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News / 23.12.2019

Grüner funken: Vodafone startet Deutschlands erste 'Mobilfunk-Mühle'

Worum geht's? Bis 2022 bringt Vodafone seine Netze zu 100 Prozent auf grünen Strom. Zudem setzt der Digitalisierungskonzern ab sofort verstärkt auf neue Formen der Energiezufuhr für Mobilfunk-Stationen: In Torgelow startet Vodafone jetzt gemeinsam mit dem Start-up Mowea die erste Windkraft-Mobilfunkstation Deutschlands. [arve url="https://www.youtube.com/embed/S-LVBVU8DaY" align="center" thumbnail="9144" /] Der Digitalisierungskonzern will Mobilfunk umweltfreundlich gestalten: mit neuen Technologien und innovativen Energie-Konzepten. Mit 5G werden die steigenden Datenmassen zukünftig deutlich effizienter übertragen. Für den Betrieb von Mobilfunk-Stationen setzt Vodafone jetzt verstärkt auch auf neue Formen der Energiezufuhr. Vier Windkraft-Turbinen 50 Meter über dem Boden Mobilfunk-Antennen und Windräder haben etwas gemeinsam: Beide Technologien benötigen Höhe, um effektiv zu arbeiten. Ein guter Grund, Netz und Windenergie zusammenzubringen: Vodafone startet jetzt Deutschlands erste Windkraft-Mobilfunkstation. Dafür stattet der Digitalisierungskonzern heute einen ersten LTE-Standort in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) mit vier Mikro-Windturbinen vom Start-up Mowea aus. 50 Meter über dem Boden haben Netz- und Windkraft-Experten erstmals das modulare Windkraft-System direkt an einer Mobilfunk-Station installiert. Plug & Play Windkraft in wenigen Stunden Mowea ist ein Berliner Greentech Start-up, das sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Die Mowea-Idee ist an der Technischen Universität in Berlin geboren. Das Ziel: Die Standardisierung von Kleinwindkraft, um diese für Unternehmen flexibel und wirtschaftlich zu gestalten. Die Windkraft-Systeme von Mowea können einfach und kostengünstig transportiert und installiert werden. Eine Plug & Play Schnittstelle ermöglicht eine simple Integration zum Energiemanagement-System eines Mobilfunk-Standortes. Erster kommerzieller Einsatz in Deutschland In Torgelow kommt ein solches nachrüstbares Windkraft-System erstmals in Deutschland kommerziell zum Einsatz. Der Mobilfunk-Betrieb der LTE-Station funktioniert hier durch den Einsatz der jeweils mehr als einen Meter großen Windräder ab sofort CO2-neutral. [quote id="381"] Solaranlagen für mehr als 1.000 Mobilfunkstationen bis 2021 „Wir wollen zunehmend neue Energiequellen nutzen, um Netz ins Land zu bringen. Dafür ist es wichtig gemeinsam mit unseren Partnern frühzeitig erste Erfahrungen im Alltag zu sammeln“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. So stattet Vodafone in einem ersten Schritt bis zum Jahr 2021 weit mehr als 1.100 Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen aus. Hinzu kommt jetzt erstmals die Energieversorgung per Windkraft. „Die Datenmengen, die durch unsere Netze rauschen wachsen rasant. Unser Ziel ist es auch diese unvorstellbaren Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen.“ Senkung von CO2-Emissionen und Energiekosten „Mowea hat sich das Ziel gesetzt Kleinwindkraft zu standardisieren und flexibel nutzbar zu machen. Unser modulares Windenergiesystem setzt gezielt auf skalierbare Industrieanwendungen, um für Unternehmen ihre CO2-Emissionen, aber auch ihre Energiekosten zu senken. Wir wollen Vodafone dabei helfen Mobilfunk so intelligent und effizient wie möglich zu realisieren. Green-Data ist ein wesentlicher Schlüssel für eine nachhaltige digitale Entwicklung. Wir freuen uns auf die Zukunft“, so Mowea CEO Dr. Till Naumann.

News / 03.12.2019

Zwitschernde Hilfe: Mit diesem Hollywood-Star ging Vodafone auf Diebesjagd

Millionen Fans von Luke Skywalker, Chewbacca und Co. fiebern dem 19. Dezember entgegen. Dann startet in den deutschen Kinos der Film "Star Wars - der Aufstieg Skywalkers". Einer der Hauptdarsteller des Streifens, Richard E. Grant (Allegiant General Pryde), erlebte vergangenen Dienstag bereits im echten Leben eine Hollywood-reife Geschichte. Als der britische Schauspieler am Dienstagmorgen bemerkt, dass sein dunkelgrüner Land Rover vor seiner Haustüre gestohlen worden war, bittet er seine Twitter-Gemeinde um Hilfe: "If by any chance you see the number plate L***, please let me know" zwitscherte Richard E. Grant unter einem Foto von seinem gestohlenem Auto. Auch Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bemerkte den Hilferuf des Promis. Der Start für eine digitale Diebesjagd, die einen Oscar verdienen würde... Was Richard E. Grant nicht wusste: Der Vorbesitzer seines Land Rovers hatte einen fest verbauten digitalen Diebstahlschutz von Vodafone in dem Fahrzeug installieren lassen. Zum Glück. Denn nachdem Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bei Twitter Kontakt zum Hollywood-Star aufnahm und ihn an die Vodafone Automotive Experten vermittelte, aktivierten diese den digitalen Diebstahlschutz ausnahmsweise kurzfristig. Per Mobilfunk erhielten die Sicherheitskräfte von Vodafone direkt Informationen über den aktuellen Standort des gestohlenen Land Rovers. "Ich habe den Tweet von Richard E. Grant über sein gestohlenes Auto fast sofort nach der Veröffentlichung entdeckt", so Vodafone Mitarbeiter George Taylor. "Ich dachte mir, dass wir vielleicht helfen können und schlug ihm vor, dass er unsere Sicherheitsexperten anruft. Es war reiner Zufall, dass sein Auto tatsächlich vom Vorbesitzer mit einer unserer Trackingboxen ausgestattet wurde." Im Vodafone Sicherheitszentrum werden gestohlene Fahrzeuge geortet. Videobotschaft als Dankeschön an die Twitter-Gemeinde und Vodafone Gemeinsam mit der Polizei machte Vodafone den dunkelgrünen Land Rover nach nur wenigen Stunden im Londoner Stadtteil Sutton ausfindig und konnte ihn noch am selben Tag wieder an den Hollywood-Star Grant übergeben. Dieser war überglücklich und richtete sich ein weiteres Mal mit einer Videobotschaft an die Twitter-Gemeinde - und an Vodafone: "The power of Twitter. George Taylor from Vodafone Automotive saw my tweet about my car being stolen last night outside my house. He tweeted that Vodafone Automotive had this tracking system, and found out the previous owner of my car had one. We located the car an hour later in Sutton." Und weiter: "An amazing policeman, Dan, from the Metropolitan Police, who was very calm, gave me expert advice, and I've got my car back - I'm so grateful." HUGEST THANK YOU to George Taylor @GTVodaAuto for alerting me to tracking device on my car which was stolen & to Dan @metpoliceuk for calm & expert advice when he met me. Grateful to have my car back so soon, albeit a bit ‘bashed’! Darth Vader to Villainy. 😡😡😡😡😡😡 pic.twitter.com/c6T7FZvuvB — Richard E. Grant (@RichardEGrant) November 26, 2019 Kein Einzelfall: Rund 1.000 vereitelte Diebstähle pro Jahr Diese Hollywood-reife Geschichte ist kein Einzelfall. Weltweit sind mehr als 23 Mio. Fahrzeuge von Vodafone im Internet der Dinge vernetzt. Viele davon sind mit dem digitalen Diebstahlschutz ausgestattet. "Allein im vergangenen Jahr verhinderten unsere Automotive-Experten 1.000 Diebstähle rund um den Globus", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Dass Richard E. Grant die Diebesjagd bei Twitter begonnen hat und dass wir sie gemeinsam mit der Polizei im Netz beenden konnten, zeigt die enorme Kraft der digitalen Welt." Digitaler Diebstahlschutz auch für E-Bikes, Schiffe und Old-Timer Zum geretteten Diebesgut zählen regelmäßig E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen dieser Fahrzeuge ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um ein vernetztes Autos rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit, mit der es sich bewegt.

News / 14.11.2019

Vodafone startet zweite 5G-Ausbaustufe in Deutschland

Vodafone startet in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G. Im August hatte der Digitalisierungskonzern aus Düsseldorf das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken in 40 Städten und Gemeinden rund 140 5G-Antennen an 60 Stationen im Netz von Vodafone. Die erste Ausbaustufe hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern damit abgeschlossen. Jetzt startet Vodafone bei 5G vom Pionier- in den Regelbetrieb. Bis zum Ende des Geschäftsjahres verdoppeln die Technik-Experten von Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. Sie aktivieren an weiteren 60 Stationen etwa 150 zusätzliche 5G-Antennen. In den drei Metropolen Berlin, Frankfurt und Düsseldorf aktiviert der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik damit erstmals auch auf größeren zusammenhängenden Flächen. Nach ersten Stationen und Anwendungen startet die zweite Ausbaustufe „Wir sind bei 5G auf Kurs. Wir haben das erste 5G-Netz und die ersten echten 5G-Anwendungen in Deutschland gestartet. Dabei haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt. Jetzt starten wir die zweite Ausbaustufe“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Dabei steht der Ausbau in drei deutschen Metropolen im Fokus. „Berlin, Düsseldorf und Frankfurt werden die ersten Städte, in denen wir 5G auf größeren Flächen aktivieren.“ [quote id="374"] Rund 20 5G-Stationen in Berlin unter anderem am Flughafen und am Pergamon Museum In der Hauptstadt Berlin funken bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 20 5G-Stationen von Vodafone vor allem an viel frequentierten Orten. Unter anderem in Berlin-Mitte in der Nähe vom Pergamon Museum, das allein im vergangenen Jahr von etwa 780.000 Menschen besucht wurde. Ebenso im Umfeld vom Flughafen Berlin Tegel, wo pro Jahr 22 Millionen Menschen starten und landen. In Düsseldorf werden bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 15 Stationen mit 5G am Vodafone-Netz sein. Der Digitalisierungskonzern bringt 5G hier ähnlich wie in Berlin zum Flughafen. Außerdem aktiviert Vodafone 5G in der Landeshauptstadt unter anderem am beliebten Naherholungsgebiet Unterbacher See, wo im Sommer tausende Menschen eine Abkühlung suchen. In Frankfurt startet Vodafone 5G-Stationen unter anderem im Gallusviertel und im Palmengarten im Stadtteil Westend. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funken in Frankfurt am Main 10 5G-Stationen. In den meisten Fällen werden dabei pro Mobilfunkstation jeweils drei 5G-Antennen aktiviert. Erste 5G-Stationen für Deutschlands 5G-Modellregionen Auch in Bremen, Leipzig und Dresden gehen weitere 5G-Stationen ans Netz. „Zudem bringen wir in kleineren Gemeinden und 5G-Modellregionen erste Stationen ans Netz, um unterschiedliche 5G-Anwendungen im Alltag zu ermöglichen“, so Ametsreiter. Mit ersten 5G-Stationen unterstützt Vodafone bis zum Ende des Geschäftsjahres die sechs deutschen Modellregionen für 5G, die auch vom Bund gefördert werden. So soll in Hamburg, Wolfsburg, Aachen, Kaiserslautern, im bayrischen Amberg-Weiden und in der Lausitz der Einsatz von 5G branchenübergreifend und praxisnah weiterentwi­ckelt werden. Erfahrungen aus der ersten Ausbaustufe wichtig für weitere 5G-Aktivierung Beim 5G-Start im August hat Vodafone auf einen Mix aus Stationen in Städten und in ländlichen Gebieten gesetzt – auch um technische Erfahrungen im Live-Betrieb unter verschiedenen topographischen Bedingungen zu sammeln. Die Technik-Experten aktivierten erste 5G-Stationen in höheren Lagen, in mittleren Lagen und auf dem flachen Land. Ebenso wurden erste Stationen an Autobahnen, Flughäfen, Bahnstrecken, Freizeiteinrichtungen, Campingplätzen, Einkaufszentren, Industriegebieten und landwirtschaftlichen Betrieben gestartet. „Die Erfahrungen, die wir im Alltag gemeinsam mit unseren Kunden gesammelt haben, helfen uns den Ausbau jetzt weiter voranzutreiben. Wir starten in ersten Städten nun auch den Ausbau auf größeren Flächen“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Erste 5G Anwendungen für die Industrie Direkt nach dem Start vom 5G-Netz hat Vodafone die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Gemeinsam mit der DFL hat Vodafone in Wolfsburg das erste 5G-Bundesliga-Stadion im Profi-Fußball ans Netz gebracht. Eine Echtzeit-App soll für Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereinen. Die e.GO Mobile AG und Vodafone haben in Aachen die erste Industriehalle mit 5G-Technik ausgestattet. Airbus und Vodafone nutzen 5G für die Fernsteuerung von Luftschiffen.

News / 08.11.2019

Vodafone CallYa Black: Deutschlands erster Prepaid-Tarif für Extrem-Surfer

Mit dem CallYa Black bringt Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber ab sofort ein exklusives Prepaid-Angebot auf den Markt, dass den Bedarf nach uneingeschränkter Highspeed-Datennutzung mit maximaler Flexibilität optimal vereint. Mit einem Datenvolumen von 50 Gigabyte und 4G|LTE Max eignet er sich auch für extreme Datennutzung. Und die Möglichkeit der monatlichen Kündigung macht ihn zur bevorzugten Wahl für Kunden, die für einen kürzeren Zeitraum extrem hohes Datenvolumen benötigen oder sich nur temporär in Deutschland aufhalten. Für 79,99 Euro stehen im Tarif CallYa Black für die Dauer von vier Wochen ein Datenpaket mit 50 Gigabyte (davon bis zu 38 Gigabyte im EU-Ausland), 4G|LTE Max mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde, Flatrates für Standard-Gespräche und SMS im Inland und EU-Ausland, sowie 500 Inklusiv-Einheiten (Minuten oder SMS) für Telefongespräche und Textnachrichten von Deutschland ins EU-Ausland zur Verfügung. Quasi ein jederzeit kündbarer Rundum-Sorglos-Tarif, mit dem Kunden EU-weit ohne Zusatzkosten surfen, simsen und telefonieren können. Vodafone bietet den Tarif CallYa Black exklusiv in allen Vodafone Flagship-Stores und in ausgewählten Shops zum Kauf an. Seit Jahren steigt in Deutschland die mobile Datennutzung. Der aktuellen TK-Marktanalyse Deutschland 2019 des VATM zufolge wird in 2019 jede SIM-Karte im Schnitt 2,5 Gigabyte pro Monat verbrauchen. In 2018 lag der Monatsverbrauch noch bei 1,6 Gigabyte. Doch es geht noch viel extremer: Einige tausend Intensiv-Nutzer im Vodafone-Netz verbrauchen mit rund 50 Gigabyte und mehr jeden Monat ein Vielfaches. Für diese Kunden bieten die Düsseldorfer den Laufzeitvertrag Red XL Unlimited mit Daten-Flatrate an. Für ausländische Geschäftskunden, Messebesucher oder auch Touristen ist dies keine Lösung, denn sie sind oft nur für kurze Zeit in Deutschland. Hier setzt der neue Tarif CallYa Black an.

News / 05.11.2019

Erstmals zum Nachrüsten: Digitaler Diebstahlschutz für jedes E-Bike

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz 'Narrowband IoT' funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit 'It's my Bike' nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen.  „Mit unserem Maschinennetz vernetzen wir noch mehr Sensoren zeitgleich, kostengünstig und stromsparend. Unsere Infrastruktur für das Internet der Dinge funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. So machen wir jetzt auch Fahrraddieben im ganzen Land das Leben schwer“ , so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „IT’S MY BIKE sorgt dafür, dass die Fahrräder lokalisiert und bei schneller Reaktion auch wiederbeschafft werden können“, ergänzt Jürgen Veith, CEO der IoT Venture GmbH. Diebstahlschutz wird unsichtbar verbaut und arbeitet geräuschlos Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App 'It's my Bike' immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet. Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen. Wert gestohlener Bikes wird immer teurer Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

News / 01.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Das Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden ganz konkret, Schrott zu vermeiden. Ab dem 19. November nehmen die Düsseldorfer das nachhaltigste Smartphone der Welt in ihr Sortiment auf: Das neue Fairphone 3. [quote id="365"] „Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Ich freue mich daher ganz besonders über neue Partner wie Fairphone. Wir können von dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden: Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Bei Vodafone Deutschland ist das Fairphone 3 ab dem 19. November 2019 zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erhältlich. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet das Smartphone einmalig 9,90 EUR bei einer monatlichen Zuzahlung von 15,- Euro. Alle Fakten zur Herstellung des Fairphones gibt es im ausführlichen Faktenblatt oder auf einen Blick. Die Zusammenarbeit mit Fairphone ist ein weiterer Schritt von Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur Gigabit-Republik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter „GIGA Green“ bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone u.a. die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Weitere Fotos des Fairphone 3

News / 28.10.2019

Auf Knopfdruck: Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands

Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bringt mit einem Schlag LTE auf eine zusätzliche Fläche von 350 Quadratkilometern. Und damit auf eine Fläche, die deutlich größer ist als beispielsweise München (310 Quadratkilometer). Rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Schweiz, Dänemark und Österreich erhalten ab sofort Zugang zum schnellen Mobilfunknetz. Dafür hat Vodafone mit einem Schlag 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert. Insgesamt profitieren 1,5 Mio. Menschen entlang der Grenzen von größeren LTE-Kapazitäten, weil Vodafone die Sendeleistung von mehr als 300 Mobilfunkstationen erhöht hat. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 100.000 weitere Menschen an den Landesgrenzen ins LTE-Netz.  Alles zum Vodafone-Netz Politik hat die Weichen gestellt Basis für die große LTE-Aktivierung, ist der Beschluss von BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Bundesnetzagentur den Netzausbau in Grenzregionen zu stärken. Die Gesetzgebung erlaubt es Vodafone hier ab sofort neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen. „Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands“ , so Vodafone CEO Hannes Amestreiter. „An vielen Stationen in Grenzgebieten konnten wir schnelles Netz bislang nicht mit voller Leistung zu unseren Kunden bringen – obwohl die Technik bereitstand. Gemeinsam mit der Politik haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Unsere Technik-Experten haben sofort gehandelt. Jetzt bringen wir 280.000 Menschen ans LTE-Netz – auch außerhalb der Großstädte.“ Wieso es an der Grenze bislang oft hakte Oft gab es für viele Anwohner in Grenzgebieten nur langsames oder gar kein LTE, obwohl vielerorts Mobilfunkstationen verfügbar waren. Aus rechtlichen Gründen konnten die Stationen nicht aktiviert werden. Jetzt dürfen die Stationen ans Netz gebracht werden. Vodafone hat dafür in den vergangenen Tagen die technischen Vorbereitungen getroffen. Jetzt gehen zahlreiche LTE-Stationen ans Netz. [quote id="364"] Nordhorn, Burghausen, Görlitz: Wo LTE jetzt mit voller Leistung funkt Von der bundesweiten LTE-Aktivierung profitieren 280.000 Menschen in Deutschland. Zum Beispiel in Görlitz und Frankfurt (Oder) an den Grenzen nach Polen. Ebenso in Burghausen im Grenzgebiet zu Österreich. Auch im Dreiländer-Eck in Aachen stehen den Bewohnern jetzt höhere Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. In Nordhorn nahe der niederländischen Grenze kann Vodafone LTE jetzt ebenfalls mit voller Leistung starten. Allein hier steht das schnelle Mobilfunknetz jetzt für 12.000 weitere Menschen zur Verfügung. Bis zum Jahresende aktiviert Vodafone in deutschen Grenzgebieten 90 weitere LTE-Stationen und macht das mobile Breitbandnetz so für 100.000 weitere Kunden erstmals verfügbar. Keine Gesprächsabbrüche mehr bei der Grenzüberfahrt Auch beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten gibt es gute Nachrichten für Vodafone-Kunden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern macht erstmals den 'internationalen Handover' möglich. Wo früher das Telefonat beim Überqueren der Landesgrenze zu den Niederlanden abgebrochen ist, können Kunden jetzt störungsfrei und ohne Unterbrechung telefonieren. Dafür haben Vodafone-Experten die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten mit entsprechender Technologie modernisiert. An rund 80 Prozent der Grenzgebiete zu den Niederlanden ist das Telefonieren ohne Abbruch beim Grenzübergang bereits möglich. Auch an den weiteren Landesgrenzen soll die Technologie zukünftig aktiviert werden.

News / 18.10.2019

Ehang Flugtaxis fliegen künftig im 5G-Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone wird zur Infrastruktur für Flugtaxis in Europa. EHang, das weltweit tätige Technologie-Unternehmen für autonome Fluggeräte, und der Telekommunikationskonzern starten heute in Düsseldorf eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam bereiten die Partner kommerzielle Drohnen und Flugtaxis für den Einsatz in Deutschland und Europa vor. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags verkündeten die Partner, dass alle EHang-Drohnen, die künftig in Europa fliegen, mit einer Vodafone SIM-Karte ausgestattet werden. Künftig sollen so bemannte Drohnenflüge und Transport-Drohnen auch in Deutschland Realität werden. „Flugtaxis machen uns in Zukunft noch mobiler. Sie werden Autos, Roller und Bahnen ergänzen. Über Staus können wir dann einfach hinweg fliegen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.  „Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr. Sie werden das Verkehrsleitsystem für Flugtaxis und die Drohnenpost. Und sie machen Drohnen identifizierbar. Ähnlich wie Nummernschilder unserer Autos“, so Ametsreiter. Hu Huazhi, Gründer und CEO von EHang erklärt: „5G ist eine zentrale Infrastruktur für den kommerziellen Einsatz von Drohnen. Nur mit 5G können autonom fliegende Lufttaxis künftig zentimetergenau starten und landen.“ [quote id="363"] Urbanisierung und Stau sind Treiber für den Bedarf nach Flugtaxis Bis 2050 könnten weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Das sagt eine aktuelle Studie der Roland Berger Unternehmensberatung. Weitere Studien gehen von einer noch höheren Zahl aus. Die zunehmende Urbanisierung sowie die wachsende Zahl und Länge der Staus auf den Straßen und Autobahnen, erhöhen den Bedarf und die Nachfrage nach Flugtaxen in Deutschland und Europa. Jede Drohne braucht Zugang zum Netz Eine zentrale Herausforderung ist neben der öffentlichen Akzeptanz und der Gesetzgebung für den Flugverkehr von Drohnen auch die Schaffung einer Infrastruktur. Start- und Landezonen, Strom-Ladestellen und Mobilfunk. „Jede Drohne, jedes Flugtaxi braucht Zugang zum Netz“, so Hu Huazhi. SIM-Karten für alle Drohnen in Europa Sämtliche Ehang-Drohnen, die in Deutschland und Europa zum Einsatz kommen, funken deshalb künftig mit einer fest integrierten Vodafone SIM-Karte im Internet der Dinge. Flugtaxen ebenso wie kommerzielle Drohnen, die beispielsweise für Logistik- oder Postlieferungen zum Einsatz kommen. Per Mobilfunk erfassen die Drohnen ständig aktuelle Positionsdaten und navigieren zuverlässig zum Ziel. „Mit 5G werden Drohnen bis auf einen Zentimeter genau an einem ausgewählten Ort landen können“, erklärt Hu Huazhi. Mobilfunk als Kennzeichen Kommerzielle Drohnen werden durch eine integrierte SIM-Karte eindeutig identifizierbar. Ähnlich wie Autos durch ein Nummernschild. Schließlich können Sicherheitskräfte unbemannte Drohnen per Mobilfunk künftig im Notfall aus der Ferne steuern und sicher landen. Ständiger Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern Per Mobilfunk tauschen Drohnen zukünftig auch untereinander Positionsdaten aus. Basierend auf diesen Informationen weichen die Verkehrsteilnehmer einander aus und bemerken frühzeitig, wenn ein Landeplatz beispielsweise durch ein anderes Lufttaxi belegt ist. Sobald die Gesetze es zulassen, wollen die Kooperationspartner in Deutschland mit ersten Testflügen von Flugtaxen beginnen. Das fliegende Heimkino Die SIM-Karte in den Flugtaxen könnte für Passagiere zudem weitere Vorteile bringen: Per Mobilfunk sollen TV-Inhalte, Internet und Streaming-Dienste Einzug in die Drohne erhalten. „Wenn Flugtaxen uns Menschen autonom transportieren, wird das Cockpit zum fliegenden Heimkino. Oder zum Home Office in der Luft“, so Ametsreiter. Gemeinsam werde man auch an diesen Lösungen arbeiten. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch den Logistik-Bereich. EHang stellt gemeinsam mit DHL bereits heute Pakete in China mittels Drohnen-Technologie zu.

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