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News / 27.02.2020

Lufthansa Technik & Vodafone starten 5G Campus-Netz im Hamburger Flugzeug-Hangar

Lufthansa Technik und Vodafone starten erstmals ein 5G Campus-Netz in einem Flugzeug-Hangar. Gemeinsam haben die Projektpartner auf der Lufthansa Basis am Hamburger Flughafen auf einer Fläche von 8.500 Quadratmetern ein eigenständiges 5G Campus-Netz in Betrieb genommen. Die Vernetzung im Hamburger Flugzeug-Hangar ist komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur. Ab sofort können die Werker der Lufthansa Technik hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht. „Die deutsche Wirtschaft braucht 5G. Wir können 5G. Als 5G-Partner wollen wir unserer Industrie helfen auch in Zukunft einen internationalen Spitzenplatz zu belegen. Wer heute auf neue Technologien setzt, wird morgen vorne stehen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir unterstützen unsere Partner dabei 5G so früh wie möglich in den industriellen Alltag zu bringen. In die Fabriken. In die Business-Parks. Und sogar in Flugzeug-Hangars. Mit individuellen Campus-Netzen, die wir perfekt auf den Bedarf unserer Partner zuschneiden.“ Autarkes 5G-Netz: Vom Kernnetz über den Server bis zur Antenne In einem 8.500 Quadratmeter großen Flugzeug-Hangar in Hamburg, auf dem bis zu vier Flugzeug-Riesen zeitgleich parken können, haben Vodafone und Lufthansa Technik ein komplett eigenständiges 5G Campus-Netz gestartet. Mit Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde und Latenzzeiten von weniger als zehn Millisekunden. Die Netztechnik ist dabei erstmals in der Branche vom Server über das Kernnetz bis zur Antenne autark und basiert auf dem sogenannten 5G Stand Alone Standard (5G SA). Sämtliche Daten verlassen nicht die Lufthansa-Basis, sondern werden direkt vor Ort in einem kleinen Rechenzentrum verarbeitet (Edge Computing). Das ermöglicht den Datenfluss in Echtzeit – also quasi verzögerungsfrei. Die 5G-Frequenzen für dieses Projekt wurden Lufthansa Technik von der Bundesnetzagentur zugeteilt. Als Service- und Technologie-Partner betreut Vodafone das 5G-Netz bei der Aktivierung und während des laufenden Betriebs. 5G liefert wertvollen Beitrag für die Luftfahrt-Industrie „Kontinuierliche Innovation ist Teil unserer Unternehmens-DNA, daraus entsteht unser Antrieb, ständig neue Wege auszuprobieren“, erklärt Sören Stark, Vorstand für Technical Operations, Logistics und IT bei Lufthansa Technik. „Die ersten beiden Anwendungsfälle zeigen bereits eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag die 5G-Technologie für die Luftfahrt-Industrie leisten kann. Darüber hinaus wird sie zahlreichen neuen Innovationen bei Lufthansa Technik den Weg ebnen, die unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern und auch unseren Kunden zugutekommen.“ Leistung frei konfigurierbar Lufthansa Technik kann das individuelle 5G Campus-Netz nach den eigenen Wünschen und dem jeweiligen Bedarf frei konfigurieren, zum Beispiel das Verhältnis zwischen Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Zudem erhöht Lufthansa Technik mit dem 5G Campus-Netz die Sicherheit bei der Datenübertragung. Sämtliche Daten sind damit noch besser vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. 3D-Konstruktionsdaten für geplante Kabineneinrichtung Beim gemeinsamen 5G-Projekt von Lufthansa und Vodafone, das in einer ersten Testphase zunächst drei Monate andauert, nutzt Lufthansa Technik Virtual und Augmented Reality, um in noch leeren Flugzeugrümpfen virtuell die 3D-Konstruktionsdaten der geplanten Kabineneinrichtung auf Tablets und weiteren Endgeräten zu visualisieren. Mit dieser Unterstützung haben die Techniker vor Ort die Möglichkeit, immer die aktuelle Position aller geplanten Bauteile zu prüfen und dadurch noch präziser zu arbeiten. Darüber hinaus können sie sich spontan mittels kollaborativer Video-Funktionen mit den Bauteil-Entwicklern in deren Büros und Werkstätten abstimmen. Die Übertragung der umfangreichen CAD-Daten auf das Endgerät erfordert hohe Bandbreiten, auch im Inneren der geparkten Flugzeuge. Das 5G-Netz muss deshalb auch deren Rümpfe aus Aluminium oder Komposit-Materialien bestmöglich durchdringen. 5G Campus-Netz ist individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Lufthansa Technik Das bislang verwendete WLAN sowie das öffentliche LTE-Netz gerieten bei den Anforderungen an ihre Grenzen. Das 5G Campus-Netz dagegen ist individuell auf die Bedürfnisse von Lufthansa Technik zugeschnitten. Zudem werden die verfügbaren Netzkapazitäten gebündelt und gezielt für ein oder mehrere 5G-Endgeräte (zum Beispiel Tablets oder Smartphones) bereitgestellt. Das erhöht die Leistung, die für die einzelnen mobilen Endgeräte bereitsteht. Großflächige Nutzung der Technologie wird angestrebt Wenn sich 5G bei den Mitarbeitern im Rahmen des ersten Projekts bewährt, soll die Technologie zeitnah auf weitere Unternehmensbereiche von Lufthansa Technik ausgerollt werden, zum Beispiel in der Flugzeug-Instandhaltung.

News / 14.02.2020

Zu gut für die Tonne: Vodafones Partner Start-up durchbricht Wegwerfsystem für Backwaren

Weltweit werden mehr als doppelt so viele Lebensmittel weggeworfen, wie bisher angenommen – das zeigt eine Studie der niederländischen Wageningen-Universität. Deutschland belegt weltweit Platz neun bei der Lebensmittel-Verschwendung. Besonders Brot und Backwaren nehmen eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Brot und Backwaren weggeworfen. Einige Bäcker vernichten ein Fünftel ihrer Produkte. Ob Brot, Brötchen oder Torte: Was nicht zeitnah verkauft wird, landet oft im Müll. Vodafone hat jetzt mit seinem Start-up Partner Werksta.tt eine innovative Lösung entwickelt, um die Lebensmittel-Verschwendung in Bäckereien zu minimieren.  Vodafones Partner Start-up präsentiert innovative Lösung In deutschen Bäckereien werden bis zu 20 Prozent der Backwaren weggeschmissen. Damit nehmen Brötchen, Baguettes und Co. eine Spitzenposition der vermeidbaren Lebensmittelabfälle ein. Die Problematik für viele Bäcker: Aufgrund der schwankenden Nachfrage ist es für sie oft schwierig, ihr Angebot zu planen und richtig zu kalkulieren. Mal gehen Brot und Brötchen wortwörtlich weg wie warme Semmeln, an anderen Tagen finden sie einfach keine Abnehmer. Deshalb entwickelte das von Vodafone geförderte Start-up Werksta.tt eine KI-Software, die mit Künstlicher Intelligenz Verkaufsprognosen erstellt und die Überproduktion von Backwaren minimieren soll. Der von dem Start-up entwickelte Algorithmus kann auf Grundlage vergangener Verkaufszahlen, der Wetterprognose und vielen weiteren Parametern vorhersagen, wie viele Backwaren am kommenden Tag verkauft werden. Dementsprechend kann die Produktion gestaltet werden.

News / 10.02.2020

Vodafone und TOTAL aktivieren erste 5G-Tankstellen in Europa

Vodafone und TOTAL legen gemeinsam den Grundstein für die digitale Tankstelle der Zukunft. Der Betreiber von rund 1.200 Tankstellen in Deutschland und Vodafone starten eine exklusive 5G-Partnerschaft. In Düsseldorf und Erfurt gehen heute die ersten beiden 5G-Tankstellen in Europa ans Netz. TOTAL-Kunden profitieren hier ab sofort von schnellen Internet-Geschwindigkeiten und mehr digitalen Services.  Kassensysteme, Digital Signage, WLAN-Spots und Sicherheitssysteme funken im 5G-Netz Mobiles Bezahlen per E-Wallet, Digital Signage und schnelles WLAN für Kunden: Tankstellen werden immer digitaler. Herkömmliche DSL-Leitungen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Vodafone und TOTAL Deutschland führen daher die neue Mobilfunk-Technologie 5G erstmals an Tankstellen ein. Gemeinsam haben die Partner heute an der TOTAL-Station an der Düsseldorfer Forststraße die erste Tankstelle an das 5G-Netz gebracht. Zeitgleich wird auch die TOTAL-Station in der Arnstaedter Straße in Erfurt auf 5G umgestellt. Sämtliche digitalen Services sowie Kassenterminals übertragen die Daten hier ab sofort zuverlässig im 5G-Netz mit Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde – und damit etwa zehn Mal schneller als mit einem herkömmlichen DSL-Anschluss. 5G an Orten, wo es kaum jemand vermutet „Wir haben das Jahr 2019 hierzulande mit den ersten 5G-Innovationen beendet und wir machen 2020 mit neuen 5G-Innovationen weiter. Wer heute auf zukunftsweisende Technologien setzt, ist dem Wettbewerb morgen einen Schritt voraus“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „5G führt nicht nur in riesigen Industriehallen zu Wettbewerbsvorteilen. Die neue Mobilfunk-Technologie wird auch dort gebraucht, wo wir es nicht auf Anhieb vermuten – sogar beim Tanken.“ Vorteile für jeden einzelnen Kunden „Bei TOTAL legen wir großen Wert auf moderne Tankstellen, wir wollen nah am Kunden und seinen Bedürfnissen sein. Durch leistungsfähigere Bandbreiten können digitale Services zügig und störungsfrei durchgeführt werden. Somit bringt 5G für jeden einzelnen Kunden Vorteile“, erklärt Thomas Strauß, Tankstellen-Direktor bei TOTAL Deutschland. Intelligente Verteilung der Netz-Kapazitäten Um die ersten beiden 5G-Tankstellen ans Netz zu bringen, haben Vodafone und TOTAL an den Standorten in Düsseldorf und Erfurt jeweils die speziell für Geschäftskunden entwickelte Version vom 5G-Router 'GigaCube 5G' aktiviert. Dieser empfängt das 5G-Signal, das vor Ort über das Mobilfunknetz von Vodafone bereitgestellt wird. Der 5G-Router ist gesondert verschlüsselt an das 5G-Netz angebunden. Sämtliche Daten sind speziell gesichert. Der 5G-Router übergibt das Signal in Echtzeit an einen intelligenten Netz-Verteiler. Dieser unterteilt die verfügbare Netzkapazität in kleine, separate Netze und stellt sie für die einzelnen digitalen Services bereit. So können Tankstellen-Betreiber Services priorisieren und dafür die jeweils benötigte Bandbreite bereitstellen. Von Anfang an vorne dabei „Durch die Möglichkeit, Bandbreiten für spezielle Kundengruppen oder Dienstleistungen zu reservieren, ergeben sich auch für unsere Geschäftskunden ganz neue Anwendungsfelder“, erklärt Thomas Strauß. „An den beiden Pilot-Standorten können wir nun gezielt innovative Services erproben. Wir freuen uns sehr, bei 5G von Anfang an vorne dabei zu sein.“

News / 05.02.2020

Größter Mobilfunker Deutschlands: Vodafone-Netz knackt 50 Millionen Marke

Es kostete rund 3.000 D-Mark, wog mehr als ein halbes Kilogramm und war 35 Zentimeter groß. 1992 brachte Vodafone – damals noch D2 Privat – das erste Handy mit SIM-Karte ins deutsche Mobilfunknetz. Das 'Motorola International 3200'. Spitzenname: 'Knochen'. Heute, 28 Jahre später, feiert Vodafone deutsches Mobilfunk-Jubiläum. Der Digitalisierungskonzern knackt die Rekordmarke von 50 Millionen SIM-Karten. Kein Anbieter vernetzt mehr Menschen und Maschinen in Deutschland. [video width="854" height="480" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50mio_Simkarte_Vodafone_klein.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/Deutschlands-groesster-Mobilfunker-2.png"][/video] „Eine kleine Karte hat die Welt verändert. Vor 28 Jahren haben wir mit der ersten SIM begonnen. Heute zählen wir 50 Millionen in unserem Netz – und sind damit der größte Mobilfunker Deutschlands“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Über das letzte viertel Jahrhundert haben wir mit SIM-Karten fast alles vernetzt, was man sich vorstellen kann: vom Smartphone bis zur Kaffeemaschine, vom Fahrrad bis zum LKW, von der Drohne bis zum Zeppelin. Heute ist Vernetzung unser Alltag und die Lebensader unserer Wirtschaft. In Zukunft werden SIM-Karten noch weit mehr sein – denn sie helfen, unsere Welt ein ganzes Stück grüner zu machen.“ Auch das LTE-Netz wächst Nicht nur die Anzahl der vernetzten Gegenstände und Smartphones wächst. Auch das LTE-Netz wächst weiter. Pünktlich zu den Quartalszahlen verkündet Vodafone das Tempo beim LTE-Ausbau noch einmal erhöht zu haben. Denn noch immer ärgern sich viele Menschen in Deutschland weil sie mit dem Smartphone zu häufig im Schneckentempo surfen. „Die Netze in Deutschland sind gut. Aber noch lange nicht gut genug“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen noch besser werden. Und bauen deshalb noch schneller.“ Alle 2 Stunden eine LTE-Station gestartet In den vergangenen drei Monaten schlossen die Vodafone-Techniker alle zwei Stunden ein LTE-Bauprojekt ab. Das schnelle Mobilfunknetz gibt es jetzt an zahlreichen Orten, wo es bislang nicht verfügbar war. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50MioSim_v04-1.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/02/50-Mio-SIM-in-Deutschland.png"][/video] LTE für mehr als 98 Prozent aller Haushalte  Vodafone startete LTE im dritten Quartal jeden Tag auf einer zusätzlichen Fläche von rund 330 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche entspricht fast 4.000 Fußballfeldern. Mit dem erhöhten Ausbautempo machte Vodafone das schnelle LTE-Netz in den vergangenen drei Monaten für 460.000 weitere Menschen erstmals verfügbar. Heute versorgt Vodafone mehr als 98 Prozent aller Haushalte mit der schnellen Mobilfunk-Technologie und erreicht damit die bundesweiten Ausbauziele der Bundesnetzagentur. 2.600 LTE-Bauprojekte in 3 Monaten Insgesamt finalisierten die Vodafone-Techniker von Oktober bis Dezember in Deutschland rund 2600 LTE-Bauprojekte. Neben der Aktivierung neuer LTE-Stationen zählten dazu auch Kapazitätserweiterung an vorhandenen Standorten. 99,7 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich Die Zahl der Gesprächsabbrüche im Mobilfunknetz von Vodafone ist deutlich gesunken. Jeden Tag brechen in Deutschland etwa 30.000 weniger Telefonat ab als noch im September 2019. Insgesamt sind heute 99,7 Prozent aller Telefonate von Anfang bis zum Ende erfolgreich. 4 von 5 Gigabit-Anschlüssen kommen von Vodafone Im Festnetz treibt Vodafone den Ausbau von schnellen Breitband-Anschlüssen federführend voran. Der Digitalisierungskonzern bringt das Gigabit deutlich schneller nach Deutschland als alle anderen Anbieter zusammen. Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) haben in Deutschland insgesamt 14,1 Millionen von 41,4 Millionen Haushalten Zugang zu einer gigabitfähigen Infrastruktur. 4 von 5 dieser Gigabit-Anschlüsse liefert Vodafone. Anders ausgedrückt: Für mehr als 11,5 Millionen Haushalte in Deutschland stellt Vodafone Gigabit-Anschlüsse bereit – das sind mehr als 80 Prozent aller Haushalte, die bundesweit an das Gigabit-Netz angeschlossen sind. Und der Ausbau geht weiter: Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar. Alle Zahlen zum dritten Quartal 2019/20 gibt es hier!

News / 03.01.2020

Daten-Feuerwerk: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht mit ihren Smartphones für noch nie da gewesene Spitzenwerte beim Telefonieren und bei der mobilen Datennutzung. Vor allem beim Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu bremsen. Grüße von der Silvesterparty und Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone-Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um mehr als 40 Prozent auf 880 Millionen Megabyte an. Dieser Wert ist nur schwer greifbar. Vergleicht man ihn mit den Datenmengen, die beim TV-Streaming gebraucht werden, ergeben sich beeindruckende Zahlen: Mit dem Datenvolumen, das in der Silvesternacht in nur sieben Stunden durch die Netze rauschte, könnte man rund 110 Jahre am Stück und ohne Unterbrechung die Lieblingsserie streamen. Deutschlands größte Silvesterparty brachte Mobilfunknetze in Berlin zum glühen Das größte Daten-Feuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden 45 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Ein Treiber dafür war die größte Silvester-Party Deutschlands. Rund um das Brandenburger Tor feierten Hunderttausende den Start ins neue Jahr und ließen dabei auch die Mobilfunknetze glühen. Um die enormen Datenmengen auch hier schnell und ruckelfrei zu übertragen hat Vodafone die Mobilfunk-Kapazitäten rund um die Straße des 17. Juni zusätzlich erhöht. Schnelles Netz gibt es hier dank kleiner Antennen in Abständen von 200 Metern direkt von den klassischen Berliner Straßenlaternen entlang der Partymeile. In Hamburg (21 Mio. Megabyte), München (19 Mio. Megabyte), Köln (14 Mio. Megabyte), Düsseldorf (10 Mio. Megabyte), Stuttgart (9 Mio. Megabyte) und Dortmund (7 Mio. Megabtye) haben Vodafone-Kunden in der Silvesternacht ebenfalls fleißig digitale Nachrichten versendet und Eindrücke von der Silvesterparty in den sozialen Medien geteilt. Streaming und Social Media auch an Weihnachten hoch im Kurs An Weihnachten surften die Vodafone-Kunden ebenfalls mehr als in den Vorjahren. An den besinnlichen Tagen wurden Serien und Filme gestreamt und die zahlreichen Social Media Kanäle gepflegt. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 2,4 Milliarden Megabyte an Daten durch das Mobilfunknetz. Zum Vergleich: An einem herkömmlichen Werktag beträgt dieser Wert durchschnittlich 2,2, Milliarden Megabyte. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 20 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden in diesen sieben Stunden rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 9 Millionen mal. Das sind 22 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Trotz der enormen Last: 99,8 Prozent aller Anrufe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolgreich. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch deutlich mehr als 2 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwas weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Nicht nur in der Silvester-Nacht, sondern auch im gesamten Jahr 2019 sorgten die Kunden von Vodafone für neue Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone-Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man die Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren.

News / 30.12.2019

Deutschlands Datenhunger wächst: Nie wurde mehr gesurft als 2019

Deutschland hat einen neuen Datenrekord: 2019 haben wir mehr gesurft und gestreamt als jemals zuvor. Pünktlich zum Jahreswechsel verkündet Vodafone nie dagewesene Spitzenwerte: Im Mobilfunk rauschten in den vergangenen 12 Monaten mehr als 770 Millionen Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Das sind fast 40 Prozent mehr Daten als im Vorjahr. Herunter gebrochen bedeutet das: Jeden Tag haben wir in Deutschland dank Streaming, Surfen und Messenger mit dem Handy etwa 2,2 Millionen Gigabyte Daten auf die Reise durch das Mobilfunk-Netz geschickt. Zum Vergleich: Für das Streamen einer Netflix-Serie brauchen wir pro Folge etwa ein Gigabyte Daten. Mit dem Datenvolumen, das 2019 an einem durchschnittlichen Tag durch das Mobilfunknetz von Vodafone gerauscht ist, könnten wir mit einem Smartphone umgerechnet fast 90.000 Jahre am Stück Netflix-Serien schauen. In Nordrhein-Westfalen wurde am meisten gesurft Die meisten Daten gingen 2019 in Nordrhein-Westfalen durch die Mobilfunk-Netze. Allein hier schickten Vodafone Kunden 134 Millionen Gigabyte Daten auf die Mobilfunk-Reise durch Deutschland. Zum Vergleich: In Hamburg waren es 20 Millionen Gigabyte Daten, in Thüringen 24 Millionen Gigabyte und in Berlin 35 Millionen Gigabyte. Die große Herausforderung für die Mobilfunk-Netze: Den stetig steigenden Datenmassen gerecht werden – ohne Ruckeln und in höchstmöglicher Qualität. Vodafone hat dafür in diesem Jahr das Mobilfunk-Netz ausgebaut und mehr als 7.400 LTE-Bauprojekte umgesetzt. In der Stadt und auf dem Land. Auf diese Weise hat Vodafone die verfügbaren Netzkapazitäten erhöht und LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von fast 35.000 Quadratkilometern geschlossen. Das ist eine Gesamtfläche größer als Nordrhein-Westfalen. So können noch mehr Nutzer zeitgleich im schnellen LTE-Netz surfen. Vodafone erwartet Rekordnacht im Mobilfunknetz  Rekordtag im Mobilfunknetz von Vodafone war der 11. Dezember 2019 – ein ganz normaler Werktag an einem Mittwoch. Die Datennutzung stieg an diesem Tag auf über 2,8 Millionen Gigabyte an. Höchstwahrscheinlich stellt Deutschland aber schon in dieser Woche einen neuen Datenrekord auf. Die Erfahrungen zeigen: An Silvester erwartet das Mobilfunknetz ein echtes Daten-Feuerwerk. Zwischen 20 und 3 Uhr sind die Deutschen in der Neujahrsnacht bei WhatsApp, Instagram und Co. nicht zu bremsen: Im Vorjahr rauschten allein in diesen sieben Stunden mehr als 600 Millionen Megabyte Daten durchs Netz. Mit 5G trotz wachsender Datenmassen Energie sparen Um die wachsenden Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen, setzt Vodafone seit diesem Jahr auch auf 5G. Vodafone hat den neuen Mobilfunk-Standard im August als erster Netzbetreiber in Deutschland gestartet. Aktuell funken 150 5G-Antennen in mehr als 40 Städten und Gemeinden im Mobilfunknetz von Vodafone. Unter anderem hat der Digitalisierungskonzern erste 5G-Standorte in Düsseldorf, Duisburg, Köln, Berlin, Hamburg und Erfurt in Betrieb genommen. Kürzlich hat Vodafone in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G gestartet. 5G hilft künftig Energie zu sparen: Eine 5G-Antenne braucht für die Übertragung von Daten drei Mal weniger Strom als eine LTE-Antenne und sogar 40 Mal weniger Strom als eine UMTS-Antenne (3G). Deutschlands erste 5G-Industriehalle in Aachen, das erste 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste 5G-Industriehalle in Deutschland gestartet. Zusammen mit Airbus hat der Digitalisierungskonzern in Aldenhoven ein Luftschiff per 5G aus der Ferne gesteuert. In Wolfsburg ging in diesem Jahr das erste 5G-Bundesliga-Stadion ans Netz. Vodafone und die DFL entwickeln eine 5G-Echtzeit-App, die für Fussball-Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereint. 18 Millionen neue Gegenstände und Sensoren wanderten 2019 ins Netz Ein großer Treiber für die steigenden Datenmassen im Mobilfunk ist das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone bereits mehr als 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Allein in den vergangenen 12 Monaten wanderten rund 18 Millionen weitere Maschinen, Autos oder Sensoren ins Netz. Sie alle kommunizieren per Mobilfunk. Sie melden sich zu Wort, wenn sie gewartet werden müssen, schlagen Alarm, wenn sie gestohlen werden oder geben Auskunft über den aktuellen Standort. In diesem Jahr hat Vodafone in Deutschland sogar ein eigenes Netz speziell für das Internet der Dinge nahezu flächendeckend gestartet. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/VF_Data_Storytelling_191220_new_2.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/12/Daten-Telefonate-2019_Vodafone.jpg"][/video] 28 Milliarden Telefonate in einem Jahr Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich weiterhin auch Gespräche von Mensch zu Mensch. Fast 28 Milliarden Mal telefonierten Vodafone-Kunden 2019 im Mobilfunknetz. Addiert man alle Telefonate der Vodafone-Kunden in diesem Jahr, ergibt sich die stolze Anrufzeit von fast 150.000 Jahren. Noch größere Datenmengen im Festnetz Nicht nur im Mobilfunk sondern auch im Festnetz hat Deutschland in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Im modernen Kabelglasfaser-Netz von Vodafone ist der Datenverbrauch noch zwölf Mal höher als im Mobilfunk. Mit unvorstellbaren 9 Exabyte im Jahr 2019 – das sind 9.000.000.000 Gigabyte – erreichte das Kabelglasfaser-Netz von Vodafone auch hier einen nie da gewesenen Spitzenwert. Mehr als die Hälfte des Daten-Traffics erzeugt Video-Streaming. Besonders die Dienste von YouTube, Netflix und Amazon Prime erlebten 2019 Hochkonjunktur. Im Schnitt hat jeder Haushalt, der im Kabelglasfaser-Netz von Vodafone surft, am Tag rund 7 Gigabyte Daten genutzt. Zum Vergleich: Mit dieser Datenmenge kann man etwa 7 Stunden am Stück Netflix streamen. Gigabit-Ausbau schreitet voran Immer häufiger werden die Daten im Kabelglasfaser-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit übertragen. Vodafone hat im Herbst Unitymedia übernommen. Gemeinsam erreichen Vodafone und Unitymedia jetzt bereits 11,3 Mio. Haushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Vor einem Jahr hatte Vodafone etwa 6 Millionen Haushalte mit diesen Spitzengeschwindigkeiten erreicht. Bis 2022 macht Vodafone das Gigabit für 25 Millionen Haushalte und damit für zwei Drittel aller Deutschen verfügbar.

News / 03.12.2019

Zwitschernde Hilfe: Mit diesem Hollywood-Star ging Vodafone auf Diebesjagd

Millionen Fans von Luke Skywalker, Chewbacca und Co. fiebern dem 19. Dezember entgegen. Dann startet in den deutschen Kinos der Film "Star Wars - der Aufstieg Skywalkers". Einer der Hauptdarsteller des Streifens, Richard E. Grant (Allegiant General Pryde), erlebte vergangenen Dienstag bereits im echten Leben eine Hollywood-reife Geschichte. Als der britische Schauspieler am Dienstagmorgen bemerkt, dass sein dunkelgrüner Land Rover vor seiner Haustüre gestohlen worden war, bittet er seine Twitter-Gemeinde um Hilfe: "If by any chance you see the number plate L***, please let me know" zwitscherte Richard E. Grant unter einem Foto von seinem gestohlenem Auto. Auch Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bemerkte den Hilferuf des Promis. Der Start für eine digitale Diebesjagd, die einen Oscar verdienen würde... Was Richard E. Grant nicht wusste: Der Vorbesitzer seines Land Rovers hatte einen fest verbauten digitalen Diebstahlschutz von Vodafone in dem Fahrzeug installieren lassen. Zum Glück. Denn nachdem Vodafone-Mitarbeiter George Taylor bei Twitter Kontakt zum Hollywood-Star aufnahm und ihn an die Vodafone Automotive Experten vermittelte, aktivierten diese den digitalen Diebstahlschutz ausnahmsweise kurzfristig. Per Mobilfunk erhielten die Sicherheitskräfte von Vodafone direkt Informationen über den aktuellen Standort des gestohlenen Land Rovers. "Ich habe den Tweet von Richard E. Grant über sein gestohlenes Auto fast sofort nach der Veröffentlichung entdeckt", so Vodafone Mitarbeiter George Taylor. "Ich dachte mir, dass wir vielleicht helfen können und schlug ihm vor, dass er unsere Sicherheitsexperten anruft. Es war reiner Zufall, dass sein Auto tatsächlich vom Vorbesitzer mit einer unserer Trackingboxen ausgestattet wurde." Im Vodafone Sicherheitszentrum werden gestohlene Fahrzeuge geortet. Videobotschaft als Dankeschön an die Twitter-Gemeinde und Vodafone Gemeinsam mit der Polizei machte Vodafone den dunkelgrünen Land Rover nach nur wenigen Stunden im Londoner Stadtteil Sutton ausfindig und konnte ihn noch am selben Tag wieder an den Hollywood-Star Grant übergeben. Dieser war überglücklich und richtete sich ein weiteres Mal mit einer Videobotschaft an die Twitter-Gemeinde - und an Vodafone: "The power of Twitter. George Taylor from Vodafone Automotive saw my tweet about my car being stolen last night outside my house. He tweeted that Vodafone Automotive had this tracking system, and found out the previous owner of my car had one. We located the car an hour later in Sutton." Und weiter: "An amazing policeman, Dan, from the Metropolitan Police, who was very calm, gave me expert advice, and I've got my car back - I'm so grateful." HUGEST THANK YOU to George Taylor @GTVodaAuto for alerting me to tracking device on my car which was stolen & to Dan @metpoliceuk for calm & expert advice when he met me. Grateful to have my car back so soon, albeit a bit ‘bashed’! Darth Vader to Villainy. 😡😡😡😡😡😡 pic.twitter.com/c6T7FZvuvB — Richard E. Grant (@RichardEGrant) November 26, 2019 Kein Einzelfall: Rund 1.000 vereitelte Diebstähle pro Jahr Diese Hollywood-reife Geschichte ist kein Einzelfall. Weltweit sind mehr als 23 Mio. Fahrzeuge von Vodafone im Internet der Dinge vernetzt. Viele davon sind mit dem digitalen Diebstahlschutz ausgestattet. "Allein im vergangenen Jahr verhinderten unsere Automotive-Experten 1.000 Diebstähle rund um den Globus", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Dass Richard E. Grant die Diebesjagd bei Twitter begonnen hat und dass wir sie gemeinsam mit der Polizei im Netz beenden konnten, zeigt die enorme Kraft der digitalen Welt." Digitaler Diebstahlschutz auch für E-Bikes, Schiffe und Old-Timer Zum geretteten Diebesgut zählen regelmäßig E-Bikes und Motorräder, ebenso wie aktuelle PKWs und Oldtimer, Wohnmobile und Schiffe. Bei vielen dieser Fahrzeuge ist der digitale Diebstahlschutz direkt ab Werk und vom Hersteller verbaut. Es gibt aber auch Nachrüstlösungen. Alle Systeme funktionieren länderübergreifend. In insgesamt 54 Nationen haben Sicherheitsexperten von Vodafone in sogenannten Secure Operating Centern (SOC) sämtliche Autos, Motorräder, E-Bikes und sogar Schiffe im Blick. DriverCard als Schlüssel zum vernetzten Fahrzeug Um ein vernetztes Autos rechtmäßig zu starten, muss der Fahrer die sogenannte DriverCard bei sich tragen. Anhand dieser weiß das Auto, dass der Fahrer berechtigt ist das Auto zu bewegen. Macht sich eine Person ohne DriverCard an dem Fahrzeug zu schaffen, geht automatisch ein Alarm in einer Sicherheitszentrale ein. Die Einsatzkräfte nehmen Kontakt zum Fahrzeugbesitzer auf. Bestätigt dieser, dass das Auto nicht rechtmäßig bewegt wird, gehen die Experten von Vodafone gemeinsam mit den lokalen Sicherheitskräften auf smarte Verfolgungsjagd. Das gestohlene Auto meldet jetzt durchgängig den aktuellen Standort und die Geschwindigkeit, mit der es sich bewegt.

News / 22.11.2019

Highspeed-Internet für Deutschland: Gigabit-Ausbau jetzt in allen 16 Bundesländern gestartet

Heute startet Sachsen-Anhalt in das Gigabit-Zeitalter. Denn Vodafone hat hier in seinem Kabel-Glasfasernetz die ersten 18.000 Gigabit-Anschlüsse des Bundeslandes in Betrieb genommen. Damit ist Sachsen-Anhalt das 16. Bundesland, in dem Vodafone Highspeed-Internet mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde vermarktet. Derzeit bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern deutschlandweit in seinen vereinten Kabel-Glasfasernetzen von Vodafone und Unitymedia Gigabit-Anschlüsse für 11,3 Millionen Haushalte an. Und der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes schreitet weiter voran: Bis 2022 werden 25 Millionen Haushalte – und damit zwei Drittel der Deutschen – Gigabit über Kabel buchen können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabel-Glasfasernetz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde die Höchstgeschwindigkeit. Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Wittenberg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Hier gibt es alle Tarifdetails zum Gigabit-Angebot sowie einen Verfügbarkeits-Check

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