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News / 06.04.2020

Deutschland auf dem Weg ins Digital-Zeitalter: Gigabit-Ausbau geht voran

Vodafone gibt bei der Modernisierung seines Kabel-Glasfasernetzes weiter Gas. Mittlerweile bietet der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern deutschlandweit für rund 18 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse an – das sind 630.000 mehr, als vor gerade einmal sechs Wochen. Damit betreibt Vodafone das größte Gigabit-Netz Deutschlands und leistet so einen enorm wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Landes. Und ab heute startet Vodafone mit einem neuen deutschlandweit erhältlichen Kabel-Tarifangebot. Das neue Red Internet & Phone Cable Portfolio überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Markt. Und ist selbst für DSL-Kunden interessant, die dank des Vodafone Wechsel-Services Internet und Telefonie unterbrechungsfrei und ohne zusätzliche Kosten nutzen können. Damit unterstreicht Vodafone einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung extrem schneller Internet-Anschlüsse für die breite Bevölkerung in ganz Deutschland. Gigabit-Geschwindigkeit für Deutschland Straubing, Wismar, Perleberg, Soltau, Landstuhl, Bautzen, Völklingen, Magdeburg und Itzehoe sind nur einige von rund 30 Städten und Ortschaften in Deutschland, wo die Bewohner ab sofort Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können. In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck weiter daran gearbeitet, Vodafones Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit-Geschwindigkeit zu trimmen. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass heute schon 17,7 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und der Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17,7 Millionen – und damit mehr als 40 Prozent aller Haushalte Deutschlands – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt auf der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland im bestehenden Kabel-Glasfasernetz insgesamt 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Neues Kabel-Tarifportfolio für ein optimales Kundenerlebnis Ab heute beginnt Vodafone in seinem gesamten Kabel-Glasfasernetz mit der Vermarktung seines neuen Red Internet & Phone Cable Portfolios. Viele Millionen Haushalte Deutschlands können nun aus einem einheitlichen Tarif-Angebot auswählen. Es umfasst drei Highspeed-Tarife mit Geschwindigkeiten von 250, 500 und 1.000 Mbit/s. Ein vierter Kabel-Tarif mit 50 Mbit/s rundet das Portfolio nach unten ab. Im Fokus liegen Hochgeschwindigkeits-Anschlüsse zu äußerst attraktiven Preise. So senkt Vodafone die monatlichen Basispreise in seinem Red Internet & Phone 500 Cable Tarif dauerhaft um 5 Euro. Beim Red Internet & Phone 1000 Cable sind es sogar 20 Euro weniger. Ein Preis-Leistungsvorteil, von dem insbesondere die Kunden in den ehemaligen Unitymedia-Bundesländern NRW, Hessen und Baden-Württemberg profitieren. Zudem gibt`s zu diesen Preisen einen Kabel-Anschluss, der um ein Vielfaches leistungsstärker ist, als vergleichbare DSL-Anschlüsse. Ebenfalls in allen neuen Red Internet & Phone Cable Tarifen enthalten: Eine Internet-Flat mit uneingeschränktem Datenvolumen sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Weiterhin ist der Router in allen Tarifen standardmäßig kostenlos enthalten. Vodafone Wechselgarantie und Wechselservice für einen reibungslosen Umstieg von DSL auf Kabel Damit auch DSL-Kunden von Vodafone und anderen Netzbetreiber vom neuen Red Internet & Phone Cable Angebot profitieren, bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern einen umfassenden Wechsel-Service an. So stellt Vodafone den neuen Kabel-Anschluss so lange kostenfrei, bis der alte DSL-Vertrag ausläuft – längstens für 12 Monate. Das vermeidet doppelte Kosten und bringt genügend Zeit für einen Technologie-Wechsel von DSL auf Kabel. Denn der Kabel-Anschluss wird sofort eingerichtet und DSL erst dann abgeschaltet, wenn alles reibungslos funktioniert. So garantiert Vodafone eine unterbrechungsfreie Nutzung von Internet und Telefonie. Und mit der Wechselgarantie können Kunden alle neuen Red Internet & Phone Cable Tarife sechs Monate lang risikofrei zum Preis von monatlich 19,99 Euro testen. Wem der Tarif nicht gefällt, darf in diesem Zeitraum in einen beliebigen anderen Tarif aus dem Kabel-Portfolio wechseln.

News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

News / 01.04.2020

Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus

Ein Hauptziel im weltweiten Kampf gegen das Coronavirus ist die Unterbrechung von Infektionsketten, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Weil nicht bei jeder infizierten Person (sichtbare) Symptome auftreten, sind Kontakte zu potenziellen Überträgern nur schwierig nachzuvollziehen. Auch weil wir die Personen, denen wir im Supermarkt, in der Apotheke oder in der Bahn begegnen, nicht kennen. Das Risiko, sich mit dem Virus zu infizieren, ist bei direktem Kontakt zu einem Erkrankten besonders hoch. Also dann, wenn der Abstand zu einer infizierten Person über mehrere Minuten hinweg weniger als zwei Meter beträgt. Unsere Smartphones können helfen Smartphones können helfen nachzuvollziehen, ob wir Kontakt zu am Virus erkrankten Menschen hatten. Grundlage dafür sind anonymisierte Daten, die unsere Smartphones mit Bluetooth-Sensorik erfassen und untereinander austauschen. Per Bluetooth bemerken unsere Smartphones, ob sich andere Telefone über mehrere Minuten in unserer direkten Umgebung befinden. Basierend auf diesen Informationen ist es möglich, Menschen zu informieren, wenn sie Kontakt zu Personen hatten, bei denen später das Virus nachgewiesen wird. Mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen können dann weitere Infektionsketten unterbrochen werden. Das länderübergreifende Projekt 'Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing' (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie und Mechanismen künftig von entsprechenden Apps genutzt werden können. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden - durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Auch über Ländergrenzen hinweg. Je mehr Menschen die Technologie künftig mit einer entsprechenden Apps nutzen, desto genauer sind die Informationen, desto höher ist die Sicherheit für jeden Einzelnen und desto größer ist die Chance Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Vodafone Deutschland unterstützt die Entwicklung der Technologie Als Experte im Bereich Crowdsourcing berät Vodafone im Projekt PEPP-PT bei der Entwicklung der Technologie. Damit die anonymen Daten, die die Smartphones untereinander austauschen, künftig sinnvoll genutzt werden können. Sämtliche Daten werden dabei nicht zentral gespeichert, sondern ausschließlich auf freiwilliger Basis direkt von Smartphone zu Smartphone übertragen, um die Menschen vor potenziellen Infektionsketten zu warnen. Umfangreiche Tests in den Vodafone-Laboren Damit möglichst viele die Technologie künftig im Alltag nutzen können, macht Vodafone sie aktuell in seinem Test- und Zertifizierungs-Labor bereit für den großflächigen Einsatz. Vodafone testet und konfiguriert alle gängigen Smartphones für den Einsatz der Technologie zur Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik (Android & iOS). Bluetooth-Sensorik unterscheidet sich durch modellspezifische Eigenschaften der Smartphones Das ist wichtig, weil die Bluetooth-Sensorik, die ermittelt, ob und wie lange sich andere Telefone in der Nähe befinden, durch modellspezifische Eigenschaften eines Smartphones beeinflusst wird. Zum Beispiel durch das Antennen-Design sowie das Gehäuse eines Smartphones. Die Technologie muss also für die Nutzung mit den verschiedenen Smartphones technisch angepasst werden. Ebenso erprobt Vodafone die Funktionalität der Technologie zwischen unterschiedlichen Smartphone-Modellen mit Hilfe umfangreicher Labortests. Keine Übermittlung von Kunden- und Bewegungsdaten Bei der Entwicklung der Technologie übermittelt Vodafone keine personenbezogene Kunden- oder Bewegungsdaten. Ziel der Zusammenarbeit sind Beratung und Tests.

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

Klartext / 24.03.2020

Vodafone-Mitarbeiter: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt

In Krisenzeiten wie dieser wird es noch spürbarer: Ohne digitale Kommunikation geht nichts mehr. Kommunikationsnetze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Für ein prosperierendes Wirtschaftsleben. Dafür, dass Familien und Freunde in Kontakt bleiben, dass aus dem Home Office die Unternehmen weiterlaufen. Wir als Betreiber digitaler Infrastrukturen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland vernetzt bleibt. Deutschlandweit sorgen tausende engagierte Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Maximale Sicherheit für unsere Mitarbeiter bei maximalem Fokus auf die Leistungsfähigkeit unserer Netze – darum geht es in den nächsten Tagen, Wochen und vielleicht Monaten noch mehr als sonst. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Um das zu gewährleisten, arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in einem gemeinsamen Krisenstab – unter anderem Unternehmenssicherheit, dem Medical Center, der Personalabteilung und Kommunikation eng zusammen. Sie beobachten die Lage akribisch und stehen auch mit Behörden und Institutionen in engem Kontakt. Hier werden verschiedene Szenarien durchdacht, geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Viele Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Die wichtigsten in aller Kürze: Home Office, wer kann: Kontakt vermeiden, digital arbeiten Vodafone Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit Jahren flexibles Arbeiten. Bis zu 50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden. Nahezu alle Mitarbeiter sind dafür mit Laptops und VPN-Zugängen ausgestattet. Aufgrund der Corona-Krise arbeitet wer kann von zuhause aus. Sämtliche persönliche Meetings werden durch digitale Besprechungen via Video- oder Telefonkonferenz ersetzt. Wie man den Lagerkoller im Home Office vermeiden kann? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Unsere Fakten zum Thema "Home Office mit Kindern –geht das?" gibt es hier. Veranstaltungen: digital, verlegen oder absagen Der Besuch von internen wie externen Veranstaltungen wird durch digitale Treffen ersetzt. Wenn das nicht möglich ist, wird verschoben und ganz abgesagt. Die Betriebsrestaurants und Fitnessstudios bleiben geschlossen. Auf Reisen verzichten: Telko statt vor Ort Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Für Inlandsreisen gelten strikte Richtlinien. Nur unbedingt notwendige Reisen sind gestattet. Bezahlte Übergangszeit für Kinderbetreuung Wer sich aufgrund der landesweiten Kita- und Schulschließungen um die Kinder kümmern muss, dem sichern wir für fünf Tage eine Fortzahlung des Gehalts. Wenn eine Kinderbetreuung unmöglich ist, greift eine Notfallversorgung. Vodafone-Shops geschlossen: Hilfe gibt’s online Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit stehen unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung. Partneragenturen entscheiden selbst über eine Schließung. In der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel erhalten Kunden selbstverständlich weiterhin Hilfe. Techniker weiterhin vor Ort im Einsatz   Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei unseren Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Informiert bleiben: per Hotline und App Für die Mitarbeiter wurde eine Info-Hotline eingerichtet. Fragen zu Gesundheitsschutz, Home Office-Regelungen, Geschäftsreisen und vielem mehr werden hier beantwortet. Antworten auf die häufigsten Fragen finden sich auch in der Mitarbeiter-App. Die Sicherheits- und Gesundheits-Spezialisten bei Vodafone beobachten die Lage kontinuierlich und bereiten vorbeugende Maßnahmen vor – sobald es neue Informationen, Empfehlungen oder Anweisungen gibt, kommt ein Update. Bis jetzt haben die Vodafone-Mitarbeiter diese für uns alle schwierige Zeit gut gemeistert. Sie begegnen sich kollegial, solidarisch und hilfsbereit – auch unter steigendem Druck. Dafür bin ich dankbar und stolz. Und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt. Denn jeder von uns weiß, dass es gerade jetzt darauf ankommt, zusammenzuhalten. Denn Deutschland zählt auf uns. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

News / 24.03.2020

Lagerkoller im Home Office? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden

Plötzlich ist alles anders! Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wirbelt die Lebensgewohnheiten durcheinander – egal ob im Privat- oder im Arbeitsleben. Für viele heißt es jetzt: Arbeiten im Home Office. Egal ob Single, Familienvater oder alleinerziehende Mutter – jeder muss sich zu Hause einrichten und einen Arbeitsplatz schaffen, bei dem die technischen Bedingungen stimmen. Aber es geht um mehr als um einen funktionierenden Computer, eine sichere VPN-Verbindung und schnelles Internet. 'Home Officer' müssen kreative Lösungen für eine neue Alltagssituation finden. Egal, ob man den ganzen Tag allein im Wohnzimmer arbeitet oder das eigene Krabbel-Kind beschäftigt werden will. Vodafone lebt die Home Office-Kultur seit 2010 und hat einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. Aber auch für geübte 'Home Officer' ist das hundertprozentige von-zuhause-aus-Arbeiten neu. Dennoch: Der ein oder andere Tipp der Vodafone-Mitarbeiter kann vielleicht gegen den Lagerkoller im Home Office helfen. Wie Vodafone seine Mitarbeiter in der Corona-Krise schützt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt. Der Arbeitsplatz Bei Vodafone wird die Clean-Desk-Policy gelebt. Dabei geht es um einen aufgeräumten, sauberen Arbeitsplatz, an dem problemlos andere Kollegen arbeiten können. Diese Policy kann auch zu Hause hilfreich sein. Es hilft, jeden Morgen bei Null zu starten und jeden Abend clean in den Feierabend zu gehen. Die Arbeitskleidung Ein weit verbreiteter Tipp lautet, sich für die Arbeit zu Hause so zu kleiden, wie üblicherweise auch für das Büro. Wer im Anzug zum Vodafone Campus geht, der kann so auch am Schreibtisch im Arbeitszimmer sitzen. Aber muss das sein? Vodafone-Kollegen sehen das lockerer. Auch in gemütlichen Pullis und Kuschelsocken können erfolgreiche Gespräche geführt werden. Wichtig ist: Man sollte sich bei der Arbeit wohlfühlen. Pausen nicht vergessen Arbeitet man viel von zu Hause aus, verliert man leicht den Überblick über die Zeit. Auch im eigenen Heim gelten die arbeitsrechtlichen Bedingungen, zu denen Pausen zwingend gehören. Bei einer Arbeitszeit von acht Stunden soll der Arbeitnehmer eine Pause von 30 Minuten machen. Vodafone-Kollegen genießen einen Kaffee in der Küche, gehen mit dem Hund eine Runde spazieren oder erholen sich bei einer schnellen Yoga-Runde. Und das überall, nur nicht am Schreibtisch, wo die Arbeit wartet. Abschalten geht für die geübten 'Home Officer' von Vodafone am besten, wenn kurz Abstand gewonnen wird. So sind alle fit für die nächste Runde des Arbeitstages. Feierabend richtig einläuten Was bei der Pause gilt, trifft auch auf den Feierabend zu. Nach Hause gehen fällt weg, da man schon zu Hause ist. Vodafone-Kollegen raten deshalb, sich für einen Moment vom Schreibtisch zu distanzieren und sich mit komplett anderen Dingen zu beschäftigen. So signalisieren sie sich den Feierabend, der eigentlich vom Nachhause-Weg begleitet wird. Teamspirit weiterleben Gemeinsamer Austausch wird bei Vodafone großgeschrieben. Was bisher in der Kantine, beim Kaffeeplausch in der Büroküche oder am Kopiergerät stattfand, wird nun verlagert! Die Kommunikation untereinander findet auch von zu Hause aus statt – per Telefon oder Chats. Es wird sich weiterhin für gemeinsame Kaffee- und Raucherpausen verabredet – virtuell per Skype. Viele Teams tauschen sich jeden Tag eine halbe Stunde aus. Der Austausch muss nicht nur fachlich sein. Es geht darum, im Kontakt zu bleiben und über alles Mögliche zu sprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Belohnungen für zwischendurch In der Externen Kommunikation ist jeden Tag um 16 Uhr 'Schoki-Time'. Zu Hause fällt es sofort auf, wenn die süße Belohnung am Ende des Arbeitstages wegfällt. Warum dann nicht sich selbst belohnen? Ob Obst, Süßigkeiten oder Musik – eine kleine Aufmerksamkeit für sich selbst hat noch nie geschadet. Du bist nicht allein Im Home Office überkommt einen hin und wieder das Gefühl von Einsamkeit. Der Sitznachbar, der immer Selbstgespräche führt, fehlt. Die Kollegin, die durchgehend telefoniert, fehlt. Der Freund, der immer die besten Ratschläge gibt, fehlt. Man fühlt sich alleine – und andere fühlen sich auch so. In einer Zeit wie dieser heißt es deshalb: Kontakt pflegen. Also einfach mal kurz bei den Eltern anrufen, den alten Brieffreund anschreiben oder die Gassi-Runde mit dem Hund verlängern? Alles geht und streichelt die einsame Seele. Home Office mit Kindern Ob das funktionieren kann, zeigen unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das?   Home Office als alternative Arbeitsform zu etablieren und anzuerkennen war Vodafone wichtig. Jeder, der schon einmal mit Kindern im Home Office gearbeitet hat, weiß, wie herausfordernd das sein kann. Die derzeitige Ausnahmesituation verlangt von Familien viel ab. Eine Neustrukturierung des Alltags muss her. Besonders hilfreich ist dabei, sich mit dem Partner abzusprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie wird der Haushalt aufgeteilt? Aufgaben, die den Haushalt betreffen, können auch gemeinsam erledigt werden: Kochen und Putzen bereiten Kindern eine Freude. Helfende Hände können für zwei Tage kochen – so wird Zeit und Mühe gespart. Bei all den Veränderungen müssen Eltern daran erinnert werden, sich Auszeiten zu nehmen. Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

Fakten / 24.03.2020

Home Office mit Kindern – geht das?

Bei Vodafone ist es seit 2010 möglich – das Arbeiten im Home Office. Viele Mitarbeiter nutzen es regelmäßig – aus den verschiedensten Gründen: weil der Handwerker vorbeikommt, die Autobahn verstopft ist oder eine Präsentation in Ruhe erstellt werden soll. Auch wenn das Kind krank ist, betreuen viele Eltern ihre Kinder zu Hause und können weiterarbeiten. Aber was ist, wenn man – wie in 'Corona-Zeiten' – ausschließlich von zu Hause arbeitet und die Kinder topfit durchs Haus springen? Wenn sie bei der Telefonkonferenz dabei sein wollen oder Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen? Dann kann das Arbeiten in den eigenen vier Wänden für Mama und Papa zur Zerreißprobe werden, weiß auch Erdmute Thalmann, die bei Vodafone  für die Themen rund um Vereinbarkeit von Familie und Beruf verantwortlich ist. „Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist es, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen.“ Sie hat einige Tipps zusammengestellt, die ihr geholfen haben bzw. helfen: So wird der Home Office-Alltag entspannt(er): Mit dem Partner absprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie teilen wir uns den Haushalt auf? Fokussieren: Was sind die wichtigsten Themen? Für welche Themen ist Ruhe erforderlich? Kinder können in der Zeit Mittagsschlaf machen oder Hausaufgaben bearbeiten. Gibt es Aufgaben, bei denen Kinder einbezogen werden können? Sie können beispielsweise nebenbei malen. Verabredung mit den eigenen Kindern: Fragen zu Hausaufgaben können gebündelt zu einer bestimmten Uhrzeit gestellt werden. In der Zwischenzeit können Kinder die Aufgaben bearbeiten, die sie alleine erledigen bewältigen. Telefonische Verabredungen: Kann sich das Kind telefonisch mit Freunden verabreden? Können sie gemeinsam die Schulaufgaben bearbeiten? Virtuelle Verabredungen: Können die Großeltern oder Freunde die Kinder virtuell per Skype verabreden? Sich selbst nicht vergessen! Auszeiten und Ruhezeiten einplanen. Haushalt priorisieren: Essen für alle ist wichtig, dreckige Fenster nicht. Haushalt mit den Kindern machen: Gemeinsam Kochen und Putzen kann Spaß machen. Vorkochen: Für zwei Tage kochen spart Zeit. Regeln für die Kinder: Kinder lernen in der Kita und in der Schule von Anfang an, aufzuräumen. Am Abend kann ein festes Ritual für das Kinderzimmer eingeführt werden. Fit halten: Fitness- oder Yoga-Videos zusammen mit den Kindern machen, macht viel Spaß. Zusammenhalten: Mit dem Partner, Eltern oder Freunden sprechen, wenn es zu viel wird. Viele empfinden in der Situation ähnliche Gefühle.

News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

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