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News / 19.06.2019

Ans Netz gegangen: 5G-Technologien funken im Werk von e.GO

Modernste Automobil-Fertigung trifft modernste Mobilfunk-Technologie. Vodafone, Ericsson und die e.GO Mobile AG starten heute die mobile Datenvernetzung in der Produktion. Im Werk 1, in der die e.GO Mobile AG den Elektro-Kleinwagen e.GO Life fertigt, funkt ab sofort das Netz der Zukunft. Vodafone und der Technologie-Partner Ericsson bringen die 5G-Technologien 'Mobil Edge Computing' (MEC) und 'Network Slicing' direkt in die Fabrik. Kleine Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten ab sofort direkt in der Produktionshalle. 'Network Slicing' schafft für e.GO ein autarkes Netz nach Maß – exakt optimiert für die Anforderungen, die die Serienproduktion des kleinen Elektroautos stellt. Insgesamt 36 kleine Mobilfunk-Antennen garantieren in der 8.500 Quadratmeter großen Produktionshalle und der nahezu ebenso großen Logistikhalle künftig Bandbreiten im Gigabit-Bereich und niedrige Latenzzeiten von wenigen Millisekunden. Die Kommunikation zwischen den Maschinen untereinander wird so noch schneller, die digitale Durchdringung der Produktionsprozesse höher und Arbeitsabläufe noch effizienter. „Unsere Automobil-Industrie braucht ein schnelles Netz. Direkt dort, wo die neuesten und innovativsten Autos gebaut werden“, so Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Daten sind ein wichtiger Treibstoff für die moderne Automobil-Produktion. Umso wichtiger ist es, dass diese Daten die Produktionshalle nicht mehr verlassen.“ Prof. Günther Schuh: „Wir verknüpfen die physische mit der digitalen Welt“ „Unser Werk 1, das Montage-Werk für den e.GO Life, ist eine echte Industrie 4.0 Fabrik. Das heißt, sie ist informationstechnisch voll vernetzt. Die Konnektivität verknüpft die physische mit der digitalen Welt. Das 5G-Netz von Vodafone ermöglicht es uns, dass diese Abläufe in Zukunft noch schneller und sicherer in Echtzeit umgesetzt werden können. Zu jedem Zeitpunkt ist der Zugriff auf relevante Informationen gewährleistet und erlaubt sofortiges Eingreifen“, so Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG. 5G-Anwendungen erlebbar machen „Wir müssen 5G durch Anwendungen erlebbar machen, um auf dem Weg zu smarter Mobilität, Industrie 4.0 und innovativen Prozessen deutlich voranzukommen. Nordrhein-Westfalen hat durch seine dichte Forschungs- und Unternehmenslandschaft ideale Voraussetzungen für die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion. Die e.GO Smart Factory ist hier ein Leuchtturm und Vorbild für die Industrie in ganz Deutschland“, so Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. „Um die Innovationskraft von LTE und 5G dem Wirtschaftsstandort Deutschland zugänglich zu machen ist industrie- und technologieübergreifende Zusammenarbeit der Schlüssel“, so Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH. [quote id="321"] Modernes Netz speziell bereitgestellt für das e.GO Werk 1 Erstmals in Deutschland kommen in der Automobil-Produktion in einem autarken Mobilfunknetz die 5G-Technologien 'Mobile Edge Computing' und 'Network Slicing' zum Einsatz. Transportfahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge tauschen so nahezu in Echtzeit Informationen aus – über den aktuellen Standort, zum momentanen Batteriezustand oder zur geplanten Fahrroute. Die moderne Mobilfunk-Technologie, die Vodafone speziell und virtuell für das 16.000 Quadratmeter große e.GO-Werk 1 bereitstellt ('Network Slicing'), verringert die Verzögerungszeit, mit der die Daten übertragen werden (Latenz) auf weniger als zehn Millisekunden. Automatische Identifizierung von Produktionsstoffen, Materialien und Fahrzeugen In der mobil vernetzten Produktion werden sämtliche Produktionsstoffe und Materialien direkt nach der Anlieferung über eine spezielle RFID-Schnittstelle automatisch und berührungslos identifiziert und per Mobilfunk in Echtzeit im Online-System verbucht. Mit der gleichen RFID-Technologie werden Fahrzeuge beim Produktionsstart erkannt. Entsprechend der Kundenwünsche beginnt nach der Identifizierung des Fahrzeugs der Montageprozess der erforderlichen Materialien und Software. Weil mit der Serienproduktion des e.GO Life auch die Zahl von Montage-Vorgängen und der Bedarf an Produktionsmaterialien zunimmt,  müssen die Systeme zeitgleich immer mehr Daten verarbeiten. Um diese Datenmassen auch zukünftig sicher, zuverlässig und schnell zu bewältigen, benötigt es 5G-Technologien. Autonome Transportsysteme lenken, bremsen und beschleunigen selbstständig Autonome Transportfahrzeuge (Automated Guided Vehicles) ersetzen die klassische Produktionslinie und befördern das Chassis des e.GO Life von Station zu Station. Ausgestattet mit Sensoren erfassen die Transport-Roboter eigenständig sämtliche Umgebungsinformationen. Weil die erfassten Daten direkt in der Produktionshalle in kleinen Echtzeit-Rechenzentren ('Mobile Edge Computing') ausgewertet werden, gelangen sie per Mobilfunk in Echtzeit zurück zum Fahrzeug. Dieses passt, basierend auf den analysierten Daten, die Fahrtrichtung an und lenkt, bremst und beschleunigt selbstständig. Drehmoment-Werkzeuge und Roboter wandern ins Netz Zukünftig soll mit autonomen Gabelstaplern und Kleinzügen auch der Materialtransport zwischen Lagern und Produktionshallen automatisiert werden. Zudem werden unter anderem Drehmoment-Werkzeuge und Roboter per Mobilfunk ständig mit dem zentralen Leitsystem kommunizieren.

News / 23.04.2018

Zur Hannover Messe: Vodafone aktiviert Maschinennetz

In Hannover dreht sich in dieser Woche alles um die Digitalisierung in Deutschlands Industriehallen. Die Weltleitmesse der Industrie zeigt anschaulich die Zukunft unserer Fabriken: Stromsparend, vernetzt und ausgestattet mit künstlicher Intelligenz. Vodafone nutzt den Start der Hannover Messe, um erste Städte Niedersachsens schon jetzt für die digitale Revolution in der Industrie zu rüsten - und damit bereit zu machen für die zahlreichen Innovationen, die auf dem Messegelände erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Auch rund um das Messegelände hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das neue Maschinennetz  aktiviert. Die auf Narrowband IoT basierende Technologie ist optimiert, um Millionen Dinge gleichzeitig zu vernetzen, bildet damit die Infrastruktur für das Internet der Dinge und die Basis für die Industrie 4.0.   Wenn in den Industriehallen in Zukunft Roboter, Rohstoffe und Maschinen miteinander vernetzt sind und mögliche Defekte melden noch bevor es in den Produktionsprozessen zum Stillstand kommt, benötigt es starke Netze. Das neue Maschinennetz von Vodafone ist speziell auf die Kommunikation zwischen Maschinen ausgerichtet. Weil die neue auf besonders tiefen LTE-Frequenzen funkt, vernetzt es Maschinen sogar dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Hinter dicken Betonwänden und tief unter der Erde. Auch in großen Industriegebieten ist so die Vernetzung von Maschinen großflächig und kostensparend möglich. Immer dann wenn kleine Datenmengen in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Zum Beispiel wenn eine Industriemaschine einmal täglich die aktuellen Wartungszustände aller Systeme übermittelt damit der Anwender auf bevorstehende Defekte frühzeitig reagieren und diesen vorbeugen kann. Stromsparend zur Industrie 4.0 Das neue Maschinennetz von Vodafone hilft der Industrie bei der Digitalisierung Energie zu sparen. Denn das Maschinennetz ist auch ein Stromsparnetz. Gegenstände, die über die neue Technologie Daten miteinander austauschen, verbrauchen bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Maschinen in einer Industriehalle welche Informationen übermitteln. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahre. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ausbaupläne: Bis September großflächig in Deutschland Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Vodafone schafft damit noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Weltweit vernetzt Vodafone bereits heute mehr als 66 Millionen Gegenstände per Mobilfunk - vom Auto, über den Stromzähler bis zur industriellen Maschine.

News / 06.11.2017

Vernetzte Maschinen aus der Ferne steuern und reparieren

Düsseldorf, 6. November 2017 – Die Industrie wird digital. Millionen Maschinen in den deutschen Industriehallen funken bereits heute im Internet der Dinge. Die IDC (International Data Cooperation) geht für das Jahr 2017 von einem weltweiten Investitionsvolumen von mehr als 800 Milliarden US Dollar im Internet der Dinge aus. Ganze Fertigungsprozesse sind digital aufeinander abgestimmt. Besonders wichtig ist es dabei, mögliche Defekte in der Prozesskette schnell zu erkennen und zu beheben. Vor allem für Unternehmen mit vielen Produktionsstandorten in ganz Europa ist der logistische Prozess für Reparaturarbeiten einzelner Maschinen bislang zeitintensiv. Wenn der Ausfall einer Maschine dabei ganze Prozesse stört, können die Schäden für das Unternehmen enorm sein. Die Kosten steigen mit jeder Minute, die Technik- oder IT-Experten benötigen, um von der Zentrale zum betroffenen Standort zu gelangen. Vodafone und TeamViewer lösen diese Problematik jetzt aus der Ferne. Maschinen, die im Internet der Dinge funken, melden dann automatisch, wenn sie defekt sind. Über eine spezielle Oberfläche können Experten aus der Zentrale alle Maschinen an allen Produktionsstandorten steuern. Sie greifen auf sie zu, analysieren im Ernstfall mögliche Software-Fehler und beheben diese aus hunderten Kilometern Entfernung. „Das Internet der Dinge revolutioniert unsere Industrie. Maschinen melden sich automatisch, wenn sie Hilfe brauchen. Gemeinsam mit TeamViewer machen wir sogar die Reparatur aus der Ferne möglich. Das spart Zeit und Kosten. Denn die besten Experten können so aus hunderten Kilometern Entfernung mit den Maschinen sprechen“, so Jochen Busch, IoT-Zentraleuropa Chef bei Vodafone. Raffi M. Kassarjian, General Manager Emerging Products Group von TeamViewer ergänzt: „Maschinen und Anlagen mit einem kalkulierbaren Invest fit für das Internet der Dinge zu machen – und das ohne hohe technische Hürden und endlose Projektlaufzeiten. Diese Chance bieten wir Herstellern durch diese Partnerschaft mit Vodafone.“ IoT-Plattform ermöglicht Vernetzung über Ländergrenzen hinweg Mit der neuen Lösung von Vodafone und TeamViewer können Maschinen, die im Internet der Dinge funken, aus der Ferne gesteuert, gewartet und im Falle eines Defektes repariert werden. Aus der Zentrale heraus können Experten über eine leicht verständliche Benutzeroberfläche auf die Software der Maschinen zugreifen und auf diesen so arbeiten und beispielsweise Updates einspielen, als stünde die Maschine direkt vor ihnen. Die globale IoT-Plattform von Vodafone ermöglicht die Kommunikation der Maschinen über die Ländergrenzen hinweg. Die IoT-SIM-Karte stellte eine sichere Netzverbindung sogar dann sicher, wenn das eigene Netz einmal kurzfristig von einer Störung betroffen sein sollte. Als Weltmarktführer für das Internet der Dinge vernetzt Vodafone weltweit schon heute fast 60 Millionen Geräte.

News / 11.09.2017

Gigabit-Offensive: Vodafones Bauplan für Deutschlands digitale Zukunft

Düsseldorf, 11. September 2017 – Mit seiner neuen "Gigabit-Offensive" leistet Vodafone einen weiteren, wichtigen Beitrag für Deutschlands digitale Zukunft. Das Ziel: Die Republik in den nächsten vier Jahren Richtung Gigabit-Gesellschaft zu führen. Von den drei Säulen des Milliarden Euro schweren, zusätzlichen Ausbauprogramms sollen Städte wie Gemeinden, Menschen wie Mittelstand gleichsam profitieren. "Kein privates Unternehmen hat bislang mehr in Deutschlands digitale Infrastruktur investiert als wir. Jetzt legen wir noch einen drauf: Mit unserer Gigabit Offensive starten wir das größte, private Festnetz-Investitionsprogramm der deutschen Geschichte – und bringen Gigabit-Geschwindigkeit für ein Drittel aller Deutschen. Über Investitionen, Innovationen und Kooperationen führen wir unser Land in die Gigabit-Zukunft", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Mit unserer Mission "GigaKabel" rüsten wir unser Kabelnetz weiter auf – und bringen Gigabitgeschwindigkeiten für 12,6 Millionen Haushalte. Mit "GigaGemeinde" schaffen wir in Kooperation mit Kommunen gigabitschnelle Gemeinden – und wollen so rund zwei Millionen Menschen im ländlichen Raum mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Und mit "GigaGewerbe" bringen wir künftig bis zu 100.000 Unternehmen in etwa 2.000 Gewerbeparks an die Glasfaser-Autobahn. Mit unserer Offensive investieren wir in echte Gigabit-Infrastruktur und treiben die Gigabit-Gesellschaft einen weiteren Schritt voran – nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land." Allein für die gigabitschnellen Glasfaseranschlüsse in Gewerbegebieten und Gemeinden wird Vodafone in den nächsten vier Jahren zusätzliche zwei Milliarden in Deutschland investieren.[quote id="121"] GigaKabel: Gigabitschnelle Kabelnetze für 12,6 Millionen Haushalte Die Nachfrage nach immer neuen Geschwindigkeiten in Vodafones Kabelglasfasernetz ist ungebrochen. Bereits heute entscheidet sich mehr als die Hälfte aller Neukunden für Anschlüsse mit 200 Megabit und mehr. Für 94 % aller Haushalte sind bereits 200 Megabit, für 55 % bereits 400 Megabit verfügbar. 21 % seines Kabelglasfasernetzes hat Vodafone bereits auf 500 Megabit aufgerüstet. Diese Geschwindigkeiten werden die Düsseldorfer jetzt sukzessive verdoppeln – und Deutschlands größtes Highspeed-Netz noch schneller machen. In den Bundesländern Bayern und Sachsen macht Vodafone den Anfang. Danach folgen die weiteren elf Bundesländer im Verbreitungsgebiet. Damit wird Vodafone dort dann flächendeckend 1.000 Megabit anbieten – und so 12,6 Millionen Haushalte mit Gigabitgeschwindigkeit versorgen.[quote id="122"] GigaGemeinde: Gigabitschnelle Glasfaser für zwei Millionen Menschen auf dem Land Ländliche Gemeinden leiden häufig unter langsamen Leitungen. Oft auch, weil der Netzausbau für die Anbieter alleine wirtschaftlich nicht zu stemmen ist. Erste Gemeinden bauen derzeit deshalb eigene Glasfaser-Infrastruktur auf – gefördert vom Bund. Mit seinem neuen Gemeindemodell will Vodafone hier künftig unterstützen und den Betrieb solcher Infrastrukturen für Gemeinden technisch einfach und finanziell attraktiv machen. Hierbei mietet Vodafone die lokale Infrastruktur in einer langfristigen Partnerschaft, verlegt die nötige Glasfaseranbindung der Gemeinde zum schnellen Backbone und betreibt das lokale Gemeindenetz mit aktiver Infrastruktur. "Das garantiert den Kommunen nicht nur enkelsichere Technologie, sondern auch stetige und sichere Einnahmen für die Gemeinden", erklärt Ametsreiter. Insgesamt möchte Vodafone so rund eine Million Haushalte und damit über zwei Millionen Menschen im ländlichen Raum mit gigabitschneller Glasfaser versorgen.[quote id="123"] GigaGewerbe: Bis zu 100.000 Unternehmen bekommen Zugang zur Glasfaser-Autobahn Für Unternehmen sind langsame Leitungen kein Ärgernis, sondern oft eine echte Existenzbedrohung. "Vor allem in Gewerbegebieten klagen Firmen über Internet in Kriechgeschwindigkeit", so Ametsreiter. "Eigene Glasfaserleitungen können sich dort meist nur Großkonzerne leisten, der Mittelstand bleibt auf dem digitalen Standstreifen. Mit "GigaGewerbe" bringen wir ihn auf die Überholspur – und investieren in die digitale Zukunft der deutschen Wirtschaft." Dafür wollen die Düsseldorfer nachfrageorientiert Gewerbegebiete ans Glasfasernetz bringen – und so bis zu 100.000 Firmen in rund 2.000 Business Parks mit Gigabit Geschwindigkeit versorgen.

News / 19.07.2017

Landeshauptstadt, Vodafone und Deutsche Glasfaser Business treiben Glasfaseranschlüsse für Gewerbegebiete in Düsseldorf voran

Düsseldorf, 19. Juli 2017 - Kooperation für ein gigabitschnelles Glasfasernetz: Um den Ausbau des Glasfasernetzes in Düsseldorf und damit die Digitalisierung des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf voranzutreiben, haben die Landeshauptstadt Düsseldorf, Vodafone und Deutsche Glasfaser Business Kooperationsverträge geschlossen. Danach übernimmt die Deutsche Glasfaser Business GmbH in bestimmten Gebieten Planung und Ausbau der passiven Netze. Vodafone stattet diese dann mit aktiver Technologie aus und betreibt sie.[quote id="113"] Noch in diesem Jahr sollen in 19 Ausbaugebieten die ersten Glasfaserkabel verlegt werden. 2018 könnten dort bereits mehrere tausend Unternehmen und Gewerbetreibende über einen neuen Glasfaseranschluss verfügen und so von Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit/s (1.000 Mbit/s) im Up- und Download profitieren. Damit lässt sich zum Beispiel die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) innerhalb von nur 36 Sekunden herunterladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert das Herunterladen der gleichen Datenmenge zirka zwölf Minuten und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Breitband-Internet mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten ist für Unternehmen so wichtig wie Strom und Wasser. Das trifft für Hightech-Unternehmen gleichermaßen zu wie für Handwerksbetriebe. Aus der täglichen Praxis der Wirtschaftsförderung wissen wir, dass Standortentscheidungen neuer Firmen häufig von der Verfügbarkeit von Glasfaser-Anschlüssen abhängig gemacht werden. Es ist daher ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Gewerbegebiete, eine solche Infrastruktur anzubieten." "Dank unseres geplanten Glasfaser-Netzausbaus gelangen Düsseldorfer Gewerbegebiete auf die digitale Überholspur. So sorgen wir dafür, dass auch lokale kleine und mittelständische Unternehmen ihr Geschäft mit dem schnellsten Netz erfolgreich ausbauen können und nicht auf dem digitalen Standstreifen landen", so Vodafone Deutschland CEO Dr. Hannes Ametsreiter. Uwe Nickl, Sprecher der Geschäftsführung Deutsche Glasfaser: "Düsseldorfer Unternehmen surfen bald mit Lichtgeschwindigkeit. Möglich macht das unsere Zukunftstechnologie: die Glasfaser. Wir erfahren aus vielen Regionen eine starke Nachfrage in diesem Bereich, mit Deutsche Glasfaser Business haben wir uns entsprechend auf den Bedarf der Geschäftskunden spezialisiert und planen weiterhin stark in den Netzausbau zu investieren. Der Glasfaserausbau in Gewerbegebieten wird ebenso wie im Bereich der Privathaushalte eigenwirtschaftlich finanziert." Gigabit-Geschwindigkeiten auch für den Mittelstand In Düsseldorf hat sich der VDSL-Ausbau mit bis zu 100 Mbit/s in der Vergangenheit vor allem auf Wohngebiete konzentriert. Ein langsames Netz ist für Unternehmen aber ein Wettbewerbsnachteil. Und einen eigenen Glasfaseranschluss bauen zu lassen, konnten sich in der Vergangenheit nur Großkonzerne leisten. Jetzt bekommen auch Mittelständler die Chance auf ein schnelles Netz: Sofern sich die Hälfte der Unternehmen eines Gewerbegebietes bis September 2017 für Gigabit-Geschwindigkeiten entscheidet, bauen Vodafone und Deutsche Glasfaser aus. Dann können die Firmen zwischen Spitzengeschwindigkeiten von 100, 200, 500 Mbit/s oder sogar 1 GB wählen. Mit der reinen Glasfaseranbindung bis in die Gebäude der Unternehmen sind konkurrenzlos schnelle Gigabit-Geschwindigkeiten symmetrisch im Up- und Download möglich. Die günstigsten Tarife starten zu Beginn der Vermarktungsphase bei 299 Euro pro Monat – im Wettbewerb fast unschlagbar. Einsatz modernster Techniken für den smarten Ausbau Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern liefert zusammen mit Deutsche Glasfaser die Blaupause für einen smarten Ausbau: Zunächst werden schon vorhandene Leerrohre genutzt um ein unnötiges Aufreißen der Straßen zu vermeiden. Besteht diese Möglichkeit nicht, werden neben den klassischen Baumethoden auch moderne und schonende Verlege-Verfahren wie zum Beispiel Trenching eingesetzt. Weitere Informationen zu dem Netzausbau erhalten Sie unter: Service-Nummer 0800 50 54 510 oder www.vodafone.de/duesseldorf sowie www.deutsche-glasfaser.de/business

News / 13.06.2017

Vodafone macht Darmstadt zur Stadt der Zukunft

Düsseldorf, 13. Juni 2017 - Weniger Staus, saubere Straßen, sichere Innenstädte. Das und mehr ist die Vision einer smarten Stadt. Aus der Vision kann in Darmstadt schon im nächsten Jahr ein Stückchen Realität werden. Genau darum wetteiferten 14 Städte beim Bitkom-Wettbewerb "Digitale Stadt". Bürgermeister Jochen Partsch und sein Team überzeugten die Jury, dass Darmstadt das Zeug dazu hat. Als Partner des Wettbewerbs investiert Vodafone nun einen Millionenbetrag um mit schnellen Netzen und digitalen Technologien Darmstadt zur intelligenten Stadt zu machen. Hierfür bringt Vodafone 500 Mbit/s – das derzeit schnellste Mobilfunknetz Deutschlands – in die Stadt und ebnet Darmstadt den Weg, mit zahlreichen Internet der Dinge-Lösungen aus den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Verkehr oder Energie, zur Smart City zu werden. "Wir machen Darmstadt zur Stadt der Zukunft", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. "Als Gigabit Company bauen wir mit unseren Highspeed-Netzen deutschlandweit die Nervenbahnen von smarten Städten. Das ist ein großer Schritt in eine voll vernetzte Welt. Eine Welt mit sauberen Straßen, weniger Staus und noch sicheren Innenstädten."[quote id="109"] Intelligente Straßenlaternen Vodafone zeigt bereits heute schon, wie der Straßenverkehr der Zukunft funktioniert: Vodafone vernetzt mit verschiedenen Partnern intelligente Straßenlaternen und ermöglicht so Funktionen wie Parkplatzerfassung, Städte-Marketing, WLAN-Hotspots, Notruffunktion und Sensoren zur Messung der Luftqualität, sowie Verkehrsflussmessung. Damit wissen Verkehrsplaner nicht nur wo es sich staut, sondern auch wie der Stau entstanden ist. Zugleich helfen die intelligenten Laternen dabei Strom zu sparen: Durch die Vernetzung werden die einzelnen LED-Leuchten zu einer intelligenten Infrastruktur, die für eine ressourcenschonende Beleuchtung in Städten sorgt. Denn die Straßenbeleuchtung "weiß", wie hell und wie lange sie leuchten soll: Die benötigte Lichtmenge wird entsprechend der Helligkeit angepasst. Sprechende Mülleimer und sichere Großstädte Mülleimer, die sich melden, wenn sie voll sind – entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn. Der Mülleimer "spricht" mit der Deutschen Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe. Mit dem digitalen Freund und Helfer macht Vodafone die Städte sicherer: Die vernetzte BodyCam, die Ordnungskräfte direkt am Körper tragen können, überträgt auf Knopfdruck Videos aus der Perspektive der Einsatzkräfte in Echtzeit an die Einsatzzentrale. Diese erhält so einen schnellen und umfassenden Überblick über die Situation am Einsatzort und kann die Kräfte dort besser und flexibler koordinieren. Zudem können die Bilder auch an andere Einsatzkräfte übertragen oder beweissicher gespeichert werden. Insbesondere bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen, Festivals oder Demonstrationen lassen sich kritische Situationen mit den vernetzten Bodycams schneller analysieren, Straftaten gegenüber Beamten besser aufklären oder sogar verhindern. Vom vernetzten Audi bis zum Tretroller2Go Vodafone biegt auf die Zielgerade für den vollvernetzten Straßenverkehr: Mit der neuen Technologie LTE-V2X kommunizieren Audis direkt miteinander. Und bald noch mehr: In der Gigabit-Gesellschaft werden Fahrzeuge Informationen auf direktem Wege auch mit Fußgängern, Ampeln und Kreuzungen austauschen. So lassen sich Staus und Unfälle vermeiden genauso wie Treibstoff sparen. Im Straßenverkehr der Zukunft werden Fahrzeuge vom Einzel- zum Allgemeingut: Gemeinsam mit dem Gründer von "Egret" präsentiert Vodafone das erste Sharing-System Europas für eine neue Fahrzeugklasse. Die e-Scooter kombinieren das Prinzip eines Tretrollers mit dem Komfort eines motorbetriebenen Fahrzeugs. Dank eingebauter Vodafone-SIM-Karte werden sie intelligent und teilbar.

News / 27.04.2017

Risiko-Arbeitsplätze: Vodafone-Notsignalanlage rettet Leben

Düsseldorf, 27. April 2017 - Es sind Zahlen, die zum morgigen Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz alarmieren: Allein in Deutschland kam es 2015 zu 865.500 Arbeitsunfällen. Besonders häufig sind Arbeitnehmer der Branchen Bau, Abfall- und Abwasserwirtschaft, Land- und Forstwirtschaft betroffen. Für mehr Sicherheit sorgt jetzt der IoT-Weltmarktführer Vodafone mit einer vernetzten Komplettlösung. Sie besteht aus einem besonders robusten und industrietauglichen Smartphone von SONIM mit integriertem Notrufsystem sowie einem Alarmcenter-Service von Securitas. Das Besondere: Sensoren im Gerät erkennen Unfälle und Stürze und senden automatisch einen Notruf inklusive der genauen Positionsdaten des Verunglückten an das Alarm-Center. Von hier werden bei Bedarf die Rettungskräfte verständigt, die dank der exakten Positionsdaten auch bewusstlose Verletzte schnell in entlegenen Gegenden finden. Risiko Arbeitsplatz: Forstarbeiter, Hoch- und Tiefbauspezialisten, Versorgungstechniker, Sicherheitspersonal – es gibt Berufsgruppen, die schwierige und gefährliche Arbeiten durchführen und somit einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind. Sie arbeiten mit schweren Maschinen in abgelegenen Gebieten, oftmals auch allein. Ihnen kann das Notrufsystem von Vodafone im Falle eines Unglücks das Leben retten und schnell Hilfe zukommen lassen. Denn bei Unfällen registrieren Sensoren in dem Spezial-Smartphone Bewegungsparameter, die mit einem Sturz einhergehen. Daraufhin schickt das App-basierte Notrufsystem automatisch einen Alarm inklusive der genauen Positionsdaten an das Alarm-Center oder eine zentrale Stelle im Unternehmen. Die dortigen Mitarbeiter erhalten die Meldung über ein zentrales Web-Portal, nehmen Kontakt mit dem Verunglückten auf und alarmieren die Rettungskräfte. Bei leichteren Verletzungen oder Gefahr können Nutzer den Alarm auch jederzeit selbst über eine Notruftaste auslösen. Als Hardware bietet Vodafone seinen Firmenkunden unter anderem das besonders robuste und industrietaugliche Spezial-Smartphone SONIM XP7. Es ist staub- und wasserdicht, besonders resistent gegen starke Stöße, Verunreinigung durch Chemikalien oder Öl und hält auch extremen Temperaturen Stand. Weiterer Baustein der Gesamtlösung ist der Notruf- und Serviceleitstellen-Dienst vom Sicherheitsspezialisten Securitas. In den Alarm-Centern werden die Notruf-Meldungen rund um die Uhr entgegen genommen und entsprechende Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Mit dem Angebot von Vodafone erfüllen Arbeitgeber auch ihre rechtlichen Verpflichtungen für Alleinarbeitsplätze gemäß BGV A1 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Mittels Push-to-Talk-Technologie (PTT) und einer eigenen App bietet Vodafone auch die Option, die Geräte als Betriebsfunk-System zu nutzen. So wird aus dem Smartphone ein mobilfunkbasiertes Funkgerät, das sowohl die Funktionen aus professionellen Funknetzen, wie zum Beispiel Gruppenrufe, als auch die reguläre Mobilfunk-Telefonie bietet. So können Firmen ihre bestehenden Betriebsfunk-Anlagen ergänzen oder ganz ersetzen und Kosten sparen. Über das Alarm Web-Portal kann der IT-Administrator die Smartphones aus der Ferne auch konfigurieren und warten. Damit lassen sich zum Beispiel individuelle Sensor-Parameter auf jedem Gerät anpassen, ohne dass die Geräte in die IT-Abteilung müssen.

News / 19.04.2017

HANNOVER MESSE: GigaNetz der Dinge für die Industrie 4.0

Düsseldorf, 19. April 2017 - Das GigaNetz der Dinge auf der HANNOVER MESSE: Vom 24. bis 28. April zeigt Vodafone auf der Weltleitmesse der Industrie, wie leistungsstarke Netze und IoT-Lösungen Unternehmen den Weg in die digitale Zukunft bereiten. Mit mehr als 50 Millionen mobil vernetzten Maschinen rund um den Globus ist Vodafone IoT-Weltmarktführer. In Hannover stellt der Kommunikationskonzern Anwendungen für die Industrie 4.0 vor – von der digitalen Fernüberwachung von Maschinen über intelligentes Energiedaten-Management bis zur Big Data Analyse in der hochsicheren Vodafone Cloud. „Die intelligente, digitale Vernetzung ist der entscheidende Erfolgsfaktor für die Industrie der Zukunft. Mit unserer hochleistungsfähigen Netzinfrastruktur und innovativen IoT-Lösungen führen wir Unternehmen in das digitale Zeitalter und machen sie fit für die Industrie 4.0“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Smarte Wartung: Produktionsausfälle vermeiden, Kosten senken und Service verbessern Service heißt für Maschinenbauer im digitalen Zeitalter vor allem handeln bevor eine Maschine ausfällt. Denn Ausfallzeiten kosten Geld und verursachen einen hohen Logistikaufwand beim Wartungspersonal. Vodafone bietet Unternehmen ein IoT-Komplettpaket für die Fernüberwachung und -kontrolle ihrer Maschinen weltweit. Über Mobilfunk werden die Maschinen vernetzt und wichtige Daten zum Betriebszustand ständig an einen zentralen Server in der Vodafone Cloud übermittelt, analysiert und auf einer Service-Plattform angezeigt. So haben Techniker alle Maschinen immer im Blick, können Fehler und Abweichungen vom Normalbetrieb rechtzeitig erkennen und eingreifen, bevor es zu Qualitätsmängeln in der Produktion kommt. Und mit dem zusätzlichen Vodafone-Service „Predictive Data Analytics“ lassen sich mittels Datenanalyse Ausfallmuster erkennen und eine Reparatur rechtzeitig so einplanen, dass es zu keinen unvorhergesehenen Ausfällen kommt. Intelligentes Energiedaten-Management: Bis zu 30 Prozent weniger Energiekosten dank IoT Mit seinem Energiedaten-Management-System zeigt Vodafone, wie Unternehmen ihre CO2-Bilanz verbessern und ihre Energiekosten bis zu 30 Prozent senken können. Denn in Zeiten hoher Energiepreise zählt besonders im produzierenden Gewerbe jede gesparte Kilowattstunde. Dabei umfasst die Vodafone-Lösung die Vernetzung aller energieverbrauchenden Anlagen und Geräte; von der Klima- und Produktionsanlage über Serverschränke und Gebäudemanagement-Systeme. Die Verbrauchsdaten der Geräte und Anlagen werden über intelligente Zähler erfasst und via Vodafone-Mobilfunk in ein zentrales Portal übertragen, das den genauen Energieverbrauch aller Maschinen und Anlagen zeigt und analysiert. So werden Energiefresser und Einsparpotentiale identifiziert und die Anlagen können intelligent und effizient geregelt werden. Der Automobil-Zulieferer Magna setzt das Vodafone-System bereits in drei Werken ein und konnte seinen Energieverbrauch an diesen Standorten reduzieren.[quote id="89"] IoT-Daten sicher und schnell in der deutschen Vodafone Cloud verarbeiten IoT-Anwendungen erzeugen oft enorme Datenmengen, die schnell gespeichert und idealerweise in Echtzeit mit Big-Data-Analysen verarbeitet und ausgewertet werden müssen. Nur so können sie von Unternehmen gewinnbringend genutzt werden. Dabei stoßen die meisten Unternehmen mit ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur an Grenzen. Vodafone bietet ihnen ein breites Portfolio an Cloud-Computing-Lösungen, mit denen sie flexibel und schnell die nötige IT-Power und Ressourcen hinzubuchen können. Auf der Hannover Messe präsentiert Vodafone die Total Cloud Fusion, die in einem hochsicheren, deutschen Rechenzentrum von Vodafone gehostet wird. Die Infrastructure-as-a-Service-Plattform (kurz IaaS) eignet sich besonders für anspruchsvolle SAP-Anwendungen wie beispielsweise die Echtzeitverarbeitung großer Datenmengen mit SAP HANA. Anhand eines komplexen IoT-Analyse Projektes demonstriert Vodafone, wie es die Daten zum Energieverbrauch von rund 100.000 seiner Mobilfunkfunk-Masten weltweit auf der Vodafone Cloud-Plattform analysiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen lässt sich der Energieverbrauch der Anlagen zukünftig reduzieren. Mit dem Maschinen-Netz wird das Internet der Dinge massentauglich Zudem zeigt Vodafone auf der Hannover Messe, welche Möglichkeiten sich für Unternehmen mit dem neuen Vodafone Maschinen-Netz (Narrowband IoT) ergeben. Damit wird das Internet der Dinge massentauglich. Denn es kommt durch dicke Betonwände genau wie in Keller und Tiefgaragen und ist zudem besonders energieeffizient. Daraus ergeben sich völlig neue Anwendungsszenarien – auch an ganz ungewöhnlichen Orten. Ein Beispiel von vielen ist der smarte Mülleimer. Entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, im Vodafone IoT-Zukunftslabor. Der Mülleimer „spricht“ mit der Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe. Noch in diesem Jahr bringt Vodafone das Maschinen-Netz aus dem Labor in den Livebetrieb. Im Sommer kommen die ersten smarten Tonnen an die Bahnhöfe. Mit mehr als 50 Millionen mobil vernetzten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen weltweit und rund 1.400 IoT-Experten ist Vodafone weltweit der führende Kommunikationsanbieter im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Konzerne wie Amazon, Audi, Philips und ThyssenKrupp vertrauen bei der Vernetzung ihrer Produkte auf den Telekommunikationskonzern. Auf der Hannover Messe präsentiert sich Vodafone in Halle 8, Stand Nr. A34. www.vodafone.com/iot

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