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News / 14.11.2019

Vodafone startet zweite 5G-Ausbaustufe in Deutschland

Vodafone startet in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G. Im August hatte der Digitalisierungskonzern aus Düsseldorf das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken in 40 Städten und Gemeinden rund 140 5G-Antennen an 60 Stationen im Netz von Vodafone. Die erste Ausbaustufe hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern damit abgeschlossen. Jetzt startet Vodafone bei 5G vom Pionier- in den Regelbetrieb. Bis zum Ende des Geschäftsjahres verdoppeln die Technik-Experten von Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. Sie aktivieren an weiteren 60 Stationen etwa 150 zusätzliche 5G-Antennen. In den drei Metropolen Berlin, Frankfurt und Düsseldorf aktiviert der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik damit erstmals auch auf größeren zusammenhängenden Flächen. Nach ersten Stationen und Anwendungen startet die zweite Ausbaustufe „Wir sind bei 5G auf Kurs. Wir haben das erste 5G-Netz und die ersten echten 5G-Anwendungen in Deutschland gestartet. Dabei haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt. Jetzt starten wir die zweite Ausbaustufe“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Dabei steht der Ausbau in drei deutschen Metropolen im Fokus. „Berlin, Düsseldorf und Frankfurt werden die ersten Städte, in denen wir 5G auf größeren Flächen aktivieren.“ [quote id="374"] Rund 20 5G-Stationen in Berlin unter anderem am Flughafen und am Pergamon Museum In der Hauptstadt Berlin funken bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 20 5G-Stationen von Vodafone vor allem an viel frequentierten Orten. Unter anderem in Berlin-Mitte in der Nähe vom Pergamon Museum, das allein im vergangenen Jahr von etwa 780.000 Menschen besucht wurde. Ebenso im Umfeld vom Flughafen Berlin Tegel, wo pro Jahr 22 Millionen Menschen starten und landen. In Düsseldorf werden bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 15 Stationen mit 5G am Vodafone-Netz sein. Der Digitalisierungskonzern bringt 5G hier ähnlich wie in Berlin zum Flughafen. Außerdem aktiviert Vodafone 5G in der Landeshauptstadt unter anderem am beliebten Naherholungsgebiet Unterbacher See, wo im Sommer tausende Menschen eine Abkühlung suchen. In Frankfurt startet Vodafone 5G-Stationen unter anderem im Gallusviertel und im Palmengarten im Stadtteil Westend. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funken in Frankfurt am Main 10 5G-Stationen. In den meisten Fällen werden dabei pro Mobilfunkstation jeweils drei 5G-Antennen aktiviert. Erste 5G-Stationen für Deutschlands 5G-Modellregionen Auch in Bremen, Leipzig und Dresden gehen weitere 5G-Stationen ans Netz. „Zudem bringen wir in kleineren Gemeinden und 5G-Modellregionen erste Stationen ans Netz, um unterschiedliche 5G-Anwendungen im Alltag zu ermöglichen“, so Ametsreiter. Mit ersten 5G-Stationen unterstützt Vodafone bis zum Ende des Geschäftsjahres die sechs deutschen Modellregionen für 5G, die auch vom Bund gefördert werden. So soll in Hamburg, Wolfsburg, Aachen, Kaiserslautern, im bayrischen Amberg-Weiden und in der Lausitz der Einsatz von 5G branchenübergreifend und praxisnah weiterentwi­ckelt werden. Erfahrungen aus der ersten Ausbaustufe wichtig für weitere 5G-Aktivierung Beim 5G-Start im August hat Vodafone auf einen Mix aus Stationen in Städten und in ländlichen Gebieten gesetzt – auch um technische Erfahrungen im Live-Betrieb unter verschiedenen topographischen Bedingungen zu sammeln. Die Technik-Experten aktivierten erste 5G-Stationen in höheren Lagen, in mittleren Lagen und auf dem flachen Land. Ebenso wurden erste Stationen an Autobahnen, Flughäfen, Bahnstrecken, Freizeiteinrichtungen, Campingplätzen, Einkaufszentren, Industriegebieten und landwirtschaftlichen Betrieben gestartet. „Die Erfahrungen, die wir im Alltag gemeinsam mit unseren Kunden gesammelt haben, helfen uns den Ausbau jetzt weiter voranzutreiben. Wir starten in ersten Städten nun auch den Ausbau auf größeren Flächen“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Erste 5G Anwendungen für die Industrie Direkt nach dem Start vom 5G-Netz hat Vodafone die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Gemeinsam mit der DFL hat Vodafone in Wolfsburg das erste 5G-Bundesliga-Stadion im Profi-Fußball ans Netz gebracht. Eine Echtzeit-App soll für Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereinen. Die e.GO Mobile AG und Vodafone haben in Aachen die erste Industriehalle mit 5G-Technik ausgestattet. Airbus und Vodafone nutzen 5G für die Fernsteuerung von Luftschiffen.

News / 13.11.2019

Vodafone-Netz wächst: 11,3 Mio. Gigabit-Haushalte & 5.500 erfolgreiche LTE-Bauprojekte

Der Digitalisierungskonzern Vodafone schreitet beim Netzausbau voran. Zu den Quartalszahlen verkündet CEO Hannes Ametsreiter: „Unser Gigabit-Netz wächst. Unter der Erde und in der Luft. LTE, 5G, Kabel-Glasfaser und das Internet der Dinge verschmelzen zu einer übergreifenden Infrastruktur, die digitale Dienste für Menschen, Dinge und Maschinen ermöglicht. In der Stadt und auf dem Land. Zuhause und unterwegs.“ Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker 5.500 LTE-Bauprojekte geschafft. Mit dem modernen Kabelglasfaser-Netz erreicht Vodafone jetzt 11,3 Mio. Haushalte in ganz Deutschland. Das Maschinennetz für das Internet der Dinge (Narrowband IoT) funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland.  [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Netbeats_Q2-2019-20_Das-Netz-wächst.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] LTE-Netz jetzt für eine Million weitere Menschen aktiviert Im vergangenen Quartal hat Vodafone 720 neue LTE-Stationen aktiviert. Die Vodafone-Techniker haben LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratkilometern geschlossen. Eine Fläche fast so groß wie das Bundesland Schleswig-Holstein. Seit Jahresbeginn hat Vodafone nun schon 5.500 LTE-Bauprojekte realisiert. Zum Ende des vergangenen Quartals (30. September) erreichte Vodafone 95,8 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit LTE. Das waren eine Mio. mehr Menschen als drei Monate zuvor. Vodafone-Kunden bewegen sich so durchschnittlich 90 Prozent ihrer Zeit im schnellen LTE-Netz. Auf den Tag gerechnet sind das etwa 22 Stunden. Alle Infos zum Vodafone-Netz gibt es hier. [quote id="373"] Kabel-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit für mehr als 11 Millionen Haushalte verfügbar Die technischen Hauptschlagadern des Digitalisierungskonzerns Vodafone pulsieren unter der Erde im modernen Kabelglasfaser-Netz. Nach der Übernahme von Unitymedia macht die Festnetz-Sparte erstmals mehr als die Hälfte vom Gesamtumsatz aus und ist somit das zentrale Standbein. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabelglasfaser-Netz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, etwa 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde das Gigabit. Die Netz-Experten lassen die Kabel-Infrastruktur momentan miteinander verschmelzen. Gestern starteten Vodafone und Unitymedia die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen und Umgebung ist jetzt für 144.000 Haushalte das Gigabit verfügbar. Bis 2022 will Vodafone 25 Mio. Haushalte in Deutschland bereit machen für das Gigabit. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt auf 95 Prozent der Fläche Deutschlands Längst funken nicht mehr nur noch Smartphones im Netz von Vodafone. Immer wichtiger wird für Vodafone das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone heute bereits 94,2 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz (Narrowband IoT) hat Vodafone als erster Anbieter in Deutschland jetzt ein Netz speziell für die Vernetzung von Sensoren und Gegenständen nahezu flächendeckend in Deutschland aktiviert. Das Maschinennetz funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Es vernetzt Gegenstände besonders kosten- und energiesparend. In der Industrie ebenso wie auf dem Land.

Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

News / 11.11.2019

Gemeinsamer Kampf gegen Funklöcher: Vodafone kooperiert mit Telefónica Deutschland und Deutsche Telekom beim Netzausbau

München/Bonn/Düsseldorf – Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone wollen künftig beim Ausbau ihrer Mobilfunknetze eng zusammenarbeiten. Ziel ist eine bestmögliche mobile Breitband-Versorgung für die Kunden in ganz Deutschland, insbesondere auf dem Land und entlang der Verkehrswege auf Straßen, Schienen und Flüssen. Deren Versorgung war den Betreibern im Zuge der Frequenz-Auktion auferlegt worden. Dafür planen die drei Telekommunikationsanbieter bis zu 6.000 neue Mobilfunk-Standorte koordiniert aufzubauen und zu nutzen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde jetzt unterzeichnet. 1&1/Drillisch ist eingeladen, sich an dem kooperativen Netzausbau zu beteiligen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, in gleichem Umfang am Ausbau mitzuwirken. Der gemeinsame Aufbau zusätzlicher Funkmasten und -türme sowie deren technische Versorgung und Nutzung spart signifikant Zeit und Kosten gegenüber einem parallelen individuellen Ausbau. Vorgesehen ist, dass die beteiligten Unternehmen eine gleiche Anzahl neuer Standorte errichten, die dann von den Kooperationspartnern nach Bedarf zu gleichen Bedingungen genutzt und mit eigenen Antennen und Netztechnologie ausgerüstet werden können. Nachdem die Mobilfunk-Betreiber im Sommer 2019 bei der Versteigerung der neuen Funklizenzen rund 6,5 Milliarden Euro investiert haben, dient die angestrebte Zusammenarbeit dazu, auf wirtschaftlich tragbarem Weg weitgehend Funklöcher in wenig besiedelten Regionen und entlang von Verkehrswegen zu schließen. Die im Zuge der Frequenz-Auktion 2019 von der Bundesnetzagentur (BNetzA) verhängten Versorgungsauflagen erfordern Investitionen in Milliardenhöhe. Die drei Unternehmen halten die Auflagen nach wie vor für unverhältnismäßig und rechtswidrig, weshalb sie ihre laufenden Klagen aufrechterhalten. Zudem zeigt die Realität, dass durch vermehrte Bürgerinitiativen und administrative Hürden der Ausbau der Netze, wo er teils am meisten benötigt wird, oft nur schleppend vorangeht. Das Bundeskartellamt ist über die Kooperationspläne informiert. Bereits in der Vergangenheit hat die BNetzA deutlich gemacht, dass sie die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur grundsätzlich für sinnvoll hält. Spätestens im Frühjahr 2020 sollen die weiteren Details der Kooperation vertraglich festgelegt werden. Die gemeinsame Netzausbau-Planung könnte dann zeitnah starten. [quote id="369"] „Heute schmieden wir eine Allianz gegen die weißen Flecken. Und machen mehr Mobilfunk möglich, wo er nicht wirtschaftlich ist“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Davon profitieren künftig Hunderttausende. Ob in kleinen Landgemeinden, an Straßen oder Bahnstrecken. In weißen Flecken werden wir Betreiber gemeinsam bauen und teilen. Und im Rest des Landes uns weiterhin im starken Infrastruktur-Wettbewerb gegenüberstehen. Das ist gut fürs Netz, gut für den Kunden und gut für Deutschlands digitale Zukunft.“ „Die geplante Kooperation ist ein Meilenstein für den Netzausbau in Deutschland“, sagt Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Uns Mobilfunk-Anbieter verbindet das Ziel, noch bestehende weiße Flecken im Mobilfunknetz schnellstmöglich zu schließen. Infrastruktur zu teilen ist für uns nicht neu, in diesem Umfang aber ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung. Denn schnelles Internet und hervorragende Sprachqualität auf Straße, Schiene und Wasser sind für eine mobile Industrienation wie Deutschland entscheidend.“ „Der Mobilfunk wird im kommenden Jahrzehnt die wichtigste Technologie werden. Um Deutschland bestens aufzustellen, bündeln wir unsere Kräfte“, sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland. „Diese Zusammenarbeit ist ein hervorragendes Beispiel für intelligente Kooperationen und der nächste logische Schritt. Denn wir müssen an einem Strang ziehen, wenn wir Deutschland als führenden Wirtschaftsstandort stärken und in die Zukunft führen wollen. Gemeinsam werden wir Deutschland bei der Digitalisierung einen bedeutenden Schritt voranbringen.“ Die Versorgung der Verkehrswege war den Betreibern im Zuge der Frequenz-Auktion auferlegt worden. Die geplante Vereinbarung ermöglicht es den Netzbetreibern ihren Kunden eine möglichst umfassende Versorgung entlang der Verkehrswege anzubieten. Ein noch weitergehender Ausbau sollte durch eine geeignete staatliche Förderung zum Schließen einzelner weißer Flecken unterstützt werden. Auch im Rahmen dessen sind die Netzbetreiber bereit zusammenzuarbeiten.

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

News / 28.10.2019

Auf Knopfdruck: Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands

Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bringt mit einem Schlag LTE auf eine zusätzliche Fläche von 350 Quadratkilometern. Und damit auf eine Fläche, die deutlich größer ist als beispielsweise München (310 Quadratkilometer). Rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Schweiz, Dänemark und Österreich erhalten ab sofort Zugang zum schnellen Mobilfunknetz. Dafür hat Vodafone mit einem Schlag 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert. Insgesamt profitieren 1,5 Mio. Menschen entlang der Grenzen von größeren LTE-Kapazitäten, weil Vodafone die Sendeleistung von mehr als 300 Mobilfunkstationen erhöht hat. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 100.000 weitere Menschen an den Landesgrenzen ins LTE-Netz.  Alles zum Vodafone-Netz Politik hat die Weichen gestellt Basis für die große LTE-Aktivierung, ist der Beschluss von BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Bundesnetzagentur den Netzausbau in Grenzregionen zu stärken. Die Gesetzgebung erlaubt es Vodafone hier ab sofort neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen. „Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands“ , so Vodafone CEO Hannes Amestreiter. „An vielen Stationen in Grenzgebieten konnten wir schnelles Netz bislang nicht mit voller Leistung zu unseren Kunden bringen – obwohl die Technik bereitstand. Gemeinsam mit der Politik haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Unsere Technik-Experten haben sofort gehandelt. Jetzt bringen wir 280.000 Menschen ans LTE-Netz – auch außerhalb der Großstädte.“ Wieso es an der Grenze bislang oft hakte Oft gab es für viele Anwohner in Grenzgebieten nur langsames oder gar kein LTE, obwohl vielerorts Mobilfunkstationen verfügbar waren. Aus rechtlichen Gründen konnten die Stationen nicht aktiviert werden. Jetzt dürfen die Stationen ans Netz gebracht werden. Vodafone hat dafür in den vergangenen Tagen die technischen Vorbereitungen getroffen. Jetzt gehen zahlreiche LTE-Stationen ans Netz. [quote id="364"] Nordhorn, Burghausen, Görlitz: Wo LTE jetzt mit voller Leistung funkt Von der bundesweiten LTE-Aktivierung profitieren 280.000 Menschen in Deutschland. Zum Beispiel in Görlitz und Frankfurt (Oder) an den Grenzen nach Polen. Ebenso in Burghausen im Grenzgebiet zu Österreich. Auch im Dreiländer-Eck in Aachen stehen den Bewohnern jetzt höhere Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. In Nordhorn nahe der niederländischen Grenze kann Vodafone LTE jetzt ebenfalls mit voller Leistung starten. Allein hier steht das schnelle Mobilfunknetz jetzt für 12.000 weitere Menschen zur Verfügung. Bis zum Jahresende aktiviert Vodafone in deutschen Grenzgebieten 90 weitere LTE-Stationen und macht das mobile Breitbandnetz so für 100.000 weitere Kunden erstmals verfügbar. Keine Gesprächsabbrüche mehr bei der Grenzüberfahrt Auch beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten gibt es gute Nachrichten für Vodafone-Kunden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern macht erstmals den 'internationalen Handover' möglich. Wo früher das Telefonat beim Überqueren der Landesgrenze zu den Niederlanden abgebrochen ist, können Kunden jetzt störungsfrei und ohne Unterbrechung telefonieren. Dafür haben Vodafone-Experten die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten mit entsprechender Technologie modernisiert. An rund 80 Prozent der Grenzgebiete zu den Niederlanden ist das Telefonieren ohne Abbruch beim Grenzübergang bereits möglich. Auch an den weiteren Landesgrenzen soll die Technologie zukünftig aktiviert werden.

News / 08.10.2019

Der Vital-Tracker für die Kuh: Dieser Sensor misst Fieber, erkennt Brunst & rettet Leben

Kühe und Kälber soweit das Auge reicht. In zwei riesigen Ställen und auf insgesamt 110 Hektar Weide. Wer den Bauernhof von Philipp Ellerbrock betritt, riecht und sieht sofort: Hier kommt die Milch her. Insgesamt 85 Kühe produzieren hier täglich fast 3.000 Liter Milch. Das Besondere dabei: Der Bauernhof funkt im Internet der Dinge. Darum geht es dem Landwirt Philipp Ellerbrock und seinen Kühen richtig gut. „Mein Smartphone ist mein Büro“, sagt Ellerbrock und zeigt auf sein Handy: „Ich weiß immer genau wie es meinen Kühen geht. Ob sie gesund sind. Wann der perfekte Zeitpunkt für Besamung ist. Und wann sie kalben.“ Alle Daten, die der Landwirt auf seinem Smartphone sieht, kommen direkt aus dem Kuhstall. Und teilweise sogar direkt von der Kuh. Vodafone und smaXtec bringen Kühe ins Internet der Dinge – mit dem Vital-Tracker für die Kuh. Der Sensor wird von der Kuh geschluckt, liegt anschließend im Pansen und überträgt sämtliche Bewegungs- und Vitaldaten an den Besitzer. Im Internet der Dinge.  [quote id="359"] „Der moderne Landwirt braucht Netz. Sensoren und das Internet der Dinge werden für den Bauernhof ähnlich wichtig wie Heugabel und Traktor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser neues Maschinennetz ist optimiert für den Einsatz in der Landwirtschaft. Und es funkt heute auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland. Das unterstützt Landwirte bei der Arbeit, schützt Tiere vor Krankheiten und rettet Kälbern das Leben. Nicht erst in Zukunft, sondern schon heute.“ Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das Maschinennetz Narrowband IoT in fast ganz Deutschland aktiviert. Auch auf dem Bauernhof von Philipp Ellerbrock funkt die energiesparende Mobilfunk-Technologie und vernetzt hier zahlreiche Sensoren. Der Sensor für die Kuh Vodafone Uplift unterstützt zahlreiche Start-ups, die Anwendungen für das Internet der Dinge entwickeln – zum Beispiel für die Landwirtschaft. Gemeinsam mit dem Landwirt Philipp Ellerbrock bringen Vodafone und smaXtec jetzt den Vital-Tracker für die Kuh in den Stall von Philipp Ellerbrock. Der Sensor in Bolusform ist ausgestattet mit Mess- und Bewegungssensoren, wird vom Vieh einmalig geschluckt und liegt anschließend im Pansen, einem der vier Mägen der Kuh. Von hier aus kommuniziert der Sensor mit dem Smartphone von Philipp Ellerbrock. Der Sensor misst die Körperinnentemperatur, erkennt Bewegungsmuster und analysiert das Trink- und Fressverhalten. Basierend auf diesen Daten erhält der Landwirt konkrete Handlungsempfehlungen auf seinem Smartphone. Er weiß genau, wenn eine Kuh Fieber hat, wann der perfekte Zeitraum für die Besamung ist, ob das Tier Wasser braucht oder ob es im Sommer für die Kuh zu heiß ist. „Und schließlich verrät mir das System, wenn eine Kalbung bevorsteht. Mein Smartphone schlägt dann etwa 24 Stunden vorher Alarm“, so Ellerbrock. Das Handy für die Kuh Wenn der Landwirt weiß, dass die Geburt von einem Kälbchen unmittelbar bevorsteht, kommt MooCall zum Einsatz. Das Handy für die Kuh. Ein Sensor, der am Schwanz des Tieres befestigt wird und die Schwanzbewegungen analysiert. Anhand typischer Schwanzbewegungen, die durch das Einsetzen der Wehen ausgelöst werden, weiß MooCall genau wann die Kalbung eintritt und schlägt beim Landwirten per SMS Alarm. Dann sind es in der Regel noch zwei Stunden bis zur Geburt. Ein zweiter Alarm folgt eine Stunde später. „Gibt es nachts einen Alarm, schaue ich zunächst über meine vernetzte Kamera in den Stall. Anhand der Livebilder, die per Mobilfunk übertragen werden, kann ich einschätzen, wie dringend die Lage ist“, so Ellerbrock. Der Landwirt nutzt dafür die V-Camera von Vodafone, die direkt mit dem Mobilfunknetz verbunden ist. „Wenn ich sehe, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht, mache ich mich direkt auf den Weg in den Stall.“ Dann zählt jede Minute: „Für die Kälbchen und Kühe ist menschliche Hilfe bei der Geburt überlebenswichtig“, erklärt Ellerbrock. Im Schnitt sterben in Deutschland zwischen fünf bis zehn Prozent der Kälber durch die Geburt oder kurz danach. Der Großteil von ihnen könnte bei rechtzeitiger Hilfe gerettet werden. Wie bei Philipp Ellerbrock: „Dank MooCall konnte ich schon rund 250 Kälbchen helfen zur Welt zu kommen.“ Die vernetzte Milchkanne Für Milchbauer Philipp Ellerbrock ist die effiziente Produktion von Milch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Rund 3.000 Liter Milch produzieren seine 85 Kühe täglich. Die Technik- und Innovations-Experten von Vodafone haben deshalb jetzt einen ersten Prototypen der vernetzten Milchkanne entwickelt. Ein fest verbauter Infrarot-Sensor misst und erkennt ständig den aktuellen Standort der Milchkanne, den Füllstand und die Temperatur der Milch. Der Sensor übermittelt sämtliche Informationen in regelmäßigen Abständen über das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) an den Landwirten. Zukünftig könnte der Sensor auch den Fettgehalt der Milch erkennen und so bei riesigen Milchtanks zum Einsatz kommen, um die gesamte Milch-Produktionskette zu optimieren.

News / 02.10.2019

Kabel-Glasfasernetz: Über 20 Mio. Haushalte surfen mit dem halben Gigabit

Vodafone Deutschland hat innerhalb von einem Jahr die Zahl der Haushalte verdoppelt, die im Kabelglasfasernetz mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde im Internet surfen können. An dieses 500 Mbit-Netz sind zurzeit 20,8 Millionen Haushalte in Deutschland angeschlossen, davon surfen 10,9 Millionen Haushalte sogar mit Breitband-Geschwindigkeiten von 1 Gigabit pro Sekunde. Neu hinzu gekommen sind heute Kabelnetze in 20 Städten und Gemeinden, darunter Reinbek, Glinde, und Wentorf in Schleswig-Holstein sowie Spremberg und Cottbus in Brandenburg. Die Nachfrage nach Highspeed-Angeboten ist ungebrochen: In vielen Haushalten werden mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Ein 500 Mbit/s-schneller Internetanschluss sorgt für höhere Geschwindigkeiten. Beispielsweise lässt sich ein acht Gigabyte großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines 10-minütigen YouTube-Videos mit einer Größe von 80 MB ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen. Vodafone versorgt bereits 10,9 Millionen Haushalte mit Breitband-Geschwindigkeiten im Bereich von 1 Gigabit pro Sekunde. Mit dem halben Gigabit surfen 20,8 Millionen Haushalte, 22,7 Millionen Haushalte sind an das 400 Mbit-Netz angeschlossen. Insgesamt können 23,9 Millionen Haushalte Internetanschlüsse mit mindestens 200 Mbit/s im Vodafone-Kabelglasfasernetz buchen. Bis 2022 möchte Vodafone über 25 Millionen Haushalte in ganz Deutschland mit gigabitschnellen Internetanschlüssen versorgen. Dafür setzt der Düsseldorfer Netzbetreiber auf einen Mix aus bestehendem Kabel- und neuen Glasfaser-Netzen. Vodafone investiert laufend ins eigene Kabelglasfasernetz: Das Unternehmen baut das bestehende Netz permanent aus und führt neue Technologien ein, um die Geschwindigkeiten zu steigern und mehr Kapazität für alle Haushalte vor Ort zu schaffen. Im Rahmen der Volldigitalisierung bringt Vodafone gerade in allen Bundesländern die Technologie DOCSIS 3.1. in sein Netz, um überall Gigabit-Geschwindigkeiten zu realisieren. Darüber hinaus sind die Bagger und Tiefbauspezialisten täglich im Einsatz, um zusätzliche Leitungen zu verlegen. Allein in den vergangenen drei Jahren hat Vodafone so in 325 Städten die Kapazität und Geschwindigkeit seines Kabelglasfasernetzes deutlich gesteigert. Dabei hat Vodafone die Zahl seiner Fibre-Nodes um mehr als 40 Prozent auf jetzt weit über 8.000 Glasfaser-Verstärkerpunkte gesteigert. Auch sieht die Ausbau-Strategie vor, die reine Glasfaser immer näher an die Haushalte zu bringen, damit die Kapazitäten und realen Geschwindigkeiten bei den Kunden ankommen.

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