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News / 03.12.2020

Klimaneutral 2025: Der 2-Stufen-Plan für digitalen Klimaschutz

Vodafone will in fünf Jahren klimaneutral werden. Und bis 2040 komplett emissionsfrei. Mit seiner neuen 'GigaGreen-Strategie' macht das Unternehmen Digitalisierung nachhaltig. Die Netze bekommen Grünstrom, Mobilfunk-Masten integrierte Wind- und Solaranlagen, neue Technologien machen sie noch effizienter, die Lieferketten werden grün – und die Fahrzeugflotte wird elektrisch. Zugleich will das Unternehmen der deutschen Industrie helfen, mit smarten Lösungen noch mehr Treibhausgase einzusparen. Wir schützen unseren Planeten: Alles zur Initiative 'Planet' hier! Vodafones 2-Stufen-Plan für digitalen Klimaschutz Digitalisierung ist die stärkste Waffe gegen den Klimawandel. Sie macht Verkehr, Logistik und Fabrikhallen smart – und spart so bei anderen fast viermal mehr CO2 als sie selbst emittiert. [quote id="443"] „Für jede Tonne CO2, die Digitalisierung durch ihren Stromverbrauch verursacht, spart sie in Fabriken oder Büros, im Alltag oder auf Straßen heute schon 3,8 Tonnen ein“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Das ist gut – aber für Vodafone noch nicht gut genug. Denn was wäre, wenn das Unternehmen nicht nur bei anderen CO2 einspart, sondern selbst ganz ohne CO2-Ausstoß daherkommt? Genau das wollen wir angehen: Mit unserem 2-Stufen-Plan für grüne Digitalisierung schaffen wir digitalen Klimaschutz. Er macht uns klimaneutral bis 2025. Und völlig emissionsfrei bis 2040.“ Damit ist der Digitalisierungskonzern eines von weltweit 350 Unternehmen, das sich wissenschaftlich fundierte Ziele im Rahmen der Science Based Targets Initiative (SBTi) setzt, um damit die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Stufe 1: Vodafone wird klimaneutral (2020-2025) In fünf Jahren will Vodafone Deutschland klimaneutral sein. Dafür reduziert das Unternehmen alle selbst erzeugten sowie durch die eingekaufte Energie verursachten CO2-Emissionen (Scope 1 & 2). Die übrigen, nicht vermeidbaren Emissionen gleicht Vodafone durch Klimaschutz-Projekte aus. Stufe 1 des Plans will das Unternehmen bis 2025 mit vier Maßnahmenpaketen erreichen. Grüner Strom für grüne Netze Dafür nutzen die Düsseldorfer den größten Hebel, um den direkt kontrollierten CO2-Ausstoß zu verringern – und steigen auf 100% Grünstrom um. Die Vodafone eigenen Standorte werden bereits seit Januar 2020 ausschließlich mit Grünstrom versorgt. Jetzt folgen die gemieteten Standorte, an denen das Unternehmen keinen direkten Einfluss auf den Strombezug hat. Dort wird der Graustrom mit Grünstrom durch sogenannte Renewable Energy Certificates (RECs) ausgeglichen. Damit nutzt das Unternehmen rückwirkend seit Beginn des Geschäftsjahres 100% Grünstrom. Alleine mit diesem Schritt reduziert Vodafone seinen jährlichen CO2-Ausstoß um 92% oder 245.000 Tonnen – das entspricht dem CO2-Ausstoß von 360.000 Flugreisen von Düsseldorf nach Palma de Mallorca und zurück. Grüne Innovationen für Mobilfunk-Masten Zusätzlich will das Unternehmen grünen Strom selbst erzeugen. Dafür setzt Vodafone auf Solaranlagen und arbeitet mit Start-ups wie Mowea zusammen. Das kleine, innovative Unternehmen hat modulare Windräder entwickelt, die an Mobilfunk-Masten installiert, grünen Strom direkt am Standort erzeugen. Nach ersten erfolgreichen Tests ist der größere Einsatz bereits im nächsten Jahr geplant. An Standorten mit wenig Wind, kommen künftig Solaranlagen zum Einsatz. Weniger Stromfresser im Netz Noch besser als grüner Strom ist weniger Strom. Neben dem Umstieg auf Grünstrom steigert das Unternehmen fortlaufend seine Energieeffizienz. Vor allem Maßnahmen in den Netzen wie der Einbau neuer Technik oder die Abschaltung alter Systeme reduzieren den Stromverbrauch enorm. Dabei steigt das Datenvolumen: 2019 transportierte Vodafone zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 – bei relativ konstantem Energieverbrauch. Bestes Beispiel: 5G. Das Echtzeit-Netz überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G (LTE). Mit dieser Effizienz-Strategie konnten allein in 2019 mehr als 31 Gigawattstunden (GWh) Energie eingespart werden. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 9.000 Haushalten. Grüne Flotte für bessere Luft Um die restlichen 8% unserer Emissionen zu verringern, setzt das Unternehmen unter anderem auf grüne Mobilität. Seit Beginn des Jahres steigen alle Geschäftsführer und Bereichsleiter auf Hybrid- oder Elektrofahrzeuge um – der erste Schritt auf dem Weg zu einer 100% elektrischen Flotte. Bis 2025 soll die Hälfte der Flotte umgestellt sein. Gleichzeitig wird die Lade-Infrastruktur sukzessive ausgebaut, allein am Campus in Düsseldorf gibt es bereits mehr als 40 Ladepunkte. Stufe 2: Vodafone wird emissionsfrei/'Netto Null' (2025-2040) Bis 2040 arbeitet die Vodafone-Gruppe daran, innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen (Scope 1, 2 & 3). Zusätzlich zu den genannten, zählen dabei auch Emissionen, die der Konzern nicht selbst kontrolliert. Hierfür will die Vodafone Gruppe vor allem auf Partner, Lieferanten und Joint Ventures zugehen, um auch diese Zusammenarbeit emissionsfrei zu gestalten. Grüne Lieferketten für echtes 'Netto Null' Der Großteil der vom Unternehmen nicht selbst kontrollierten Emissionen entsteht bei einer Handvoll sehr großer Zulieferer. Einige von ihnen, wie z. B. Apple oder Microsoft haben selbst sehr ambitionierte Klimaschutz-Ziele, während andere diese noch definieren. Vodafone steht im regen Austausch mit seinen Lieferanten und will gemeinsam daran arbeiten, die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig wurde der Lieferanten-Auswahlprozess angepasst. 20% der Vergabekriterien beziehen sich nun zum Beispiel auf Klimaschutz, Diversität oder soziale Inklusion. Mehr Netz für weniger CO2 Bis 2040 will Vodafone vielen weiteren Unternehmen helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern – und das am Ende, ohne selbst CO2 für Digitalisierung zu emittieren. Dank IoT-Technologien konnten Kunden der Vodafone Group in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das weltweite Ziel der Vodafone Group: Diese Zahl allein in den nächsten zehn Jahren verfünfzigfachen. Bis 2030 will Vodafone seinen Kunden helfen, rund 350 Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Für mehr Klimaschutz. Für einen besseren Planeten. Und für eine bessere Zukunft. Alle Infos zum CO2-Ausstoß bei Vodafone Deutschland! Terminologie Scope 1, 2, 3 nach dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) Bei der Bemessung des CO2-Fußabdrucks werden Emissionen in drei Kategorien (Scopes) klassifiziert. Scope 1 beinhaltet alle direkten, also durch Verbrennung in eigenen Anlagen selbst erzeugten Emissionen. Scope 2 beschreibt alle Emissionen, die mit eingekaufter Energie (z. B. Elektrizität, Fernwärme) verbunden sind. Scope 3 umfasst die indirekten Treibhausgas-Emissionen (z.B. durch Geschäftsreisen oder durch gekaufte Waren und Dienstleistungen). Netto-Null-Emissionen Wir definieren Netto-Null-Emissionen als das Erreichen von Null Treibhausgas-Emissionen durch die Festlegung eines 1,5°C Science Based Target (SBT) für die gesamte Wertschöpfungskette (Scope 1, 2 & 3, gemäß Greenhouse Gas Protocol, GHG) und die Eliminierung aller verbleibenden, schwer zu vermeidenden Emissionen durch zertifizierte CO2-Sequestrierung. Klimaneutral Klimaneutralität wird durch einen CO2-Reduktionsplan erreicht (ohne eine Voraussetzung für ein Science Based Target), wobei alle verbleibenden Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Eingrenzung der Scope 3 Emissionen Scope 3 Emissionen beinhalten Emissionen aus eingekauften Produkten und Dienstleistungen, Investitionen, Kraftstoff und Energieverbrauch, Abfällen in der Produktion, Geschäftsreisen, vorgelagerten geleasten Vermögenswerten und dem Gebrauch der verkauften Produkte. Noch mehr Nachhaltigkeit: So schützen Konzern und Mitarbeiter die Umwelt!

Fakten / 02.12.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #Verstärkerpunkt

Graue Kästen am Straßenrand: Jeder kennt sie, aber nicht alle wissen, wofür sie überhaupt nützlich sind. Vodafone Chef-Netzplaner, Guido Weissbrich, erklärt in der neuen Folge ‚Technik. Einfach. Erklärt‘, warum die unscheinbaren Kästen eine wichtige Rolle im Vodafone DSL- und Kabel-Glasfaser-Netz spielen. So viel sei aber schon mal gesagt: Im DSL-Netz nennt man die Kästen Kabel-Verzweiger, kurz KVZ. Telefon- und Internetsignale werden hier aus der Vermittlungsstelle in die Haushalte übertragen. Im Kabel-Glasfaser-Netz verfügen sie über einen Verstärkerpunkt. Hier wird das Signal nochmal deutlich verbessert, sodass Vodafone heute schon in der Lage ist, 22 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit zu versorgen. Hier geht es zur gesamten Playlist ‚Technik. Einfach. Erklärt.‘ mit weiteren Folgen!

Fakten / 01.12.2020

Netz-Tests bestätigen: LTE und 5G von Vodafone deutschlandweit besser als je zuvor

Worum geht‘s? Das Mobilfunk-Netz von Vodafone wächst nicht nur rasant. Es ist auch besser, schneller und stabiler als je zuvor. Das bestätigen jetzt auch die durchweg sehr guten Ergebnisse der drei unabhängigen Netz-Tests der Fachmagazine Chip, Connect und Computerbild. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns dafür tausende LTE- und 5G-Bauprojekte geschafft. Und wie die Tests jetzt beweisen, zeigt der beschleunigte Ausbau Wirkung: Das 5G-Netz wächst schneller als ursprünglich geplant und die Qualität im LTE-Netz verbessert sich für die Nutzer mit ihren Smartphones spürbar. Vodafone verbessert die Mobilfunk-Netze in Deutschland. Seit Jahresbeginn haben die Techniker des Digitalisierungskonzerns die Qualität im LTE-Netz weiter erhöht. Mit rund 11.000 LTE-Bauprojekten haben die Düsseldorfer die Netzabdeckung ausgeweitet, Funklöcher geschlossen und die Kapazitäten für jeden einzelnen Nutzer noch einmal deutlich vergrößert. Zeitgleich treibt Vodafone den Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation 5G schneller als ursprünglich geplant voran. Seit Anfang des Jahres wurden rund 1.500 5G-Baumaßnahmen durchgeführt. Damit erreichen die Düsseldorfer bereits mehr als 10 Millionen Menschen mit dem besonders schnellen Netz. Bis Jahresende bringt Vodafone 5G zu 15 Millionen und bis Ende 2021 zu 30 Millionen Menschen. Die Fachmagazine Connect und Chip bestätigen den Netzausbau mit jeweils ‚sehr guten‘ Gesamtnoten in ihren aktuellen Netz-Tests. Ebenso bescheinigt die Computer Bild mit der Note 1,8 die Fortschritte von Vodafone. Den Testern fiel auf: Auch abseits der Metropolen, also in den ländlichen Regionen und in den mittelgroßen Städten hat Vodafone das Mobilfunk-Netz noch einmal stark verbessert. Die Nutzer hier surfen mit ihren Smartphones jetzt bis zu 50 Prozent schneller als noch vor einem Jahr.  „Unsere Techniker bauen schneller als geplant – trotz Corona. Die Gewinner sind unsere Kunden. Sie surfen an vielen Orten noch schneller in unserem Netz und müssen sich seltener über nervige Funklöcher ärgern. Mit LTE und an immer mehr Orten auch schon mit 5G“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Alle Infos zum regionalen Netzausbau in den einzelnen Bundesländern hier in unseren interaktiven Grafiken! Chip: Starke Verbesserungen in der Fläche Die Experten vom Fachmagazin Chip bestätigen die Fortschritte beim Netzausbau und heben hervor, dass das Stadt-Land-Gefälle beim Mobilfunk deutlich zurückgegangen ist, weil die Netze auch in ländlichen Regionen deutlich zugelegt haben. Demnach hat sich Vodafone bei der Netzabdeckung in der Fläche stark verbessert. Zudem mache sich bemerkbar, dass Vodafone auch den 5G-Ausbau in Deutschland vorantreibt. Zu ähnlichen Einschätzungen kommen auch die Experten der Computer Bild. Connect: Ausbau-Anstrengungen zeigen klare Wirkung Auch Connect belegt in seinem Netz-Test, dass die Ausbau-Anstrengungen von Vodafone klare Wirkung zeigen. So werden den Düsseldorfern Verbesserungen in allen drei Testdisziplinen Sprache, Daten und Crowdsourcing sowie spürbare Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr attestiert. Insbesondere die Ergebnisse der Crowdsourcing Tests – also die Test-Ergebnisse, die das echte Erlebnis der Kunden widerspiegeln – zeigen, dass das Vodafone-Netz nicht nur in den Großstädten, sondern vor allem auch in den ländlichen Regionen noch einmal deutlich zugelegt hat. Hier zahlt sich aus, dass die Netz-Experten von Vodafone selbst sogenannte Crowdsourcing-Daten nutzen, um den Netzausbau genau dort zu verbessern, wo es bislang wirklich noch hakt.

News / 27.11.2020

ABUS und Vodafone starten das digitale Schloss für Logistik, Container und Baustellen

Worum geht's? 320.000 Gebäudeeinbrüche und mehr als 3,7 Milliarden Euro Schaden, verursacht durch Diebstahl im Handel: Im Jahr 2019 wechselten Baustellen-Werkzeuge, Einrichtungs-Gegenstände aus der Gastronomie und professionelles Equipment von Sportvereinen viel zu häufig ungewollt den Besitzer. ABUS und Vodafone starten deshalb jetzt das erste digitale Schloss, das Einbrechern an zahlreichen Orten das Leben erschwert. Das 'Vodafone Smart Lock' macht das Smartphone zum digitalen Schlüssel und treibt Langfinger in die Flucht, die sich gewaltsam am Schloss zu schaffen machen. Diebstahl führt jährlich zu Milliarden-schweren Verlusten für Privatmenschen und Unternehmen. Auch im Jahr 2019 schlugen Einbrecher und Diebe wieder millionenfach zu. Die Orte, an denen Langfinger ihr Unwesen treiben, sind vielfältig: Keller, Garagen, Gartenhäuschen und immer häufiger Baustellen oder Logistikzentralen. Allein in Nordrhein-Westfalen betrug der finanzielle Schaden, der im vergangenen Jahr durch Einbrüche auf Baustellen verursacht wurde, mehr als 4,3 Millionen Euro. Ein digitales Schloss soll die Erfolgschancen der Diebe ab sofort stark minimieren - an zahlreichen Orten. Vodafone und ABUS haben dafür 'Vodafone Smart Lock' entwickelt - ein robustes Schloss wahlweise mit Bügel, Kette oder Kabel, das ganz ohne Schlüssel auskommt und mit dem Handy der Nutzer gesteuert wird. Über eine eigene, fest verbaute SIM-Karte kommunizieren die Schlösser im Internet der Dinge. Baustellenbetreiber, Verleih-Dienstleister oder Logistik-Unternehmen können über eine Onlineplattform (Vodafone Kundenportal basiert auf der ABUS cMAP) das gesamte Sicherheitssystem steuern und so sämtliche kostbaren Güter, Rohstoffe und Objekte vor Diebstahl schützen.  Strategische Kooperation im Internet der Dinge Vodafone und ABUS starten eine strategische Kooperation. Der Digitalisierungskonzern und der Sicherheitsexperte bringen Schlösser für zahlreiche Anwendungsfälle erstmals ins Internet der Dinge, um Dieben das Leben schwer zu machen. Das „Vodafone Smart Lock“ ist das erste Produkt einer neuen Schlossgeneration, das über ein Mobilfunk-Modul im Internet der Dinge (IoT) direkt mit den Smartphones der Besitzer und mit dem übergreifendem Steuerungsportal kommuniziert, das Nutzer auf Notebook, Tablet oder Smartphone öffnen können. Mit dem neu entwickelten digitalen Schloss können zahlreiche verschiedene Gegenstände und Objekte vor Langfingern geschützt werden. Dabei kommen die ABUS-Schlösser ganz ohne Schlüssel aus. Das Verschließen und Öffnen funktioniert digital und einfach per App mit dem Smartphone. Das erste digitale Schloss für alle Anwendungsfälle "Wir starten gemeinsam mit ABUS das digitale Schloss für alle Anwendungsfälle und machen Dieben so das Leben schwer. Im Internet der Dinge schützen wir die Gegenstände, die für uns und unsere Unternehmen wichtig und kostbar sind", so Alexander Saul, Geschäftsführer Business bei Vodafone. Digitale Sicherheitslösungen gewinnen an Relevanz „Mit Vodafone als Partner für den Wachstumsmarkt digitaler Sicherheitslösungen ermöglichen wir Kunden, die digitale Schloss-Infrastruktur ihres Unternehmens zentral zu managen. Im Zusammenspiel der Konnektivitätslösung von Vodafone, der IoT-Plattform ABUS cMap sowie unserer Erfahrung im Bereich von Schließsystemen ergeben sich für den Kunden damit völlig neue Möglichkeiten der Absicherung und Nachverfolgbarkeit von Gütern und Werten“, so Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung bei ABUS und verantwortlich für die Bereiche Marke, Kommunikation & New Business Digital. SIM-Karte, Bewegungssensoren und GPS-Sender Das digitale Schloss ist ausgestattet mit SIM-Karte, Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Es nimmt unnatürliche Bewegungen oder gewaltsames Einwirken automatisch wahr. Versucht ein Dieb ein Schloss zu aufzubrechen, startet das Schloss direkt vor Ort einen akustischen Alarm zur Abschreckung. Ganz egal ob das Schloss an einer Gitter-Box, in einer Lagerhalle oder an einem Baustellen-Container genutzt wird, die Funktionsweise ist immer identisch. Steuerung per App Zentrale Bestandteile sind eine Verschlusseinheit mit unterschiedlichen Aufsätzen für die verschiedenen Einsatzgebiete, sowie die Vodafone Smart Lock App. Mit ihr wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel für das Schloss und sie ist die Steuerzentrale, mit der der Nutzer den zu schützenden Gegenstand zu jeder Zeit im Blick behält. Versucht ein Dieb das Schloss zu knacken, beginnt nicht nur ein akustischer Alarm vor Ort, per Mobilfunk erhält der Besitzer auch einen Alarm auf dem Smartphone. Über die App kann der Nutzer zudem einen digitalen Sicherheitsbereich einrichten für den zu schützenden Gegenstand (Geofencing): Verlässt das Schloss diesen Bereich, gibt es ebenfalls eine Alarmierung auf dem Handy. Zudem kann der Besitzer flexibel festlegen welcher Nutzer das Schloss an welchem Ort per Smartphone öffnen und schließen kann. Er kann den Schlüssel für das Schloss also digital mit Kollegen, Freunden oder Kunden teilen, damit diese auf jeweils individuell auf die gesicherten Gegenstände, oder beispielsweise auf gesicherte Werkzeuge zugreifen können. Zentrale Online-Plattform für die Verwaltung zahlreicher Schlösser Für Nutzer, die gleich mehrere Objekte vor dem Diebstahl schützen möchten und deshalb zahlreiche digitale Schlösser an unterschiedlichen Orten einsetzen - zum Beispiel an unterschiedlichen Baustellen - gibt es zudem das Kundenportal als zentrale Steuereinheit. Mit ihr lassen sich alle Schlösser zu jeder Zeit lokalisieren, steuern und verwalten. Im System sind alle relevanten Informationen rund um das Schloss und seine Verwendung transparent in einem Dashboard dargestellt und können auf Basis einer umfassenden Rechtestruktur individuell mit Zugriffsrechten belegt werden, die abgebildet und zudem zeitlich wie räumlich beschränkt werden.

Fakten / 25.11.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #HybridFibreCoax

Schnelles Internet in allen Haushalten: Dank dem Vodafone Kabel-Glasfaser Netz ist das möglich. Das hybride Netz, das auch Hybrid Fibre Coax genannt wird, besteht aus Glasfaser- und Koaxialkabeln und sorgt dafür, dass das Surfen im Vodafone-Netz mit 1 Gigabit pro Sekunde schon heute möglich ist. Außerdem wächst der Anteil von Glasfaser stetig an – jedes Jahr baut Vodafone hunderte Kilometer Glasfaser weiter aus. In der neuen Folge 'Technik. Einfach. Erklärt' spricht Guido Weissbrich, Vodafone Chef-Netzplaner, darüber, wie das schnelle Internet zum Vodafone Kunden nachhause kommt. Hier geht es zur gesamten Playlist ‚Technik. Einfach. Erklärt.‘ mit weiteren Folgen!

News / 25.11.2020

Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen. Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions? Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. „Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“ Einsatz in der Logistik oder in der Medizin „Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“ Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen. Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz? Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten. Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

Fakten / 18.11.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #Kabel-Glasfasernetz

Fernsehen in alle Haushalte bringen: Das ist die Aufgabe des Kabel-Glasfasernetzes – vielen ist es daher auch als TV-Kabel bekannt. Durch technologische Fortschritte ist das Kabel seit einigen Jahren rückkabelfähig. Heute versorgt Vodafone 22 Millionen Haushalte über das Glasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit. Guido Weissbrich, Vodafone Chef-Netzplaner spricht in der neuen Folge 'Technik. Einfach. Erklärt.' über die technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte. Hier geht es zur gesamten Playlist ‚Technik. Einfach. Erklärt.‘ mit weiteren Folgen!

News / 18.11.2020

Gigabit für Deutschland: Vodafone zündet den Datenturbo bei weiteren 420.000 Kabelhaushalten

Der Ausbau des Vodafone Kabel-Glasfasernetzes schreitet weiter voran. Zusätzliche 420.000 Kabelanschlüsse in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bieten ab sofort Gigabit-Geschwindigkeit. Den größten Zuwachs verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit 300.000 aufgerüsteten Kabel-Anschlüssen. In Nordrhein-Westfalen sind damit nun rund 4,8 Millionen Gigabit-Anschlüsse über Kabel verfügbar – das sind Gigabit-Anschlüsse für fast zwei Drittel aller Bürger in NRW. Das gab der Düsseldorfer Technologie-Konzern im Zuge des heutigen Gigabit-Gipfels in Nordrhein-Westfalen bekannt. Vodafone versorgt in 16 Bundesländern aktuell über 22 Millionen Kabel-Haushalte mit Gigabit-Tempo und ist damit die treibende Kraft  bei der Anbindung von Haushalten an die Gigabit-Datenautobahn. Rund 80 Prozent aller Gigabit-Anschlüsse in Deutschland kommen von Vodafone. Bis 2022 sollen im Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen. [quote id="442"] Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland: „Wir lösen unser Versprechen gegenüber Politik, Bürgern und unseren Kunden ein: Das netzweite ‚GigaKabel‘ mit dem superschnellen Internet-Zugang ist Realität. Das reicht uns aber nicht: Wir ziehen noch mehr Glasfaser ins Netz. Wir verdoppeln bald die Upload-Geschwindigkeit und beschleunigen schrittweise auf bis zu 10 Gigabit im Download. Denn gerade die vergangenen Monate mit viel Home-Office haben es gezeigt: Gigabit-Netze bringen mehr Lebensqualität und sind der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.“ Um die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stattet Vodafone seine Netz-Infrastruktur seit Herbst 2018 nach und nach mit gigabitfähigen Netzelementen aus und rüstet das Kabel-Glasfasernetz auf den Kabelstandard DOCSIS 3.1 auf. Bereits vollendet ist seit Mitte September 2020 die Gigabit-Aufrüstung im Kabel-Glasfasernetz in 13 Bundesländern. Rund 12,6 Millionen Kabel-Haushalte haben in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland einen Gigabit-Zugang ins Internet. Noch nicht abgeschlossen ist die Netz-Aufrüstung in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone hatte das dortige Kabel-Netz im September 2019 durch den Zukauf von Unitymedia übernommen. Im Februar 2020 begann der breitflächige Gigabit-Ausbau. Die Zahl der gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Haushalte in Nordrhein-Westfalen beläuft sich im Vodafone Kabel-Glasfasernetz derzeit auf rund 4,8 Millionen. Bereits im nächsten Jahr und damit weit vor der ursprünglichen Planung soll Vodafones Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen vollständig aufgerüstet sein: dann surfen 5,6 Millionen Kabel-Glasfaser-Haushalte mit Gigabit-Internet. In Baden-Württemberg und Hessen liegt die Zahl der gigabitfähigen Kabelanschlüsse aktuell bei 3,2 bzw. 1,5 Millionen. NRW ist im Ländervergleich vorne Im Vergleich der Bundesländer liegt Nordrhein-Westfalen bei den gigabitfähigen Kabel-Glasfaser-Anschlüssen vorne. Es folgt Baden-Württemberg mit jeweils 3,2 Millionen aufgerüsteten Kabel-Glasfaser-Haushalten sowie Bayern mit 3,1 Millionen. DOCSIS 3.1 ist Haupttreiber für Deutschlands Spitzenposition in der EU bei Gigabit-Anschlüssen Im Jahr 2022 wird es in Deutschland im EU-Vergleich die meisten Haushalte mit Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von mindestens einem Gigabit pro Sekunde geben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Gigabit-Anschlüsse in Europa: Deutschlands Aufstieg zur Nr. 1“ von Goldmedia im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Berechnungen zufolge wird Deutschland mit 36,9 Millionen Gigabit-Haushalten die Spitzenposition in Europa übernehmen. Großbritannien (25,7 Mio.), Frankreich (24,5 Mio.) und Spanien (17,8 Mio.) folgen auf den Plätzen dahinter. Grund ist vor allem der Ausbau der Kabel-Technologie DOCSIS 3.1. Kabel-Turbo-Technologie DOCSIS: Die nächste Generation steht in den Startlöchern DOCSIS 3.1 bietet noch sehr viel Kapazität für weitere Ausbaustufen – sowohl im Download als auch im Upload. Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden. * Basierend auf der VATM Marktstudie 2020, die von 28 Millionen Gigabit-Anschlüssen in Deutschland in 2020 ausgeht.

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