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Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

News / 09.09.2019

Der neue unu Scooter kommt mit Vodafone-Vernetzung 2020 auf die Straße

Im Mai haben Vodafone und unu verkündet, dass die Elektroroller des Berliner Mobilitätsunternehmens zukünftig mit Hilfe von Vodafone vernetzt werden. Pünktlich zur IAA starten der Telekommunikationskonzern und das Start-up nun eine offizielle Partnerschaft: unu ist ab sofort Teil vom Vodafone Start-up Programm Uplift. Gemeinsam können sich die Partner so weiterhin darauf konzentrieren, neue Mobilitätsformen zu kreieren. Schon der neue unu Scooter, der aktuell für die Auslieferung an die Kunden vorbereitet wird, funkt im Mobilfunknetz von Vodafone. Gemeinsam bringen die Partner den Elektro-Scooter erstmals ins Internet der Dinge und machen so eine neue Form der Mobilität möglich: Microsharing. Also das Teilen vom Scooter mit Familie und Freunden – ganz einfach per Smartphone. Denn das Handy ersetzt den Zündschlüssel. Schon Anfang des kommenden Jahres rollt der vernetzte unu Scooter auf der Straße. Auf der IAA präsentieren die Partner den Elektro-Roller erstmals der breiten Öffentlichkeit. [quote id="338"] In Berlin wird der Berufsverkehr für tausende Pendler täglich zur Zerreißprobe. In der Hauptstadt sind mehr Autos unterwegs als jemals zuvor. 2018 zählte das Straßenverkehrsamt mehr als 1,2 Mio. zugelassene PKW. Auf den Straßen führt das regelmäßig zu Stillstand. Im vergangenen Jahr verbrachte jeder Berliner durchschnittlich 154 Stunden im Stau (INRIX Studie). „Die Verkehrsinfrastruktur stößt in Deutschland an ihre Grenzen. Vor allem in Ballungsgebieten. Eine starke Netzinfrastruktur ist Teil der Lösung für dieses Problem“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Schnelle Netze und smarte Mobilitätskonzepte sind die Grundlage für weniger Staus auf unseren Straßen. Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.“ [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_unu_190905_lowres_ohne_UT.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/unu-und-Vodafone_1.jpg"][/video] Kleine und wendige Fahrzeuge können den Straßenverkehr entlasten „Autos fahren in Berlin durchschnittlich mit einer Geschwindigkeit von 24 Kilometern pro Stunde. Das ist auf dem Niveau einer Pferdekutsche vor 200 Jahren. Das wollen wir ändern. Gemeinsam mit starken Partnern“, so Pascal Blum, Gründer von unu. „Dafür brauchen wir kleine, wendige und saubere Fahrzeuge. Und wir brauchen den Mut etwas Neues zu wagen.“ [quote id="339"] Erstmals in der Branche ermöglichen unu und Vodafone Microsharing Als erster Anbieter der Branche startet unu jetzt mit einem neuartigen Verkaufsmodell. Der vernetzte unu Scooter ebnet erstmals den Weg zum Microsharing. Ein Zündschlüssel wird überflüssig. Der Roller lässt sich ganz einfach mit dem Smartphone und der neuen unu App starten. So können sich mehrere Nutzer, Freunde oder Familienmitglieder den Scooter problemlos teilen. „Der unu Scooter funkt im Internet der Dinge und wird so zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern“, so Hannes Ametsreiter. Der unu Scooter wird künftig auch bei Unternehmen als teilbares Firmenfahrzeug zum Einsatz kommen. Eintritt in internationalen Sharing-Markt auch für größere Mobilitätsdienste Jetzt kündigen unu und Vodafone an, dass der neue Scooter künftig auch für größere Mobilitätsdienste verfügbar ist. „Wir treten in Kürze auch erstmals in den internationalen Sharing-Markt ein“, so Pascal Blum. Große Sharing-Anbieter können dann das vernetzte unu-Modell unter dem eigenen Markennamen nutzen. Sie können eine Elektro-Scooter-Flotte nach den eigenen Wünschen gestalten, per White Label Lösung des Unternehmens eine eigene App konfigurieren und direkt in den Markt einsteigen. Anfang 2020 rollt der neue unu-Scooter auf der Straße Der unu Scooter kann momentan als Pre-Order-Package zu besonderen Konditionen vorbestellt werden. Anfang 2020 werden die neuen Elektro-Scooter an ihre Besitzer ausgeliefert. Ab Februar beginnt dann auch der reguläre Verkauf. Der vernetzte unu Scooter ist dann bereits ab 2.799 Euro erhältlich. Die Partner planen den Elektro-Roller künftig um neue digitale Funktionen zu erweitern. Das geschieht dann automatisch. Denn der unu Scooter ist lernfähig. Updates können aus der Cloud automatisch eingespielt werden.

Klartext / 02.09.2019

Heute schreiben wir die Gigabit-Geschichte fort

Endlich ist es so weit. Tag 1. Oder: Wir werden eins. Erst vor einem Monat hat die Europäische Kommission uns grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia gegeben. Und damit das Vorwort geschrieben. Heute legen wir los. Und schreiben die Gigabit-Geschichte weiter: als Telekommunikationskonzern, der das Gigabit endlich nach ganz Deutschland bringen kann. Als bundesweiter Wettbewerber, der erstmals das Breitband-Monopol der Telekom aufbricht. Mit Mitarbeitern, die das beste Know-how aus zwei Kulturen vereinen. Mit mehr als 600 Shops, die heute zu einem Marktplatz für digitale Zukunft zusammenwachsen. Mit Kunden, die bei uns ab sofort Produkte aus beiden Welten erhalten. Und mit Bündel-Produkten, die jetzt in ganz Deutschland schnelles Kabel und LTE vereinen. Das macht stolz. Das ist das Ergebnis harter Arbeit. Nicht von Einzelpersonen. Sondern von sehr, sehr vielen. Von einer Mannschaft, die über viele Monate hinweg die berühmte Extrameile gegangen ist. Und bei zwei der wichtigsten Themen unserer Konzerngeschichte erfolgreich war: Gemeinsam haben wir die größte Übernahme der deutschen Telekommunikationsbranche in den letzten 19 Jahre gemeistert. Gemeinsam haben wir als erste 5G in Deutschland gestartet – und greifbar gemacht. Heute schreiben wir diese Geschichte fort. [quote id="344"] Gegenwind zum Jahresbeginn Wir sind mit einer Menge Gegenwind ins neue Jahr gestartet. Im Mobilfunk genau wie im Festnetz. Da war die Funkloch-Debatte – oft emotional, selten sachlich geführt. Da war die 5G-Diskussion – ein heillos verfahrener Streit zwischen Industrie, Branche und Politik, bei dem Spektrum verknappt, Auflagen erhöht und am Ende einer Auktion dem Markt über sechs Milliarden Euro entzogen wurden. Im Festnetz sah es zu Beginn nicht viel besser aus: eine Übernahme, viele Gegner. Hauptsächlich freundliche Mitbewerber, die ihre Bedenken nach Brüssel trugen. Ob aus Angst vor mehr Wettbewerb oder um selbst ein Stück vom Übernahme-Kuchen zu erhalten. Für unsere Mannschaft hieß das: Initiative ergreifen. Mit Menschen und Medien sprechen. Aufklären. Den Austausch mit Politik und Industrie suchen. Aber zugleich auch schnell und intensiv am Herzen unseres Unternehmens arbeiten: an unseren Netzen. Vom 5G-Pionier zu 5G für jedermann So konnten wir zum 5G-Pionier in Deutschland heranwachsen. Unsere Technik-Experten, Strategen und Kommunikatoren haben die neue Mobilfunk-Generation greifbar gemacht – direkt nach der 5G-Auktion. Wir sprechen nicht mehr nur von Zukunftstechnologien. Wir bringen sie in unseren Alltag. Für die Industrie. Für Fußballfans. Und für Privatkunden. Wir haben das erste 5G-Video-Telefonat geführt. Wir haben die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Wir bringen 5G zum ersten Mal ins Stadion. Wir haben einer blinden Skifahrerin geholfen zum ersten Mal alleine die Piste hinunter zu fahren. [quote id="345"] Und schließlich haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Zu Beginn an ersten ausgewählten Stationen. Denn alles was einmal groß werden will muss klein beginnen. Jeder Erfahrungswert, den wir schon heute sammeln, hilft uns den weiteren Ausbau zu optimieren. Wir haben das Abenteuer 5G, das uns in Deutschland über viele Jahre begleiten wird, gemeinsam mit unseren Kunden begonnen. Und wir wollen es fortsetzen – mit noch mehr Menschen. Deshalb haben wir uns entscheiden, 5G ab sofort ohne Aufpreis anzubieten – in allen aktuellen Red- & Young-Tarifen. Auch wer neu zu uns kommt oder seinen Tarif in einen dieser aktuellen verlängert, hat darin sein 5G ab sofort bereits inkludiert. Unser Weg zur erfolgreichen Übernahme  Nicht einmal 48 Stunden nach unserem 5G-Start in Deutschland gab es grünes Licht aus Brüssel. Ab da war klar: Wir dürfen Unitymedia übernehmen. Ein riesiger Schub für Deutschlands Gigabit-Ziele. Erstmals entsteht im Breitband-Markt ein bundesweiter Gegenspieler für die Telekom. In den nächsten drei Jahren wollen wir das Gigabit für 25 Mio. Haushalte verfügbar machen. Wir haben lange auf diese Nachricht gewartet. Wir haben lange darauf hingearbeitet. Wir haben auf dem Weg dorthin 600.000 Dokumente an die EU übermittelt und weit mehr als 400 offene Fragen beantwortet. Wir haben mit Behörden, Politikern und Kritikern gesprochen. Und am Ende die Übernahme möglich gemacht – als Team. [quote id="346"] Hier wächst heute etwas zusammen Heute schreiben wir diese Gigabit-Geschichte gemeinsam fort. Wir wachsen zusammen. Nicht auf dem Zettel. Sondern im Alltag. Dort wo unsere Kunden es spüren. Unsere Shops wachsen zusammen zu einem außergewöhnlichen Marktplatz für digitale Zukunft. In ganz Deutschland mit Bündel-Produkten, die Zugang zum schnellen Kabel und LTE gewähren. In 540 Vodafone-Shops in NRW, Baden-Württemberg und Hessen gibt es jetzt auch Kabel von Unitymedia. In 130 Unitymedia-Shops gibt es jetzt Mobilfunk von Vodafone. Unsere Netze vereinen sich zu einer bundesweiten Gigabit-Infrastruktur. Das Ziel: Immer mehr Kunden vom langsamen DSL ins schnelle Kabelnetz bringen. Wir wollen noch stärker werden Und schließlich wachsen unsere Teams zusammen zu einer starken Mannschaft. Der Austausch ist schon intensiv. Ich selbst spreche bei Townhall Talks an beiden Standorten. Management-Tagungen gibt es bereichsübergreifend. Heute fahren erstmals Pendel-Busse zwischen Köln und Düsseldorf. Denn Köln wird eine Niederlassung mit regionaler Bedeutung sein. Mein Eindruck: das passt. Hier entsteht digitale Zukunft. Mit einer Mannschaft und dem klaren Ziel vor Augen: Wir wollen noch besser werden. Wir wollen gemeinsam das stärkste Vodafone werden, das es je gab. Mit den besten Produkten für die meisten Menschen in Deutschland. Mit der größten Gigabit-Aufrüstung auf der Welt. Als Teil einer einmaligen Gigabit-Geschichte. Packen wir es an!

News / 29.08.2019

Vodafone Group sponsert Porsche Formel E-Team

Die Formel E ist die erste vollelektrische internationale Einsitzer-Rennserie, in der Autos mit einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h durch die Straßen von 12 Großstädten auf vier Kontinenten fahren – und das ohne Emissionen. Das neue fünfjährige Sponsoring des Porsche Formel E-Programms durch Vodafone umfasst die Bereitstellung von Kommunikationsausrüstung und technischen Support. Das Branding von Vodafone wird auf den Porsche E-Rennwagen sowie auf den Rennanzügen der Fahrer zu sehen sein, wenn das Team im November in der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 sein Debüt gibt.  Am 30. Mai 2020 findet auch ein Rennen in Berlin statt. Neben der Partnerschaft in der Formel E wird es in naher Zukunft eine Zusammenarbeit zwischen Porsche Motorsport und Vodafone im eSport geben. Ahmed Essam, Chief Commercial Officer der Vodafone Group:  „Vodafone und die Formel E, das passt: Die Formel E ist ein technologiegetriebener Sport, der ein breites und ständig wachsendes Publikum anspricht und die Umwelt schont. Gemeinsam mit Porsche werden wir versuchen, Grenzen in der Fahrzeugtechnik zu überschreiten.“ Fritz Enzinger, Vizepräsident Porsche Motorsport: „Vodafone ist seit langem Partner von Porsche Motorsport und unterstützt uns bei der Entwicklung der Renn- und Straßenfahrzeug-Technologie. Wir wissen, dass Vodafone fest an die innovative Mission der Formel E glaubt und freuen uns, sie an unserer Seite zu haben, wenn Porsche Motorsport in diese neue Rennklasse eintritt.“ Über die Formel E: Entwicklung neuer Technologien zur Förderung der Elektromobilität Die Formel E wurde 2014 gegründet, um Elektromobilitätskonzepte weltweit zu entwickeln und zu fördern.  Sie ist derzeit das wettbewerbsfähigste Umfeld für die Weiterentwicklung von Hochleistungsfahrzeugen in Bezug auf Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Energieverbrauch und Nachhaltigkeit. Die Teilnahme an der Formel E ermöglicht es Automobilherstellern wie Porsche und Technologie-Anbietern wie Vodafone, straßenrelevante Technologien auf Stadtverkehrsstraßen zu testen. So wirkt der Motorsport als Katalysator für die Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen und die Verbesserung des Fahrerlebnisses für den Alltag im Straßenverkehr. Vodafone hat bereits eine starke Tradition in der gemeinsamen Technologie-Entwicklung mit dem Volkswagen Konzern, der Muttergesellschaft von Porsche, darunter Ver- und Entriegeln per Smartphone, Verfolgung der Fahrzeugposition als Diebstahlschutz und vorbeugende Wartung durch Überwachung von Fahrzeugfunktionen wie Kraftstoff, Öldruck und Reifendruck. Das Sponsoring des Porsche Formel E-Teams baut auch auf einer erfolgreichen sechsjährigen Partnerschaft zwischen den Marken im Hersteller-Prototypensport auf, die zu drei Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans sowie zu drei Weltmeistertiteln in der Langstrecken-Weltmeisterschaft führte.

News / 22.08.2019

Fahrrad statt Auto: 700 Mitarbeiter sparen 1.268 Tonnen CO2 ein

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs. Diese haben seit Start des Projektes 'Company Bike' vor knapp zwei Jahren insgesamt etwa 6,7 Millionen Kilometer zurück gelegt – das entspricht fast neunmal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Dabei haben die 700 Radler immerhin 1.268 Tonnen CO2 eingespart. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 126 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen etwa 700 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Dieses Angebot gilt natürlich auch für die vielen Mitarbeiter, die ein privates Fahrrad für den Weg ins Büro nutzen. Weitere umweltfreundliche Alternativen der Vodafone-Mitarbeiter für die Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz sind: günstige Firmentickets für den ÖPNV Stromtankstellen für Elektro-Autos Fahrgemeinschaften für regelmäßige Fahrten auf denselben Pendlerstrecken oder auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne Fahrten Unterstützung bei der schnellen Buchung und Bereitstellung von Carsharing-Autos. Das hilft vor allem auch denjenigen Mitarbeitern, die normalerweise per Fahrrad zum Campus kommen, aber bei sehr schlechtem Wetter dann auf diese Mobilitäts-Option zurückgreifen. Darüber hinaus kann der Großteil der Vodafone-Mitarbeiter dank einer flexiblen Home-Office-Regelung teilweise auch von zuhause aus arbeiten. Durch diese Maßnahme wurde der Berufsverkehr der Mitarbeiter zum Vodafone Campus in Düsseldorf um mehr als 20 Prozent reduziert.

Story / 19.08.2019

Zum Tag der humanitären Hilfe: Worauf es im Leben ankommt

Sich früh morgens aus dem Bett quälen, verschlafen die Stulle von Mama einpacken, im Bus nochmal kurz dösen. In der Schule dann von Mathe über Geschichte zu Deutsch hangeln und jede Stunde auf das erleichternde Pausenklingeln warten, um sich mit den Freunden über das vergangene Wochenende auszutauschen. So in etwa sehen viele ihre Schulzeit. Dabei sind öffentliche Verkehrsmittel, Bildung und auch ein Frühstück in vielen Ländern der Welt alles andere als selbstverständlich. Drei Vodafone-Mitarbeiterinnen haben sich auf den Weg gemacht, um Menschen in solchen Gegenden zu helfen. Wir erzählen ihre Geschichten – am heutigen 'Tag der humanitären Hilfe'. Heute vor 16 Jahren sind bei einem Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad 22 humanitäre Helfer ums Leben gekommen. Die UN-Generalversammlung hat daraufhin den 19. August als Gedenktag ausgerufen, um all jene zu ehren, die Menschen in Notsituationen beistehen. Dass man auch unabhängig von den großen Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Unicef oder Brot für die Welt eigeninitiativ viel bewegen kann, zeigen drei Vodafone-Mitarbeiterinnen. Juno Ziss, Rabea Hoffmann und Katrin Williams haben das Angebot von Vodafone einer bezahlten Auszeit genutzt und sich im Ausland sozial engagiert. Was sie in Nepal, Uganda und Sri Lanka erlebt haben? Und welche Einsichten sie im Koffer wieder mit nach Hause nahmen? Drei Monate Nepal Die 29-Jährige Juno war in der Personalabteilung von Vodafone aktiv, bevor es nach Nepal ging. „Ich empfinde es als großes Glück, in einem so komfortablen Land mit so vielen Chancen leben zu dürfen“, sagt die studierte Psychologin. „Ich wollte gerne etwas davon zurückgeben, irgendwo, wo das Leben nicht so einfach ist.“ Ende Februar 2018 tauschte sie dann den Schreibtisch im modernen Großraumbüro und die gemütliche Stadtwohnung für drei Monate gegen eine lokale Bücherei und ein spartanisches Zimmer in Bachhauli, Nepal. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, eine kleine Bücherei rund 7.000 Kilometer entfernt von der Heimat, war nicht nur ein winziger Raum mit unzähligen Büchern und zwei Laptops mit Internetzugang, sondern diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Anleitungen zum Herstellen von Hängematten oder zum Anbauen von Gemüse oder auch Info-Veranstaltungen zur Gesundheit von Nutztieren. Auch von Juno. Sie hat sich während ihrer Zeit vor Ort an den Rhythmus der Dorfbewohner angepasst, das bedeutete auch, um 5 Uhr, also bei Sonnenaufgang, aufzustehen. Die junge Psychologin hat sich vor allem um die Frauen des Ortes gekümmert, denn die Nepalesinnen leben zwischen zwei Welten. In der einen Welt wird die Wäsche im gleichen Eimer wie die Kartoffeln gewaschen, in der anderen Welt besitzt jede ein Smartphone. „Die Mentalität ist eine komplett andere“, erzählt Juno. „Das Leben dort ist sehr einfach, das Tempo ist viel ruhiger. Sogar die Menschen auf der Straße laufen langsamer“, erinnert sie sich schmunzelnd. Ihre Arbeit bestand vor allem in der alltäglichen Unterstützung der Frauen, wie zum Beispiel dem Wäschewaschen. Darüber hinaus hat sie den Frauen jeden Tag eine Yogastunde und Englisch-Unterricht gegeben, oder auch bei Computerfragen oder Powerpoint geholfen. Juno hat sich während ihrer Zeit in Nepal in die Dorfgemeinschaft eingelebt und sogar  deren Sprache, Nepali, gelernt. Als die Rückreise anstand, hat das Dorf eine Woche lang Abschieds-Festivitäten für sie veranstaltet. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-Jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen, diese Erfahrung hat meine Lebenseinstellung grundlegend verändert.“ Ein Hilfsprojekt in Uganda Auch bei dem humanitären Einsatz von Rabea Hoffmann standen Frauen im Mittelpunkt. Junge Frauen mit Kind in Ostafrika. Die 46-jährige Vodafone-Mitarbeiterin hatte bereits 2011 an einem Auslands-Programm in Kenia teilgenommen und  in einem Kinderheim ausgeholfen. „Es hat mir damals so viel gegeben, mich sozial zu engagieren. Als ich hörte, dass man mit etwas Abstand einen weiteren Antrag stellen kann, habe ich es sofort gemacht“, erzählt sie motiviert. Sie landete bei einer Gastfamilie, deren Frau sich in den Slums um Teenage Moms kümmert: minderjährige Mädchen, die bereits ein oder zwei Kinder auf die Welt gebracht haben. Häufig werden die Mädchen von ihren eigenen Familien verstoßen, da uneheliche Schwangerschaften in einem so jungen Alter gesellschaftlich nicht akzeptiert werden. Die jungen Mädchen leben in Lehmhütten, die oft nicht größer als acht Quadratmeter sind. Es gibt weder fließend Wasser noch Strom, gekocht wird auf einem offenen Feuer vor der Tür. Hinzu kommt häusliche Gewalt. „Aufgrund von schlechter Bildung und Armut werden Probleme nicht besprochen, sondern mit Schlägen geklärt – unabhängig vom Geschlecht“, musste die 46-jährige lernen. Die Mütter sind in einem Teufelskreis gefangen: Sie haben selbst häufig keine Schulbildung und durch fehlende Kinderbetreuung bleibt ihnen dieser Weg verwehrt. Durch Hilfsarbeiten wie Wäschewaschen versuchen die Mädchen, sich und ihre kleine Familie durchzubringen. Rabea hat es sich zusammen mit ihrer Gastmutter Jackie zum Ziel gesetzt, den Mädchen eine Perspektive bieten. „Im ersten Schritt wollten wir die Mädchen erst einmal über Gewalt, Verhütung und HIV aufklären. Anschließend wollen wir sie dann finanziell unterstützen, ihnen aber vor allen Dingen eine Anlaufstelle bieten.“ Durch Spenden von Freunden, Familie und Kollegen war es den beiden Frauen möglich, ein Haus der Kirche für acht Monate anzumieten.  Stolz berichtet Rabea, dass die jungen Mütter nun eine Art Gemeinschaftszentrum haben, das sie als Arbeitsraum, Kindergarten und Treffpunkt nutzen können. Da die Frauen oft handwerklich sehr geschickt sind, kam Rabea die Idee, ihnen das Nähen beizubringen. Eine Nähmaschine spendeten ihre Eltern, eine ihre Vodafone-Kollegen. Zusätzlich hatte Rabea bereits vor Antritt der Reise 1.200 Euro gesammelt, sodass auch Stoffe gekauft werden konnten. „Ich gebe zu, dass die ersten Arbeiten auf den Maschinen nicht sonderlich gut waren, aber sie hatten großen Spaß an der Sache und waren engagiert.“ So fingen die Teenies an, Einkaufstaschen zu kreieren und kleinere Näharbeiten zu verrichten. „Unser Ziel ist es, eine Vollbeschäftigung für die Mädchen zu schaffen, Patenschaften zu finden, um Schulgebühren und ganz langfristig ein Mutter-Kind-Heim finanzieren zu können“, erklärt Rabea. Die 46-jährige hat sich dieses Projekt zu Eigen gemacht und reist nun so oft es geht nach Uganda, um noch mehr Mädchen die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Bildung für Kinder in Sri Lanka „Ich habe zwei eigene und vier angeheiratete Kinder großgezogen. Sie alle haben einen guten Start ins Leben bekommen.“ Das war der Ansporn für die 51-jährige Vodafone-Mitarbeiterin Katrin Williams, sich humanitär zu engagieren. Die Diplomingenieurin für Anlagenbau hat direkt nach dem Studium eine Familie gegründet, aber immer auch 'voll gearbeitet'. Familie und Karriere hat sie unter einen Hut gebracht. Mit so viel Frauenpower ausgestattet, war sie sich sicher, auch in anderen Teilen der Erde helfen zu können. Anfang dieses Jahres startete Katrin zu ihrem neunwöchigen sozialen Freiwilligeneinsatz in Sri Lanka. Ihre dortige Aufgabe: Die individuelle Betreuung und Förderung der Schulkinder vor Ort. Vor allem Kinder, die in ländlichen Gebieten wohnen, sprechen häufig nur die Landessprachen Tamil und Sinhala und haben Schwierigkeiten mit der englischen Sprache. „Mein Ziel war es, den Kindern schon früh einen Zugang zu Bildung und der englischen Sprache zu ermöglichen. Nur so haben sie die optimalen Voraussetzungen für ihre spätere Schullaufbahn und ihr Berufsleben.“ Katrin gestaltete den Englischunterricht aktiv mit. „Das hat viel Spaß gemacht, zumal die Menschen vor Ort so aufgeschlossen und höflich sind. Was mich jedoch geschockt hat, war der Einsatz des Rohrstocks durch die einheimischen Lehrkräfte.“ Auch im Hinblick auf das alltägliche Leben musste sich Katrin umgewöhnen: Zum einen ist das Klima ganz anders als in Deutschland. Die hohe Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen machten ihrem Kreislauf anfangs zu schaffen. Aber auch die Lebensumstände waren neu: Die Zimmer ihres Hostels hatten keine Fensterscheiben, sondern nur Gitter. Das Zimmer musste Katrin sich mit zwei weiteren Einsatz-Helferinnen teilen. „Privatsphäre gibt es für ein paar Wochen nicht“, erinnert sie sich. Außerdem waren Flexibilität bei der Lebensmittelauswahl und die Toleranz von ungeladenen Gästen wie Kakerlaken und übergroßen Insekten gefragt. „Ich habe versucht, mich auf alles einzulassen und zu akzeptieren. Insgesamt bin ich persönlich an diesen Erfahrungen sehr gewachsen, und würde es jederzeit wieder tun.“ 3 Erlebnisse, ein Fazit Die drei Frauen haben sich in unterschiedlichen Ländern engagiert, aber alle sind sie mit einer Einsicht zurück nach Deutschland gekommen: „Uns geht es verdammt gut!“ Es fängt gerade auf dem Heimweg an zu regnen? Das Essen im Restaurant war nur lauwarm? Rabea Hoffmann weiß, dass das keine Gründe sind um unzufrieden zu sein. „Wir haben hier Möglichkeiten, von denen andere nur träumen können.“ Auch Juno hat einen neuen Vorsatz gefasst: „Ich versuche mir ein Stück nepalesische Gelassenheit zu erhalten“, erzählt die Düsseldorferin. Was sie vor ihrer Reise geahnt hat, erlebt sie nun tagtäglich. „Wir merken meistens gar nicht mehr, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen und eine funktionierende Müllabfuhr.“ Katrin Williams kann da nur beipflichten. Für die Reise hat sie ihre Komfortzone verlassen und legt so ein Projekt jedem ans Herz. „Die Relationen werden wieder geradegerückt und der Blick auf das Wesentliche geschärft. Wenn man dann das Leben anderer ein Stückchen besser gemacht hat,  ist das toll – auch wenn es leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.“

News / 15.08.2019

5G-Start in Berlin: Neueste Mobilfunk-Technologie in der Hauptstadt aktiviert

Start für die neue Mobilfunk-Generation in Berlin. Vodafone schaltet in der Hauptstadt am ersten Standort das neue 5G-Netz frei. Zwei weitere Berliner 5G-Stationen folgen schon in Kürze. Im Juli hatte Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. In Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern nun die Anzahl der 5G-Standorte in ganz Deutschland. Auch in der Hauptstadt können erste Anwohner, Unternehmen und Technik-Fans 5G jetzt nutzen. Mitten in Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark in Berlin Adlershof, wo Universität, Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen beheimatet sind, hat Vodafone jetzt die neue Mobilfunktechnologie aktiviert. Hier bietet 5G ab sofort deutlich höhere Bandbreiten als bislang LTE. Die verfügbaren Spitzengeschwindigkeiten sind dabei jeweils abhängig von der Position des Nutzers und der Anzahl der Kunden, die sich zeitgleich in der 5G-Zelle befinden. Erste 5G-Stationen aktiviert Vodafone jetzt unter anderem auch in Frankfurt, Solingen, Duisburg und Bremen. Insgesamt funken jetzt 40 Stationen im bislang einzigen 5G-Handy-Netz in Deutschland. Zehn weitere folgen noch in diesem Monat. Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Zeitgleich hat Vodafone mit dem Verkauf der ersten 5G-Endgeräte (Smartphones und Router) begonnen. Kunden können in allen gängigen Red- und Young-Tarifen eine 5G-Option hinzu buchen und nach einem Monat täglich kündigen. Für einen Euro: Das zweite 5G-Smartphone funkt jetzt im Netz Das Huawei Mate 20 X 5G können Vodafone-Kunden seit dem Start im Juli im 5G-Netz nutzen. Ebenso dient der GigaCube 5G ersten Kunden bereits als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse in ländlichen Regionen. Schon in Kürze können Vodafone-Kunden auch mit einem zweiten Smartphone im 5G-Netz surfen. Das Samsung Galaxy S10 5G erhält dafür das benötigte Software Update und funkt dann ebenfalls im 5G-Netz. Das Samsung Galaxy S10 5G ist bei Vodafone online und in den Shops ab sofort bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro schon zum Einmalpreis von einem Euro erhältlich (Red XL). [quote id="337"] 5G schon zu Beginn beliebt bei Technik-Fans „Wir konnten schon in den ersten Wochen wichtige Erfahrungen sammeln, die uns helfen den weiteren 5G-Ausbau zu optimieren“, so Gerhard Mack, Technik-Chef bei Vodafone Deutschland. „Zu Beginn ist 5G vor allem bei Technik-Fans beliebt. Und bei denjenigen, die vorne mit dabei sein wollen. Das Interesse zum ersten Mal im 5G-Netz zu surfen ist schon jetzt vorhanden.“ Mehrere tausende Vodafone-Kunden haben in den ersten drei Wochen mit 5G-Tarifen die neue Mobilfunk-Technologie genutzt. „Für uns ist es natürlich wichtig zu verstehen, wie und wann unsere Kunden 5G schon heute nutzen. In Kürze funkt ein zweites 5G-Smartphone in unserem Netz. Mit der steigenden Anzahl von Endgeräten wird auch das Interesse an 5G in der Bevölkerung weiter steigen”, so Mack. Auch LTE bleibt wichtig für die Kunden „Im kommenden Jahr wird 5G dann noch stärker an Bedeutung gewinnen. Dann werden auf dem Markt weitere 5G-Smartphones verfügbar sein. Und dann wird der Ausbau in der Fläche fortgeführt.“ Bis Ende 2020 will Vodafone 10 Millionen Menschen mit 5G erreichen. Ende 2021 sollen es dann 20 Millionen Menschen sein. „Für viele Kunden wird zeitgleich LTE noch lange von hoher Bedeutung sein. Deshalb treiben wir in diesem Jahr vor allem auch den Ausbau von LTE mit unserem Ausbausprint weiter voran“, so Mack. Erste Erfahrungen zeigen deutlich höhere Bandbreiten Die ersten Erfahrungen im 5G-Netz zeigen: Im Schnitt surfen die Vodafone-Kunden an den 5G-Standorten mit rund 400 bis 500 Megabit pro Sekunde. Und damit deutlich schneller als an denselben Standorten im LTE-Netz. In der Spitze werden schon jetzt deutlich höhere Geschwindigkeiten erreicht. Vor allem der Download von Apps, Filmen und Musikdateien wird schneller. Das testen auch die ersten 5G-Kunden. „Das ist erst der Anfang. Mit der Zuteilung der neu ersteigerten Frequenzen können wir die Leistung im 5G-Netz weiter optimieren. Die verfügbaren Bandbreiten werden noch größer. Und mit der Aktivierung weiterer 5G-Rechenzentren verringern wir die Latenzzeiten und machen 5G zum Echtzeitnetz.“ Im August geht der 5G-Ausbau weiter Die Vodafone-Techniker haben jetzt die erste Berliner 5G-Station im Technologiepark Adlershof aktiviert. Zwei weitere 5G-Stationen folgen in der Hauptstadt schon in wenigen Tagen. Deutschlandweit funken jetzt 40 5G-Stationen im Netz von Vodafone. Denn der Telekommunikationskonzern aktiviert neue 5G-Standorte heute unter anderem auch in Duisburg, Solingen, Neukirchen im Erzgebirge, Wolfsburg, Frankfurt, Bremen und Hamburg. Bis Ende August erhöht der Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Stationen im eigenen Netz auf 50 Standorte. 5G funkt im der Volkswagen Arena vom VfL Wolfsburg In Kürze startet Vodafone erstmals 5G in der Fußball Bundesliga. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt dann die neue Mobilfunk-Technologie. Eine Echtzeit-App, die Vodafone und die DFL gemeinsam entwickeln, soll für Fußball-Fans dann Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt verbinden.

News / 08.08.2019

Digitaler Diebstahlschutz: Vernetzte Sicherheit für Oldtimer

Der angerichtete Schaden durch gestohlene Autos wird in Deutschland immer größer. Zwar wurden 2017 mit insgesamt 17.493 Stück vier Prozent weniger Autos gestohlen als im Vorjahr (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Der finanzielle Schaden allerdings stieg um acht Prozent auf nunmehr 324 Millionen Euro an. Der Grund: Immer häufiger schlagen Diebe bei besonders teuren Fahrzeugen zu. Darunter: Sportwagen, Luxusautos und Oldtimer. Die 'alten Schätze' werden nicht nur bei Dieben beliebter. Auf deutschen Straßen sind mehr Oldtimer unterwegs, als jemals zuvor. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählte zu Jahresbeginn 536.515 Fahrzeuge, die 30 Jahre oder älter waren. Ein neuer Rekord, der den Vorjahreswert um mehr als 10 Prozent übersteigt. Vodafone bietet speziell für Oldtimer einen digitalen Diebstahlschutz. Mit 'Protect & Connect' können Besitzer ihre alten Schätze vor Langfingern schützen – per Mobilfunk. „Wir bringen Oldtimer ins Internet der Dinge und machen Dieben so das Leben schwer. Unser digitaler Diebstahlschutz schlägt Alarm, wenn Langfinger sich an Fahrzeugen zu schaffen machen – unabhängig vom Alter der Autos", so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Bei vielen Fahrzeugen ist der digitale Diebstahlschutz ab Werk verbaut. Bei Oldtimern kann die Lösung (Vodafone Protect & Connect) einfach und schnell nachgerüstet werden. Die Installation der Technik ist bei Caratec oder einem der deutschen Einbaupartner in weniger als einem Tag möglich. Die Hardware und die zweijährige Nutzung des Systems, sowie der dazugehörigen 'My Connected Car App' kosten 365,00 Euro. Anschließend kostet der digitale Diebstahlschutz die Anwender jährlich 59 Euro. [arve url="https://youtu.be/_Nu7gcOOWQ4" /] Per App: Geo-Zonen lassen sich flexibel errichten und verwalten Besitzer haben ihren Oldtimer mit der 'My Connected Car App' für Android und iOS immer im Blick. Mit wenigen Klicks lassen sich beispielsweise Geo-Zonen verwalten und überwachen. Sobald der Oldtimer einen Standort ungewollt verlässt, erhält der Besitzer auf dem Smartphone einen Alarm und kann das gestohlene Fahrzeuge per GPS-Signal verfolgen. Denn der vernetzte Oldtimer funkt im Internet der Dinge. Und übermittelt per Mobilfunk immer den genauen Standort. Alle Systeme funktionieren länderübergeifend. Sicherheitspersonal in 54 Nationen kann Fahrzeuge zu jederzeit orten Stellt der Halter den Diebstahl fest, kontaktiert er per Tastdruck in der App das Vodafone-Sicherheitscenter. Das Sicherheitspersonal von Vodafone ist in 54 Nationen rund um die Uhr verfügbar und kann die vernetzten Oldtimer jederzeit orten. Erfolg bei der Diebesjagd: Im vergangenen Jahr wurden 1.000 Diebstähle verhindert Im Ernstfall nimmt das Personal Kontakt zu den lokalen Sicherheitsbehörden auf und hilft die gestohlenen Fahrzeuge ausfindig zu machen. Mit großem Erfolg: Allein im vergangenen Jahr vereitelte das Sicherheitspersonal gemeinsam mit den lokalen Behörden mehr als 1.000 Diebstähle. Vom E-Bike über den Porsche bis zum Oldtimer. Auf diese Weise wurden Schäden in Höhe von 25 Mio. Euro verhindert.

News / 30.07.2019

Nach Deutschland-Start: Vodafone öffnet Europas größtes 5G-Roaming-Netz

Vodafone öffnet für seine Kunden das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. Kürzlich hat der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Jetzt können Kunden mit 5G-Smartphone und 5G-Tarifoption die neue Mobilfunktechnologie auch im Ausland nutzen. Vodafone startet kostenloses 5G-Roaming in Italien, Spanien und Großbritannien. Das neue 5G-Netz von Vodafone funkt in diesen Ländern an ersten Stationen in insgesamt 35 Städten. Darunter Hauptstädte und beliebte Urlaubsziele wie Mailand, Turin, Rom, London, Madrid und Barcelona.  [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/5G-Roaming.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Vodafone-bringt-Deutschland-ins-5G-Zeitalter.jpg"][/video] [quote id="332"] Beim Roaming buchen sich Smartphones mit Vodafone SIM-Karte automatisch in das lokale Mobilfunknetz ein. Vodafone-Kunden, die einen Tarif mit der neuen 5G-Option gebucht haben, können in Italien, Spanien und Großbritannien ab sofort auch die bereits aktivierten 5G-Standorte nutzen. Vodafone verfügt über das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. „Wir verfügen über das größte 5G-Roaming-Netz in Europa. Die 5G-Stationen in Italien, Spanien und Großbritannien funken auch für unsere Kunden aus Deutschland“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. 5G-Standorte in 35 Städten in Italien, Spanien und Großbritannien In Italien hat Vodafone in diesem Monat 5G-Standorte in Mailand, Turin, Bologna, Rom und Neapel gestartet. In Großbritannien funkt das 5G-Netz von Vodafone an viel frequentierten Standorten in insgesamt 15 Städten. Darunter die Großstädte Birmingham, Bristol, Liverpool, London, Manchester und Glasgow. Erste 5G-Stationen hat Vodafone außerdem in kleineren Städten wie Lancaster oder Birkenhead aktiviert. In Spanien ist 5G an ersten Stationen in insgesamt 15 Städten verfügbar. 5G-Antennen funken unter anderem in Madrid, Barcelona, Valencia und Sevilla. 5G-Start in Deutschland: Erste 5G-Stationen, erste 5G-Smartphones und 5G-Tarife verfügbar Kürzlich hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland aktiviert. In 20 Städten und Gemeinden können Kunden an 25 Stationen mit 60 5G-Antennen die neue Mobilfunk-Technologie nutzen. Vodafone ermöglicht den Zugang zum 5G-Netz in allen Red- und Young Tarifen mit einer flexiblen 5G-Option. Die 5G-Option kostet monatlich 5 Euro und ist nach einem Monat jederzeit kündbar. In den Tarifen Red XL, Young XXL und Vodafone Black ist der Zugang zu 5G kostenlos enthalten. Vodafone-Kunden können online und in ersten Shops auch die ersten 5G-Endgeräte kaufen. Das Huawei Mate X 20 5G ist das erste 5G-Smartphone in Deutschland. Der GigaCube 5G ist der erste 5G-Router, der schnelles Netz als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse in die heimischen vier Wände bringt. 5G-Projekte mit der DFL und e.GO Gemeinsam mit der DFL (Deutsche Fußball Liga) bringt Vodafone 5G in die Bundesliga. Zur neuen Saison aktiviert Vodafone in der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg erstmals 5G im Profi-Fußball. Die e.GO Mobile AG ist der erste deutsche Automobilhersteller, der auf 5G setzt. Im Produktionswerk in Aachen, in dem der Elektrokleinwagen e.GO Life produziert wird, haben e.GO und Vodafone kürzlich die erste Smart Factory mit eigenem Campus-Netz gestartet.

News / 29.07.2019

Netzausbau: 5G gestartet. LTE-Ausbausprint läuft. Gigabit-Netz vergrößert.

Vodafone beschleunigt den Netzausbau in Deutschland. Unter der Erde und in der Luft. Im Juli hat Vodafone in Deutschland das 5G-Zeitalter gestartet. Als erster Netzbetreiber hat Vodafone ein kommerzielles 5G-Netz aktiviert. Kunden mit den entsprechenden Smartphones können an den ersten 25 5G Stationen (60 Antennen) in Großstädten und in kleineren Gemeinden im 5G-Netz surfen. Im August funken bereits 50 5G-Stationen mit 120 Antennen im Netz von Vodafone. Zeitgleich läuft der LTE-Ausbausprint auf Hochtouren. Die Technik-Experten von Vodafone haben seit Jahresbeginn 2.700 LTE-Bauprojekte geschafft und eine Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals mit LTE versorgt. Eine Fläche, fast so groß wie Zypern. Mit diesen Maßnahmen hat Vodafone LTE zu 1,3 Mio. weiteren Menschen gebracht. Die Düsseldorfer erreichen jetzt 94,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit LTE. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 2.600 weitere LTE-Bauprojekte. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/20190729_Vodafone-Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Netbeats_Juli.jpg"][/video] „Wir sind beim Netzausbau auf Kurs“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir bringen Deutschland ins 5G-Zeitalter und treiben für unsere Kunden den LTE-Ausbau voran – vor allem auf dem Land.“ Auch das Maschinennetz Narrowband IoT breitet sich aus: Es funkt nun auf einer Fläche von 83 Prozent in Deutschland. Unter der Erde geht der Gigabit-Ausbau weiter. Mit dem schnellen Kabel-Glasfaser-Netz erreicht Vodafone heute 9,3 Mio. Haushalte in Deutschland. Durch die genehmigte Übernahme von Unitymedia macht Vodafone das Gigabit in den nächsten drei Jahren für 25 Mio. Haushalte verfügbar. 5G gestartet Als erster Netzbetreiber in Deutschland hat Vodafone das 5G-Handy-Netz gestartet. An 25 Standorten können Kunden mit den entsprechenden Smartphones und Tarifen jetzt 5G nutzen. Im August verdoppelt der Düsseldorfer Netzbetreiber die Anzahl der 5G-Stationen in Deutschland. An mehr als 50 Standorten ist dann 5G verfügbar. Dafür nutzt Vodafone schon jetzt verfügbare Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. „Alles was groß werden will, muss einmal klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen lernen, wann und wo unsere Kunden 5G schon heute benötigen. um unseren weiteren Ausbau zu optimieren.“ Bis zum Ende des Jahres 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen, bis zum Ende des Jahres 2021 rund 20 Mio. Menschen. LTE-Ausbausprint im vollen Gange Den schnellen Mobilfunkstandard LTE bringt Vodafone in diesem Jahr vor allem in ländliche Regionen. Seit Jahresbeginn realisierten die Techniker von Vodafone bereits 2.700 LTE-Bauprojekte und machten das schnelle Mobilfunknetz auf einer Fläche von 8.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Ein Fläche fast so groß wie Zypern. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern versorgt nun 94,5 Prozent aller Menschen in Deutschland mit LTE. Seit Jahresbeginn hat Vodafone 1,3 Mio. weiteren Menschen den Zugang zum LTE-Netz ermöglicht. 2.600 weitere LTE-Bauprojekte folgen bis zum Ende des Geschäftsjahres. 58.000 weniger Gesprächsabbrüche als vor einem Jahr Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE, 5G) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 58.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. Maschinennetz für Sensoren auf dem Feld und in der Industrie Das Maschinennetz Narrowband IoT ist speziell optimiert für die strom- und kostensparende Vernetzung von Sensoren. Zum Beispiel in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Im Herbst funkt das Netz speziell für das Internet der Dinge auf einer Fläche von rund 95 Prozent in Deutschland. Dafür aktivieren die Vodafone Techniker spezielle Module an den bestehenden LTE-Stationen. Aktuell versorgt Vodafone 83 Prozent der Fläche in Deutschland mit dem Maschinennetz. Gigabit-Ausbau im Kabel-Glasfasernetz schreitet voran Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone gegeben. Davon werden Millionen Kunden in Deutschland profitieren. In den nächsten drei Jahren bringt Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 25 Mio. Haushalte in Deutschland. Zwei Drittel aller Deutschen erhalten so Zugang zum Gigabit-Netz. Schon heute treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz voran. In gerade einmal neun Monaten hat Vodafone Gigabit-Anschlüsse für 9,3 Mio. Haushalte in 12 Bundesländern gebaut. Mit der Übernahme von Unitymedia wird Vodafone das Gigabit in allen Bundesländern anbieten können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland.

News / 26.07.2019

Q1 2019/20: Vodafone Deutschland startet solide ins neue Geschäftsjahr

Vodafone Deutschland startet mit guter Wachstumsdynamik ins neue Geschäftsjahr 2019/20. Der Gesamt Service-Umsatz steigt im ersten Quartal um 0,4%, wird aber belastet durch Rückgänge in der Vermietung von Netzkapazität an Drittanbieter (Wholesale). Ohne die Rückgänge aus dem Wholesale-Geschäft beträgt das Wachstum +1,8%. Der Festnetz Service-Umsatz wächst um 1,5% – vor allem dank des guten Kabelgeschäfts. Im Mobilfunkgeschäft geht der Umsatz mit -0,5% leicht zurück. „Wir haben ein solides Momentum“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Die Integration von Unitymedia ermöglicht uns zukünftig, unseren Kunden deutschlandweit Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. Und als erster Anbieter haben wir das 5G-Zeitalter eingeläutet. Wir haben jetzt das Fundament gelegt, damit Deutschland zur Gigabit-Republik und einem der schnellsten Digitalstaaten in Europa werden kann.“ Alle Kennzahlen zum 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht.  [quote id="334"] Mobilfunk: Umsatz sinkt durch Rückgänge im Wholesale-Geschäft Im 1. Quartal 2019/20 gewinnt Vodafone 74.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden hinzu. Dabei erfreut sich der GigaCube weiterhin guter Nachfrage und bringt in der 5G-fähigen Variante nun auch schnelles Netz mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde in die heimischen vier Wände – an ersten Stationen sogar bereits bis zu 1 Gigabit. Durch Rückgänge im Wholesale-Geschäft sinkt der Mobilfunk Service-Umsatz leicht um 0,5%. Bereinigt um die Effekte aus dem Wholesale-Geschäft wächst der Mobilfunk-Umsatz um 1,4%. Investitionen in die Zukunft: 5G, LTE-Ausbau und mehr vernetzte Gegenstände als je zuvor Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz steigt um 5,2% auf 48,9 Millionen, vor allem getrieben durch die gestiegene Nachfrage nach SIM-Karten im IoT Bereich. Weltweit vernetzt Vodafone heute 88,9 Mio. Gegenstände per Mobilfunk. Als erster Anbieter in Deutschland hat Vodafone am 17. Juli ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. In 20 Städten und Gemeinden können Kunden mit 5G-Smartphones an 25 Mobilfunkstationen das neue 5G-Netz nutzen. Als Digitalpartner der deutschen Wirtschaft hat Vodafone gemeinsam mit der e.GO Mobile AG erstmals in Deutschland ein Campus Netz mit 5G-Technologien gestartet. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G erstmals in die Bundesliga und verknüpft für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Zudem treibt Vodafone den Ausbau von LTE und dem Maschinennetz Narrowband IoT voran – vor allem in ländlichen Regionen. Stand Juni versorgt Vodafone 94% aller Haushalte in Deutschland mit dem schnellen LTE-Netz. Das Maschinennetz Narrowband IoT funkt im September auf 95% der Fläche in Deutschland. [quote id="333"] Festnetz: 74% aller Kabel-Neukunden buchen 200 Mbit und mehr Das Festnetzgeschäft wächst im 1. Quartal 2019/20 um 1,5%, ohne die Belastungen aus dem Wholesale-Geschäft sogar um 2,4%. Treiber für das Wachstum sind 35.000 neue Kabelkunden und ein Plus von 3,6% im Kabel Service-Umsatz. Die Nachfrage nach Höchstgeschwindigkeiten im Kabel ist ungebremst: Mittlerweile entscheiden sich 74% aller Kabel-Neukunden für einen Tarif mit 200 Mbit/s und mehr. Der Trend wird sich mit der Integration von Unitymedia noch verstärken. Hannes Ametsreiter: „In wenigen Jahren werden wir 50 Millionen Menschen an unser Gigabit-Netz angeschlossen haben. Das ist gut für die Kunden, die Industrie und die gesamte Wirtschaft dieses Landes.“ Grünes Licht der EU für Unitymedia-Kauf: Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz Am 18. Juli 2019 hat die EU-Kommission der Übernahme der Kabelnetze von Unitymedia in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen durch Vodafone zugestimmt. Für Deutschland heißt das: Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz – ein vereinigtes, deutschlandweites Kabelnetz, das bis 2022 durch die Aufrüstung zum Gigabit-Netz 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse für 50 Millionen Menschen bringen wird. Zusammen mit dem ersten kommerziellen 5G-Netz Deutschlands ist dies ein massiver digitaler Infrastrukturschub für das Land und ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Alle Kennzahlen zum 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 in der Übersicht. 

News / 18.07.2019

Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz: EU gibt grünes Licht für Unitymedia-Übernahme

Die EU-Kommission hat heute der 18,4 Milliarden Euro schweren Übernahme der Liberty Global Kabelnetze in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien durch Vodafone zugestimmt. „Es ist geschafft: Wir haben grünes Licht aus Brüssel. Ab heute können wir uns mit Unitymedia zusammenschließen. Ab heute wächst zusammen, was zusammengehört“, so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Mit dem heutigen Tag starten wir die zweite Etappe unserer Gigabit-Reise. Und die Vision wird Wirklichkeit: Jetzt kommt die Gigabit-Republik. Jetzt kommt unser Gigabit-Netz nach ganz Deutschland – in alle 16 Bundesländer.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jetzt-kommt-Deutschlands-Gigabit-Netz_Hannes-Ametsreiter-zur-Unitymedia-Übernahme.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/HannesScorpio005_final.jpg"][/video] [quote id="330"] Ametsreiter weiter: „Ab jetzt können wir unser Versprechen einlösen – und in den nächsten drei Jahren insgesamt 25 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen. Damit machen wir Gigabit massentauglich. Damit machen wir Gigabit bezahlbar. Das ist nicht nur gut für Verbraucher, Wirtschaft und Wettbewerb. Mit der Übernahme schaffen wir für Deutschland einen noch nie dagewesenen Infrastruktur-Schub. Und heute fangen wir damit an.“ Kommission genehmigt Fusion nach 272 Tagen intensiver Prüfung Insgesamt 272 Tage prüfte die EU-Kommission die geplante Übernahme. Am Ende verblieben lediglich zwei Bedenken: zum einen hinsichtlich einer potentiellen Verminderung des Wettbewerbs durch Wegfall des DSL-Angebots im Unitymedia-Vermarktungsgebiet, zum anderen hinsichtlich einer möglichen größeren Verhandlungsmacht im Fernsehmarkt. Diese Bedenken konnte Vodafone mit einem Auflagenpaket auflösen. In diesem Paket öffnet Vodafone sein Kabelnetz bundesweit für Telefónica und schafft damit einen weiteren nationalen Kabelwettbewerber. Zugleich bringt Vodafone mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Was-die-Unitymedia-Übernahme-ausmacht-in-60-Sekunden.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg"][/video] Auf die EU-Genehmigung wird jetzt das so genannte Closing (Vollzug des Kaufvertrags) zum Monatsende erwartet – damit kann die Integration beginnen. „Damit schaffen wir nach fast zwei Jahrzehnten der Trennung wieder ein vereinigtes Kabelnetz in ganz Deutschland. Und können Deutschland von einem der langsamsten zu einem der schnellsten Digitalstaaten auf dem Kontinent machen“, so Ametsreiter. [quote id="331"] Ein digitales Europa braucht zuallererst große, schnelle Netze In Europa ist die Vodafone Gruppe damit nicht nur der größte Mobilfunk-Anbieter, sondern wird auch zum größten Breitband-Anbieter – mit dem größten Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. „Mit der heutigen Entscheidung sichert die Kommission Deutschland einen Spitzenplatz in einem digitalen Europa – und Europa einen Spitzenplatz in der Welt.  Denn nur ein digitales Europa ist ein erfolgreiches Europa. Das braucht zuallererst große, schnelle Netze. Und genau die wollen und werden wir bauen.“ Die Pressemeldung der EU-Kommission ist hier zu finden. Mehr Infos zur Unitymedia-Übernahme und was Kunden nun wissen müssen, gibt es hier.

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