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IoT
News / 08.08.2019

Digitaler Diebstahlschutz: Vernetzte Sicherheit für Oldtimer

Der angerichtete Schaden durch gestohlene Autos wird in Deutschland immer größer. Zwar wurden 2017 mit insgesamt 17.493 Stück vier Prozent weniger Autos gestohlen als im Vorjahr (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Der finanzielle Schaden allerdings stieg um acht Prozent auf nunmehr 324 Millionen Euro an. Der Grund: Immer häufiger schlagen Diebe bei besonders teuren Fahrzeugen zu. Darunter: Sportwagen, Luxusautos und Oldtimer. Die 'alten Schätze' werden nicht nur bei Dieben beliebter. Auf deutschen Straßen sind mehr Oldtimer unterwegs, als jemals zuvor. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählte zu Jahresbeginn 536.515 Fahrzeuge, die 30 Jahre oder älter waren. Ein neuer Rekord, der den Vorjahreswert um mehr als 10 Prozent übersteigt. Vodafone bietet speziell für Oldtimer einen digitalen Diebstahlschutz. Mit 'Protect & Connect' können Besitzer ihre alten Schätze vor Langfingern schützen – per Mobilfunk. „Wir bringen Oldtimer ins Internet der Dinge und machen Dieben so das Leben schwer. Unser digitaler Diebstahlschutz schlägt Alarm, wenn Langfinger sich an Fahrzeugen zu schaffen machen – unabhängig vom Alter der Autos", so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz ab Werk verbaut. Bei Oldtimern kann die Lösung (Vodafone Protect & Connect) einfach und schnell nachgerüstet werden. Die Installation der Technik ist bei Caratec oder einem der deutschen Einbaupartner in weniger als einem Tag möglich. Die Hardware und die zweijährige Nutzung des Systems, sowie der dazugehörigen 'My Connected Car App' kosten 365,00 Euro. Anschließend kostet der digitale Diebstahlschutz die Anwender jährlich 59 Euro. [arve url="https://youtu.be/_Nu7gcOOWQ4" /] Per App: Geo-Zonen lassen sich flexibel errichten und verwalten Besitzer haben ihren Oldtimer mit der 'My Connected Car App' für Android und iOS immer im Blick. Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise Geo-Zonen verwalten und überwachen. Sobald der Oldtimer einen Standort ungewollt verlässt, erhält der Besitzer auf dem Smartphone einen Alarm und kann das gestohlene Fahrzeuge per GPS-Signal verfolgen. Denn der vernetzte Oldtimer funkt im Internet der Dinge. Und übermittelt per Mobilfunk immer den genauen Standort. Alle Systeme funktionieren länderübergeifend. Sicherheitspersonal in 54 Nationen kann Fahrzeuge zu jederzeit orten Stellt der Halter den Diebstahl fest, kontaktiert er per Tastdruck in der App das Vodafone-Sicherheitscenter. Das Sicherheitspersonal von Vodafone ist in 54 Nationen rund um die Uhr verfügbar und kann die vernetzten Oldtimer jederzeit orten. Erfolg bei der Diebesjagd: Im vergangenen Jahr wurden 1.000 Diebstähle verhindert Im Ernstfall nimmt das Personal Kontakt zu den lokalen Sicherheitsbehörden auf und hilft die gestohlenen Fahrzeuge ausfindig zu machen. Mit großem Erfolg: Allein im vergangenen Jahr vereitelte das Sicherheitspersonal gemeinsam mit den lokalen Behörden mehr als 1.000 Diebstähle. Vom E-Bike über den Porsche bis zum Oldtimer. Auf diese Weise wurden Schäden in Höhe von 25 Mio. Euro verhindert.

News / 29.07.2019

Netzausbau: 5G gestartet. LTE-Ausbausprint läuft. Gigabit-Netz vergrößert.

Vodafone beschleunigt den Netzausbau in Deutschland. Unter der Erde und in der Luft. Im Juli hat Vodafone in Deutschland das 5G-Zeitalter gestartet. Als erster Netzbetreiber hat Vodafone ein kommerzielles 5G-Netz aktiviert. Kunden mit den entsprechenden Smartphones können an den ersten 25 5G Stationen (60 Antennen) in Großstädten und in kleineren Gemeinden im 5G-Netz surfen. Im August funken bereits 50 5G-Stationen mit 120 Antennen im Netz von Vodafone. Zeitgleich läuft der LTE-Ausbausprint auf Hochtouren. Die Technik-Experten von Vodafone haben seit Jahresbeginn 2.700 LTE-Bauprojekte geschafft und eine Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals mit LTE versorgt. Eine Fläche, fast so groß wie Zypern. Mit diesen Maßnahmen hat Vodafone LTE zu 1,3 Mio. weiteren Menschen gebracht. Die Düsseldorfer erreichen jetzt 94,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit LTE. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 2.600 weitere LTE-Bauprojekte. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/20190729_Vodafone-Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] „Wir sind beim Netzausbau auf Kurs“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir bringen Deutschland ins 5G-Zeitalter und treiben für unsere Kunden den LTE-Ausbau voran – vor allem auf dem Land.“ Auch das Maschinennetz Narrowband IoT breitet sich aus: Es funkt nun auf einer Fläche von 83 Prozent in Deutschland. Unter der Erde geht der Gigabit-Ausbau weiter. Mit dem schnellen Kabel-Glasfaser-Netz erreicht Vodafone heute 9,3 Mio. Haushalte in Deutschland. Durch die genehmigte Übernahme von Unitymedia macht Vodafone das Gigabit in den nächsten drei Jahren für 25 Mio. Haushalte verfügbar. 5G gestartet Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das 5G-Handy-Netz gestartet. An 25 Standorten können Kunden mit den entsprechenden Smartphones und Tarifen jetzt 5G nutzen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. An mehr als 50 Standorten ist dann 5G verfügbar. Dafür nutzt Vodafone schon jetzt verfügbare Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. „Alles was groß werden will, muss einmal klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen lernen, wann und wo unsere Kunden 5G schon heute benötigen. um unseren weiteren Ausbau zu optimieren.“ Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen, bis zum Ende des Jahres 2021 rund 20 Mio. Menschen. LTE-Ausbausprint im vollen Gange Den schnellen Mobilfunkstandard LTE bringt Vodafone in diesem Jahr vor allem in ländliche Regionen. Seit Jahresbeginn realisierten die Techniker von Vodafone bereits 2.700 LTE-Bauprojekte und machten das schnelle Mobilfunknetz auf einer Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Ein Fläche fast so groß wie Zypern. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern versorgt nun 94,5 Prozent aller Menschen in Deutschland mit LTE. Seit Jahresbeginn hat Vodafone 1,3 Mio. weiteren Menschen den Zugang zum LTE-Netz ermöglicht. 2.600 weitere LTE-Bauprojekte folgen bis zum Ende des Geschäftsjahres. 58.000 weniger Gesprächsabbrüche als vor einem Jahr Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE, 5G) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 58.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. Maschinennetz für Sensoren auf dem Feld und in der Industrie Das Maschinennetz Narrowband IoT ist speziell optimiert für die strom- und kostensparende Vernetzung von Sensoren. Zum Beispiel in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Im Herbst funkt das Netz speziell für das Internet der Dinge auf einer Fläche von rund 95 Prozent in Deutschland. Dafür aktivieren die Vodafone Techniker spezielle Module an den bestehenden LTE-Stationen. Aktuell versorgt Vodafone 83 Prozent der Fläche in Deutschland mit dem Maschinennetz. Gigabit-Ausbau im Kabel-Glasfasernetz schreitet voran Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone gegeben. Davon werden Millionen Kunden in Deutschland profitieren. In den nächsten drei Jahren bringt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 25 Mio. Haushalte in Deutschland. Zwei Drittel aller Deutschen erhalten so Zugang zum Gigabit-Netz. Schon heute treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz voran. In gerade einmal neun Monaten hat Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 9,3 Mio. Haushalte in 12 Bundesländern gebaut. Mit der Übernahme von Unitymedia wird Vodafone das Gigabit in allen Bundesländern anbieten können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland.

Story / 12.07.2019

Der Butler aus dem Lautsprecher

Den Blick in die Kristallkugel werfen und seine Zukunft sehen – schon in der Antike haben sich die Menschen damit beschäftigt, was die Zukunft für sie bereithält. Auch heute gibt es noch keine Erfindung, die uns unsere Zukunft offenbart. Daher kann ich nur grübeln: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schaue ich der Zukunft eher optimistisch oder ängstlich entgegen? Und welche Erwartungen habe ich heute gegenüber dem Wohnen in 20 Jahren? Eine INNOFACT-Studie ergab: Steigende Miet- und Immobilienpreise sorgen dafür, dass viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken. Ist mein eigenes Glas halbvoll oder halbleer? Wie stelle ich mir meine Wohnverhältnisse in 20 Jahren also vor? Vielleicht suche ich das Weite, anstatt mich in einer überfüllten Stadt niederzulassen. Denn wer sagt denn, dass es in 20 Jahren überhaupt noch attraktiv ist, mitten in der Stadt zu wohnen? Meine Hoffnung baut sich auf eine Verkehrsinfrastruktur, die mir schnelles, unkompliziertes Pendeln ermöglichen wird. Und einen Job, bei dem ich nicht an jedem Tag im Büro erscheinen muss. Und ist das gegeben, erträume ich mir ein smartes Zuhause: Mit meinem Fingerabdruck schließe ich die Wohnungstür auf. Beim ersten Schritt in die Wohnung fahren die Jalousien hoch, die Heizung blinkt auf. „Es ist zurzeit 19 Grad in deiner Wohnung. Möchtest du die Temperatur ändern?“ fragt eine Stimme aus dem Lautsprecher. Während ich unterwegs war, hat mein digitaler Assistent den Garten bewässert, das Haus gelüftet und die elektrischen Geräte heruntergefahren. Jetzt, wo ich wieder da bin, kümmert er sich um die Temperatur, das Licht und alle meine Wünsche. Vor dem Abendessen wird mein leerer Kühlschrank automatisch aufgefüllt. Der smarte Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, sobald sich der Bestand verringert. Auch beim Kochen ist kann ich auf digitale Unterstützung setzen: Ofen, Kochplatten und Dunstabzugshaube sind smart und können sich selbst richtig einstellen. Für mich ist wichtig, dass die neuen technologischen Möglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden. Und zwar so, dass mir die Technologie anstrengende und lästige Aufgaben abnimmt, damit mehr Zeit für mich bleibt. Doch auch ich finde die Vorstellung eines vollautomatischen Zuhauses gruselig. Denn was ist, wenn die Maschinen versagen? Wenn sich meine Tür nicht mehr händisch öffnen lässt? Wenn die Heizung auf einmal verrückt spielt und sich nicht runterregeln lässt? Ich möchte weiterhin Kontrolle über mein Zuhause haben und der Technologie vollstens vertrauen können. Bis es soweit ist, brauchen wir sicher noch etwas Zeit. Das ist gut so. Und irgendwann ist Automatisierung dann vielleicht Alltag. Und hoffentlich haben wir dann mehr Zeit füreinander.

Story / 05.07.2019

Der Mediziner für Zuhause

Ich bin 25 Jahre alt. Meine Lebenserwartung liegt laut WHO derzeit bei 79,4 Jahren. Gar nicht mal so hoch, geht mir durch den Kopf und ich denke an meine Großeltern, die dieses Alter bereits überschritten haben. Werden wir durch die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitssystems länger und gesünder leben? Darüber, wie unsere Zukunft aussehen wird, können wir nur Vermutungen anstellen. Diese Story-Reihe wirft einen Blick in das Jahr 2039. Ob ich in 20 Jahren überhaupt noch zum Arzt gehen muss? Das ist nur eine Frage von vielen, die ich mir in diesem Zusammenhang stelle. Smart Health Denken wir mal an folgendes Szenario für das Jahr 2039: “In drei Wochen hast du einen Termin bei deinem Hausarzt, lass uns deine Werte messen”, macht Finn mich aufmerksam. Finn ist mein digitaler Assistent und eine künstliche Intelligenz. Sein Zuhause: die Cloud. Gerade spricht er mit mir über einen Lautsprecher im Badezimmerspiegel während ich mir die Zähne putze. Mein Spiegel informiert mich mit Grafiken über meinen aktuellen Gesundheitsstatus. Dieser wird mithilfe von Sensoren in meinem Schlafanzug und durch ein Armband erhoben, das ich am Handgelenk trage. Das intelligente System Finn analysiert meine Daten und kann anschließend eine Diagnose stellen, indem es meine Werte mit digital hinterlegten Krankenakten und Krankheitsverläufen abgleicht. Finn ist sozusagen mein Mediziner für Zuhause. Mein digitaler Assistent erkennt gesundheitliche Auffälligkeiten und kann mich entsprechend darauf hinweisen. Im Jahr 2039 kann ich meinen Körper optimal überwachen und dadurch meine Lebenserwartung steigern. Vertrauensfaktor Arzt Ich frage mich, ob ich das alles so genau wissen möchte. Wenn ich sterbenskrank bin, will ich auf den Tag genau wissen, wann ich sterbe? Und ist es für mich überhaupt so erstrebenswert, meine Lebenserwartung bis ins Unermessliche zu steigern? Als nächstes schießt mir durch den Kopf: Wie lange muss ich wohl arbeiten, um mir eine derartig hohe Lebenserwartung leisten zu können? Ich denke weiter darüber nach, wie wichtig mir eigentlich die Person Arzt ist. Wenn ich ehrlich bin, spielt für mich der Vertrauens- und Beruhigungsfaktor Arzt eine bedeutende Rolle. Ich glaube nicht, dass ich meinem digitalen Assistenten in gleichem Maß vertrauen könnte, wie meinem Hausarzt. Beruhigend zureden oder zuhören? Das schätze ich an meinem Arzt und das kann meiner Meinung nach auch kein digitaler Assistent leisten. Außerdem frage ich mich, wo dann noch das Persönliche, das Menschliche bleibt, wenn Arzt-Sprechstunden zu Online-Sprechstunden werden. Laut Bitkom kann sich zumindest fast jeder dritte Deutsche vorstellen, das Angebot einer Online-Sprechstunde in Anspruch zu nehmen. Wenn ich für Routinebesuche weniger zum Arzt muss, weil mein digitaler Assistent die Überwachung übernimmt, würde ich mir zumindest wünschen, dass dann mehr Zeit für persönliche Beratung beim Arzt bleibt. Daten über Daten Ich denke außerdem darüber nach, was mit all den Patientendaten passiert, die erhoben werden. Ich persönlich habe kein Problem damit, dass meine Daten erfasst und gespeichert werden. Ich sehe dabei das große Ganze: Meine Daten im Tausch für eine bessere Gesundheit? Für mich kein Problem. Die Generation meiner Eltern und Großeltern wird sicherlich mehr zögern, die Hoheit über ihre Daten abzugeben. Dennoch stellt sich auch für mich die Frage, wer langfristig die Macht über die vielen Daten erhält und wo diese zusammenlaufen. In einer Cloud? Doch wie sicher ist das? Für mich bleibt es spannend, zu beobachten, wie Unternehmen wie Vodafone die Digitalisierung des Gesundheitssystems vorantreiben und über das Internet der Dinge Ärzte und Patienten unterstützen. Welche Auswirkungen das für mich hat? Die Zukunft wird’s zeigen!

News / 03.07.2019

Digitaler Anpfiff: DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Digitaler Anpfiff in der Bundesliga: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) und Vodafone bringen 5G ins Stadion. Zum Auftakt in die Saison 2019/2020 starten der Telekommunikationskonzern und die DFL eine zweijährige 5G-Kooperation. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll für Fußballfans im Stadion künftig zwei Welten vereinen: Das emotionale Live-Erlebnis und den digitalen Informationsfluss. Dafür entwickeln Vodafone und die DFL eine Echtzeit-App, die den Fans im Stadion Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei und per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt – vor, während und nach dem Spiel. Diese neuartige Präsentation von Statistiken standen Zuschauern im Stadion so bislang noch nicht zur Verfügung. Für Fans wird nun beispielsweise einsehbar, wie schnell der Stürmer ist, der gerade zum Sprint auf das gegnerische Tor ansetzt. Schon in der kommenden Spielzeit bieten die beiden Partner die 5G-Infrastruktur in einem ersten Bundesliga-Stadion und erhöhen so auch die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für die Fans. 50 Prozent mehr Daten im Stadion Fußball-Fans sind im Stadion immer häufiger online. In der Halbzeitpause schnell die Spielstände auf den anderen Plätzen checken. Nach dem Heimsieg das Foto von der Fankurve mit den Freunden teilen. Oder nach dem Abseitspfiff in den sozialen Medien prüfen, ob das Tor wirklich nicht regulär war. Bei Spitzenspielen in der Bundesliga rauschen im Stadion bis zu 500 Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Die Tendenz ist steigend: Allein im vergangenen Jahr ist dieser Wert um rund 50 Prozent angestiegen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Mobilfunk-Netze. Denn die Bundesliga ist mit durchschnittlich fast 43.000 Fans pro Spiel ein kontinuierlicher Zuschauermagnet. [quote id="324"] Echtzeit-Informationen für Statistik-Liebhaber „Fußball lebt von Emotionen. Auch Daten und Analysen werden für viele Fans immer wichtiger. Die gab es bislang oft erst nach dem Spiel am heimischen TV“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Wir bringen für Fußballfans jetzt zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie bringen wir Echtzeit-Informationen zu Statistik-Liebhabern auf der Tribüne und erhöhen die Netzkapazitäten für die Fans im Stadion.“ 5G schafft starke Infrastruktur für Clubs und Fans „Technologien sind nur so gut, wie die Anwendungsmöglichkeiten, die daraus entstehen. Als Innovationsführer bringt die DFL neue Technologien rund um Sport und Medien konsequent voran, um Zuschauern im Stadion und vor den Bildschirmen zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Das gelingt uns mit der Verbindung von 5G und Echtzeit-Informationen. Auch für Clubs Partner bietet eine starke 5G-Infrastruktur optimale Rahmenbedingungen“, so DFL Geschäftsführer Christian Seifert. 60 Prozent mehr Netz für Fußball-Fans Schon in der neuen Spielzeit starten die Digital-Partner im ersten Bundesliga-Stadion das Echtzeit-Netz. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt im Herbst 5G. Erstmals überhaupt im Profi-Fußball. Das erhöht für Fußballfans die verfügbaren Netzkapazitäten im Stadion um mehr als 60 Prozent. Offizielle Spieldaten in Echtzeit auf dem Handy der Fans Mit dem Start vom 5G-Netz im Stadion werden Vodafone und die DFL auch erste Funktionen der neuen Echtzeit-App präsentieren, die die Partner gemeinsam entwickeln. Die Echtzeit-App stellt dem Fan per 5G und mit Augmented Reality sämtliche Zusatzinformationen live und in Echtzeit auf dem Smartphone zur Verfügung und erweitert so das Stadion-Erlebnis. Basis für den Informationsfluss in Echtzeit sind rund 1.600 Spiel-Ereignisse und 3,6 Mio. Positionspunkte, die die DFL bei einem Bundesligaspiel erhebt. Treffsichere Echtzeit-Analyse statt Zeitlupe nach dem Spiel Das ändert sich mit 5G und der Echtzeit-App: Die Daten werden in Echtzeit analysiert und per 5G verzögerungsfrei auf das Smartphone übertragen. Die App visualisiert die Daten und stellt Live-Grafiken, Statistiken und Analysen zur Verfügung, die sonst nur am TV nach dem Spiel abrufbar waren. Für Statistik-Fans bedeutet das: treffsichere Echtzeit-Analyse statt verzögerter Zeitlupe nach dem Spiel.

News / 01.07.2019

Digitales Parkleitsystem: Vodafone & Ford wollen die Parkplatz-Suche erleichtern

In europäischen Großstädten wie London und Frankfurt suchen Autofahrer durchschnittlich 67 Stunden pro Jahr nach freien Parkplätzen. Die zusätzlichen Spritkosten, die bei der nervigen Parkplatz-Suche enstehen, häufen sich für jeden Autofahrer im Schnitt auf mehr als 1.250 Euro. Auch die weiteren Verkehrsteilnehmer bekommen das zu spüren: Experten schätzen, dass die Suche nach freien Parkplätzen für etwa 30 Prozent des Stadtverkehrs verantwortlich ist. Das Problem wird nicht ausschließlich durch den Mangel an verfügbaren Parkplätzen verursacht. Daten aus Großbritannien zeigen, dass der verfügbare Parkraum in vielen Städten nur zur Hälfte ausgelastet ist. Die Kooperationspartner Ford und Vodafone testen jetzt eine neue Mobilfunk-Technologie, die die Suche nach Parkplätzen in den Innenstädten künftig erleichtern soll. Ein digitales Parkleitsystem informiert den Fahrer im Auto immer über die Anzahl freier Parkplätze in den Parkhäusern der Umgebung. Die Technologie navigiert den Fahrer anschließend direkt zu den freien Parkplätzen. Das spart Zeit. Und das entlastet den Stadtverkehr.  [arve url="https://youtu.be/3NEDIzUosLw" /] „Wenn Autos in Echtzeit Informationen mit der Verkehrsinfrastruktur austauschen, wird der Straßenverkehr ein Stück intelligenter. Autofahrer gelangen dann schneller zum Ziel. Die nervige Parkplatz-Suche kostet uns weniger Zeit und Nerven“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. Ford und Vodafone testen das digitale Parkleitsystem, dass sich basierend auf Daten direkt von den Parkplätzen automatisch und in Echtzeit aktualisiert, auf dem branchenübergreifenden Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Fahrzeuge und Parkplätze kommunizieren dabei per Mobilfunk. Vernetzte Technologie hilft die Autofahrt schneller zu beenden „Klassische Navigationssysteme helfen uns hervorragend, unser Ziel zu erreichen. Aber sie können uns nicht dabei unterstützen freie Parkplätze zu finden – besonders in den Innenstädten“, so Ford Europa Ingenieur Tobias Wallerius. „Das digitale Parkleitsystem ist eine vernetzte Fahrzeug-Technologie, die dem Fahrer helfen kann, seine Fahrt schnell zu beenden. Das spart Geld und Zeit. Und das ist gut für die Luftqualität.“ Echtzeit-Informationen auf dem Display im Armaturenbrett Dank der Mobilfunk-Technologie V2X erhalten Autos sämtliche Straßenzustands- und Parkhaus-Informationen von einem zentralen Computersystem. Kommt es auf der Route zum freien Parkplatz zu einem Verkehrsunfall oder wenn ein Parkhaus plötzlich ausgelastet ist, erhält der Fahrer auf dem Display im Armaturenbrett direkt die Empfehlungen zu alternativen Parkplätzen zu fahren. Mobilfunk-Technologie ermöglicht weitere Anwendungsszenarien Die Kooperationspartner Ford und Vodafone erforschen beim Projekt KoMoD weitere vernetzte Anwendungsszenarien, die die Straßen entlasten künftig sollen: Ampel-Assistenzsysteme informieren Autofahrer über die Dauer von Rot- und Grünphasen von Ampeln. Das kann das abrupte Abbremsen vor roten Ampeln vermeiden, die Sicherheit erhöhen, den Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Verkehrsfluss optimieren. Denn Fahrer können die Geschwindigkeiten vorausschauend anpassen. Tunnel-Informationssysteme geben Autofahrer vorab Informationen über Sperrungen von Fahrspuren, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder langsam fahrenden Fahrzeuge in Tunneln. Vernetzte Vario Tafeln entlang der Hautverkehrsadern liefern aktuelle Informationen zu Großveranstaltungen, die den Nahverkehr beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte oder Fußballspiele mit vielen Zuschauern. Intelligente Verkehrsleitsysteme auf der Autobahn verbessern durch die kurzfristige Anpassung von Geschwindigkeitsbegrenzungen den gesamten Verkehrsfluss. Die smarte Verkehrsschild-Erkennung sendet Geschwindigkeits- und Gefahrenschild-Informationen per Mobilfunk direkt an die Autos. Während die Verkehrszeichenerkennung mit Kameras in vielen Fahrzeugen vorhanden ist, ist die Funktionsweise bei schlechtem Wetter oder umgeben von großen Fahrzeugen in Frage eingeschränkt. Die Übertragung von Verkehrsschild-Informationen an das Fahrzeug über eine Mobilfunkverbindung direkt vom Schild gewährleistet, dass alle Fahrer wichtige Sicherheitshinweise sehen. Die Schlechtwetter-Warnung übermittelt aktuelle Wetterbedingungen (z.B. plötzlicher Starkregen) automatisch von einem Fahrzeug an alle Autos in der Umgebung. Wenn beispielsweise die automatischen Scheibenwischer eines Fahrzeugs Regen erkennen, wird diese Information direkt mit anderen Fahrzeugen geteilt. Digitaler Rettungsgassen-Assistent hilft Helfern zu helfen Bereits im vergangenen Jahr haben Vodafone und Ford getestet, wie die die Mobilfunk-Technologie V2X Auto-Fahrer automatisch vor Unfällen warnt, ihnen den genauen Standort von ausrückenden Einsatzfahrzeuge zeigt und sie anleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden.

News / 30.06.2019

Vodafone und ZF starten Zusammenarbeit für weniger Stillstand auf der Straße

Deutsche Autofahrer verbringen jährlich mehr als 120 Stunden im Stau. Das zeigt eine aktuelle Studie des Verkehrsinformationsanbieters INRIX. Demnach ist Berlin die Hauptstadt beim stockenden Verkehr. Vor allem an den Ampeln, wo Autos, Fahrräder, LKWs und Fußgänger ihre Wege kreuzen, kommt es oft zum Stillstand. Weil Autofahrer meist nicht wissen, wann eine Ampel von rot auf grün schaltet, können sie die eigene Fahrweise nicht anpassen. Das daraus oftmals resultierende abrupte Abbremsen kostet Zeit und Sprit. Im Ernstfall kann das sogar die Ursache für Auffahr-Unfälle sein. Vodafone und ZF entwickeln für dieses Problem jetzt gemeinsam eine digitale Lösung. Autofahrer wissen dann immer genau wie lange die Grün- oder Rotphase an der nächsten Ampel andauern wird. Denn Ampel und Auto sprechen miteinander. Per Mobilfunk tauschen sie durchgängig Informationen untereinander aus und stellen sie dem Fahrer in Echtzeit zur Verfügung, sodass dieser darauf reagieren kann. Die Technologie dahinter heißt V2X (vehicle to everything). Echtzeit-Informationen im Display der ZF-Testfahrzeuge Die Kooperationspartner erforschen die Mobilfunk-Technologie V2X unter anderem in Düsseldorf auf der Teststrecke des Projekts KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Lichtanlagen teilen dabei ständig Informationen über die aktuelle Ampelphase mit den vernetzten Autos in der Umgebung. Diese Informationen werden dem Fahrer im Display der ZF-Testfahrzeuge in Echtzeit visuell angezeigt. Intelligente Autos und Ampeln machen den Straßenverkehr effizienter „Wir sind der Technologie-Partner der deutschen Automobil-Industrie. Gemeinsam mit Herstellern und Zulieferern arbeiten wir am Straßenverkehr der Zukunft. Wir wollen Autos und Ampeln ein Stück weit intelligenter machen“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. „Wenn Autos und Ampeln per Mobilfunk miteinander sprechen, wird der innerstädtische Verkehr effizienter. Das spart Zeit. Und das spart Sprit.“ Technologische Herausforderungen durch weltweit wachsenden Verkehr "Der weltweit immer weiter wachsende Verkehr stellt uns vor eine Vielzahl technologischer Herausforderungen. Mit unserem breiten und einzigartigen Produktportfolio bieten wir Systemlösungen, die Fahrzeuge sehen, denken und handeln lassen. So wird das Fahren sicherer, effizienter und komfortabler“, sagt Carsten Haß, Engineering Manager für Projekte des automatisierten Fahrens am ZF-Standort Düsseldorf. Datenaustausch auch auf großer Entfernung Bei der Mobilfunk-Technologie V2X tauschen die Verkehrsteilnehmer und die Verkehrsinfrastruktur direkt untereinander und gleichzeitig über das übergreifende Mobilfunknetz Daten aus. So können Autos und Ampeln auch auf große Entfernung kommunizieren und sich beispielsweise vor Gefahren warnen, die für den Menschen im Auto noch gar nicht sichtbar sind. Das funktioniert schon heute mit LTE und künftig auch mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G. Basierend auf der Mobilfunk-Technologie wollen Vodafone und ZF künftig auch weitere Anwendungsszenarien erforschen, um den Stillstand auf deutschen Straßen gemeinsam zu bekämpfen.

News / 19.06.2019

Ans Netz gegangen: 5G-Technologien funken im Werk von e.GO

Modernste Automobil-Fertigung trifft modernste Mobilfunk-Technologie. Vodafone, Ericsson und die e.GO Mobile AG starten heute die mobile Datenvernetzung in der Produktion. Im Werk 1, in der die e.GO Mobile AG den Elektro-Kleinwagen e.GO Life fertigt, funkt ab sofort das Netz der Zukunft. Vodafone und der Technologie-Partner Ericsson bringen die 5G-Technologien 'Mobil Edge Computing' (MEC) und 'Network Slicing' direkt in die Fabrik. Kleine Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten ab sofort direkt in der Produktionshalle. 'Network Slicing' schafft für e.GO ein autarkes Netz nach Maß – exakt optimiert für die Anforderungen, die die Serienproduktion des kleinen Elektroautos stellt. Insgesamt 36 kleine Mobilfunk-Antennen garantieren in der 8.500 Quadratmeter großen Produktionshalle und der nahezu ebenso großen Logistikhalle künftig Bandbreiten im Gigabit-Bereich und niedrige Latenzzeiten von wenigen Millisekunden. Die Kommunikation zwischen den Maschinen untereinander wird so noch schneller, die digitale Durchdringung der Produktionsprozesse höher und Arbeitsabläufe noch effizienter. „Unsere Automobil-Industrie braucht ein schnelles Netz. Direkt dort, wo die neuesten und innovativsten Autos gebaut werden“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Daten sind ein wichtiger Treibstoff für die moderne Automobil-Produktion. Umso wichtiger ist es, dass diese Daten die Produktionshalle nicht mehr verlassen.“ Prof. Günther Schuh: „Wir verknüpfen die physische mit der digitalen Welt“ „Unser Werk 1, das Montage-Werk für den e.GO Life, ist eine echte Industrie 4.0 Fabrik. Das heißt, sie ist informationstechnisch voll vernetzt. Die Konnektivität verknüpft die physische mit der digitalen Welt. Das 5G-Netz von Vodafone ermöglicht es uns, dass diese Abläufe in Zukunft noch schneller und sicherer in Echtzeit umgesetzt werden können. Zu jedem Zeitpunkt ist der Zugriff auf relevante Informationen gewährleistet und erlaubt sofortiges Eingreifen“, so Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG. 5G-Anwendungen erlebbar machen „Wir müssen 5G durch Anwendungen erlebbar machen, um auf dem Weg zu smarter Mobilität, Industrie 4.0 und innovativen Prozessen deutlich voranzukommen. Nordrhein-Westfalen hat durch seine dichte Forschungs- und Unternehmenslandschaft ideale Voraussetzungen für die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion. Die e.GO Smart Factory ist hier ein Leuchtturm und Vorbild für die Industrie in ganz Deutschland“, so Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. „Um die Innovationskraft von LTE und 5G dem Wirtschaftsstandort Deutschland zugänglich zu machen ist industrie- und technologieübergreifende Zusammenarbeit der Schlüssel“, so Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH. [quote id="321"] Modernes Netz speziell bereitgestellt für das e.GO Werk 1 Erstmals in Deutschland kommen in der Automobil-Produktion in einem autarken Mobilfunknetz die 5G-Technologien 'Mobile Edge Computing' und 'Network Slicing' zum Einsatz. Transportfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge tauschen so nahezu in Echtzeit Informationen aus – über den aktuellen Standort, zum momentanen Batteriezustand oder zur geplanten Fahrroute. Die moderne Mobilfunk-Technologie, die Vodafone speziell und virtuell für das 16.000 Quadratmeter große e.GO-Werk 1 bereitstellt ('Network Slicing'), verringert die Verzögerungszeit, mit der die Daten übertragen werden (Latenz) auf weniger als zehn Millisekunden. Automatische Identifizierung von Produktionsstoffen, Materialien und Fahrzeugen In der mobil vernetzten Produktion werden sämtliche Produktionsstoffe und Materialien direkt nach der Anlieferung über eine spezielle RFID-Schnittstelle automatisch und berührungslos identifiziert und per Mobilfunk in Echtzeit im Online-System verbucht. Mit der gleichen RFID-Technologie werden Fahrzeuge beim Produktionsstart erkannt. Entsprechend der Kundenwünsche beginnt nach der Identifizierung des Fahrzeugs der Montageprozess der erforderlichen Materialien und Software. Weil mit der Serienproduktion des e.GO Life auch die Zahl von Montage-Vorgängen und der Bedarf an Produktionsmaterialien zunimmt,  müssen die Systeme zeitgleich immer mehr Daten verarbeiten. Um diese Datenmassen auch zukünftig sicher, zuverlässig und schnell zu bewältigen, benötigt es 5G-Technologien. Autonome Transportsysteme lenken, bremsen und beschleunigen selbstständig Autonome Transportfahrzeuge (Automated Guided Vehicles) ersetzen die klassische Produktionslinie und befördern das Chassis des e.GO Life von Station zu Station. Ausgestattet mit Sensoren erfassen die Transport-Roboter eigenständig sämtliche Umgebungsinformationen. Weil die erfassten Daten direkt in der Produktionshalle in kleinen Echtzeit-Rechenzentren ('Mobile Edge Computing') ausgewertet werden, gelangen sie per Mobilfunk in Echtzeit zurück zum Fahrzeug. Dieses passt, basierend auf den analysierten Daten, die Fahrtrichtung an und lenkt, bremst und beschleunigt selbstständig. Drehmoment-Werkzeuge und Roboter wandern ins Netz Zukünftig soll mit autonomen Gabelstaplern und Kleinzügen auch der Materialtransport zwischen Lagern und Produktionshallen automatisiert werden. Zudem werden unter anderem Drehmoment-Werkzeuge und Roboter per Mobilfunk ständig mit dem zentralen Leitsystem kommunizieren.

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