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Story / 30.04.2020

Spagat zwischen Integration und Kultur – so erlebt Yara ihren Vodafone-Arbeitsalltag

Auslandssemester in der schrillsten Stadt Deutschlands: Berlin! Yara Rodriguez de Casto verliebte sich 2001 in diese bunte, vielfältige Metropole und hatte den brennenden Wunsch, in Deutschland zu bleiben, dort zu leben und zu arbeiten. Der Wunsch wurde wahr: 2008 zog die Spanierin nach Deutschland – aus Berlin wurde Düsseldorf. „Ich schätze die Pünktlichkeit und Strebsamkeit der Deutschen – und dass ein Privatleben neben der Arbeit normal ist. In Spanien geht niemand vor dem Chef nach Hause“, erklärt Yara. Vorgesetzte bleiben meist bis zu den späten Abendstunden im Büro – so läuten viele Mitarbeiter ihren Feierabend nicht vor 21:00 Uhr ein. „Nach meiner 12-Stunden-Schicht wollte ich mich noch mit Freunden treffen, Sport machen oder Zeit mit der Familie verbringen. Der Tag war aber so gut wie rum! In der Woche hatte ich gar keine Zeit für Freizeit. In Deutschland – und vor allem bei Vodafone – ist das anders. Es ist egal, ob du vor deinen Kollegen gehst. Wozu Däumchen drehen, wenn die Arbeit erledigt ist und du zufrieden bist? Hier gilt: Genieße den wohlverdienten Feierabend!“ 2008 startete Yara bei Vodafone Deutschland als Marketing-Managerin. Heute arbeitet sie im Bereich Sales. Der Job macht ihr Spaß und sie tauscht sich gern mit ihren Kollegen aus. Und nach der Arbeit? Ab ins Privatleben! Gemeinsam mit ihrem spanischen Mann stehen dann ihre zwei Kinder im Mittelpunkt, die sie zweisprachig erziehen. Das Paar legt großen Wert darauf, innerhalb der Familie spanisch, außerhalb der eigenen vier Wände deutsch zu sprechen. „Wir wollen uns integrieren, aber auch unsere spanischen Wurzeln pflegen.“ Ein Spagat, den es zu bewältigen gilt. Manchmal spürt sie, dass sie anders groß geworden ist. In Spanien kehren Mütter nach 16 Wochen Mutterschaftsurlaub zurück an den Arbeitsplatz. Besondere Teilzeit-Regelungen für Mütter gibt es nicht. So blieb auch Yara nach der Geburt ihres Kindes nicht lange zu Hause, auch wenn sie in Deutschland die Möglichkeit hätte. Sie fing ein Jahr später wieder an, ihrer Vollzeit-Stelle bei Vodafone nachzugehen. „Ich bin früher an den Arbeitsplatz zurückgekehrt, als andere Mütter. Teilzeit arbeiten wollte ich nicht. Alles sollte so sein, wie vor der Geburt meines Kindes. Vodafone hat meine Entscheidung respektiert und mich darin bestärkt, frühzeitig an den Arbeitsplatz zurückzukehren“, sagt Yara. Eine Entscheidung, die Vodafone unterstützt. Alleine am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Jede Nation ist geprägt von verschiedenen Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen, die in die Arbeit einfließen. Davon profitiert Vodafone: Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur, indem ‚Integration‘ großgeschrieben wird. Und sie ist ein fester Bestandteil der Diversity-Strategie, zu der auch die Säulen Alter, Geschlecht, sexuelle Identität und Menschen mit Behinderung gehören. Doch wie fördert Vodafone die Integration? Fangen neue Kollegen aus anderen Ländern bei dem Telekommunikationsunternehmen an, werden sie durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse, unterstützt. Vodafone bietet zudem internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden Mitarbeiter an, der sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte. Wie inspirierend, wenn ein Muslim aus Marokko mit einer schwedischen Christin essen geht – da gibt es viele Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten zu entdecken. Durch die Arbeit bei Vodafone fiel es Yara Rodriguez de Castro viel leichter, sich zu integrieren: „'Integration' hat oft einen negativen Unterton. Nicht bei Vodafone. Ich habe viel von meinen deutschen Kollegen gelernt. Aber sie haben sich auch Einiges von mir abgeguckt“, sagt sie mit einem Schmunzeln. Das zeigt: Integration ist keine Einbahnstraße, sondern geht immer in beide Richtungen.

Story / 24.04.2020

Generationen-Mix bei Vodafone – Joss-Koffi erzählt: „Ich bin das Küken im Team!“

Joss-Koffi Oumata ist mit seinen 21 Jahren noch ein 'Küken' im Berufsleben, aber er ist auch ein 'alter Hase', denn er hat bereits 2016 bei Vodafone angefangen – damals als dualer Student. Während seines Studiums im Technik-Bereich konnte er in die Vodafone-Welt hineinschnuppern und gleichzeitig das Studentenleben in Stuttgart genießen. Auch nach dem erfolgreichen Universitätsabschluss verließ der 21-Jährige Vodafone nicht. Er ist heute fest angestellt und kümmert sich um die technische Einspielung von neuen Software-Systemen. „Ich bin schon eine Art Küken der Abteilung, aber so werde ich nie behandelt. Es ist eher so, dass ich nach meiner Meinung gefragt werde, weil ich neue Erkenntnisse durch mein noch sehr frisches Studium habe“, sagt Joss. Dadurch habe er manchmal einen anderen Blick auf die Dinge. Doch es geht auch in die andere Richtung. So erhält er von den älteren Kollegen Einsichten, die ihm vorher nicht bekannt waren. Joss-Koffi Oumata spricht nicht nur für sich, wenn er meint, dass die Mischung aus Jung und Alt genau die richtige ist: „Der Mix macht’s! Ich glaube, dass ein gesundes Unternehmen an die Erfahrung der Älteren und zugleich den frischen Wind der jüngeren Kollegen braucht.“ Was der junge Mitarbeiter knapp zusammenfasst, entspricht exakt der Firmen-Philosophie von Vodafone. Die Vielfalt macht es – und das nicht nur, wenn’s ums Alter geht, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Denn ein diverses Umfeld sorgt für kreative und innovative Ideen. Vodafones Diversity-Strategie basiert auf fünf Säulen: Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, kulturelle Herkunft und Menschen mit Behinderung. Bei der Säule 'Alter' setzt das Unternehmen auf einen ausgewogenen Generationen-Mix. Es ist unerheblich, ob die Mitarbeiter jung oder alt sind, gerade eine Familie gründen oder den Ruhestand ansteuern. Absolventen, die frisch von der Uni kommen, arbeiten eng mit Kollegen zusammen, die den Beruf seit vielen Jahren ausüben. Jeder lernt von Jedem. Jede Altersklasse bringt Erfahrungen und Wissen mit, die die Zusammenarbeit fördern und zum Erfolg führen. Der Austausch zwischen den Generationen wird durch Großraumbüros (Open Space), das Leben am Vodafone Campus, durch agile Arbeitsformen und Methoden und die Ansprache im Unternehmen in ‚Du‘ erleichtert. Die Mitarbeiter werden in jeder Lebenslage unterstützt: vom Kitaplatz bis zur Hilfe bei der Organisation von familiärer Pflege. Der 21-Jährige Joss-Koffi Oumata genießt diese bunte Altersmischung und fühlt sich pudelwohl. „Noch bin ich das Küken, aber in ein paar Jahren sieht das schon wieder ganz anders aus. Ist doch klasse, wenn ich dann meine Erfahrungen aus den ersten Berufsjahren weitergeben kann.“ Wie beim Gouda – den gibt’s auch als jung, mittelalt und alt.

News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

News / 02.04.2020

Vodafone Deutschland: Veränderungen in der Geschäftsleitung

Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung für Legal, Regulatory, Public Affairs, Compliance & Corporate Security, hat Vodafone auf eigenen Wunsch zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres verlassen, um sich neuen Aktivitäten zu widmen. Um eine stärkere Fokussierung auf die verschiedenen thematischen Schwerpunkte zu ermöglichen, werden nach Cléments Ausscheiden die Bereiche Legal und Regulatory seit 1. April neu strukturiert. In diesem Zuge ziehen Stefanie Reichel und Michael Jungwirth in die Geschäftsleitung der Vodafone Deutschland ein. Stefanie Reichel wird als Director Legal & Compliance neues Mitglied in der Vodafone-Geschäftsleitung. Reichel war im letzten Jahr als Bereichsleiterin Compliance und Corporate Security zu Vodafone gestoßen. Sie blickt auf eine 20-jährige, branchenübergreifende Erfahrung in unterschiedlichen Rechts- und Compliance-Funktionen zurück, zuletzt als General Counsel der Zurich Versicherungs-Gruppe in Deutschland. Zuvor verantwortete sie den Compliance-Bereich der ERGO, für die sie unter anderem ein neues, gruppenweites Compliance Management-System etablierte. Hier geht`s zur Vita von Stefanie Reichel. Michael Jungwirth kommt als Director Public Policy and External Affairs neu in die Vodafone-Geschäftsleitung. Jungwirth blickt auf mehr als 17 Jahre Telekommunikationserfahrung zurück. Er begann seine Arbeit als politischer Referent für den Telekommunikationsbereich im österreichischen Verkehrsministerium, danach wechselte er zur Telekom Austria. Vor seinem Wechsel zu Vodafone war er dort Personal und Regulierungschef der Gruppe. In den letzten vier Jahren bei Vodafone hatte er die Verantwortung für den Bereich Public Policy und General Secretariat inne. Hier geht`s zur Vita von Michael Jungwirth. „Christoph Clément hat uns in den vergangenen Jahren sicher durch zahlreiche schwierige Fahrwasser geführt – mit strategischer Weitsicht, politischem Sachverstand und hoher Integrität. Ich danke ihm für seine Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Zugleich freue ich mich, dass wir mit Stefanie Reichel und Michael Jungwirth erfahrene Manager aus den eigenen Reihen für neue, herausfordernde Aufgaben bei Vodafone gewinnen konnten. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“

Klartext / 24.03.2020

Vodafone-Mitarbeiter: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt

In Krisenzeiten wie dieser wird es noch spürbarer: Ohne digitale Kommunikation geht nichts mehr. Kommunikationsnetze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Für ein prosperierendes Wirtschaftsleben. Dafür, dass Familien und Freunde in Kontakt bleiben, dass aus dem Home Office die Unternehmen weiterlaufen. Wir als Betreiber digitaler Infrastrukturen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland vernetzt bleibt. Deutschlandweit sorgen tausende engagierte Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Maximale Sicherheit für unsere Mitarbeiter bei maximalem Fokus auf die Leistungsfähigkeit unserer Netze – darum geht es in den nächsten Tagen, Wochen und vielleicht Monaten noch mehr als sonst. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Um das zu gewährleisten, arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in einem gemeinsamen Krisenstab – unter anderem Unternehmenssicherheit, dem Medical Center, der Personalabteilung und Kommunikation eng zusammen. Sie beobachten die Lage akribisch und stehen auch mit Behörden und Institutionen in engem Kontakt. Hier werden verschiedene Szenarien durchdacht, geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Viele Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Die wichtigsten in aller Kürze: Home Office, wer kann: Kontakt vermeiden, digital arbeiten Vodafone Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit Jahren flexibles Arbeiten. Bis zu 50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden. Nahezu alle Mitarbeiter sind dafür mit Laptops und VPN-Zugängen ausgestattet. Aufgrund der Corona-Krise arbeitet wer kann von zuhause aus. Sämtliche persönliche Meetings werden durch digitale Besprechungen via Video- oder Telefonkonferenz ersetzt. Wie man den Lagerkoller im Home Office vermeiden kann? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Unsere Fakten zum Thema "Home Office mit Kindern –geht das?" gibt es hier. Veranstaltungen: digital, verlegen oder absagen Der Besuch von internen wie externen Veranstaltungen wird durch digitale Treffen ersetzt. Wenn das nicht möglich ist, wird verschoben und ganz abgesagt. Die Betriebsrestaurants und Fitnessstudios bleiben geschlossen. Auf Reisen verzichten: Telko statt vor Ort Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Für Inlandsreisen gelten strikte Richtlinien. Nur unbedingt notwendige Reisen sind gestattet. Bezahlte Übergangszeit für Kinderbetreuung Wer sich aufgrund der landesweiten Kita- und Schulschließungen um die Kinder kümmern muss, dem sichern wir für fünf Tage eine Fortzahlung des Gehalts. Wenn eine Kinderbetreuung unmöglich ist, greift eine Notfallversorgung. Vodafone-Shops geschlossen: Hilfe gibt’s online Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit stehen unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung. Partneragenturen entscheiden selbst über eine Schließung. In der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel erhalten Kunden selbstverständlich weiterhin Hilfe. Techniker weiterhin vor Ort im Einsatz   Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei unseren Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Informiert bleiben: per Hotline und App Für die Mitarbeiter wurde eine Info-Hotline eingerichtet. Fragen zu Gesundheitsschutz, Home Office-Regelungen, Geschäftsreisen und vielem mehr werden hier beantwortet. Antworten auf die häufigsten Fragen finden sich auch in der Mitarbeiter-App. Die Sicherheits- und Gesundheits-Spezialisten bei Vodafone beobachten die Lage kontinuierlich und bereiten vorbeugende Maßnahmen vor – sobald es neue Informationen, Empfehlungen oder Anweisungen gibt, kommt ein Update. Bis jetzt haben die Vodafone-Mitarbeiter diese für uns alle schwierige Zeit gut gemeistert. Sie begegnen sich kollegial, solidarisch und hilfsbereit – auch unter steigendem Druck. Dafür bin ich dankbar und stolz. Und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt. Denn jeder von uns weiß, dass es gerade jetzt darauf ankommt, zusammenzuhalten. Denn Deutschland zählt auf uns. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

News / 18.12.2019

Nicht nur zu Weihnachten: Vodafone-Mitarbeiter zeigen Herz für Kinder in Not

Viele Vodafone-Mitarbeiter engagieren sich das ganze Jahr über für Kinder in Not. Kurz vor Weihnachten haben sie besondere Aktionen auf die Beine gestellt: So haben 100 Mitarbeiter in Potsdam liebevoll persönliche Geschenke für Kinder gepackt, die von der Potsdamer Tafel betreut werden. Von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere. In Düsseldorf haben mehr als 50 Praktikanten, Auszubildende und Studenten fleißig Weihnachtstüten gepackt und diese im Flüchtlingsheim Lörick verteilt, um dort Kindern zur Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem haben mehr als 1.000 Mitarbeiter freiwillig beim RTL-Spendenmarathon mitgeholfen, indem sie an der Spenden-Hotline die Anrufe der Zuschauer bearbeitet haben. Doch nicht nur zu Weihnachten will Vodafone Gutes tun – ehrenamtliche Arbeit wird bei dem Düsseldorfer Telekommunikationskonzern groß geschrieben. Deshalb stellt Vodafone seine Mitarbeiter auf Wunsch für bis zu drei Monate für ein soziales Projekt frei – bei voller Bezahlung. Die Kinder und Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Lörick nehmen mit großen Augen ihr Geschenk entgegen und lesen eifrig die persönlich an sie gewidmete Weihnachtsbotschaft. „Im Sinne unseres Purpose 'connecting for a better future', wollten wir als Gemeinschaft aus Vodafone und Unitymedia einen sozialen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, meint Jan-Ole Larsen, Praktikant People Development & Engagement bei Vodafone, der gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Swertz die Aktion ins Leben gerufen hat. Mehr als 50 Vodafone- und Unitymedia-Praktikanten, Auszubildende und Studenten sind dem Ruf gefolgt und haben fleißig Weihnachtstüten für die Flüchtlingsunterkunft gepackt. Darüber hinaus gab es Mitte Dezember eine Mal-Aktion, bei der die Young Talents in der Vodafone-KiTa Campus Kids mit den Kleinsten kreativ wurden. Und auch in Potsdam werden zu Weihnachten liebevoll Geschenke für Kinder gepackt: von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere – Ulrike Bölter, Business-Kundenberaterin bei Vodafone engagiert sich bei der Potsdamer Tafel und startete dieses Jahr eine Geschenk-Aktion. Sie und ihre Vodafone-Kollegen sortierten zuhause aus und können so den Tafel-Kindern eine Freude machen. Ehrenamt als Selbstverständlichkeit Auch über Weihnachten hinaus engagieren sich Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich. Christina Barbosa, Assistentin im Bereich Public Affairs, ist bereits seit 2015 ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Flüchtlingsprojekten. Zunächst als Vodafone eine Telefonecke am Fernbahnhof Düsseldorf einrichtete, mit denen geflüchtete Menschen bei ihrer Ankunft in der Heimat anrufen konnten. Später dann im Flüchtlingsheim am Mannesmannufer und heute unterstützt sie mehrmals im Monat die Hausaufgabenbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Lörick. Für sie war es damals keine Frage, ob sie helfen möchte, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin selbst Mutter und kann mir nur annähernd vorstellen, wie belastend und sorgenreich die Situation für Flüchtlings-Familien ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützen und ihre tolle Entwicklung mitverfolgen kann.“ Vodafone unterstützt gesellschaftlich engagierte Mitarbeiter Viele Mitarbeiter an allen Standorten engagieren sich neben ihrer Arbeit bei Vodafone unter anderem in Flüchtlingsunterkünften, in der Kirche oder bei der Tafel. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und dem Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung: Mitarbeiter können selbstverständlich Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

News / 20.09.2019

Welt-Alzheimertag: Wie Vodafone Erkrankte und Angehörige unterstützt

'Honig im Kopf' ist für viele Familien Realität. Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland sind nach Angaben der deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. derzeit an Demenz erkrankt. Und die Zahl der Betroffenen steigt – bis 2050 werden es drei Millionen sein. Morgen findet der Welt-Alzheimertag statt. Unter dem Motto „Demenz. Einander offen begegnen“ werden dann überall in Deutschland Aktionen organisiert, um auf die Situation betroffener Patienten und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Vodafone möchte diese Menschen unterstützen und ihnen mehr Lebensqualität geben. Mit konkreten Hilfestellungen für Mitarbeiter und mit Produkten wie dem V-SOS Band, das auf Knopfdruck oder bei Sturz voll automatisch Hilfe herbeiruft. Wenn Oma, Papa, Bruder oder Freundin an Alzheimer erkrankt, bedeutet das nicht nur für die Person selbst, sondern auch für ihr Umfeld eine große Herausforderung. Denn die Krankheit verringert die geistige Leistungsfähigkeit und verändert die Persönlichkeit des Patienten. Und damit wird es für die Betroffenen zunehmend schwierig, ihren Alltag selbständig zu meistern. Die Folge: Auch Angehörige werden immer stärker in die Betreuung eingebunden. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_Skaters_FINAL-GERMAN.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Gerry_in_der_Halfpipe2.jpg"][/video] Vodafone bietet seinen Mitarbeitern umfassende Unterstützung Als eines von vielen Work-Life-Angeboten unterstützt Vodafone gemeinsam mit awo lifebalance Mitarbeiter, deren Angehörige von Demenz betroffen sind. Sie haben die Möglichkeit, während der Arbeitszeit an Vorträgen teilzunehmen und sich zu verschiedenen Themen rund um Tagespflege und Pflegegesetz beraten zu lassen. Vodafone übernimmt hierfür die anfallenden Beratungs- und Vermittlungskosten. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen wie dem Home-Office, können Mitarbeiter an ausgewählten Wochentagen in der Nähe des erkrankten Angehörigen sein. Und je nach Bedarf können sie die gesetzliche Pflegezeit um bis zu sechs Wochen ergänzen – ganz unbürokratisch, denn ein Nachweis über die Pflegestufe des Patienten ist nicht notwendig. Wer für die Organisation seines privaten Lebens eine längere Auszeit benötigt, kann bis zu drei Monate Block-Teilzeit beantragen. In dieser Zeit wird das um die Hälfte reduzierte Gehalt fortgezahlt und nach Rückkehr über den gleichen Zeitraum durch einen 50-prozentigen Gehaltsverzicht ausgeglichen. V-SOS Band bringt erkrankte Menschen zurück ins Leben Das V-SOS Band ist ein neues Produkt aus der Familie der Consumer IoT-Dienste, das wie eine Armbanduhr getragen wird. Zum Einsatz kommt es nur im Notfall: Findet der Demenz-Patient beispielsweise nicht mehr nach Hause, kann er mit der SOS-Taste um Hilfe rufen. Einmal gedrückt sendet das Armband dann eine Alarmmeldung mit der metergenauen GPS-Position an bis zu vier abgespeicherte Vertrauenskontakte. Das V-SOS Band registriert mit dem eingebauten Beschleunigungssensor auch Stürze. In diesem Fall erfolgt der Versand der Meldung vollautomatisch. Das wasserfeste V-SOS Band hält den meisten Witterungsverhältnissen Stand und kann sogar unter der Dusche getragen werden. Eine Akku-Ladung hält bis zu einem Monat. Mit der V-Sim ist eine SIM-Karte von Vodafone verbaut, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas nutzt und so die Positionsdaten zuverlässig auch im Ausland übermittelt. Die Datennutzung wird zu einem Festpreis von 5,99 Euro pro Monat mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit abgerechnet. Bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten liegt dieser bei 4,99 Euro. Hinzu kommt ein einmaliger Hardwarepreis in Höhe von 99,90 Euro.

News / 06.06.2019

Neu in der Vodafone-Geschäftsführung: Andreas Laukenmann folgt auf Manuel Cubero

Zum 1. Juli 2019 gibt es eine Veränderung in der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland. Andreas Laukenmann (49) wird neuer Geschäftsführer des Consumer-Bereichs. Er löst Manuel Cubero (56) ab, der sich entschieden hat, Vodafone Ende Juni 2019 zu verlassen und alle seine Mandate bei Vodafone, Vodafone Kabel Deutschland und der Kabel Deutschland Holding AG niederzulegen. „Ich bedanke mich bei Manuel Cubero für seinen Beitrag zum Erfolg der Gigabit Company. Er hat die Entwicklung des Consumer Bereichs maßgeblich geprägt und steht für die sehr gute Performance des Bereichs in den vergangenen Jahren“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Andreas Laukenmann verstärkt unsere Geschäftsführung in einer spannenden Phase. Nach der geplanten Übernahme von Unitymedia werden wir erstmals in ganz Deutschland sowohl Mobilfunk als auch Festnetz, Gigabit-Internet und TV aus einer Hand anbieten können. Zudem werden wir künftig erste 5G-Produkte vermarkten. Ich wünsche Andreas Laukenmann für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“ Andreas Laukenmann ist seit fast 15 Jahren im Vodafone-Konzern tätig. Er verantwortete ab September 2004 in der Geschäftsleitung von Vodafone Tschechien zunächst den Bereich 'Strategy & Planning' und dann als Vice President das Business-Segment. 2007 wechselte er zur deutschen Vodafone-Festnetztochter Arcor. Im Zuge der Integration von Arcor kam er 2009 zu Vodafone Deutschland, wo er verschiedene Management-Funktionen innehatte, unter anderem in den Bereichen Wholesale und Commercial Management Consumer. Seit 2016 verantwortet er als Bereichsleiter im Marketing die Mobilfunk-Produkte, seit 2018 die gesamte Consumer-Produktpalette von Vodafone Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Vodafone war Andreas Laukenmann Mitglied der Geschäftsleitung bei der Münchner Management-Beratung Diamond Cluster. Manuel Cubero ist seit April 2014 Mitglied der Vodafone-Geschäftsführung, zunächst als Geschäftsführer 'Consumer Fixed & Cable'. Im Juli 2015 wurde er zum Chief Commercial Officer ernannt. Zuvor war er seit 2003 in verschiedenen Management-Positionen für Vodafone Kabel Deutschland tätig, seit April 2014 auch als Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG (KDH). Über seine Nachfolge in dieser Funktion wird der Aufsichtsrat der KDH in seiner nächsten Sitzung – voraussichtlich am 3. Juli 2019 – entscheiden.

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