Sie sind hier: Newsroom /

Digitales Leben

Sie suchen Themen rund um das digitale Leben der Gegenwart und Zukunft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

Story / 25.04.2019

Vom i-Dötzchen zum Musterschüler – ein Bot wird flügge

Happy Birthday: Ein Jahr ist es her, dass TOBi als neuer Mitarbeiter im Kundenservice das Team verstärkte. TOBi ist aber nicht wie seine anderen männlichen Kollegen. Er menschelt – keine Frage – aber er ist ein 'intelligent Bot'. Schreiben und lesen kann er und kontaktfreudig ist er auch. Alles beste Voraussetzungen für diesen Job. Welchen Job? TOBi beantwortet Kundenanfragen und lernt durch diese auch täglich dazu. Der Kundenservice ist sein Klassenzimmer. Dort arbeitet und lernt er seit nunmehr einem Jahr und „hat sich prächtig entwickelt“, so Jörg Knoop, Senior Programme Manager bei Vodafone Deutschland. Knoop verantwortet bei Vodafone die Digitalisierung im Kundenservice und damit gehören innovative Lösungen wie künstliche Intelligenz oder Chatbots zu seinem Tagesgeschäft. TOBi ist sein jüngstes Baby, ein 'intelligent Bot' und damit war auch seinerzeit die Namensgebung geklärt: die Anfangsbuchstaben in umgekehrter Reihenfolge hörten sich fein an und passten zu diesem cleveren Schüler. i-Dötzchen mit besonderem Charme Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April 2018 TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Die ersten Kundendialoge erfolgten noch per SMS und die thematische Bandbreite war überschaubar. i-Dötzchen TOBi entwickelte sich aber schnell zum Musterschüler für Kundenanliegen. Dank seiner künstlichen Intelligenz ordnet er nicht nur die verschiedenen Anliegen der Kunden schnell thematisch ein, sondern löst viele davon selbst. Dabei ist er stets höflich, jedoch auch direkt und er nimmt alles wörtlich. Er kennt keinen Sarkasmus oder Sprichwörter. Das führte in der Vergangenheit zu manch lustigem Kundenchat. Beispielsweise wünschte sich ein Kunde nur eine Partnerkarte und wollte diese anfordern. TOBi bedankte sich und antwortete er sei schon vergeben. Dieses und weitere Missverständnisse wurden langsam aus dem Weg programmiert, denn auch TOBi lernt täglich dazu. Auch als Maschine ist das möglich. Schnell kamen weitere Kommunikationskanäle sprich Schulfächer wie WhatsApp, Apple Business Chat und Facebook Messenger hinzu. Darüber kommuniziert TOBi heute mit Kunden und bemüht sich mit zunehmendem Erfolg, deren Anliegen zu lösen. In über 20% aller Anfragen ist er dabei schon erfolgreich. Mittlerweile hat sich i-Dötzchen TOBi zum Musterschüler entwickelt. Lernen steht weiterhin täglich auf TOBi´s Stundenplan Schulkinder lernen von ihren Lehrern, TOBi von seinen Trainern. Damit er immer mehr Anliegen selbst zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, lernt er täglich dazu. 17 Lehrer, seine Trainer, bringen ihm alles bei, was er wissen muss – und das ist nicht wenig. Diese Trainer sind Mitarbeiter aus dem Kundenservice, die ihre langjährigen eigenen Erfahrungen an TOBi weitergeben. Dass sie mal als Lehrer zum Einsatz kommen würden, haben die wenigsten von ihnen erwartet. Doch künstliche Intelligenz lebt nun mal von den Erfahrungen des Menschen. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu TOBi´s Standard-Anfragen, die er löst. Und seit kurzem kann TOBi auch Sprachnachrichten verstehen und verarbeiten. Hier muss er allerdings noch üben. Auch Bilder erkennt er und filtert nicht relevante Bilder heraus. Damit entlastet er seine Kollegen, die Kundenbetreuer. Der Musterschüler legt noch einen drauf Die nächste Prüfung wird sein, auch Bilder von Rechnungen oder Screenshots zum Mobilen Bezahlen zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. TOBi soll künftig auch an interne Systeme (Backend) angebunden werden, um noch schneller daraus Informationen beispielsweise über Massenstörungen prüfen oder den Mahnstatus abfragen zu können. Mit Backend-Informationen könnte TOBi zum Beispiel auch den aktuellen Tarif eines Kunden abfragen und mögliche Tarifwechsel-Möglichkeiten automatisiert prüfen und anbieten. All das zeigt: TOBIs Wissendurst ist noch lange nicht gedeckt, seine Fähigkeiten noch nicht ausgereizt. Wir warten gespannt auf sein zweites Schuljahr!

Story / 23.04.2019

Netzwerken to go: Anna Dimitrovas Geheimtipp

„Be the first version of yourself and not a second one of someone else!“ Anna Dimitrova, CFO Vodafone Deutschland, verrät Tijen Onaran im Podcast-Gespräch 'How to hack' von Business Punk, wie sie netzwerkt und was dabei für sie zählt. Eines ist dabei sicher: Netzwerke müssen gepflegt werden, ob mit oder ohne Schokolade. Welche Rolle Schokolade dabei spielt, hört man hier: https://www.business-punk.com/2019/04/how-to-hack-22-anna-dimitrova-ueber-netzwerken/

News / 23.04.2019

Bezahlen per Vodafone Handy-Rechnung: Jetzt auch im Microsoft Store

Ab sofort können Vodafone-Kunden digitale Inhalte auch im Microsoft Store per Mobilfunkrechnung bezahlen. Der Kaufpreis wird dabei ganz komfortabel über die Monatsrechnung oder das Prepaid-Guthaben beglichen. Das Bezahlverfahren ist sehr sicher, denn die Abwicklung erfolgt ohne Weitergabe sensibler Bankdaten. Damit erweitert Vodafone die Nutzungsmöglichkeiten des Mobile Payments um einen weiteren digitalen Marktplatz. Auch in den Apps-Stores von Google, Apple und Sony können Vodafone-Kunden bereits mobil bezahlen. Egal ob Spotify, Netflix, Parktickets, oder Spiele-Apps – Vodafone-Kunden können digitale Güter ganz einfach über ihre Mobilfunkrechnungen begleichen. Jeden Monat nutzen viele tausend Vodafone-Kunden diese bequeme Art der Abrechnung. Das verwundert nicht, denn mobiles Bezahlen steht für den schnellen und sicheren Einkauf digitaler Inhalte ohne die Weitergabe sensibler Kreditkarten- oder Bankdaten. Das heißt – auch Kunden, die keine Kreditkarte besitzen, können so bequem zahlen. Jetzt integriert Vodafone das Bezahlen per Handyrechnung auch in den Microsoft Store. Hier können PC-Nutzer das neueste Office 365 Paket und Gamer ihre Lieblingsspiele für PC und Xbox One ganz komfortabel downloaden und bezahlen. Zum Einrichten muss der Kunde in seinem Microsoft-Konto unter Zahlungsdaten lediglich „Mobiltelefon“ als Standard-Zahlungsoption auswählen und seine Mobilfunknummer angeben. Nach wenigen Sekunden erhält er per SMS einen PIN-Code und gibt diesen in seinem Konto ein. Damit sind Handy und Microsoft-Konto fest miteinander verknüpft. Sobald ein Kunde die Bezahlmethode einmal genutzt hat, können automatisch auch alle zukünftigen Einzelkäufe oder Abos mit der nächsten Vodafone Mobilfunk-Rechnung beglichen oder vom CallYa-Guthaben-Konto abgebucht werden. Abgesehen vom Kaufpreis fallen dabei keine weiteren Gebühren an. In der MeinVodafone-App werden zudem alle Einzelkäufe und Abonnements übersichtlich aufgelistet. Weitere Informationen zum mobilen Bezahlen.

News / 03.04.2019

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. [quote id="300"] „Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS. Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. Für Einsteiger: PACESETTER BASIC Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein. Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.* Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland. Ein Bundle – viele Vorteile Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts. *Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

News / 31.03.2019

Für die Milchkanne: Maschinennetz von Vodafone bald fast flächendeckend

Vodafone baut das neue Maschinennetz weiter aus. Bis September aktiviert der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Infrastruktur, die Sensoren überall und stromsparend vernetzt, an weiteren rund 2.000 Mobilfunkmasten. Gegenstände und Maschinen können dann auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland Daten im Internet der Dinge austauschen. Dafür aktiviert Vodafone mit Narrowband IoT schon jetzt eine erste 5G-Technologie im bestehenden LTE-Netz. Bis September funkt sie an allen LTE-Masten und wird dann wegen der hohen Reichweite auch auf dem Land großflächig verfügbar sein. Das Maschinennetz schafft so für die Industrie aber auch für viele Landwirte die Basis, um das Internet der Dinge zu nutzen und den eigenen Betrieb zu digitalisieren. „Der moderne Landwirt braucht Netz. Aber: Nicht auf den Namen der Technologie kommt es an – sondern auf ihren Nutzen. Wichtig ist: Der Landwirt muss die Technologie für die Zwecke nutzen können, für die er sie im Alltag benötigt. Und das so schnell wie möglich“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Bis 5G überall funkt, braucht es Zeit. Das lehrt die Physik. Deshalb starten wir eine erste Technologie, die bei 5G zum Einsatz kommen wird, schon jetzt an unseren LTE-Masten – und bauen das Maschinennetz noch in diesem Jahr nahezu flächendeckend aus. Wir bauen ein Netz speziell für das Internet der Dinge und so für nahezu jeden Sensor. Wir bauen ein Netz für nahezu jede Milchkanne.“ Ausbaustart vor einem Jahr Schon heute funkt das Maschinennetz großflächig in Deutschland. An rund 90 Prozent der LTE-Masten hat Vodafone die Technologie aktiviert. Vor rund einem Jahr hatte der Telekommunikationskonzern mit dem Ausbau der Technologie begonnen. Nun modernisieren die Technik-Experten rund 2.000 weitere Mobilfunkmasten. Bis September ist das Maschinennetz damit in Deutschland auf einer Fläche von 95 Prozent verfügbar. Physikalische Eigenschaften eignen sich optimal, um Sensoren in der Fläche zu vernetzen Das Maschinennetz (NB IoT) ist eine erste 5G-Technologie, die Vodafone im bestehenden LTE-Netz aktiviert. Die Technologie funkt auf den niedrig gelegenen 800 Megahertz-Frequenzen. Die physikalischen Eigenschaften dieser Frequenzen eigenen sich optimal, um Sensoren und Gegenstände in der Fläche zu vernetzen. Das unterscheidet sie von den hohen 5G-Frequenzen (3,4 bis 3,7 Gigahertz), die aktuell von der Bundesnetzagentur versteigert werden und welche über deutlich geringere Reichweiten verfügen. Das Maschinennetz vernetzt Gegenstände sogar tief unter der Erde, hinter dicken Betonwänden von Industriehallen und wegen der hohen Reichweite auch auf abgelegenen Feldern. Wasserzähler, Gastanks und Gasflaschen funken im Maschinennetz Die Technologie ist optimiert um sämtliche Sensoren, die Zustände erfassen und analysieren, zu vernetzen. Neben der Landwirtschaft profitiert dadurch vor allem die Industrie. Wasserzähler übermitteln aktuelle Zählerstände von tief unter der Erde automatisch und regelmäßig an städtische Versorger. Gaszähler lassen sich aus der Ferne auslesen. Das spart Zeit und Aufwand. Gasflaschen oder -Tanks teilen im Lager, auf Transportwegen und während der Nutzung immer den aktuellen Füllstand. So können die Behälter immer aufgefüllt werden noch bevor sie leer laufen. Theoretisch können mit der Technologie bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig per Mobilfunk kommunizieren. Eine einzige Mobilfunkzelle vernetzt so bis zu 50.000 Gegenstände zeitgleich. Vodafone-Studie: Jedes dritte Unternehmen nutzt bereits das Internet der Dinge Das Internet der Dinge wächst rasant. Schon heute vernetzt Vodafone weltweit mehr als 80 Millionen Gegenstände per Mobilfunk. Tendenz steigend. Eine weltweite Studie des Telekommunikationskonzerns zeigt, dass bereits jedes dritte Unternehmen das Internet der Dinge nutzt. Rund 95 Prozent der Nutzer geben an, dass die Vernetzung von Gegenständen und Maschinen das eigene Geschäft nachweislich verbessert.

News / 25.03.2019

Kabelnetz von Vodafone ist jetzt volldigital

In Stendal in Sachsen-Anhalt hat Vodafone jetzt die letzten analogen TV- und Radio-Programme in den Ruhestand geschickt. Damit ist Vodafones gesamtes Kabel-Glasfasernetz in allen 13 Kabel-Bundesländern von den analogen Altlasten befreit. Über sieben Millionen Haushalte sehen jetzt TV und hören Radio in bester Digital-Qualität. Die Analog-Abschaltung macht zudem auch Platz für Gigabit-schnelles Internet. Schon heute bietet Vodafone in 10 der 13 Kabel-Bundesländern über acht Millionen Anschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an. Bis 2021 werden über 12 Millionen Haushalte und damit ein Drittel der Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. [quote id="298"] Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Wir haben mit der Volldigitalisierung unseres Kabel-Glasfasernetzes einen ganz großen Schritt in Richtung Digitalisierung Deutschlands gemacht. Längst ist der Weg frei für Gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse. Schon heute können wir über acht Millionen Haushalte mit Highspeed ins Netz bringen. Damit leisten wir jetzt schon einen größeren Beitrag zur Gigabit-Gesellschaft, als alle Glasfaser-Netzbetreiber zusammen.“ Angefangen hatte alles am 9. Januar 2018 in Landshut. In dieser Nacht wurden hier erstmals im Kabelnetz von Vodafone die analogen TV- und Radio-Programme abgeschaltet. Es folgten insgesamt 71 Umstellungs-Nächte in vielen hundert Städten und Ortschaften, bis nun mit Stendal auch die letzte Region auf volldigitalen Empfang umgestellt wurde. Auch hier verlief die Umstellung auf volldigital ohne Probleme. Maßgeblich für den reibungslosen Ablauf war neben der präzisen Arbeit der Technik-Experten von Vodafone eine schon Monate vorher gestartete Informationskampagne, die sich zum Beispiel mit persönlichen Anschreiben, speziellen Web-Seiten, kostenlosen Hotlines, Laufbändern im TV und gleich mehreren Regional-News an Endkunden, Wohnungswirtschaft, Verbände, Sender und Medien gleichermaßen richtete.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

News / 14.03.2019

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss und ohne Wartezeit – das bietet Vodafone mit dem GigaCube. Schon seit April 2017 profitieren Kunden deutschlandweit von der einfachen und günstigen Festnetz-Alternative. Zum 18. März erweitert Vodafone nun sein Angebot und bietet neue Hardware, einen neuen Einsteiger-Tarif, noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und noch mehr Datenvolumen. Damit bietet der GigaCube ein noch besseres Surf-Erlebnis zu attraktiven Preisen. Neuer Premium-Router für noch mehr Surfspaß Ab dem 18. März bietet Vodafone neben dem bekannten Router zusätzlich einen Premium-Router. Der GigaCube CAT19 bietet neueste Chiptechnologie kombiniert mit leistungsstarker Antennentechnik. Im Download sind damit bis zu 500 Megabit pro Sekunde möglich. Der neue Router ist mit allen GigaCube-Tarifen buchbar und kostet einmalig ab 139,90 Euro. Mehr Speed in allen GigaCube-Tarifen Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle. Neuer GigaCube-Tarif für preisbewusste Kunden mit geringem Streaming-Bedarf Mit dem Tarif 'GigaCube Mini' bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen. Alle Vorteile eines GigaCube-Tarifs – wie beispielsweise eine schnelle Inbetriebnahme oder die flexible Nutzung an unterschiedlichen Standorten Deutschlands – gelten auch hier. Aktuelle Promotion-Angebote liefern bis zu 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen Derzeit bietet Vodafone seinen Neukunden ein spezielles GigaCube-Angebot. Wer noch bis zum 6. Mai den Tarif GigaCube Max bucht, erhält das doppelte Datenvolumen von 200 GB pro Monat. Gleichzeitig reduziert sich der monatliche Basispreis von 54,99 auf 44,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft über die gesamte Vertragslaufzeit. Und auch im GigaCube Mini und GigaCube erhöht Vodafone das Datenvolumen auf monatlich 32 GB bzw. 75 GB – jedoch nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss der Vertragsabschluss bis zum 10. Juni erfolgen.

Story / 12.03.2019

Weitere Leitstellen setzen auf digitales Notrufsystem 'EmergencyEye'

Gute Nachricht beim neuen Notrufsystem 'EmergencyEye': Nach positiven Erfahrungen von Rettungskräften in Neuss wollen auch andere Landkreise diese Notfall-Software einführen. Diese Technik ermöglicht Einsatzkräften, Notrufende punktgenau zu Orten und auf deren Smartphone-Kamera zuzugreifen. Per Fernsteuerung verschaffen sich die Retter somit einen schnellen Überblick über die Lage am Unglücksort, um sehr schnell und sehr gezielt agieren zu können. Dadurch wird das Smartphone zum Auge der Retter. Anfang des Jahres hatte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter zusammen mit Rettungsdienst und dem Partner EmergencyEye dieses bahnbrechende Konzept für ein modernes Notrufsystem mit Videoanruf vorgestellt. Jetzt bewährt es sich in der Praxis: Im Rhein-Kreis Neuss kommt das sogenannte EmergencyEye seit der Einführung ein bis zwei Mal täglich zum Einsatz, um Leben zu retten. EmergencyEye funktioniert folgendermaßen: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet, der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss schildert einen Vorfall, bei dem ein Mann bei der Arbeit zusammengebrochen war: Herz-Kreislauf-Stillstand. Mithilfe von EmergencyEye bekam der Mitarbeiter in der Leitstelle Zugriff auf die Smartphone-Kamera des Ersthelfers. Unter präziser Anleitung reanimierte dieser seinen zusammengebrochenen Kollegen – mit Erfolg. „Der Mann ist wieder wohlauf“, sagte Eppels. Die Effektivität der Reanimation werde erheblich gesteigert, wenn der richtige Druckpunkt genau genannt werden könne. Bislang wird die Technik rund zweimal am Tag eingesetzt. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für funktionierende Notrufsysteme hat Tradition. Bereits bei der Lizenzerteilung im Jahre 1989 entwickelte Vodafone im Vergleich zu den anderen neun Bewerbern das überzeugendste Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobiltelefon. Auch führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland, im Juni 1992 den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat Vodafone sein Notruf-Konzept – in Abstimmung mit den Behörden, Rettungsorganisationen, Automobil-Herstellern (Stichwort 'eCall') sowie Einrichtungen wie der Björn-Steiger-Stiftung und dem Deutschen Alpenverein – ständig weiterentwickelt. Allein im Jahr 2018 sind über 420.000 Notrufe aus dem deutschen Vodafone-Netz in Sekundenschnelle an die Rettungsleitstellen der Feuerwehren geleitet worden. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Und natürlich unterstützt Vodafone in seinem Notruf-Gesamtkonzept alle Mobilfunk- und Festnetztechnologien, die geeignet sind, um Menschenleben nach einem Notruf zu retten und Verunglückten zu helfen.

News / 27.02.2019

Das Netz nach Maß: Was 5G mit einer Schneiderei verbindet

Der Kauf des neuen Herrenanzugs ist für die meisten Männer kompliziert. Bis der passende Anzug von der Stange gefunden ist, dauert es gut und gerne mehrere Wochen. Die Alternative ist maßgeschneidert für die eigenen Körpermaße. Wenn Maschinen, Autos oder Smartphones per Mobilfunk kommunizieren, funktioniert das mit 5G ähnlich: Sie erhalten ein 'Stück' vom Netz, das optimal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hinter dem Begriff 'Network Slicing' verbirgt sich eine Schneiderei für Mobilfunk-Anwendungen. Vodafone erklärt das Netz nach Maß: 5G ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Die fünfte Mobilfunkgeneration vervielfacht die verfügbaren Netzkapazitäten. Milliarden Gegenstände und Smartphones können so auf kleinstem Raum zeitgleich kommunizieren. 5G macht außerdem die Kommunikation in Echtzeit möglich. Der kommende Mobilfunkstandard verringert die Latenzzeit auf bis zu eine Millisekunde – also die Verzögerung, mit der Daten vom Sender zum Empfänger gelangen. Autos, Roboter und Smartphones stellen unterschiedliche Anforderungen an das Netz Die wirkliche Revolution aber verbirgt sich hinter dem Begriff 'Network Slicing'. Denn 5G ist intelligent und weiß immer genau, welche Netzeigenschaften unterschiedliche Anwendungen benötigen. Basierend auf diesem Wissen, stellt 5G einer Anwendung immer das optimale Netz zur Verfügung. 5G schneidert perfekt passende 'Netzscheiben' nach Maß und stellt den Nutzern diese individuell zur Verfügung. Denn Smartphones, Autos, Roboter und Co. stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an das Mobilfunknetz, damit sie bestmöglich funktionieren. Die maßgeschneiderten 'Netzscheiben' existieren natürlich nur virtuell. So funktionieren 2G, 3G und LTE Bislang ist diese intelligente Art der Netz-Bereitstellung so noch nicht im Alltag verfügbar. Verglichen mit dem Eingangsbeispiel, schneidern 2G, 3G und LTE die Anzüge für die verschiedenen Käufer mit unterschiedlichen Körpergrößen und Geschmäckern nicht nach Maß. Jeder Käufer erhält einen guten Herrenanzug von der Stange. Im Mobilfunk bedeutet das: Alle Nutzer, die sich in einer Mobilfunkzelle bewegen, greifen auf die identischen Netzeigenschaften zu, die lokal verfügbar sind. Echtzeit-Kommunikation: Auf den Straßen unserer Städte Beispielhaft unterscheidet Vodafone bei 5G zwischen drei Kommunikations-Formen, die unterschiedliche Ansprüche an das Mobilfunknetz stellen: Die Echtzeit-Kommunikation, die Massen-Kommunikation und die Bandbreiten-Kommunikation. Die Echtzeit-Kommunikation ist immer dann wichtig, wenn zeitkritische Daten übertragen werden. Beispielsweise zwischen Verkehrsteilnehmern, um sich gegenseitig vor Gefahren zu warnen. Echtzeit-Kommunikation kann aber auch in Industriehallen wichtig werden, wenn Roboter oder sogar Kräne aus der Ferne gesteuert werden, um die Menschen bei gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Arbeiten zu unterstützen. Bandbreiten-Kommunikation: In den heimischen vier Wänden Bandbreiten-Kommunikation meint jegliche Anwendungen bei denen extrem große Daten durch die Netze rauschen. Beispielsweise beim Streamen von hochauflösenden Videoinhalten mit zahlreichen Endgeräten zeitgleich. Wenn also der Familienvater am TV das Fußball-Länderspiel schaut, wenn die Mutter mit dem Tablet die neueste Staffel der aktuellen Netflix-Serie streamt, wenn der Sohn mit dem Smartphone bei Youtube stöbert und die Tochter zeitgleich auf dem Notebook den 'Bachelor' schaut. Massen-Kommunikation: In der Industrie oder in der Logistik Bei der Massen-Kommunikation werden Millionen Gegenstände auf kleinstem Raum zeitgleich und verlässlich vernetzt. Zum Beispiel in der Logistik, wo Fahrzeuge, Paketboxen und Paletten immer ihren aktuellen Standort übermitteln, in der Industriehalle, wo Maschinen melden, ob sie funktionsfähig sind oder im Stadion, wo tausende Menschen zeitgleich die Zwischenstände in den weiteren Bundesliga-Stadien abfragen. Vodafone testet bereits Einsatzgebiete für 5G Als 5G-Partner der deutschen Industrie entwickelt Vodafone schon heute mit zahlreichen Partnern Einsatzgebiete für das Netz nach Maß. Im 5G Mobility Lab beispielsweise, also dem Ort, an dem Vodafone im vergangenen Jahr den ersten 5G-Mobilfunkmast in Deutschland gestartet hat, arbeitet Vodafone gemeinsam mit Continental erfolgreich am Straßenverkehr der Zukunft. Gemeinsam mit dem WDR hat Vodafone ein 5G-Projekt für die schnelle Übertagung von TV-Inhalten per Mobilfunk gestartet. Auch die Deutsche Bahn und Audi sind 5G-Partner von Vodafone.

News / 25.02.2019

Vodafone und AT&T wollen Autos gemeinsam schneller ins Netz bringen

Vodafone und AT&T wollen das Internet der Dinge (IoT) für die Automobil-Industrie einfacher und schneller verfügbar machen. Auf dem Mobile World Congress verkünden die beiden Unternehmen den Start einer Kooperation. Gemeinsam entwickeln die Partner Technologien für vernetzte Fahrzeuge in Nordamerika, Europa und Afrika. Automobil-Unternehmen stehen bei der Integration vernetzter Technologien vor vielen Herausforderungen. Jeder Markt hat individuelle Anforderungen und Vorschriften. Vodafone und AT&T wollen es Automobilern jetzt einfacher machen, Fahrzeuge zu vernetzen. Ziel der Kooperation ist es den Bereitstellungsprozess und den Betrieb vernetzter Technologien für Automobiler zu vereinfachen. „Die Kooperation mit Vodafone erweitert unsere bestehende Beziehung“, sagt Chris Penrose, Präsident von IoT-Lösungen bei AT&T. „Beide Kooperationspartner verfügen über große Erfahrung in der vernetzten Fahrzeugtechnologie. Durch die Zusammenarbeit werden wir Innovationen beschleunigen und unseren Kunden helfen, mehr Fahrzeuge schnell mit Konnektivität, Unterhaltungs- und Telematik-Services auszustatten.“ Wir unterstützen Automobilhersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen „Gemeinsam unterstützen wir Automobil-Hersteller auf der ganzen Welt Fahrzeuge zu vernetzen. Wir vereinfachen Integrationsprozesse, um das Internet der Dinge schneller ins Auto zu bringen“, so Stefano Gastaut, IoT-Direktor von Vodafone Business. „Die einfache und schnelle Integration von vernetzten Technologien ist besonders wichtig.“ Ziel der Kooperation ist es die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und das Unterhaltungsangebot im Auto zu verbessern. Dafür arbeiten die Partner gemeinsam unter anderem an 5G und autonomen Fahrzeug-Technologien, an neuen V2X-Funktionen, an zusätzlichen Unterhaltungsangeboten im Fahrzeug und an globalen Servicequalitäts-Modellen. Vodafone und AT&T arbeiten bereits mit mehr als 50 globalen Automobilmarken zusammen Schon heute bringen Vodafone und AT&T jeweils zahlreiche Dienstleistungen und Produkte für vernetzte Autos in den Markt. Neben der Automobilbranche nutzen vor allem Unternehmen der Flotten- und Versicherungsbranche die Technologien der beiden Technologie-Konzerne. Gemeinsam verfügen die Kooperationspartner  über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sie arbeiten mit fast 50 globalen Automobilmarken zusammen und vernetzen heute bereits mehr als 43 Millionen Autos und Lastwagen. Vorreiter bei Sicherheitskonzepten für den Straßenverkehr der Zukunft Vodafone und AT&T zählen zu den Vorreitern für die Entwicklung von Zukunftsmodellen für das autonome Fahren. Beide Kooperationspartner sind Vorstandsmitglieder der 5GAA. Die 5GAA ist eine globale Organisation von Unternehmen aus der Automobil-, Technologie- und Telekommunikationsbranche, die ganzheitliche Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft entwickelt. In Deutschland treibt Vodafone seit zwei Jahren die Entwicklung der mobilfunkbasierten Technologie V2X (vehicle-to-everything) voran. Beispielsweise im 5G Mobility Lab in Aldenhoven oder auf dem digitalen Testfeld KoMoD in Düsseldorf. AT&T ist Gründungsmitglied und exklusiver Konnektivitätsanbieter des American Center for Mobility, eines hochmodernen Automobil-Entwicklungsgeländes in der Nähe von Detroit, Michigan.

News / 21.02.2019

Continental & Vodafone: Erfolgreiche Kooperation für sicheren Straßenverkehr

Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2019 in Barcelona präsentieren das Technologie-Unternehmen Continental und der Telekommunikationskonzern Vodafone erste Ergebnisse ihrer Innovationspartnerschaft und demonstrieren wie durch neue Kommunikationstechnologien jährlich tausende Unfälle verhindert werden können. Im vergangenen Sommer haben die Kooperationspartner verkündet gemeinsam die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Die ersten Ergebnisse bestätigen: Modernste Kommunikationstechnologien wie 5G, Cellular Vehicle-to-Everything (C-V2X) und Mobile Edge Computing helfen, alle Verkehrsteilnehmer besser zu schützen. Die Kooperationspartner testen '5G Ready' unter Realbedingungen im 5G Mobility Lab von Vodafone in Aldenhoven. Nach den erfolgreichen Tests verkünden die Partner jetzt, dass ein erster Serienanlauf basierend auf diesen Technologien für den Anfang der 2020er Jahre geplant ist. Auch wenn die Anzahl der Verkehrstoten seit Jahren durch immer bessere Sicherheits- und Assistenzsysteme sinkt, steigt die Zahl der Verkehrsunfälle. Besonders betroffen sind schwächere Verkehrsteilnehmer. So waren etwa ein Viertel der vom Statistischen Bundesamt erfassten Verkehrstoten 2017 Radfahrer und Fußgänger. Zudem starben allein über 30 Radfahrer im gleichen Jahr, weil sich ihr Weg mit abbiegenden Lkws oder Bussen kreuzte. "Vision vom sicheren Straßenverkehr wird immer mehr zur Realität" „Unsere Vision von einer Welt ohne Verkehrsunfälle und ohne Stau wird immer mehr zur Realität. Schon Anfang der 2020er Jahre könnten Autos auf unseren Straßen fahren, die die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen. Autos werden dann zu Smartphones auf Rädern. Mit Sensoren und Kameras, die uns per Mobilfunk in Echtzeit vor Gefahren warnen“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. "Wir wollen das Gefahrenpotenzial für schwächere Verkehrsteilnehmer reduzieren" „Wir arbeiten täglich mit Hochdruck daran, das Gefahrenpotenzial für schwächere Verkehrsteilnehmer zu reduzieren“, sagt Johann Hiebl, Leiter der Continental Geschäftseinheiten Body & Security und Infotainment & Connectivity. „Dafür sorgen wir für bestmögliche Vernetzung der Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umwelt. Kommunikationstechnologien wie 5G, C-V2X und Mobile Edge Computing lassen eine große Anzahl von Verkehrsteilnehmern gleichzeitig miteinander kommunizieren und bringen uns dadurch deutlich näher an unser Ziel. Gemeinsam mit Vodafone können wir eine Revolution der Sicherheit im Straßenverkehr bewirken.“ [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/02/IntelligentPedestrianWarning.mp4" poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2017/08/36082371174_d99796aa44_o.jpg"][/video] 5G & Co. eröffnen neue Möglichkeiten der Unfallvermeidung 5G ermöglicht Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde und damit beispielsweise Video-Streaming in Echtzeit. Die Mobilfunktechnologie C-V2X schöpft mit einer Kombination aus direkter und netzbasierter Kommunikation zwischen Fahrzeugen, Infrastruktur und schwächeren Verkehrsteilnehmern das volle Potenzial vernetzter und intelligenter Mobilität aus. V2X: Der digitale Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer Zu den von Vodafone und Continental erforschten Anwendungsszenarien zählt der digitale Schutzschild. Hierbei sind die Verkehrsteilnehmer mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet. Fahrradfahrer und Fußgänger beispielsweise mit einem Smartphone. Autos mit einem speziellen V2X-Modul. Über eine Basisstation des Mobilfunknetzes tauschen die Verkehrsteilnehmer ihre Position und Fahrtrichtung aus. Stellt das System fest, dass sich die Wege gefährlich kreuzen, wird gewarnt. Dieses System ist auch in der Lage, Fahrradfahrer vor Rechtsabbiegern und so vor gefährlichen Unfällen zu schützen. Datenverarbeitung in winzigen 5G-Rechenzentren nahe der Mobilfunkmasten Ebenfalls für mehr Schutz von Fußgängern und Radfahrern sorgen im Fahrzeug eingebaute Kameras und künstliche Intelligenz auf der Netzwerkseite (Mobile Edge Computing), welche die Intentionen von Fußgängern und Fahrradfahrern erkennen. So kann beispielsweise ein Kind, das plötzlich einem Ball hinterher auf die Straße läuft, erkannt werden. Die anfallenden Daten erfordern neben einer intelligenten Auswertung, auch eine blitzschnelle Datenübertragung im Millisekunden-Bereich. Dies gelingt durch die Kombination von 5G-Technologie mit Mobile Edge Computing. Winzige 5G-Rechenzentren mit extrem kurzen Zugriffszeiten in der Nähe der Mobilfunkmasten erlauben eine Analyse nahezu in Echtzeit mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Handelt es sich tatsächlich um eine gefährliche Situation, werden das erfassende Fahrzeug, aber auch andere Verkehrsteilnehmer in der Nähe gewarnt. Mobile Edge Computing entlastet die Rechenkapazitäten im Fahrzeug und in den übergeordneten Rechenzentren. Es spart zudem teure Chipsets im Fahrzeug. „Wir haben dieses System im 5G Mobility Lab getestet und die Resultate sind vielversprechend“, erklärt Hiebl. Der Blick durch das vorfahrende Fahrzeug hindurch Die Tests bestätigen, dass sich die neuen Kommunikationstechnologien auch nutzen lassen, um Sichtbehinderungen im Straßenverkehr transparent zu machen. Das System nutzt die Kamera-Aufnahmen eines vorausfahrenden Fahrzeugs, um den nachfolgenden Fahrzeugen beispielsweise vor einem Überholmanöver auf der Landstraße zu zeigen, ob es Gegenverkehr gibt. Mobilfunk kann die Sicherheit am Stauende erhöhen Ein weiterer Anwendungsfall, den Continental und Vodafone in Barcelona vorstellen, ist eine Stauende-Warnung. Dabei werden Fahrzeuge, die sich auf das Stauende zubewegen, schon lange vor Erreichen der Sichtgrenze auf das Hindernis hingewiesen. So kann frühzeitig die Geschwindigkeit reduziert werden, wodurch sich gefährliche Notbremsungen verhindern lassen. Das Zusammenspiel von LTE, 5G, Kameras und Sensoren Viele dieser von Vodafone und Continental erprobten Funktionen lassen sich bereits mit dem bestehenden LTE-Netz umsetzen, das durch vorgesehene Erweiterungen höhere Datenübertragungsraten erlaubt. Die Entwickler sprechen hierbei von LTE-Advanced oder 4.5G und bezeichnen ihre Lösungen als '5G-Ready'. Zukünftig sollen sich im Straßenverkehr LTE- und 5G-Technologien bestmöglich ergänzen, um die zeitkritische Kommunikation zwischen Fahrzeugen zu ermöglichen.

Story / 20.02.2019

Vodafone schützt Vierbeiner mit digitaler Leine

Wer kennt es nicht? Vermisstenanzeigen von verlorenen Haustieren in sozialen Netzwerken, Steckbriefe von vermissten Lieblingen verteilt in der Nachbarschaft. 80.000 Haustiere gehen in Deutschland jährlich verloren und kommen nie wieder zurück. Vodafone möchte Tierbesitzer vor diesem tragischen Verlust schützen und das nicht nur heute am offiziellen 'Liebe-dein-Haustier Tag'. Insgesamt werden 34,3 Millionen Haustiere in Deutschland gehalten. Das beliebteste aller Haustiere ist die Katze. Die Samtpfoten wohnen in 22 Prozent aller Haushalte. Auf Rang zwei befinden sich die Hunde. Mit dem Kippy Vita-Tracker von Vodafone werden die beliebten Haustiere der Deutschen geschützt. Der Vodafone-Tracker ist ein kompaktes GPS-System und kann am Halsband des Tieres befestigt werden. Der Tracker liefert Standortangaben, mitsamt Wegbeschreibung zum Vierbeiner, auf das Smartphone des Tierbesitzers. Mit der App lässt sich zudem ein digitaler Zaun aufstellen. Verlässt das Tier dieses Gebiet, wird der Besitzer automatisch per App alarmiert. Über die eingebaute V-SIM ist der Tracker zuverlässig mit dem Mobilfunknetz von Vodafone verbunden. Aber Kippy-Vita ist noch mehr als nur ein Tracker: Es überwacht die täglichen Aktivitäten des Haustiers. So kann der Besitzer sämtliche Tagesabläufe wie Schlafen, Laufen und Essen verfolgen. Selbst der Kalorienverbrauch des Tieres ist einsehbar. Parallel sendet Kippy-Vita Tipps zum Wohlbefinden des Tieres. Vodafone ist führender IoT-Anbieter Schon heute vernetzt Vodafone weltweit 81 Millionen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge. Mittlerweile bringt Vodafone Monat für Monat mehr Maschinen als Menschen ins Netz. Die Anwendungsbereiche für das Internet der Dinge sind sehr vielfältig. So meldet sich der Mülleimer, wenn er geleert werden muss. Oder aber der LKW-Reifen, der Alarm aussendet, wenn Luftdruck oder Temperatur nicht in Ordnung sind. Intelligente Sensoren verkürzen die nervige Suche nach einem Parkplatz und das mobile EKG zeigt Ärzten zu jeder Zeit, wenn sich Blutdruck oder Herzschlag von Risikopatienten im Gefahrenbereich bewegt.

Folgen Sie uns

Mail

Nie wieder News verpassen.Folgen Sie den Themen, die Sie interessieren.

Messenger

Immer top informiert per Whatsapp und Co.Erhalten Sie alle News direkt auf Ihr Smartphone.

Whatsapp Anmelden

RSS

Bleiben Sie mit unserem News-Feed informiert.Abonnieren Sie den RSS-Feed.

RSS RSS Feed