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News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

Story / 28.01.2020

Ausbildung zum Mediencoach? Vodafone macht`s möglich!

Rot heißt stehen und Grün heißt gehen – das weiß jeder, aber wie bewege ich mich im Netz? Da gibt es keine Ampeln oder Verkehrsschilder. Was ist erlaubt, was verboten und worauf müssen vor allem Kinder und Jugendliche achten? Viele Fragen, die sich auch Mitarbeiter bei Vodafone stellen. Deshalb fand nun zum ersten Mal die 'Schulung zum Mediencoach' statt –  speziell für Kollegen. Ein voller Erfolg! Snapchat? WhatsApp? Instagram? Oder aber Cyber-Mobbing und Hass-Kommentare? Der zweifache Familienvater und gelernte Bürokaufmann Mario Stiller hat sich bereits vor langer Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt. Wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert, sorgt er dafür, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Dafür hat er sich ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen und bei Vodafone eine Intranet-Gruppe gegründet, in der er sich mit Kollegen austauscht und Tipps gibt. Über diese Gruppe und die Kollegin Melanie Endemann, die den Jugendmedienschutz bei Vodafone verantwortet, kam die Idee auf, weitere Kollegen zum Mediencoach auszubilden. „Die Nachfrage war enorm. So viele wollen nicht nur auf ihr Bauchgefühl hören, sondern fundiertes Wissen, wie man sich sicher im Netz bewegt.“ berichtet Melanie Endemann. Sie suchte nach einem kompetenten Partner und hat bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) nachgefragt. „Die Kollegen dieses gemeinnützigen Vereins, der sich mit Jugendmedienschutz in Online-Medien befasst, waren von der Idee begeistert und sofort bereit, eine Schulung für Vodafone-Mitarbeiter durchzuführen.“ Schnell war die Schulungsgruppe mit mehr als 20 Teilnehmern gefüllt, die sich durch den Dschungel des digitalen Alltags führen lassen wollten. An zwei Tagen gaben FSM-Geschäftsführer Martin Drechsler und Medienpädagogin Lidia de Reese einen Überblick. „Das Engagement und die Motivation der Gruppe haben uns begeistert. Wir haben viel diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und konnten den Teilnehmern viele Anregungen und Hilfestellungen mitgeben“, sagt Drechsler erfreut. Vodafone-Geschäftsführer gibt Startschuss Christoph Clément aus der Vodafone-Geschäftsleitung hat das Pilotprojekt eröffnet: „Neben den wichtigen Fähigkeiten wie Programmieren ist in der digitalen Welt auch das frühzeitige Aneignen von Medienkompetenz enorm wichtig. Als einer der großen Internetanbieter in Deutschland wollen wir mit diesem Programm unserer gesellschaftlichen Verantwortung, die mit der Verbreitung von Inhalten einhergeht, gerecht werden. Umso schöner finde ich es, dass sich so viele bereit erklären, das hier gelernte Wissen nach draußen zu tragen. Nur ein sicheres Bewegen im Netz macht wirklich Spaß.“ Und was sagen die Teilnehmer? So klingt Begeisterung. „Ich wollte Orientierung im Thema gewinnen und mehr Sicherheit für altersgerechte Medien entwickeln. Ich bin begeistert, dass es diese Chance bei Vodafone gibt“, sagt Mitarbeiter Felix Schumann. Für ihn war die Schulung enorm hilfreich: „Als Vater gehe ich gestärkt und motiviert aus der Schulung. Mein erster Schritt: Ich frage meine Kinder, was sie aktuell im Netz interessiert. Dann können wir das Internet auch gemeinsam erkunden und auch die ein oder andere Runde gemeinsam zocken“, fügt er schmunzelnd hinzu. Holger Janosch und Matthias Schulz, beide Vertreter des Väternetzwerks bei Vodafone, sind sich einig: „Wir stehen als Medien Coaches für das Thema Digitale Bildung und wollen unser Wissen nicht nur intern bei Vodafone, sondern auch extern weitergeben. Ehrenamtlich versteht sich!“ Das haben auch die anderen Teilnehmer bestätigt, die nun in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis ihre neu erworbenen Kenntnisse teilen wollen. Tosca Dittmar hat konkrete Vorstellungen. Sie möchte Familien ermutigen, gemeinsam zu wachsen und zu lernen: „In unserer immer digitaler werdenden Welt muss es unser Ziel sein, unsere Kinder nicht nur digital, sondern auch im Umgang mit Social Media und Co. fit zu machen – so wecken wir Potenziale, auf die wir in der Zukunft angewiesen sind.“ Gemeinsam mit der Klassenlehrerin ihrer Tochter plant Tosca nun eine Inforeihe, um den Mitschülern zu helfen, sich kindgerecht und sicher in der vernetzten Welt zurecht zu finden. Das hatten wir uns erhofft, freut sich Melanie Endemann: „Nun können die Kollegen in Grundschulen, Seniorenheimen oder wo auch immer wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten.“ Und in der neu eingerichteten, offenen Intranetgruppe 'Vodafone Medien Coach' heißt das Motto „Austausch“! Jeder kann Fragen stellen, Antworten finden oder für den Elternabend den passenden Ansprechpartner finden. Ob aus diesem Piloten eine dauerhafte Einrichtung wird, wird derzeit geklärt. „Wir haben genügend Kollegen, die sich ebenfalls gerne als Mediencoach ausbilden lassen würden“, weiß Melanie, die das Thema nicht aus den Augen verliert.

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

Story / 19.07.2019

Vernetzt lernen statt isoliert pauken

Weiter geht’s in unserer Story-Reihe, mit der wir erneut einen Blick ins Jahr 2039 werfen. In der Uni etwas nicht verstanden? Schnell ist heute das Smartphone gezückt und ein Erklärvideo aufgerufen. Und das gilt nicht nur für Studenten wie mich, sondern auch für Schüler: Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen viele Kinder YouTube zum Lernen für die Schule. WhatsApp-Klassenchats, in denen Schulkinder sich vernetzen, sind schon lange Realität. Bücher schleppen? Dank Tablet und Co. wird auch das immer weniger. Ich frage mich: Wie sieht Bildung wohl in 20 Jahren aus? Digitale Lern-Netzwerke der Zukunft Ganz ehrlich? Ich glaube, im Jahr 2039 wird Bildung nicht mehr ausschließlich über Institutionen wie Schulen oder Universitäten stattfinden. Ich kann mir vorstellen, dass Bildung stattdessen verstärkt über neue Kanäle verfügbar sein wird. Doch wie kann das aussehen? Zeichnen wir doch mal folgendes Szenario: Das Lernen der Zukunft findet hauptsächlich im Netzwerk statt – sowohl online als auch offline. Ob Schüler oder Student – alle befinden sich in einem digitalen Lern-Netzwerk, zu dem aber auch eine feste Offline-Lerngruppe gehört. Lehrpläne, die vorschreiben, was alle lernen sollen? Gibt es nicht mehr. Jeder hat seinen eigenen Lern-Coach und digitalen Mentor, der ihm jederzeit zur Verfügung steht und den individuellen Lernfortschritt begleitet. Lernen von überall und zu jeder Zeit? Das sehen wir in Ansätzen heute schon. Und im Lern-Netzwerk der Zukunft ist das völlig normal. Persönlicher Austausch und Diskussion bleiben wichtig Egal ob in der Schule oder in der Uni – von einer Sache bin ich überzeugt: Der persönliche Austausch und die Diskussion wird nach wie vor von Bedeutung sein. Auch die Schule und die Universität als Orte des Aufeinandertreffens werden bleiben. Die Uni-Bibliothek dient als ruhiger Rückzugsort, aber eben dann, wenn ich sie brauche – und nicht jeden Tag. Außerdem ist meine Bibliothek der Zukunft mit einem 3D-Hologramm in Form einer Weltkugel ausgestattet. So kann ich mir jeden Ort ansehen, über den ich etwas lernen möchte. Mithilfe einer Augmented Reality Brille und einer speziellen Software wird das Lernen spielerisch leicht. Auch die Lernatmosphäre wird sich ändern. Ich glaube, Klassenräume und Uni-Hörsäle sind im Jahr 2039 Räume zum Wohlfühlen – und keine Lern-Fabriken. Medienkompetenz und Verständnis für digitale Technologien stärken Eines steht für mich unausweichlich fest: Die Bedeutung von digitalen Kompetenzen wird weiter zunehmen. Deshalb finde ich es klasse, dass Vodafone sich der Vermittlung von digitalen Kompetenzen annimmt und die Bildungsinitiative „Coding for tomorrow“ ins Leben gerufen hat, um Digitalisierung im Bildungsbereich voranzutreiben. Schüler können so ein grundlegendes Verständnis für digitale Technologien entwickeln. Doch nicht nur die IT- und Digitalkompetenz wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung zunehmen. Auch die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen halte ich für unausweichlich, damit Schüler und Studenten beim vernetzten Lernen souverän mit digitalen Medien umgehen, sie verstehen und verantwortungsvoll einsetzen.

Story / 05.02.2019

Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche – Vodafone zeigt Flagge, nicht nur am Safer Internet Day

Ein cooles 'Game' zocken, der Freundin eine WhatsApp schreiben, die verpasste Kindersendung nochmal gucken? Alles kein Problem dank Handy, Tablet und Co. Der Reiz der digitalen Welt ist besonders bei Kindern und Jugendlichen groß. Und das ist gut so. Aber es gibt auch Fallstricke! Darauf wird vor allem am alljährlichen 'Safer Internet Day' hingewiesen, der dieses Jahr am 5. Februar stattfindet. Schon zum 15. Mal ruft die Initiative der Europäischen Kommission weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internet-Sicherheit auf. Das alles unter dem Motto 'Together for a better internet'. Jugendschutz bei Vodafone Laut einer Bitkom-Studie nutzen rund 49% der Kinder in der Altersklasse acht bis neun Jahren bereits das Smartphone. Sie nutzen es durchschnittlich 45 Minuten täglich. Eine Umfrage des deutschen Kinderschutzbundes bestätigt, dass das Smartphone auch für die Jüngsten längst zum Alltag gehört. So haben bereits 91% der Kinder in der 6. Klasse ein eigenes Smartphone. Vodafone übernimmt Verantwortung und stärkt Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam mit namhaften Partnern wie klicksafe.de oder fragFinn.de engagiert sich das Unternehmen, um auf Gefahren im Netz aufmerksam zu machen. Doch was heißt das konkret? Auf der Vodafone-Website gibt es Infos zu entsprechenden Produkten. Spezielle Tarife wie der Red + Kids ermöglichen ein sicheres Surfen. Für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte sorgt Secure Net Family. Und mit dem Handy-Taschengeld haben Eltern die volle Kostenkontrolle. An der Vodafone Hotline 22988 können Kinder und Eltern täglich von 8 bis 20 Uhr Hilfe finden. Die größte Angst von Eltern: mein Kind könnte im Netz von Fremden kontaktiert werden Viele Eltern suchen nach dem richtigen Umgang mit digitalen Medien und der Balance zwischen 'Verbieten und Erlauben'.  Nach einer Forsa-Umfrage ist die größte Sorge von Eltern, dass ihr Kind im Netz von Fremden kontaktiert wird oder an Personen gerät, die ihm schaden. Doch auch hier gibt es Hilfe. So hat es sich beispielsweise Mario Stiller, Projektkoordinator von Versand & Logistik bei Vodafone zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Er ist überzeugt davon, dass Verbote nichts bringen. Die richtige Aufklärung für Eltern und Kinder ist hier das Zauberwort. „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, weiß Mario Stiller. Wichtig ist, sich selber zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und gemeinsam über Probleme zu sprechen.

Story / 26.10.2018

Erdmute Thalmann: Die Diversity und Work-Life Managerin

Kinder oder Job? Ein intensives Hobby oder Karriere? Warum nicht beides? Das ist die zentrale Frage mit der sich Erdmute Thalmann beschäftigt. Sie kümmert sich bei Vodafone um alle Themen rund um Work-Life-Balance und stellt sich täglich die Frage: Geht da noch mehr? „Was aktuell meine Themen sind?“ wiederholt Erdmute Thalmann schmunzelnd die Frage. Sie holt ein DIN A4 Blatt voll mit bunten Klebezetteln hervor und lacht: „Das ist nur die Seite mit den dringenden Themen.“ Seit neun Jahren verantwortet Erdmute Thalmann das Thema Kompatibilität von Privatleben und Job. Sie unterstützt die Umsetzung von Vereinbarungen, wie die Eltern-Policy, Home-Office oder Inklusion. Außerdem steuert sie die Verwaltung der 141 Kitaplätze und der abwechslungsreichen Ferienprogramme für Kinder von Vodafone-Mitarbeitern und vermittelt Unterstützung für Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen. Zusätzlich sondiert sie die vielen Angebote, die externe Partner parat haben. „In meinen ersten Jahren – damals noch bei Arcor – habe ich mich mit Reporting, Mitarbeitervorteilen und Vergütung der Mitarbeiter beschäftigt. Doch dann bin ich Mutter geworden“, erzählt Erdmute. „Ich musste mich komplett umorganisieren und mein Leben stetig neu sortieren. Da kamen Krippe, Kindergarten und Hort, der Wechsel zu Vodafone, der Umzug des Arbeitsplatzes nach Düsseldorf und vieles mehr. Doch mittlerweile habe ich meine perfekte Work-Life-Balance gefunden und ich möchte möglichst vielen Mitarbeitern dabei helfen auch ihre zu finden. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“ Eine große Herausforderung für Erdmute besteht darin, dass Vodafone sehr unterschiedliche Berufsgruppen hat. Dazu gehören die Mitarbeiter der Call-Center, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr im Schichtbetrieb arbeiten. Oder die Kollegen aus dem Vertrieb und der Technik, die täglich auf weit entfernten Außeneinsätzen unterwegs sind. Ebenso hat Vodafone mehr als 1.000 Mitarbeiter, die im Einzelhandel tätig sind und an die Öffnungszeiten der Filialen gebunden sind. Aber auch Mitarbeiter aus dem gesamten Innendienst in der Düsseldorfer Zentrale und den regionalen Außenstellen wünschen sich Unterstützung und flexible Arbeitszeiten. Hinzu kommen noch die Veränderungen der Organisationsstrukturen oder der Arbeitsweise, wie das agile Arbeiten, die sie ständig im Blick behält. „Am meisten mag ich an meinem Job, dass er sehr dynamisch ist. Ich kann mich nie auf meiner Arbeit ausruhen, sondern muss immer den Markt und die Angebote der Konkurrenz, aber auch interne Entwicklungen im Blick haben und prüfen, ob unsere Angebote für die Mitarbeiter noch zeitgemäß sind. Die Schwierigkeit daran ist, dass nicht alle Angebote für jede Berufsgruppe passen.“ Mit ihrer Arbeit bei Vodafone hilft ihr auch ihr Zweitjob als Mutter. „Ich habe privat schon sehr viele Erfahrungen gesammelt, angefangen bei Krisensituationen über Pflegefälle in der Familie oder auch jetzt mit meinen Kindern. Das alles hilft mir sehr bei meinem Job. Ich kann mich dadurch besser in die Mitarbeiter hineinversetzen, ihre Ängste und Sorgen verstehen und abschätzen was sie sich für Angebote wünschen.“ Erdmutes Arbeit hat einen direkten Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und somit auch auf ihre Motivation und Produktivität. Deshalb ist ihr Motto: Zufriedene Mitarbeiter sind innovativer. Um herauszufinden wie ihre Angebote ankommen, steht sie in kontinuierlichem Kontakt zu Vodafone internen Netzwerken, wie zum Beispiel dem LGBT-Netzwerk, dem Väter- oder auch dem Mütternetzwerk. „Der Austausch mit den Netzwerken hilft mir am Puls zu bleiben. Ich bekomme aus erster Hand neue Ideen, Anregungen und Wünsche.“ Schritt für Schritt versucht Erdmute neue, kreative Ideen umzusetzen und für die Zukunft hat sie bereits viele interessante Pläne: „Eines der ganz großen Themen wird Job Sharing sein. Das bedeutet, dass sich zwei Personen einen Arbeitsplatz teilen. Das ist ein ganz neues Modell mit dem wir zukünftig Führungskräften besser Teilzeitmodelle anbieten können.“ Auch über Optionen für Rückkehrer aus der Elternzeit macht sie sich aktuell viele Gedanken. „Das steht bei mir alles auf der Liste mit der Überschrift ‚Kommt noch‘.“ lacht sie und holt eine weitere, mit bunten Zettelchen übersäte DIN A4 Seite, hervor.

Story / 13.10.2018

Jugend forscht am Rande des Weltalls

Freitagmorgen, 08.30 Uhr. Wir sind auf dem Schulhof des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden. Eltern, Schüler und Lehrer blicken gespannt in den Himmel. Ein Heliumballon steigt auf. Der Ballon trägt eine Sonde. Es ist der Start einer großen Tour: In den nächsten Stunden wird die Sonde 39.000 Höhenmeter zurücklegen. Das Ziel der Reise: der obere Rand der Stratosphäre. Ausgestattet mit einer Menge Technik. Die Schüler des Physik-Kurses wollen über eine Bordkamera in das Schwarze des Weltalls blicken. Ein Jugend-forscht-Experiment am Rande des Weltalls.  Im Universum stehen an diesem Tag gleich mehrere Jugend-Forscht-Experimente auf dem Programm. Neben der Aufnahme von Bildern direkt aus der Galaxy soll unter anderem mit speziell präparierten Bakterien geprüft werden, ob das Leben nicht doch aus dem Weltall auf die Erde hätte kommen können. Die Schüler wollen dafür die eine Frage beantworten: Kann die Erbsubstanz der Bakterien die extreme Höhenstrahlung des Alls „überleben“? Entwicklung und Forschung im 5G Lab von Vodafone Damit die Tests in 39.000 Metern Höhe durchgeführt werden können, musste vor allem der Anstieg der Sonde bis ins kleinste Detail geplant werden. Daran arbeiten die Schüler seit vielen Wochen. Immer wieder ging es dafür auch nach Düsseldorf in das neue 5G Lab von Vodafone. Gemeinsam mit den Technik-Experten des Telekommunikationkonzerns haben die Schüler die Sonde mit Bordkamera bereit gemacht fürs All. "Eine Zusammenarbeit der besonderen Art", erklärt Roland Schmitz vom Vodafone Innovation Park. "Die Schüler hatten fantastische Ideen. Es hat Spaß gemacht diese Ideen zu unterstützen und gemeinsam zu realisieren." Ungewissheit beim Start Finn ist Schüler des Helmholtz-Gymnasiums, besucht die Klasse 9a. Und er ist seit der ersten Minute Teil des Jugend-Forscht-Experiments. "Heute werden wir sehen, ob sich unsere Mühen gelohnt haben", erklärt er nachdem der Heliumballon auf dem Weg ins Weltall ist. "Wir wissen nicht, ob der Flug der Sonde so verlaufen wird, wie wir es uns wünschen. Vor allem die Landung ist nur schwer vorherzusagen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle: Das Wetter. Der Wind. Und auch ein bisschen das Glück." Aufregung im Kontrollzentrum Vier Stunden nach dem Aufstieg der Sonde steigt die Anspannung bei den beteiligten Schülern spürbar. Auch die Lehrer wissen noch nicht, was jetzt passieren wird. In den nächsten Minuten soll die Sonde wieder auf der Erde landen. Ob das wirklich gelingt, ist noch unklar. In den letzten Stunden war die Sonde auf sich alleine gestellt – tausende Meter vom Erdboden entfernt. Zahlreiche Bergungsteams sind in der Umgebung der Schule unterwegs – ausgestattet mit Drohnen und Livekameras – um die Sonde zu empfangen. Die Aula der Schule wurde kurzerhand umfunktioniert zum Kontrollzentrum für den Ausflug ins Weltall. Eltern, Schüler, Lehrer. Sie alle haben sich hier versammelt, um gemeinsam zu erleben, ob die Mission in der Galaxy erfolgreich endet. "Was die Schüler hier in den vergangenen Wochen geleistet haben ist außergewöhnlich. Die Leidenschaft und das Interesse der Schüler zeigt: Naturwissenschaften können Spaß machen", so Bernhard Osterwind, Koordinator der Naturwissenschaften am HGH und Hauptorganisator des Stratosphärenfluges. Auf großen Leinwänden haben alle Beteiligten das Geschehen live im Blick. Langsam sickert durch, dass die Sonde einige Minuten eher als erwartet wieder die Erde erreichen wird. Die Nervosität steigt. Die zum Kontrollzentrum füllt sich schnell. Zur Spitze verfolgen rund 300 Schüler und Lehrer das Geschehen live mit. Jubel bei der Landung Und plötzlich: Großer Jubel bei allen Beteiligten. Im Kontrollzentrum startet ein Livebild von der Sonde. Sie fliegt in mehreren hundert Metern Höhe und nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit dem Erdboden. Das Smartphone, dass mit der Sonde ins All geflogen war, funkt jetzt im Vodafone-Netz und sorgt für spektakuläre Livebilder von der Landung. Tatsächlich landet die Sonde, wie vorher berechnet, in der Nähe von Winterberg und kann von den Außenteams geborgen werden. Kleine Schönheitsfehler: die App für die Übertragung des Livestreams startete etwas verzögert und die Sonde landete auf einem Baum. Das erschwert die Bergung. "Aber das sind Kleinigkeiten. Das gehört zur Forschung dazu. Wir sind alle hochzufrieden", bilanziert Projektleiter Osterwind. Der Ausflug an den Rande des Weltalls ist geglückt. "Aber das Projekt ist noch lange nicht beendet. Als nächstes werden wir die Kamerabilder auswerten. Und wir werden der Frage auf dem Grund gehen, ob die Bakterien dort oben überleben können", erklärt Finn. Dafür geht es jetzt weiter in die Labore. Dort wird in den nächsten Tagen mit Hochdruck weitergeforscht. [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Jugend-forscht-am-Rande-des-Weltalls.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2018/10/Stratosphärenflug_Kontrollzentrum.jpg"][/video]

News / 09.10.2018

Versprechen gehalten: Düsseldorfer GIGA-Schule bekommt Breitband

Düsseldorf. Vodafone hält Wort und löst sein Versprechen aus dem GIGA-Schulwettbewerb ein. Den hat das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium im vergangenen Juni gewonnen und damit ein umfangreiches Digitalpaket an Land gezogen. Zum attraktiven Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro gehören vier Komponenten: Ein superschneller Breitband-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein digitales Hardware-Paket mit Raspberry Pi 3‘s und speziellen Kameras, mehrere Digital- und Coding-Workshops sowie spezielle Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskurse. Kaum stand der Gewinner fest, hat Vodafone den Bau des Breitband-Anschlusses direkt in die Wege geleitet. Nach knapp fünf Monaten ist es nun soweit: Heute erhielt das Max-Planck-Gymnasium seine Glasfaseranbindung und das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit kann losgehen. Auch in den nächsten drei Jahren übernimmt Vodafone die Kosten für die gigabitschnelle Leitung. „Der GIGA-Schulwettbewerb war und ist aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Es ist beeindruckend, mit wie viel Elan die Schule ihre Digitalisierung vorantreibt“, freut sich Christian Klapka, der das Projekt von Anfang an bei Vodafone betreut hat. „Ein schneller und stabiler Breitband-Anschluss ermöglicht es, sich störungsfrei voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren zu können“, meint Schulleiterin Corinna Lowin. „Durch eine gute digitale Ausrüstung unterstützen und motivieren wir Schülerinnen und Schüler.“ Dass es die Schule ernst meint mit der Digitalisierung, davon konnte sich das Vodafone-Team bereits beim diesjährigen Schulfest im September überzeugen. Lehrer, Schüler und Eltern der Schule kamen in großer Runde zusammen und haben sich bei Sonnenschein und Grillwürstchen auch über den GIGA-Erfolg der Schule informiert. Neben Vodafone waren die Jungen Tüftler und das IOX-Lab auf dem Schulgelände, die ihre Kursangebote vorstellten. Highlight war aber ganz klar das Gewinner-Team der Schule, das an einem eigenen Stand nochmal seine Bewerbungsexponate vorstellte. Und was läuft in Sachen Digitalisierung, wenn nicht gefeiert wird? Viel! Die Lehrer integrieren bereits zahlreiche Hardware-Komponenten wie Raspberry Pi 3‘s aus dem GIGA-Schulpaket in ihren Kursen und tüfteln mit ihren Schülern um die Wette. Wer hier wohl mehr Spaß hat?

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