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News / 18.10.2019

Ehang Flugtaxis fliegen künftig im 5G-Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone wird zur Infrastruktur für Flugtaxis in Europa. EHang, das weltweit tätige Technologie-Unternehmen für autonome Fluggeräte, und der Telekommunikationskonzern starten heute in Düsseldorf eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam bereiten die Partner kommerzielle Drohnen und Flugtaxis für den Einsatz in Deutschland und Europa vor. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags verkündeten die Partner, dass alle EHang-Drohnen, die künftig in Europa fliegen, mit einer Vodafone SIM-Karte ausgestattet werden. Künftig sollen so bemannte Drohnenflüge und Transport-Drohnen auch in Deutschland Realität werden. „Flugtaxis machen uns in Zukunft noch mobiler. Sie werden Autos, Roller und Bahnen ergänzen. Über Staus können wir dann einfach hinweg fliegen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.  „Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr. Sie werden das Verkehrsleitsystem für Flugtaxis und die Drohnenpost. Und sie machen Drohnen identifizierbar. Ähnlich wie Nummernschilder unserer Autos“, so Ametsreiter. Hu Huazhi, Gründer und CEO von EHang erklärt: „5G ist eine zentrale Infrastruktur für den kommerziellen Einsatz von Drohnen. Nur mit 5G können autonom fliegende Lufttaxis künftig zentimetergenau starten und landen.“ [quote id="363"] Urbanisierung und Stau sind Treiber für den Bedarf nach Flugtaxis Bis 2050 könnten weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Das sagt eine aktuelle Studie der Roland Berger Unternehmensberatung. Weitere Studien gehen von einer noch höheren Zahl aus. Die zunehmende Urbanisierung sowie die wachsende Zahl und Länge der Staus auf den Straßen und Autobahnen, erhöhen den Bedarf und die Nachfrage nach Flugtaxen in Deutschland und Europa. Jede Drohne braucht Zugang zum Netz Eine zentrale Herausforderung ist neben der öffentlichen Akzeptanz und der Gesetzgebung für den Flugverkehr von Drohnen auch die Schaffung einer Infrastruktur. Start- und Landezonen, Strom-Ladestellen und Mobilfunk. „Jede Drohne, jedes Flugtaxi braucht Zugang zum Netz“, so Hu Huazhi. SIM-Karten für alle Drohnen in Europa Sämtliche Ehang-Drohnen, die in Deutschland und Europa zum Einsatz kommen, funken deshalb künftig mit einer fest integrierten Vodafone SIM-Karte im Internet der Dinge. Flugtaxen ebenso wie kommerzielle Drohnen, die beispielsweise für Logistik- oder Postlieferungen zum Einsatz kommen. Per Mobilfunk erfassen die Drohnen ständig aktuelle Positionsdaten und navigieren zuverlässig zum Ziel. „Mit 5G werden Drohnen bis auf einen Zentimeter genau an einem ausgewählten Ort landen können“, erklärt Hu Huazhi. Mobilfunk als Kennzeichen Kommerzielle Drohnen werden durch eine integrierte SIM-Karte eindeutig identifizierbar. Ähnlich wie Autos durch ein Nummernschild. Schließlich können Sicherheitskräfte unbemannte Drohnen per Mobilfunk künftig im Notfall aus der Ferne steuern und sicher landen. Ständiger Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern Per Mobilfunk tauschen Drohnen zukünftig auch untereinander Positionsdaten aus. Basierend auf diesen Informationen weichen die Verkehrsteilnehmer einander aus und bemerken frühzeitig, wenn ein Landeplatz beispielsweise durch ein anderes Lufttaxi belegt ist. Sobald die Gesetze es zulassen, wollen die Kooperationspartner in Deutschland mit ersten Testflügen von Flugtaxen beginnen. Das fliegende Heimkino Die SIM-Karte in den Flugtaxen könnte für Passagiere zudem weitere Vorteile bringen: Per Mobilfunk sollen TV-Inhalte, Internet und Streaming-Dienste Einzug in die Drohne erhalten. „Wenn Flugtaxen uns Menschen autonom transportieren, wird das Cockpit zum fliegenden Heimkino. Oder zum Home Office in der Luft“, so Ametsreiter. Gemeinsam werde man auch an diesen Lösungen arbeiten. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch den Logistik-Bereich. EHang stellt gemeinsam mit DHL bereits heute Pakete in China mittels Drohnen-Technologie zu.

Story / 14.10.2019

Auf dem Bauernhof: Deutschland. Digital. Erleben.

„Mein Handy ist mein Büro“ – Phillip Ellerbrock ist Milchbauer und Digital-Fan. Seinen 85 Kühen geht es gut. Denn er hat sie immer im Blick. Mit Sensoren im Stall und Apps auf dem Smartphone. „Ich weiß wann meine Kühe kränkeln, wann sie Durst haben und wann ich bei einer Geburt helfen muss“, erklärt Ellerbrock. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Pressesprecher Tobias Krzossa haben den Milchbauern auf seinem Hof besucht und einen außergewöhnlichen Tag erlebt.  [arve url="https://youtu.be/MoBNZdXRgzU" thumbnail="8704" title="Deutschland. Digital. Erleben. Smart Farming" /]

News / 08.10.2019

Der Vital-Tracker für die Kuh: Dieser Sensor misst Fieber, erkennt Brunst & rettet Leben

Kühe und Kälber soweit das Auge reicht. In zwei riesigen Ställen und auf insgesamt 110 Hektar Weide. Wer den Bauernhof von Philipp Ellerbrock betritt, riecht und sieht sofort: Hier kommt die Milch her. Insgesamt 85 Kühe produzieren hier täglich fast 3.000 Liter Milch. Das Besondere dabei: Der Bauernhof funkt im Internet der Dinge. Darum geht es dem Landwirt Philipp Ellerbrock und seinen Kühen richtig gut. „Mein Smartphone ist mein Büro“, sagt Ellerbrock und zeigt auf sein Handy: „Ich weiß immer genau wie es meinen Kühen geht. Ob sie gesund sind. Wann der perfekte Zeitpunkt für Besamung ist. Und wann sie kalben.“ Alle Daten, die der Landwirt auf seinem Smartphone sieht, kommen direkt aus dem Kuhstall. Und teilweise sogar direkt von der Kuh. Vodafone und smaXtec bringen Kühe ins Internet der Dinge – mit dem Vital-Tracker für die Kuh. Der Sensor wird von der Kuh geschluckt, liegt anschließend im Pansen und überträgt sämtliche Bewegungs- und Vitaldaten an den Besitzer. Im Internet der Dinge.  [quote id="359"] „Der moderne Landwirt braucht Netz. Sensoren und das Internet der Dinge werden für den Bauernhof ähnlich wichtig wie Heugabel und Traktor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser neues Maschinennetz ist optimiert für den Einsatz in der Landwirtschaft. Und es funkt heute auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland. Das unterstützt Landwirte bei der Arbeit, schützt Tiere vor Krankheiten und rettet Kälbern das Leben. Nicht erst in Zukunft, sondern schon heute.“ Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das Maschinennetz Narrowband IoT in fast ganz Deutschland aktiviert. Auch auf dem Bauernhof von Philipp Ellerbrock funkt die energiesparende Mobilfunk-Technologie und vernetzt hier zahlreiche Sensoren. Der Sensor für die Kuh Vodafone Uplift unterstützt zahlreiche Start-ups, die Anwendungen für das Internet der Dinge entwickeln – zum Beispiel für die Landwirtschaft. Gemeinsam mit dem Landwirt Philipp Ellerbrock bringen Vodafone und smaXtec jetzt den Vital-Tracker für die Kuh in den Stall von Philipp Ellerbrock. Der Sensor in Bolusform ist ausgestattet mit Mess- und Bewegungssensoren, wird vom Vieh einmalig geschluckt und liegt anschließend im Pansen, einem der vier Mägen der Kuh. Von hier aus kommuniziert der Sensor mit dem Smartphone von Philipp Ellerbrock. Der Sensor misst die Körperinnentemperatur, erkennt Bewegungsmuster und analysiert das Trink- und Fressverhalten. Basierend auf diesen Daten erhält der Landwirt konkrete Handlungsempfehlungen auf seinem Smartphone. Er weiß genau, wenn eine Kuh Fieber hat, wann der perfekte Zeitraum für die Besamung ist, ob das Tier Wasser braucht oder ob es im Sommer für die Kuh zu heiß ist. „Und schließlich verrät mir das System, wenn eine Kalbung bevorsteht. Mein Smartphone schlägt dann etwa 24 Stunden vorher Alarm“, so Ellerbrock. Das Handy für die Kuh Wenn der Landwirt weiß, dass die Geburt von einem Kälbchen unmittelbar bevorsteht, kommt MooCall zum Einsatz. Das Handy für die Kuh. Ein Sensor, der am Schwanz des Tieres befestigt wird und die Schwanzbewegungen analysiert. Anhand typischer Schwanzbewegungen, die durch das Einsetzen der Wehen ausgelöst werden, weiß MooCall genau wann die Kalbung eintritt und schlägt beim Landwirten per SMS Alarm. Dann sind es in der Regel noch zwei Stunden bis zur Geburt. Ein zweiter Alarm folgt eine Stunde später. „Gibt es nachts einen Alarm, schaue ich zunächst über meine vernetzte Kamera in den Stall. Anhand der Livebilder, die per Mobilfunk übertragen werden, kann ich einschätzen, wie dringend die Lage ist“, so Ellerbrock. Der Landwirt nutzt dafür die V-Camera von Vodafone, die direkt mit dem Mobilfunknetz verbunden ist. „Wenn ich sehe, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht, mache ich mich direkt auf den Weg in den Stall.“ Dann zählt jede Minute: „Für die Kälbchen und Kühe ist menschliche Hilfe bei der Geburt überlebenswichtig“, erklärt Ellerbrock. Im Schnitt sterben in Deutschland zwischen fünf bis zehn Prozent der Kälber durch die Geburt oder kurz danach. Der Großteil von ihnen könnte bei rechtzeitiger Hilfe gerettet werden. Wie bei Philipp Ellerbrock: „Dank MooCall konnte ich schon rund 250 Kälbchen helfen zur Welt zu kommen.“ Die vernetzte Milchkanne Für Milchbauer Philipp Ellerbrock ist die effiziente Produktion von Milch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Rund 3.000 Liter Milch produzieren seine 85 Kühe täglich. Die Technik- und Innovations-Experten von Vodafone haben deshalb jetzt einen ersten Prototypen der vernetzten Milchkanne entwickelt. Ein fest verbauter Infrarot-Sensor misst und erkennt ständig den aktuellen Standort der Milchkanne, den Füllstand und die Temperatur der Milch. Der Sensor übermittelt sämtliche Informationen in regelmäßigen Abständen über das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) an den Landwirten. Zukünftig könnte der Sensor auch den Fettgehalt der Milch erkennen und so bei riesigen Milchtanks zum Einsatz kommen, um die gesamte Milch-Produktionskette zu optimieren.

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

News / 08.08.2019

Digitaler Diebstahlschutz: Vernetzte Sicherheit für Oldtimer

Der angerichtete Schaden durch gestohlene Autos wird in Deutschland immer größer. Zwar wurden 2017 mit insgesamt 17.493 Stück vier Prozent weniger Autos gestohlen als im Vorjahr (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Der finanzielle Schaden allerdings stieg um acht Prozent auf nunmehr 324 Millionen Euro an. Der Grund: Immer häufiger schlagen Diebe bei besonders teuren Fahrzeugen zu. Darunter: Sportwagen, Luxusautos und Oldtimer. Die 'alten Schätze' werden nicht nur bei Dieben beliebter. Auf deutschen Straßen sind mehr Oldtimer unterwegs, als jemals zuvor. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählte zu Jahresbeginn 536.515 Fahrzeuge, die 30 Jahre oder älter waren. Ein neuer Rekord, der den Vorjahreswert um mehr als 10 Prozent übersteigt. Vodafone bietet speziell für Oldtimer einen digitalen Diebstahlschutz. Mit 'Protect & Connect' können Besitzer ihre alten Schätze vor Langfingern schützen – per Mobilfunk. „Wir bringen Oldtimer ins Internet der Dinge und machen Dieben so das Leben schwer. Unser digitaler Diebstahlschutz schlägt Alarm, wenn Langfinger sich an Fahrzeugen zu schaffen machen – unabhängig vom Alter der Autos", so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz ab Werk verbaut. Bei Oldtimern kann die Lösung (Vodafone Protect & Connect) einfach und schnell nachgerüstet werden. Die Installation der Technik ist bei Caratec oder einem der deutschen Einbaupartner in weniger als einem Tag möglich. Die Hardware und die zweijährige Nutzung des Systems, sowie der dazugehörigen 'My Connected Car App' kosten 365,00 Euro. Anschließend kostet der digitale Diebstahlschutz die Anwender jährlich 59 Euro. [arve url="https://youtu.be/_Nu7gcOOWQ4" /] Per App: Geo-Zonen lassen sich flexibel errichten und verwalten Besitzer haben ihren Oldtimer mit der 'My Connected Car App' für Android und iOS immer im Blick. Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise Geo-Zonen verwalten und überwachen. Sobald der Oldtimer einen Standort ungewollt verlässt, erhält der Besitzer auf dem Smartphone einen Alarm und kann das gestohlene Fahrzeuge per GPS-Signal verfolgen. Denn der vernetzte Oldtimer funkt im Internet der Dinge. Und übermittelt per Mobilfunk immer den genauen Standort. Alle Systeme funktionieren länderübergeifend. Sicherheitspersonal in 54 Nationen kann Fahrzeuge zu jederzeit orten Stellt der Halter den Diebstahl fest, kontaktiert er per Tastdruck in der App das Vodafone-Sicherheitscenter. Das Sicherheitspersonal von Vodafone ist in 54 Nationen rund um die Uhr verfügbar und kann die vernetzten Oldtimer jederzeit orten. Erfolg bei der Diebesjagd: Im vergangenen Jahr wurden 1.000 Diebstähle verhindert Im Ernstfall nimmt das Personal Kontakt zu den lokalen Sicherheitsbehörden auf und hilft die gestohlenen Fahrzeuge ausfindig zu machen. Mit großem Erfolg: Allein im vergangenen Jahr vereitelte das Sicherheitspersonal gemeinsam mit den lokalen Behörden mehr als 1.000 Diebstähle. Vom E-Bike über den Porsche bis zum Oldtimer. Auf diese Weise wurden Schäden in Höhe von 25 Mio. Euro verhindert.

News / 03.07.2019

Digitaler Anpfiff: DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Digitaler Anpfiff in der Bundesliga: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) und Vodafone bringen 5G ins Stadion. Zum Auftakt in die Saison 2019/2020 starten der Telekommunikationskonzern und die DFL eine zweijährige 5G-Kooperation. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll für Fußballfans im Stadion künftig zwei Welten vereinen: Das emotionale Live-Erlebnis und den digitalen Informationsfluss. Dafür entwickeln Vodafone und die DFL eine Echtzeit-App, die den Fans im Stadion Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei und per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt – vor, während und nach dem Spiel. Diese neuartige Präsentation von Statistiken standen Zuschauern im Stadion so bislang noch nicht zur Verfügung. Für Fans wird nun beispielsweise einsehbar, wie schnell der Stürmer ist, der gerade zum Sprint auf das gegnerische Tor ansetzt. Schon in der kommenden Spielzeit bieten die beiden Partner die 5G-Infrastruktur in einem ersten Bundesliga-Stadion und erhöhen so auch die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für die Fans. 50 Prozent mehr Daten im Stadion Fußball-Fans sind im Stadion immer häufiger online. In der Halbzeitpause schnell die Spielstände auf den anderen Plätzen checken. Nach dem Heimsieg das Foto von der Fankurve mit den Freunden teilen. Oder nach dem Abseitspfiff in den sozialen Medien prüfen, ob das Tor wirklich nicht regulär war. Bei Spitzenspielen in der Bundesliga rauschen im Stadion bis zu 500 Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Die Tendenz ist steigend: Allein im vergangenen Jahr ist dieser Wert um rund 50 Prozent angestiegen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Mobilfunk-Netze. Denn die Bundesliga ist mit durchschnittlich fast 43.000 Fans pro Spiel ein kontinuierlicher Zuschauermagnet. [quote id="324"] Echtzeit-Informationen für Statistik-Liebhaber „Fußball lebt von Emotionen. Auch Daten und Analysen werden für viele Fans immer wichtiger. Die gab es bislang oft erst nach dem Spiel am heimischen TV“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Wir bringen für Fußballfans jetzt zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie bringen wir Echtzeit-Informationen zu Statistik-Liebhabern auf der Tribüne und erhöhen die Netzkapazitäten für die Fans im Stadion.“ 5G schafft starke Infrastruktur für Clubs und Fans „Technologien sind nur so gut, wie die Anwendungsmöglichkeiten, die daraus entstehen. Als Innovationsführer bringt die DFL neue Technologien rund um Sport und Medien konsequent voran, um Zuschauern im Stadion und vor den Bildschirmen zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Das gelingt uns mit der Verbindung von 5G und Echtzeit-Informationen. Auch für Clubs Partner bietet eine starke 5G-Infrastruktur optimale Rahmenbedingungen“, so DFL Geschäftsführer Christian Seifert. 60 Prozent mehr Netz für Fußball-Fans Schon in der neuen Spielzeit starten die Digital-Partner im ersten Bundesliga-Stadion das Echtzeit-Netz. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt im Herbst 5G. Erstmals überhaupt im Profi-Fußball. Das erhöht für Fußballfans die verfügbaren Netzkapazitäten im Stadion um mehr als 60 Prozent. Offizielle Spieldaten in Echtzeit auf dem Handy der Fans Mit dem Start vom 5G-Netz im Stadion werden Vodafone und die DFL auch erste Funktionen der neuen Echtzeit-App präsentieren, die die Partner gemeinsam entwickeln. Die Echtzeit-App stellt dem Fan per 5G und mit Augmented Reality sämtliche Zusatzinformationen live und in Echtzeit auf dem Smartphone zur Verfügung und erweitert so das Stadion-Erlebnis. Basis für den Informationsfluss in Echtzeit sind rund 1.600 Spiel-Ereignisse und 3,6 Mio. Positionspunkte, die die DFL bei einem Bundesligaspiel erhebt. Treffsichere Echtzeit-Analyse statt Zeitlupe nach dem Spiel Das ändert sich mit 5G und der Echtzeit-App: Die Daten werden in Echtzeit analysiert und per 5G verzögerungsfrei auf das Smartphone übertragen. Die App visualisiert die Daten und stellt Live-Grafiken, Statistiken und Analysen zur Verfügung, die sonst nur am TV nach dem Spiel abrufbar waren. Für Statistik-Fans bedeutet das: treffsichere Echtzeit-Analyse statt verzögerter Zeitlupe nach dem Spiel.

News / 01.07.2019

Digitales Parkleitsystem: Vodafone & Ford wollen die Parkplatz-Suche erleichtern

In europäischen Großstädten wie London und Frankfurt suchen Autofahrer durchschnittlich 67 Stunden pro Jahr nach freien Parkplätzen. Die zusätzlichen Spritkosten, die bei der nervigen Parkplatz-Suche enstehen, häufen sich für jeden Autofahrer im Schnitt auf mehr als 1.250 Euro. Auch die weiteren Verkehrsteilnehmer bekommen das zu spüren: Experten schätzen, dass die Suche nach freien Parkplätzen für etwa 30 Prozent des Stadtverkehrs verantwortlich ist. Das Problem wird nicht ausschließlich durch den Mangel an verfügbaren Parkplätzen verursacht. Daten aus Großbritannien zeigen, dass der verfügbare Parkraum in vielen Städten nur zur Hälfte ausgelastet ist. Die Kooperationspartner Ford und Vodafone testen jetzt eine neue Mobilfunk-Technologie, die die Suche nach Parkplätzen in den Innenstädten künftig erleichtern soll. Ein digitales Parkleitsystem informiert den Fahrer im Auto immer über die Anzahl freier Parkplätze in den Parkhäusern der Umgebung. Die Technologie navigiert den Fahrer anschließend direkt zu den freien Parkplätzen. Das spart Zeit. Und das entlastet den Stadtverkehr.  [arve url="https://youtu.be/3NEDIzUosLw" /] „Wenn Autos in Echtzeit Informationen mit der Verkehrsinfrastruktur austauschen, wird der Straßenverkehr ein Stück intelligenter. Autofahrer gelangen dann schneller zum Ziel. Die nervige Parkplatz-Suche kostet uns weniger Zeit und Nerven“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. Ford und Vodafone testen das digitale Parkleitsystem, dass sich basierend auf Daten direkt von den Parkplätzen automatisch und in Echtzeit aktualisiert, auf dem branchenübergreifenden Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Fahrzeuge und Parkplätze kommunizieren dabei per Mobilfunk. Vernetzte Technologie hilft die Autofahrt schneller zu beenden „Klassische Navigationssysteme helfen uns hervorragend, unser Ziel zu erreichen. Aber sie können uns nicht dabei unterstützen freie Parkplätze zu finden – besonders in den Innenstädten“, so Ford Europa Ingenieur Tobias Wallerius. „Das digitale Parkleitsystem ist eine vernetzte Fahrzeug-Technologie, die dem Fahrer helfen kann, seine Fahrt schnell zu beenden. Das spart Geld und Zeit. Und das ist gut für die Luftqualität.“ Echtzeit-Informationen auf dem Display im Armaturenbrett Dank der Mobilfunk-Technologie V2X erhalten Autos sämtliche Straßenzustands- und Parkhaus-Informationen von einem zentralen Computersystem. Kommt es auf der Route zum freien Parkplatz zu einem Verkehrsunfall oder wenn ein Parkhaus plötzlich ausgelastet ist, erhält der Fahrer auf dem Display im Armaturenbrett direkt die Empfehlungen zu alternativen Parkplätzen zu fahren. Mobilfunk-Technologie ermöglicht weitere Anwendungsszenarien Die Kooperationspartner Ford und Vodafone erforschen beim Projekt KoMoD weitere vernetzte Anwendungsszenarien, die die Straßen entlasten künftig sollen: Ampel-Assistenzsysteme informieren Autofahrer über die Dauer von Rot- und Grünphasen von Ampeln. Das kann das abrupte Abbremsen vor roten Ampeln vermeiden, die Sicherheit erhöhen, den Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Verkehrsfluss optimieren. Denn Fahrer können die Geschwindigkeiten vorausschauend anpassen. Tunnel-Informationssysteme geben Autofahrer vorab Informationen über Sperrungen von Fahrspuren, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder langsam fahrenden Fahrzeuge in Tunneln. Vernetzte Vario Tafeln entlang der Hautverkehrsadern liefern aktuelle Informationen zu Großveranstaltungen, die den Nahverkehr beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte oder Fußballspiele mit vielen Zuschauern. Intelligente Verkehrsleitsysteme auf der Autobahn verbessern durch die kurzfristige Anpassung von Geschwindigkeitsbegrenzungen den gesamten Verkehrsfluss. Die smarte Verkehrsschild-Erkennung sendet Geschwindigkeits- und Gefahrenschild-Informationen per Mobilfunk direkt an die Autos. Während die Verkehrszeichenerkennung mit Kameras in vielen Fahrzeugen vorhanden ist, ist die Funktionsweise bei schlechtem Wetter oder umgeben von großen Fahrzeugen in Frage eingeschränkt. Die Übertragung von Verkehrsschild-Informationen an das Fahrzeug über eine Mobilfunkverbindung direkt vom Schild gewährleistet, dass alle Fahrer wichtige Sicherheitshinweise sehen. Die Schlechtwetter-Warnung übermittelt aktuelle Wetterbedingungen (z.B. plötzlicher Starkregen) automatisch von einem Fahrzeug an alle Autos in der Umgebung. Wenn beispielsweise die automatischen Scheibenwischer eines Fahrzeugs Regen erkennen, wird diese Information direkt mit anderen Fahrzeugen geteilt. Digitaler Rettungsgassen-Assistent hilft Helfern zu helfen Bereits im vergangenen Jahr haben Vodafone und Ford getestet, wie die die Mobilfunk-Technologie V2X Auto-Fahrer automatisch vor Unfällen warnt, ihnen den genauen Standort von ausrückenden Einsatzfahrzeuge zeigt und sie anleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden.

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