Alle Artikel zum Tag:

News / 14.05.2019

2018/19: Vodafone weiter stark im Geschäft

Vodafone Deutschland wächst weiterhin stabil: Im Geschäftsjahr 2018/19 steigen die Gesamt Service-Umsätze um 1,5%* auf 10,3 Mrd. Euro. Der Festnetz-Serviceumsatz erhöht sich um 2,6%* auf 4,18 Mrd. Euro und der Mobilfunk-Serviceumsatz steigt um 0,8% auf 6,126 Mrd. Euro. Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Vodafone 264.000 neue Festnetz-Breitbandkunden und 715.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnen. Das wirkt sich auch positiv auf den Ertrag aus: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 gibt es auch hier in der Übersicht. „Wir sind gut unterwegs. Und wir werden noch besser: Mit unserem Netzausbau-Programm und einer hoffentlich baldigen Integration des Unitymedia-Kabelnetzes dürfen sich unsere Kunden auf attraktive Angebote in unserem deutschlandweiten Highspeed-Netz freuen“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. [quote id="310"] Festnetz: Voll digital und mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf Wachstumskurs Im Festnetz wächst Vodafone im Geschäftsjahr 2018/19 weiter und steigert seinen Festnetz-Serviceumsatz um 2,6%*, getrieben durch das Umsatzwachstum im Kabelgeschäft von 4,1%*. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit einem Plus von 1,1% erneut ein Wachstumsjahr hin. Mit der Volldigitalisierung seines Kabelglasfasernetzes hat das Unternehmen die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten geschaffen. So kann Vodafone Stand heute 8,8 Mio. Haushalte mit Gigabit-Anschlüssen bedienen. „Wir bringen das Gigabit nach Deutschland – und das schneller als jeder andere. In den letzten acht Monaten haben wir mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen“, so Ametsreiter. Mit 264.000 neuen Breitband-Kunden im Geschäftsjahr 2018/19 verzeichnet Vodafone inzwischen eine Kundenbasis von 6,9 Millionen, ein Wachstum von 4,0%. 3,1 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+1,1%) und 3,8 Mio. Kunden profitieren mit ihren Anschlüssen vom noch schnelleren Vodafone Kabelglasfasernetz (+6,4%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst: Im vierten Quartal haben sich über 70% der Kabel-Neukunden für Tarife mit 200 Mbit/s oder mehr entschieden, rund 20% der Neukunden im Gigabit-Ausbaugebiet haben bereits einen Anschluss mit 1000 Mbit/s gewählt. Mobilfunk: Jetzt 47,9 Mio. SIM-Karten im Netz Im Geschäftsjahr 2018/19 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze um 0,8%. Nicht zuletzt durch die hohe Nachfrage nach dem GigaCube konnte Vodafone im Laufe des Jahres 715.000 neue Vertragskunden gewinnen. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 3,5% auf jetzt 47,9 Mio. steigern. Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland und schließt Funklöcher Im vergangenen Geschäftsjahr hat Vodafone sein schnelles Mobilfunknetz zu weiteren 1,6 Millionen Menschen in Deutschland gebracht. Und der Ausbau geht weiter: Seit Jahresbeginn hat Vodafone bereits 1.500 LTE-Bauprojekte realisiert, 3.800 weitere folgen in diesem Geschäftsjahr. Schon heute sind mit den entsprechenden Smartphones bereits Geschwindigkeiten von 500 Megabit pro Sekunde und mehr in über 90 Städten in Deutschland verfügbar. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit mehr als 80 Millionen vernetzten Maschinen. In Deutschland baut Vodafone aktuell das Maschinennetz (Narrowband IoT) aus. Bis September funkt die Infrastruktur für das Internet der Dinge auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Dafür aktiviert Vodafone die Technologie an 2.000 weiteren Mobilfunkmasten. Vodafone überzeugt weiter durch hohe Performance: EBITDA wächst um 4,3%* Die Wachstumsinitiativen gepaart mit einem guten Kostenmanagement spiegeln sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Unitymedia-Übernahme: Mehr Gigabit für noch mehr Menschen in Deutschland Mit der geplanten Übernahme von Unitymedia will Vodafone zum ersten bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom werden. Hannes Ametsreiter: „Wir haben der EU-Kommission ein umfangreiches Maßnahmenpaket für noch mehr Wettbewerb vorgeschlagen, das den Wettbewerb in Deutschland auf eine neue Stufe hebt. Nun hoffen wir auf grünes Licht aus Brüssel.“ Vodafone will bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen und damit signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung unterstützen. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 in der Übersicht.   * bereinigt um Sondereffekte durch Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeise-Entgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten aus dem Geschäftsjahr 2017/18

News / 07.05.2019

Geplante Unitymedia-Übernahme: Maßnahmenvorschlag an EU-Kommission kann Wettbewerb auf neue Stufe heben

Im Rahmen des Unitymedia-Übernahmeverfahrens hat Vodafone der EU-Kommission ein Maßnahmenpaket (remedies) vorgeschlagen. Das Paket wird in Deutschland für mehr Wettbewerb im Breitband- und mehr Unabhängigkeit im Fernsehmarkt sorgen. Das Maßnahmenpaket steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme. „Unser Maßnahmenpaket hebt den Wettbewerb in Deutschland auf eine ganz neue Stufe. Es ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für die Fernsehsender“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.  „Mit der Übernahme von Unitymedia werden wir zum ersten, bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom. Darüber hinaus öffnen wir unser Kabelnetz für einen weiteren, starken, bundesweiten Wettbewerber – die Telefónica Deutschland. Wir bieten unserem neuen Highspeed-Partner Geschwindigkeiten an, die schneller sind, als das schnellste VDSL-Angebot der Telekom. Zudem schaffen wir noch bessere Distributionswege für alle TV-Sender und machen sie so noch unabhängiger von unserem TV-Kabelnetz.“ [quote id="309"] Geplante Übernahme schafft erstmals nationalen Infrastruktur-Wettbewerber gegen die Telekom Mit der geplanten Übernahme der Unitymedia will Vodafone den Wettbewerbsdruck im Markt deutlich erhöhen und erstmals neben der Telekom einen zweiten, bundesweiten Festnetz-Anbieter schmieden. Das damit wiedervereinte Kabelnetz will das Unternehmen in allen Bundesländern der Republik aufrüsten – und so bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen. Mit Gigabit-Geschwindigkeiten für künftig dann rund zwei Drittel der Bevölkerung unterstützt Vodafone signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Im so genannten Phase 2-Verfahren hat die EU-Kommission die geplante Übernahme der Unitymedia in Deutschland durch Vodafone einer intensiven Prüfung unterzogen. Mit dem der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenpaket bietet Vodafone eine Lösung für eine potentielle Verminderung des Wettbewerbs durch Vodafones DSL-Angebote im Unitymedia-Gebiet sowie Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsbeschränkungen im Fernsehmarkt. Zudem hatte Vodafone bereits zuvor erklärt, künftig keine Erhöhungen von sogenannten Einspeise-Entgelten vorzunehmen, die von den Sendern zu entrichten sind. [quote id="308"] Maßnahme 1: Vodafone öffnet sein Kabelnetz für Telefónica. Für noch mehr Breitband-Wettbewerb Für noch mehr Wettbewerb im Breitbandmarkt hat Vodafone jetzt einen Kabel-Großhandelsvertrag mit Telefónica Deutschland geschlossen. Diese Highspeed-Partnerschaft ermöglicht es Telefónica, nach erfolgter Übernahme eigene Kabelprodukte über die vereinigten Kabelnetze an dann 23,7 Mio. Haushalte zu verkaufen. Telefónica profitiert vom Zugang zu Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im kombinierten Kabelnetz – die damit schneller angeboten werden als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. Das stärkt auch das Angebot der Over-the-Top (OTT)-TV-Dienste von Telefónica. Der Kabel-Großhandelsvertrag ist langfristig ausgelegt, wobei sich Telefónica Deutschland verpflichtet, während der Vertragslaufzeit ein Mindestmaß an Kunden zu erreichen. Maßnahme 2: Mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender Die zweite Maßnahme im Wettbewerbs-Paket fokussiert auf den Fernsehmarkt. Klar ist: Der Zuschauertrend geht in Richtung online. Mit dem Gigabit-Ausbau und der Partnerschaft mit Telefónica schafft Vodafone die Grundlage für eine schnellere und bessere TV-Verbreitung sowie für neue Distributions-Möglichkeiten für die Sender. Mit ihren TV-Angeboten übers Internet können Sender Kundenbeziehungen damit völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen. Damit die Fernsehsender von dieser Entwicklung profitieren können, verpflichtet sich Vodafone, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken und die Netzübergänge so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungungs-Kapazität über das Internet vorhanden ist. TV-Sender werden damit unabhängiger vom klassischen TV-Kabelnetz und damit von Vodafone. Das Paket der Abhilfemaßnahmen einschließlich des Kabel-Großhandelsvertrags steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission. Diese wird das Paket nun einem Markttest unterziehen, der voraussichtlich im Mai 2019 abgeschlossen sein wird. Vodafone geht davon aus, dass die Europäische Kommission ihre Entscheidung über die Transaktion bis Juli 2019 treffen wird und der Abschluss der Übernahme dann noch in demselben Monat erfolgen kann.

News / 06.05.2019

"Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft"

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erklärt Christoph Keese im Podcast wieso Deutschland einen Gigabit-Motor so dringend benötigt, welche politischen Hürden den Netzausbau erschweren und wieso er dennoch auf die digitale Zukunft des Landes wettet. „In Deutschland ziehen wir nicht alle gemeinsam an einem Strang. Es fehlt das klare Bekenntnis für eine perfekte Infrastruktur und die Unterstützung für diejenigen, die wirklich darin investieren wollen“, so Ametsreiter zu den Hindernissen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Noch könne Deutschland die Fehler korrigieren: „Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. Packen wir es an.“ [quote id="307"] Unter der Erde sieht Ametsreiter Deutschland auf einem guten Weg: „Wir haben mit dem Gigabit in unserem Kabelglasfasernetz einen echten Motor für Digital-Deutschland gestartet. Fast neun Millionen Gigabit-Anschlüsse in wenigen Monaten – nirgendwo wird schneller gebaut. Das ist der richtige Weg. Ich bin überzeugt: Das Gigabit schafft Zukunft.“ Für die Zukunft wünscht sich Ametsreiter einen effizienten Breitbandausbau: "Die letzte Meile zum Haus ist eine große Herausforderung. Es ist enorm teuer, die Straße jeweils in Eigenregie aufzureißen. Es wäre besser, es zu machen wie beispielsweise die Spanier und Portugiesen. Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut – also staatliche Investition in die Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. Das ist effizienter. Und das heizt den Wettbewerb an." Das gesamte Interview ist in der Welt am Sonntag zu lesen. [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/612603156&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" title="Vodafone CEO Hannes Ametsreiter zu den Herausforderungen beim Netzausbau in Deutschland" /]

Story / 30.04.2019

Von DSL zu Kabel – so wird der Umstieg gelingen

Alles neu macht der Mai. Eine gute Gelegenheit für viele DSL-Kunden, sich mit ihrem Internet-Anschluss zu befassen. Denn viele DSL-Kunden wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie in ihrer Wohnung bereits verlegt haben. Derzeit sind 12,7 Millionen Vodafone-Kunden an das Kabelglasfasernetz angeschlossen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, nicht nur TV und Radio über Kabel zu beziehen, sondern auch zu telefonieren und mit Höchstgeschwindigkeiten im Internet zu surfen. Auch Computer Bild stellt fest: DSL-Anschlüsse können mit den Download-Geschwindigkeiten von Kabel nicht mithalten. Denn: Mit Kabel-Internet können Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit pro Sekunde erreicht werden. Zum Vergleich: Die meisten DSL-Anschlüsse haben eine maximale Geschwindigkeit von 50 bis 250 Mbit/s. Bis 2020 will Vodafone 12 Millionen Haushalte an das Gigabit-Netz anschließen. Perspektivisch sind im Kabelnetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Gute Gründe also, um den Kabelanschluss im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung für die Internetnutzung zu aktivieren – und somit von DSL aufs Kabel-Internet umzusteigen. In vier einfachen Schritten erklären wir in diesem Video, was beim Wechsel von DSL zu Kabel zu beachten ist. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=wYY43KUPJuo" description="Vodafone - Wechsel von DSL zu Kabel" upload_date="11.04.2019" duration="4M2S" /] 1. Verfügbarkeit checken Ob es einen geeigneten Kabelanschluss am Wohnort gibt, können Kunden ganz einfach auf der Internetseite von Vodafone überprüfen. Verfügbarkeitscheck aufrufen und Wohnort, Straße und Hausnummer angeben. Die Seite zeigt an, ob Kabel-Internet am Wohnort verfügbar ist und welche maximale Download-Geschwindigkeit Vodafone anbietet. 2. Den passenden Tarif finden Abhängig vom Wohnort bietet Vodafone verschiedene Download-Geschwindigkeiten an. Kunden können sich zwischen 50, 100, 200, 400, 500 und 1000 Mbit pro Sekunde entscheiden. Mit der Wechselgarantie können sie zu einem günstigen Preis in den ersten 12 Monaten jeden Tarif testen und sich danach entscheiden, welcher Tarif für sie geeignet ist. Die Tarifpakete beinhalten sowohl eine Internet-Flatrate als auch eine Festnetz-Flatrate. Bei jedem Tarif ist bereits ein Kabelrouter kostenfrei enthalten. 3. Installation des Routers Nach der Buchung eines geeigneten Tarifes versendet Vodafone ein Willkommens-Paket inklusive Router. Diesen können Kunden mit Hilfe einer Aufbauanleitung eigenständig installieren und sofort lossurfen. In einigen Fällen ist die Selbstinstallation nicht möglich und ein Service-Techniker wird die Installation des Routers übernehmen. 4. Einfacher Wechsel des Vertrags Für Vodafone-Kunden gilt: Beim Wechsel von DSL zu Kabel müssen sie nicht auf das Vertragsende warten. Vodafone bietet die Möglichkeit sofort und ohne Doppelkosten zu wechseln. 14 Tage nach der Installation des Kabel-Routers wird der DSL-Anschluss abgeschaltet. Wer sich für Vodafone Kabel entscheidet, aber vertraglich noch an einen externen DSL-Anbieter gebunden ist, kann trotzdem schon lossurfen: Dank der Wechselprämie sparen Kunden bis zu zwölf Monate lang den Basispreis. Die Telefonnummer können Kunden beim Wechsel zu Vodafone Kabel Deutschland ganz einfach mitnehmen: Bei der Online-Bestellung auf 'Rufnummernmitnahme' klicken, das Portierungsformular ausfüllen und absenden – fertig! Um die Kündigung beim bisherigen DSL-Anbieter kümmert sich Vodafone.

News / 26.04.2019

Vodafone sorgt für Highspeed-Internet in Berlin

Berlin/Düsseldorf – Vodafone hat mit dem heutigen Tag sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz in Berlin auf Gigabit umgestellt. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier den über 1,4 Millionen Kabel-Haushalten Internet-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind die Kunden von Vodafone zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als 1,4 Millionen Kabel-Haushalte in Berlin Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Bis 2021 werden mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Von diesem Ausbau profitieren jetzt auch weitere 110.000 Kabelhaushalte in Berlin. Denn heute wurde mit der letzten Ausbaustufe das gesamte Berliner Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit umgestellt. Nun können in der Bundeshauptstadt insgesamt über 1,4 Millionen Haushalte gestochen scharfes HD-Fernsehen empfangen und Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads buchen. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone wird beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Mit dieser Infrastruktur-Maßnahme trägt Vodafone dem Datenhunger unserer Gesellschaft Rechnung: Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich das Daten-Aufkommen verhundertfacht. Die Nachfrage nach Highspeed-Internet ist überall im Lande groß – doch viele Haushalte in Berlin wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie bereits in ihren Wohnungen und Häusern verlegt haben. Perspektivisch sind im Kabel-Glasfasernetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Nicht nur das Gigabit-Netz hat Vodafone in Berlin installiert. Auch die passenden Produkte bietet Vodafone ab heute an. Die angeschlossenen Haushalte können auf Wunsch den Highspeed Kabel-Tarif „Red Internet & Phone 1000 Cable“ buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind vergleichsweise niedrig. Einen Verfügbarkeits-Check für jede Adresse in Berlin sowie weitere Tarifdetails gibt es hier.

News / 25.03.2019

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

In Stendal in Sachsen-Anhalt hat Vodafone jetzt die letzten analogen TV- und Radio-Programme in den Ruhestand geschickt. Damit ist Vodafones gesamtes Kabel-Glasfasernetz in allen 13 Kabel-Bundesländern von den analogen Altlasten befreit. Über sieben Millionen Haushalte sehen jetzt TV und hören Radio in bester Digital-Qualität. Die Analog-Abschaltung macht zudem auch Platz für Gigabit-schnelles Internet. Schon heute bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländern über acht Millionen Anschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Bis 2021 werden über 12 Millionen Haushalte und damit ein Drittel der Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. [quote id="298"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Wir haben mit der Volldigitalisierung unseres Kabel-Glasfasernetzes einen ganz großen Schritt in Richtung Digitalisierung Deutschlands gemacht. Längst ist der Weg frei für Gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse. Schon heute können wir über acht Millionen Haushalte mit Highspeed ins Netz bringen. Damit leisten wir jetzt schon einen größeren Beitrag zur Gigabit-Gesellschaft, als alle Glasfaser-Netzbetreiber zusammen.“ Angefangen hatte alles am 9. Januar 2018 in Landshut. In dieser Nacht wurden hier erstmals im Kabelnetz von Vodafone die analogen TV- und Radio-Programme abgeschaltet. Es folgten insgesamt 71 Umstellungs-Nächte in vielen hundert Städten und Ortschaften, bis nun mit Stendal auch die letzte Region auf volldigitalen Empfang umgestellt wurde. Auch hier verlief die Umstellung auf volldigital ohne Probleme. Maßgeblich für den reibungslosen Ablauf war neben der präzisen Arbeit der Technik-Experten von Vodafone eine schon Monate vorher gestartete Informationskampagne, die sich zum Beispiel mit persönlichen Anschreiben, speziellen Web-Seiten, kostenlosen Hotlines, Laufbändern im TV und gleich mehreren Regional-News an Endkunden, Wohnungswirtschaft, Verbände, Sender und Medien gleichermaßen richtete.

Story / 01.03.2019

Gigabit für Schleswig-Holstein: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Lübeck/Düsseldorf – In Schleswig-Holstein startet heute das Gigabit-Zeitalter. Elmshorn, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Neustadt, Pinneberg und Rendsburg sind die ersten Gigabit-Cities im Bundesland, in denen Vodafone Highspeed-Internetanschlüsse vermarktet. Ab sofort können hier über 430.000 Kabelhaushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen. Damit ist Schleswig-Holstein schon das zehnte Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Anschlüsse für derzeit rund 7,1 Millionen Haushalte anbietet. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. In ersten Städten Schleswig-Holsteins sind wir heute gestartet. Und hier versorgen wir ab sofort über 430.000 Kabelhaushalte mit Gigabit“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Schon heute können 7,1 Millionen Haushalte in 10 der 13 Kabelbundesländer von Vodafone mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen. Und bis 2021 werden wir in unserem nahezu gesamten Kabelnetz über 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse bereitstellen. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Der Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute, schon fünf Monate nach Ausbaustart, bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländer 7,1 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Bis Jahresende 2019 werden es 11,1 Millionen und bis 2021 sogar über 12 Millionen Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Zusatzinfo (zur Einordnung): Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Elmshorn, Flensburg, Lübeck, Neumünster, Neustadt, Pinneberg und Rendsburg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Speziell für Schleswig-Holstein bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden Wochen den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Tarifdetails zum Gigabit-Angebot sowie einen Verfügbarkeits-Check gibt es hier: https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/kabel/internet-phone-1000.html

News / 25.01.2019

Ausbau-Sprint: 2019 verschwinden 22.000 Quadratkilometer LTE-Funklöcher

Vodafone erhöht im Kampf gegen LTE-Funklöcher die Ausbaugeschwindigkeit. Der Telekommunikationskonzern baut das mobile Breitbandnetz jetzt doppelt so schnell aus wie bislang und macht LTE für noch mehr Bürger verfügbar – insbesondere auf dem Land. Im Jahr 2019 wird alle drei Stunden ein neuer LTE-Mast ans Netz gehen. Mehr als 4.000 Bauprojekte schließen LTE-Funklöcher, erhöhen die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz. Mit dem Ausbau-Sprint macht Vodafone LTE in diesem Jahr auf 22.000 Quadratkilometern in Deutschland erstmals verfügbar – eine Fläche fast so groß wie Belgien oder Albanien. Die Zeit, in der sich Kunden im LTE-Netz bewegen (time on 4G), steigt im Laufe des Jahres auf etwa 22 Stunden täglich.  [quote id="283"] „Das Mobilfunknetz in Deutschland wird täglich ein Stück dichter – aber es bleibt viel zu tun. Wir müssen noch besser werden. Ein gutes LTE-Netz ist das Herzstück für Digital-Deutschland“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sagen LTE-Funklöchern den Kampf an – insbesondere auf dem Land. Unsere Netz-Techniker bauen jetzt doppelt so schnell und starten LTE in einem Jahr für 4,2 Millionen weitere Bürger.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/Kommt-ein-LTE-Mast-geflogen_I.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/Vodafone-startet-2019-einen-Ausbausprint-für-schnelles-mobiles-Internet.jpg"][/video] 4.000 LTE-Bauprojekte in einem Jahr  Bis zum Ende des Jahres plant Vodafone 4.000 weitere LTE-Bauprojekte. Vodafone nimmt 2.800 neue LTE-Stationen in Betrieb. Hinzu kommen zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten. Der Ausbau schließt LTE-Funklöcher in einer Gesamtgröße von 22.000 Quadratkilometern, vergrößert die verfügbaren LTE-Kapazitäten und steigert damit die Surfgeschwindigkeiten. Kunden surfen dann im Schnitt mehr als 90 Prozent der Gesamtzeit im LTE-Netz. 4,2 Millionen weitere Menschen – und damit mehr als beispielsweise in ganz Rheinland-Pfalz leben – erhalten erstmals Zugang zu dem schnellen Mobilfunknetz. Insbesondere auf dem Land. Bereits 77 Millionen Bundesbürger ans mobile Breitbandnetz angeschlossen Schon im Jahr 2018 stand der LTE-Ausbau bei Vodafone im Fokus. Alle sechs Stunden wurde eine neue LTE-Station in Betrieb genommen. Das mobile Breitbandnetz wurde an zusätzlichen 1.550 Mobilfunk-Stationen in Deutschland erstmals aktiviert. Mehr als 1,6 Millionen weitere Bundesbürger wurden ans LTE-Netz angeschlossen. Heute ist die mobile Breitband-Technologie LTE für etwa 93% der Bevölkerung verfügbar. Im Laufe des Jahres steigt dieser Wert auf 98 Prozent. [quote id="284"] LTE-Ausbau an Autobahnen und ICE-Strecken Neben ländlichen Regionen stehen beim LTE-Vorstoß insbesondere die Hauptverkehrswege im Fokus. Bis zum Jahresende wird das schnelle Mobilfunknetz nahezu komplett an Autobahnen und ICE-Hauptstrecken verfügbar sein. Dafür stopft Vodafone entlang von Autobahnen LTE-Funklöcher auf einer Gesamtstrecke von 300 Kilometern. Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE) versorgt Vodafone heute rund 99,7 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz etwa 99,7 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Pro Woche brechen an Autobahnen 86.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Vodafone_Netbeats_V4.mp4"][/video] Im Festnetz: 11 Millionen Haushalte werden zu Gigabit-Haushalten Unter der Erde vergrößert Vodafone die Gigabit-Infrastruktur und setzt auf einen Mix aus bestehender Kabel-Infrastruktur und neuen Glasfaser-Netzen. Das moderne Kabelglasfasernetz macht bis Ende 2019 rund 11 Millionen und bis 2021 mehr als 12 Millionen Kabel-Haushalte zu Gigabit-Haushalten. Wenn Vodafone für die geplante milliardenschwere Übernahme von Unitymedia grünes Licht bekommt, will der Anbieter 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse bis 2022 verfügbar machen Stündlich 3.000 Gigabit-Anschlüsse verlegt Für 6,6 Millionen Haushalte in mehr als 460 Städten und Ortschaften in Deutschland sind Gigabit-Anschlüsse bereits verfügbar. Erst Ende September hatte Vodafone mit der Vermarktung von Gigabit-Anschlüssen über sein Kabelglasfasernetz begonnen. Pro Stunde machte Vodafone seitdem fast 3.000 Haushalte bereit für das Gigabit – in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg, aber auch in vielen kleinen Orten. Bereits in 10 der 13 Vodafone Kabel-Bundesländer ist die Gigabit-Vermarktung gestartet.

Folgen Sie uns

Mail

Nie wieder News verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

Messenger

Immer top informiert per Whatsapp und Co.Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Whatsapp Anmelden

RSS

Bleiben Sie mit unserem News-Feed informiert.Abonnieren Sie den RSS-Feed.

RSS RSS Feed