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Sie suchen Themen rund um das Unternehmen Vodafone? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Fakten / 03.04.2020

Corona-Ticker: Das passiert bei Vodafone

In Zeiten von COVID-19 müssen auch wir als Digitalisierungskonzern schnell reagieren. Dazu zählt, sich stets den neuen Gegebenheiten anzupassen – und dann passende Maßnahmen zu entwickeln, mitunter täglich neue. Sie alle dienen drei großen Zielen: Unseren Kunden helfen Unsere Mitarbeiter schützen Unsere Netze stabil halten. Wie wir das tun und mit welchen Mitteln wir auf neue Herausforderungen reagieren, beschreiben wir in unserem Ticker  – mit aktuellen Informationen und Updates zum Thema Coronavirus. So wollen wir Medien bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen – und Interessierten mit maximaler Transparenz begegnen.  Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. +++ 03. April 2020 +++ Technikerinnen und Techniker bleiben trotz Corona im Einsatz Unsere Technikerinnen und Techniker bleiben trotz #Corona im Einsatz, damit auch ihr weitermachen könnt. Sie machen das gern. Großer Respekt, ein großes Danke dafür! 👏🏻 Aber sie haben auch eine Bitte an euch. #StayHealthy #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/4OmJViHGxr — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) April 3, 2020 +++ 01. April 2020 +++ Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat Die Angst vor dem Coronavirus produziert eine Vielzahl von Mythen und Behauptungen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern machen sie derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtiggestellt. Alle Fakten dazu hier. Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus Das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing‘ (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie künftig von entsprechenden Apps genutzt werden kann. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden – durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: leicht erhöhte Netzlast bleibt stabil Die Werte in Festnetz und Mobilfunk bleiben beim Datenverbrauch und der Sprachtelefonie im Vergleich zu normalen Tagen weiterhin auf einem stabilen – leicht erhöhten – Niveau. Die Auslastung des Netzes ist mit regnerischen Wochenend-Tagen zu vergleichen, an denen es keine Ausgangsbeschränkungen gibt. +++ 31. März 2020 +++ Netz-Update: Performance bleibt stabil Im Festnetz wurden gestern 36% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 47% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 12% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Montag verbraucht. Mobil wurden 34% mehr Telefonate geführt. +++ 30. März 2020 +++ Netz-Update vom Wochenende Am Wochenende sah es im Vodafone-Netz wie folgt aus: Datenverkehr im Festnetz ca. 50% mehr als üblich, Datenverkehr im Mobilfunk minimal unter üblichem Niveau; Telefonie im Festnetz 68% mehr als üblich, Telefonie im Mobilfunk 27% mehr als üblich. Im Wochen-Vergleich zeigt sich: Telefonie boomt weiter. Im Festnetz wurden in der vergangenen Woche 60% mehr Gespräche als normal geführt. Das ist im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" nochmal eine Steigerung um 15%. Im Mobilfunk liegt die Telefonie um 31% über normal – sie ist aber im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" leicht um 7 Prozent gesunken. Was beschäftigt Business-Kunden? Was beschäftigt aktuell unsere Business-Kunden und wie sieht der Alltag im Home Office einer Service Managerin im Geschäftskundenbereich aus? Mehr dazu erzählt Esther Rottmann auf Twitter. +++ 27. März 2020 +++ Vom Callcenter ins Wohnzimmer Wenn das Wohnzimmer zum Callcenter wird: Kundenbetreuerin Monika Wilgermein hat im Videocall mit @c_altpeter erzählt, welche Frage unseren Kunden aktuell besonders unter den Nägeln brennt. Und warum sie den Anrufern ein großes Lob aussprechen möchte: #COVID2019de #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/ofYIQ5SY8i — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 Netz-Update: Netze bleiben trotz mehr Telefonie und Daten stabil Im Festnetz wurden gestern 44% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 52% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 13% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Donnerstag verbraucht. Mobil wurden 38% mehr Telefonate geführt. Am kommenden Montag folgt ein Netz-Update im Wochen-Rückblick. Netz-Helden: LTE-Ausbau geht trotz Corona-Krise weiter Dürfen wir vorstellen: das ist Kay! Seine Mission: #LTE ausbauen. Sein heutiger Arbeitsplatz: @StadtZwickau. Seine Bitte: Bleibt zuhause. Sein Wunsch: bleibt gesund! Unsere Meinung: Das ist einer unserer #Netzhelden 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/kaaSOHWpMj — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 +++ 26. März 2020 +++ Netz-Helden: auch während der Corona-Krise Einige unserer Netz-Spezialisten arbeiten am Vodafone Campus, damit sie eingreifen können, wenn es im Netz mal hakt. Und damit unsere Kunden zuhause und unterwegs immer im schnellsten Netz von Vodafone sein können. Die Gesichter dahinter? Mehr dazu auf Twitter. Netz-Update: weiterhin mehr Telefonie im Festnetz und Mobilfunk Im Festnetz wurden gestern 30% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während die Telefonie stabil bis zu 45% über normal war. Im Mobilfunk wurden 6% weniger Daten im Vergleich zu einem normalen Mittwoch verbraucht. Auch hier liegt die Sprachtelefonie 44% über normal. +++ 25. März 2020 +++ Netz-Helden: Stabiles Netz im Home Office – damit Deutschland zuhause bleiben kann Gestern 30% mehr Daten in unserem Kabelnetz. Ohne stabile Bandbreiten wird's schnell holprig im #HomeOffice. Sylvio verhindert das. Er ist einer unserer #Netzhelden & baut das #Gigabit auch während #Corona aus. Damit wir zuhause bleiben können. Heute in Leipzig 🎬 #wekeepyougoing pic.twitter.com/COr3DemxFs — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 EmergencyEye: Wir helfen denen, die uns helfen Wir haben EmergencyEye weiterentwickelt und entlasten damit unsere Ärzte, Pfleger und Helfer. Ab sofort kommt der Video-Chat auch in Artpraxen, Krankenhäusern und Testzentren zum Einsatz. Funktioniert bei jedem Anrufer. Unabhängig vom Handy und ganz ohne App. Unterstützt unsere Ärzte. Beugt überfüllten Wartezimmern vor. Hilft Infektionsketten zu unterbrechen. Alle Infos zur neuen Technologie gibt es hier. Virtuelles Recruiting aus dem Home Office Gerade in der #Coronakrise ist es wichtig, an die Zukunft zu denken. Unser Recruiting-Team ist auch jetzt aktiv und trifft #Bewerber ab sofort im virtuellen Raum. Zum Schutz aller. Dank guter Vernetzung und auch im #HomeOffice für uns kein Problem. #WeKeepYouGoing #StayHome pic.twitter.com/Cj6XgNemm0 — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 Netz-Update: Trend bleibt – mehr Sprache und weniger mobile Daten als normal Auch am gestrigen Dienstag gab es im Vodafone-Netz im Vergleich zu einem normalen Dienstag im Mobilfunk 6% weniger Datenverbrauch, dafür aber gleich 44% mehr Telefonate. Im Festnetz wurden 30% mehr Daten als normal verbraucht. Im Festnetz werden nach wie vor 45% mehr Telefonate im Vergleich zu einem normalen Wochentag geführt. +++ 24. März 2020 +++ #StayHome auf jedem Handy: Weil wir wollen, dass unsere Kunden und Mitarbeiter sicher sind Weil viele Menschen täglich wohl häufig auf das eigene Handy-Display schauen, schaffen wir eine kleine Erinnerung für die Corona-Zeit: Oben im Display erscheint ab heute auf immer mehr Smartphones in Deutschland unser friendly reminder: #StayHome. Mehr dazu im kurzen Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Home Office: Vodafone nutzt das Arbeiten von zuhause bereits seit 2010 Wichtiger denn je: Wie klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden? In unserem News zum Home Office geben Vodafone-Mitarbeiter Tipps wie man den Lagerkoller zuhause vermeiden kann. Wie das auch mit Kindern gelingt, beschreiben kurz und knapp unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das? Personal-Chefin spricht Klartext: maximale Sicherheit für Mitarbeiter Deutschlandweit sorgen tausende Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter in der Corona-Krise stellt Bettina Karsch in ihrem Klartext vor: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland in Verbindung bleibt. Netz-Update: mobile Telefonie nimmt weiter zu Im Mobilfunk nahm die Telefonie am gestrigen Montag im Vergleich zu normal um 49% zu. Im Festnetz hingegen bleibt der Wert nun stabil bei 50% mehr Gesprächen als normal. Der zuletzt verzeichnete Rückgang des mobilen Datenverkehrs blieb gestern aus: Die Werte sind stabil. Im Festnetz gab es aber knappe 30% mehr Datenverkehr im Vergleich zu einem normalen Wochentag. Netz-Helden: Sie halten unsere Netze am Laufen Jetzt, wo es am wichtigsten ist, halten sie unsere Netze am Laufen: unsere #Netzhelden. Sebastian & sein Team haben die Orte im Blick, wo die meisten Daten durchrauschen. In Zeiten vom #Corona müssen sie vor allem vorausdenken💡gar nicht so easy... 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/RrC43IOjAA — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 24, 2020 +++ 23. März 2020 +++ Behind the scenes: So geht PR aus dem Home Office Die Kolleginnen und Kollegen aus der Externen Kommunikation arbeiten bereits seit einigen Tagen komplett im Home Office. In diesem Thread zeigen wir, wie in Zeiten von COVID-19 Kommunikation, Kinderbetreuung und Katz&Hund vereinbar sind. Netz-Update: mobiles Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr Im Festnetz verzeichnen wir gegenüber einer normalen Woche einen Anstieg im Datenverkehr um mehr als 50%. Im Mobilfunk hingegen nahm der Datenverkehr um 2% ab. Das normale Telefongespräch boomt: Im Festnetz gibt es 50% und im Mobilfunk 46% mehr Gespräche. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr im Festnetz und mit dem Handy. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand Wir unterstützen damit alle erfolgreich von zuhause im Team arbeiten können: Kostenlose Nutzung der besten Anwendungen für Unis, Schulen und Unternehmen. Kurzfristige Erhöhung von Bandbreiten und Geschwindigkeiten. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. 4-Punkte-Plan damit Deutschland vernetzt bleibt Wir bieten Schulen und Unternehmen Microsoft Teams inkl. Office 365 sechs Monate kostenfrei an. Mobilfunk-Kunden können im entsprechenden Tarif den Social Pass gratis nutzen. TV-Kunden profitieren von kostenlosen Entertainment-Highlights. Und wir halten für alle in Deutschland die digitale Infrastruktur und unsere Netze am Laufen. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt. Nach Kontaktverbot: Für mehr TV-Lagerfeuer in den vier Wänden Wir helfen und erweitern unser TV-Unterhaltungsangebot vorübergehend um kostenfreie beziehungsweise stark vergünstigte Premium-Inhalte. 15 PayTV-Sender für zwei Monate kostenlos, Erweiterung der Mediathek und Preissenkung in der Videothek: Alle Fakten dazu hier. +++ 20. März 2020 +++ Wenn Shop-Promoter Lebensmittel vorbeibringen Alles war organisiert für die Promotion in den Vodafone-Shops: die Mitarbeiter gebrieft, die VR-Brillen programmiert, die Promotoren gebucht. Und dann kam Corona … Was nun? Schnell haben sich viele der Promotoren für eine freiwillige Aktion zusammengeschlossen, gehen für Senioren einkaufen, leisten Hilfsdienste am Telefon oder unterstützen mit Fahrdiensten. Warum das für Zeynep Ersoy, Studierende und Promotorin sowie ihre Kolleginnen und Kollegen eine Selbstverständlichkeit ist, anderen zu helfen, erzählt sie im Videocall. Zusammenhalten – verlässliche Infos kostenlos aufs Handy In der bewegten Corona-Lage – mit ständig neuen Gerüchten und Fake-News – sind sichere und verlässliche Informationen sehr wertvoll, ja unerlässlich. Vodafone bietet ab sofort einen besonderen Service an: Die Kunden können das Stichwort "Corona" an die Nummer 3333 senden und erhalten in der Folge kostenlose Kurznachrichten aus Original-Quellen wie dem Robert Koch Institut oder von den Bundesbehörden. Aktuelle und seriöse News kommen dann als Live-Update sowie in der abendlichen Kurz-Zusammenfassung auf dem Handy an. Last auf Netze geht leicht zurück: Weniger Daten, mehr Sprache Im Festnetz geht die Daten-Spitzenlast im Vergleich zum Vortag leicht zurück. Der Anstieg gegenüber normalen Tagen liegt nur noch bei 17%. Im Mobilfunk werden sogar 7% weniger Daten verbraucht. Das normale Telefongespräch boomt hingegen: Im Festnetz gibt es 45%, im Mobilfunk 38% mehr Gespräche im Vergleich zu normalen Tagen. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt weiter ab, Deutschland surft im WLAN und telefoniert wieder mehr. +++ 19. März 2020 +++ Netze weiterhin stabil: Keine Zunahme von Störungen, Trends verstetigen sich Zur Wochenmitte verstetigen sich die Trends im Netz weiter. Gegenüber normal nahm die Datennutzung im Festnetz am Mittwoch um rund 30% zu, im Mobilfunk zeigte sie sich weiterhin rückläufig. In beiden Netzen blieb die Anzahl der vereinzelten Störungen auf normalem Niveau. Die Sprachnutzung über alle Netze stieg um 50%, im Mobilfunk sahen wir +35%. Heißt: Die Menschen surfen immer mehr zuhause. Und nutzen verstärkt Festnetz- und Mobiltelefone für den persönlichen Austausch. Die Netze sind stabil. +++ 18. März 2020 +++ Bewegungsdaten: Vodafone unterstützt, wenn rechtlich zulässig und auf Anfrage von Regierungen Es könnte weltweit für Regierungen immer wichtiger werden, die Bewegungen der Menschen zu verstehen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, insbesondere innerhalb sowie von und aus Gebieten, die unter Quarantäne stehen. Wo immer es technisch möglich und rechtlich zulässig ist, wird Vodafone Länder auf Anfrage von deren Regierungen bei der Entwicklung von Erkenntnissen auf der Grundlage großer anonymisierter Datensätze unterstützen. Corona und die Stunde der Netzbetreiber: CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Mehr dazu im Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Netze weiterhin stabil: Festnetz legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Am gestrigen Dienstag verstetigte sich der Trend zu mehr Home Office auch in den Vodafone-Netzen. Gegenüber normal stieg im Festnetz die Datennutzung um 15-20%, im Mobilfunk nahm sie weiter ab. Hier steigt im Gegenzug die Sprachnutzung um 35%. Ähnliche Effekte sehen wir auch bei der Festnetz-Telefonie. Heißt: Deutschland surft vermehrt in den eigenen vier Wänden. Und die persönlichen Gespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Bei all dem zeigten sich die Netze weiterhin stabil. Erlass von Bund und Ländern: Auch Vodafone schließt seine Shops Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind ab heute auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit werden unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung stehen. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis. Wir folgen damit dem Wunsch der Bundesregierung nach stärkerer Kontaktvermeidung. Partneragenturen in einzelnen Bundesländern, die über ihr Geschäft unabhängig bestimmen, entscheiden – bis auf eine konkrete Anordnung der Länder – selbst darüber, wann sie ihre Geschäfte schließen. Geholfen werden kann Kunden jetzt digital in der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel. Hier können Verträge verändert, Tarife oder Optionen hinzugebucht, Produkte gekauft und Service-Anliegen schnell erledigt werden. Geholfen wird auch auf unseren Hotlines, deren Kapazität wir noch einmal erhöht haben. Allerdings erwarten wir durch die zahlreichen Shop-Schließungen hier demnächst deutlich höhere Last. Daher bitten wir Kunden, aus Rücksicht auf Menschen mit dringenden Anliegen, von eher generellen, verschiebbaren Beratungsanfragen bis auf weiteres abzusehen und die Self Service-Möglichkeiten zu nutzen. Online sind wir auch weiterhin 24 Stunden am Tag für unsere Kunden da! +++ 17. März 2020 +++ Netz-Update: Festnetz-Verkehr legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Während die Schulen und Kitas schlossen, eröffneten gestern hunderttausende neue Home Offices. Unsere Netze zeigten sich stabil. Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Netze schützen gibt es hier! Techniker-Besuche: Wir fahren weiterhin zu denen, die Hilfe brauchen Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Mitarbeiter: Großteil ins Home Office geschickt Bereits letzte Woche haben wir an unseren Standorten die Hälfte aller Kollegen nach Hause geschickt. Seit Montag gilt für sie: 100% Home Office, wenn möglich. Kritische Bereiche, die wir von Kollegen vor Ort derzeit noch betreuen lassen, laufen im Schicht-Modell. Den Kollegen helfen wir, über Bescheinigungen zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zu sichern. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Mitarbeiter schützen gibt es hier! +++ 02. März 2020 +++ Coronavirus bei Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe nachgewiesen Ein Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe ist am Coronavirus erkrankt. Zuvor hatte er eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Nach dieser Sitzung befand sich der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mehr an einem deutschen Standort der Vodafone.

News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

News / 02.04.2020

Vodafone Deutschland: Veränderungen in der Geschäftsleitung

Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung für Legal, Regulatory, Public Affairs, Compliance & Corporate Security, hat Vodafone auf eigenen Wunsch zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres verlassen, um sich neuen Aktivitäten zu widmen. Um eine stärkere Fokussierung auf die verschiedenen thematischen Schwerpunkte zu ermöglichen, werden nach Cléments Ausscheiden die Bereiche Legal und Regulatory seit 1. April neu strukturiert. In diesem Zuge ziehen Stefanie Reichel und Michael Jungwirth in die Geschäftsleitung der Vodafone Deutschland ein. Stefanie Reichel wird als Director Legal & Compliance neues Mitglied in der Vodafone-Geschäftsleitung. Reichel war im letzten Jahr als Bereichsleiterin Compliance und Corporate Security zu Vodafone gestoßen. Sie blickt auf eine 20-jährige, branchenübergreifende Erfahrung in unterschiedlichen Rechts- und Compliance-Funktionen zurück, zuletzt als General Counsel der Zurich Versicherungs-Gruppe in Deutschland. Zuvor verantwortete sie den Compliance-Bereich der ERGO, für die sie unter anderem ein neues, gruppenweites Compliance Management-System etablierte. Hier geht`s zur Vita von Stefanie Reichel. Michael Jungwirth kommt als Director Public Policy and External Affairs neu in die Vodafone-Geschäftsleitung. Jungwirth blickt auf mehr als 17 Jahre Telekommunikationserfahrung zurück. Er begann seine Arbeit als politischer Referent für den Telekommunikationsbereich im österreichischen Verkehrsministerium, danach wechselte er zur Telekom Austria. Vor seinem Wechsel zu Vodafone war er dort Personal und Regulierungschef der Gruppe. In den letzten vier Jahren bei Vodafone hatte er die Verantwortung für den Bereich Public Policy und General Secretariat inne. Hier geht`s zur Vita von Michael Jungwirth. „Christoph Clément hat uns in den vergangenen Jahren sicher durch zahlreiche schwierige Fahrwasser geführt – mit strategischer Weitsicht, politischem Sachverstand und hoher Integrität. Ich danke ihm für seine Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Zugleich freue ich mich, dass wir mit Stefanie Reichel und Michael Jungwirth erfahrene Manager aus den eigenen Reihen für neue, herausfordernde Aufgaben bei Vodafone gewinnen konnten. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“

Fakten / 01.04.2020

Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat

Die Angst vor dem Corona-Virus produziert eine Vielzahl von alternativen Fakten und Verschwörungstheorien: von Zwiebeln, die angeblich Viren anziehen bis hin zu Chlordioxid-Drinks, die immun machen sollen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern und ihren Netzen machen Mythen und Behauptungen derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtig gestellt. Mythos 1: Das Netz kann die höhere Datenlast nicht aushalten Im Kabel-Glasfasernetz sehen wir traditionell tagsüber eher relativ 'leere Netze', die sich erst gegen Abend aufgrund dann verstärkter Streaming-Nutzung und Downloads von Computern und Konsolen füllten. Im Allgemeinen ist bislang die Nutzung am Abend ungefähr dreimal so hoch wie tagsüber – und dann immer noch stabil. Auch wenn sich diese Kurve nach unseren Prognosen künftig über den Tag stärker verteilt, kann unser Kabel-Glasfasernetz in Zeiten von Corona ein Vielfaches der bisherigen Last aufnehmen. Für klassische Home Office-Anwendungen wie Mails, Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen sehen wir uns derzeit damit ebenso gut gerüstet, wie für den Familienabend vor dem Fernseher. Allerdings sehen wir in unseren europäischen Nachbarländern seit einigen Tagen einen sehr massiven Anstieg von Online-Spielen, wobei dort vor allem nicht das klassische Gaming, sondern die Downloads von Updates und Spielen zu einer Verzehnfachung des Datenverkehrs in diesem Bereich führt. Zudem sehen wir dort eine Vervierfachung der Streaming-Nutzung durch massiven Einsatz von Netflix und Co. Beides hat dort insbesondere nachmittags und abends zu erhöhter Last auf die Netze geführt und Einschränkungen nach sich gezogen. Mythos 2: Vodafone verfolgt, ob Kunden sich zuhause aufhalten und gibt diese Daten weiter Weil das eigene Handy-Display wohl das ist, worauf die meisten Menschen am Tag am häufigsten schauen, haben wir bei Vodafone uns eine kleine Erinnerung erlaubt. An alle, die zuhause bleiben können – es einfach auch zu tun. Oben im Display erscheint unser friendly reminder: #StayHome. Unser Anliegen: Bleibt gesund! Helft anderen, gesund zu bleiben. Und deshalb: #StayHome. Diese Anzeige ist statt dem sonst üblichen Schriftzug 'Vodafone.de' zu sehen und zwar überall. Vodafone verfolgt nicht, wo Kunden sich aufhalten und gibt auch keine Daten über den Aufenthaltsort von einzelnen Kunden weiter. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Mythos 3: 5G ist schuld an der Verbreitung von COVID-19 Laut dieser Verschwörungstheorie sei das Corona-Virus eine Erfindung, um die gesundheitlichen Folgen zu vertuschen, die durch Einführung des Mobilfunkstandards 5G in Wuhan verursacht wurden. Fakt ist: Das Virus steht weder in Zusammenhang mit Mobilfunk im Allgemeinen, noch mit dem neuen Übertragungsstandard 5G. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und auch das Bundesamt für Strahlenschutz gehen davon aus, dass Mobilfunk-Strahlung nach derzeitigem Kenntnisstand und im Rahmen der gesetzlichen Grenzwerte kein gesundheitliches Risiko darstellt. Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten sowie transparente Forschung und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Mehr zum Thema Mobilfunk-Strahlung gibt es hier. Mythos 4: Die Netze sind überlastet, daher gibt Vodafone bestimmten Daten den Vorrang Bisher registrieren wir keine Netzüberlastung. Unsere Netze laufen trotz einer Zunahme des Datenverkehrs im Festnetz derzeit stabil. Im Mobilfunk ist der Datenverkehr sogar zurückgegangen, da auch Smartphones in dieser Zeit vor allem im WLAN daheim genutzt werden. Zudem haben wir Vorkehrungen getroffen, den Netzbetrieb bestmöglich aufrechtzuerhalten. Alle Daten werden weiterhin gleichberechtigt behandelt und entsprechend schnell im Netz transportiert. In einem Überlastfall können wir Netzbetreiber in Einklang mit der Netzneutralitäts-Verordnung zulässige Verkehrsmanagement-Maßnahmen anwenden. Hierzu hat die Bundesnetzagentur für die Telekommunikationsbranche einen Leitfaden mit Lösungen und Maßnahmen für ein zulässiges Verkehrsmanagement entwickelt. Im Ernstfall würden wir von diesem Recht Gebrauch machen – um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Und unseren Beitrag dort leisten, wo Deutschland uns am Nötigsten braucht. Mythos 5: Vodafone hat den Ausbau seiner Netze auf unbestimmte Zeit gestoppt – vergleichbar der Fußball-Bundesliga Nein. Vodafone baut weiter aus. Im Mobilfunk realisieren wir weiterhin an jedem Tag etliche LTE-Bauprojekte, in dem wir neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen oder an vorhandenen LTE-Stationen zusätzliche Antennen installieren. Und im Festnetz schließen wir täglich hunderte von Haushalten und Betrieben an unser Gigabit-Netz an. Aber: Der Ausbau erfolgt mit besonderem Augenmaß. Möglichst störungsfreie Netze sind in diesen Zeiten unser oberstes Ziel. Hierzu tragen wir auch bei, indem wir jetzt auf nicht zwingend erforderliche Um- oder Ausbaumaßnahmen draußen in der Fläche verzichten. Denn oftmals geht mit diesen Maßnahmen eine geplante, kurzfristige Abschaltung von Stationen einher, die unsere Kunden ohne Empfang ließe. Dieses wollen wir aktuell vermeiden. Zugunsten der Versorgungssicherheit reduzieren wir also an der einen oder anderen Stelle kurzfristig unser Ausbautempo, während wir an anderen Orten schneller ausbauen und anschließen als geplant. Mythos 6: Aufgrund der Kontakt-Beschränkungen fahren Service-Techniker nicht mehr zum Kunden Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstand zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 01.04.2020

Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus

Ein Hauptziel im weltweiten Kampf gegen das Coronavirus ist die Unterbrechung von Infektionsketten, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Weil nicht bei jeder infizierten Person (sichtbare) Symptome auftreten, sind Kontakte zu potenziellen Überträgern nur schwierig nachzuvollziehen. Auch weil wir die Personen, denen wir im Supermarkt, in der Apotheke oder in der Bahn begegnen, nicht kennen. Das Risiko, sich mit dem Virus zu infizieren, ist bei direktem Kontakt zu einem Erkrankten besonders hoch. Also dann, wenn der Abstand zu einer infizierten Person über mehrere Minuten hinweg weniger als zwei Meter beträgt. Unsere Smartphones können helfen Smartphones können helfen nachzuvollziehen, ob wir Kontakt zu am Virus erkrankten Menschen hatten. Grundlage dafür sind anonymisierte Daten, die unsere Smartphones mit Bluetooth-Sensorik erfassen und untereinander austauschen. Per Bluetooth bemerken unsere Smartphones, ob sich andere Telefone über mehrere Minuten in unserer direkten Umgebung befinden. Basierend auf diesen Informationen ist es möglich, Menschen zu informieren, wenn sie Kontakt zu Personen hatten, bei denen später das Virus nachgewiesen wird. Mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen können dann weitere Infektionsketten unterbrochen werden. Das länderübergreifende Projekt 'Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing' (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie und Mechanismen künftig von entsprechenden Apps genutzt werden können. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden - durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Auch über Ländergrenzen hinweg. Je mehr Menschen die Technologie künftig mit einer entsprechenden Apps nutzen, desto genauer sind die Informationen, desto höher ist die Sicherheit für jeden Einzelnen und desto größer ist die Chance Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Vodafone Deutschland unterstützt die Entwicklung der Technologie Als Experte im Bereich Crowdsourcing berät Vodafone im Projekt PEPP-PT bei der Entwicklung der Technologie. Damit die anonymen Daten, die die Smartphones untereinander austauschen, künftig sinnvoll genutzt werden können. Sämtliche Daten werden dabei nicht zentral gespeichert, sondern ausschließlich auf freiwilliger Basis direkt von Smartphone zu Smartphone übertragen, um die Menschen vor potenziellen Infektionsketten zu warnen. Umfangreiche Tests in den Vodafone-Laboren Damit möglichst viele die Technologie künftig im Alltag nutzen können, macht Vodafone sie aktuell in seinem Test- und Zertifizierungs-Labor bereit für den großflächigen Einsatz. Vodafone testet und konfiguriert alle gängigen Smartphones für den Einsatz der Technologie zur Abstandsmessung per Bluetooth-Sensorik (Android & iOS). Bluetooth-Sensorik unterscheidet sich durch modellspezifische Eigenschaften der Smartphones Das ist wichtig, weil die Bluetooth-Sensorik, die ermittelt, ob und wie lange sich andere Telefone in der Nähe befinden, durch modellspezifische Eigenschaften eines Smartphones beeinflusst wird. Zum Beispiel durch das Antennen-Design sowie das Gehäuse eines Smartphones. Die Technologie muss also für die Nutzung mit den verschiedenen Smartphones technisch angepasst werden. Ebenso erprobt Vodafone die Funktionalität der Technologie zwischen unterschiedlichen Smartphone-Modellen mit Hilfe umfangreicher Labortests. Keine Übermittlung von Kunden- und Bewegungsdaten Bei der Entwicklung der Technologie übermittelt Vodafone keine personenbezogene Kunden- oder Bewegungsdaten. Ziel der Zusammenarbeit sind Beratung und Tests.

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

Klartext / 24.03.2020

#StayHome auf jedem Handy: Weil wir wollen, dass Ihr sicher seid

Viele Menschen leisten gerade da draußen ihren Beitrag, dass Deutschland weiter funktioniert. Viele leisten ihren Beitrag von zuhause aus – und halten im Home Office die Wirtschaft am Laufen. Für alle gilt, wenn und wann Ihr könnt: bleibt zuhause, #StayHome. Denn es ist nicht ein kleiner Schritt, es ist gar kein Schritt, der den Unterschied macht – der über die Türschwelle. Die Frage ist nicht allein, was die Politik, die Medizin, dieses Land gegen Corona tun kann. Die Frage ist, was jeder Einzelne von uns gegen Corona tun kann. Und das ist so einfach wie bestechend: einfach mal zuhause bleiben. Natürlich nur, wer kann – aber da sind wir verdammt viele. Weil das eigene Handy-Display wohl das ist, worauf die meisten Menschen am Tag am Häufigsten schauen, haben wir bei Vodafone uns eine kleine Erinnerung erlaubt. An alle die, die zuhause bleiben können – es einfach auch zu tun. Oben im Display erscheint ab heute auf immer mehr Smartphones in Deutschland unser friendly reminder: '#StayHome'. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist einmal den Flugmodus zu aktivieren oder Euer Handy kurz aus- und wieder einzuschalten. Das passiert bei uns: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie wir unsere Netze schützen gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Das erkläre ich in meinem Klartext. Es wird ein paar Tage dauern, bis wir alle erreichen – und auf einigen Smartphones wird’s nicht ganz einfach. Aber wir versprechen Euch: Wir verbreiten die Nachricht schneller als sich jedes Virus ausbreiten kann. Damit Ihr helft, das Virus zu besiegen. Mit uns. Gemeinsam. Bleibt gesund! Helft anderen, gesund zu bleiben. Und deshalb: #StayHome

Klartext / 24.03.2020

Vodafone-Mitarbeiter: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt

In Krisenzeiten wie dieser wird es noch spürbarer: Ohne digitale Kommunikation geht nichts mehr. Kommunikationsnetze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Für ein prosperierendes Wirtschaftsleben. Dafür, dass Familien und Freunde in Kontakt bleiben, dass aus dem Home Office die Unternehmen weiterlaufen. Wir als Betreiber digitaler Infrastrukturen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland vernetzt bleibt. Deutschlandweit sorgen tausende engagierte Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Maximale Sicherheit für unsere Mitarbeiter bei maximalem Fokus auf die Leistungsfähigkeit unserer Netze – darum geht es in den nächsten Tagen, Wochen und vielleicht Monaten noch mehr als sonst. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Um das zu gewährleisten, arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in einem gemeinsamen Krisenstab – unter anderem Unternehmenssicherheit, dem Medical Center, der Personalabteilung und Kommunikation eng zusammen. Sie beobachten die Lage akribisch und stehen auch mit Behörden und Institutionen in engem Kontakt. Hier werden verschiedene Szenarien durchdacht, geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Viele Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Die wichtigsten in aller Kürze: Home Office, wer kann: Kontakt vermeiden, digital arbeiten Vodafone Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit Jahren flexibles Arbeiten. Bis zu 50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden. Nahezu alle Mitarbeiter sind dafür mit Laptops und VPN-Zugängen ausgestattet. Aufgrund der Corona-Krise arbeitet wer kann von zuhause aus. Sämtliche persönliche Meetings werden durch digitale Besprechungen via Video- oder Telefonkonferenz ersetzt. Wie man den Lagerkoller im Home Office vermeiden kann? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Unsere Fakten zum Thema "Home Office mit Kindern –geht das?" gibt es hier. Veranstaltungen: digital, verlegen oder absagen Der Besuch von internen wie externen Veranstaltungen wird durch digitale Treffen ersetzt. Wenn das nicht möglich ist, wird verschoben und ganz abgesagt. Die Betriebsrestaurants und Fitnessstudios bleiben geschlossen. Auf Reisen verzichten: Telko statt vor Ort Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Für Inlandsreisen gelten strikte Richtlinien. Nur unbedingt notwendige Reisen sind gestattet. Bezahlte Übergangszeit für Kinderbetreuung Wer sich aufgrund der landesweiten Kita- und Schulschließungen um die Kinder kümmern muss, dem sichern wir für fünf Tage eine Fortzahlung des Gehalts. Wenn eine Kinderbetreuung unmöglich ist, greift eine Notfallversorgung. Vodafone-Shops geschlossen: Hilfe gibt’s online Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit stehen unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung. Partneragenturen entscheiden selbst über eine Schließung. In der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel erhalten Kunden selbstverständlich weiterhin Hilfe. Techniker weiterhin vor Ort im Einsatz   Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei unseren Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Informiert bleiben: per Hotline und App Für die Mitarbeiter wurde eine Info-Hotline eingerichtet. Fragen zu Gesundheitsschutz, Home Office-Regelungen, Geschäftsreisen und vielem mehr werden hier beantwortet. Antworten auf die häufigsten Fragen finden sich auch in der Mitarbeiter-App. Die Sicherheits- und Gesundheits-Spezialisten bei Vodafone beobachten die Lage kontinuierlich und bereiten vorbeugende Maßnahmen vor – sobald es neue Informationen, Empfehlungen oder Anweisungen gibt, kommt ein Update. Bis jetzt haben die Vodafone-Mitarbeiter diese für uns alle schwierige Zeit gut gemeistert. Sie begegnen sich kollegial, solidarisch und hilfsbereit – auch unter steigendem Druck. Dafür bin ich dankbar und stolz. Und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt. Denn jeder von uns weiß, dass es gerade jetzt darauf ankommt, zusammenzuhalten. Denn Deutschland zählt auf uns. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

News / 24.03.2020

Lagerkoller im Home Office? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden

Plötzlich ist alles anders! Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wirbelt die Lebensgewohnheiten durcheinander – egal ob im Privat- oder im Arbeitsleben. Für viele heißt es jetzt: Arbeiten im Home Office. Egal ob Single, Familienvater oder alleinerziehende Mutter – jeder muss sich zu Hause einrichten und einen Arbeitsplatz schaffen, bei dem die technischen Bedingungen stimmen. Aber es geht um mehr als um einen funktionierenden Computer, eine sichere VPN-Verbindung und schnelles Internet. 'Home Officer' müssen kreative Lösungen für eine neue Alltagssituation finden. Egal, ob man den ganzen Tag allein im Wohnzimmer arbeitet oder das eigene Krabbel-Kind beschäftigt werden will. Vodafone lebt die Home Office-Kultur seit 2010 und hat einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. Aber auch für geübte 'Home Officer' ist das hundertprozentige von-zuhause-aus-Arbeiten neu. Dennoch: Der ein oder andere Tipp der Vodafone-Mitarbeiter kann vielleicht gegen den Lagerkoller im Home Office helfen. Wie Vodafone seine Mitarbeiter in der Corona-Krise schützt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt. Der Arbeitsplatz Bei Vodafone wird die Clean-Desk-Policy gelebt. Dabei geht es um einen aufgeräumten, sauberen Arbeitsplatz, an dem problemlos andere Kollegen arbeiten können. Diese Policy kann auch zu Hause hilfreich sein. Es hilft, jeden Morgen bei Null zu starten und jeden Abend clean in den Feierabend zu gehen. Die Arbeitskleidung Ein weit verbreiteter Tipp lautet, sich für die Arbeit zu Hause so zu kleiden, wie üblicherweise auch für das Büro. Wer im Anzug zum Vodafone Campus geht, der kann so auch am Schreibtisch im Arbeitszimmer sitzen. Aber muss das sein? Vodafone-Kollegen sehen das lockerer. Auch in gemütlichen Pullis und Kuschelsocken können erfolgreiche Gespräche geführt werden. Wichtig ist: Man sollte sich bei der Arbeit wohlfühlen. Pausen nicht vergessen Arbeitet man viel von zu Hause aus, verliert man leicht den Überblick über die Zeit. Auch im eigenen Heim gelten die arbeitsrechtlichen Bedingungen, zu denen Pausen zwingend gehören. Bei einer Arbeitszeit von acht Stunden soll der Arbeitnehmer eine Pause von 30 Minuten machen. Vodafone-Kollegen genießen einen Kaffee in der Küche, gehen mit dem Hund eine Runde spazieren oder erholen sich bei einer schnellen Yoga-Runde. Und das überall, nur nicht am Schreibtisch, wo die Arbeit wartet. Abschalten geht für die geübten 'Home Officer' von Vodafone am besten, wenn kurz Abstand gewonnen wird. So sind alle fit für die nächste Runde des Arbeitstages. Feierabend richtig einläuten Was bei der Pause gilt, trifft auch auf den Feierabend zu. Nach Hause gehen fällt weg, da man schon zu Hause ist. Vodafone-Kollegen raten deshalb, sich für einen Moment vom Schreibtisch zu distanzieren und sich mit komplett anderen Dingen zu beschäftigen. So signalisieren sie sich den Feierabend, der eigentlich vom Nachhause-Weg begleitet wird. Teamspirit weiterleben Gemeinsamer Austausch wird bei Vodafone großgeschrieben. Was bisher in der Kantine, beim Kaffeeplausch in der Büroküche oder am Kopiergerät stattfand, wird nun verlagert! Die Kommunikation untereinander findet auch von zu Hause aus statt – per Telefon oder Chats. Es wird sich weiterhin für gemeinsame Kaffee- und Raucherpausen verabredet – virtuell per Skype. Viele Teams tauschen sich jeden Tag eine halbe Stunde aus. Der Austausch muss nicht nur fachlich sein. Es geht darum, im Kontakt zu bleiben und über alles Mögliche zu sprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Belohnungen für zwischendurch In der Externen Kommunikation ist jeden Tag um 16 Uhr 'Schoki-Time'. Zu Hause fällt es sofort auf, wenn die süße Belohnung am Ende des Arbeitstages wegfällt. Warum dann nicht sich selbst belohnen? Ob Obst, Süßigkeiten oder Musik – eine kleine Aufmerksamkeit für sich selbst hat noch nie geschadet. Du bist nicht allein Im Home Office überkommt einen hin und wieder das Gefühl von Einsamkeit. Der Sitznachbar, der immer Selbstgespräche führt, fehlt. Die Kollegin, die durchgehend telefoniert, fehlt. Der Freund, der immer die besten Ratschläge gibt, fehlt. Man fühlt sich alleine – und andere fühlen sich auch so. In einer Zeit wie dieser heißt es deshalb: Kontakt pflegen. Also einfach mal kurz bei den Eltern anrufen, den alten Brieffreund anschreiben oder die Gassi-Runde mit dem Hund verlängern? Alles geht und streichelt die einsame Seele. Home Office mit Kindern Ob das funktionieren kann, zeigen unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das?   Home Office als alternative Arbeitsform zu etablieren und anzuerkennen war Vodafone wichtig. Jeder, der schon einmal mit Kindern im Home Office gearbeitet hat, weiß, wie herausfordernd das sein kann. Die derzeitige Ausnahmesituation verlangt von Familien viel ab. Eine Neustrukturierung des Alltags muss her. Besonders hilfreich ist dabei, sich mit dem Partner abzusprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie wird der Haushalt aufgeteilt? Aufgaben, die den Haushalt betreffen, können auch gemeinsam erledigt werden: Kochen und Putzen bereiten Kindern eine Freude. Helfende Hände können für zwei Tage kochen – so wird Zeit und Mühe gespart. Bei all den Veränderungen müssen Eltern daran erinnert werden, sich Auszeiten zu nehmen. Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

Fakten / 24.03.2020

Home Office mit Kindern – geht das?

Bei Vodafone ist es seit 2010 möglich – das Arbeiten im Home Office. Viele Mitarbeiter nutzen es regelmäßig – aus den verschiedensten Gründen: weil der Handwerker vorbeikommt, die Autobahn verstopft ist oder eine Präsentation in Ruhe erstellt werden soll. Auch wenn das Kind krank ist, betreuen viele Eltern ihre Kinder zu Hause und können weiterarbeiten. Aber was ist, wenn man – wie in 'Corona-Zeiten' – ausschließlich von zu Hause arbeitet und die Kinder topfit durchs Haus springen? Wenn sie bei der Telefonkonferenz dabei sein wollen oder Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen? Dann kann das Arbeiten in den eigenen vier Wänden für Mama und Papa zur Zerreißprobe werden, weiß auch Erdmute Thalmann, die bei Vodafone  für die Themen rund um Vereinbarkeit von Familie und Beruf verantwortlich ist. „Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist es, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen.“ Sie hat einige Tipps zusammengestellt, die ihr geholfen haben bzw. helfen: So wird der Home Office-Alltag entspannt(er): Mit dem Partner absprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie teilen wir uns den Haushalt auf? Fokussieren: Was sind die wichtigsten Themen? Für welche Themen ist Ruhe erforderlich? Kinder können in der Zeit Mittagsschlaf machen oder Hausaufgaben bearbeiten. Gibt es Aufgaben, bei denen Kinder einbezogen werden können? Sie können beispielsweise nebenbei malen. Verabredung mit den eigenen Kindern: Fragen zu Hausaufgaben können gebündelt zu einer bestimmten Uhrzeit gestellt werden. In der Zwischenzeit können Kinder die Aufgaben bearbeiten, die sie alleine erledigen bewältigen. Telefonische Verabredungen: Kann sich das Kind telefonisch mit Freunden verabreden? Können sie gemeinsam die Schulaufgaben bearbeiten? Virtuelle Verabredungen: Können die Großeltern oder Freunde die Kinder virtuell per Skype verabreden? Sich selbst nicht vergessen! Auszeiten und Ruhezeiten einplanen. Haushalt priorisieren: Essen für alle ist wichtig, dreckige Fenster nicht. Haushalt mit den Kindern machen: Gemeinsam Kochen und Putzen kann Spaß machen. Vorkochen: Für zwei Tage kochen spart Zeit. Regeln für die Kinder: Kinder lernen in der Kita und in der Schule von Anfang an, aufzuräumen. Am Abend kann ein festes Ritual für das Kinderzimmer eingeführt werden. Fit halten: Fitness- oder Yoga-Videos zusammen mit den Kindern machen, macht viel Spaß. Zusammenhalten: Mit dem Partner, Eltern oder Freunden sprechen, wenn es zu viel wird. Viele empfinden in der Situation ähnliche Gefühle.

News / 23.03.2020

Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt.

Seit Tagen steht unsere Welt still. Die Schulen sind geschlossen. Kinos und Konzertsäle leer. Die Bänder in vielen Fabriken laufen nicht mehr. Das Kontaktverbot ist da. Und trotzdem wird das Leben weitergehen. Weil Hunderttausende im Home Office nicht still stehen. Weil kleine wie große Unternehmen weiterlaufen müssen – so gut es eben geht. Weil die Lehrer für ihre Schüler nicht stillstehen. Genau wie Eltern für ihre Kinder. Und weil die Kommunikation zwischen uns Menschen niemals stillsteht. Niemals stillstehen darf. Sie ändert nur ihre Form – und wandert vom Persönlichen ins Digitale: zur neuen Nähe auf Distanz. Genauso stehen wir bei Vodafone nicht still. Weil wir all das auch in Zukunft möglich machen wollen. Mit stabilen Netzen – für Haushalte, für Home Offices, für Unternehmen – und alle, die uns jetzt am Nötigsten haben. Wir arbeiten ununterbrochen daran, dass Menschen in Verbindung bleiben. Ab heute auch mit unserem 4-Punkte-Plan. Mit ihm wollen wir helfen, Deutschland am Laufen zu halten. #WeKeepYouGoing Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt verbunden. Ab Dienstag surfen unsere Privatkunden mit aktuellen Red-, Red+ und Young-Tarifen auf den beliebtesten Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Ab dem Zeitpunkt verbraucht die Nutzung von Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Snapchat, Pinterest und Lovoo kein Datenvolumen mehr. Alles, was Kunden dafür tun müssen ist, sich dafür in der „MeinVodafone“-App für den Social Pass zu registrieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es Datenvolumen für Social unlimitiert. Natürlich können auch unsere Geschäftskunden in den Red Business Prime und Red Business+ Tarifen auf Wunsch den Social Pass kostenfrei buchen. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt unterhalten. Ab heute machen wir zahlreiche, bislang kostenpflichtige Kinder- und Entertainment-Angebote für zwei Monate kostenlos. Darunter Kinder-Angebote wie Boomerang, Cartoon Network und in Kürze Disney Junior. Für Jugendliche und Erwachsene sind unter anderem SpiegelTV Wissen, Discovery Channel, RTL Crime und GEO kostenfrei. Alle News und thematische Schwerpunkte zum Coronavirus bündeln wir auf GigaTV in einer eigenen Corona-Rubrik. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. Deutschland bleibt zuhause. Deutschland bleibt smart. Ab heute stellen wir Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams inklusive Office 365 bereit. Unternehmen, die das Vodafone-Telefonsystem One Net Business nutzen, können in den nächsten Monaten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings ohne Zusatzkosten nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Großkunden und öffentlichen Einrichtungen erhöhen wir im Bedarfsfall umgehend die verfügbare Bandbreite. Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte erhalten bis mindestens September ohne Zusatzkosten einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Mehr dazu in unseren News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. Deutschland bleibt zuhause. Wir bleiben da. Auch wenn unsere Shops geschlossen sind, Vodafone bleibt. Mittlerweile arbeiten rund 90% unserer Service-Kollegen im Home Office. Wenn im Hintergrund also mal der Hund bellt oder das Kind ruft – wir lösen die Probleme trotzdem. Wir sind weiter für unsere Kunden da und helfen digital: auf der vodafone.de, auf www.unitymedia.de und in der MeinVodafone-App. An den Hotlines haben wir unsere Kapazitäten noch einmal erhöht. Aktuelle News zum Virus erhalten Kunden, indem sie eine SMS mit dem Stichwort „Corona“ an die 3333 schicken. Wir halten die digitale Infrastruktur am Laufen, damit wir gemeinsam durch diese schwere Zeit kommen. Sicherlich mit einigen Problemen. Aber auch mit der Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Sodass wir schon bald wieder sagen können: The future is exciting. #WeKeepYouGoing Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs.

News / 23.03.2020

Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand

Die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 verändert den Alltag für Schüler, Studenten, Professoren und Manager. Damit der Virus sich nicht weiter exponentiell verbreitet, arbeiten und lernen wir immer häufiger von zuhause. Das Home Office sorgt in diesen Ausnahmezeiten dafür, dass viele Jobs, Studium und Schule auch dann noch funktionieren, wenn jeder der kann zuhause bleibt. Vodafone hilft Krankenhäusern, Universitäten und Schulen sowie Firmen in der Krise. Der Digitalisierungskonzern stellt dazu ab sofort zahlreiche Kollaborations-Systeme für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. So können Schüler, Studenten und Manager Arbeitsdokumente bearbeiten, an Meetings oder Unterrichtsstunden per Videokonferenz teilnehmen und Dateien sicher und für Kollegen zugänglich in der Cloud speichern. Zudem erhöht Vodafone bei Bedarf kurzfristig und ohne zusätzliche Kosten die verfügbaren Bandbreiten für Unternehmenskunden und öffentliche Einrichtungen, damit die Netz-Infrastruktur unter den besonderen Herausforderungen besonders schnell funktioniert. Polizei, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen unterstützt Vodafone mit einem gesondert gesicherten Messenger-Dienst, der den schnellen Austausch im Ausnahmezustand ermöglicht. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker. Mehr Infos zum 4-Punkte-Plan damit Deutschland in Verbindung bleibt. [quote id="394"] „In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine Gesellschaft, die trotz der Einschränkungen im Alltag weiter funktioniert“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir helfen Schülern im Kinderzimmer zu lernen. Wir helfen Professoren aus dem Wohnzimmer zu lehren. Und wir helfen Unternehmen den Betrieb unserer Wirtschaft aus dem Home Office in Gang zu halten. Und wir helfen unseren Sicherheitskräften schnell und sicher zu kommunizieren.“ Kostenfreie Nutzung von Microsoft Teams inklusive Office 365 und Videokonferenzen bei One Net Business Vodafone stellt Schulen, Universitäten, Unternehmen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen ab sofort für sechs Monate kostenfrei das Kollaborations-System Microsoft Teams bereit – inklusive der Nutzung sämtlicher Microsoft 365 Anwendungen. Microsoft Office 365 ermöglicht es Studenten, Schülern und Unternehmens-Mitarbeitern gemeinsam an Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokumenten zu arbeiten, sie in der Cloud abzulegen und für Arbeitskollegen, Kommilitonen oder Mitschüler zugänglich zu machen. Mit Microsoft Teams arbeiten beispielsweise Lehrer mit ihrer Schulklasse online gemeinsam an Dokumenten und können den Unterricht per Video- oder Audio-Chat aus dem Home Office gestalten. Professoren können so digitale Vorlesungen an Studenten richten und Projektteams aus dem Arbeitsalltag virtuell zusammenarbeiten. Unternehmen, die das Telefonsystem One Net Business von Vodafone nutzen, können in den nächsten Monaten ohne zusätzliche Kosten auch Videokonferenzen und virtuelle Meetings nutzen. Von dem Angebot profitieren auch alle Neukunden inkl. einer beschleunigten Anschaltung. Innerhalb weniger Stunden geschaltet: Noch mehr Bandbreite für kritische Infrastrukturen Kurzfristig ermöglicht Vodafone für Großkunden und öffentliche Einrichtungen zudem die Erhöhung der verfügbaren Bandbreiten, damit der verstärkte Einsatz von digitalen Tools zuverlässig und schnell gelingt. Bei Bedarf und entsprechender Priorität erhalten Konzerne und Behörden innerhalb von wenigen Stunden ein Bandbreiten-Upgrade. Damit Mitarbeiter auch im Home Office verlässlich hohe Bandbreiten nutzen können, stellt Vodafone den mobilen Router GigaCube für Geschäftskunden ab sofort und bis zum 30. Juni mit unbegrenztem Datenvolumen bereit. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegedienste Besonders wichtig ist in Zeiten der Krise der Einsatz von Sicherheits- und Pflegekräften. Polizei, Feuerwehr und Co. sorgen im Ausnahmezustand für die nötige Sicherheit in unserer Gesellschaft. Eine schnelle und gesicherte Kommunikation zwischen den Einsatzkräften ist essentiell, um schnell auf kurzfristige Geschehnisse reagieren zu können. Zum Beispiel in der Pflege. Vodafone stellt öffentlichen Einrichtungen deshalb einen gesondert gesicherten Messenger-Dienst bis September 2020 kostenfrei zur Verfügung. Der Messenger-Dienst dient als zusätzlicher und flexibler Kommunikationskanal auf dem Arbeitshandy. Social Media-Dienste nutzen ohne Datenvolumen zu verbrauchen Ab Dienstag surfen Geschäftskunden zudem auf den Social Media Kanälen so viel sie wollen – und das kostenlos. Denn Unternehmen mit den Tarifen Red Business Prime oder Red Business+ können den Social Pass jetzt kostenfrei buchen. Das Datenvolumen für Social Media ist dann unlimitiert.

Klartext / 18.03.2020

Corona und die Stunde der Netzbetreiber

Jetzt ist es da: Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Durch ein Mehr an digitaler Teilhabe. Und die funktioniert nur, wenn wir funktionieren. Ich sage meinen Kolleginnen und Kollegen seit ein paar Tagen stets: Jetzt gilt es! Jetzt ist Eure Stunde. Denn niemals zuvor in der Geschichte Deutschlands waren wir Netzbetreiber mehr gefragt und mehr gefordert. Nie zuvor hing das Funktionieren dieser Gesellschaft mehr auch von uns ab. Aber auch nie zuvor waren unsere Herausforderungen größer. Eines ist klar: Wir bei Vodafone werden alles tun, diese Krise zu meistern. Damit Menschen auch weiterhin miteinander kommunizieren können. Und die Wirtschaft weiter funktioniert. Unser aller Aufgabe ist es hier, sich jetzt mit aller Demut und Kraft auf unsere Aufgabe zu konzentrieren: Das tun, was Anderen hilft. Das passiert bei Vodafone: Hier geht es zum Corona-Ticker! Corona Task-Force: Krisen- und Pandemiepläne aktiviert Um diese Situation zu managen, befinden wir uns bei Vodafone bereits seit gut zwei Wochen im Krisenmodus. Unsere Krisen- und Pandemiepläne sind aktiviert. Eine eigene Task-Force tagt zweimal täglich und beobachtet die Situation bei uns sowie im Land sehr genau. Wie schützen wir unsere Mitarbeiter? Was passiert in unserem Netz? Was tun wir in Shops, Hotlines und beim Hausbesuch unserer Techniker? Wie beantworten wir Kundenfragen? Und wie unterstützen wir Unternehmen? Die Task-Force steht in ständigem Kontakt zu Behörden und Ministerien und ist mit dem nötigen Durchgriff ausgestattet, um notwendige Maßnahmen schnell und unkonventionell umzusetzen. Mit diesen Maßnahmen haben wir bereits vor einiger Zeit begonnen. Wir haben uns vorbereitet. Und die aktuelle Situation in Deutschland zeigt: Das war auch richtig so. Faktor Mensch: Mitarbeiterschutz ist oberste Priorität Bereits letzte Woche hatten wir die Hälfte unserer Mitarbeiter in unseren Liegenschaften ins Home Office geschickt – um soziale Kontakte größtmöglich zu reduzieren. Und hierfür das zwei Schichten-Modell eingeführt. Heißt: Die eine Hälfte der Mitarbeiter arbeitete vor Ort, die andere aus dem Home Office. Mit der in dieser Woche eingeführten Schul- und Kitaschließung haben wir die Home Office Möglichkeit zusätzlich erweitert. Das Credo ist nun: 100% Home Office, wenn möglich. Sprich: Auch jeder, der Kinder zuhause zu versorgen hat, kann das künftig vom Home Office aus tun. Den wenigen Kolleginnen und Kollegen von uns, die weiter in besonders kritischen Bereichen an Vodafone-Standorten arbeiten, wollen wir über eine Bescheinigung zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zusichern. Zusätzlich haben wir bereits seit zwei Wochen alle Dienstreisen massiv eingeschränkt, die Teilnahme an Veranstaltungen abgesagt und auch interne Meetings auf ein minimales Maß reduziert. Warum? Weil wir unser Netz zwar weiter betreiben können, auch wenn fast alle Mitarbeiter künftig von zuhause aus arbeiten. Aber weil ein Netz ohne Mitarbeiter schlicht nicht funktioniert. Daher ist der Schutz unserer Mitarbeiter neben dem Schutz unserer Netze derzeit unsere oberste Priorität. Für Nähe auf Distanz: So schützen wir unsere Netze Klar ist: Mehr Home Office und die Schließungen von Schulen und Kindergärten werden zu veränderter Nutzung in unseren Netzen führen. Am Montag konnten wir das bereits feststellen: Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Bei all dem blieben unsere Netze stabil. Der gestrige Dienstag verhielt sich ähnlich. Nach wie vor sehen wir uns also gut gerüstet, erst recht für die klassischen Anwendungen. Allerdings zeigen Nachbarländer, wie massive Gaming- und Streaming-Nutzung zusätzlich Last auf Netze bringen kann. Spezielle Teams beobachten die Situation sehr genau und können zeitnah Maßnahmen auf den Weg bringen, um bei Bedarf gegenzusteuern. Sie arbeiten in vier besonders geschützten Betriebscentern über Deutschland verteilt im Schichtbetrieb. Zur Not können sie unser Netz aber auch von zuhause betreiben. Für mehr Sicherheit im Netz haben wir derzeit den Ausbau depriorisiert. So verstärken wir unsere Netz-Ressourcen zusätzlich und verhindern kurzfristige, geplante Abschaltungen von Stationen während Umbaumaßnahmen. Unternehmen und Behörden: Sonderteams sichern kritische Spieler ab Gerade Unternehmen, kleine wie große, kommen in diesen Tagen mit einer Vielzahl an Fragen und Wünschen auf uns zu. Ob wir für sie Home Office Lösungen liefern oder für ihre Mitarbeiter in großen Mengen GigaCubes bereitstellen sollen, weil ihre Festnetz-Qualität im Home Office eine Arbeit dort nicht wirklich darstellbar macht. Auch hierfür haben wir ein eigenes Team aufgestellt, das Unternehmen und Unternehmern versucht, schnell und unkonventionell zu helfen – und damit die Wirtschaft am Laufen zu halten. Für kritische Infrastruktur-Betreiber wie Energieunternehmen, für Krankenhäuser oder Polizeidienststellen haben wir Sonderteams aufgestellt. Diese Kolleginnen und Kollegen können zu jeder Tages- und Nachtzeit ausrücken, um Störungen schnell zu beheben. So leisten wir auch dort unseren Beitrag, wo Deutschland uns jetzt am Nötigsten braucht. Eine Aufgabe – für 16.000 Menschen In diesen Tagen befinden wir uns als Gesellschaft in einer Phase der Unsicherheit. Und noch mehr in einer der großen Veränderungen. Unser Spielraum wird minimiert – und zugleich brauchen wir ein Höchstmaß an Flexibilität. Das zwingt uns, die Dinge neu zu denken, erfinderisch zu sein. Aber gerade das macht uns als Menschheit aus. Und genau deshalb bin ich zuversichtlich, dass die Welt auch diese Krise meistern wird. Bei Vodafone helfen in Deutschland gerade jeden Tag 16.000 Menschen, dass das gelingt. Ihnen allen, den Kolleginnen und Kollegen im Netzbetrieb, den Menschen im Shop oder an der Hotline, denen die da rausfahren, obwohl es nicht mehr selbstverständlich ist, aber auch allen, die ab jetzt von zuhause ihre Pflicht tun – ihnen allen gebührt mein großer Dank. Das ist Eure Stunde, liebe Kolleginnen und Kollegen. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir funktionieren. Bleiben Sie uns gewogen. Und vor allem: Bleiben Sie gesund.

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