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DSL
News / 02.09.2019

Vodafone und Unitymedia wachsen zusammen: Highspeed in Festnetz und Mobilfunk für Millionen Kunden

Seit Anfang August sind Vodafone und Unitymedia ein Unternehmen. Längst haben im Hintergrund die Integrationsprozesse begonnen, damit Netze und Produkte zusammenwachsen. Jetzt kommt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern seinem Ziel einen bedeutenden Schritt näher. Denn ab heute startet in den mehr als 600 Vodafone- und Unitymedia-Shops von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg die Vermarktung gemeinsamer Festnetz- und Mobilfunk-Produkte. Darüber informiert Vodafone ab heute Millionen Unitymedia-Kunden mit einem persönlichen Willkommens-Schreiben. Darin enthalten sind Gutschein-Codes für attraktive Geschenke wie Mini W-LAN Router, zusätzliches Datenvolumen fürs mobile Surfen und im Preis reduzierte GigaKombi-Angebote aus Vodafone-Mobilfunk und Unitymedia-Festnetz. Auch viele Vodafone DSL-Kunden dürfen sich freuen. Wo verfügbar, können sie sofort und unabhängig von bestehenden Laufzeiten auf einen leistungsstärkeren Unitymedia-Kabelanschluss wechseln. Nicht nur im Festnetz, auch im Mobilfunk sorgt Vodafone für Highspeed. Denn als erster Netzbetreiber Deutschlands öffnet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern sein 5G-Netz für die aktuellen Red- und Young-Tarife – und zwar kostenlos. So will Vodafone seine Kunden für die Marke und für das deutschlandweite Netz mit Multilayer-Technologie aus Kabel und Mobilfunk begeistern. [quote id="347"] „Im Hintergrund haben wir die letzten Wochen hart an der Integration gearbeitet. Heute machen wir einen ersten großen Schritt nach draußen. Und der beginnt genau da, wo unsere Kunden sind – in unseren Shops“, so Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone Deutschland: „Ab heute verkaufen wir gemeinsam unsere Festnetz- und Mobilfunk-Produkte. Und mit kostenlosem Datenvolumen, LTE-Routern und 5G for free heißen wir Millionen Kunden in unserem Mobilfunknetz willkommen.“ LTE-Router mit 100 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen geschenkt Kunden, die einem Unitymedia-Internetanschluss aber noch keinen Vodafone Mobilfunkvertrag besitzen, erhalten in den kommenden Tagen ein persönliches Willkommens-Schreiben von Vodafone. Darin enthalten ist ein Gutschein-Code für einen kostenlosen Mini W-LAN Router mit Daten-SIM. Dieser kann in den angegebenen Vodafone-Shops eingelöst werden. Der ‚MiFi R218‘ ist kaum größer als eine Scheckkarte und eignet sich perfekt für den Internetzugang unterwegs in ganz Deutschland. Über den mobilen Hotspot können bis zu 10 WLAN-fähige Endgeräte gleichzeitig online gehen. Doch Achtung: Die Anzahl der Router ist auf rund 100.000 Stück begrenzt. Hier gilt: Nur solange der Vorrat reicht. Dem Router liegt eine kostenlose Datenkarte bei, die im ersten Jahr 100 Gigabyte für die mobile Internetnutzung im deutschen Vodafone-Netz mit LTE Max-Geschwindigkeit bietet. Nach Verbrauch des Datenvolumens oder spätestens nach Ablauf der 12 Monate kann die SIM-Karte über die kostenpflichtige Zubuchung von LTE-Upgrades auf Wunsch weiter genutzt werden (von 1 GB für 2,99 Euro bis 25 GB für 24,99 Euro). Eine Aktivierungsgebühr oder ein monatlicher Basispreis fällt nicht an. Die Nutzung im Ausland ist gesperrt. 100 Gigabyte für Unitymedia Internet-Kunden mit Vodafone-Mobilfunkvertrag Unitymedia-Kunden, die bereits einen Vodafone-Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben, erhalten statt Daten-SIM und LTE-Router einmalig zusätzlich 100 Gigabyte Highspeed-Datenvolumen für 12 Monate auf ihr Smartphone. Das Datenvolumen kann in den nächsten Wochen einfach von berechtigten Kunden, die angeschrieben werden, in der MeinVodafone-App aktiviert werden. GigaKombi Unity: Jetzt Mobilfunkvertrag inklusive 5G abschließen und bis zu 15 Euro sparen Unitymedia-Kunden, die einen Internet-Anschluss mit einem Basispreis von mindestens 29,95 Euro besitzen und jetzt einen neuen Vodafone Red- oder Young-Tarif abschließen, werden für ihr Vertrauen zusätzlich belohnt. Denn sie erhalten dank GigaKombi Unity über die gesamte Vertragslaufzeit jeden Monat fünf Gigabyte zusätzliches Datenvolumen für die mobile Internetnutzung auf ihrem Smartphone. Anders als bei den bisherigen PureMobile Tarifen, die das 3G-Netz von Telefónica nutzen, ist in diesen Tarifen von Vodafone jetzt sogar 5G kostenlos enthalten. Zusätzlich reduziert Vodafone den monatlichen Basispreis der Young-Tarife um zehn Euro; in den Red-Tarifen sind es sogar 15 Euro. Unitymedia-Kabelangebote auch für DSL-Bestandskunden von Vodafone Viele hunderttausend DSL-Kunden in den drei Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg können sich freuen. Denn auch diesen Kunden macht der Düsseldorfer Netzbetreiber ein attraktives Wechselangebot. Da wo verfügbar, können sie ab sofort und ohne Rücksicht auf bestehende DSL-Vertragslaufzeiten auf einen deutlich leistungsstärkeren Unitymedia Kabelanschluss zu Neukundenpreisen wechseln. Das Besondere: Es fallen keine weiteren Bereitstellungs-, Hardware-Logistik- oder Rufnummern-Portierungskosten an. Damit der Technologie-Wechsel störungsfrei gelingt, schaltet Vodafone DSL erst ab, wenn der Kabel-Anschluss funktioniert. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Unitymedia-und-Vodafone-wachsen-zusammen.mp4"][/video]

News / 15.08.2019

5G auf Usedom: Hotel 'Wasserschloss Mellenthin' surft mit der neuen Mobilfunk-Generation

Deutschlands erstes Hotel surft im 5G-Zeitalter. Auf der Insel Usedom hat Vodafone Mecklenburg-Vorpommerns erste 5G Station gestartet. Urlauber und Anwohner können hier ab sofort die neue Mobilfunk-Technologie nutzen. Das Hotel 'Wasserschloss Mellenthin' bringt mit 5G schnelles Netz direkt zu den Besuchern. Bislang waren hier für die Touristen nur langsame DSL-Anschlüsse verfügbar. Vor allem wenn viele Nutzer zeitgleich im Netz unterwegs waren, zum Beispiel im Empfangsbereich, führte das zu Engpässen. Der GigaCube 5G bringt jetzt bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Hotel – einfach und unkompliziert per Mobilfunk. Direkt aus der Steckdose. „5G ist ein echter Wettbewerbsvorteil für uns“, so Jan Fidora, Inhaber des Wasserschlosses Mellenthin. „Schnelles Internet wird für unsere Gäste immer wichtiger. Im Empfangsbereich. In den Zimmern. Und in den Tagungsräumen. Mit 5G sind unsere Gäste jetzt deutlich schneller im Netz unterwegs, als bislang mit langsamen DSL-Leitungen.“ 5G lebt von der Vielfalt der Möglichkeiten „Es gibt nicht nur die eine 5G-Anwendung. 5G lebt von der Vielfalt an Möglichkeiten. In der Industrie und im Alltag. In Großstädten und in kleineren Regionen“, so Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Das Hotel Wasserschloss Mellenthin zeigt: 5G ist ein schneller Ersatz für langsame DSL-Leitungen. Auch außerhalb der Großstädte.“ „Die Mobilfunk-Versorgung hat in Deutschland längst Daseinsvorsorge-Charakter. Das gilt nicht nur für die großen Städte, sondern insbesondere auch den ländlichen Raum. Um gleichwertige Lebensverhältnisse bundesweit zu schaffen, braucht es unter anderem die flächendeckende Mobilfunk-Versorgung. Nur so können alle Menschen in Deutschland – unabhängig von ihrem Wohnort – von den Errungenschaften der Gigabit-Gesellschaft profitieren. Deshalb begrüße ich das Engagement von Vodafone in unserem Bundesland sehr“, sagt Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. 5G als Ersatz für langsame DSL-Leitungen Egal ob zuhause, auf dem Campingplatz oder in der Ferienwohnung. Der GigaCube 5G ist der erste 5G-Router in Deutschland und bringt schnelles Internet dorthin, wo DSL nur langsame Geschwindigkeit liefert. Der GigaCube 5G ist online und in den Shops verfügbar. Er funkt an ersten Orten im 5G-Netz von Vodafone. Weiterhin kann der GigaCube 5G natürlich auch im LTE-Netz genutzt werden. 40 5G-Stationen funken jetzt im Netz von Vodafone Vodafone hat im Juli als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland in 20 Städten und Gemeinden erste 5G-Stationen gestartet. Darunter die Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland) sowie die Großstädte Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München. Heute hat Vodafone weitere 5G-Stationen unter anderem in Bremen, Solingen, Berlin und Duisburg gestartet. Insgesamt funken jetzt 40 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. Noch im August folgen 10 weitere 5G-Stationen. Bis Ende 2020 werden 10 Millionen Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 bringt Vodafone 5G zu rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Story / 30.04.2019

Von DSL zu Kabel – so wird der Umstieg gelingen

Alles neu macht der Mai. Eine gute Gelegenheit für viele DSL-Kunden, sich mit ihrem Internet-Anschluss zu befassen. Denn viele DSL-Kunden wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie in ihrer Wohnung bereits verlegt haben. Derzeit sind 12,7 Millionen Vodafone-Kunden an das Kabelglasfasernetz angeschlossen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, nicht nur TV und Radio über Kabel zu beziehen, sondern auch zu telefonieren und mit Höchstgeschwindigkeiten im Internet zu surfen. Auch Computer Bild stellt fest: DSL-Anschlüsse können mit den Download-Geschwindigkeiten von Kabel nicht mithalten. Denn: Mit Kabel-Internet können Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit pro Sekunde erreicht werden. Zum Vergleich: Die meisten DSL-Anschlüsse haben eine maximale Geschwindigkeit von 50 bis 250 Mbit/s. Bis 2020 will Vodafone 12 Millionen Haushalte an das Gigabit-Netz anschließen. Perspektivisch sind im Kabelnetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Gute Gründe also, um den Kabelanschluss im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung für die Internetnutzung zu aktivieren – und somit von DSL aufs Kabel-Internet umzusteigen. In vier einfachen Schritten erklären wir in diesem Video, was beim Wechsel von DSL zu Kabel zu beachten ist. [arve url="https://www.youtube.com/watch?v=wYY43KUPJuo" description="Vodafone - Wechsel von DSL zu Kabel" upload_date="11.04.2019" duration="4M2S" /] 1. Verfügbarkeit checken Ob es einen geeigneten Kabelanschluss am Wohnort gibt, können Kunden ganz einfach auf der Internetseite von Vodafone überprüfen. Verfügbarkeitscheck aufrufen und Wohnort, Straße und Hausnummer angeben. Die Seite zeigt an, ob Kabel-Internet am Wohnort verfügbar ist und welche maximale Download-Geschwindigkeit Vodafone anbietet. 2. Den passenden Tarif finden Abhängig vom Wohnort bietet Vodafone verschiedene Download-Geschwindigkeiten an. Kunden können sich zwischen 50, 100, 200, 400, 500 und 1000 Mbit pro Sekunde entscheiden. Mit der Wechselgarantie können sie zu einem günstigen Preis in den ersten 12 Monaten jeden Tarif testen und sich danach entscheiden, welcher Tarif für sie geeignet ist. Die Tarifpakete beinhalten sowohl eine Internet-Flatrate als auch eine Festnetz-Flatrate. Bei jedem Tarif ist bereits ein Kabelrouter kostenfrei enthalten. 3. Installation des Routers Nach der Buchung eines geeigneten Tarifes versendet Vodafone ein Willkommens-Paket inklusive Router. Diesen können Kunden mit Hilfe einer Aufbauanleitung eigenständig installieren und sofort lossurfen. In einigen Fällen ist die Selbstinstallation nicht möglich und ein Service-Techniker wird die Installation des Routers übernehmen. 4. Einfacher Wechsel des Vertrags Für Vodafone-Kunden gilt: Beim Wechsel von DSL zu Kabel müssen sie nicht auf das Vertragsende warten. Vodafone bietet die Möglichkeit sofort und ohne Doppelkosten zu wechseln. 14 Tage nach der Installation des Kabel-Routers wird der DSL-Anschluss abgeschaltet. Wer sich für Vodafone Kabel entscheidet, aber vertraglich noch an einen externen DSL-Anbieter gebunden ist, kann trotzdem schon lossurfen: Dank der Wechselprämie sparen Kunden bis zu zwölf Monate lang den Basispreis. Die Telefonnummer können Kunden beim Wechsel zu Vodafone Kabel Deutschland ganz einfach mitnehmen: Bei der Online-Bestellung auf 'Rufnummernmitnahme' klicken, das Portierungsformular ausfüllen und absenden – fertig! Um die Kündigung beim bisherigen DSL-Anbieter kümmert sich Vodafone.

News / 13.02.2019

Keine Angst mehr vor dem Festnetz-Anschluss-Wechsel

Viele Kunden sind wechselwillig und wollen einen neuen Telekommunikationsanbieter. Das verdeutlicht eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants. Grund dafür sind zu hohe Kosten, ein schlechter Service sowie eine schlechte Performance. Aber nur wenige Verbraucher wagen den Schritt. Kein Wunder: Geht etwas schief sind gerade Geschäftsleute für ihre Kunden nicht mehr erreichbar. Umsatz- und Kundenverlust sind die Folgen. Ihr Business kommt zum Erliegen und ihre Existenz ist in Gefahr. Um das zu verhindern wurde der technische Support von Vodafone für die Anschaltung im Festnetzbereich weiter verbessert. Ziel ist eine permanente Betreuung des Kunden über den gesamten Wechselprozess sowie eine kompetente und kurzfristige Lösung, auch bei komplexen Angelegenheiten. Die Installations-Experten bei DSL-Anschlüssen Speziell trainierte Installations-Experten kümmern sich um eine einwandfreie Umschaltung des persönlichen Anschlusses, sodass Büro-Vernetzung, TK-Anlagen, Faxgeräte und Co. weiter reibungslos funktionieren. Die Installations-Experten klären das Anliegen bis der Anschluss einwandfrei funktioniert. Erreichbar sind die Experten montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Die parallele Bereitstellung bei Kabel-Anschlüssen Ein neuer Kabel-Anschluss kann bereits parallel zu einem existierenden DSL-Anschluss eingerichtet werden. Damit wird sichergestellt, dass beim Kunden der neue Kabel-Anschluss reibungslos funktioniert und erst in Folge vom alten DSL-Anschluss auf den Kabel-Anschluss umgestellt wird. So garantiert Vodafone einen unterbrechungsfreien Übergang vom alten DSL-Anschluss auf den neuen Kabel-Anschluss im Giganetz von Vodafone – mit bis zu 1GBit/s. Vodafone schenkt Geschäftskunden im neuen Festnetz-Tarif das erste Jahr Ab dem 18. Februar profitieren Geschäftskunden sowohl vom neuen, optimalen Anschalt-Service, als auch von der kostenlosen Grundgebühr ihres neuen Vodafone-Festnetztarifs in den ersten 12 Monaten. Damit wird ein sorgenfreier Wechsel sichergestellt. Zusätzlich fallen durch die 12 Monate kostenfreie Grundgebühr keine zusätzlichen Ausgaben während des Übergangs an. Die Aktion gilt für alle Neuanschlüsse.

News / 17.01.2019

Beamforming: Schlaue Antennen bringen mehr Netz aufs Land

Vodafone hat in Deutschland eine neue Mobilfunk-Technologie für mehr schnelles Netz auf dem Land gestartet: Beamforming. Davon profitieren ab sofort zahlreiche Anwohner in ländlichen Regionen – in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Zuhause können Anwohner, die bislang mit langsamen oder gar nicht verfügbaren DSL-Anschlüssen auf dem digitalen Standstreifen standen, mit der neuen Technologie und dem GigaCube mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde surfen. Im Mobilfunk können noch mehr Nutzer gleichzeitig das schnelle LTE-Netz zuverlässig nutzen – weil die neue Antennentechnik die verfügbaren LTE-Kapazitäten in den ländlichen Gebieten verfünffacht. Vodafone startet die Technologie zu Beginn des Jahres in den ersten rund 50 Gemeinden in Deutschland.  „Mit schlauen Antennen verbessern wir jetzt gezielt die Netzversorgung auf dem Land – in den Haushalten und auf der Straße. So bringen wir schnelles Internet für mehr Menschen auch außerhalb der Großstädte", so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Studie: Datenverkehr verfünffacht sich Die Datenmengen, die weltweit täglich durch die Mobilfunknetze rauschen, wachsen rasant. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Volumen des Datenverkehrs im Mobilfunk um fast 80 Prozent erhöht (Ericsson Mobility Report). Bis 2024 wird sich der mobile Datenverkehr noch einmal verfünffachen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Netzversorgung. Denn wenn immer mehr Menschen und Smartphones gleichzeitig mobil surfen, müssen sich auch die Kapazitäten der Mobilfunkmasten erhöhen, um allen Nutzern verlässlich hohe Datenraten bereit zu stellen. Intelligente Antennentechnik: Verfügbares Datenvolumen verfünffacht sich Die neue Technologie Beamforming macht das Mobilfunknetz jetzt für diese Herausforderungen bereit. Die intelligente Antennentechnik verfünffacht die verfügbaren LTE-Kapazitäten eines Mobilfunkmasten. Das heißt, dass fünf mal mehr Menschen zeitgleich schnell im Netz unterwegs sein können. Vodafone hat die Technologie jetzt erstmals in Deutschland gestartet, um mehr LTE aufs Land zu bringen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern aktiviert Beamforming zu Beginn des Jahres sukzessive in rund 50 ländlichen Gemeinden. Zuhause: Schnelles Netz statt langsames DSL Mit der intelligenten Antennentechnik bringt Vodafone schnelles Netz in diesen Gemeinden auch in die heimischen vier Wände der Anwohner. Bislang war hier für viele Anwohner gar kein Festnetz verfügbar oder DSL mit Geschwindigkeiten von gerade einmal sechs Megabit pro Sekunde. Durch die neue Mobilfunktechnologie Beamforming erhalten die Anwohner zuhause jetzt Zugang zum Netz – mit deutlich höheren Geschwindigkeiten und um ein Vielfaches stabiler. Kunden von Vodafone können die neue Technologie in diesen Regionen mit dem GigaCube nutzen, um zuhause schnell zu surfen. Der GigaCube ist ein LTE-Router mit SIM-Karte, der Internet per Mobilfunk direkt aus der Steckdose in die Haushalte bringt. [arve url="https://youtu.be/zEnwtc6S4Lk" /] Blick voraus: Wichtige Technologie für 5G Beamforming ist eine erste 5G-Technologie. Das Mobilfunknetz richtet sich damit am Kunden aus. Die intelligente Antennentechnik, versorgt zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten. Dafür vereint die Technologie bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Das steigert die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Zeitgleich erhöht das auch die Gesamtkapazitäten, sodass noch mehr Nutzer gleichzeitig vernetzt werden können. Das Mobilfunknetz stellt so für jede Anwendung die benötigten Kapazitäten genau so zur Verfügung, dass sie optimal ausgeführt werden kann. Zukünftig soll Beamforming auch in Stadien und bei Großveranstaltungen zum Einsatz kommen damit tausende Menschen zeitgleich im Mobilfunk surfen können.

News / 08.10.2018

Neuer DSL-Router FRITZ!Box 7530 jetzt bei Vodafone

DSL-Kunden haben bei Vodafone jetzt noch mehr Auswahl beim Router. Mit der FRITZ!Box 7530 erweitert der Düsseldorfer Konzern sein Portfolio um den neuen Router von AVM. Die erstmals auf der IFA vorgestellte Box funktioniert an allen DSL-Anschlüssen und ist auch für die schnellen Super-Vectoring-Anschlüsse geeignet. Die FRITZ!Box 7530 verfügt über 2x2 Dualband WLAN, vier Gigabit-LAN-Ports und einen schnellen USB-Anschluss. Eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Funktionen sowie ein Anschluss für analoge Telefone bieten zusätzlichen Komfort im Heimnetz. Die FRITZ!Box 7530 setzt auf schnelles WLAN AC mit Multi-User MIMO und verteilt darüber Videos, Musik und Fotos im heimischen WLAN mit bis zu 1266 Megabit pro Sekunde an Smartphones, Tablets und andere Geräte. Mit dem Gerät sind Nutzer für die Zukunft bestens gerüstet. Die FRITZ!Box 7530 unterstützt Super-Vectoring und kann bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download verarbeiten. Über den Gigabit WAN Port ist auch der Betrieb an einem Glasfaser-Modem möglich. Der Router verfügt auch über eine integrierte vollwertige Telefonanlage. Alle analogen Telefone, Faxe und Anrufbeantworter können hier angeschlossen werden, aber auch Internet-Telefonie nach RFC 3261 ist möglich. An der integrierten DECT-Basis lassen sich bis zu 6 Schnurlos-Telefone anmelden. Alle Gespräche sind dabei ab Werk sicher verschlüsselt. Die FRITZ!Box 7530 nutzt den DECT-Standard und bietet viele weitere Komfortmerkmale: Mithilfe des WLAN Mesh können mehrere WLAN-Zugangspunkte einfach zusammengefasst und damit das Heimnetz vergrößert werden. Zudem lassen sich WLAN-Gastzugänge, auf Wunsch auch zeitlich beschränkt, einrichten. Die FRITZ!Box 7530 bietet darüber hinaus einen Eco-Mode, der den Stromverbrauch des Routers reduziert. FRITZ!Box 7530 für Neukunden als Miet- oder Kaufvariante erhältlich Die FRITZ!Box 7530 ist für Neukunden in Kombination mit einem Vodafone DSL-Vertrag als Miet- oder Kaufvariante bestellbar. In der Mietvariante wird die FRITZ!Box 7530 für den Zeitraum des Vertrages zur Verfügung gestellt und kostet 2,99 Euro monatlich. Als Kaufgerät ist der Router für Neukunden einmalig für 79,90 Euro erhältlich.

Klartext / 24.05.2018

Ich war Zuhause

Kundenzufriedenheit und ein ausgezeichneter Service sind für uns essentiell. Denn Kundenzufriedenheit ist die einzige Währung, die langfristig zählt. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Nun gibt es aber strukturelle Besonderheiten im Telekommunikationsmarkt, die dazu führen, dass die Zufriedenheit unserer DSL-Kunden an bestimmten Punkten nicht mehr in unserer Hand liegt – denn die letzte Meile, das ist die Internet-Leitung vom Vermittlungskasten bis zum Haus des DSL-Kunden, gehört der Deutschen Telekom. Darum sind wir, genau wie auch andere Betreiber, bei der Anschaltung von DSL-Anschlüssen und bei der Behebung von Leitungsproblemen vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig. Und so müssen wir viel zu oft zusehen, wie Kunden sich frustriert an uns wenden für Dinge, für die wir nichts können. Als Service-Chef von Vodafone möchte ich hier verständlich machen, woher die Unzufriedenheit vieler DSL-Kunden genau rührt und wo die Probleme liegen. Kunden leiden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind Natürlich sind auch wir nicht frei von Fehlern. Doch vor allem sehen wir uns seit geraumer Zeit regelmäßig und auf breiter Basis mit Kundenbeschwerden konfrontiert, die sich um die Bereitstellungszeiten von Internetanschlüssen, Nicht-Zustandekommen von Erst- oder Zweitterminen mit Telekom-Technikern, unnötige Offline-Zeiten oder der Angst vor einem Anbieterwechsel handeln. Hier leiden unsere Kunden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind. Diese Servicedefizite schaden unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und sie schaden dem Digitalstandort Deutschland, weil sie das Vertrauen der Verbraucher untergraben. Die daraus resultierende Unzufriedenheit von Kunden und Verbrauchern nehmen wir sehr ernst. Um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu sehen, welches Ausmaß die Gegebenheiten in Deutschland wirklich haben, hat Vodafone eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass wir in Deutschland ein großes und der Volkswirtschaft schadendes Service-Problem haben. Millionen Urlaubstage für einen Techniker, der dann nicht kommt So leiden Kunden darunter, dass jeder dritte Technikertermin der Deutschen Telekom beim ersten Versuch platzt. Und warten wiederholt vergeblich – sogar bis zu vier Mal, bis sie endlich online sind oder die Störung behoben ist. Dabei werden Urlaubstage verschenkt für einen Techniker, der dann nicht kommt. Insgesamt gehen so 2,2 Millionen Urlaubstage in Deutschland jährlich verloren, die nicht der Erholung dienen. Dies führt zu einem Schaden von 956 Millionen Euro – gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages. Kein Wunder, dass das Kunden vor einem Anbieterwechsel zurückschrecken lässt: 58% der Deutschen bleiben lieber bei ihrem Anbieter nur aus Angst, zu lange offline zu sein. Die Furcht ist begründet: Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Die Studie zeigt zugleich, dass Kunden, die nicht bei der Telekom, aber auf ihr Netz angewiesen sind, benachteiligt werden. Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zustande. Nicht nur das: Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom sind, aber von ihrem Netz abhängig, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Was die Studie auch zeigt ist, dass wir in Deutschland im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn ziemlich weit abgeschlagen sind: Die Bereitstellung der Anschlüsse bei uns dauert bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern. Damit sind wir, der „Digitalstandort“, das Schlusslicht. Unsere Studie soll Bewegung in die Service-Wüste Deutschlands bringen. Sie soll adressieren, welche Mängel wir wirklich in Deutschland haben und eine längst überfällige Debatte über dieses Problem anzustoßen. Sie soll dazu aufrufen, anzupacken und im Sinne der Verbraucher endlich zu handeln. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Lesen Sie auch unsere News zu diesem Thema.

News / 24.05.2018

Repräsentative Studie deckt auf: So steht es um Deutschlands Telko-Ärgernis Nr. 1

Der Internetanschluss ist wie Strom und fließend Wasser in den allermeisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Internet nicht läuft – ob durch einen Anbieterwechsel oder eine Störung. Die Folge: Unzufriedenheit und Unverständnis bei den Kunden. Nicht ohne Grund wohl das Telko-Ärgernis Nummer 1 in Deutschland. Dabei haben im DSL-Bereich Vodafone und andere Betreiber gar keinen Einfluss darauf, wie schnell ein Anschluss bereitgestellt oder eine Störung behoben wird. Der notwendige Techniker kommt nämlich von der Deutschen Telekom, die die Kontrolle über die ‚letzte Meile‘ bis zum Kunden hat. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK Consult) hat in einer repräsentativen Befragung von 4.457 Konsumenten in Deutschland sowie in einer Analyse von internen Vodafone-Daten das Problem ausgewertet. „Geplatzte Techniker-Termine sind nicht nur ein Ärgernis, sondern auch ein wirtschaftliches Problem für Deutschland“, sagt Service-Vorstand Gerhard Mack. „Das Service-Defizit in Deutschland schadet unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und schadet vor allem dem Digitalstandort Deutschland. Als Dienstleistungsunternehmen ist es unser oberstes Ziel, unsere Kunden zufriedenzustellen. Dafür arbeiten wir jeden Tag – doch wir sind in vielen Fällen auf die Telekom angewiesen und die erfüllt ihre Pflicht nicht“, so Mack weiter. In einem ebenfalls veröffentlichten Klartext äußert sich Gerhard Mack weiter zu diesem Thema. Milliarden Schäden durch geplatzte Telekom-Termine [quote id="201"] Laut Umfrage schlägt jeder dritte erste Technikertermin der Deutschen Telekom fehl. Erst nach drei bis vier Terminen sind 98% der Kunden wirklich online oder die Störung ist behoben. Auf den Techniker-Termin zu warten heißt meistens auch, einen Urlaubstag nehmen zu müssen. Die deutschen Bundesbürger verschenken in Summe 2,2 Millionen Urlaubstage pro Jahr für Telekom-Techniker, die nicht kommen oder nicht helfen können. Gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages sind das 956 Millionen Euro, die Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland entgehen – für Erholungszeiten, die gar nicht der Erholung dienen. Freiberuflern und Selbstständigen entsteht durch “Offline-Tage“, an denen sie ihren Internetanschluss nicht nutzen können, sogar ein Schaden von knapp fünf Milliarden Euro – wenn man die durchschnittlichen Bruttowertschöpfung pro Arbeitstag in Deutschland zugrundelegt. „Es besteht keine Verbindung zum Internet“ Die schlechten Erfahrungen der Deutschen mit dem Telekom-Techniker prägen nachhaltig: 58% der Deutschen schrecken vor einem Anbieterwechsel zurück, weil sie Angst haben, lange offline zu sein. Eine Erfahrung, die den Wettbewerb verhindert. Und durch die auch zahlreiche mögliche Wechsel zu einer besonders leistungsfähigen Breitband-Technologie wie Glasfaseranschlüssen verhindert werden. So bleibt Deutschland weiterhin auf den hinteren Plätzen bei der Aufnahme von leistungsfähigen Breitband-Anschlüssen und wird es schwer haben, die ambitionierten Ziele der Digitalen Agenda zu erfüllen. Die Ergebnisse der Befragung bestätigen, dass die Angst der Kunden, offline zu sein, begründet ist. Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Das bedeutet: Die Deutschen sind in Summe 32,7 Millionen Tage im Jahr vom Netz abgeschnitten. Versetzt vom Wettbewerber Die Studie bestätigt: Telekom-Kunden werden bevorzugt, die Wettbewerber benachteiligt: Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zu Stande. Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig auf den Telekom-Techniker warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom, aber von deren Netz abhängig sind, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Schlusslicht Bundesrepublik Deutschland Deutschland fällt bei der Bereitstellungszeit hinter seinen europäischen Nachbarn weit zurück: So dauert in Deutschland die Bereitstellung der Anschlüsse bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern, bei Geschäftskunden bis zu sechs Mal so lange. Die Studie ist eine repräsentative Primärerhebung unter 4.457 Konsumenten in Deutschland. Weiterhin vergleicht die vorliegende Studie die Leistungen des deutschen Incumbents mit denen aus anderen europäischen Ländern. Hierzu wurden interne Daten der Vodafone Group verwendet, die den Vergleich über mehrere europäische Länder hinweg ermöglichen, in denen Vodafone Internet-Leistungen anbietet. Diese Daten wurden, soweit dies möglich war, für Deutschland mit Hilfe der Primärdatenerhebung validiert. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Zur kompletten Studie geht es hier.

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