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News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

Story / 05.02.2019

Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

Ein cooles 'Game' zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen 'Safer Internet Day' hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto 'Together for a better internet'. Jugendschutz bei Vodafone Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone. Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden. Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen 'Verbieten und Erlauben'.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

Story / 19.10.2018

Elternzeit: Zeit, um Vater zu sein

Junge Mütter, die mit ihren Babys im Park spazieren gehen, Mama und Baby beim Einkaufen oder Stadtbummel. Das Bild von Mutter und Kleinkind dominiert, denn es ist gängige Praxis, dass viele Mütter nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit nehmen. Doch dieses Bild zeichnet sich gerade neu: Papa und Baby beim Stadt-Bummel mitten in der Woche oder sogar Mama, Papa und Baby. Seit wenigen Jahren nimmt die Zahl der Väter, die Elternzeit nehmen, deutlich zu. Mit einem positiven Nebeneffekt: Väter, die in Elternzeit waren, verbringen auch danach mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. Dieser Effekt hält auch noch Jahre nach dem Ende der Pause an, wie eine Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt. Vodafone ist hier Trendsetter: In jedem Jahr nutzen inzwischen weit über 200 Väter das Vodafone-Elternzeitangebot, das in dieser Form bundesweit einmalig ist. Zu ihnen gehört Daniel Karuseit. Der Spezialist aus dem Bereich Kundenservice („Customer Operations“) wurde 2014 zum ersten Mal Vater einer Tochter und hat sich nach der Geburt eine viermonatige Elternzeit genommen. „Es ist gut, gemeinsam zu Hause zu sein und die neue Familiensituation mit meiner Frau zusammen zu meistern und zu genießen“, erklärt Karuseit seine Entscheidung. Im vergangenen Jahr kam seine zweite Tochter, Lena, zur Welt. Er entschied sich erneut, dafür seinen Job als Referent für Contact Center Capabilities für vier Monate ruhen zu lassen. Im Berufsalltag kümmert er sich darum, dass jedes Kundenanliegen, egal ob SMS, Tweet, Facebook oder Anruf, den richtigen Ansprechpartner findet. „Dieses Mal ging es mir vor allem auch darum, mich um meine ältere Tochter Carla zu kümmern, für die die Geschwister-Rolle ja auch eine neue Situation darstellte“, erläutert Karuseit. Nach der zweiten Papa-Pause startete er langsam zurück in den Job. Er reduzierte sein wöchentliches Arbeitspensum um ein Viertel auf 30 Wochenstunden. „Die damals neu eingeführte Eltern-Policy von Vodafone hatte für mich den angenehmen Nebeneffekt, dass ich trotzdem weiter mein volles Gehalt bezog.“ Das Elternförderprogramm des Telekommunikationskonzerns ist deutschlandweit einzigartig: Mütter und Väter, die nach der Elternzeit ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren möchten können 25 Prozent weniger arbeiten und bekommen für sechs Monate trotzdem 100 Prozent des Gehaltes. Mit diesem Programm will Vodafone seinen Mitarbeitern helfen, Beruf und Familie noch besser zu vereinen. „Ich konnte in Abstimmung mit meinem Chef frei entscheiden, wie ich diese 75 Prozent Teilzeit legen möchte“, schildert Karuseit. Er entschied sich dafür, die ersten drei Wochentage voll zu arbeiten, den Donnerstag auf sechs Stunden zu reduzieren und den Freitag mit seiner Familie zu verbringen. An den Freitagen fuhr er etwa mit seiner älteren Tochter Carla ins Bad, wo sie Schwimmen lernte, oder unterstützte seine Frau, die ihren Job als Krankenschwester pausiert, bei den Wocheneinkäufen. Die Arbeit wurde Daniel Karuseit dabei nie zu viel. „Ich hatte sogar das Gefühl, an einem Sechs-Stunden-Tag besonders viel zu schaffen.“ Das Elternzeitangebot wird von den Vodafone-Vätern gut angenommen. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Zahl der Väter in Elternzeit von 111 auf 223 Eltern pro Jahr glatt verdoppelt. „Mir ist klar, dass das eine Luxussituation ist, aber ich kann jedem nur raten, diese Phase der gemeinsamen Zeit intensiv zu nutzen.“ Laut einer Studie des RWI-Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung in Essen hat die Elternzeit von Vätern einen positiven Nebeneffekt: Frisch gebackene Papas, die in Elternzeit gehen, verbringen langfristig mehr Zeit mit ihren Kindern und machen auch mehr im Haushalt. In den ersten sechs Lebensjahren des Kindes verbringen die Väter somit am Wochenende täglich rund eineinhalb Stunden mehr mit ihren Kindern als Väter, die durchgehend arbeiteten. Doch nicht nur in Bezug auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern hat die Elternzeit positive Auswirkungen. Auch im Haushalt packen Väter, die eine Elternzeit von mindestens zwei Monaten genommen haben, beherzter zu und machen täglich eine halbe Stunde mehr Hausarbeit.

News / 19.09.2018

Digitaler Elternabend zu Mobbing, Sexting und Suchtgefahr von Kindern

Düsseldorf. Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland haben es schon erlebt: Mobbing im Internet. Sie wurden beleidigt, beschimpft oder bloßgestellt. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag von Vodafone. Für die Analyse befragte das Institut mscience im September 2018 rund 1.000 Eltern mit Kindern bis 17 Jahren. Demnach gaben 8 Prozent der Eltern an, dass ihre Kinder bereits Opfer von Cybermobbing wurden. Anlässlich des Weltkindertags am 20. September veranstaltet Vodafone an diesem Donnerstag daher einen Digitalen Elternabend. Eltern und fünf Experten diskutieren live, wie Kinder in der digitalen Welt besser geschützt werden können und wie Eltern ihren Nachwuchs bestmöglich auf den Umgang mit der digitalen Welt vorbereiten. Den "Digitalen Elternabend" kann jedermann am 20. September, ab 19.30 Uhr, im kostenlosen, deutschlandweiten Livestream verfolgen. Und das sind die Inhalte, die besonders unter die Lupe genommen werden: Mediennutzung: zwischen Omnipräsenz und Suchtgefahr Mobbing im Internet Digitale Schule Sexting: Das Versenden von Nacktbildern Wie erziehst Du denn digital? Diese Experten sind beim "Digitalen Elternabend" dabei und stehen auch Rede und Antwort: Nina Moghaddam: Die Mutter eines dreijährigen Sohnes hat langjährige Moderationserfahrung und engagiert sich unter anderem für die Deutsche Stiftung Integration, die DKMS, die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V. und die Initiative „Lesespaß“ der Bertelsmann AG. Markus Wortmann: Der Kriminologe, Polizeiwissenschaftler und Geschäftsführer von Sicheres Netz hilft e.V. betreibt aktive Aufklärungsarbeit und Kriminalprävention. Kristin Langer: Die diplomierte Medienpädagogin ist Mediencoach für den Elternratgeber Schau hin! Und Expertin für Mediennutzung und Umgang mit der digitalen Welt. Anne-Sophie Briest: Die Schauspielerin und Mutter von zwei Kindern betreibt einen englisch-deutschen Kindergarten mit 180 Familien aus 40 Nationen. Sie vermittelt die Perspektive als Mutter einer 15-jährigen Influencerin. Faye Montana: Die Tochter von Anne-Sophie Briests ist bereits mit 15 Jahren erfolgreiche Youtuberin, Sängerin und Jungschauspielerin. Sie gibt Eindrücke aus erster Hand und verrät, wie Teenager mit digitalen Medien umgehen. Marcin Majer: Der Lehrer und Vater eines Sohnes bezeichnet sich selbst als Technik-Nerd. Er lässt gerne neue Medien in den Unterricht einfließen und gibt einen Einblick, wie digitale Medien in der Schule genutzt werden können.

News / 10.09.2018

V-Kids Watch verbindet Eltern sicher mit ihren Kindern

Ab heute gibt es bei Vodafone die V-Kids Watch. Die smarte Uhr für Kinder ermöglicht den EU-weiten und einfachen Austausch von Sprachnachrichten und Emojis mit den Eltern zum Festpreis. Mit einer App auf dem Eltern-Smartphone kann die Uhr zudem geortet werden. Hier lassen sich auch sichere Bereiche wie beispielsweise die Schule, der Spielplatz oder der Garten einrichten. Verlässt das Kind diese Zonen, werden die Eltern benachrichtigt. Mit dem SOS-Knopf an der Uhr können die Kids ihre Eltern auch um Hilfe rufen und ihren Standort mitteilen. Die V-Kids Watch gibt heranwachsenden Kindern den nötigen Freiraum und Eltern das beruhigende Gefühl zu wissen, wo sich die Kleinen gerade befinden und wie es ihnen geht. Für deutschlandweit rund 700.000 Erstklässler hat mit dem ersten Schultag ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Der Beginn der Schulzeit ist für Kinder und Eltern aufregend. Nun heißt es für beide „los lassen“ und das behütete Zuhause regelmäßig verlassen. Der eigenständige Weg zur Schule oder zu Freunden ist jetzt Pflicht, damit das Kind ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln kann. V-Kids Watch: Preisgünstige Alternative zum Smartphone Natürlich wollen Eltern wissen, wo sich ihr Sprössling gerade aufhält und ob es ihm gut geht. Mit einem eigenen Smartphone und Mobilfunk-Tarif wäre das Kind erreichbar. Doch für Grundschüler ist das vielleicht noch zu früh. Darum bietet Vodafone ab sofort die V-Kids Watch an. Mit ihr ist das Kind virtuell mit den Eltern verbunden, ohne ein eigenes Handy dabei haben zu müssen. Für die V-Kids Watch stehen zwei Kauf-Varianten zur Auswahl: Zum Einmalpreis von 169,90 Euro für die Uhr und einer monatlichen Service-Gebühr in Höhe von 6,99 Euro. Diese kann monatlich gekündigt werden. Und zum einmaligen Gerätepreis über 49,90 Euro und monatlicher Zuzahlung von 5,- Euro zuzüglich 5,99 Euro Service-Gebühr (in Summe 10,99 Euro). Zuzahlung und Service-Gebühr entrichtet der Kunde über eine feste Laufzeit von 24 Monaten. Vodafone-Kunden können die monatlichen Zahlungen ganz bequem über die Mobilfunk-Rechnung abrechnen. Für Nicht-Vodafone-Kunden besteht die Möglichkeit der Kreditkartenabrechnung. Die V-Kids Watch ist in den Farben blau und fuchsia (rosa) erhältlich. Ausstattungsmerkmale im Detail Standortbestimmung und sichere Bereiche: Dank GPS und EU-weiter Mobilfunkverbindung können Eltern in der zugehörigen App auf ihrem Smartphone sehen, wo sich ihr Kind gerade aufhält. Außerdem können sie hier sichere Bereiche definieren wie zum Beispiel den eigenen Garten. Sobald das Kind diesen Bereich mit der V-Kids Watch verlässt, werden die Eltern auf ihrem Smartphone benachrichtigt. SOS-Benachrichtigungen: Durch Drücken und Halten des SOS-Knopfes an der Seite der Uhr kann das Kind Hilfe rufen. Die Eltern erhalten dann eine Benachrichtigung auf ihrem Smartphone. Außerdem wird ihnen der aktuelle Standort der V-Kids Watch angezeigt. Nachrichten: Das Kind kann mit den Eltern Sprachnachrichten und Emojis austauschen. Erinnerungen: Die V-Kids Watch zeigt Erinnerungen an. Beispielsweise wenn es für das Kind Zeit ist, vom Spielen nach Hause zu kommen. Ruhezeiten: Eltern können Auszeiten definieren, in denen das Kind keine Spiele spielen oder Nachrichten versenden kann. Das ist sinnvoll, wenn es zum Beispiel in der Schule ist. Lange Batterielaufzeit: Abhängig von der Nutzung hält der Akku bis zu drei Tage.

News / 06.06.2018

And the winner is: Das Max-Planck-Gymnasium ist Düsseldorfs GIGA-Schule

Düsseldorf – Plötzlich wird es ganz still: Gerade noch wurden in der Vodafone-Skylounge knackige Kurzvorträge gehalten, am laufenden Band digitale Schul-Ideen präsentiert, viel diskutiert, gelacht und genetzwerkt. Doch als die vierköpfige Jury aus ihrer geheimen Sitzung eintrifft, wissen alle: Jetzt wird der Name der Gewinnerschule bekannt gegeben – eine der zehn Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen, die beim Wettbewerb „GIGA-Schule Düsseldorf“ mitgemacht haben und nun auf den Gewinn hoffen. Es geht um viel, denn der Schule winkt ein ultraschneller Breitbandanschluss und ein umfangreiches Digitalpaket. Die Jury hatte die „Qual der Wahl“. Viele tolle Visionen und Ideen für einen digitalen Schulbetrieb wurden eingereicht, letztlich konnte das Max-Planck-Gymnasium am meisten begeistern und ist nun die GIGA-Schule Düsseldorfs. Zu dem Wettbewerb hat Vodafone im März zusammen mit der Stadt Düsseldorf aufgerufen. Als nächstes geht es an die rasche Umsetzung: Schon im Juli soll der Spatenstich für den Breitbandanschluss erfolgen, im September wird dann in der Schule durchgestartet. Wo ist die Kreide und wer hat heute Tafeldienst? Sind die Kopien schon verteilt, damit wir mit der Projektarbeit starten können? Alltägliche, „analoge“ Fragen an vielen deutschen Schulen. Doch in einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist das nicht mehr zeitgemäß. Die Notwendigkeit zum Handeln ist in der Politik erkannt. Und Vodafone will als Telekommunikationsunternehmen auch seinen Beitrag leisten. In Kooperation mit der Stadt Düsseldorf und unter Schirmherrschaft von Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt, hat das Unternehmen seit März Düsseldorfs GIGA-Schule gesucht. Alle Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen konnten mitmachen. [quote id="205"] Die Digital Natives sagen der Zettelwirtschaft in der Schule den Kampf an Von den insgesamt 32 teilnahmeberechtigten Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen haben 10 Schulen teilgenommen. Mit dabei waren das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, die Freie Christliche Gesamtschule, das Friedrich Rückert Gymnasium, die Gesamtschule Stettiner Straße, das Gymnasium an der Schmiedestraße, das Humboldt Gymnasium Düsseldorf, das Leibniz-Montessori-Gymnasium, das Luisen-Gymnasium, das Max-Planck-Gymnasium sowie das Schloss Gymnasium Benrath. An diesen Schulen werden rund 7000 Schüler unterrichtet. Und alle haben tolle Ideen präsentiert. Oft beziehen sie sich auf die bessere Ausstattung der Schule, aber auch konkrete digitale Ideen wie ein selbstentwickelter AI-Computer waren dabei. Mit dieser Idee hat das Max-Planck-Gymnasium die Jury überzeugt. Der Anreiz war hoch, ging es doch um einen attraktiven Gewinn, der einen Gesamtwert – je nach Kosten für die Breitbandanbindung – von rund 200.000 Euro hat und aus vier Komponenten besteht: Neben einem superschnellen Breitbandanschluss wie beispielsweise Glasfaser, den Vodafone bis zur Schule legt und drei Jahre lang finanziert, gehört ein digitales Hardware-Paket dazu. Dieses beinhaltet Dinge, die für den Laien kryptisch klingen, bei Technikfreaks aber leuchtende Augen verursachen: Vom Raspberry Pi 3 und Lautsprecher über Logilink Tastaturen & Mouses, spezielle Kameras, mit denen z. B. im Sportunterricht Zeiten und Leistungen dokumentiert werden können bis hin zu Tablets und speziellen Videomodulen. Darüber hinaus gibt es diverse Workshops. So werden die Ideen der GIGA-Schule bei ihrer Umsetzung vom IOX Lab unterstützt. Ebenso werden Programmier- bzw. Coding-Kurse für die Schüler angeboten, die von den Jungen Tüftlern durchgeführt werden. Vodafone rundet das Angebot mit speziellen Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskursen ab. Dabei handelt es sich nicht um ein „fertiges Produkt“; vielmehr wird ein individuelles Paket für die Schule geschnürt, optimal und passgenau auf die Schule zugeschnitten. Vom Check des Lebenslaufs bis zu speziellen Bewerbungstrainings oder Firmenbesuchen ist vieles ist denkbar. Bewertung und Jury – ausgewogen und digital Nachhaltige und kreative, digitale und umsetzbare Ideen für die eigene Schule waren gefragt. Auf dieser Basis hat die Jury ihr Urteil gefällt. Alle Jury-Mitglieder sind ausgewiesene Digital-Kenner, ob als Firmenlenker oder Hochschulpräsidentin, ob als Politiker oder Digital-Journalist. Neben Prof. Dr. Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf und Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sind Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post und Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland vertreten. Die Stimmen der Jurymitglieder sind gleichgewichtet mit jeweils 20 Prozent. Als „fünftes Jurymitglied“ wurden die Instagram-Votes unter #GigaSchule und #Schulname angerechnet.   Zitate der Jurymitglieder: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland „Der GIGA-Schulwettbewerb ist ein voller Erfolg und zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben. Die vielen visionären Ideen und das Engagement der Schüler und Lehrer zeigen klar, wo sich etwas ändern muss. Für das Max-Planck-Gymnasium kann die digitale Bildungsreise heute beginnen – und Vodafone packt alles Notwendige in den Koffer, damit deren Visionen schon bald Realität sind.“ Daniel Fiene, Leiter redaktionelle Digitalstrategie bei der Rheinischen Post „Die Bewerbungen der Düsseldorfer Schulen sind nicht nur kreativ, sondern zeigen auch den Drang von Lehrern und Schülern die digitale Transformation auf dem Schulgelände zu beschleunigen. Leider gibt es für Schulen noch zu viele Hürden. Die vorgestellten Projektideen loten ihre Möglichkeiten aus und stellen die Weichen für die Zukunft.“ Prof. Dr. Brigitte Grass: Präsidentin der Hochschule Düsseldorf „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu gestalten“ – nach diesem Motto des amerikanischen Informatikexperten Alan Kay arbeiten wir an der Hochschule Düsseldorf auch im Bereich Digitalisierung. Die Zusammenführung analoger und digitaler Lebensweise, die den Menschen quasi zum Homo Digitalis werden lassen, erfordert eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Transformation, die nicht erst mit dem Studium beginnen darf. Wir begrüßen es daher sehr, dass die Schulen in Düsseldorf sich dieser spannenden Herausforderung stellen. Denn dann wird auch unsere Arbeit erfolgreicher, da die Studienanfängerinnen und -anfänger bereits grundlegende Digitalkompetenzen mitbringen. Digitalisierung geht nur gemeinsam – das Projekt Giga-Schule ist dafür ein leuchtendes Beispiel.“ Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf "Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement, Motivation und Ideenreichtum sich Bewerberschulen am GIGA-Schulwettbewerb beteiligt haben. Jede der zehn Schulen hat ihren ganz eigenen Schwerpunkt gewählt und darauf basierend ein tolles Konzept für die verstärkte Digitalisierung des Unterrichts entwickelt. Ich hoffe, dass die Projekte vielen weiteren Schulen als Vorbild dienen und die Schülerinnen und Schüler unserer Stadt langfristig alle von den Vorteilen einer digitalen Lernlandschaft profitieren werden." Corinna Lowin, Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums "Man muss den Mut haben, Freiräume für Kreativität zu schaffen. Um den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihr Potential auszuschöpfen, ist dieser Gewinn auf vielen Ebenen eine gute Voraussetzung."

Story / 14.05.2018

Ein Mediencoach erzählt ...

Sicher durchs Netz mit Mario Stiller Jedes Großunternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die täglich „ihren Job“ mit hohem Engagement und Erfolg meistern. Doch was passiert nach Büroschluss? Oft bleibt der Mund offen stehen, wenn man vom ausgefallenen Hobby oder ehrenamtlichen Engagement eines Kollegen hört. Mario Stiller, Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland, ist so ein Kollege, vor dem man den Hut ziehen kann. Doch was macht er? Seine Mission … Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen – das ist seine Mission, wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert. Dafür investiert der gelernte Bürokaufmann viel Freizeit. Als zweifacher Familienvater einer 16-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes weiß der 40-jährige genau, wovon er spricht, wenn es um das sichere Surfen im Internet geht. Snapchat? Whatsapp? Instagram? Oder aber Cybermobbing und Hass-Kommentare? Um noch besser zu verstehen, worum es geht und um seine eigenen und andere Kinder zu schützen, hat der Kollege aus dem Versand und Logistik-Team der Vodafone Niederlassung Berlin sich vor vier Jahren ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen. [quote id="196"] Verbote bringen nichts – Aufklärung ist alles! „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Mario. Als Internet-Medien-Coach® informiert und sensibilisiert er sowohl Kinder- und Jugendliche in Unterrichtsstunden als auch die Erziehungsberechtigten in Elternabenden. Aber auch Senioren gehören zu seiner Zielgruppe. Im Umgang mit den Medien lauern nicht nur Gefahren, wie z. B. die von Urheberrechtsverletzungen und Betrug über das Ausspähen von Daten bis hin zu sexueller Belästigung, Erwerb, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Auch Internetmobbing und Stalking sind leider verbreitet. Nein, Internet und soziale Medien liefern auch nützliche Unterstützung, die uns das Leben leichter macht. „Den Kindern und Jugendlichen dieses digitale Medium zu verbieten ist kontraproduktiv. Das ist ihre Zeit, ihr Medium. So wie wir unsere Medien damals hatten“, ist sich Mario sicher. Daher lautet sein Motto, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen dieses Medium zu entdecken. „Meine Kinder nutzen auch die Medien, und wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sie vielleicht denken, etwas falsch gemacht zu haben, so haben sie das Vertrauen, mit mir darüber zu sprechen.“ Vertrauen ist für Mario eines der Zauberwörter ... ... das beim Umgang mit Medien wichtig ist. Das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Erziehungsberechtigten. „Wir bringen unseren Kindern im Straßenverkehr bei, dass sie bei Rot stehenbleiben und bei Grün losgehen. Wir bringen ihnen das Radfahren bei und vieles mehr. Warum bringen wir ihnen dann nicht bei, wie man sich im Internet richtig bewegt? Nur so lassen sich Gefahren minimieren“, appelliert Mario. Aber was kann man konkret machen? Mario ist aktiv – auf allen Kanälen Informieren, ein offenes Ohr, gemeinsam über Probleme sprechen! Das ist die Basis. Mario bietet genau dieses immer wieder an – und das in seiner Freizeit und seinem Urlaub. So hat er vor einigen Monaten im Februar den Safer Internet Day 2018 zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Leibniz Gymnasium in Potsdam für die Schüler der 8. Klassen einen Workshop zu dem Thema Sexting und Cybergrooming zu organisieren. Ein voller Erfolg, bei dem viele Fragen gestellt und vor allem viel „Bewusstsein fürs Thema“ geschaffen wurde. Aber auch beim Thema Virtual und Augmented Reality lauern Gefahren und Risiken. Genau hier entwickelt sich Mario weiter und ist schon so fit, dass er im April als Referent im Einsatz war. Dieses Mal an der Gesamtschule in Bad Driburg-Altenbeken in Nordrhein-Westfalen, wo mit der Jahrgangsstufe 9 ein entsprechender Projekttag mit verschiedenen Workshops stattfand. Aber damit nicht genug: Mario verfolgt seine „Mission“ auch im beruflichen Umfeld: So hat er im internen Vodafone-Yammer-Portal (vergleichbar mit Facebook) eine eigene Gruppe „Safer Internet“ gegründet. Dort ist seitdem viel los und viele wertvolle Tipps und Ratschläge werden ausgetauscht. Kurzum: Mario ist mit Herz und Seele dabei und bietet jedem sein „reales aber auch digitales Ohr“! Jugendschutz bei Vodafone Auch Vodafones Ziel ist es, Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu stärken. Daher gibt es eine Vodafone Jugendschutz-Website als Hauptkommunikationskanal. Dort gibt es Infos zu entsprechenden Jugendschutzprodukten von Vodafone wie dem „Sicherheitspaket“, Red+ Kids- Tarifen oder dem Handy-Taschengeld, um nur drei Beispiele zu nennen. Sicherheits-Tools und ein spezieller Elternratgeber ergänzen dieses Angebot. Der Ratgeber bietet umfangreiches Aufklärungsmaterial zur Medienkompetenzbildung, das von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt und über die Website direkt zugänglich gemacht wird.

Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seepferdchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

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