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IoT
News / 29.07.2020

Clever Waschen: Vernetzte Waschanlagen und App erleichtern Autopflege

Worum geht‘s: Ab sofort ist die neue App ‚Clever Waschen’ für Android und iOS verfügbar. Sie macht die Auto-Wäsche für uns alle sicherer, bequemer und schneller. Die App erleichtert den Preisvergleich von mehr als 10.000 Waschanlagen in ganz Deutschland, ermöglicht die Zahlung per Smartphone ohne dafür aussteigen zu müssen und gibt in Kürze sogar Echtzeit-Informationen über voraussichtliche Wartezeiten. Damit das möglich wird, bringt Vodafone Waschanlagen hierzulande mit einer speziellen Ende-zu-Ende-Lösung ins Internet der Dinge (IoT). Auf ‚Clever Tanken‘ und ‚Clever Laden‘ folgt für Autofahrer in Deutschland jetzt die App ‚Clever Waschen‘. Mit ihr finden Autofahrer zu jeder Zeit die nächstgelegene Waschanlage und erhalten Informationen über Öffnungszeiten, Preise und individuelle Angebote von mehr als 10.000 Wasch-Stationen. Bei teilnehmenden Waschanlagen-Betreibern ermöglicht ‚Clever Waschen‘ darüber hinaus die bequeme Buchung und Bezahlung direkt in der App. Das Internet der Dinge macht`s möglich. Autowäsche ohne das Fahrzeug zu verlassen Nutzer hinterlegen dafür einmalig das Nummernschild ihres Autos in der App und buchen anschließend das gewünschte Wasch-Programm. Noch bevor die Nutzer mit ihrem Fahrzeug in die Waschanlage hinein fahren, erfolgt der Informationsaustausch zwischen Auto, Waschanlage und App. Spezielle, von der Hencke Systemberatung GmbH im Eingangsbereich der teilnehmenden Waschanlagen verbaute Kameras, erfassen dafür die Kennzeichen, der ankommenden Fahrzeuge. Die Waschanlage gleicht diese Informationen im Internet der Dinge mit der in der App hinterlegten Buchung ab und startet automatisch den Waschvorgang. Die speziell gesicherte Verbindung ermöglicht den Nutzern auch die Zahlung per Kreditkarte direkt in der App. Autofahrer können so vor und während des gesamten Waschvorgangs im Fahrzeug verbleiben. Das beschleunigt die gemütliche und einfachere Autowäsche für jedermann und sorgt gerade in der aktuellen Situation für erhöhte Sicherheit von Autofahrern und Mitarbeitern der Waschanlagen. In Kürze: Echtzeit-Vorhersage von voraussichtlichen Wartezeiten Die Buchungs- und Bezahlfunktion ist zum Start der App  zunächst an Auto-Wasch-Centern der Düsseldorfer CleanCar AG in Hamburg und nach einer kurzen Testphase in Berlin, Braunschweig, Hannover und Neuss verfügbar. Schon in Kürze soll die Zahl der Anbieter erweitert werden. Die vernetzten Kameras sollen Autofahrer per App künftig auch mit Informationen zu voraussichtlichen Wartezeiten an den Waschanlagen versorgen – basierend auf der Anzahl der Autos, die zum aktuellen Zeitpunkt in der Schlange stehen. Klassischer Service wird digital Nicolas Meibohm, Head of Connected Car bei Axel Springer, und Produktveratwortlicher der App: „Mit der App Clever Waschen digitalisieren wir den klassischerweise analogen Service der Autowäsche und gestalten ihn für Autofahrer einfach, schnell und komfortabel – von der transparenten Suche bis zur Zahlung. Gleichzeitig bilden wir die Basis für eine künftige Integration im Fahrzeug.“ Ab sofort verfügbar für iOS und Android Holger Dörner, CEO der CleanCar AG: „Mit Clever Waschen geht unser Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft der Autowäsche. Die Umrüstung der Waschanlagen auf automatische Kennzeichen-Erkennung erfolgt relativ unkompliziert und ermöglicht einen noch schnelleren Waschprozess aufgrund des digitalen Bezahlvorgangs. Die App schafft für uns und unsere Kunden so einen echten Mehrwehrt, weshalb wir in den nächsten Wochen alle unsere Standorte mit der Clever Waschen-Technologie ausstatten werden.“ Die Clever Waschen-App ist ab sofort kostenlos für iOS im Apple Store, für Android im Google Play Store, sowie auf cleverwaschen.de zum Download verfügbar. Clever Waschen gewann bereits in der Projektphase im Januar 2020 den „Digital Solutions Award“ des Fachmagazins Sprit+.

News / 28.07.2020

Technik-Mix komplett: Vodafone baut 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Worum geht's? Frankfurt am Main ist jetzt 5G-Stadt. Vodafone schaltet in der Main-Metropole den 5G-Schalter um und aktiviert weitere 150 5G-Antennen. Das schnelle Mobilfunknetz ist in der Stadt jetzt großflächig verfügbar. Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Vodafone macht Frankfurt am Main zur 5G-Stadt. Die Techniker des Digitalisierungskonzerns haben jetzt weitere 150 Mobilfunk-Antennen an mehr als 50 Standorten in der Finanzmetropole auf 5G geschaltet. Die neue Mobilunk-Generation gibt es jetzt an den meisten Orten der Stadt: Vom Main-Tower bis zum Palmengarten. Von der Goethe Universität bis zur Alten Oper. "Frankfurt kann jetzt großflächig 5G", so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich optimal für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band. [quote id="420"] Vodafone komplettiert damit als erster Netzbetreiber den Technik-Mix für 5G und kann den Netzausbau so optimal an den lokalen Anforderungen ausrichten: Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen. Die Datenübertragung in Echtzeit (Latenz) wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren waren - auch in ländlichen Regionen. Alle Infos rund um das neue 5G-Netz! 5G im High-Band bringt Gigabit für tausende Menschen und Maschinen gleichzeitig Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. An vereinzelten Standorten und mit den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen - also mit Frequenzen im sogenannten High-Band. Dieser Frequenzbereich bringt extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um tausende Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt. Denn Mobilfunk ist ein 'shared medium'. Das heißt: Sämtliche Nutzer, die sich in der selben Zelle bewegen, teilen die vorhandene Bandbreite untereinander auf. Wo viele Nutzer gleichzeitig im Netz sind, sind extrem hohe Bandbreiten nötig, um für alle Nutzer sämtliche Anwendungen mit Smartphone, Tablet und Co. in höchster Qualität zu ermöglichen. Technik-Chef Gerhard Mack erklärt den Technik-Mix für 5G! 5G im Low-Band schließt Funklöcher und bringt Netz noch besser in die Häuser Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im sogenannten Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde sind realistisch. Das schließt weiße Flecken und bringt schnelles Netz dorthin, wo bislang häufig nur im Schneckentempo gesurft wurde - ohne, dass ein Antennenwald droht. Dank der Antennen-Technik 'Dynamic Spectrum Sharing' verbessert Vodafone im selben Ausbauschritt auch die LTE-Abdeckung für viele tausende Nutzer auf dem Land. [quote id="421"] 5G im Mid-Band für die optimale Versorgung in Großstädten Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). "Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte", so Mack. "Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite." Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren. 5G von der Alten Oper bis zum Palmengarten Den Auftakt für den 5G-Ausbau mit den 1,8 Gigahertz Frequenzen macht Vodafone heute in Frankfurt am Main. Die Netz-Techniker schalten für ihre Kunden hier heute großflächig das schnelle Mobilfunknetz frei. An mehr als 150 Antennen verteilt in der ganzen Stadt und mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 500 Megabit pro Sekunde. "Wir bauen unser 5G-Netz kundenorientiert. Dort, wo es bislang noch immer viel zu häufig in der Leitung knackte, schließen wir Funklöcher. Dort, wo in den Fabrikhallen das Internet der Dinge wächst, bauen wir Netze nach Maß. Und dort, wo immer mehr Menschen leben und zeitgleich digitale Services mit dem Smartphone und Tablet nutzen, erhöhen wir die Bandbreiten. In Frankfurt surfen unsere Kunden jetzt vielerorts noch schneller", so Mack. 5G gibt's in Frankfurt für Vodafone Kunden jetzt an Standorten in sämtlichen Stadtteilen: Von Bockenheim bis Sachsenhausen. Von Bornheim bis zum Osthafen. Unter anderem funkt die neue Mobilfunk-Technik an der Alten Oper, am Ostpark, am Zoo, vielerorts am Main und im Palmengarten. 5G-Netz in Deutschland wächst Aktuell funken rund 1.000 5G-Antennen an mehr als 350 Standorten im Vodafone Netz. Im Laufe des Jahres macht Vodafone 5G mit 8.000 Antennen für mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Zudem nimmt der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sogenannte 5G Campusnetze in Betrieb. Dafür hat Vodafone kürzlich das erste skalierbare 5G-Produkt in Deutschland vorgestellt.  

News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

News / 11.06.2020

Ein Jahr nach der Auktion: 5G wächst

Worum geht's: Vor einem Jahr endete die 5G-Auktion in Deutschland. Die Netzbetreiber sicherten sich für mehr als 6,6 Milliarden Euro die nötigen Frequenzen, um mit dem 5G-Ausbau zu beginnen. Wo steht Deutschland heute, ein Jahr nach der Auktion? Der Ausbau ist in vollem Gange. Vodafone verkündet jetzt den Betrieb von rund 500 5G-Antennen – in der Stadt und auf dem Land. Als erster Anbieter hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern kürzlich mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen – mit neuen Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders gut in die Häuser hinein reichen. „5G wächst“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Mit dem Netz wächst auch die Bandbreite von 5G-Innovationen: Bei Projekten mit Lufthansa Technik, Total, der e.GO Mobile AG oder der DFL kommt 5G bereits zum Einsatz. „Heute können wir nur erahnen wo und wie sehr 5G unsere Wirtschaft und unseren Alltag verbessern wird. Das Spielfeld für 5G-Innovationen ist riesig. Wir kennen erst einen ganz kleinen Teil davon.“ Ein Rückblick auf das erste Jahr 5G. Ein Überblick zum aktuellen Stand. Und ein Ausblick auf das, was kommt. Es ist Ende Mai. Im Berliner Ortsteil Schmöckwitz unweit der beliebten Badeseen Dahme ragt eine Mobilfunk-Station weit in den blauen Frühlingshimmel hinein. Zwei Vodafone-Techniker klettern den Gittermast hinauf. 50 Meter über dem Boden nehmen sie von ihrem Kollegen im Hubwagen einen kompakten grauen Kasten entgegen. Etwa so groß wie ein Handgepäckskoffer, aber deutlich schwerer. In diesem grauen Kasten steckt 5G. Es dauert etwa eine halbe Stunde bis die 5G-Antenne fest montiert ist. Zwei weitere Antennen folgen. Ein paar Tage später legen die Vodafone-Netzexperten auch in der System-Technik den Schalter um: In Berlin-Schmöckwitz funkt jetzt 5G. Es ist einer von rund 160 Standorten, an denen Vodafone das neue Netz bereits aktiviert hat – mit fast 500 5G-Antennen. [quote id="411"] Status quo: Heute sind fast 500 5G-Antennen live Ein Jahr nach dem Ende der Frequenz-Auktion wächst das 5G-Netz in Deutschland. Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und kürzlich als erster Betreiber den Ausbau auch in der Fläche begonnen. Dafür nutzt der Digitalisierungskonzern neben den 3,5 Gigahertz-Frequenzen erstmals auch 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie reichen acht mal weiter ins Land hinein und kommen bis zu fünf Mal besser in unsere Häuser. Heute verkündet Vodafone: Rund 500 5G-Antennen sind live. „Unsere Techniker bauen weiter. In diesem Jahr versorgen wir hierzulande eine Fläche größer als die Niederlande mit 5G. Wir bauen für Deutschland den optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Vodafone CEO Ametsreiter. Bis zum Jahresende profitieren davon mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland. „Mit unserem Netz wachsen auch die 5G-Innovationen, die unsere Wirtschaft braucht und diejenigen, die unseren Alltag verbessern werden. Wir kennen heute nur einen kleinen Teil vom riesigen 5G-Spielfeld. Dieses Spielfeld in den nächsten Jahren weiter zu erforschen, darauf freue ich mich.“ Noch in diesem Jahr wird Vodafone mehr als 10 Millionen Menschen mit 5G versorgen. Dafür aktiviert der Digitalisierungskonzern die Mobilfunk-Technologie an fast 8.000 Antennen. [quote id="413"] Rückblick: Meilensteine im ersten Jahr 5G „Das erste Jahr 5G war wahnsinnig spannend. Für die Innovations-Fans, die direkt zu Beginn mit den ersten 5G-Smartphones unterwegs waren, aber auch für uns. Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir viele Erfahrungen gesammelt: Wo wird 5G zu Beginn wirklich gebraucht? Was sind die 5G-Anwendungen, die Deutschland nach vorne bringen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Mack selbst hatte gemeinsam mit CEO Hannes Ametsreiter vor einem Jahr den Startschuss für 5G gesetzt. Direkt nach dem Ende der Frequenzauktion aktivierten Vodafone-Techniker die erste 5G-Mobilfunkstation in Deutschland. Ametsreiter und Mack führten in Düsseldorf das erste 5G-Videotelefonat. „Ein besonderer Moment. Es hat mich stolz gemacht, als ich zum ersten Mal 5G in meinem Screen gesehen habe“, so Mack. Die Erfahrungen zeigen: 5G wird nicht nur mit den Smartphones in den Großstädten genutzt. „Vor allem in ländlichen Regionen ist 5G in Kombination mit dem Mobilfunk-basiertem Router Gigacube als Ersatz für langsame DSL-Leitung sehr beliebt“, so Mack. 5G-Stadion, 5G-Fabrikhalle & 5G-Luftschiffe Es folgten die ersten 5G-Stationen in der Stadt und auf dem Land sowie zahlreiche 5G-Anwendungen, die Vodafone gemeinsam mit Industriepartnern zum Leben erweckt hat. In Aachen starteten Vodafone und die e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrikhalle. 36 kleine 5G-Antennen leuchten ein komplettes Werk der Automobil-Herstellers seither mit 5G aus. Gemeinsam mit Airbus steuert Vodafone zwölf Meter große Luftschiffe per 5G aus der Ferne. Die Volkswagen Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion in Deutschland. Im September 2019 aktivierten Vodafone-Techniker beim Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen die TSG Hoffenheim die neue Mobilfunk-Generation. Am selben Tag präsentierte Vodafone zusammen mit der DFL erstmals einen Prototypen einer Echtzeit-App für Fußballfans. Die App vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Zuschauer auf den Tribünen können so in Echtzeit zusätzliche Informationen zum aktuellen Spielgeschehen auf ihrem Smartphone erhalten. Zum Beispiel: Wie schnell ist der Stürmer, der gerade auf das gegnerische Tor zu läuft und wie wahrscheinlich ist es, dass er im nächsten Moment den Torabschluss sucht. Schon bald sollen Fans die App in ersten Stadien nutzen können – sofern das Corona-Virus es zulässt. Ausblick: Neue 5G-Smartphones und neue Anwendungen in Sport & Industrie „5G wird die Sportbranche revolutionieren. Fans erhalten per Augmented Reality in Echtzeit noch mehr Informationen. Das wäre ohne 5G nicht möglich“, so Mack. Partnerschaften mit der Lufthansa Technik und Total brachten 5G erstmals in einen Flugzeug-Hangar und an Tankstellen. „Zu Beginn profitiert vor allem die Industrie von den neuen Möglichkeiten, die uns 5G bietet“, so Mack. Aber auch für Privatkunden gewinnt 5G zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile erhalten Kunden bei Vodafone zwölf Smartphones, die im 5G-Netz genutzt werden können. Darunter auch die neuen Modelle vom Anbieter Oppo (Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite). Das Einsteiger-Modell Oppo Find X2 Lite ist bei Vodafone schon für insgesamt weniger als 250 Euro erhältlich. „Die vielen 5G-Projekte mit der Industrie waren erst der Anfang. Viele tausende Menschen und zahlreiche Großkunden nutzen bereits unser 5G-Netz. In diesem Jahr wird die neue Mobilfunk-Technik noch alltäglicher. Mit neuen 5G-Smartphones für die breite Masse und mit vielen weiteren Industrie-Anwendungen.“ Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier.

News / 19.05.2020

10 Jahre LTE: Die Zukunftstechnologie wird zum Alleskönner

Worum geht's? Morgen vor 10 Jahren endete die LTE-Frequenzauktion in Deutschland. Noch im selben Jahr startete Vodafone hierzulande das erste LTE-Netz. Damals mit Top-Geschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde und ausschließlich auf dem Land – als Ersatz für fehlende DSL-Anschlüsse. Unsere Städte und Smartphones erreichte LTE zwei Jahre später. Heute können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen – mit bis zu zehn Mal höheren Geschwindigkeiten als zum Start. Mit dem LTE-Ausbau erreichten uns auch zahlreiche Internet-Trends: die Ice Bucket Challenge, Pokémon Go und Streaming-Dienste hätten es ohne das schnelle Netz für unsere Smartphones wohl schwerer gehabt. Und obwohl bereits die neue Mobilfunk-Generation 5G gestartet ist, hat LTE noch lange nicht ausgedient, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Jede Sekunde rauschen 30 Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das sind pro Sekunde so viele Daten, wie sie in 20.000 vollgeschriebene Bücher hineinpassen. Die einzelnen LTE-Stationen transportieren dabei täglich fünf Mal so viele Daten, wie noch vor fünf Jahren. Tendenz steigend. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Mack ein zusätzliches LTE-Ausbauprogramm an: Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 6.000 weitere, um Funklöcher zu schließen und die Mobilfunk-Kapazitäten zu erhöhen. Morgen vor 10 Jahren: Nach einer schon mehr als einen Monat andauernden Versteigerung, in der Vertreter von Vodafone, Telekom, Telefónica und E-Plus in Mainz um die Frequenzen für den neuen Mobilfunk-Standard LTE boten, ging es plötzlich ganz schnell: Die vier großen Netzbetreiber gaben nach 224 Runden keine weiteren Gebote mehr ab. Für insgesamt 4,4, Milliarden Euro waren die neuen Mobilfunk-Frequenzen vergeben. Der Weg war frei für LTE in Deutschland. Noch im selben Jahr fällt der Startschuss für den Bau des neuen Netzes: Vodafone aktiviert im Dezember die ersten LTE-Stationen in Deutschland. Alle auf dem Land. Zum Beispiel in Rammenau in Sachsen. Zeitgleich bringen die Düsseldorfer die ersten LTE-Tarife an den Start - damals mit Übertragungsraten von maximal 50 Megabit pro Sekunde. Für Smartphones gab es die neue Mobilfunktechnologie damals allerdings noch nicht. In den ersten zwei Jahren war LTE zusammen mit mobilen Routern und Surfsticks ein reiner Festnetzersatz - und wurde deshalb ausschließlich in ländlichen Regionen ausgebaut. Erst 2012 erreichte die "Zukunftstechnologie" LTE die Städte und unsere Smartphones. Heute kaum noch vorstellbar: Das erste LTE-Telefon kam nicht von Samsung, Huawei oder Apple, es kam mit dem Velocity 4G vom Anbieter HTC. Ice-Bucket Challenge, Pokémon Go und Co: Internet-Trends gehen im LTE-Netz viral Seitdem hat sich viel getan: Im Netz und auf unseren Smartphones. Zahlreiche Internet-Trends hätte wohl nie gegeben, wäre aus der Zukunftstechnologie LTE nicht ein allgegenwärtiger Alleskönner geworden. Während die Vodafone-Techniker LTE ins Land brachten, wurden auf unseren Telefonen Facebook, Instagram und Youtube selbstverständlich. Mit der Möglichkeit schnell mobil zu surfen, erreichten auch Challenges und virale Phänomene unsere Smartphones: 2014 fanden wir alle plötzlich tausende Videos in unseren Social Media Timelines, in denen sich Freunde und Verwandte einen Eiswasserkübel über den Kopf schütteten: Die Ice Bucket Challenge ging im Mobilfunknetz viral und hatte einen ernsten Hintergrund. Sie rief die Nervenkrankheit ALS ins Bewusstsein und generierte auf diese Weise Spenden zur Bekämpfung der Krankheit. Zwei Jahre später gingen Millionen Menschen mit ihren Smartphones im LTE-Netz auf die digitale Jagd nach kleinen Fabelwesen: Das Pokémon Go-Fieber erreichte Deutschland. Ohne Smartphones und schnelle Netze wäre das wohl undenkbar gewesen. Heute schicken wir mit unseren Smartphones bei TikTok zu tausenden mal mehr und mal weniger lustige Kurzvideos auf die Reise durch unsere Mobilfunk-Netze. Das Netz entwickelt sich weiter: Neue Spitzengeschwindigkeiten & kristallklare Telefonie Mit den Internet-Trends entwickelte sich auch das LTE-Netz ständig weiter: 2016 aktivierte Vodafone in Hannover erstmals Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Nur ein Jahr später zogen die Düsseldorfer das Tempo nochmal an: Das halbe Gigabit pro Sekunde wurde möglich. In wenigen Jahren hatte Vodafone die Bandbreiten im LTE-Netz verzehnfacht. Zeitgleich wurde in Deutschland auch das Telefonieren per LTE möglich. Was bis dahin nur im 2G- oder 3G-Netz funktionierte, klappt seit 2016 mit deutlich besserer Sprachqualität im LTE-Netz. Vodafone brachte die Technologie Crystal Clear 2016 europaweit erstmals zum Kunden. Heute ist die kristallklare Telefonie längst netzübergreifend möglich. "LTE wird uns noch viele Jahre begleiten" Heute ist all das für uns normal: Das LTE-Netz von Vodafone ist für 80 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Fast 21.000 LTE-Stationen bringen das Netz bereits zu 98,6 Prozent der Bevölkerung. Alle gängigen Smartphones unterstützen die Mobilfunk-Technologie. Vodafone-Kunden bewegen sich während 93 Prozent der Tageszeit an Orten, an denen LTE funkt (time on 4G). Doch noch immer gibt es Funklöcher. „Das LTE-Netz in Deutschland ist gut. Aber noch lange nicht gut genug, Wir wollen noch besser werden“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Ein Netz ist niemals fertig. Technologie entwickelt sich weiter. LTE ist ein Musterbeispiel dafür“, so Mack. „LTE ist heute bis zu zehn Mal schneller als zu Beginn, verbraucht deutlich weniger Strom und ist auch zum Telefonieren da. Und LTE ist noch lange nicht am Ende. Diese Mobilfunk-Generation wird uns noch viele Jahre begleiten. Wir werden mit ihr noch viele nervige Funklöcher auf dem Land schließen. Und wir werden viele Sensoren, Smartphones und Gegenstände mit ihr vernetzen.“ Wie sich unsere Netze entwickeln, zeigen unsere interaktiven Grafiken zum Netzausbau! Jede Sekunde mehr als 30 Gigabyte Daten Die Datenmengen im Mobilfunk wachsen jedes Jahr um 50 Prozent. „Jede Sekunde rauschen in Deutschland mehr als 30 Gigabyte Daten durch unser Netz“, so Mack. Zum Vergleich: Die Datenmenge, die in nur einer Sekunde deutschlandweit durchs Vodafone-Netz rauscht, entspricht der Datenmenge von 20.000 vollgeschriebenen Büchern. Pro Tag hat sich die Datenmenge im Mobilfunknetz von Vodafone auf mehr als 3.000 Terabyte erhöht. Das ist fast 10 Mal so viel wie noch vor fünf Jahren. Dadurch hat auch jede LTE-Station deutlich mehr zu tun als in der Vergangenheit: 2015 transportierte eine LTE-Station im Schnitt etwa 30 Gigabyte Daten am Tag. Heute schafft jede LTE-Station pro Tag problemlos mehr als 140 Gigabyte Daten. Vodafone startet zusätzliches LTE-Ausbauprogramm Deshalb baut Vodafone das LTE-Netz weiter aus. Seit Jahresbeginn haben die Techniker – trotz Corona – fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft, um die verfügbaren Kapazitäten zu erhöhen und LTE an Orte zu bringen, wo bislang nur im Schneckentempo gesurft wurde. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Vodafone jetzt ein zusätzliches Ausbauprogramm an: „Wir werden 6.000 weitere Bauprojekte in Angriff nehmen.“ Weniger 3G für noch mehr LTE Für noch mehr LTE, nutzt Vodafone jetzt schrittweise auch die Kapazitäten, die aktuell noch für die veraltete 3G-Technik (UMTS) genutzt werden. Heute surfen nur noch weniger als drei Prozent der Vodafone-Kunden mit ihren Smartphones im 3G Netz. Bis Ende Juni 2021 stellt Vodafone dann die kompletten 3G-Kapazitäten für das schnellere LTE-Netz zur Verfügung. „Es ist an der Zeit 3G in den Ruhestand zu verabschieden, um das Mobilfunk-Erlebnis in Deutschland mit noch mehr LTE zu verbessern. Wir erhöhen die Geschwindigkeiten auf der Datenautobahn“, so Mack. Neue Mobilfunk-Generation 5G bereits gestartet Während Vodafone den LTE-Ausbau in Deutschland noch einmal forciert, ist bereits die neuste Mobilfunk-Technik gestartet. 5G kann je nach Frequenz noch höhere Bandbreiten schaffen, vernetzt noch mehr Menschen und Maschinen zeitgleich und ermöglicht den Datenaustausch in Echtzeit – also so schnell wie das menschliche Nervensystem. Das bringt vor allem für die Industrie Vorteile, um beispielsweise Roboter und Transportfahrzeuge zu vernetzen. „Mobilfunk steht nicht still“, erklärt Gerhard Mack. Im vergangen Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit der DFL haben die Düsseldorfer 5G erstmals in die Bundesliga gebracht, mit Airbus ein Luftschiff per 5G gesteuert, mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrik in Betrieb genommen und mit Total die ersten 5G-Tankstellen gestartet. Heute funken an weit mehr als 100 Standorten fast 400 5G-Antennen im Vodafone-Netz. Bis zum Ende des Jahres machen 8.000 Antennen 5G für mehr als 10 Millionen Menschen alltäglich. „Dabei setzen wir in Deutschland mit unterschiedlichen Frequenzen auf einen optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. Premiere: Erstmals bringt eine Antenne LTE und 5G „Für mich als Technik-Chef ist das eine wahnsinnig aufregende Zeit“, so Mack. Der Ausbau von 5G und LTE schließen sich übrigens nicht aus. Kürzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland den Ausbau von 5G in der Fläche begonnen. Dank der Technologie Dynamic Spectrum Sharing bauen die Düsseldorfer im selben Schritt, wo 5G aktiviert wird auch das LTE-Netz weiter aus. „Das ist aus Technik-Sicht eine Sensation. Mobilfunk wird intelligent und stellt uns immer das Netz zur Verfügung, das wir brauchen.“ Maschinennetz vernetzt Sensoren auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland Mit der Ausbreitung vom LTE-Netz hat in den vergangenen Jahren auch das Internet der Dinge an Bedeutung gewonnen: Längst funken nicht mehr nur Smartphones im Netz. Vernetzte LKW-Reifen schlagen Alarm, wenn der Reifendruck zu hoch ist. Wasserzähler übermitteln per Mobilfunk den aktuellen Zählerstand. In der Landwirtschaft helfen Sensoren den Bauern bei der Milchproduktion und erhöhen die Lebensqualität für die Tiere. Zum Beispiel MooCall: Das Handy für die Kuh alarmiert den Landwirt, wenn die Geburt eines Kälbchens ansteht, damit er rechtzeitig helfen kann. Für die Vernetzung von Sensoren im Internet der Dinge brachte LTE eine spezielle Technik hervor: Narrowband IoT. Das Maschinennetz vernetzt Sensoren besonders energiesparend und ist heute bereits auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland verfügbar. Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte „Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte. Jede für sich ist einzigartig. Da gibt es die Geschichten, wo wir LTE auf dem höchsten Berg in Deutschland oder auf dem offenen Meer aktivieren. Es gibt die Geschichten, wo wir LTE für Menschen verfügbar machen, die bislang im Funkloch lebten. Und die Geschichten, wo LTE ganz neue Technologien und Innovationen ermöglicht. Technologien, die das Leben für uns Menschen ein Stück weit besser machen.“

Story / 15.05.2020

Einmal Mobilfunk bitte: Technik-Chef Gerhard Mack im Podcast

Warum gibt's immer noch Funklöcher und wann sollen sie verschwinden? Warum verabschiedet Vodafone 3G bis Juni 2021 in den Ruhestand und was hat das mit Traktoren auf der Autobahn zu tun? Was kann 5G und wie hängt das mit der Fußball-Bundesliga zusammen? Im Mobilfunk ist mächtig was los. Beste Voraussetzungen für eine Stunde Podcast voll mit Informationen. Gerhard Mack, Technik-Chef bei Vodafone Deutschland, hat sich die Zeit genommen und mit den Techfreaks im BILD Podcast über all das gesprochen, was ihn und seine Netz-Mannschaft bewegt. Ungeschönt und transparent. Offen und technisch.  [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/820318264&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" /]

News / 11.05.2020

Zwei Jahre 5G Lab: Wo Zukunftsvisionen Realität werden

Die Technik-Experten von Vodafone feiern Geburtstag – das 5G Lab wird zwei Jahre alt. Wir blicken zurück auf den Start und erinnern uns an Zeiten, in denen 5G wie Science-Fiction schien. Latenzzeiten von wenigen Millisekunden, Bandbreiten im Gigabit-Bereich und neue Antennen-Technik schaffen neue Perspektiven für unsere Industrie, die Sportbranche und jeden Einzelnen von uns. In Zukunft und an vielen Orten schon heute. Denn was im 5G Lab seit zwei Jahren getestet wird, hält Einzug in den Alltag. Vodafone hat zahlreiche 5G-Projekte mit der Industrie gestartet. Viele Ideen sind im 5G Lab entstanden. Wie sich die Arbeit im Lab verändert hat und welche Zukunftsvisionen sich daraus entwickeln, erklärt Britta Rudolphi, Leiterin des 5G-Labors. Vor zwei Jahren fiel der Startschuss für das Vodafone 5G Lab. Das Ziel: Neue Technologie testen und zusammen mit Partnern komplexe und innovative Lösungen entwickeln. Es wurde geforscht, entwickelt und getestet, damit das Mobilfunknetz der fünften Generation in den Alltag der Menschen einziehen kann. Mit Erfolg: Heute ist 5G längst kein ‚Labor-Ding‘ mehr, sondern ein an immer mehr Orten erlebbares Netz. Bis zum Ende des Jahres nutzbar für 10 Millionen. Schon heute im Einsatz in ersten Industrie-Projekten. Doch damit ist das 5G-Potential längst nicht ausgeschöpft. Alle Infos zu unseren Netzen und zum Netzausbau! Individuelles Netz und Kommunikation in Echtzeit 5G kann je nach genutzter Frequenz nicht nur mehr Speed durch hohe Bandbreiten bringen, sondern schafft auch flexible und individuelle Netze durch das sogenannte Network Slicing. Diverse Anwendungen, wie beispielsweise das vernetzte Fahren oder Produktionsabläufe in der Fabrikhalle, stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. 5G schneidert perfekt passende ‚Netzscheiben‘ und stellt diese den Nutzern individuell zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil: die geringe Latenz, durch die Mobilfunk in Echtzeit funkt. Das heißt: 5G ist dann so schnell wie das menschliche Nervensystem. Wer kann davon profitieren? Vor allem Industrien und Geschäftskunden, wie Britta Rudolphi verrät: „Wir wollen diese Möglichkeiten für Kunden und Interessierte greifbar machen und zeigen, was in Zukunft eigentlich alles möglich ist, was wir heute noch nicht können.“ Das Lab macht 5G greifbar Verschiedene Showcases im Vodafone 5G Lab geben Einblick in die hochvernetzte, digitale Zukunft. In der Industrie 4.0 wird 5G bisherige Prozesse an vielen Stellen vereinfachen. Maschinen kommunizieren in Echtzeit untereinander und interagieren mit dem Menschen. 5G kann zukünftig auch für die Echtzeit-Interaktion mit Robotern eingesetzt werden, was ganze Industriezweige und Dienstleistungsbereiche revolutionieren könnte, zum Beispiel in der Pflege. Schwer vorstellbar was Echtzeit bedeutet? Genau deshalb kann man im 5G Lab seit Oktober 2019 Airhockey gegen einen Roboter spielen. Im 3G-Modus gewinnt man leicht, da der Roboter durch die lange Reaktionszeit den Puck kaum treffen kann. Kommt 5G ins Spiel, ist der Roboter nur sehr schwer zu schlagen, denn er reagiert schneller als viele Menschen und sehr präzise. Wofür der Datenaustausch in Echtzeit beispielsweise genutzt werden kann, zeigte zum Start des 5G Labs ein per Mobilfunk aus der Ferne gesteuerter Kran, der 60 Kilometer von Düsseldorf entfernt in Aldenhoven stand und ferngesteuert werden konnte. Die Steueranweisungen wurden per 5G verzögerungsfrei übertragen. Der Kran reagierte in Echtzeit. Das nächste 5G-Kapitel Und was bringt das nächste Jahr? '5G-Core' ist das Stichwort, was die nächsten Jahre technologisch bestimmen wird. Denn zusätzliche 5G-Power für die 5G-Stationen, die Vodafone in Deutschland gestartet hat, kommt künftig durch das passende 5G-Core: „Das ist der nächste große Schritt, mit dem 5G noch mehr Leistung bringen kann“, so Rudolphi. Vodafone hat als erster Netzbetreiber in Deutschland den 5G-Ausbau in der Fläche gestartet: Mehr erfahren! Das 5G Lab ist Teil des Vodafone Innovation Park. Die Labore bieten die perfekte Umgebung für technische Entwicklungen mit Kunden und Partnern: Neben dem 5G Lab gehören das IoT Future Lab und die Innovation Garage in Düsseldorf sowie das 5G Mobility Lab in Aldenhoven zum Innovation Park von Vodafone. Denn bevor neueste Technik für Kunden im Live-Netz nutzbar wird, haben Technik-Experten sie bereits in Laboren aufgebaut und getestet. Mehr zum Thema Innovationen bei Vodafone erfahren!

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