf-Apps – das ist eher ein Problem für uns. Wer findet in der Panik den richtigen Knopf für die App? Und die meisten Menschen haben Notfall-Apps gar nicht erst installiert.“ Bei EmergencyEye installieren Handy-Besitzer keine App. Das Dialogfenster wird bei Bedarf aus der Leitstelle heraus geöffnet, sobald Ersthelfer den Notruf wählen. Nach Zustimmung durch den Anrufenden können Einsatzkräfte den Ersthelfern vor Ort direkt beratend und anleitend zur Seite stehen. Bis zu 4 Millionen Menschen sollen noch in diesem Jahr von der Technik profitieren „Mit EmergencyEye können die Leitstellen-Disponenten ihren Job noch besser ausführen und die Notrufenden bei den lebensrettenden Sofortmaßnahmen noch besser unterstützen“, so Günter Huhle. Erste Rettungsleitstellen, wie die in Neuss, nutzen die Software bereits im Arbeitsalltag – und konnten so schon in zahlreichen Notfällen besser und schneller Hilfe leisten. „Seit Oktober ist EmergencyEye für mehr als eine Million Menschen verfügbar und wird täglich mehrfach eingesetzt“, so Huhle. Noch in diesem Jahr soll sich die Zahl von Menschen, die vom digitalen Notrufsystem profitieren, weiter erhöhen. Zahlreiche weitere Rettungsleitstellen haben bereits Interesse am Einsatz: „Unser Ziel ist bis April bereits mehr als 4 Millionen Menschen mit EmergencyEye zu versorgen.“

News / 06.02.2019

Zocken bis der Bus kommt: Vodafone Gaming-Pass mit Datenflat für die beliebtesten Smartphone-Spiele

Ab sofort bietet Vodafone für Mobilfunk-Kunden den Gaming-Pass an. Damit können Kunden jetzt ihre Lieblings-Spiele ganz entspannt auf ihrem Smartphone daddeln. Denn die im Vodafone Gaming-Pass enthaltenen Online-Games verbrauchen nicht mehr das monatliche Datenvolumen des Mobilfunkvertrags. Kunden in den aktuellen Young-Tarifen können den Vodafone Gaming-Pass kostenlos buchen. Red-Kunden zahlen fünf Euro pro Monat. Die aktuelle Consumer Insights Studie 2018 des Analysten Newzoo macht es deutlich – E-Sports und Gaming ist so beliebt wie nie. Ob jung oder alt – über 30 Mio. Deutsche aller Altersklassen spielen regelmäßig auf Smartphone und Tablet. In der Altersgruppe der unter 30-jährigen sind es sogar mehr als 50 Prozent. Doch gerade die jungen Menschen sind es, die vorzugsweise WLAN als Online-Zugang nutzen, um Mobilfunk-Datenvolumen zu schonen. Damit das mobile Datenvolumen der Online-Gamer in ihren Red- und Young-Tarifen auch bis zum Ende des Monats reicht, bringt Vodafone mit dem Gaming-Pass eine deutschlandweite Datenflatrate für ausgewählte Smartphone-Spiele raus. Gleich zum Start sind hier bereits viele beliebte Spiele enthalten – darunter Highlights wie Asphalt 9: Legends, Clash Royale, Forge of Empires und Pokémon GO. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert. Das Besondere: Der Gaming-Pass ist für die Young 2017 Tarife S-XL dauerhaft und kostenlos zubuchbar. In den Red und Red+ Tarifen kostet der Gaming-Pass fünf Euro pro Monat. Der Gaming-Pass ist einer von insgesamt fünf Pässen, die Vodafone anbietet. Informationen zu allen Pässen finden Sie hier.

News / 23.01.2019

Spotify für Millionen Vodafone-Kunden

Vodafone Deutschland und Spotify geben heute ihre Partnerschaft zur gemeinsamen Vermarktung des weltweit größten Musik-Streaming-Service bekannt. Ab sofort können viele Millionen Mobilfunkkunden des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns zu ihren Mobilfunk-Tarifen Spotify Premium zu monatlich 9,99 Euro hinzubuchen. Die Buchung und Abrechnung erfolgt dabei komplett in der Vodafone-Welt. Hinzugebucht wird der Service ganz komfortabel über die 'MeinVodafone' App. Die monatliche Service-Gebühr wird ganz bequem über die Mobilfunk-Rechnung oder aus dem Prepaid-Guthaben beglichen – und zwar ohne weitere Angabe von Kreditkarten- oder Konto-Daten. Mobilfunk-Kunden mit Laufzeitvertrag erhalten einen attraktiven Preisvorteil. Denn Vodafone und Spotify bieten ihnen den Streaming-Dienst in den ersten drei Monaten kostenlos an. Das entspricht einer Ersparnis von rund 30 Euro. [quote id="281"] Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone Deutschland: „Zusammen mit Spotify schnüren wir für unsere Kunden eines der derzeit attraktivsten Musikstreaming-Angebote im deutschen Markt. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land – unser Mobilfunk-Netz liefert die Musik in hervorragender Audioqualität zuverlässig auf die Smartphones unserer Kunden. Und wer schlau ist, bucht gleich den Vodafone Music-Pass mit dazu. So wird Spotify zu einer deutschlandweiten Streaming-Flatrate für den stundenlangen Musik-Genuss. Denn das verbrauchte Datenvolumen wird dank Vodafone Pass nicht angerechnet.“ Michael Krause, EMEA Managing Director Spotify, fügt hinzu: „Über 70 Prozent unserer Nutzer hören unterwegs Musik und Podcasts auf Ihrem Handy. Daher freuen wir uns sehr, die Partnerschaft zwischen Spotify und Vodafone bekannt zu geben. Unser neues Angebot bietet den Millionen Kunden von Vodafone Deutschland einen schnellen und einfachen Zugang zu Musik, persönlichen Playlists und Musikempfehlungen sowie den besten Podcasts auf ihrem Mobilgerät.“ Spotify ist der größte Musik-Streaming-Service seiner Art und bietet On-Demand-Zugriff auf den Audio-Entertainment-Katalog für unterwegs. Neben kuratierten Playlists entdecken Vodafone-Kunden immer neue Musik durch personalisierte Playlists wie 'Dein Mixtape' oder 'Dein Mix der Woche', zudem können sie ihren Freunden oder Lieblingskünstlern und Prominenten folgen. Mit Spotify Premium genießen Nutzer die Audioinhalte, wie sie wollen – auf einem Smartphone, Tablet oder über ein Home Entertainment System. Dank der Offline-Funktion ist es sogar möglich, Songs, Playlists und Podcasts ohne Internetzugang zu hören, zum Beispiel im Flugzeug. Weitere Informationen zu Spotify und zu Spotify bei Vodafone.

News / 04.01.2019

Digitaler Diebstahlschutz: 1.000 gerettete Fahrzeuge in einem Jahr

Mehr als 18 Millionen Fahrzeuge funken weltweit im Mobilfunknetz von Vodafone. Viele davon, um den Gaunern dieser Welt das Leben zu erschweren. Immer mehr Autos verfügen über einen digitalen Diebstahlschutz. Ausgestattet mit SIM-Karte und Telematik-Einheit kommunizieren sie im Internet der Dinge. Die Autos schlagen per Mobilfunk automatisch in einer Sicherheitszentrale von Vodafone Automotive Alarm, wenn Langfinger sich an ihnen zu schaffen machen. Das führt immer häufiger zum Erfolg. Der Rückblick auf das Jahr 2018 zeigt neue Rekordwerte: In 365 Tagen vereitelte der digitale Diebstahlschutz rund 1.000 Diebstähle weltweit. Ein neuer Rekordwert. Allein im Oktober wurden 104 Autos gerettet.  Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer. Fast 1.000 vereitelte Diebstähle in einem Jahr dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und das ist eine gute Sache für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.” Automotive-Experten in Varese entwickeln digitale Systeme für das Auto Entwickelt wird der digitale Diebstahlschutz in Varese in Italien. Insgesamt gibt es bei Vodafone fast 1000 Automotive-Experten. Sie arbeiten rund um die Uhr an Innovationen für den vernetzten Straßenverkehr. Dazu zählen Telematikboxen, Alarmsysteme, Parksensoren, Notrufsysteme oder Flottenmanagementsysteme. [quote id="275"] Digitaler Diebstahlschutz für E-Bikes, Motorräder, Oldtimer & LKW Die Fahrzeuge, die den digitalen Diebstahlschutz nutzen sind immer vielfältiger. Ebenso wie die Fahrzeuge, die in den vergangenen zwölf Monaten vor dem Diebstahl gerettet wurden. Darunter E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Dazu zählt das Einsteigersystem "Protect & Connect". Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. Sie können im Notfall den genauen Standort der Fahrzeuge ausfindig machen, wenn diese um Hilfe rufen. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um die vernetzten Fahrzeuge rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit mit der es sich bewegt. Für die Polizei sind diese Hinweise wichtig für die Fahndung. Der gestohlene Porsche, der im LKW ausfindig gemacht wurde Sogar wenn die Diebe versuchen den digitalen Diebstahlschutz mit Tricks zu umgehen, weiß dieser sich zu helfen. Das zeigt ein aktuelles Beispiel aus Italien. Dort wurde im Oktober ein Porsche 911 GT3 im Wert von mehr als 150.000 Euro gestohlen. Die Diebe vermieden es den Motor des Porsche zu starten, um den digitalen Diebstahlschutz nicht auszulösen. Stattdessen entführten sie den Luxuswagen auf der Ladefläche eines LKW. Der Fahrzeugbesitzer bemerkte den Diebstahl dennoch weil der LKW - mit dem gestohlenem Porsche auf der Ladefläche - einen zuvor vom Besitzer festgelegten Sicherheitsbereich verlassen hatte. Der Porsche meldete daraufhin beim Besitzer Alarm. Der Besitzer benachrichtigte die Sicherheitsexperten von Vodafone. Diese teilten Standort und Geschwindigkeit, mit der sich der Porsche durch Italien bewegte, mit der Polizei. Schnell stellte sich heraus: die Informationen stimmten mit denen eines LKW überein. Als die Polizei den verdächtigen LKW schließlich stoppte, bestätigte sich der Verdacht. Der Sportwagen wurde auf der Ladefläche vom LKW identifiziert und schließlich gerettet. Doppelt begehrt bei Dieben: Ein Fiat 600 im Glück Nicht nur teure Fahrzeuge sind im Visier von Autodieben. Längst haben die Langfinger es auch auf Fahrzeuge der mittleren und unteren Preiskategorie abgesehen. In Italien beispielsweise haben Diebe es kürzlich auf einen alten Fiat 600 abgesehen. Gleich zweimal wurde das selbe Fahrzeug an einem Tag gestohlen - doch die Diebe blieben jeweils erfolglos. In beiden Fällen schlug der digitale Diebstahlschutz Alarm und konnte die Täter auf frischer Tat ertappen. Der Fahrzeugbesitzer war gleich doppelt froh, das Fahrzeug kurz zuvor auf digitale Weise gegen Diebstahl zu sichern. Die schnellste Verfolgungsjagd dauerte gerade einmal 12 Minuten Digitale Verfolgungsjagden, wie diese, gab es im Jahr 2018 rund um die Welt. Beispielsweise in Belgien, Deutschland, Dänemark, Russland, Polen, Malaysia, Spanien, Ukraine, Frankreich, Großbritanien, Italien oder in den Niederlanden. Mit rund 1.000 vereitelten Taten wurde im vergangenen Jahr auch ein finanzieller Gesamtwert von fast 25 Millionen Euro vor dem Diebstahl gerettet. Allein im Rekordmonat Oktober als die Sicherheitsexperten von Vodafone 104 Diebstähle vereitelten, wurden Fahrzeuge in einem Gesamtwert von mehr als 3 Mio. Euro vor dem Diebstahl bewahrt. Manchmal dauert die digitale Verfolgungsjagd dabei nur wenige Minuten. Als Diebe im Oktober ein Porsche Macan in den Niederlanden klauen wollten, kamen sie nicht weit. Sie wurden von den lokalen Sicherheitskräften nach gerade einmal 12 Minuten gestellt. Die Fahrzeugbesitzer freut das - die erfolglosen Diebe wohl weniger.

News / 06.12.2018

Weniger ist manchmal mehr: Neuer PALM passt in jede Tasche

Smartphones mit mehr als 6 Zoll großen Displays – so genannte Phablets – sind längst fester Bestandteil im Portfolio jedes Hardware-Hersteller. Der Trend zu immer größeren Geräten hält über die letzten Jahre an und scheint mit aktuellen Smartphone-Modellen wie beispielsweise dem Samsung Galaxy Note 9 (6,2 Zoll), Apple iPhone XS Max (6,5 Zoll) oder Huawei P20 Pro (6,1 Zoll) sein Ende zu haben. Wen wundert´s – stellen doch Fingerlänge und Hosentaschengröße natürliche und damit unüberbrückbare Grenzen bei Bedienbarkeit und Mobilität dar. Jetzt geht TCT Mobile einen ganz neuen Weg. Der Hersteller bringt mit dem brandneuen PALM ein vollwertiges Android-Phone auf den Markt, das mit seinen kompakten Abmessungen eines der ersten Handys in einer komplett neuen Smartphone-Kategorie – der Ultra Mobiles – ist. Mit seinem nur 3,3 Zoll großen Display soll das ec-Karten-große Smartphone Kunden ansprechen, die unter ständigem Platzmangel in Hosen- oder Handtasche leiden. Vodafone wird das Smartphone ab heute exklusiv und in einer limitierten Stückzahl in allen Shops vermarkten. Egal ob Party-Girl, Fitness-Guru oder Mobile-Music-Fan, der seinem alten mp3-Player nachweint – alle haben eines gemeinsam: Wenig Platz, um ihr Smartphone für die jederzeitige Erreichbarkeit oder den mobilen Musik-Genuss überall hin mitzunehmen. Dieser Zielgruppe liefert TCT Mobile mit dem PALM ein vollwertiges Android-Smartphone, dass in seiner Größe rekordverdächtig klein ist. Mit seinen Abmessungen von nur 96,6 x 50,6 Millimetern passt das Gerät selbst in die kleine rechte Vordertasche einer Jeans, die ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts von Levi Strauss für Taschenuhren konzipiert wurde. Als Haupt- oder Zweithandy: Vodafone liefert den passenden Tarif Das PALM kostet 399,90 Euro. Wer das Smartphone als Zweithandy nutzen will, kann eine Red+ Multi SIM hinzubuchen. Für die Verwendung als Haupthandy können Kunden aus dem Vodafone Red Tarifportfolio wählen. Ab Red M aufwärts kostet das PALM dann nur 1 Euro. Und Kunden, die noch ein Weihnachtsgeschenk für Ehepartner oder Kind suchen, können beispielsweise die Red+ Allnet Partnerkarte hinzubuchen. Dann kostet das Smartphone einmalig 29,90 Euro. Hightech auf kleinstem Raum Trotzt der minimalen Ausmaße muss der Kunde in Sachen Technik keine Abstriche machen. Denn das PALM besitzt einen leistungsstarken 8-Kern-Prozessor, ein LTE Cat4 Modem fürs schnelle Surfen sowie eine 12 Megapixel Rück- und 8 Megapixel Front-Kamera für gestochen scharfe Fotos. Ausstattungsmerkmale wie WLAN, Bluetooth, e-Kompass und diverse Sensoren für Beschleunigung, Lage und Licht sowie eine GPS-Antenne, die auch im Europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo funktioniert, sind im PALM ebenfalls auf kleinstem Raum verbaut. Das 3,3 Zoll große Edge-to-Edge-Display zeigt Bilder, Texte und Videos mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln an. Und mit dem hochwertigen Finish aus Metall und Glas wird der Smartphone-Zwerg auf jeder Cocktail-Party zum ganz großen Hingucker. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/Thorsten-Standbild.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/12/PALM_Final2.mp4"][/video]

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