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News / 17.09.2019

Weltpremiere: Vodafone steuert fahrerlosen Zug per 5G

Weltpremiere auf der Schiene: Zum ersten Mal steuert ein Zug wie von Geisterhand über die Gleise. Fahrerlos aber vernetzt mit der neuen Mobilfunk-Technologie 5G. Auf dem Smart Rail Connectivity Campus steuert Vodafone einen Zug von Thales aus der Ferne. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hat dafür im Erzgebirge eine der ersten 5G-Stationen in Deutschland errichtet. Die neue Mobilfunk-Technologie ermöglicht auf der Teststrecke für Zugverkehr Bandbreiten von mehr als 500 Megabit pro Sekunde und verringert die Latenzzeiten, also die Verzögerung, mit der Daten übertragen werden, auf weniger als 10 Millisekunden. Zukünftig könnten Zügen beispielsweise beim Gütertransport ferngesteuert werden. [quote id="356"] Das Home Office für Zugfahrer „Wir bringen 5G zum ersten Mal auf die Gleise“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden von Vodafone Deutschland. „Gemeinsam mit unseren Industriepartnern prüfen wir, welche neuen Anwendungen mit 5G möglich werden“, so Saul weiter. „Wenn das Netz, wie hier auf der Teststrecke, in Echtzeit funkt, dann könnte so in Zukunft das Home Office für Zugfahrer Wirklichkeit werden.“ Hier entsteht der digitale Schienenverkehr „Der Smart Rail Connectivity Campus im sächsischen Erzgebirge ist eine europaweit einzigartige Plattform, die die Zukunft des digitalen Schienenverkehrs entscheidend prägen wird. Hier forschen und arbeiten über 100 Partner an automatisierter, umweltfreundlicher Mobilität. Wir freuen uns, dass wir dank der Unterstützung aus dem Förderprogramm ‚WIR! – Wandel durch Innovation in der Region‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, dieses innovative Modellprojekt im Erzgebirge ansiedeln können“, ergänzt Sören Claus, technischer Leiter vom Smart Rail Connectivity Campus. Der Zug wird fahrerlos über die Gleise gesteuert Als der Zug von Thales auf dem Smart Rail Connectivity Campus beschleunigt, ist das Fahrerhäuschen leer. Der Zugführer sitzt mehrere hundert Meter entfernt in einer Steuerzentrale. Auf zwei Bildschirmen sieht er in höchster Qualität die Sicht aus dem Fahrerhäuschen und die Außenansicht vom fahrenden Zug. Aus einer originalgetreuen Steuerzentrale heraus lenkt er den Zug. So, als ob er wirklich im Waggon sitzen würde. Beschleunigt der Lokführer, wird der Zug umgehend schneller. Bremst er ab, kommt der Zug zum Stehen. Eine Verzögerung in der Ausführung gibt es nicht. Die Steuerbefehle werden per 5G direkt an den Zug übermittelt. In Echtzeit. Also frei von jeder Verzögerung. Das ist wichtig: Denn wenn beispielsweise plötzlich ein Gegenstand auf der Fahrbahn liegen würde, müsste der Bremsvorgang direkt eingeleitet werden, um einen Unfall zu vermeiden. Network Slicing stellt optimale Mobilfunk-Kapazitäten bereit Damit der Zug von Thales ferngesteuert werden kann, nutzt Vodafone die 5G-Technik Network Slicing, mit deren Hilfe sich verschiedene virtuelle Netzwerke eine physische Netzwerkstruktur teilen. Für das Testfeld stellt der Telekommunikationskonzern ein separat zugeschnittenes 5G-Netz zur Verfügung. So stehen für die Fernsteuerung vom Zug immer optimale Mobilfunk-Kapazitäten bereit, auch wenn zahlreiche Nutzer in der direkten Umgebung ebenfalls im Netz surfen. Zudem werden die Daten unmittelbar vor Ort in einer Mobile Edge Cloud (MEC) verarbeitet, also in einem kleinen Rechenzentrum in direkter Nähe zur Mobilfunkstation. Weil die Daten keine weiten Wege mehr zurücklegen müssen, können sie verzögerungsfrei verarbeitet werden. In Zukunft könnten Züge beispielsweise für den Gütertransport ferngesteuert werden. Mehr als 50 5G-Stationen funken im Netz Vodafone hat im Juli das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Aktuell nutzen bereits mehrere tausende Kunden das 5G-Netz von Vodafone. Vor allem Technik-Fans. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Fußballfans können 5G bald im Stadion nutzen. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone die neue Mobilfunk-Technologie in die Bundesliga und entwickelt eine Echtzeit-App, die für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit den Informationen aus der digitalen Welt vereint.

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

News / 09.09.2019

Der neue unu Scooter kommt mit Vodafone-Vernetzung 2020 auf die Straße

Im Mai haben Vodafone und unu verkündet, dass die Elektroroller des Berliner Mobilitätsunternehmens zukünftig mit Hilfe von Vodafone vernetzt werden. Pünktlich zur IAA starten der Telekommunikationskonzern und das Start-up nun eine offizielle Partnerschaft: unu ist ab sofort Teil vom Vodafone Start-up Programm Uplift. Gemeinsam können sich die Partner so weiterhin darauf konzentrieren, neue Mobilitätsformen zu kreieren. Schon der neue unu Scooter, der aktuell für die Auslieferung an die Kunden vorbereitet wird, funkt im Mobilfunknetz von Vodafone. Gemeinsam bringen die Partner den Elektro-Scooter erstmals ins Internet der Dinge und machen so eine neue Form der Mobilität möglich: Microsharing. Also das Teilen vom Scooter mit Familie und Freunden – ganz einfach per Smartphone. Denn das Handy ersetzt den Zündschlüssel. Schon Anfang des kommenden Jahres rollt der vernetzte unu Scooter auf der Straße. Auf der IAA präsentieren die Partner den Elektro-Roller erstmals der breiten Öffentlichkeit. [quote id="338"] In Berlin wird der Berufsverkehr für tausende Pendler täglich zur Zerreißprobe. In der Hauptstadt sind mehr Autos unterwegs als jemals zuvor. 2018 zählte das Straßenverkehrsamt mehr als 1,2 Mio. zugelassene PKW. Auf den Straßen führt das regelmäßig zu Stillstand. Im vergangenen Jahr verbrachte jeder Berliner durchschnittlich 154 Stunden im Stau (INRIX Studie). „Die Verkehrsinfrastruktur stößt in Deutschland an ihre Grenzen. Vor allem in Ballungsgebieten. Eine starke Netzinfrastruktur ist Teil der Lösung für dieses Problem“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Schnelle Netze und smarte Mobilitätskonzepte sind die Grundlage für weniger Staus auf unseren Straßen. Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.“ [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_unu_190905_lowres_ohne_UT.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/unu-und-Vodafone_1.jpg"][/video] Kleine und wendige Fahrzeuge können den Straßenverkehr entlasten „Autos fahren in Berlin durchschnittlich mit einer Geschwindigkeit von 24 Kilometern pro Stunde. Das ist auf dem Niveau einer Pferdekutsche vor 200 Jahren. Das wollen wir ändern. Gemeinsam mit starken Partnern“, so Pascal Blum, Gründer von unu. „Dafür brauchen wir kleine, wendige und saubere Fahrzeuge. Und wir brauchen den Mut etwas Neues zu wagen.“ [quote id="339"] Erstmals in der Branche ermöglichen unu und Vodafone Microsharing Als erster Anbieter der Branche startet unu jetzt mit einem neuartigen Verkaufsmodell. Der vernetzte unu Scooter ebnet erstmals den Weg zum Microsharing. Ein Zündschlüssel wird überflüssig. Der Roller lässt sich ganz einfach mit dem Smartphone und der neuen unu App starten. So können sich mehrere Nutzer, Freunde oder Familienmitglieder den Scooter problemlos teilen. „Der unu Scooter funkt im Internet der Dinge und wird so zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern“, so Hannes Ametsreiter. Der unu Scooter wird künftig auch bei Unternehmen als teilbares Firmenfahrzeug zum Einsatz kommen. Eintritt in internationalen Sharing-Markt auch für größere Mobilitätsdienste Jetzt kündigen unu und Vodafone an, dass der neue Scooter künftig auch für größere Mobilitätsdienste verfügbar ist. „Wir treten in Kürze auch erstmals in den internationalen Sharing-Markt ein“, so Pascal Blum. Große Sharing-Anbieter können dann das vernetzte unu-Modell unter dem eigenen Markennamen nutzen. Sie können eine Elektro-Scooter-Flotte nach den eigenen Wünschen gestalten, per White Label Lösung des Unternehmens eine eigene App konfigurieren und direkt in den Markt einsteigen. Anfang 2020 rollt der neue unu-Scooter auf der Straße Der unu Scooter kann momentan als Pre-Order-Package zu besonderen Konditionen vorbestellt werden. Anfang 2020 werden die neuen Elektro-Scooter an ihre Besitzer ausgeliefert. Ab Februar beginnt dann auch der reguläre Verkauf. Der vernetzte unu Scooter ist dann bereits ab 2.799 Euro erhältlich. Die Partner planen den Elektro-Roller künftig um neue digitale Funktionen zu erweitern. Das geschieht dann automatisch. Denn der unu Scooter ist lernfähig. Updates können aus der Cloud automatisch eingespielt werden.

News / 05.09.2019

Vodafone verdoppelt Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland

Vodafone macht 5G für immer mehr Menschen verfügbar. Pünktlich zur IFA verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland. Vodafone bringt mit dem Samsung Galaxy A90 5G in diesem Monat das erste 5G-Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Ebenso können Kunden ab heute das faltbare Premium-Smartphone Samsung Galaxy Fold 5G vorbestellen. Das Samsung A90 5G ist in Kombination mit einem Red M Tarif (24 GB) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro Euro für monatlich 25 Euro erhältlich. Kunden können damit schon in diesem Monat im ersten deutschen 5G-Handy-Netz mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzzeiten surfen. Erst am Montag hat Vodafone den Zugang zum 5G-Netz für seine Kunden als erster Netzbetreiber in Deutschland ohne Aufpreis ermöglicht. In den neuen Red- und Young-Tarifen ist die Nutzung von 5G kostenlos enthalten. Derweil wächst das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland: Seit dem Start im Juli hat Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Heute funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. [quote id="349"] Tarife für jeden Geldbeutel und eine breite Auswahl an 5G-Smartphones „Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir nehmen immer mehr Menschen mit auf unsere 5G-Reise. Denn wir wollen diese lange Reise nicht alleine in einem Testnetz sondern gemeinsam mit unseren Kunden im Alltag antreten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mit der Erweiterung unseres 5G-Portfolios, insbesondere im mittleren Preissegment, machen wir die Technologie einer breiten Masse zugänglich“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. Deutschland ist trotz riesiger Fortschritte noch 5G-Entwicklungsland. Wir glauben, dass ein breites Produkt-Angebot über alle Preisklassen hinweg diese Entwicklung fördert, so Olaf May von Samsung. Aus zwei macht vier: Vodafone verdoppelt die Anzahl der verfügbaren 5G-Smartphones Das Samsung Galaxy Fold 5G ist das erste faltbare Smartphone, dass in Deutschland 5G unterstützt. Einzigartig: Mit dem Samsung Fold 5G können Kunden bis zu drei Apps zeitgleich nutzen. Zum Beispiel texten, streamen und spielen. Vodafone-Kunden können das Premium-Device, ab heute vorbestellen. Bei einer Einmalzahlung von 1029,90 Euro ist das neue Falt-Handy von Samsung für 30 Euro im Monat erhältlich und wird ab dem 18. September an die Kunden ausgeliefert. Die Samsung Galaxy Buds gibt es gratis dazu. Das Samsung Galaxy A90 ist ebenfalls noch in diesem Monat erhältlich. Das Samsung Galaxy S10 5G und das Huawei Mate20 X 5G können bei Vodafone bereits im 5G-Netz genutzt werden. Der 5G-Ausbau läuft – das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland wächst Beide Smartphones können bei Vodafone direkt und ohne weitere Updates im ersten 5G-Handy-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hatte 5G im Juli in Deutschland gestartet – und baut die neue Mobilfunk-Technologie seitdem täglich weiter aus. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin oder Köln ebenso wie in kleineren orten wie der Ferieninsel Usedom. Zuletzt aktivierte Vodafone 5G unter anderem in Duisburg und in der Gemeinde Leuna in Sachsen. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland verfügbar machen. Ende 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen erreichen, Ende 2021 dann 20 Mio. Menschen. Zusätzlich bringt Vodafone 5G in die Industrie und in die Fußball-Bundesliga. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Zusammen mit der DFL aktiviert Vodafone in Kürze 5G im ersten Bundesliga-Stadion in Wolfsburg.

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

News / 29.08.2019

Vodafone Group sponsert Porsche Formel E-Team

Die Formel E ist die erste vollelektrische internationale Einsitzer-Rennserie, in der Autos mit einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h durch die Straßen von 12 Großstädten auf vier Kontinenten fahren – und das ohne Emissionen. Das neue fünfjährige Sponsoring des Porsche Formel E-Programms durch Vodafone umfasst die Bereitstellung von Kommunikationsausrüstung und technischen Support. Das Branding von Vodafone wird auf den Porsche E-Rennwagen sowie auf den Rennanzügen der Fahrer zu sehen sein, wenn das Team im November in der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 sein Debüt gibt.  Am 30. Mai 2020 findet auch ein Rennen in Berlin statt. Neben der Partnerschaft in der Formel E wird es in naher Zukunft eine Zusammenarbeit zwischen Porsche Motorsport und Vodafone im eSport geben. Ahmed Essam, Chief Commercial Officer der Vodafone Group:  „Vodafone und die Formel E, das passt: Die Formel E ist ein technologiegetriebener Sport, der ein breites und ständig wachsendes Publikum anspricht und die Umwelt schont. Gemeinsam mit Porsche werden wir versuchen, Grenzen in der Fahrzeugtechnik zu überschreiten.“ Fritz Enzinger, Vizepräsident Porsche Motorsport: „Vodafone ist seit langem Partner von Porsche Motorsport und unterstützt uns bei der Entwicklung der Renn- und Straßenfahrzeug-Technologie. Wir wissen, dass Vodafone fest an die innovative Mission der Formel E glaubt und freuen uns, sie an unserer Seite zu haben, wenn Porsche Motorsport in diese neue Rennklasse eintritt.“ Über die Formel E: Entwicklung neuer Technologien zur Förderung der Elektromobilität Die Formel E wurde 2014 gegründet, um Elektromobilitätskonzepte weltweit zu entwickeln und zu fördern.  Sie ist derzeit das wettbewerbsfähigste Umfeld für die Weiterentwicklung von Hochleistungsfahrzeugen in Bezug auf Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Energieverbrauch und Nachhaltigkeit. Die Teilnahme an der Formel E ermöglicht es Automobilherstellern wie Porsche und Technologie-Anbietern wie Vodafone, straßenrelevante Technologien auf Stadtverkehrsstraßen zu testen. So wirkt der Motorsport als Katalysator für die Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen und die Verbesserung des Fahrerlebnisses für den Alltag im Straßenverkehr. Vodafone hat bereits eine starke Tradition in der gemeinsamen Technologie-Entwicklung mit dem Volkswagen Konzern, der Muttergesellschaft von Porsche, darunter Ver- und Entriegeln per Smartphone, Verfolgung der Fahrzeugposition als Diebstahlschutz und vorbeugende Wartung durch Überwachung von Fahrzeugfunktionen wie Kraftstoff, Öldruck und Reifendruck. Das Sponsoring des Porsche Formel E-Teams baut auch auf einer erfolgreichen sechsjährigen Partnerschaft zwischen den Marken im Hersteller-Prototypensport auf, die zu drei Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans sowie zu drei Weltmeistertiteln in der Langstrecken-Weltmeisterschaft führte.

News / 21.08.2019

Cloud-Gaming: Vodafone und Hatch starten ersten Spieledienst für 5G

Streaming von Filmen, Serien und Musik hat sich längst durchgesetzt. Diverse Apps sind von unseren Smartphones nicht mehr wegzudenken. Pünktlich zur Gamescom wandern jetzt auch Spiele in die Cloud. Die Partner Vodafone und Hatch starten in Deutschland den ersten mobilen Streaming-Dienst, optimiert für das 5G-Netz. Die App 'Hatch Cloud Gaming' ist ab sofort im Google Play Store verfügbar. Vodafone-Kunden haben mit der Premium-Version von Hatch drei Monate lang kostenlosen Zugriff auf weit mehr als 100 Spiele. Darunter auch auf bekannte Bestseller wie Angry Birds, Monument Valley, Crashlands oder Hitman Go sowie auf exklusive Hatch Originals wie Arkanoid Rising. Neben dem 5G-Netz, welches Vodafone als erster Betreiber im deutschen Mobilfunknetz gestartet hat, kann die App ebenfalls im LTE-Netz oder im heimischen schnellen WLAN genutzt werden.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/5G-Gaming.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/Vodafone-und-Hatch-starten-ersten-Spieledienst-für-5G.jpg"][/video] Aus Leihen, Kaufen und Downloaden wird Streaming „Wir bringen Gaming in die Cloud – und machen das Spielen so einfach und unkompliziert. Aus Leihen, Kaufen und Downloaden wird Streaming. Mit dem Smartphone überall und an jedem Ort“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit 5G wird das Streaming von Grafik-intensiven Spielen noch hochwertiger. Im Multiplayer-Bereich verbessern die geringen Latenzzeiten von 5G das Spielerlebnis erheblich.“ Vodafone und Hatch bringen den Spiele-Streaming-Dienst jetzt nach Deutschland. Kunden von Vodafone können die App 'Hatch Cloud Gaming' ab sofort im Google Play Store herunterladen. „Dies ist ein weiterer Meilenstein für Hatch als Unternehmen, nachdem die App zusammen mit Vodafone bereits in Großbritannien und anderen Regionen Europas gestartet ist“, so Juhani Honkala, Gründer und CEO von Hatch Entertainment. „Die Partnerschaft mit einem globalen Betreiber wie Vodafone, führend in der Verbreitung der 5G-Technologie, ist für Hatch von besonderer Bedeutung. Wir können es kaum erwarten, den Spielern in Deutschland den weltweit ersten Cloud-basierten Mobile-Games-Streaming-Service zu ermöglichen und so das Spielerlebnis auf dem Smartphone zu revolutionieren. Wir sind uns sicher, dass Hatch die Herzen der Gaming-Community höher schlagen lassen wird.“ [quote id="340"] Exklusive 5G-Partnerschaft von Vodafone und Hatch Vodafone-Kunden können den 5G-Spiele-Streaming-Dienst in den ersten drei Monaten kostenlos nutzen. Anschließend kostet der Dienst 6,99 Euro im Monat und ist monatlich kündbar. Die App vereint mehr als 100 bekannte Spiele. Diese müssen vor dem Spielen nicht einzeln heruntergeladen werden. Den Nutzern stehen alle Spiele in der Cloud zur Verfügung. Hatch Premium-Abonnenten können sich darüber hinaus mit Freunden verbinden, Live-Ranglisten verfolgen und an Live-Turnieren teilnehmen. Hatch Premium schließt ebenfalls den Service Hatch Kids ein, einen separaten und sicheren Bereich für kindgerechte Inhalte zum Spielen, Gestalten und Lernen. Vor allem Grafik-intensive Spiele erfordern für ein ruckelfreies Streaming hohe Bandbreiten. LTE liefert diese schon heute an vielen Standorten. 5G wird die Bandbreiten und Mobilfunk-Kapazitäten weiter erhöhen und eignet sich so optimal für den Spiele-Streaming-Dienst. Vor allem im Multiplayer-Bereich, wenn mehrere Gamer an verschiedenen Standorten online gegen- oder miteinander spielen, ist die Datenübertragung in Echtzeit wichtig. 5G wird diesen Spielfluss optimieren. Denn die Rechenleistung im Netz wird mit 5G dezentralisiert. Vodafone baut bis 2020 insgesamt acht Supercore-Rechenzentren in Deutschland. Die Wege und Distanzen, die die Daten nehmen, um verarbeitet zu werden, werden so kürzer. Die Latenzzeiten geringer. Bei lokalen oder Industrie-Projekten erreicht Vodafone mit Mobile Edge Computing schon heute Latenzzeiten von 12 Millisekunden. Das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland ist gestartet Vodafone hat im Juli das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken bereits 40 5G-Stationen im Netz von Vodafone. Zehn weitere folgen noch in diesem Monat. Kunden können die neue Mobilfunktechnologie mit einer flexiblen 5G-Option und mit dem entsprechenden Smartphone nutzen. Im Jahr 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Ende des Jahres 2021 sollen rund 20 Mio. Menschen Zugang zum 5G-Netz haben.

News / 12.08.2019

Mobile Connect: Telekom, Telefónica und Vodafone starten mit sicherem Login-Verfahren ohne Passwort

Für Mobilfunk-Kunden in Deutschland wird das digitale Leben ab sofort noch sicherer. Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland starten Mobile Connect. Das weltweit etablierte, handybasierte Login-Verfahren ermöglicht eine einfache und geschützte Anmeldung bei Internet-Angeboten auf PCs, Tablets und Mobiltelefonen. Kunden benötigen für die Anmeldung nur noch ihr Smartphone und ihre Handynummer. Die Eingabe von Nutzername und Passwort fällt weg. Und die persönliche Handynummer wird zur eindeutigen digitalen Identität bei Internet-Einkäufen oder Anmeldungen in Online-Portalen. Mobile Connect könnte künftig auch digitale Behördengänge ermöglichen. [quote id="336"] Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone Deutschland: „Die Hackerangriffe auf Politiker und Prominente in den vergangenen Monaten zeigen deutlich, dass der Zugang zu Online-Plattformen mit Passwort ein hohes Risiko birgt. Höchste Zeit also für einen wirksamen Schutz privater Accounts. Mobile Connect bietet genau diese Sicherheit, denn hier erfolgt die Identifizierung über das Handy und nicht mit Passwort. Die gesamte E-Commerce-Branche aber auch Behörden müssen jetzt Innovationsbereitschaft zeigen und im eigenen Interesse alternative und vor allem sichere Login-Möglichkeiten anbieten.“ Die drei deutschen Netzbetreiber Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland sagen den Datendieben den Kampf an und bieten mit Mobile Connect ein Login-Verfahren für Online-Portale an. Es kommt ganz ohne Email-Adresse und Passwort aus und leistet so einen entscheidenden Beitrag zu mehr Sicherheit beim Login. Mit der 2017 gegründeten branchenübergreifenden Identitätsplattform Verimi haben die Mobilfunk-Anbieter einen ersten großen Partner für Mobile Connect in Deutschland gewonnen. Verimi integriert ab sofort Mobile Connect in ihr Angebot, um Kunden die zusätzliche komfortable Anmeldung per Mobilfunkrufnummer zu bieten. Bereits heute können sich Verimi-Nutzer nach vorhergehender Registrierung in das Verimi-Portal via Login mit Handynummer authentifizieren. Mobile Connect schließt die Sicherheitslücke 'Passwort' Bisher erfolgt der Zugang zu Online-Angeboten in der Regel per Nutzername und Passwort. Das ist umständlich und birgt Risiken. Denn viele Nutzer verwenden einfach zu erratene Passwörter wie beispielsweise ihren Vornamen, 'qwertz' oder '123456', und wechseln sie viel zu selten. Das macht die Zugangsdaten zu einem einfachen und bevorzugten Ziel für Hacker. So funktioniert es Mobile Connect verzichtet beim Login auf Passwörter. Hier erfolgt die Identifikation des Kunden über das Handy. Nach Eingabe der Mobilfunknummer im Internet-Portal wird eine SMS an das Handy des Kunden geschickt. Über den in der Textnachricht integrierten Link bestätigt er auf seinem Smartphone den Erhalt. Dadurch erlaubt er dem Netzbetreiber die verschlüsselte Übermittlung einer 'pseudonymisierten Kundenreferenznummer' an den Portalbetreiber. So kann der Betreiber den Kunden immer wieder zuordnen und gewährt auch ohne Passwort Zugang zum Onlineshop. Muss ein Betreiber vorerst an dem passwortbasierten Login festhalten, kann die neue Lösung via Mobilfunk trotzdem die Sicherheit deutlich verbessern: Mobile Connect lässt sich als 'zweiter Faktor' (2FA) zusätzlich zum Passwort nutzen. Fachleute fordern nicht erst seit den jüngsten Datenhacks die Absicherung beim Login über zwei Faktoren. Strategische Bedeutung fürs Online-Geschäft Mobile Connect ist eine sichere Alternative zu den passwortbasierten Login-Verfahren auf Facebook, Google, Amazon und Co. Für Anbieter digitaler Inhalte sowie Portal- und Shop-Betreiber hat das erhebliche Vorteile. Das neue Login-Verfahren bringt Kunden sicher in den Shop und schnell zum Kauf. Das Ergebnis: Höhere Abschlussquoten, mehr Umsatz und geringeres Betrugsrisiko. Banken, Anbieter von elektronischen Bezahldiensten, Medien, Unterhaltung, Soziale Netze, Reise oder Logistik profitieren von dem Dienst. So leisten Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone einen sinnvollen Beitrag zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen, auch im Hinblick auf eGovernment. Nach dem Start wollen die drei Netzbetreiber Mobile Connect zügig ausbauen. Weitere Authentifizierungsmethoden und neue Verfahren sollen mehr Bedienkomfort und Geschwindigkeit bringen. Kontinuierlich passen die Unternehmen das Angebot auch wachsenden Sicherheitsanforderungen an. Die Netzbetreiber führen derzeit intensive Gespräche mit deutschen und internationalen Dienste-Anbietern über den Einsatz der neuen Identitätslösung. Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone laden alle Mobilfunk-Marken und virtuellen Netzbetreiber ohne eigenes Netz ein, den GSMA-Standard Mobile Connect ebenfalls zu unterstützen. Nach Angaben der GSMA haben 70 Netzbetreiber in fast 40 Ländern Mobile Connect bereits eingeführt. Alex Sinclair, CTO GSMA: „Die Einführung von Mobile Connect in Deutschland ist sowohl für Mobilfunknetzbetreiber als auch für deren Kunden ein sehr wichtiger Schritt, da sie in einer immer komplexer werdenden digitalen Welt sowohl mehr Vertrauen als auch Benutzerfreundlichkeit bietet. Die GSMA freut sich, Deutschland in der wachsenden Zahl von Ländern willkommen zu heißen, die Mobile Connect weltweit unterstützen.“ Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, sagt: „Aktuell sagen sechs von zehn Internetnutzern, sie haben Angst vor Cyberkriminalität. Zum Schutz der Kunden geht die Telekom täglich 100.000 Hinweisen von Passwortdiebstahl nach. Mobile Connect schließt diese von Hackern millionenfach ausgenutzte Sicherheitslücke für die Kunden.“ Pia von Houwald, Director B2P Digital Processes and Services Telefónica Deutschland: „Mit dem Start von Mobile Connect bieten wir Kunden nun einen Service, der ihr digitales Leben erheblich vereinfacht und sicherer macht. Unser Ziel dabei ist klar: Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Mobile Connect in Deutschland zum Standard für die Anmeldung zu Onlinediensten machen. Aus dem Grund stehen wir für Gespräche mit interessierten Anbietern auch jederzeit zur Verfügung.“

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