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Politik & Gesellschaft

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Klartext / 21.07.2020

Zur EU-Ratspräsidentschaft: Die Stunde der Optimisten

Mit der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft am 1. Juli hat Deutschland die einmalige Chance erhalten, den Neustart Europas aus der Krise mit eigenen Impulsen zu gestalten. Sie muss genutzt werden. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise ist noch nicht überwunden. Der Virus wird uns noch auf unabsehbare Zeit begleiten. Da ist die Sehnsucht nach einer Rückkehr zu einer wenn auch neuen Normalität nur allzu menschlich. Aber gerade in dieser heiklen, instabilen Phase sollten wir uns zutrauen, optimistisch zu sein, fortschrittlicher zu denken und mutiger zu handeln. Die von der deutschen Ratspräsidentschaft formulierten Leitgedanken gehen hier in die richtige Richtung und auch deutsche Unternehmen sollten an deren Umsetzung tatkräftig mitwirken. Zweifelsohne hat die nachhaltige Überwindung der Corona-Pandemie und die wirtschaftliche Erholung aktuell die höchste Priorität. Die Verbreitung des Virus hat Deutschland, Europa und die Welt in eine nahezu beispiellose Krise mit noch nicht vollständig absehbaren wirtschaftlichen Folgen gestürzt. Wie viele EU-Mitgliedstaaten hat auch Deutschland in den vergangenen Monaten Enormes geleistet: Die Politik, die in geradezu ungewohnter Einigkeit Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und Abfederung der unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen auf den Weg gebracht hat. Die Unternehmen, die zum Schutz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter binnen kürzester Zeit einen neuen Arbeitsmodus und teilweise ein anderes Geschäftsmodell finden mussten. Und nicht zuletzt jede und jeder einzelne von uns, indem sie oder er nichts unversucht gelassen hat, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dabei das private und berufliche Miteinander unter schwierigen Bedingungen neu zu gestalten. Als Vodafone haben wir unseren Teil dazu beigetragen, um – wie man so schön sagt – den Laden am Laufen zu halten. In den ersten Wochen nach Beginn der Kontaktbeschränkungen haben wir drei Millionen europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Unternehmen aller Größenordnungen den Weg zur Arbeit von zu Hause aus geebnet, vielen von ihnen zum ersten Mal. Mit unserer Initiative „GigaHelden“ haben wir in Deutschland mehr als 175.000 Männern und Frauen in systemrelevanten Berufen unbürokratisch und kostenlos zusätzliche mobile Datenpakete von je 100 Gigabyte zur Verfügung gestellt. Und viele Eltern konnten wir mit dem freien Zugang zu Bildungsinhalten beim Heimunterricht unterstützen – oder ihnen zwischendurch mit zusätzlichen kostenlosen Kinderfernsehkanälen wenigstens eine kleine Auszeit ermöglichen. Alle Infos zu unseren Initiativen gibt es im Corona-Ticker! Gemeinsam haben wir unsere Fähigkeit unter Beweis gestellt, dass wir die tiefgreifenden Herausforderungen einer solchen Krise meistern können. Diese gesellschaftliche Resilienz kann die deutsche Ratspräsidentschaft mit smarten Ideen und Maßnahmen unterstützen. Letztlich muss es unser Ziel sein, Wirtschaft und Gesellschaft so umzugestalten, dass sie noch widerstandsfähiger, nachhaltiger, digitaler und integrativer werden. Wer wie die deutsche Ratspräsidentschaft die Vision eines gerechten Europas Wirklichkeit werden lassen möchte, der muss dafür Sorge tragen, dass echte Chancengleichheit auch in Krisenzeiten kein bloßes Lippenbekenntnis bleibt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Digitalisierung. Insbesondere im Bereich der Schulbildung ist schnelles Internet und eine moderne IT-Ausstattung wichtig, aber nicht ausreichend. Wir müssen unseren Kindern auch digitale Skills vermitteln, mit denen sie in der Arbeitswelt von morgen erfolgreich sein können. Und wie wir gesehen haben, brauchen wir digitale Lernplattformen, damit Unterricht möglich bleibt, wenn es der Schulbesuch nicht mehr ist. Für die Skype-Session mit der Klasse, das Online-Seminar für die Kollegen oder den Facetime-Anruf mit der Großmutter müssen wir uns natürlich auch auf die hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetze verlassen können. Sie sind die Lebensadern unseres Kontinents. In der Phase der strengen Kontakt-Beschränkungen hat Vodafone europaweit einen drastischen Nutzungsanstieg verzeichnet. So ist der mobile Datenverkehr um 15 Prozent, der Sprach-Datenverkehr um bis zu 40 Prozent und der Festnetz-Datenverkehr in einigen unserer Märkte um bis zu 70 Prozent gestiegen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, haben wir in mehreren Bereichen Investitionen zur Erhöhung der Netzkapazität forciert. Dank dieser Investitionen und der Unterstützung der nationalen Regulierungsbehörden beim Management von Datenstaus, kam es lediglich zu minimalen Unterbrechungen der europäischen Dienste. Auch in Deutschland haben wir den Stresstest für unsere Netze mit Bravour bestanden. Doch darauf dürfen wir uns jetzt keineswegs ausruhen. Für ein stärkeres und innovativeres Europa darf die EU vor allem die technologische Evolution der TK-Netze nicht verschlafen. China und die USA haben die strategische Bedeutung von 5G früh erkannt und investieren zügig über skalierte Netzbetreiber in ihre Infrastruktur. Demgegenüber wird in Europa die Konsolidierung der völlig fragmentierten TK-Branche durch die regulatorischen Rahmenbedingungen weitgehend verhindert. Die Folge: Eine immer größer werdende Investitionslücke zu den chinesischen und amerikanischen Märkten, die ihrerseits durch gezielte Direkt-Investitionen in europäische Unternehmen die digitale Souveränität Europas in Frage stellen. Jetzt ist die Zeit für ein grundlegendes Umdenken und schnelles Handeln. Angesichts dessen wäre es geradezu fatal, durch das Bestreben, Steuern auf digitale Dienstleistungen zu erheben, am Ende TK-Netzbetreiber gleich doppelt zu besteuern. Der weitere Ausbau der 5G-Technologie wird sich auch am Leitgedanken eines Europas der Sicherheit und der gemeinsamen Werte messen lassen müssen. Dabei muss die Sicherheit und Resilienz kritischer Infrastrukturen gewährleistet, Cyber-Bedrohungen abgewehrt und dadurch die Öffentlichkeit geschützt werden. In Zukunft sollten daher in europäischen Netzen ausschließlich Netzkomponenten eingesetzt werden, die anhand von EU-Standards evaluiert und zertifiziert wurden. Ein lebendiges 5G-Ökosystem setzt die Verfügbarkeit geeigneter Netzkomponenten unterschiedlicher Hersteller voraus. Und um nicht langfristig von einem einzelnen Hersteller abhängig zu sein, sollten diese Netzbestandteile austausch- und miteinander kombinierbar sein. Deutschland beschreitet hier mit der Unterstützung des sogenannten OpenRAN-Ansatzes den richtigen Weg, weil er Innovation fördert, den Wettbewerb ankurbelt und die Lieferketten erweitert. Wie wichtig vor allem letzteres ist, hat uns die Corona-Pandemie eindrücklich vor Augen geführt. So massiv die Auswirkungen der aktuellen Krise auch sein mögen, sie verblassen neben der schwierigen aber notwendigen Transformation, mit der auf die Folgen des weltweiten Klimawandels reagiert werden muss. Diese kolossale Aufgabe darf die Weltgemeinschaft nicht länger aufschieben und die EU sollte hier Maßstäbe setzen. Deshalb ist es richtig, dass sich auch die deutsche Ratspräsidentschaft das Ziel eines nachhaltigen Europas auf die Fahnen geschrieben hat. Die EU-Kommission hat hier bereits mit dem vorgeschlagenen „Green New Deal“ für eine ökologische Wende der Industrie-Gesellschaft ein wichtiges Signal gesetzt: Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden. Die deutschen Unternehmen müssen dabei mit gutem Beispiel vorangehen. Vodafone will beispielsweise bereits bis 2022 zu 100 Prozent auf grünen Strom umsteigen und den CO2-Ausstoß um 92 Prozent reduzieren. Alle Infos zu unserer unternehmerischen Verantwortung! Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum stehen sich dabei aber keinesfalls unversöhnlich gegenüber. Vielmehr kann die rasante technologische Entwicklung auf beide Ziele einzahlen. Gefragt sind jetzt ressourcenbewusstes Handeln, innovative Ideen und letztlich auch die Bereitschaft, flexibel auf sich dramatisch verändernde Umstände zu reagieren. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass wir gemeinsam dazu fähig sind.

News / 16.07.2020

Vodafone-Studie: Unternehmen legen höheren Wert auf das Wohl der Mitarbeiter

Worum geht's? Die Corona-Krise verändert die Denkweise der Unternehmen in Deutschland. Eine Studie der Vodafone Gruppe zeigt: Drei von vier Unternehmen haben während der Pandemie gezielt Tätigkeiten unternommen, um die Gesellschaft hierzulande zu unterstützen. Zudem legen die Arbeitgeber höheren Wert auf das Wohl ihrer Mitarbeiter. Zwei Drittel aller Unternehmen haben zusätzlich in neue Systeme und Technologien investiert, um Mobile Office und Co. für die Mitarbeiter unter besten Bedingungen möglich zu machen (84 Prozent). Fast 2.000 Unternehmen aus sämtlichen Branchen wurden weltweit befragt. Covid-19 führt zu tiefgreifenden Veränderungen in unserem Alltag. Auch in den Unternehmen. Vom Mittelständler bis zum Großkonzern: Prozesse werden digitaler, Arbeitsweisen flexibler und das gesellschaftliche Engagement vielfältiger. Die Vodafone Gruppe veröffentlicht jetzt eine Studie bei der fast 2.000 Unternehmen weltweit befragt wurden. Das Ergebnis: Vor dem Ausbruch der Pandemie war jedes fünfte Unternehmen optimal vorbereitet für die Zukunft. Das zeigt sich unter anderem in der Offenheit für neue Technologien und Veränderungen sowie der schnellen Anpassungsfähigkeit für Trends und Entwicklungen. Während Corona stellen sich immer mehr Unternehmen zukunftsfähig auf. Die allermeisten Arbeitgeber legen dabei noch größeren Wert auf das Wohl der eigenen Mitarbeiter und unterstützen sie mit gezielten Maßnahmen – vor allem jene Unternehmen, die bereits gut vorbereitet auf die Zukunft sind (98 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert, um für die Mitarbeiter die Arbeit von zuhause und unterwegs unter besten Bedingungen zu ermöglichen. Hier geht`s zum kompletten Future Ready Report der Vodafone Group! Und hier gibt es alle Infos aus der Studie in Kurzform! „Ein Zurück zum Alten bringt auf lange Sicht niemanden voran. Deutschland, unsere Wirtschaft und die Unternehmen hierzulande brauchen ein zukunftsfähiges Modell. Ein New Progressive. In den vergangenen Monaten wurden Prozesse selbstverständlich, die lange undenkbar schienen. Ein digitaler Ruck geht durchs Land. Dieser muss auch nachhaltig sein. Zum Wohle der Arbeitnehmer, der Kunden und unserer Gesellschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Sechs Faktoren machen Unternehmen aus, die optimal vorbereitet sind für die Zukunft Die Vodafone-Studie wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, stellte sich heraus: 20 Prozent aller befragten Unternehmen weltweit sind bereits optimal vorbereitet für die Zukunft. Das charakterisiert sich vor allem anhand von sechs Kriterien: positive Einstellung gegenüber Veränderungen. Offenheit gegenüber neuen Technologien. Klare Ziele für die weitere Unternehmensentwicklung. Umsetzung klarer und langfristiger Unternehmensstrategien. Aufgeschlossenheit gegenüber Trends & Neuheiten. Und schließlich: schnelle Anpassungsfähigkeit. [quote id="419"] Konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter Eine zweite Phase der Befragung fand später nach dem Ausbruch von Covid-19 statt. Die zweite Befragung zeigt: Corona führt bei den Unternehmen in Deutschland zum Umdenken und bringt eine der größten Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. Das physische und psychische Wohl der Mitarbeiter rückt noch stärker in den Fokus. Während Corona haben neun von zehn der befragten Unternehmen in Deutschland ihre Mitarbeiter mit konkreten Maßnahmen noch stärker unterstützt als bislang. Die Art der Unterstützung ist dabei vielfältig. Vodafone beispielsweise hat für seine Mitarbeiter eine Corona-Hotline eingerichtet, um sämtliche Frage zum Thema zu beantworten. Ebenso hat Vodafone die Mitarbeiter mit Schreibtischstühlen, Monitoren und weiterem Equipment ausgestattet damit das Home Office gut funktionieren kann. Alle Infos und Maßnahmen zu Covid-19 bei Vodafone in unserem Ticker nachlesen! Deutsche Unternehmen investieren stark in neue Technologien für das Home Office  Im Fokus vieler Unternehmen steht seit dem Ausbruch von Corona auch die verstärkte Integration neuer digitaler Prozesse und Technologien – denn nur so kann das Arbeiten von zuhause und unterwegs nachhaltig und erfolgreich funktionieren. Die Studie zeigt: Zwei Drittel aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert. Bei den Unternehmen, die bereits vor der Pandemie optimal für die Zukunft aufgestellt waren, ist die Zahl mit 85 Prozent noch größer. Diese Investitionsbereitschaft in neue Technologien ist bei den Unternehmen hierzulande größer als im globalen Durchschnitt (etwa 70 Prozent). Hier gibt es alle Infos zur Studie in Kurzform! Gesellschaftliches Engagement der Unternehmen wächst während der Pandemie Neben den eigenen Mitarbeitern rücken für die Unternehmen auch gesellschaftliche Ziele, die nicht direkt mit den eigenen Produkten in Verbindung stehen, noch stärker in den Fokus. Drei von vier befragten Unternehmen in Deutschland (75 Prozent) gaben an, während Corona konkrete Tätigkeiten veranlasst zu haben, um der Gesellschaft während der Krise zu helfen. Vodafone beispielsweise hat Tablets an Altenheime verteilt, damit die Anwohner auch während des Besucherstops mit ihren Liebsten in Kontakt bleiben konnten. Ebenso haben die Düsseldorfer viele hundert Ärzte und Helfer kostenfrei mit dem Video-Diagnose Tool EmergencyEye unterstützt. Das ermöglicht die Ersteinschätzung von Symptomen aus der Ferne und verringert so für Patienten die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Schließlich gab jedes dritte Unternehmen hierzulande an, während der Pandemie noch mehr Tätigkeiten unternommen zu haben, um die Menschen und Unternehmen in der heimischen Region zu unterstützen. Alle Gesellschafts-News ansehen!

Klartext / 07.07.2020

Digital & optimistisch: So geht unser Mittelstand gestärkt in die Zukunft

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind Mittelständler und kleine Unternehmen. Viele davon wurden durch die Corona-Krise hart getroffen und müssen Einbußen bei Nachfrage, Umsatz und Lieferkette hinnehmen. Ein Lichtblick ist eine repräsentative Studie im Auftrag des Vodafone Instituts. Sie zeigt: Der deutsche Mittelstand sieht sich vergleichsweise gut gewappnet, um die mit COVID-19 verbundenen Herausforderungen zu meistern. Sowohl was die technische Ausrüstung als auch die Zukunftsperspektiven angeht. Nicht alle Länder in der EU sehen sich so gut aufgestellt. Grund genug sich zum UN SME Day, dem internationalen Tag für kleine und mittelständische Unternehmen, genau diesem Teil unserer Wirtschaft zu widmen. Wie können diese Unternehmen gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen? Hier geht es zum V-Hub – unserem Portal für den Mittelstand. Zeit für eine neue progressive Herangehensweise Es ist höchste Zeit, positiv in die Zukunft zu blicken und sie zu gestalten. Nicht zurück zum Alten, sondern mit einer neuen progressiven Herangehensweise durchzustarten. Die Krise gibt uns die Chance als Nation, als Gesellschaft und schließlich als Wirtschaft Schwachstellen aufzudecken. Was müssen wir verändern, um in der Zukunft erfolgreich zu sein? Wenn wir ehrlich sind, hat uns die Krise schonungslos offen gelegt, wo wir in Deutschland Nachholbedarf haben: beim digitalen Lernen und beim digitalen und mobilen Arbeiten. Jetzt gilt es, es fortan besser zu machen. Wir müssen jetzt die richtigen Weichen stellen. Digitalisierung wird uns bei der Weichenstellung helfen. Damit meine ich natürlich digitale Tools, aber allen voran ein digitales Mindset. Offen sein für Neues. Testen. Schnell aus Fehlern lernen. Anpassungsfähiger werden. Wie anpassungsfähig wir sein können, hat der kurzfristige Wechsel ins Home Office gezeigt. Viele Organisationen haben binnen weniger Tage die Arbeit von zuhause ermöglicht. Das schien noch vor einem Jahr vielerorts undenkbar. Aber warum eigentlich? Bei Vodafone war das Home Office schon lange fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch als zu Jahresbeginn nahezu unsere gesamten 16.000 Mitarbeiter mit einem Mal aus dem Mobile Office gearbeitet haben, war das auch für uns Neuland. Wie viele andere Unternehmen haben wir schnell festgestellt: es funktioniert. Dieser externe Einfluss muss jetzt zu intrinsischer Motivation führen. Die Fähigkeit, sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, wird ein Schlüssel für künftigen Erfolg unserer Wirtschaft. Vodafone ist digitaler Partner Um den digitalen, den flexiblen Weg zu gehen, stehen wir bei Vodafone unseren Kunden und Partnern zur Seite. Wir halten die Netze stabil, wenn viele Leute gleichzeitig mobil arbeiten. Wir gewähren besonders betroffenen, kleinen Firmen Zahlungsaufschub – für uns selbstverständlich bei einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung. Wir tragen unseren Teil dazu bei, dass Unternehmen ihr Business weiterführen können. Dass sie mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden weiter reibungslos in Kontakt bleiben. Gemeinsam an Projekten weiterarbeiten – egal, wo sie gerade sind. Durch zusätzliche Angebote und kostenfreie Lizenzen, die das digitale Zusammenarbeiten überhaupt erst ermöglichen. Das reicht uns noch nicht. Wir entwickeln auch neue Produkte, die es Unternehmen ermöglichen, ihrer Arbeit nachzugehen und den neuen Herausforderungen zu begegnen. Beispielsweise mit vernetzten Besucher-Ampeln, die wir im Internet der Dinge vernetzen. Sie ermöglichen es Filialen, Restaurants oder Supermärkten automatisch und kontaktfrei die Zugänge besser zu kontrollieren und Hygiene-Vorgaben einzuhalten. Wir bieten kostenfreie Workshops, Webinare und erweitern das Angebot schon bald um eine digitale Beratung via Chat. Um kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Seite zu stehen, wenn es darum geht den Arbeitsplatz, die Prozesse oder das gesamte Geschäftsmodell zu digitalisieren. Wir wissen, dass die aktuelle Zeit für viele Unternehmen finanziell eine herausfordernde ist. Daher werden schon bald weitere Maßnahmen folgen, um unseren Geschäftskunden den Zugang zur besten Technologie zu fairen Konditionen zu ermöglichen. Invest in die digitale Zukunft Welche Prioritäten gilt es in mittelständischen und kleinen Unternehmen auch nach Corona zu setzen? Ich denke, wir alle sollten lernen einen stärkeren digitalen Fokus zu setzen investieren, in die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wieder mutige Entscheidungen treffen Uns ist in dieser Zeit der Dialog besonders wichtig. Denn all das können wir nur gemeinsam schaffen. Daher freue mich bereits heute auf die digitalen Veranstaltungen, die noch in diesem Jahr anstehen, wo wir gemeinsam über dieses 'New Progressive Setup' sprechen werden. Ein Fazit kann ich schon jetzt ziehen. Ich möchte nicht einfach zurück zu dem wie es früher war, sondern das Momentum für positive Veränderung nutzen. Machen wir uns gemeinsam bereit für die Zukunft!

News / 26.06.2020

Zusammen gegen Corona: Global Citizen und Europäische Kommission initiieren virtuelles Gipfeltreffen

Eine Pandemie macht keine Unterschiede und kann jeden treffen – deshalb sollten auch alle Menschen im Vorgehen gegen und Behandeln von Corona dieselben Behandlungs- und Impf-Möglichkeiten erhalten. Das ist das erklärte Ziel des am 27. Juni stattfindenden Gipfeltreffens Global Goal: Unite for our Future. Die Kampagne wurde im vergangenen Monat von der weltweiten Menschenrechtsbewegung und -plattform Global Citizen unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gestartet. Ziel ist es, die Auswirkungen der Pandemie für die Ärmsten der Welt und benachteiligte Gruppen abzuschwächen und lokale Gesundheits- und Wirtschaftssysteme zu stärken. 'Global Goal: Unite for our Future' wird weltweit von den Stiftungspartnern Bloomberg Philanthropies, Bill & Melinda Gates Foundation, Wellcome Trust und Unternehmenspartnern Citi, Procter & Gamble, SAP, Verizon sowie Vodafone unterstützt. Start der Konferenz ist um 15:00 Uhr. Krönender Abschluss ist ein globales TV-Konzert mit vielen Stars und Musikern, dem Global Goal: Unite for Our Future – The Concert. Übertragen wird das insgesamt zweistündige Event am 27. Juni ab 20:00 Uhr über viele TV-Kanäle und digitale Plattformen weltweit und ist auch über Vodafone GigaTV abrufbar. Mehr Infos dazu gibt es auch in unserem digitalen Magazin Featured! Trotz Corona durch Corona vereint mit einem gemeinsamen Ziel: Mit der virtuellen Geberkonferenz Global Goal: Unite for our Future sollen Gelder für die Entwicklung, Produktion und gerechte Verteilung von COVID-19-Tests, -Medikamenten und -Impfstoffen gesammelt werden. Damit sollen lokale Gesundheits- und Wirtschaftssysteme von Entwicklungsländern gestärkt und den Menschen geholfen werden, die überproportional von den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie betroffen sind. Gleichzeitig werden Innovatoren, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Aktivisten und Organisationen gefeiert, die an der Entwicklung und Verbreitung von COVID-19-Tests, Behandlungen und Impfstoffen für jedermann und überall dort, wo diese benötigt werden, arbeiten. Zusätzlich zu den neuen Verpflichtungen wird der Gipfel Podiumsdiskussionen und Interviews mit Experten und Vordenkern bieten. Im Mittelpunkt der Konferenz werden wissenschaftliche Berichte über die Fortschritte bei der Entwicklung und Verteilung von Therapeutika und Impfstoffen stehen. Globale Führungspersönlichkeiten wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und führende Fürsprecher, darunter Künstler und Aktivisten wie Nikolaj Coster-Waldau, Miley Cyrus, Angelique Kidjo, Ken Jeong sowie Experten und Vordenker wie Melinda Gates, Dr. Vin Gupta, NAACP-Präsident Derrick Johnson, Eddie Ndopu, Dr. Ngozi Okonjo-Iweala Kate Upton, Justin Verlander, werden ebenfalls an dem Gespräch teilnehmen. Ein Ziel – viele Politiker, Musiker und Weltstars  Unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, moderiert Superstar Dwayne Johnson die Show, in der Größen der Musik-Industrie wie Chloe x Halle, Christine and the Queens, Coldplay, J Balvin, Jennifer Hudson, Justin Bieber und Quavo, Miley Cyrus, Shakira, Usher und Yemi Alade auftreten werden. Das Konzert wird außerdem Beiträge von Antoni Porowski, Billy Porter, Charlize Theron, Chris Rock, David Beckham, Derrick Johnson, Diane Kruger, Forest Whitaker, Hugh Jackman, Ken Jeong, Kerry Washington, Nikolaj Coster-Waldau, Olivia Colman, Opal Tometi, Salma Hayek Pinault und vielen anderen einschließen. Weltweite Ausstrahlung Global Goal: Unite for Our Future — The Concert bringt das bewährte Prinzip von Musik als Motor für Veränderung und Einheit mit Wissenschaft und Fakten zusammen. Das Konzert wird erstmalig am Samstag, 27. Juni 2020 um 20:00 Uhr von der ARD, Canal+ Group, RTVE in Europa, Bell Media, CBC, Citytv, Global TV in Kanada, NBC und iHeartMedia in den USA, Grupo Globo in Brasilien, MultiChoice Group und SABC in Afrika wie auch Fuji TV und Star India in Asien auf der ganzen Welt ausgestrahlt. Ebenso wird das Event auch digital auf Social-Media-Plattformen einschließlich Apple, Brut, Roku, Insight TV, TIDAL, Twitch, Twitter, Yahoo! und YouTube breit gestreamt und ist online abrufbar. Vodafone-Kunden können die Show über GigaTV abrufen. Weitere Informationen über Global Citizen und die Kampagne 

Fakten / 26.06.2020

Corona-Ticker: Das passiert bei Vodafone

In Zeiten von COVID-19 müssen auch wir als Digitalisierungskonzern schnell reagieren. Dazu zählt, sich stets den neuen Gegebenheiten anzupassen – und dann passende Maßnahmen zu entwickeln, mitunter täglich neue. Sie alle dienen drei großen Zielen: Unseren Kunden helfen Unsere Mitarbeiter schützen Unsere Netze stabil halten. Wie wir das tun und mit welchen Mitteln wir auf neue Herausforderungen reagieren, beschreiben wir in unserem Ticker  – mit aktuellen Informationen und Updates zum Thema Coronavirus. So wollen wir Medien bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen – und Interessierten mit maximaler Transparenz begegnen.  Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. +++ 26. Juni 2020 +++ Vodafone unterstützt virtuelles Gipfeltreffen im Kampf gegen Corona Vodafone ist einer von 10 Corporate-Partnern weltweit bei der Initiative Global Goal: Unite for our Future. Die Kampagne wurde im vergangenen Monat von der weltweiten Menschenrechtsbewegung und -plattform Global Citizen unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gestartet. Krönender Abschluss ist ein globales TV-Konzert mit vielen Stars und Musikern. Wer dabei ist und wofür sich die Initiative einsetzt? Alle Infos hier. +++ 29. Mai 2020 +++ Virtueller Gottesdienst während Corona Göttlicher Beistand ist auch in Corona-Zeiten gefragt: Vodafone-Mitarbeiter Stefan Kruppa macht den digitalen Kirchenbesuch per Stream möglich. Wie das funktioniert und aussieht? Alle Infos hier. +++ 13. Mai 2020 +++ Größte Online-Spendenaktion von Vodafone-Mitarbeitern für Straßenkinder Unsere Mitarbeiter helfen denen, die durch die Corona-Krise zuhause unter häuslicher Gewalt leiden müssen: Kinder und Jugendliche. Viele fliehen und leben auf der Straße. Mit Spenden an die Off Road Kids Stiftung kann Straßenkindern geholfen werden. Welche Summe dabei zusammenkam? Alle Infos hier. #BleibGesund im Handy-Display Als die Geschäfte schlossen und Deutschland ins Home Office ging, erinnerten wir unsere Kunden freundlich daran, was wirklich gegen Corona hilft – und brachten #StayHome auf jedes Handy-Display. Jetzt, da der Alltag langsam wieder erwacht und sich vorsichtig eine neue Normalität in Deutschland formt, sagen wir Danke: All denen, die Deutschland am Laufen hielten – ob da draußen oder von zuhause aus. Das machen wir ab heute mit guten Wünschen an alle. Und der Erinnerung, auch weiterhin gut auf sich aufzupassen. Bitte bleibt gesund. Denn es ist viel geschafft. Aber es ist noch nicht vorbei. #BleibGesund – ab heute auf jedem Vodafone-Handydisplay. Als 🇩🇪 ins Home Office ging, haben wir uns eine kleine Erinnerung erlaubt – und brachten #StayHome auf jedes Smartphone. Jetzt, da der Alltag wieder erwacht, möchten wir erinnern, auch weiterhin gut auf sich aufzupassen. #BleibGesund – ab heute auf jedem @vodafone_de-Handydisplay pic.twitter.com/3uKypasJUt — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) May 13, 2020 +++ 06. Mai 2020 +++ Gesundes Essen am Arbeitsplatz – trotz Corona? Für die Mitarbeiter von systemrelevanten Einrichtungen sind die Mittagspausen zur Zeit häufig knapp. Die intelligenten Kühlschränke von ‚How I Like‘ helfen den Helden des Alltags die Pausen für ausgewogene Mahlzeiten zu nutzen – in der aktuellen Lage kostenfrei. Vodafone UPLIFT unterstützt das Start-up als Technologie-Partner. Mitarbeiter können den vernetzten Kühlschrank per QR-Code öffnen und gesunde Snacks herausnehmen. Der Kühlschrank erkennt automatisch, welcher Snack entnommen wurde und kümmert sich auch um die Bezahlung. Einen Leerstand des Lieblings-Snacks müssen die Mitarbeiter übrigens nicht befürchten: Die Kühlschränke melden im Internet der Dinge in Echtzeit, wenn ein Snack entnommen wurde, damit rechtzeitig für Nachschub gesorgt ist. Alle Informationen gibt es hier. +++ 05. Mai 2020 +++ EmergencyEye hilft 400 Ärzten und schützt Risiko-Patienten vor Corona Bereits mehr als 400 Arztpraxen und Krankenhäuser nutzen EmergencyEye, um ihre Patienten vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Das Video-Chat-System, das Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Corevas entwickelt hat, ermöglicht eine erste Diagnose von Symptomen, ohne dass Patienten die heimischen vier Wände verlassen müssen. +++ 29. April 2020 +++ COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen Smartphone-Besitzer können jetzt die Corona-Bekämpfung unterstützen - und das im Schlaf. Mit der DreamLab-App wird jedes Handy in der Nacht zum Forschungsrechner und beschleunigt so die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches. Je mehr Menschen mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Wie das funktioniert und wie Smartphone-Besitzer mitmachen können, erklären wir hier. +++ 20. April 2020 +++ Die meisten Vodafone-Shops öffnen wieder Die meisten unserer Shops sind ab heute wieder geöffnet. Natürlich setzen wir in allen Shops auf Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln. Zur Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter. Wenn ein Shop doch noch geschlossen ist, können Kunden telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Rufnummern finden Kunden auch im Shopfinder und ausgehängt am jeweiligen Shop. Aufgrund der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen und umgesetzten Vorsichtsmaßnahmen haben wir jedoch vorerst angepasste Öffnungszeiten, die für all unsere Filialen gelten. Wir öffnen montags bis samstags von 10-15 Uhr. Folgende Maßnahmen sind für eine Wiedereröffnung erfolgt: eine desinfizierende Grundreinigung wurde durchgeführt; morgendliche Grundreinigungen erfolgen täglich Plexiglas-Wände für Beratertische wurden installiert (fix & mobil) alle Beraterplätze haben den vom RKI empfohlenen Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern Bodenaufkleber als Abstandshalter und Wegweiser für Kunden wurden angebracht (Poster mit Zugangsregeln aufgehängt, Gehwegreiter am Eingang informiert Kunden über Verhaltens- und Zugangsregeln) max. 2-3 Kunden werden gleichzeitig in den Shop gelassen alle Mitarbeiter sind in Sachen Corona geschult. Sie wissen, wie sie sich und die Kunden schützen können. Spenden für junge Obdachlose: Mitarbeiter helfen Off Road Kids durch Corona-Krise Aufgrund der Corona-Restriktionen leiden gemeinnützige Organisationen vermehrt unter finanziellen Engpässen. Um sie zu unterstützen, initiieren die Vodafone Group und die Vodafone Foundation Spendenaktionen – und verdoppeln die gesammelten Spendenbeträge. In Deutschland ruft die Vodafone Stiftung gemeinsam mit Vodafone alle Mitarbeitenden zu einer Spendenaktion für die Off Road Kids Stiftung auf. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: Mehr Telefonate auch in den Osterferien   Das gute alte Telefongespräch erlebt auch in den Osterferien einen neuen Frühling: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 22 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Normalerweise sinkt das Gesprächsvolumen in den Osterferien drastisch – dieser Effekt tritt in diesem Jahr nicht ein. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr um 4 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er befindet sich damit auf dem Niveau der Vorwoche. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche um drei Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen leicht um einen Prozent zurück. Im Mobilfunknetz werden vier Prozent weniger Daten übertragen als in einer normalen Woche. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last weiterhin sehr stabil. +++ 14. April 2020 +++ Netz-Update: Monatsvergleich zeigt vor allem Anstieg der Telefonie Der Vergleich der Netzauslastung im Corona-Monat März mit einem normalen Monat vor Covid-19 zeigt: Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten. Im Festnetz verzeichneten wir im März einen Anstieg um insgesamt 80 Prozent gegenüber einem normalen Monat. Der Anstieg betraf unser DSL-Festnetz und unser Kabel-Glasfasernetz. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr im März um 37 Prozent. Der Datenverkehr im Festnetz stieg im März 2020 um 14 Prozent und im Mobilfunknetz wuchs das Datenvolumen um 9 Prozent. Unsere Netze arbeiteten trotz erhöhter Last insgesamt sehr stabil. Vodafone schenkt Reichweite Helfenden in der Corona-Krise Wir schenken unsere Reichweite denen, die sie derzeit besonders gebrauchen und Großes bewirken können. Unter dem Motto #Reach4Support unterstützt der Digitalkonzern deutschlandweite gemeinnützige Initiativen, um ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit zu erhöhen. Alle Infos dazu? +++ 09. April 2020 +++ Vodafone baut trotz Corona seine Netze aus Auch in Corona-Zeiten hat Vodafone in den letzten vier Wochen über 1.000 LTE-Bauprojekte fertig gestellt und damit neue LTE-Antennen für mehr als 140.000 Bundesbürger installiert. Der Ausbau erfolgt mit Augenmaß – vor allem für störungsfreie Netze. Alle Infos hier. +++ 08. April 2020 +++ #WirVSVirus Hackathon: Das Vodafone Institut unterstützt 'Solution Enabler'-Programm gegen Covid-19 48 Stunden, 1.500 Lösungen und über 28.000 Teilnehmer: Der #WirVSVirus Hackathon im Kampf gegen die Corona-Krise war der größte aller Zeiten. Jetzt möchte die Bundesregierung die vielversprechendsten Lösungen mit dem 'Solution Enabler'-Programm in die Praxis umsetzen. Unterstützung bekommt sie vom Vodafone Institut, das mit digitalem Know-how und finanzieller Hilfe unterstützt. Mehr Infos liefert das Vodafone Institut. PEPP-PT: So helfen Smartphones im Kampf gegen Covid-19 Vodafone unterstützt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut und mit mehreren Fraunhofer Instituten das länderübergreifende Projekt PEPP-PT im Kampf gegen das Coronavirus. Wir stellen unser Testzentrum in Düsseldorf zur Verfügung, um die Bluetooth-Sensorik für das Projekt weiterzuentwickeln und in der Praxis zu testen. Wie das gegen Covid-19 helfen kann? Antworten hier. +++ 07. April 2020 +++ GigaHelden gesucht: Dank an Heldinnen und Helden des Alltags Vodafone schenkt seinen Mobilfunk-Kunden 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen sollen so gut es geht unterstützt werden. Dazu zählen Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten, Kassierende, Postboten, Lieferanten, Feuerwehrkräfte und unzählige weitere. Alle Infos dazu hier. Gefahr von häuslicher Gewalt während der Corona-Zeit Die Corona-Zeit bedeutet für alle Menschen einschneidende Veränderungen, mit denen nicht jeder gleich gut umgehen kann. Für Köche, Kellnerinnen, Erzieher und viele mehr fällt der Job von heute auf morgen weg und oft machen sich finanzielle Ängste breit. Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter – um nur einige zu nennen – wiederum können das gestiegene Arbeitspensum kaum bewältigen. Auch für Menschen, die im Home Office arbeiten und dort den Alltag meistern, ist die Situation besonders. Um potentielle Gefahren zu erkennen oder diesen frühzeitig entgegen zu wirken, bietet Vodafone Hilfe. Mehr dazu hier. +++ 06. April 2020 +++ Netz-Update: Deutschland telefoniert deutlich mehr – aber surft auf Normal-Niveau Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten weiter: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 26 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Im Mobilfunk wächst der Telefonverkehr um 25 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er nimmt im Vergleich zur Vorwoche aber um 4 Prozent ab. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche nur noch leicht um 2 Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen sogar minimal zurück. Im Mobilfunknetz sinkt der Datenverkehr um zwei Prozent im Vergleich zu einer normalen Woche. Kurzum: Der Datenverkehr in unseren Netzen befindet sich in etwa wieder auf dem normalen Niveau vor Corona. Das Telefonat dagegen erlebt einen neuen Frühling. Telefongespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Ebenso finden im beruflichen Umfeld deutlich mehr Telefonate statt.. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. +++ 03. April 2020 +++ Technikerinnen und Techniker bleiben trotz Corona im Einsatz Unsere Technikerinnen und Techniker bleiben trotz #Corona im Einsatz, damit auch ihr weitermachen könnt. Sie machen das gern. Großer Respekt, ein großes Danke dafür! 👏🏻 Aber sie haben auch eine Bitte an euch. #StayHealthy #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/4OmJViHGxr — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) April 3, 2020 +++ 01. April 2020 +++ Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat Die Angst vor dem Coronavirus produziert eine Vielzahl von Mythen und Behauptungen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern machen sie derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtiggestellt. Alle Fakten dazu hier. Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus Das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing‘ (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie künftig von entsprechenden Apps genutzt werden kann. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden – durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: leicht erhöhte Netzlast bleibt stabil Die Werte in Festnetz und Mobilfunk bleiben beim Datenverbrauch und der Sprachtelefonie im Vergleich zu normalen Tagen weiterhin auf einem stabilen – leicht erhöhten – Niveau. Die Auslastung des Netzes ist mit regnerischen Wochenend-Tagen zu vergleichen, an denen es keine Ausgangsbeschränkungen gibt. +++ 31. März 2020 +++ Netz-Update: Performance bleibt stabil Im Festnetz wurden gestern 36% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 47% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 12% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Montag verbraucht. Mobil wurden 34% mehr Telefonate geführt. +++ 30. März 2020 +++ Netz-Update vom Wochenende Am Wochenende sah es im Vodafone-Netz wie folgt aus: Datenverkehr im Festnetz ca. 50% mehr als üblich, Datenverkehr im Mobilfunk minimal unter üblichem Niveau; Telefonie im Festnetz 68% mehr als üblich, Telefonie im Mobilfunk 27% mehr als üblich. Im Wochen-Vergleich zeigt sich: Telefonie boomt weiter. Im Festnetz wurden in der vergangenen Woche 60% mehr Gespräche als normal geführt. Das ist im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" nochmal eine Steigerung um 15%. Im Mobilfunk liegt die Telefonie um 31% über normal – sie ist aber im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" leicht um 7 Prozent gesunken. Was beschäftigt Business-Kunden? Was beschäftigt aktuell unsere Business-Kunden und wie sieht der Alltag im Home Office einer Service Managerin im Geschäftskundenbereich aus? Mehr dazu erzählt Esther Rottmann auf Twitter. +++ 27. März 2020 +++ Vom Callcenter ins Wohnzimmer Wenn das Wohnzimmer zum Callcenter wird: Kundenbetreuerin Monika Wilgermein hat im Videocall mit @c_altpeter erzählt, welche Frage unseren Kunden aktuell besonders unter den Nägeln brennt. Und warum sie den Anrufern ein großes Lob aussprechen möchte: #COVID2019de #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/ofYIQ5SY8i — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 Netz-Update: Netze bleiben trotz mehr Telefonie und Daten stabil Im Festnetz wurden gestern 44% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 52% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 13% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Donnerstag verbraucht. Mobil wurden 38% mehr Telefonate geführt. Am kommenden Montag folgt ein Netz-Update im Wochen-Rückblick. Netz-Helden: LTE-Ausbau geht trotz Corona-Krise weiter Dürfen wir vorstellen: das ist Kay! Seine Mission: #LTE ausbauen. Sein heutiger Arbeitsplatz: @StadtZwickau. Seine Bitte: Bleibt zuhause. Sein Wunsch: bleibt gesund! Unsere Meinung: Das ist einer unserer #Netzhelden 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/kaaSOHWpMj — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 +++ 26. März 2020 +++ Netz-Helden: auch während der Corona-Krise Einige unserer Netz-Spezialisten arbeiten am Vodafone Campus, damit sie eingreifen können, wenn es im Netz mal hakt. Und damit unsere Kunden zuhause und unterwegs immer im schnellsten Netz von Vodafone sein können. Die Gesichter dahinter? Mehr dazu auf Twitter. Netz-Update: weiterhin mehr Telefonie im Festnetz und Mobilfunk Im Festnetz wurden gestern 30% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während die Telefonie stabil bis zu 45% über normal war. Im Mobilfunk wurden 6% weniger Daten im Vergleich zu einem normalen Mittwoch verbraucht. Auch hier liegt die Sprachtelefonie 44% über normal. +++ 25. März 2020 +++ Netz-Helden: Stabiles Netz im Home Office – damit Deutschland zuhause bleiben kann Gestern 30% mehr Daten in unserem Kabelnetz. Ohne stabile Bandbreiten wird's schnell holprig im #HomeOffice. Sylvio verhindert das. Er ist einer unserer #Netzhelden & baut das #Gigabit auch während #Corona aus. Damit wir zuhause bleiben können. Heute in Leipzig 🎬 #wekeepyougoing pic.twitter.com/COr3DemxFs — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 EmergencyEye: Wir helfen denen, die uns helfen Wir haben EmergencyEye weiterentwickelt und entlasten damit unsere Ärzte, Pfleger und Helfer. Ab sofort kommt der Video-Chat auch in Artpraxen, Krankenhäusern und Testzentren zum Einsatz. Funktioniert bei jedem Anrufer. Unabhängig vom Handy und ganz ohne App. Unterstützt unsere Ärzte. Beugt überfüllten Wartezimmern vor. Hilft Infektionsketten zu unterbrechen. Alle Infos zur neuen Technologie gibt es hier. Virtuelles Recruiting aus dem Home Office Gerade in der #Coronakrise ist es wichtig, an die Zukunft zu denken. Unser Recruiting-Team ist auch jetzt aktiv und trifft #Bewerber ab sofort im virtuellen Raum. Zum Schutz aller. Dank guter Vernetzung und auch im #HomeOffice für uns kein Problem. #WeKeepYouGoing #StayHome pic.twitter.com/Cj6XgNemm0 — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 Netz-Update: Trend bleibt – mehr Sprache und weniger mobile Daten als normal Auch am gestrigen Dienstag gab es im Vodafone-Netz im Vergleich zu einem normalen Dienstag im Mobilfunk 6% weniger Datenverbrauch, dafür aber gleich 44% mehr Telefonate. Im Festnetz wurden 30% mehr Daten als normal verbraucht. Im Festnetz werden nach wie vor 45% mehr Telefonate im Vergleich zu einem normalen Wochentag geführt. +++ 24. März 2020 +++ #StayHome auf jedem Handy: Weil wir wollen, dass unsere Kunden und Mitarbeiter sicher sind Weil viele Menschen täglich wohl häufig auf das eigene Handy-Display schauen, schaffen wir eine kleine Erinnerung für die Corona-Zeit: Oben im Display erscheint ab heute auf immer mehr Smartphones in Deutschland unser friendly reminder: #StayHome. Mehr dazu im kurzen Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Home Office: Vodafone nutzt das Arbeiten von zuhause bereits seit 2010 Wichtiger denn je: Wie klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden? In unserem News zum Home Office geben Vodafone-Mitarbeiter Tipps wie man den Lagerkoller zuhause vermeiden kann. Wie das auch mit Kindern gelingt, beschreiben kurz und knapp unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das? Personal-Chefin spricht Klartext: maximale Sicherheit für Mitarbeiter Deutschlandweit sorgen tausende Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter in der Corona-Krise stellt Bettina Karsch in ihrem Klartext vor: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland in Verbindung bleibt. Netz-Update: mobile Telefonie nimmt weiter zu Im Mobilfunk nahm die Telefonie am gestrigen Montag im Vergleich zu normal um 49% zu. Im Festnetz hingegen bleibt der Wert nun stabil bei 50% mehr Gesprächen als normal. Der zuletzt verzeichnete Rückgang des mobilen Datenverkehrs blieb gestern aus: Die Werte sind stabil. Im Festnetz gab es aber knappe 30% mehr Datenverkehr im Vergleich zu einem normalen Wochentag. Netz-Helden: Sie halten unsere Netze am Laufen Jetzt, wo es am wichtigsten ist, halten sie unsere Netze am Laufen: unsere #Netzhelden. Sebastian & sein Team haben die Orte im Blick, wo die meisten Daten durchrauschen. In Zeiten vom #Corona müssen sie vor allem vorausdenken💡gar nicht so easy... 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/RrC43IOjAA — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 24, 2020 +++ 23. März 2020 +++ Behind the scenes: So geht PR aus dem Home Office Die Kolleginnen und Kollegen aus der Externen Kommunikation arbeiten bereits seit einigen Tagen komplett im Home Office. In diesem Thread zeigen wir, wie in Zeiten von COVID-19 Kommunikation, Kinderbetreuung und Katz&Hund vereinbar sind. Netz-Update: mobiles Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr Im Festnetz verzeichnen wir gegenüber einer normalen Woche einen Anstieg im Datenverkehr um mehr als 50%. Im Mobilfunk hingegen nahm der Datenverkehr um 2% ab. Das normale Telefongespräch boomt: Im Festnetz gibt es 50% und im Mobilfunk 46% mehr Gespräche. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr im Festnetz und mit dem Handy. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand Wir unterstützen damit alle erfolgreich von zuhause im Team arbeiten können: Kostenlose Nutzung der besten Anwendungen für Unis, Schulen und Unternehmen. Kurzfristige Erhöhung von Bandbreiten und Geschwindigkeiten. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. 4-Punkte-Plan damit Deutschland vernetzt bleibt Wir bieten Schulen und Unternehmen Microsoft Teams inkl. Office 365 sechs Monate kostenfrei an. Mobilfunk-Kunden können im entsprechenden Tarif den Social Pass gratis nutzen. TV-Kunden profitieren von kostenlosen Entertainment-Highlights. Und wir halten für alle in Deutschland die digitale Infrastruktur und unsere Netze am Laufen. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt. Nach Kontaktverbot: Für mehr TV-Lagerfeuer in den vier Wänden Wir helfen und erweitern unser TV-Unterhaltungsangebot vorübergehend um kostenfreie beziehungsweise stark vergünstigte Premium-Inhalte. 15 PayTV-Sender für zwei Monate kostenlos, Erweiterung der Mediathek und Preissenkung in der Videothek: Alle Fakten dazu hier. +++ 20. März 2020 +++ Wenn Shop-Promoter Lebensmittel vorbeibringen Alles war organisiert für die Promotion in den Vodafone-Shops: die Mitarbeiter gebrieft, die VR-Brillen programmiert, die Promotoren gebucht. Und dann kam Corona … Was nun? Schnell haben sich viele der Promotoren für eine freiwillige Aktion zusammengeschlossen, gehen für Senioren einkaufen, leisten Hilfsdienste am Telefon oder unterstützen mit Fahrdiensten. Warum das für Zeynep Ersoy, Studierende und Promotorin sowie ihre Kolleginnen und Kollegen eine Selbstverständlichkeit ist, anderen zu helfen, erzählt sie im Videocall. Zusammenhalten – verlässliche Infos kostenlos aufs Handy In der bewegten Corona-Lage – mit ständig neuen Gerüchten und Fake-News – sind sichere und verlässliche Informationen sehr wertvoll, ja unerlässlich. Vodafone bietet ab sofort einen besonderen Service an: Die Kunden können das Stichwort "Corona" an die Nummer 3333 senden und erhalten in der Folge kostenlose Kurznachrichten aus Original-Quellen wie dem Robert Koch Institut oder von den Bundesbehörden. Aktuelle und seriöse News kommen dann als Live-Update sowie in der abendlichen Kurz-Zusammenfassung auf dem Handy an. CallYa-Kunden können den Service mit einer SMS an die 3334 aktivieren. Last auf Netze geht leicht zurück: Weniger Daten, mehr Sprache Im Festnetz geht die Daten-Spitzenlast im Vergleich zum Vortag leicht zurück. Der Anstieg gegenüber normalen Tagen liegt nur noch bei 17%. Im Mobilfunk werden sogar 7% weniger Daten verbraucht. Das normale Telefongespräch boomt hingegen: Im Festnetz gibt es 45%, im Mobilfunk 38% mehr Gespräche im Vergleich zu normalen Tagen. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt weiter ab, Deutschland surft im WLAN und telefoniert wieder mehr. +++ 19. März 2020 +++ Netze weiterhin stabil: Keine Zunahme von Störungen, Trends verstetigen sich Zur Wochenmitte verstetigen sich die Trends im Netz weiter. Gegenüber normal nahm die Datennutzung im Festnetz am Mittwoch um rund 30% zu, im Mobilfunk zeigte sie sich weiterhin rückläufig. In beiden Netzen blieb die Anzahl der vereinzelten Störungen auf normalem Niveau. Die Sprachnutzung über alle Netze stieg um 50%, im Mobilfunk sahen wir +35%. Heißt: Die Menschen surfen immer mehr zuhause. Und nutzen verstärkt Festnetz- und Mobiltelefone für den persönlichen Austausch. Die Netze sind stabil. +++ 18. März 2020 +++ Bewegungsdaten: Vodafone unterstützt, wenn rechtlich zulässig und auf Anfrage von Regierungen Es könnte weltweit für Regierungen immer wichtiger werden, die Bewegungen der Menschen zu verstehen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Insbesondere innerhalb sowie von und aus Gebieten, die unter Quarantäne stehen. Wo immer es technisch möglich und rechtlich zulässig ist, wird Vodafone Länder auf Anfrage von deren Regierungen bei der Entwicklung von Erkenntnissen auf der Grundlage anonymisierter Datensätze unterstützen. Gut zu wissen: Vodafone wird ausschließlich vollständig anonyme Informationen bereitstellen, wie z.B. Kartendarstellungen zu Bewegungsmustern mobiler Geräte. Damit ist kein Rückschluss auf Einzelne möglich. Vodafone wird für die Erstellung dieser anonymen Informationen nur solche Kundendaten verwenden, die für die Entwicklung von Strategien bei der Eindämmung des Coronavirus erforderlich und relevant sind. Vodafone wird kontinuierlich prüfen, ob eine Bereitstellung von anonymen Informationen erforderlich ist und dies bei Wegfall der Grundlage unverzüglich einstellen. Corona und die Stunde der Netzbetreiber: CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Mehr dazu im Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Netze weiterhin stabil: Festnetz legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Am gestrigen Dienstag verstetigte sich der Trend zu mehr Home Office auch in den Vodafone-Netzen. Gegenüber normal stieg im Festnetz die Datennutzung um 15-20%, im Mobilfunk nahm sie weiter ab. Hier steigt im Gegenzug die Sprachnutzung um 35%. Ähnliche Effekte sehen wir auch bei der Festnetz-Telefonie. Heißt: Deutschland surft vermehrt in den eigenen vier Wänden. Und die persönlichen Gespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Bei all dem zeigten sich die Netze weiterhin stabil. Erlass von Bund und Ländern: Auch Vodafone schließt seine Shops Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind ab heute auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit werden unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung stehen. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis. Wir folgen damit dem Wunsch der Bundesregierung nach stärkerer Kontaktvermeidung. Partneragenturen in einzelnen Bundesländern, die über ihr Geschäft unabhängig bestimmen, entscheiden – bis auf eine konkrete Anordnung der Länder – selbst darüber, wann sie ihre Geschäfte schließen. Geholfen werden kann Kunden jetzt digital in der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel. Hier können Verträge verändert, Tarife oder Optionen hinzugebucht, Produkte gekauft und Service-Anliegen schnell erledigt werden. Geholfen wird auch auf unseren Hotlines, deren Kapazität wir noch einmal erhöht haben. Allerdings erwarten wir durch die zahlreichen Shop-Schließungen hier demnächst deutlich höhere Last. Daher bitten wir Kunden, aus Rücksicht auf Menschen mit dringenden Anliegen, von eher generellen, verschiebbaren Beratungsanfragen bis auf weiteres abzusehen und die Self Service-Möglichkeiten zu nutzen. Online sind wir auch weiterhin 24 Stunden am Tag für unsere Kunden da! +++ 17. März 2020 +++ Netz-Update: Festnetz-Verkehr legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Während die Schulen und Kitas schlossen, eröffneten gestern hunderttausende neue Home Offices. Unsere Netze zeigten sich stabil. Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Netze schützen gibt es hier! Techniker-Besuche: Wir fahren weiterhin zu denen, die Hilfe brauchen Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Mitarbeiter: Großteil ins Home Office geschickt Bereits letzte Woche haben wir an unseren Standorten die Hälfte aller Kollegen nach Hause geschickt. Seit Montag gilt für sie: 100% Home Office, wenn möglich. Kritische Bereiche, die wir von Kollegen vor Ort derzeit noch betreuen lassen, laufen im Schicht-Modell. Den Kollegen helfen wir, über Bescheinigungen zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zu sichern. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Mitarbeiter schützen gibt es hier! +++ 02. März 2020 +++ Coronavirus bei Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe nachgewiesen Ein Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe ist am Coronavirus erkrankt. Zuvor hatte er eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Nach dieser Sitzung befand sich der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mehr an einem deutschen Standort der Vodafone.

News / 22.06.2020

Flieder, Lavendel, Kornblume: Bienenfreundliche Lebensräume bei Vodafone

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum. Leider haben es die gelb-schwarzen Brummer immer schwerer, Wiesen und Blühpflanzen zu finden. Hier setzt Vodafone an und hat in den letzten fünf Monaten seine Grünanlagen, Beete und Rasenflächen rund um den Vodafone Campus umgepflügt, um ein insektenfreundlicheres Ambiente zu schaffen. Die Umwelt und nachhaltiges Handeln haben Vorfahrt – in allen Bereichen des Unternehmens. Der etwas sperrige Begriff 'Biodiversität' wird am Campus so mit Leben gefüllt. Insgesamt hat das Unternehmen 56.000 Euro in die Hand genommen, die Gartenbaufirma Verbeek hat bei der Umsetzung beraten. Das Projekt am Düsseldorfer Campus hat Pilotcharakter und soll auf die anderen Unternehmensstandorte in ganz Deutschland ausgedehnt werden. Mehr zum Thema Umwelt & Effizienz am Vodafone Campus erfahren! Bunte Blüten für Bienen und Co. 50 Prozent der Eiben und Zierhölzer mussten blühenden Pflanzen wie Lavendel und Flieder weichen, die für Insekten lebensnotwendig sind. Auf zahlreichen Dachterrassen und rund um das Parkhaus bieten nun acht Insekten-Hotels Maja und Co. Unterschlupf. Auf den Dächern wird zudem die Aussaat von trockenresistenten Blühpflanzen getestet. Ein Totholz-Stapel mit 3.500 handgebohrten Löchern ergänzt das Angebot. Rasenflächen wurden reduziert, stattdessen stehen weiß blühende vogel- und insektenfreundliche Felsenbirnbäume entlang der Parkplätze. Sie sind von Kornblumenwiesen umsäumt, deren Aussaat gerade aufgeht – die ersten Pflanzenköpfchen sind bereits zu sehen. Und die Bewässerung? Der Mann mit der Gießkanne hat ausgedient, denn ein eigens gebohrter, 19 Meter tiefer Brunnen sichert die Bewässerung. Über eine unterirdische, computergesteuerte Schwitzwasserleitung werden Flora und Fauna regelmäßig bewässert und bleiben grün und saftig – auch in trockenen Zeiten. „Mehr Bienen, Libellen und Schmetterlinge. Mehr blühende Pflanzen und das alles mitten in der Stadt. Dieses Ziel haben wir uns gesteckt und nun umgesetzt. Wir sind auf dem richtigen Weg, wie uns die schwirrenden Insekten im Vodafone-Innenhof verdeutlichen“, freut sich Manfred Birkhoff aus dem Property-Bereich von Vodafone, der für die Planung und Umsetzung verantwortlich ist. Und auch Ryan Holowka, Experte für Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Artenvielfalt ist gelebter Klimaschutz: Umweltfreundliche Grünflächen und der Schutz von Bienen sind ein weiterer, wichtiger Baustein innerhalb unserer Nachhaltigkeitsstrategie.“ Vodafone hat bereits beim Bau seiner Firmenzentrale in Düsseldorf hohe Umweltstandards umgesetzt. Die jetzigen Maßnahmen sind ein weiterer nachhaltiger Baustein auf dem eingeschlagenen Weg zur grünen Company. Alles zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone auf einen Blick!

Klartext / 16.06.2020

Mobilfunk-Gipfel: Mehr Netz für Deutschland

Von Gipfeln sagt man ja bekanntlich, dass da oft viele viel bereden und am Ende nichts dabei rauskommt. Dieser, denke ich, war anders. Der heutige Mobilfunk-Gipfel ist, wenn er hält, was er verspricht, ein Durchbruch für Digital-Deutschland. Weil er der Digitalisierung endlich Beine macht – und Politik und Netzbetreiber die Zukunft gemeinsam gestalten lässt. Indem er Netz dahin bringt, wo vorher keines war. Und mit einer Lethargie bricht, die dieses Land lange genug gelähmt hat. Der 1. Mobilfunk-Gipfel vor zwei Jahren war gut. Er hat die Netzbetreiber zu mehr Ausbau verpflichtet, dem wir dem Land auch schuldig waren. Seitdem haben wir gemeinsam viel erreicht. In zwei Jahren viel erreicht – aber definitiv noch nicht genug Seit dem 1. Mobilfunkgipfel haben wir gezeigt, dass Deutschland auch Zukunft kann. Wir bauten das erste 5G-Handynetz und die erste 5G-Fabrik. Wir schickten das erste 5G-Luftschiff und den ersten 5G-Zug auf Reisen. Wir vernetzten 5G-Tankstellen und eine blinde Skifahrerin. Aber bei all dem haben wir neben der Kür nicht die Pflicht aus den Augen verloren. Seit dem 1. Gipfel haben wir auch LTE erstmals zu vielen weiteren Millionen Menschen gebracht. Dafür mussten wir in den letzten zwei Jahren ordentlich buddeln und schrauben. An deutschlandweit 14.000 Standorten haben unsere Techniker neue LTE-Masten errichtet, auf 4G aufgerüstet oder die Kapazitäten erweitert. Einen richtigen Schub verpassten wir 4G vor allem an Deutschlands Grenzen. Dort lagen seit Jahren ganze Gemeinden im Funkloch, weil bestehende Regelungen untersagten, unsere LTE-Stationen mit voller Kraft zu fahren. Seit rund einem Jahr können wir hier erstmals voll aufdrehen. So haben wir über 1 Million Menschen entweder erstmalig oder endlich richtig versorgen können. In diesem Jahr sollen weitere 300.000 Bürgerinnen und Bürger folgen. Möglich gemacht hat das schlichter Pragmatismus – entwickelt von uns, der Bundesnetzagentur und dem Ministerium von Bundesminister Andreas Scheuer. Neben den Grenzen nahmen wir auch Deutschlands Schiene in den Blick: Hier haben wir 1.100 LTE Stationen angeschaltet oder verstärkt. Und so für besseren Empfang auch auf der Zugstrecke gesorgt. Aber mal ehrlich: Die Zahl ist nett. Die digitale Realität in den Waggons der Republik eben nicht. In Sachen Empfang ist da immer noch – gelinde gesagt – gehöriges Potential. Surfen im Zug: vom ewigen Ärgernis zum andauernden Erlebnis Warum ist das so? Weil ähnlich wie bei der Grenz-Problematik uns bislang ein anachronistisches Reglement im Wege stand. Eines, das man nur überwindet, wenn man es bricht. Schon mal auf dem platten Land aus dem ICE geschaut? Und eine Funkstation in der Nähe gesehen? Dann war das wohl eher die Ausnahme. Denn bislang waren uns Stationen auf den für Bahnfahrten wichtigen 900 Megahertz-Frequenzen nur in 4 Kilometer Abstand der Gleise erlaubt. Mit dem Resultat, dass wir irgendwo neben einem Hochsitz im tiefsten Wald stehen und versuchen durften, irgendwie den vorbeifahrenden ICE zu erreichen. Das konnte und kann nicht funktionieren. Das wollen und werden wir ändern – gemeinsam mit der Deutschen Bahn. In einer so genannten Betreiber-Ansprache wollen wir uns künftig darauf einigen, mit unseren 900 Megahertz-Masten bis 500 Meter rechts und links der Gleise funken zu können. Warum? Weil wir damit auf einen Schlag über 12.000 Funkmasten für den Bahnverkehr optimieren könnten. An fast 20.000 Kilometern Bahnstrecke. Und wir so gemeinsam mit der Bahn endlich ein Netz in Deutschlands Zügen bauen können, für das man sich nicht mehr schämen muss. Das Kraftpaket der Bundesregierung trägt übrigens seinen Teil dazu bei: Die bislang für ein Näherrücken an die Gleise hinderliche, weil veraltete GSMR-Technik der Bahn wird mit dessen Fördergeldern ausgetauscht. Am Ende bringt, so abenteuerlich das klingen mag, Corona auch mehr Netz in unsere Züge. Und damit weniger „Puls“ für alle, die sie täglich nutzen. Was der Mobilfunk-Gipfel 2.0 jetzt bringen kann Deutschlands Netze sind gut, aber längst noch nicht gut genug. Im europäischen Vergleich haben wir immer noch nicht die Spitzenposition, die dieses Land verdient. Aber wir holen auf – schneller als viele andere Länder in Europa bauen wir aus. Und kämpfen uns damit sukzessive dahin, wo wir eigentlich hingehören: an die Spitze. Für diese Aufholjagd legt der heutige Mobilfunk-Gipfel die richtige Grundlage. Der jetzige Gipfel ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Indem er Politik und Betreiber gemeinsam in die Pflicht nimmt. Und indem er fördert und fordert. Mit einem Ausbauprogramm, das die weißen und grauen Flecken im Land angeht. Mit einer Fördersumme, die ihresgleichen in Europa sucht: 5.000 Standorte wollen wir gemeinsam angehen – sie bauen, wo es bislang kein Netz gab, weil es unwirtschaftlich war. Insgesamt 1,1 Milliarden Euro will der Bund dafür zusteuern. Und auch wir Netzbetreiber wollen und werden hier unseren Teil beitragen. In der Gipfel-Erklärung geht der Bund aber nicht nur das Problem der Finanzen an, sondern auch das der tatsächlichen Machbarkeit. Denn vielfach scheiterte der Bau eines Funkmasts nicht am Geld, sondern schlicht an der Tatsache, dass wir Betreiber ewig keine Genehmigungen bekamen – oder dass kein geeigneter Platz für einen solchen Masten zu finden war. Frei nach: Jeder will Netz, aber keiner will einen Funkturm in der Nähe. Das soll sich jetzt ändern. Die bis zu anderthalb Jahre dauernden Genehmigungen, bis wir endlich bauen können, will der Bund nun auf drei Monate verkürzen. Und uns zugleich viele seiner Liegenschaften anbieten, um darauf schnell und pragmatisch zu bauen. Wie ich denke, eine win-win Lösung. Für die Politik. Für uns. Und fürs Land. Jetzt heißt es für uns: machen. Die Mittel und Möglichkeiten, die dieser Gipfel uns gibt nutzen und Digital-Deutschland endlich dahin bringen, wo es hingehört: ganz nach vorne. Packen wir’s an.

Story / 05.06.2020

Podcast: "Digitalisierung und Nachhaltigkeit verschwinden durch Corona nicht"

„Die aktuelle Situation ist speziell. Aber sie ist ein nachhaltiger Schub für die Digitalisierung von Schulen und Unternehmen in Deutschland“, meint Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der das Unternehmen selbst seit Wochen aus dem Home Office führt. Im HY-Podcast mit Christoph Keese erklärt Ametsreiter wieso Digitalisierung und Nachhaltigkeit Themen sind, die nach Corona nicht verschwinden, sondern zusätzlich an Bedeutung gewinnen werden. Während bei Vodafone zwischenzeitlich mehr als 96 Prozent der Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten, geht der Netzausbau weiter. Ametsreiter ist überzeugt: „Weniger als 8 Megabit pro Sekunde in ländlichen Regionen sind fatal. Das muss sich ändern.“ Im Festnetz erhalten immer mehr Haushalte Gigabit-Anschlüsse. Und im Mobilfunk wächst ein Jahr nach der Frequenz-Auktion nicht nur das 5G-Netz, sondern auch die Zahl der 5G-Anwendungen für die Industrie: „Die Auktion dauerte zu lange und war viel zu teuer. Aber dann haben wir trotzdem richtig schnell losgelegt. Pioniere, die den ersten Schritt machen, sind wichtig für das Land. Die Dynamik beim 5G-Ausbau und bei 5G-Projekten ist groß.“ Auch in Zügen besteht Grund zur Hoffnung, weil Mobilfunk-Stationen in direkter Nähe der Bahngleise endlich aktiviert werden dürfen. Zwar sind asiatische Länder Europa bei 5G und weiteren Digital-Technologien voraus. Dennoch sieht Ametsreiter für Europa die Chance wieder einen Spitzenplatz einzunehmen. „Unsere Chance ist die Industrie. Wir müssen in Europa die Produkte, bei denen wir führend sind, zu noch besseren digitalen Services machen.“ Das ganze Gespräch zwischen Ametsreiter und Keese gibt’s in der Jubiläumsfolge vom HY-Podcast. Die gesamte 100. Folge des hy-Podcast auf Soundcloud anhören!

Klartext / 05.06.2020

Verantwortung übernehmen, jetzt!

Was macht eigentlich 'Fridays for Future'? Diese Frage höre ich trotz der alles übertönenden Corona-Diskussion immer häufiger. Besonders heute, am Tag der Umwelt. Nicht selten mit Schadenfreude im Unterton. Leider. Denn eins ist klar: Der Ausstoß von Treibhausgasen und die damit verbundene Erderwärmung werden nicht aufhören, nur weil sie nicht mehr die Headlines dominieren. Das ist kein Trend, der wieder vorbeigeht. Wegducken und „weiter so“ funktionieren hier nicht. Man mag nicht mit allen Aktionen der Jugendbewegung einverstanden sein. Mit ihrem Ziel, die Klimaerwärmung zu stoppen, um unseren Planeten zu retten, liegen die 'Klimakämpfer' aber absolut richtig. Sie haben geschafft, was ihnen vorher keiner zugetraut hätte: Das Thema Nachhaltigkeit nach ganz oben auf die Agenda zu katapultieren – in der Bevölkerung, in der Politik, in der Wirtschaft. Die junge Generation tritt entschlossen und zielstrebig für ihre Überzeugung ein. Das beeindruckt mich. Wir müssen ihnen wieder mehr Rückenwind geben. Wir müssen wieder das Tempo aufnehmen, das wir vor Corona hatten. Dafür sind wir alle gefragt: ob Privatperson, Mitarbeiter eines Unternehmens, Vertreter in der Politik. Wir müssen erst umdenken und dann unser Handeln ändern. Und ja, wir müssen auch verzichten und lieb gewonnene Gewohnheiten aufgeben. Und zwar jetzt. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät. Führende Wissenschaftler sind überzeugt, dass wir die Kehrtwende schaffen können. Wenn wir es wollen. Die Coronakrise hat in beeindruckender Weise gezeigt, dass wir unser Leben in kürzester Zeit radikal umstellen können. Von Office auf Home-Office, von Schulbank auf Home-Schooling, von Restaurant auf Home-Cooking. Was die Wissenschaft auch sagt: Die Digitalisierung kann der Schlüssel sein. In nahezu allen Bereichen können smarte digitale Lösungen Energie sparen und Ressourcen schonen: in der Produktion, der Verwaltung, der Logistik, im Verkehr, in Städten und zuhause. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeuten kann, erläutert CEO Hannes Ametsreiter in einem weiteren Klartext. [quote id="408"] Als Digitalisierungskonzern kommt uns eine besondere Verantwortung zu. Denn wir können nicht nur unseren eigenen Co2-Fußabdruck verkleinern, sondern auch den unserer Kunden – und damit ganzer Branchen. Deshalb haben wir uns bereits vor einiger Zeit auf den Weg zu einem grünen Unternehmen gemacht. Und unsere Partner und Kunden mitgenommen. Uns war klar: Das wird kein Sprint, das wird ein Marathon. Wir sind also noch lange nicht angekommen, aber wir haben das Tempo deutlich angezogen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Dinge: unseren Co2-Ausstoß verringern, Ressourcen schonend einsetzen und mit Innovation Nachhaltigkeit fördern. Alle Fakten zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland in der Zusammenfassung! CO2-Ausstoß: vermeiden, runterfahren, umsteigen Unser Ziel: Bis 2022 wollen wir unseren CO2-Ausstoß um 92% senken. Als Netzbetreiber ist unser größter Hebel der Energieverbrauch. Die bisherige Bilanz zeigt: Wir werden immer effizienter. Während der Energieverbrauch des Netzes seit 2014 nahezu konstant ist, transportiert es heute zehn Mal mehr Daten. Durch den technischen Fortschritt wird sich dieser Trend weiter beschleunigen. Alleine die neueste Mobilfunk-Generation 5G überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als sein Vorgänger 4G. Trotzdem brauchen wir weiterhin Energie. Und die soll aus nachhaltigen Quellen kommen. Seit Januar 2020 betreiben wir daher alle Vodafone-eigenen Standorte zu 100% mit Grünstrom. Aber wir kaufen nicht nur Strom ein, sondern produzieren selbst: Schrittweise statten wir unsere Mobilfunkstationen mit Solar- und Windkraftanlagen aus. Den Umstieg auf Grünstrom für das gesamte Unternehmen wollen wir bis 2022 geschafft haben. Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext. Den alten Verbrennern sagen wir ebenfalls den Kampf an: Unsere Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen wir schrittweise durch Elektro- und Hybridautos. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Seit dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl. Flüge werden aufs absolute Minimum reduziert – und wenn doch notwendig, kompensieren wir das entstandene CO2. Wir bezuschussen die Mitarbeiter-Tickets für Straßenbahn, Bus und Co, damit das Auto in der Garage bleibt. Denjenigen, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, bieten wir Leasing von Diensträdern an. Bereits über 1.000 Vodafone-Radler sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. [quote id="410"] Die Vodafone-Mitarbeiter machen mit und bringen ihre Ideen ein. Über 500 Mitarbeiter haben sich in unserem Nachhaltigkeitsnetzwerk „Team Green“ organisiert, um sich auszutauschen und Projekte umzusetzen. In unserem Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit „Mission Green“ haben mehr als 1.500 Mitarbeiter in nur acht Wochen über 45.000 Bäume gespendet und 800 Tonnen CO2 vermieden und so bewiesen, dass jeder einen Beitrag leisten kann. Die großen wie kleinen Maßnahmen zeigen Wirkung: Allein im letzten Geschäftsjahr konnten wir unseren CO2-Ausstoß um über 52.000 Tonnen senken. Mehr als jemals zuvor. Ressourcen-Einsatz: weniger ist mehr Beim Einsatz von Ressourcen ist unser Motto: weniger ist mehr. Im letzten Jahr haben wir jeden Bereich des Unternehmens nach Kunststoffen durchleuchtet. Die Frage: Wo können wir sie gänzlich abschaffen oder durch umweltfreundlichere Artikel ersetzen? Vom Shop über die Kantine bis hin zu typischen Telekommunikations-Produkten wie der SIM-Kartenhalterung – es gab keine Tabus. Und wir wurden fündig und tätig: Jedes Jahr vermeiden wir 50 Tonnen Plastikmüll. Das regelmäßige „Ausmisten“ ist jetzt fester Bestandteil unserer Umweltstrategie. Unsere Kunden nehmen wir mit. Bereits seit 2012 kaufen wir im Rahmen von „TauschRausch“ Mobiltelefone und Tablets und rechnen den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Damit verlängern wir jährlich die Lebenszeit von zehntausenden Geräten  – und helfen, Elektroschrott zu vermeiden. Auf eine verlängerte Nutzungsdauer zielt auch unser Reparatur-Service: Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunde – kann sein Gerät in zahlreichen unserer Flagshipstores untersuchen und reparieren lassen. Wer das selbst übernehmen will, liegt mit dem Fairphone richtig: Als einer der ersten Anbieter in Deutschland steht bei uns das nachhaltigste Smartphone der Welt zur Auswahl. Ist eine Reparatur aussichtslos, wird die gesammelte Hardware fachgerecht recycelt – über 1,3 Tonnen alleine im letzten Jahr. So schließt sich der nachhaltige Kreislauf. Den gibt es auch im Festnetz-Bereich: Jedes Jahr senden uns Kunden über eine halbe Millionen Modems und Router zurück. Wir bereiten sie auf und geben ihnen ein zweites Leben: Seit 2010 mehr als 5 Millionen Mal. Mit Innovationen in eine nachhaltige Zukunft Ich glaube fest daran: Die Klimawende schaffen wir nur mit Innovationen. Und innovativ sind wir vor allem da, wo es um Vernetzung geht. Unser Maschinennetz verbindet mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere Unternehmen in Deutschland. Und je mehr sich Dinge vernetzen, desto smarter werden sie – auch im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Im vernetzten Straßenverkehr halten smarte Autos, Busse und Bahnen weniger vor roten Ampeln. In der vernetzten Autofabrik von e.GO stehen die intelligenten Bänder weniger still und ziehen weniger Strom. Die vernetzten LKW-Reifen von Continental sorgen für optimalen Reifendruck und Temperatur und sparen so Kraftstoff. Für jede Tonne CO2, die wir bislang für den Betrieb unserer Netze verbrauchen, helfen wir anderen durch digitale Vernetzung bis zu 3,8 Tonnen einzusparen. Mit unserem Start-up Accelerator UPLIFT fördern wir zusätzlich junge, innovative Unternehmen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit einsetzen. Wie das Start-up Mowea, dass sich auf die Entwicklung modularer und intelligenter Windkraft-Systeme spezialisiert hat. Der erste kommerzielle Einsatz dieser Plug & Play Lösung erfolgte im Herbst 2019 an einer LTE-Station von Vodafone in Torgelow, die seitdem CO2-neutral läuft. Mit dem Elektroroller Pionier unu unterstützen wir die Idee einer nachhaltigen Mobilität. Und mit dem Start-up Werksta.tt arbeiten wir im Bereich predictive Analystics zusammen und helfen so, den jährlichen Berg von über 1,7 Millionen Tonnen weggeschmissenen Backwaren zu verkleinern. Wir sind fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Green-Tech-Partnern. Ich bin mir sicher, wir werden auch in Zukunft fündig. Nachhaltigkeitsbeirat: Mit Vordenkern die richtigen Weichen stellen Auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen wollen wir noch schneller werden. Dabei helfen die vielen Vodafone-Experten. Und der Blick von außen. Von Menschen die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften mitbringen. Wir haben daher einen Nachhaltigkeitsbeirat mit genau solchen Vordenkern ins Leben gerufen, der uns dabei unterstützt, unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterzuentwickeln und umzusetzen. Wir wollen Themen wie die Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen bis hin zu Kreislaufwirtschaft diskutieren und Wege finden, wie Vodafone helfen kann. Mehr über die Mitglieder des Nachhaltigkeitsbeirats erfahren. Verantwortung übernehmen, jetzt Die Menschheit steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung ihrer Geschichte: den Klimawandel aufzuhalten und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gesellschaft zu gestalten. Das haben die Jugendlichen von „Fridays for Future“ verstanden. Jetzt liegt es an uns allen, diese Verantwortung anzunehmen. Das sind wir uns, unseren Kindern und Kindeskindern schuldig. Lassen Sie uns umdenken und handeln, jetzt! Alle Infos zum Annual Report der Vodafone Group und dem darin enthaltenen Part zur Nachhaltigkeit! [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/06/04154903/Klartext-Hannes-Ametsreiter_Verantwortung-%C3%BCbernehmen-jetzt.png" width="1920" height="1200" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/06/Zusammenfassung_Nachhaltigkeit_Klartext.mp4"][/video]

News / 05.06.2020

Mit Vordenkern in eine nachhaltige Zukunft: Vodafone Deutschland gründet Nachhaltigkeitsbeirat

Klimawandel, Nachhaltigkeit, Umweltschutz. Diese Begriffe stehen im Fokus der öffentlichen, politischen und unternehmerischen Diskussion. Zu Recht, denn die Weltgemeinschaft steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte: den Klimawandel aufhalten und die Gesellschaft transformieren. Politik, Wirtschaft und jeder einzelne Bürger müssen jetzt entschieden handeln. Technologie-Unternehmen wie Vodafone spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Die Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland sucht deshalb den Dialog mit Vordenkerinnen und Vordenkern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft, die eine ausgewiesene Expertise im Bereich Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften haben. Dieser Austausch soll in einem Nachhaltigkeitsbeirat erfolgen, der nun von der Vodafone-Geschäftsführung formal beschlossen wurde. Der Beirat wird sich in seiner ersten Sitzung am 16. September 2020 offiziell konstituieren. Primäre Aufgabe des Beirates ist es, das Unternehmen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Nachhaltigkeitsstrategie zu begleiten und die Geschäftsführung zu Themen wie der Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen oder der Kreislaufwirtschaft zu beraten. Alle Initiativen zur Nachhaltigkeit bei Vodafone auf einen Blick! [quote id="409"] „Der Klimaschutz hat in der weltweiten Unternehmensstrategie von Vodafone höchste Priorität – so auch in Deutschland. Hier wollen wir mit raschen Schritten vorangehen. Wir setzen dabei auch auf den Blick von außen. Auf den Blick von Menschen, die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften mitbringen. Mit diesen Vordenkern wollen wir im Beirat diskutieren, lernen und unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln. Ich freue mich auf einen anregenden Austausch“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Alle Mitglieder des neuen Nachhaltigkeitsbeirats von Vodafone Deutschland! Dem Nachhaltigkeitsbeirat werden folgende Expertinnen und Experten angehören: Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung der innogy Westenergie Prof. Franz Josef Radermacher, Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung FAW/n Ulm Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Harald Friedl, Global COP26 Climate Champion Team und Advisory Board Member Circle Economy Philipp von der Wippel, Gründer und Geschäftsführer von ProjectTogether Jan Fischer, Geschäftsführer und Mitgründer innosabi. CO2-Ausstoß, Fahrzeugflotte und Co. Mit dem Start von GigaGreen in 2019 hat Vodafone das Thema Nachhaltigkeit zu einer der Prioritäten der Unternehmensstrategie erklärt, sich ehrgeizige Ziele gesetzt und diese teilweise auch bereits umgesetzt. So wird das Unternehmen den eigenen CO2-Ausstoß bis 2022 um 92% senken, rüstet die Firmen-Fahrzeugflotte auf Elektro- und Hybrid-Technologie um, vermeidet und reduziert den Einsatz von Kunststoff und hat in den letzten zehn Jahren bereits über fünf Millionen Router aufgearbeitet und wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Gleichzeitig ist auch die aktive Einbindung der Mitarbeiter*innen auf dieser Nachhaltigkeitsreise von großer Bedeutung, weshalb der Düsseldorfer Konzern im letzten Jahr mit der Mission Green eine großangelegte Kampagne für Nachhaltigkeit im Alltag durchgeführt hat. Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsbeirat!

Statement / 04.06.2020

CEO-Statement zum Wachstumspaket der Bundesregierung

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter zum aktuell beschlossenen Wachstumspaket der Bundesregierung: Das Wachstumspaket der Bundesregierung ist das richtige Signal und macht Mut. Es wird Deutschland helfen, gestärkt aus der Coronakrise zu kommen. Uns Digitalisierungsunternehmen wird es dabei unterstützen, die Netze, die das Land so gut durch die Krise gebracht haben, weiter zukunftsfähig auszubauen. Allen voran die Förderung der Zukunftstechnologien 5G, 6G und OpenRAN sowie die Unterstützung beim Ausbau des Mobilfunkempfangs an Bahnstrecken wird die Vernetzung des Landes nach vorne bringen. Aber auch die Hilfen für den weiteren Glasfaser-Ausbau, das 'Smart-City'-Programm und die Vernetzung von Krankenhäusern werden der Digitalisierung einen Schub geben. Was jetzt zählt, ist eine reibungslose Zusammenarbeit und schnelle Umsetzung. Wir sind bereit. Wie der Ausbaustand unserer Netze für Deutschland in den einzelnen Regionen schon heute aussieht, erklären unsere Netz-Infografiken!

Story / 03.06.2020

Fahrrad statt Auto: 1.000 Vodafone-Mitarbeiter strampeln für das Klima

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 1.000 Mitarbeiter – zumindest teilweise – vom Auto aufs Rad umgestiegen. Diese haben seit Start des Projektes ‚Company Bike‘ vor knapp drei Jahren auf dem Weg von ihrer Wohnung zur Arbeit insgesamt etwa 10 Millionen Kilometer zurückgelegt – das entspricht fast 13-mal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Damit wurden immerhin 1.750 Tonnen CO2 eingespart. Um einen vergleichbaren Effekt zu erzielen, müsste man einen 170 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Vor genau einem Jahr nutzten dieses Angebot ungefähr 700 Mitarbeiter. Mittlerweile hat Vodafone jedoch die Schallmauer durchbrochen: „Wir haben jetzt gut 1.000 Vodafone-Bikes auf die Straße gebracht", sagt Andrea Markwort, die aus dem Personalbereich das Thema verantwortet. Und trotz – oder vielleicht gerade wegen – Corona ist kein Ende in Sicht. Die Palette der geleasten Drahtesel ist groß – von überwiegend E-Bikes, über Lastenräder bis zum Rennrad. Einer, der schon ewig radelt und dabei komplett auf das Auto verzichtet ist Javier Bravo. Er ist Manager Network Planning und arbeitet wie so viele andere direkt im Vodafone-Campus. Javier wohnt in Düsseldorf-Derendorf, sein größtes Hobby ist Radfahren und noch vor Corona pendelte der Spanier jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und zurück. Momentan arbeitet er – wie fast alle Vodafone-Mitarbeiter – im Homeoffice. Nach dem Feierabend hat sich für ihn aber nicht viel verändert. Gemeinsam mit Alfonso, der ebenfalls bei Vodafone arbeitet, schwingt er sich auf sein Rennrad und fährt von Düsseldorf ins Bergische Land und wieder nach Hause. Das sind insgesamt 100 Kilometer tägliches Training, um sich auch in Corona-Zeiten fit für Wettkämpfe, wie Triathlon oder Extrem Races zu halten. Pro Jahr fährt er ungefähr 11.000 Kilometer. Das kommt einer durchschnittlichen Kilometerleistung vom Auto sehr nah. Ein Auto besitzt er aber nicht mehr. Dafür sieht er beim Radfahren zu viele Vorteile: „Fahrradfahren ist gut für die Umwelt und es macht mir viel Spaß. Außerdem habe ich keinen Stau, ich muss keinen Parkplatz suchen und es stärkt die eigene Gesundheit“, so der 34-jährige. Mit dem Vodafone Mission Green Programm identifiziert sich der Spanier zu 100 Prozent. Noch im vergangenen Oktober ist Javier vom Campus in Düsseldorf bis zur ehemaligen Unitymedia-Zentrale nach Köln gependelt. Auch in Zukunft wird der gebürtige Spanier seine Null-Emissionsmauer nicht brechen, da ist er sich sicher.

News / 01.06.2020

Nachhaltigkeitsbericht der Vodafone Group: Deutschland spart mehr CO2 ein als jemals zuvor

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung: zwei zentrale Bausteine der Unternehmensstrategie. In beiden hat sich der Konzern viel vorgenommen wie der heute veröffentlichte Bericht zeigt. So auch die nach Umsatz größte Ländergesellschaft Vodafone Deutschland, die auf dem besten Wege ist, ihre ambitionierten Ziele bereits vorzeitig zu erreichen. Seit Januar 2020 versorgen die Düsseldorfer 100% der eigenen Standorte mit Grünstrom. Im letzten Geschäftsjahr sparten sie so über 52.000 Tonnen CO2 ein. Dies entspricht in etwa dem CO2-Ausstoß eines Autos, das 430 Mal zum Mond und zurück fährt. Alle Details ab Seite 40 im Annual Report 2020 der Vodafone Group! [quote id="406"] „In nur wenigen Monaten haben wir alle eigenen Standorte auf Grünstrom-Versorgung umgestellt und so mehr CO2 eingespart als jemals zuvor. Eine fantastische Leistung aller Beteiligten aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Technik, der Vodafone Purchasing Company und der Vodafone Group. Jetzt arbeiten wir daran, auch die übrigen Standorte mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu versorgen um unser Ziel, bis 2022 100% Grünstrom zu beziehen, so schnell wie möglich zu erreichen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. Auch in anderen Bereichen ging es voran: Durch Modernisierungsmaßnahmen, vor allem in Technik und IT, reduzierte das Unternehmen seinen Energiebedarf im vergangenen Geschäftsjahr um über 31 GWh. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von knapp 9.000 Haushalten. Zusätzlich zu Einkauf und Einsparung produziert Vodafone selbst grünen Strom: im letzten Geschäftsjahr erstmalig an Mobilfunk-Masten mit den modularen Windrädern von Mowea. Das vielversprechende Konzept befindet sich in der Pilotphase und ergänzt die Pläne zum Ausbau von Solarpanelen an Basisstationen und Datencentern. Alle Aktionen zahlen auf das Ziel des Unternehmens ein, bis 2022 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen und seinen CO2- Ausstoß damit um 92% zu senken.

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