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Sie suchen Themen rund um Vodafones Netz und Technik? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Fakten / 05.08.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #NewRadio

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Kürzlich hat Vodafone den Technik-Mix für die fünfte Mobilfunk-Generation komplettiert und kann damit jetzt bedarfsgerecht ausbauen. Wenn über 5G gesprochen wird, dann fällt auch immer wieder der Begriff New Radio. Das meint die Luftschnittstelle zwischen Smartphone und Mobilfunk-Antenne, also der Weg, den die Daten nehmen, um von unserem Handy zur nächstgelegenen Mobilfunk-Station zu kommen. Mit 5G klappt das deutlich schneller als bislang mit LTE oder 3G. Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich hat alles Wissenswerte dazu in weniger als 40 Sekunden zusammengefasst. [arve url="https://youtu.be/4NeBtbeSQr4" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

Fakten / 30.07.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #Mid-Band

Der 5G-Ausbau in Deutschland schreitet voran. Um das Netz an jedem Ort und für jeden Kunden bedarfsgerecht ausbauen zu können, hat Vodafone jetzt den Technik-Mix für 5G komplettiert. Als erster Anbieter in Deutschland baut Vodafone 5G über alle drei Frequenz-Bereiche: Im High-Band (3,5 Gigahertz) schon seit dem 5G-Start im vergangenen Jahr vor allem an den Orten, wo tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen. Seit dem Frühjahr bringt Vodafone 5G zusätzlich mit Frequenzen im Low-Band (700 Mhz) in die Fläche und noch besser in die Häuser. Jetzt ist der 5G-Ausbau in Städten gestartet – im sogenannten Mid-Band (1,8 Gigahertz). Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich erklärt in einer neuen Folge 'Technik. Einfach. Erklärt." unseren Technik-Mix für 5G und ist dafür über den Dächern Frankfurts unterwegs. [arve url="https://youtu.be/IbpQ_wpkUGw" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen! Wie Vodafone den Technik-Mix für 5G nutzt und was welche Frequenz kann, erklärt die folgende Grafik:

News / 30.07.2020

Diese Strandkörbe können WLAN

Worum geht‘s: Vodafone bringt schnelles Netz in Mecklenburg-Vorpommern bis an die Küste. In Warnemünde bei Rostock hat der Digitalisierungskonzern die ersten WLAN-Strandkörbe ans Netz gebracht. Dort, wo 1882 auch der allererste herkömmliche Strandkorb erfunden wurde. Urlauber buchen hier die Internet-Anbindung für den Tag am Strand einfach hinzu. Per WLAN-Stick stehen den Strand-Besuchern jetzt Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde zur Verfügung – ohne das eigene Datenvolumen zu belasten. Der Zugriff aufs Netz kostet für die Nutzer nur fünf Euro am Tag. Tausende Menschen zieht es in diesen Wochen in die heimischen Urlaubsregionen. Besonders beliebt: Die Nord- und Ostseeküste mit ihren kilometerlangen Stränden. Damit die Urlauber auch am Meer in Höchstgeschwindigkeit mit ihren Smartphones surfen können, hat die Strand-Oase Treichel gemeinsam mit Vodafone jetzt die ersten WLAN-Strandkörbe ans Netz gebracht.  [quote id="425"] „Gute Infrastruktur ist ein echter Standortvorteil für Urlaubsorte. In Warnemünde bringen wir schnelles Netz jetzt bis an den Strand“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der offiziellen Vorstellung gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Christian Pegel. „Das Pilotprojekt WLAN-Strandkorb hat großes Potenzial für den Tourismus in unserer Region. Das Seebad Warnemünde ist der Geburtsort des Strandkorbs und nun auch des WLAN-Strandkorbs. Viele Touristen werden sich über ein solches Angebot freuen. Und insbesondere für die Generation, die immer mobiler von überall arbeiten kann, rückt der Traum näher vom Arbeiten, wo andere Urlaub machen“, so Minister Pegel. Zehn WLAN-Strandkörbe mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde An der Strand-Oase Treichel gibt es zum Start insgesamt zehn WLAN-Strandkörbe. Besucher können einen Strandkorb mit persönlichem WLAN-Hotspot am Tag für nur fünf Euro mehr als einen herkömmlichen Strandkorb buchen. Per WLAN-Stick – nicht größer als ein Portemonnaie – kann dann die ganze Familie auf das schnelle Netz mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde zugreifen ohne das eigene Datenvolumen zu verbrauchen. Der WLAN-Stick empfängt dafür das LTE-Netz, das Vodafone vor Ort kürzlich zusätzlich modernisiert hat, und wandelt es um in eine WLAN-Infrastruktur. Die Kinder können so schnell die Urlaubsbilder mit den Freunden in den sozialen Medien teilen und die Eltern das neueste Hörbuch mit dem Smartphone streamen, um in der Sonne zu entspannen. Zahlreiche Bauprojekte geplant: Der Ausbau in Mecklenburg-Vorpommern geht weiter Die WLAN-Strandkörbe ergänzen die insgesamt gute Netz-Infrastruktur, die Vodafone im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern für seine Kunden bereit stellt. „Die Netze sind gut, aber noch nicht gut genug. Wir wollen noch besser werden, damit wir nervige Funklöcher auch in den Regionen schließen, in denen weniger Menschen leben. Dafür bauen wir mehr als jemals zuvor“, so Ametsreiter. Mehr als 99 Prozent der Haushalte sind in Mecklenburg-Vorpommern an das schnelle LTE-Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem hat Vodafone im Mecklenburg-Vorpommern mit dem Ausbau der neuen Mobilfunk-Generation 5G begonnen: 24 5G-Antennen an acht Standorten sind bereits live. Zum Beispiel in der Gemeinde Güstrow oder auf der Insel Usedom. An 90 Standorten geht der 5G-Ausbau hier in den nächsten zwölf Monaten weiter. Zudem sind 75 weitere LTE-Bauprojekte geplant, um auch die noch verbleibenden, nervigen LTE-Funklöcher zu schließen. Im Festnetz hat Vodafone mit dem modernen Kabel-Glasfasernetz bereits mehr als 400.000 Haushalte bereit gemacht für Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit ist das Gigabit schon jetzt für 97 Prozent aller Haushalte, die an das Kabel-Glasfasernetz angeschlossen sind, verfügbar. Alle Infos zum Netzausbau in Mecklenburg-Vorpommern in unserer interaktiven Grafik!

News / 29.07.2020

Jetzt schon 21 Millionen Gigabit-Anschlüsse im Kabel-Netz von Vodafone

Der Ausbau des Vodafone Kabel-Glasfasernetzes geht noch schneller voran als geplant. Zusätzliche 1,7 Millionen Anschlüsse bieten ab sofort Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit überschreitet der Düsseldorfer Technologie-Konzern die Grenze von 20 Millionen Gigabit-Anschlüssen und bietet deutschlandweit nun für über 21 Millionen Haushalte das Gigabit. Bis 2022 sollen im Netz von Vodafone bundesweit insgesamt 25 Millionen superschnelle Anschlüsse entstehen. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/07/Mehr-als-20-Mio-Gigabit-Anschluesse_Vorschau.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/07/Animation_Mehr-als-20-Mio-Gigabit-Haushalte-in-Deutschland.mp4"][/video] Möglich macht die hohen Geschwindigkeiten die Modernisierung des Kabel-Glasfasernetzes auf DOCSIS 3.1. Im Download bietet Vodafone damit jetzt 21 Millionen Haushalten ein Tempo von bis zu 1.000 Mbit/s an. Mit dieser Geschwindigkeit lassen sich die Daten einer ganzen DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen. [quote id="424"] „Vodafone ist mit seinem Kabel-Glasfasernetz der Haupttreiber für den Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. Mit dem heutigen Ausbauschritt haben wir und vor allem unsere Kunden weit über 20 Millionen Gründe zu feiern“, sagt Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter und ergänzt: „Die Aufrüstung unseres Kabel-Glasfasernetzes geht weiter und das Ende der Fahnenstange beim Tempo ist noch lange nicht erreicht. Mit jeder Technik-Evolutionsstufe machen wir unser Kabel-Internet noch schneller und noch besser, indem wir mehr Glasfaser ins Netz bringen und den Kapazitätsausbau vorantreiben.“ Alle Infos zum Kabel-Glasfasernetz von Vodafone! Arbeit am nächsten Standard DOCSIS 4.0 DOCSIS 3.1 bietet noch sehr viel Kapazität für weitere Ausbaustufen – sowohl im Download als auch im Upload. Doch an der nächsten Technik-Generation wird bereits gearbeitet. Der Nachfolger DOCSIS 4.0 soll perspektivisch Geschwindigkeiten von bis 10 Gigabit pro Sekunde bei Downloads und 6 Gigabit pro Sekunde bei Uploads ermöglichen. Sobald erste Prototypen der neuen Hardware-Generation verfügbar sind, plant Vodafone erste Feldtests. Diese sollen bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre stattfinden. DOCSIS 3.1 ist Haupttreiber für Deutschlands Spitzenposition in der EU bei Gigabit-Anschlüssen Im Jahr 2022 wird es in Deutschland im EU-Vergleich die meisten Haushalte mit Zugang zu Internet-Geschwindigkeiten von mindestens einem Gigabit/Sekunde geben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Gigabit-Anschlüsse in Europa: Deutschlands Aufstieg zur Nr. 1“ von Goldmedia im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Berechnungen zufolge wird Deutschland mit 36,9 Millionen Gigabit-Haushalten die Spitzenposition in Europa übernehmen. Großbritannien (25,7 Mio.), Frankreich (24,5 Mio.) und Spanien (17,8 Mio.) folgen auf den Plätzen dahinter. Grund ist vor allem der Ausbau der Kabel-Technologie DOCSIS 3.1. Die gesamte Studie hier lesen! Gigabit für Deutschland Borkum, Cham, Dessau, Eichstätt, Hachenburg, Kitzingen, Mayen, Nordhausen, Ommersheim, Selters, Timmendorfer Strand, Weissenburg und Zittau sind nur einige der mehr als 120 neuen Städte und Ortschaften in Deutschland, in denen die Bewohner ab sofort erstmals Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können. Günstigstes Gigabit-Angebot Deutschlands Der Red Internet & Phone 1000 Cable bietet im Download Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde (1.000 Mbit/s). Er kostet in den ersten sechs Vertragsmonaten monatlich 19,99 Euro (ab dem siebten Monat 49,99 Euro p.m.). Damit ist er das derzeit günstigste Gigabit-Angebot in Deutschland. Drei weitere Tarife mit Geschwindigkeiten von 500, 250 und 50 Mbit/s stehen ebenfalls zur Auswahl. Der Tempomacher Kabel-Glasfaser kommt bei den Kunden an: Immer mehr Vodafone-Kunden wollen mit Highspeed surfen. Mehr als die Hälfte der Neukunden hat sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres für einen Anschluss mit 400 Mbit/s oder mehr entschieden. Und jeder Dritte wählt sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschten zuletzt täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden. Übersicht aller neuen Städte und Ortschaften, die ab sofort Gigabit buchen können: Baden-Württemberg: Bad Buchau, Baltmannsweiler, Buchen (Odenwald), Dietenheim, Gechingen, Gemmingen, Herbertingen, Hirschhorn (Neckar), Hülben, Immendingen, Isny im Allgäu, Kappel-Grafenhausen, Knittlingen, Maselheim, Michelfeld, Oberderdingen, Oberstenfeld, Orsingen-Nenzingen, Ostelsheim, Ötigheim, Philippsburg, Schiltach, Schwaigern, St. Johann, Sulzbach-Laufen, Täferrot, Talheim Neckar, Ummendorf, Weitnau, Westerstetten Bayern: Cham, Eichstätt, Grafenwoehr, Kissing, Kitzingen, Kronach, Neumarkt, Regenstauf, Schwandorf, Selb, Sulzbach, Rosenberg, Tirschenreuth, Weissenburg Hessen: Ahnatal, Alheim, Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Bebra, Biebergemünd, Biebertal, Bischofsheim, Dietzhölztal, Felsberg, Flieden, Grebenstein, Grünberg, Hessisch Lichtenau, Hünfeld, Kalbach, Langenselbold, Lich, Löhnberg, Melsungen, Merenberg, Mücke, Neuhof, Niederdorfelden, Niestetal, Philippsthal, Rödermark, Rotenburg, Schlüchtern, Steinau, Twistetal, Wächtersbach, Waldems, Weilburg, Weilmünster, Witzenhausen Mecklenburg-Vorpommern: Heringsdorf Niedersachsen: Borkum Nordrhein-Westfalen: Aldenhoven, Bergneustadt, Beverungen, Boffzen, Brakel, Burbach, Drolshagen, Goch, Hallenberg, Hövelhof, Höxter, Ibbenbüren, Inden, Jülich, Meckenheim, Nordwalde, Odenthal, Recke, Rees, Rheinbach, Salzkotten, Schloss Holte-Stukenbrock, Stolberg (Rhld.), Telgte, Versmold, Wachtendonk, Weeze, Westerkappeln, Wipperfürth Rheinland-Pfalz: Bendorf, Diez, Hachenburg, Mayen, Selters Saarland: Merzig, Ommersheim Sachsen: Zittau Sachsen-Anhalt: Bernburg, Dessau Schleswig-Holstein: Timmendorfer Strand Thüringen: Nordhausen, Schleiz

News / 28.07.2020

Technik-Mix komplett: Vodafone baut 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Worum geht's? Frankfurt am Main ist jetzt 5G-Stadt. Vodafone schaltet in der Main-Metropole den 5G-Schalter um und aktiviert weitere 150 5G-Antennen. Das schnelle Mobilfunknetz ist in der Stadt jetzt großflächig verfügbar. Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Vodafone macht Frankfurt am Main zur 5G-Stadt. Die Techniker des Digitalisierungskonzerns haben jetzt weitere 150 Mobilfunk-Antennen an mehr als 50 Standorten in der Finanzmetropole auf 5G geschaltet. Die neue Mobilunk-Generation gibt es jetzt an den meisten Orten der Stadt: Vom Main-Tower bis zum Palmengarten. Von der Goethe Universität bis zur Alten Oper. "Frankfurt kann jetzt großflächig 5G", so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich optimal für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band. [quote id="420"] Vodafone komplettiert damit als erster Netzbetreiber den Technik-Mix für 5G und kann den Netzausbau so optimal an den lokalen Anforderungen ausrichten: Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen. Die Datenübertragung in Echtzeit (Latenz) wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren waren - auch in ländlichen Regionen. Alle Infos rund um das neue 5G-Netz! 5G im High-Band bringt Gigabit für tausende Menschen und Maschinen gleichzeitig Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. An vereinzelten Standorten und mit den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen - also mit Frequenzen im sogenannten High-Band. Dieser Frequenzbereich bringt extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um tausende Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt. Denn Mobilfunk ist ein 'shared medium'. Das heißt: Sämtliche Nutzer, die sich in der selben Zelle bewegen, teilen die vorhandene Bandbreite untereinander auf. Wo viele Nutzer gleichzeitig im Netz sind, sind extrem hohe Bandbreiten nötig, um für alle Nutzer sämtliche Anwendungen mit Smartphone, Tablet und Co. in höchster Qualität zu ermöglichen. Technik-Chef Gerhard Mack erklärt den Technik-Mix für 5G! 5G im Low-Band schließt Funklöcher und bringt Netz noch besser in die Häuser Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im sogenannten Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde sind realistisch. Das schließt weiße Flecken und bringt schnelles Netz dorthin, wo bislang häufig nur im Schneckentempo gesurft wurde - ohne, dass ein Antennenwald droht. Dank der Antennen-Technik 'Dynamic Spectrum Sharing' verbessert Vodafone im selben Ausbauschritt auch die LTE-Abdeckung für viele tausende Nutzer auf dem Land. [quote id="421"] 5G im Mid-Band für die optimale Versorgung in Großstädten Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). "Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte", so Mack. "Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite." Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren. 5G von der Alten Oper bis zum Palmengarten Den Auftakt für den 5G-Ausbau mit den 1,8 Gigahertz Frequenzen macht Vodafone heute in Frankfurt am Main. Die Netz-Techniker schalten für ihre Kunden hier heute großflächig das schnelle Mobilfunknetz frei. An mehr als 150 Antennen verteilt in der ganzen Stadt und mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 500 Megabit pro Sekunde. "Wir bauen unser 5G-Netz kundenorientiert. Dort, wo es bislang noch immer viel zu häufig in der Leitung knackte, schließen wir Funklöcher. Dort, wo in den Fabrikhallen das Internet der Dinge wächst, bauen wir Netze nach Maß. Und dort, wo immer mehr Menschen leben und zeitgleich digitale Services mit dem Smartphone und Tablet nutzen, erhöhen wir die Bandbreiten. In Frankfurt surfen unsere Kunden jetzt vielerorts noch schneller", so Mack. 5G gibt's in Frankfurt für Vodafone Kunden jetzt an Standorten in sämtlichen Stadtteilen: Von Bockenheim bis Sachsenhausen. Von Bornheim bis zum Osthafen. Unter anderem funkt die neue Mobilfunk-Technik an der Alten Oper, am Ostpark, am Zoo, vielerorts am Main und im Palmengarten. 5G-Netz in Deutschland wächst Aktuell funken rund 1.000 5G-Antennen an mehr als 350 Standorten im Vodafone Netz. Im Laufe des Jahres macht Vodafone 5G mit 8.000 Antennen für mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Zudem nimmt der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sogenannte 5G Campusnetze in Betrieb. Dafür hat Vodafone kürzlich das erste skalierbare 5G-Produkt in Deutschland vorgestellt.  

Klartext / 28.07.2020

Unser Technik-Mix für 5G

Es gibt einen Satz, den werden Sie von mir immer wieder hören: Ein Netz ist niemals fertig. Ich sage ihn deshalb immer wieder, weil er so wahr ist. In dem Moment, wo wir eine Technologie im Netz aktivieren, ist am Horizont schon die nächste in Sicht. Bei 5G war die Geschwindigkeit der Entwicklungen im ersten Jahr besonders rasant. Als Technik-Chef von Vodafone sage ich Ihnen: Es war die aufregendste Zeit, die ich bislang beruflich erleben durfte. Mit Anwendungen, an die vor einem Jahr kaum jemand gedacht hat. Mit Erfahrungen, die wir im Alltag mit den Menschen in der Stadt und auf dem Land gemacht haben. Mit Lehren, die wir aus eben diesen Erfahrungen gezogen haben. Und mit immer neuen Technologien, die 5G künftig noch besser machen. Alle unsere News zu 5G gibt es hier! Gute Infrastruktur fußt auf zielgenauer Planung Damit die neue Mobilfunk-Technik künftig an jedem Ort und für jeden unserer Kunden den Nutzen bringt, den dieser sich erhofft, braucht es vor allem eins: Einen Technik-Mix, mit dem wir 5G bedarfsgerecht ausbauen. Daran haben meine Netz-Mannschaft und ich in den vergangenen Monaten hart gearbeitet. Heute machen wir unseren 5G Technik-Mix komplett – um unseren Kunden je nach Anforderungen und geografischen Gegebenheiten mit 5G genau das bieten zu können, was sie benötigen: schnelle und stabile Netze, um sämtliche Services an jedem Ort ruckelfrei und in höchster Qualität nutzen zu können. In der Industrie. In der Stadt. Und auf dem Land. Zuhause und unterwegs. Eine Analogie: von U-Bahn, S-Bahn und Bus Gute Infrastruktur fußt auf einer zielgenauen Netz-Planung. Es ist nicht damit getan, nach dem Motto 'viel hilft viel' einfach überall Basisstationen aufzustellen und zu aktivieren. Zumindest nicht, wenn von den Basisstationen auch die Kunden profitieren sollen. Oberstes Credo einer guten Planung sollte sein: Was wird wo gebraucht? Ein Beispiel: Der öffentliche Nahverkehr. Mitten in den Großstädten, an den zentralen Hotspots, wo sich die Menschen tagtäglich tummeln, führt kaum ein Weg an unterirdischen Verbindungen vorbei. U-Bahn und Metro fahren im Minutentakt zwischen den Haltestellen. Sie sind das schnellste Mittel, damit tausende Anwohner und Berufspendler vom Bahnhof in die Innenstadt gelangen. Stadtteile und Wohnviertel sind meist per S-Bahn an die Innenstädte angebunden. Ihr Fahrplan ist nicht ganz so eng getaktet wie in der Innenstadt. Zwischen den Haltestellen liegen größere Entfernungen. Und schließlich gibt es die ländlichen Gemeinden. Die Menschen hier nutzen oft den Bus. Das ist gemütlich, zuverlässig und schnell: denn Stau gibt es hier nur selten. Ziel: stabile und schnelle Netze für jedermann Ähnlich ist es im Mobilfunk. Unser Netz transportiert Daten – um Menschen zu verbinden. An den Hotspots. In den Wohnvierteln. Auf dem Land. Überall dort, wo wir uns gerade aufhalten. Genau wie im öffentlichen Nahverkehr, sind die Anforderungen, die wir an den unterschiedlichen Orten ans Netz stellen verschieden. Und doch geht es im Kern immer um das gleiche: stabile und schnelle Netze, damit wir mit unseren Smartphones überall das machen können, was wir tun wollen. 5G kann und wird das möglich machen. Ein Netz, viele Dimensionen Der Weg dahin ist nicht einfach. Und er will gut durchdacht sein. Ich höre oft: nur was extrem hohe Bandbreiten bringt, ist 5G. Das ist falsch. Denn die Bandbreite ist nur eine Dimension, die 5G besonders macht. Eine wichtige, das steht außer Frage. Doch die anderen Dimensionen sind nicht weniger wichtig: Denn die höchsten Bandbreiten bringen nichts, wenn sie nicht bei den Menschen in den Häusern ankommen. Sie bringen erst dann einen Vorteil, wenn sie auch genutzt werden. Und schließlich bringen sie oft nur dann einen Nutzen, wenn sie in Echtzeit übertragen werden. Beim Ausbau von 5G gilt es sämtliche Dimensionen zu beachten: die Bandbreite, die Reichweite, die Latenzzeit. Und: die Zahl und die Art der Nutzer, die aufs Netz zugreifen. Denn ich nutze 5G anders als ein Roboter in der Automobil-Produktion. Dafür braucht es einen optimalen Technik-Mix. Unseren Technik-Mix komplettieren wir heute. Drei Frequenz-Bereiche, jeweils unabkömmlich für 5G in Deutschland Mobilfunk nutzt Funkfrequenzen, um Daten zu übertragen. Auch bei 5G. Es gibt Frequenzen, die physikalisch hoch liegen – zum Beispiel im Bereich von 3,5 Gigahertz. Das High-Band. Auf der anderen Seite gibt es niedrige Frequenzen (Low-Band) im Bereich von 700 Megahertz. Und es gibt Frequenz-Bereiche, die in der Mitte liegen, also zum Beispiel im Bereich von 1,8 Gigahertz. Das Mid-Band. Alle drei Frequenz-Bereiche werden gebraucht, um hierzulande ein optimales 5G-Netz zu bauen. Jeder Bereich ist auf seine Weise unabkömmlich. Jeder Bereich ist auf seine Weise einzigartig. Ganz weit oben: maximale Bandbreiten für Industrie und Menschenmassen Vor einem Jahr haben wir das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Heute funken rund 1.000 5G-Antennen in unserem Netz. Aus meinem Technik-Herzen kann ich Ihnen sagen: Es ist wirklich der Wahnsinn, wie schnell 5G sein kann. Aus Technik-Herzen kann ich Ihnen aber ebenfalls sagen: Das alleine wird Deutschland bei 5G nicht an die Spitze bringen. Denn 5G ist mehr als nur Bandbreite. 5G braucht auch Reichweite. Und eben diese lässt sich mit 3,5 Gigahertz-Frequenzen nur schwer erzielen. Die reichen in der Spitze bis zu einem Kilometer weit, versorgen also nur einen kleinen Bereich mit den extrem hohen Geschwindigkeiten. Um in der Analogie des Nahverkehrs zu bleiben: Die U-Bahn unter den Verkehrsmitteln, die im Minutentakt und vollbesetzt mit Menschen vom Bahnhof durch die Innenstadt rauscht. Das ist zum Beispiel im vollbesetzten Fußball-Stadion sinnvoll. Wenn in der Halbzeit 50.000 oder 60.000 Menschen zeitgleich mit ihren Smartphones im Netz unterwegs sind. Ganz niedrig: viel Netz in jedem Haus Raus aus dem vollbesetzten Stadion, hinaus aufs Land. In eine kleine Gemeinde. Idyllisch gelegen zwischen Feldern und weit weg vom industriellen Treiben. Dorthin, wo es zugegebenermaßen noch immer viel zu häufig nervige Funklöcher gibt. Dorthin, wo für die Einwohner der Bus das Verkehrsmittel der Wahl ist, um schnell zwischen den Gemeinden zu pendeln. Ich versichere Ihnen: Dass es hier noch immer zu viele Funklöcher gibt, weiß ich. Ich versichere Ihnen auch: Meine Technik-Mannschaft und ich arbeiten rund um die Uhr, um das zu ändern. Auch mit 5G. Die Anforderungen an unser Netz sind hier anders als im vollbesetzten Stadion. Hier werden nie so viele Menschen zeitgleich im Netz surfen und die Bandbreite untereinander 'aufteilen'. Hier geht es den Menschen um stabile Netze. Zuhause und unterwegs. Eine 5G-Station im 3,5 Gigahertz Bereich wäre für die Anwohner wenig hilfreich. Denn das schnelle Netz wäre nur im Ortskern verfügbar, nicht aber in jedem Haus und für jeden Anwohner. Die 700 Megahertz-Frequenzen sind hier perfekt geeignet, um die überschaubare Anzahl der Daten schnell und sicher zu transportieren. 5G kann dann zwar 'nur' 200 Megabit pro Sekunde, was deutlich mehr ist als das, was viele DSL-Leitungen können. Aber sie bringen 5G zuverlässig in einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern. Eine Station versorgt so eine ganze Gemeinde problemlos mit schnellem Netz. In jedem Straßenzug. Und mindestens genauso wichtig: in jedem Haus. Denn die niedrigen Frequenzen bringen das schnelle Netz besser in unsere Häuser hinein als die 3,5 Gigahertz-Frequenzen. Ganz ohne Antennenwald. In der Mitte: schneller Mobilfunk für ganze Städte Warum erzähle ich Ihnen all das? Weil wir heute unseren Technik-Mix für 5G in Deutschland komplettieren. Mit dem Frequenz-Bereich, der 5G für Kunden in und um die Städte herum optimal bereitstellt. Heute starten wir den 5G-Ausbau mit 1,8 Gigahertz Frequenzen. In Frankfurt schalten wir mit einem Schlag beinahe eine komplette Metropole live. Im sogenannten Mid-Band. Wie der Name schon sagt, liegen diese Frequenzen in der Mitte zwischen den 3,5 Gigahertz- und den 700 Megahertz-Frequenzen. Diese Frequenzen sind vergleichbar mit der S-Bahn, die häufiger als der Bus in den ländlichen Gemeinden, aber nicht ganz so oft wie die U-Bahn am Hauptbahnhof fährt. 5G bringt hier hohe Bandbreiten – mehr als 500 Megabit pro Sekunde sind möglich – damit die vielen Nutzer gut und schnell surfen können. Und das mit einer Reichweite von bis zu 3 Kilometern, die eine Station mit 5G versorgen kann. Trotz der vielen Wolkenkratzer. Trotz der vielen Menschen auf den Straßen. Das Fundament steht: Jetzt geht's ans Eingemachte Mit diesem Technik-Mix wollen wir in Deutschland durchstarten. Wichtig dabei: Es gibt im Netz kein 'Entweder oder'. In vielen Gebieten werden wir 5G mit mehreren Frequenzen aktivieren. Denn eine gute Indoor-Abdeckung beispielsweise ist auch in Städten relevant.  Mit diesem Technik-Mix werden wir in diesem Jahr 5G für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Auf einer Fläche von mehr als 60.000 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Diese Fläche ist größer als unser Nachbarland, die Niederlande. Dabei wollen wir nicht einfach nur schnell sein, sondern auch immer das richtige Verkehrsmittel wählen, um die Daten bestmöglich zu transportieren. Also die 5G-Frequenzen, die den jeweils größten Nutzen für unsere Kunden bringen. Packen wir es an. Bauen wir weiter. Alle Infos zum Start von 5G im Mid-Band gibt's hier!

Fakten / 22.07.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #Handover

Heute schon mit dem Auto oder Fahrrad unterwegs gewesen? Oder bei der morgendlichen Jogging-Runde telefoniert? Was für uns alle selbstverständlich klingt, ist technisch eine große Herausforderung. Wenn wir uns beim Telefonieren bewegen, bewegen sich auch die Gesprächsdaten. Es kommt täglich vor, dass wir uns zu Beginn eines Telefonats in einer anderen Mobilfunkzelle bewegen als zum Ende des Gesprächs. Das heißt: Wir übermitteln unsere Daten bei ein und dem selben Gespräch über unterschiedliche Mobilfunk-Antennen. Der Fachbegriff dafür: 'Handover'. Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich verrät in einer neuen Folge 'Technik. Einfach. Erklärt." was es damit auf sich hat und wieso die Übergabe der Daten in den allermeisten Fällen reibungslos funktioniert - auch an ersten Landesgrenzen. [arve url="https://youtu.be/zHg6NeKVQPw" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

Fakten / 15.07.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #V2X

Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich räumt mit den größten Buzzwords der Telekommunikationsbranche auf. Heute spricht Guido in aller Kürze über 'V2X'. Das Kürzel steht für 'Vehicle to everything' und meint die direkte Vernetzung sämtlicher Verkehrsteilnehmer. Die Ampel informiert dann das heranfahrende Auto über die Zeit, die noch aussteht, bis die Ampel auf grün schaltet. Der LKW erhält vom Fahrrad im toten Winkel die Information, dass er nicht abbiegen darf, um einen folgenschweren Unfall zu vermeiden. Und das Rettungsfahrzeug leitet die vorausfahrenden Fahrzeuge per Mobilfunk an, die Rettungsgasse richtig zu bilden. Kurz: Im Straßenverkehr der Zukunft spricht jeder mit jedem. Sämtliche Verkehrsteilnehmer warnen sich gegenseitig vor Gefahren. [arve url="https://youtu.be/C_PTqAdpYyA" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

Fakten / 08.07.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #CampusNetze

Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich räumt mit den größten Buzzwords der Telekommunikationsbranche auf. Heute spricht Guido in aller Kürze über Campus-Netze. Lokale Netze, die Vodafone speziell nach den Wünschen und Anforderungen der Industriepartner baut. Völlig eigenständig oder angebunden an die übergreifende Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Denn das bringt noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. [arve url="https://youtu.be/Bg8YozGL9Bg" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

Fakten / 02.07.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #UMTS

Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich räumt mit den größten Buzzwords der Telekommunikationsbranche auf. Dieses Mal gibt's in wenigen Sekunden alles Wissenswerte rund um die dritte Mobilfunk-Generation. UMTS hat mobiles Surfen mit dem Smartphone überhaupt erst möglich gemacht. 2021 verabschiedet Vodafone die 3G-Technik in den Ruhestand – um noch mehr Platz für die schnelleren LTE- und 5G-Netze zu schaffen. [arve url="https://youtu.be/cvLyqz24_44" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

Fakten / 26.06.2020

Corona-Ticker: Das passiert bei Vodafone

In Zeiten von COVID-19 müssen auch wir als Digitalisierungskonzern schnell reagieren. Dazu zählt, sich stets den neuen Gegebenheiten anzupassen – und dann passende Maßnahmen zu entwickeln, mitunter täglich neue. Sie alle dienen drei großen Zielen: Unseren Kunden helfen Unsere Mitarbeiter schützen Unsere Netze stabil halten. Wie wir das tun und mit welchen Mitteln wir auf neue Herausforderungen reagieren, beschreiben wir in unserem Ticker  – mit aktuellen Informationen und Updates zum Thema Coronavirus. So wollen wir Medien bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen – und Interessierten mit maximaler Transparenz begegnen.  Wir sind weiter für unsere Kunden da: Hier geht es zu unseren Kunden-FAQs. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben. +++ 26. Juni 2020 +++ Vodafone unterstützt virtuelles Gipfeltreffen im Kampf gegen Corona Vodafone ist einer von 10 Corporate-Partnern weltweit bei der Initiative Global Goal: Unite for our Future. Die Kampagne wurde im vergangenen Monat von der weltweiten Menschenrechtsbewegung und -plattform Global Citizen unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gestartet. Krönender Abschluss ist ein globales TV-Konzert mit vielen Stars und Musikern. Wer dabei ist und wofür sich die Initiative einsetzt? Alle Infos hier. +++ 29. Mai 2020 +++ Virtueller Gottesdienst während Corona Göttlicher Beistand ist auch in Corona-Zeiten gefragt: Vodafone-Mitarbeiter Stefan Kruppa macht den digitalen Kirchenbesuch per Stream möglich. Wie das funktioniert und aussieht? Alle Infos hier. +++ 13. Mai 2020 +++ Größte Online-Spendenaktion von Vodafone-Mitarbeitern für Straßenkinder Unsere Mitarbeiter helfen denen, die durch die Corona-Krise zuhause unter häuslicher Gewalt leiden müssen: Kinder und Jugendliche. Viele fliehen und leben auf der Straße. Mit Spenden an die Off Road Kids Stiftung kann Straßenkindern geholfen werden. Welche Summe dabei zusammenkam? Alle Infos hier. #BleibGesund im Handy-Display Als die Geschäfte schlossen und Deutschland ins Home Office ging, erinnerten wir unsere Kunden freundlich daran, was wirklich gegen Corona hilft – und brachten #StayHome auf jedes Handy-Display. Jetzt, da der Alltag langsam wieder erwacht und sich vorsichtig eine neue Normalität in Deutschland formt, sagen wir Danke: All denen, die Deutschland am Laufen hielten – ob da draußen oder von zuhause aus. Das machen wir ab heute mit guten Wünschen an alle. Und der Erinnerung, auch weiterhin gut auf sich aufzupassen. Bitte bleibt gesund. Denn es ist viel geschafft. Aber es ist noch nicht vorbei. #BleibGesund – ab heute auf jedem Vodafone-Handydisplay. Als 🇩🇪 ins Home Office ging, haben wir uns eine kleine Erinnerung erlaubt – und brachten #StayHome auf jedes Smartphone. Jetzt, da der Alltag wieder erwacht, möchten wir erinnern, auch weiterhin gut auf sich aufzupassen. #BleibGesund – ab heute auf jedem @vodafone_de-Handydisplay pic.twitter.com/3uKypasJUt — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) May 13, 2020 +++ 06. Mai 2020 +++ Gesundes Essen am Arbeitsplatz – trotz Corona? Für die Mitarbeiter von systemrelevanten Einrichtungen sind die Mittagspausen zur Zeit häufig knapp. Die intelligenten Kühlschränke von ‚How I Like‘ helfen den Helden des Alltags die Pausen für ausgewogene Mahlzeiten zu nutzen – in der aktuellen Lage kostenfrei. Vodafone UPLIFT unterstützt das Start-up als Technologie-Partner. Mitarbeiter können den vernetzten Kühlschrank per QR-Code öffnen und gesunde Snacks herausnehmen. Der Kühlschrank erkennt automatisch, welcher Snack entnommen wurde und kümmert sich auch um die Bezahlung. Einen Leerstand des Lieblings-Snacks müssen die Mitarbeiter übrigens nicht befürchten: Die Kühlschränke melden im Internet der Dinge in Echtzeit, wenn ein Snack entnommen wurde, damit rechtzeitig für Nachschub gesorgt ist. Alle Informationen gibt es hier. +++ 05. Mai 2020 +++ EmergencyEye hilft 400 Ärzten und schützt Risiko-Patienten vor Corona Bereits mehr als 400 Arztpraxen und Krankenhäuser nutzen EmergencyEye, um ihre Patienten vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Das Video-Chat-System, das Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Corevas entwickelt hat, ermöglicht eine erste Diagnose von Symptomen, ohne dass Patienten die heimischen vier Wände verlassen müssen. +++ 29. April 2020 +++ COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen Smartphone-Besitzer können jetzt die Corona-Bekämpfung unterstützen - und das im Schlaf. Mit der DreamLab-App wird jedes Handy in der Nacht zum Forschungsrechner und beschleunigt so die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches. Je mehr Menschen mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Wie das funktioniert und wie Smartphone-Besitzer mitmachen können, erklären wir hier. +++ 20. April 2020 +++ Die meisten Vodafone-Shops öffnen wieder Die meisten unserer Shops sind ab heute wieder geöffnet. Natürlich setzen wir in allen Shops auf Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln. Zur Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter. Wenn ein Shop doch noch geschlossen ist, können Kunden telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Rufnummern finden Kunden auch im Shopfinder und ausgehängt am jeweiligen Shop. Aufgrund der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen und umgesetzten Vorsichtsmaßnahmen haben wir jedoch vorerst angepasste Öffnungszeiten, die für all unsere Filialen gelten. Wir öffnen montags bis samstags von 10-15 Uhr. Folgende Maßnahmen sind für eine Wiedereröffnung erfolgt: eine desinfizierende Grundreinigung wurde durchgeführt; morgendliche Grundreinigungen erfolgen täglich Plexiglas-Wände für Beratertische wurden installiert (fix & mobil) alle Beraterplätze haben den vom RKI empfohlenen Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern Bodenaufkleber als Abstandshalter und Wegweiser für Kunden wurden angebracht (Poster mit Zugangsregeln aufgehängt, Gehwegreiter am Eingang informiert Kunden über Verhaltens- und Zugangsregeln) max. 2-3 Kunden werden gleichzeitig in den Shop gelassen alle Mitarbeiter sind in Sachen Corona geschult. Sie wissen, wie sie sich und die Kunden schützen können. Spenden für junge Obdachlose: Mitarbeiter helfen Off Road Kids durch Corona-Krise Aufgrund der Corona-Restriktionen leiden gemeinnützige Organisationen vermehrt unter finanziellen Engpässen. Um sie zu unterstützen, initiieren die Vodafone Group und die Vodafone Foundation Spendenaktionen – und verdoppeln die gesammelten Spendenbeträge. In Deutschland ruft die Vodafone Stiftung gemeinsam mit Vodafone alle Mitarbeitenden zu einer Spendenaktion für die Off Road Kids Stiftung auf. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: Mehr Telefonate auch in den Osterferien   Das gute alte Telefongespräch erlebt auch in den Osterferien einen neuen Frühling: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 22 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Normalerweise sinkt das Gesprächsvolumen in den Osterferien drastisch – dieser Effekt tritt in diesem Jahr nicht ein. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr um 4 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er befindet sich damit auf dem Niveau der Vorwoche. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche um drei Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen leicht um einen Prozent zurück. Im Mobilfunknetz werden vier Prozent weniger Daten übertragen als in einer normalen Woche. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last weiterhin sehr stabil. +++ 14. April 2020 +++ Netz-Update: Monatsvergleich zeigt vor allem Anstieg der Telefonie Der Vergleich der Netzauslastung im Corona-Monat März mit einem normalen Monat vor Covid-19 zeigt: Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten. Im Festnetz verzeichneten wir im März einen Anstieg um insgesamt 80 Prozent gegenüber einem normalen Monat. Der Anstieg betraf unser DSL-Festnetz und unser Kabel-Glasfasernetz. Im Mobilfunk wuchs der Telefonverkehr im März um 37 Prozent. Der Datenverkehr im Festnetz stieg im März 2020 um 14 Prozent und im Mobilfunknetz wuchs das Datenvolumen um 9 Prozent. Unsere Netze arbeiteten trotz erhöhter Last insgesamt sehr stabil. Vodafone schenkt Reichweite Helfenden in der Corona-Krise Wir schenken unsere Reichweite denen, die sie derzeit besonders gebrauchen und Großes bewirken können. Unter dem Motto #Reach4Support unterstützt der Digitalkonzern deutschlandweite gemeinnützige Initiativen, um ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit zu erhöhen. Alle Infos dazu? +++ 09. April 2020 +++ Vodafone baut trotz Corona seine Netze aus Auch in Corona-Zeiten hat Vodafone in den letzten vier Wochen über 1.000 LTE-Bauprojekte fertig gestellt und damit neue LTE-Antennen für mehr als 140.000 Bundesbürger installiert. Der Ausbau erfolgt mit Augenmaß – vor allem für störungsfreie Netze. Alle Infos hier. +++ 08. April 2020 +++ #WirVSVirus Hackathon: Das Vodafone Institut unterstützt 'Solution Enabler'-Programm gegen Covid-19 48 Stunden, 1.500 Lösungen und über 28.000 Teilnehmer: Der #WirVSVirus Hackathon im Kampf gegen die Corona-Krise war der größte aller Zeiten. Jetzt möchte die Bundesregierung die vielversprechendsten Lösungen mit dem 'Solution Enabler'-Programm in die Praxis umsetzen. Unterstützung bekommt sie vom Vodafone Institut, das mit digitalem Know-how und finanzieller Hilfe unterstützt. Mehr Infos liefert das Vodafone Institut. PEPP-PT: So helfen Smartphones im Kampf gegen Covid-19 Vodafone unterstützt gemeinsam mit dem Robert Koch Institut und mit mehreren Fraunhofer Instituten das länderübergreifende Projekt PEPP-PT im Kampf gegen das Coronavirus. Wir stellen unser Testzentrum in Düsseldorf zur Verfügung, um die Bluetooth-Sensorik für das Projekt weiterzuentwickeln und in der Praxis zu testen. Wie das gegen Covid-19 helfen kann? Antworten hier. +++ 07. April 2020 +++ GigaHelden gesucht: Dank an Heldinnen und Helden des Alltags Vodafone schenkt seinen Mobilfunk-Kunden 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen sollen so gut es geht unterstützt werden. Dazu zählen Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten, Kassierende, Postboten, Lieferanten, Feuerwehrkräfte und unzählige weitere. Alle Infos dazu hier. Gefahr von häuslicher Gewalt während der Corona-Zeit Die Corona-Zeit bedeutet für alle Menschen einschneidende Veränderungen, mit denen nicht jeder gleich gut umgehen kann. Für Köche, Kellnerinnen, Erzieher und viele mehr fällt der Job von heute auf morgen weg und oft machen sich finanzielle Ängste breit. Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter – um nur einige zu nennen – wiederum können das gestiegene Arbeitspensum kaum bewältigen. Auch für Menschen, die im Home Office arbeiten und dort den Alltag meistern, ist die Situation besonders. Um potentielle Gefahren zu erkennen oder diesen frühzeitig entgegen zu wirken, bietet Vodafone Hilfe. Mehr dazu hier. +++ 06. April 2020 +++ Netz-Update: Deutschland telefoniert deutlich mehr – aber surft auf Normal-Niveau Das normale Telefongespräch boomt in Corona-Zeiten weiter: Im Festnetz verzeichnen wir für die vergangene Woche einen Anstieg um 26 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Im Mobilfunk wächst der Telefonverkehr um 25 Prozent gegenüber einer normalen Woche. Er nimmt im Vergleich zur Vorwoche aber um 4 Prozent ab. Der Datenverkehr im Festnetz steigt gegenüber einer normalen Woche nur noch leicht um 2 Prozent – im Vergleich zur Vorwoche geht das Datenvolumen sogar minimal zurück. Im Mobilfunknetz sinkt der Datenverkehr um zwei Prozent im Vergleich zu einer normalen Woche. Kurzum: Der Datenverkehr in unseren Netzen befindet sich in etwa wieder auf dem normalen Niveau vor Corona. Das Telefonat dagegen erlebt einen neuen Frühling. Telefongespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Ebenso finden im beruflichen Umfeld deutlich mehr Telefonate statt.. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. +++ 03. April 2020 +++ Technikerinnen und Techniker bleiben trotz Corona im Einsatz Unsere Technikerinnen und Techniker bleiben trotz #Corona im Einsatz, damit auch ihr weitermachen könnt. Sie machen das gern. Großer Respekt, ein großes Danke dafür! 👏🏻 Aber sie haben auch eine Bitte an euch. #StayHealthy #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/4OmJViHGxr — Hannes Ametsreiter (@H_Ametsreiter) April 3, 2020 +++ 01. April 2020 +++ Mythen rund um COVID-19: Warum 5G nichts mit Corona zu tun hat Die Angst vor dem Coronavirus produziert eine Vielzahl von Mythen und Behauptungen. Auch vor den Telekommunikationsanbietern machen sie derzeit nicht halt. Wir haben einige dieser gesammelt und richtiggestellt. Alle Fakten dazu hier. Vodafone unterstützt länderübergreifendes Projekt zur Eindämmung des Coronavirus Das länderübergreifende Projekt ‚Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing‘ (PEPP-PT) entwickelt eine Plattform, deren Technologie künftig von entsprechenden Apps genutzt werden kann. So kann künftig jeder freiwillig über Kontakte zu Trägern des Virus informiert werden – durch den direkten und anonymen Austausch von Informationen zwischen Smartphones. Alle Infos dazu hier. Netz-Update: leicht erhöhte Netzlast bleibt stabil Die Werte in Festnetz und Mobilfunk bleiben beim Datenverbrauch und der Sprachtelefonie im Vergleich zu normalen Tagen weiterhin auf einem stabilen – leicht erhöhten – Niveau. Die Auslastung des Netzes ist mit regnerischen Wochenend-Tagen zu vergleichen, an denen es keine Ausgangsbeschränkungen gibt. +++ 31. März 2020 +++ Netz-Update: Performance bleibt stabil Im Festnetz wurden gestern 36% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 47% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 12% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Montag verbraucht. Mobil wurden 34% mehr Telefonate geführt. +++ 30. März 2020 +++ Netz-Update vom Wochenende Am Wochenende sah es im Vodafone-Netz wie folgt aus: Datenverkehr im Festnetz ca. 50% mehr als üblich, Datenverkehr im Mobilfunk minimal unter üblichem Niveau; Telefonie im Festnetz 68% mehr als üblich, Telefonie im Mobilfunk 27% mehr als üblich. Im Wochen-Vergleich zeigt sich: Telefonie boomt weiter. Im Festnetz wurden in der vergangenen Woche 60% mehr Gespräche als normal geführt. Das ist im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" nochmal eine Steigerung um 15%. Im Mobilfunk liegt die Telefonie um 31% über normal – sie ist aber im Vergleich zur ersten "Corona-Woche" leicht um 7 Prozent gesunken. Was beschäftigt Business-Kunden? Was beschäftigt aktuell unsere Business-Kunden und wie sieht der Alltag im Home Office einer Service Managerin im Geschäftskundenbereich aus? Mehr dazu erzählt Esther Rottmann auf Twitter. +++ 27. März 2020 +++ Vom Callcenter ins Wohnzimmer Wenn das Wohnzimmer zum Callcenter wird: Kundenbetreuerin Monika Wilgermein hat im Videocall mit @c_altpeter erzählt, welche Frage unseren Kunden aktuell besonders unter den Nägeln brennt. Und warum sie den Anrufern ein großes Lob aussprechen möchte: #COVID2019de #WeKeepYouGoing pic.twitter.com/ofYIQ5SY8i — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 Netz-Update: Netze bleiben trotz mehr Telefonie und Daten stabil Im Festnetz wurden gestern 44% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während sogar 52% mehr Telefonate geführt wurden. Im Mobilfunk wurden gestern mit 13% etwas mehr Daten im Vergleich zu einem normalen Donnerstag verbraucht. Mobil wurden 38% mehr Telefonate geführt. Am kommenden Montag folgt ein Netz-Update im Wochen-Rückblick. Netz-Helden: LTE-Ausbau geht trotz Corona-Krise weiter Dürfen wir vorstellen: das ist Kay! Seine Mission: #LTE ausbauen. Sein heutiger Arbeitsplatz: @StadtZwickau. Seine Bitte: Bleibt zuhause. Sein Wunsch: bleibt gesund! Unsere Meinung: Das ist einer unserer #Netzhelden 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/kaaSOHWpMj — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 27, 2020 +++ 26. März 2020 +++ Netz-Helden: auch während der Corona-Krise Einige unserer Netz-Spezialisten arbeiten am Vodafone Campus, damit sie eingreifen können, wenn es im Netz mal hakt. Und damit unsere Kunden zuhause und unterwegs immer im schnellsten Netz von Vodafone sein können. Die Gesichter dahinter? Mehr dazu auf Twitter. Netz-Update: weiterhin mehr Telefonie im Festnetz und Mobilfunk Im Festnetz wurden gestern 30% mehr Daten im Vergleich zu normal verbraucht, während die Telefonie stabil bis zu 45% über normal war. Im Mobilfunk wurden 6% weniger Daten im Vergleich zu einem normalen Mittwoch verbraucht. Auch hier liegt die Sprachtelefonie 44% über normal. +++ 25. März 2020 +++ Netz-Helden: Stabiles Netz im Home Office – damit Deutschland zuhause bleiben kann Gestern 30% mehr Daten in unserem Kabelnetz. Ohne stabile Bandbreiten wird's schnell holprig im #HomeOffice. Sylvio verhindert das. Er ist einer unserer #Netzhelden & baut das #Gigabit auch während #Corona aus. Damit wir zuhause bleiben können. Heute in Leipzig 🎬 #wekeepyougoing pic.twitter.com/COr3DemxFs — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 EmergencyEye: Wir helfen denen, die uns helfen Wir haben EmergencyEye weiterentwickelt und entlasten damit unsere Ärzte, Pfleger und Helfer. Ab sofort kommt der Video-Chat auch in Artpraxen, Krankenhäusern und Testzentren zum Einsatz. Funktioniert bei jedem Anrufer. Unabhängig vom Handy und ganz ohne App. Unterstützt unsere Ärzte. Beugt überfüllten Wartezimmern vor. Hilft Infektionsketten zu unterbrechen. Alle Infos zur neuen Technologie gibt es hier. Virtuelles Recruiting aus dem Home Office Gerade in der #Coronakrise ist es wichtig, an die Zukunft zu denken. Unser Recruiting-Team ist auch jetzt aktiv und trifft #Bewerber ab sofort im virtuellen Raum. Zum Schutz aller. Dank guter Vernetzung und auch im #HomeOffice für uns kein Problem. #WeKeepYouGoing #StayHome pic.twitter.com/Cj6XgNemm0 — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 25, 2020 Netz-Update: Trend bleibt – mehr Sprache und weniger mobile Daten als normal Auch am gestrigen Dienstag gab es im Vodafone-Netz im Vergleich zu einem normalen Dienstag im Mobilfunk 6% weniger Datenverbrauch, dafür aber gleich 44% mehr Telefonate. Im Festnetz wurden 30% mehr Daten als normal verbraucht. Im Festnetz werden nach wie vor 45% mehr Telefonate im Vergleich zu einem normalen Wochentag geführt. +++ 24. März 2020 +++ #StayHome auf jedem Handy: Weil wir wollen, dass unsere Kunden und Mitarbeiter sicher sind Weil viele Menschen täglich wohl häufig auf das eigene Handy-Display schauen, schaffen wir eine kleine Erinnerung für die Corona-Zeit: Oben im Display erscheint ab heute auf immer mehr Smartphones in Deutschland unser friendly reminder: #StayHome. Mehr dazu im kurzen Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Home Office: Vodafone nutzt das Arbeiten von zuhause bereits seit 2010 Wichtiger denn je: Wie klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden? In unserem News zum Home Office geben Vodafone-Mitarbeiter Tipps wie man den Lagerkoller zuhause vermeiden kann. Wie das auch mit Kindern gelingt, beschreiben kurz und knapp unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das? Personal-Chefin spricht Klartext: maximale Sicherheit für Mitarbeiter Deutschlandweit sorgen tausende Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter in der Corona-Krise stellt Bettina Karsch in ihrem Klartext vor: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland in Verbindung bleibt. Netz-Update: mobile Telefonie nimmt weiter zu Im Mobilfunk nahm die Telefonie am gestrigen Montag im Vergleich zu normal um 49% zu. Im Festnetz hingegen bleibt der Wert nun stabil bei 50% mehr Gesprächen als normal. Der zuletzt verzeichnete Rückgang des mobilen Datenverkehrs blieb gestern aus: Die Werte sind stabil. Im Festnetz gab es aber knappe 30% mehr Datenverkehr im Vergleich zu einem normalen Wochentag. Netz-Helden: Sie halten unsere Netze am Laufen Jetzt, wo es am wichtigsten ist, halten sie unsere Netze am Laufen: unsere #Netzhelden. Sebastian & sein Team haben die Orte im Blick, wo die meisten Daten durchrauschen. In Zeiten vom #Corona müssen sie vor allem vorausdenken💡gar nicht so easy... 🎬 #StayHome #wekeepyougoing pic.twitter.com/RrC43IOjAA — Vodafone Medien (@vodafone_medien) March 24, 2020 +++ 23. März 2020 +++ Behind the scenes: So geht PR aus dem Home Office Die Kolleginnen und Kollegen aus der Externen Kommunikation arbeiten bereits seit einigen Tagen komplett im Home Office. In diesem Thread zeigen wir, wie in Zeiten von COVID-19 Kommunikation, Kinderbetreuung und Katz&Hund vereinbar sind. Netz-Update: mobiles Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr Im Festnetz verzeichnen wir gegenüber einer normalen Woche einen Anstieg im Datenverkehr um mehr als 50%. Im Mobilfunk hingegen nahm der Datenverkehr um 2% ab. Das normale Telefongespräch boomt: Im Festnetz gibt es 50% und im Mobilfunk 46% mehr Gespräche. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt ab, Deutschland surft zuhause im WLAN und telefoniert deutlich mehr im Festnetz und mit dem Handy. Unsere Netze arbeiten trotz erhöhter Last sehr stabil. Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand Wir unterstützen damit alle erfolgreich von zuhause im Team arbeiten können: Kostenlose Nutzung der besten Anwendungen für Unis, Schulen und Unternehmen. Kurzfristige Erhöhung von Bandbreiten und Geschwindigkeiten. Messenger-Dienste für Polizei, Feuerwehr und Pflegekräfte. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Vodafone unterstützt Schulen, Unis und Unternehmen im Ausnahmezustand. 4-Punkte-Plan damit Deutschland vernetzt bleibt Wir bieten Schulen und Unternehmen Microsoft Teams inkl. Office 365 sechs Monate kostenfrei an. Mobilfunk-Kunden können im entsprechenden Tarif den Social Pass gratis nutzen. TV-Kunden profitieren von kostenlosen Entertainment-Highlights. Und wir halten für alle in Deutschland die digitale Infrastruktur und unsere Netze am Laufen. Mehr Infos dazu gibt es in unserer News: Deutschland bleibt zu Hause. Deutschland bleibt vernetzt. Nach Kontaktverbot: Für mehr TV-Lagerfeuer in den vier Wänden Wir helfen und erweitern unser TV-Unterhaltungsangebot vorübergehend um kostenfreie beziehungsweise stark vergünstigte Premium-Inhalte. 15 PayTV-Sender für zwei Monate kostenlos, Erweiterung der Mediathek und Preissenkung in der Videothek: Alle Fakten dazu hier. +++ 20. März 2020 +++ Wenn Shop-Promoter Lebensmittel vorbeibringen Alles war organisiert für die Promotion in den Vodafone-Shops: die Mitarbeiter gebrieft, die VR-Brillen programmiert, die Promotoren gebucht. Und dann kam Corona … Was nun? Schnell haben sich viele der Promotoren für eine freiwillige Aktion zusammengeschlossen, gehen für Senioren einkaufen, leisten Hilfsdienste am Telefon oder unterstützen mit Fahrdiensten. Warum das für Zeynep Ersoy, Studierende und Promotorin sowie ihre Kolleginnen und Kollegen eine Selbstverständlichkeit ist, anderen zu helfen, erzählt sie im Videocall. Zusammenhalten – verlässliche Infos kostenlos aufs Handy In der bewegten Corona-Lage – mit ständig neuen Gerüchten und Fake-News – sind sichere und verlässliche Informationen sehr wertvoll, ja unerlässlich. Vodafone bietet ab sofort einen besonderen Service an: Die Kunden können das Stichwort "Corona" an die Nummer 3333 senden und erhalten in der Folge kostenlose Kurznachrichten aus Original-Quellen wie dem Robert Koch Institut oder von den Bundesbehörden. Aktuelle und seriöse News kommen dann als Live-Update sowie in der abendlichen Kurz-Zusammenfassung auf dem Handy an. CallYa-Kunden können den Service mit einer SMS an die 3334 aktivieren. Last auf Netze geht leicht zurück: Weniger Daten, mehr Sprache Im Festnetz geht die Daten-Spitzenlast im Vergleich zum Vortag leicht zurück. Der Anstieg gegenüber normalen Tagen liegt nur noch bei 17%. Im Mobilfunk werden sogar 7% weniger Daten verbraucht. Das normale Telefongespräch boomt hingegen: Im Festnetz gibt es 45%, im Mobilfunk 38% mehr Gespräche im Vergleich zu normalen Tagen. Kurzum: Das mobile Surfen nimmt weiter ab, Deutschland surft im WLAN und telefoniert wieder mehr. +++ 19. März 2020 +++ Netze weiterhin stabil: Keine Zunahme von Störungen, Trends verstetigen sich Zur Wochenmitte verstetigen sich die Trends im Netz weiter. Gegenüber normal nahm die Datennutzung im Festnetz am Mittwoch um rund 30% zu, im Mobilfunk zeigte sie sich weiterhin rückläufig. In beiden Netzen blieb die Anzahl der vereinzelten Störungen auf normalem Niveau. Die Sprachnutzung über alle Netze stieg um 50%, im Mobilfunk sahen wir +35%. Heißt: Die Menschen surfen immer mehr zuhause. Und nutzen verstärkt Festnetz- und Mobiltelefone für den persönlichen Austausch. Die Netze sind stabil. +++ 18. März 2020 +++ Bewegungsdaten: Vodafone unterstützt, wenn rechtlich zulässig und auf Anfrage von Regierungen Es könnte weltweit für Regierungen immer wichtiger werden, die Bewegungen der Menschen zu verstehen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Insbesondere innerhalb sowie von und aus Gebieten, die unter Quarantäne stehen. Wo immer es technisch möglich und rechtlich zulässig ist, wird Vodafone Länder auf Anfrage von deren Regierungen bei der Entwicklung von Erkenntnissen auf der Grundlage anonymisierter Datensätze unterstützen. Gut zu wissen: Vodafone wird ausschließlich vollständig anonyme Informationen bereitstellen, wie z.B. Kartendarstellungen zu Bewegungsmustern mobiler Geräte. Damit ist kein Rückschluss auf Einzelne möglich. Vodafone wird für die Erstellung dieser anonymen Informationen nur solche Kundendaten verwenden, die für die Entwicklung von Strategien bei der Eindämmung des Coronavirus erforderlich und relevant sind. Vodafone wird kontinuierlich prüfen, ob eine Bereitstellung von anonymen Informationen erforderlich ist und dies bei Wegfall der Grundlage unverzüglich einstellen. Corona und die Stunde der Netzbetreiber: CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext Deutschland schottet sich ab. Die Erwachsenen im Home Office. Die Schulen und Kindergärten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Geschäfte schließen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist Distanz das Gebot der Stunde. Das Leben zieht um ins Digitale. Für uns bei Vodafone heißt es jetzt: Nähe schaffen, auf Distanz. Mehr dazu im Klartext von CEO Hannes Ametsreiter. Netze weiterhin stabil: Festnetz legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Am gestrigen Dienstag verstetigte sich der Trend zu mehr Home Office auch in den Vodafone-Netzen. Gegenüber normal stieg im Festnetz die Datennutzung um 15-20%, im Mobilfunk nahm sie weiter ab. Hier steigt im Gegenzug die Sprachnutzung um 35%. Ähnliche Effekte sehen wir auch bei der Festnetz-Telefonie. Heißt: Deutschland surft vermehrt in den eigenen vier Wänden. Und die persönlichen Gespräche mit Freunden, Verwandten und Kollegen nehmen deutlich zu. Bei all dem zeigten sich die Netze weiterhin stabil. Erlass von Bund und Ländern: Auch Vodafone schließt seine Shops Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind ab heute auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit werden unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung stehen. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis. Wir folgen damit dem Wunsch der Bundesregierung nach stärkerer Kontaktvermeidung. Partneragenturen in einzelnen Bundesländern, die über ihr Geschäft unabhängig bestimmen, entscheiden – bis auf eine konkrete Anordnung der Länder – selbst darüber, wann sie ihre Geschäfte schließen. Geholfen werden kann Kunden jetzt digital in der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel. Hier können Verträge verändert, Tarife oder Optionen hinzugebucht, Produkte gekauft und Service-Anliegen schnell erledigt werden. Geholfen wird auch auf unseren Hotlines, deren Kapazität wir noch einmal erhöht haben. Allerdings erwarten wir durch die zahlreichen Shop-Schließungen hier demnächst deutlich höhere Last. Daher bitten wir Kunden, aus Rücksicht auf Menschen mit dringenden Anliegen, von eher generellen, verschiebbaren Beratungsanfragen bis auf weiteres abzusehen und die Self Service-Möglichkeiten zu nutzen. Online sind wir auch weiterhin 24 Stunden am Tag für unsere Kunden da! +++ 17. März 2020 +++ Netz-Update: Festnetz-Verkehr legt leicht zu, Mobilfunk nimmt ab, Telefonie steigt Während die Schulen und Kitas schlossen, eröffneten gestern hunderttausende neue Home Offices. Unsere Netze zeigten sich stabil. Der Datenverkehr im Festnetz nahm leicht um 10-15% zu. Änderungen sahen wir vor allem in der Tagesverteilung. Die Kurve der Datennutzung am Montag glich eher der eines regulären Sonntags. Im Mobilfunk sank der Datenverkehr leicht. Allerdings nahm die Zahl der Anrufe um rund 20% zu. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Netze schützen gibt es hier! Techniker-Besuche: Wir fahren weiterhin zu denen, die Hilfe brauchen Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei den Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Mitarbeiter: Großteil ins Home Office geschickt Bereits letzte Woche haben wir an unseren Standorten die Hälfte aller Kollegen nach Hause geschickt. Seit Montag gilt für sie: 100% Home Office, wenn möglich. Kritische Bereiche, die wir von Kollegen vor Ort derzeit noch betreuen lassen, laufen im Schicht-Modell. Den Kollegen helfen wir, über Bescheinigungen zur Unentbehrlichkeit Betreuungsplätze zu sichern. Alle Informationen dazu, wie wir unsere Mitarbeiter schützen gibt es hier! +++ 02. März 2020 +++ Coronavirus bei Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe nachgewiesen Ein Mitarbeiter der Vodafone-Gruppe ist am Coronavirus erkrankt. Zuvor hatte er eine Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg besucht. Nach dieser Sitzung befand sich der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mehr an einem deutschen Standort der Vodafone.

Fakten / 24.06.2020

Technik. Einfach. Erklärt. #NBIoT

Vodafone Chef-Netzplaner Guido Weissbrich räumt mit den größten Buzzwords der Telekommunikationsbranche auf. Dieses Mal gibt's in wenigen Sekunden alles Wissenswerte rund um Narrowband IoT (NB IoT). Das Maschinennetz von Vodafone ist speziell optimiert für die Energie- und kostensparende Vernetzung von Sensoren und Gegenständen – zum Beispiel in der Landwirtschaft. Schon heute ist es auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland verfügbar. [arve url="https://youtu.be/TgrPAbjq9o0" /] Hier geht es zur gesamten Playlist 'Technik. Einfach. Erklärt.' mit weiteren Folgen!

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