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News / 24.05.2019

Premiere: E-Sports Turnier erstmals im 5G-Netz

Mobiles Gaming im 5G-Mobilfunknetz wird Realität: Vodafone und die ESL machen aus herkömmlichen Smartphone-Spielen wettbewerbsfähige E-Sports-Formate. Professionelle Gaming-Turniere werden so erstmals auch für Gelegenheitsspieler zugänglich. Gemeinsam richten die Partner in diesem Jahr die 'Vodafone 5G ESL Mobile Open' aus. Gesucht werden die besten Gamer der beiden beliebten Online-Handyspiele 'Arcade-Racer Asphalt 9: Legends' und 'PUBG Mobile'. Die Finalrunden in Mailand werden vor zahlreichen Zuschauern live und im echten 5G-Netz von Vodafone ausgespielt. Um beim Finale in Mailand dabei zu sein, können sich Hobby- und Profispieler bei zahlreichen Online-Qualifikationsturnieren sowie bei drei lokalen Qualifikationsturnieren im sportlichen Wettkampf untereinander messen. Die 'Vodafone 5G ESL Mobile Open' beginnen am 31. Mai und gehen bis zum 29. September.  [arve url="https://youtu.be/qjuQEsfIVeQ" /] Teilnahme an den Qualifikationsturnieren mit jedem kompatiblen Android- oder iOS-Smartphone An den Qualifikationsturnieren können Spieler mit jedem kompatiblen Android- oder iOS Smartphone teilnehmen. Unterwegs per Mobilfunk oder im heimischen WLAN-Netzwerk. Zusätzlich gibt es drei offizielle ESL-Qualifikationsturniere in Birmingham, bei der 'ESL One Cologne' und auf der 'Gamescom' in Köln. 5G für das große Finale in Mailand Zum großen Finale der Turnierserie aktiviert Vodafone auf der Mailänder Spielewoche vom 28. bis 29. September ein echtes 5G-Netz. Die Finalspiele werden hier live und ausschließlich per 5G vor zahlreichen Zuschauern ausgetragen. „Bei den Vodafone 5G ESL Mobile Open werden Millionen von Gaming-Fans das Potenzial von Vodafones 5G-Netz mit niedriger Latenz und hohen Geschwindigkeiten erfahren. Die mobile Gaming-Qualität erreicht mit 5G ein neues Level“, so Ahmed Essam, Chief Commercial Officer der Vodafone Group. Vodafone unterstützt das erfolgreichste E-Sports-Team in Deutschland „Zusammen mit Vodafone machen wir aus den besten Handyspielen wettbewerbsfähige E-Sport-Formate. Damit schlagen wir eine Brücke zwischen E-Sports-Profis und Gelegenheitsspielern“, sagt Ralf Reichert, CEO von ESL. „Wir glauben an den Aufstieg des mobilen Sports und freuen uns mit Vodafone bei der Einführung von 5G im Gaming-Umfeld zusammenzuarbeiten.“ Vodafone engagiert sich im Bereich E-Sports schon heute mit mehreren Projekten. Unter anderen unterstützt Vodafone 'Mousesports', das erfolgreichste professionelle E-Sports-Team in Deutschland.

News / 23.05.2019

Vernetzter Straßenverkehr: V2X-Technologie ist bereit für den Alltag

Die Mobilfunk-Technologie V2X wird Realität. Der Kommunikations-Standard für den vernetzten Straßenverkehr ist bereit für den Alltag. Fahrzeuge können so auf direktem Wege und über das übergreifende Mobilfunknetz miteinander kommunizieren - und sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Schon heute im bestehenden LTE-Netz. Zukünftig auch per 5G. Der Datenaustausch in Echtzeit optimiert den Verkehrsfluss, vermeidet Staus, verhindert Verkehrsunfälle und hilft Rettungskräften schneller zum Unfallort zu gelangen. Dass das keine Zukunftsmusik ist, zeigt die 5GAA (5G Automotive Association) heute in Berlin. Das internationale Bündnis für den vernetzten Straßenverkehr gibt in der Hauptstadt Einblicke in die Technologie für den vernetzten Straßenverkehr. Branchenübergreifend arbeitet Vodafone hier mit insgesamt 115 Partnern zusammen am Straßenverkehr der Zukunft. Zu den 5GAA-Partnern zählen unter anderem BMW, Daimler, das Fraunhofer-Institut, Ford, Huawei, Qualcomm, Jaguar, Continental und Nokia. [arve url="https://youtu.be/nPaWMcVpktU" /] „Vernetzte Mobilitätsstandards sind keine Zukunftsvision“, sagt Maxime Flament, Chief Technology Officer der 5GAA in Berlin. „Die vorgestellten Lösungen sind bereit für den Einsatz. V2X-Technologie ist eine wichtige Grundlage für eine sichere Fahrumgebung für Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und Autos. Die globalen Feldtests befinden sich bereits in der Endphase und die ersten Lösungen sind nun bei mehreren Anbietern erhältlich.“ In Berlin zeigen die Partner der 5GAA anhand von insgesamt fünf Beispielen wie die direkte Kurzstrecken-Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und der übergreifende Informationsaustausch über das Mobilfunknetz den Straßenverkehr optimieren. Ampeln informieren Autos so beispielsweise über die Dauer von Grünphasen und Fahrzeuge warnen sich gegenseitig vor Hindernissen und Unfällen auf der Straße. Freie Fahrt für schnelle Hilfe: Der digitale Rettungsgassen-Assistent Ford und Vodafone zeigen in Berlin, wie Rettungskräfte dank V2X-Technologie im Notfall schneller zum Unfallort gelangen, um dort lebenswichtige Hilfe zu leisten. Denn, wenn Einsatzfahrzeuge auf dem Weg zum Unfallort behindert werden, kann das fatale Folgen haben. Der TÜV SÜD gibt an, dass jede Minute, die Rettungskräfte schneller am Unfallort sind, die Überlebenschance von Unfallopfern um 10 Prozent erhöht. Doch viel zu häufig stehen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Notfallambulanz im Stau – weil die Rettungsgasse nicht funktioniert. Laut ADAC weiß nur jeder zweite Autofahrer in Deutschland, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird. Die Technologie-Partner präsentieren wie ein digitaler Rettungsgassen-Assistent direkt vom Einsatzfahrzeug ausgelöst wird, die vorausfahrenden Autofahrer warnt und sie anleitet, die Rettungsgasse richtig zu bilden – um eine Behinderung der Einsatzfahrzeuge zu vermeiden. Der Informationsaustausch zwischen den Fahrzeugen funktioniert dabei  direkt und ohne ohne Verzögerung - dank Mobilfunk auch über mehrere Kilometer Entfernung.

News / 21.05.2019

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vernetzte Mobilität: Der neue E-Roller vom Berliner Start-Up unu funkt im Netz von Vodafone und wird so für die gesamte Familie zum perfekten Verkehrsmittel in der Stadt. Eine eigene App und ein integriertes Display ermöglichen zukünftig smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers: Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den neuen unu Scooter starten und im Stadtverkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssysteme. Besitzer des Scooters können Freunden oder Familienmitgliedern mit der unu App einfach und schnell entsprechende Nutzungsrechte zuordnen – und diese bei Bedarf wieder aufheben. Per App können alle autorisierten Nutzer zu jeder Zeit einsehen, wo sich der E-Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer bis zum nächsten Ladevorgang noch gefahren werden können. Denn der unu Scooter funkt im Internet der Dinge. Ausgestattet mit einer fest verbauten SIM-Karte kommuniziert er ständig mit den Nutzern. Und er schützt die Besitzer vor unschönen Überraschungen: Ein digitaler Diebstahlschutz schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird. Die vernetzten Services können von Kunden optional und kostenlos aktiviert werden und sind dank automatischer Updates aus der Ferne nach der Auslieferung Schritt für Schritt verfügbar. [quote id="313"] Smarte Mobilität mit Diebstahlschutz „Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wenn die unu Scooter im Internet der Dinge funken, werden sie für ganze Familien zum täglichen Begleiter im Straßenverkehr. Und sie machen Langfingern das Leben schwer: IoT schützt den Scooter vor Diebstahl und seine Besitzer vor den kostspieligen Folgen.“ Versucht ein Dieb den vernetzten Elektro-Roller zu bewegen, bemerkt dieser automatisch, dass dies ohne Berechtigung geschieht. Der Nutzer erhält sofort per Mobilfunk einen Alarm auf dem Smartphone. Gelingt es dem Dieb dennoch den unu Scooter unrechtmäßig zu bewegen, kann der Nutzer zu jeder Zeit den aktuellen Standort einsehen. Der Dieb kann die fest verbaute IoT-SIM-Karte nicht vom Roller trennen. Die Kommunikation zwischen Besitzer und Fahrzeug im Internet der Dinge kann Sicherheitskräfte so dabei unterstützen die Täter zu überführen. Auslieferung der vernetzten E-Roller im Spätsommer Heute beginnt der Vorverkauf der neuen unu Scooter in Deutschland. Der vernetzte Elektro-Roller ist in Deutschland schon ab 69 Euro im Monat bzw. einmalig ab 2.799 Euro erhältlich und wird im September an erste Kunden ausgeliefert. Die Kosten für die Vernetzung im Internet der Dinge sind im Kaufpreis enthalten. „Die Möglichkeit, digital auf ein Fahrzeug zuzugreifen, ist ein disruptiver Ansatz, der unsere Städte und die Art und Weise wie wir uns in ihnen bewegen, zukünftig stark verändern wird“, so unu Gründer Mathieu Caudal. Ideal für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Sportverein oder zur Schule Der unu Scooter verfügt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h über eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern bei zwei Batterien und ist damit ideal geeignet für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein oder zum Supermarkt. Der Akku vom unu Scooter ist tragbar und kann so überall auch an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Mit dem vollelektrischen Motor kostet das Fahren des Rollers auf einer Strecke von 100 Kilometern nur rund 80 Cent. Angebot auch für Städte und großflächige Sharing-Anbieter Per App können Nutzer zusätzlich und wenn gewünscht sämtliche Fahrzeug- und Streckendetails vergangener Fahrten einsehen. Auf dem Weg durch die Stadt können Nutzer über die App eine Zieladresse an den Roller übermitteln. Dieser navigiert den Nutzer dann über das integrierte Display an sein Ziel. Der vernetzte unu Scooter kann zudem von Städten oder Großbetrieben für großflächige Sharing-Angebote genutzt werden. Sämtliche Funktionen der unu-App sowie ein automatisches Abrechnungsverfahren können dafür in das Angebot Dritter implementiert werden.

Story / 09.05.2019

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Vodafone gratuliert dem Deutschen Alpenverein (DAV) zum Jubiläum: Seit 150 Jahren setzt sich der DAV als langjähriger Partner von Vodafone für den Schutz der Natur in den Alpen und einen nachhaltigen Tourismus ein. Der wächst von Jahr zu Jahr und Wandern und andere Sportarten in den Alpen werden immer beliebter. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Notrufsystem auch in entlegenen Bergregionen, damit im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Vodafone unterstützt den Alpenverein bereits seit den 90er Jahren unter anderem bei der Mobilfunk-Abdeckung und ist mit neuster Technologie und einer der höchsten Basisstationen Deutschlands ganz weit oben mit dabei. Ob Sportverletzung, Kletterunfall oder Lawinenrutsch – am Berg kann immer etwas passieren. In Deutschland und ganz Europa erreichen Hilfsbedürftige die Bergrettung kostenlos unter der Nummer 112. Der Notruf per Handy funktioniert auch dann, wenn kein Roaming-Netz vorhanden ist: Das Handy wählt sich automatisch in das Netz ein, das vor Ort am stärksten ist. In den Bayrischen Alpen sorgen allein rund 164 Standorte mit Mobilfunkmasten von Vodafone für die sichere Erreichbarkeit von Wanderern und Sportlern. In Abstimmung mit dem DAV baut Vodafone das alpine Netz weiter aus: Derzeit werden alle alpinen Standorte mit LTE erweitert. Spitzenreiter im wahrsten Sinne des Wortes ist die Basisstation auf dem Gipfel der Zugspitze in rund 2.963 Metern Höhe. Dank LTE können Besucher und Angestellte der Bergstation hier mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s hoch in den Bergen surfen. Mit seinem Netz deckt Vodafone bereits rund 90 Prozent der Bayrischen Alpen ab. Aufgrund des felsigen Terrains kann es trotzdem passieren, dass man sich im Funkschatten befindet und kein Netz erreichbar ist. Im Ernstfall sollte in einer solchen Situation der Ort um einige Meter gewechselt und dann erneut versucht werden, einen Notruf abzusetzen. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für Notrufsysteme hat Tradition. Bereits 1989 entwickelte Vodafone ein Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobilfunk und führte dieses 1992 als erster Netzbetreiber in Deutschland ein. Bei allen Installationen von Standorten in den Alpen achtet Vodafone darauf, nicht nur kommerziell wichtige Bereiche wie Verkehrswege, Siedlungen oder touristische Standorte zu versorgen, sondern auch möglichst viele hochgelegene alpine Gebiete abzudecken. Bestes Beispiel dafür ist die Funkstation am Nebelhorn: Neben einer Antenne für das Skigebiet ist eine weitere Antenne auf die Wandergebiete in den Allgäuer Hochalpen ausgerichtet – und sorgt so für telefonische Erreichbarkeit im Notfall.

News / 07.05.2019

Geplante Unitymedia-Übernahme: Maßnahmenvorschlag an EU-Kommission kann Wettbewerb auf neue Stufe heben

Im Rahmen des Unitymedia-Übernahmeverfahrens hat Vodafone der EU-Kommission ein Maßnahmenpaket (remedies) vorgeschlagen. Das Paket wird in Deutschland für mehr Wettbewerb im Breitband- und mehr Unabhängigkeit im Fernsehmarkt sorgen. Das Maßnahmenpaket steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme. „Unser Maßnahmenpaket hebt den Wettbewerb in Deutschland auf eine ganz neue Stufe. Es ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für die Fernsehsender“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.  „Mit der Übernahme von Unitymedia werden wir zum ersten, bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom. Darüber hinaus öffnen wir unser Kabelnetz für einen weiteren, starken, bundesweiten Wettbewerber – die Telefónica Deutschland. Wir bieten unserem neuen Highspeed-Partner Geschwindigkeiten an, die schneller sind, als das schnellste VDSL-Angebot der Telekom. Zudem schaffen wir noch bessere Distributionswege für alle TV-Sender und machen sie so noch unabhängiger von unserem TV-Kabelnetz.“ [quote id="309"] Geplante Übernahme schafft erstmals nationalen Infrastruktur-Wettbewerber gegen die Telekom Mit der geplanten Übernahme der Unitymedia will Vodafone den Wettbewerbsdruck im Markt deutlich erhöhen und erstmals neben der Telekom einen zweiten, bundesweiten Festnetz-Anbieter schmieden. Das damit wiedervereinte Kabelnetz will das Unternehmen in allen Bundesländern der Republik aufrüsten – und so bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen. Mit Gigabit-Geschwindigkeiten für künftig dann rund zwei Drittel der Bevölkerung unterstützt Vodafone signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Im so genannten Phase 2-Verfahren hat die EU-Kommission die geplante Übernahme der Unitymedia in Deutschland durch Vodafone einer intensiven Prüfung unterzogen. Mit dem der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenpaket bietet Vodafone eine Lösung für eine potentielle Verminderung des Wettbewerbs durch Vodafones DSL-Angebote im Unitymedia-Gebiet sowie Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsbeschränkungen im Fernsehmarkt. Zudem hatte Vodafone bereits zuvor erklärt, künftig keine Erhöhungen von sogenannten Einspeise-Entgelten vorzunehmen, die von den Sendern zu entrichten sind. [quote id="308"] Maßnahme 1: Vodafone öffnet sein Kabelnetz für Telefónica. Für noch mehr Breitband-Wettbewerb Für noch mehr Wettbewerb im Breitbandmarkt hat Vodafone jetzt einen Kabel-Großhandelsvertrag mit Telefónica Deutschland geschlossen. Diese Highspeed-Partnerschaft ermöglicht es Telefónica, nach erfolgter Übernahme eigene Kabelprodukte über die vereinigten Kabelnetze an dann 23,7 Mio. Haushalte zu verkaufen. Telefónica profitiert vom Zugang zu Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im kombinierten Kabelnetz – die damit schneller angeboten werden als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. Das stärkt auch das Angebot der Over-the-Top (OTT)-TV-Dienste von Telefónica. Der Kabel-Großhandelsvertrag ist langfristig ausgelegt, wobei sich Telefónica Deutschland verpflichtet, während der Vertragslaufzeit ein Mindestmaß an Kunden zu erreichen. Maßnahme 2: Mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender Die zweite Maßnahme im Wettbewerbs-Paket fokussiert auf den Fernsehmarkt. Klar ist: Der Zuschauertrend geht in Richtung online. Mit dem Gigabit-Ausbau und der Partnerschaft mit Telefónica schafft Vodafone die Grundlage für eine schnellere und bessere TV-Verbreitung sowie für neue Distributions-Möglichkeiten für die Sender. Mit ihren TV-Angeboten übers Internet können Sender Kundenbeziehungen damit völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen. Damit die Fernsehsender von dieser Entwicklung profitieren können, verpflichtet sich Vodafone, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken und die Netzübergänge so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungungs-Kapazität über das Internet vorhanden ist. TV-Sender werden damit unabhängiger vom klassischen TV-Kabelnetz und damit von Vodafone. Das Paket der Abhilfemaßnahmen einschließlich des Kabel-Großhandelsvertrags steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission. Diese wird das Paket nun einem Markttest unterziehen, der voraussichtlich im Mai 2019 abgeschlossen sein wird. Vodafone geht davon aus, dass die Europäische Kommission ihre Entscheidung über die Transaktion bis Juli 2019 treffen wird und der Abschluss der Übernahme dann noch in demselben Monat erfolgen kann.

Story / 04.05.2019

Wie das Handy vom Luxusgut zum Massenprodukt wurde

Erstmalig findet an diesem Wochenende in Dresden die Kommunikationsmesse 'connect ec' statt. Gemeinsam mit der TU Dresden zeigt Vodafone, wie Roboter per 5G in Echtzeit interagieren und uns Menschen zukünftig in der Industrie unterstützen. Während der Messe geht der Blick nicht nur nach vorne und auf das was die fünfte Mobilfunkgeneration bringen wird. Der Blick richtet sich auch auf die, die den Smartphone-Markt zu dem gemacht haben, was er heute ist: Ein Markt für jedermann. Jürgen von Kuczkowski stand für diese Vision wie kein Zweiter. Als Chef von Vodafone Deutschland (vorher: Mannesmann Mobilfunk) ließ er das Handy vom Luxusgut zum Massenprodukt heranwachsen. Der aktuelle Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter ehrte ihn bei einem Gala-Dinner für seine Verdienste in der Telekommunikationsbranche.  „Du bist einer der Gründungsväter von Vodafone. Du hast Mobilfunk demokratisiert und zu dem gemacht was er heute ist“, so Ametsreiter in seiner Laudatio. „Du hast es vorgemacht: Was früher das Handy für alle war, ist heute das Gigabit für alle. Für viele war das vor kurzem noch undenkbar. Jetzt wird das Gigabit immer mehr zu Realität.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/Laudatio_Hannes-Ametsreiter_fuer-Juergen-von-Kuczkowski.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/12/3Y9A5870-2_FO.jpg"][/video]

News / 02.05.2019

Tag der Feuerwehr: „EmergencyEye ist großer Gewinn für die Retter“

In einer Notfallsituation schnell handeln und das Richtige tun: In vielen Fällen entscheidet das über Leben und Tod. Wer sich in einer Notsituation befindet, kann in ganz Europa die Rufnummer 112 wählen. Zum internationalen Tag der Feuerwehr am 4. Mai gibt es erfreuliche Nachrichten: Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde und von Vodafone unterstützt wird, kommt in Deutschland mindestens zweimal täglich erfolgreich zum Einsatz. Jeden Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss ein. Viele dieser Anrufe können mit Routine-Arbeiten zu einem guten Ende geführt werden, manchmal sind aber auch besondere Einsätze darunter. Genau für solche Ausnahmesituationen hat das Grevenbroicher Start-up Corevas die Notruf-Software EmergencyEye entwickelt. Dadurch können sich die Disponenten in der Leitstelle per Videoübertragung direkt zum Unfallort schalten. Eine solche Situation hat Marc Zellerhoff erlebt. Zellerhoff ist ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Rhein-Kreis Neuss. Er war behandelnder Notarzt in einem Einsatz, bei dem der Standort des Betroffenen nicht genau ermittelt werden konnte. Der Anrufer hatte eine internistische Erkrankung und benötigte notärztliche Versorgung. Eine Familie, die zufällig auf den Betroffenen traf, ließ sich über EmergencyEye orten und konnte erste Hilfe leisten. „Durch die Technik war es uns möglich, den genauen Standort des Betroffenen zu ermitteln.“ Für Zellerhoff ist EmergencyEye ein großer Gewinn für die Notfallrettung: „Wenn Menschen keine genauen Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben können, kann die Software zum Lebensretter werden.“ Digitale Assistenten für die Feuerwehr Digitale Innovationen können die Arbeit der Feuerwehren maßgeblich unterstützen, weiß auch Stefan Meuter, stellvertretender Kreisbrandmeister in Neuss. So setzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss neben EmergencyEye auch auf weitere Apps und Programme, die die Arbeit der Feuerwehr planbar und zeiteffizienter machen. „Früher mussten Feuerwehren in Objektplänen am Einsatzort nachlesen, wo sich der nächste Hydrant befindet. „Durch spezielle Apps können wir diese Informationen heute schon über Tablets und Smartphones während der Anfahrt bekommen“, berichtet Meuter. Auch nutzen die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss Apps, um die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte zu planen. Drohnen werden oft eingesetzt, um sich ein Bild von größeren Bränden machen zu können. „Wenn wir wichtige Informationen schnell über unser Smartphone bekommen können, gibt uns das die Möglichkeit, uns auf unsere eigentliche Arbeit zu konzentrieren: Menschenleben retten.“ Software funktioniert ohne Datenvolumen Die Notruf-Software EmergencyEye, die vom Start-up Corevas entwickelt wurde, unterstützt in besonderer Weise am Unfallort. Mittels der Software kann der Disponent eine Videoübertragung zum Unfallort herstellen und die GPS-Daten abrufen. Als erster Netzbetreiber ermöglicht Vodafone die Hilfestellung per Videoanruf – komplett frei von Kosten. Die Software funktioniert unabhängig vom Smartphone oder Datenvolumen des Anrufers.

News / 23.04.2019

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Ab sofort können Vodafone-Kunden digitale Inhalte auch im Microsoft Store per Mobilfunkrechnung bezahlen. Der Kaufpreis wird dabei ganz komfortabel über die Monatsrechnung oder das Prepaid-Guthaben beglichen. Das Bezahlverfahren ist sehr sicher, denn die Abwicklung erfolgt ohne Weitergabe sensibler Bankdaten. Damit erweitert Vodafone die Nutzungsmöglichkeiten des Mobile Payments um einen weiteren digitalen Marktplatz. Auch in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony können Vodafone-Kunden bereits mobil bezahlen. Egal ob Spotify, Netflix, Parktickets, oder Spiele-Apps – Vodafone-Kunden können digitale Güter ganz einfach über ihre Mobilfunkrechnungen begleichen. Jeden Monat nutzen viele tausend Vodafone-Kunden diese bequeme Art der Abrechnung. Das verwundert nicht, denn mobiles Bezahlen steht für den schnellen und sicheren Einkauf digitaler Inhalte ohne die Weitergabe sensibler Kreditkarten- oder Bankdaten. Das heißt – auch Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, können so bequem zahlen. Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft. Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunk-Rechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet. Weitere Informationen zum mobilen Bezahlen.

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