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Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

Klartext / 02.09.2019

Heute schreiben wir die Gigabit-Geschichte fort

Endlich ist es so weit. Tag 1. Oder: Wir werden eins. Erst vor einem Monat hat die Europäische Kommission uns grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia gegeben. Und damit das Vorwort geschrieben. Heute legen wir los. Und schreiben die Gigabit-Geschichte weiter: als Telekommunikationskonzern, der das Gigabit endlich nach ganz Deutschland bringen kann. Als bundesweiter Wettbewerber, der erstmals das Breitband-Monopol der Telekom aufbricht. Mit Mitarbeitern, die das beste Know-how aus zwei Kulturen vereinen. Mit mehr als 600 Shops, die heute zu einem Marktplatz für digitale Zukunft zusammenwachsen. Mit Kunden, die bei uns ab sofort Produkte aus beiden Welten erhalten. Und mit Bündel-Produkten, die jetzt in ganz Deutschland schnelles Kabel und LTE vereinen. Das macht stolz. Das ist das Ergebnis harter Arbeit. Nicht von Einzelpersonen. Sondern von sehr, sehr vielen. Von einer Mannschaft, die über viele Monate hinweg die berühmte Extrameile gegangen ist. Und bei zwei der wichtigsten Themen unserer Konzerngeschichte erfolgreich war: Gemeinsam haben wir die größte Übernahme der deutschen Telekommunikationsbranche in den letzten 19 Jahre gemeistert. Gemeinsam haben wir als erste 5G in Deutschland gestartet – und greifbar gemacht. Heute schreiben wir diese Geschichte fort. [quote id="344"] Gegenwind zum Jahresbeginn Wir sind mit einer Menge Gegenwind ins neue Jahr gestartet. Im Mobilfunk genau wie im Festnetz. Da war die Funkloch-Debatte – oft emotional, selten sachlich geführt. Da war die 5G-Diskussion – ein heillos verfahrener Streit zwischen Industrie, Branche und Politik, bei dem Spektrum verknappt, Auflagen erhöht und am Ende einer Auktion dem Markt über sechs Milliarden Euro entzogen wurden. Im Festnetz sah es zu Beginn nicht viel besser aus: eine Übernahme, viele Gegner. Hauptsächlich freundliche Mitbewerber, die ihre Bedenken nach Brüssel trugen. Ob aus Angst vor mehr Wettbewerb oder um selbst ein Stück vom Übernahme-Kuchen zu erhalten. Für unsere Mannschaft hieß das: Initiative ergreifen. Mit Menschen und Medien sprechen. Aufklären. Den Austausch mit Politik und Industrie suchen. Aber zugleich auch schnell und intensiv am Herzen unseres Unternehmens arbeiten: an unseren Netzen. Vom 5G-Pionier zu 5G für jedermann So konnten wir zum 5G-Pionier in Deutschland heranwachsen. Unsere Technik-Experten, Strategen und Kommunikatoren haben die neue Mobilfunk-Generation greifbar gemacht – direkt nach der 5G-Auktion. Wir sprechen nicht mehr nur von Zukunftstechnologien. Wir bringen sie in unseren Alltag. Für die Industrie. Für Fußballfans. Und für Privatkunden. Wir haben das erste 5G-Video-Telefonat geführt. Wir haben die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Wir bringen 5G zum ersten Mal ins Stadion. Wir haben einer blinden Skifahrerin geholfen zum ersten Mal alleine die Piste hinunter zu fahren. [quote id="345"] Und schließlich haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Zu Beginn an ersten ausgewählten Stationen. Denn alles was einmal groß werden will muss klein beginnen. Jeder Erfahrungswert, den wir schon heute sammeln, hilft uns den weiteren Ausbau zu optimieren. Wir haben das Abenteuer 5G, das uns in Deutschland über viele Jahre begleiten wird, gemeinsam mit unseren Kunden begonnen. Und wir wollen es fortsetzen – mit noch mehr Menschen. Deshalb haben wir uns entscheiden, 5G ab sofort ohne Aufpreis anzubieten – in allen aktuellen Red- & Young-Tarifen. Auch wer neu zu uns kommt oder seinen Tarif in einen dieser aktuellen verlängert, hat darin sein 5G ab sofort bereits inkludiert. Unser Weg zur erfolgreichen Übernahme  Nicht einmal 48 Stunden nach unserem 5G-Start in Deutschland gab es grünes Licht aus Brüssel. Ab da war klar: Wir dürfen Unitymedia übernehmen. Ein riesiger Schub für Deutschlands Gigabit-Ziele. Erstmals entsteht im Breitband-Markt ein bundesweiter Gegenspieler für die Telekom. In den nächsten drei Jahren wollen wir das Gigabit für 25 Mio. Haushalte verfügbar machen. Wir haben lange auf diese Nachricht gewartet. Wir haben lange darauf hingearbeitet. Wir haben auf dem Weg dorthin 600.000 Dokumente an die EU übermittelt und weit mehr als 400 offene Fragen beantwortet. Wir haben mit Behörden, Politikern und Kritikern gesprochen. Und am Ende die Übernahme möglich gemacht – als Team. [quote id="346"] Hier wächst heute etwas zusammen Heute schreiben wir diese Gigabit-Geschichte gemeinsam fort. Wir wachsen zusammen. Nicht auf dem Zettel. Sondern im Alltag. Dort wo unsere Kunden es spüren. Unsere Shops wachsen zusammen zu einem außergewöhnlichen Marktplatz für digitale Zukunft. In ganz Deutschland mit Bündel-Produkten, die Zugang zum schnellen Kabel und LTE gewähren. In 540 Vodafone-Shops in NRW, Baden-Württemberg und Hessen gibt es jetzt auch Kabel von Unitymedia. In 130 Unitymedia-Shops gibt es jetzt Mobilfunk von Vodafone. Unsere Netze vereinen sich zu einer bundesweiten Gigabit-Infrastruktur. Das Ziel: Immer mehr Kunden vom langsamen DSL ins schnelle Kabelnetz bringen. Wir wollen noch stärker werden Und schließlich wachsen unsere Teams zusammen zu einer starken Mannschaft. Der Austausch ist schon intensiv. Ich selbst spreche bei Townhall Talks an beiden Standorten. Management-Tagungen gibt es bereichsübergreifend. Heute fahren erstmals Pendel-Busse zwischen Köln und Düsseldorf. Denn Köln wird eine Niederlassung mit regionaler Bedeutung sein. Mein Eindruck: das passt. Hier entsteht digitale Zukunft. Mit einer Mannschaft und dem klaren Ziel vor Augen: Wir wollen noch besser werden. Wir wollen gemeinsam das stärkste Vodafone werden, das es je gab. Mit den besten Produkten für die meisten Menschen in Deutschland. Mit der größten Gigabit-Aufrüstung auf der Welt. Als Teil einer einmaligen Gigabit-Geschichte. Packen wir es an!

Story / 19.08.2019

Zum Tag der humanitären Hilfe: Worauf es im Leben ankommt

Sich früh morgens aus dem Bett quälen, verschlafen die Stulle von Mama einpacken, im Bus nochmal kurz dösen. In der Schule dann von Mathe über Geschichte zu Deutsch hangeln und jede Stunde auf das erleichternde Pausenklingeln warten, um sich mit den Freunden über das vergangene Wochenende auszutauschen. So in etwa sehen viele ihre Schulzeit. Dabei sind öffentliche Verkehrsmittel, Bildung und auch ein Frühstück in vielen Ländern der Welt alles andere als selbstverständlich. Drei Vodafone-Mitarbeiterinnen haben sich auf den Weg gemacht, um Menschen in solchen Gegenden zu helfen. Wir erzählen ihre Geschichten – am heutigen 'Tag der humanitären Hilfe'. Heute vor 16 Jahren sind bei einem Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad 22 humanitäre Helfer ums Leben gekommen. Die UN-Generalversammlung hat daraufhin den 19. August als Gedenktag ausgerufen, um all jene zu ehren, die Menschen in Notsituationen beistehen. Dass man auch unabhängig von den großen Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Unicef oder Brot für die Welt eigeninitiativ viel bewegen kann, zeigen drei Vodafone-Mitarbeiterinnen. Juno Ziss, Rabea Hoffmann und Katrin Williams haben das Angebot von Vodafone einer bezahlten Auszeit genutzt und sich im Ausland sozial engagiert. Was sie in Nepal, Uganda und Sri Lanka erlebt haben? Und welche Einsichten sie im Koffer wieder mit nach Hause nahmen? Drei Monate Nepal Die 29-Jährige Juno war in der Personalabteilung von Vodafone aktiv, bevor es nach Nepal ging. „Ich empfinde es als großes Glück, in einem so komfortablen Land mit so vielen Chancen leben zu dürfen“, sagt die studierte Psychologin. „Ich wollte gerne etwas davon zurückgeben, irgendwo, wo das Leben nicht so einfach ist.“ Ende Februar 2018 tauschte sie dann den Schreibtisch im modernen Großraumbüro und die gemütliche Stadtwohnung für drei Monate gegen eine lokale Bücherei und ein spartanisches Zimmer in Bachhauli, Nepal. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, eine kleine Bücherei rund 7.000 Kilometer entfernt von der Heimat, war nicht nur ein winziger Raum mit unzähligen Büchern und zwei Laptops mit Internetzugang, sondern diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Anleitungen zum Herstellen von Hängematten oder zum Anbauen von Gemüse oder auch Info-Veranstaltungen zur Gesundheit von Nutztieren. Auch von Juno. Sie hat sich während ihrer Zeit vor Ort an den Rhythmus der Dorfbewohner angepasst, das bedeutete auch, um 5 Uhr, also bei Sonnenaufgang, aufzustehen. Die junge Psychologin hat sich vor allem um die Frauen des Ortes gekümmert, denn die Nepalesinnen leben zwischen zwei Welten. In der einen Welt wird die Wäsche im gleichen Eimer wie die Kartoffeln gewaschen, in der anderen Welt besitzt jede ein Smartphone. „Die Mentalität ist eine komplett andere“, erzählt Juno. „Das Leben dort ist sehr einfach, das Tempo ist viel ruhiger. Sogar die Menschen auf der Straße laufen langsamer“, erinnert sie sich schmunzelnd. Ihre Arbeit bestand vor allem in der alltäglichen Unterstützung der Frauen, wie zum Beispiel dem Wäschewaschen. Darüber hinaus hat sie den Frauen jeden Tag eine Yogastunde und Englisch-Unterricht gegeben, oder auch bei Computerfragen oder Powerpoint geholfen. Juno hat sich während ihrer Zeit in Nepal in die Dorfgemeinschaft eingelebt und sogar  deren Sprache, Nepali, gelernt. Als die Rückreise anstand, hat das Dorf eine Woche lang Abschieds-Festivitäten für sie veranstaltet. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-Jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen, diese Erfahrung hat meine Lebenseinstellung grundlegend verändert.“ Ein Hilfsprojekt in Uganda Auch bei dem humanitären Einsatz von Rabea Hoffmann standen Frauen im Mittelpunkt. Junge Frauen mit Kind in Ostafrika. Die 46-jährige Vodafone-Mitarbeiterin hatte bereits 2011 an einem Auslands-Programm in Kenia teilgenommen und  in einem Kinderheim ausgeholfen. „Es hat mir damals so viel gegeben, mich sozial zu engagieren. Als ich hörte, dass man mit etwas Abstand einen weiteren Antrag stellen kann, habe ich es sofort gemacht“, erzählt sie motiviert. Sie landete bei einer Gastfamilie, deren Frau sich in den Slums um Teenage Moms kümmert: minderjährige Mädchen, die bereits ein oder zwei Kinder auf die Welt gebracht haben. Häufig werden die Mädchen von ihren eigenen Familien verstoßen, da uneheliche Schwangerschaften in einem so jungen Alter gesellschaftlich nicht akzeptiert werden. Die jungen Mädchen leben in Lehmhütten, die oft nicht größer als acht Quadratmeter sind. Es gibt weder fließend Wasser noch Strom, gekocht wird auf einem offenen Feuer vor der Tür. Hinzu kommt häusliche Gewalt. „Aufgrund von schlechter Bildung und Armut werden Probleme nicht besprochen, sondern mit Schlägen geklärt – unabhängig vom Geschlecht“, musste die 46-jährige lernen. Die Mütter sind in einem Teufelskreis gefangen: Sie haben selbst häufig keine Schulbildung und durch fehlende Kinderbetreuung bleibt ihnen dieser Weg verwehrt. Durch Hilfsarbeiten wie Wäschewaschen versuchen die Mädchen, sich und ihre kleine Familie durchzubringen. Rabea hat es sich zusammen mit ihrer Gastmutter Jackie zum Ziel gesetzt, den Mädchen eine Perspektive bieten. „Im ersten Schritt wollten wir die Mädchen erst einmal über Gewalt, Verhütung und HIV aufklären. Anschließend wollen wir sie dann finanziell unterstützen, ihnen aber vor allen Dingen eine Anlaufstelle bieten.“ Durch Spenden von Freunden, Familie und Kollegen war es den beiden Frauen möglich, ein Haus der Kirche für acht Monate anzumieten.  Stolz berichtet Rabea, dass die jungen Mütter nun eine Art Gemeinschaftszentrum haben, das sie als Arbeitsraum, Kindergarten und Treffpunkt nutzen können. Da die Frauen oft handwerklich sehr geschickt sind, kam Rabea die Idee, ihnen das Nähen beizubringen. Eine Nähmaschine spendeten ihre Eltern, eine ihre Vodafone-Kollegen. Zusätzlich hatte Rabea bereits vor Antritt der Reise 1.200 Euro gesammelt, sodass auch Stoffe gekauft werden konnten. „Ich gebe zu, dass die ersten Arbeiten auf den Maschinen nicht sonderlich gut waren, aber sie hatten großen Spaß an der Sache und waren engagiert.“ So fingen die Teenies an, Einkaufstaschen zu kreieren und kleinere Näharbeiten zu verrichten. „Unser Ziel ist es, eine Vollbeschäftigung für die Mädchen zu schaffen, Patenschaften zu finden, um Schulgebühren und ganz langfristig ein Mutter-Kind-Heim finanzieren zu können“, erklärt Rabea. Die 46-jährige hat sich dieses Projekt zu Eigen gemacht und reist nun so oft es geht nach Uganda, um noch mehr Mädchen die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Bildung für Kinder in Sri Lanka „Ich habe zwei eigene und vier angeheiratete Kinder großgezogen. Sie alle haben einen guten Start ins Leben bekommen.“ Das war der Ansporn für die 51-jährige Vodafone-Mitarbeiterin Katrin Williams, sich humanitär zu engagieren. Die Diplomingenieurin für Anlagenbau hat direkt nach dem Studium eine Familie gegründet, aber immer auch 'voll gearbeitet'. Familie und Karriere hat sie unter einen Hut gebracht. Mit so viel Frauenpower ausgestattet, war sie sich sicher, auch in anderen Teilen der Erde helfen zu können. Anfang dieses Jahres startete Katrin zu ihrem neunwöchigen sozialen Freiwilligeneinsatz in Sri Lanka. Ihre dortige Aufgabe: Die individuelle Betreuung und Förderung der Schulkinder vor Ort. Vor allem Kinder, die in ländlichen Gebieten wohnen, sprechen häufig nur die Landessprachen Tamil und Sinhala und haben Schwierigkeiten mit der englischen Sprache. „Mein Ziel war es, den Kindern schon früh einen Zugang zu Bildung und der englischen Sprache zu ermöglichen. Nur so haben sie die optimalen Voraussetzungen für ihre spätere Schullaufbahn und ihr Berufsleben.“ Katrin gestaltete den Englischunterricht aktiv mit. „Das hat viel Spaß gemacht, zumal die Menschen vor Ort so aufgeschlossen und höflich sind. Was mich jedoch geschockt hat, war der Einsatz des Rohrstocks durch die einheimischen Lehrkräfte.“ Auch im Hinblick auf das alltägliche Leben musste sich Katrin umgewöhnen: Zum einen ist das Klima ganz anders als in Deutschland. Die hohe Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen machten ihrem Kreislauf anfangs zu schaffen. Aber auch die Lebensumstände waren neu: Die Zimmer ihres Hostels hatten keine Fensterscheiben, sondern nur Gitter. Das Zimmer musste Katrin sich mit zwei weiteren Einsatz-Helferinnen teilen. „Privatsphäre gibt es für ein paar Wochen nicht“, erinnert sie sich. Außerdem waren Flexibilität bei der Lebensmittelauswahl und die Toleranz von ungeladenen Gästen wie Kakerlaken und übergroßen Insekten gefragt. „Ich habe versucht, mich auf alles einzulassen und zu akzeptieren. Insgesamt bin ich persönlich an diesen Erfahrungen sehr gewachsen, und würde es jederzeit wieder tun.“ 3 Erlebnisse, ein Fazit Die drei Frauen haben sich in unterschiedlichen Ländern engagiert, aber alle sind sie mit einer Einsicht zurück nach Deutschland gekommen: „Uns geht es verdammt gut!“ Es fängt gerade auf dem Heimweg an zu regnen? Das Essen im Restaurant war nur lauwarm? Rabea Hoffmann weiß, dass das keine Gründe sind um unzufrieden zu sein. „Wir haben hier Möglichkeiten, von denen andere nur träumen können.“ Auch Juno hat einen neuen Vorsatz gefasst: „Ich versuche mir ein Stück nepalesische Gelassenheit zu erhalten“, erzählt die Düsseldorferin. Was sie vor ihrer Reise geahnt hat, erlebt sie nun tagtäglich. „Wir merken meistens gar nicht mehr, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen und eine funktionierende Müllabfuhr.“ Katrin Williams kann da nur beipflichten. Für die Reise hat sie ihre Komfortzone verlassen und legt so ein Projekt jedem ans Herz. „Die Relationen werden wieder geradegerückt und der Blick auf das Wesentliche geschärft. Wenn man dann das Leben anderer ein Stückchen besser gemacht hat,  ist das toll – auch wenn es leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.“

Klartext / 15.08.2019

Schluss mit 5G-Verschwörungstheorien: Mobilfunk ist eine sichere Sache

Ich sehe was, was du nicht siehst. Und damit wird verantwortungsvoll umgegangen. Seit der Einführung des Mobilfunks gibt es sie, die Diskussionen über die Sicherheit. Sind Funkwellen schädlich? Diese Frage taucht vor der bevorstehenden Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G nun wieder verstärkt auf. Es kursieren viele Gerüchte und Mythen bis hin zu Verschwörungstheorien. Was ist dran? Der Begriff Mobilfunk-Strahlung verwirrt Viele, die den Begriff 'Strahlung' hören, haben Bilder aus Tschernobyl oder Fukushima im Kopf und denken an Krebs oder andere Strahlen-Erkrankungen. Strahlung ist aber nicht gleich Strahlung. Fakt ist: Es gibt nicht-ionisierende und ionisierende Strahlung. Beides zusammen bezeichnet man als elektromagnetisches Spektrum. Im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung von 0 bis 1500 THz liegen beispielsweise das Magnetfeld der Erde, Stromleitungen und das sichtbare Licht. Oberhalb von 1500 THz liegen unter anderem das UV-Licht oder Röntgenstrahlung. Hierbei handelt es sich um ionisierende Strahlung, die so viel Energie besitzt, dass sie Moleküle 'auseinanderreißen' oder bei Zellen zu Mutationen führen kann. Die elektromagnetischen Felder unserer Hausgeräte von der Kaffeemaschine bis zum Babyfon können dies ebenso wenig wie die Funkwellen von Rundfunk, Fernsehen und Mobilfunk. Sie alle liegen im nicht-ionisierenden Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Sind elektromagnetische Felder gefährlich? Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) hat Richtlinien und Grenzwerte für die Exposition durch elektromagnetische Felder entwickelt. Sie basieren auf den Ergebnissen langjähriger Forschung und werden regelmäßig überprüft. Übereinstimmend kommen die ICNIRP, die zuständige Experten-Kommission der EU (SCENIRH) und auf nationaler Ebene die Strahlenschutz-Kommission zu dem Schluss, dass die Grenzwerte allen Menschen Schutz vor sämtlichen gesundheitsschädlichen Wirkungen bieten. Dabei wird auch die Summenwirkung von elektromagnetischen Feldern verschiedener Frequenzen berücksichtigt. Elektromagnetische Felder sind überall. Aber: Wir haben allen Grund uns sicher zu fühlen Wer hat je darüber nachgedacht, dass auch die weißen Sicherheitschips an der Kleidung, die am Ausgang des Kaufhauses mitunter ein lautes Signal auslösen, über Funkwellen arbeiten? Im Überwachungsbereich der Warensicherungsanlage werden elektromagnetische Felder erzeugt, um die Chips zu erkennen. Durch die Einhaltung der Grenzwerte können wir aber weiterhin beruhigt einkaufen. Genauso wie wir in der Dachgeschosswohnung unterhalb der Mobilfunk-Antenne auf dem Hausdach beruhigt schlafen können. Bei der erzeugten Leistung gilt das Prinzip: So viel wie nötig, so wenig wie möglich Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch Mobilfunk-Basisstationen auf umliegenden Gebäuden ausgesetzt ist. Messungen an öffentlichen Antennen-Standorten zeigen, dass die Grenzwerte meist deutlich unterschritten werden. Die Langzeitmessungen der Bundesnetzagentur weisen im Hochfrequenzbereich eine maximale Grenzwert-Ausschöpfung von 11,3% auf. Neben den gesetzlichen Grenzwerten sorgen aber auch intelligente technische Lösungen für eine möglichst geringe Intensität der elektromagnetischen Felder. So sind alle modernen Mobilfunk-Systeme so konzipiert, dass die Technik die Intensitäten automatisch auf das für eine gute Verbindung notwendige Maß begrenzt – bei Basisstationen genauso wie beim Smartphone. Ein Satz heiße Ohren? Nach einem längeren Telefonat ist das Ohr warm. Liegt das an den Funkwellen des Handys? Es stimmt, dass elektromagnetische Felder Wärme erzeugen. Aber die Funkwellen des Handys beim Telefonieren am Ohr sind nur in einem geringen Maße für die Erwärmung verantwortlich. Vielmehr wird das Ohr durch das Anpressen des Handys nicht mehr von der Umgebungsluft gekühlt. Dies würde auch bei einem Stück Holz passieren. Hinzu kommt, dass durch den Strom in einem Handy und durch die Entladung des Akkus Wärme erzeugt wird. Diese Effekte sind deutlich größer als die direkte Erwärmung durch die Funkwellen des Handys. Davon abgesehen ist eine Erwärmung nicht per se gesundheitsschädlich. Die Grenzwerte für Funkwellen stellen sicher, dass keine höhere Gewebe-Erwärmung als 0,1 Grad Celsius erfolgt – eine Runde Joggen oder ein Sonnenbad bewirken mehr. Ist Mobilfunk krebserregend? Der definitive Ausschluss einer krebserregenden Wirkung von Mobilfunk-Wellen kann wissenschaftlich genauso wenig nachgewiesen werden wie beim Verzehr von saurem Gemüse oder Kaffee. Diese und fast 300 weitere Substanzen wurden von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC), einer Fachinstitution der WHO, als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft, weil es zwar Hinweise, insgesamt aber in den vielen durchgeführten Beobachtungsstudien am Menschen und Laborversuchen mit Tieren zu wenig konkrete Anhaltspunkte gab, um einen gesicherten Zusammenhang herstellen zu können. Und auch das Bundesamt für Strahlenschutz kommt in seinen Bewertungen zu dem Schluss, dass sorgfältig durchgeführte Studien Hinweise auf eine krebserregende Wirkung nicht bestätigen: „Das BfS hat daher festgestellt, dass nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder – etwa aus dem Mobilfunk – zu erwarten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden.“ Und was ist mit sonstigen schädlichen Wirkungen? Machen Mobilfunk-Wellen unfruchtbar? Fördern sie das Bienensterben? Irritieren sie Vögel und Fledermäuse? Sind sie für Kinder gefährlich? Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt auf seiner Website ausführlich Stellung zu den einzelnen Mythen. Was von Mobilfunk-Gegnern an Argumenten verbreitet wird, hält meist den Kriterien an einen wissenschaftlichen Nachweis nicht stand. Das übergeordnete Fazit lautet: Nach derzeitigem Kenntnisstand der Wissenschaft gibt es unterhalb der Grenzwerte keine Hinweise auf eine Gefährdung von Mensch, Tier und Natur. 5G ist neu. Die Frequenzen nicht. Die meisten Frequenzen des neuen Mobilfunk-Standards 5G, nämlich die zwischen 700 MHz und 6 GHz, waren auch schon zuvor im Einsatz – bei den vorherigen Mobilfunk-Standards wie auch bei Rundfunk, Fernsehen oder WLAN. Und die neuen Frequenzen über 24GHz? Man bezeichnet sie als Millimeterwellen. Neu sind sie aber nur im Bereich Mobilfunk. Wer in den letzten Jahren mit einem neuen Auto mit Fahrerassistenz-Systemen unterwegs war, den haben Millimeterwellen sicherer fahren lassen. Denn Abstandsregelsysteme (Adaptive Cruise Control) und Spurhalte-Assistenten messen mit Millimeterwellen den Abstand zum vorausfahrenden Auto oder zu seitlichen Begrenzungen.  Bedeuten höhere Frequenzen eine höhere Belastung? Nein. Höhere Frequenzen bedeuten in der Regel kürzere Reichweiten und bei Mobilfunk-Anwendungen höhere Datenraten durch höhere Bandbreiten. Solange die Frequenzen im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung liegen, sind wir auch bei hohen Frequenzen durch die bestehenden Grenzwerte geschützt. Wird es einen Antennenwald geben? Nein. Moderne Netze bestehen aus einem Mix aus klassischen Antennen-Standorten sowie so genannten Small Cells. Small Cells sind kleine Funkanlagen mit einer ausgesandten Leistung von unter 10 Watt EIRP. Dies entspricht in der Größenordnung der ausgesandten Leistung von heimischen WLAN-Routern oder öffentlichen Wifi-Hot-Spots. Small Cells haben eine geringe Reichweite von etwa zehn bis zu einigen Hundert Metern, und eignen sich vor allem, um lokal an Orten mit hoher Nutzerdichte die notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Bedeutet das mehr Belastung durch elektromagnetische Felder? Nein. Weil die Small Cells näher am Handynutzer sind, arbeiten Sender und Empfänger mit geringerer Leistung als dies bei einer Basisstation nötig wäre. Jeder nimmt Risiken unterschiedlich wahr. Der Staat schützt die Bevölkerung. Die zentrale Frage in der Diskussion ist: Wie nehmen wir Risiken wahr und wie gehen wir mit ihnen um? Das Risiko der vergleichsweise starken und ionisierenden Höhenstrahlung bei Flugreisen nehmen die meisten Menschen in Kauf. Andere sehen bereits elektromagnetische Felder unterhalb der zulässigen Grenzwerte sehr kritisch. Als Hauptunterschied bei der Wahrnehmung von Risiken wird oft die eigene Macht bzw. Ohnmacht genannt: Was ich selbst steuern kann, nehme ich als weniger gefährlich wahr als das, worauf ich keinen Einfluss habe. In Deutschland und den meisten anderen Staaten schützen gesetzliche Grenzwerte die Einwohner vor Risiken, die sie nicht selbst steuern können. Brüssel hat den 5G-Ausbau gestoppt. Sind manche Städte und Länder umsichtiger als Deutschland? Wenn Städte wie Brüssel oder Genf den 5G-Ausbau stoppen, weil sie Forschungsbedarf in Bezug auf mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen sehen, können sie sich nicht auf den anerkannten Stand der Wissenschaft beziehen. Und sie müssen sich bewusst sein, dass dies negative Auswirkungen auf die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur und somit auf den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt hat. Brüssel gilt dabei als Musterfall einer Großstadt, in der der Ausbau eines modernen Mobilfunknetzes nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. In Deutschland gab es in der Vergangenheit ebenfalls Kommunen, die sich gegen Mobilfunk-Masten ausgesprochen haben. Sie beklagen sich jetzt, dass die Versorgung deutlich schlechter ist als in vergleichbaren anderen Kommunen. Wir bei Vodafone verlassen uns auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung, und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk – egal, ob 2G, 3G, 4G oder 5G. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Dass es für Frequenzbänder im Millimeterwellen-Bereich weitere Forschung geben soll, begrüßen wir ausdrücklich, um das Vertrauen in das hohe Schutzniveau in Deutschland sowie neue Technologien weiter zu stärken. Die GSMA hat alle Informationen dazu zusammengefasst.

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

Story / 19.07.2019

Vernetzt lernen statt isoliert pauken

Weiter geht’s in unserer Story-Reihe, mit der wir erneut einen Blick ins Jahr 2039 werfen. In der Uni etwas nicht verstanden? Schnell ist heute das Smartphone gezückt und ein Erklärvideo aufgerufen. Und das gilt nicht nur für Studenten wie mich, sondern auch für Schüler: Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen viele Kinder YouTube zum Lernen für die Schule. WhatsApp-Klassenchats, in denen Schulkinder sich vernetzen, sind schon lange Realität. Bücher schleppen? Dank Tablet und Co. wird auch das immer weniger. Ich frage mich: Wie sieht Bildung wohl in 20 Jahren aus? Digitale Lern-Netzwerke der Zukunft Ganz ehrlich? Ich glaube, im Jahr 2039 wird Bildung nicht mehr ausschließlich über Institutionen wie Schulen oder Universitäten stattfinden. Ich kann mir vorstellen, dass Bildung stattdessen verstärkt über neue Kanäle verfügbar sein wird. Doch wie kann das aussehen? Zeichnen wir doch mal folgendes Szenario: Das Lernen der Zukunft findet hauptsächlich im Netzwerk statt – sowohl online als auch offline. Ob Schüler oder Student – alle befinden sich in einem digitalen Lern-Netzwerk, zu dem aber auch eine feste Offline-Lerngruppe gehört. Lehrpläne, die vorschreiben, was alle lernen sollen? Gibt es nicht mehr. Jeder hat seinen eigenen Lern-Coach und digitalen Mentor, der ihm jederzeit zur Verfügung steht und den individuellen Lernfortschritt begleitet. Lernen von überall und zu jeder Zeit? Das sehen wir in Ansätzen heute schon. Und im Lern-Netzwerk der Zukunft ist das völlig normal. Persönlicher Austausch und Diskussion bleiben wichtig Egal ob in der Schule oder in der Uni – von einer Sache bin ich überzeugt: Der persönliche Austausch und die Diskussion wird nach wie vor von Bedeutung sein. Auch die Schule und die Universität als Orte des Aufeinandertreffens werden bleiben. Die Uni-Bibliothek dient als ruhiger Rückzugsort, aber eben dann, wenn ich sie brauche – und nicht jeden Tag. Außerdem ist meine Bibliothek der Zukunft mit einem 3D-Hologramm in Form einer Weltkugel ausgestattet. So kann ich mir jeden Ort ansehen, über den ich etwas lernen möchte. Mithilfe einer Augmented Reality Brille und einer speziellen Software wird das Lernen spielerisch leicht. Auch die Lernatmosphäre wird sich ändern. Ich glaube, Klassenräume und Uni-Hörsäle sind im Jahr 2039 Räume zum Wohlfühlen – und keine Lern-Fabriken. Medienkompetenz und Verständnis für digitale Technologien stärken Eines steht für mich unausweichlich fest: Die Bedeutung von digitalen Kompetenzen wird weiter zunehmen. Deshalb finde ich es klasse, dass Vodafone sich der Vermittlung von digitalen Kompetenzen annimmt und die Bildungsinitiative „Coding for tomorrow“ ins Leben gerufen hat, um Digitalisierung im Bildungsbereich voranzutreiben. Schüler können so ein grundlegendes Verständnis für digitale Technologien entwickeln. Doch nicht nur die IT- und Digitalkompetenz wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung zunehmen. Auch die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen halte ich für unausweichlich, damit Schüler und Studenten beim vernetzten Lernen souverän mit digitalen Medien umgehen, sie verstehen und verantwortungsvoll einsetzen.

News / 16.07.2019

Das erste 5G-Handy-Netz ist da: Ab morgen auf den Smartphones

Vodafone bringt Deutschland ins 5G-Zeitalter. Der Telekommunikationskonzern öffnet als erster Betreiber in Deutschland das 5G-Netz für private Nutzer. Schon ab morgen können Kunden in Deutschland mit den ersten 5G-Produkten an ersten Orten im 5G-Netz surfen – zuhause und unterwegs. „5G ist jetzt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Zum Auftakt aktivierte Ametsreiter heute die ersten 25 5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im Netz. Die ersten 5G-Endgeräte und die passenden 5G-Tarife sind ab morgen online und in ersten Shops verfügbar. Das Ziel: 5G für Jedermann. „Wir demokratisieren 5G“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter beim Start der fünften Mobilfunk-Generation. „Bei uns ist 5G keine Technologie für Spitzenverdiener. Wir öffnen das neue Echtzeit-Netz – mit unseren Tarifen für jeden Geldbeutel.“ [quote id="328"] Als erster Netzbetreiber in Deutschland startet Vodafone heute das 5G-Handy-Netz für seine Kunden. Mit bezahlbaren, einfachen und flexiblen Tarifen für jeden Geldbeutel. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern öffnet den Zugang zu seinem neuen 5G-Netz für Privatkunden in allen Red und Young Tarifen sowie im Vodafone Black Tarif. Geschäftskunden mit den Tarifen Red Business+ und Red Business Prime können den Zugang zu 5G ebenfalls hinzubuchen. Privatkunden, die sich online für den Tarif 'Young S' entscheiden, können so mit der neuen 5G-Option im ersten Jahr für insgesamt nur 14,99 Euro im Monat an den ersten Standorten auch im 5G-Netz surfen. 5G-Option ist per App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden Die 5G-Option ist ab morgen für monatlich 5 Euro in allen gängigen Tarifen einfach über die MeinVodafone App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden. Für Kunden mit den Tarifen Vodafone Red XL und Vodafone Black ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenlos enthalten. Ebenfalls kostenlos ist der Zugang zum 5G-Netz für Kunden mit einem Tarif für den neuen 'GigaCube 5G'. Die ersten Kunden in Deutschland können ab morgen 5G nutzen Der 'GigaCube 5G' von Huawei ist der erste 5G-Router mit Mobilfunk-Empfang, der jetzt an ersten Orten im 5G-Netz funkt und ab dem 18. Juli online und in den ersten Shops erhältlich ist. Das 'Huawei Mate 20 X 5G' ist das erste 5G-Smartphone, mit dem Privatkunden schon ab morgen im 5G Netz surfen können. Das Samsung Galaxy S10 5G ist dann auch in ersten Vodafone-Shops und online erhältlich. Es kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden. Vodafone GigaCube 5G bringt schnelles Netz in die heimischen vier Wände Den GigaCube 5G können Kunden als Ersatz für langsame DSL-Leitungen nutzen. Er bringt an den ersten 5G-Stationen Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde in die heimischen vier Wände. An ersten Standorten sind mit dem GigaCube 5G in Kürze sogar schon Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit möglich. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 2,99 Euro ist der GigaCube 5G ab einmalig 349,90 Euro online und in den Vodafone-Shops erhältlich. Die passenden Tarife für den neuen Router sind inklusive Zugang zum 5G-Netz ab monatlich 24,99 Euro (30 Gigabyte) erhältlich. Größere Datenpakete von bis zu 250 Gigabyte (44,99 Euro) sind ebenfalls buchbar. Mit dem ersten Smartphone ab sofort an ersten Orten im 5G-Netz surfen Mit dem Huawei Mate 20 X 5G können Vodafone-Kunden mit den entsprechenden Tarifen ab morgen an den ersten Stationen im 5G-Netz surfen. Vodafone bietet das Huawei Mate 20 X 5G mit einer monatlichen Zuzahlung von 30,00 Euro zu einem Einmalpreis von einem Euro an (Red XL). Das Samsung Galaxy S10 5G kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden und ist bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 179,90 Euro erhältlich (Red XL). Die 5G-Smartphones sind natürlich auch im gesamten LTE-Netz nutzbar. 5G -Ausbau zu Beginn in Großstädten, Gemeinden, Industriehallen und Stadien Vodafone CEO Hannes Ametsreiter aktivierte heute in 20 Städten und Gemeinden die ersten 5G-Stationen mit insgesamt mehr als 60 5G-Antennen. „Wir starten ins 5G-Zeitalter und öffnen die neue Mobilfunk-Generation erstmals für Kunden in Deutschland“, so Ametsreiter. Im August funken an mehr als 50 Stationen bereits 120 5G-Antennen im Netz von Vodafone. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen noch besser verstehen, wie und wo unsere Kunden 5G tatsächlich nutzen, um den Ausbau noch besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen.“ Zu Beginn startet Vodafone sein 5G-Handy-Netz in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Erste 5G-Stationen: von Köln bis Birgland Erste 5G-Stationen funken jetzt unter anderem in den Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland). Auch in den Großstädten Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München funkt seit heute an ersten Orten das 5G-Netz. In Köln erhöht Vodafone so beispielsweise die Netzkapazitäten nahe des Messegeländes, wo zu Stoßzeiten zahlreiche Nutzer zeitgleich das Mobilfunknetz nutzen. Weitere 5G-Stationen werden im August unter anderem in Berlin, Bremen, Dresden, Darmstadt, Leipzig, Mülheim an der Ruhr und Frankfurt folgen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres funken mehr als 160 5G-Antennen an ersten Orten in 25 Städten, in 25 Gemeinden sowie in zehn Industrieparks. Zum Ende des Jahres 2020 werden 10 Mio. Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 erreicht Vodafone rund 20 Mio. Menschen mit 5G.

Story / 12.07.2019

Der Butler aus dem Lautsprecher

Den Blick in die Kristallkugel werfen und seine Zukunft sehen – schon in der Antike haben sich die Menschen damit beschäftigt, was die Zukunft für sie bereithält. Auch heute gibt es noch keine Erfindung, die uns unsere Zukunft offenbart. Daher kann ich nur grübeln: Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schaue ich der Zukunft eher optimistisch oder ängstlich entgegen? Und welche Erwartungen habe ich heute gegenüber dem Wohnen in 20 Jahren? Eine INNOFACT-Studie ergab: Steigende Miet- und Immobilienpreise sorgen dafür, dass viele Menschen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken. Ist mein eigenes Glas halbvoll oder halbleer? Wie stelle ich mir meine Wohnverhältnisse in 20 Jahren also vor? Vielleicht suche ich das Weite, anstatt mich in einer überfüllten Stadt niederzulassen. Denn wer sagt denn, dass es in 20 Jahren überhaupt noch attraktiv ist, mitten in der Stadt zu wohnen? Meine Hoffnung baut sich auf eine Verkehrsinfrastruktur, die mir schnelles, unkompliziertes Pendeln ermöglichen wird. Und einen Job, bei dem ich nicht an jedem Tag im Büro erscheinen muss. Und ist das gegeben, erträume ich mir ein smartes Zuhause: Mit meinem Fingerabdruck schließe ich die Wohnungstür auf. Beim ersten Schritt in die Wohnung fahren die Jalousien hoch, die Heizung blinkt auf. „Es ist zurzeit 19 Grad in deiner Wohnung. Möchtest du die Temperatur ändern?“ fragt eine Stimme aus dem Lautsprecher. Während ich unterwegs war, hat mein digitaler Assistent den Garten bewässert, das Haus gelüftet und die elektrischen Geräte heruntergefahren. Jetzt, wo ich wieder da bin, kümmert er sich um die Temperatur, das Licht und alle meine Wünsche. Vor dem Abendessen wird mein leerer Kühlschrank automatisch aufgefüllt. Der smarte Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, sobald sich der Bestand verringert. Auch beim Kochen ist kann ich auf digitale Unterstützung setzen: Ofen, Kochplatten und Dunstabzugshaube sind smart und können sich selbst richtig einstellen. Für mich ist wichtig, dass die neuen technologischen Möglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden. Und zwar so, dass mir die Technologie anstrengende und lästige Aufgaben abnimmt, damit mehr Zeit für mich bleibt. Doch auch ich finde die Vorstellung eines vollautomatischen Zuhauses gruselig. Denn was ist, wenn die Maschinen versagen? Wenn sich meine Tür nicht mehr händisch öffnen lässt? Wenn die Heizung auf einmal verrückt spielt und sich nicht runterregeln lässt? Ich möchte weiterhin Kontrolle über mein Zuhause haben und der Technologie vollstens vertrauen können. Bis es soweit ist, brauchen wir sicher noch etwas Zeit. Das ist gut so. Und irgendwann ist Automatisierung dann vielleicht Alltag. Und hoffentlich haben wir dann mehr Zeit füreinander.

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