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Politik & Gesellschaft

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News / 20.09.2019

Welt-Alzheimertag: Wie Vodafone Erkrankte und Angehörige unterstützt

'Honig im Kopf' ist für viele Familien Realität. Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland sind nach Angaben der deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. derzeit an Demenz erkrankt. Und die Zahl der Betroffenen steigt – bis 2050 werden es drei Millionen sein. Morgen findet der Welt-Alzheimertag statt. Unter dem Motto „Demenz. Einander offen begegnen“ werden dann überall in Deutschland Aktionen organisiert, um auf die Situation betroffener Patienten und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Vodafone möchte diese Menschen unterstützen und ihnen mehr Lebensqualität geben. Mit konkreten Hilfestellungen für Mitarbeiter und mit Produkten wie dem V-SOS Band, das auf Knopfdruck oder bei Sturz voll automatisch Hilfe herbeiruft. Wenn Oma, Papa, Bruder oder Freundin an Alzheimer erkrankt, bedeutet das nicht nur für die Person selbst, sondern auch für ihr Umfeld eine große Herausforderung. Denn die Krankheit verringert die geistige Leistungsfähigkeit und verändert die Persönlichkeit des Patienten. Und damit wird es für die Betroffenen zunehmend schwierig, ihren Alltag selbständig zu meistern. Die Folge: Auch Angehörige werden immer stärker in die Betreuung eingebunden. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Vodafone_Skaters_FINAL-GERMAN.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/09/Gerry_in_der_Halfpipe2.jpg"][/video] Vodafone bietet seinen Mitarbeitern umfassende Unterstützung Als eines von vielen Work-Life-Angeboten unterstützt Vodafone gemeinsam mit awo lifebalance Mitarbeiter, deren Angehörige von Demenz betroffen sind. Sie haben die Möglichkeit, während der Arbeitszeit an Vorträgen teilzunehmen und sich zu verschiedenen Themen rund um Tagespflege und Pflegegesetz beraten zu lassen. Vodafone übernimmt hierfür die anfallenden Beratungs- und Vermittlungskosten. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen wie dem Home-Office, können Mitarbeiter an ausgewählten Wochentagen in der Nähe des erkrankten Angehörigen sein. Und je nach Bedarf können sie die gesetzliche Pflegezeit um bis zu sechs Wochen ergänzen – ganz unbürokratisch, denn ein Nachweis über die Pflegestufe des Patienten ist nicht notwendig. Wer für die Organisation seines privaten Lebens eine längere Auszeit benötigt, kann bis zu drei Monate Block-Teilzeit beantragen. In dieser Zeit wird das um die Hälfte reduzierte Gehalt fortgezahlt und nach Rückkehr über den gleichen Zeitraum durch einen 50-prozentigen Gehaltsverzicht ausgeglichen. V-SOS Band bringt erkrankte Menschen zurück ins Leben Das V-SOS Band ist ein neues Produkt aus der Familie der Consumer IoT-Dienste, das wie eine Armbanduhr getragen wird. Zum Einsatz kommt es nur im Notfall: Findet der Demenz-Patient beispielsweise nicht mehr nach Hause, kann er mit der SOS-Taste um Hilfe rufen. Einmal gedrückt sendet das Armband dann eine Alarmmeldung mit der metergenauen GPS-Position an bis zu vier abgespeicherte Vertrauenskontakte. Das V-SOS Band registriert mit dem eingebauten Beschleunigungssensor auch Stürze. In diesem Fall erfolgt der Versand der Meldung vollautomatisch. Das wasserfeste V-SOS Band hält den meisten Witterungsverhältnissen Stand und kann sogar unter der Dusche getragen werden. Eine Akku-Ladung hält bis zu einem Monat. Mit der V-Sim ist eine SIM-Karte von Vodafone verbaut, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas nutzt und so die Positionsdaten zuverlässig auch im Ausland übermittelt. Die Datennutzung wird zu einem Festpreis von 5,99 Euro pro Monat mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit abgerechnet. Bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten liegt dieser bei 4,99 Euro. Hinzu kommt ein einmaliger Hardwarepreis in Höhe von 99,90 Euro.

Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 03.09.2019

Pionier-Standort: Land NRW fördert 5G-Forschung von Vodafone

In Nordrhein-Westfalen entsteht ein neues Kompetenzzentrum für 5G und vernetzte Mobilität. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute am Rande der Pressekonferenz zum einjährigen Bestehen des Mobilfunkpaktes den Förderbescheid für das Projekt mit einem Volumen von rund 6 Millionen Euro übergeben. Zentraler Baustein für das Projekt ist das 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Hier wird branchenübergreifend an neuen 5G-Technologien und Anwendungen gearbeitet. Zum Beispiel am vernetzten Straßenverkehr. Das Ziel der Projektpartner: Nordrhein-Westfalen soll zum Pionier-Standort für die neueste Mobilfunk-Technologie werden. Die Landesregierung fördert diese Forschungsinfrastruktur aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von 2,4 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau von Deutschlands erstem frei zugänglichen Test- und Entwicklungszentrum für 5G. Vodafone baut das 5G Mobility Lab, das 2017 eröffnet wurde, in den nächsten drei Jahren aus und erweitert es um neue 5G-Technologien. Neue 5G-Anwendungen, zum Beispiel für die Automobilbranche, sollen hier bereit gemacht werden für den Alltag. „Nordrhein-Westfalen geht bei 5G voran. Dabei sind neben der Netzinfrastruktur auch Anwendungen besonders wichtig. Sie ermöglichen neue und innovative Geschäftsmodelle. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem 5G Mobility Lab ein für Nordrhein-Westfalen strategisch bedeutsames Projekt fördern, um die Chancen, die uns die neueste Mobilfunkgeneration bietet, von Anfang an zu nutzen“, sagte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. [quote id="343"] Das Ziel: 5G-Innovationen made in NRW „Als 5G-Pionier haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir hier in Nordrhein-Westfalen neue 5G-Anwendungen bereit für den Alltag machen“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.“ Neueste Technologien und Lösungen für offenes 5G-Testfeld Damit eine einzigartige Testumgebung entstehen kann, soll das 5G Mobility Lab an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Eine erste 5G-Station hat Vodafone auf dem Testgelände bereits im Vorjahr gestartet. Zwei weitere 5G-Stationen sollen das unabhängige Forschungsnetz jetzt erweitern. Automobiler, Industriekonzerne und Start-ups können hier zukünftig die 5G-Technologien Network Slicing und Mobile Edge Computing testen können. Neue Anwendungen aus dem Internet der Dinge sollen im 5G Mobility Lab fit für den Alltag werden. Das Land Nordrhein-Westfalen und Vodafone wollen so die Einführung marktreifer Produkte und Technologien für vernetzte Autos, Städte oder Logistik-Prozesse beschleunigen. Viel Platz für Innovationen und kreative Ideen Auf dem Testgelände in Aldenhoven sollen zudem Arbeitsplätze und Technikräume zur Entwicklung kreativer Ideen rund um 5G entstehen. Hier sollen Studenten, Wissenschaftler und Technik-Experten zusammenkommen. Vor allem Start-ups sollen hier von dem Know-how großer Technologie-Konzerne profitieren. Mit dem Aufbau des 5G-Hightech-Standortes in Aldenhoven wird NRW zum attraktiven Wirtschaftsstandort für vernetzte Mobilität und smarte Städte. Das erste 5G-Handy-Netz ist in Nordrhein-Westfalen gestartet Im Juli hat Vodafone das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Vodafone-Kunden können mit den ersten beiden 5G-Smartphones von Huawei und Samsung sowie mit dem ersten 5G-Router (GigaCube 5G) schon jetzt im 5G-Netz surfen. Heute sind 50 5G-Standorte aktiviert. In Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Fast die Hälfte aller 5G Standorte funkt in Nordrhein-Westfalen. Unter anderem in Düsseldorf, Köln, Solingen und Aldenhoven. „Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen“, so Hannes Ametsreiter. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland. Im kommenden Jahr will Vodafone 10 Mio. Menschen mit 5G erreichen. Im Jahr 2021 sollen 20 Mio. Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angeschlossen sein.

News / 22.08.2019

Fahrrad statt Auto: 700 Mitarbeiter sparen 1.268 Tonnen CO2 ein

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs. Diese haben seit Start des Projektes 'Company Bike' vor knapp zwei Jahren insgesamt etwa 6,7 Millionen Kilometer zurück gelegt – das entspricht fast neunmal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Dabei haben die 700 Radler immerhin 1.268 Tonnen CO2 eingespart. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 126 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen etwa 700 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Dieses Angebot gilt natürlich auch für die vielen Mitarbeiter, die ein privates Fahrrad für den Weg ins Büro nutzen. Weitere umweltfreundliche Alternativen der Vodafone-Mitarbeiter für die Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz sind: günstige Firmentickets für den ÖPNV Stromtankstellen für Elektro-Autos Fahrgemeinschaften für regelmäßige Fahrten auf denselben Pendlerstrecken oder auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne Fahrten Unterstützung bei der schnellen Buchung und Bereitstellung von Carsharing-Autos. Das hilft vor allem auch denjenigen Mitarbeitern, die normalerweise per Fahrrad zum Campus kommen, aber bei sehr schlechtem Wetter dann auf diese Mobilitäts-Option zurückgreifen. Darüber hinaus kann der Großteil der Vodafone-Mitarbeiter dank einer flexiblen Home-Office-Regelung teilweise auch von zuhause aus arbeiten. Durch diese Maßnahme wurde der Berufsverkehr der Mitarbeiter zum Vodafone Campus in Düsseldorf um mehr als 20 Prozent reduziert.

Story / 19.08.2019

Zum Tag der humanitären Hilfe: Worauf es im Leben ankommt

Sich früh morgens aus dem Bett quälen, verschlafen die Stulle von Mama einpacken, im Bus nochmal kurz dösen. In der Schule dann von Mathe über Geschichte zu Deutsch hangeln und jede Stunde auf das erleichternde Pausenklingeln warten, um sich mit den Freunden über das vergangene Wochenende auszutauschen. So in etwa sehen viele ihre Schulzeit. Dabei sind öffentliche Verkehrsmittel, Bildung und auch ein Frühstück in vielen Ländern der Welt alles andere als selbstverständlich. Drei Vodafone-Mitarbeiterinnen haben sich auf den Weg gemacht, um Menschen in solchen Gegenden zu helfen. Wir erzählen ihre Geschichten – am heutigen 'Tag der humanitären Hilfe'. Heute vor 16 Jahren sind bei einem Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad 22 humanitäre Helfer ums Leben gekommen. Die UN-Generalversammlung hat daraufhin den 19. August als Gedenktag ausgerufen, um all jene zu ehren, die Menschen in Notsituationen beistehen. Dass man auch unabhängig von den großen Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Unicef oder Brot für die Welt eigeninitiativ viel bewegen kann, zeigen drei Vodafone-Mitarbeiterinnen. Juno Ziss, Rabea Hoffmann und Katrin Williams haben das Angebot von Vodafone einer bezahlten Auszeit genutzt und sich im Ausland sozial engagiert. Was sie in Nepal, Uganda und Sri Lanka erlebt haben? Und welche Einsichten sie im Koffer wieder mit nach Hause nahmen? Drei Monate Nepal Die 29-Jährige Juno war in der Personalabteilung von Vodafone aktiv, bevor es nach Nepal ging. „Ich empfinde es als großes Glück, in einem so komfortablen Land mit so vielen Chancen leben zu dürfen“, sagt die studierte Psychologin. „Ich wollte gerne etwas davon zurückgeben, irgendwo, wo das Leben nicht so einfach ist.“ Ende Februar 2018 tauschte sie dann den Schreibtisch im modernen Großraumbüro und die gemütliche Stadtwohnung für drei Monate gegen eine lokale Bücherei und ein spartanisches Zimmer in Bachhauli, Nepal. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, eine kleine Bücherei rund 7.000 Kilometer entfernt von der Heimat, war nicht nur ein winziger Raum mit unzähligen Büchern und zwei Laptops mit Internetzugang, sondern diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Anleitungen zum Herstellen von Hängematten oder zum Anbauen von Gemüse oder auch Info-Veranstaltungen zur Gesundheit von Nutztieren. Auch von Juno. Sie hat sich während ihrer Zeit vor Ort an den Rhythmus der Dorfbewohner angepasst, das bedeutete auch, um 5 Uhr, also bei Sonnenaufgang, aufzustehen. Die junge Psychologin hat sich vor allem um die Frauen des Ortes gekümmert, denn die Nepalesinnen leben zwischen zwei Welten. In der einen Welt wird die Wäsche im gleichen Eimer wie die Kartoffeln gewaschen, in der anderen Welt besitzt jede ein Smartphone. „Die Mentalität ist eine komplett andere“, erzählt Juno. „Das Leben dort ist sehr einfach, das Tempo ist viel ruhiger. Sogar die Menschen auf der Straße laufen langsamer“, erinnert sie sich schmunzelnd. Ihre Arbeit bestand vor allem in der alltäglichen Unterstützung der Frauen, wie zum Beispiel dem Wäschewaschen. Darüber hinaus hat sie den Frauen jeden Tag eine Yogastunde und Englisch-Unterricht gegeben, oder auch bei Computerfragen oder Powerpoint geholfen. Juno hat sich während ihrer Zeit in Nepal in die Dorfgemeinschaft eingelebt und sogar  deren Sprache, Nepali, gelernt. Als die Rückreise anstand, hat das Dorf eine Woche lang Abschieds-Festivitäten für sie veranstaltet. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-Jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen, diese Erfahrung hat meine Lebenseinstellung grundlegend verändert.“ Ein Hilfsprojekt in Uganda Auch bei dem humanitären Einsatz von Rabea Hoffmann standen Frauen im Mittelpunkt. Junge Frauen mit Kind in Ostafrika. Die 46-jährige Vodafone-Mitarbeiterin hatte bereits 2011 an einem Auslands-Programm in Kenia teilgenommen und  in einem Kinderheim ausgeholfen. „Es hat mir damals so viel gegeben, mich sozial zu engagieren. Als ich hörte, dass man mit etwas Abstand einen weiteren Antrag stellen kann, habe ich es sofort gemacht“, erzählt sie motiviert. Sie landete bei einer Gastfamilie, deren Frau sich in den Slums um Teenage Moms kümmert: minderjährige Mädchen, die bereits ein oder zwei Kinder auf die Welt gebracht haben. Häufig werden die Mädchen von ihren eigenen Familien verstoßen, da uneheliche Schwangerschaften in einem so jungen Alter gesellschaftlich nicht akzeptiert werden. Die jungen Mädchen leben in Lehmhütten, die oft nicht größer als acht Quadratmeter sind. Es gibt weder fließend Wasser noch Strom, gekocht wird auf einem offenen Feuer vor der Tür. Hinzu kommt häusliche Gewalt. „Aufgrund von schlechter Bildung und Armut werden Probleme nicht besprochen, sondern mit Schlägen geklärt – unabhängig vom Geschlecht“, musste die 46-jährige lernen. Die Mütter sind in einem Teufelskreis gefangen: Sie haben selbst häufig keine Schulbildung und durch fehlende Kinderbetreuung bleibt ihnen dieser Weg verwehrt. Durch Hilfsarbeiten wie Wäschewaschen versuchen die Mädchen, sich und ihre kleine Familie durchzubringen. Rabea hat es sich zusammen mit ihrer Gastmutter Jackie zum Ziel gesetzt, den Mädchen eine Perspektive bieten. „Im ersten Schritt wollten wir die Mädchen erst einmal über Gewalt, Verhütung und HIV aufklären. Anschließend wollen wir sie dann finanziell unterstützen, ihnen aber vor allen Dingen eine Anlaufstelle bieten.“ Durch Spenden von Freunden, Familie und Kollegen war es den beiden Frauen möglich, ein Haus der Kirche für acht Monate anzumieten.  Stolz berichtet Rabea, dass die jungen Mütter nun eine Art Gemeinschaftszentrum haben, das sie als Arbeitsraum, Kindergarten und Treffpunkt nutzen können. Da die Frauen oft handwerklich sehr geschickt sind, kam Rabea die Idee, ihnen das Nähen beizubringen. Eine Nähmaschine spendeten ihre Eltern, eine ihre Vodafone-Kollegen. Zusätzlich hatte Rabea bereits vor Antritt der Reise 1.200 Euro gesammelt, sodass auch Stoffe gekauft werden konnten. „Ich gebe zu, dass die ersten Arbeiten auf den Maschinen nicht sonderlich gut waren, aber sie hatten großen Spaß an der Sache und waren engagiert.“ So fingen die Teenies an, Einkaufstaschen zu kreieren und kleinere Näharbeiten zu verrichten. „Unser Ziel ist es, eine Vollbeschäftigung für die Mädchen zu schaffen, Patenschaften zu finden, um Schulgebühren und ganz langfristig ein Mutter-Kind-Heim finanzieren zu können“, erklärt Rabea. Die 46-jährige hat sich dieses Projekt zu Eigen gemacht und reist nun so oft es geht nach Uganda, um noch mehr Mädchen die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Bildung für Kinder in Sri Lanka „Ich habe zwei eigene und vier angeheiratete Kinder großgezogen. Sie alle haben einen guten Start ins Leben bekommen.“ Das war der Ansporn für die 51-jährige Vodafone-Mitarbeiterin Katrin Williams, sich humanitär zu engagieren. Die Diplomingenieurin für Anlagenbau hat direkt nach dem Studium eine Familie gegründet, aber immer auch 'voll gearbeitet'. Familie und Karriere hat sie unter einen Hut gebracht. Mit so viel Frauenpower ausgestattet, war sie sich sicher, auch in anderen Teilen der Erde helfen zu können. Anfang dieses Jahres startete Katrin zu ihrem neunwöchigen sozialen Freiwilligeneinsatz in Sri Lanka. Ihre dortige Aufgabe: Die individuelle Betreuung und Förderung der Schulkinder vor Ort. Vor allem Kinder, die in ländlichen Gebieten wohnen, sprechen häufig nur die Landessprachen Tamil und Sinhala und haben Schwierigkeiten mit der englischen Sprache. „Mein Ziel war es, den Kindern schon früh einen Zugang zu Bildung und der englischen Sprache zu ermöglichen. Nur so haben sie die optimalen Voraussetzungen für ihre spätere Schullaufbahn und ihr Berufsleben.“ Katrin gestaltete den Englischunterricht aktiv mit. „Das hat viel Spaß gemacht, zumal die Menschen vor Ort so aufgeschlossen und höflich sind. Was mich jedoch geschockt hat, war der Einsatz des Rohrstocks durch die einheimischen Lehrkräfte.“ Auch im Hinblick auf das alltägliche Leben musste sich Katrin umgewöhnen: Zum einen ist das Klima ganz anders als in Deutschland. Die hohe Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen machten ihrem Kreislauf anfangs zu schaffen. Aber auch die Lebensumstände waren neu: Die Zimmer ihres Hostels hatten keine Fensterscheiben, sondern nur Gitter. Das Zimmer musste Katrin sich mit zwei weiteren Einsatz-Helferinnen teilen. „Privatsphäre gibt es für ein paar Wochen nicht“, erinnert sie sich. Außerdem waren Flexibilität bei der Lebensmittelauswahl und die Toleranz von ungeladenen Gästen wie Kakerlaken und übergroßen Insekten gefragt. „Ich habe versucht, mich auf alles einzulassen und zu akzeptieren. Insgesamt bin ich persönlich an diesen Erfahrungen sehr gewachsen, und würde es jederzeit wieder tun.“ 3 Erlebnisse, ein Fazit Die drei Frauen haben sich in unterschiedlichen Ländern engagiert, aber alle sind sie mit einer Einsicht zurück nach Deutschland gekommen: „Uns geht es verdammt gut!“ Es fängt gerade auf dem Heimweg an zu regnen? Das Essen im Restaurant war nur lauwarm? Rabea Hoffmann weiß, dass das keine Gründe sind um unzufrieden zu sein. „Wir haben hier Möglichkeiten, von denen andere nur träumen können.“ Auch Juno hat einen neuen Vorsatz gefasst: „Ich versuche mir ein Stück nepalesische Gelassenheit zu erhalten“, erzählt die Düsseldorferin. Was sie vor ihrer Reise geahnt hat, erlebt sie nun tagtäglich. „Wir merken meistens gar nicht mehr, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen und eine funktionierende Müllabfuhr.“ Katrin Williams kann da nur beipflichten. Für die Reise hat sie ihre Komfortzone verlassen und legt so ein Projekt jedem ans Herz. „Die Relationen werden wieder geradegerückt und der Blick auf das Wesentliche geschärft. Wenn man dann das Leben anderer ein Stückchen besser gemacht hat,  ist das toll – auch wenn es leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.“

News / 16.08.2019

Smartphone-Surfen auf hoher See: Vodafone versorgt Windpark mit LTE

Vodafone baut die LTE-Infrastruktur in Deutschland weiter aus – und das nicht nur an Land. Der Telekommunikationskonzern hat 95 km nordwestlich der ostfriesischen Insel Borkum eine Mobilfunk-Station im Windpark 'Deutsche Bucht' in Betrieb genommen. Die Technologie ermöglicht den Arbeitskräften vor Ort Telefonate in bester Sprachqualität und Surfen mit LTE-Geschwindigkeit. Die neue Mobilfunk-Station ist bereits die achte Offshore-Station von Vodafone in der Nordsee. Mit ihr versorgt der Düsseldorfer Netzbetreiber den Windpark auf einer Fläche von 22,6 km² mit modernster Kommunikationstechnik. Die 33 Windturbinen haben eine Kapazität von rund 270 Megawatt – und speisen mit ihrer grünen Energie auch die Mobilfunk-Station. Dank LTE können die Arbeitskräfte im Windpark zum Beispiel per Smartphone mit Kollegen auf dem Festland telefonieren, schnell große Datenmengen downloaden oder per Videotelefonie in Top-Qualität mit der Familie in Kontakt bleiben. Mit einer Reichweite von 7 km rund um die Mobilfunk-Station werden zudem weitere Bereiche der Deutschen Bucht mit LTE versorgt. Dadurch profitiert auch die zivile Schifffahrt von der Mobilfunk-Versorgung. Für den Windpark-Betreiber und Stromlieferanten bedeutet die Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.

Klartext / 15.08.2019

Schluss mit 5G-Verschwörungstheorien: Mobilfunk ist eine sichere Sache

Ich sehe was, was du nicht siehst. Und damit wird verantwortungsvoll umgegangen. Seit der Einführung des Mobilfunks gibt es sie, die Diskussionen über die Sicherheit. Sind Funkwellen schädlich? Diese Frage taucht vor der bevorstehenden Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G nun wieder verstärkt auf. Es kursieren viele Gerüchte und Mythen bis hin zu Verschwörungstheorien. Was ist dran? Der Begriff Mobilfunk-Strahlung verwirrt Viele, die den Begriff 'Strahlung' hören, haben Bilder aus Tschernobyl oder Fukushima im Kopf und denken an Krebs oder andere Strahlen-Erkrankungen. Strahlung ist aber nicht gleich Strahlung. Fakt ist: Es gibt nicht-ionisierende und ionisierende Strahlung. Beides zusammen bezeichnet man als elektromagnetisches Spektrum. Im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung von 0 bis 1500 THz liegen beispielsweise das Magnetfeld der Erde, Stromleitungen und das sichtbare Licht. Oberhalb von 1500 THz liegen unter anderem das UV-Licht oder Röntgenstrahlung. Hierbei handelt es sich um ionisierende Strahlung, die so viel Energie besitzt, dass sie Moleküle 'auseinanderreißen' oder bei Zellen zu Mutationen führen kann. Die elektromagnetischen Felder unserer Hausgeräte von der Kaffeemaschine bis zum Babyfon können dies ebenso wenig wie die Funkwellen von Rundfunk, Fernsehen und Mobilfunk. Sie alle liegen im nicht-ionisierenden Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Sind elektromagnetische Felder gefährlich? Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) hat Richtlinien und Grenzwerte für die Exposition durch elektromagnetische Felder entwickelt. Sie basieren auf den Ergebnissen langjähriger Forschung und werden regelmäßig überprüft. Übereinstimmend kommen die ICNIRP, die zuständige Experten-Kommission der EU (SCENIRH) und auf nationaler Ebene die Strahlenschutz-Kommission zu dem Schluss, dass die Grenzwerte allen Menschen Schutz vor sämtlichen gesundheitsschädlichen Wirkungen bieten. Dabei wird auch die Summenwirkung von elektromagnetischen Feldern verschiedener Frequenzen berücksichtigt. Elektromagnetische Felder sind überall. Aber: Wir haben allen Grund uns sicher zu fühlen Wer hat je darüber nachgedacht, dass auch die weißen Sicherheitschips an der Kleidung, die am Ausgang des Kaufhauses mitunter ein lautes Signal auslösen, über Funkwellen arbeiten? Im Überwachungsbereich der Warensicherungsanlage werden elektromagnetische Felder erzeugt, um die Chips zu erkennen. Durch die Einhaltung der Grenzwerte können wir aber weiterhin beruhigt einkaufen. Genauso wie wir in der Dachgeschosswohnung unterhalb der Mobilfunk-Antenne auf dem Hausdach beruhigt schlafen können. Bei der erzeugten Leistung gilt das Prinzip: So viel wie nötig, so wenig wie möglich Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch Mobilfunk-Basisstationen auf umliegenden Gebäuden ausgesetzt ist. Messungen an öffentlichen Antennen-Standorten zeigen, dass die Grenzwerte meist deutlich unterschritten werden. Die Langzeitmessungen der Bundesnetzagentur weisen im Hochfrequenzbereich eine maximale Grenzwert-Ausschöpfung von 11,3% auf. Neben den gesetzlichen Grenzwerten sorgen aber auch intelligente technische Lösungen für eine möglichst geringe Intensität der elektromagnetischen Felder. So sind alle modernen Mobilfunk-Systeme so konzipiert, dass die Technik die Intensitäten automatisch auf das für eine gute Verbindung notwendige Maß begrenzt – bei Basisstationen genauso wie beim Smartphone. Ein Satz heiße Ohren? Nach einem längeren Telefonat ist das Ohr warm. Liegt das an den Funkwellen des Handys? Es stimmt, dass elektromagnetische Felder Wärme erzeugen. Aber die Funkwellen des Handys beim Telefonieren am Ohr sind nur in einem geringen Maße für die Erwärmung verantwortlich. Vielmehr wird das Ohr durch das Anpressen des Handys nicht mehr von der Umgebungsluft gekühlt. Dies würde auch bei einem Stück Holz passieren. Hinzu kommt, dass durch den Strom in einem Handy und durch die Entladung des Akkus Wärme erzeugt wird. Diese Effekte sind deutlich größer als die direkte Erwärmung durch die Funkwellen des Handys. Davon abgesehen ist eine Erwärmung nicht per se gesundheitsschädlich. Die Grenzwerte für Funkwellen stellen sicher, dass keine höhere Gewebe-Erwärmung als 0,1 Grad Celsius erfolgt – eine Runde Joggen oder ein Sonnenbad bewirken mehr. Ist Mobilfunk krebserregend? Der definitive Ausschluss einer krebserregenden Wirkung von Mobilfunk-Wellen kann wissenschaftlich genauso wenig nachgewiesen werden wie beim Verzehr von saurem Gemüse oder Kaffee. Diese und fast 300 weitere Substanzen wurden von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC), einer Fachinstitution der WHO, als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft, weil es zwar Hinweise, insgesamt aber in den vielen durchgeführten Beobachtungsstudien am Menschen und Laborversuchen mit Tieren zu wenig konkrete Anhaltspunkte gab, um einen gesicherten Zusammenhang herstellen zu können. Und auch das Bundesamt für Strahlenschutz kommt in seinen Bewertungen zu dem Schluss, dass sorgfältig durchgeführte Studien Hinweise auf eine krebserregende Wirkung nicht bestätigen: „Das BfS hat daher festgestellt, dass nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder – etwa aus dem Mobilfunk – zu erwarten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden.“ Und was ist mit sonstigen schädlichen Wirkungen? Machen Mobilfunk-Wellen unfruchtbar? Fördern sie das Bienensterben? Irritieren sie Vögel und Fledermäuse? Sind sie für Kinder gefährlich? Das Bundesamt für Strahlenschutz nimmt auf seiner Website ausführlich Stellung zu den einzelnen Mythen. Was von Mobilfunk-Gegnern an Argumenten verbreitet wird, hält meist den Kriterien an einen wissenschaftlichen Nachweis nicht stand. Das übergeordnete Fazit lautet: Nach derzeitigem Kenntnisstand der Wissenschaft gibt es unterhalb der Grenzwerte keine Hinweise auf eine Gefährdung von Mensch, Tier und Natur. 5G ist neu. Die Frequenzen nicht. Die meisten Frequenzen des neuen Mobilfunk-Standards 5G, nämlich die zwischen 700 MHz und 6 GHz, waren auch schon zuvor im Einsatz – bei den vorherigen Mobilfunk-Standards wie auch bei Rundfunk, Fernsehen oder WLAN. Und die neuen Frequenzen über 24GHz? Man bezeichnet sie als Millimeterwellen. Neu sind sie aber nur im Bereich Mobilfunk. Wer in den letzten Jahren mit einem neuen Auto mit Fahrerassistenz-Systemen unterwegs war, den haben Millimeterwellen sicherer fahren lassen. Denn Abstandsregelsysteme (Adaptive Cruise Control) und Spurhalte-Assistenten messen mit Millimeterwellen den Abstand zum vorausfahrenden Auto oder zu seitlichen Begrenzungen.  Bedeuten höhere Frequenzen eine höhere Belastung? Nein. Höhere Frequenzen bedeuten in der Regel kürzere Reichweiten und bei Mobilfunk-Anwendungen höhere Datenraten durch höhere Bandbreiten. Solange die Frequenzen im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung liegen, sind wir auch bei hohen Frequenzen durch die bestehenden Grenzwerte geschützt. Wird es einen Antennenwald geben? Nein. Moderne Netze bestehen aus einem Mix aus klassischen Antennen-Standorten sowie so genannten Small Cells. Small Cells sind kleine Funkanlagen mit einer ausgesandten Leistung von unter 10 Watt EIRP. Dies entspricht in der Größenordnung der ausgesandten Leistung von heimischen WLAN-Routern oder öffentlichen Wifi-Hot-Spots. Small Cells haben eine geringe Reichweite von etwa zehn bis zu einigen Hundert Metern, und eignen sich vor allem, um lokal an Orten mit hoher Nutzerdichte die notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Bedeutet das mehr Belastung durch elektromagnetische Felder? Nein. Weil die Small Cells näher am Handynutzer sind, arbeiten Sender und Empfänger mit geringerer Leistung als dies bei einer Basisstation nötig wäre. Jeder nimmt Risiken unterschiedlich wahr. Der Staat schützt die Bevölkerung. Die zentrale Frage in der Diskussion ist: Wie nehmen wir Risiken wahr und wie gehen wir mit ihnen um? Das Risiko der vergleichsweise starken und ionisierenden Höhenstrahlung bei Flugreisen nehmen die meisten Menschen in Kauf. Andere sehen bereits elektromagnetische Felder unterhalb der zulässigen Grenzwerte sehr kritisch. Als Hauptunterschied bei der Wahrnehmung von Risiken wird oft die eigene Macht bzw. Ohnmacht genannt: Was ich selbst steuern kann, nehme ich als weniger gefährlich wahr als das, worauf ich keinen Einfluss habe. In Deutschland und den meisten anderen Staaten schützen gesetzliche Grenzwerte die Einwohner vor Risiken, die sie nicht selbst steuern können. Brüssel hat den 5G-Ausbau gestoppt. Sind manche Städte und Länder umsichtiger als Deutschland? Wenn Städte wie Brüssel oder Genf den 5G-Ausbau stoppen, weil sie Forschungsbedarf in Bezug auf mögliche gesundheitsschädliche Wirkungen sehen, können sie sich nicht auf den anerkannten Stand der Wissenschaft beziehen. Und sie müssen sich bewusst sein, dass dies negative Auswirkungen auf die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur und somit auf den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt hat. Brüssel gilt dabei als Musterfall einer Großstadt, in der der Ausbau eines modernen Mobilfunknetzes nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. In Deutschland gab es in der Vergangenheit ebenfalls Kommunen, die sich gegen Mobilfunk-Masten ausgesprochen haben. Sie beklagen sich jetzt, dass die Versorgung deutlich schlechter ist als in vergleichbaren anderen Kommunen. Wir bei Vodafone verlassen uns auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung Bei Vodafone gilt: Sowohl in Bezug auf unsere Funkanlagen wie auch für unsere Endgeräte hat der sichere Betrieb zum Schutz der Anwohner, unserer Kunden und unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Wir verlassen uns dabei auf das Urteil von Fachexperten und transparente Forschung, und vertrauen auf die darauf basierenden Grenzwerte für einen sicheren Mobilfunk – egal, ob 2G, 3G, 4G oder 5G. Denn entscheidend ist nicht der Mobilfunk-Standard, sondern Frequenzbereich und Intensität. Dass es für Frequenzbänder im Millimeterwellen-Bereich weitere Forschung geben soll, begrüßen wir ausdrücklich, um das Vertrauen in das hohe Schutzniveau in Deutschland sowie neue Technologien weiter zu stärken. Die GSMA hat alle Informationen dazu zusammengefasst.

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

News / 18.07.2019

Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz: EU gibt grünes Licht für Unitymedia-Übernahme

Die EU-Kommission hat heute der 18,4 Milliarden Euro schweren Übernahme der Liberty Global Kabelnetze in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien durch Vodafone zugestimmt. „Es ist geschafft: Wir haben grünes Licht aus Brüssel. Ab heute können wir uns mit Unitymedia zusammenschließen. Ab heute wächst zusammen, was zusammengehört“, so Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Mit dem heutigen Tag starten wir die zweite Etappe unserer Gigabit-Reise. Und die Vision wird Wirklichkeit: Jetzt kommt die Gigabit-Republik. Jetzt kommt unser Gigabit-Netz nach ganz Deutschland – in alle 16 Bundesländer.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Jetzt-kommt-Deutschlands-Gigabit-Netz_Hannes-Ametsreiter-zur-Unitymedia-Übernahme.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/HannesScorpio005_final.jpg"][/video] [quote id="330"] Ametsreiter weiter: „Ab jetzt können wir unser Versprechen einlösen – und in den nächsten drei Jahren insgesamt 25 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen. Damit machen wir Gigabit massentauglich. Damit machen wir Gigabit bezahlbar. Das ist nicht nur gut für Verbraucher, Wirtschaft und Wettbewerb. Mit der Übernahme schaffen wir für Deutschland einen noch nie dagewesenen Infrastruktur-Schub. Und heute fangen wir damit an.“ Kommission genehmigt Fusion nach 272 Tagen intensiver Prüfung Insgesamt 272 Tage prüfte die EU-Kommission die geplante Übernahme. Am Ende verblieben lediglich zwei Bedenken: zum einen hinsichtlich einer potentiellen Verminderung des Wettbewerbs durch Wegfall des DSL-Angebots im Unitymedia-Vermarktungsgebiet, zum anderen hinsichtlich einer möglichen größeren Verhandlungsmacht im Fernsehmarkt. Diese Bedenken konnte Vodafone mit einem Auflagenpaket auflösen. In diesem Paket öffnet Vodafone sein Kabelnetz bundesweit für Telefónica und schafft damit einen weiteren nationalen Kabelwettbewerber. Zugleich bringt Vodafone mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender. [video width="1280" height="720" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Was-die-Unitymedia-Übernahme-ausmacht-in-60-Sekunden.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/07/Deutschland-wird-zur-GigabitRepublik.jpg"][/video] Auf die EU-Genehmigung wird jetzt das so genannte Closing (Vollzug des Kaufvertrags) zum Monatsende erwartet – damit kann die Integration beginnen. „Damit schaffen wir nach fast zwei Jahrzehnten der Trennung wieder ein vereinigtes Kabelnetz in ganz Deutschland. Und können Deutschland von einem der langsamsten zu einem der schnellsten Digitalstaaten auf dem Kontinent machen“, so Ametsreiter. [quote id="331"] Ein digitales Europa braucht zuallererst große, schnelle Netze In Europa ist die Vodafone Gruppe damit nicht nur der größte Mobilfunk-Anbieter, sondern wird auch zum größten Breitband-Anbieter – mit dem größten Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. „Mit der heutigen Entscheidung sichert die Kommission Deutschland einen Spitzenplatz in einem digitalen Europa – und Europa einen Spitzenplatz in der Welt.  Denn nur ein digitales Europa ist ein erfolgreiches Europa. Das braucht zuallererst große, schnelle Netze. Und genau die wollen und werden wir bauen.“ Die Pressemeldung der EU-Kommission ist hier zu finden. Mehr Infos zur Unitymedia-Übernahme und was Kunden nun wissen müssen, gibt es hier.

Klartext / 17.07.2019

So. Funkt. 5G.

Was war das für ein besonderer Tag gestern. Einen Monat nach dem Ende der Frequenz-Auktion haben wir das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland gestartet. Mit für uns schon jetzt verfügbaren Frequenzen im 3,5 Gigahertz Bereich. Deutschlands Start in das 5G-Zeitalter. Der Start einer neuen Mobilfunk-Generation, mit der so viele Hoffnungen verbunden sind – vor allem in der Industrie. Als Technik-Chef gebe ich zu: Das erlebt man nicht alle Tage. Heute surfen unsere Kunden mit den ersten 5G-Produkten und mit der 5G-Option in zahlreichen Tarifen erstmals im neuen 5G-Netz. Dafür hat meine Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten hart und viel gearbeitet. Mein Lob und mein ganzer Stolz richtet sich an ein Team, das immer bereit war, die Extrameile zu gehen und erneut über sich hinaus gewachsen ist. Dieser Einsatz macht es möglich, dass auf den 5G-Smartphones unserer Kunden an ersten Orten ab heute wirklich das kleine 5G-Symbol erscheint. Doch wie funktioniert das eigentlich? Und was macht 5G so besonders? So. Funkt. 5G.  Latenz. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt dieser Begriff immer wieder. 5G – das Echtzeit-Netz. So schnell wie das menschliche Nervensystem. Wie ist das eigentlich möglich? Weshalb rauschen die Daten noch viel schneller als bislang von Smartphone zu Smartphone. Oder im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Ein Hauptgrund hierfür: MEC. Mobile Edge Computing. Oder: die kleinsten Rechenzentren im Netz. Sie sind direkt in der Nähe der Mobilfunk-Stationen und kaum größer als ein handelsübliches Notebook. Daten, die wir mit unseren Smartphones auf die Reise schicken, müssen dann nicht mehr hunderte Kilometer unter der Erde bis zum nächsten Rechenzentrum rauschen, um verarbeitet und weitergeleitet zu werden. Das alles passiert direkt am Ort des Geschehens. Das spart Zeit. Und das erhöht die Sicherheit. Zum Beispiel in der Industrie. Wenn Daten den Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. [quote id="327"] Was 5G so besonders macht Würden Sie eigentlich eine 5G-Antenne erkennen? Vermutlich nicht auf Anhieb. Von außen fällt das meistens schwer. Auch für mich. Aber: Technisch ist der Unterschied riesig. Eine 5G-Antenne vereint im inneren 64 kleine Antennen. Jede einzelne richtet sich speziell am Kunden aus. Jede Antenne bündelt die verfügbaren Kapazitäten. Jeweils für die Nutzer, die gerade wirklich im Netz unterwegs sind. Jeder einzelne Nutzer surft dann schneller als bislang. Denn eine 5G-Station funkt nicht mehr mit der Gießkanne – so, wie wir es bislang von LTE kennen. 5G-Antennen funken gezielt. Und bewegen sich mit dem Nutzer. Zum Beispiel wenn dieser mit dem Auto oder Zug unterwegs ist. Kurz gesagt: Beamforming. Und nicht jede 5G-Antenne sieht gleich aus. 5G ist flexibel. Es gibt, ähnlich wie bei LTE, die großen Mobilfunk-Stationen: Sie stehen entlang der Autobahnen, am Rande der Großstadt oder auf den Hausdächern. Aber es gibt auch die ganz kleinen 5G-Antennen, oft Small Cells genannt. Nicht größer als ein Smartphone. Sie funken vor allem in der Industrie. Ihre Stärke: Sie bringen eine optimale Netzabdeckung in Gebäude oder Industriehallen hinein. Hinter dicke Beton- und Stahlwände. Im Werk der e.GO Mobile AG, wo das neue Elektroauto e.GO Life gefertigt wird, sind 36 von den sogenannten 'Small Cells' bereits im Einsatz. Dank 'Network Slicing' mit garantierten Bandbreiten. Denn mit 5G schneidern wir für unsere Industriekunden das Netz nach Maß. [quote id="329"] Unsere ersten Stationen sind am Netz – und für unsere Kunden nutzbar Gestern haben wir mehr als 60 5G-Antennen an den ersten 25 Stationen in unserem Netz aktiviert. Mit den für uns schon jetzt verfügbaren 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen wir 5G zu unseren Kunden. Wichtig: Nicht mit einem Testnetz für Prototypen. Sondern als echtes 5G-Handy-Netz, das unsere Kunden ab sofort mit dem ersten 5G-Smartphone und ab morgen mit dem ersten mobilen 5G-Router nutzen können. Kurz gesagt: Heute erscheint bei ersten Kunden in Deutschland das kleine 5G-Symbol oben links im Screen vom Smartphone. Das ist ein echter Auftakt. Natürlich funkt 5G mit den ersten 5G-Stationen noch lange nicht flächendeckend. Denn: Ein Mobilfunknetz ist niemals fertig. Und: Alles was einmal groß werden will, muss klein beginnen. Der Startschuss ist heute gefallen. Für mich und meine Mannschaft ist das kein Grund zum Zurücklehnen. Im Gegenteil. Die kommenden Monate und Jahre werden intensiv. Wir werden viel Geld, Zeit und Arbeit investieren. Mit der Zuteilung der weiteren Frequenzen, werden wir die Kapazitäten in unserem 5G-Netz erhöhen. Wir werden noch schneller. Unser 5G-Netz größer. Wir haben zum Start nicht alle Stationen in einer Metropole aktiviert. Unsere ersten 5G-Stationen stehen in Großstädten und in kleineren Gemeinden. An Orten, mit unterschiedlichsten geografischen Voraussetzungen und Anspruchsgruppen. Weil wir lernen wollen. Wir wollen verstehen, wann und wo unsere Kunden 5G schon jetzt brauchen. Denn wir wollen unsere 5G-Reise optimieren und entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden planen. Ich freue mich auf die Reise. Ich freue mich auf all die digitalen Abenteuer, die wir gemeinsam erleben werden. Ich freue mich auf 5G.

Klartext / 16.07.2019

5G. Einfach. Jetzt.

5G ist jetzt! Wir haben lange geboten. Wir haben lange gefeilt. Wir haben lange diskutiert. Oftmals sachlich. Teilweise emotional. Jetzt ist es endlich da: Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Wir legen den Schalter um. Heute, einen Monat nach der Auktion, bringen wir Deutschland ins 5G-Zeitalter. Das erste 5G-Handy-Netz ist da. Wir bringen 5G jetzt auf die ersten Smartphones unserer Kunden. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Unser Ziel: 5G für Jedermann. Heute startet 5G in Deutschland. Wir machen: 5G. Einfach. Jetzt.  5G In den vergangenen vier Wochen haben wir die ersten 5G-Innovationen nach Deutschland gebracht. Wir haben gezeigt, wo die 5G-Reise, die wir gemeinsam mit unseren Kunden antreten, hingeht. Ich habe zum ersten mal per Videochat im 5G-Netz telefoniert – natürlich mit unserem Technik-Chef Gerhard Mack. Wir haben 5G zum ersten Mal in die Industrie gebracht – und gemeinsam mit e.GO die erste Smart Factory gestartet. Wir haben zum ersten Mal gezeigt, wie 5G unseren Alltag ein Stück weit verbessert – und der erblindeten Skifahrerin Noemi Ristau geholfen die Skipiste zum ersten Mal alleine herunterzufahren. Wir bringen 5G erstmals in die Bundesliga – und verbinden für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Um es ganz deutlich zu sagen: Wenn ich bei all dem von einer Reise spreche, dann meine ich keinen Wochenend-Trip. Ich meine ein Abenteuer, das sich über viele Jahre erstreckt. Denn ein Netz baut man nicht über Nacht. Und ein Netz ist niemals fertig. Ein Netz, das wächst, braucht drei Dinge: Geld. Viel Arbeit. Und vor allem Zeit. Aber wir haben keine Zeit zu verlieren. Deshalb legen wir heute los. Wir starten Deutschlands erstes 5G-Handy-Netz. Doch das ist nicht alles. Denn ein 5G-Netz ohne Handys und Tarife ist ein totes Netz. Erst wenn alle drei Bestandteile zusammen kommen, entsteht daraus das große Ganze: 5G. Wir bringen diese drei Bestandteile heute zusammen. Ein 5G-Handy-Netz mit ersten Stationen. Die ersten 5G-Endgeräte. Und die ersten 5G-Tarife für fast jeden Geldbeutel. Denn wir haben: Alles. Am. Start. [quote id="325"] EINFACH Ein neues Netz braucht neue Tarife. Und zwar nicht nur einen. Denn ein neues Netz kann nur in allen Schichten unserer Gesellschaft ankommen, wenn es für Jedermann einfach zugänglich ist. Daran haben wir gedacht. Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem von dieser einen Vision leiten lassen: Lasst uns 5G demokratisieren. Lasst uns möglichst viele Menschen an dieser neuen Technologie teilhaben können. Lasst uns Tarife für fast jeden Geldbeutel schmieden. Denn wir glauben: 5G ist keine Technologie für Spitzenverdiener. 5G sollte für Jedermann bezahlbar sein. Auf das Ergebnis bin ich stolz: Wir nehmen jetzt alle mit. Alle Kunden mit Red- und Young-Tarifen können die 5G-Reise mit uns starten – und die 5G-Option einfach per App hinzubuchen. In unseren Premium-Tarifen ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenfrei enthalten. Einfach bedeutet für unsere 5G-Kunden auch: maximale Flexibilität statt lange Vertragsbindung: Unsere Kunden können 5G nicht nur jederzeit buchen. Sie können die 5G-Option auch monatlich kündigen. Denn wir machen: 5G. Einfach. Für Jedermann. [quote id="326"] JETZT 5G ist jetzt. Wir bringen Deutschland heute ins 5G-Zeitalter. Die tragende Säule: Das erste 5G-Handy-Netz. Wir starten heute die ersten 25 Stationen. In Großstädten. In Gemeinden. Und in der Industrie. Im August funken mehr als 50 Stationen in unserem Netz. Natürlich funkt 5G mit diesen Stationen noch lange nicht überall in Deutschland. Und natürlich ist es noch ein weiter Weg bis 5G großflächig verfügbar ist. Aber: Klein beginnt alles, was später groß werden will. Und ohne die, die anfangen, wird es am Ende nicht das Große geben. Es braucht die, die die ersten Schritte machen. Nur so können wir gemeinsam das Laufen lernen. Und zukünftig zum Sprinter heranwachsen, der im 5G-Netz ganz vorne mit dabei ist. Wir werden wachsen. Wir werden immer schneller werden. Wir werden nicht ruhen. Gemeinsam mit den vielen Kollegen, die diesen Start möglich gemacht haben, treiben wir 5G jetzt weiter ins Land. Wir bringen 5G bis 2021 zu 20 Mio. Menschen in Deutschland. Damit sie das Echtzeit-Netz unterwegs und zuhause nutzen können. Unterwegs mit den ersten 5G-Smartphones, mit denen wir unsere Kunden ab morgen die 5G-Reise antreten lassen. Zuhause mit dem ersten mobilen 5G-Router, der schnelles Netz dorthin bringt, wo bislang nur langsames DSL verfügbar war. Ich freue mich auf die Reise. Und ich freue mich, dass wir diese Reise heute gemeinsam mit unseren Kunden starten. Denn wir machen 5G. Einfach. Jetzt.

News / 16.07.2019

Das erste 5G-Handy-Netz ist da: Ab morgen auf den Smartphones

Vodafone bringt Deutschland ins 5G-Zeitalter. Der Telekommunikationskonzern öffnet als erster Betreiber in Deutschland das 5G-Netz für private Nutzer. Schon ab morgen können Kunden in Deutschland mit den ersten 5G-Produkten an ersten Orten im 5G-Netz surfen – zuhause und unterwegs. „5G ist jetzt“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Zum Auftakt aktivierte Ametsreiter heute die ersten 25 5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im Netz. Die ersten 5G-Endgeräte und die passenden 5G-Tarife sind ab morgen online und in ersten Shops verfügbar. Das Ziel: 5G für Jedermann. „Wir demokratisieren 5G“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter beim Start der fünften Mobilfunk-Generation. „Bei uns ist 5G keine Technologie für Spitzenverdiener. Wir öffnen das neue Echtzeit-Netz – mit unseren Tarifen für jeden Geldbeutel.“ [quote id="328"] Als erster Netzbetreiber in Deutschland startet Vodafone heute das 5G-Handy-Netz für seine Kunden. Mit bezahlbaren, einfachen und flexiblen Tarifen für jeden Geldbeutel. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern öffnet den Zugang zu seinem neuen 5G-Netz für Privatkunden in allen Red und Young Tarifen sowie im Vodafone Black Tarif. Geschäftskunden mit den Tarifen Red Business+ und Red Business Prime können den Zugang zu 5G ebenfalls hinzubuchen. Privatkunden, die sich online für den Tarif 'Young S' entscheiden, können so mit der neuen 5G-Option im ersten Jahr für insgesamt nur 14,99 Euro im Monat an den ersten Standorten auch im 5G-Netz surfen. 5G-Option ist per App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden Die 5G-Option ist ab morgen für monatlich 5 Euro in allen gängigen Tarifen einfach über die MeinVodafone App zubuchbar und kann nach einem Monat jederzeit gekündigt werden. Für Kunden mit den Tarifen Vodafone Red XL und Vodafone Black ist der Zugang zum 5G-Netz sogar automatisch und kostenlos enthalten. Ebenfalls kostenlos ist der Zugang zum 5G-Netz für Kunden mit einem Tarif für den neuen 'GigaCube 5G'. Die ersten Kunden in Deutschland können ab morgen 5G nutzen Der 'GigaCube 5G' von Huawei ist der erste 5G-Router mit Mobilfunk-Empfang, der jetzt an ersten Orten im 5G-Netz funkt und ab dem 18. Juli online und in den ersten Shops erhältlich ist. Das 'Huawei Mate 20 X 5G' ist das erste 5G-Smartphone, mit dem Privatkunden schon ab morgen im 5G Netz surfen können. Das Samsung Galaxy S10 5G ist dann auch in ersten Vodafone-Shops und online erhältlich. Es kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden. Vodafone GigaCube 5G bringt schnelles Netz in die heimischen vier Wände Den GigaCube 5G können Kunden als Ersatz für langsame DSL-Leitungen nutzen. Er bringt an den ersten 5G-Stationen Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde in die heimischen vier Wände. An ersten Standorten sind mit dem GigaCube 5G in Kürze sogar schon Spitzengeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit möglich. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 2,99 Euro ist der GigaCube 5G ab einmalig 349,90 Euro online und in den Vodafone-Shops erhältlich. Die passenden Tarife für den neuen Router sind inklusive Zugang zum 5G-Netz ab monatlich 24,99 Euro (30 Gigabyte) erhältlich. Größere Datenpakete von bis zu 250 Gigabyte (44,99 Euro) sind ebenfalls buchbar. Mit dem ersten Smartphone ab sofort an ersten Orten im 5G-Netz surfen Mit dem Huawei Mate 20 X 5G können Vodafone-Kunden mit den entsprechenden Tarifen ab morgen an den ersten Stationen im 5G-Netz surfen. Vodafone bietet das Huawei Mate 20 X 5G mit einer monatlichen Zuzahlung von 30,00 Euro zu einem Einmalpreis von einem Euro an (Red XL). Das Samsung Galaxy S10 5G kann in Kürze ebenfalls im Echtzeit-Netz genutzt werden und ist bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 179,90 Euro erhältlich (Red XL). Die 5G-Smartphones sind natürlich auch im gesamten LTE-Netz nutzbar. 5G -Ausbau zu Beginn in Großstädten, Gemeinden, Industriehallen und Stadien Vodafone CEO Hannes Ametsreiter aktivierte heute in 20 Städten und Gemeinden die ersten 5G-Stationen mit insgesamt mehr als 60 5G-Antennen. „Wir starten ins 5G-Zeitalter und öffnen die neue Mobilfunk-Generation erstmals für Kunden in Deutschland“, so Ametsreiter. Im August funken an mehr als 50 Stationen bereits 120 5G-Antennen im Netz von Vodafone. „Wir wollen mit den ersten 5G-Stationen noch besser verstehen, wie und wo unsere Kunden 5G tatsächlich nutzen, um den Ausbau noch besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen.“ Zu Beginn startet Vodafone sein 5G-Handy-Netz in Großstädten ebenso wie in kleineren Gemeinden. Erste 5G-Stationen: von Köln bis Birgland Erste 5G-Stationen funken jetzt unter anderem in den Gemeinden Birgland (Bayern), Lohmar (Nordrhein-Westfalen) und Hattstedt (Nordfriesland). Auch in den Großstädten Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund und München funkt seit heute an ersten Orten das 5G-Netz. In Köln erhöht Vodafone so beispielsweise die Netzkapazitäten nahe des Messegeländes, wo zu Stoßzeiten zahlreiche Nutzer zeitgleich das Mobilfunknetz nutzen. Weitere 5G-Stationen werden im August unter anderem in Berlin, Bremen, Dresden, Darmstadt, Leipzig, Mülheim an der Ruhr und Frankfurt folgen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres funken mehr als 160 5G-Antennen an ersten Orten in 25 Städten, in 25 Gemeinden sowie in zehn Industrieparks. Zum Ende des Jahres 2020 werden 10 Mio. Menschen ans 5G-Netz angeschlossen sein. Bis Ende 2021 erreicht Vodafone rund 20 Mio. Menschen mit 5G.

News / 03.07.2019

Digitaler Anpfiff: DFL und Vodafone bringen 5G in die Bundesliga

Digitaler Anpfiff in der Bundesliga: Die DFL (Deutsche Fußball Liga) und Vodafone bringen 5G ins Stadion. Zum Auftakt in die Saison 2019/2020 starten der Telekommunikationskonzern und die DFL eine zweijährige 5G-Kooperation. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll für Fußballfans im Stadion künftig zwei Welten vereinen: Das emotionale Live-Erlebnis und den digitalen Informationsfluss. Dafür entwickeln Vodafone und die DFL eine Echtzeit-App, die den Fans im Stadion Informationen und Spieldaten verzögerungsfrei und per Augmented Reality auf dem Smartphone zur Verfügung stellt – vor, während und nach dem Spiel. Diese neuartige Präsentation von Statistiken standen Zuschauern im Stadion so bislang noch nicht zur Verfügung. Für Fans wird nun beispielsweise einsehbar, wie schnell der Stürmer ist, der gerade zum Sprint auf das gegnerische Tor ansetzt. Schon in der kommenden Spielzeit bieten die beiden Partner die 5G-Infrastruktur in einem ersten Bundesliga-Stadion und erhöhen so auch die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für die Fans. 50 Prozent mehr Daten im Stadion Fußball-Fans sind im Stadion immer häufiger online. In der Halbzeitpause schnell die Spielstände auf den anderen Plätzen checken. Nach dem Heimsieg das Foto von der Fankurve mit den Freunden teilen. Oder nach dem Abseitspfiff in den sozialen Medien prüfen, ob das Tor wirklich nicht regulär war. Bei Spitzenspielen in der Bundesliga rauschen im Stadion bis zu 500 Gigabyte Daten durch das Vodafone-Netz. Die Tendenz ist steigend: Allein im vergangenen Jahr ist dieser Wert um rund 50 Prozent angestiegen. Damit wachsen auch die Herausforderungen an die Mobilfunk-Netze. Denn die Bundesliga ist mit durchschnittlich fast 43.000 Fans pro Spiel ein kontinuierlicher Zuschauermagnet. [quote id="324"] Echtzeit-Informationen für Statistik-Liebhaber „Fußball lebt von Emotionen. Auch Daten und Analysen werden für viele Fans immer wichtiger. Die gab es bislang oft erst nach dem Spiel am heimischen TV“, so Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter. „Wir bringen für Fußballfans jetzt zwei Welten zusammen: Die Emotionen aus dem Stadion und die Informationen aus der digitalen Welt. Unsere Partnerschaft mit der DFL ist der Anpfiff für 5G in der Bundesliga. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie bringen wir Echtzeit-Informationen zu Statistik-Liebhabern auf der Tribüne und erhöhen die Netzkapazitäten für die Fans im Stadion.“ 5G schafft starke Infrastruktur für Clubs und Fans „Technologien sind nur so gut, wie die Anwendungsmöglichkeiten, die daraus entstehen. Als Innovationsführer bringt die DFL neue Technologien rund um Sport und Medien konsequent voran, um Zuschauern im Stadion und vor den Bildschirmen zusätzliche Möglichkeiten zu bieten. Das gelingt uns mit der Verbindung von 5G und Echtzeit-Informationen. Auch für Clubs Partner bietet eine starke 5G-Infrastruktur optimale Rahmenbedingungen“, so DFL Geschäftsführer Christian Seifert. 60 Prozent mehr Netz für Fußball-Fans Schon in der neuen Spielzeit starten die Digital-Partner im ersten Bundesliga-Stadion das Echtzeit-Netz. In der Volkswagen Arena des VfL Wolfsburg funkt im Herbst 5G. Erstmals überhaupt im Profi-Fußball. Das erhöht für Fußballfans die verfügbaren Netzkapazitäten im Stadion um mehr als 60 Prozent. Offizielle Spieldaten in Echtzeit auf dem Handy der Fans Mit dem Start vom 5G-Netz im Stadion werden Vodafone und die DFL auch erste Funktionen der neuen Echtzeit-App präsentieren, die die Partner gemeinsam entwickeln. Die Echtzeit-App stellt dem Fan per 5G und mit Augmented Reality sämtliche Zusatzinformationen live und in Echtzeit auf dem Smartphone zur Verfügung und erweitert so das Stadion-Erlebnis. Basis für den Informationsfluss in Echtzeit sind rund 1.600 Spiel-Ereignisse und 3,6 Mio. Positionspunkte, die die DFL bei einem Bundesligaspiel erhebt. Treffsichere Echtzeit-Analyse statt Zeitlupe nach dem Spiel Das ändert sich mit 5G und der Echtzeit-App: Die Daten werden in Echtzeit analysiert und per 5G verzögerungsfrei auf das Smartphone übertragen. Die App visualisiert die Daten und stellt Live-Grafiken, Statistiken und Analysen zur Verfügung, die sonst nur am TV nach dem Spiel abrufbar waren. Für Statistik-Fans bedeutet das: treffsichere Echtzeit-Analyse statt verzögerter Zeitlupe nach dem Spiel.

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