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News / 08.01.2020

Pünktlich zur CES: So digital wird 2020

Vodafone wirft pünktlich zur CES in Las Vegas einen Blick in die Glaskugel. Das sind die wichtigsten Digital-Trends für das Jahr 2020. Im Vorjahr hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet, den Gigabit-Ausbau im Kabel schneller als alle Wettbewerber vorangetrieben und den Zusammenschluss mit Unitymedia geschafft. Im neuen Jahr geht es mit Hochgeschwindigkeit und vielen neuen Digital-Trends weiter. 2020 wird das Jahr für 5G. In der Industrie und für Privatkunden. Die neue Mobilfunk-Technologie wird Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Im Vorjahr hat Vodafone bereits die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Von ferngesteuerten Zügen bis zum ersten 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg. Im neuen Jahr werden zahlreiche Industrie-Anwendungen und viele neue 5G-Smartphones folgen. Vernetztes Zuhause: Von Alexa bis zum intelligenten Türschloss Immer mehr Dinge sind vernetzt – intelligente Motorsägen, Rasenmäher und Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag. Prognosen sagen, dass es 2022 in jedem Haushalt rund 55 vernetzte Gegenstände geben wird – von der Bluetooth Musikbox über Alexa bis zum intelligenten Türschloss ‚Smart Door’, das Vodafone 2019 erstmals gestartet hat. Smart Door ist eine flexible und digitale Zugangsmanagement-Lösung, bei der das Smartphone zum Haustürschlüssel wird. Ob Paketbote, Pflegekräfte, Servicetechniker oder Mitarbeiter – jeder hat einen individuellen Schlüssel mit angepassten Zutrittsrechten. Das erhöht die Sicherheit. Und das macht den Arbeitsalltag für Paketboten und Servicetechniker einfacher. Vernetzte Autos: Vom digitalen Diebstahlschutz bis zum Rettungsgassen-Assistenten Autos tauschen immer häufiger Informationen per Mobilfunk aus. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit 18 Millionen Autos. Oftmals sind die Fahrzeuge ausgestattet mit einem digitalen Diebstahlschutz. Immer häufiger sind Autos auch untereinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Dass 'Car-to-Car-Communication' Leben retten kann, zeigt die Kooperation von Vodafone und Ford. Gemeinsam haben die Partner einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten entwickelt und testen ihn im echten Straßenverkehr. Autos werden hierbei frühzeitig von einem sich nähernden Krankenwagen gewarnt und angeleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden. Damit die Kommunikation zwischen den Autos in Echtzeit funktioniert, nutzen die Kooperationspartner die Mobilfunk-Technologie V2X (Vehicle to everything). Autos tauschen Daten hierbei direkt und ohne Umweg über das herkömmliche Mobilfunknetz miteinander aus. Vernetzte Parkplätze: Vom Parkhaus bis in die Innenstadt Dabei sind nicht nur Autos untereinander vernetzt, sondern auch mit der Infrastruktur. Über Mobilfunk können Autos mit Ampeln, Fußgängern oder dem Parkplatz kommunizieren. Autofahrer werden von intelligenten Parksensoren, die Vodafone entwickelt hat, auf schnellstem Weg zum freien Parkplatz im überfüllten Parkhaus oder in der Innenstadt geleitet. Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist bei Vodafone bereits Alltag: Smart Parking. Die intelligente Parkplatz-Navigation hilft Autofahrern bei der Parkplatzsuche Nerven zu sparen und schont die Umwelt weil wir deutlich weniger Runden mit dem Auto drehen müssen, bis wir die letzte freie Parklücke gefunden haben. Vernetzte Industriehallen: Von smarten Produkten über Campus-Netze bis zur vernetzten Logistikkette Immer mehr Unternehmen setzen auf vernetzte Produkte und Maschinen im Arbeitsalltag. Daraus folgt eine immer höhere Nachfrage nach einem breiteren Leistungsspektrum – vor allem im Mittelstand. Um Kunden noch besser und aus einer Hand zu unterstützen, hat sich Vodafone 2019 mit dem IoT-Spezialisten grandcentrix zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Digitalisierungs-Experten IoT-Services entwickeln, die Produkte und Geschäftsprozesse von Kunden vernetzen und optimieren. Um Sensoren und Maschinen noch energiesparender und kostengünstiger zu vernetzen, hat Vodafone als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland das Maschinennetz Narrowband IoT nahezu flächendeckend in Deutschland ausgerollt. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. Es ist optimiert um Sensoren und Geräte mit kleinen Datenmengen zu vernetzen. Mit NB-IoT basierten Sensoren können z.B. Logistik-Konzerne unter anderem Behälter, Boxen oder Paletten überwachen und so vor dem Diebstahl schützen. Ebenso lassen sich damit landwirtschaftliche Geräte oder das Equipment auf Flughäfen überwachen. Vernetzte Haushalte: Gigabit-Ausbau schreitet voran 2020 treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau in Deutschland mit großen Schritten voran. Mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz erreicht Vodafone zusammen mit Unitymedia bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten – mehr Gigabit-Haushalte als die Summe aller Wettbewerber zusammen. Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird auch dieses Jahr weiter ausgebaut, um bis 2022 etwa 25 Millionen Haushalten – und damit zwei Drittel der Deutschen – das Gigabit über Kabel ermöglichen zu können. Vernetzte Gemeinden: Glasfaser für Haushalte und Gewerbegebiete Zudem schreitet der Glasfaser Ausbau in Deutschland für 1 Millionen Haushalte in subventionierten Projekten voran. Bis Ende des Jahres wird Vodafone in acht Gemeinden knapp 6.000 Kunden angeschlossen haben. Zudem vermarktet Vodafone 2020 in 37 weiteren Gemeinden Glasfaser-Anschlüsse. Mit GigaGewerbe plant der Düsseldorfer Konzern bis Ende des Jahres mehr als 1.500 Gewerbeparks mit rund 96.000 Unternehmen in die Vorvermarktung mit aufzunehmen. Darüber hinaus wird in 600 Gewerbeparks mit rund 35.000 Unternehmen Glasfaser ausgebaut und fast 350 Gewerbeparks mit über 21.000 Unternehmen werden fertiggestellt sein. Heute schon wählen mehr als 80% der Kunden das Gigabit-Produkt in den Glasfaser-Ausbaugebieten. Vernetzung im Alltag: Faltbare Smartphones, TV und Gaming Und wie entwickelt sich unser Alltagsbegleiter das Smartphone 2020? Es wird immer mehr zur 'Profikamera', gleichzeitig verbessert sich das Display beispielsweise durch eine höhere Anzahl an Frames per Second für Video- & Gaming-Qualität. Faltbare Displays kommen zur Marktreife und ermöglichen neue, innovative Formfaktoren. Die eSIM verbreitet sich zunehmend in Smartphones als DualSIM-Funktion und ermöglicht neue Anwendungsfelder gerade im Smartwatch-Bereich.  Steigende Nachfrage gibt es seitens umweltbewusster Kunden nach Alternativen beim Smartphone-Kauf wie dem Fairphone und dem Tauschrausch: Vodafones Angebot alte Smartphones in Zahlung zu geben und damit einer weiteren Verwendung oder einem Recycling zur Verfügung zu stellen. 5G wird immer häufiger Standard in neuen Flagship-Smartphones, aber auch zu deutlich günstigeren Preisen in ersten Mittelklasse-Handys verfügbar werden. Daraus ergeben sich mittel- bis langfristig neue und verbesserte Services rund um Gaming und Content, neben Streaming auch Erweiterung um Augmented- und Mixed Reality. Streaming ist und bleibt das bestimmende Thema im TV- & Entertainment-Markt und wird auch in 2020 an Wichtigkeit gewinnen. Dies zeigt sich am wachsenden Anteil der mit dem Internet verbundenen TV-Geräte. Insgesamt haben über die Hälfte der deutschen Haushalte (51,3%) ihr TV-Gerät in Form von Smart TVs, Streaming-Sticks oder Boxen mit dem Internet verbunden. Dieser Anteil wird weiter steigen, sodass auch der TV-Konsum übers Internet weiter an Relevanz gewinnen wird. Schon heute schauen 52,2% der deutschen Haushalte mindestens einmal im Monat TV-Inhalte als Stream – 42,6% sogar bereits einmal die Woche. Die zunehmende Digitalisierung des TV-Erlebnisses sowie das Aufkommen weiterer Streaming-Dienste, wird das kommende Jahr prägen. Flexible Nutzung von Video an jedem Ort, auf jedem Endgerät sowie intelligente, Anbieter-übergreifende Empfehlungen zu Inhalten über alle Partner hinweg sind daher von großer Bedeutung. Diese Aggregation der Inhalte und deren intelligente Verknüpfung basierend auf Kundennutzung hin zu relevanten Video-Empfehlungen wird einen entscheidenden Vorteil in 2020 und darüber hinaus darstellen. Hierbei ist Vodafone mit seiner starken digitalen Infrastruktur, umfassenden Partnerschaften mit TV-Sendern als auch Video Streaming-Anbietern sowie mit seiner innovativen Plattform 'Vodafone GigaTV' bestmöglich aufgestellt. Und auch im Gaming zeigt sich: Gezockt wird online. Mehr als 30 Millionen Deutsche spielen regelmäßig Games. Ein großer Teil davon im Internet – Tendenz steigend. Gerade für Online Gaming ist 5G äußerst relevant. Grafikintensive Online-Spiele erfordern hohe Bandbreiten, damit sie ruckelfrei laufen. Und auch im Multiplayer-Bereich, wenn mehrere Spieler online an verschiedenen Orten gegeneinander antreten, entscheidet eine Datenübertragung in Echtzeit über Win oder Lose. Mit der neuen Technologie Mobile Edge Computing werden Daten immer näher an der echten Anwendung verarbeitet. So kann Vodafone seinen Kunden künftig auch im Gaming-Bereich per Mobilfunk geringe Latenzzeiten ermöglichen. Gleichzeitig wird immer mehr unterwegs auf Smartphone oder Tablet gespielt. Das zerrt ganz schön am Datenvolumen. Mit dem Vodafone Gaming Pass, der Datenflatrate für ausgewählte Smartphone-Spiele, können Kunden jetzt schon unterwegs unbegrenzt spielen. Cloud und Mobile Gaming liegen also voll im Trend. Mit seinem Kooperationspartner Hatch, einem mobilen Streaming-Dienst für Games, vereint Vodafone beide Entwicklungen: Die Plattform bietet über 100 Spiele, die man nicht mehr einzeln herunterladen muss. Und das Beste: Hatch ist für Games im 5G-Netz optimiert. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/Vodafone-und-Hatch-starten-ersten-Spieledienst-für-5G.jpg" width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/5G-Gaming.mp4"][/video]

News / 03.01.2020

Daten-Feuerwerk: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht mit ihren Smartphones für noch nie da gewesene Spitzenwerte beim Telefonieren und bei der mobilen Datennutzung. Vor allem beim Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu bremsen. Grüße von der Silvesterparty und Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone-Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um mehr als 40 Prozent auf 880 Millionen Megabyte an. Dieser Wert ist nur schwer greifbar. Vergleicht man ihn mit den Datenmengen, die beim TV-Streaming gebraucht werden, ergeben sich beeindruckende Zahlen: Mit dem Datenvolumen, das in der Silvesternacht in nur sieben Stunden durch die Netze rauschte, könnte man rund 110 Jahre am Stück und ohne Unterbrechung die Lieblingsserie streamen. Deutschlands größte Silvesterparty brachte Mobilfunknetze in Berlin zum glühen Das größte Daten-Feuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden 45 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Ein Treiber dafür war die größte Silvester-Party Deutschlands. Rund um das Brandenburger Tor feierten Hunderttausende den Start ins neue Jahr und ließen dabei auch die Mobilfunknetze glühen. Um die enormen Datenmengen auch hier schnell und ruckelfrei zu übertragen hat Vodafone die Mobilfunk-Kapazitäten rund um die Straße des 17. Juni zusätzlich erhöht. Schnelles Netz gibt es hier dank kleiner Antennen in Abständen von 200 Metern direkt von den klassischen Berliner Straßenlaternen entlang der Partymeile. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (19 Mio. Megabyte), Köln (14 Mio. Megabyte), Düsseldorf (10 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (7 Mio. Megabtye) haben Vodafone-Kunden in der Silvesternacht ebenfalls fleißig digitale Nachrichten versendet und Eindrücke von der Silvesterparty in den sozialen Medien geteilt. Streaming und Social Media auch an Weihnachten hoch im Kurs An Weihnachten surften die Vodafone-Kunden ebenfalls mehr als in den Vorjahren. An den besinnlichen Tagen wurden Serien und Filme gestreamt und die zahlreichen Social Media Kanäle gepflegt. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 2,4 Milliarden Megabyte an Daten durch das Mobilfunknetz. Zum Vergleich: An einem herkömmlichen Werktag beträgt dieser Wert durchschnittlich 2,2, Milliarden Megabyte. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 20 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden in diesen sieben Stunden rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 9 Millionen mal. Das sind 22 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolgreich. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch deutlich mehr als 2 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwas weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Nicht nur in der Silvester-Nacht, sondern auch im gesamten Jahr 2019 sorgten die Kunden von Vodafone für neue Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone-Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man die Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren.

News / 30.12.2019

Deutschlands Datenhunger wächst: Nie wurde mehr gesurft als 2019

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 haben wir mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündet Vodafone nie dagewesene Spitzenwerte: Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen 12 Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr. Herunter gebrochen bedeutet das: Jeden Tag haben wir in Deutschland dank Streaming, Surfen und Messenger mit dem Handy etwa 2,2 Millionen Gigabyte Daten auf die Reise durch das Mobilfunk-Netz geschickt. Zum Vergleich: Für das Streamen einer Netflix-Serie brauchen wir pro Folge etwa ein Gigabyte Daten. Mit dem Datenvolumen, das 2019 an einem durchschnittlichen Tag durch das Mobilfunknetz von Vodafone gerauscht ist, könnten wir mit einem Smartphone umgerechnet fast 90.000 Jahre am Stück Netflix-Serien schauen. In Nordrhein-Westfalen wurde am meisten gesurft Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunk-Netze. Allein hier schickten Vodafone Kunden 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunk-Reise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunk-Netze: Den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Vodafone hat dafür in diesem Jahr das Mobilfunk-Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise hat Vodafone die verfügbaren Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. Das ist eine Gesamtfläche größer als Nordrhein-Westfalen. So können noch mehr Nutzer zeitgleich im schnellen LTE-Netz surfen. Vodafone erwartet Rekordnacht im Mobilfunknetz  Rekordtag im Mobilfunknetz von Vodafone war der 11. Dezember 2019 – ein ganz normaler Werktag an einem Mittwoch. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2,8 Millionen Gigabyte an. Höchstwahrscheinlich stellt Deutschland aber schon in dieser Woche einen neuen Datenrekord auf. Die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 600 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Mit 5G trotz wachsender Datenmassen Energie sparen Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt Vodafone seit diesem Jahr auch auf 5G. Vodafone hat den neuen Mobilfunk-Standard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Unter anderem hat der Digitalisierungskonzern erste 5G-Standorte in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Berlin, Hamburg und Erfurt in Betrieb genommen. Kürzlich hat Vodafone in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet. 5G hilft künftig Energie zu sparen: Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G). Deutschlands erste 5G-Industriehalle in Aachen, das erste 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste 5G-Industriehalle in Deutschland gestartet. Zusammen mit Airbus hat der Digitalisierungskonzern in Aldenhoven ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. In Wolfsburg ging in diesem Jahr das erste 5G-Bundesliga-Stadion ans Netz. Vodafone und die DFL entwickeln eine 5G-Echtzeit-App, die für Fussball-Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereint. 18 Millionen neue Gegenstände und Sensoren wanderten 2019 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen im Mobilfunk ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge nahezu flächendeckend gestartet. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/VF_Data_Storytelling_191220_new_2.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/Daten-Telefonate-2019_Vodafone.jpg"][/video] 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Fast 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2019 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden in diesem Jahr, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren. Noch größere Datenmengen im Festnetz Nicht nur im Mobilfunk sondern auch im Festnetz hat Deutschland in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Im modernen Kabelglasfaser-Netz von Vodafone ist der Datenverbrauch noch zwölf Mal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 9 Exabyte im Jahr 2019 – das sind 9.000.000.000 Gigabyte – erreichte das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone auch hier einen nie da gewesenen Spitzenwert. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime erlebten 2019 Hochkonjunktur. Im Schnitt hat jeder Haushalt, der im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone surft, am Tag rund 7 Gigabyte Daten genutzt. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge kann man etwa 7 Stunden am Stück Netflix streamen. Gigabit-Ausbau schreitet voran Immer häufiger werden die Daten im Kabelglasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit übertragen. Vodafone hat im Herbst Unitymedia übernommen. Gemeinsam erreichen Vodafone und Unitymedia jetzt bereits 11,3 Mio. Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Vor einem Jahr hatte Vodafone etwa 6 Millionen Haushalte mit diesen Spitzengeschwindigkeiten erreicht. Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar.

Klartext / 23.12.2019

Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben

Worum gehts? 5G spart Strom. Und das gewaltig. Die neuste Mobilfunk-Generation überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G. Und sogar mit 98% weniger als das alte 3G. Damit spart der Wechsel auf 5G im Verhältnis mehr Energie als die Umstellung von der Glühbirne zur Energiesparlampe. Denn die kommt auf maximal 80% Energie-Ersparnis. Mit dem Start der neuen Mobilfunk-Generation wächst die Sorge vor explodierendem Strombedarf. Erste Stimmen sagen, 5G brauche drei Mal mehr Energie als LTE. Fakt oder Vorurteil: Was ist dran am Mythos 'Stromfresser 5G'? Unser Datenhunger wächst. Das Smartphone? Fester Bestandteil in unserem Alltag. Smartwatches und Fitnesstracker? Werden immer beliebter. Filme und Serien? Werden auch unterwegs mit dem Smartphone geguckt. Fast 2 Milliarden Gigabyte Daten rauschten 2018 durch die deutschen Mobilfunknetze (Quelle: Bundesnetzagentur). Das sind 13 mal mehr Daten als noch 2012. Lassen Sie mich ehrlich sein: Das sind Zahlen, die mich als Technik-Chef von Vodafone, aber vor allem auch als Technik-Fan begeistern. Allein durch unser Mobilfunknetz rauschen heute täglich 2,6 Millionen Gigabyte Daten. Und das ist erst der Anfang: Der Ericsson Mobility Report prognostiziert, dass sich das Datenvolumen weltweit von 2018 bis 2024 verfünffacht. In Deutschland würden die Mobilfunknetze dann mehr 10 Milliarden Gigabyte Daten im Jahr übertragen. [quote id="376"] Unser Ziel, unsere Herausforderung Beeindruckende Zahlen, die für uns als Digitalisierungskonzern zu einer großen Herausforderung werden. Ein großes Ziel von mir und meiner Technik-Mannschaft: Unseren wachsenden Datenhunger stillen ohne dafür auch den Stromverbrauch in ansatzweise ähnlichem Umfang ansteigen zu lassen. Ein kleiner Vergleich Zur Einordnung: Unser Netz braucht weniger Strom, als ein Prozent aller Haushalte in Deutschland zusammen verbrauchen. Mit der Energie, mit der wir 99,7 Prozent der Bevölkerung ein Jahr lang mit Mobilfunk versorgen, könnten im selben Zeitraum nicht mal 0,01 Prozent der Bevölkerung ein Elektroauto nutzen. Der Löwenanteil der Energie, die wir für den Betrieb eines Mobilfunknetzes brauchen, kommt direkt an den Mobilfunk-Stationen zum Einsatz. Davon betreiben wir in Deutschland fast 25.000. Gerade einmal etwas mehr als 10 Prozent von der Energie, die unser Netz benötigt, brauchen unsere Rechenzentren, die die Daten speichern und verarbeiten. Deshalb ist es besonders wichtig direkt bei der Übertragungstechnik – also an den Mobilfunk-Stationen – intelligente Wege einzuschlagen, um den immer größeren Datenmassen, die wir alle jeden Tag fürs Streamen, Netzwerken und Durchstöbern von sozialen Netzwerken erzeugen, so stromsparend wie möglich gerecht zu werden. Die einzig logische Konsequenz: 5G. [quote id="379"] Das Beispiel mit dem Bus Studien sagen, 5G braucht drei Mal mehr Strom als LTE. Tatsächlich ist der Stromverbrauch einer 5G-Station höher als der einer LTE-Station. Aber: Eine 5G-Station transportiert dafür auch deutlich größere Datenmengen als eine LTE-Station. Haben Sie zuletzt auch überlegt öfter mal auf den Bus oder andere öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, um unsere Umwelt zu schonen? Vermutlich geht es vielen so. Dabei verbraucht ein Bus zweifelsfrei mehr Treibstoff als das eigene Auto. Klar ist aber auch: Wenn sich zahlreiche weitere Menschen ebenfalls entscheiden, statt mit dem Auto mit dem Bus zu fahren, reduziert das den Treibstoffverbrauch in der Summe enorm – und schont die Umwelt. Ganz ähnlich funktioniert es im Mobilfunk. 5G ist der Bus, der zwar mehr Energie braucht als das einzelne LTE-Auto. Der 5G-Bus transportiert aber viel mehr Daten. Kurzum: Um in Zukunft die gleiche Datenmenge zu transportieren, wie es eine 5G-Station kann, bräuchte es mehrere LTE-Stationen. Die dann wieder für die gleiche Datenmenge in Summe mehr Strom bräuchten, als eine 5G-Station. Eine kleine Hochrechnung In Zahlen lässt sich das ziemlich einfach herunterbrechen: 5G braucht für die Übertragung von einem Gigabyte Daten – damit können wir rund eine Stunde lang unsere Lieblingsserie bei Netflix streamen – etwa eine Wattstunde Energie (Wh). LTE braucht dafür ca. 3,5 Wattstunden Energie und 3G sogar 40 Wattstunden Energie. Eine herkömmliche Glühbirne (60 Watt) leuchtet mit einer Wattstunde Energie übrigens etwa zwei Minuten. Alltagsbeispiele, die wir alle kennen Was bedeutet das im Alltag? Nehmen wir den Wert von einer Kilowattstunde Strom als Basis. Mit dieser Menge Energie können Sie mit 5G drei Wochen am Stück im 5G-Netz surfen. Mit dem Vorgänger LTE kommen Sie immerhin auf etwas mehr als 8 Tage. Bei 3G reicht es gerade mal noch für einen Tag mobiles Surfen. Die selbe Menge Strom brauchen Sie übrigens um eine Maschine Wäsche zu waschen, um 15 Hemden zu bügeln, um 70 Tassen Kaffee zu kochen oder um vier Tage lang ein Zimmer zu beleuchten – mit einer Energiesparlampe. Und die verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. 5G ist also wie eine Energiesparlampe, nur effektiver. Ein Blick in die Zukunft Blicken wir in die Zukunft. Ins Jahr 2024. Bis dahin werden wir übrigens unseren gesamten Strom bei Vodafone längst auf Grün gestellt haben. Nehmen wir an, dass sich das jährliche Mobilfunk-Datenvolumen auch in Deutschland verfünffacht – auf dann mehr als 10 Milliarden Gigabyte Daten. Eine unvorstellbare Größenordnung. 5G-Antennen könnten diese Datenmassen mit dem Einsatz von etwa 10 Millionen Kilowattstunden (kWh) Energie transportieren. Würden wir auf 5G verzichten und ausschließlich das LTE-Netz weiter ausbauen, bräuchten wir deutlich mehr LTE-Antennen und etwa 35 Millionen kWh Strom für die Datenübertragung. Würden die Datenmassen ausschließlich mit 3G übertragen, bräuchte das sogar rund 400 Millionen Kilowattstunden Strom. Eine kleine Erklärung Wie kann das sein? 5G ist intelligenter als seine Vorgänger. In der Technik sprechen wir von Beamforming. Vereinfacht: 5G funkt Nutzer-orientiert. Das Netz und seine Leistungsfähigkeit passen sich an unseren tatsächlichen Bedarf an. Bewegen wir uns mit dem Smartphone in der Nähe einer 5G-Station, bewegt sich das Netz mit uns und stellt, genau dort wo wir uns bewegen, zielgerichtet die höchste Leistung bereit. Das bedeutet auch: Wo sich kein Nutzer bewegt, gehen kaum Netzkapazitäten ungenutzt verloren. Und: Hier wird kaum Strom verbraucht. LTE hingegen funkt Standort-orientiert. Die Mobilfunk-Technik rund um einen Standort stellt immer gleichbleibend und unabhängig von den Nutzern, die sich hier bewegen, Netzkapazitäten zur Verfügung und überträgt wie verarbeitet permanent Basisinformationen. Auch dann, wenn diese gar nicht gebraucht werden, weil sich über Stunden kein Nutzer im Radius des Standortes aufhält. Es liegt auf der Hand: Dabei gehen Netzkapazitäten verloren. [quote id="378"] Was ist dran an den Mythen zum Stromfresser 5G? Was ist also dran an den Mythen rund um den 'Stromfresser' 5G? Als leidenschaftlicher Technik-Fan meine ich: nicht viel. Das Datenvolumen in Deutschland wächst. Weil wir alle immer mehr digitale Services nutzen. Unsere Aufgabe ist es einen Weg zu finden, diese Datenmengen, die wir alle nutzen wollen, so intelligent und energiesparend wie möglich zu übertragen. Oder würden Sie behaupten eine Glühlampe ist umweltfreundlicher als eine Energiesparlampe?

News / 17.12.2019

Hier funkt 5G

Worum geht's? Vodafone macht den Netzausbau noch transparenter. Kunden, Journalisten & Technik-Fans können auf der Netzkarte jetzt auch sehen, wo 5G und das Maschinennetz Narrowband IoT verfügbar sind. Hier gibt es alle Infos zum Netz inklusive der neuen Netzkarte mit 5G. Vodafone treibt den Ausbau von 5G in Deutschland voran. Der Digitalisierungskonzern hat die zweite Ausbaustufe gestartet. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funkt 5G an 120 Mobilfunk-Stationen. Dafür aktiviert Vodafone etwa 300 5G-Antennen. Vor allem in Berlin, Frankfurt in Düsseldorf werden weitere 5G-Standorte in Betrieb genommen. Damit Kunden, Technik-Fans und Journalisten zu jeder Zeit einsehen können, wo sie erste 5G-Erfahrungen im Alltag machen können, macht Vodafone den Netzausbau jetzt noch transparenter. Auf der online verfügbaren Netzkarte.  Mehr als 60 5G-Stationen mit insgesamt über 150 5G-Antennen funken bereits im Netz von Vodafone. Der Digitalisierungskonzern hat die erste 5G-Ausbaustufe abgeschlossen. Erste 5G-Antennen wurden dabei in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden und auf dem Land aktiviert. Das Ziel: Gemeinsam mit den Kunden Erfahrungen zu den unterschiedlichen Anwendungsszenarien sammeln. Denn 5G kann nicht nur mit ersten Smartphones genutzt werden. Die neue Mobilfunk-Technologie kommt vor allem auch in der Industrie zum Einsatz und als Festnetz-Ersatz für langsame DSL-Leitungen auf dem Land. Transparente Einblicke beim Ausbau von 5G und Narrowband IoT Rund 10.000 Technik-Fans haben 5G direkt in den ersten Wochen im Alltag getestet. „Das Interesse und die Begeisterung für die neue Mobilfunk-Technologie sind vorhanden“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Jetzt bauen wir 5G noch transparenter aus.“ Auf der Netzkarte können Kunden, Technik-Fans und Journalisten online jederzeit einsehen in welchen Städten und Gemeinden und an welchen Standorten sie 5G nutzen können. Maschinennetz funkt auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland Wichtig für Landwirte und Industrie-Konzerne: Ab sofort zeigt die Vodafone-Netzkarte auch, wo das Maschinennetz (Narrowband IoT) in Deutschland verfügbar ist. Das Netz speziell für die kosten- und energiesparende Vernetzung von Gegenständen und Sensoren im Internet der Dinge ist heute auf 95 Prozent der Fläche verfügbar. Vodafone hatte das Maschinennetz ebenso wie 5G als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet.

News / 03.12.2019

Vodafone und Deutschlandradio beschließen langfristige Zusammenarbeit

Seit August 2019 ist der Kölner Kabelnetzbetreiber Unitymedia ein Teil von Vodafone. Vom Zusammenschluss der beiden Unternehmen profitieren die Kunden. Vodafone hat sich nun mit Deutschlandradio auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. In Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg empfangen Kunden von Unitymedia ab Anfang nächsten Jahres wieder die Hörfunkprogramme Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk Nova sowie neu den Sonderkanal Dokumente & Debatten in digitaler Form. Bei Vodafone sind die Hörfunksender bereits Bestandteil des Programmangebots. Zudem erhalten Kunden von Vodafone und Unitymedia über die Plattformen GigaTV (Vodafone) und Horizon (Unitymedia) im Verlauf des nächsten Jahres Zugang zur Dlf Audiothek – ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest. "Wir möchten unseren Kunden die besten Inhalte bereitstellen – auch im Radio. Dazu gehört zweifellos das Deutschlandfunk Hörfunkangebot. Wir freuen uns deshalb sehr über die Partnerschaft und die erzielte langfristige Einigung, die für unsere Kunden eine gute Nachricht ist", sagt Dr. Christoph Clément, Leiter Legal, Regulatory und Public Affairs und Mitglied der Geschäftsführung bei Vodafone. Hintergrund: Die Vereinbarung ist zugleich das Ende eines seit 2013 laufenden Rechtsstreits zwischen Unitymedia und Deutschlandradio um Einspeiseentgelte, den die beteiligten Parteien einvernehmlich beigelegt haben. Die Frage, ob diese Verbreitung eine vertragliche Grundlage und insbesondere eine Vergütung erfordert, war Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Unabhängig von dem geführten Rechtsstreit hatte Kabelnetzbetreiber Unitymedia Anfang 2019 die Verbreitung der drei Deutschland-Radio-Programme in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen analog und digital eingestellt. Deutschlandradio hatte zuvor den Vertrag zur Verbreitung seiner Programme im Netz der Unitymedia zum Ende des Jahres 2018 gekündigt. Seitdem wurde über eine neue Anschlussvereinbarung zur Kabelverbreitung der Programme des Dlf bei Unitymedia verhandelt.

News / 03.12.2019

Zwitschernde Hilfe: Mit diesem Hollywood-Star ging Vodafone auf Diebesjagd

Millionen Fans von Luke Skywalker, Chewbacca und Co. fiebern dem 19. Dezember entgegen. Dann startet in den deutschen Kinos der Film "Star Wars - der Aufstieg Skywalkers". Einer der Hauptdarsteller des Streifens, Richard E. Grant (Allegiant General Pryde), erlebte vergangenen Dienstag bereits im echten Leben eine Hollywood-reife Geschichte. Als der britische Schauspieler am Dienstagmorgen bemerkt, dass sein dunkelgrüner Land Rover vor seiner Haustüre gestohlen worden war, bittet er seine Twitter-Gemeinde um Hilfe: "If by any chance you see the number plate L***, please let me know" zwitscherte Richard E. Grant unter einem Foto von seinem gestohlenem Auto. Auch Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bemerkte den Hilferuf des Promis. Der Start für eine digitale Diebesjagd, die einen Oscar verdienen würde... Was Richard E. Grant nicht wusste: Der Vorbesitzer seines Land Rovers hatte einen fest verbauten digitalen Diebstahlschutz von Vodafone in dem Fahrzeug installieren lassen. Zum Glück. Denn nachdem Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bei Twitter Kontakt zum Hollywood-Star aufnahm und ihn an die Vodafone Automotive Experten vermittelte, aktivierten diese den digitalen Diebstahlschutz ausnahmsweise kurzfristig. Per Mobilfunk erhielten die Sicherheitskräfte von Vodafone direkt Informationen über den aktuellen Standort des gestohlenen Land Rovers. "Ich habe den Tweet von Richard E. Grant über sein gestohlenes Auto fast sofort nach der Veröffentlichung entdeckt", so Vodafone Mitarbeiter George Taylor. "Ich dachte mir, dass wir vielleicht helfen können und schlug ihm vor, dass er unsere Sicherheitsexperten anruft. Es war reiner Zufall, dass sein Auto tatsächlich vom Vorbesitzer mit einer unserer Trackingboxen ausgestattet wurde." Im Vodafone Sicherheitszentrum werden gestohlene Fahrzeuge geortet. Videobotschaft als Dankeschön an die Twitter-Gemeinde und Vodafone Gemeinsam mit der Polizei machte Vodafone den dunkelgrünen Land Rover nach nur wenigen Stunden im Londoner Stadtteil Sutton ausfindig und konnte ihn noch am selben Tag wieder an den Hollywood-Star Grant übergeben. Dieser war überglücklich und richtete sich ein weiteres Mal mit einer Videobotschaft an die Twitter-Gemeinde - und an Vodafone: "The power of Twitter. George Taylor from Vodafone Automotive saw my tweet about my car being stolen last night outside my house. He tweeted that Vodafone Automotive had this tracking system, and found out the previous owner of my car had one. We located the car an hour later in Sutton." Und weiter: "An amazing policeman, Dan, from the Metropolitan Police, who was very calm, gave me expert advice, and I've got my car back - I'm so grateful." HUGEST THANK YOU to George Taylor @GTVodaAuto for alerting me to tracking device on my car which was stolen & to Dan @metpoliceuk for calm & expert advice when he met me. Grateful to have my car back so soon, albeit a bit ‘bashed’! Darth Vader to Villainy. 😡😡😡😡😡😡 pic.twitter.com/c6T7FZvuvB — Richard E. Grant (@RichardEGrant) November 26, 2019 Kein Einzelfall: Rund 1.000 vereitelte Diebstähle pro Jahr Diese Hollywood-reife Geschichte ist kein Einzelfall. Weltweit sind mehr als 23 Mio. Fahrzeuge von Vodafone im Internet der Dinge vernetzt. Viele davon sind mit dem digitalen Diebstahlschutz ausgestattet. "Allein im vergangenen Jahr verhinderten unsere Automotive-Experten 1.000 Diebstähle rund um den Globus", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Dass Richard E. Grant die Diebesjagd bei Twitter begonnen hat und dass wir sie gemeinsam mit der Polizei im Netz beenden konnten, zeigt die enorme Kraft der digitalen Welt." Digitaler Diebstahlschutz auch für E-Bikes, Schiffe und Old-Timer Zum geretteten Diebesgut zählen regelmäßig E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen dieser Fahrzeuge ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um ein vernetztes Autos rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit, mit der es sich bewegt.

News / 14.11.2019

Vodafone startet zweite 5G-Ausbaustufe in Deutschland

Vodafone startet in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G. Im August hatte der Digitalisierungskonzern aus Düsseldorf das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken in 40 Städten und Gemeinden rund 140 5G-Antennen an 60 Stationen im Netz von Vodafone. Die erste Ausbaustufe hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern damit abgeschlossen. Jetzt startet Vodafone bei 5G vom Pionier- in den Regelbetrieb. Bis zum Ende des Geschäftsjahres verdoppeln die Technik-Experten von Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. Sie aktivieren an weiteren 60 Stationen etwa 150 zusätzliche 5G-Antennen. In den drei Metropolen Berlin, Frankfurt und Düsseldorf aktiviert der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik damit erstmals auch auf größeren zusammenhängenden Flächen. Nach ersten Stationen und Anwendungen startet die zweite Ausbaustufe „Wir sind bei 5G auf Kurs. Wir haben das erste 5G-Netz und die ersten echten 5G-Anwendungen in Deutschland gestartet. Dabei haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt. Jetzt starten wir die zweite Ausbaustufe“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Dabei steht der Ausbau in drei deutschen Metropolen im Fokus. „Berlin, Düsseldorf und Frankfurt werden die ersten Städte, in denen wir 5G auf größeren Flächen aktivieren.“ [quote id="374"] Rund 20 5G-Stationen in Berlin unter anderem am Flughafen und am Pergamon Museum In der Hauptstadt Berlin funken bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 20 5G-Stationen von Vodafone vor allem an viel frequentierten Orten. Unter anderem in Berlin-Mitte in der Nähe vom Pergamon Museum, das allein im vergangenen Jahr von etwa 780.000 Menschen besucht wurde. Ebenso im Umfeld vom Flughafen Berlin Tegel, wo pro Jahr 22 Millionen Menschen starten und landen. In Düsseldorf werden bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 15 Stationen mit 5G am Vodafone-Netz sein. Der Digitalisierungskonzern bringt 5G hier ähnlich wie in Berlin zum Flughafen. Außerdem aktiviert Vodafone 5G in der Landeshauptstadt unter anderem am beliebten Naherholungsgebiet Unterbacher See, wo im Sommer tausende Menschen eine Abkühlung suchen. In Frankfurt startet Vodafone 5G-Stationen unter anderem im Gallusviertel und im Palmengarten im Stadtteil Westend. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funken in Frankfurt am Main 10 5G-Stationen. In den meisten Fällen werden dabei pro Mobilfunkstation jeweils drei 5G-Antennen aktiviert. Erste 5G-Stationen für Deutschlands 5G-Modellregionen Auch in Bremen, Leipzig und Dresden gehen weitere 5G-Stationen ans Netz. „Zudem bringen wir in kleineren Gemeinden und 5G-Modellregionen erste Stationen ans Netz, um unterschiedliche 5G-Anwendungen im Alltag zu ermöglichen“, so Ametsreiter. Mit ersten 5G-Stationen unterstützt Vodafone bis zum Ende des Geschäftsjahres die sechs deutschen Modellregionen für 5G, die auch vom Bund gefördert werden. So soll in Hamburg, Wolfsburg, Aachen, Kaiserslautern, im bayrischen Amberg-Weiden und in der Lausitz der Einsatz von 5G branchenübergreifend und praxisnah weiterentwi­ckelt werden. Erfahrungen aus der ersten Ausbaustufe wichtig für weitere 5G-Aktivierung Beim 5G-Start im August hat Vodafone auf einen Mix aus Stationen in Städten und in ländlichen Gebieten gesetzt – auch um technische Erfahrungen im Live-Betrieb unter verschiedenen topographischen Bedingungen zu sammeln. Die Technik-Experten aktivierten erste 5G-Stationen in höheren Lagen, in mittleren Lagen und auf dem flachen Land. Ebenso wurden erste Stationen an Autobahnen, Flughäfen, Bahnstrecken, Freizeiteinrichtungen, Campingplätzen, Einkaufszentren, Industriegebieten und landwirtschaftlichen Betrieben gestartet. „Die Erfahrungen, die wir im Alltag gemeinsam mit unseren Kunden gesammelt haben, helfen uns den Ausbau jetzt weiter voranzutreiben. Wir starten in ersten Städten nun auch den Ausbau auf größeren Flächen“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Erste 5G Anwendungen für die Industrie Direkt nach dem Start vom 5G-Netz hat Vodafone die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Gemeinsam mit der DFL hat Vodafone in Wolfsburg das erste 5G-Bundesliga-Stadion im Profi-Fußball ans Netz gebracht. Eine Echtzeit-App soll für Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereinen. Die e.GO Mobile AG und Vodafone haben in Aachen die erste Industriehalle mit 5G-Technik ausgestattet. Airbus und Vodafone nutzen 5G für die Fernsteuerung von Luftschiffen.

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