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Statement / 28.06.2017

Statement: Neuentwicklung bei der Vorratsdatenspeicherung

Düsseldorf, 28. Juni 2017 - Auf Grund der heutigen Mitteilung der Bundesnetzagentur sieht Vodafone auch im Interesse seiner Kunden von der Speicherung und Beauskunftung von Verkehrsdaten (auf Grund der sogenannten Vorratsdatenspeicherung 2.0) bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren ab.

News / 13.06.2017

Vodafone startet neuen Service: Per Video zur SIM-Karte

Düsseldorf, 13. Juni 2017 - Wer früher seinen Vodafone-Mobilfunk-Vertrag im Internet abgeschlossen hat, musste zum Zustellungsdatum der Vertragsunterlagen zu Hause sein und sich beim Paketboten via Post-Ident ausweisen. Damit ist jetzt Schluss. Ab sofort sparen Kunden Zeit, wenn sie sich direkt beim Online-Abschluss per Video identifizieren. Ab Juli gilt Video-Ident auch für Prepaid-Kunden: Dann heißt es einfach per Smartphone-, Tablet-, oder Laptopkamera die Karte freischalten lassen – egal wo die SIM-Karte erworben wurde. Denn Vodafone stellt sicher, dass seine Prepaid-Karten wie bisher in allen Kanälen gekauft werden können. Videoanruf macht's möglich: Mobilfunk-Vertrag komplett online abschließen "Nun bitte den Personalausweis in die Kamera halten", heißt es ab sofort, wenn Kunden ihren Mobilfunk-Vertrag online abschließen und sich per Videoanruf identifizieren möchten. Dafür braucht es nur den Personalausweis oder Reisepass und ein beliebiges Endgerät mit Video- und Internet-Anbindung. Ob der Ausweis gültig und mit dem Ausweisinhaber übereinstimmt, prüfen professionell geschulte Agenten bei einem Videoanruf. Unterzeichnet wird der Vertrag digital über das TAN-Verfahren. Dafür erhält der Kunde eine 6-stellige Nummer per SMS. Anschließend prüft Vodafone noch einmal die erfassten Daten und schickt SIM-Karte und ggf. ein neues Gerät auf den Weg zum Kunden. Ganz neu dabei: Das Paket muss nicht mehr vom Vertragspartner selbst entgegen genommen werden, sondern kann ganz bequem zur Packstation oder zum Paketshop geschickt werden. Alles bleibt: Prepaid-Karten von Vodafone wie gewohnt in allen Kanälen erwerbbar §111 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) besagt: Ab 01. Juli 2017 müssen Telekommunikationsanbieter die Identität ihrer Prepaid-Kunden anhand eines Ausweises prüfen. Das Aus für Prepaid-Karten vom Supermarkt? Keineswegs. Denn mit der Identifizierung per Video kann nach Erwerb ganz bequem von jedem Ort aus die Vodafone-Karte freigeschaltet werden. Dafür setzt der Kunde die SIM-Karte in sein Smartphone oder Tablet ein und wird nach Start des Web-Browsers zur Selbstregistrierung aufgefordert. Anschließend geht's los mit der Video-Identifizierung. Vodafone überprüft im nächsten Schritt die eingegebenen Daten und schaltet die SIM-Karte frei. Hierfür muss sich der Kunde nicht im WLAN befinden. Hat der Kunde kein Smartphone oder Tablet, kann er sich über jedes andere kamera- und internetfähige Gerät identifizieren. Wurde die Prepaid-Karte im Vodafone-Shop gekauft, kann direkt lostelefoniert und -gesurft werden – die Identität wurde bereits vor Ort geprüft. Wenn die SIM-Karte im Fachhandel erworben wurde, bekommt der Kunde eine E-Mail mit einem Link zur Video-Identifizierung zugeschickt. Ab dann hat er 14 Tage lang Zeit, die Karte per Video freizuschalten. Wird die Karte online gekauft, kann sich der Kunde entweder direkt oder nach Erhalt der SIM-Karte innerhalb von zwei Wochen via Video identifizieren. Weitere Informationen zu Video-Ident gibt es hier: https://www.vodafone.de/privat/service/online-ident.html https://www.youtube.com/watch?v=6bvJSk9UjXA

News / 25.04.2017

Vodafone Red+ Kids: Mehr Sicherheit für Kinder und Jugendliche

Düsseldorf, 25. April 2017 - Schon in der Grundschule kann ein eigenes Handy sinnvoll sein. Nicht selten sind die Mobilfunk-Starter daher kaum älter als 6 Jahre. Ein Alter, in dem die Kinder flügge werden und kleinere Entfernungen – wie beispielsweise zur Schule – selbst gehen wollen. Ein eigenes Handy gibt ihnen die Sicherheit, die Eltern jederzeit anrufen zu können und selbst erreichbar zu sein. Genau dafür bietet Vodafone ab sofort seinen Red-Kunden eine Zusatzkarte mit dem neuen Kinder-Tarif Red+ Kids an. Für zusätzlich 10 Euro pro Monat bietet der Tarif nicht nur eine Standleitung zu den Eltern, sondern auch zuverlässigen Schutz im Netz. So können die Eltern einen Inhalte-Filter zum Schutz vor jugendgefährdenden Internet-Seiten oder Surf-Zeiten für das Handy der Kinder einrichten. Ab einem Alter von 10 Jahren können die Jugendlichen dann in einen Vodafone Young Smartphone-Tarif wechseln. Hier steht noch mehr Datenvolumen für YouTube und WhatsApp zur Verfügung. Bei Red+ Kids kommt die staatlich anerkannte Jugendschutzsoftware JusProg zum Einsatz. Sie schützt die Kinder zuverlässig vor nicht altersgerechten Inhalten im Internet. Dabei erfolgt die Einrichtung des Filters ganz einfach über die MeinVodafone App auf dem Red-Smartphone der Eltern. Während das Kind im Internet surft, prüft die Software im Hintergrund, ob die aufgerufene Webseite für das Alter des Kindes angemessen ist. Zur Auswahl stehen verschiedene Filter für die Altersstufen ab 0, 6, 12 und 16 Jahren. Über die MeinVodafone App können die Eltern auch gleich die Surf-Zeiten der Kids verwalten und das Datenvolumen zuteilen. So bleibt das gemeinsame Abendessen handyfrei. Ein Eltern-Ratgeber bietet zusätzlich wichtige Informationen rund um die digitale Erziehung des Kindes. Jeder Zeit erreichbar Im Red+ Kids Tarif ist eine netzinterne Vodafone-Sprachflat enthalten. So kann das Kind seine Eltern immer erreichen. Für Telefon-Gespräche in andere deutsche Mobilfunk-Netze oder das Festnetz gibt es jeden Monat ein 200 Minuten-Paket. Und wer Mutter oder Vater eine Kurznachricht über die voraussichtliche Ankunft zuhause schreiben will, hat 50 SMS inklusive. Kosten voll im Griff Damit die Ausgaben nicht unkontrolliert nach oben schnellen, ist der Kauf von kostenpflichtigen Abos und Services bei Red+ Kids gesperrt. So bleiben die monatlichen Kosten von 10 Euro (Einführungsangebot bis 31. August) jederzeit kontrollierbar. Vodafone Young für Teenager ab 10 In Begleitung der Eltern erlernen die Kleinen schnell den sicheren Umgang mit Handy und Internet. Schon wenige Jahre später sind viele von ihnen als Teenager mit WhatsApp und Facebook vertraut. Mit mehr als 3 Gigabyte pro Monat liegt der Datenverbrauch in dieser Altersklasse im Schnitt nun doppelt so hoch wie der Verbrauch der Erwachsenen. Was jetzt zählt, sind leistungsstarke Smartphones und großdimensionierte Tarife. Hier kann ein Wechsel in einen Vodafone Young Smartphone Tarif der richtige Schritt sein. Dafür wird Vodafone ebenfalls ab sofort das Mindestalter in diesen Tarifen auf 10 Jahre absenken. Für die Eltern hat das gleich mehrere Vorteile: Zum einen können sie das Traum-Handy ihres Sprösslings über eine monatliche Hardware-Zuzahlung zu einem günstigen Preis kaufen. Zum anderen bieten die Young Tarife große Datenpakete von 2 bis 11 Gigabyte zu einem monatlichen Basispreis ab 19,99 Euro. Red+ Kids und Vodafone Young unter 18 Jahren erfordern Altersnachweise Eltern können als Vertragspartner die Kinder- und Jugend-Tarife in allen Vodafone-Shops sowie online auf vodafone.de abschließen. Tarif und SIM-Karte sind unmittelbar nach Erhalt nutzbar. Jedoch muss innerhalb von 14 Tagen ein Nachweis erbracht werden, dass der Tarif von einem Kind genutzt wird. Hierfür kann Vater oder Mutter mit dem Smartphone die Geburtsurkunde oder den Schülerausweis abfotografieren und auf der Internetseite an Vodafone senden. Bleibt der Nachweis aus, wird der Red+ Kids Tarif um fünf Euro und der Vodafone Young Tarif jeden Monat um fünfzehn Euro teurer. Über diese Notwendigkeit werden die Eltern im Verkaufsgespräch und per SMS informiert.

News / 19.12.2016

Vodafone bietet Unternehmen IT-Power aus der Alibaba Cloud

Düsseldorf, 19. Dezember 2016 – Vodafone ist deutscher Reselling-Partner von Alibaba Cloud, eine der weltweit führenden Cloud Computing Firmen und Teil der Alibaba Group. Damit bietet Vodafone Unternehmen eine Vielzahl von flexibel nutzbaren IT-Services aus der Public Cloud; von virtuellen Speicher- und Rechnerkapazitäten über IT-Lösungen für Multimedia-Anwendungen bis zu dynamischen Server-Ressourcen für den Onlinehandel. Der Vorteil: Bei Vodafone erhalten Firmenkunden einen deutschsprachigen Service, eine einfache Abrechnung über die bestehende Vodafone-Rechnung sowie die Anbindung der Cloud an das leistungsstarke Vodafone-Netz. Die Server von Alibaba Cloud stehen in einem zertifizierten Vodafone-Rechenzentrum in Frankfurt am Main und unterliegen dem deutschen Datenschutzrecht. Mit dem neuen Public Cloud Angebot ergänzt Vodafone sein bestehendes Private Cloud Portfolio und bietet seinen Kunden nun auch hybride Cloud-Lösungen, mit denen sie IT-Kapazitäten noch flexibler und kostengünstiger nutzen können. Laut einer aktuellen Umfrage des Bitkom bezieht mittlerweile jedes vierte Unternehmen in Deutschland Dienste aus der Public Cloud. „Mit der eigenen IT im Firmenkeller kommen Unternehmen heute nicht mehr weit. Wir bieten mit der Alibaba Cloud eine erstklassige deutsche Public Cloud, mit der modernste IT-Services je nach Auftragslage flexibel hinzugebucht werden können. Dabei werden jeden Monat nur die tatsächlich benötigten Ressourcen abgerechnet ohne hohe Einmalkosten. So unterstützen wir Firmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und Produkte“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone Deutschland. „Die Kooperation zwischen Alibaba Cloud und Vodafone bringt deutschen Unternehmen besonders leistungsfähige, hochverfügbare und sehr sichere Cloud Computing Services, egal ob Kleinunternehmen oder Großkonzern. Vodafone ist der ideale Partner, um das Geschäft von Alibaba Cloud in Deutschland nach vorne zu bringen“, sagt Ethan Yu, Vice President of Alibaba Group und General Manager of Alibaba Cloud Global.[quote id="56"] Dynamische Serverkapazitäten für reibungslosen Online-Handel Zusätzlich zu klassischen Cloud-Angeboten wie mehr Speicher- und Rechnerkapazitäten bietet die Alibaba Cloud Firmen weitere Services. Dazu gehören individuelle Computing Services für die Gaming-Industrie, IT-Lösungen für Multimedia-Anwendungen wie Live Streaming und das Spezialangebot „Auto Scaling“. Mit „Auto Scaling“ werden die IT-Ressourcen eines Onlineshops bei hohem Bestellaufkommen automatisch vorrübergehend erhöht, bevor es zu einer Überlastung der Server und damit einem Ausfall der Handelsplattform kommt. Damit müssen Onlinehändler keine kostenintensiven IT-Ressourcen unnötig vorhalten. Das Besondere: Für Firmen mit Standorten weltweit, können alle Alibaba Services von der Unternehmens-IT nicht nur im deutschen Rechenzentrum, sondern bei Bedarf in allen internationalen Alibaba Cloud Datenzentren zur Verfügung gestellt und über ein zentrales Portal verwaltet werden. Damit entfällt für international tätige Unternehmen die vergleichsweise aufwendige Verwaltung über diverse Portale, wenn sie die Services in mehreren Ländern nutzen. Kunden, die IT-Services aus der Alibaba Cloud über Vodafone buchen, steht ein deutschsprachiges Serviceteam rund um die Uhr zur Verfügung. Die Leistungen werden einfach und komfortabel für den Kunden direkt über die bestehende Vodafone-Rechnung nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet. Damit entfällt auch die separate Bezahlung über ein zusätzliches Paypal- oder Kreditkartenkonto. Bei der Anbindung der Alibaba Cloud können Vodafone-Kunden zwischen einem regulären Internetzugang, einer Ende-zu-Ende verschlüsselten IPSec-Verbindung und der Integration ins Firmennetz via Vodafone Company Net (MPLS-Technologie) wählen. Passende Cloud-Lösung je nach Bedarf Mit dem neuen Angebot erhalten Unternehmen bei Vodafone die gesamte Cloud-Palette aus einer Hand, egal ob Private, Public oder Hybrid Cloud. Private Cloud: Bei hohen Anforderungen an die Individualisierung ihrer IT oder besonderer gesetzlicher Vorschriften für die Lagerung bestimmter Datensätze zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen nutzen Kunden die Vodafone Total Cloud Private mit eigener, dedizierter Hardware im Vodafone Rechenzentrum. Public Cloud: Standard Anwendungen wie Filesharing oder zusätzliche Datenspeicherkapazitäten, die sehr flexibel und schnell genutzt werden müssen, kann der Kunde hingegen aus der Alibaba Public Cloud von Vodafone beziehen. Bei der Public Cloud greifen verschiedene Firmenkunden auf ein und dieselbe IT-Infrastruktur im Vodafone Rechenzentrum zu und teilen sich die Ressourcen, vergleichbar mit der Dropbox im Endkundenbereich. Hybrid Cloud: Wollen Kunden beide Cloud-Formen kombinieren, erhalten sie bei Vodafone eine hybride Lösung, die ebenfalls im Vodafone-Rechenzentrum gehostet wird. Ein Beispiel zur Kombination der Angebote: Bei einem Onlineshop liegen die Kundendaten sicher in einer Private Cloud. Hier wird den allerhöchsten Compliance-Anforderungen Rechnung getragen. Die Anforderungen an Flexibilität der IT-Kapazitäten sind jedoch geringer, da die Menge der Kundendaten sich nicht tagesaktuell sprunghaft ändert. Die Webanwendung zur Auftragsabwicklung des Onlineshops liegt dagegen in einer Public Cloud, da es beim Onlinehandel saisonbedingt zu sehr großen Unterschieden in der Serverauslastung kommt. So benötigt der Onlinehändler zum Beispiel zu Spitzenzeiten im Weihnachtsgeschäft für einen kurzen Zeitraum mehr IT-Kapazitäten, um alle Bestellungen abzuwickeln. Diese kann er sehr kurzfristig aus der Public Cloud beziehen und muss sie auch nur nach tatsächlicher Nutzung bezahlen. Die Geschäftseinheit Vodafone Cloud & Hosting bietet Firmenkunden ein umfangreiches Portfolio an flexiblen und skalierbaren Cloud-und Hosting Services aus einer Hand. Diese werden in zwei hochsicheren Rechenzentren in Deutschland mit Tier 3+ Standard und den höchsten nationalen Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen zur Verfügung gestellt. Als integrierter Kommunikationskonzern bietet Vodafone die Cloud- und Hosting-Dienste in Kombination mit einem breiten Angebot bestehend aus Mobilfunk und Festnetz, Sicherheitslösungen, IoT Anwendungen sowie Unified Communications and Collaboration (UCC) Produkten. Weitere Informationen: www.vodafone.de/cloudandhosting

News / 21.11.2016

Markteintritt in Europa: Alibaba Cloud setzt auf Rechenzentrum von Vodafone Deutschland

Düsseldorf, 21. November 2016 – Alibaba Cloud hat sich für ein Rechenzentrum von Vodafone Deutschland als Co-Location-Standort seines ersten europäischen Rechenzentrums und seiner Public Cloud entschieden. Im Gegensatz zu Private Cloud Angeboten handelt es sich bei einer Public Cloud um eine öffentliche Plattform, bei der verschiedene Kunden über das Internet auf ein und dieselbe IT-Infrastruktur zugreifen. Vodafones hochsicheres, zertifiziertes Cloud-Rechenzentrum steht in Frankfurt am Main. Damit unterliegt auch das dortige Alibaba Rechenzentrum dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Laut dem Bitkom Cloud-Monitor 2016 nutzt mittlerweile jedes vierte Unternehmen in Deutschland Dienste aus der Public Cloud, Tendenz stark steigend. „Alibaba Cloud ist einer der führenden Anbieter von Public Cloud Diensten weltweit mit stark wachsenden Nutzerzahlen. Die Tatsache, dass Alibaba Cloud sich für Vodafone Deutschland als Hosting Partner in Europa entschieden hat, belegt die Qualität unseres Angebots, mit dem wir unseren Kunden leistungsstarke, hochverfügbare und extrem sichere Cloud-Services in Deutschland und Europa anbieten können“, sagt Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden Vodafone Deutschland. „Im Rahmen unserer globalen Wachstumsstrategie expandieren wir, um Firmen in Europa besser bedienen zu können. Mit Vodafone haben wir hierfür den idealen Partner, der neben hochsicheren, zertifizierten Rechenzentren auch eine hervorragende Netzinfrastruktur bietet, über die Firmen unsere Services zuverlässig und schnell nutzen können“, ergänzt Ethan Yu, Vice President of Alibaba Group und General Manager of Alibaba Cloud Global.[quote id="52"] Der Vodafone Co-Location-Service zeichnet sich vor allem durch seine hohe Sicherheit und Netzwerkqualität aus: Die Rechenzentren von Vodafone sind nach ISO 27001 und 9001 zertifiziert und entsprechen der Tier3+ Einstufung mit einer garantierten Verfügbarkeit von 99,982 Prozent, was auch strengen Compliance-Auflagen entspricht. Zudem bietet Vodafone die direkte, redundante Anbindung an das Vodafone Glasfasernetz und an den weltgrößten Internet-Knoten De-CIX in Frankfurt. Die Geschäftseinheit Vodafone Cloud & Hosting bietet Firmenkunden ein umfangreiches Portfolio an flexiblen und skalierbaren Cloud-und Hosting Services aus einer Hand. Diese werden unter anderem in zwei hochsicheren Rechenzentren in Deutschland mit Tier 3+ Standard und den höchsten nationalen Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen zur Verfügung gestellt. Als integrierter Kommunikationskonzern bietet Vodafone die Cloud- und Hosting-Dienste in Kombination mit einem breiten Angebot bestehend aus Mobilfunk und Festnetz, Sicherheitslösungen, IoT-Anwendungen sowie Unified Communications and Collaboration (UCC) Produkten. Weitere Informationen: www.vodafone.de/cloudandhosting

News / 09.11.2016

Auf der guten Seite der Macht: Wettkampf der Nachwuchs-Hacker

Düsseldorf, 09. November 2016 – Passwörter knacken, Barcodes manipulieren, Websites kapern – all das wären nur leichte Aufwärmübungen für die rund einhundert Nachwuchs-Hacker, die heute im Finale der European Cyber Security Challenge in den Böhler-Werken in Düsseldorf gegeneinander antreten. Vodafone unterstützt die Challenge als Premium Partner. Abdou Naby Diaw, Chief Security Officer bei Vodafone Deutschland: „Talentierte Nachwuchs-Hacker werden gesucht, denn der beste Schutz gegen die gefährlich zunehmenden Cyber-Attacken durch Kriminelle sind IT-Experten, die genauso denken und agieren können wie die Hacker selbst. Nur so können sie ihnen das Handwerk legen.“ In der vernetzten Gesellschaft des Internet of Things wächst auch die Angriffsfläche und Spielwiese für kriminelle Hacker, die es auf Firmennetze und Industrieanlagen abgesehen haben. Cyber-Attacken nehmen Jahr für Jahr zu. Und gegen diese müssen sich Unternehmen wappnen – mit hochprofessionellen IT-Sicherheitskräften. Um junge Talente für den Kampf gegen Cyber-Kriminalität aufzuspüren und den IT-Nachwuchs im eigenen Land zu fördern, haben viele Länder Cyber Security-Wettbewerbe ins Leben gerufen. Im Europa-Finale heute in Düsseldorf treten die besten 100 Schüler und Studenten aus zehn Ländern gegeneinander an. Um 9:00 Uhr geht es los, dann heißt es für die Teams: „Hacking für die gute Sache“. Verschiedenste Aufgaben wie Websicherheit, Krypto-Puzzle oder auch Forensik müssen in vorgegebener Zeit gelöst werden. Die Sieger werden um 18:00 Uhr gekürt. Begleitend zur Challenge finden eine IT-Sicherheitskonferenz und eine Recruiting-Messe statt. Hier laden live-Hacking-Sessions und Vorträge rund um Cyber-Security zum Erfahrungsaustausch und interessanten Diskussionen ein. Vodafone Deutschland hat diese Mischung aus Netzwerken und Jugendförderung für mehr Cyber-Sicherheit überzeugt. Deshalb engagieren sich die Düsseldorfer vor Ort als Premium Partner. Initiatoren der Veranstaltung sind u.a. die ENISA (Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit), der Bundesverband IT-Sicherheit und das Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Pohlmann.

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