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News / 17.09.2019

Weltpremiere: Vodafone steuert fahrerlosen Zug per 5G

Weltpremiere auf der Schiene: Zum ersten Mal steuert ein Zug wie von Geisterhand über die Gleise. Fahrerlos aber vernetzt mit der neuen Mobilfunk-Technologie 5G. Auf dem Smart Rail Connectivity Campus steuert Vodafone einen Zug von Thales aus der Ferne. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hat dafür im Erzgebirge eine der ersten 5G-Stationen in Deutschland errichtet. Die neue Mobilfunk-Technologie ermöglicht auf der Teststrecke für Zugverkehr Bandbreiten von mehr als 500 Megabit pro Sekunde und verringert die Latenzzeiten, also die Verzögerung, mit der Daten übertragen werden, auf weniger als 10 Millisekunden. Zukünftig könnten Zügen beispielsweise beim Gütertransport ferngesteuert werden. [quote id="356"] Das Home Office für Zugfahrer „Wir bringen 5G zum ersten Mal auf die Gleise“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden von Vodafone Deutschland. „Gemeinsam mit unseren Industriepartnern prüfen wir, welche neuen Anwendungen mit 5G möglich werden“, so Saul weiter. „Wenn das Netz, wie hier auf der Teststrecke, in Echtzeit funkt, dann könnte so in Zukunft das Home Office für Zugfahrer Wirklichkeit werden.“ Hier entsteht der digitale Schienenverkehr „Der Smart Rail Connectivity Campus im sächsischen Erzgebirge ist eine europaweit einzigartige Plattform, die die Zukunft des digitalen Schienenverkehrs entscheidend prägen wird. Hier forschen und arbeiten über 100 Partner an automatisierter, umweltfreundlicher Mobilität. Wir freuen uns, dass wir dank der Unterstützung aus dem Förderprogramm ‚WIR! – Wandel durch Innovation in der Region‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, dieses innovative Modellprojekt im Erzgebirge ansiedeln können“, ergänzt Sören Claus, technischer Leiter vom Smart Rail Connectivity Campus. Der Zug wird fahrerlos über die Gleise gesteuert Als der Zug von Thales auf dem Smart Rail Connectivity Campus beschleunigt, ist das Fahrerhäuschen leer. Der Zugführer sitzt mehrere hundert Meter entfernt in einer Steuerzentrale. Auf zwei Bildschirmen sieht er in höchster Qualität die Sicht aus dem Fahrerhäuschen und die Außenansicht vom fahrenden Zug. Aus einer originalgetreuen Steuerzentrale heraus lenkt er den Zug. So, als ob er wirklich im Waggon sitzen würde. Beschleunigt der Lokführer, wird der Zug umgehend schneller. Bremst er ab, kommt der Zug zum Stehen. Eine Verzögerung in der Ausführung gibt es nicht. Die Steuerbefehle werden per 5G direkt an den Zug übermittelt. In Echtzeit. Also frei von jeder Verzögerung. Das ist wichtig: Denn wenn beispielsweise plötzlich ein Gegenstand auf der Fahrbahn liegen würde, müsste der Bremsvorgang direkt eingeleitet werden, um einen Unfall zu vermeiden. Network Slicing stellt optimale Mobilfunk-Kapazitäten bereit Damit der Zug von Thales ferngesteuert werden kann, nutzt Vodafone die 5G-Technik Network Slicing, mit deren Hilfe sich verschiedene virtuelle Netzwerke eine physische Netzwerkstruktur teilen. Für das Testfeld stellt der Telekommunikationskonzern ein separat zugeschnittenes 5G-Netz zur Verfügung. So stehen für die Fernsteuerung vom Zug immer optimale Mobilfunk-Kapazitäten bereit, auch wenn zahlreiche Nutzer in der direkten Umgebung ebenfalls im Netz surfen. Zudem werden die Daten unmittelbar vor Ort in einer Mobile Edge Cloud (MEC) verarbeitet, also in einem kleinen Rechenzentrum in direkter Nähe zur Mobilfunkstation. Weil die Daten keine weiten Wege mehr zurücklegen müssen, können sie verzögerungsfrei verarbeitet werden. In Zukunft könnten Züge beispielsweise für den Gütertransport ferngesteuert werden. Mehr als 50 5G-Stationen funken im Netz Vodafone hat im Juli das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Aktuell nutzen bereits mehrere tausende Kunden das 5G-Netz von Vodafone. Vor allem Technik-Fans. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Fußballfans können 5G bald im Stadion nutzen. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone die neue Mobilfunk-Technologie in die Bundesliga und entwickelt eine Echtzeit-App, die für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit den Informationen aus der digitalen Welt vereint.

News / 11.09.2019

Neuer GPS-Tracker mit SOS-Knopf für mehr Komfort und Sicherheit

Ab sofort startet Vodafone mit der Vermarktung eines neuen Consumer-IoT-Produktes. Der V-Multi Tracker ist ein handliches Ortungsgerät, dass dank eingebautem GPS-Sensor die Positionsdaten auf das Smartphone seines Besitzers überträgt. Zusätzlich ist ein SOS-Knopf integriert, der – einmal gedrückt – den aktuellen Standort an hinterlegte Kontakte übermittelt. So können Reisende ihre verlorenen Koffer einfach wiederfinden, Haustierbesitzer ihre entlaufenen Katzen und Hunde orten und Radfahrer nach einem Sturz Hilfe herbeirufen. Im V-Multi Tracker steckt mit der V-Sim eine SIM-Karte von Vodafone, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas* für die Datenübertragung nutzt. In Deutschland stehen mit 'National Roaming' die Netze aller Betreiber zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass insbesondere im Notfall die Positionsdaten des Trackers zuverlässig übermittelt werden können. Dabei erfolgt die Übertragung der Daten vom Tracker zum Server und weiter auf das Smartphone durchgängig verschlüsselt. Zum Einsatz kommt mit TLS 1.2 ein sehr sicheres Verfahren mit einer 2048 Bit Verschlüsselung. Nutzung zum Festpreis ab 2,99 Euro pro Monat Die Datennutzung wird zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet. Dabei ist unerheblich, wie häufig der Tracker genutzt wird. Zur Auswahl stehen zwei Tarifmodelle. Vodafone-Kunden können einen Service-Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren zu einem monatlichen Basispreis von 2,99 Euro abschließen. Vodafone zieht die Kosten über die angegebene Bankverbindung per Lastschrift ein. Wer lieber mit Kreditkarte zahlen will, kann auch einen Tarif mit monatlicher Kündigung zu 3,99 Euro pro Monat abschließen. In beiden Varianten zahlt der Kunde für das Gerät einen einmaligen Betrag in Höhe von 49,90 Euro. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Der V-Multi Tracker ist wasserfest und je nach Nutzung mit einer Akku-Ladung bis zu 2 Tage einsatzfähig. Für die Befestigung stehen verschiedene Taschen, Clips und Haken zur Auswahl. Damit eignet sich das kleine und äußerst robuste Gerät für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien. So können Kunden beispielsweise ihre gestohlenen Handtaschen per Live-Tracking auf dem Smartphone verfolgen. Reisende werden gewarnt, wenn ihre Koffer bewegt werden. Eltern werden informiert, falls Sohn oder Tochter mit dem Familienauto eine vorher festgelegte Geschwindigkeit überschreitet. Und Haustierbesitzer erhalten eine Warnmeldung, sobald Hund oder Katze den heimischen Garten verlassen. Für die eigene Sicherheit Besonders hilfreich ist der im Tracker integrierte SOS-Knopf. Wird dieser gedrückt, sendet das Gerät eine Nachricht mit dem aktuellen Standort an alle eingespeicherten Vertrauenskontakte. So können gestürzte Wanderer, Wintersportler oder Jogger unterwegs schnelle Hilfe herbeirufen. Und selbst älteren Personen, die sich in ihrem Alltag unsicher fühlen, gibt der V-Multi Tracker ein Gefühl der Sicherheit und damit mehr Lebensqualität. *) Die V-Sim funktioniert in Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Republik Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz und Großbritannien.

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

News / 09.09.2019

Der neue unu Scooter kommt mit Vodafone-Vernetzung 2020 auf die Straße

Im Mai haben Vodafone und unu verkündet, dass die Elektroroller des Berliner Mobilitätsunternehmens zukünftig mit Hilfe von Vodafone vernetzt werden. Pünktlich zur IAA starten der Telekommunikationskonzern und das Start-up nun eine offizielle Partnerschaft: unu ist ab sofort Teil vom Vodafone Start-up Programm Uplift. Gemeinsam können sich die Partner so weiterhin darauf konzentrieren, neue Mobilitätsformen zu kreieren. Schon der neue unu Scooter, der aktuell für die Auslieferung an die Kunden vorbereitet wird, funkt im Mobilfunknetz von Vodafone. Gemeinsam bringen die Partner den Elektro-Scooter erstmals ins Internet der Dinge und machen so eine neue Form der Mobilität möglich: Microsharing. Also das Teilen vom Scooter mit Familie und Freunden – ganz einfach per Smartphone. Denn das Handy ersetzt den Zündschlüssel. Schon Anfang des kommenden Jahres rollt der vernetzte unu Scooter auf der Straße. Auf der IAA präsentieren die Partner den Elektro-Roller erstmals der breiten Öffentlichkeit. [quote id="338"] In Berlin wird der Berufsverkehr für tausende Pendler täglich zur Zerreißprobe. In der Hauptstadt sind mehr Autos unterwegs als jemals zuvor. 2018 zählte das Straßenverkehrsamt mehr als 1,2 Mio. zugelassene PKW. Auf den Straßen führt das regelmäßig zu Stillstand. Im vergangenen Jahr verbrachte jeder Berliner durchschnittlich 154 Stunden im Stau (INRIX Studie). „Die Verkehrsinfrastruktur stößt in Deutschland an ihre Grenzen. Vor allem in Ballungsgebieten. Eine starke Netzinfrastruktur ist Teil der Lösung für dieses Problem“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Schnelle Netze und smarte Mobilitätskonzepte sind die Grundlage für weniger Staus auf unseren Straßen. Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.“ [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_unu_190905_lowres_ohne_UT.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/unu-und-Vodafone_1.jpg"][/video] Kleine und wendige Fahrzeuge können den Straßenverkehr entlasten „Autos fahren in Berlin durchschnittlich mit einer Geschwindigkeit von 24 Kilometern pro Stunde. Das ist auf dem Niveau einer Pferdekutsche vor 200 Jahren. Das wollen wir ändern. Gemeinsam mit starken Partnern“, so Pascal Blum, Gründer von unu. „Dafür brauchen wir kleine, wendige und saubere Fahrzeuge. Und wir brauchen den Mut etwas Neues zu wagen.“ [quote id="339"] Erstmals in der Branche ermöglichen unu und Vodafone Microsharing Als erster Anbieter der Branche startet unu jetzt mit einem neuartigen Verkaufsmodell. Der vernetzte unu Scooter ebnet erstmals den Weg zum Microsharing. Ein Zündschlüssel wird überflüssig. Der Roller lässt sich ganz einfach mit dem Smartphone und der neuen unu App starten. So können sich mehrere Nutzer, Freunde oder Familienmitglieder den Scooter problemlos teilen. „Der unu Scooter funkt im Internet der Dinge und wird so zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern“, so Hannes Ametsreiter. Der unu Scooter wird künftig auch bei Unternehmen als teilbares Firmenfahrzeug zum Einsatz kommen. Eintritt in internationalen Sharing-Markt auch für größere Mobilitätsdienste Jetzt kündigen unu und Vodafone an, dass der neue Scooter künftig auch für größere Mobilitätsdienste verfügbar ist. „Wir treten in Kürze auch erstmals in den internationalen Sharing-Markt ein“, so Pascal Blum. Große Sharing-Anbieter können dann das vernetzte unu-Modell unter dem eigenen Markennamen nutzen. Sie können eine Elektro-Scooter-Flotte nach den eigenen Wünschen gestalten, per White Label Lösung des Unternehmens eine eigene App konfigurieren und direkt in den Markt einsteigen. Anfang 2020 rollt der neue unu-Scooter auf der Straße Der unu Scooter kann momentan als Pre-Order-Package zu besonderen Konditionen vorbestellt werden. Anfang 2020 werden die neuen Elektro-Scooter an ihre Besitzer ausgeliefert. Ab Februar beginnt dann auch der reguläre Verkauf. Der vernetzte unu Scooter ist dann bereits ab 2.799 Euro erhältlich. Die Partner planen den Elektro-Roller künftig um neue digitale Funktionen zu erweitern. Das geschieht dann automatisch. Denn der unu Scooter ist lernfähig. Updates können aus der Cloud automatisch eingespielt werden.

News / 05.09.2019

Vodafone verdoppelt Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland

Vodafone macht 5G für immer mehr Menschen verfügbar. Pünktlich zur IFA verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland. Vodafone bringt mit dem Samsung Galaxy A90 5G in diesem Monat das erste 5G-Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Ebenso können Kunden ab heute das faltbare Premium-Smartphone Samsung Galaxy Fold 5G vorbestellen. Das Samsung A90 5G ist in Kombination mit einem Red M Tarif (24 GB) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro Euro für monatlich 25 Euro erhältlich. Kunden können damit schon in diesem Monat im ersten deutschen 5G-Handy-Netz mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzzeiten surfen. Erst am Montag hat Vodafone den Zugang zum 5G-Netz für seine Kunden als erster Netzbetreiber in Deutschland ohne Aufpreis ermöglicht. In den neuen Red- und Young-Tarifen ist die Nutzung von 5G kostenlos enthalten. Derweil wächst das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland: Seit dem Start im Juli hat Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Heute funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. [quote id="349"] Tarife für jeden Geldbeutel und eine breite Auswahl an 5G-Smartphones „Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir nehmen immer mehr Menschen mit auf unsere 5G-Reise. Denn wir wollen diese lange Reise nicht alleine in einem Testnetz sondern gemeinsam mit unseren Kunden im Alltag antreten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mit der Erweiterung unseres 5G-Portfolios, insbesondere im mittleren Preissegment, machen wir die Technologie einer breiten Masse zugänglich“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. Deutschland ist trotz riesiger Fortschritte noch 5G-Entwicklungsland. Wir glauben, dass ein breites Produkt-Angebot über alle Preisklassen hinweg diese Entwicklung fördert, so Olaf May von Samsung. Aus zwei macht vier: Vodafone verdoppelt die Anzahl der verfügbaren 5G-Smartphones Das Samsung Galaxy Fold 5G ist das erste faltbare Smartphone, dass in Deutschland 5G unterstützt. Einzigartig: Mit dem Samsung Fold 5G können Kunden bis zu drei Apps zeitgleich nutzen. Zum Beispiel texten, streamen und spielen. Vodafone-Kunden können das Premium-Device, ab heute vorbestellen. Bei einer Einmalzahlung von 1029,90 Euro ist das neue Falt-Handy von Samsung für 30 Euro im Monat erhältlich und wird ab dem 18. September an die Kunden ausgeliefert. Die Samsung Galaxy Buds gibt es gratis dazu. Das Samsung Galaxy A90 ist ebenfalls noch in diesem Monat erhältlich. Das Samsung Galaxy S10 5G und das Huawei Mate20 X 5G können bei Vodafone bereits im 5G-Netz genutzt werden. Der 5G-Ausbau läuft – das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland wächst Beide Smartphones können bei Vodafone direkt und ohne weitere Updates im ersten 5G-Handy-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hatte 5G im Juli in Deutschland gestartet – und baut die neue Mobilfunk-Technologie seitdem täglich weiter aus. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin oder Köln ebenso wie in kleineren orten wie der Ferieninsel Usedom. Zuletzt aktivierte Vodafone 5G unter anderem in Duisburg und in der Gemeinde Leuna in Sachsen. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland verfügbar machen. Ende 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen erreichen, Ende 2021 dann 20 Mio. Menschen. Zusätzlich bringt Vodafone 5G in die Industrie und in die Fußball-Bundesliga. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Zusammen mit der DFL aktiviert Vodafone in Kürze 5G im ersten Bundesliga-Stadion in Wolfsburg.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

News / 02.09.2019

Vodafone und Unitymedia wachsen zusammen: Highspeed in Festnetz und Mobilfunk für Millionen Kunden

Seit Anfang August sind Vodafone und Unitymedia ein Unternehmen. Längst haben im Hintergrund die Integrationsprozesse begonnen, damit Netze und Produkte zusammenwachsen. Jetzt kommt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern seinem Ziel einen bedeutenden Schritt näher. Denn ab heute startet in den mehr als 600 Vodafone- und Unitymedia-Shops von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg die Vermarktung gemeinsamer Festnetz- und Mobilfunk-Produkte. Darüber informiert Vodafone ab heute Millionen Unitymedia-Kunden mit einem persönlichen Willkommens-Schreiben. Darin enthalten sind Gutschein-Codes für attraktive Geschenke wie Mini W-LAN Router, zusätzliches Datenvolumen fürs mobile Surfen und im Preis reduzierte GigaKombi-Angebote aus Vodafone-Mobilfunk und Unitymedia-Festnetz. Auch viele Vodafone DSL-Kunden dürfen sich freuen. Wo verfügbar, können sie sofort und unabhängig von bestehenden Laufzeiten auf einen leistungsstärkeren Unitymedia-Kabelanschluss wechseln. Nicht nur im Festnetz, auch im Mobilfunk sorgt Vodafone für Highspeed. Denn als erster Netzbetreiber Deutschlands öffnet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern sein 5G-Netz für die aktuellen Red- und Young-Tarife – und zwar kostenlos. So will Vodafone seine Kunden für die Marke und für das deutschlandweite Netz mit Multilayer-Technologie aus Kabel und Mobilfunk begeistern. [quote id="347"] „Im Hintergrund haben wir die letzten Wochen hart an der Integration gearbeitet. Heute machen wir einen ersten großen Schritt nach draußen. Und der beginnt genau da, wo unsere Kunden sind – in unseren Shops“, so Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone Deutschland: „Ab heute verkaufen wir gemeinsam unsere Festnetz- und Mobilfunk-Produkte. Und mit kostenlosem Datenvolumen, LTE-Routern und 5G for free heißen wir Millionen Kunden in unserem Mobilfunknetz willkommen.“ LTE-Router mit 100 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen geschenkt Kunden, die einem Unitymedia-Internetanschluss aber noch keinen Vodafone Mobilfunkvertrag besitzen, erhalten in den kommenden Tagen ein persönliches Willkommens-Schreiben von Vodafone. Darin enthalten ist ein Gutschein-Code für einen kostenlosen Mini W-LAN Router mit Daten-SIM. Dieser kann in den angegebenen Vodafone-Shops eingelöst werden. Der ‚MiFi R218‘ ist kaum größer als eine Scheckkarte und eignet sich perfekt für den Internetzugang unterwegs in ganz Deutschland. Über den mobilen Hotspot können bis zu 10 WLAN-fähige Endgeräte gleichzeitig online gehen. Doch Achtung: Die Anzahl der Router ist auf rund 100.000 Stück begrenzt. Hier gilt: Nur solange der Vorrat reicht. Dem Router liegt eine kostenlose Datenkarte bei, die im ersten Jahr 100 Gigabyte für die mobile Internetnutzung im deutschen Vodafone-Netz mit LTE Max-Geschwindigkeit bietet. Nach Verbrauch des Datenvolumens oder spätestens nach Ablauf der 12 Monate kann die SIM-Karte über die kostenpflichtige Zubuchung von LTE-Upgrades auf Wunsch weiter genutzt werden (von 1 GB für 2,99 Euro bis 25 GB für 24,99 Euro). Eine Aktivierungsgebühr oder ein monatlicher Basispreis fällt nicht an. Die Nutzung im Ausland ist gesperrt. 100 Gigabyte für Unitymedia Internet-Kunden mit Vodafone-Mobilfunkvertrag Unitymedia-Kunden, die bereits einen Vodafone-Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben, erhalten statt Daten-SIM und LTE-Router einmalig zusätzlich 100 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen für 12 Monate auf ihr Smartphone. Das Datenvolumen kann in den nächsten Wochen einfach von berechtigten Kunden, die angeschrieben werden, in der MeinVodafone-App aktiviert werden. GigaKombi Unity: Jetzt Mobilfunkvertrag inklusive 5G abschließen und bis zu 15 Euro sparen Unitymedia-Kunden, die einen Internet-Anschluss mit einem Basispreis von mindestens 29,95 Euro besitzen und jetzt einen neuen Vodafone Red- oder Young-Tarif abschließen, werden für ihr Vertrauen zusätzlich belohnt. Denn sie erhalten dank GigaKombi Unity über die gesamte Vertragslaufzeit jeden Monat fünf Gigabyte zusätzliches Datenvolumen für die mobile Internetnutzung auf ihrem Smartphone. Anders als bei den bisherigen PureMobile Tarifen, die das 3G-Netz von Telefónica nutzen, ist in diesen Tarifen von Vodafone jetzt sogar 5G kostenlos enthalten. Zusätzlich reduziert Vodafone den monatlichen Basispreis der Young-Tarife um zehn Euro; in den Red-Tarifen sind es sogar 15 Euro. Unitymedia-Kabelangebote auch für DSL-Bestandskunden von Vodafone Viele hunderttausend DSL-Kunden in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg können sich freuen. Denn auch diesen Kunden macht der Düsseldorfer Netzbetreiber ein attraktives Wechselangebot. Da wo verfügbar, können sie ab sofort und ohne Rücksicht auf bestehende DSL-Vertragslaufzeiten auf einen deutlich leistungsstärkeren Unitymedia Kabelanschluss zu Neukundenpreisen wechseln. Das Besondere: Es fallen keine weiteren Bereitstellungs-, Hardware-Logistik- oder Rufnummern-Portierungskosten an. Damit der Technologie-Wechsel störungsfrei gelingt, schaltet Vodafone DSL erst ab, wenn der Kabel-Anschluss funktioniert. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Unitymedia-und-Vodafone-wachsen-zusammen.mp4"][/video]

News / 02.09.2019

Deutschland-Premiere: 5G jetzt in vielen Vodafone Mobilfunk-Tarifen ohne Aufpreis

Als erster Netzbetreiber Deutschlands öffnet Vodafone sein 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz für viele Smartphone-Tarife. Pünktlich zum Start der IFA in Berlin verkündet Vodafone CEO Hannes Ametsreiter: „Unser 5G Netz wächst. Die Zahl der 5G-Smartphones steigt. Und das Interesse unserer Kunden an 5G ist enorm gewachsen. Seit 5G-Start vor wenigen Wochen verzeichnen wir tausende neue Nutzer. Für mich ein perfekter Zeitpunkt, noch viel mehr Kunden auf unsere spannende 5G-Reise mitzunehmen. Und dafür bringen wir jetzt 5G in unsere Red-, Young- und Red Business Prime-Tarife – und zwar ohne Aufpreis. So kommen wir unserem Ziel, 5G für jedermann anbieten zu wollen, ein ganzes Stück näher.“ [quote id="348"] Ab sofort können Vodafone-Kunden, die einen der aktuellen Red- und Red Business Prime-Tarif abschließen, im 5G-Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone surfen. Und das ohne zusätzliche Kosten, denn eine kostenpflichtige 5G-Option ist dafür nicht mehr notwendig. Auch Bestandskunden in diesen Tarifen werden in den nächsten Tagen für 5G freigeschaltet und kostenpflichtig gebuchte 5G-Optionen automatisch gelöscht. Auch die junge Generation von Mobilfunk-Kunden soll so schnell wie möglich Zugang zur neusten Netztechnik erhalten. So erhalten Schüler und Studenten, die einen Vodafone Young-Tarif ab 9,99 Euro pro Monat abschließen oder eine Vertragsverlängerung durchführen, den 5G-Zugang ebenfalls ohne Aufpreis eingerichtet. 5G-Netzausbau geht zügig voran Im Juli hatte Vodafone an 25 Standorten Deutschlands das erste 5G-Handy-Netz gestartet. Mittlerweile hat der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Jetzt funken an mehr als 50 Stationen bereits 120 5G-Antennen im Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin, Köln, Düsseldorf, Duisburg oder München ebenso wie in kleineren Gemeinden Celle oder Wedemark. Ende des Jahres will Vodafone 500.000 Menschen mit 5G erreichen. Ende 2020 dann 10 Millionen, und bis Ende 2021 sogar 20 Millionen. 5G-Smartphones schon ab einem Euro Aktuell können Vodafone-Kunden 5G mit zwei Smartphones nutzen. Das Huawei Mate 20 X 5G und das Samsung Galaxy S10 5G funken bereits im neuen Mobilfunknetz. Beide Smartphones sind im Tarif Red XL bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro schon ab einem Euro erhältlich. Die Auswahl der 5G-Smartphones wird sich in den kommenden Wochen weiter erhöhen. Denn es wird erwartet, dass zur IFA neue 5G-Smartphones vorgestellt werden.

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