Alle Artikel zum Tag:

IoT
News / 30.12.2019

Deutschlands Datenhunger wächst: Nie wurde mehr gesurft als 2019

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 haben wir mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündet Vodafone nie dagewesene Spitzenwerte: Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen 12 Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr. Herunter gebrochen bedeutet das: Jeden Tag haben wir in Deutschland dank Streaming, Surfen und Messenger mit dem Handy etwa 2,2 Millionen Gigabyte Daten auf die Reise durch das Mobilfunk-Netz geschickt. Zum Vergleich: Für das Streamen einer Netflix-Serie brauchen wir pro Folge etwa ein Gigabyte Daten. Mit dem Datenvolumen, das 2019 an einem durchschnittlichen Tag durch das Mobilfunknetz von Vodafone gerauscht ist, könnten wir mit einem Smartphone umgerechnet fast 90.000 Jahre am Stück Netflix-Serien schauen. In Nordrhein-Westfalen wurde am meisten gesurft Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunk-Netze. Allein hier schickten Vodafone Kunden 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunk-Reise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunk-Netze: Den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Vodafone hat dafür in diesem Jahr das Mobilfunk-Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise hat Vodafone die verfügbaren Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. Das ist eine Gesamtfläche größer als Nordrhein-Westfalen. So können noch mehr Nutzer zeitgleich im schnellen LTE-Netz surfen. Vodafone erwartet Rekordnacht im Mobilfunknetz  Rekordtag im Mobilfunknetz von Vodafone war der 11. Dezember 2019 – ein ganz normaler Werktag an einem Mittwoch. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2,8 Millionen Gigabyte an. Höchstwahrscheinlich stellt Deutschland aber schon in dieser Woche einen neuen Datenrekord auf. Die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 600 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Mit 5G trotz wachsender Datenmassen Energie sparen Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt Vodafone seit diesem Jahr auch auf 5G. Vodafone hat den neuen Mobilfunk-Standard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Unter anderem hat der Digitalisierungskonzern erste 5G-Standorte in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Berlin, Hamburg und Erfurt in Betrieb genommen. Kürzlich hat Vodafone in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet. 5G hilft künftig Energie zu sparen: Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G). Deutschlands erste 5G-Industriehalle in Aachen, das erste 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste 5G-Industriehalle in Deutschland gestartet. Zusammen mit Airbus hat der Digitalisierungskonzern in Aldenhoven ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. In Wolfsburg ging in diesem Jahr das erste 5G-Bundesliga-Stadion ans Netz. Vodafone und die DFL entwickeln eine 5G-Echtzeit-App, die für Fussball-Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereint. 18 Millionen neue Gegenstände und Sensoren wanderten 2019 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen im Mobilfunk ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge nahezu flächendeckend gestartet. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/VF_Data_Storytelling_191220_new_2.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/Daten-Telefonate-2019_Vodafone.jpg"][/video] 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Fast 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2019 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden in diesem Jahr, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren. Noch größere Datenmengen im Festnetz Nicht nur im Mobilfunk sondern auch im Festnetz hat Deutschland in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Im modernen Kabelglasfaser-Netz von Vodafone ist der Datenverbrauch noch zwölf Mal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 9 Exabyte im Jahr 2019 – das sind 9.000.000.000 Gigabyte – erreichte das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone auch hier einen nie da gewesenen Spitzenwert. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime erlebten 2019 Hochkonjunktur. Im Schnitt hat jeder Haushalt, der im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone surft, am Tag rund 7 Gigabyte Daten genutzt. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge kann man etwa 7 Stunden am Stück Netflix streamen. Gigabit-Ausbau schreitet voran Immer häufiger werden die Daten im Kabelglasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit übertragen. Vodafone hat im Herbst Unitymedia übernommen. Gemeinsam erreichen Vodafone und Unitymedia jetzt bereits 11,3 Mio. Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Vor einem Jahr hatte Vodafone etwa 6 Millionen Haushalte mit diesen Spitzengeschwindigkeiten erreicht. Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar.

News / 17.12.2019

Hier funkt 5G

Worum geht's? Vodafone macht den Netzausbau noch transparenter. Kunden, Journalisten & Technik-Fans können auf der Netzkarte jetzt auch sehen, wo 5G und das Maschinennetz Narrowband IoT verfügbar sind. Hier gibt es alle Infos zum Netz inklusive der neuen Netzkarte mit 5G. Vodafone treibt den Ausbau von 5G in Deutschland voran. Der Digitalisierungskonzern hat die zweite Ausbaustufe gestartet. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funkt 5G an 120 Mobilfunk-Stationen. Dafür aktiviert Vodafone etwa 300 5G-Antennen. Vor allem in Berlin, Frankfurt in Düsseldorf werden weitere 5G-Standorte in Betrieb genommen. Damit Kunden, Technik-Fans und Journalisten zu jeder Zeit einsehen können, wo sie erste 5G-Erfahrungen im Alltag machen können, macht Vodafone den Netzausbau jetzt noch transparenter. Auf der online verfügbaren Netzkarte.  Mehr als 60 5G-Stationen mit insgesamt über 150 5G-Antennen funken bereits im Netz von Vodafone. Der Digitalisierungskonzern hat die erste 5G-Ausbaustufe abgeschlossen. Erste 5G-Antennen wurden dabei in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden und auf dem Land aktiviert. Das Ziel: Gemeinsam mit den Kunden Erfahrungen zu den unterschiedlichen Anwendungsszenarien sammeln. Denn 5G kann nicht nur mit ersten Smartphones genutzt werden. Die neue Mobilfunk-Technologie kommt vor allem auch in der Industrie zum Einsatz und als Festnetz-Ersatz für langsame DSL-Leitungen auf dem Land. Transparente Einblicke beim Ausbau von 5G und Narrowband IoT Rund 10.000 Technik-Fans haben 5G direkt in den ersten Wochen im Alltag getestet. „Das Interesse und die Begeisterung für die neue Mobilfunk-Technologie sind vorhanden“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Jetzt bauen wir 5G noch transparenter aus.“ Auf der Netzkarte können Kunden, Technik-Fans und Journalisten online jederzeit einsehen in welchen Städten und Gemeinden und an welchen Standorten sie 5G nutzen können. Maschinennetz funkt auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland Wichtig für Landwirte und Industrie-Konzerne: Ab sofort zeigt die Vodafone-Netzkarte auch, wo das Maschinennetz (Narrowband IoT) in Deutschland verfügbar ist. Das Netz speziell für die kosten- und energiesparende Vernetzung von Gegenständen und Sensoren im Internet der Dinge ist heute auf 95 Prozent der Fläche verfügbar. Vodafone hatte das Maschinennetz ebenso wie 5G als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet.

News / 03.12.2019

Zwitschernde Hilfe: Mit diesem Hollywood-Star ging Vodafone auf Diebesjagd

Millionen Fans von Luke Skywalker, Chewbacca und Co. fiebern dem 19. Dezember entgegen. Dann startet in den deutschen Kinos der Film "Star Wars - der Aufstieg Skywalkers". Einer der Hauptdarsteller des Streifens, Richard E. Grant (Allegiant General Pryde), erlebte vergangenen Dienstag bereits im echten Leben eine Hollywood-reife Geschichte. Als der britische Schauspieler am Dienstagmorgen bemerkt, dass sein dunkelgrüner Land Rover vor seiner Haustüre gestohlen worden war, bittet er seine Twitter-Gemeinde um Hilfe: "If by any chance you see the number plate L***, please let me know" zwitscherte Richard E. Grant unter einem Foto von seinem gestohlenem Auto. Auch Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bemerkte den Hilferuf des Promis. Der Start für eine digitale Diebesjagd, die einen Oscar verdienen würde... Was Richard E. Grant nicht wusste: Der Vorbesitzer seines Land Rovers hatte einen fest verbauten digitalen Diebstahlschutz von Vodafone in dem Fahrzeug installieren lassen. Zum Glück. Denn nachdem Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bei Twitter Kontakt zum Hollywood-Star aufnahm und ihn an die Vodafone Automotive Experten vermittelte, aktivierten diese den digitalen Diebstahlschutz ausnahmsweise kurzfristig. Per Mobilfunk erhielten die Sicherheitskräfte von Vodafone direkt Informationen über den aktuellen Standort des gestohlenen Land Rovers. "Ich habe den Tweet von Richard E. Grant über sein gestohlenes Auto fast sofort nach der Veröffentlichung entdeckt", so Vodafone Mitarbeiter George Taylor. "Ich dachte mir, dass wir vielleicht helfen können und schlug ihm vor, dass er unsere Sicherheitsexperten anruft. Es war reiner Zufall, dass sein Auto tatsächlich vom Vorbesitzer mit einer unserer Trackingboxen ausgestattet wurde." Im Vodafone Sicherheitszentrum werden gestohlene Fahrzeuge geortet. Videobotschaft als Dankeschön an die Twitter-Gemeinde und Vodafone Gemeinsam mit der Polizei machte Vodafone den dunkelgrünen Land Rover nach nur wenigen Stunden im Londoner Stadtteil Sutton ausfindig und konnte ihn noch am selben Tag wieder an den Hollywood-Star Grant übergeben. Dieser war überglücklich und richtete sich ein weiteres Mal mit einer Videobotschaft an die Twitter-Gemeinde - und an Vodafone: "The power of Twitter. George Taylor from Vodafone Automotive saw my tweet about my car being stolen last night outside my house. He tweeted that Vodafone Automotive had this tracking system, and found out the previous owner of my car had one. We located the car an hour later in Sutton." Und weiter: "An amazing policeman, Dan, from the Metropolitan Police, who was very calm, gave me expert advice, and I've got my car back - I'm so grateful." HUGEST THANK YOU to George Taylor @GTVodaAuto for alerting me to tracking device on my car which was stolen & to Dan @metpoliceuk for calm & expert advice when he met me. Grateful to have my car back so soon, albeit a bit ‘bashed’! Darth Vader to Villainy. 😡😡😡😡😡😡 pic.twitter.com/c6T7FZvuvB — Richard E. Grant (@RichardEGrant) November 26, 2019 Kein Einzelfall: Rund 1.000 vereitelte Diebstähle pro Jahr Diese Hollywood-reife Geschichte ist kein Einzelfall. Weltweit sind mehr als 23 Mio. Fahrzeuge von Vodafone im Internet der Dinge vernetzt. Viele davon sind mit dem digitalen Diebstahlschutz ausgestattet. "Allein im vergangenen Jahr verhinderten unsere Automotive-Experten 1.000 Diebstähle rund um den Globus", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Dass Richard E. Grant die Diebesjagd bei Twitter begonnen hat und dass wir sie gemeinsam mit der Polizei im Netz beenden konnten, zeigt die enorme Kraft der digitalen Welt." Digitaler Diebstahlschutz auch für E-Bikes, Schiffe und Old-Timer Zum geretteten Diebesgut zählen regelmäßig E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen dieser Fahrzeuge ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um ein vernetztes Autos rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit, mit der es sich bewegt.

News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Update: Die Kartellbehörden haben grünes Licht für die Übernahme gegeben und die gemeinsame Arbeit kann wie geplant zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

News / 13.11.2019

Vodafone-Netz wächst: 11,3 Mio. Gigabit-Haushalte & 5.500 erfolgreiche LTE-Bauprojekte

Der Digitalisierungskonzern Vodafone schreitet beim Netzausbau voran. Zu den Quartalszahlen verkündet CEO Hannes Ametsreiter: „Unser Gigabit-Netz wächst. Unter der Erde und in der Luft. LTE, 5G, Kabel-Glasfaser und das Internet der Dinge verschmelzen zu einer übergreifenden Infrastruktur, die digitale Dienste für Menschen, Dinge und Maschinen ermöglicht. In der Stadt und auf dem Land. Zuhause und unterwegs.“ Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker 5.500 LTE-Bauprojekte geschafft. Mit dem modernen Kabelglasfaser-Netz erreicht Vodafone jetzt 11,3 Mio. Haushalte in ganz Deutschland. Das Maschinennetz für das Internet der Dinge (Narrowband IoT) funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland.  [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Netbeats_Q2-2019-20_Das-Netz-wächst.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] LTE-Netz jetzt für eine Million weitere Menschen aktiviert Im vergangenen Quartal hat Vodafone 720 neue LTE-Stationen aktiviert. Die Vodafone-Techniker haben LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratkilometern geschlossen. Eine Fläche fast so groß wie das Bundesland Schleswig-Holstein. Seit Jahresbeginn hat Vodafone nun schon 5.500 LTE-Bauprojekte realisiert. Zum Ende des vergangenen Quartals (30. September) erreichte Vodafone 95,8 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit LTE. Das waren eine Mio. mehr Menschen als drei Monate zuvor. Vodafone-Kunden bewegen sich so durchschnittlich 90 Prozent ihrer Zeit im schnellen LTE-Netz. Auf den Tag gerechnet sind das etwa 22 Stunden. Alle Infos zum Vodafone-Netz gibt es hier. [quote id="373"] Kabel-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit für mehr als 11 Millionen Haushalte verfügbar Die technischen Hauptschlagadern des Digitalisierungskonzerns Vodafone pulsieren unter der Erde im modernen Kabelglasfaser-Netz. Nach der Übernahme von Unitymedia macht die Festnetz-Sparte erstmals mehr als die Hälfte vom Gesamtumsatz aus und ist somit das zentrale Standbein. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabelglasfaser-Netz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, etwa 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde das Gigabit. Die Netz-Experten lassen die Kabel-Infrastruktur momentan miteinander verschmelzen. Gestern starteten Vodafone und Unitymedia die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen und Umgebung ist jetzt für 144.000 Haushalte das Gigabit verfügbar. Bis 2022 will Vodafone 25 Mio. Haushalte in Deutschland bereit machen für das Gigabit. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt auf 95 Prozent der Fläche Deutschlands Längst funken nicht mehr nur noch Smartphones im Netz von Vodafone. Immer wichtiger wird für Vodafone das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone heute bereits 94,2 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz (Narrowband IoT) hat Vodafone als erster Anbieter in Deutschland jetzt ein Netz speziell für die Vernetzung von Sensoren und Gegenständen nahezu flächendeckend in Deutschland aktiviert. Das Maschinennetz funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Es vernetzt Gegenstände besonders kosten- und energiesparend. In der Industrie ebenso wie auf dem Land.

News / 05.11.2019

Erstmals zum Nachrüsten: Digitaler Diebstahlschutz für jedes E-Bike

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz 'Narrowband IoT' funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit 'It's my Bike' nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen.  „Mit unserem Maschinennetz vernetzen wir noch mehr Sensoren zeitgleich, kostengünstig und stromsparend. Unsere Infrastruktur für das Internet der Dinge funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. So machen wir jetzt auch Fahrraddieben im ganzen Land das Leben schwer“ , so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „IT’S MY BIKE sorgt dafür, dass die Fahrräder lokalisiert und bei schneller Reaktion auch wiederbeschafft werden können“, ergänzt Jürgen Veith, CEO der IoT Venture GmbH. Diebstahlschutz wird unsichtbar verbaut und arbeitet geräuschlos Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App 'It's my Bike' immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet. Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen. Wert gestohlener Bikes wird immer teurer Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

News / 18.10.2019

Ehang Flugtaxis fliegen künftig im 5G-Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone wird zur Infrastruktur für Flugtaxis in Europa. EHang, das weltweit tätige Technologie-Unternehmen für autonome Fluggeräte, und der Telekommunikationskonzern starten heute in Düsseldorf eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam bereiten die Partner kommerzielle Drohnen und Flugtaxis für den Einsatz in Deutschland und Europa vor. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags verkündeten die Partner, dass alle EHang-Drohnen, die künftig in Europa fliegen, mit einer Vodafone SIM-Karte ausgestattet werden. Künftig sollen so bemannte Drohnenflüge und Transport-Drohnen auch in Deutschland Realität werden. „Flugtaxis machen uns in Zukunft noch mobiler. Sie werden Autos, Roller und Bahnen ergänzen. Über Staus können wir dann einfach hinweg fliegen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.  „Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr. Sie werden das Verkehrsleitsystem für Flugtaxis und die Drohnenpost. Und sie machen Drohnen identifizierbar. Ähnlich wie Nummernschilder unserer Autos“, so Ametsreiter. Hu Huazhi, Gründer und CEO von EHang erklärt: „5G ist eine zentrale Infrastruktur für den kommerziellen Einsatz von Drohnen. Nur mit 5G können autonom fliegende Lufttaxis künftig zentimetergenau starten und landen.“ [quote id="363"] Urbanisierung und Stau sind Treiber für den Bedarf nach Flugtaxis Bis 2050 könnten weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Das sagt eine aktuelle Studie der Roland Berger Unternehmensberatung. Weitere Studien gehen von einer noch höheren Zahl aus. Die zunehmende Urbanisierung sowie die wachsende Zahl und Länge der Staus auf den Straßen und Autobahnen, erhöhen den Bedarf und die Nachfrage nach Flugtaxen in Deutschland und Europa. Jede Drohne braucht Zugang zum Netz Eine zentrale Herausforderung ist neben der öffentlichen Akzeptanz und der Gesetzgebung für den Flugverkehr von Drohnen auch die Schaffung einer Infrastruktur. Start- und Landezonen, Strom-Ladestellen und Mobilfunk. „Jede Drohne, jedes Flugtaxi braucht Zugang zum Netz“, so Hu Huazhi. SIM-Karten für alle Drohnen in Europa Sämtliche Ehang-Drohnen, die in Deutschland und Europa zum Einsatz kommen, funken deshalb künftig mit einer fest integrierten Vodafone SIM-Karte im Internet der Dinge. Flugtaxen ebenso wie kommerzielle Drohnen, die beispielsweise für Logistik- oder Postlieferungen zum Einsatz kommen. Per Mobilfunk erfassen die Drohnen ständig aktuelle Positionsdaten und navigieren zuverlässig zum Ziel. „Mit 5G werden Drohnen bis auf einen Zentimeter genau an einem ausgewählten Ort landen können“, erklärt Hu Huazhi. Mobilfunk als Kennzeichen Kommerzielle Drohnen werden durch eine integrierte SIM-Karte eindeutig identifizierbar. Ähnlich wie Autos durch ein Nummernschild. Schließlich können Sicherheitskräfte unbemannte Drohnen per Mobilfunk künftig im Notfall aus der Ferne steuern und sicher landen. Ständiger Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern Per Mobilfunk tauschen Drohnen zukünftig auch untereinander Positionsdaten aus. Basierend auf diesen Informationen weichen die Verkehrsteilnehmer einander aus und bemerken frühzeitig, wenn ein Landeplatz beispielsweise durch ein anderes Lufttaxi belegt ist. Sobald die Gesetze es zulassen, wollen die Kooperationspartner in Deutschland mit ersten Testflügen von Flugtaxen beginnen. Das fliegende Heimkino Die SIM-Karte in den Flugtaxen könnte für Passagiere zudem weitere Vorteile bringen: Per Mobilfunk sollen TV-Inhalte, Internet und Streaming-Dienste Einzug in die Drohne erhalten. „Wenn Flugtaxen uns Menschen autonom transportieren, wird das Cockpit zum fliegenden Heimkino. Oder zum Home Office in der Luft“, so Ametsreiter. Gemeinsam werde man auch an diesen Lösungen arbeiten. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch den Logistik-Bereich. EHang stellt gemeinsam mit DHL bereits heute Pakete in China mittels Drohnen-Technologie zu.

Story / 14.10.2019

Auf dem Bauernhof: Deutschland. Digital. Erleben.

„Mein Handy ist mein Büro“ – Phillip Ellerbrock ist Milchbauer und Digital-Fan. Seinen 85 Kühen geht es gut. Denn er hat sie immer im Blick. Mit Sensoren im Stall und Apps auf dem Smartphone. „Ich weiß wann meine Kühe kränkeln, wann sie Durst haben und wann ich bei einer Geburt helfen muss“, erklärt Ellerbrock. Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter und Pressesprecher Tobias Krzossa haben den Milchbauern auf seinem Hof besucht und einen außergewöhnlichen Tag erlebt.  [arve url="https://youtu.be/MoBNZdXRgzU" thumbnail="8704" title="Deutschland. Digital. Erleben. Smart Farming" /]

Folgen Sie uns

Mail

Nie wieder News verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

Messenger

Immer top informiert per WhatsApp.Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Whatsapp Anmelden

RSS

Bleiben Sie mit unserem News-Feed informiert.Abonnieren Sie den RSS-Feed.

RSS RSS Feed