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News / 23.03.2020

Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand

Die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verändert den Alltag für Schüler, Studenten, Professoren und Manager. Damit der Virus sich nicht weiter exponentiell verbreitet, arbeiten und lernen wir immer häufiger von zuhause. Das Home Office sorgt in diesen Ausnahmezeiten dafür, dass viele Jobs, Studium und Schule auch dann noch funktionieren, wenn jeder der kann zuhause bleibt. Vodafone hilft Krankenhäusern, Universitäten und Schulen sowie Firmen in der Krise. Der Digitalisierungskonzern stellt dazu ab sofort zahlreiche Kollaborations-Systeme für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. So können Schüler, Studenten und Manager Arbeitsdokumente bearbeiten, an Meetings oder Unterrichtsstunden per Videokonferenz teilnehmen und Dateien sicher und für Kollegen zugänglich in der Cloud speichern. Zudem erhöht Vodafone bei Bedarf kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten die verfügbaren Bandbreiten für Unternehmenskunden und öffentliche Einrichtungen, damit die Netz-Infrastruktur unter den besonderen Herausforderungen besonders schnell funktioniert. Polizei, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen unterstützt Vodafone mit einem gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker. Mehr Infos zum 4-Punkte-Plan damit Deutschland in Verbindung bleibt. [quote id="394"] „In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine Gesellschaft, die trotz der Einschränkungen im Alltag weiter funktioniert“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir helfen Schülern im Kinderzimmer zu lernen. Wir helfen Professoren aus dem Wohnzimmer zu lehren. Und wir helfen Unternehmen den Betrieb unserer Wirtschaft aus dem Home Office in Gang zu halten. Und wir helfen unseren Sicherheitskräften schnell und sicher zu kommunizieren.“ Kostenfreie Nutzung von Microsoft Teams inklusive Office 365 und Videokonferenzen bei One Net Business Vodafone stellt Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams bereit – inklusive der Nutzung sämtlicher Microsoft 365 Anwendungen. Microsoft Office 365 ermöglicht es Studenten, Schülern und Unternehmens-Mitarbeitern gemeinsam an Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumenten zu arbeiten, sie in der Cloud abzulegen und für Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler zugänglich zu machen. Mit Microsoft Teams arbeiten beispielsweise Lehrer mit ihrer Schulklasse online gemeinsam an Dokumenten und können den Unterricht per Video- oder Audio-Chat aus dem Home Office gestalten. Professoren können so digitale Vorlesungen an Studenten richten und Projektteams aus dem Arbeitsalltag virtuell zusammenarbeiten. Unternehmen, die das Telefonsystem One Net Business von Vodafone nutzen, können in den nächsten Monaten ohne zusätzliche Kosten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Innerhalb weniger Stunden geschaltet: Noch mehr Bandbreite für kritische Infrastrukturen Kurzfristig ermöglicht Vodafone für Großkunden und öffentliche Einrichtungen zudem die Erhöhung der verfügbaren Bandbreiten, damit der verstärkte Einsatz von digitalen Tools zuverlässig und schnell gelingt. Bei Bedarf und entsprechender Priorität erhalten Konzerne und Behörden innerhalb von wenigen Stunden ein Bandbreiten-Upgrade. Damit Mitarbeiter auch im Home Office verlässlich hohe Bandbreiten nutzen können, stellt Vodafone den mobilen Router GigaCube für Geschäftskunden ab sofort und bis zum 30. Juni mit unbegrenztem Datenvolumen bereit. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegedienste Besonders wichtig ist in Zeiten der Krise der Einsatz von Sicherheits- und Pflegekräften. Polizei, Feuerwehr und Co. sorgen im Ausnahmezustand für die nötige Sicherheit in unserer Gesellschaft. Eine schnelle und gesicherte Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist essentiell, um schnell auf kurzfristige Geschehnisse reagieren zu können. Zum Beispiel in der Pflege. Vodafone stellt öffentlichen Einrichtungen deshalb einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst bis September 2020 kostenfrei zur Verfügung. Der Messenger-Dienst dient als zusätzlicher und flexibler Kommunikationskanal auf dem Arbeitshandy. Social Media-Dienste nutzen ohne Datenvolumen zu verbrauchen Ab Dienstag surfen Geschäftskunden zudem auf den Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Denn Unternehmen mit den Tarifen Red Business Prime oder Red Business+ können den Social Pass jetzt kostenfrei buchen. Das Datenvolumen für Social Media ist dann unlimitiert.

Statement / 16.03.2020

Corona: So schützt Vodafone seine Netze

Derzeit sehen wir noch keine deutliche Steigerung des Datenverkehrs in unseren Netzen. Wir gehen aber von steigenden Kurven in den nächsten Tagen aus. Mehr Home Office wird zu stärkerer Festnetz-Nutzung führen. Hier sehen wir uns gut gerüstet, erst recht für die klassischen Anwendungen. Allerdings zeigen Nachbarländer, wie massive Gaming- und Streaming-Nutzung zusätzlich Last auf Netze bringen kann. Spezielle Teams beobachten die Situation sehr genau und können zeitnah Maßnahmen auf den Weg bringen, um bei Bedarf gegenzusteuern. Sie arbeiten in vier besonders geschützten Betriebscentern über Deutschland verteilt im Schichtbetrieb. Zur Not können sie unser Netz aber auch von zuhause betreiben. Aktuelle Maßnahmen und Infos in unserem Corona-Ticker Derzeit keine deutliche Steigerung, aber wir bereiten uns vor Derzeit sehen wir noch keine deutliche Steigerung des Datenverkehrs in unseren Netzen. Allerdings gehen wir hier in den nächsten Tagen und Wochen von steigenden Kurven aus. Die Situation beobachten wir sehr genau. Hierfür haben wir ein eigenes Team aufgesetzt, das unsere Netze Tag und Nacht gesondert überwacht und zeitnah nötige Maßnahmen aufsetzen kann. Aufgrund verstärkter Home Office-Nutzung sowie durch die Schließung von Schulen und Kindergärten gehen wir vor allem von stärkerer Festnetz-Nutzung aus, da die Menschen vermehrt zuhause im WLAN surfen. Kabel-Glasfasernetz – ausreichend Kapazität für Home Office-Anwendungen Im Kabel-Glasfasernetz sahen wir traditionell tagsüber eher relativ 'leere Netze', die sich erst gegen Abend aufgrund dann verstärkter Streaming-Nutzung und Downloads von Computern und Konsolen füllten. Im Allgemeinen ist bislang die Nutzung am Abend ungefähr dreimal so hoch wie tagsüber – und dann immer noch stabil. Wenn sich diese Kurve nach unseren Prognosen künftig über den Tag stärker verteilt, kann unser Kabel-Glasfasernetz in Zeiten von Corona ein Vielfaches der bisherigen Last aufnehmen. Für klassische Home Office-Anwendungen wie Mails, Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen sehen wir uns derzeit damit gut gerüstet. Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern seit einigen Tagen einen sehr massiven Anstieg von Online-Spielen, wobei dort vor allem nicht das klassische Gaming, sondern die Downloads von Updates und Spielen zu einer Verzehnfachung des Datenverkehrs in diesem Bereich führt. Zudem sehen wir dort eine Vervierfachung der Streaming-Nutzung durch massiven Einsatz von Netflix und Co. Beides hat dort insbesondere nachmittags und abends zu erhöhter Last auf die Netze geführt und Einschränkungen nach sich gezogen. Die Knotenpunkte für Netflix und Co: Ausweitung in Arbeit Neben dem klassischen Zugangsnetz spielen bei der Performance von vor allem datenintensiven Diensten die so genannten Peering Points eine wichtige Rolle. Dabei gibt es zum einen die generellen, großen Knotenpunkte wie den Decix in Frankfurt, der generellen Verkehr durchleitet. Zum anderen gibt es dedizierte Knotenpunkte, die Netzbetreiber untereinander genau wie mit den verschiedensten, datenintensiven Anbietern wie Netflix und Amazon unterhalten. Auch diese Knotenpunkte beobachtet Vodafone derzeit sehr genau. Hier sind wir bereits in Abstimmung mit anderen relevanten Unternehmen, um einer möglichen Traffic-Steigerung mit zeitnahen Ausbaumaßnahmen und Lastverteilung auf beiden Seiten mit Hochdruck zu begegnen. So schützen wir die Wächter des Netzes Neben der dedizierten Corona-Taskforce kümmern sich rund 200 Netz-Experten in vier auf Deutschland verteilten Betriebscentern Tag und Nacht um den reibungslosen Betrieb unserer Netze. Diese befinden sich in Frankfurt, Berlin, Ratingen und Kerpen. Dort sitzen die Kollegen in gesondert gesicherten Bereichen, die deutlich verschärften Hygiene-Vorschriften unterliegen. Sie arbeiten derzeit auf zwei Teams verteilt: Eine Schicht arbeitet je zwei Wochen von zuhause aus, die andere derweil im Betriebscenter. Für den Ernstfall können wir unser Netzmanagement über die Experten auch komplett von zuhause aus betreiben lassen. Zusätzlich steht noch eine Fallback-Lösung über Vodafone-Kollegen in Rumänien zur Verfügung. Techniker draußen in der Fläche, die an Mobilfunk-Stationen arbeiten, statten wir mit gesonderter Schutzausrüstung aus, die unter anderem aus Mundschutz und antiseptischen Handschuhen besteht. In der Regel haben diese Kollegen aber, bedingt durch ihre Arbeit in teils 20-50 Metern Höhe aber auch keine näheren sozialen Kontakte. Weniger Ausbau, mehr Sicherheit. Genügend Techniker vorhanden Möglichst störungsfreie Netze sind in diesen Zeiten unser oberstes Ziel. Hierzu tragen wir auch bei, indem wir jetzt auf nicht zwingend erforderliche Um- oder Ausbaumaßnahmen draußen in der Fläche verzichten. Denn oftmals geht mit diesen Maßnahmen eine geplante, kurzfristige Abschaltung von Stationen einher, die unsere Kunden ohne Empfang ließe. Zugunsten der Versorgungssicherheit reduzieren wir also kurzfristig unser Ausbautempo. Insgesamt sind mehrere tausend Techniker für den Betrieb und Ausbau unserer Netze in der Fläche unterwegs. Wir haben also genügend Personal zur Verfügung, um auch größere, Corona-bedingte Ausfälle unter den Technikern zu kompensieren – und dann auftretende Netzstörungen schnell zu beheben.

News / 17.02.2020

Wir sind Eins: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da

„Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Aus unseren wieder vereinten Infrastrukturen haben wir jetzt ein bundesweites Gigabit-Netz geschmiedet. Damit bringen wir heute auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ans Gigabit. Was vor zwei Jahren als Vision begann, ist heute Realität. Wir haben geliefert: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da. Für bereits 17 Millionen Haushalte. Zu einem Preis, der seinesgleichen sucht – und Gigabit für alle erschwinglich macht.“ [video width="1920" height="1920" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschland_Gigabit_Netzausbau.mp4"][/video] [quote id="388"] In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck daran gearbeitet: In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden jetzt auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass nun 17 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17 Millionen – also 40 Prozent aller Haushalte – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Eine Marke: Unitymedia wird zu Vodafone Zeitgleich mit dem wieder vereinten Netz nimmt Vodafone die Marke Unitymedia vom Markt. Shops werden umgestaltet und erhalten das deutschlandweit bekannte Vodafone-Logo und die entsprechende Ausstattung. Und auch die Produkt-Sortimente verschmelzen. Seit September vergangenen Jahres verkaufen die Unitymedia-Shops bereits Vodafone Mobilfunk-Produkte. In den kommenden Wochen werden hier auch die Festnetz- und TV-Angebote vereinheitlicht. Das sorgt für Klarheit bei allen Kunden in ganz Deutschland. Ein Tarif: Das günstigste Gigabit-Angebot im Land Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Vodafone will sein Gigabit für viele Millionen Kunden nicht nur technisch buchbar, sondern auch erschwinglich machen. Dafür startet das Düsseldorfer Unternehmen ab sofort mit der Vermarktung eines neuen Gigabit-Tarifs für jedermann. Der GigaCable Max bietet neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot ist begrenzt bis zum 5. April 2020. Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln – und dort mit bis zu 1 Gigabit Geschwindigkeit surfen. Der GigaCable Max ist damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar. Das macht den neuen Tarif nicht nur zu einem wirklichen Massenmarkt-Produkt, sondern gleichzeitig auch zum günstigsten Gigabit-Angebot aller Zeiten.

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

News / 05.02.2020

Drittes Quartal 2019/20: Unitymedia-Zukauf befeuert Wachstum weiter

Vodafone Deutschland setzt seinen Wachstumskurs fort. Durch den Zukauf von Unitymedia legen die Düsseldorfer auch im 3. Quartal weiter zu: Der Service-Umsatz steigt um 25,3% auf 2,9 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit der Integration wächst auch die Kundenzahl weiter – im Festnetzbereich um 57% auf 10,7 Millionen. Stärkster Wachstumstreiber sind dabei die neuen Kabelglasfaser-Anschlüsse, die um 106% auf 7,8 Millionen steigen. Im Mobilfunk durchbricht Vodafone die Rekordmarke von 50 Millionen: In keinem anderen deutschen Netz funken jetzt mehr SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunk-Vertragskunden wächst um 2,7% auf 18,6 Millionen. Die Unitymedia-Integration schreitet unterdessen erfolgreich voran. Allein im letzten Quartal migriert Vodafone 52.000 Kunden von DSL aufs schnelle Kabel-Glasfasernetz. [quote id="386"] „Die Zahlen zeigen: Der Unitymedia-Kauf war goldrichtig. Unsere Integration schreitet voran. Und unsere Transformation zum Digitalisierungskonzern ist in vollem Gange“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Bei all dem haben wir den Fuß nicht vom Gas genommen. Wir gewinnen deutlich Kunden hinzu – und sind jetzt der größte Mobilfunker Deutschlands. Wir treiben den Ausbau voran – und stellen mittlerweile 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland. Wir bringen das Beste aus beiden Welten zusammen.“ Vodafone steigert den bereinigten Gesamtservice-Umsatz* um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr. Dabei leistet der Festnetz-Bereich erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamtservice-Umsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekte blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Vorschau.png" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/3.-Quartal-2019-20-in-der-animierten-Übersicht_Twitter.mp4"][/video] Deutschlands größter Mobilfunker: Über 50 Millionen SIM-Karten im Netz Vodafone gewinnt im 3. Quartal 160.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Der bereinigte Service-Umsatz* im Bereich Mobilfunk wächst im Vergleichszeitraum um 0,4%, unbereinigt um -2,2%. Vodafone vernetzt mehr Smartphones, Maschinen und Autos als jemals zuvor. Vor 28 Jahren mit dem ersten Handy gestartet, funken jetzt 50,7 Millionen SIM-Karten im Netz der Düsseldorfer. Ein Wachstum um 6,8%. Das speziell für das Internet der Dinge (IoT) konzipierte Maschinennetz von Vodafone heizt dieses Wachstum weiter an. Es erreicht bereits 96 Prozent der Fläche von Deutschland. Alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt fertig: LTE-Abdeckung bei 98,6% Der Ausbau des Mobilfunknetzes läuft schneller als jemals zuvor. Von Oktober bis Dezember finalisierten die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt. Damit schlossen die Düsseldorfer weiße Flecken, erweiterten die vorhandenen Netz-Kapazitäten und erhöhten die mobilen Surfgeschwindigkeiten. Allein in den vergangenen drei Monaten wurde das Vodafone LTE-Netz für weitere zwei Millionen Menschen erstmals verfügbar. Aktuell erreicht LTE von Vodafone 98,6% aller Haushalte in Deutschland. Zeitgleich zum LTE-Ausbau bringen die Düsseldorfer bereits den neuesten Mobilfunk-Standard 5G in ihr Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Speed matters: Starker Zuwachs bei Kabel-Glasfaserkunden Im Festnetz-Geschäft wächst der bereinigte Service-Umsatz um 3,1%* auf 1,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,8%. Die Festnetz-Teilnehmerbasis inklusive Unitymedia erhöht sich im 3. Quartal um 93.000 Breitband-Kunden. Bei Kunden besonders beliebt sind die schnellen Kabelglasfaser-Anschlüsse: Die Zahl der Kabel-Neukunden inklusive Unitymedia steigt in diesem Zeitraum um 153.000, unterstützt durch 52.000 Migrationen von DSL ins schnelle Kabel. Die Zahl der Highspeed-Zugänge steigt, weil Kunden immer schneller im Netz unterwegs sein wollen: Mehr als die Hälfte der Neukunden entscheidet sich mittlerweile für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo bereits verfügbar, wählt jeder Dritte sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 7 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabelglasfaser-Anschluss eines Vodafone-Kunden. Vodafone reagiert auf den Trend und trimmt seine Netze auf Hochleistung: So stieg die Zahl der gigabitfähigen Vodafone Internet-Anschlüsse im letzten Quartal um über 450.000 auf 11,6 Millionen, bei laut BMVI-Breitbandatlas branchenweit insgesamt 14,1 Millionen gigabitfähigen Haushalten. Damit kommen 80% der in Deutschland verfügbaren Gigabit-Anschlüsse von Vodafone. Und es geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Kennzahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. *Service Umsätze ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 10.01.2020

Breitband: 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen in Deutschland liefert Vodafone

Vodafone bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Das zeigen erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt in einem Kurzbericht zum Breitbandatlas veröffentlicht hat. Demnach haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit bereits an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Stand der Erhebung: Mitte 2019. Ein wesentlicher Grund für die rapide Zunahme der Gigabit-Anschlüsse in Deutschland ist Vodafones Netzausbau-Programm, das drei Säulen umfasst. Mit 'GigaKabel' wird Vodafone bis 2022 bundesweit weitere 14 Millionen Kabelhaushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten über das Glasfaserkabel-Netz versorgen. Dazu rüstet das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen sein Kabelglasfaser-Netz in allen Bundesländern auf Gigabit-Geschwindigkeiten auf. Um das Gigabit-Tempo zu realisieren, implementiert Vodafone in seiner Netzinfrastruktur den neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1. Dieser ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelglasfaser-Netz. Rasante Hochgeschwindigkeits-Internetzugänge über das Glasfaserkabel-Netz mit 1.000 Mbit/s im Download sind aber nur eine Momentaufnahme – in der nächsten Ausbaustufe wird Vodafone sein Kabelglasfaser-Netz mittelfristig auf bis zu zehn Gigabit je Sekunde hochbeschleunigen. [quote id="382"] Zudem wird Vodafone bis 2025 im Rahmen von 'GigaGemeinde' rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb nehmen. Ebenso bindet Vodafone mit dem Glasfaser-Ausbauprogramm 'GigaGewerbe' und in Kooperationen mit Landkreisen und Unternehmen wie der Deutschen Glasfaser, NanoTrench oder Primevest Capital Partners mehrere tausend Gewerbegebiete an das Gigabit-Netz an. „Mit Schnecken-Internet bleibt uns das Tor ins Gigabit-Zeitalter verschlossen. Deshalb investieren und bauen wir so viel wie noch nie, weil die Netze in Deutschland besser und Gigabits zum Standard werden müssen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Über 34 Prozent der deutschen Haushalte haben bereits Zugang zu gigabitfähigen Anschlüssen – 80 Prozent der Gigabit-Zugänge stammen von Vodafone. Wir sind voll auf Kurs und tragen unseren Teil dazu bei, dass die Bundesregierung ihre Gigabit-Ziele erfüllt und Verbraucher und Unternehmen breitflächig von Hochgeschwindigkeits-Internetzugängen profitieren.“ Über den Breitbandatlas des BMVI Der Breitbandatlas des BMVI gilt als das zentrale Informationsmedium zur aktuellen Breitband-Versorgung in Deutschland und zeigt, welche Bandbreiten und Techniken für die Datenübertragung verfügbar sind. Der aktuelle Kurzbericht zum Breitbandatlas stellt erste Ergebnisse der Datenerhebungen für die Breitband-Verfügbarkeit in Deutschland zum Stand Mitte 2019 vor. Der Kurzbericht zum Breitbandatlas 2019 lässt sich hier einsehen.

News / 30.12.2019

Deutschlands Datenhunger wächst: Nie wurde mehr gesurft als 2019

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 haben wir mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündet Vodafone nie dagewesene Spitzenwerte: Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen 12 Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr. Herunter gebrochen bedeutet das: Jeden Tag haben wir in Deutschland dank Streaming, Surfen und Messenger mit dem Handy etwa 2,2 Millionen Gigabyte Daten auf die Reise durch das Mobilfunk-Netz geschickt. Zum Vergleich: Für das Streamen einer Netflix-Serie brauchen wir pro Folge etwa ein Gigabyte Daten. Mit dem Datenvolumen, das 2019 an einem durchschnittlichen Tag durch das Mobilfunknetz von Vodafone gerauscht ist, könnten wir mit einem Smartphone umgerechnet fast 90.000 Jahre am Stück Netflix-Serien schauen. In Nordrhein-Westfalen wurde am meisten gesurft Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunk-Netze. Allein hier schickten Vodafone Kunden 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunk-Reise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunk-Netze: Den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Vodafone hat dafür in diesem Jahr das Mobilfunk-Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise hat Vodafone die verfügbaren Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. Das ist eine Gesamtfläche größer als Nordrhein-Westfalen. So können noch mehr Nutzer zeitgleich im schnellen LTE-Netz surfen. Vodafone erwartet Rekordnacht im Mobilfunknetz  Rekordtag im Mobilfunknetz von Vodafone war der 11. Dezember 2019 – ein ganz normaler Werktag an einem Mittwoch. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2,8 Millionen Gigabyte an. Höchstwahrscheinlich stellt Deutschland aber schon in dieser Woche einen neuen Datenrekord auf. Die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 600 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Mit 5G trotz wachsender Datenmassen Energie sparen Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt Vodafone seit diesem Jahr auch auf 5G. Vodafone hat den neuen Mobilfunk-Standard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Unter anderem hat der Digitalisierungskonzern erste 5G-Standorte in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Berlin, Hamburg und Erfurt in Betrieb genommen. Kürzlich hat Vodafone in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet. 5G hilft künftig Energie zu sparen: Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G). Deutschlands erste 5G-Industriehalle in Aachen, das erste 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste 5G-Industriehalle in Deutschland gestartet. Zusammen mit Airbus hat der Digitalisierungskonzern in Aldenhoven ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. In Wolfsburg ging in diesem Jahr das erste 5G-Bundesliga-Stadion ans Netz. Vodafone und die DFL entwickeln eine 5G-Echtzeit-App, die für Fussball-Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereint. 18 Millionen neue Gegenstände und Sensoren wanderten 2019 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen im Mobilfunk ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge nahezu flächendeckend gestartet. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/VF_Data_Storytelling_191220_new_2.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/Daten-Telefonate-2019_Vodafone.jpg"][/video] 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Fast 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2019 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden in diesem Jahr, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren. Noch größere Datenmengen im Festnetz Nicht nur im Mobilfunk sondern auch im Festnetz hat Deutschland in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Im modernen Kabelglasfaser-Netz von Vodafone ist der Datenverbrauch noch zwölf Mal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 9 Exabyte im Jahr 2019 – das sind 9.000.000.000 Gigabyte – erreichte das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone auch hier einen nie da gewesenen Spitzenwert. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime erlebten 2019 Hochkonjunktur. Im Schnitt hat jeder Haushalt, der im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone surft, am Tag rund 7 Gigabyte Daten genutzt. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge kann man etwa 7 Stunden am Stück Netflix streamen. Gigabit-Ausbau schreitet voran Immer häufiger werden die Daten im Kabelglasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit übertragen. Vodafone hat im Herbst Unitymedia übernommen. Gemeinsam erreichen Vodafone und Unitymedia jetzt bereits 11,3 Mio. Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Vor einem Jahr hatte Vodafone etwa 6 Millionen Haushalte mit diesen Spitzengeschwindigkeiten erreicht. Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar.

News / 03.12.2019

Vodafone und Deutschlandradio beschließen langfristige Zusammenarbeit

Seit August 2019 ist der Kölner Kabelnetzbetreiber Unitymedia ein Teil von Vodafone. Vom Zusammenschluss der beiden Unternehmen profitieren die Kunden. Vodafone hat sich nun mit Deutschlandradio auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. In Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg empfangen Kunden von Unitymedia ab Anfang nächsten Jahres wieder die Hörfunkprogramme Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Nova sowie neu den Sonderkanal Dokumente & Debatten in digitaler Form. Bei Vodafone sind die Hörfunksender bereits Bestandteil des Programmangebots. Zudem erhalten Kunden von Vodafone und Unitymedia über die Plattformen GigaTV (Vodafone) und Horizon (Unitymedia) im Verlauf des nächsten Jahres Zugang zur Dlf Audiothek – ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest. "Wir möchten unseren Kunden die besten Inhalte bereitstellen – auch im Radio. Dazu gehört zweifellos das Deutschlandfunk Hörfunkangebot. Wir freuen uns deshalb sehr über die Partnerschaft und die erzielte langfristige Einigung, die für unsere Kunden eine gute Nachricht ist", sagt Dr. Christoph Clément, Leiter Legal, Regulatory und Public Affairs und Mitglied der Geschäftsführung bei Vodafone. Hintergrund: Die Vereinbarung ist zugleich das Ende eines seit 2013 laufenden Rechtsstreits zwischen Unitymedia und Deutschlandradio um Einspeiseentgelte, den die beteiligten Parteien einvernehmlich beigelegt haben. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Unabhängig von dem geführten Rechtsstreit hatte Kabelnetzbetreiber Unitymedia Anfang 2019 die Verbreitung der drei Deutschland-Radio-Programme in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen analog und digital eingestellt. Deutschlandradio hatte zuvor den Vertrag zur Verbreitung seiner Programme im Netz der Unitymedia zum Ende des Jahres 2018 gekündigt. Seitdem wurde über eine neue Anschlussvereinbarung zur Kabelverbreitung der Programme des Dlf bei Unitymedia verhandelt.

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