Alle Artikel zum Tag:

Statement / 29.04.2020

VATM-Studie: Gigabit für über die Hälfte Deutschlands – keiner baut mehr und schneller als Vodafone

Bereits diesen Sommer wird bei der Hälfte aller Haushalte in Deutschland das Gigabit anliegen. Das ist ein Anstieg von satten 30% allein im ersten Halbjahr 2020, so das Ergebnis einer aktuellen VATM-Studie. Vodafone baut dabei am meisten und am schnellsten: 3 von 4 Gigabit-Anschlüssen kommen von den Düsseldorfern, die damit erheblich schneller unterwegs sind als die restliche Branche. Dieses hohe Tempo ist nur möglich, weil der Digitalisierungskonzern selbst in der Corona-Krise massiv ausbaut. Das ist auch gut so, denn auf dem Weg in die Gigabit-Republik darf keine Zeit verloren werden. Die gesamte Studie des VATM gibt es hier.

Statement / 28.04.2020

Störung im Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen behoben

Vodafone hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag eine Server bedingte Störung in seinem Kabelnetz in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen. Während dieser Zeit zeigte das Internet für Betroffene immer mal wieder kurzzeitige Ausfälle. Betroffen davon waren zwischenzeitlich bis zu 500.000 Kunden. Ursächlich für die Ausfälle war ein Server-Problem im Backbone-Netz. Dieses Server-Problem wurde durch Einspielung eines Software-Updates zusammen mit Konfigurations-Anpassungen behoben. Seit Dienstagmorgen hat sich der Internetverkehr wieder normalisiert. Wir bitten die betroffenen Kabel-Kunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

News / 06.04.2020

Deutschland auf dem Weg ins Digital-Zeitalter: Gigabit-Ausbau geht voran

Vodafone gibt bei der Modernisierung seines Kabel-Glasfasernetzes weiter Gas. Mittlerweile bietet der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern deutschlandweit für rund 18 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse an – das sind 630.000 mehr, als vor gerade einmal sechs Wochen. Damit betreibt Vodafone das größte Gigabit-Netz Deutschlands und leistet so einen enorm wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Landes. Und ab heute startet Vodafone mit einem neuen deutschlandweit erhältlichen Kabel-Tarifangebot. Das neue Red Internet & Phone Cable Portfolio überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Markt. Und ist selbst für DSL-Kunden interessant, die dank des Vodafone Wechsel-Services Internet und Telefonie unterbrechungsfrei und ohne zusätzliche Kosten nutzen können. Damit unterstreicht Vodafone einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung extrem schneller Internet-Anschlüsse für die breite Bevölkerung in ganz Deutschland. Gigabit-Geschwindigkeit für Deutschland Straubing, Wismar, Perleberg, Soltau, Landstuhl, Bautzen, Völklingen, Magdeburg und Itzehoe sind nur einige von rund 30 Städten und Ortschaften in Deutschland, wo die Bewohner ab sofort Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können. In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck weiter daran gearbeitet, Vodafones Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit-Geschwindigkeit zu trimmen. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass heute schon 17,7 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und der Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17,7 Millionen – und damit mehr als 40 Prozent aller Haushalte Deutschlands – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt auf der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland im bestehenden Kabel-Glasfasernetz insgesamt 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Neues Kabel-Tarifportfolio für ein optimales Kundenerlebnis Ab heute beginnt Vodafone in seinem gesamten Kabel-Glasfasernetz mit der Vermarktung seines neuen Red Internet & Phone Cable Portfolios. Viele Millionen Haushalte Deutschlands können nun aus einem einheitlichen Tarif-Angebot auswählen. Es umfasst drei Highspeed-Tarife mit Geschwindigkeiten von 250, 500 und 1.000 Mbit/s. Ein vierter Kabel-Tarif mit 50 Mbit/s rundet das Portfolio nach unten ab. Im Fokus liegen Hochgeschwindigkeits-Anschlüsse zu äußerst attraktiven Preise. So senkt Vodafone die monatlichen Basispreise in seinem Red Internet & Phone 500 Cable Tarif dauerhaft um 5 Euro. Beim Red Internet & Phone 1000 Cable sind es sogar 20 Euro weniger. Ein Preis-Leistungsvorteil, von dem insbesondere die Kunden in den ehemaligen Unitymedia-Bundesländern NRW, Hessen und Baden-Württemberg profitieren. Zudem gibt`s zu diesen Preisen einen Kabel-Anschluss, der um ein Vielfaches leistungsstärker ist, als vergleichbare DSL-Anschlüsse. Ebenfalls in allen neuen Red Internet & Phone Cable Tarifen enthalten: Eine Internet-Flat mit uneingeschränktem Datenvolumen sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Weiterhin ist der Router in allen Tarifen standardmäßig kostenlos enthalten. Vodafone Wechselgarantie und Wechselservice für einen reibungslosen Umstieg von DSL auf Kabel Damit auch DSL-Kunden von Vodafone und anderen Netzbetreiber vom neuen Red Internet & Phone Cable Angebot profitieren, bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern einen umfassenden Wechsel-Service an. So stellt Vodafone den neuen Kabel-Anschluss so lange kostenfrei, bis der alte DSL-Vertrag ausläuft – längstens für 12 Monate. Das vermeidet doppelte Kosten und bringt genügend Zeit für einen Technologie-Wechsel von DSL auf Kabel. Denn der Kabel-Anschluss wird sofort eingerichtet und DSL erst dann abgeschaltet, wenn alles reibungslos funktioniert. So garantiert Vodafone eine unterbrechungsfreie Nutzung von Internet und Telefonie. Und mit der Wechselgarantie können Kunden alle neuen Red Internet & Phone Cable Tarife sechs Monate lang risikofrei zum Preis von monatlich 19,99 Euro testen. Wem der Tarif nicht gefällt, darf in diesem Zeitraum in einen beliebigen anderen Tarif aus dem Kabel-Portfolio wechseln.

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 23.03.2020

Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand

Die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verändert den Alltag für Schüler, Studenten, Professoren und Manager. Damit der Virus sich nicht weiter exponentiell verbreitet, arbeiten und lernen wir immer häufiger von zuhause. Das Home Office sorgt in diesen Ausnahmezeiten dafür, dass viele Jobs, Studium und Schule auch dann noch funktionieren, wenn jeder der kann zuhause bleibt. Vodafone hilft Krankenhäusern, Universitäten und Schulen sowie Firmen in der Krise. Der Digitalisierungskonzern stellt dazu ab sofort zahlreiche Kollaborations-Systeme für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. So können Schüler, Studenten und Manager Arbeitsdokumente bearbeiten, an Meetings oder Unterrichtsstunden per Videokonferenz teilnehmen und Dateien sicher und für Kollegen zugänglich in der Cloud speichern. Zudem erhöht Vodafone bei Bedarf kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten die verfügbaren Bandbreiten für Unternehmenskunden und öffentliche Einrichtungen, damit die Netz-Infrastruktur unter den besonderen Herausforderungen besonders schnell funktioniert. Polizei, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen unterstützt Vodafone mit einem gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker. Mehr Infos zum 4-Punkte-Plan damit Deutschland in Verbindung bleibt. [quote id="394"] „In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine Gesellschaft, die trotz der Einschränkungen im Alltag weiter funktioniert“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir helfen Schülern im Kinderzimmer zu lernen. Wir helfen Professoren aus dem Wohnzimmer zu lehren. Und wir helfen Unternehmen den Betrieb unserer Wirtschaft aus dem Home Office in Gang zu halten. Und wir helfen unseren Sicherheitskräften schnell und sicher zu kommunizieren.“ Kostenfreie Nutzung von Microsoft Teams inklusive Office 365 und Videokonferenzen bei One Net Business Vodafone stellt Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams bereit – inklusive der Nutzung sämtlicher Microsoft 365 Anwendungen. Microsoft Office 365 ermöglicht es Studenten, Schülern und Unternehmens-Mitarbeitern gemeinsam an Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumenten zu arbeiten, sie in der Cloud abzulegen und für Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler zugänglich zu machen. Mit Microsoft Teams arbeiten beispielsweise Lehrer mit ihrer Schulklasse online gemeinsam an Dokumenten und können den Unterricht per Video- oder Audio-Chat aus dem Home Office gestalten. Professoren können so digitale Vorlesungen an Studenten richten und Projektteams aus dem Arbeitsalltag virtuell zusammenarbeiten. Unternehmen, die das Telefonsystem One Net Business von Vodafone nutzen, können in den nächsten Monaten ohne zusätzliche Kosten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Innerhalb weniger Stunden geschaltet: Noch mehr Bandbreite für kritische Infrastrukturen Kurzfristig ermöglicht Vodafone für Großkunden und öffentliche Einrichtungen zudem die Erhöhung der verfügbaren Bandbreiten, damit der verstärkte Einsatz von digitalen Tools zuverlässig und schnell gelingt. Bei Bedarf und entsprechender Priorität erhalten Konzerne und Behörden innerhalb von wenigen Stunden ein Bandbreiten-Upgrade. Damit Mitarbeiter auch im Home Office verlässlich hohe Bandbreiten nutzen können, stellt Vodafone den mobilen Router GigaCube für Geschäftskunden ab sofort und bis zum 30. Juni mit unbegrenztem Datenvolumen bereit. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegedienste Besonders wichtig ist in Zeiten der Krise der Einsatz von Sicherheits- und Pflegekräften. Polizei, Feuerwehr und Co. sorgen im Ausnahmezustand für die nötige Sicherheit in unserer Gesellschaft. Eine schnelle und gesicherte Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist essentiell, um schnell auf kurzfristige Geschehnisse reagieren zu können. Zum Beispiel in der Pflege. Vodafone stellt öffentlichen Einrichtungen deshalb einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst bis September 2020 kostenfrei zur Verfügung. Der Messenger-Dienst dient als zusätzlicher und flexibler Kommunikationskanal auf dem Arbeitshandy. Social Media-Dienste nutzen ohne Datenvolumen zu verbrauchen Ab Dienstag surfen Geschäftskunden zudem auf den Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Denn Unternehmen mit den Tarifen Red Business Prime oder Red Business+ können den Social Pass jetzt kostenfrei buchen. Das Datenvolumen für Social Media ist dann unlimitiert.

Statement / 16.03.2020

Corona: So schützt Vodafone seine Netze

Derzeit sehen wir noch keine deutliche Steigerung des Datenverkehrs in unseren Netzen. Wir gehen aber von steigenden Kurven in den nächsten Tagen aus. Mehr Home Office wird zu stärkerer Festnetz-Nutzung führen. Hier sehen wir uns gut gerüstet, erst recht für die klassischen Anwendungen. Allerdings zeigen Nachbarländer, wie massive Gaming- und Streaming-Nutzung zusätzlich Last auf Netze bringen kann. Spezielle Teams beobachten die Situation sehr genau und können zeitnah Maßnahmen auf den Weg bringen, um bei Bedarf gegenzusteuern. Sie arbeiten in vier besonders geschützten Betriebscentern über Deutschland verteilt im Schichtbetrieb. Zur Not können sie unser Netz aber auch von zuhause betreiben. Aktuelle Maßnahmen und Infos in unserem Corona-Ticker Derzeit keine deutliche Steigerung, aber wir bereiten uns vor Derzeit sehen wir noch keine deutliche Steigerung des Datenverkehrs in unseren Netzen. Allerdings gehen wir hier in den nächsten Tagen und Wochen von steigenden Kurven aus. Die Situation beobachten wir sehr genau. Hierfür haben wir ein eigenes Team aufgesetzt, das unsere Netze Tag und Nacht gesondert überwacht und zeitnah nötige Maßnahmen aufsetzen kann. Aufgrund verstärkter Home Office-Nutzung sowie durch die Schließung von Schulen und Kindergärten gehen wir vor allem von stärkerer Festnetz-Nutzung aus, da die Menschen vermehrt zuhause im WLAN surfen. Kabel-Glasfasernetz – ausreichend Kapazität für Home Office-Anwendungen Im Kabel-Glasfasernetz sahen wir traditionell tagsüber eher relativ 'leere Netze', die sich erst gegen Abend aufgrund dann verstärkter Streaming-Nutzung und Downloads von Computern und Konsolen füllten. Im Allgemeinen ist bislang die Nutzung am Abend ungefähr dreimal so hoch wie tagsüber – und dann immer noch stabil. Wenn sich diese Kurve nach unseren Prognosen künftig über den Tag stärker verteilt, kann unser Kabel-Glasfasernetz in Zeiten von Corona ein Vielfaches der bisherigen Last aufnehmen. Für klassische Home Office-Anwendungen wie Mails, Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen sehen wir uns derzeit damit gut gerüstet. Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern seit einigen Tagen einen sehr massiven Anstieg von Online-Spielen, wobei dort vor allem nicht das klassische Gaming, sondern die Downloads von Updates und Spielen zu einer Verzehnfachung des Datenverkehrs in diesem Bereich führt. Zudem sehen wir dort eine Vervierfachung der Streaming-Nutzung durch massiven Einsatz von Netflix und Co. Beides hat dort insbesondere nachmittags und abends zu erhöhter Last auf die Netze geführt und Einschränkungen nach sich gezogen. Die Knotenpunkte für Netflix und Co: Ausweitung in Arbeit Neben dem klassischen Zugangsnetz spielen bei der Performance von vor allem datenintensiven Diensten die so genannten Peering Points eine wichtige Rolle. Dabei gibt es zum einen die generellen, großen Knotenpunkte wie den Decix in Frankfurt, der generellen Verkehr durchleitet. Zum anderen gibt es dedizierte Knotenpunkte, die Netzbetreiber untereinander genau wie mit den verschiedensten, datenintensiven Anbietern wie Netflix und Amazon unterhalten. Auch diese Knotenpunkte beobachtet Vodafone derzeit sehr genau. Hier sind wir bereits in Abstimmung mit anderen relevanten Unternehmen, um einer möglichen Traffic-Steigerung mit zeitnahen Ausbaumaßnahmen und Lastverteilung auf beiden Seiten mit Hochdruck zu begegnen. So schützen wir die Wächter des Netzes Neben der dedizierten Corona-Taskforce kümmern sich rund 200 Netz-Experten in vier auf Deutschland verteilten Betriebscentern Tag und Nacht um den reibungslosen Betrieb unserer Netze. Diese befinden sich in Frankfurt, Berlin, Ratingen und Kerpen. Dort sitzen die Kollegen in gesondert gesicherten Bereichen, die deutlich verschärften Hygiene-Vorschriften unterliegen. Sie arbeiten derzeit auf zwei Teams verteilt: Eine Schicht arbeitet je zwei Wochen von zuhause aus, die andere derweil im Betriebscenter. Für den Ernstfall können wir unser Netzmanagement über die Experten auch komplett von zuhause aus betreiben lassen. Zusätzlich steht noch eine Fallback-Lösung über Vodafone-Kollegen in Rumänien zur Verfügung. Techniker draußen in der Fläche, die an Mobilfunk-Stationen arbeiten, statten wir mit gesonderter Schutzausrüstung aus, die unter anderem aus Mundschutz und antiseptischen Handschuhen besteht. In der Regel haben diese Kollegen aber, bedingt durch ihre Arbeit in teils 20-50 Metern Höhe aber auch keine näheren sozialen Kontakte. Weniger Ausbau, mehr Sicherheit. Genügend Techniker vorhanden Möglichst störungsfreie Netze sind in diesen Zeiten unser oberstes Ziel. Hierzu tragen wir auch bei, indem wir jetzt auf nicht zwingend erforderliche Um- oder Ausbaumaßnahmen draußen in der Fläche verzichten. Denn oftmals geht mit diesen Maßnahmen eine geplante, kurzfristige Abschaltung von Stationen einher, die unsere Kunden ohne Empfang ließe. Zugunsten der Versorgungssicherheit reduzieren wir also kurzfristig unser Ausbautempo. Insgesamt sind mehrere tausend Techniker für den Betrieb und Ausbau unserer Netze in der Fläche unterwegs. Wir haben also genügend Personal zur Verfügung, um auch größere, Corona-bedingte Ausfälle unter den Technikern zu kompensieren – und dann auftretende Netzstörungen schnell zu beheben.

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

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