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Klartext / 17.07.2019

So. Funkt. 5G.

Was war das für ein besonderer Tag gestern. Einen Monat nach dem Ende der Frequenz-Auktion haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Mit für uns schon jetzt verfügbaren Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. Deutschlands Start in das 5G-Zeitalter. Der Start einer neuen Mobilfunk-Generation, mit der so viele Hoffnungen verbunden sind – vor allem in der Industrie. Als Technik-Chef gebe ich zu: Das erlebt man nicht alle Tage. Heute surfen unsere Kunden mit den ersten 5G-Produkten und mit der 5G-Option in zahlreichen Tarifen erstmals im neuen 5G-Netz. Dafür hat meine Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten hart und viel gearbeitet. Mein Lob und mein ganzer Stolz richtet sich an ein Team, das immer bereit war, die Extrameile zu gehen und erneut über sich hinaus gewachsen ist. Dieser Einsatz macht es möglich, dass auf den 5G-Smartphones unserer Kunden an ersten Orten ab heute wirklich das kleine 5G-Symbol erscheint. Doch wie funktioniert das eigentlich? Und was macht 5G so besonders? So. Funkt. 5G.  Latenz. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt dieser Begriff immer wieder. 5G – das Echtzeit-Netz. So schnell wie das menschliche Nervensystem. Wie ist das eigentlich möglich? Weshalb rauschen die Daten noch viel schneller als bislang von Smartphone zu Smartphone. Oder im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Ein Hauptgrund hierfür: MEC. Mobile Edge Computing. Oder: die kleinsten Rechenzentren im Netz. Sie sind direkt in der Nähe der Mobilfunk-Stationen und kaum größer als ein handelsübliches Notebook. Daten, die wir mit unseren Smartphones auf die Reise schicken, müssen dann nicht mehr hunderte Kilometer unter der Erde bis zum nächsten Rechenzentrum rauschen, um verarbeitet und weitergeleitet zu werden. Das alles passiert direkt am Ort des Geschehens. Das spart Zeit. Und das erhöht die Sicherheit. Zum Beispiel in der Industrie. Wenn Daten den Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. [quote id="327"] Was 5G so besonders macht Würden Sie eigentlich eine 5G-Antenne erkennen? Vermutlich nicht auf Anhieb. Von außen fällt das meistens schwer. Auch für mich. Aber: Technisch ist der Unterschied riesig. Eine 5G-Antenne vereint im inneren 64 kleine Antennen. Jede einzelne richtet sich speziell am Kunden aus. Jede Antenne bündelt die verfügbaren Kapazitäten. Jeweils für die Nutzer, die gerade wirklich im Netz unterwegs sind. Jeder einzelne Nutzer surft dann schneller als bislang. Denn eine 5G-Station funkt nicht mehr mit der Gießkanne – so, wie wir es bislang von LTE kennen. 5G-Antennen funken gezielt. Und bewegen sich mit dem Nutzer. Zum Beispiel wenn dieser mit dem Auto oder Zug unterwegs ist. Kurz gesagt: Beamforming. Und nicht jede 5G-Antenne sieht gleich aus. 5G ist flexibel. Es gibt, ähnlich wie bei LTE, die großen Mobilfunk-Stationen: Sie stehen entlang der Autobahnen, am Rande der Großstadt oder auf den Hausdächern. Aber es gibt auch die ganz kleinen 5G-Antennen, oft Small Cells genannt. Nicht größer als ein Smartphone. Sie funken vor allem in der Industrie. Ihre Stärke: Sie bringen eine optimale Netzabdeckung in Gebäude oder Industriehallen hinein. Hinter dicke Beton- und Stahlwände. Im Werk der e.GO Mobile AG, wo das neue Elektroauto e.GO Life gefertigt wird, sind 36 von den sogenannten 'Small Cells' bereits im Einsatz. Dank 'Network Slicing' mit garantierten Bandbreiten. Denn mit 5G schneidern wir für unsere Industriekunden das Netz nach Maß. [quote id="329"] Unsere ersten Stationen sind am Netz – und für unsere Kunden nutzbar Gestern haben wir mehr als 60 5G-Antennen an den ersten 25 Stationen in unserem Netz aktiviert. Mit den für uns schon jetzt verfügbaren 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen wir 5G zu unseren Kunden. Wichtig: Nicht mit einem Testnetz für Prototypen. Sondern als echtes 5G-Handy-Netz, das unsere Kunden ab sofort mit dem ersten 5G-Smartphone und ab morgen mit dem ersten mobilen 5G-Router nutzen können. Kurz gesagt: Heute erscheint bei ersten Kunden in Deutschland das kleine 5G-Symbol oben links im Screen vom Smartphone. Das ist ein echter Auftakt. Natürlich funkt 5G mit den ersten 5G-Stationen noch lange nicht flächendeckend. Denn: Ein Mobilfunknetz ist niemals fertig. Und: Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen. Der Startschuss ist heute gefallen. Für mich und meine Mannschaft ist das kein Grund zum Zurücklehnen. Im Gegenteil. Die kommenden Monate und Jahre werden intensiv. Wir werden viel Geld, Zeit und Arbeit investieren. Mit der Zuteilung der weiteren Frequenzen, werden wir die Kapazitäten in unserem 5G-Netz erhöhen. Wir werden noch schneller. Unser 5G-Netz größer. Wir haben zum Start nicht alle Stationen in einer Metropole aktiviert. Unsere ersten 5G-Stationen stehen in Großstädten und in kleineren Gemeinden. An Orten, mit unterschiedlichsten geografischen Voraussetzungen und Anspruchsgruppen. Weil wir lernen wollen. Wir wollen verstehen, wann und wo unsere Kunden 5G schon jetzt brauchen. Denn wir wollen unsere 5G-Reise optimieren und entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden planen. Ich freue mich auf die Reise. Ich freue mich auf all die digitalen Abenteuer, die wir gemeinsam erleben werden. Ich freue mich auf 5G.

News / 03.07.2019

Digitaler Anpfiff: DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Digitaler Anpfiff in der Bundesliga: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) und Vodafone bringen 5G ins Stadion. Zum Auftakt in die Saison 2019/2020 starten der Telekommunikationskonzern und die DFL eine zweijährige 5G-Kooperation. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll für Fußballfans im Stadion künftig zwei Welten vereinen: Das emotionale Live-Erlebnis und den digitalen Informationsfluss. Dafür entwickeln Vodafone und die DFL eine Echtzeit-App, die den Fans im Stadion Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei und per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt – vor, während und nach dem Spiel. Diese neuartige Präsentation von Statistiken standen Zuschauern im Stadion so bislang noch nicht zur Verfügung. Für Fans wird nun beispielsweise einsehbar, wie schnell der Stürmer ist, der gerade zum Sprint auf das gegnerische Tor ansetzt. Schon in der kommenden Spielzeit bieten die beiden Partner die 5G-Infrastruktur in einem ersten Bundesliga-Stadion und erhöhen so auch die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für die Fans. 50 Prozent mehr Daten im Stadion Fußball-Fans sind im Stadion immer häufiger online. In der Halbzeitpause schnell die Spielstände auf den anderen Plätzen checken. Nach dem Heimsieg das Foto von der Fankurve mit den Freunden teilen. Oder nach dem Abseitspfiff in den sozialen Medien prüfen, ob das Tor wirklich nicht regulär war. Bei Spitzenspielen in der Bundesliga rauschen im Stadion bis zu 500 Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Die Tendenz ist steigend: Allein im vergangenen Jahr ist dieser Wert um rund 50 Prozent angestiegen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Mobilfunk-Netze. Denn die Bundesliga ist mit durchschnittlich fast 43.000 Fans pro Spiel ein kontinuierlicher Zuschauermagnet. [quote id="324"] Echtzeit-Informationen für Statistik-Liebhaber „Fußball lebt von Emotionen. Auch Daten und Analysen werden für viele Fans immer wichtiger. Die gab es bislang oft erst nach dem Spiel am heimischen TV“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Wir bringen für Fußballfans jetzt zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie bringen wir Echtzeit-Informationen zu Statistik-Liebhabern auf der Tribüne und erhöhen die Netzkapazitäten für die Fans im Stadion.“ 5G schafft starke Infrastruktur für Clubs und Fans „Technologien sind nur so gut, wie die Anwendungsmöglichkeiten, die daraus entstehen. Als Innovationsführer bringt die DFL neue Technologien rund um Sport und Medien konsequent voran, um Zuschauern im Stadion und vor den Bildschirmen zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Das gelingt uns mit der Verbindung von 5G und Echtzeit-Informationen. Auch für Clubs Partner bietet eine starke 5G-Infrastruktur optimale Rahmenbedingungen“, so DFL Geschäftsführer Christian Seifert. 60 Prozent mehr Netz für Fußball-Fans Schon in der neuen Spielzeit starten die Digital-Partner im ersten Bundesliga-Stadion das Echtzeit-Netz. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt im Herbst 5G. Erstmals überhaupt im Profi-Fußball. Das erhöht für Fußballfans die verfügbaren Netzkapazitäten im Stadion um mehr als 60 Prozent. Offizielle Spieldaten in Echtzeit auf dem Handy der Fans Mit dem Start vom 5G-Netz im Stadion werden Vodafone und die DFL auch erste Funktionen der neuen Echtzeit-App präsentieren, die die Partner gemeinsam entwickeln. Die Echtzeit-App stellt dem Fan per 5G und mit Augmented Reality sämtliche Zusatzinformationen live und in Echtzeit auf dem Smartphone zur Verfügung und erweitert so das Stadion-Erlebnis. Basis für den Informationsfluss in Echtzeit sind rund 1.600 Spiel-Ereignisse und 3,6 Mio. Positionspunkte, die die DFL bei einem Bundesligaspiel erhebt. Treffsichere Echtzeit-Analyse statt Zeitlupe nach dem Spiel Das ändert sich mit 5G und der Echtzeit-App: Die Daten werden in Echtzeit analysiert und per 5G verzögerungsfrei auf das Smartphone übertragen. Die App visualisiert die Daten und stellt Live-Grafiken, Statistiken und Analysen zur Verfügung, die sonst nur am TV nach dem Spiel abrufbar waren. Für Statistik-Fans bedeutet das: treffsichere Echtzeit-Analyse statt verzögerter Zeitlupe nach dem Spiel.

News / 01.07.2019

Digitales Parkleitsystem: Vodafone & Ford wollen die Parkplatz-Suche erleichtern

In europäischen Großstädten wie London und Frankfurt suchen Autofahrer durchschnittlich 67 Stunden pro Jahr nach freien Parkplätzen. Die zusätzlichen Spritkosten, die bei der nervigen Parkplatz-Suche enstehen, häufen sich für jeden Autofahrer im Schnitt auf mehr als 1.250 Euro. Auch die weiteren Verkehrsteilnehmer bekommen das zu spüren: Experten schätzen, dass die Suche nach freien Parkplätzen für etwa 30 Prozent des Stadtverkehrs verantwortlich ist. Das Problem wird nicht ausschließlich durch den Mangel an verfügbaren Parkplätzen verursacht. Daten aus Großbritannien zeigen, dass der verfügbare Parkraum in vielen Städten nur zur Hälfte ausgelastet ist. Die Kooperationspartner Ford und Vodafone testen jetzt eine neue Mobilfunk-Technologie, die die Suche nach Parkplätzen in den Innenstädten künftig erleichtern soll. Ein digitales Parkleitsystem informiert den Fahrer im Auto immer über die Anzahl freier Parkplätze in den Parkhäusern der Umgebung. Die Technologie navigiert den Fahrer anschließend direkt zu den freien Parkplätzen. Das spart Zeit. Und das entlastet den Stadtverkehr.  [arve url="https://youtu.be/3NEDIzUosLw" /] „Wenn Autos in Echtzeit Informationen mit der Verkehrsinfrastruktur austauschen, wird der Straßenverkehr ein Stück intelligenter. Autofahrer gelangen dann schneller zum Ziel. Die nervige Parkplatz-Suche kostet uns weniger Zeit und Nerven“, so Vodafone Innovationschef Michael Reinartz. Ford und Vodafone testen das digitale Parkleitsystem, dass sich basierend auf Daten direkt von den Parkplätzen automatisch und in Echtzeit aktualisiert, auf dem branchenübergreifenden Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf). Fahrzeuge und Parkplätze kommunizieren dabei per Mobilfunk. Vernetzte Technologie hilft die Autofahrt schneller zu beenden „Klassische Navigationssysteme helfen uns hervorragend, unser Ziel zu erreichen. Aber sie können uns nicht dabei unterstützen freie Parkplätze zu finden – besonders in den Innenstädten“, so Ford Europa Ingenieur Tobias Wallerius. „Das digitale Parkleitsystem ist eine vernetzte Fahrzeug-Technologie, die dem Fahrer helfen kann, seine Fahrt schnell zu beenden. Das spart Geld und Zeit. Und das ist gut für die Luftqualität.“ Echtzeit-Informationen auf dem Display im Armaturenbrett Dank der Mobilfunk-Technologie V2X erhalten Autos sämtliche Straßenzustands- und Parkhaus-Informationen von einem zentralen Computersystem. Kommt es auf der Route zum freien Parkplatz zu einem Verkehrsunfall oder wenn ein Parkhaus plötzlich ausgelastet ist, erhält der Fahrer auf dem Display im Armaturenbrett direkt die Empfehlungen zu alternativen Parkplätzen zu fahren. Mobilfunk-Technologie ermöglicht weitere Anwendungsszenarien Die Kooperationspartner Ford und Vodafone erforschen beim Projekt KoMoD weitere vernetzte Anwendungsszenarien, die die Straßen entlasten künftig sollen: Ampel-Assistenzsysteme informieren Autofahrer über die Dauer von Rot- und Grünphasen von Ampeln. Das kann das abrupte Abbremsen vor roten Ampeln vermeiden, die Sicherheit erhöhen, den Kraftstoffverbrauch reduzieren und den Verkehrsfluss optimieren. Denn Fahrer können die Geschwindigkeiten vorausschauend anpassen. Tunnel-Informationssysteme geben Autofahrer vorab Informationen über Sperrungen von Fahrspuren, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder langsam fahrenden Fahrzeuge in Tunneln. Vernetzte Vario Tafeln entlang der Hautverkehrsadern liefern aktuelle Informationen zu Großveranstaltungen, die den Nahverkehr beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte oder Fußballspiele mit vielen Zuschauern. Intelligente Verkehrsleitsysteme auf der Autobahn verbessern durch die kurzfristige Anpassung von Geschwindigkeitsbegrenzungen den gesamten Verkehrsfluss. Die smarte Verkehrsschild-Erkennung sendet Geschwindigkeits- und Gefahrenschild-Informationen per Mobilfunk direkt an die Autos. Während die Verkehrszeichenerkennung mit Kameras in vielen Fahrzeugen vorhanden ist, ist die Funktionsweise bei schlechtem Wetter oder umgeben von großen Fahrzeugen in Frage eingeschränkt. Die Übertragung von Verkehrsschild-Informationen an das Fahrzeug über eine Mobilfunkverbindung direkt vom Schild gewährleistet, dass alle Fahrer wichtige Sicherheitshinweise sehen. Die Schlechtwetter-Warnung übermittelt aktuelle Wetterbedingungen (z.B. plötzlicher Starkregen) automatisch von einem Fahrzeug an alle Autos in der Umgebung. Wenn beispielsweise die automatischen Scheibenwischer eines Fahrzeugs Regen erkennen, wird diese Information direkt mit anderen Fahrzeugen geteilt. Digitaler Rettungsgassen-Assistent hilft Helfern zu helfen Bereits im vergangenen Jahr haben Vodafone und Ford getestet, wie die die Mobilfunk-Technologie V2X Auto-Fahrer automatisch vor Unfällen warnt, ihnen den genauen Standort von ausrückenden Einsatzfahrzeuge zeigt und sie anleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden.

News / 13.06.2019

Erster 5G-Anruf Deutschlands: Willkommen in der Echtzeit

Willkommen in der Echtzeit: Die 5G-Auktion ist beendet. Die Zukunft beginnt jetzt. Vodafone CEO Hannes Ametsreiter führte bereits Deutschlands erstes 5G-Videotelefonat. Im echten 5G-Netz. An der ersten echten 5G-Station, die Vodafone in Betrieb genommen hat. Mit dem ersten echten 5G-Smartphone von Samsung. „5G ist jetzt. Vom Planen und Bieten geht es jetzt endlich ans Machen“, so Ametsreiter beim symbolischen Startschuss. Am anderen Ende der Leitung: Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Sein Team hat den ersten 5G-Masten in Rekordzeit aktiviert. „Dafür haben wir hart gearbeitet. Ich bin stolz, dass wir bei 5G ganz vorne dabei sind“, so Mack. In Kürze soll der weitere 5G-Ausbau beginnen. „Wir wollen bis Ende 2021 bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland mit 5G erreichen“, so Hannes Ametsreiter. Zusätzlich versorgt Vodafone zahlreiche Industriestandorte mit dem neuen Echtzeitnetz.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/04/Vodafone_erster-5G-Call_klein.mp4"][/video] „Wir glauben daran, dass Deutschland schnell eine starke Infrastruktur braucht. Zu Beginn bringen wir 5G vor allem in die Industrie. Also dorthin, wo bereits die ersten 5G-Innovationen bereitstehen. Außerdem bringen wir 5G als Ersatz für langsames DSL aufs Land“, so Ametsreiter. „Bis 2021 wollen wir 5G mit den dafür nötigen Frequenzen für bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar machen. Zugleich bringen wir LTE und unser Maschinennetz Narrowband IoT weiter in die Fläche. All das zu stemmen, wird eine immense Herausforderung. Deshalb brauchen wir in Deutschland endlich investitionsfreundliche Rahmenbedingungen.“ Ametsreiter: „Deutschland braucht ein Reinvestitionsprogramm“ Damit der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland schnell gelingt, benötigt es jetzt eine investitionsfreundliche Politik. „Bei der Frequenz-Auktion wurden Milliarden investiert, die wir lieber in echte Mobilfunkmasten investiert hätten“, so Ametsreiter. „Noch können wir den entstandenen Schaden gemeinsam reparieren. Deutschland braucht ein echtes Reinvestitions-Programm, das die Branche gemeinsam mit der Politik ausarbeitet. Zum Beispiel ein 5G-Bündnis, bei dem die Netzbetreiber die Gelder, die in 5G-Frequenzen geflossen sind, in neue Mobilfunk-Stationen investieren können. Das wäre ein riesiger zusätzlicher Schub für den Netzausbau“, so Ametsreiter. Für die rund 6,6 Milliarden Euro, die in die Lizenzen geflossen sind, könnten mehr als 50.000 neue Mobilfunk-Stationen gebaut werden. „Mit diesen Mitteln könnten wir die Funkloch-Debatte in Deutschland ein für alle Mal beenden“, so Ametsreiter. Erste 5G-Projekte mit der Industrie starten Vodafone startet im Live-Netz schon in Kürze erste 5G-Projekte mit der Industrie. Zu den ersten 5G-Partnern zählen unter anderem die e.GO Mobile AG und Continental. „Industriehallen werden effizienter. Produktionsprozesse digitaler. Und Autos sicherer“, so Hannes Ametsreiter. Das Netz nach Maß 5G schneidert die verfügbaren Kapazitäten entsprechend der lokalen und individuellen Anforderungen auf Maß. Bandbreite und Volumen variieren zwischen den 5G-Masten. So können beispielsweise lokale Campus-Netze in der Industrie spezifisch angepasst werden. An ersten Standorten bringt Vodafone mit 5G in diesem Jahr Gigabit-Geschwindigkeiten nach Deutschland. Die Reaktionszeiten (Latenz) an den 5G-Standorten verringern sich in der Spitze auf weniger als 10 Millisekunden. Starke Technologie-Partner für starkes 5G-Erlebnis Für den ersten 5G-Videoanruf nutzte Hannes Ametsreiter das erste 5G-Smartphone von Samsung (Samsung Galaxy S10 5G). Die 5G-Netztechnologie realisierte Vodafone gemeinsam mit dem Netzwerkausrüster Ericsson.

News / 23.05.2019

Vernetzter Straßenverkehr: V2X-Technologie ist bereit für den Alltag

Die Mobilfunk-Technologie V2X wird Realität. Der Kommunikations-Standard für den vernetzten Straßenverkehr ist bereit für den Alltag. Fahrzeuge können so auf direktem Wege und über das übergreifende Mobilfunknetz miteinander kommunizieren - und sich gegenseitig vor Gefahren warnen. Schon heute im bestehenden LTE-Netz. Zukünftig auch per 5G. Der Datenaustausch in Echtzeit optimiert den Verkehrsfluss, vermeidet Staus, verhindert Verkehrsunfälle und hilft Rettungskräften schneller zum Unfallort zu gelangen. Dass das keine Zukunftsmusik ist, zeigt die 5GAA (5G Automotive Association) heute in Berlin. Das internationale Bündnis für den vernetzten Straßenverkehr gibt in der Hauptstadt Einblicke in die Technologie für den vernetzten Straßenverkehr. Branchenübergreifend arbeitet Vodafone hier mit insgesamt 115 Partnern zusammen am Straßenverkehr der Zukunft. Zu den 5GAA-Partnern zählen unter anderem BMW, Daimler, das Fraunhofer-Institut, Ford, Huawei, Qualcomm, Jaguar, Continental und Nokia. [arve url="https://youtu.be/nPaWMcVpktU" /] „Vernetzte Mobilitätsstandards sind keine Zukunftsvision“, sagt Maxime Flament, Chief Technology Officer der 5GAA in Berlin. „Die vorgestellten Lösungen sind bereit für den Einsatz. V2X-Technologie ist eine wichtige Grundlage für eine sichere Fahrumgebung für Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und Autos. Die globalen Feldtests befinden sich bereits in der Endphase und die ersten Lösungen sind nun bei mehreren Anbietern erhältlich.“ In Berlin zeigen die Partner der 5GAA anhand von insgesamt fünf Beispielen wie die direkte Kurzstrecken-Kommunikation zwischen den Fahrzeugen und der übergreifende Informationsaustausch über das Mobilfunknetz den Straßenverkehr optimieren. Ampeln informieren Autos so beispielsweise über die Dauer von Grünphasen und Fahrzeuge warnen sich gegenseitig vor Hindernissen und Unfällen auf der Straße. Freie Fahrt für schnelle Hilfe: Der digitale Rettungsgassen-Assistent Ford und Vodafone zeigen in Berlin, wie Rettungskräfte dank V2X-Technologie im Notfall schneller zum Unfallort gelangen, um dort lebenswichtige Hilfe zu leisten. Denn, wenn Einsatzfahrzeuge auf dem Weg zum Unfallort behindert werden, kann das fatale Folgen haben. Der TÜV SÜD gibt an, dass jede Minute, die Rettungskräfte schneller am Unfallort sind, die Überlebenschance von Unfallopfern um 10 Prozent erhöht. Doch viel zu häufig stehen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Notfallambulanz im Stau – weil die Rettungsgasse nicht funktioniert. Laut ADAC weiß nur jeder zweite Autofahrer in Deutschland, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird. Die Technologie-Partner präsentieren wie ein digitaler Rettungsgassen-Assistent direkt vom Einsatzfahrzeug ausgelöst wird, die vorausfahrenden Autofahrer warnt und sie anleitet, die Rettungsgasse richtig zu bilden – um eine Behinderung der Einsatzfahrzeuge zu vermeiden. Der Informationsaustausch zwischen den Fahrzeugen funktioniert dabei  direkt und ohne ohne Verzögerung - dank Mobilfunk auch über mehrere Kilometer Entfernung.

News / 21.05.2019

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vernetzte Mobilität: Der neue E-Roller vom Berliner Start-Up unu funkt im Netz von Vodafone und wird so für die gesamte Familie zum perfekten Verkehrsmittel in der Stadt. Eine eigene App und ein integriertes Display ermöglichen zukünftig smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers: Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den neuen unu Scooter starten und im Stadtverkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssysteme. Besitzer des Scooters können Freunden oder Familienmitgliedern mit der unu App einfach und schnell entsprechende Nutzungsrechte zuordnen – und diese bei Bedarf wieder aufheben. Per App können alle autorisierten Nutzer zu jeder Zeit einsehen, wo sich der E-Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer bis zum nächsten Ladevorgang noch gefahren werden können. Denn der unu Scooter funkt im Internet der Dinge. Ausgestattet mit einer fest verbauten SIM-Karte kommuniziert er ständig mit den Nutzern. Und er schützt die Besitzer vor unschönen Überraschungen: Ein digitaler Diebstahlschutz schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird. Die vernetzten Services können von Kunden optional und kostenlos aktiviert werden und sind dank automatischer Updates aus der Ferne nach der Auslieferung Schritt für Schritt verfügbar. [quote id="313"] Smarte Mobilität mit Diebstahlschutz „Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wenn die unu Scooter im Internet der Dinge funken, werden sie für ganze Familien zum täglichen Begleiter im Straßenverkehr. Und sie machen Langfingern das Leben schwer: IoT schützt den Scooter vor Diebstahl und seine Besitzer vor den kostspieligen Folgen.“ Versucht ein Dieb den vernetzten Elektro-Roller zu bewegen, bemerkt dieser automatisch, dass dies ohne Berechtigung geschieht. Der Nutzer erhält sofort per Mobilfunk einen Alarm auf dem Smartphone. Gelingt es dem Dieb dennoch den unu Scooter unrechtmäßig zu bewegen, kann der Nutzer zu jeder Zeit den aktuellen Standort einsehen. Der Dieb kann die fest verbaute IoT-SIM-Karte nicht vom Roller trennen. Die Kommunikation zwischen Besitzer und Fahrzeug im Internet der Dinge kann Sicherheitskräfte so dabei unterstützen die Täter zu überführen. Auslieferung der vernetzten E-Roller im Spätsommer Heute beginnt der Vorverkauf der neuen unu Scooter in Deutschland. Der vernetzte Elektro-Roller ist in Deutschland schon ab 69 Euro im Monat bzw. einmalig ab 2.799 Euro erhältlich und wird im September an erste Kunden ausgeliefert. Die Kosten für die Vernetzung im Internet der Dinge sind im Kaufpreis enthalten. „Die Möglichkeit, digital auf ein Fahrzeug zuzugreifen, ist ein disruptiver Ansatz, der unsere Städte und die Art und Weise wie wir uns in ihnen bewegen, zukünftig stark verändern wird“, so unu Gründer Mathieu Caudal. Ideal für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Sportverein oder zur Schule Der unu Scooter verfügt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h über eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern bei zwei Batterien und ist damit ideal geeignet für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein oder zum Supermarkt. Der Akku vom unu Scooter ist tragbar und kann so überall auch an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Mit dem vollelektrischen Motor kostet das Fahren des Rollers auf einer Strecke von 100 Kilometern nur rund 80 Cent. Angebot auch für Städte und großflächige Sharing-Anbieter Per App können Nutzer zusätzlich und wenn gewünscht sämtliche Fahrzeug- und Streckendetails vergangener Fahrten einsehen. Auf dem Weg durch die Stadt können Nutzer über die App eine Zieladresse an den Roller übermitteln. Dieser navigiert den Nutzer dann über das integrierte Display an sein Ziel. Der vernetzte unu Scooter kann zudem von Städten oder Großbetrieben für großflächige Sharing-Angebote genutzt werden. Sämtliche Funktionen der unu-App sowie ein automatisches Abrechnungsverfahren können dafür in das Angebot Dritter implementiert werden.

News / 16.05.2019

Ausbau-Sprint läuft: 1.500 LTE-Bauprojekte schon fertig, 3.800 folgen

Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr brachten die Technik-Experten des Telekommunikationskonzerns das schnelle Mobilfunknetz erstmals zu 1,6 Millionen weiteren Menschen in Deutschland. Kunden verbringen heute durchschnittlich 89 Prozent der gesamtem Tageszeit im LTE-Netz (Time on 4G). Das sind täglich fast zwei Stunden mehr als noch vor einem Jahr. Und der großflächige Ausbau geht weiter: Der LTE-Ausbau-Sprint läuft auf Hochtouren. Die Techniker aus Düsseldorf bauen in diesem Jahr noch schneller und schließen noch mehr Funklöcher. Seit Jahresbeginn wurden rund 1.500 LTE-Bauprojekte bereits realisiert. Bis zum Ende des Geschäftsjahres macht Vodafone das schnelle Mobilfunknetz mit 3.800 weiteren Bauprojekten auf einer zusätzlichen Fläche von mehr als 20.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Eine Fläche etwa so groß wie ganz Hessen. Die Düsseldorfer schließen so LTE-Funklöcher, erhöhen die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten. Kunden surfen dann im Schnitt mehr als 90 Prozent der Gesamtzeit im LTE-Netz. [quote id="311"] „Wir bauen schneller, errichten noch mehr Masten und stopfen LTE-Funklöcher auf dem Land“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Was mich ärgert: Der Netzausbau könnte noch schneller gehen. Überdurchschnittlich lange Genehmigungsverfahren bremsen uns massiv“, so Ametsreiter. „Andere Länder machen es besser: In Österreich können die Netzbetreiber beispielsweise die Flächen öffentlicher Gebäude bundesweit und kostenlos nutzen, um dort Mobilfunk-Antennen zu installieren. In Deutschland muss jeder dieser Standorte neu verhandelt werden. In vielen Fällen können wir diese Flächen gar nicht nutzen. Oder nur zu hohen Preisen.“ Täglich brechen 40.000 weniger Gespräche ab als vor einem Jahr Heute ist LTE für insgesamt 93,7 Prozent der Bevölkerung verfügbar. Dafür sorgen rund 18.000 LTE-Masten in ganz Deutschland. Das sind 2.300 mehr LTE-Masten als noch vor einem Jahr. Insgesamt betreibt Vodafone rund 25.000 Mobilfunkmasten in Deutschland. An ersten Orten sind mit den entsprechenden Smartphones heute bereits Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. In insgesamt 90 Städten sind bis zu 500 Mbit/s verfügbar. Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 40.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/190509_Vodafone_Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/Netbeats.png"][/video] Täglich 10.000 weniger Gesprächsabbrüche an Autobahnen Neben ländlichen Regionen stehen beim Netzausbau insbesondere die Hauptverkehrswege im Fokus. Aktuell ist LTE entlang der Autobahnen an rund 97 Prozent der Fläche verfügbar. Täglich brechen hier etwa 10.000 Anrufe weniger ab als vor zwölf Monaten. Kabel: Das Gigabit ist für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar Unter der Erde treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit großen Schritten voran. Heute ist das Gigabit über das schnelle Kabelglasfasernetz von Vodafone bereits für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar. Damit hat Vodafone in den vergangenen acht Monaten mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut, wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen. Und die hohen Geschwindigkeiten im Kabelnetz finden Anklang: Mehr als 70% der Neukunden entscheiden sich für Geschwindigkeiten von 200, 400, 500 oder 1.000 Megabit pro Sekunde.

News / 06.05.2019

"Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft"

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erklärt Christoph Keese im Podcast wieso Deutschland einen Gigabit-Motor so dringend benötigt, welche politischen Hürden den Netzausbau erschweren und wieso er dennoch auf die digitale Zukunft des Landes wettet. „In Deutschland ziehen wir nicht alle gemeinsam an einem Strang. Es fehlt das klare Bekenntnis für eine perfekte Infrastruktur und die Unterstützung für diejenigen, die wirklich darin investieren wollen“, so Ametsreiter zu den Hindernissen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Noch könne Deutschland die Fehler korrigieren: „Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. Packen wir es an.“ [quote id="307"] Unter der Erde sieht Ametsreiter Deutschland auf einem guten Weg: „Wir haben mit dem Gigabit in unserem Kabelglasfasernetz einen echten Motor für Digital-Deutschland gestartet. Fast neun Millionen Gigabit-Anschlüsse in wenigen Monaten – nirgendwo wird schneller gebaut. Das ist der richtige Weg. Ich bin überzeugt: Das Gigabit schafft Zukunft.“ Für die Zukunft wünscht sich Ametsreiter einen effizienten Breitbandausbau: "Die letzte Meile zum Haus ist eine große Herausforderung. Es ist enorm teuer, die Straße jeweils in Eigenregie aufzureißen. Es wäre besser, es zu machen wie beispielsweise die Spanier und Portugiesen. Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut – also staatliche Investition in die Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. Das ist effizienter. Und das heizt den Wettbewerb an." Das gesamte Interview ist in der Welt am Sonntag zu lesen. [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/612603156&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" title="Vodafone CEO Hannes Ametsreiter zu den Herausforderungen beim Netzausbau in Deutschland" /]

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