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News / 22.05.2019

Gigabit für Brandenburg: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

In Brandenburg startet ab morgen das Gigabit-Zeitalter. Potsdam ist die erste Gigabit-City im Bundesland, in dem Vodafone Highspeed-Internetanschlüsse vermarktet. Dann können 50.000 Kabelhaushalte mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen. Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen folgen noch in diesem Jahr mit weiteren 70.000 Gigabit-Anschlüssen. Den Startschuss gaben gestern in Potsdam Prof. Dr. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, und Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Damit ist Brandenburg das zwölfte Bundesland, in dem Vodafone Gigabit-Anschlüsse für derzeit deutschlandweit rund 9 Millionen Haushalte anbietet. Prof. Dr. Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg: „Ich freue mich sehr über das Engagement von Vodafone in Brandenburg. Noch in diesem Jahr werden 120.000 Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit im Internet surfen können. Potsdam, Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen machen den Anfang. Für unsere ländlichen Regionen ist Vodafone Partner bei Glasfaserausbau, aber auch bei der Einführung der besonders leistungsfähigen 5G-Technologie. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2025 alle Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit anzuschließen, bedarf es aber weiterer gemeinsamer Aktivitäten. Deshalb bin ich mit allen Telekommunikations-Unternehmen in engem Kontakt, um den Gigabit-Ausbau zu unterstützen und das Infrastruktur Sharing zu fördern.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. Morgen starten wir in Potsdam und versorgen dann 50.000 Kabelhaushalte mit Gigabit“, sagt Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland. Clément weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Denn 9 Millionen Haushalte in 12 der 13 Kabelbundesländer von Vodafone können mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen. Und bis 2021 werden wir in unserem nahezu gesamten Kabelnetz über 12 Millionen Gigabit-Anschlüsse bereitstellen – darunter 280.000 in Brandenburg. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Der Ausbau geht konsequent weiter Vodafone startet morgen in Brandenburg mit 50.000 Gigabit-Anschlüssen für Potsdam. Noch in diesem Jahr kommen in Cottbus, Falkensee und Königs Wusterhausen weitere 70.000 Highspeed-Anschlüsse dazu. Bis 2021 werden in Brandenburg nahezu alle 280.000 Kabel-Anschlüsse für die derzeit maximale Übertragungsgeschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde vorbereitet sein. Deutschlandweit bietet Vodafone heute schon in 12 der 13 Kabel-Bundesländer rund 9 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Bis 2021 werden es sogar über 12 Millionen Anschlüsse im nahezu gesamten Kabelverbreitungsgebiet sein. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Potsdam können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Hier geht es zu den Tarifdetails sowie zum Verfügbarkeits-Check.

News / 21.05.2019

Scooter für die ganze Familie: unu und Vodafone vernetzen Elektro-Roller

Vernetzte Mobilität: Der neue E-Roller vom Berliner Start-Up unu funkt im Netz von Vodafone und wird so für die gesamte Familie zum perfekten Verkehrsmittel in der Stadt. Eine eigene App und ein integriertes Display ermöglichen zukünftig smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers: Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den neuen unu Scooter starten und im Stadtverkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssysteme. Besitzer des Scooters können Freunden oder Familienmitgliedern mit der unu App einfach und schnell entsprechende Nutzungsrechte zuordnen – und diese bei Bedarf wieder aufheben. Per App können alle autorisierten Nutzer zu jeder Zeit einsehen, wo sich der E-Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer bis zum nächsten Ladevorgang noch gefahren werden können. Denn der unu Scooter funkt im Internet der Dinge. Ausgestattet mit einer fest verbauten SIM-Karte kommuniziert er ständig mit den Nutzern. Und er schützt die Besitzer vor unschönen Überraschungen: Ein digitaler Diebstahlschutz schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird. Die vernetzten Services können von Kunden optional und kostenlos aktiviert werden und sind dank automatischer Updates aus der Ferne nach der Auslieferung Schritt für Schritt verfügbar. [quote id="313"] Smarte Mobilität mit Diebstahlschutz „Die Mobilität auf unseren Straßen erfindet sich neu. Vor allem in der Stadt. Aus Besitzen wird Teilen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wenn die unu Scooter im Internet der Dinge funken, werden sie für ganze Familien zum täglichen Begleiter im Straßenverkehr. Und sie machen Langfingern das Leben schwer: IoT schützt den Scooter vor Diebstahl und seine Besitzer vor den kostspieligen Folgen.“ Versucht ein Dieb den vernetzten Elektro-Roller zu bewegen, bemerkt dieser automatisch, dass dies ohne Berechtigung geschieht. Der Nutzer erhält sofort per Mobilfunk einen Alarm auf dem Smartphone. Gelingt es dem Dieb dennoch den unu Scooter unrechtmäßig zu bewegen, kann der Nutzer zu jeder Zeit den aktuellen Standort einsehen. Der Dieb kann die fest verbaute IoT-SIM-Karte nicht vom Roller trennen. Die Kommunikation zwischen Besitzer und Fahrzeug im Internet der Dinge kann Sicherheitskräfte so dabei unterstützen die Täter zu überführen. Auslieferung der vernetzten E-Roller im Spätsommer Heute beginnt der Vorverkauf der neuen unu Scooter in Deutschland. Der vernetzte Elektro-Roller ist in Deutschland schon ab 69 Euro im Monat bzw. einmalig ab 2.799 Euro erhältlich und wird im September an erste Kunden ausgeliefert. Die Kosten für die Vernetzung im Internet der Dinge sind im Kaufpreis enthalten. „Die Möglichkeit, digital auf ein Fahrzeug zuzugreifen, ist ein disruptiver Ansatz, der unsere Städte und die Art und Weise wie wir uns in ihnen bewegen, zukünftig stark verändern wird“, so unu Gründer Mathieu Caudal. Ideal für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Sportverein oder zur Schule Der unu Scooter verfügt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h über eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern bei zwei Batterien und ist damit ideal geeignet für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein oder zum Supermarkt. Der Akku vom unu Scooter ist tragbar und kann so überall auch an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Mit dem vollelektrischen Motor kostet das Fahren des Rollers auf einer Strecke von 100 Kilometern nur rund 80 Cent. Angebot auch für Städte und großflächige Sharing-Anbieter Per App können Nutzer zusätzlich und wenn gewünscht sämtliche Fahrzeug- und Streckendetails vergangener Fahrten einsehen. Auf dem Weg durch die Stadt können Nutzer über die App eine Zieladresse an den Roller übermitteln. Dieser navigiert den Nutzer dann über das integrierte Display an sein Ziel. Der vernetzte unu Scooter kann zudem von Städten oder Großbetrieben für großflächige Sharing-Angebote genutzt werden. Sämtliche Funktionen der unu-App sowie ein automatisches Abrechnungsverfahren können dafür in das Angebot Dritter implementiert werden.

News / 16.05.2019

Ausbau-Sprint läuft: 1.500 LTE-Bauprojekte schon fertig, 3.800 folgen

Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland. Im vergangenen Geschäftsjahr brachten die Technik-Experten des Telekommunikationskonzerns das schnelle Mobilfunknetz erstmals zu 1,6 Millionen weiteren Menschen in Deutschland. Kunden verbringen heute durchschnittlich 89 Prozent der gesamtem Tageszeit im LTE-Netz (Time on 4G). Das sind täglich fast zwei Stunden mehr als noch vor einem Jahr. Und der großflächige Ausbau geht weiter: Der LTE-Ausbau-Sprint läuft auf Hochtouren. Die Techniker aus Düsseldorf bauen in diesem Jahr noch schneller und schließen noch mehr Funklöcher. Seit Jahresbeginn wurden rund 1.500 LTE-Bauprojekte bereits realisiert. Bis zum Ende des Geschäftsjahres macht Vodafone das schnelle Mobilfunknetz mit 3.800 weiteren Bauprojekten auf einer zusätzlichen Fläche von mehr als 20.000 Quadratkilometern erstmals verfügbar. Eine Fläche etwa so groß wie ganz Hessen. Die Düsseldorfer schließen so LTE-Funklöcher, erhöhen die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten. Kunden surfen dann im Schnitt mehr als 90 Prozent der Gesamtzeit im LTE-Netz. [quote id="311"] „Wir bauen schneller, errichten noch mehr Masten und stopfen LTE-Funklöcher auf dem Land“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Was mich ärgert: Der Netzausbau könnte noch schneller gehen. Überdurchschnittlich lange Genehmigungsverfahren bremsen uns massiv“, so Ametsreiter. „Andere Länder machen es besser: In Österreich können die Netzbetreiber beispielsweise die Flächen öffentlicher Gebäude bundesweit und kostenlos nutzen, um dort Mobilfunk-Antennen zu installieren. In Deutschland muss jeder dieser Standorte neu verhandelt werden. In vielen Fällen können wir diese Flächen gar nicht nutzen. Oder nur zu hohen Preisen.“ Täglich brechen 40.000 weniger Gespräche ab als vor einem Jahr Heute ist LTE für insgesamt 93,7 Prozent der Bevölkerung verfügbar. Dafür sorgen rund 18.000 LTE-Masten in ganz Deutschland. Das sind 2.300 mehr LTE-Masten als noch vor einem Jahr. Insgesamt betreibt Vodafone rund 25.000 Mobilfunkmasten in Deutschland. An ersten Orten sind mit den entsprechenden Smartphones heute bereits Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. In insgesamt 90 Städten sind bis zu 500 Mbit/s verfügbar. Mit Mobilfunk (2G, 3G, LTE) versorgt Vodafone heute rund 99,8 Prozent der Bundesbürger. Von täglich 78 Millionen mobilen Telefonaten sind im Vodafone-Netz mehr als 99,6 Prozent der Anrufe von Anfang bis Ende erfolgreich. Täglich brechen im Netz von Vodafone bundesweit 40.000 Telefonate weniger ab als vor einem Jahr. [video width="1080" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/190509_Vodafone_Netbeats.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/05/Netbeats.png"][/video] Täglich 10.000 weniger Gesprächsabbrüche an Autobahnen Neben ländlichen Regionen stehen beim Netzausbau insbesondere die Hauptverkehrswege im Fokus. Aktuell ist LTE entlang der Autobahnen an rund 97 Prozent der Fläche verfügbar. Täglich brechen hier etwa 10.000 Anrufe weniger ab als vor zwölf Monaten. Kabel: Das Gigabit ist für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar Unter der Erde treibt Vodafone den Gigabit-Ausbau mit großen Schritten voran. Heute ist das Gigabit über das schnelle Kabelglasfasernetz von Vodafone bereits für 8,8 Millionen Haushalte verfügbar. Damit hat Vodafone in den vergangenen acht Monaten mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut, wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen. Und die hohen Geschwindigkeiten im Kabelnetz finden Anklang: Mehr als 70% der Neukunden entscheiden sich für Geschwindigkeiten von 200, 400, 500 oder 1.000 Megabit pro Sekunde.

News / 14.05.2019

2018/19: Vodafone weiter stark im Geschäft

Vodafone Deutschland wächst weiterhin stabil: Im Geschäftsjahr 2018/19 steigen die Gesamt Service-Umsätze um 1,5%* auf 10,3 Mrd. Euro. Der Festnetz-Serviceumsatz erhöht sich um 2,6%* auf 4,18 Mrd. Euro und der Mobilfunk-Serviceumsatz steigt um 0,8% auf 6,126 Mrd. Euro. Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Vodafone 264.000 neue Festnetz-Breitbandkunden und 715.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnen. Das wirkt sich auch positiv auf den Ertrag aus: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 gibt es auch hier in der Übersicht. „Wir sind gut unterwegs. Und wir werden noch besser: Mit unserem Netzausbau-Programm und einer hoffentlich baldigen Integration des Unitymedia-Kabelnetzes dürfen sich unsere Kunden auf attraktive Angebote in unserem deutschlandweiten Highspeed-Netz freuen“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. [quote id="310"] Festnetz: Voll digital und mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf Wachstumskurs Im Festnetz wächst Vodafone im Geschäftsjahr 2018/19 weiter und steigert seinen Festnetz-Serviceumsatz um 2,6%*, getrieben durch das Umsatzwachstum im Kabelgeschäft von 4,1%*. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit einem Plus von 1,1% erneut ein Wachstumsjahr hin. Mit der Volldigitalisierung seines Kabelglasfasernetzes hat das Unternehmen die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten geschaffen. So kann Vodafone Stand heute 8,8 Mio. Haushalte mit Gigabit-Anschlüssen bedienen. „Wir bringen das Gigabit nach Deutschland – und das schneller als jeder andere. In den letzten acht Monaten haben wir mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen“, so Ametsreiter. Mit 264.000 neuen Breitband-Kunden im Geschäftsjahr 2018/19 verzeichnet Vodafone inzwischen eine Kundenbasis von 6,9 Millionen, ein Wachstum von 4,0%. 3,1 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+1,1%) und 3,8 Mio. Kunden profitieren mit ihren Anschlüssen vom noch schnelleren Vodafone Kabelglasfasernetz (+6,4%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst: Im vierten Quartal haben sich über 70% der Kabel-Neukunden für Tarife mit 200 Mbit/s oder mehr entschieden, rund 20% der Neukunden im Gigabit-Ausbaugebiet haben bereits einen Anschluss mit 1000 Mbit/s gewählt. Mobilfunk: Jetzt 47,9 Mio. SIM-Karten im Netz Im Geschäftsjahr 2018/19 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze um 0,8%. Nicht zuletzt durch die hohe Nachfrage nach dem GigaCube konnte Vodafone im Laufe des Jahres 715.000 neue Vertragskunden gewinnen. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 3,5% auf jetzt 47,9 Mio. steigern. Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland und schließt Funklöcher Im vergangenen Geschäftsjahr hat Vodafone sein schnelles Mobilfunknetz zu weiteren 1,6 Millionen Menschen in Deutschland gebracht. Und der Ausbau geht weiter: Seit Jahresbeginn hat Vodafone bereits 1.500 LTE-Bauprojekte realisiert, 3.800 weitere folgen in diesem Geschäftsjahr. Schon heute sind mit den entsprechenden Smartphones bereits Geschwindigkeiten von 500 Megabit pro Sekunde und mehr in über 90 Städten in Deutschland verfügbar. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit mehr als 80 Millionen vernetzten Maschinen. In Deutschland baut Vodafone aktuell das Maschinennetz (Narrowband IoT) aus. Bis September funkt die Infrastruktur für das Internet der Dinge auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Dafür aktiviert Vodafone die Technologie an 2.000 weiteren Mobilfunkmasten. Vodafone überzeugt weiter durch hohe Performance: EBITDA wächst um 4,3%* Die Wachstumsinitiativen gepaart mit einem guten Kostenmanagement spiegeln sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Unitymedia-Übernahme: Mehr Gigabit für noch mehr Menschen in Deutschland Mit der geplanten Übernahme von Unitymedia will Vodafone zum ersten bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom werden. Hannes Ametsreiter: „Wir haben der EU-Kommission ein umfangreiches Maßnahmenpaket für noch mehr Wettbewerb vorgeschlagen, das den Wettbewerb in Deutschland auf eine neue Stufe hebt. Nun hoffen wir auf grünes Licht aus Brüssel.“ Vodafone will bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen und damit signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung unterstützen. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 in der Übersicht.   * bereinigt um Sondereffekte durch Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeise-Entgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten aus dem Geschäftsjahr 2017/18

Story / 09.05.2019

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Vodafone gratuliert dem Deutschen Alpenverein (DAV) zum Jubiläum: Seit 150 Jahren setzt sich der DAV als langjähriger Partner von Vodafone für den Schutz der Natur in den Alpen und einen nachhaltigen Tourismus ein. Der wächst von Jahr zu Jahr und Wandern und andere Sportarten in den Alpen werden immer beliebter. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Notrufsystem auch in entlegenen Bergregionen, damit im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Vodafone unterstützt den Alpenverein bereits seit den 90er Jahren unter anderem bei der Mobilfunk-Abdeckung und ist mit neuster Technologie und einer der höchsten Basisstationen Deutschlands ganz weit oben mit dabei. Ob Sportverletzung, Kletterunfall oder Lawinenrutsch – am Berg kann immer etwas passieren. In Deutschland und ganz Europa erreichen Hilfsbedürftige die Bergrettung kostenlos unter der Nummer 112. Der Notruf per Handy funktioniert auch dann, wenn kein Roaming-Netz vorhanden ist: Das Handy wählt sich automatisch in das Netz ein, das vor Ort am stärksten ist. In den Bayrischen Alpen sorgen allein rund 164 Standorte mit Mobilfunkmasten von Vodafone für die sichere Erreichbarkeit von Wanderern und Sportlern. In Abstimmung mit dem DAV baut Vodafone das alpine Netz weiter aus: Derzeit werden alle alpinen Standorte mit LTE erweitert. Spitzenreiter im wahrsten Sinne des Wortes ist die Basisstation auf dem Gipfel der Zugspitze in rund 2.963 Metern Höhe. Dank LTE können Besucher und Angestellte der Bergstation hier mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s hoch in den Bergen surfen. Mit seinem Netz deckt Vodafone bereits rund 90 Prozent der Bayrischen Alpen ab. Aufgrund des felsigen Terrains kann es trotzdem passieren, dass man sich im Funkschatten befindet und kein Netz erreichbar ist. Im Ernstfall sollte in einer solchen Situation der Ort um einige Meter gewechselt und dann erneut versucht werden, einen Notruf abzusetzen. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für Notrufsysteme hat Tradition. Bereits 1989 entwickelte Vodafone ein Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobilfunk und führte dieses 1992 als erster Netzbetreiber in Deutschland ein. Bei allen Installationen von Standorten in den Alpen achtet Vodafone darauf, nicht nur kommerziell wichtige Bereiche wie Verkehrswege, Siedlungen oder touristische Standorte zu versorgen, sondern auch möglichst viele hochgelegene alpine Gebiete abzudecken. Bestes Beispiel dafür ist die Funkstation am Nebelhorn: Neben einer Antenne für das Skigebiet ist eine weitere Antenne auf die Wandergebiete in den Allgäuer Hochalpen ausgerichtet – und sorgt so für telefonische Erreichbarkeit im Notfall.

Story / 09.05.2019

Ein Jahr 5G Lab: Ganz nah an der Zukunft

Das 5G Lab von Vodafone feiert Geburtstag. Seit einem Jahr funkt im Düsseldorfer Zukunftslabor das neue 5G-Netz. In den ersten 365 Tagen zählte das Lab 2.300 Besucher bei mehr als 230 Touren. Zwischen ganz viel Zukunftstechnik und Messkammern arbeiten viele verschiedene Teams, um 5G nicht nur auf jedes Endgerät zu bringen, sondern auch um neue Anwendungen greifbar zu machen. Britta Rudolphi, Leiterin der technischen Innovationsabteilung im 5G Lab, blickt zurück auf das vergangene Jahr. Sie berichtet im Interview von Highlights, Herausforderungen und Zukunftsvisionen des Labs. Ein kurzer Blick in die Neurologie: Das menschliche Nervensystem kann auf einen Reiz innerhalb einer Millisekunde reagieren. So weit, so gut. Doch was hat das mit Mobilfunk zu tun? Die neue Mobilfunkgeneration 5G hat die gleiche Latenzzeit wie das Nervensystem. Heißt: Innerhalb von einer Millisekunde können Daten von einem Ort zum anderen transportiert werden. Dabei sind Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde möglich. Das ist das superschnelle Netz der Zukunft. Bis die ersten Kunden mit Smartphones im Netz der Zukunft unterwegs sein werden, wird es noch dauern. Zu Beginn wird 5G vor allem für die Industrie wichtig. Bereits seit einem Jahr testet Vodafone im 5G Lab die neue Technologie und entwickelt zusammen mit Partnern komplexe und innovative Lösungen, die mit der nächsten Mobilfunkgeneration in den Alltag Einzug halten werden. 5G macht Echtzeit möglich  Auf Besucher des Labs warten verschiedene Showcases, die darstellen, wie 5G funktioniert und welche Innovationen in Zukunft möglich sein werden: Vernetzte Roboter, die sich völlig synchron aus der Ferne bewegen lassen, ferngesteuerte Autos und natürlich der teleoperierte Kran: Was für viele nach Zukunftsmusik klingt, ist hier schon Realität. Der Fahrer im Lab hat dabei Zugriff auf verschiedene hochauflösende Kamera-Perspektiven und kann so den Modellkran mit dem Gefühl von 5G in seinen Händen steuern. Die Messkammer ist das Herzstück des 5G Labs. Auf den 20 Quadratmetern der Testing Area erproben die lokalen und globalen Technik-Teams innerhalb Smartphones, Antennen und Sensoren für das Internet der Dinge – beim 5G-Härtetest. In Düsseldorf erhalten Endgeräte Eintritt in die 5G-Welt von Vodafone. Sie bekommen hier den globalen 5G-Stempel. Damit sind sie bereit für den Einsatz rund um den Globus im Vodafone-Netz. Hologramme und andere Herausforderungen Aus der Innovationssicht war das größte Highlight des letzten Jahres das Hologramm-Gespräch von Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter zum Start des ersten 5G-Mast im 5G Mobility Lab. Während in einem Elektro-Kleinbus im 70 Kilometer entfernten Aldenhoven die Journalisten Platz nahmen, um mit Ametsreiter über die neueste Mobilfunkgeneration zu reden, war dieser nicht selbst vor Ort: Er ließ sich als Hologramm dazu schalten. „Es war einfach ein magischer Moment für das gesamte Team, wenn zum ersten Mal, Ende zu Ende, eine Verbindung steht, die komplett über die neue Technologie läuft“, erinnert Rudolphi sich an das Event. „In dieses Projekt wurde viel Zeit investiert und wir waren mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert. Deswegen war das ein großer Erfolg für uns.“ Und was steht für das nächste Jahr an? „Eine der großen Herausforderungen des nächsten Jahres ist das Thema Network Slicing“, berichtet Rudolphi. Network Slicing bedeutet, dass Betreiber in der Lage sind, ihre Netz-Infrastruktur nach Bedarf zu orchestrieren und dadurch anwendungsbezogen zur Verfügung zu stellen. 5G schneidert perfekt passende 'Netzscheiben' und stellt diese den Nutzern individuell zur Verfügung. Ähnlich wie der perfekt geschnittene Anzug vom Schneider, der eben nicht von der Stange kommt. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. „Wir müssen das Netz der Zukunft noch flexibler gestalten, um den verschiedenen Anforderungen der Endverbraucher gerecht werden zu können“, fasst Britta Rudolphi zusammen. Für sie sieht die Zukunft so aus: „Die Nutzung unseres Netzes als Ressource wird immer intuitiver, jeder Nutzer bekommt das, was er wirklich braucht – auch über kurze Zeiträume hinweg.“ Abschließend bedankt sich Rudolphi beim 5G Lab Team und allen Helfern. „Jetzt gilt es die vorhandene Neugier und den Drive im gesamten Unternehmen weiter in Richtung innovativer und kommerzieller Projekte umzumünzen. Dann erfüllt das 5G Lab mehr und mehr seine Ursprungsidee, nämlich unterschiedlichste Fachbereiche, Kunden und Partner zu inspirieren und zusammenzubringen. Vor allem sollen die technischen Möglichkeiten vor Ort genutzt werden, um die neuen Ideen rundum 5G in allen Bereichen des Vodafone-Alltags zu verankern.“

News / 07.05.2019

Geplante Unitymedia-Übernahme: Maßnahmenvorschlag an EU-Kommission kann Wettbewerb auf neue Stufe heben

Im Rahmen des Unitymedia-Übernahmeverfahrens hat Vodafone der EU-Kommission ein Maßnahmenpaket (remedies) vorgeschlagen. Das Paket wird in Deutschland für mehr Wettbewerb im Breitband- und mehr Unabhängigkeit im Fernsehmarkt sorgen. Das Maßnahmenpaket steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme. „Unser Maßnahmenpaket hebt den Wettbewerb in Deutschland auf eine ganz neue Stufe. Es ist gut für den Verbraucher. Gut für den Wettbewerb. Und gut für die Fernsehsender“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.  „Mit der Übernahme von Unitymedia werden wir zum ersten, bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom. Darüber hinaus öffnen wir unser Kabelnetz für einen weiteren, starken, bundesweiten Wettbewerber – die Telefónica Deutschland. Wir bieten unserem neuen Highspeed-Partner Geschwindigkeiten an, die schneller sind, als das schnellste VDSL-Angebot der Telekom. Zudem schaffen wir noch bessere Distributionswege für alle TV-Sender und machen sie so noch unabhängiger von unserem TV-Kabelnetz.“ [quote id="309"] Geplante Übernahme schafft erstmals nationalen Infrastruktur-Wettbewerber gegen die Telekom Mit der geplanten Übernahme der Unitymedia will Vodafone den Wettbewerbsdruck im Markt deutlich erhöhen und erstmals neben der Telekom einen zweiten, bundesweiten Festnetz-Anbieter schmieden. Das damit wiedervereinte Kabelnetz will das Unternehmen in allen Bundesländern der Republik aufrüsten – und so bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen. Mit Gigabit-Geschwindigkeiten für künftig dann rund zwei Drittel der Bevölkerung unterstützt Vodafone signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Im so genannten Phase 2-Verfahren hat die EU-Kommission die geplante Übernahme der Unitymedia in Deutschland durch Vodafone einer intensiven Prüfung unterzogen. Mit dem der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenpaket bietet Vodafone eine Lösung für eine potentielle Verminderung des Wettbewerbs durch Vodafones DSL-Angebote im Unitymedia-Gebiet sowie Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsbeschränkungen im Fernsehmarkt. Zudem hatte Vodafone bereits zuvor erklärt, künftig keine Erhöhungen von sogenannten Einspeise-Entgelten vorzunehmen, die von den Sendern zu entrichten sind. [quote id="308"] Maßnahme 1: Vodafone öffnet sein Kabelnetz für Telefónica. Für noch mehr Breitband-Wettbewerb Für noch mehr Wettbewerb im Breitbandmarkt hat Vodafone jetzt einen Kabel-Großhandelsvertrag mit Telefónica Deutschland geschlossen. Diese Highspeed-Partnerschaft ermöglicht es Telefónica, nach erfolgter Übernahme eigene Kabelprodukte über die vereinigten Kabelnetze an dann 23,7 Mio. Haushalte zu verkaufen. Telefónica profitiert vom Zugang zu Download-Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s im kombinierten Kabelnetz – die damit schneller angeboten werden als die aktuell schnellsten VDSL-Angebote im Markt. Das stärkt auch das Angebot der Over-the-Top (OTT)-TV-Dienste von Telefónica. Der Kabel-Großhandelsvertrag ist langfristig ausgelegt, wobei sich Telefónica Deutschland verpflichtet, während der Vertragslaufzeit ein Mindestmaß an Kunden zu erreichen. Maßnahme 2: Mehr Qualität, Flexibilität und Unabhängigkeit für TV-Sender Die zweite Maßnahme im Wettbewerbs-Paket fokussiert auf den Fernsehmarkt. Klar ist: Der Zuschauertrend geht in Richtung online. Mit dem Gigabit-Ausbau und der Partnerschaft mit Telefónica schafft Vodafone die Grundlage für eine schnellere und bessere TV-Verbreitung sowie für neue Distributions-Möglichkeiten für die Sender. Mit ihren TV-Angeboten übers Internet können Sender Kundenbeziehungen damit völlig unabhängig von Vodafone und seiner TV-Plattform eingehen. Damit die Fernsehsender von dieser Entwicklung profitieren können, verpflichtet sich Vodafone, Sendern die Verbreitung ihrer Inhalte im Internet nicht einzuschränken und die Netzübergänge so zu gestalten, dass ausreichende Übertragungungs-Kapazität über das Internet vorhanden ist. TV-Sender werden damit unabhängiger vom klassischen TV-Kabelnetz und damit von Vodafone. Das Paket der Abhilfemaßnahmen einschließlich des Kabel-Großhandelsvertrags steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission. Diese wird das Paket nun einem Markttest unterziehen, der voraussichtlich im Mai 2019 abgeschlossen sein wird. Vodafone geht davon aus, dass die Europäische Kommission ihre Entscheidung über die Transaktion bis Juli 2019 treffen wird und der Abschluss der Übernahme dann noch in demselben Monat erfolgen kann.

News / 06.05.2019

"Wir bauen das Gigabit, weil es Zukunft schafft"

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter erklärt Christoph Keese im Podcast wieso Deutschland einen Gigabit-Motor so dringend benötigt, welche politischen Hürden den Netzausbau erschweren und wieso er dennoch auf die digitale Zukunft des Landes wettet. „In Deutschland ziehen wir nicht alle gemeinsam an einem Strang. Es fehlt das klare Bekenntnis für eine perfekte Infrastruktur und die Unterstützung für diejenigen, die wirklich darin investieren wollen“, so Ametsreiter zu den Hindernissen beim Ausbau der Mobilfunknetze. Noch könne Deutschland die Fehler korrigieren: „Ich bin kein Fan der Vergangenheit. Die ist passiert. Wir sollten nach vorne schauen und die Zukunft dieses Landes gestalten. Es dieses Mal gemeinsam besser machen. Packen wir es an.“ [quote id="307"] Unter der Erde sieht Ametsreiter Deutschland auf einem guten Weg: „Wir haben mit dem Gigabit in unserem Kabelglasfasernetz einen echten Motor für Digital-Deutschland gestartet. Fast neun Millionen Gigabit-Anschlüsse in wenigen Monaten – nirgendwo wird schneller gebaut. Das ist der richtige Weg. Ich bin überzeugt: Das Gigabit schafft Zukunft.“ Für die Zukunft wünscht sich Ametsreiter einen effizienten Breitbandausbau: "Die letzte Meile zum Haus ist eine große Herausforderung. Es ist enorm teuer, die Straße jeweils in Eigenregie aufzureißen. Es wäre besser, es zu machen wie beispielsweise die Spanier und Portugiesen. Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut – also staatliche Investition in die Infrastruktur. Jeder Anbieter dürfte dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. Das ist effizienter. Und das heizt den Wettbewerb an." Das gesamte Interview ist in der Welt am Sonntag zu lesen. [arve url="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/612603156&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true&visual=true" title="Vodafone CEO Hannes Ametsreiter zu den Herausforderungen beim Netzausbau in Deutschland" /]

News / 26.04.2019

Vodafone sorgt für Highspeed-Internet in Berlin

Berlin/Düsseldorf – Vodafone hat mit dem heutigen Tag sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz in Berlin auf Gigabit umgestellt. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier den über 1,4 Millionen Kabel-Haushalten Internet-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind die Kunden von Vodafone zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als 1,4 Millionen Kabel-Haushalte in Berlin Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Bis 2021 werden mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Von diesem Ausbau profitieren jetzt auch weitere 110.000 Kabelhaushalte in Berlin. Denn heute wurde mit der letzten Ausbaustufe das gesamte Berliner Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit umgestellt. Nun können in der Bundeshauptstadt insgesamt über 1,4 Millionen Haushalte gestochen scharfes HD-Fernsehen empfangen und Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads buchen. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone wird beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Mit dieser Infrastruktur-Maßnahme trägt Vodafone dem Datenhunger unserer Gesellschaft Rechnung: Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich das Daten-Aufkommen verhundertfacht. Die Nachfrage nach Highspeed-Internet ist überall im Lande groß – doch viele Haushalte in Berlin wissen gar nicht, welche Breitband-Goldadern sie bereits in ihren Wohnungen und Häusern verlegt haben. Perspektivisch sind im Kabel-Glasfasernetz sogar Geschwindigkeiten von 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Nicht nur das Gigabit-Netz hat Vodafone in Berlin installiert. Auch die passenden Produkte bietet Vodafone ab heute an. Die angeschlossenen Haushalte können auf Wunsch den Highspeed Kabel-Tarif „Red Internet & Phone 1000 Cable“ buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind vergleichsweise niedrig. Einen Verfügbarkeits-Check für jede Adresse in Berlin sowie weitere Tarifdetails gibt es hier.

News / 17.04.2019

5G Edge Computing: Die kleinsten Rechenzentren im Netz

Sie brauchen kaum mehr Platz als ein handelsübliches Notebook. Sie sind unscheinbar. Sie machen viele digitale Innovationen möglich. Die kleinsten Rechenzentren im Netz. Mit Edge Computing wandern die Rechenzentren direkt an den Ort, an dem die Daten entstehen: In die Industriehalle, in das Klinikum oder an die Straßenecke. Die Daten müssen dann keine langen Wege mehr quer durch Deutschland zurücklegen, um verarbeitet zu werden. All das passiert direkt 'am Rande des Netzwerks'. Das spart Zeit: Der Austausch von Daten funktioniert dann in Echtzeit. Wer über 5G spricht, nennt früher oder später auch den Begriff 'Latenz'. Leichter: Reaktionszeit. Also die Zeit, die Daten benötigen, um verarbeitet zu werden und vom Sender zum Empfänger zu gelangen. Im Alltag von Smartphone zu Smartphone. Im Internet der Dinge von Maschine zu Maschine. Oder im Straßenverkehr von Auto zu Auto. 5G reduziert diese Latenzzeit. Heute sind mit LTE Reaktionszeiten von etwa 40 Millisekunden möglich. Für die allermeisten Kommunikationsformen ist das mehr als ausreichend. Wenn Daten jedoch in Echtzeit ausgetauscht werden müssen, bietet 5G Vorteile. Die fünfte Mobilfunkgeneration überträgt Daten quasi verzögerungsfrei. Die Latenzzeit wird auf weniger als 10 Millisekunden reduziert. Das ist dann etwa so schnell wie das menschliche Nervensystem. Ein Grund dafür ist neben der Weiterentwicklung der Mobilfunkmasten Mobile Edge Computing (MEC). Bislang legen Daten lange Wege quer durch Deutschland zurück Heute legen Daten erstaunlich lange Wege zurück, ehe sie beim Empfänger ankommen. Vom Mobilfunkmasten aus geht es unter der Erde über das sogenannte Transportnetz ins Kernnetz und auf diese Weise oft hunderte Kilometer bis zum nächsten Rechenzentrum. Hier werden sämtliche Daten verarbeitet und an den Empfänger vermittelt. Das funktioniert ähnlich wie in einer Postzentrale. Damit die Daten die kilometerweiten Wege zurücklegen, braucht es Zeit. Das ist für uns Menschen übrigens quasi gar nicht spürbar, wenn wir mit unserem Smartphone im Netz surfen und Nachrichten versenden. Doch es gibt zukünftig Anwendungen, die Echtzeit-Kommunikation benötigen. Ein erster Schritt zu 5G: Supercore Rechenzentren Mit vier neuen 5G-Supercore Rechenzentren erhöht Vodafone bereits jetzt die Anzahl der Rechenzentren und verringert damit die Wege, die Daten zurücklegen müssen, um verarbeitet zu werden. Die 5G-Supercore Rechenzentren sind nicht nur leistungsstärker, sie dezentralisieren auch die Datenverarbeitung. Zusätzlich werden bestehende Rechenzentren modernisiert. Und das ist erst der Anfang. Edge Computing: Datenverarbeitung direkt am Ort des Geschehens Edge Computing wird die Anzahl der Rechenzentren in Deutschland vervielfachen. Die Rechenzentren wandern dann direkt an den Rande des Netzwerks. Oder: Direkt an den Ort des Geschehens. Also dorthin, wo die Daten entstehen. Beispielsweise direkt in die Industriehalle. Diese Echtzeit-Rechenzentren sind dann nicht mehr riesig und mit hunderten Servern ausgestattet. Sie sind unscheinbar. Und sie brauchen in vielen Fällen nicht mehr Platz als ein herkömmliches Notebook. Schneller und sicherer: Edge Computing in der Industrie Wenn bei einer Roboterstraße beispielsweise mehrere Roboter perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten, erhöht Edge Computing die Präzision, mit der sie das tun. Denn ein Roboter informiert seine Kollegen – beispielsweise über einen aktuellen Arbeitsschritt, den er ausübt und der für die folgenden Schritte wichtig ist – in Echtzeit. Die Informationen, die der Roboter teilt, werden direkt in der Industriehalle verarbeitet und an alle weiteren Roboterarme und Maschinen übertragen. Kurz: Die Wege sind kürzer und der Datenaustausch wird schneller. Diese neue Netztopologie erhöht zusätzlich noch einmal die Datensicherheit weil die Daten beispielsweise einen Unternehmens-Campus gar nicht mehr verlassen. Erkennen von Fußgängern oder Gefahren: Edge Computing im Straßenverkehr Auch im Straßenverkehr werden kleine Echtzeit-Rechenzentren eine bedeutende Rolle spielen. Im Auto werden sich sämtliche Technologien bestmöglich ergänzen müssen. Zum Beispiel 5G, LTE, WLAN, Kameras und Sensoren. Wenn eine Kamera an einem Auto erkennt, dass sich vor dem Auto etwas auf der Straße bewegt, wandern diese von der Kamera erfassten Daten in ein Echtzeit-Rechenzentrum direkt in der Nähe des Fahrzeugs. Dort werden die Bilddaten analysiert. Es wird beispielsweise erkannt, dass ein Kind einem Ball hinterherläuft und die Straße überquert. Basierend auf Erfahrungswerten kann sogar ermittelt werden, wie lange das Kind wahrscheinlich benötigen wird, um wieder auf dem Bürgersteig zu sein. Also eine Vorhersage der Zeit, bis die gefährliche Situation beendet ist. Diese zeitkritischen Informationen müssen auf schnellstem Wege zurück zum Auto gelangen, sodass es den Fahrer im Notfall warnt oder zukünftig eigenständig bremst, um einen Unfall zu vermeiden. Weil ein vollautomatisiertes Auto zukünftig pro Minute bis zu ein Gigabyte Daten verbrauchen wird, wäre eine Verarbeitung dieser Daten direkt im Fahrzeug kaum realisierbar. Bessere Qualität bei AR und VR: Edge Computing für Privatkunden Privatkunden werden weniger mit dem eigenen Smartphone und klassischen Messenger-Diensten von den kleinen Echtzeit-Rechenzentren profitieren. Wenn wir beispielsweise eine Nachricht bei WhatsApp versenden oder ein Video bei Youtube streamen, spüren wir nicht ob das mit einer Verzögerung von 10 oder 40 Millisekunden geschieht. Wichtiger ist eine Echtzeit-Datenübertragung dagegen, um virtuelle Realitäten (VR) oder erweiterte Realitäten (AR) in bestmöglicher Qualität wahrzunehmen. In Stadien oder Event-Arenen könnten Zuschauer so zukünftig ständig aktuelle Zusatzinformationen zum Geschehen auf dem Spielfeld oder auf der Bühne erhalten.

News / 10.04.2019

Nano-Trenching beschleunigt Glasfaser-Verlegung

Beim Ausbau des Glasfasernetzes setzt Vodafone seit heute erstmals in Niedersachsen das hochmoderne Verlege-Verfahren 'Nano-Trenching' ein. Damit erfolgt der Ausbau von Glasfaser schneller als jemals zuvor. Denn in Gehrden (bei Hannover) werden die Glasfaser-Leitungen 40 Mal so schnell verlegt wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Dieses bringt jeden Tag bis zu 600 Meter Glasfaserleitung in den Boden – bei nur noch minimalen Einschränkungen für Straßenverkehr und Anwohner. Mit diesem schonenden Feinschnitt-Verfahren entsteht in den kommenden Wochen in den Gewerbegebieten Gehrden Ost und Bünteweg/Levester Straße ein hochmodernes Glasfasernetz für rund 50 Unternehmen. Digitalisierung braucht Infrastruktur. Um den Ausbau gigabit-fähiger Kommunikationsnetze rasch und flächendeckend zu ermöglichen, ist der Einsatz effizienter Verlege-Methoden unumgänglich. Doch bisherige Maßnahmen in offener Bauweise dauern entschieden zu lange, beeinträchtigen den Verkehr und die Anwohner. Mit dem Einsatz der patentierten Nano-Trenching-Technologie setzt Vodafone in Gehrden erstmals in Niedersachsen auf dieses Verlege-Verfahren. Hier wird das Kabel mit einem so genannten Stufenschnitt 6 Zentimeter tief in die Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Davon profitieren Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Denn sie erhalten noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Und Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaser-Ausbau im Alltag deutlich weniger beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano-Trenching nicht mehr nötig. „Mit Glasfaser steigt der Mittelstand vom Trabi in den Porsche. Auf der Datenautobahn fahren die lokal ansässigen Unternehmen so für lange Zeit auf der Überholspur. Denn Glasfaser-Leitungen sind eine zukunftssichere Investition“, so Nils Reif, Bereichsleiter Vertrieb Glasfaser bei Vodafone Deutschland. Spatenstich für die Infrastruktur der Zukunft In Gehrdens Gewerbegebieten sind Unternehmen oft über DSL-Anschlüsse mit dem Internet verbunden. Je nach Auslastung kommen beim Kunden nur wenige hundert Kilobit pro Sekunde an. Durch den Glasfaser-Ausbau profitieren sie demnächst von Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download – das entspricht der zehnfachen Leistung eines VDSL-Anschlusses. Erste Geschäftskunden erhalten schon in einigen Wochen ihren Highspeed-Internetanschluss. Der komplette Ausbau sowie Anschaltung wird voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen sein. Glasfaser-Anschlüsse bieten garantierte Bandbreite, hohe Ausfall- und Zukunftssicherheit Beim Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte 'Fiber to the Building' (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteiler-Stationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaser-Anschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden, so dass dem Kunden immer die volle Leistung zur Verfügung steht. Zudem bieten Glasfaser-Anschlüsse gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen eine höhere Ausfallsicherheit, da sie weniger störanfällig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Zukunftssicherheit der Technologie, da bei Bedarf die Übertragung auf mehrere Gigabit pro Sekunde erhöht werden kann. Damit rüsten sich Unternehmen bestens für die zunehmende Digitalisierung. Details zum Glasfaser-Ausbau und den Tarifen finden Sie hier.

News / 09.04.2019

Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Vodafone ist mit Hochgeschwindigkeit ins LTE-Ausbaujahr 2019 gestartet. Der Telekommunikationskonzern hat in den ersten 100 Tagen des neuen Jahres bereits 1.300 LTE-Bauprojekte realisiert. Dabei hat Vodafone mehr als 400.000 Bundesbürger erstmals ans LTE-Netz angeschlossen und für weitere drei Millionen Menschen hat Vodafone die Kapazitäten und Geschwindigkeiten in diesem mobilen Breitbandnetz erweitert. Um dieses zu ermöglichen, hat Vodafone seit Jahresbeginn bundesweit 600 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen. Zudem wurden zusätzliche LTE-Antennen an 700 vorhandenen LTE-Standorten installiert. Von all diesen Baumaßnahmen profitieren insgesamt 1.235 Gemeinden in mehr als 300 Städten und Landkreisen. Mit dem Ausbau-Sprint 2019 verbesserte Vodafone in den ersten 100 Tagen die LTE-Versorgung in Großstädten wie Bremen, Essen und Frankfurt. Vor allem aber profitierten eher ländliche Gemeinden wie Ochsenfurt (Kreis Würzburg), Lessenich (Kreis Euskirchen) und Mitgenfeld (Landkreis Bad Kissingen) von dem Ausbauprogramm. Mit den 1.300 LTE-Bauprojekten in 100 Tagen liegt Vodafone beim LTE-Ausbau-Sprint für 2019 voll im Plan. Ziel ist es, bis Jahrsende im Schnitt alle drei Stunden neue LTE-Antennen ins Netz zu bringen. Mehr als 4.000 Bauprojekte sollen im Laufe des Jahres realisiert werden, um LTE-Funklöcher zu schließen sowie die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz zu steigern. Dabei wird Vodafone insgesamt 2.800 neue LTE-Stationen in Gebieten in Betrieb nehmen, die bislang noch nicht mit LTE versorgt sind. Ziel ist es, auch bei LTE eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung der Bevölkerung herbeizuführen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz rund 77,5 Millionen Bundesbürger. Das entspricht einer Versorgung von 93,5 Prozent der Bevölkerung mit mobilem LTE-Internet. Unabhängige Experten (Stiftung Warentest, Connect, Chip, Computerbild) bestätigen die insgesamt gute bis sehr gut Netzversorgung und Netzqualität von Vodafone. Zuletzt hat das Magazin CHIP in seiner April-Ausgabe 2019 für das Vodafone-Netz die Note „sehr gut (1,44)“ ermittelt. Hier gibt es transparente Infos zur Netzabdeckung für jede einzelne Adresse. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die neueste Sprachtechnologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Mehr noch: Um Deutschland in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an über 90% aller LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz (Narrowband IoT) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Bis Jahresende soll diese Technologie an weiteren 2.000 Standorten installiert werden.

Story / 01.04.2019

Aprilscherz: Erster erfolgreicher Test für übernächste Mobilfunk-Generation 6G

Während in Mainz noch die Auktion für die nächste Mobilfunk-Ggeneration 5G läuft, läutet Vodafone heute bereits die Zukunftstechnologie 6G ein. Denn im Düsseldorfer Zukunftslabor hat das Unternehmen heute einen ersten 6G-Prototypen vorgestellt. Diese neue Technologie liefert künftig die Supra-Leitung für Magnetautos und schwebende Flugtaxen. Damit verkürzt sich beispielsweise die normale Fahrtzeit von Berlin nach München auf unter 30 Minuten – von Haustür zu Haustür. Zudem leisten 6G-Supra-Leitungen künftig einen entscheidenden Beitrag zur Energie-Einsparung – und damit zum weltweiten Klimaschutz. Die Entwicklung ist damit klar vorgezeichnet: Mit 5G werden Autos intelligent. Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Die Insassen können sich entspannen, sich unterhalten oder einen Film schauen. Unfälle und Staus gehören der Vergangenheit an. Mobilfunk-Systeme und Radar sorgen für freie Fahrt und lenken sicherer durch den Verkehr der Zukunft, als es ein Mensch jemals könnte. Die heute erstmals vorgestellte 6G-Technologie setzt genau darauf auf und läutet das Zeitalter des Magnetismus ein: Der größte Teil unserer Energie wird heute lediglich dazu verwendet, Reibungskräfte zu überwinden. Reibung zwischen Straßenbelag und Rädern, zwischen Karosserie und Luft. Bei Magnetautos wäre das anders. Einmal angeschoben, gleiten sie widerstandslos über den Boden, wenn auch der Luftwiderstand bleibt. Die technische Lösung für diese Magnet-Technik liefert künftig die Supraleitung 6G, mit der sehr starke, permanente Magnetfelder erzeugt werden können. Im Labor konnte Vodafone Deutschland heute bereits eine erste solche Supra-Leitung aufbauen und erste Gegenstände zum Schweben bringen. Damit ist klar: Bis zum 'Hoverboard' aus dem Film 'Zurück in die Zukunft', einem Skateboard, das scheinbar schwerelos durch die Luft gleitet, ist es also nicht mehr so weit, wie wir annehmen.

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