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Politik & Gesellschaft

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Story / 23.01.2020

Raum der Stille – bei Vodafone ist Vieles möglich

Bei einem Großunternehmen wie Vodafone arbeiten viele Menschen, mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten. Allein bei Vodafone Deutschland sind rund 16.000 Mitarbeiter aus 77 Nationen beschäftigt. Die Vielfalt ist also denkbar groß – so auch bei den Religionszugehörigkeiten. Und hier bietet Vodafone ein spezielles Angebot. Doch der Reihe nach! [quote id="385"] Als global tätiges Unternehmen misst Vodafone dem Vielfältigkeits-Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennenlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austauschprogramme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone Gruppe. Und bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen erschließen sich häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile oft schneller verschwunden als das Essen. „Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, desto besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Raum der Stille  Um Kollegen einen Ort für die Ausübung ihrer Religion zu geben, wurde am Campus in Düsseldorf der „Raum der Stille“ geschaffen. Dieser bietet allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich vom Alltagsstress zurückzuziehen. Nach dem Motto 'in der Ruhe liegt die Kraft' nutzen Mitarbeiter aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen diesen Raum zum Entspannen, Meditieren, Beten und zum Energie-Tanken. Wer den 'Raum der Stille' betritt, wird schlagartig von absoluter Stille umgeben. Zugleich ist die Gestaltung des Raumes so gewählt, dass er Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Es gibt einen Eingangsbereich, in dem Schließfächer sowie ein Regal für Schuhe stehen und Gebetsteppiche zur Verfügung liegen. Ein Waschbereich macht die Hand- und Fußwaschung möglich. Der dritte Bereich – der Gebetsbereich ist ein stiller, friedlicher und religiös neutraler Raum. Lediglich ein kleines Holzdreieck, das in den Intarsien-Boden eingelassen ist, zeigt die Ausrichtung gen Mekka. Aber wer nicht beten, sondern lieber meditieren möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Und dann gibt’s da noch den Stillraum Aber das Unternehmen hat nicht nur einen Raum der Stille, sondern auch einen Stillraum. Denn Vielfalt hat viele Facetten und Vodafone hat das klare Ziel, seine Mitarbeiter bei ihrer 'Worklife Balance' bestmöglich zu unterstützen. Egal, in welchen Lebenslagen sie sich befinden. Egal ob Christ oder Muslim, ob schwarz oder weiß, Single oder Mutter – allen gebührt die gleiche Wertschätzung. Dafür steht Vodafone.

Klartext / 22.01.2020

Damit die Energiewende gelingt: Smarte Netze – vom Windrad bis zur Steckdose

Don’t panic. Innovate „I want you to panic.“ Einfache fünf Worte. Gesagt von einer jungen Schwedin. Vor genau einem Jahr. Wir kennen sie alle. Denn sie sind Taufspruch geworden für eine weltweite Klimabewegung. Und zugleich so etwas wie ihr Schlachtruf. Fünf Worte, die aufgerüttelt, aufgeregt und aufgeweckt haben. Die viel verändert haben und noch mehr verändern werden. Und das ist gut so. Denn mal ehrlich: Wir alle brauchten einen Wake-up Call. Jetzt, wo alle wach sind, kann unser Auftrag für dieses Land und seine Zukunft aber wohl kaum Panik heißen. Angst war immer schon ein schlechter Ratgeber. Angst ist der Treibsand jeder Planung. Auf Angst baut man keine Zukunft, keinen Fortschritt und auch keinen Wohlstand. Zukunft, Fortschritt und Wohlstand baut man auf Mut und Innovationen. Und auch das Klima rettet man nur mit Innovationen. Es sei denn, wir wollen in Zukunft nur noch im Dunkeln frieren. [quote id="383"] Die Infrastruktur-Allianz für die Energiewende Ich glaube fest daran: Die Energiewende schaffen wir nur mit Innovationen. Und die Mutter der Innovationen hieß schon immer: Infrastruktur. Kein Auto ohne Straße, kein Schiff ohne Fluss, kein Zug ohne Schienen. Ohne die Energie-Unternehmen hätte es Zuses Computer nie gegeben, hätte Steve Jobs nie in einer Garage getüftelt. Ohne unsere Datennetze hätten wir Büro, Briefkasten und Landkarte heute nicht in der Hosentasche. Ein Silicon Valley mit seinen tausenden von Erfindungen hätte es nie gegeben. Genauso wenig wie ein digitales, vernetztes Europa. Das uns allen einen Fortschritt beschert hat, wie wir ihn mit einer Geschwindigkeit wohl seit Anbeginn der Menschheit nicht gesehen haben. Ein Grund stolz zu sein für alle, die wir Infrastruktur bauen und betreiben. Aber bestimmt keiner innezuhalten. Denn die Herausforderungen sind größer als je zuvor. Wenn wir das Klima unseres Planeten retten wollen, müssen wir uns bewegen. Und das am besten auf uns zu. Ich bin überzeugt: Nur, wenn wir unsere Infrastrukturen vereinen, Strom und Daten verheiraten, kann Zukunft gelingen. Wir brauchen eine Infrastruktur-Allianz für die Energiewende. Eine Allianz für smarte Netze – vom Windrad bis zur Steckdose. In der der Strom die Daten bewegt. Und Daten den Strom smart machen. Mit 5G. [quote id="384"] Red goes Green: Ein grünes Netz bis 2022 Denn 5G ist supersicher. 5G ist superschnell. Und 5G ist supergroß. Wir bei Vodafone sind 5G Pionier. Und keiner kennt 5G in Deutschland besser als wir. Wir waren die ersten die 5G ins Land gebracht haben. Die erste 5G-Fabrik, das erste 5G-Fußballstadion. Das erste 5G-Luftschiff. Made by Vodafone. Eine schlechte Nachricht für alle Stromverkäufer vorab: Per übertragenem Gigabyte spart 5G sogar Strom. Und das gewaltig. Bis zu 80% gegenüber 3G. 5G spart damit im Verhältnis mehr Energie ein als der Umstieg von der Glühbirne zur Energiesparlampe. Die gute Nachricht für Stromverkäufer: 5G ist die Basis für ein voll vernetztes Deutschland. Das wiederum mehr Strom benötigen wird. Aber das am Ende deutlich CO2-neutraler daherkommt als bisher. Denn für jede Tonne CO2, die wir bislang für den Betrieb unserer Netze verbrauchen, helfen wir anderen durch Digitalisierung bis zu 3 Tonnen einzusparen. Bis 2022 will ich unseren CO2-Anteil aus dieser Gleichung herausnehmen. Ab dann soll es bei Vodafone nur noch grüne Netze geben. Da sind wir bei der nächsten guten Nachricht für Stromanbieter: Wir wollen erneuerbare Energien. Aber gerade die sind – geben wir’s zu – noch unsere größte Herausforderung. Zehntausende neue Wind- und Solaranlagen vernetzen? Mit 5G Grob überschlagen: Wenn wir die Stromerzeugung in Deutschland komplett auf grünen Strom umstellen würden, bräuchten wir über 20.000 zusätzliche Windräder im Land. Und tausende zusätzlicher Solaranlagen. Nicht nur in großen Parks, sondern auch als Micro-Produzenten auf unzähligen deutschen Dächern. Da kommen Volumina und Lastspitzen ins Netz, von denen heutzutage wohl jeder Netzüberwacher Alpträume bekommt. Allein 2018 gab es laut Bundesnetzagentur in Deutschland über 160.000 Netzunterbrechungen. Im Sommer 2019 stand dieses Land mehrfach kurz vor einem Blackout. Mit zehntausenden neuer Stromerzeuger wird das Risiko zunehmen. Genau hier kann 5G helfen. Zum einen mit seiner schieren Größe. Denn in 5G können wir 50mal mehr Dinge vernetzen als mit 4G. Und damit an wirklich jeden Produzenten einen Sensor hängen, der für Energie-Unternehmen Analysen und Reaktionen möglich macht. In Echtzeit. Denn 5G ist so schnell wie das menschliche Nervensystem. Hinzu kommt: Wir können mit 5G die Stromproduktion deutlich sicherer machen. 5G ist gegenüber 4G nicht nur fast nicht hackbar, dass schon Geheimdiensten der Magen grummelt. Als Unternehmen kann ich im 5G-Netz jeder Windkraftanlage, jeder Solarstation auch ein dediziertes Stück Netz, ein Slice, lokal reservieren. Und mich damit vor Interferenzen anderer absichern. eMobilität: Fliegt Deutschland die Sicherung raus? Nicht mit 5G Erinnern wir uns noch an die über 20.000 Windräder, die auf uns zukommen? Don’t panic, da kommt noch mehr. Denn das E-Auto ist bekanntlich in aller Munde. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn künftig nur noch E-Autos auf Deutschlands Straßen fahren? Wenn die 47 Millionen Fahrzeuge abends um 18 Uhr alle gemeinsam tanken, bräuchten wir mehr als das 40fache der heutigen Ladeleistung. Ja, das wird nicht schon morgen sein. Und nein, sie tanken dann auch nicht alle um 18 Uhr. Aber sicher ist: Da kommt was auf uns zu. Etwas ziemlich Großes. Und etwas, das wir nur gemeinsam schaffen. Ansonsten fliegt Deutschland die Sicherung raus. Wir können das schaffen, indem Autobauer, Energie und Telko-Unternehmen zusammenarbeiten. Mit Energieversorgern vernetzen wir gemeinsam bereits eine fünfstellige Anzahl von Ladestationen, liefern Konnektivität im Grid unter anderem auch für die Steuerung von Windkraftanlagen über unsere IoT-Plattform. Das ist ein guter erster Schritt, aber er wird nicht reichen. Kein Blindflug im Netz. Mit 5G & unserem Maschinenetz Wenn ich mit Energie-Managern rede, heißt es oft, ein großes Problem sei der Bau der großen Trassen. Sie scheitern oft am Widerstand der Bürger. Alle wollen Strom, aber keiner will die Leitung vor der Tür. Ich kenne das mit unseren Mobilfunk-Stationen. Alle wollen Netz, aber keiner will die Station auf dem Dach. Da sind wir alle wohl zuweilen hilflos. Wo wir uns aber helfen können, ist bei Wartung und Reparatur der bestehenden Netze. Ich habe mir sagen lassen, dass Energieversorger die Leitungen Meter für Meter mit Helikoptern abfliegen und von Technikern auf Auffälligkeiten prüfen lassen. Eine mit Sensoren bestückte Drohne kann das in Zukunft schneller, sicherer – und vor allem günstiger. Auch bei technischen Standorten wie Umspannungswerken kann ein Drohnen-Überflug für Klarheit sorgen. Das reduziert die Einsatzfahrten und damit Zeit und Geld. Wenn dann doch ein Einsatz vor Ort notwendig ist, kann eine Augmented Reality-Brille den Techniker bei den richtigen Handgriffen unterstützen. Mehr Klarheit wäre auch in den Verteil-Netzen hilfreich. Oder wer weiß, wie viel Strom genau an den 3,3 Mio. Kabelnetz-Verteilern und 600.000 Ortsnetzstationen durchfließt und wie der technische Zustand dieser wichtigen Stromnetz-Elemente aktuell anliegt? Da sind wir in großen Teilen im Blindflug unterwegs. Dabei wäre gerade hier doch viel mehr Möglichkeit, im Kleinen Großes zu bewirken. Und den Strom endlich smart in allen Teilen des Netzes zu verteilen. Auch hier sollten wir reden. Denn auch hier kann 5G helfen. Genau wie unsere Narrowband IoT-Lösung, unser Maschinennetz, mit dem wir sogar in tiefste Keller kommen. Wir brauchen ein smartes Netz, vom Windrad bis zur Steckdose. Wir brauchen ein IoT-Ökosystem aus Sensoren, Gateways, Plattformen und Cloud-Lösungen. Warum haben wir gerade jetzt eine einmalige Chance? Weil rund 200.000 Kilometer dieser Stromnetze in den nächsten zehn Jahren neu- oder umgebaut werden. Und wenn wir sie schon anfassen, dann sollten wir Energie-Unternehmen auch zukunftsfähig machen – gemeinsam. Zukunft geht am besten gemeinsam Gemeinsam müssen wir alle darüber nachdenken, wie wir jedes Auto und jede Ladestation vernetzen. Genau wie jede Wind-, jede Solaranlage und jedes Netzteil. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir mit Maschinennetzen, 5G, Big Data und KI intelligente Verbraucher schaffen. Damit die Menschen in Zukunft eben nicht statt im Stau stundenlang an der öffentlichen E-Tanke anstehen. Damit E-Mobilität nicht zum Blackout für alle wird. Damit die Erneuerbaren eine echte Zukunft haben und nicht nur Wunschtraum bleiben. Ich freue mich, das mit Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen gemeinsam zu tun. Let’s not panic. Let’s innovate!

Statement / 10.01.2020

Vodafone sieht 2015er Versorgungsauflagen als erfüllt an

Mit der LTE-Auktion 2015 hat die Bundesnetzagentur den Teilnehmern Ausbauauflagen gemacht, die diese bis Ende 2019 erreichen sollten. Die Ergebnisse dieser Auflagen haben die Betreiber der Bundesnetzagentur Anfang Januar gemeldet. In den nächsten Monaten wird die Agentur diese in diversen Netztests einer Prüfung unterziehen. Vodafone sieht die gestellten Ausbauauflagen als erfüllt an. Dafür haben die Düsseldorfer Netz-Experten im vergangenen Jahr schneller und mehr gebaut als jemals zuvor. In zwölf Monaten hat Vodafone 8.000 LTE-Bauprojekte realisiert und das schnelle Mobilfunknetz für über 4 Millionen weitere Menschen erstmals verfügbar gemacht.  Das bundesweite LTE-Ausbauziel hat Vodafone übererfüllt. Das LTE-Ausbauziel in den Bundesländern hat Vodafone in 15 Ländern übererfüllt. In Rheinland-Pfalz erfüllt Vodafone sein Ausbauziel unter Anrechnung von vereinzelten Standorten, deren Erschließung sich durch rechtliche oder tatsächliche Gründe um wenige Monate verzögert hat. Hierzu zählen zum Beispiel langwierige und komplexe Genehmigungsverfahren oder Widerstände lokaler Gemeinden und Bürgerinitiativen. Herausforderungen zeigen sich nach wie vor auch beim Ausbau der Verkehrswege. Hier sieht Vodafone das 2015er Ausbauziel, nach allem, was tatsächlich und rechtlich möglich war, ebenfalls erfüllt. Auch nach dem Erreichen der bundesweiten Ausbauziele wird Vodafone den Ausbau im ähnlichen Tempo vorantreiben, um das Netz weiter zu verbessern. Denn die Netze hierzulande sind gut aber noch lange nicht gut genug. Im Jahr 2020 plant Vodafone daher tausende weitere LTE-Bauprojekte. In unwirtschaftlichen Gebieten wird der Ausbau ebenso fortgesetzt. Dafür kooperiert Vodafone mit Telefónica und der Deutschen Telekom. Ebenso vergrößert Vodafone das neue 5G-Netz. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen.

Klartext / 23.12.2019

Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben

Worum gehts? 5G spart Strom. Und das gewaltig. Die neuste Mobilfunk-Generation überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G. Und sogar mit 98% weniger als das alte 3G. Damit spart der Wechsel auf 5G im Verhältnis mehr Energie als die Umstellung von der Glühbirne zur Energiesparlampe. Denn die kommt auf maximal 80% Energie-Ersparnis. Mit dem Start der neuen Mobilfunk-Generation wächst die Sorge vor explodierendem Strombedarf. Erste Stimmen sagen, 5G brauche drei Mal mehr Energie als LTE. Fakt oder Vorurteil: Was ist dran am Mythos 'Stromfresser 5G'? Unser Datenhunger wächst. Das Smartphone? Fester Bestandteil in unserem Alltag. Smartwatches und Fitnesstracker? Werden immer beliebter. Filme und Serien? Werden auch unterwegs mit dem Smartphone geguckt. Fast 2 Milliarden Gigabyte Daten rauschten 2018 durch die deutschen Mobilfunknetze (Quelle: Bundesnetzagentur). Das sind 13 mal mehr Daten als noch 2012. Lassen Sie mich ehrlich sein: Das sind Zahlen, die mich als Technik-Chef von Vodafone, aber vor allem auch als Technik-Fan begeistern. Allein durch unser Mobilfunknetz rauschen heute täglich 2,6 Millionen Gigabyte Daten. Und das ist erst der Anfang: Der Ericsson Mobility Report prognostiziert, dass sich das Datenvolumen weltweit von 2018 bis 2024 verfünffacht. In Deutschland würden die Mobilfunknetze dann mehr 10 Milliarden Gigabyte Daten im Jahr übertragen. [quote id="376"] Unser Ziel, unsere Herausforderung Beeindruckende Zahlen, die für uns als Digitalisierungskonzern zu einer großen Herausforderung werden. Ein großes Ziel von mir und meiner Technik-Mannschaft: Unseren wachsenden Datenhunger stillen ohne dafür auch den Stromverbrauch in ansatzweise ähnlichem Umfang ansteigen zu lassen. Ein kleiner Vergleich Zur Einordnung: Unser Netz braucht weniger Strom, als ein Prozent aller Haushalte in Deutschland zusammen verbrauchen. Mit der Energie, mit der wir 99,7 Prozent der Bevölkerung ein Jahr lang mit Mobilfunk versorgen, könnten im selben Zeitraum nicht mal 0,01 Prozent der Bevölkerung ein Elektroauto nutzen. Der Löwenanteil der Energie, die wir für den Betrieb eines Mobilfunknetzes brauchen, kommt direkt an den Mobilfunk-Stationen zum Einsatz. Davon betreiben wir in Deutschland fast 25.000. Gerade einmal etwas mehr als 10 Prozent von der Energie, die unser Netz benötigt, brauchen unsere Rechenzentren, die die Daten speichern und verarbeiten. Deshalb ist es besonders wichtig direkt bei der Übertragungstechnik – also an den Mobilfunk-Stationen – intelligente Wege einzuschlagen, um den immer größeren Datenmassen, die wir alle jeden Tag fürs Streamen, Netzwerken und Durchstöbern von sozialen Netzwerken erzeugen, so stromsparend wie möglich gerecht zu werden. Die einzig logische Konsequenz: 5G. [quote id="379"] Das Beispiel mit dem Bus Studien sagen, 5G braucht drei Mal mehr Strom als LTE. Tatsächlich ist der Stromverbrauch einer 5G-Station höher als der einer LTE-Station. Aber: Eine 5G-Station transportiert dafür auch deutlich größere Datenmengen als eine LTE-Station. Haben Sie zuletzt auch überlegt öfter mal auf den Bus oder andere öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, um unsere Umwelt zu schonen? Vermutlich geht es vielen so. Dabei verbraucht ein Bus zweifelsfrei mehr Treibstoff als das eigene Auto. Klar ist aber auch: Wenn sich zahlreiche weitere Menschen ebenfalls entscheiden, statt mit dem Auto mit dem Bus zu fahren, reduziert das den Treibstoffverbrauch in der Summe enorm – und schont die Umwelt. Ganz ähnlich funktioniert es im Mobilfunk. 5G ist der Bus, der zwar mehr Energie braucht als das einzelne LTE-Auto. Der 5G-Bus transportiert aber viel mehr Daten. Kurzum: Um in Zukunft die gleiche Datenmenge zu transportieren, wie es eine 5G-Station kann, bräuchte es mehrere LTE-Stationen. Die dann wieder für die gleiche Datenmenge in Summe mehr Strom bräuchten, als eine 5G-Station. Eine kleine Hochrechnung In Zahlen lässt sich das ziemlich einfach herunterbrechen: 5G braucht für die Übertragung von einem Gigabyte Daten – damit können wir rund eine Stunde lang unsere Lieblingsserie bei Netflix streamen – etwa eine Wattstunde Energie (Wh). LTE braucht dafür ca. 3,5 Wattstunden Energie und 3G sogar 40 Wattstunden Energie. Eine herkömmliche Glühbirne (60 Watt) leuchtet mit einer Wattstunde Energie übrigens etwa zwei Minuten. Alltagsbeispiele, die wir alle kennen Was bedeutet das im Alltag? Nehmen wir den Wert von einer Kilowattstunde Strom als Basis. Mit dieser Menge Energie können Sie mit 5G drei Wochen am Stück im 5G-Netz surfen. Mit dem Vorgänger LTE kommen Sie immerhin auf etwas mehr als 8 Tage. Bei 3G reicht es gerade mal noch für einen Tag mobiles Surfen. Die selbe Menge Strom brauchen Sie übrigens um eine Maschine Wäsche zu waschen, um 15 Hemden zu bügeln, um 70 Tassen Kaffee zu kochen oder um vier Tage lang ein Zimmer zu beleuchten – mit einer Energiesparlampe. Und die verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. 5G ist also wie eine Energiesparlampe, nur effektiver. Ein Blick in die Zukunft Blicken wir in die Zukunft. Ins Jahr 2024. Bis dahin werden wir übrigens unseren gesamten Strom bei Vodafone längst auf Grün gestellt haben. Nehmen wir an, dass sich das jährliche Mobilfunk-Datenvolumen auch in Deutschland verfünffacht – auf dann mehr als 10 Milliarden Gigabyte Daten. Eine unvorstellbare Größenordnung. 5G-Antennen könnten diese Datenmassen mit dem Einsatz von etwa 10 Millionen Kilowattstunden (kWh) Energie transportieren. Würden wir auf 5G verzichten und ausschließlich das LTE-Netz weiter ausbauen, bräuchten wir deutlich mehr LTE-Antennen und etwa 35 Millionen kWh Strom für die Datenübertragung. Würden die Datenmassen ausschließlich mit 3G übertragen, bräuchte das sogar rund 400 Millionen Kilowattstunden Strom. Eine kleine Erklärung Wie kann das sein? 5G ist intelligenter als seine Vorgänger. In der Technik sprechen wir von Beamforming. Vereinfacht: 5G funkt Nutzer-orientiert. Das Netz und seine Leistungsfähigkeit passen sich an unseren tatsächlichen Bedarf an. Bewegen wir uns mit dem Smartphone in der Nähe einer 5G-Station, bewegt sich das Netz mit uns und stellt, genau dort wo wir uns bewegen, zielgerichtet die höchste Leistung bereit. Das bedeutet auch: Wo sich kein Nutzer bewegt, gehen kaum Netzkapazitäten ungenutzt verloren. Und: Hier wird kaum Strom verbraucht. LTE hingegen funkt Standort-orientiert. Die Mobilfunk-Technik rund um einen Standort stellt immer gleichbleibend und unabhängig von den Nutzern, die sich hier bewegen, Netzkapazitäten zur Verfügung und überträgt wie verarbeitet permanent Basisinformationen. Auch dann, wenn diese gar nicht gebraucht werden, weil sich über Stunden kein Nutzer im Radius des Standortes aufhält. Es liegt auf der Hand: Dabei gehen Netzkapazitäten verloren. [quote id="378"] Was ist dran an den Mythen zum Stromfresser 5G? Was ist also dran an den Mythen rund um den 'Stromfresser' 5G? Als leidenschaftlicher Technik-Fan meine ich: nicht viel. Das Datenvolumen in Deutschland wächst. Weil wir alle immer mehr digitale Services nutzen. Unsere Aufgabe ist es einen Weg zu finden, diese Datenmengen, die wir alle nutzen wollen, so intelligent und energiesparend wie möglich zu übertragen. Oder würden Sie behaupten eine Glühlampe ist umweltfreundlicher als eine Energiesparlampe?

News / 23.12.2019

Grüner funken: Vodafone startet Deutschlands erste 'Mobilfunk-Mühle'

Worum geht's? Bis 2022 bringt Vodafone seine Netze zu 100 Prozent auf grünen Strom. Zudem setzt der Digitalisierungskonzern ab sofort verstärkt auf neue Formen der Energiezufuhr für Mobilfunk-Stationen: In Torgelow startet Vodafone jetzt gemeinsam mit dem Start-up Mowea die erste Windkraft-Mobilfunkstation Deutschlands. [arve url="https://www.youtube.com/embed/S-LVBVU8DaY" align="center" thumbnail="9144" /] Der Digitalisierungskonzern will Mobilfunk umweltfreundlich gestalten: mit neuen Technologien und innovativen Energie-Konzepten. Mit 5G werden die steigenden Datenmassen zukünftig deutlich effizienter übertragen. Für den Betrieb von Mobilfunk-Stationen setzt Vodafone jetzt verstärkt auch auf neue Formen der Energiezufuhr. Vier Windkraft-Turbinen 50 Meter über dem Boden Mobilfunk-Antennen und Windräder haben etwas gemeinsam: Beide Technologien benötigen Höhe, um effektiv zu arbeiten. Ein guter Grund, Netz und Windenergie zusammenzubringen: Vodafone startet jetzt Deutschlands erste Windkraft-Mobilfunkstation. Dafür stattet der Digitalisierungskonzern heute einen ersten LTE-Standort in Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) mit vier Mikro-Windturbinen vom Start-up Mowea aus. 50 Meter über dem Boden haben Netz- und Windkraft-Experten erstmals das modulare Windkraft-System direkt an einer Mobilfunk-Station installiert. Plug & Play Windkraft in wenigen Stunden Mowea ist ein Berliner Greentech Start-up, das sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Die Mowea-Idee ist an der Technischen Universität in Berlin geboren. Das Ziel: Die Standardisierung von Kleinwindkraft, um diese für Unternehmen flexibel und wirtschaftlich zu gestalten. Die Windkraft-Systeme von Mowea können einfach und kostengünstig transportiert und installiert werden. Eine Plug & Play Schnittstelle ermöglicht eine simple Integration zum Energiemanagement-System eines Mobilfunk-Standortes. Erster kommerzieller Einsatz in Deutschland In Torgelow kommt ein solches nachrüstbares Windkraft-System erstmals in Deutschland kommerziell zum Einsatz. Der Mobilfunk-Betrieb der LTE-Station funktioniert hier durch den Einsatz der jeweils mehr als einen Meter großen Windräder ab sofort CO2-neutral. [quote id="381"] Solaranlagen für mehr als 1.000 Mobilfunkstationen bis 2021 „Wir wollen zunehmend neue Energiequellen nutzen, um Netz ins Land zu bringen. Dafür ist es wichtig gemeinsam mit unseren Partnern frühzeitig erste Erfahrungen im Alltag zu sammeln“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. So stattet Vodafone in einem ersten Schritt bis zum Jahr 2021 weit mehr als 1.100 Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen aus. Hinzu kommt jetzt erstmals die Energieversorgung per Windkraft. „Die Datenmengen, die durch unsere Netze rauschen wachsen rasant. Unser Ziel ist es auch diese unvorstellbaren Datenmengen so intelligent und energieeffizient wie möglich zu übertragen.“ Senkung von CO2-Emissionen und Energiekosten „Mowea hat sich das Ziel gesetzt Kleinwindkraft zu standardisieren und flexibel nutzbar zu machen. Unser modulares Windenergiesystem setzt gezielt auf skalierbare Industrieanwendungen, um für Unternehmen ihre CO2-Emissionen, aber auch ihre Energiekosten zu senken. Wir wollen Vodafone dabei helfen Mobilfunk so intelligent und effizient wie möglich zu realisieren. Green-Data ist ein wesentlicher Schlüssel für eine nachhaltige digitale Entwicklung. Wir freuen uns auf die Zukunft“, so Mowea CEO Dr. Till Naumann.

News / 18.12.2019

Nicht nur zu Weihnachten: Vodafone-Mitarbeiter zeigen Herz für Kinder in Not

Viele Vodafone-Mitarbeiter engagieren sich das ganze Jahr über für Kinder in Not. Kurz vor Weihnachten haben sie besondere Aktionen auf die Beine gestellt: So haben 100 Mitarbeiter in Potsdam liebevoll persönliche Geschenke für Kinder gepackt, die von der Potsdamer Tafel betreut werden. Von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere. In Düsseldorf haben mehr als 50 Praktikanten, Auszubildende und Studenten fleißig Weihnachtstüten gepackt und diese im Flüchtlingsheim Lörick verteilt, um dort Kindern zur Weihnachtszeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zudem haben mehr als 1.000 Mitarbeiter freiwillig beim RTL-Spendenmarathon mitgeholfen, indem sie an der Spenden-Hotline die Anrufe der Zuschauer bearbeitet haben. Doch nicht nur zu Weihnachten will Vodafone Gutes tun – ehrenamtliche Arbeit wird bei dem Düsseldorfer Telekommunikationskonzern groß geschrieben. Deshalb stellt Vodafone seine Mitarbeiter auf Wunsch für bis zu drei Monate für ein soziales Projekt frei – bei voller Bezahlung. Die Kinder und Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Lörick nehmen mit großen Augen ihr Geschenk entgegen und lesen eifrig die persönlich an sie gewidmete Weihnachtsbotschaft. „Im Sinne unseres Purpose 'connecting for a better future', wollten wir als Gemeinschaft aus Vodafone und Unitymedia einen sozialen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen“, meint Jan-Ole Larsen, Praktikant People Development & Engagement bei Vodafone, der gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Swertz die Aktion ins Leben gerufen hat. Mehr als 50 Vodafone- und Unitymedia-Praktikanten, Auszubildende und Studenten sind dem Ruf gefolgt und haben fleißig Weihnachtstüten für die Flüchtlingsunterkunft gepackt. Darüber hinaus gab es Mitte Dezember eine Mal-Aktion, bei der die Young Talents in der Vodafone-KiTa Campus Kids mit den Kleinsten kreativ wurden. Und auch in Potsdam werden zu Weihnachten liebevoll Geschenke für Kinder gepackt: von Büchern und Spielen über Autos und Kuscheltiere – Ulrike Bölter, Business-Kundenberaterin bei Vodafone engagiert sich bei der Potsdamer Tafel und startete dieses Jahr eine Geschenk-Aktion. Sie und ihre Vodafone-Kollegen sortierten zuhause aus und können so den Tafel-Kindern eine Freude machen. Ehrenamt als Selbstverständlichkeit Auch über Weihnachten hinaus engagieren sich Vodafone-Mitarbeiter ehrenamtlich. Christina Barbosa, Assistentin im Bereich Public Affairs, ist bereits seit 2015 ehrenamtliche Mitarbeiterin bei Flüchtlingsprojekten. Zunächst als Vodafone eine Telefonecke am Fernbahnhof Düsseldorf einrichtete, mit denen geflüchtete Menschen bei ihrer Ankunft in der Heimat anrufen konnten. Später dann im Flüchtlingsheim am Mannesmannufer und heute unterstützt sie mehrmals im Monat die Hausaufgabenbetreuung in der Flüchtlingsunterkunft Lörick. Für sie war es damals keine Frage, ob sie helfen möchte, sondern eine Selbstverständlichkeit: „Ich bin selbst Mutter und kann mir nur annähernd vorstellen, wie belastend und sorgenreich die Situation für Flüchtlings-Familien ist. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Kinder bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützen und ihre tolle Entwicklung mitverfolgen kann.“ Vodafone unterstützt gesellschaftlich engagierte Mitarbeiter Viele Mitarbeiter an allen Standorten engagieren sich neben ihrer Arbeit bei Vodafone unter anderem in Flüchtlingsunterkünften, in der Kirche oder bei der Tafel. Doch auch Ehrenamt bedeutet Arbeit. Neben Job und dem Alltagsstress bleibt häufig wenig Zeit, soziale Projekte aktiv zu unterstützen. Vodafone ermutigt seine Mitarbeiter, sich gesellschaftlich zu engagieren und bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung: Mitarbeiter können selbstverständlich Angebote wie Gleitzeit und Überstundenabbau nutzen, aber auch Sonderurlaubstage für ehrenamtliches Engagement in Anspruch nehmen. Bis zu drei Monate stellt Vodafone seine Mitarbeiter bei vollem Gehalt frei – damit sie sich neben ihrer Arbeit der guten Sache widmen können.

Story / 17.12.2019

Arbeit geht durch den Magen

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen! Und die Arbeit geht ohne knurrenden Magen auch leichter von der Hand. Einer von vielen Gründen, warum Vodafone die Messlatte hochlegt, wenn’s ums Mitarbeiter-Essen geht. Egal ob Betriebsrestaurant, Cafés, Bistros oder die 24-Stunden-Automaten für die Nachtschicht-Arbeiter: Hohe Qualität, Frische, regionaler Bezug und Vielseitigkeit der Speisen stehen bei Vodafone klar im Vordergrund. Aber reicht das in Zeiten von veganen Burgern und krummen Möhren? Was ist mit nachhaltiger Ernährung? Kann man es wie Apple-Gründer Steve Jobs machen, der selbst Veganer war? Er hat seinerzeit der Mitarbeiter-Kantine einfach ein Fleischverbot erteilt hat. Das würde vielen Mitarbeitern wohl nicht schmecken. „Vodafone setzt auf ein ausgewogenes Konzept: Es kommt nur Essen auf den Tisch, das gut für Mitarbeiter und Umwelt ist. Das bedeutet, nachhaltig zu wirtschaften und Ess-Routinen zu überdenken“, betont Jörg Ertel, verantwortlich bei Vodafone für die Gastronomie. In Deutschland ist die Ernährung für ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausemissionen verantwortlich. Schon bei der Produktion werden Energie, Wasser und Boden verbraucht und jährlich wandern Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und was kann man daran ändern? Nach so viel Theorie ein paar konkrete Beispiele! Reste vermeiden Um die Umwelt und ihre Ressourcen zu schonen, lautet im Vodafone-Restaurant am Düsseldorfer Campus das Zauberwort 'Restevermeidung'. „Das fängt bei guter Planung an, geht über die 'just in time'-Produktion und hört bei dem Bekenntnis auf, dass auch ein Gericht 'aus sein darf' – denn es wäre fatal, alle Speisen bis zur letzten Minute anzubieten“, sagt Marion Bangert, Resident District Managerin für Aramark am Campus. Sie ist seit 1989 bei dem Caterer und weiß, wovon sie spricht. So merkt sie an, dass sich im Laufe der Zeit viel getan hat, nach dem Motto weniger ist mehr. Dennoch: Beim Thema Resteverwertung gelten vielfältige und weitreichende Vorschriften, so dass am Ende leider oft nur die Tonne die einzige Alternative ist. „Also besser vorher vermeiden was vermeidbar ist“, sagt Bangert. Vegan, krumm oder Schnitzel Pommes? Alles geht! Und was gibt es nun zu essen? Eins steht fest: Für jeden ist etwas dabei, denn Vodafone will nicht missionieren, sondern allen ein Gericht nach dem eigenen gusto anbieten. Vom saisonalen Gemüseeintopf über den Klassiker Schnitzel, Pommes und Salat bis hin zur veganen Pasta. A propos vegan: Der Caterer Aramark hat auf Anregung eines Vodafone-Mitarbeiters beim Nudelrezept das obligatorische Ei weggelassen und damit automatisch vegane Gerichte geschaffen. Eine kleine Änderung mit großer Wirkung. Heute steht standardmäßig mindestens ein vegetarisches Gericht auf der Karte. Und auch die Kooperation mit Querfeld für „krummes Gemüse“ ist ein voller Erfolg. Über 3.000 Kilo Gemüse, das sonst vernichtet worden wäre, haben die Vodafone-Mitarbeiter mit ihrem Kantinen-Besuch gerettet. Und wie sieht’s in den Niederlassungen aus? Was in Düsseldorf gilt, gilt auch für die anderen Vodafone-Kantinen im Land. In Bayern gibt es eine Besonderheit – den 'Restefreitag'. Regina Amata hat nicht lange gefackelt und Vodafone beim Wort genommen, als es hieß, etwas für den Planeten tun zu wollen. Sie leitet seit über 14 Jahren das Mitarbeiter-Restaurant am Standort Unterföhring. Seit einem halben Jahr verarbeitet die Leonardi-Kantine dort nun freitags Lebensmittel, die unter der Woche nicht verbraucht wurden, aber immer noch gut sind. Die Zubereitung erfolgt frisch, auch freitags gibt es ganz normale Speisen. Nur erfahren die Kollegen erst donnerstags, was zum Wochenabschluss auf dem Speiseplan steht. Viel ist im Umbruch in Sachen Klimaschutz und Vodafone setzt mit 'GIGA Green' an vielen Stellen an. Auch beim Essen. Und das nachhaltiges Essen schmeckt, belegen die langen Schlangen an den Kantinen-Ausgabestellen. Na dann… guten Appetit!

News / 12.12.2019

Wenn das Christkind das erste Handy bringt – darauf sollte man achten

Spätestens wenn die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, schreiben viele Kinder fleißig ihre Wunschzettel für das Christkind. Neben Feuerwehrauto, Ritterburg und Kinderküche steht auch immer häufiger das erste Smartphone auf der Wunschliste – und das bei zunehmend jüngeren Kindern. Laut einer Studie von Bitkom besitzen die meisten 10-jährigen bereits ein Handy. Doch ist das gut? Birgt es nicht zu viele Gefahren, wenn schon die Kleinen im Netz surfen, chatten und whatsappen? Das fragen sich viele besorgte Eltern. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, hat hier eine klare Haltung und sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein.“ Sind meine Kinder fit fürs Smartphone? Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Gemeinsam den sinnvollen Umgang lernen „Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger“, weiß Mario Stiller. Er möchte Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz bringen, indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortliche Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Deshalb informiert er Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und möchte Kinder und Jugendliche im Netz schützen. So bieten die Düsseldorfer Jugendschutz-Produkte wie z. B. den Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family an. Für mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es hier.

News / 06.12.2019

Halbiert aber keine halbe Sache: Vodafone reduziert Größe von SIM-Karten für mehr Umweltschutz

Ab April 2020 wird Vodafone Deutschland eine neue SIM-Karte einführen. Das Besondere: Das eigentliche Format der SIM (Mini, Micro oder Nano) ändert sich dabei nicht. Aber der Rahmen, in den die SIM eingestanzt ist, wird dann nur noch halb so groß sein. Damit reduziert Vodafone nicht nur das Gewicht der Karte um 50 Prozent von vier auf zwei Gramm. Vor allem wird so in der Produktion unnötiges Plastik vermieden. Das summiert sich – denn pro Jahr gibt Vodafone Deutschland an seine Kunden mehr als zehn Millionen SIM-Karten aus. Durch diese Maßnahme werden 20 Tonnen Plastik und 300 Tonnen CO2 eingespart – und zwar jedes Jahr. Noch besser sieht die Bilanz bei der volldigitalen eSIM aus, die Vodafone seit Sommer 2018 anbietet. Diese verzichtet komplett auf Plastik. Und auch der Bestellprozess ist weitestgehend digitalisiert. So schickt Vodafone das eSIM-Profil und alle notwendigen Aktivierungsdaten über das Mobilfunknetz direkt auf die eSIM-fähigen Smartphones und Watches. Kunden können die eSIM als Haupt-Karte in allen Red-Tarifen (für Smartphones) und als Zusatzkarte in der Red+ MultiSIM (für Smart-Watches) buchen. Derzeit sind rund 100.000 eSIMs aktiviert – Tendenz steigend. Europaweite Einführung der 'halben SIM' Die Vodafone Group wird ab Anfang 2020 die neue SIM-Karte in halber Größe in allen 24 europäischen Märkten einführen. Durch diese länderübergreifende Initiative wird der Kunststoffabfall um mehr als 340 Tonnen pro Jahr reduziert und mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart. Diese Initiativen stehen im Einklang mit dem Ziel von Vodafone, das Leben von 1 Milliarde Menschen zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung bis 2025 zu halbieren. Diese Verpflichtung von Vodafone umfasst die Halbierung des CO2-Ausstoßes und den Kauf des gesamten Stroms aus erneuerbaren Quellen bis 2025. Zudem soll der gesamte Energiebedarf der Vodafone Gruppe bis 2025 zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen gespeist werden. Vodafone hat sich ebenfalls verpflichtet, 100 Prozent des Netzwerkmülls wiederzuverwenden, weiterzuverkaufen oder zu recyceln sowie die Lebensdauer der Geräte zu verlängern, die die Kunden bereits besitzen. Und auch eines der nachhaltigsten Smartphones der Welt – das Fairphone 3 – wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft der beiden Unternehmen noch vor Weihnachten in den Vodafone-Märkten Italien, Großbritannien, Spanien und Irland erhältlich sein. In Deutschland wird es bereits angeboten. Umweltschutz-Maßnahmen bei Vodafone Deutschland ‚GIGA Green‘ ist eine der tragenden Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone in Deutschland. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken und zu 100% auf grünen Strom umsteigen. Die Düsseldorfer investieren im Mobilfunk-, Fest- und Kabel-Glasfasernetz in effiziente Netztechnologien und setzen an ersten Stationen erneuerbare Energien wie Photovoltaik ein. Als erster Netzbetreiber wurden an allen 25.000 Mobilfunkstationen in Deutschland ältere GSM- und UMTS-Technologien durch effizientere der modernsten Generation ersetzt. Ein vorbildliches Energiemanagement der Vodafone Standorte, Regelungen für ein mitarbeiterfreundliches Home Office und modernste Konferenz-Technologien senken ebenfalls den Stromverbrauch und damit den CO2 Schadstoff-Ausstoß. Hervorzuheben ist ebenfalls die Aktion „Planet or Plastic“, an der sich Vodafone im November 2018 beteiligt hat. Im Kern ging es darum, auf den Verbrauch von Einweg-Kunststoffprodukten und Verpackungen hinzuweisen und ein Umdenken im Verhalten anzuregen. Vodafone verzichtet seitdem auf rund 38 Einwegartikel aus Kunststoff bzw. ersetzt sie durch biologisch abbaubare Artikel.

Fakten / 18.11.2019

Drahtseilakt Pflege und Beruf – Vodafone steht an der Seite seiner Mitarbeiter

In jedem Leben gibt es Veränderungen und Einschnitte. Das gilt insbesondere, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird. In unserer alternden Gesellschaft ist das immer häufiger der Fall, aber auch junge Menschen trifft es – sei es durch eine Erkrankung oder einen Unfall. Egal, ob der Pflegefall schleichend oder ganz plötzlich eintritt: Der Alltag mit seinen gewohnten Abläufen wird von einem auf den anderen Tag durcheinandergewirbelt. Dann fragen sich die Angehörigen oft, wie sie das alles schaffen sollen. Neben der psychischen Belastung sind vor allem organisatorische Herausforderungen zu meistern. Jeder Pflegefall ist individuell, aber die Fragen sind immer gleich: Schaffen wir die Pflege allein oder brauchen wir eine häusliche Betreuung, Essen auf Rädern oder einen Platz im Pflegeheim? Wie viel kostet die Pflege und wer bezahlt sie? Guter Rat ist gefragt. Hier steht Vodafone an der Seite seiner Mitarbeiter und hilft bei der Klärung organisatorischer, rechtlicher und finanzieller Fragen. Neben umfassenden Informationen brauchen die meisten pflegenden und berufstätigen Angehörigen aber vor allem eins: zeitliche Flexibilität. Auch hier ist Vodafone zur Stelle und ermöglicht dank Homeoffice und Gleitzeit-Konten größtmögliche Flexibilität. Denn zur Sorge um den Angehörigen soll nicht noch die Sorge um den Job kommen. Die Maßnahmen im Einzelnen: Flexible Arbeitszeitmodelle mit bis zu 50% Prozent Arbeit von Zuhause Gleitzeit-Konten und individuelle Absprachen zwischen Mitarbeitern und Führungskraft. Gerade sie helfen den Arbeitnehmern Umfassende Beratung zum Thema Pflege in Kooperation mit dem AWO lifebalance rund um Betreuung und Versorgung von hilfs- und/oder unterstützungsbedürftigen Angehörigen zu folgenden Themen: - Pflegeangebote und Leistungen - Verbleib in der eigenen Wohnung - Entlastungsangebote im Alltag - Leistungsansprüche und Kosten - Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen - Vermittlung von Pflege- und Betreuungsangeboten - Betreuungslösungen für den Notfall Auf Wunsch erhalten Vodafone-Mitarbeiter eine persönliche Beratung in einem AWO-Pflegebüro vor Ort. Eine Anmeldung ist per Email an vodafone-pflegebuero@awo-lifebalance.de oder über eine Hotline möglich. Vodafone zahlt die Beratung und Vermittlung, die auch während der Arbeitszeit stattfinden darf Unterstützung pflegender Angehöriger durch Freistellungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote: Neben gesetzlichen Regelungen gewährt Vodafone eine betriebliche Pflegezeit von sechs Wochen, die schnell und unbürokratisch erfolgen kann. Um nicht die Sorgen durch finanzielle Belastung noch größer werden zu lassen, empfiehlt Vodafone Blockteilzeit: z.B. drei Monate 100% arbeiten bei halbem Gehalt und drei Monate Freistellung bei halbem Gehalt. Im Pflegefall kann zuerst die Freistellung genommen werden ohne zeitlichen Vorlauf Kostenlose Beratung im Medical-Center am Vodafone Campus Vorträge zum Thema Demenz, Patientenverfügung und Ähnliches – als Webinar oder auch persönlich Urlaub Plus – 10 Tage zusätzlicher (unbezahlter) Urlaub

News / 18.11.2019

Schrott oder wieder flott? Verbraucher mögen Vodafone Reparatur-Service

Anfang des Jahres startete er bereits als Pilotprojekt in Dortmund. Mittlerweile gibt es ihn in sieben deutschen Großstädten: Den Reparatur-Service in Vodafone Flagship-Stores vor Ort. Dort kann jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Die Verbraucher in Berlin, Köln, München, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg und Dortmund nehmen diesen 2-Stunden-Service bereits gut an. Das belegen die steigenden Nutzerzahlen: Rund 6.300 Geräte wurden seit Anfang des Jahres wieder in Stand gesetzt. Der Display-Bruch führt dabei die Schadensliste bundesweit als Reparatur-Grund Nummer eins an. Hier liegen die Münchner mit 41 Prozent vor den Hamburgern mit 40 Prozent. Der Wunsch nach neuen Akkus belegt Platz zwei der Rangliste. Berliner und Münchner scheinen als Vieltelefonierer und -surfer ihre Geräte-Akkus besonders zu strapazieren: 27 Prozent der Münchner, die den neuen Service nutzen, kommen mit dem Wunsch nach einem neuen Akku in die Läden. Berliner kommen auf 26 Prozent. Platz drei belegen Zusatzservices wie neue Software-Updates. Hier liegen die Dortmunder mit 38 Prozent weit vorne. Auf Platz vier auch noch häufig gewünscht: ein Gerätetausch. Insgesamt schont jede Reparatur den Geldbeutel. Vor allem aber ist 'reparieren statt wegwerfen' gut für die Umwelt.  Die UN schätzt, dass der Berg an ausgedienten Elektrogeräten bis 2021 um rund 50 Millionen Tonnen pro Jahr wächst. Davon werden nur 20 Prozent gesammelt und wiederverwertet. Doch in den Geräten stecken jede Menge wertvolle Rohstoffe, deren Förderung sehr aufwendig ist. Allein rund 30 Metalle stecken in einem Smartphone; unter anderem Kupfer, Eisen, Aluminium sowie geringe Mengen an Silber, Gold, Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die als sogenannte seltene Metalle eingestuft werden. Sie werden weltweit nicht nur immer knapper, sie stehen auch unter Verdacht, unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen zu werden. Neukauf versus Reparatur Statt die Geräte deshalb so lange wie möglich zu nutzen, ersetzen Verbraucher diese schon nach durchschnittlich zwei Jahren durch neue. Bislang schien ein Neukauf günstiger als eine Reparatur zu sein. Defekte Geräte mussten außerdem in der Vergangenheit für eine Reparatur eingeschickt werden und waren somit für eine längere Zeit nicht nutzbar. Kein Wunder, dass sich viele lieber gleich ein neues Gerät kaufen. Doch diese Wegwerf-Mentalität hat nun mit dem neuen Vodafone Reparatur-Service ein Ende. Verantwortung übernehmen – umweltbewusst handeln Durch Handy-Reparaturen kann ein bewusster und nachhaltiger Konsum gefördert werden und weniger Smartphones landen auf dem Müll oder in der Schublade. Deshalb wird Vodafone neben den bereits sieben Vodafone Flagship-Stores, die einen Reparatur-Service anbieten, bereits im Dezember in Nürnberg einen weiteren eröffnen. Dann wird auch im dortigen Vodafone-Store eine voll ausgestattete, eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners COMSPOT GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren.

Klartext / 12.11.2019

Die neue Vodafone-DNA

Erinnern Sie sich an die Fußball-Weltmeisterschaften 1974 und 1990? Die deutsche Nationalmannschaft feierte zwei unvergessliche Titel – und versetzte die ganze Nation in einen Freudenrausch. Die taktische Ausrichtung beider Weltmeister-Mannschaften orientierte sich am 'letzten Mann'. Über Jahre war das Spiel mit dem klassischen Libero die erfolgsversprechende Strategie im Profi-Fußball. Heute kommt der 'letzte Mann' nur noch selten zum Einsatz. Wer erfolgreich sein will, beherrscht alle taktischen Finessen – von der Raute bis zur Viererkette. Der Fußball hat sich weiterentwickelt. Er ist flexibler geworden. Er ist schneller geworden. Er hat seine DNA verändert. Genau wie wir. Wir waren ein Mobilfunk-Konzern. Der Vernetzer für Handys. Der Wegbereiter für SMS, Videotelefonie und Apps. Heute sind wir mehr. Wir sind Digitalisierungskonzern. Der Vernetzer für Menschen, Dinge und Dienstleistungen. In der Luft und unter der Erde. Mit Kabelnetzen als Hauptschlagadern, die deutschlandweit im Gigabit-Takt pulsieren. Grünes Licht der EU-Kommission: Gut für uns. Gut für unsere Kunden. Gut für Deutschland. Vor gut drei Monaten hat uns die Europäische Kommission grünes Licht gegeben für die Übernahme von Unitymedia. Und damit grünes Licht für unsere Gigabit-Geschichte. Das ist gut für uns. Das ist gut für unsere Kunden. Das ist gut für Deutschland. Mit unserer bundesweiten Kabel-Infrastruktur brechen wir erstmals das Breitband-Monopol der Telekom auf. Wir erhöhen den Wettbewerb und bringen Bündelprodukte zu attraktiven Preisen in den Markt. Und schließlich führen wir unsere Entwicklung fort – unsere Entwicklung zum vollumfänglichen Digitalisierungskonzern in ganz Deutschland. Unsere Netze verschmelzen – unter der Erde und in der Luft Wir bauen ein übergreifendes Gigabit-Netz. Mit Nervenbahnen unter der Erde und in der Luft. Mobilfunk, Kabel und das Internet der Dinge verschmelzen. Für Anwender in der Industrie, in den heimischen vier Wänden und unterwegs. Mit Produkten und Dienstleistungen für Menschen, Dinge und Maschinen in den Städten und auf dem Land. Es geht dabei nicht mehr um die Namen von Technologien. Es geht darum jeden digitalen Service möglich zu machen. Mit schnellen Netzen – aus dem Kabelanschluss, aus der Steckdose oder von der Mobilfunk-Station. Alles zum Ausbau-Status unserer Netze vor Ort. Unsere Hauptschlagader pulsiert unter der Erde Mit der Übernahme von Unitymedia schlägt unsere Hauptschlagader jetzt erstmals unter der Erde. Technisch wie wirtschaftlich. Heute berichten wir erstmals gemeinsame Zahlen. Zukünftig macht unser Festnetz mit nahezu 60 Prozent vom Gesamtumsatz wirtschaftlich den Löwenanteil aus. Das ist nicht nur ein Wandel auf dem Papier. Das ist ein Wandel in unserer Denkweise. Das ist ein Wandel in unserer DNA. Das ist vor allem ein Wandel für unsere Kunden. Sie erhalten deutschlandweit Zugang zu unserem übergreifenden Gigabit-Netz. Mit leistungsstarken Produkten im Mobilfunk und im Kabel. Mit Bündelangeboten aus einer Hand. Online erhältlich ebenso wie in den Shops. [quote id="370"] Unsere Kunden wollen das Gigabit Was mich am meisten freut: Die ersten gemeinsamen Wochen zeigen, wir schlagen den richtigen Weg ein. Unsere Kunden wollen das Gigabit. Diejenigen, die in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg bislang nur langsame Infrastruktur nutzen konnten, wollen Zugang zu unserem modernen Kabelnetz. Jeden Werktag entscheiden sich 1.000 Kunden von DSL auf Kabel zu wechseln. Unsere Bündelangebote aus Mobilfunk und Kabel sind stärker nachgefragt als jemals zuvor. In nur zwei Monaten haben sich 30.000 Menschen im ehemaligen Unitymedia-Gebiet für solche Produkte aus Mobilfunk und Festnetz entschieden. Tausende Unitymedia-Kunden haben unser Willkommensgeschenk eingelöst. Mit einem 14 Mio. Gigabyte großen Datengeschenk haben wir sie in unserem Digitalisierungskonzern 'willkommen' geheißen. Das alles ist erst der Anfang. Unsere Technik-Experten bringen das Gigabit Unsere Technik-Experten lassen die Adern unserer Kabelnetze in diesen Tagen bundesweit verschmelzen. In Deutschland entsteht eine einmalige Gigabit-Infrastruktur. Mehr als 11 Mio. Haushalte haben wir schon bereit gemacht für das Gigabit. Gemeinsam mit Unitymedia bringen wir die Top-Geschwindigkeiten jetzt auch nach NRW, Hessen und Baden-Württemberg. Heute machen wir den Auftakt. Wir starten unsere erste gemeinsame Gigabit-Stadt. In Hagen ist das Gigabit für mehr als 100.000 Kunden jetzt schon ab 19,99 Euro im Monat erhältlich. Bis 2022 machen wir 25 Millionen Haushalte gemeinsam bereit für Gigabit-Geschwindigkeiten. Unsere neue DNA wird im Alltag gelebt Die ersten gemeinsamen Zahlen. Die ersten gemeinsamen Produkte. Die erste gemeinsame Gigabit-Stadt. Das sind wichtige Schritte auf unserer gemeinsamen Reise. Das sind wichtige Kapitel für unsere Gigabit-Geschichte. Und vor allem sind das wichtige Bausteine für unsere neue Vodafone-DNA. Eine DNA auf die ich mich freue, sie gemeinsam mit unserem gesamten Team im Alltag zu Leben. Denn ich bin überzeugt: Wandel ist Fortschritt. Das zeigt übrigens auch der Fußball. Neue taktische Ausrichtungen haben den Libero längst abgelöst – und zu neuen Erfolgen geführt. Auch für Fußball-Deutschland. Weltmeisterschaft 2014. Brasilien. Entscheidendes Tor im Maracanã. Sie wissen schon ...

News / 25.10.2019

Vodafone-Aktion mit Herz: 108.000 Euro für Kinder in Not

Kindern ein zweites Zuhause bieten, sie bei Krankheit unterstützen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Vodafone unterstützt mit einer einzigartigen Aktion 20 soziale Einrichtungen in Deutschland, die sich dies zur Herzensangelegenheit gemacht haben. Die Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns haben im Geschäftsjahr 2018/19 mehr als 3.000 Vorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem eigenen Arbeitsbereich gehören. Die Bewertung jeder einzelnen Mitarbeiter-Idee wird mit einer Gutachterspende belohnt. So ist ein Spendenbetrag in Höhe von 108.000 Euro zusammengekommen. Unterstützt werden bundesweite und regionale Einrichtungen, die Kindern in Not helfen – vom Münchner Waisenhaus, über die Mosaikschule Düsseldorf und den Thüringer Wünschewagen in Jena bis hin zum SOS Kinderdorf Frankfurt und mehreren Kinderhospizen deutschlandweit.  Mit dem Einreichen ihrer Idee tun die Vodafone-Mitarbeiter gleich doppelt Gutes: sie helfen das Netz, die Produkte und den Kundenservice weiter zu verbessern. Darüber hinaus fördern sie mit ihren Ideen soziale Projekte, denn wenn die Erstellung des Gutachtens innerhalb von 14 Tagen erfolgt, zahlt Vodafone als Dankeschön ein Honorar von jeweils 50 Euro in einen Gutachter-Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist einzigartig in Deutschland und der Anreiz führt dazu, dass die vielen guten Ideen der Mitarbeiter zeitnah bewertet und bestenfalls auch umgesetzt werden. Vor allem aber kommen so hohe Beträge für den guten Zweck zusammen. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde der beeindruckende Betrag von 108.000 Euro erreicht. Jetzt wird dieser Gutachter-Spendentopf zu jeweils gleichen Teilen an verschiedene Einrichtungen ausgeschüttet. Über jeweils 5.400 Euro freuen sich diese Einrichtungen: Gänseblümchen-NRW e.V. Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. Ambulantes Kinder- und Jugendhospiz Halle KINDerLeben e.V. Diakonie Bautzen „Abt. Trauerbegleitung für Kinder“ Kinderhospiz Bärenherz Leipzig SOS Kinderdorf Frankfurt Sossenheim Wünschewagen Jena Projekt „Zaubern vor krebskranken Kindern“ Kindervisionen Erfurt e.V. Mosaikschule Düsseldorf Hospiz- und Palliativdienst BEGLEITENDE HÄNDE e.V. Kinderhilfestiftung e.V. Kindern Hoffnung geben LEBERECHT-Stiftung Landhaus Posenmühle Villa Kunterbunt des Klinikums Mutterhaus Münchner Waisenhaus Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ Kinderherzen Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland

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