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Story / 13.02.2020

Rauchen, ausdrücken, schnipp und weg? Nicht bei Vodafone!

Jeder hat sein eigenes Laster – und das darf auch so sein. Aber es sollte nicht auf Kosten der Umwelt gehen, so wie es leider beim Rauchen oft mit den zurückbleibenden Zigarettenkippen der Fall ist. Jährlich fallen davon weltweit rund 4.300 Milliarden an und 80 Prozent landen auf Bürgersteigen, in Grünanlagen oder im Gebüsch. So auch in Deutschland. Sie verschandeln die Umwelt, schaden ihr aber vor allem. Die Kippen sind nur sehr langsam biologisch abbaubar, enthalten Giftstoffe wie Nikotin, Arsen, Blei und viele andere Chemikalien und schon ein leichter Regen reicht, dass sie ausgewaschen werden und ins Grundwasser gelangen. Jede Kippe verseucht 40 Liter Wasser. Abhilfe ist also gefragt. Auch bei Vodafone. Deshalb führt Vodafone ab sofort das Zigaretten Recycling-System von TobaCycle am Campus in Düsseldorf ein.  Beim Düsseldorfer Digitalisierungskonzern können die Raucherinnen und Raucher auf dem Außengelände rauchen. Am Vodafone-Campus in Düsseldorf beispielsweise auf den Raucher-Inseln, die an Bushaltestellen erinnern und bei Wind und Wetter Schutz bieten. Auch der Weg vom Parkhaus zum Büro-Tower oder die Pause zwischen zwei Besprechungen wird gern für eine schnelle Zigarette genutzt, um sie dann in einem der zahlreichen Aschenbecher zu entsorgen. Ab sofort werden nun am Campus Aschenbecher von TobaCycle verwendet, die eine umweltgerechte Entsorgung der Kippen garantieren. Manfred Birkhoff aus dem Property-Team von Vodafone hat alles in die Wege geleitet: „Wir wollen niemandem das Rauchen verbieten, aber unser Campus soll sauber und nachhaltig sein. Da haben giftige Kippen nichts zu suchen.“ An allen Zugängen zum Campus-Gelände und dessen Innenhof, den Berkshire Gardens sowie auf den Wegen vom Parkhaus zum Bürogebäude stehen nun die neuen Aschenbecher. Die darin gesammelten Zigarettenkippen werden in regelmäßigen Abständen von der Firma TobaCycle abgeholt und unter Beigabe von Kunststoff zu Granulat umgewandelt. Daraus werden wiederum Tobacycle-Sammelbehälter hergestellt – ein perfekter Kreislauf. Was gibt’s sonst noch zu beachten? Wenig – lediglich die Raucher sollten darauf achten, dass nur Asche und Zigaretten, aber kein sonstiger Müll in den Aschenbechern landet. Im nächsten Schritt werden nun die anderen Vodafone-Standorte in Deutschland an TobaCycle angeschlossen. Dass das System funktioniert, hat Unitymedia in Köln bewiesen: Dort wird es seit einiger Zeit rege angenommen. Schon Marc Twain hat sich Gedanken übers Rauchen gemacht: „Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.“ Und wenn das doch nicht klappt? Bis dahin gibt es bei Vodafone nun TobaCycle.

Story / 28.01.2020

Ausbildung zum Mediencoach? Vodafone macht`s möglich!

Rot heißt stehen und Grün heißt gehen – das weiß jeder, aber wie bewege ich mich im Netz? Da gibt es keine Ampeln oder Verkehrsschilder. Was ist erlaubt, was verboten und worauf müssen vor allem Kinder und Jugendliche achten? Viele Fragen, die sich auch Mitarbeiter bei Vodafone stellen. Deshalb fand nun zum ersten Mal die 'Schulung zum Mediencoach' statt –  speziell für Kollegen. Ein voller Erfolg! Snapchat? WhatsApp? Instagram? Oder aber Cyber-Mobbing und Hass-Kommentare? Der zweifache Familienvater und gelernte Bürokaufmann Mario Stiller hat sich bereits vor langer Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt. Wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert, sorgt er dafür, Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Dafür hat er sich ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen und bei Vodafone eine Intranet-Gruppe gegründet, in der er sich mit Kollegen austauscht und Tipps gibt. Über diese Gruppe und die Kollegin Melanie Endemann, die den Jugendmedienschutz bei Vodafone verantwortet, kam die Idee auf, weitere Kollegen zum Mediencoach auszubilden. „Die Nachfrage war enorm. So viele wollen nicht nur auf ihr Bauchgefühl hören, sondern fundiertes Wissen, wie man sich sicher im Netz bewegt.“ berichtet Melanie Endemann. Sie suchte nach einem kompetenten Partner und hat bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) nachgefragt. „Die Kollegen dieses gemeinnützigen Vereins, der sich mit Jugendmedienschutz in Online-Medien befasst, waren von der Idee begeistert und sofort bereit, eine Schulung für Vodafone-Mitarbeiter durchzuführen.“ Schnell war die Schulungsgruppe mit mehr als 20 Teilnehmern gefüllt, die sich durch den Dschungel des digitalen Alltags führen lassen wollten. An zwei Tagen gaben FSM-Geschäftsführer Martin Drechsler und Medienpädagogin Lidia de Reese einen Überblick. „Das Engagement und die Motivation der Gruppe haben uns begeistert. Wir haben viel diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und konnten den Teilnehmern viele Anregungen und Hilfestellungen mitgeben“, sagt Drechsler erfreut. Vodafone-Geschäftsführer gibt Startschuss Christoph Clément aus der Vodafone-Geschäftsleitung hat das Pilotprojekt eröffnet: „Neben den wichtigen Fähigkeiten wie Programmieren ist in der digitalen Welt auch das frühzeitige Aneignen von Medienkompetenz enorm wichtig. Als einer der großen Internetanbieter in Deutschland wollen wir mit diesem Programm unserer gesellschaftlichen Verantwortung, die mit der Verbreitung von Inhalten einhergeht, gerecht werden. Umso schöner finde ich es, dass sich so viele bereit erklären, das hier gelernte Wissen nach draußen zu tragen. Nur ein sicheres Bewegen im Netz macht wirklich Spaß.“ Und was sagen die Teilnehmer? So klingt Begeisterung. „Ich wollte Orientierung im Thema gewinnen und mehr Sicherheit für altersgerechte Medien entwickeln. Ich bin begeistert, dass es diese Chance bei Vodafone gibt“, sagt Mitarbeiter Felix Schumann. Für ihn war die Schulung enorm hilfreich: „Als Vater gehe ich gestärkt und motiviert aus der Schulung. Mein erster Schritt: Ich frage meine Kinder, was sie aktuell im Netz interessiert. Dann können wir das Internet auch gemeinsam erkunden und auch die ein oder andere Runde gemeinsam zocken“, fügt er schmunzelnd hinzu. Holger Janosch und Matthias Schulz, beide Vertreter des Väternetzwerks bei Vodafone, sind sich einig: „Wir stehen als Medien Coaches für das Thema Digitale Bildung und wollen unser Wissen nicht nur intern bei Vodafone, sondern auch extern weitergeben. Ehrenamtlich versteht sich!“ Das haben auch die anderen Teilnehmer bestätigt, die nun in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis ihre neu erworbenen Kenntnisse teilen wollen. Tosca Dittmar hat konkrete Vorstellungen. Sie möchte Familien ermutigen, gemeinsam zu wachsen und zu lernen: „In unserer immer digitaler werdenden Welt muss es unser Ziel sein, unsere Kinder nicht nur digital, sondern auch im Umgang mit Social Media und Co. fit zu machen – so wecken wir Potenziale, auf die wir in der Zukunft angewiesen sind.“ Gemeinsam mit der Klassenlehrerin ihrer Tochter plant Tosca nun eine Inforeihe, um den Mitschülern zu helfen, sich kindgerecht und sicher in der vernetzten Welt zurecht zu finden. Das hatten wir uns erhofft, freut sich Melanie Endemann: „Nun können die Kollegen in Grundschulen, Seniorenheimen oder wo auch immer wertvolle Aufklärungsarbeit zu leisten.“ Und in der neu eingerichteten, offenen Intranetgruppe 'Vodafone Medien Coach' heißt das Motto „Austausch“! Jeder kann Fragen stellen, Antworten finden oder für den Elternabend den passenden Ansprechpartner finden. Ob aus diesem Piloten eine dauerhafte Einrichtung wird, wird derzeit geklärt. „Wir haben genügend Kollegen, die sich ebenfalls gerne als Mediencoach ausbilden lassen würden“, weiß Melanie, die das Thema nicht aus den Augen verliert.

Story / 23.01.2020

Raum der Stille – bei Vodafone ist Vieles möglich

Bei einem Großunternehmen wie Vodafone arbeiten viele Menschen, mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten. Allein bei Vodafone Deutschland sind rund 16.000 Mitarbeiter aus 77 Nationen beschäftigt. Die Vielfalt ist also denkbar groß – so auch bei den Religionszugehörigkeiten. Und hier bietet Vodafone ein spezielles Angebot. Doch der Reihe nach! [quote id="385"] Als global tätiges Unternehmen misst Vodafone dem Vielfältigkeits-Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennenlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone Gruppe. Und bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen erschließen sich häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile oft schneller verschwunden als das Essen. „Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, desto besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Raum der Stille  Um Kollegen einen Ort für die Ausübung ihrer Religion zu geben, wurde am Campus in Düsseldorf der „Raum der Stille“ geschaffen. Dieser bietet allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich vom Alltagsstress zurückzuziehen. Nach dem Motto 'in der Ruhe liegt die Kraft' nutzen Mitarbeiter aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen diesen Raum zum Entspannen, Meditieren, Beten und zum Energie-Tanken. Wer den 'Raum der Stille' betritt, wird schlagartig von absoluter Stille umgeben. Zugleich ist die Gestaltung des Raumes so gewählt, dass er Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Es gibt einen Eingangsbereich, in dem Schließfächer sowie ein Regal für Schuhe stehen und Gebetsteppiche zur Verfügung liegen. Ein Waschbereich macht die Hand- und Fußwaschung möglich. Der dritte Bereich – der Gebetsbereich ist ein stiller, friedlicher und religiös neutraler Raum. Lediglich ein kleines Holzdreieck, das in den Intarsien-Boden eingelassen ist, zeigt die Ausrichtung gen Mekka. Aber wer nicht beten, sondern lieber meditieren möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Und dann gibt’s da noch den Stillraum Aber das Unternehmen hat nicht nur einen Raum der Stille, sondern auch einen Stillraum. Denn Vielfalt hat viele Facetten und Vodafone hat das klare Ziel, seine Mitarbeiter bei ihrer 'Worklife Balance' bestmöglich zu unterstützen. Egal, in welchen Lebenslagen sie sich befinden. Egal ob Christ oder Muslim, ob schwarz oder weiß, Single oder Mutter – allen gebührt die gleiche Wertschätzung. Dafür steht Vodafone.

News / 18.12.2019

Nicht nur zu Weihnachten: Vodafone-Mitarbeiter zeigen Herz für Kinder in Not

Viele Vodafone-Mitarbeiter engagieren sich das ganze Jahr über für Kinder in Not. Kurz vor Weihnachten haben sie besondere Aktionen auf die Beine gestellt: So haben 100 Mitarbeiter in Potsdam liebevoll persönliche Geschenke für Kinder gepackt, die von der Potsdamer Tafel betreut werden. Von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere. In Düsseldorf haben mehr als 50 Praktikanten, Auszubildende und Studenten fleißig Weihnachtstüten gepackt und diese im Flüchtlingsheim Lörick verteilt, um dort Kindern zur Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem haben mehr als 1.000 Mitarbeiter freiwillig beim RTL-Spendenmarathon mitgeholfen, indem sie an der Spenden-Hotline die Anrufe der Zuschauer bearbeitet haben. Doch nicht nur zu Weihnachten will Vodafone Gutes tun – ehrenamtliche Arbeit wird bei dem Düsseldorfer Telekommunikationskonzern groß geschrieben. Deshalb stellt Vodafone seine Mitarbeiter auf Wunsch für bis zu drei Monate für ein soziales Projekt frei – bei voller Bezahlung. Die Kinder und Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Lörick nehmen mit großen Augen ihr Geschenk entgegen und lesen eifrig die persönlich an sie gewidmete Weihnachtsbotschaft. „Im Sinne unseres Purpose 'connecting for a better future', wollten wir als Gemeinschaft aus Vodafone und Unitymedia einen sozialen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, meint Jan-Ole Larsen, Praktikant People Development & Engagement bei Vodafone, der gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Swertz die Aktion ins Leben gerufen hat. Mehr als 50 Vodafone- und Unitymedia-Praktikanten, Auszubildende und Studenten sind dem Ruf gefolgt und haben fleißig Weihnachtstüten für die Flüchtlingsunterkunft gepackt. Darüber hinaus gab es Mitte Dezember eine Mal-Aktion, bei der die Young Talents in der Vodafone-KiTa Campus Kids mit den Kleinsten kreativ wurden. Und auch in Potsdam werden zu Weihnachten liebevoll Geschenke für Kinder gepackt: von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere – Ulrike Bölter, Business-Kundenberaterin bei Vodafone engagiert sich bei der Potsdamer Tafel und startete dieses Jahr eine Geschenk-Aktion. Sie und ihre Vodafone-Kollegen sortierten zuhause aus und können so den Tafel-Kindern eine Freude machen. Ehrenamt als Selbstverständlichkeit Auch über Weihnachten hinaus engagieren sich Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich. Christina Barbosa, Assistentin im Bereich Public Affairs, ist bereits seit 2015 ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Flüchtlingsprojekten. Zunächst als Vodafone eine Telefonecke am Fernbahnhof Düsseldorf einrichtete, mit denen geflüchtete Menschen bei ihrer Ankunft in der Heimat anrufen konnten. Später dann im Flüchtlingsheim am Mannesmannufer und heute unterstützt sie mehrmals im Monat die Hausaufgabenbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Lörick. Für sie war es damals keine Frage, ob sie helfen möchte, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin selbst Mutter und kann mir nur annähernd vorstellen, wie belastend und sorgenreich die Situation für Flüchtlings-Familien ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützen und ihre tolle Entwicklung mitverfolgen kann.“ Vodafone unterstützt gesellschaftlich engagierte Mitarbeiter Viele Mitarbeiter an allen Standorten engagieren sich neben ihrer Arbeit bei Vodafone unter anderem in Flüchtlingsunterkünften, in der Kirche oder bei der Tafel. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und dem Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung: Mitarbeiter können selbstverständlich Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

Story / 17.12.2019

Arbeit geht durch den Magen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen! Und die Arbeit geht ohne knurrenden Magen auch leichter von der Hand. Einer von vielen Gründen, warum Vodafone die Messlatte hochlegt, wenn’s ums Mitarbeiter-Essen geht. Egal ob Betriebsrestaurant, Cafés, Bistros oder die 24-Stunden-Automaten für die Nachtschicht-Arbeiter: Hohe Qualität, Frische, regionaler Bezug und Vielseitigkeit der Speisen stehen bei Vodafone klar im Vordergrund. Aber reicht das in Zeiten von veganen Burgern und krummen Möhren? Was ist mit nachhaltiger Ernährung? Kann man es wie Apple-Gründer Steve Jobs machen, der selbst Veganer war? Er hat seinerzeit der Mitarbeiter-Kantine einfach ein Fleischverbot erteilt hat. Das würde vielen Mitarbeitern wohl nicht schmecken. „Vodafone setzt auf ein ausgewogenes Konzept: Es kommt nur Essen auf den Tisch, das gut für Mitarbeiter und Umwelt ist. Das bedeutet, nachhaltig zu wirtschaften und Ess-Routinen zu überdenken“, betont Jörg Ertel, verantwortlich bei Vodafone für die Gastronomie. In Deutschland ist die Ernährung für ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausemissionen verantwortlich. Schon bei der Produktion werden Energie, Wasser und Boden verbraucht und jährlich wandern Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und was kann man daran ändern? Nach so viel Theorie ein paar konkrete Beispiele! Reste vermeiden Um die Umwelt und ihre Ressourcen zu schonen, lautet im Vodafone-Restaurant am Düsseldorfer Campus das Zauberwort 'Restevermeidung'. „Das fängt bei guter Planung an, geht über die 'just in time'-Produktion und hört bei dem Bekenntnis auf, dass auch ein Gericht 'aus sein darf' – denn es wäre fatal, alle Speisen bis zur letzten Minute anzubieten“, sagt Marion Bangert, Resident District Managerin für Aramark am Campus. Sie ist seit 1989 bei dem Caterer und weiß, wovon sie spricht. So merkt sie an, dass sich im Laufe der Zeit viel getan hat, nach dem Motto weniger ist mehr. Dennoch: Beim Thema Resteverwertung gelten vielfältige und weitreichende Vorschriften, so dass am Ende leider oft nur die Tonne die einzige Alternative ist. „Also besser vorher vermeiden was vermeidbar ist“, sagt Bangert. Vegan, krumm oder Schnitzel Pommes? Alles geht! Und was gibt es nun zu essen? Eins steht fest: Für jeden ist etwas dabei, denn Vodafone will nicht missionieren, sondern allen ein Gericht nach dem eigenen gusto anbieten. Vom saisonalen Gemüseeintopf über den Klassiker Schnitzel, Pommes und Salat bis hin zur veganen Pasta. A propos vegan: Der Caterer Aramark hat auf Anregung eines Vodafone-Mitarbeiters beim Nudelrezept das obligatorische Ei weggelassen und damit automatisch vegane Gerichte geschaffen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung. Heute steht standardmäßig mindestens ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Und auch die Kooperation mit Querfeld für „krummes Gemüse“ ist ein voller Erfolg. Über 3.000 Kilo Gemüse, das sonst vernichtet worden wäre, haben die Vodafone-Mitarbeiter mit ihrem Kantinen-Besuch gerettet. Und wie sieht’s in den Niederlassungen aus? Was in Düsseldorf gilt, gilt auch für die anderen Vodafone-Kantinen im Land. In Bayern gibt es eine Besonderheit – den 'Restefreitag'. Regina Amata hat nicht lange gefackelt und Vodafone beim Wort genommen, als es hieß, etwas für den Planeten tun zu wollen. Sie leitet seit über 14 Jahren das Mitarbeiter-Restaurant am Standort Unterföhring. Seit einem halben Jahr verarbeitet die Leonardi-Kantine dort nun freitags Lebensmittel, die unter der Woche nicht verbraucht wurden, aber immer noch gut sind. Die Zubereitung erfolgt frisch, auch freitags gibt es ganz normale Speisen. Nur erfahren die Kollegen erst donnerstags, was zum Wochenabschluss auf dem Speiseplan steht. Viel ist im Umbruch in Sachen Klimaschutz und Vodafone setzt mit 'GIGA Green' an vielen Stellen an. Auch beim Essen. Und das nachhaltiges Essen schmeckt, belegen die langen Schlangen an den Kantinen-Ausgabestellen. Na dann… guten Appetit!

Story / 25.11.2019

Jede dritte Frau betroffen: Wie Vodafone Gewaltopfern hilft

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) war oder ist jede dritte Frau in ihrem Leben physischer und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Der 25. November ist der internationale Gedenk- und Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. Von diesem Tag bis zum Tag der Menschenrechte zeigen Menschenrechtsorganisationen Gewalt und Diskriminierung auf, die insbesondere Frauen widerfährt. Vodafone macht sich für Gewaltopfer stark und unterstützt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen u.a. durch Gesprächsangebote und den Freiraum, neben der Arbeit Hilfe in Anspruch zu nehmen. Opfer von Gewalt benötigen einen geschützten Raum und Unterstützung, das Erlebte zu verarbeiten und Hilfsangebote wahrzunehmen. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob es sich um Männer oder Frauen, um eine Opfer- oder eine Täterrolle handelt. Jede*r hat das Recht, frei von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt zuhause sowie am Arbeitsplatz zu sein. Vodafone bietet allen betroffenen Mitarbeitern Hilfe an. Konzernweiter Grundsatz für den Umgang mit Gewalt Als Ansprechpartner stehen den Betroffenen zunächst interne Vertrauenspersonen, wie der Betriebsarzt, Betriebsräte, HR Partner, die Führungskraft oder unsere Diversity Managerinnen auf Wunsch zur Seite, mit denen erste vertrauliche Gespräche geführt und weitere Schritte besprochen werden können. Betriebsräte und Führungskräfte werden in deutschlandweiten Workshops für diese Themen sensibilisiert. Je nach Situation wird Unterstützung individuell vereinbart: reichen flexible Arbeitszeitmodelle – beispielsweise für Arztbesuche oder Gerichtstermine wahrzunehmen –nicht aus, können bis zu zehn Sonderurlaubstage frei genutzt werden. In finanziellen Notsituationen sind auch Gehaltsvorauszahlungen möglich. Vodafone stellt Kontakte zu Experten und Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Für eine erste psychosoziale Betreuung arbeitet Vodafone zudem mit dem Service-Dienstleister awo lifebalance zusammen, für dessen Einsatz das Unternehmen die Kosten übernimmt. Studie zu den Auswirkungen speziell häuslicher Gewalt Rund 25% aller Frauen zwischen 18 und 85 Jahren – über sämtliche sozialen Schichten hinweg – haben bereits Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sind 81,3% der Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Mit den Auswirkungen auf das Berufsleben der betroffenen Frauen beschäftigt sich eine von Vodafone in Auftrag gegebene KPMG-Studie. Und die sind immens: Von den etwa 500.000 Arbeitnehmerinnen in Deutschland, die Opfer von häuslichen Gewaltakten oder Missbrauch geworden sind, mussten sich 81.000 krankschreiben oder beurlauben lassen. 38% der Betroffenen gaben an, dass sie weniger produktiv waren, 22% fehlten öfters ungeplant. Das wiederum führt zu Verdienstausfällen und sinkenden Chancen auf eine Beförderung. Auch für die Unternehmen, bei in denen sie angestellt sind, bedeutet das wirtschaftliche Einbußen. Die Studie wurde in insgesamt neun Ländern durchgeführt. Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" Das BMFSFJ bietet mit dem Hilfetelefon Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 - 116 016 Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr erreichbar, die Beratung ist vertraulich, kostenlos und wird in 18 Sprachen angeboten.

Fakten / 18.11.2019

Drahtseilakt Pflege und Beruf – Vodafone steht an der Seite seiner Mitarbeiter

In jedem Leben gibt es Veränderungen und Einschnitte. Das gilt insbesondere, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird. In unserer alternden Gesellschaft ist das immer häufiger der Fall, aber auch junge Menschen trifft es – sei es durch eine Erkrankung oder einen Unfall. Egal, ob der Pflegefall schleichend oder ganz plötzlich eintritt: Der Alltag mit seinen gewohnten Abläufen wird von einem auf den anderen Tag durcheinandergewirbelt. Dann fragen sich die Angehörigen oft, wie sie das alles schaffen sollen. Neben der psychischen Belastung sind vor allem organisatorische Herausforderungen zu meistern. Jeder Pflegefall ist individuell, aber die Fragen sind immer gleich: Schaffen wir die Pflege allein oder brauchen wir eine häusliche Betreuung, Essen auf Rädern oder einen Platz im Pflegeheim? Wie viel kostet die Pflege und wer bezahlt sie? Guter Rat ist gefragt. Hier steht Vodafone an der Seite seiner Mitarbeiter und hilft bei der Klärung organisatorischer, rechtlicher und finanzieller Fragen. Neben umfassenden Informationen brauchen die meisten pflegenden und berufstätigen Angehörigen aber vor allem eins: zeitliche Flexibilität. Auch hier ist Vodafone zur Stelle und ermöglicht dank Homeoffice und Gleitzeit-Konten größtmögliche Flexibilität. Denn zur Sorge um den Angehörigen soll nicht noch die Sorge um den Job kommen. Die Maßnahmen im Einzelnen: Flexible Arbeitszeitmodelle mit bis zu 50% Prozent Arbeit von Zuhause Gleitzeit-Konten und individuelle Absprachen zwischen Mitarbeitern und Führungskraft. Gerade sie helfen den Arbeitnehmern Umfassende Beratung zum Thema Pflege in Kooperation mit dem AWO lifebalance rund um Betreuung und Versorgung von hilfs- und/oder unterstützungsbedürftigen Angehörigen zu folgenden Themen: - Pflegeangebote und Leistungen - Verbleib in der eigenen Wohnung - Entlastungsangebote im Alltag - Leistungsansprüche und Kosten - Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen - Vermittlung von Pflege- und Betreuungsangeboten - Betreuungslösungen für den Notfall Auf Wunsch erhalten Vodafone-Mitarbeiter eine persönliche Beratung in einem AWO-Pflegebüro vor Ort. Eine Anmeldung ist per Email an vodafone-pflegebuero@awo-lifebalance.de oder über eine Hotline möglich. Vodafone zahlt die Beratung und Vermittlung, die auch während der Arbeitszeit stattfinden darf Unterstützung pflegender Angehöriger durch Freistellungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote: Neben gesetzlichen Regelungen gewährt Vodafone eine betriebliche Pflegezeit von sechs Wochen, die schnell und unbürokratisch erfolgen kann. Um nicht die Sorgen durch finanzielle Belastung noch größer werden zu lassen, empfiehlt Vodafone Blockteilzeit: z.B. drei Monate 100% arbeiten bei halbem Gehalt und drei Monate Freistellung bei halbem Gehalt. Im Pflegefall kann zuerst die Freistellung genommen werden ohne zeitlichen Vorlauf Kostenlose Beratung im Medical-Center am Vodafone Campus Vorträge zum Thema Demenz, Patientenverfügung und Ähnliches – als Webinar oder auch persönlich Urlaub Plus – 10 Tage zusätzlicher (unbezahlter) Urlaub

News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Update: Die Kartellbehörden haben grünes Licht für die Übernahme gegeben und die gemeinsame Arbeit kann wie geplant zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

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