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News / 22.08.2019

Fahrrad statt Auto: 700 Mitarbeiter sparen 1.268 Tonnen CO2 ein

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs. Diese haben seit Start des Projektes 'Company Bike' vor knapp zwei Jahren insgesamt etwa 6,7 Millionen Kilometer zurück gelegt – das entspricht fast neunmal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Dabei haben die 700 Radler immerhin 1.268 Tonnen CO2 eingespart. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 126 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen etwa 700 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Dieses Angebot gilt natürlich auch für die vielen Mitarbeiter, die ein privates Fahrrad für den Weg ins Büro nutzen. Weitere umweltfreundliche Alternativen der Vodafone-Mitarbeiter für die Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz sind: günstige Firmentickets für den ÖPNV Stromtankstellen für Elektro-Autos Fahrgemeinschaften für regelmäßige Fahrten auf denselben Pendlerstrecken oder auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne Fahrten Unterstützung bei der schnellen Buchung und Bereitstellung von Carsharing-Autos. Das hilft vor allem auch denjenigen Mitarbeitern, die normalerweise per Fahrrad zum Campus kommen, aber bei sehr schlechtem Wetter dann auf diese Mobilitäts-Option zurückgreifen. Darüber hinaus kann der Großteil der Vodafone-Mitarbeiter dank einer flexiblen Home-Office-Regelung teilweise auch von zuhause aus arbeiten. Durch diese Maßnahme wurde der Berufsverkehr der Mitarbeiter zum Vodafone Campus in Düsseldorf um mehr als 20 Prozent reduziert.

News / 27.06.2019

CSD 2019: Vodafone bekennt Farbe

Am Freitag, den 28. Juni 2019, jährt sich der Christopher Street Day zum 50. Mal. Auch Vodafone ist auf vielen der Demonstrationszüge vertreten. Das Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Doch nicht nur zum CSD setzt sich das Telekommunikationsunternehmen für Vielfalt ein. Bunte Regenbogenfahnen, geschmückte Umzugswagen und Plakate mit der Aufschrift 'Love is love' – das ist der Christopher Street Day. Seit 50 Jahren steht der 28. Juni für die Rechte und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender – kurz LGBT. Vielfalt im Berufsleben – das ganze Jahr über Was damals in der New Yorker Christopher Street in einer Bar namens Stonewall Inn als Aufstand Homosexueller gegen Polizeiwillkür und Diskriminierung begann, hat sich mittlerweile zu weltweiten Paraden und Demonstrationszügen jährlich im Zeitraum von Juni bis August entwickelt. Auch Vodafone ist bei vielen CSDs mit dabei, unter anderem in Düsseldorf, Köln und Berlin. Doch nicht nur zu Aktionstagen wie dem CSD bekennt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Farbe. Gerade in der Arbeitswelt haben es LGBTs nicht immer leicht und müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden und Executive Sponsor der LGBT-Community bei Vodafone, weiß deshalb, dass es noch immer ein besonderes Engagement erfordert, um Vielfalt im Berufsleben zu fördern und davon zu profitieren. Sensibilisierung für mehr Wertschätzung Zu diesem Engagement zählen neben öffentlichen, kommunikativen Statements zum Beispiel die starke LGBT-Community bei Vodafone und der Auftritt auf der Job- und Karrieremesse Sticks & Stones in Berlin. Eine Übersicht über alle Maßnahmen gibt das Factsheet zur Sexuellen Identität. Dem Unternehmen ist es in erster Linie wichtig, Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, offen und vor allem wertschätzend gegenüber jeder sexuellen Orientierung zu sein. Denn nur, wenn Mitarbeiter authentisch sein können und sich nicht verstellen müssen, können sie ihr volles Potential ausschöpfen.

News / 29.05.2019

Vodafone treibt`s bunt – on tour beim CSD

Es ist Christopher Street Day – und Vodafone geht hin. Schon zum dritten Mal ist das Unternehmen in Düsseldorf mit einem eigenen Wagen und mit vielen engagierten Mitarbeitern dabei, die das bunte Treiben während der Parade genießen. Für gute Musik ist gesorgt, denn 'DJane Miss Dee' & Alex Pietron lassen den Plattenteller heiß laufen. War das schon alles? Nein – auch in diesem Jahr schillert wieder ein bunter Gruß vom anderen Ufer. Das weithin sichtbare Firmenlogo am Tower in Heerdt erstrahlt am ganzen Wochenende in bunten Regenbogenfarben. Denn das Telekommunikationsunternehmen hat ein Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Nach dem Startschuss in Düsseldorf zieht die Karavane weiter und ist auch bei den CSD’s in Köln, Berlin und Stuttgart dabei. Doch so schön das Feiern und Zeichen setzen ist: Das Leben von 'LGBT’s' (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual) ist noch viel zu oft von Vorurteilen und Repressionen geprägt – auch in der Arbeitswelt. Deshalb setzt das Unternehmen auf Workshops, Aufklärung und mehr. Die Fakten zum Thema Sexuelle Identität bei Vodafone auf einen Blick. Was macht der Regenbogen an der Vodafone-Tür? Im letzten Jahr strahlten die Vodafone-Shoptüren zu den CSD's regenbogenfarbig in schillernden Farben. Schnell kam die Frage auf: Warum gibt es dieses Branding eigentlich nur zu den Parade-Umzügen? Nichts sprach dagegen und so zieren heute bunte Plakate und Logos die Fenster und Türen der Shops. Von Flensburg bis Garmisch. Die Botschaft dahinter: Wir sind offen für alles – the future is colourful! Und zwar nicht nur zu Aktionstagen wie dem Christopher Street Day, sondern dauerhaft, an 365 Tagen im Jahr.

Klartext / 27.05.2019

Vielfalt auf fünf Säulen

Der Begriff Diversity ist in aller Munde. Nicht nur am bundesweiten Diversity-Tag, der alljährlich Ende Mai stattfindet. Aber was bedeutet Diversity überhaupt? Viele Menschen können mit diesem Schlagwort nichts anfangen, dabei setzt Diversity genau dort an, wo wir unser Leben und das Miteinander von Menschen fit für die Zukunft machen: Denn nicht ein gleichförmiges Umfeld sorgt für kreative Ideen und Lösungen für die Themen der Zukunft – Innovation entsteht dort, wo wir uns neuen Eindrücken öffnen. Jung oder alt? Hell- oder dunkelhäutig? Hetero- oder homosexuell? Diese Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Wir bei Vodafone schätzen es sehr, Mitarbeiter mit unterschiedlichen Hintergründen und Profilen zu beschäftigen. So ist das Miteinander im Büro vielfältig, spannend und lebendig, und wir profitieren von den unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen. Vielfalt bereichert. Wenn sich diese Erkenntnis weltweit durchsetzen würde, wären viele Probleme gelöst. Bereits 2007 hat Vodafone als eines der ersten Unternehmen die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Seit 2014 sind wir zudem Mitglied des Rhein-Ruhr-Netzwerkes. Doch es reicht nicht, Verträge zu unterzeichnen oder sich in Netzwerken zu engagieren. Diversity muss mit Leben gefüllt werden – und genau das machen wir bei Vodafone. Wertschätzende Unternehmenskultur Wir arbeiten an einer Unternehmenskultur, die den Wert von Vielfalt schätzt und durch konkrete Maßnahmen fördert. Dann ist das Outing eines Homosexuellen genauso wenig ein Thema wie die Hautfarbe einer Kollegin – um nur zwei Beispiele zu nennen. [quote id="317"] Sind wir bereits am Ziel? Nein, das zu behaupten wäre vermessen. Aber wir sind auf einem guten Weg: Wir legen den Finger weiter in die Wunde, decken Missstände auf und erarbeiten Lösungen, wenn das Miteinander nicht wertschätzend ist. Die Diversity-Strategie von Vodafone basiert auf fünf Säulen: Sexuelle Identität: Schwul? Lesbisch? Hetero? Trans? Aber ja doch! Gender: Papa arbeitet, Mama macht den Haushalt? Oder andersrum? Schluss mit alten Rollenbildern! Alter: Man ist so alt, wie man sich fühlt! Menschen mit Behinderung: Gehören dazu – im privaten Umfeld und bei der Arbeit! Interkulturalität: Aus Tunesien oder Norwegen? In Amerika geboren und in Düsseldorf aufgewachsen? Wunderbar!

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Alter

Vodafone setzt auf einen Generationenmix. Nicht nur Absolventen frisch von der Uni oder Kollegen mit ein paar Jahren Berufserfahrung sind dabei, sondern auch Kollegen, die schon viele Jahre im Job sind. Demografiefeste Personalpolitik ist gefragt, denn die Vielfalt an Alter und Erfahrungen ist für den Erfolg des Unternehmens wichtig. Unabhängig vom Alter kann jeder von jedem Lernen. In jedem Leben gibt es zudem Veränderungen und Einschnitte. Unterschiedliche Interessen oder familiäre Herausforderungen erfordern eine neue Balance von Familie und Beruf. Daher hat Vodafone Maßnahmen entwickelt, die nicht nur den unterschiedlichen Charakteren der Mitarbeiter gerecht werden, sondern auch aktuelle Lebensphasen berücksichtigen. Maßnahmen: Austausch zwischen den Generationen wird erleichtert durch Großraumbüros (Open Space), das Campus Leben, durch agile Arbeitsformen & Methoden und die Ansprache im Unternehmen in 'Du' Unterstützung von Mitarbeitern in ihren jeweiligen Lebenslagen: Vom Kitaplatz bis zur Hilfe bei der Organisation von familiärer Pflege. Flexible Arbeitszeiten (Homeoffice, Teilzeit und Möglichkeiten der Auszeit) unterstützen den Arbeitsalltag in der jeweiligen Lebensphase Regelmäßiger Mitarbeiter-Austausch in der Online-Gruppe „Age, so what!“ Austausch zwischen den Generationen wird durch Mentorenschaften gefördert Gezielte Unterstützung und Förderung einzelner Altersgruppen (z. B. Youth-Kampagnen, speziell für die Generationen Y und Z) Arbeitsplatz-Anpassungen – Stehtische, ergonomische Stühle usw. Angebote vom Arzt-Zentrum und Fitnessstudio für die Gesundheit in jeder Lebensphase

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Gender

Gender, was ist das überhaupt? Eine Definition lautet 'Geschlechtsidentität des Menschen als soziale Kategorie'. Aha! Oft wird das 'Gender'-Thema mit der Benachteiligung von Frauen gleichgesetzt. Bei Vodafone bezieht sich Gender-Diversity grundsätzlich auf alle Geschlechter. Unser Ziel ist es, 'stereotype Bilder' von Geschlechtern aufzubrechen ('unconscious bias'). Da kommen die Begriffe Karriere, Vergütung oder Frauenquote ins Spiel. So steht Vodafone dazu: Karriere: Mitarbeiterentwicklung ist leistungsabhängig. Die Karriere eines Mitarbeiters hängt vor allem von seinen persönlichen Entwicklungswünschen und -zielen ab (Qualifikation, Selbsteinschätzung). Aber auch der Arbeitgeber ist gefragt, indem er unterstützt und entsprechende Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen bereitstellt. Vergütung: Die Vergütung orientiert sich am Inhalt und Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant. Quote: Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Wir integrieren Frauenförderung in einem ganzheitlichen Diversity-Ansatz, indem wir ihn in alle Personalprozesse integrieren. Vodafone hat sich das interne Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 insgesamt 40% der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Unbewusste Voreingenommenheit ('unconscious bias'): Viele Entscheidungen werden im Unterbewusstsein getroffen. Dabei werden oft Menschen und Situationen bevorzugt, die vertraut sind, die man kennt oder einem ähneln. Dieses Entscheidungsmuster hat Konsequenzen. Im Arbeitsleben beeinflusst es zum Beispiel, wer eingestellt oder wie Leistung anerkannt wird.  Diese sogenannten 'Biases' führen zu Diskriminierung, oft ohne Absicht und ohne dass sie bemerkt werden. Vodafone wirkt dieser Voreingenommenheit strukturell entgegen, indem wir in allen personenbezogenen Entscheidungsprozessen (wie z. B. im Bereich Recruiting oder Beförderung) speziell schulen. Auch Führungskräfte werden in entsprechenden Workshops sensibilisiert. Maßnahmen im Überblick: Geschlecht oder auch Gender-Diversity heißt nicht Frauenförderung, sondern betrifft grundsätzlich alle Geschlechter Die Entwicklung eines Mitarbeiters bzw. seine Karriere-Chancen sind nicht geschlechtsspezifisch. Sie hängen in erster Linie von der eigenen persönlichen Motivation ab, aber auch von der Unterstützung durch den Arbeitgeber Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Vodafone hat sich zudem interne 'Fair Share Ziele' für die Ebene der Abteilungs- und Bereichsleiter sowie für die höchste Führungsebene gesetzt (40% Frauen in Führungspositionen bis 2030) Die Vergütungspolitik und Gehaltsstrukturen bei Vodafone orientieren sich an den Inhalten und dem Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils und damit am Tätigkeitsbereich einer Aufgabe. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant Unterstützung durch Kitas bzw. spezielle Services bei der Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen Das Väternetzwerk richtet sich an männliche Mitarbeiter, um ihnen eine ausgewogene Balance zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen 'Women in Technology' stärkt Frauen über alle Ländergesellschaften von Vodafone hinweg in technischen Berufen Maternity-leave-Angebot Angebote zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf – vor allem die Homeoffice-Möglichkeit, bei der bis zu 50% der Arbeitszeit nicht im Büro erbracht werden muss.

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Interkulturalität

Am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Die Mitarbeiter von Vodafone bringen viele verschiedene Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen in ihre Arbeit ein. Davon profitiert das Unternehmen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und elementar für einen erfolgreichen Arbeitsalltag, in dem 'Integration' gelebt wird. Maßnahmen: Unterstützung neuer Kollegen aus anderen Ländern durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse Austauschprogramme, die globales Denken fördern, wie z. B. 'Culumbus', bei dem Vodafone-Trainees Praktika in anderen, ausländischen Vodafone-Gesellschaften absolvieren Möglichkeit für 'Talente', in anderen weltweiten Vodafone-Landesgesellschaften zu arbeiten. Dadurch erweitern diese Mitarbeiter ihren Horizont, zugleich wird eine offene Haltung gegenüber anderen Sitten und Bräuchen gefördert Unterstützung unserer Mitarbeiter, die sich bei weltweiten humanitären und sozialen Einsätzen engagieren (z. B. in Krisengebieten) Internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden, der Interesse am Thema Interkulturalität hat und sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte 'Der Raum der Stille' (ein Ruhe und Gebetsraum) ist für Mitarbeiter Rückzugsort zum Gebet oder zur Meditation Faouzi Kacem Stita, Business Team–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesien): „Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zweimal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.“

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Behinderung

Menschen mit Behinderung gehören fest zu unserer Gesellschaft, dennoch werden ihnen häufig Vorurteile entgegen gebracht. Im Arbeitsleben wird ihnen zuweilen unterstellt, nur eingeschränkt produktiv zu sein – unabhängig davon, ob sie eine körperliche oder geistige Behinderung haben. Vodafone stemmt sich gegen derartige Vorurteile und stellt die Fähigkeiten und Potentiale in den Vordergrund. Aktuell sind 4,36% unserer Mitarbeiter schwerbehindert, unser gesetztes Ziel ist es, die 5% Marke zu erreichen. Selbstverständlich ist, dass Mitarbeiter mit Behinderung ohne Einschränkungen ihre Arbeit machen können. Selbstverständlich ist aber auch, dass wir ihnen Hilfe anbieten, wo sie gebraucht wird: das reicht vom barrierefreien Zugang zum Arbeitsplatz bis hin zur Anlaufstelle für Fragen und Sorgen. Unsichtbare Behinderungen werden oft aus Angst vor Vorurteilen oder Benachteiligungen verschwiegen. Auch hier setzt Vodafone an und macht sich für eine vertrauensvolle und inklusive Unternehmenskultur stark. Um diese Kultur zu schaffen, zu festigen und auszuweiten, gibt es zahlreiche Maßnahmen. Fakten und Maßnahmen: Online-Webinare für alle Mitarbeiter & Führungskräfte, die für das Thema 'Mitarbeiter mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Behinderungen am Arbeitsplatz' sensibilisieren Schwerbehinderten-Vertretung als Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema 'Behinderung' Arzt-Zentrum (steht allen Mitarbeitern zur Verfügung): Möglichkeit, medizinische Behandlung, Rat und Hilfe zu erhalten Jährliches, globales Webinar der Vodafone Group zum Thema 'Disability'/'Handicap' Beschäftigung von Autisten, die mit spezieller Unterstützung wertvolle Arbeit für das Unternehmen leisten

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