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5G
News / 15.11.2019

Vodafone GigaCube Pro: Neuer Highspeed-Tarif für Familien mit extremem Datenbedarf

Ab dem 20. November startet Vodafone mit der Vermarktung des neuen GigaCube-Angebotes – und setzt damit neue Maßstäbe im Breitband-Markt. Mit dem neuem Tarif GigaCube Pro mit 500 Gigabyte Inklusiv-Volumen können nun auch anspruchsvolle Familien mit sehr großem Daten-Hunger viele hundert Stunden im Monat TV- und Musik streamen. Kunden, die den Tarif bis zum 31. Januar buchen, erhalten eine Daten-Flatrate über die gesamte Vertragslaufzeit. Das promotionale Datenvolumen der bisherigen GigaCube Tarife wird dauerhaft in die Tarifleistungen aufgenommen. Und auch im neuen GigaCube Pro gilt: 5G inklusive. Wer einen 5G Premium-Router benötigt, kann ihn jetzt zu einem äußerst günstigen Einmalpreis und monatlicher Zuzahlung erwerben. Der GigaCube Pro mit 500 GB Inklusiv-Volumen zu einem monatlichen Basispreis von 74,99 Euro ist die erste Wahl für Familien und Geschäftskunden mit extremen Anforderungen an einen Hochleistungs-Internetanschluss. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s und 5G Netzzugang bietet der Tarif deutlich mehr als DSL- und zwar deutschlandweit. Und mit der zeitlich begrenzten Promotion 'unbegrenztes Datenvolumen' (gilt für Buchungen bis 31. Januar 2020) ist der Tarif erst recht die Ultima Ratio für jeden Intensiv-Nutzer mit großem Daten-Hunger. Die bereits bekannten Tarife GigaCube Mini, GigaCube Flex, GigaCube und GigaCube Max werden auch weiterhin erhältlich sein. Bei GigaCube, GigaCube Mini und GigaCube Max ist nun allerdings deutlich mehr Datenvolumen enthalten – und zwar ohne monatliche Mehrkosten. 5G-Router zum günstigen Einstiegspreis 5G ist die Mobilfunk-Technologie der Zukunft. In allen GigaCube-Tarifen ist 5G daher ohne Aufpreis enthalten. Um die neue Mobilfunk-Technologie nutzen zu können, benötigt der Kunde lediglich den neuen 5G Premium-Router. Vodafone bietet diesen ab 129,90 Euro Einmalpreis bei monatlicher Zuzahlung von 10 Euro an. Damit ist der Kunde schon jetzt auf das Mobilfunknetz der Zukunft vorbereitet. Denn sobald 5G an seiner Nutzungsadresse verfügbar ist, bucht sich der Router automatisch und ohne weiteres Hardware- oder Software-Upgrade im neuen 5G Netz ein. Klever kombinieren spart zusätzliches Geld Kunden, die bereits einen Red- oder Young-Mobilfunkvertrag besitzen, sparen dank GigaKombi-Rabatt bei Buchung eines GigaCube-Tarifes zusätzlich fünf Euro pro Monat. Das gilt jetzt auch schon für den günstigen Einsteigertarif GigaCube Mini. Und mit dem GigaCube Junge Leute Rabatt erhalten alle Kunden im Alter von 18 bis einschließlich 27 Jahren auf ihren neuen GigaCube-Tarif ebenfalls einen Rabatt über monatlich fünf Euro. Dieser Rabatt ist nicht kombinierbar mit dem GigaKombi-Rabatt.

News / 14.11.2019

Vodafone startet zweite 5G-Ausbaustufe in Deutschland

Vodafone startet in Deutschland die zweite Ausbaustufe für 5G. Im August hatte der Digitalisierungskonzern aus Düsseldorf das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken in 40 Städten und Gemeinden rund 140 5G-Antennen an 60 Stationen im Netz von Vodafone. Die erste Ausbaustufe hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern damit abgeschlossen. Jetzt startet Vodafone bei 5G vom Pionier- in den Regelbetrieb. Bis zum Ende des Geschäftsjahres verdoppeln die Technik-Experten von Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. Sie aktivieren an weiteren 60 Stationen etwa 150 zusätzliche 5G-Antennen. In den drei Metropolen Berlin, Frankfurt und Düsseldorf aktiviert der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik damit erstmals auch auf größeren zusammenhängenden Flächen. Nach ersten Stationen und Anwendungen startet die zweite Ausbaustufe „Wir sind bei 5G auf Kurs. Wir haben das erste 5G-Netz und die ersten echten 5G-Anwendungen in Deutschland gestartet. Dabei haben wir wichtige Erfahrungen gesammelt. Jetzt starten wir die zweite Ausbaustufe“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Dabei steht der Ausbau in drei deutschen Metropolen im Fokus. „Berlin, Düsseldorf und Frankfurt werden die ersten Städte, in denen wir 5G auf größeren Flächen aktivieren.“ [quote id="374"] Rund 20 5G-Stationen in Berlin unter anderem am Flughafen und am Pergamon Museum In der Hauptstadt Berlin funken bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 20 5G-Stationen von Vodafone vor allem an viel frequentierten Orten. Unter anderem in Berlin-Mitte in der Nähe vom Pergamon Museum, das allein im vergangenen Jahr von etwa 780.000 Menschen besucht wurde. Ebenso im Umfeld vom Flughafen Berlin Tegel, wo pro Jahr 22 Millionen Menschen starten und landen. In Düsseldorf werden bis zum Ende des Geschäftsjahres rund 15 Stationen mit 5G am Vodafone-Netz sein. Der Digitalisierungskonzern bringt 5G hier ähnlich wie in Berlin zum Flughafen. Außerdem aktiviert Vodafone 5G in der Landeshauptstadt unter anderem am beliebten Naherholungsgebiet Unterbacher See, wo im Sommer tausende Menschen eine Abkühlung suchen. In Frankfurt startet Vodafone 5G-Stationen unter anderem im Gallusviertel und im Palmengarten im Stadtteil Westend. Bis zum Ende des Geschäftsjahres funken in Frankfurt am Main 10 5G-Stationen. In den meisten Fällen werden dabei pro Mobilfunkstation jeweils drei 5G-Antennen aktiviert. Erste 5G-Stationen für Deutschlands 5G-Modellregionen Auch in Bremen, Leipzig und Dresden gehen weitere 5G-Stationen ans Netz. „Zudem bringen wir in kleineren Gemeinden und 5G-Modellregionen erste Stationen ans Netz, um unterschiedliche 5G-Anwendungen im Alltag zu ermöglichen“, so Ametsreiter. Mit ersten 5G-Stationen unterstützt Vodafone bis zum Ende des Geschäftsjahres die sechs deutschen Modellregionen für 5G, die auch vom Bund gefördert werden. So soll in Hamburg, Wolfsburg, Aachen, Kaiserslautern, im bayrischen Amberg-Weiden und in der Lausitz der Einsatz von 5G branchenübergreifend und praxisnah weiterentwi­ckelt werden. Erfahrungen aus der ersten Ausbaustufe wichtig für weitere 5G-Aktivierung Beim 5G-Start im August hat Vodafone auf einen Mix aus Stationen in Städten und in ländlichen Gebieten gesetzt – auch um technische Erfahrungen im Live-Betrieb unter verschiedenen topographischen Bedingungen zu sammeln. Die Technik-Experten aktivierten erste 5G-Stationen in höheren Lagen, in mittleren Lagen und auf dem flachen Land. Ebenso wurden erste Stationen an Autobahnen, Flughäfen, Bahnstrecken, Freizeiteinrichtungen, Campingplätzen, Einkaufszentren, Industriegebieten und landwirtschaftlichen Betrieben gestartet. „Die Erfahrungen, die wir im Alltag gemeinsam mit unseren Kunden gesammelt haben, helfen uns den Ausbau jetzt weiter voranzutreiben. Wir starten in ersten Städten nun auch den Ausbau auf größeren Flächen“, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Erste 5G Anwendungen für die Industrie Direkt nach dem Start vom 5G-Netz hat Vodafone die ersten 5G-Anwendungen nach Deutschland gebracht. Gemeinsam mit der DFL hat Vodafone in Wolfsburg das erste 5G-Bundesliga-Stadion im Profi-Fußball ans Netz gebracht. Eine Echtzeit-App soll für Fans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt vereinen. Die e.GO Mobile AG und Vodafone haben in Aachen die erste Industriehalle mit 5G-Technik ausgestattet. Airbus und Vodafone nutzen 5G für die Fernsteuerung von Luftschiffen.

News / 13.11.2019

Vodafone-Netz wächst: 11,3 Mio. Gigabit-Haushalte & 5.500 erfolgreiche LTE-Bauprojekte

Der Digitalisierungskonzern Vodafone schreitet beim Netzausbau voran. Zu den Quartalszahlen verkündet CEO Hannes Ametsreiter: „Unser Gigabit-Netz wächst. Unter der Erde und in der Luft. LTE, 5G, Kabel-Glasfaser und das Internet der Dinge verschmelzen zu einer übergreifenden Infrastruktur, die digitale Dienste für Menschen, Dinge und Maschinen ermöglicht. In der Stadt und auf dem Land. Zuhause und unterwegs.“ Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker 5.500 LTE-Bauprojekte geschafft. Mit dem modernen Kabelglasfaser-Netz erreicht Vodafone jetzt 11,3 Mio. Haushalte in ganz Deutschland. Das Maschinennetz für das Internet der Dinge (Narrowband IoT) funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland.  [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Netbeats_Q2-2019-20_Das-Netz-wächst.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] LTE-Netz jetzt für eine Million weitere Menschen aktiviert Im vergangenen Quartal hat Vodafone 720 neue LTE-Stationen aktiviert. Die Vodafone-Techniker haben LTE-Funklöcher auf einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratkilometern geschlossen. Eine Fläche fast so groß wie das Bundesland Schleswig-Holstein. Seit Jahresbeginn hat Vodafone nun schon 5.500 LTE-Bauprojekte realisiert. Zum Ende des vergangenen Quartals (30. September) erreichte Vodafone 95,8 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit LTE. Das waren eine Mio. mehr Menschen als drei Monate zuvor. Vodafone-Kunden bewegen sich so durchschnittlich 90 Prozent ihrer Zeit im schnellen LTE-Netz. Auf den Tag gerechnet sind das etwa 22 Stunden. Alle Infos zum Vodafone-Netz gibt es hier. [quote id="373"] Kabel-Netz mit Gigabit-Geschwindigkeit für mehr als 11 Millionen Haushalte verfügbar Die technischen Hauptschlagadern des Digitalisierungskonzerns Vodafone pulsieren unter der Erde im modernen Kabelglasfaser-Netz. Nach der Übernahme von Unitymedia macht die Festnetz-Sparte erstmals mehr als die Hälfte vom Gesamtumsatz aus und ist somit das zentrale Standbein. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabelglasfaser-Netz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, etwa 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde das Gigabit. Die Netz-Experten lassen die Kabel-Infrastruktur momentan miteinander verschmelzen. Gestern starteten Vodafone und Unitymedia die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen und Umgebung ist jetzt für 144.000 Haushalte das Gigabit verfügbar. Bis 2022 will Vodafone 25 Mio. Haushalte in Deutschland bereit machen für das Gigabit. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Maschinennetz für das Internet der Dinge funkt auf 95 Prozent der Fläche Deutschlands Längst funken nicht mehr nur noch Smartphones im Netz von Vodafone. Immer wichtiger wird für Vodafone das Internet der Dinge. Weltweit vernetzt Vodafone heute bereits 94,2 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Mit dem Maschinennetz (Narrowband IoT) hat Vodafone als erster Anbieter in Deutschland jetzt ein Netz speziell für die Vernetzung von Sensoren und Gegenständen nahezu flächendeckend in Deutschland aktiviert. Das Maschinennetz funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Es vernetzt Gegenstände besonders kosten- und energiesparend. In der Industrie ebenso wie auf dem Land.

News / 12.11.2019

1. Halbjahr 2019/20: Zukauf sorgt für deutlichen Wachstumsschub

Mit dem erfolgreichen Kauf von Unitymedia vollzieht Vodafone den Wandel vom ehemaligen Mobilfunk-Konzern zum bundesweiten Breitband-Spieler – und damit zum integrierten Digitalisierungskonzern. Zugleich steigern die Düsseldorfer damit auch ihre Umsätze deutlich: Im Vergleich zum Vorjahr steigt der anorganische Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 um 8,4% auf 5,0 Mrd. Euro. Durch den Zukauf steigen auch die Kundenzahlen von Vodafone: So wächst die Zahl der Festnetz-Kunden um 57,7% auf 10,6 Millionen. Die Zahl der Kabel-Kunden wächst um 109,4% auf 7,6 Millionen. Und die Zahl der TV-Kunden wächst um 79,7% auf 13,7 Millionen. Auch in der laufenden Integration kommt Vodafone zügig voran: Bereits einen Monat nach der Unitymedia-Übernahme startet die Vermarktung gemeinsamer Produkt-Pakete. Und das so erfolgreich, dass sich bereits in den ersten zwei Monaten über 30.000 Neukunden für Produkt-Pakete mit zwei oder mehr Diensten entschieden haben. Neben Integrationsprojekten wie der Zusammenführung der Finanz-Kennzahlen und IT-Systeme, arbeiten die Techniker bereits am gemeinsamen Netzausbau. Heute startet die erste Gigabit-Stadt von Vodafone und Unitymedia: In Hagen und Umgebung sind jetzt für 144.000 Haushalte Gigabit-Anschlüsse verfügbar. [quote id="372"] „Als Mobilfunker gestartet, haben wir uns in den letzten fünf Jahren zu einem Digitalisierungskonzern entwickelt, der Menschen, Dinge und Dienstleistungen vernetzt. Zuhause schätzen die Kunden unseren gigabitschnellen Kabelglasfaser-Anschluss, unterwegs unser mobiles Highspeed-Netz. Unsere Wachstumszahlen belegen: Der Ansatz 'alles aus einer Hand' kommt beim Kunden an. Jeden Tag haben wir in den letzten Wochen bis zu 1.000 DSL-Kunden auf unser superschnelles Kabelglasfaser-Netz gebracht“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Organisch steigert Vodafone im Vergleich zum Vorjahr den bereinigten Gesamt Service-Umsatz* um 1,9%. Dabei leistet der Festnetz-Bereich den größten Umsatzbeitrag. Das unbereinigte Wachstum des Gesamt Service-Umsatzes liegt bei 0,1%. Die EBITDA-Marge steigt auf über 42%. Das EBITDA wächst organisch um 3,5% auf 2,4 Milliarden Euro. [video width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/11/Das-1.-Halbjahr-2019-20-im-Schnelldurchlauf.mp4"][/video] Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. Festnetz-Ausbau läuft: Knapp die Hälfte (46%) aller Haushalte ist bereit für Gigabit Der bereinigte Festnetz Service-Umsatz* steigt um 2,9%, unbereinigt steigt er um 2,3%. Den größten Beitrag leistet das Kabelgeschäft mit 110.000 Internet-Neukunden. Darin enthalten sind bereits die Internet-Neukundenzuwächse von Unitymedia im August und September. Aufgrund der vielen Wechsler von DSL- auf superschnelle Kabel-Anschlüsse und des intensiven Wettbewerbs im DSL-Umfeld bleibt ein Zuwachs an Festnetz-Neukunden von 53.000. Der Wunsch nach schnellem Internet wird sich mit steigendem Datenverbrauch verstärken. Für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr entscheiden sich mittlerweile mehr als die Hälfte aller Neukunden. Wo verfügbar, wählt mehr als jeder dritte Neukunde sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Mit beschleunigtem Netzausbau trägt das Unternehmen diesem Trend Rechnung: Im 1. Halbjahr schalten die Düsseldorfer 1,3 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse. Insgesamt sind Stand heute über 11 Millionen und damit knapp die Hälfte aller Haushalte im Vodafone-Netz bereit für Gigabit. Das Versprechen an Deutschland hat Bestand: Bis 2022 sollen 25 Millionen Haushalte mit Gigabit versorgt sein. Mobilfunk-Abdeckung ausgebaut: Vodafone erreicht knapp 96 Prozent der Haushalte mit LTE Im 1. Halbjahr gewinnt das Unternehmen 264.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Bereinigt um Regulierungseffekte und einem Rückgang in der Vermietung von Netzkapazität an Drittanbieter (Wholesale) wächst das Mobilfunk-Geschäft um 1,0% im 1. Halbjahr. Inklusive der Effekte ist das Wachstum des Mobilfunk Service-Umsatzes mit -1,6% leicht rückläufig. Auch beim Ausbau des Mobilfunknetzes sind die Düsseldorfer auf Kurs: Allein im 1. Halbjahr haben die Vodafone-Techniker gut 4.200 LTE-Bauprojekte finalisiert und damit rund 2 Millionen Menschen zusätzlich ans LTE-Netz gebracht. Damit sind rund 96% der Bevölkerung in Deutschland mit LTE von Vodafone versorgt. Zeitgleich ist das 5G-Netz für immer mehr Menschen verfügbar: Als erster deutscher 5G-Netzbetreiber gestartet hat Vodafone mittlerweile an 60 Mobilfunk-Stationen mit insgesamt 180 Antennen den neuen Mobilfunk-Standard aktiviert. Und das sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Mit noch mehr Netzabdeckung baut Vodafone seine führende Position auch im IoT-Geschäft weiter aus. Weltweit vernetzt Vodafone bereits 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk im Internet der Dinge. In Deutschland funkt das Maschinennetz Narrowband IoT auf 95% der Fläche. Insgesamt steigt die Anzahl der SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz um 5,9% auf 49,6 Millionen. Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. * Service Umsätze exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

News / 18.10.2019

Ehang Flugtaxis fliegen künftig im 5G-Netz von Vodafone

Das Mobilfunknetz von Vodafone wird zur Infrastruktur für Flugtaxis in Europa. EHang, das weltweit tätige Technologie-Unternehmen für autonome Fluggeräte, und der Telekommunikationskonzern starten heute in Düsseldorf eine exklusive Partnerschaft. Gemeinsam bereiten die Partner kommerzielle Drohnen und Flugtaxis für den Einsatz in Deutschland und Europa vor. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags verkündeten die Partner, dass alle EHang-Drohnen, die künftig in Europa fliegen, mit einer Vodafone SIM-Karte ausgestattet werden. Künftig sollen so bemannte Drohnenflüge und Transport-Drohnen auch in Deutschland Realität werden. „Flugtaxis machen uns in Zukunft noch mobiler. Sie werden Autos, Roller und Bahnen ergänzen. Über Staus können wir dann einfach hinweg fliegen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter.  „Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr. Sie werden das Verkehrsleitsystem für Flugtaxis und die Drohnenpost. Und sie machen Drohnen identifizierbar. Ähnlich wie Nummernschilder unserer Autos“, so Ametsreiter. Hu Huazhi, Gründer und CEO von EHang erklärt: „5G ist eine zentrale Infrastruktur für den kommerziellen Einsatz von Drohnen. Nur mit 5G können autonom fliegende Lufttaxis künftig zentimetergenau starten und landen.“ [quote id="363"] Urbanisierung und Stau sind Treiber für den Bedarf nach Flugtaxis Bis 2050 könnten weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Das sagt eine aktuelle Studie der Roland Berger Unternehmensberatung. Weitere Studien gehen von einer noch höheren Zahl aus. Die zunehmende Urbanisierung sowie die wachsende Zahl und Länge der Staus auf den Straßen und Autobahnen, erhöhen den Bedarf und die Nachfrage nach Flugtaxen in Deutschland und Europa. Jede Drohne braucht Zugang zum Netz Eine zentrale Herausforderung ist neben der öffentlichen Akzeptanz und der Gesetzgebung für den Flugverkehr von Drohnen auch die Schaffung einer Infrastruktur. Start- und Landezonen, Strom-Ladestellen und Mobilfunk. „Jede Drohne, jedes Flugtaxi braucht Zugang zum Netz“, so Hu Huazhi. SIM-Karten für alle Drohnen in Europa Sämtliche Ehang-Drohnen, die in Deutschland und Europa zum Einsatz kommen, funken deshalb künftig mit einer fest integrierten Vodafone SIM-Karte im Internet der Dinge. Flugtaxen ebenso wie kommerzielle Drohnen, die beispielsweise für Logistik- oder Postlieferungen zum Einsatz kommen. Per Mobilfunk erfassen die Drohnen ständig aktuelle Positionsdaten und navigieren zuverlässig zum Ziel. „Mit 5G werden Drohnen bis auf einen Zentimeter genau an einem ausgewählten Ort landen können“, erklärt Hu Huazhi. Mobilfunk als Kennzeichen Kommerzielle Drohnen werden durch eine integrierte SIM-Karte eindeutig identifizierbar. Ähnlich wie Autos durch ein Nummernschild. Schließlich können Sicherheitskräfte unbemannte Drohnen per Mobilfunk künftig im Notfall aus der Ferne steuern und sicher landen. Ständiger Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern Per Mobilfunk tauschen Drohnen zukünftig auch untereinander Positionsdaten aus. Basierend auf diesen Informationen weichen die Verkehrsteilnehmer einander aus und bemerken frühzeitig, wenn ein Landeplatz beispielsweise durch ein anderes Lufttaxi belegt ist. Sobald die Gesetze es zulassen, wollen die Kooperationspartner in Deutschland mit ersten Testflügen von Flugtaxen beginnen. Das fliegende Heimkino Die SIM-Karte in den Flugtaxen könnte für Passagiere zudem weitere Vorteile bringen: Per Mobilfunk sollen TV-Inhalte, Internet und Streaming-Dienste Einzug in die Drohne erhalten. „Wenn Flugtaxen uns Menschen autonom transportieren, wird das Cockpit zum fliegenden Heimkino. Oder zum Home Office in der Luft“, so Ametsreiter. Gemeinsam werde man auch an diesen Lösungen arbeiten. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus auch den Logistik-Bereich. EHang stellt gemeinsam mit DHL bereits heute Pakete in China mittels Drohnen-Technologie zu.

News / 08.10.2019

Der Vital-Tracker für die Kuh: Dieser Sensor misst Fieber, erkennt Brunst & rettet Leben

Kühe und Kälber soweit das Auge reicht. In zwei riesigen Ställen und auf insgesamt 110 Hektar Weide. Wer den Bauernhof von Philipp Ellerbrock betritt, riecht und sieht sofort: Hier kommt die Milch her. Insgesamt 85 Kühe produzieren hier täglich fast 3.000 Liter Milch. Das Besondere dabei: Der Bauernhof funkt im Internet der Dinge. Darum geht es dem Landwirt Philipp Ellerbrock und seinen Kühen richtig gut. „Mein Smartphone ist mein Büro“, sagt Ellerbrock und zeigt auf sein Handy: „Ich weiß immer genau wie es meinen Kühen geht. Ob sie gesund sind. Wann der perfekte Zeitpunkt für Besamung ist. Und wann sie kalben.“ Alle Daten, die der Landwirt auf seinem Smartphone sieht, kommen direkt aus dem Kuhstall. Und teilweise sogar direkt von der Kuh. Vodafone und smaXtec bringen Kühe ins Internet der Dinge – mit dem Vital-Tracker für die Kuh. Der Sensor wird von der Kuh geschluckt, liegt anschließend im Pansen und überträgt sämtliche Bewegungs- und Vitaldaten an den Besitzer. Im Internet der Dinge.  [quote id="359"] „Der moderne Landwirt braucht Netz. Sensoren und das Internet der Dinge werden für den Bauernhof ähnlich wichtig wie Heugabel und Traktor“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unser neues Maschinennetz ist optimiert für den Einsatz in der Landwirtschaft. Und es funkt heute auf 95 Prozent der Fläche von Deutschland. Das unterstützt Landwirte bei der Arbeit, schützt Tiere vor Krankheiten und rettet Kälbern das Leben. Nicht erst in Zukunft, sondern schon heute.“ Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das Maschinennetz Narrowband IoT in fast ganz Deutschland aktiviert. Auch auf dem Bauernhof von Philipp Ellerbrock funkt die energiesparende Mobilfunk-Technologie und vernetzt hier zahlreiche Sensoren. Der Sensor für die Kuh Vodafone Uplift unterstützt zahlreiche Start-ups, die Anwendungen für das Internet der Dinge entwickeln – zum Beispiel für die Landwirtschaft. Gemeinsam mit dem Landwirt Philipp Ellerbrock bringen Vodafone und smaXtec jetzt den Vital-Tracker für die Kuh in den Stall von Philipp Ellerbrock. Der Sensor in Bolusform ist ausgestattet mit Mess- und Bewegungssensoren, wird vom Vieh einmalig geschluckt und liegt anschließend im Pansen, einem der vier Mägen der Kuh. Von hier aus kommuniziert der Sensor mit dem Smartphone von Philipp Ellerbrock. Der Sensor misst die Körperinnentemperatur, erkennt Bewegungsmuster und analysiert das Trink- und Fressverhalten. Basierend auf diesen Daten erhält der Landwirt konkrete Handlungsempfehlungen auf seinem Smartphone. Er weiß genau, wenn eine Kuh Fieber hat, wann der perfekte Zeitraum für die Besamung ist, ob das Tier Wasser braucht oder ob es im Sommer für die Kuh zu heiß ist. „Und schließlich verrät mir das System, wenn eine Kalbung bevorsteht. Mein Smartphone schlägt dann etwa 24 Stunden vorher Alarm“, so Ellerbrock. Das Handy für die Kuh Wenn der Landwirt weiß, dass die Geburt von einem Kälbchen unmittelbar bevorsteht, kommt MooCall zum Einsatz. Das Handy für die Kuh. Ein Sensor, der am Schwanz des Tieres befestigt wird und die Schwanzbewegungen analysiert. Anhand typischer Schwanzbewegungen, die durch das Einsetzen der Wehen ausgelöst werden, weiß MooCall genau wann die Kalbung eintritt und schlägt beim Landwirten per SMS Alarm. Dann sind es in der Regel noch zwei Stunden bis zur Geburt. Ein zweiter Alarm folgt eine Stunde später. „Gibt es nachts einen Alarm, schaue ich zunächst über meine vernetzte Kamera in den Stall. Anhand der Livebilder, die per Mobilfunk übertragen werden, kann ich einschätzen, wie dringend die Lage ist“, so Ellerbrock. Der Landwirt nutzt dafür die V-Camera von Vodafone, die direkt mit dem Mobilfunknetz verbunden ist. „Wenn ich sehe, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht, mache ich mich direkt auf den Weg in den Stall.“ Dann zählt jede Minute: „Für die Kälbchen und Kühe ist menschliche Hilfe bei der Geburt überlebenswichtig“, erklärt Ellerbrock. Im Schnitt sterben in Deutschland zwischen fünf bis zehn Prozent der Kälber durch die Geburt oder kurz danach. Der Großteil von ihnen könnte bei rechtzeitiger Hilfe gerettet werden. Wie bei Philipp Ellerbrock: „Dank MooCall konnte ich schon rund 250 Kälbchen helfen zur Welt zu kommen.“ Die vernetzte Milchkanne Für Milchbauer Philipp Ellerbrock ist die effiziente Produktion von Milch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Rund 3.000 Liter Milch produzieren seine 85 Kühe täglich. Die Technik- und Innovations-Experten von Vodafone haben deshalb jetzt einen ersten Prototypen der vernetzten Milchkanne entwickelt. Ein fest verbauter Infrarot-Sensor misst und erkennt ständig den aktuellen Standort der Milchkanne, den Füllstand und die Temperatur der Milch. Der Sensor übermittelt sämtliche Informationen in regelmäßigen Abständen über das neue Maschinennetz (Narrowband IoT) an den Landwirten. Zukünftig könnte der Sensor auch den Fettgehalt der Milch erkennen und so bei riesigen Milchtanks zum Einsatz kommen, um die gesamte Milch-Produktionskette zu optimieren.

News / 01.10.2019

LiFi und 5G – zusammen noch besser

Vodafone Deutschland und Signify (ehemals Philips Lighting), Weltmarktführer für Beleuchtung, wollen in Zukunft ihre Kräfte bündeln, um die beiden Kommunikationstechnologien 5G und LiFi zu verzahnen und ihren Kunden damit noch höhere Geschwindigkeiten und eine bessere mobile Breitband-Konnektivität zu bieten. Die Zusammenarbeit verfolgt das Ziel, Anwendungen und Lösungen zu entwickeln, die sowohl über Funksignale als auch über Lichtwellen eine sichere und zuverlässige drahtlose Zwei-Wege-Kommunikation mit Geschwindigkeiten gewährleisten, die weit über herkömmlichen drahtlosen Technologien wie WLAN und Bluetooth liegen. Vodafone zeigt die Vorteile der Kombination beider Technologien während des IEEE 5G Summits in Dresden. „Wir haben Deutschland als erster Netzbetreiber ins 5G-Zeitalter gebracht. Auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus“, sagt Gerhard Mack, Technik-Chef von Vodafone Deutschland. „Unsere heutige 'Verlobung' mit Signify markiert den Beginn einer Partnerschaft zweier Marktführer aus unterschiedlichen Industriezweigen, durch die zwei eigentlich getrennte Welten – Telekommunikation und Beleuchtung – zusammenwachsen. Ich bin gespannt auf die ersten Ergebnisse.“ „Dank der Technologie-Führerschaft beider Unternehmen können wir heute gemeinsam eine revolutionäre Kombination aus 5G und LiFi zeigen. Diese Zusammenarbeit hat das Potenzial, den Endverbrauchern eine extrem schnelle drahtlose Breitband-Verbindung zu bieten. Wir gehen davon aus, dass dies Anwendungen ermöglichen wird, die sehr geringe Latenzen und die höchsten dedizierten Geschwindigkeiten erfordern", sagte Michel Germe, Global Head of LiFi Systems bei Signify. Gemeinsam wollen beide Unternehmen künftig Möglichkeiten erforschen, wie sich die LiFi-Technologie in lokalen Netzwerken in Verbindung mit 5G sinnvoll einsetzen lässt, damit Vodafone-Kunden noch mehr als bisher vom Tempo kabelgebundener Gigabit-Anschlüsse profitieren können. Unter dem Namen Trulifi hat Signify vor kurzem ein LiFi-System eingeführt, das mittels Lichtwellen, anstelle von Funksignalen (wie WiFi oder Bluetooth), eine drahtlose Sende- und Empfangstechnologie für die Datenübertragung bereitstellt, die in Philips Leuchten verbaut werden kann. Es nutzt die Beleuchtungsinfrastruktur, um eine zuverlässige und sichere Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindung mit bis zu 250 Mbit/s bereitzustellen. Aber auch für die Industrie und das Internet der Dinge bietet die Kombination von 5G und LiFi Vorteile. Sie ermöglicht eine zuverlässige und sichere drahtlose Hochgeschwindigkeits-Kommunikation in Bereichen, in denen bestimmte Funkfrequenzen aufgrund von kritischen Umgebungen nur schlecht funktionieren oder Funkkommunikation aufgrund von Sicherheitsbestimmungen überhaupt nicht gestattet ist. Zudem sind hochverfügbare Systeme und Services besser gegen Netzausfälle gewappnet – die beiden Kommunikationstechnologien funktionieren unabhängig voneinander, sodass im Bedarfsfall auf eine redundante Verbindung zurückgegriffen werden kann. Denkbar sind auch Anwendungen in den Kommunikationstechnologien Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V) und Cellular V2X, der direkten Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Umfeld, um die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr zu erhöhen. Grundlage für den Anschluss von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen ist ein festes Punkt-zu-Punkt-System, das als 'drahtloses Kabel' fungiert und die Trulifi-Reihe ergänzt.

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