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Story / 28.01.2020

Ausbildung zum Mediencoach? Vodafone macht`s möglich!

Rot heißt stehen und Grün heißt gehen – das weiß jeder, aber wie bewege ich mich im Netz? Da gibt es keine Ampeln oder Verkehrsschilder. Was ist erlaubt, was verboten und worauf müssen vor allem Kinder und Jugendliche achten? Viele Fragen, die sich auch Mitarbeiter bei Vodafone stellen. Deshalb fand nun zum ersten Mal die 'Schulung zum Mediencoach' statt –  speziell für Kollegen. Ein voller Erfolg! Snapchat? WhatsApp? Instagram? Oder aber Cyber-Mobbing und Hass-Kommentare? Der zweifache Familienvater und gelernte Bürokaufmann Mario Stiller hat sich bereits vor langer Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt. Wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert, sorgt er dafür, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Dafür hat er sich ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen und bei Vodafone eine Intranet-Gruppe gegründet, in der er sich mit Kollegen austauscht und Tipps gibt. Über diese Gruppe und die Kollegin Melanie Endemann, die den Jugendmedienschutz bei Vodafone verantwortet, kam die Idee auf, weitere Kollegen zum Mediencoach auszubilden. „Die Nachfrage war enorm. So viele wollen nicht nur auf ihr Bauchgefühl hören, sondern fundiertes Wissen, wie man sich sicher im Netz bewegt.“ berichtet Melanie Endemann. Sie suchte nach einem kompetenten Partner und hat bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) nachgefragt. „Die Kollegen dieses gemeinnützigen Vereins, der sich mit Jugendmedienschutz in Online-Medien befasst, waren von der Idee begeistert und sofort bereit, eine Schulung für Vodafone-Mitarbeiter durchzuführen.“ Schnell war die Schulungsgruppe mit mehr als 20 Teilnehmern gefüllt, die sich durch den Dschungel des digitalen Alltags führen lassen wollten. An zwei Tagen gaben FSM-Geschäftsführer Martin Drechsler und Medienpädagogin Lidia de Reese einen Überblick. „Das Engagement und die Motivation der Gruppe haben uns begeistert. Wir haben viel diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und konnten den Teilnehmern viele Anregungen und Hilfestellungen mitgeben“, sagt Drechsler erfreut. Vodafone-Geschäftsführer gibt Startschuss Christoph Clément aus der Vodafone-Geschäftsleitung hat das Pilotprojekt eröffnet: „Neben den wichtigen Fähigkeiten wie Programmieren ist in der digitalen Welt auch das frühzeitige Aneignen von Medienkompetenz enorm wichtig. Als einer der großen Internetanbieter in Deutschland wollen wir mit diesem Programm unserer gesellschaftlichen Verantwortung, die mit der Verbreitung von Inhalten einhergeht, gerecht werden. Umso schöner finde ich es, dass sich so viele bereit erklären, das hier gelernte Wissen nach draußen zu tragen. Nur ein sicheres Bewegen im Netz macht wirklich Spaß.“ Und was sagen die Teilnehmer? So klingt Begeisterung. „Ich wollte Orientierung im Thema gewinnen und mehr Sicherheit für altersgerechte Medien entwickeln. Ich bin begeistert, dass es diese Chance bei Vodafone gibt“, sagt Mitarbeiter Felix Schumann. Für ihn war die Schulung enorm hilfreich: „Als Vater gehe ich gestärkt und motiviert aus der Schulung. Mein erster Schritt: Ich frage meine Kinder, was sie aktuell im Netz interessiert. Dann können wir das Internet auch gemeinsam erkunden und auch die ein oder andere Runde gemeinsam zocken“, fügt er schmunzelnd hinzu. Holger Janosch und Matthias Schulz, beide Vertreter des Väternetzwerks bei Vodafone, sind sich einig: „Wir stehen als Medien Coaches für das Thema Digitale Bildung und wollen unser Wissen nicht nur intern bei Vodafone, sondern auch extern weitergeben. Ehrenamtlich versteht sich!“ Das haben auch die anderen Teilnehmer bestätigt, die nun in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis ihre neu erworbenen Kenntnisse teilen wollen. Tosca Dittmar hat konkrete Vorstellungen. Sie möchte Familien ermutigen, gemeinsam zu wachsen und zu lernen: „In unserer immer digitaler werdenden Welt muss es unser Ziel sein, unsere Kinder nicht nur digital, sondern auch im Umgang mit Social Media und Co. fit zu machen – so wecken wir Potenziale, auf die wir in der Zukunft angewiesen sind.“ Gemeinsam mit der Klassenlehrerin ihrer Tochter plant Tosca nun eine Inforeihe, um den Mitschülern zu helfen, sich kindgerecht und sicher in der vernetzten Welt zurecht zu finden. Das hatten wir uns erhofft, freut sich Melanie Endemann: „Nun können die Kollegen in Grundschulen, Seniorenheimen oder wo auch immer wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten.“ Und in der neu eingerichteten, offenen Intranetgruppe 'Vodafone Medien Coach' heißt das Motto „Austausch“! Jeder kann Fragen stellen, Antworten finden oder für den Elternabend den passenden Ansprechpartner finden. Ob aus diesem Piloten eine dauerhafte Einrichtung wird, wird derzeit geklärt. „Wir haben genügend Kollegen, die sich ebenfalls gerne als Mediencoach ausbilden lassen würden“, weiß Melanie, die das Thema nicht aus den Augen verliert.

News / 12.12.2019

Wenn das Christkind das erste Handy bringt – darauf sollte man achten

Spätestens wenn die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, schreiben viele Kinder fleißig ihre Wunschzettel für das Christkind. Neben Feuerwehrauto, Ritterburg und Kinderküche steht auch immer häufiger das erste Smartphone auf der Wunschliste – und das bei zunehmend jüngeren Kindern. Laut einer Studie von Bitkom besitzen die meisten 10-jährigen bereits ein Handy. Doch ist das gut? Birgt es nicht zu viele Gefahren, wenn schon die Kleinen im Netz surfen, chatten und whatsappen? Das fragen sich viele besorgte Eltern. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, hat hier eine klare Haltung und sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein.“ Sind meine Kinder fit fürs Smartphone? Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Gemeinsam den sinnvollen Umgang lernen „Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger“, weiß Mario Stiller. Er möchte Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz bringen, indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortliche Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Deshalb informiert er Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und möchte Kinder und Jugendliche im Netz schützen. So bieten die Düsseldorfer Jugendschutz-Produkte wie z. B. den Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family an. Für mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es hier.

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

Story / 05.02.2019

Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

Ein cooles 'Game' zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen 'Safer Internet Day' hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto 'Together for a better internet'. Jugendschutz bei Vodafone Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone. Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden. Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen 'Verbieten und Erlauben'.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

Story / 14.05.2018

Ein Mediencoach erzählt ...

Sicher durchs Netz mit Mario Stiller Jedes Großunternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die täglich „ihren Job“ mit hohem Engagement und Erfolg meistern. Doch was passiert nach Büroschluss? Oft bleibt der Mund offen stehen, wenn man vom ausgefallenen Hobby oder ehrenamtlichen Engagement eines Kollegen hört. Mario Stiller, Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland, ist so ein Kollege, vor dem man den Hut ziehen kann. Doch was macht er? Seine Mission … Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen – das ist seine Mission, wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert. Dafür investiert der gelernte Bürokaufmann viel Freizeit. Als zweifacher Familienvater einer 16-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes weiß der 40-jährige genau, wovon er spricht, wenn es um das sichere Surfen im Internet geht. Snapchat? Whatsapp? Instagram? Oder aber Cybermobbing und Hass-Kommentare? Um noch besser zu verstehen, worum es geht und um seine eigenen und andere Kinder zu schützen, hat der Kollege aus dem Versand und Logistik-Team der Vodafone Niederlassung Berlin sich vor vier Jahren ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen. [quote id="196"] Verbote bringen nichts – Aufklärung ist alles! „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Mario. Als Internet-Medien-Coach® informiert und sensibilisiert er sowohl Kinder- und Jugendliche in Unterrichtsstunden als auch die Erziehungsberechtigten in Elternabenden. Aber auch Senioren gehören zu seiner Zielgruppe. Im Umgang mit den Medien lauern nicht nur Gefahren, wie z. B. die von Urheberrechtsverletzungen und Betrug über das Ausspähen von Daten bis hin zu sexueller Belästigung, Erwerb, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Auch Internetmobbing und Stalking sind leider verbreitet. Nein, Internet und soziale Medien liefern auch nützliche Unterstützung, die uns das Leben leichter macht. „Den Kindern und Jugendlichen dieses digitale Medium zu verbieten ist kontraproduktiv. Das ist ihre Zeit, ihr Medium. So wie wir unsere Medien damals hatten“, ist sich Mario sicher. Daher lautet sein Motto, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen dieses Medium zu entdecken. „Meine Kinder nutzen auch die Medien, und wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sie vielleicht denken, etwas falsch gemacht zu haben, so haben sie das Vertrauen, mit mir darüber zu sprechen.“ Vertrauen ist für Mario eines der Zauberwörter ... ... das beim Umgang mit Medien wichtig ist. Das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Erziehungsberechtigten. „Wir bringen unseren Kindern im Straßenverkehr bei, dass sie bei Rot stehenbleiben und bei Grün losgehen. Wir bringen ihnen das Radfahren bei und vieles mehr. Warum bringen wir ihnen dann nicht bei, wie man sich im Internet richtig bewegt? Nur so lassen sich Gefahren minimieren“, appelliert Mario. Aber was kann man konkret machen? Mario ist aktiv – auf allen Kanälen Informieren, ein offenes Ohr, gemeinsam über Probleme sprechen! Das ist die Basis. Mario bietet genau dieses immer wieder an – und das in seiner Freizeit und seinem Urlaub. So hat er vor einigen Monaten im Februar den Safer Internet Day 2018 zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Leibniz Gymnasium in Potsdam für die Schüler der 8. Klassen einen Workshop zu dem Thema Sexting und Cybergrooming zu organisieren. Ein voller Erfolg, bei dem viele Fragen gestellt und vor allem viel „Bewusstsein fürs Thema“ geschaffen wurde. Aber auch beim Thema Virtual und Augmented Reality lauern Gefahren und Risiken. Genau hier entwickelt sich Mario weiter und ist schon so fit, dass er im April als Referent im Einsatz war. Dieses Mal an der Gesamtschule in Bad Driburg-Altenbeken in Nordrhein-Westfalen, wo mit der Jahrgangsstufe 9 ein entsprechender Projekttag mit verschiedenen Workshops stattfand. Aber damit nicht genug: Mario verfolgt seine „Mission“ auch im beruflichen Umfeld: So hat er im internen Vodafone-Yammer-Portal (vergleichbar mit Facebook) eine eigene Gruppe „Safer Internet“ gegründet. Dort ist seitdem viel los und viele wertvolle Tipps und Ratschläge werden ausgetauscht. Kurzum: Mario ist mit Herz und Seele dabei und bietet jedem sein „reales aber auch digitales Ohr“! Jugendschutz bei Vodafone Auch Vodafones Ziel ist es, Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu stärken. Daher gibt es eine Vodafone Jugendschutz-Website als Hauptkommunikationskanal. Dort gibt es Infos zu entsprechenden Jugendschutzprodukten von Vodafone wie dem „Sicherheitspaket“, Red+ Kids- Tarifen oder dem Handy-Taschengeld, um nur drei Beispiele zu nennen. Sicherheits-Tools und ein spezieller Elternratgeber ergänzen dieses Angebot. Der Ratgeber bietet umfangreiches Aufklärungsmaterial zur Medienkompetenzbildung, das von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt und über die Website direkt zugänglich gemacht wird.

News / 19.09.2017

Kinderschutz 2.0: Digitaler Info-Abend für Eltern im Livestream

Berlin, 19. September 2017 – 81 Prozent der Deutschen nutzen Smartphones. Dass auch irgendwann der Nachwuchs ein eigenes Handy mit Internetzugang haben möchte, ist abzusehen. Aber der Einstieg von Kindern und Jugendlichen in die digitale Welt kann bei den Eltern auch Unbehagen auslösen: Wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone? Wie schütze ich mein Kind vor nicht kindgerechten oder gefährlichen Inhalten? Und worauf muss ich als Elternteil achten? Vodafone Deutschland legt Wert auf einen sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet und möchte Experten zu Wort kommen lassen. Deshalb lädt das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen am 21. September 2017 um 19.30 Uhr Eltern und alle Interessierten erstmals zu einem „Digitalen Informationsabend“ ein, der via Livestream übertragen wird. Fünf Medienexperten, unter anderem von den Initiativen „Sicheres Netz hilft e.V.“ und „Schau hin!“, nehmen sich eineinhalb Stunden Zeit und geben den Zuschauern hilfreiche Tipps. Das Expertenteam stammt aus unterschiedlichen Fachbereichen und wird im Herzen Berlins, in der Behrenstraße, alle Fragen zu den Themen Kinderschutz sowie Kindersicherheit beantworten und diskutieren. Mit dabei sind: Jennifer Dreher, bekannt durch ihren Blog über den Alltag in einer Großfamilie („Frau Brummkreisel“) Kristin Langer, Medienpädagogin beim Elternratgeber „Schau hin!“ Mario Stiller, Mediencoach „Sicheres Netz“ Thomas Thieben, Referendar und Medienexperte an einer weiterführenden Schule in Köln Markus Wortmann, Kriminologe und Geschäftsführer des Vereins „Sicheres Netz hilft“ Moderiert wird der Digitale Elternabend von TV-Moderatorin Nina Moghaddam, die bereits viele Kinder-TV-Formate moderiert hat. Fragen werden direkt per Kommentar unter dem Livestream gestellt Teilnehmen kann jeder ganz einfach und bequem von zu Hause aus über einen Computer, Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang. Der digitale Informationsabend wird per Livestream auf den Youtube-Kanal und die Facebook-Seite von Vodafone Deutschland übertragen. Zudem wird es einen Livestream im Onlinemagazin Featured geben. Wer Fragen an die Expertenrunde hat, kann diese ganz einfach stellen: Sie werden als Kommentar direkt unter dem Livestream gepostet. Sollten Interessierte den Elternabend verpassen oder sich den Informationsabend noch einmal anschauen wollen, ist das kein Problem: Nach dem Ende der Veranstaltung steht der komplette Stream als Video allen weiterhin zur Verfügung.

News / 25.04.2017

Vodafone Red+ Kids: Mehr Sicherheit für Kinder und Jugendliche

Düsseldorf, 25. April 2017 - Schon in der Grundschule kann ein eigenes Handy sinnvoll sein. Nicht selten sind die Mobilfunk-Starter daher kaum älter als 6 Jahre. Ein Alter, in dem die Kinder flügge werden und kleinere Entfernungen – wie beispielsweise zur Schule – selbst gehen wollen. Ein eigenes Handy gibt ihnen die Sicherheit, die Eltern jederzeit anrufen zu können und selbst erreichbar zu sein. Genau dafür bietet Vodafone ab sofort seinen Red-Kunden eine Zusatzkarte mit dem neuen Kinder-Tarif Red+ Kids an. Für zusätzlich 10 Euro pro Monat bietet der Tarif nicht nur eine Standleitung zu den Eltern, sondern auch zuverlässigen Schutz im Netz. So können die Eltern einen Inhalte-Filter zum Schutz vor jugendgefährdenden Internet-Seiten oder Surf-Zeiten für das Handy der Kinder einrichten. Ab einem Alter von 10 Jahren können die Jugendlichen dann in einen Vodafone Young Smartphone-Tarif wechseln. Hier steht noch mehr Datenvolumen für YouTube und WhatsApp zur Verfügung. Bei Red+ Kids kommt die staatlich anerkannte Jugendschutzsoftware JusProg zum Einsatz. Sie schützt die Kinder zuverlässig vor nicht altersgerechten Inhalten im Internet. Dabei erfolgt die Einrichtung des Filters ganz einfach über die MeinVodafone App auf dem Red-Smartphone der Eltern. Während das Kind im Internet surft, prüft die Software im Hintergrund, ob die aufgerufene Webseite für das Alter des Kindes angemessen ist. Zur Auswahl stehen verschiedene Filter für die Altersstufen ab 0, 6, 12 und 16 Jahren. Über die MeinVodafone App können die Eltern auch gleich die Surf-Zeiten der Kids verwalten und das Datenvolumen zuteilen. So bleibt das gemeinsame Abendessen handyfrei. Ein Eltern-Ratgeber bietet zusätzlich wichtige Informationen rund um die digitale Erziehung des Kindes. Jeder Zeit erreichbar Im Red+ Kids Tarif ist eine netzinterne Vodafone-Sprachflat enthalten. So kann das Kind seine Eltern immer erreichen. Für Telefon-Gespräche in andere deutsche Mobilfunk-Netze oder das Festnetz gibt es jeden Monat ein 200 Minuten-Paket. Und wer Mutter oder Vater eine Kurznachricht über die voraussichtliche Ankunft zuhause schreiben will, hat 50 SMS inklusive. Kosten voll im Griff Damit die Ausgaben nicht unkontrolliert nach oben schnellen, ist der Kauf von kostenpflichtigen Abos und Services bei Red+ Kids gesperrt. So bleiben die monatlichen Kosten von 10 Euro (Einführungsangebot bis 31. August) jederzeit kontrollierbar. Vodafone Young für Teenager ab 10 In Begleitung der Eltern erlernen die Kleinen schnell den sicheren Umgang mit Handy und Internet. Schon wenige Jahre später sind viele von ihnen als Teenager mit WhatsApp und Facebook vertraut. Mit mehr als 3 Gigabyte pro Monat liegt der Datenverbrauch in dieser Altersklasse im Schnitt nun doppelt so hoch wie der Verbrauch der Erwachsenen. Was jetzt zählt, sind leistungsstarke Smartphones und großdimensionierte Tarife. Hier kann ein Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif der richtige Schritt sein. Dafür wird Vodafone ebenfalls ab sofort das Mindestalter in diesen Tarifen auf 10 Jahre absenken. Für die Eltern hat das gleich mehrere Vorteile: Zum einen können sie das Traum-Handy ihres Sprösslings über eine monatliche Hardware-Zuzahlung zu einem günstigen Preis kaufen. Zum anderen bieten die Young Tarife große Datenpakete von 2 bis 11 Gigabyte zu einem monatlichen Basispreis ab 19,99 Euro. Red+ Kids und Vodafone Young unter 18 Jahren erfordern Altersnachweise Eltern können als Vertragspartner die Kinder- und Jugend-Tarife in allen Vodafone-Shops sowie online auf vodafone.de abschließen. Tarif und SIM-Karte sind unmittelbar nach Erhalt nutzbar. Jedoch muss innerhalb von 14 Tagen ein Nachweis erbracht werden, dass der Tarif von einem Kind genutzt wird. Hierfür kann Vater oder Mutter mit dem Smartphone die Geburtsurkunde oder den Schülerausweis abfotografieren und auf der Internetseite an Vodafone senden. Bleibt der Nachweis aus, wird der Red+ Kids Tarif um fünf Euro und der Vodafone Young Tarif jeden Monat um fünfzehn Euro teurer. Über diese Notwendigkeit werden die Eltern im Verkaufsgespräch und per SMS informiert.

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