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Digitales Leben

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News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

News / 25.06.2020

KI im Kundenservice: Vodafone setzt neue Maßstäbe

Bei Vodafone hat Künstliche Intelligenz einen Namen: TOBi. Das ist der intelligente Bot, der im Kundenservice seit rund zwei Jahren zum Einsatz kommt. Dort unterstützt er das Team und hilft, Kundenanliegen zu lösen. Und das mit großem Erfolg. Schon nach nur einem Jahr war TOBi bereits in der Lage, mehr als 1/3 der Kundenanfragen individuell und personalisiert zu lösen. Heute sind es bereits nahezu 50 Prozent. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu seinen Standard-Anfragen, die er löst. Damit entlastet er seine Kollegen; die menschlichen Kundenbetreuer. Täglich lernt er dazu, denn seine Potenziale sind noch längst nicht ausgeschöpft. Ab sofort bietet der digitale Service-Assistent die Möglichkeit, einfache Antworten über vorgefertigte Buttons via WhatsApp abzubilden. So kann der Kunde schneller und einfacher antworten. Ebenfalls neu: die Versendung von Dokumenten. Damit ist Vodafone deutschlandweit das erste Unternehmen, das diese Möglichkeiten seinen Kunden über WhatsApp anbietet.  „WhatsApp ist eine der bekanntesten und beliebtesten Formen, über die wir täglich kommunizieren. Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden die Vorteile dieser direkten und persönlichen Kommunikation zu schätzen wissen. Deshalb erweitern wir die Möglichkeiten dieses Messaging-Kanals, um darüber den Dialog mit unseren Kunden noch schneller und einfacher zu machen“, sagt Jörg Knoop, Head of Digital Incubator bei Vodafone Deutschland. Dank KI: Schnelle Hilfe für den Kunden garantiert  Am Beispiel TOBi sieht man deutlich die Vorteile künstlicher Intelligenz. Mittlerweile erkennt TOBi mehrere Hundert unterschiedliche Themengebiete und nutzt bei der Beantwortung der Kundenanliegen auch Infos aus angebundenen Systemen. So prüft er beispielsweise den Lieferstatus der Hardware, teilt den aktuellen Rechnungsbetrag mit oder informiert den Kunden, wenn eine Störung vorliegt. Mit der Aktivierung der neuen SIM-Karte beim Kartentausch ist seit neuestem sogar schon der erste Service mit schreibendem Backend-Zugriff live. Ab sofort kann TOBi auch den Kunden durch automatisierte Prüfung des Kundenkennworts authentifizieren, die Vertragslaufzeit prüfen, durch Zugriff auf Sales-Systeme individuelle Angebote unterbreiten, Services buchen und mit der Anbindung an Störmeldesysteme auch komplexe technische Störmeldungen bearbeiten. Infos zu ehemaligen Unitymedia-Services inklusive der Zugriffe auf die erforderlichen Systeme gehören ebenfalls zu den neuesten Services von TOBi. Der Versand von Dokumenten ist ebenfalls direkt innerhalb des Kanals möglich, hier werden zum Start InfoDoks zur Änderung des Kundenkennworts versandt. Der zunehmende Einsatzbereich von TOBi entlastet dabei gleichermaßen die Mitarbeiter im Kundenservice und hilft Kunden, ihre Anliegen schnell und einfach zu lösen. Daher ist die logische Folge, dass nun auch die Collection Hotline und Business-Kunden mit Personal-Agent-Service TOBi einsetzen. So geht es weiter Künftig wird TOBi seine Eingangskanäle erweitern. Neben WhatsApp, Facebook, Apple Business Chat und SMS wird TOBi zukünftig auch im Hilfe- und Support-Bereich auf der Vodafone-Homepage und in der MeinVodafone-App mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und auch Sprachnachrichten kann er in Kürze verstehen und verarbeiten. Damit ist sein Potential aber noch lange nicht ausgereizt. Sprachunterricht steht ebenfalls noch auf seinem Lehrplan. Warum heißt der intelligente Bot TOBi? Rückwärts lesen!

News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

News / 18.06.2020

Vodafone Crystal Clear: Bessere Sprachqualität für Prepaid-Tarife

Vodafone wertet die CallYa-Tarife mit Voice over LTE (VoLTE) auf. Die Freischaltung erfolgt schrittweise und innerhalb der nächsten Monate. Neu- und Bestandskunden in den CallYa-Tarifen profitieren bei Telefonaten im LTE-Netz dank der 'Vodafone Crystal Clear'-Technologie von kristallklarer Sprachqualität. Sobald das kostenlose Upgrade für einen Kunden verfügbar ist, informiert Vodafone ihn per SMS. LTE-Kunden mit Laufzeitverträgen wie Red oder Young profitieren bereits von kristallklaren Telefonaten. Telefonieren kann mitunter ganz schön anstrengend sein. Dumpfe, verzerrte Stimmen und laute Hintergrund-Geräusche gehen zu Lasten der Verständlichkeit. An der Sprachqualität hatte sich über viele Jahre wenig verändert. Erst seit Einführung des Standards Voice-over-LTE (VoLTE), der im LTE-Netz Telefonie ermöglicht, klingen Stimmen natürlich. Dann entwickelten Forscher des Fraunhofer-Instituts die Enhanced Voice Services (EVS), einen Codec, der die Sprachqualität im LTE-Netz in Verbindung mit VoLTE auf ein neues Level anhob. Dieser ist Grundlage für die 'Vodafone Crystal Clear'-Technologie. Sie erweitert den Sprachdienst im Vodafone LTE-Netz auf den gesamten vom Menschen hörbaren Frequenzbereich von 20kHz anstatt der üblichen 7kH, was mit HiFi-Qualität vergleichbar ist. Vodafone Deutschland führte sowohl VoLTE (2015) als auch die revolutionäre Sprachtechnik 'Vodafone Crystal Clear' (2017) als erster Anbieter Europas im eigenen LTE-Netz ein. Mittlerweile setzen auch andere Markt-Teilnehmer in ihren Mobilfunk-Netzen auf verbesserte Sprachqualität, sodass in Deutschland netzübergreifend Gespräche in kristallklarer Qualität möglich sind. Voraussetzung ist, dass beide Gesprächspartner im LTE-Netz ein Gespräch führen und dazu ein Smartphone verwenden, das Telefonate mit Technologien wie 'Vodafone Crystal Clear' unterstützt. Umsatteln von UMTS (3G) auf LTE (4G) – nicht nur wegen Crystal Clear Die Freischaltung von 'Vodafone Crystal Clear' in den CallYa-Tarifen ist eine der Maßnahmen, die Vodafone im Zuge der für Juni 2021 angekündigten Abschaltung des technologisch veralteten 3G-Netzes ergreift. Bis dahin wird Vodafone allen verbliebenen 3G-Kunden – rund drei Prozent der Vodafone-Kunden – einen Zugang ins LTE-Netz ermöglichen. Durch die Freischaltung der Crystal Clear-Sprachtechnik für CallYa-Kunden schafft Vodafone einen weiteren Anreiz für seine 3G-Kunden, auf LTE umzusatteln. Das LTE-Netz bietet im Vergleich zu 3G eine höhere Netzabdeckung, schnellere Surfgeschwindigkeiten und dank VoLTE und Vodafone Crystal Clear eine wesentlich bessere Sprachqualität. Kunden profitieren beim Telefonieren darüber hinaus von kürzeren Rufaufbauzeiten und einem geringeren Akku-Verbrauch. Im LTE-Netz lässt sich sogar gleichzeitig telefonieren und mit hoher Geschwindigkeit surfen.

Story / 15.06.2020

Podcast: Noch mehr Mobile Office – auch nach Corona

Schon vor Corona konnten Vodafone-Mitarbeiter bis zu 50 Prozent aus dem 'Mobile Office' arbeiten. Nach dem Lockdown soll es noch flexibler werden. Im OMR-Podcast erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter: „Ich möchte keine Rückkehr ins Büro so wie es vorher war, keinen Sog zurück ins Alte. Nach Corona wollen wir für unsere Mitarbeiter 70 oder 80 Prozent im Mobile Office möglich machen. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen, dass das funktioniert.“ Gegenüber Verschwörungstheorien, die Corona mit der neue Mobilfunk-Generation 5G in Verbindung bringen, zeigt Ametsreiter klare Kante: „Dafür habe ich kein Verständnis. Sachliche Diskussionen sind gut und hilfreich. Emotionale Verschwörungstheorien sind es nicht.“ Das erste Jahr 5G brachte für den Vodafone Deutschland CEO viele Highlights. Darunter auch einen sehr emotionalen Moment: Ein Danke-Schreiben der erblindeten Skifahrerin Noemi Ristau, die dank 5G erstmals alleine die Piste herunterfahren konnte. „Diese Emotionen zu sehen und zu lesen, das hat mich wirklich bewegt“, so Ametsreiter. Wie es mit 5G weitergeht, was der Vodafone CEO von der Corona-Warn-App erwartet und was es mit Dreamlab auf sich hat, erklärt Ametsreiter im OMR-Podcast.

News / 09.06.2020

WLAN: Jetzt 4 Millionen Vodafone-Hotspots in Deutschland

Vodafone-Kunden können ab sofort in einem bundesweiten Netz aus vier Millionen WLAN-Hotspots mobil im Internet surfen. Der Großteil davon sind sogenannte Homespots – also WLAN-Zugänge von Vodafone-Kunden für andere. Der Clou: Die gebuchte Bandbreite des Kunden-Anschlusses wird dadurch nicht geringer und der Hotspot ist komplett vom eigenen Netz getrennt. Das Vodafone Hotspot-Netz wächst damit auf einen Schlag um 1,4 Millionen Zugänge zu einem der größten WLAN-Netze Deutschlands. „Mit modernster Mobilfunk-Technologie und auch mit schnellen Kabel-Glasfaser-Anschlüssen können unsere Kunden bundesweit immer in Verbindung bleiben. Die Zusammenführung der beiden vormals getrennten WLAN-Netze zeigt einmal mehr, wie sehr der Digital-Standort Deutschland vom Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia profitiert“, sagt Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone. Weitere Informationen zu den WLAN-Hotspots von Vodafone! Kostenlose Nutzung des Angebots für teilnehmende Kabel-Kunden Wer einen Kabel-Anschluss in Verbindung mit einem Internet-Tarif hat und den Homespot-Service aktiviert, kann das bundesweite WLAN-Angebot ohne Zusatzkosten unterwegs an allen anderen Vodafone Homespots nutzen. Dazu muss der Kunde im jeweiligen Kunden-Center einmalig seine Zugangsdaten festlegen. Wer einmal mit Smartphone, Tablet oder Notebook im WLAN angemeldet ist, wird auf Wunsch automatisch mit jedem Vodafone Homespot in Reichweite verbunden. Auch an den öffentlichen Vodafone-Hotspots – das sind rund 6.000 WLAN-Zugänge auf Straßen und Plätzen sowie in Hotels, Cafés und Restaurants – ist der Zugang möglich. Für die am Angebot nicht teilnehmenden Kabel-Kunden, Vodafone DSL-Kunden und alle anderen aus dem In- und Ausland gibt es mit Stunden-, Tages-, Wochen- und Monatstickets viele Möglichkeiten, um vom Surf-Spaß über WLAN ganz unkompliziert zu profitieren. Das geht ganz einfach per Kreditkarte oder Paypal. Die Tickets gelten dann im gewählten Zeitraum für alle 4 Millionen WLAN-Hotspots von Vodafone – ohne Volumen-Begrenzung für das Gerät, mit dem sie gekauft wurden. Ergänzend besteht die Möglichkeit, eine WLAN-Hotspot-Flat zu buchen, mit der drei zusätzliche Logins für weitere Familienmitglieder oder gleichzeitiges Surfen mit mehreren Geräten ermöglicht werden. Dieses Angebot ist im ehemaligen Unitymedia-Netz in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg allerdings noch nicht verfügbar. So funktionieren die Homespots Die Kabel-Router, die Vodafone seinen Kunden überlässt, stellen zwei drahtlose Netzwerke gleichzeitig bereit. Ergänzend zum privaten WLAN-Netz des Kunden erscheint eine zweite WLAN-Kennung Hotspot mit dem Namen 'Vodafone Hotspot'. Beide Netze sind technisch komplett unabhängig voneinander. Der öffentliche Teil läuft getrennt vom privaten Netzwerk und dessen Nutzung hat auch keinen Einfluss auf die gebuchte Surfgeschwindigkeit des Kunden. Jeder Kunde hat stets die Möglichkeit, den Vodafone Homespot auf dem von ihm genutzten Gerät im Kundencenter zeitweise oder vollständig zu deaktivieren. Als Teilnehmer des Homespot-Service verbindet man sich über die 'Vodafone Hotspot' WLAN-Kennung. Die WLAN-Kennung 'Vodafone Free WiFi' wird auf öffentlichen Hotspots ausgestrahlt und kann von jedermann mindestens 30 Minuten pro Kalendertag gratis genutzt werden. Weiterer Integrationsschritt vollzogen Mit dem nun vereinten WLAN-Hotspot-Angebot und der dazugehörigen Umbenennung der rund 1,4 Millionen 'Unitymedia WifiSpots' in 'Vodafone Hotspots' ist ein weiterer Schritt bei der Integration der Unitymedia-Angebote in den Vodafone-Konzern vollzogen. Unitymedia hat sein WifiSpot-Angebot 2016 in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg eingeführt. Vodafone startete sein HomeSpot-Angebot bereits 2013. Weitere Informationen zu den WLAN-Hotspots von Vodafone!

Story / 05.06.2020

Podcast: "Digitalisierung und Nachhaltigkeit verschwinden durch Corona nicht"

„Die aktuelle Situation ist speziell. Aber sie ist ein nachhaltiger Schub für die Digitalisierung von Schulen und Unternehmen in Deutschland“, meint Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter, der das Unternehmen selbst seit Wochen aus dem Home Office führt. Im HY-Podcast mit Christoph Keese erklärt Ametsreiter wieso Digitalisierung und Nachhaltigkeit Themen sind, die nach Corona nicht verschwinden, sondern zusätzlich an Bedeutung gewinnen werden. Während bei Vodafone zwischenzeitlich mehr als 96 Prozent der Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten, geht der Netzausbau weiter. Ametsreiter ist überzeugt: „Weniger als 8 Megabit pro Sekunde in ländlichen Regionen sind fatal. Das muss sich ändern.“ Im Festnetz erhalten immer mehr Haushalte Gigabit-Anschlüsse. Und im Mobilfunk wächst ein Jahr nach der Frequenz-Auktion nicht nur das 5G-Netz, sondern auch die Zahl der 5G-Anwendungen für die Industrie: „Die Auktion dauerte zu lange und war viel zu teuer. Aber dann haben wir trotzdem richtig schnell losgelegt. Pioniere, die den ersten Schritt machen, sind wichtig für das Land. Die Dynamik beim 5G-Ausbau und bei 5G-Projekten ist groß.“ Auch in Zügen besteht Grund zur Hoffnung, weil Mobilfunk-Stationen in direkter Nähe der Bahngleise endlich aktiviert werden dürfen. Zwar sind asiatische Länder Europa bei 5G und weiteren Digital-Technologien voraus. Dennoch sieht Ametsreiter für Europa die Chance wieder einen Spitzenplatz einzunehmen. „Unsere Chance ist die Industrie. Wir müssen in Europa die Produkte, bei denen wir führend sind, zu noch besseren digitalen Services machen.“ Das ganze Gespräch zwischen Ametsreiter und Keese gibt’s in der Jubiläumsfolge vom HY-Podcast. Die gesamte 100. Folge des hy-Podcast auf Soundcloud anhören!

News / 20.05.2020

Weltweiter Schutz gegen Cyber-Kriminalität

Smarte Autos, Uhren, Fitness Tracker, Strom- und Wasserzähler. Immer mehr Geräte sind vernetzt, Digitalisierung hilft in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause, kaufen online ein und überweisen per Online-Banking. Doch dieser Fortschritt hat auch Schattenseiten: Die steigende Anzahl vernetzter Geräte ruft Cyber-Kriminelle auf den Plan. Ihr Ziel: persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgreifen. Cybercrime verursacht bereits heute jährlich Schäden in Millionenhöhe in Deutschland. Experten rechnen auch für die kommenden Jahre mit weiter steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime. Um dieser Herausforderung angemessen zu begegnen und Kunden vor Missbrauch zu schützen, baut Vodafone gemeinsam mit seinem Partner ELEMENT sein Cyber-Schutzangebot um die private Cyber-Versicherung für Mobilfunk-Kunden aus. „Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung von Geräten, Maschinen, Diensten und Menschen bietet viele Möglichkeiten sowohl für das Berufs- wie auch das Privatleben. Zugleich gibt es immer mehr Einfallstore für Kriminelle. Sie wollen Daten abgreifen, Konten leerräumen oder Identitäten stehlen und missbrauchen“, erklärt Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone. „Die private Cyber-Versicherung komplettiert unser Rund-um-Sorglos Paket, um unseren Kunden einen größtmöglichen Selbstschutz zu bieten. Die Kombination aus Secure Net und Cyber-Schutz bietet einen optimalen Schutz beim Surfen und Shoppen im Netz.“ Vodafone setzt auf Sicherheit für Kunden und Infrastruktur: Alle Infos dazu! Private Cyber-Versicherung schützt bei finanziellen Schäden  Das Versicherungsprodukt schützt Privatpersonen weltweit gegen finanzielle Schäden durch Online-Betrug und Identitätsdiebstahl. Insbesondere Schäden durch Phishing, Pharming (Website und Internetadresse sind gefälscht) oder Skimming (Auslesen von Daten auf Magnetstreifen) sind so bis zu einer Höhe von 15.000 Euro bei Identitätsdiebstahl im Online-Banking abgesichert. Zusätzlich enthält die private Cyber-Versicherung einen weltweiten Schutz gegen Online-Shopping-Betrug, wenn falsche, beschädigte oder Fake-Ware geliefert oder gar keine Ware geliefert wird. Daraus entstandene Vermögensschäden sind bis zu 5.000 Euro abgesichert. Das volldigitale Versicherungsprodukt ist ab sofort über den Vodafone-Online-Service, einzeln oder in Verbindung mit dem präventiven Schadsoftware-Schutz Secure Net, erhältlich. Die Preise für die monatlich kündbare private Cyber-Versicherung beginnen bei 1,99 Euro. Risikoübernahme und Schadenabwicklung erfolgen durch den Vodafone Partner ELEMENT, die White-Label-Produktfabrik für Versicherungslösungen. Hier können Kunden die Cyber-Versicherung direkt online buchen! Auf einen Blick: Die private Cyber-Versicherung Erhältlich für Vodafone-Kunden mit Mobilfunk-Vertrag Absicherung bei Identitätsdiebstahl, Online-Banking-Betrug, Online-Shopping-Betrug Weltweite Absicherung gegen falsche, nicht gelieferte oder beschädigte Waren Ab 1,99 € monatlich Monatlich kündbar Abrechnung über den Mobilfunkvertrag

News / 19.05.2020

Vodafone bringt 5G-Smartphones von Oppo nach Deutschland

Worum geht's? 5G wird massentauglich. Vodafone erhöht die Anzahl von 5G-Telefonen in Deutschland und bringt das erste 5G-Telefon für den kleinen Geldbeutel. Ab heute können Kunden des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns erstmals in Deutschland drei Smartphones des asiatischen Herstellers Oppo kaufen. Darunter das erste 5G-Smartphone, das bei Vodafone mit Tarif für weniger als 250 Euro erhältlich ist: Das Oppo Find X2 Lite kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro einmalig nur einen Euro. Vodafone bietet jetzt insgesamt 12 5G-Smartphones an. Zeitgleich schreitet der Ausbau vom 5G-Netz in Deutschland voran.   Vodafone bringt neue 5G-Smartphones nach Deutschland. Als erster Anbieter verkauft der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern ab heute drei Endgeräte des asiatischen Herstellers Oppo in Deutschland. Damit wächst die Anzahl der 5G-Smartphones hierzulande: Bei Vodafone sind jetzt insgesamt zwölf 5G-Smartphones von vier Herstellern erhältlich. Bislang waren vor allem die hochpreisigen Telefone bereit für 5G. Mit dem Oppo Find X2 Lite bringt Vodafone jetzt das erste 5G-Smartphone für den kleinen Geldbeutel. Das Einsteiger-Modell von Oppo kostet bei Vodafone bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 Euro nur einen Euro.  5G wird massentauglich „Wir machen 5G in diesem Jahr für Millionen Menschen in Deutschland alltäglich. Mit unserem wachsendem 5G-Netz und mit vielen neuen 5G-Telefonen“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Wir wollen 5G für jedermann möglich machen. Erstmals funken jetzt auch Smartphones für jeden Geldbeutel in unserem 5G-Netz.“ Drei neue Smartphones für 5G in Deutschland Heute stellt Oppo, der zu einem der weltweit größten Smartphone-Herstellern herangewachsen ist, erstmals Endgeräte für den deutschen Markt vor. Als erster Anbieter bringt Vodafone die drei Modelle Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite in seine Shops. Alle drei Smartphones sind bereit für das 5G-Netz von Vodafone. Sie unterstützen bei 5G sowohl die 3,5 Gigahertz-Frequenzen als auch die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Vodafone macht 5G mit einem Mix dieser Frequenzen in diesem Jahr für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar. Im April hatte Vodafone den 5G-Ausbau in der Fläche erstmals in Deutschland gestartet. Die 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen extrem hohe Bandbreiten an Orte, wo extrem viele Menschen oder Maschinen zeitgleich im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel in Fußballstadien oder in Fabrikhallen. Die 700 Megahertz-Frequenzen reichen besonders weit ins Land hinein und bringen Mobilfunk besonders gut in unsere Häuser. „Deutschland braucht bei 5G den perfekten Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. 5G-Smartphone für weniger als 250 Euro Das Find X2 Pro ist das Premium-Modell von Oppo. Vodafone-Kunden erhalten es bei einer monatlichen Zuzahlung von 30 Euro zum Einmalpreis ab 1 Euro im Tarif Red M. Das Find X2 Neo kostet bei einer monatlichen Zuzahlung von 20 Euro einmalig 1 Euro im Tarif Red S. Das Find X2 Lite ist das erste 5G-Smartphone, das insgesamt weniger als 250 Euro kostet. Bei einer monatlichen Zuzahlung von 10 EUR ist das Find X2 Lite im Tarif Red XS schon ab 1 Euro erhältlich. Das erste 5G-Netz, die ersten Smartphones und die ersten Projekte Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und zeitgleich die ersten 5G-Endgeräte sowie Tarife gestartet. Mittlerweile hat Vodafone fast 400 5G-Antennen aktiviert. Insgesamt zwölf 5G-Smartphones sind für Vodafone-Kunden online und in den Shops erhältlich. Zudem hat Vodafone bereits zahlreiche 5G-Anwendungen mit Industriepartnern gestartet: Gemeinsam mit Total hat Vodafone die ersten 5G-Tankstellen aktiviert, zusammen mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Industriehalle gestartet und mit der Lufthansa Technik 5G in einen Flugzeug-Hangar gebracht. In Wolfsburg haben Vodafone und die DFL 5G erstmals in einem Fußballstadion gestartet.

News / 19.05.2020

10 Jahre LTE: Die Zukunftstechnologie wird zum Alleskönner

Worum geht's? Morgen vor 10 Jahren endete die LTE-Frequenzauktion in Deutschland. Noch im selben Jahr startete Vodafone hierzulande das erste LTE-Netz. Damals mit Top-Geschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde und ausschließlich auf dem Land – als Ersatz für fehlende DSL-Anschlüsse. Unsere Städte und Smartphones erreichte LTE zwei Jahre später. Heute können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen – mit bis zu zehn Mal höheren Geschwindigkeiten als zum Start. Mit dem LTE-Ausbau erreichten uns auch zahlreiche Internet-Trends: die Ice Bucket Challenge, Pokémon Go und Streaming-Dienste hätten es ohne das schnelle Netz für unsere Smartphones wohl schwerer gehabt. Und obwohl bereits die neue Mobilfunk-Generation 5G gestartet ist, hat LTE noch lange nicht ausgedient, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Jede Sekunde rauschen 30 Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das sind pro Sekunde so viele Daten, wie sie in 20.000 vollgeschriebene Bücher hineinpassen. Die einzelnen LTE-Stationen transportieren dabei täglich fünf Mal so viele Daten, wie noch vor fünf Jahren. Tendenz steigend. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Mack ein zusätzliches LTE-Ausbauprogramm an: Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 6.000 weitere, um Funklöcher zu schließen und die Mobilfunk-Kapazitäten zu erhöhen. Morgen vor 10 Jahren: Nach einer schon mehr als einen Monat andauernden Versteigerung, in der Vertreter von Vodafone, Telekom, Telefónica und E-Plus in Mainz um die Frequenzen für den neuen Mobilfunk-Standard LTE boten, ging es plötzlich ganz schnell: Die vier großen Netzbetreiber gaben nach 224 Runden keine weiteren Gebote mehr ab. Für insgesamt 4,4, Milliarden Euro waren die neuen Mobilfunk-Frequenzen vergeben. Der Weg war frei für LTE in Deutschland. Noch im selben Jahr fällt der Startschuss für den Bau des neuen Netzes: Vodafone aktiviert im Dezember die ersten LTE-Stationen in Deutschland. Alle auf dem Land. Zum Beispiel in Rammenau in Sachsen. Zeitgleich bringen die Düsseldorfer die ersten LTE-Tarife an den Start - damals mit Übertragungsraten von maximal 50 Megabit pro Sekunde. Für Smartphones gab es die neue Mobilfunktechnologie damals allerdings noch nicht. In den ersten zwei Jahren war LTE zusammen mit mobilen Routern und Surfsticks ein reiner Festnetzersatz - und wurde deshalb ausschließlich in ländlichen Regionen ausgebaut. Erst 2012 erreichte die "Zukunftstechnologie" LTE die Städte und unsere Smartphones. Heute kaum noch vorstellbar: Das erste LTE-Telefon kam nicht von Samsung, Huawei oder Apple, es kam mit dem Velocity 4G vom Anbieter HTC. Ice-Bucket Challenge, Pokémon Go und Co: Internet-Trends gehen im LTE-Netz viral Seitdem hat sich viel getan: Im Netz und auf unseren Smartphones. Zahlreiche Internet-Trends hätte wohl nie gegeben, wäre aus der Zukunftstechnologie LTE nicht ein allgegenwärtiger Alleskönner geworden. Während die Vodafone-Techniker LTE ins Land brachten, wurden auf unseren Telefonen Facebook, Instagram und Youtube selbstverständlich. Mit der Möglichkeit schnell mobil zu surfen, erreichten auch Challenges und virale Phänomene unsere Smartphones: 2014 fanden wir alle plötzlich tausende Videos in unseren Social Media Timelines, in denen sich Freunde und Verwandte einen Eiswasserkübel über den Kopf schütteten: Die Ice Bucket Challenge ging im Mobilfunknetz viral und hatte einen ernsten Hintergrund. Sie rief die Nervenkrankheit ALS ins Bewusstsein und generierte auf diese Weise Spenden zur Bekämpfung der Krankheit. Zwei Jahre später gingen Millionen Menschen mit ihren Smartphones im LTE-Netz auf die digitale Jagd nach kleinen Fabelwesen: Das Pokémon Go-Fieber erreichte Deutschland. Ohne Smartphones und schnelle Netze wäre das wohl undenkbar gewesen. Heute schicken wir mit unseren Smartphones bei TikTok zu tausenden mal mehr und mal weniger lustige Kurzvideos auf die Reise durch unsere Mobilfunk-Netze. Das Netz entwickelt sich weiter: Neue Spitzengeschwindigkeiten & kristallklare Telefonie Mit den Internet-Trends entwickelte sich auch das LTE-Netz ständig weiter: 2016 aktivierte Vodafone in Hannover erstmals Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Nur ein Jahr später zogen die Düsseldorfer das Tempo nochmal an: Das halbe Gigabit pro Sekunde wurde möglich. In wenigen Jahren hatte Vodafone die Bandbreiten im LTE-Netz verzehnfacht. Zeitgleich wurde in Deutschland auch das Telefonieren per LTE möglich. Was bis dahin nur im 2G- oder 3G-Netz funktionierte, klappt seit 2016 mit deutlich besserer Sprachqualität im LTE-Netz. Vodafone brachte die Technologie Crystal Clear 2016 europaweit erstmals zum Kunden. Heute ist die kristallklare Telefonie längst netzübergreifend möglich. "LTE wird uns noch viele Jahre begleiten" Heute ist all das für uns normal: Das LTE-Netz von Vodafone ist für 80 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Fast 21.000 LTE-Stationen bringen das Netz bereits zu 98,6 Prozent der Bevölkerung. Alle gängigen Smartphones unterstützen die Mobilfunk-Technologie. Vodafone-Kunden bewegen sich während 93 Prozent der Tageszeit an Orten, an denen LTE funkt (time on 4G). Doch noch immer gibt es Funklöcher. „Das LTE-Netz in Deutschland ist gut. Aber noch lange nicht gut genug, Wir wollen noch besser werden“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Ein Netz ist niemals fertig. Technologie entwickelt sich weiter. LTE ist ein Musterbeispiel dafür“, so Mack. „LTE ist heute bis zu zehn Mal schneller als zu Beginn, verbraucht deutlich weniger Strom und ist auch zum Telefonieren da. Und LTE ist noch lange nicht am Ende. Diese Mobilfunk-Generation wird uns noch viele Jahre begleiten. Wir werden mit ihr noch viele nervige Funklöcher auf dem Land schließen. Und wir werden viele Sensoren, Smartphones und Gegenstände mit ihr vernetzen.“ Wie sich unsere Netze entwickeln, zeigen unsere interaktiven Grafiken zum Netzausbau! Jede Sekunde mehr als 30 Gigabyte Daten Die Datenmengen im Mobilfunk wachsen jedes Jahr um 50 Prozent. „Jede Sekunde rauschen in Deutschland mehr als 30 Gigabyte Daten durch unser Netz“, so Mack. Zum Vergleich: Die Datenmenge, die in nur einer Sekunde deutschlandweit durchs Vodafone-Netz rauscht, entspricht der Datenmenge von 20.000 vollgeschriebenen Büchern. Pro Tag hat sich die Datenmenge im Mobilfunknetz von Vodafone auf mehr als 3.000 Terabyte erhöht. Das ist fast 10 Mal so viel wie noch vor fünf Jahren. Dadurch hat auch jede LTE-Station deutlich mehr zu tun als in der Vergangenheit: 2015 transportierte eine LTE-Station im Schnitt etwa 30 Gigabyte Daten am Tag. Heute schafft jede LTE-Station pro Tag problemlos mehr als 140 Gigabyte Daten. Vodafone startet zusätzliches LTE-Ausbauprogramm Deshalb baut Vodafone das LTE-Netz weiter aus. Seit Jahresbeginn haben die Techniker – trotz Corona – fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft, um die verfügbaren Kapazitäten zu erhöhen und LTE an Orte zu bringen, wo bislang nur im Schneckentempo gesurft wurde. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Vodafone jetzt ein zusätzliches Ausbauprogramm an: „Wir werden 6.000 weitere Bauprojekte in Angriff nehmen.“ Weniger 3G für noch mehr LTE Für noch mehr LTE, nutzt Vodafone jetzt schrittweise auch die Kapazitäten, die aktuell noch für die veraltete 3G-Technik (UMTS) genutzt werden. Heute surfen nur noch weniger als drei Prozent der Vodafone-Kunden mit ihren Smartphones im 3G Netz. Bis Ende Juni 2021 stellt Vodafone dann die kompletten 3G-Kapazitäten für das schnellere LTE-Netz zur Verfügung. „Es ist an der Zeit 3G in den Ruhestand zu verabschieden, um das Mobilfunk-Erlebnis in Deutschland mit noch mehr LTE zu verbessern. Wir erhöhen die Geschwindigkeiten auf der Datenautobahn“, so Mack. Neue Mobilfunk-Generation 5G bereits gestartet Während Vodafone den LTE-Ausbau in Deutschland noch einmal forciert, ist bereits die neuste Mobilfunk-Technik gestartet. 5G kann je nach Frequenz noch höhere Bandbreiten schaffen, vernetzt noch mehr Menschen und Maschinen zeitgleich und ermöglicht den Datenaustausch in Echtzeit – also so schnell wie das menschliche Nervensystem. Das bringt vor allem für die Industrie Vorteile, um beispielsweise Roboter und Transportfahrzeuge zu vernetzen. „Mobilfunk steht nicht still“, erklärt Gerhard Mack. Im vergangen Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit der DFL haben die Düsseldorfer 5G erstmals in die Bundesliga gebracht, mit Airbus ein Luftschiff per 5G gesteuert, mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrik in Betrieb genommen und mit Total die ersten 5G-Tankstellen gestartet. Heute funken an weit mehr als 100 Standorten fast 400 5G-Antennen im Vodafone-Netz. Bis zum Ende des Jahres machen 8.000 Antennen 5G für mehr als 10 Millionen Menschen alltäglich. „Dabei setzen wir in Deutschland mit unterschiedlichen Frequenzen auf einen optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. Premiere: Erstmals bringt eine Antenne LTE und 5G „Für mich als Technik-Chef ist das eine wahnsinnig aufregende Zeit“, so Mack. Der Ausbau von 5G und LTE schließen sich übrigens nicht aus. Kürzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland den Ausbau von 5G in der Fläche begonnen. Dank der Technologie Dynamic Spectrum Sharing bauen die Düsseldorfer im selben Schritt, wo 5G aktiviert wird auch das LTE-Netz weiter aus. „Das ist aus Technik-Sicht eine Sensation. Mobilfunk wird intelligent und stellt uns immer das Netz zur Verfügung, das wir brauchen.“ Maschinennetz vernetzt Sensoren auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland Mit der Ausbreitung vom LTE-Netz hat in den vergangenen Jahren auch das Internet der Dinge an Bedeutung gewonnen: Längst funken nicht mehr nur Smartphones im Netz. Vernetzte LKW-Reifen schlagen Alarm, wenn der Reifendruck zu hoch ist. Wasserzähler übermitteln per Mobilfunk den aktuellen Zählerstand. In der Landwirtschaft helfen Sensoren den Bauern bei der Milchproduktion und erhöhen die Lebensqualität für die Tiere. Zum Beispiel MooCall: Das Handy für die Kuh alarmiert den Landwirt, wenn die Geburt eines Kälbchens ansteht, damit er rechtzeitig helfen kann. Für die Vernetzung von Sensoren im Internet der Dinge brachte LTE eine spezielle Technik hervor: Narrowband IoT. Das Maschinennetz vernetzt Sensoren besonders energiesparend und ist heute bereits auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland verfügbar. Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte „Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte. Jede für sich ist einzigartig. Da gibt es die Geschichten, wo wir LTE auf dem höchsten Berg in Deutschland oder auf dem offenen Meer aktivieren. Es gibt die Geschichten, wo wir LTE für Menschen verfügbar machen, die bislang im Funkloch lebten. Und die Geschichten, wo LTE ganz neue Technologien und Innovationen ermöglicht. Technologien, die das Leben für uns Menschen ein Stück weit besser machen.“

News / 05.05.2020

EmergencyEye hilft 400 Ärzten und schützt Risiko-Patienten vor Corona

Worum geht‘s: Mehr als 400 Arztpraxen und Krankenhäuser nutzen EmergencyEye, um ihre Patienten vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Das Video-Chat-System, das Vodafone gemeinsam mit dem Start-up Corevas entwickelt hat, ermöglicht eine erste Diagnose von Symptomen, ohne dass Patienten die heimischen vier Wände verlassen müssen. Der Einsatz der Technologie gewinnt an Bedeutung, weil immer mehr Menschen mit chronischen oder plötzlichen Erkrankungen auf einen Besuch beim Arzt verzichten – aus Angst sich mit dem neuen Coronavirus zu infizieren. Drei Ärzte berichten über den Einsatz im Alltag. Aus Angst vor dem Coronavirus trauen sich Menschen mit chronischen Erkrankungen oder plötzlichen Symptomen in diesen Tagen immer häufiger nicht zum Arzt. Viele Mediziner schlagen Alarm: Einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine chronische Erkrankung zu verschleppen, kann schlimme Folgen haben. Vodafone und das Start-up Corevas haben eine Technologie entwickelt, die Ärzten und Patienten hilft: Der Live-Video-Chat ‚EmergencyEye‘ ermöglicht eine qualifizierte Erst-Einschätzung aus der Ferne. Chronisch oder plötzlich erkrankte Menschen führen von zuhause aus per Videochat ein erstes Gespräch mit dem Arzt. Dieser kann basierend auf visuellen und akustischen Eindrücken weitere Maßnahmen einleiten. Mehr als 400 Hausärzte, Allgemein-Mediziner und Krankenhäuser nutzen das System seit dem Start vor einem Monat im Alltag – und helfen so Infektionsketten zu unterbrechen. [arve url="https://youtu.be/GZop7pkbtaw" /] Potenziell gefährliche Situationen für Risiko-Patienten vermeiden „Wir vermeiden für Risiko-Patienten potenziell gefährliche Hausbesuche oder Termine in der Praxis“, erklärt Dr. Med. Gerd Appel, Facharzt für Allgemein-Medizin aus Kassel. In seiner Arztpraxis kommt EmergencyEye seit mehreren Wochen zum Einsatz. „Die Technologie ist eine wichtige Unterstützung in der aktuellen Situation. Die hohe Bildqualität ermöglicht es uns einige Symptome aus der Ferne zu beurteilen – auch Hautkrankheiten können wir oft erkennen, ohne physischen Kontakt zum Patienten.“ Technologie hilft Ärzten, Pflegern und Patienten „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. Wir entlasten unsere Ärzte und Pfleger. Und wir helfen ihnen Menschen mit Vorerkrankungen vor potenziellen Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Keine App oder aufwendige System-Installation notwendig EmergencyEye braucht keine App auf den Smartphones der Anrufer oder aufwendige System-Installationen in den Arztpraxen. Ruft ein Patient über die normale Telefonnummer in einer Arztpraxis an, kann der Arzt oder der Helfer dem Anrufer per SMS einen URL-Link zusenden. Damit das ohne Verzögerung funktioniert, hat Vodafone dafür einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet. Der Anrufer kann den Link – egal mit welchem Smartphone oder Betriebssystem – mit einem Klick aufrufen und so den Videochat starten. Auch Service-Techniker nutzen die Technologie „Wir haben EmergencyEye in nur einer Woche in 150 medizinischen Einrichtungen in Deutschland gestartet. Das positive Feedback von den Ärzten und Helfern motiviert uns weiterzumachen. Zudem hilft EmergencyEye auch in der Industrie. Service-Techniker können Kunden in der aktuellen Situation trotz physischer Distanz beraten. Die Technologie ist jetzt unter anderem beim Energiekonzern RheinEnergie im Einsatz“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Videochat funktioniert unabhängig vom vertraglichen Datenvolumen Vodafone stellt als Technologie-Partner zudem sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert. Im Notfall selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Erste qualitative Einschätzung von Symptomen aus der Distanz „Die Technologie ist einfach nutzbar. Meine Helfer und ich müssen den Anrufern nicht lange erklären, wie sie an einer Video-Sprechstunde teilnehmen können. Das ist wichtig, weil der Einsatz vor allem bei älteren Patienten sinnvoll ist“, so Dr. Arne Neugebauer, Facharzt für innere Medizin in Petersberg nahe Fulda. Auch Dr. Susanne Denny, Medizinerin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe nutzt EmergencyEye seit mehreren Wochen in ihrer Praxis: „So schützen wir unsere Patientinnen“, erklärt Denny. „Ich kann eine erste Einschätzung des Krankheitsbildes aus der nötigen Distanz vornehmen und entscheiden, ob eine weitere Behandlung in der Praxis notwendig ist.“

News / 29.04.2020

Corona-Bekämpfung unterstützen: Mit DreamLab wird jedes Handy zum Forschungsrechner

Das Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Seit dem Ausbruch suchen weltweit Virologen unter Hochdruck nach wirksamen Medikamenten. Dafür analysieren die Hochleistungscomputer der Forschungslabore derzeit riesige Datensätze. Um die Suche zu beschleunigen, haben die Entwickler von DreamLab jetzt die Bekämpfung von Corona als Projekt aufgenommen. Die vom Garvan Institute of Medical Research und der Vodafone Foundation entwickelte Anwendung bündelt die Rechenleistung von hunderttausenden Smartphones zu einem virtuellen Super-Rechner. Und zwar dann, wenn sie nicht genutzt werden. So kann jeder Smartphone-Besitzer im Schlaf Gutes tun – und helfen, Corona zu besiegen. Alle Infos & FAQs zur DreamLab-App: COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen [quote id="401"] „Millionen von Smartphones hängen nachts ungenutzt am Ladekabel. Jeder kann die Rechenpower seines Handys jetzt für die Corona-Forschung einsetzen. Mit DreamLab entsteht so ein virtueller Super-Computer, der die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches beschleunigt. Je mehr mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Lasst uns gemeinsam das Coronavirus bekämpfen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Was bei Vodafone in Sachen Corona passiert? Alle Infos im Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt? Die vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney und der Vodafone Foundation bereits 2015 entwickelte Anwendung DreamLab hat jetzt ein Projekt zur Erforschung von Corona (COVID-19) aufgenommen. DreamLab schickt hierfür überwiegend nachts kleine Rechenaufgaben an die ungenutzten Geräte, die dort gelöst und die Ergebnisse in eine spezielle Cloud übertragen werden. Millionen von Aufgaben können so dezentral zeitgleich berechnet werden. Neben dem Coronavirus-Projekt konzentriert sich die Anwendung auf die Krebsforschung. Die vielen Nutzer konnten die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung am Garvan Institute of Medical Research bereits verdoppeln. Imperial College in London nutzt DreamLab-Daten für Medikamenten-Suche Die Forscher des Imperial College in London, eine der weltweit renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten, nutzen die geballte Rechenleistung. Mittels künstlicher Intelligenz durchforsten sie riesige Datenmengen, um bereits vorhandene Medikamente und Nahrungsmittel-Moleküle zu finden, die Corona-Infizierten helfen könnten. Je mehr Menschen ihre Handys zur Verfügung stellen, desto schneller geht die Entwicklung der Medikamente voran. Berechnungen zufolge könnten 100.000 Smartphones in nur drei Monaten bei einer nächtlichen Laufzeit von sechs Stunden die Jahresleistung aller Forschungsrechner des Imperial Colleges erzielen. Jeder kann sein Handy als Forschungsrechner einsetzen Mitmachen ist denkbar einfach: Smartphone-Nutzer laden die kostenlose Android- und iOS-App herunter, schließen ihr Gerät ans Stromnetz und schalten vor dem Schlafengehen den „Power DreamLab“-Modus ein. Die Software erkennt, dass das Gerät geladen wird und beginnt mit den Berechnungen. Die Ergebnisse werden via WLAN oder über das Mobilfunknetz in die Cloud und von hier an das Imperial College geleitet. Handy-Leistung wird nicht beeinträchtigt und Daten sind sicher Die Leistung der Smartphones wird durch die nächtlichen Rechen-Marathons nicht beeinträchtigt. Die App lädt immer nur kleine Pakete herunter, so dass einzelne Geräte nicht überlastet werden. Auch der Datenschutz ist sichergestellt: Die App verwendet ausschließlich den Prozessor des Geräts und kann nicht auf andere Bereiche zugreifen. Die Daten von Patienten, die für die Berechnungen runtergeladen werden, wurden zu Forschungszwecken anonymisiert und de-identifiziert.

News / 23.04.2020

Noch mehr Smartphones und Router für Vodafones 5G-Netz

Der Ausbau von 5G in der Fläche hat begonnen. Als erster Telekommunikationskonzern Deutschlands aktiviert Vodafone dafür 5G auf den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen. Und macht 5G so noch in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Deutsche in Städten und ländlichen Regionen nutzbar. Zur Nutzung des neuen Mobilfunk-Netzes wird ein 5G-Gerät benötigt. War die Auswahl bisher auf High-End Smartphones von Samsung und Huawei beschränkt, setzt Vodafone mit Xiaomi und Oppo nun auf ganz neue hierzulande noch weniger bekannte Hersteller. Damit erhöht der Kommunikationskonzern in den kommenden Wochen die Auswahl an 5G-Smartphones auf mehr als zehn Geräte – und das zu Einstiegspreisen ab 400 Euro. Ein neuer 5G-Premium-Router löst den bisherigen ‚GigaCube 5G‘ ab Anfang Mai ab. Alle jetzt vorgestellten Mobilfunk-Geräte haben etwas gemeinsam: Sie unterstützen die neuen 700 MHz-Frequenzen und können so die Leitung des 5G-Netzes von Vodafone in der Stadt und auf dem Land optimal nutzen. Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier. Zu den bereits bekannten 5G-Smartphone-Herstellern Samsung und Huawei gesellen sich jetzt zwei neue: Xiaomi und Oppo. Das erste Gerät von Xiaomi, das Mi 10, ist bei Vodafone seit dem 7. April erhältlich. Im Mai folgen dann das Xiaomi Mi 10 Lite sowie das neue Flagschiff von Oppo – das Find X2 Pro. Wie es sich für echte Top-Smartphones gehört, sind die Geräte beider Hersteller 5G-fähig und unterstützen alle im Vodafone 5G-Netz genutzten Übertragungsfrequenzen. Beide Smartphones – Find X2 Pro und Xiaomi Mi 10 – überzeugen außerdem durch ihre Leistung, das Betriebssystem und Stärke im Kamera-Bereich. Selbst mit der etwas kleineren Ausstattung des Xiaomi Mi 10 Lite erhalten Kunden ein hochmodernes Smartphone zu einem deutlich geringeren Preis. Für unter 400 Euro liefert Vodafone damit eine weitere Alternative, ins 5G-Zeitalter zu starten. Und auch das neue Flaggschiff von Oppo fühlt sich im 5G-Netz pudelwohl. Vodafone wird das Find X2 Pro ab dem 20. Mai – und damit erstmals in Deutschland – in sein Portfolio aufnehmen. Zwei weitere 5G-Smartphones des Herstellers in unterschiedlichen Preisklassen werden zeitnah folgen. CTO Gerhard Mack spricht Klartext: Warum sein Technik-Herz nun höher schlägt? Mehr dazu hier. Neuer 5G-Premium-Router für Stadt, Land, Fluss Der neue 5G GigaCube löst ab dem 6. Mai den bisherigen 5G-Router ab. Dieser nutzt im 5G-Netz von Vodafone zusätzlich die 700 MHz-Frequenz und ist damit bestens für den Einsatz in urbanen und ländlichen Regionen geeignet. Außerdem unterstützt das Gerät den neuesten WLAN-Standard WiFi6. Interessierte Kunden können den neuen 5G GigaCube inklusive Tarif ab sofort in allen Vodafone-Shops zum Hardwarepreis von 129,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung in Höhe von 10 Euro vorbestellen.

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