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News / 13.11.2019

Vodafone-Netz wächst: 11,3 Mio. Gigabit-Haushalte & 5.500 erfolgreiche LTE-Bauprojekte

Der Digitalisierungskonzern Vodafone schreitet beim Netzausbau voran. Zu den Quartalszahlen verkündet CEO Hannes Ametsreiter: „Unser Gigabit-Netz wächst. Unter der Erde und in der Luft. LTE, 5G, Kabel-Glasfaser und das Internet der Dinge verschmelzen zu einer übergreifenden Infrastruktur, die digitale Dienste für Menschen, Dinge und Maschinen ermöglicht. In der Stadt und auf dem Land. Zuhause und unterwegs.“ Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker 5.500 LTE-Bauprojekte geschafft. Mit dem modernen Kabelglasfaser-Netz erreicht Vodafone jetzt 11,3 Mio. Haushalte in ganz Deutschland. Das Maschinennetz für das Internet der Dinge (Narrowband IoT) funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland.  [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Netbeats_Q2-2019-20_Das-Netz-wächst.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] LTE-Netz jetzt für eine Million weitere Menschen aktiviert Im vergangenen Quartal hat Vodafone 720 neue LTE-Stationen aktiviert. Die Vodafone-Techniker haben LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratkilometern geschlossen. Eine Fläche fast so groß wie das Bundesland Schleswig-Holstein. Seit Jahresbeginn hat Vodafone nun schon 5.500 LTE-Bauprojekte realisiert. Zum Ende des vergangenen Quartals (30. September) erreichte Vodafone 95,8 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit LTE. Das waren eine Mio. mehr Menschen als drei Monate zuvor. Vodafone-Kunden bewegen sich so durchschnittlich 90 Prozent ihrer Zeit im schnellen LTE-Netz. Auf den Tag gerechnet sind das etwa 22 Stunden. Alle Infos zum Vodafone-Netz gibt es hier. [quote id="373"] Kabel-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit für mehr als 11 Millionen Haushalte verfügbar Die technischen Hauptschlagadern des Digitalisierungskonzerns Vodafone pulsieren unter der Erde im modernen Kabelglasfaser-Netz. Nach der Übernahme von Unitymedia macht die Festnetz-Sparte erstmals mehr als die Hälfte vom Gesamtumsatz aus und ist somit das zentrale Standbein. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabelglasfaser-Netz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, etwa 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde das Gigabit. Die Netz-Experten lassen die Kabel-Infrastruktur momentan miteinander verschmelzen. Gestern starteten Vodafone und Unitymedia die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen und Umgebung ist jetzt für 144.000 Haushalte das Gigabit verfügbar. Bis 2022 will Vodafone 25 Mio. Haushalte in Deutschland bereit machen für das Gigabit. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt auf 95 Prozent der Fläche Deutschlands Längst funken nicht mehr nur noch Smartphones im Netz von Vodafone. Immer wichtiger wird für Vodafone das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone heute bereits 94,2 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz (Narrowband IoT) hat Vodafone als erster Anbieter in Deutschland jetzt ein Netz speziell für die Vernetzung von Sensoren und Gegenständen nahezu flächendeckend in Deutschland aktiviert. Das Maschinennetz funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Es vernetzt Gegenstände besonders kosten- und energiesparend. In der Industrie ebenso wie auf dem Land.

Story / 14.10.2019

Auf dem Bauernhof: Deutschland. Digital. Erleben.

„Mein Handy ist mein Büro“ – Phillip Ellerbrock ist Milchbauer und Digital-Fan. Seinen 85 Kühen geht es gut. Denn er hat sie immer im Blick. Mit Sensoren im Stall und Apps auf dem Smartphone. „Ich weiß wann meine Kühe kränkeln, wann sie Durst haben und wann ich bei einer Geburt helfen muss“, erklärt Ellerbrock. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Pressesprecher Tobias Krzossa haben den Milchbauern auf seinem Hof besucht und einen außergewöhnlichen Tag erlebt.  [arve url="https://youtu.be/MoBNZdXRgzU" thumbnail="8704" title="Deutschland. Digital. Erleben. Smart Farming" /]

News / 08.10.2019

Der Vital-Tracker für die Kuh: Dieser Sensor misst Fieber, erkennt Brunst & rettet Leben

Kühe und Kälber soweit das Auge reicht. In zwei riesigen Ställen und auf insgesamt 110 Hektar Weide. Wer den Bauernhof von Philipp Ellerbrock betritt, riecht und sieht sofort: Hier kommt die Milch her. Insgesamt 85 Kühe produzieren hier täglich fast 3.000 Liter Milch. Das Besondere dabei: Der Bauernhof funkt im Internet der Dinge. Darum geht es dem Landwirt Philipp Ellerbrock und seinen Kühen richtig gut. „Mein Smartphone ist mein Büro“, sagt Ellerbrock und zeigt auf sein Handy: „Ich weiß immer genau wie es meinen Kühen geht. Ob sie gesund sind. Wann der perfekte Zeitpunkt für Besamung ist. Und wann sie kalben.“ Alle Daten, die der Landwirt auf seinem Smartphone sieht, kommen direkt aus dem Kuhstall. Und teilweise sogar direkt von der Kuh. Vodafone und smaXtec bringen Kühe ins Internet der Dinge – mit dem Vital-Tracker für die Kuh. Der Sensor wird von der Kuh geschluckt, liegt anschließend im Pansen und überträgt sämtliche Bewegungs- und Vitaldaten an den Besitzer. Im Internet der Dinge.  [quote id="359"] „Der moderne Landwirt braucht Netz. Sensoren und das Internet der Dinge werden für den Bauernhof ähnlich wichtig wie Heugabel und Traktor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser neues Maschinennetz ist optimiert für den Einsatz in der Landwirtschaft. Und es funkt heute auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland. Das unterstützt Landwirte bei der Arbeit, schützt Tiere vor Krankheiten und rettet Kälbern das Leben. Nicht erst in Zukunft, sondern schon heute.“ Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das Maschinennetz Narrowband IoT in fast ganz Deutschland aktiviert. Auch auf dem Bauernhof von Philipp Ellerbrock funkt die energiesparende Mobilfunk-Technologie und vernetzt hier zahlreiche Sensoren. Der Sensor für die Kuh Vodafone Uplift unterstützt zahlreiche Start-ups, die Anwendungen für das Internet der Dinge entwickeln – zum Beispiel für die Landwirtschaft. Gemeinsam mit dem Landwirt Philipp Ellerbrock bringen Vodafone und smaXtec jetzt den Vital-Tracker für die Kuh in den Stall von Philipp Ellerbrock. Der Sensor in Bolusform ist ausgestattet mit Mess- und Bewegungssensoren, wird vom Vieh einmalig geschluckt und liegt anschließend im Pansen, einem der vier Mägen der Kuh. Von hier aus kommuniziert der Sensor mit dem Smartphone von Philipp Ellerbrock. Der Sensor misst die Körperinnentemperatur, erkennt Bewegungsmuster und analysiert das Trink- und Fressverhalten. Basierend auf diesen Daten erhält der Landwirt konkrete Handlungsempfehlungen auf seinem Smartphone. Er weiß genau, wenn eine Kuh Fieber hat, wann der perfekte Zeitraum für die Besamung ist, ob das Tier Wasser braucht oder ob es im Sommer für die Kuh zu heiß ist. „Und schließlich verrät mir das System, wenn eine Kalbung bevorsteht. Mein Smartphone schlägt dann etwa 24 Stunden vorher Alarm“, so Ellerbrock. Das Handy für die Kuh Wenn der Landwirt weiß, dass die Geburt von einem Kälbchen unmittelbar bevorsteht, kommt MooCall zum Einsatz. Das Handy für die Kuh. Ein Sensor, der am Schwanz des Tieres befestigt wird und die Schwanzbewegungen analysiert. Anhand typischer Schwanzbewegungen, die durch das Einsetzen der Wehen ausgelöst werden, weiß MooCall genau wann die Kalbung eintritt und schlägt beim Landwirten per SMS Alarm. Dann sind es in der Regel noch zwei Stunden bis zur Geburt. Ein zweiter Alarm folgt eine Stunde später. „Gibt es nachts einen Alarm, schaue ich zunächst über meine vernetzte Kamera in den Stall. Anhand der Livebilder, die per Mobilfunk übertragen werden, kann ich einschätzen, wie dringend die Lage ist“, so Ellerbrock. Der Landwirt nutzt dafür die V-Camera von Vodafone, die direkt mit dem Mobilfunknetz verbunden ist. „Wenn ich sehe, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht, mache ich mich direkt auf den Weg in den Stall.“ Dann zählt jede Minute: „Für die Kälbchen und Kühe ist menschliche Hilfe bei der Geburt überlebenswichtig“, erklärt Ellerbrock. Im Schnitt sterben in Deutschland zwischen fünf bis zehn Prozent der Kälber durch die Geburt oder kurz danach. Der Großteil von ihnen könnte bei rechtzeitiger Hilfe gerettet werden. Wie bei Philipp Ellerbrock: „Dank MooCall konnte ich schon rund 250 Kälbchen helfen zur Welt zu kommen.“ Die vernetzte Milchkanne Für Milchbauer Philipp Ellerbrock ist die effiziente Produktion von Milch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Rund 3.000 Liter Milch produzieren seine 85 Kühe täglich. Die Technik- und Innovations-Experten von Vodafone haben deshalb jetzt einen ersten Prototypen der vernetzten Milchkanne entwickelt. Ein fest verbauter Infrarot-Sensor misst und erkennt ständig den aktuellen Standort der Milchkanne, den Füllstand und die Temperatur der Milch. Der Sensor übermittelt sämtliche Informationen in regelmäßigen Abständen über das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) an den Landwirten. Zukünftig könnte der Sensor auch den Fettgehalt der Milch erkennen und so bei riesigen Milchtanks zum Einsatz kommen, um die gesamte Milch-Produktionskette zu optimieren.

News / 29.07.2019

Netzausbau: 5G gestartet. LTE-Ausbausprint läuft. Gigabit-Netz vergrößert.

Vodafone beschleunigt den Netzausbau in Deutschland. Unter der Erde und in der Luft. Im Juli hat Vodafone in Deutschland das 5G-Zeitalter gestartet. Als erster Netzbetreiber hat Vodafone ein kommerzielles 5G-Netz aktiviert. Kunden mit den entsprechenden Smartphones können an den ersten 25 5G Stationen (60 Antennen) in Großstädten und in kleineren Gemeinden im 5G-Netz surfen. Im August funken bereits 50 5G-Stationen mit 120 Antennen im Netz von Vodafone. Zeitgleich läuft der LTE-Ausbausprint auf Hochtouren. Die Technik-Experten von Vodafone haben seit Jahresbeginn 2.700 LTE-Bauprojekte geschafft und eine Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals mit LTE versorgt. Eine Fläche, fast so groß wie Zypern. Mit diesen Maßnahmen hat Vodafone LTE zu 1,3 Mio. weiteren Menschen gebracht. Die Düsseldorfer erreichen jetzt 94,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit LTE. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 2.600 weitere LTE-Bauprojekte. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/20190729_Vodafone-Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] „Wir sind beim Netzausbau auf Kurs“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir bringen Deutschland ins 5G-Zeitalter und treiben für unsere Kunden den LTE-Ausbau voran – vor allem auf dem Land.“ Auch das Maschinennetz Narrowband IoT breitet sich aus: Es funkt nun auf einer Fläche von 83 Prozent in Deutschland. Unter der Erde geht der Gigabit-Ausbau weiter. Mit dem schnellen Kabel-Glasfaser-Netz erreicht Vodafone heute 9,3 Mio. Haushalte in Deutschland. Durch die genehmigte Übernahme von Unitymedia macht Vodafone das Gigabit in den nächsten drei Jahren für 25 Mio. Haushalte verfügbar. 5G gestartet Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das 5G-Handy-Netz gestartet. An 25 Standorten können Kunden mit den entsprechenden Smartphones und Tarifen jetzt 5G nutzen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. An mehr als 50 Standorten ist dann 5G verfügbar. Dafür nutzt Vodafone schon jetzt verfügbare Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. „Alles was groß werden will, muss einmal klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen lernen, wann und wo unsere Kunden 5G schon heute benötigen. um unseren weiteren Ausbau zu optimieren.“ Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen, bis zum Ende des Jahres 2021 rund 20 Mio. Menschen. LTE-Ausbausprint im vollen Gange Den schnellen Mobilfunkstandard LTE bringt Vodafone in diesem Jahr vor allem in ländliche Regionen. Seit Jahresbeginn realisierten die Techniker von Vodafone bereits 2.700 LTE-Bauprojekte und machten das schnelle Mobilfunknetz auf einer Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Ein Fläche fast so groß wie Zypern. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern versorgt nun 94,5 Prozent aller Menschen in Deutschland mit LTE. Seit Jahresbeginn hat Vodafone 1,3 Mio. weiteren Menschen den Zugang zum LTE-Netz ermöglicht. 2.600 weitere LTE-Bauprojekte folgen bis zum Ende des Geschäftsjahres. 58.000 weniger Gesprächsabbrüche als vor einem Jahr Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE, 5G) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 58.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. Maschinennetz für Sensoren auf dem Feld und in der Industrie Das Maschinennetz Narrowband IoT ist speziell optimiert für die strom- und kostensparende Vernetzung von Sensoren. Zum Beispiel in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Im Herbst funkt das Netz speziell für das Internet der Dinge auf einer Fläche von rund 95 Prozent in Deutschland. Dafür aktivieren die Vodafone Techniker spezielle Module an den bestehenden LTE-Stationen. Aktuell versorgt Vodafone 83 Prozent der Fläche in Deutschland mit dem Maschinennetz. Gigabit-Ausbau im Kabel-Glasfasernetz schreitet voran Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone gegeben. Davon werden Millionen Kunden in Deutschland profitieren. In den nächsten drei Jahren bringt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 25 Mio. Haushalte in Deutschland. Zwei Drittel aller Deutschen erhalten so Zugang zum Gigabit-Netz. Schon heute treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz voran. In gerade einmal neun Monaten hat Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 9,3 Mio. Haushalte in 12 Bundesländern gebaut. Mit der Übernahme von Unitymedia wird Vodafone das Gigabit in allen Bundesländern anbieten können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland.

News / 09.04.2019

Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Vodafone ist mit Hochgeschwindigkeit ins LTE-Ausbaujahr 2019 gestartet. Der Telekommunikationskonzern hat in den ersten 100 Tagen des neuen Jahres bereits 1.300 LTE-Bauprojekte realisiert. Dabei hat Vodafone mehr als 400.000 Bundesbürger erstmals ans LTE-Netz angeschlossen und für weitere drei Millionen Menschen hat Vodafone die Kapazitäten und Geschwindigkeiten in diesem mobilen Breitbandnetz erweitert. Um dieses zu ermöglichen, hat Vodafone seit Jahresbeginn bundesweit 600 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen. Zudem wurden zusätzliche LTE-Antennen an 700 vorhandenen LTE-Standorten installiert. Von all diesen Baumaßnahmen profitieren insgesamt 1.235 Gemeinden in mehr als 300 Städten und Landkreisen. Mit dem Ausbau-Sprint 2019 verbesserte Vodafone in den ersten 100 Tagen die LTE-Versorgung in Großstädten wie Bremen, Essen und Frankfurt. Vor allem aber profitierten eher ländliche Gemeinden wie Ochsenfurt (Kreis Würzburg), Lessenich (Kreis Euskirchen) und Mitgenfeld (Landkreis Bad Kissingen) von dem Ausbauprogramm. Mit den 1.300 LTE-Bauprojekten in 100 Tagen liegt Vodafone beim LTE-Ausbau-Sprint für 2019 voll im Plan. Ziel ist es, bis Jahrsende im Schnitt alle drei Stunden neue LTE-Antennen ins Netz zu bringen. Mehr als 4.000 Bauprojekte sollen im Laufe des Jahres realisiert werden, um LTE-Funklöcher zu schließen sowie die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz zu steigern. Dabei wird Vodafone insgesamt 2.800 neue LTE-Stationen in Gebieten in Betrieb nehmen, die bislang noch nicht mit LTE versorgt sind. Ziel ist es, auch bei LTE eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung der Bevölkerung herbeizuführen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz rund 77,5 Millionen Bundesbürger. Das entspricht einer Versorgung von 93,5 Prozent der Bevölkerung mit mobilem LTE-Internet. Unabhängige Experten (Stiftung Warentest, Connect, Chip, Computerbild) bestätigen die insgesamt gute bis sehr gut Netzversorgung und Netzqualität von Vodafone. Zuletzt hat das Magazin CHIP in seiner April-Ausgabe 2019 für das Vodafone-Netz die Note „sehr gut (1,44)“ ermittelt. Hier gibt es transparente Infos zur Netzabdeckung für jede einzelne Adresse. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die neueste Sprachtechnologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Mehr noch: Um Deutschland in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an über 90% aller LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz (Narrowband IoT) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Bis Jahresende soll diese Technologie an weiteren 2.000 Standorten installiert werden.

News / 03.04.2019

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. [quote id="300"] „Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS. Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. Für Einsteiger: PACESETTER BASIC Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein. Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.* Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland. Ein Bundle – viele Vorteile Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts. *Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

News / 31.03.2019

Für die Milchkanne: Maschinennetz von Vodafone bald fast flächendeckend

Vodafone baut das neue Maschinennetz weiter aus. Bis September aktiviert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Infrastruktur, die Sensoren überall und stromsparend vernetzt, an weiteren rund 2.000 Mobilfunkmasten. Gegenstände und Maschinen können dann auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland Daten im Internet der Dinge austauschen. Dafür aktiviert Vodafone mit Narrowband IoT schon jetzt eine erste 5G-Technologie im bestehenden LTE-Netz. Bis September funkt sie an allen LTE-Masten und wird dann wegen der hohen Reichweite auch auf dem Land großflächig verfügbar sein. Das Maschinennetz schafft so für die Industrie aber auch für viele Landwirte die Basis, um das Internet der Dinge zu nutzen und den eigenen Betrieb zu digitalisieren. „Der moderne Landwirt braucht Netz. Aber: Nicht auf den Namen der Technologie kommt es an – sondern auf ihren Nutzen. Wichtig ist: Der Landwirt muss die Technologie für die Zwecke nutzen können, für die er sie im Alltag benötigt. Und das so schnell wie möglich“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Bis 5G überall funkt, braucht es Zeit. Das lehrt die Physik. Deshalb starten wir eine erste Technologie, die bei 5G zum Einsatz kommen wird, schon jetzt an unseren LTE-Masten – und bauen das Maschinennetz noch in diesem Jahr nahezu flächendeckend aus. Wir bauen ein Netz speziell für das Internet der Dinge und so für nahezu jeden Sensor. Wir bauen ein Netz für nahezu jede Milchkanne.“ Ausbaustart vor einem Jahr Schon heute funkt das Maschinennetz großflächig in Deutschland. An rund 90 Prozent der LTE-Masten hat Vodafone die Technologie aktiviert. Vor rund einem Jahr hatte der Telekommunikationskonzern mit dem Ausbau der Technologie begonnen. Nun modernisieren die Technik-Experten rund 2.000 weitere Mobilfunkmasten. Bis September ist das Maschinennetz damit in Deutschland auf einer Fläche von 95 Prozent verfügbar. Physikalische Eigenschaften eignen sich optimal, um Sensoren in der Fläche zu vernetzen Das Maschinennetz (NB IoT) ist eine erste 5G-Technologie, die Vodafone im bestehenden LTE-Netz aktiviert. Die Technologie funkt auf den niedrig gelegenen 800 Megahertz-Frequenzen. Die physikalischen Eigenschaften dieser Frequenzen eigenen sich optimal, um Sensoren und Gegenstände in der Fläche zu vernetzen. Das unterscheidet sie von den hohen 5G-Frequenzen (3,4 bis 3,7 Gigahertz), die aktuell von der Bundesnetzagentur versteigert werden und welche über deutlich geringere Reichweiten verfügen. Das Maschinennetz vernetzt Gegenstände sogar tief unter der Erde, hinter dicken Betonwänden von Industriehallen und wegen der hohen Reichweite auch auf abgelegenen Feldern. Wasserzähler, Gastanks und Gasflaschen funken im Maschinennetz Die Technologie ist optimiert um sämtliche Sensoren, die Zustände erfassen und analysieren, zu vernetzen. Neben der Landwirtschaft profitiert dadurch vor allem die Industrie. Wasserzähler übermitteln aktuelle Zählerstände von tief unter der Erde automatisch und regelmäßig an städtische Versorger. Gaszähler lassen sich aus der Ferne auslesen. Das spart Zeit und Aufwand. Gasflaschen oder -Tanks teilen im Lager, auf Transportwegen und während der Nutzung immer den aktuellen Füllstand. So können die Behälter immer aufgefüllt werden noch bevor sie leer laufen. Theoretisch können mit der Technologie bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig per Mobilfunk kommunizieren. Eine einzige Mobilfunkzelle vernetzt so bis zu 50.000 Gegenstände zeitgleich. Vodafone-Studie: Jedes dritte Unternehmen nutzt bereits das Internet der Dinge Das Internet der Dinge wächst rasant. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit mehr als 80 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Tendenz steigend. Eine weltweite Studie des Telekommunikationskonzerns zeigt, dass bereits jedes dritte Unternehmen das Internet der Dinge nutzt. Rund 95 Prozent der Nutzer geben an, dass die Vernetzung von Gegenständen und Maschinen das eigene Geschäft nachweislich verbessert.

News / 27.02.2019

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Der Kauf des neuen Herrenanzugs ist für die meisten Männer kompliziert. Bis der passende Anzug von der Stange gefunden ist, dauert es gut und gerne mehrere Wochen. Die Alternative ist maßgeschneidert für die eigenen Körpermaße. Wenn Maschinen, Autos oder Smartphones per Mobilfunk kommunizieren, funktioniert das mit 5G ähnlich: Sie erhalten ein 'Stück' vom Netz, das optimal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hinter dem Begriff 'Network Slicing' verbirgt sich eine Schneiderei für Mobilfunk-Anwendungen. Vodafone erklärt das Netz nach Maß: 5G ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Die fünfte Mobilfunkgeneration vervielfacht die verfügbaren Netzkapazitäten. Milliarden Gegenstände und Smartphones können so auf kleinstem Raum zeitgleich kommunizieren. 5G macht außerdem die Kommunikation in Echtzeit möglich. Der kommende Mobilfunkstandard verringert die Latenzzeit auf bis zu eine Millisekunde – also die Verzögerung, mit der Daten vom Sender zum Empfänger gelangen. Autos, Roboter und Smartphones stellen unterschiedliche Anforderungen an das Netz Die wirkliche Revolution aber verbirgt sich hinter dem Begriff 'Network Slicing'. Denn 5G ist intelligent und weiß immer genau, welche Netzeigenschaften unterschiedliche Anwendungen benötigen. Basierend auf diesem Wissen, stellt 5G einer Anwendung immer das optimale Netz zur Verfügung. 5G schneidert perfekt passende 'Netzscheiben' nach Maß und stellt den Nutzern diese individuell zur Verfügung. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. Die maßgeschneiderten 'Netzscheiben' existieren natürlich nur virtuell. So funktionieren 2G, 3G und LTE Bislang ist diese intelligente Art der Netz-Bereitstellung so noch nicht im Alltag verfügbar. Verglichen mit dem Eingangsbeispiel, schneidern 2G, 3G und LTE die Anzüge für die verschiedenen Käufer mit unterschiedlichen Körpergrößen und Geschmäckern nicht nach Maß. Jeder Käufer erhält einen guten Herrenanzug von der Stange. Im Mobilfunk bedeutet das: Alle Nutzer, die sich in einer Mobilfunkzelle bewegen, greifen auf die identischen Netzeigenschaften zu, die lokal verfügbar sind. Echtzeit-Kommunikation: Auf den Straßen unserer Städte Beispielhaft unterscheidet Vodafone bei 5G zwischen drei Kommunikations-Formen, die unterschiedliche Ansprüche an das Mobilfunknetz stellen: Die Echtzeit-Kommunikation, die Massen-Kommunikation und die Bandbreiten-Kommunikation. Die Echtzeit-Kommunikation ist immer dann wichtig, wenn zeitkritische Daten übertragen werden. Beispielsweise zwischen Verkehrsteilnehmern, um sich gegenseitig vor Gefahren zu warnen. Echtzeit-Kommunikation kann aber auch in Industriehallen wichtig werden, wenn Roboter oder sogar Kräne aus der Ferne gesteuert werden, um die Menschen bei gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu unterstützen. Bandbreiten-Kommunikation: In den heimischen vier Wänden Bandbreiten-Kommunikation meint jegliche Anwendungen bei denen extrem große Daten durch die Netze rauschen. Beispielsweise beim Streamen von hochauflösenden Videoinhalten mit zahlreichen Endgeräten zeitgleich. Wenn also der Familienvater am TV das Fußball-Länderspiel schaut, wenn die Mutter mit dem Tablet die neueste Staffel der aktuellen Netflix-Serie streamt, wenn der Sohn mit dem Smartphone bei Youtube stöbert und die Tochter zeitgleich auf dem Notebook den 'Bachelor' schaut. Massen-Kommunikation: In der Industrie oder in der Logistik Bei der Massen-Kommunikation werden Millionen Gegenstände auf kleinstem Raum zeitgleich und verlässlich vernetzt. Zum Beispiel in der Logistik, wo Fahrzeuge, Paketboxen und Paletten immer ihren aktuellen Standort übermitteln, in der Industriehalle, wo Maschinen melden, ob sie funktionsfähig sind oder im Stadion, wo tausende Menschen zeitgleich die Zwischenstände in den weiteren Bundesliga-Stadien abfragen. Vodafone testet bereits Einsatzgebiete für 5G Als 5G-Partner der deutschen Industrie entwickelt Vodafone schon heute mit zahlreichen Partnern Einsatzgebiete für das Netz nach Maß. Im 5G Mobility Lab beispielsweise, also dem Ort, an dem Vodafone im vergangenen Jahr den ersten 5G-Mobilfunkmast in Deutschland gestartet hat, arbeitet Vodafone gemeinsam mit Continental erfolgreich am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam mit dem WDR hat Vodafone ein 5G-Projekt für die schnelle Übertagung von TV-Inhalten per Mobilfunk gestartet. Auch die Deutsche Bahn und Audi sind 5G-Partner von Vodafone.

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