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News / 10.09.2019

Kooperation im Internet der Dinge: Vodafone & Geotab vernetzen Fahrzeugflotten

Täglich kracht es fast 7.200 Mal auf deutschen Straßen. Allein im ersten Halbjahr 2019 zählte das Statistische Bundesamt rund 1,3 Millionen Unfälle. Besonders tragisch sind die Folgen für die Beteiligten, wenn LKW's oder große Transporter involviert sind. Auffahrunfälle enden auf der Autobahn dann oft mit Verletzungen oder sogar tödlich. Ein häufiger Grund für die Unfälle: übermüdete oder abgelenkte Fahrer, insbesondere am Stauende. Vodafone und Geotab bringen LKW's und Transporter jetzt ins Internet der Dinge. Das Ziel der Kooperation: Der Verkehrsalltag soll für alle Teilnehmer sicherer werden. Flottenbetreiber können so der Übermüdung von Fahrern vorbeugen. Und sie können die eigene Fahrzeugflotte mit anderen Unternehmen teilen, wenn ausreichend Kapazitäten verfügbar sind.  Neue Analyse-Plattform macht Flottenmanagement effizienter und Straßenverkehr sicherer Vodafone und Geotab starten auf der IAA eine Kooperation für vernetzte Mobilität von Lastkraftfahrzeugen, Transportern und dem gesamten Fuhrpark. Der Telekommunikationskonzern und der Experte für Telematikdienste bringen ab sofort ganze Fahrzeugflotten gemeinsam ins Internet der Dinge, machen das Flottenmanagement so effizienter und den Straßenverkehr sicherer. Die Telematik-Plattform von Geotab wächst mit dem Netz und der Datenanalyse von Vodafone zu einer neuen Telematik- und Analyseplattform (Vodafone Business Fleet Analytics) zusammen. So behalten Flottenmanager künftig alle Fahrzeuge im Blick. Sie wissen dann immer, wo sich die Einsatzfahrzeuge befinden, ob die Fahrer die vorgegebenen Ruhezeiten einhalten, ob alle Fahrzeugkomponenten fehlerfrei funktionieren oder ob sich technische Fahrzeugschäden andeuten. Noch größerer Nutzen für Kunden und die Gesellschaft „Unsere gemeinsame Vision ist die intelligente Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer. Gemeinsam mit Geotab unterstützen wir unsere Kunden bei der Einführung neuer und nachhaltiger Mobilitätsformen. Wir erhöhen die Effizienz beim Flottenmanagement und die Sicherheit auf unseren Straßen“, so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Neil Cawse, CEO von Geotab ergänzt: „Wir investieren weiterhin in Elektrofahrzeuge, Big Data und vernetzte Fahrzeuglösungen und sind überzeugt, dass diese Partnerschaft dazu beiträgt, eine Komplettlösung zu liefern, indem sie die Stärken jeder Organisation zum Nutzen von Kunden und Gesellschaft kombiniert.“ Beschleunigung von neuen Mobilitätsdiensten Edward Kulperger, Europa-Chef von Geotab fügt hinzu: „Wir glauben, dass die Marke, Reichweite und Erfahrung von Vodafone im Bereich Telematik in Kombination mit der Entwicklung und der offenen Plattform von Geotab die Einführung von Flotten- und Mobilitätsdiensten beschleunigen wird.“ Neues Sharing-Modell für Flotten-Betreiber Immer häufiger wollen Betreiber von Fahrzeug-Flotten ihre LKW's und Transporter an dritte Unternehmen weitervermieten, um die verfügbaren Kapazitäten noch effektiver zu nutzen. Die neue Telematik- und Analyseplattform von Vodafone und Geotab macht dieses neue Geschäftsmodell jetzt noch einfacher möglich. Flotten-Betreiber können einzelne Fahrzeuge ganz einfach vermieten und mit anderen Unternehmen teilen. Auf einer zentralen Plattform können die Betreiber immer genau einsehen wie, wo, wann und von wem ein Fahrzeug genutzt wird. Die neue Telematik- und Analyseplattform 'Vodafone Business Fleet Analytics' ist zunächst in Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien erhältlich.

News / 10.09.2019

Mehr Sicherheit in und aus der Luft: Vodafone und Airbus starten 5G-Kooperation

Vodafone und Airbus starten eine 5G-Kooperation. Der Telekommunikationsanbieter und der Luftfahrtkonzern arbeiten gemeinsam an vernetzter Mobilität in der Luft. Auf der IAA verkünden die Partner die Zusammenarbeit bei 5G. Am Beispiel des unbemannten Luftschiffs 'ALtAIR' zeigen sie weltweit erstmals, wie Luftfahrzeuge mit der neuen Mobilfunk-Technologie aus 250 Kilometern Entfernung geführt werden und wie man die von ihnen erzeugten Daten und Livebilder in Echtzeit nutzen kann. In Zukunft können Luftschiffe so neue Aufgaben übernehmen – und über dicht besiedelten Gebieten und bei Großveranstaltungen neue luftgestützte Dienstleistungen erbringen. Sie helfen dann zum Beispiel bei der Erstellung von hochgenauen 3D-Karten, bei der Fernerkundung von Krisengebieten, bei der Kommunikation im Rahmen von Großveranstaltungen, bei der Live-Übertragung von Sportevents oder bei Sicherheitskonzepten für Großveranstaltungen.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone-und-Airbus-kooperieren-bei-5G.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/5G-Kooperation-mit-Airbus-und-Vodafone.jpg"][/video] Premiere: Steuerung eines unbemannten Luftschiffs per 5G Weltpremiere auf der IAA: Zum Start der neuen 5G-Partnerschaft zeigen Vodafone und Airbus, wie die neue Mobilfunk-Technologie die Luftfahrt in Zukunft verändern kann. Erstmals steuern die Partner das zwölf Meter große Luftschiff 'ALtAIR' per 5G außerhalb des eigenen Sichtbereichs. Das Luftschiff fliegt in Aldenoven im 5G Mobility Lab von Vodafone in bis zu 300 Metern Höhe. Gesteuert wird das Luftschiff über Wegpunkte, die vom rund 250 Kilometer entfernten Frankfurt am Main aus übermittelt werden. Dafür stellt Vodafone in Aldenhoven ein komplettes 5G-Netz bereit – von der Antennentechnik über die Software bis zur Anbindung. Mit der Technologie 'Network Slicing' schneidert Vodafone ein lokales Netz nach Maß. So stehen für die Fernsteuerung des Luftschiffs garantierte Bandbreiten und Latenzzeiten bereit – unabhängig davon, wie stark das Mobilfunknetz durch weitere Nutzer beansprucht wird. 5G schneidert Netze nach Maß – mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzen „Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Amestreiter. „Mit 5G schneidern wir lokale Netze nach Maß. Damit stellen wir garantierte Bandbreiten und Latenzen zur Verfügung – zum Beispiel für die Fernsteuerung von Luftschiffen. Das ermöglicht in Zukunft neue Anwendungsszenarien aus der Luft. Zur Sicherung von Großveranstaltungen oder für die Erstellung von HD-Maps.“ Neue Mobilitätskonzepte für smarte Städte „Es liegt auf der Hand, dass diese Innovationen ebenso wie die neuen Mobilitätskonzepte für die Stadt, die derzeit bei Airbus entwickelt werden, in Zukunft noch größere Anforderungen an die Infrastruktur stellen. 5G spielt dabei aus unserer Sicht eine Schlüsselrolle, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Vodafone digitale Anwendungen auf Basis von 5G zu entwickeln“, so Peter Weckesser, Digital Transformation Officer bei Airbus Defence and Space. Luftgestützte Dienstleistungen aller Art, auch über dicht besiedelten Gebieten Das unbemannte Luftschiff 'ALtAIR' kann mehrere Stunden ohne Unterbrechung fliegen.  Es ist so sicher, dass Flüge über dicht besiedelte Gebiete, Städte und Großveranstaltungen, möglich werden. Die neue Mobilfunk-Technologie 5G garantiert extrem geringe Latenzzeiten und hohe Datenraten. So ermöglicht die neue Mobilfunk-Technologie den Betrieb ALtAIR künftig ohne direkte Sichtverbindung zwischen dem Luftschiff und seiner Bodenstation. Abhängig von der Nutzlast am Luftschiff  kann es für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Mit hochauflösenden Kameras können beispielsweise spektakuläre Livebilder aus der Luft von Konzerten oder Sportveranstaltungen direkt und ganz ohne Verzögerung übertragen werden. Es unterstützt die Polizei und Rettungskräfte, die Sicherheit bei solchen Großveranstaltungen zu gewährleisten. Hochauflösende Fotos können zur Erstellung von 3D-Modellen und -Karten, für Navigationssysteme und autonome Fahrzeuge, genutzt werden. Airbus und Vodafone wollen ab sofort 5G-Anwendungen wie diese gemeinsam entwickeln und für den Einsatz im Alltag vorbereiten. 5G-Start in Großstädten und in ländlichen Regionen Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Aktuell funken 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Direkt im Anschluss an die 5G-Auktion hatte Vodafone CEO Hannes Ametsreiter das erste 5G-Videotelefonat geführt. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G in die Bundesliga.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

News / 25.02.2019

Vodafone und AT&T wollen Autos gemeinsam schneller ins Netz bringen

Vodafone und AT&T wollen das Internet der Dinge (IoT) für die Automobil-Industrie einfacher und schneller verfügbar machen. Auf dem Mobile World Congress verkünden die beiden Unternehmen den Start einer Kooperation. Gemeinsam entwickeln die Partner Technologien für vernetzte Fahrzeuge in Nordamerika, Europa und Afrika. Automobil-Unternehmen stehen bei der Integration vernetzter Technologien vor vielen Herausforderungen. Jeder Markt hat individuelle Anforderungen und Vorschriften. Vodafone und AT&T wollen es Automobilern jetzt einfacher machen, Fahrzeuge zu vernetzen. Ziel der Kooperation ist es den Bereitstellungsprozess und den Betrieb vernetzter Technologien für Automobiler zu vereinfachen. „Die Kooperation mit Vodafone erweitert unsere bestehende Beziehung“, sagt Chris Penrose, Präsident von IoT-Lösungen bei AT&T. „Beide Kooperationspartner verfügen über große Erfahrung in der vernetzten Fahrzeugtechnologie. Durch die Zusammenarbeit werden wir Innovationen beschleunigen und unseren Kunden helfen, mehr Fahrzeuge schnell mit Konnektivität, Unterhaltungs- und Telematik-Services auszustatten.“ Wir unterstützen Automobilhersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen „Gemeinsam unterstützen wir Automobil-Hersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen. Wir vereinfachen Integrationsprozesse, um das Internet der Dinge schneller ins Auto zu bringen“, so Stefano Gastaut, IoT-Direktor von Vodafone Business. „Die einfache und schnelle Integration von vernetzten Technologien ist besonders wichtig.“ Ziel der Kooperation ist es die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und das Unterhaltungsangebot im Auto zu verbessern. Dafür arbeiten die Partner gemeinsam unter anderem an 5G und autonomen Fahrzeug-Technologien, an neuen V2X-Funktionen, an zusätzlichen Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug und an globalen Servicequalitäts-Modellen. Vodafone und AT&T arbeiten bereits mit mehr als 50 globalen Automobilmarken zusammen Schon heute bringen Vodafone und AT&T jeweils zahlreiche Dienstleistungen und Produkte für vernetzte Autos in den Markt. Neben der Automobilbranche nutzen vor allem Unternehmen der Flotten- und Versicherungsbranche die Technologien der beiden Technologie-Konzerne. Gemeinsam verfügen die Kooperationspartner  über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sie arbeiten mit fast 50 globalen Automobilmarken zusammen und vernetzen heute bereits mehr als 43 Millionen Autos und Lastwagen. Vorreiter bei Sicherheitskonzepten für den Straßenverkehr der Zukunft Vodafone und AT&T zählen zu den Vorreitern für die Entwicklung von Zukunftsmodellen für das autonome Fahren. Beide Kooperationspartner sind Vorstandsmitglieder der 5GAA. Die 5GAA ist eine globale Organisation von Unternehmen aus der Automobil-, Technologie- und Telekommunikationsbranche, die ganzheitliche Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft entwickelt. In Deutschland treibt Vodafone seit zwei Jahren die Entwicklung der mobilfunkbasierten Technologie V2X (vehicle-to-everything) voran. Beispielsweise im 5G Mobility Lab in Aldenhoven oder auf dem digitalen Testfeld KoMoD in Düsseldorf. AT&T ist Gründungsmitglied und exklusiver Konnektivitätsanbieter des American Center for Mobility, eines hochmodernen Automobil-Entwicklungsgeländes in der Nähe von Detroit, Michigan.

News / 13.02.2019

5G für Fernsehen und Video on Demand auch unterwegs

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen. Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten. 5G für die schnelle Übermittlung großer TV-Inhalte Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden. Tests in Düsseldorf, Aldenhoven und Köln Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

Klartext / 05.02.2019

Digitalisierung und Arbeitswelt – passt das?

Die Digitalisierung ist kein Trend. Sie verändert nicht nur das Privatleben, sondern wälzt auch die Arbeitswelt um. Ich bin davon überzeugt, dass eine gefestigte, Werte basierte Unternehmenskultur  diese Veränderungen verkraftet. Allerdings gilt das nur, wenn der Austausch mit den Mitarbeitern offen und ehrlich erfolgt und sie gezielt weitergebildet werden. Und was ist mit Künstlicher Intelligenz im Recruiting? Und wie geht man gegen "Unconscious Bias" vor? Ich sehe es so!

News / 05.02.2019

Vodafone auf der E-World 2019: Schlaue Netze für smarte Städte und mehr Lebensqualität

'Smart City & Climate Solutions' – So lautet der Schwerpunkt der E-World vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen. Wenn sich Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu größten europäischen Fachmesse der Energiebranche treffen, ist Vodafone dabei. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern zeigt den 22.000 Besuchern, wie das Internet der Dinge zum Klimaschutz beiträgt und die Lebensqualität steigert. Vodafone stellt auf der E-World unter anderem den neuen IoT Tracker vor. Mit seiner Hilfe können Unternehmen ihre Fahrzeuge und Gegenstände auf einer Plattform vernetzen. Damit lassen sich ganze Logistik-Prozesse und Routen von Einsatzfahrzeugen optimieren – das spart Energie, Zeit und auch Treibstoffkosten. Vor einem Jahr – zur E-World 2018 in Essen – gab Vodafone den Startschuss für den Bau des neuen Maschinennetzes in Deutschland. Seitdem haben die Technik-Spezialisten von Vodafone das neue Netz mit der Technologie 'Narrowband IoT' großflächig über Deutschland gelegt – und so die Infrastruktur für das Internet der Dinge gebaut. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes sind bereits für Narrowband IoT aktiviert. Das neue Maschinennetz ist speziell optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Gegenständen. So werden Städte smart: Straßenlaternen erkennen freie Parkplätze und steuern die Beleuchtung selbst – je nach Lichtverhältnissen und Bedarf von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern. Neues Maschinennetz: Stromsparende Kommunikation von Gegenständen Im neuen Maschinennetz können theoretisch bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig funken. Eine einzige Mobilfunkzelle kann mit der Technologie bis zu 50.000 Gegenstände parallel vernetzen. Eine Investition in die Zukunft: Denn schon heute vernetzt Vodafone weltweit mehr als 78 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Tendenz steigend: Jeden Monat wandern rund zwei Millionen weitere Dinge ins Netz. Vom LKW-Reifen, der sich bei Druckverlust beim Fahrer meldet, über den Wasserzähler, der täglich seinen aktuellen Stand übermittelt, bis zum E-Bike, das Alarm schlägt, wenn es gestohlen wird. Eine integrierte SIM-Karte dient als digitaler Diebstahlschutz. Die Bikes kommunizieren dann immer mit dem Besitzer. Sie schlagen Alarm, wenn ein Dieb sich an Ihnen zu schaffen macht. Auch melden sie den aktuellen Standort, wenn eine unberechtigte Person mit dem Bike einen vorgegebenen Bereich verlässt.

News / 01.02.2019

Projektstart: Intelligente Straßenlaternen sollen Verkehrsfluss in Darmstadt optimieren

Vodafone, ICE Gateway und die Digitalstadt Darmstadt bringen Straßenlaternen ins Internet der Dinge. Die Kooperationspartner starten in Darmstadt den Betrieb von intelligenten Straßenlaternen (Smart Lighting), um Energie zu sparen, Verkehrsströme zu optimieren und Staus in der Innenstadt zu vermeiden. Straßenlaternen rund um das Darmstädter Residenzschloss werden dafür mit speziellen Sensoren ausgestattet. Diese erfassen unter anderem die Luftqualität und den Geräuschpegel. Die erfassten Daten werden im Internet der Dinge an eine Analyseplattform weitergeleitet und dort ausgewertet. Per Mobilfunk erfolgt der Datenaustausch regelmäßig und nahezu in Echtzeit. Auf Basis dieser Informationen sollen in Zukunft Verkehrsflüsse optimiert und Staus vermieden werden. „Um die lokale Umwelt zu schützen und das globale Klima zu schonen, wollen wir den Ressourcen-Verbrauch bedarfs- und umweltgerecht gestalten. Dazu benötigen wir Umweltdaten, die wir direkt in unsere Planungs- und Entscheidungsprozesse einbeziehen und mit denen wir die Luftqualität in der ganzen Stadt in Echtzeit überwachen können“, so José David Da Torre Suárez, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt. „Smart Lighting ist ein wichtiges Projekt mit dem wir als Digitalstadt Darmstadt Mobilität und Nachhaltigkeit optimal vereinen.“ Lärm- und CO2-Sensoren erfassen regelmäßig Umweltdaten Die intelligenten Straßenlaternen sind mit Lärm- und einem CO2-Sensor ausgestattet. Weitere Sensoren registrieren die Anzahl der Fußgänger, der Radfahrer und der vorbeifahrenden Autos – ohne personenbezogene Daten zu erheben. Gleichzeitig geben die Sensoren auch Auskunft darüber, wie lang ein Verkehrsteilnehmer sich beispielsweise im Bereich der Haltestelle aufhält. Per Mobilfunk lernen Straßenlaternen sprechen Per Mobilfunk werden die Daten an eine zentrale Analyse-Plattform von ICE Gateway übertragen. „Im Internet der Dinge lernen Straßenlaternen sprechen. Sie melden per Mobilfunk regelmäßig die erfassten Sensordaten an die zentrale Analyse-Plattform. Das kann den Verkehrsfluss optimieren und Stau verhindern“, so Marie-Louise Bruch, Head of IoT Deutschland bei Vodafone. Aus den analysierten Daten lassen sich zukünftig neue Handlungsmaßnahmen ableiten, die zu einer Reduzierung von Treibhausgasen und Stickoxidemissionen in der Innenstadt und zur Vermeidung von Stau beitragen können. Das Projekt wird noch in diesem Jahr  ausgeweitet: Die Digitalstadt Darmstadt plant rund um die Schlossumfahrung weitere Straßenlaternen mit der Sensorik auszustatten.

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