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News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

News / 08.01.2020

Pünktlich zur CES: So digital wird 2020

Vodafone wirft pünktlich zur CES in Las Vegas einen Blick in die Glaskugel. Das sind die wichtigsten Digital-Trends für das Jahr 2020. Im Vorjahr hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet, den Gigabit-Ausbau im Kabel schneller als alle Wettbewerber vorangetrieben und den Zusammenschluss mit Unitymedia geschafft. Im neuen Jahr geht es mit Hochgeschwindigkeit und vielen neuen Digital-Trends weiter. 2020 wird das Jahr für 5G. In der Industrie und für Privatkunden. Die neue Mobilfunk-Technologie wird Menschen und Maschinen in Echtzeit vernetzen. Im Vorjahr hat Vodafone bereits die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Von ferngesteuerten Zügen bis zum ersten 5G-Bundesligastadion in Wolfsburg. Im neuen Jahr werden zahlreiche Industrie-Anwendungen und viele neue 5G-Smartphones folgen. Vernetztes Zuhause: Von Alexa bis zum intelligenten Türschloss Immer mehr Dinge sind vernetzt – intelligente Motorsägen, Rasenmäher und Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag. Prognosen sagen, dass es 2022 in jedem Haushalt rund 55 vernetzte Gegenstände geben wird – von der Bluetooth Musikbox über Alexa bis zum intelligenten Türschloss ‚Smart Door’, das Vodafone 2019 erstmals gestartet hat. Smart Door ist eine flexible und digitale Zugangsmanagement-Lösung, bei der das Smartphone zum Haustürschlüssel wird. Ob Paketbote, Pflegekräfte, Servicetechniker oder Mitarbeiter – jeder hat einen individuellen Schlüssel mit angepassten Zutrittsrechten. Das erhöht die Sicherheit. Und das macht den Arbeitsalltag für Paketboten und Servicetechniker einfacher. Vernetzte Autos: Vom digitalen Diebstahlschutz bis zum Rettungsgassen-Assistenten Autos tauschen immer häufiger Informationen per Mobilfunk aus. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit 18 Millionen Autos. Oftmals sind die Fahrzeuge ausgestattet mit einem digitalen Diebstahlschutz. Immer häufiger sind Autos auch untereinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Dass 'Car-to-Car-Communication' Leben retten kann, zeigt die Kooperation von Vodafone und Ford. Gemeinsam haben die Partner einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten entwickelt und testen ihn im echten Straßenverkehr. Autos werden hierbei frühzeitig von einem sich nähernden Krankenwagen gewarnt und angeleitet die Rettungsgasse richtig zu bilden. Damit die Kommunikation zwischen den Autos in Echtzeit funktioniert, nutzen die Kooperationspartner die Mobilfunk-Technologie V2X (Vehicle to everything). Autos tauschen Daten hierbei direkt und ohne Umweg über das herkömmliche Mobilfunknetz miteinander aus. Vernetzte Parkplätze: Vom Parkhaus bis in die Innenstadt Dabei sind nicht nur Autos untereinander vernetzt, sondern auch mit der Infrastruktur. Über Mobilfunk können Autos mit Ampeln, Fußgängern oder dem Parkplatz kommunizieren. Autofahrer werden von intelligenten Parksensoren, die Vodafone entwickelt hat, auf schnellstem Weg zum freien Parkplatz im überfüllten Parkhaus oder in der Innenstadt geleitet. Was vor ein paar Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist bei Vodafone bereits Alltag: Smart Parking. Die intelligente Parkplatz-Navigation hilft Autofahrern bei der Parkplatzsuche Nerven zu sparen und schont die Umwelt weil wir deutlich weniger Runden mit dem Auto drehen müssen, bis wir die letzte freie Parklücke gefunden haben. Vernetzte Industriehallen: Von smarten Produkten über Campus-Netze bis zur vernetzten Logistikkette Immer mehr Unternehmen setzen auf vernetzte Produkte und Maschinen im Arbeitsalltag. Daraus folgt eine immer höhere Nachfrage nach einem breiteren Leistungsspektrum – vor allem im Mittelstand. Um Kunden noch besser und aus einer Hand zu unterstützen, hat sich Vodafone 2019 mit dem IoT-Spezialisten grandcentrix zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Digitalisierungs-Experten IoT-Services entwickeln, die Produkte und Geschäftsprozesse von Kunden vernetzen und optimieren. Um Sensoren und Maschinen noch energiesparender und kostengünstiger zu vernetzen, hat Vodafone als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland das Maschinennetz Narrowband IoT nahezu flächendeckend in Deutschland ausgerollt. Das Maschinennetz funkt bereits auf 96 Prozent der Fläche in Deutschland. Es ist optimiert um Sensoren und Geräte mit kleinen Datenmengen zu vernetzen. Mit NB-IoT basierten Sensoren können z.B. Logistik-Konzerne unter anderem Behälter, Boxen oder Paletten überwachen und so vor dem Diebstahl schützen. Ebenso lassen sich damit landwirtschaftliche Geräte oder das Equipment auf Flughäfen überwachen. Vernetzte Haushalte: Gigabit-Ausbau schreitet voran 2020 treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau in Deutschland mit großen Schritten voran. Mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz erreicht Vodafone zusammen mit Unitymedia bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten – mehr Gigabit-Haushalte als die Summe aller Wettbewerber zusammen. Das Hochgeschwindigkeitsnetz wird auch dieses Jahr weiter ausgebaut, um bis 2022 etwa 25 Millionen Haushalten – und damit zwei Drittel der Deutschen – das Gigabit über Kabel ermöglichen zu können. Vernetzte Gemeinden: Glasfaser für Haushalte und Gewerbegebiete Zudem schreitet der Glasfaser Ausbau in Deutschland für 1 Millionen Haushalte in subventionierten Projekten voran. Bis Ende des Jahres wird Vodafone in acht Gemeinden knapp 6.000 Kunden angeschlossen haben. Zudem vermarktet Vodafone 2020 in 37 weiteren Gemeinden Glasfaser-Anschlüsse. Mit GigaGewerbe plant der Düsseldorfer Konzern bis Ende des Jahres mehr als 1.500 Gewerbeparks mit rund 96.000 Unternehmen in die Vorvermarktung mit aufzunehmen. Darüber hinaus wird in 600 Gewerbeparks mit rund 35.000 Unternehmen Glasfaser ausgebaut und fast 350 Gewerbeparks mit über 21.000 Unternehmen werden fertiggestellt sein. Heute schon wählen mehr als 80% der Kunden das Gigabit-Produkt in den Glasfaser-Ausbaugebieten. Vernetzung im Alltag: Faltbare Smartphones, TV und Gaming Und wie entwickelt sich unser Alltagsbegleiter das Smartphone 2020? Es wird immer mehr zur 'Profikamera', gleichzeitig verbessert sich das Display beispielsweise durch eine höhere Anzahl an Frames per Second für Video- & Gaming-Qualität. Faltbare Displays kommen zur Marktreife und ermöglichen neue, innovative Formfaktoren. Die eSIM verbreitet sich zunehmend in Smartphones als DualSIM-Funktion und ermöglicht neue Anwendungsfelder gerade im Smartwatch-Bereich.  Steigende Nachfrage gibt es seitens umweltbewusster Kunden nach Alternativen beim Smartphone-Kauf wie dem Fairphone und dem Tauschrausch: Vodafones Angebot alte Smartphones in Zahlung zu geben und damit einer weiteren Verwendung oder einem Recycling zur Verfügung zu stellen. 5G wird immer häufiger Standard in neuen Flagship-Smartphones, aber auch zu deutlich günstigeren Preisen in ersten Mittelklasse-Handys verfügbar werden. Daraus ergeben sich mittel- bis langfristig neue und verbesserte Services rund um Gaming und Content, neben Streaming auch Erweiterung um Augmented- und Mixed Reality. Streaming ist und bleibt das bestimmende Thema im TV- & Entertainment-Markt und wird auch in 2020 an Wichtigkeit gewinnen. Dies zeigt sich am wachsenden Anteil der mit dem Internet verbundenen TV-Geräte. Insgesamt haben über die Hälfte der deutschen Haushalte (51,3%) ihr TV-Gerät in Form von Smart TVs, Streaming-Sticks oder Boxen mit dem Internet verbunden. Dieser Anteil wird weiter steigen, sodass auch der TV-Konsum übers Internet weiter an Relevanz gewinnen wird. Schon heute schauen 52,2% der deutschen Haushalte mindestens einmal im Monat TV-Inhalte als Stream – 42,6% sogar bereits einmal die Woche. Die zunehmende Digitalisierung des TV-Erlebnisses sowie das Aufkommen weiterer Streaming-Dienste, wird das kommende Jahr prägen. Flexible Nutzung von Video an jedem Ort, auf jedem Endgerät sowie intelligente, Anbieter-übergreifende Empfehlungen zu Inhalten über alle Partner hinweg sind daher von großer Bedeutung. Diese Aggregation der Inhalte und deren intelligente Verknüpfung basierend auf Kundennutzung hin zu relevanten Video-Empfehlungen wird einen entscheidenden Vorteil in 2020 und darüber hinaus darstellen. Hierbei ist Vodafone mit seiner starken digitalen Infrastruktur, umfassenden Partnerschaften mit TV-Sendern als auch Video Streaming-Anbietern sowie mit seiner innovativen Plattform 'Vodafone GigaTV' bestmöglich aufgestellt. Und auch im Gaming zeigt sich: Gezockt wird online. Mehr als 30 Millionen Deutsche spielen regelmäßig Games. Ein großer Teil davon im Internet – Tendenz steigend. Gerade für Online Gaming ist 5G äußerst relevant. Grafikintensive Online-Spiele erfordern hohe Bandbreiten, damit sie ruckelfrei laufen. Und auch im Multiplayer-Bereich, wenn mehrere Spieler online an verschiedenen Orten gegeneinander antreten, entscheidet eine Datenübertragung in Echtzeit über Win oder Lose. Mit der neuen Technologie Mobile Edge Computing werden Daten immer näher an der echten Anwendung verarbeitet. So kann Vodafone seinen Kunden künftig auch im Gaming-Bereich per Mobilfunk geringe Latenzzeiten ermöglichen. Gleichzeitig wird immer mehr unterwegs auf Smartphone oder Tablet gespielt. Das zerrt ganz schön am Datenvolumen. Mit dem Vodafone Gaming Pass, der Datenflatrate für ausgewählte Smartphone-Spiele, können Kunden jetzt schon unterwegs unbegrenzt spielen. Cloud und Mobile Gaming liegen also voll im Trend. Mit seinem Kooperationspartner Hatch, einem mobilen Streaming-Dienst für Games, vereint Vodafone beide Entwicklungen: Die Plattform bietet über 100 Spiele, die man nicht mehr einzeln herunterladen muss. Und das Beste: Hatch ist für Games im 5G-Netz optimiert. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/Vodafone-und-Hatch-starten-ersten-Spieledienst-für-5G.jpg" width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/08/5G-Gaming.mp4"][/video]

News / 19.04.2017

HANNOVER MESSE: GigaNetz der Dinge für die Industrie 4.0

Düsseldorf, 19. April 2017 - Das GigaNetz der Dinge auf der HANNOVER MESSE: Vom 24. bis 28. April zeigt Vodafone auf der Weltleitmesse der Industrie, wie leistungsstarke Netze und IoT-Lösungen Unternehmen den Weg in die digitale Zukunft bereiten. Mit mehr als 50 Millionen mobil vernetzten Maschinen rund um den Globus ist Vodafone IoT-Weltmarktführer. In Hannover stellt der Kommunikationskonzern Anwendungen für die Industrie 4.0 vor – von der digitalen Fernüberwachung von Maschinen über intelligentes Energiedaten-Management bis zur Big Data Analyse in der hochsicheren Vodafone Cloud. „Die intelligente, digitale Vernetzung ist der entscheidende Erfolgsfaktor für die Industrie der Zukunft. Mit unserer hochleistungsfähigen Netzinfrastruktur und innovativen IoT-Lösungen führen wir Unternehmen in das digitale Zeitalter und machen sie fit für die Industrie 4.0“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Smarte Wartung: Produktionsausfälle vermeiden, Kosten senken und Service verbessern Service heißt für Maschinenbauer im digitalen Zeitalter vor allem handeln bevor eine Maschine ausfällt. Denn Ausfallzeiten kosten Geld und verursachen einen hohen Logistikaufwand beim Wartungspersonal. Vodafone bietet Unternehmen ein IoT-Komplettpaket für die Fernüberwachung und -kontrolle ihrer Maschinen weltweit. Über Mobilfunk werden die Maschinen vernetzt und wichtige Daten zum Betriebszustand ständig an einen zentralen Server in der Vodafone Cloud übermittelt, analysiert und auf einer Service-Plattform angezeigt. So haben Techniker alle Maschinen immer im Blick, können Fehler und Abweichungen vom Normalbetrieb rechtzeitig erkennen und eingreifen, bevor es zu Qualitätsmängeln in der Produktion kommt. Und mit dem zusätzlichen Vodafone-Service „Predictive Data Analytics“ lassen sich mittels Datenanalyse Ausfallmuster erkennen und eine Reparatur rechtzeitig so einplanen, dass es zu keinen unvorhergesehenen Ausfällen kommt. Intelligentes Energiedaten-Management: Bis zu 30 Prozent weniger Energiekosten dank IoT Mit seinem Energiedaten-Management-System zeigt Vodafone, wie Unternehmen ihre CO2-Bilanz verbessern und ihre Energiekosten bis zu 30 Prozent senken können. Denn in Zeiten hoher Energiepreise zählt besonders im produzierenden Gewerbe jede gesparte Kilowattstunde. Dabei umfasst die Vodafone-Lösung die Vernetzung aller energieverbrauchenden Anlagen und Geräte; von der Klima- und Produktionsanlage über Serverschränke und Gebäudemanagement-Systeme. Die Verbrauchsdaten der Geräte und Anlagen werden über intelligente Zähler erfasst und via Vodafone-Mobilfunk in ein zentrales Portal übertragen, das den genauen Energieverbrauch aller Maschinen und Anlagen zeigt und analysiert. So werden Energiefresser und Einsparpotentiale identifiziert und die Anlagen können intelligent und effizient geregelt werden. Der Automobil-Zulieferer Magna setzt das Vodafone-System bereits in drei Werken ein und konnte seinen Energieverbrauch an diesen Standorten reduzieren.[quote id="89"] IoT-Daten sicher und schnell in der deutschen Vodafone Cloud verarbeiten IoT-Anwendungen erzeugen oft enorme Datenmengen, die schnell gespeichert und idealerweise in Echtzeit mit Big-Data-Analysen verarbeitet und ausgewertet werden müssen. Nur so können sie von Unternehmen gewinnbringend genutzt werden. Dabei stoßen die meisten Unternehmen mit ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur an Grenzen. Vodafone bietet ihnen ein breites Portfolio an Cloud-Computing-Lösungen, mit denen sie flexibel und schnell die nötige IT-Power und Ressourcen hinzubuchen können. Auf der Hannover Messe präsentiert Vodafone die Total Cloud Fusion, die in einem hochsicheren, deutschen Rechenzentrum von Vodafone gehostet wird. Die Infrastructure-as-a-Service-Plattform (kurz IaaS) eignet sich besonders für anspruchsvolle SAP-Anwendungen wie beispielsweise die Echtzeitverarbeitung großer Datenmengen mit SAP HANA. Anhand eines komplexen IoT-Analyse Projektes demonstriert Vodafone, wie es die Daten zum Energieverbrauch von rund 100.000 seiner Mobilfunkfunk-Masten weltweit auf der Vodafone Cloud-Plattform analysiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen lässt sich der Energieverbrauch der Anlagen zukünftig reduzieren. Mit dem Maschinen-Netz wird das Internet der Dinge massentauglich Zudem zeigt Vodafone auf der Hannover Messe, welche Möglichkeiten sich für Unternehmen mit dem neuen Vodafone Maschinen-Netz (Narrowband IoT) ergeben. Damit wird das Internet der Dinge massentauglich. Denn es kommt durch dicke Betonwände genau wie in Keller und Tiefgaragen und ist zudem besonders energieeffizient. Daraus ergeben sich völlig neue Anwendungsszenarien – auch an ganz ungewöhnlichen Orten. Ein Beispiel von vielen ist der smarte Mülleimer. Entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, im Vodafone IoT-Zukunftslabor. Der Mülleimer „spricht“ mit der Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe. Noch in diesem Jahr bringt Vodafone das Maschinen-Netz aus dem Labor in den Livebetrieb. Im Sommer kommen die ersten smarten Tonnen an die Bahnhöfe. Mit mehr als 50 Millionen mobil vernetzten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen weltweit und rund 1.400 IoT-Experten ist Vodafone weltweit der führende Kommunikationsanbieter im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Konzerne wie Amazon, Audi, Philips und ThyssenKrupp vertrauen bei der Vernetzung ihrer Produkte auf den Telekommunikationskonzern. Auf der Hannover Messe präsentiert sich Vodafone in Halle 8, Stand Nr. A34. www.vodafone.com/iot

Story / 19.03.2017

Damit Gelähmte wieder gehen können: Vodafone vernetzt Gehroboter

[quote id="83"]Vodafone zeigt gemeinsam mit Ekso Bionics den weltweit ersten und einzigen medizinisch zugelassenen Gehroboter für sowohl Querschnittsgelähmte als auch Schlaganfallpatienten. Der Vodafone-vernetzte Roboter macht es Betroffenen möglich, wieder aufzustehen und zu gehen. Ein Meilenstein, der durch modernste Technik und die Vernetzung im Internet der Dinge möglich wird. Das nachgebaute Nervensystem reagiert auf die Bewegung des Oberkörpers und setzt ein Bein vor das andere. Dabei liest die eingebaute SIM-Karte Bewegungs-Informationen direkt aus: Über Mobilfunk werden sie von der Vodafone IoT-Plattform („Internet of Things“) in eine gesicherte Cloud gesendet und in Echtzeit synchronisiert. In einem Portal können Therapeuten die Zahl der Schritte, den Zeitraum im aufrechten Gang oder Vitaldaten einsehen. All das hilft, die Therapie unmittelbar anzupassen, die Rehabilitation gezielt zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Case verdeutlicht, wie die fortschreitende Digitalisierung auch den Bereich der Medizin vorantreibt und Patienten bereichert. „Es ist ein tolles Gefühl, dank vernetzter Medizintechnik wieder zu stehen und zu gehen“, sagt Sebastian Erhardt, der seit einem Sportunfall 2012 querschnittsgelähmt ist. „Es tut gut, Menschen wieder auf Augenhöhe zu begegnen.“ Mit rund 50 Millionen mobil vernetzten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen weltweit und mehr als 1.400 IoT-Experten ist Vodafone der führende Kommunikationsanbieter im wachstumsstarken Bereich des Internets der Dinge. Konzerne wie Amazon, Audi, Philips und ThyssenKrupp setzen bei der Vernetzung ihrer Produkte auf den Telekommunikationskonzern. Im Automobilbereich ist Vodafone weltweit führender IoT-Anbieter.

News / 19.03.2017

Willkommen im GigaNetz für Deutschland

Hannover, 19. März 2017 – Auf der CeBIT 2017 zeigt Vodafone, wie seine Infrastruktur und Innovationen den Wirtschaftsstandort Deutschland in die Gigabit-Gesellschaft führen. Mit immer schnelleren Netzen treibt der Wachstumsführer diese Entwicklung voran: Bis zum Sommer will Vodafone das halbe Gigabit im Mobilfunk genau wie im Festnetz in die Fläche bringen. In seinem GigaNetz der Dinge vernetzt Vodafone als IoT-Weltmarktführer auch in Deutschland immer mehr Geräte und Maschinen. Der Digitalisierungspartner der Auto-Industrie zeigt auf der Messe neue Lösungen mit Größen wie Audi und Porsche – genau wie innovative Entwicklungen mit jungen Start-ups, die die urbane Mobilität erneut verändern werden. "Wir bringen das GigaNetz für Deutschland. Mit neuen Geschwindigkeiten und digitalen Innovationen führen wir Deutschland in die Gigabit-Gesellschaft", sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "In unserem GigaNetz der Dinge bringen wir die Großen der Industrie genauso zusammen wie kreative und junge Start-ups: von Audi, Porsche und der Bahn bis zum Hamburger Hoodie-Träger, der die urbane Mobilität neu erschaffen will – oder Berliner Teilzeit-Wissenschaftlern mit den ganz großen Träumen." Schnelle Netze: Jetzt kommt das halbe Gigabit – im Boden und in der Luft 2016 hat Vodafone sein Kabelglasfaser-Netz in eine neue Dimension gehoben und für Millionen von Kunden die Surfgeschwindigkeit verdoppelt. 2017 folgt der nächste Streich: Bis Sommer wollen die Düsseldorfer für bereits 20% ihrer Kabelkunden das halbe Gigabit liefern. Davon profitieren Privathaushalte genau wie der Mittelstand, wo die Kabelglasfaser-Technologie mittlerweile hervorragend ankommt. Allein im letzten Jahr konnte Vodafone die Zahl seiner Kabelkunden im Firmensegment vervierfachen. Die 1 Gigabit-Marke will Vodafone 2019 knacken. Dann sollen in Bayern für 70% aller Einwohner Gigabit-Geschwindigkeiten zur Verfügung stehen – sechs Jahre früher als von der Netzallianz bislang geplant. Im Mobilfunk hat Vodafone im letzten Jahr ebenfalls erheblich beschleunigt. Die ersten 30 deutschen Städte funken bereits mit 375 Megabit Spitzengeschwindigkeit. 2017 wird Vodafone mobiles Surfen noch schneller machen – denn in diesem Jahr kommen zahlreiche Smartphones auf den Markt, die neue Geschwindigkeiten möglich machen. Bis Sommer wird Vodafone eine neue Spitzengeschwindigkeit in zahlreiche deutsche Städte bringen: Bis dahin funkt das halbe Gigabit unter anderem in Metropolen wie Düsseldorf, Dresden und Stuttgart. Smarte Fahrzeuge: Vom vernetzten Audi bis zum Tretroller2Go Auf einer eigens eingerichteten Teststrecke sowie in interaktiven GigaCars zeigt Vodafone wie der Straßenverkehr der Zukunft funktioniert. Mit der neuen Technologie LTE-V2X kommunizieren Audis direkt miteinander. Und bald noch mehr: In der Gigabit-Gesellschaft werden Fahrzeuge Informationen auf direktem Wege auch mit Fußgängern, Ampeln und Kreuzungen austauschen. So lassen sich Staus und Unfälle vermeiden genauso wie Treibstoff sparen. Vodafone stellt erste Szenarien schon heute unter Realbedingungen vor – und biegt damit auf die Zielgerade für den vollvernetzten Straßenverkehr. Im Straßenverkehr der Zukunft werden Fahrzeuge vom Einzel- zum Allgemeingut: Gemeinsam mit dem Gründer von "Egret" präsentiert Vodafone das erste Sharing-System Europas für eine neue Fahrzeugklasse. Die e-Scooter kombinieren das Prinzip eines Tretrollers mit dem Komfort eines motorbetriebenen Fahrzeugs. Dank eingebauter Vodafone-SIM-Karte werden sie intelligent und teilbar. Wege in urbanen Lebensräumen können dadurch schneller und bequemer zurückgelegt werden. Mit dem Ergebnis: Das Verkehrswesen in den Großstädten von morgen wird nicht nur flexibler, sondern auch schadstoffärmer.[quote id="76"] Smarte Städte: Von sprechenden Mülleimern und Drohnen, die Leben retten Mit dem Vodafone Maschinen-Netz (Narrowband IoT) bekommen Metropolen ein neues Netz. Damit wird das Internet der Dinge massentauglich. Denn es kommt durch dicke Betonwände genau wie in Keller und Tiefgaragen und ist zudem besonders energieeffizient. Das ermöglicht völlig neue Anwendungsszenarien – auch an ganz ungewöhnlichen Orten. Ein Beispiel von vielen ist der smarte Mülleimer. Entwickelt von Vodafone und DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, im Vodafone IoT-Zukunftslabor. Der Mülleimer "spricht" mit der Bahn, wenn er geleert werden muss. Möglich macht das ein mit dem Vodafone Maschinen-Netz verbundener Sensor. Das macht die Leerung planbar, verringert den Wartungsaufwand für den Bahn-Service und verbessert die Sauberkeit der Bahnhöfe. Noch in diesem Jahr bringt Vodafone das Maschinen-Netz aus dem Labor in den Livebetrieb. Im Sommer kommen die ersten smarten Tonnen an die Bahnhöfe. Beim Thema Sicherheit in der Großstadt zeigt Vodafone, was technisch möglich ist. Und wie Technologie helfen kann, das Leben noch sicherer zu machen. Für die bessere Steuerung von Großveranstaltungen genau wie für die Suche nach vermissten Personen haben die Vodafone-Innovationsexperten die smarte Drohne für Behördenzwecke entwickelt. Dafür haben sie eine hochauflösende Kamera mit Gesichtserkennung integriert und die Drohne LTE-fähig gemacht – damit lässt sie sich auch über sehr große Entfernungen steuern. Das schafft neue Möglichkeiten: Die Drohne findet Menschen in der Masse – und schlägt Alarm, wenn sich auf Großveranstaltungen in bestimmten Bereichen plötzlich zu viele Menschen aufhalten. Das könnte die Arbeit von Behörden und Polizei künftig erleichtern. Smarter Einkauf: Schöner shoppen und dabei die Umwelt schonen – dank doob Jeder, der schon mal Kleidung im Internet bestellt hat, kennt das Problem: Allzu häufig passt sie trotz sorgfältiger Wahl der Größe nicht richtig. Zu groß, zu klein, falscher Schnitt. Und dann müssen die gelieferten Artikel wieder zurück geschickt werden. Abgesehen vom Aufwand für den Kunden und den Kosten belastet das auch die Umwelt. Mit einer revolutionären Idee kann das Start-up "doob 3D" damit nun Schluss machen. Es erstellt mit einem Körper-Scanner einen dreidimensionalen Avatar von Kunden. Mit seinem persönlichen Avatar kann dann jeder im Online-Kaufhaus Kleidung anprobieren, direkt auf der Webseite sehen wie sie an ihm selbst aussehen und dann passgenau bestellen. Retouren wegen unpassender Größen lassen sich so deutlich reduzieren. Gespeichert werden die großen Datenmengen der Scans in der Vodafone-Cloud. Sicher auf hochleistungsfähigen Servern in Deutschland. Damit liefert Vodafone die Basis für den Erfolg innovativer Geschäftsideen und hilft Unternehmen auf deren Weg in die Digitalisierung. Und: Die schnellste Kombi, der günstigste digitale Arbeitsplatz und die neueste Cloud Mit GigaKombi Business bietet Vodafone Firmenkunden ab April das schnellste Komplett-Paket im Markt, das Festnetz und Mobilfunk mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s bündelt. 50 Prozent mehr Datenvolumen in allen Red Business+ Tarifen für die mobile Nutzung, eine feste IP-Adresse für den Betrieb eigener Web- und Mail-Server und ein persönlicher Ansprechpartner im Service runden das Angebot für Firmen ab. Im Festnetz stehen neben Kabel auch die Vodafone DSL-Tarife für die Internet- und Telefon-Anbindung im Büro zur Verfügung. In jedem Festnetz-Anschluss ist eine Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze sowie ins Festnetz der EU enthalten. Bei der mobilen Kommunikation haben Kunden die Möglichkeit aus allen Red Business+ Tarifen zu wählen. Als erster Telekommunikationskonzern hat Vodafone mit One Net Business schon vor einem Jahr eine Telefonanlage aus der Cloud vorgestellt. Um noch mehr Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern bietet Vodafone jetzt einen Einstiegspreis von 2,95 Euro. In der Premium-Variante von One Net Business steht allen Nutzern nun ein persönliches virtuelles Konferenzcenter für bis zu 145 Teilnehmer zur Verfügung. Das alles funktioniert wie gewohnt einfach auf dem Smartphone genau wie auf PC und Laptop. Über das Mobilfunknetz genauso wie über das Festnetz. Mit Vodafone Total Cloud Storage gibt es für Firmenkunden jetzt eine hochsichere, günstige Speicher- und Backup-Plattform. Gespeichert werden die Daten ausschließlich in Deutschland; verschlüsselt und durch Firewalls geschützt. Kunden zahlen nur für den tatsächlich genutzten monatlichen Speicher und können diesen je nach Bedarf jederzeit flexibel anpassen. So sind keine hohen Investitionskosten nötig. Vodafone präsentiert sich auch auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover im Pavillon 32. Unter dem Motto "Willkommen im GIGANETZ für Deutschland" zeigt der Telekommunikationskonzern wie er die Gigabit-Gesellschaft vorantreibt und gestaltet: von smarten, sicheren Städten über die Industrie 4.0 und den digitalen Handel bis hin zu vernetzten Fahrzeugen.

News / 19.12.2016

Vodafone bietet Unternehmen IT-Power aus der Alibaba Cloud

Düsseldorf, 19. Dezember 2016 – Vodafone ist deutscher Reselling-Partner von Alibaba Cloud, eine der weltweit führenden Cloud Computing Firmen und Teil der Alibaba Group. Damit bietet Vodafone Unternehmen eine Vielzahl von flexibel nutzbaren IT-Services aus der Public Cloud; von virtuellen Speicher- und Rechnerkapazitäten über IT-Lösungen für Multimedia-Anwendungen bis zu dynamischen Server-Ressourcen für den Onlinehandel. Der Vorteil: Bei Vodafone erhalten Firmenkunden einen deutschsprachigen Service, eine einfache Abrechnung über die bestehende Vodafone-Rechnung sowie die Anbindung der Cloud an das leistungsstarke Vodafone-Netz. Die Server von Alibaba Cloud stehen in einem zertifizierten Vodafone-Rechenzentrum in Frankfurt am Main und unterliegen dem deutschen Datenschutzrecht. Mit dem neuen Public Cloud Angebot ergänzt Vodafone sein bestehendes Private Cloud Portfolio und bietet seinen Kunden nun auch hybride Cloud-Lösungen, mit denen sie IT-Kapazitäten noch flexibler und kostengünstiger nutzen können. Laut einer aktuellen Umfrage des Bitkom bezieht mittlerweile jedes vierte Unternehmen in Deutschland Dienste aus der Public Cloud. „Mit der eigenen IT im Firmenkeller kommen Unternehmen heute nicht mehr weit. Wir bieten mit der Alibaba Cloud eine erstklassige deutsche Public Cloud, mit der modernste IT-Services je nach Auftragslage flexibel hinzugebucht werden können. Dabei werden jeden Monat nur die tatsächlich benötigten Ressourcen abgerechnet ohne hohe Einmalkosten. So unterstützen wir Firmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und Produkte“, so Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone Deutschland. „Die Kooperation zwischen Alibaba Cloud und Vodafone bringt deutschen Unternehmen besonders leistungsfähige, hochverfügbare und sehr sichere Cloud Computing Services, egal ob Kleinunternehmen oder Großkonzern. Vodafone ist der ideale Partner, um das Geschäft von Alibaba Cloud in Deutschland nach vorne zu bringen“, sagt Ethan Yu, Vice President of Alibaba Group und General Manager of Alibaba Cloud Global.[quote id="56"] Dynamische Serverkapazitäten für reibungslosen Online-Handel Zusätzlich zu klassischen Cloud-Angeboten wie mehr Speicher- und Rechnerkapazitäten bietet die Alibaba Cloud Firmen weitere Services. Dazu gehören individuelle Computing Services für die Gaming-Industrie, IT-Lösungen für Multimedia-Anwendungen wie Live Streaming und das Spezialangebot „Auto Scaling“. Mit „Auto Scaling“ werden die IT-Ressourcen eines Onlineshops bei hohem Bestellaufkommen automatisch vorrübergehend erhöht, bevor es zu einer Überlastung der Server und damit einem Ausfall der Handelsplattform kommt. Damit müssen Onlinehändler keine kostenintensiven IT-Ressourcen unnötig vorhalten. Das Besondere: Für Firmen mit Standorten weltweit, können alle Alibaba Services von der Unternehmens-IT nicht nur im deutschen Rechenzentrum, sondern bei Bedarf in allen internationalen Alibaba Cloud Datenzentren zur Verfügung gestellt und über ein zentrales Portal verwaltet werden. Damit entfällt für international tätige Unternehmen die vergleichsweise aufwendige Verwaltung über diverse Portale, wenn sie die Services in mehreren Ländern nutzen. Kunden, die IT-Services aus der Alibaba Cloud über Vodafone buchen, steht ein deutschsprachiges Serviceteam rund um die Uhr zur Verfügung. Die Leistungen werden einfach und komfortabel für den Kunden direkt über die bestehende Vodafone-Rechnung nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet. Damit entfällt auch die separate Bezahlung über ein zusätzliches Paypal- oder Kreditkartenkonto. Bei der Anbindung der Alibaba Cloud können Vodafone-Kunden zwischen einem regulären Internetzugang, einer Ende-zu-Ende verschlüsselten IPSec-Verbindung und der Integration ins Firmennetz via Vodafone Company Net (MPLS-Technologie) wählen. Passende Cloud-Lösung je nach Bedarf Mit dem neuen Angebot erhalten Unternehmen bei Vodafone die gesamte Cloud-Palette aus einer Hand, egal ob Private, Public oder Hybrid Cloud. Private Cloud: Bei hohen Anforderungen an die Individualisierung ihrer IT oder besonderer gesetzlicher Vorschriften für die Lagerung bestimmter Datensätze zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen nutzen Kunden die Vodafone Total Cloud Private mit eigener, dedizierter Hardware im Vodafone Rechenzentrum. Public Cloud: Standard Anwendungen wie Filesharing oder zusätzliche Datenspeicherkapazitäten, die sehr flexibel und schnell genutzt werden müssen, kann der Kunde hingegen aus der Alibaba Public Cloud von Vodafone beziehen. Bei der Public Cloud greifen verschiedene Firmenkunden auf ein und dieselbe IT-Infrastruktur im Vodafone Rechenzentrum zu und teilen sich die Ressourcen, vergleichbar mit der Dropbox im Endkundenbereich. Hybrid Cloud: Wollen Kunden beide Cloud-Formen kombinieren, erhalten sie bei Vodafone eine hybride Lösung, die ebenfalls im Vodafone-Rechenzentrum gehostet wird. Ein Beispiel zur Kombination der Angebote: Bei einem Onlineshop liegen die Kundendaten sicher in einer Private Cloud. Hier wird den allerhöchsten Compliance-Anforderungen Rechnung getragen. Die Anforderungen an Flexibilität der IT-Kapazitäten sind jedoch geringer, da die Menge der Kundendaten sich nicht tagesaktuell sprunghaft ändert. Die Webanwendung zur Auftragsabwicklung des Onlineshops liegt dagegen in einer Public Cloud, da es beim Onlinehandel saisonbedingt zu sehr großen Unterschieden in der Serverauslastung kommt. So benötigt der Onlinehändler zum Beispiel zu Spitzenzeiten im Weihnachtsgeschäft für einen kurzen Zeitraum mehr IT-Kapazitäten, um alle Bestellungen abzuwickeln. Diese kann er sehr kurzfristig aus der Public Cloud beziehen und muss sie auch nur nach tatsächlicher Nutzung bezahlen. Die Geschäftseinheit Vodafone Cloud & Hosting bietet Firmenkunden ein umfangreiches Portfolio an flexiblen und skalierbaren Cloud-und Hosting Services aus einer Hand. Diese werden in zwei hochsicheren Rechenzentren in Deutschland mit Tier 3+ Standard und den höchsten nationalen Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen zur Verfügung gestellt. Als integrierter Kommunikationskonzern bietet Vodafone die Cloud- und Hosting-Dienste in Kombination mit einem breiten Angebot bestehend aus Mobilfunk und Festnetz, Sicherheitslösungen, IoT Anwendungen sowie Unified Communications and Collaboration (UCC) Produkten. Weitere Informationen: www.vodafone.de/cloudandhosting

News / 21.11.2016

Markteintritt in Europa: Alibaba Cloud setzt auf Rechenzentrum von Vodafone Deutschland

Düsseldorf, 21. November 2016 – Alibaba Cloud hat sich für ein Rechenzentrum von Vodafone Deutschland als Co-Location-Standort seines ersten europäischen Rechenzentrums und seiner Public Cloud entschieden. Im Gegensatz zu Private Cloud Angeboten handelt es sich bei einer Public Cloud um eine öffentliche Plattform, bei der verschiedene Kunden über das Internet auf ein und dieselbe IT-Infrastruktur zugreifen. Vodafones hochsicheres, zertifiziertes Cloud-Rechenzentrum steht in Frankfurt am Main. Damit unterliegt auch das dortige Alibaba Rechenzentrum dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Laut dem Bitkom Cloud-Monitor 2016 nutzt mittlerweile jedes vierte Unternehmen in Deutschland Dienste aus der Public Cloud, Tendenz stark steigend. „Alibaba Cloud ist einer der führenden Anbieter von Public Cloud Diensten weltweit mit stark wachsenden Nutzerzahlen. Die Tatsache, dass Alibaba Cloud sich für Vodafone Deutschland als Hosting Partner in Europa entschieden hat, belegt die Qualität unseres Angebots, mit dem wir unseren Kunden leistungsstarke, hochverfügbare und extrem sichere Cloud-Services in Deutschland und Europa anbieten können“, sagt Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden Vodafone Deutschland. „Im Rahmen unserer globalen Wachstumsstrategie expandieren wir, um Firmen in Europa besser bedienen zu können. Mit Vodafone haben wir hierfür den idealen Partner, der neben hochsicheren, zertifizierten Rechenzentren auch eine hervorragende Netzinfrastruktur bietet, über die Firmen unsere Services zuverlässig und schnell nutzen können“, ergänzt Ethan Yu, Vice President of Alibaba Group und General Manager of Alibaba Cloud Global.[quote id="52"] Der Vodafone Co-Location-Service zeichnet sich vor allem durch seine hohe Sicherheit und Netzwerkqualität aus: Die Rechenzentren von Vodafone sind nach ISO 27001 und 9001 zertifiziert und entsprechen der Tier3+ Einstufung mit einer garantierten Verfügbarkeit von 99,982 Prozent, was auch strengen Compliance-Auflagen entspricht. Zudem bietet Vodafone die direkte, redundante Anbindung an das Vodafone Glasfasernetz und an den weltgrößten Internet-Knoten De-CIX in Frankfurt. Die Geschäftseinheit Vodafone Cloud & Hosting bietet Firmenkunden ein umfangreiches Portfolio an flexiblen und skalierbaren Cloud-und Hosting Services aus einer Hand. Diese werden unter anderem in zwei hochsicheren Rechenzentren in Deutschland mit Tier 3+ Standard und den höchsten nationalen Sicherheits- und Datenschutz-Anforderungen zur Verfügung gestellt. Als integrierter Kommunikationskonzern bietet Vodafone die Cloud- und Hosting-Dienste in Kombination mit einem breiten Angebot bestehend aus Mobilfunk und Festnetz, Sicherheitslösungen, IoT-Anwendungen sowie Unified Communications and Collaboration (UCC) Produkten. Weitere Informationen: www.vodafone.de/cloudandhosting

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