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Digitales Arbeiten

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News / 29.07.2020

Clever Waschen: Vernetzte Waschanlagen und App erleichtern Autopflege

Worum geht‘s: Ab sofort ist die neue App ‚Clever Waschen’ für Android und iOS verfügbar. Sie macht die Auto-Wäsche für uns alle sicherer, bequemer und schneller. Die App erleichtert den Preisvergleich von mehr als 10.000 Waschanlagen in ganz Deutschland, ermöglicht die Zahlung per Smartphone ohne dafür aussteigen zu müssen und gibt in Kürze sogar Echtzeit-Informationen über voraussichtliche Wartezeiten. Damit das möglich wird, bringt Vodafone Waschanlagen hierzulande mit einer speziellen Ende-zu-Ende-Lösung ins Internet der Dinge (IoT). Auf ‚Clever Tanken‘ und ‚Clever Laden‘ folgt für Autofahrer in Deutschland jetzt die App ‚Clever Waschen‘. Mit ihr finden Autofahrer zu jeder Zeit die nächstgelegene Waschanlage und erhalten Informationen über Öffnungszeiten, Preise und individuelle Angebote von mehr als 10.000 Wasch-Stationen. Bei teilnehmenden Waschanlagen-Betreibern ermöglicht ‚Clever Waschen‘ darüber hinaus die bequeme Buchung und Bezahlung direkt in der App. Das Internet der Dinge macht`s möglich. Autowäsche ohne das Fahrzeug zu verlassen Nutzer hinterlegen dafür einmalig das Nummernschild ihres Autos in der App und buchen anschließend das gewünschte Wasch-Programm. Noch bevor die Nutzer mit ihrem Fahrzeug in die Waschanlage hinein fahren, erfolgt der Informationsaustausch zwischen Auto, Waschanlage und App. Spezielle, von der Hencke Systemberatung GmbH im Eingangsbereich der teilnehmenden Waschanlagen verbaute Kameras, erfassen dafür die Kennzeichen, der ankommenden Fahrzeuge. Die Waschanlage gleicht diese Informationen im Internet der Dinge mit der in der App hinterlegten Buchung ab und startet automatisch den Waschvorgang. Die speziell gesicherte Verbindung ermöglicht den Nutzern auch die Zahlung per Kreditkarte direkt in der App. Autofahrer können so vor und während des gesamten Waschvorgangs im Fahrzeug verbleiben. Das beschleunigt die gemütliche und einfachere Autowäsche für jedermann und sorgt gerade in der aktuellen Situation für erhöhte Sicherheit von Autofahrern und Mitarbeitern der Waschanlagen. In Kürze: Echtzeit-Vorhersage von voraussichtlichen Wartezeiten Die Buchungs- und Bezahlfunktion ist zum Start der App  zunächst an Auto-Wasch-Centern der Düsseldorfer CleanCar AG in Hamburg und nach einer kurzen Testphase in Berlin, Braunschweig, Hannover und Neuss verfügbar. Schon in Kürze soll die Zahl der Anbieter erweitert werden. Die vernetzten Kameras sollen Autofahrer per App künftig auch mit Informationen zu voraussichtlichen Wartezeiten an den Waschanlagen versorgen – basierend auf der Anzahl der Autos, die zum aktuellen Zeitpunkt in der Schlange stehen. Klassischer Service wird digital Nicolas Meibohm, Head of Connected Car bei Axel Springer, und Produktveratwortlicher der App: „Mit der App Clever Waschen digitalisieren wir den klassischerweise analogen Service der Autowäsche und gestalten ihn für Autofahrer einfach, schnell und komfortabel – von der transparenten Suche bis zur Zahlung. Gleichzeitig bilden wir die Basis für eine künftige Integration im Fahrzeug.“ Ab sofort verfügbar für iOS und Android Holger Dörner, CEO der CleanCar AG: „Mit Clever Waschen geht unser Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft der Autowäsche. Die Umrüstung der Waschanlagen auf automatische Kennzeichen-Erkennung erfolgt relativ unkompliziert und ermöglicht einen noch schnelleren Waschprozess aufgrund des digitalen Bezahlvorgangs. Die App schafft für uns und unsere Kunden so einen echten Mehrwehrt, weshalb wir in den nächsten Wochen alle unsere Standorte mit der Clever Waschen-Technologie ausstatten werden.“ Die Clever Waschen-App ist ab sofort kostenlos für iOS im Apple Store, für Android im Google Play Store, sowie auf cleverwaschen.de zum Download verfügbar. Clever Waschen gewann bereits in der Projektphase im Januar 2020 den „Digital Solutions Award“ des Fachmagazins Sprit+.

News / 28.07.2020

Technik-Mix komplett: Vodafone baut 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Worum geht's? Frankfurt am Main ist jetzt 5G-Stadt. Vodafone schaltet in der Main-Metropole den 5G-Schalter um und aktiviert weitere 150 5G-Antennen. Das schnelle Mobilfunknetz ist in der Stadt jetzt großflächig verfügbar. Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Vodafone macht Frankfurt am Main zur 5G-Stadt. Die Techniker des Digitalisierungskonzerns haben jetzt weitere 150 Mobilfunk-Antennen an mehr als 50 Standorten in der Finanzmetropole auf 5G geschaltet. Die neue Mobilunk-Generation gibt es jetzt an den meisten Orten der Stadt: Vom Main-Tower bis zum Palmengarten. Von der Goethe Universität bis zur Alten Oper. "Frankfurt kann jetzt großflächig 5G", so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich optimal für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band. [quote id="420"] Vodafone komplettiert damit als erster Netzbetreiber den Technik-Mix für 5G und kann den Netzausbau so optimal an den lokalen Anforderungen ausrichten: Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen. Die Datenübertragung in Echtzeit (Latenz) wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren waren - auch in ländlichen Regionen. Alle Infos rund um das neue 5G-Netz! 5G im High-Band bringt Gigabit für tausende Menschen und Maschinen gleichzeitig Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. An vereinzelten Standorten und mit den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen - also mit Frequenzen im sogenannten High-Band. Dieser Frequenzbereich bringt extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um tausende Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt. Denn Mobilfunk ist ein 'shared medium'. Das heißt: Sämtliche Nutzer, die sich in der selben Zelle bewegen, teilen die vorhandene Bandbreite untereinander auf. Wo viele Nutzer gleichzeitig im Netz sind, sind extrem hohe Bandbreiten nötig, um für alle Nutzer sämtliche Anwendungen mit Smartphone, Tablet und Co. in höchster Qualität zu ermöglichen. Technik-Chef Gerhard Mack erklärt den Technik-Mix für 5G! 5G im Low-Band schließt Funklöcher und bringt Netz noch besser in die Häuser Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im sogenannten Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde sind realistisch. Das schließt weiße Flecken und bringt schnelles Netz dorthin, wo bislang häufig nur im Schneckentempo gesurft wurde - ohne, dass ein Antennenwald droht. Dank der Antennen-Technik 'Dynamic Spectrum Sharing' verbessert Vodafone im selben Ausbauschritt auch die LTE-Abdeckung für viele tausende Nutzer auf dem Land. [quote id="421"] 5G im Mid-Band für die optimale Versorgung in Großstädten Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). "Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte", so Mack. "Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite." Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren. 5G von der Alten Oper bis zum Palmengarten Den Auftakt für den 5G-Ausbau mit den 1,8 Gigahertz Frequenzen macht Vodafone heute in Frankfurt am Main. Die Netz-Techniker schalten für ihre Kunden hier heute großflächig das schnelle Mobilfunknetz frei. An mehr als 150 Antennen verteilt in der ganzen Stadt und mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 500 Megabit pro Sekunde. "Wir bauen unser 5G-Netz kundenorientiert. Dort, wo es bislang noch immer viel zu häufig in der Leitung knackte, schließen wir Funklöcher. Dort, wo in den Fabrikhallen das Internet der Dinge wächst, bauen wir Netze nach Maß. Und dort, wo immer mehr Menschen leben und zeitgleich digitale Services mit dem Smartphone und Tablet nutzen, erhöhen wir die Bandbreiten. In Frankfurt surfen unsere Kunden jetzt vielerorts noch schneller", so Mack. 5G gibt's in Frankfurt für Vodafone Kunden jetzt an Standorten in sämtlichen Stadtteilen: Von Bockenheim bis Sachsenhausen. Von Bornheim bis zum Osthafen. Unter anderem funkt die neue Mobilfunk-Technik an der Alten Oper, am Ostpark, am Zoo, vielerorts am Main und im Palmengarten. 5G-Netz in Deutschland wächst Aktuell funken rund 1.000 5G-Antennen an mehr als 350 Standorten im Vodafone Netz. Im Laufe des Jahres macht Vodafone 5G mit 8.000 Antennen für mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Zudem nimmt der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sogenannte 5G Campusnetze in Betrieb. Dafür hat Vodafone kürzlich das erste skalierbare 5G-Produkt in Deutschland vorgestellt.  

News / 16.07.2020

Vodafone-Studie: Unternehmen legen höheren Wert auf das Wohl der Mitarbeiter

Worum geht's? Die Corona-Krise verändert die Denkweise der Unternehmen in Deutschland. Eine Studie der Vodafone Gruppe zeigt: Drei von vier Unternehmen haben während der Pandemie gezielt Tätigkeiten unternommen, um die Gesellschaft hierzulande zu unterstützen. Zudem legen die Arbeitgeber höheren Wert auf das Wohl ihrer Mitarbeiter. Zwei Drittel aller Unternehmen haben zusätzlich in neue Systeme und Technologien investiert, um Mobile Office und Co. für die Mitarbeiter unter besten Bedingungen möglich zu machen (84 Prozent). Fast 2.000 Unternehmen aus sämtlichen Branchen wurden weltweit befragt. Covid-19 führt zu tiefgreifenden Veränderungen in unserem Alltag. Auch in den Unternehmen. Vom Mittelständler bis zum Großkonzern: Prozesse werden digitaler, Arbeitsweisen flexibler und das gesellschaftliche Engagement vielfältiger. Die Vodafone Gruppe veröffentlicht jetzt eine Studie bei der fast 2.000 Unternehmen weltweit befragt wurden. Das Ergebnis: Vor dem Ausbruch der Pandemie war jedes fünfte Unternehmen optimal vorbereitet für die Zukunft. Das zeigt sich unter anderem in der Offenheit für neue Technologien und Veränderungen sowie der schnellen Anpassungsfähigkeit für Trends und Entwicklungen. Während Corona stellen sich immer mehr Unternehmen zukunftsfähig auf. Die allermeisten Arbeitgeber legen dabei noch größeren Wert auf das Wohl der eigenen Mitarbeiter und unterstützen sie mit gezielten Maßnahmen – vor allem jene Unternehmen, die bereits gut vorbereitet auf die Zukunft sind (98 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert, um für die Mitarbeiter die Arbeit von zuhause und unterwegs unter besten Bedingungen zu ermöglichen. Hier geht`s zum kompletten Future Ready Report der Vodafone Group! Und hier gibt es alle Infos aus der Studie in Kurzform! „Ein Zurück zum Alten bringt auf lange Sicht niemanden voran. Deutschland, unsere Wirtschaft und die Unternehmen hierzulande brauchen ein zukunftsfähiges Modell. Ein New Progressive. In den vergangenen Monaten wurden Prozesse selbstverständlich, die lange undenkbar schienen. Ein digitaler Ruck geht durchs Land. Dieser muss auch nachhaltig sein. Zum Wohle der Arbeitnehmer, der Kunden und unserer Gesellschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Sechs Faktoren machen Unternehmen aus, die optimal vorbereitet sind für die Zukunft Die Vodafone-Studie wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, stellte sich heraus: 20 Prozent aller befragten Unternehmen weltweit sind bereits optimal vorbereitet für die Zukunft. Das charakterisiert sich vor allem anhand von sechs Kriterien: positive Einstellung gegenüber Veränderungen. Offenheit gegenüber neuen Technologien. Klare Ziele für die weitere Unternehmensentwicklung. Umsetzung klarer und langfristiger Unternehmensstrategien. Aufgeschlossenheit gegenüber Trends & Neuheiten. Und schließlich: schnelle Anpassungsfähigkeit. [quote id="419"] Konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter Eine zweite Phase der Befragung fand später nach dem Ausbruch von Covid-19 statt. Die zweite Befragung zeigt: Corona führt bei den Unternehmen in Deutschland zum Umdenken und bringt eine der größten Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. Das physische und psychische Wohl der Mitarbeiter rückt noch stärker in den Fokus. Während Corona haben neun von zehn der befragten Unternehmen in Deutschland ihre Mitarbeiter mit konkreten Maßnahmen noch stärker unterstützt als bislang. Die Art der Unterstützung ist dabei vielfältig. Vodafone beispielsweise hat für seine Mitarbeiter eine Corona-Hotline eingerichtet, um sämtliche Frage zum Thema zu beantworten. Ebenso hat Vodafone die Mitarbeiter mit Schreibtischstühlen, Monitoren und weiterem Equipment ausgestattet damit das Home Office gut funktionieren kann. Alle Infos und Maßnahmen zu Covid-19 bei Vodafone in unserem Ticker nachlesen! Deutsche Unternehmen investieren stark in neue Technologien für das Home Office  Im Fokus vieler Unternehmen steht seit dem Ausbruch von Corona auch die verstärkte Integration neuer digitaler Prozesse und Technologien – denn nur so kann das Arbeiten von zuhause und unterwegs nachhaltig und erfolgreich funktionieren. Die Studie zeigt: Zwei Drittel aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert. Bei den Unternehmen, die bereits vor der Pandemie optimal für die Zukunft aufgestellt waren, ist die Zahl mit 85 Prozent noch größer. Diese Investitionsbereitschaft in neue Technologien ist bei den Unternehmen hierzulande größer als im globalen Durchschnitt (etwa 70 Prozent). Hier gibt es alle Infos zur Studie in Kurzform! Gesellschaftliches Engagement der Unternehmen wächst während der Pandemie Neben den eigenen Mitarbeitern rücken für die Unternehmen auch gesellschaftliche Ziele, die nicht direkt mit den eigenen Produkten in Verbindung stehen, noch stärker in den Fokus. Drei von vier befragten Unternehmen in Deutschland (75 Prozent) gaben an, während Corona konkrete Tätigkeiten veranlasst zu haben, um der Gesellschaft während der Krise zu helfen. Vodafone beispielsweise hat Tablets an Altenheime verteilt, damit die Anwohner auch während des Besucherstops mit ihren Liebsten in Kontakt bleiben konnten. Ebenso haben die Düsseldorfer viele hundert Ärzte und Helfer kostenfrei mit dem Video-Diagnose Tool EmergencyEye unterstützt. Das ermöglicht die Ersteinschätzung von Symptomen aus der Ferne und verringert so für Patienten die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Schließlich gab jedes dritte Unternehmen hierzulande an, während der Pandemie noch mehr Tätigkeiten unternommen zu haben, um die Menschen und Unternehmen in der heimischen Region zu unterstützen. Alle Gesellschafts-News ansehen!

Klartext / 07.07.2020

Digital & optimistisch: So geht unser Mittelstand gestärkt in die Zukunft

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind Mittelständler und kleine Unternehmen. Viele davon wurden durch die Corona-Krise hart getroffen und müssen Einbußen bei Nachfrage, Umsatz und Lieferkette hinnehmen. Ein Lichtblick ist eine repräsentative Studie im Auftrag des Vodafone Instituts. Sie zeigt: Der deutsche Mittelstand sieht sich vergleichsweise gut gewappnet, um die mit COVID-19 verbundenen Herausforderungen zu meistern. Sowohl was die technische Ausrüstung als auch die Zukunftsperspektiven angeht. Nicht alle Länder in der EU sehen sich so gut aufgestellt. Grund genug sich zum UN SME Day, dem internationalen Tag für kleine und mittelständische Unternehmen, genau diesem Teil unserer Wirtschaft zu widmen. Wie können diese Unternehmen gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen? Hier geht es zum V-Hub – unserem Portal für den Mittelstand. Zeit für eine neue progressive Herangehensweise Es ist höchste Zeit, positiv in die Zukunft zu blicken und sie zu gestalten. Nicht zurück zum Alten, sondern mit einer neuen progressiven Herangehensweise durchzustarten. Die Krise gibt uns die Chance als Nation, als Gesellschaft und schließlich als Wirtschaft Schwachstellen aufzudecken. Was müssen wir verändern, um in der Zukunft erfolgreich zu sein? Wenn wir ehrlich sind, hat uns die Krise schonungslos offen gelegt, wo wir in Deutschland Nachholbedarf haben: beim digitalen Lernen und beim digitalen und mobilen Arbeiten. Jetzt gilt es, es fortan besser zu machen. Wir müssen jetzt die richtigen Weichen stellen. Digitalisierung wird uns bei der Weichenstellung helfen. Damit meine ich natürlich digitale Tools, aber allen voran ein digitales Mindset. Offen sein für Neues. Testen. Schnell aus Fehlern lernen. Anpassungsfähiger werden. Wie anpassungsfähig wir sein können, hat der kurzfristige Wechsel ins Home Office gezeigt. Viele Organisationen haben binnen weniger Tage die Arbeit von zuhause ermöglicht. Das schien noch vor einem Jahr vielerorts undenkbar. Aber warum eigentlich? Bei Vodafone war das Home Office schon lange fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch als zu Jahresbeginn nahezu unsere gesamten 16.000 Mitarbeiter mit einem Mal aus dem Mobile Office gearbeitet haben, war das auch für uns Neuland. Wie viele andere Unternehmen haben wir schnell festgestellt: es funktioniert. Dieser externe Einfluss muss jetzt zu intrinsischer Motivation führen. Die Fähigkeit, sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, wird ein Schlüssel für künftigen Erfolg unserer Wirtschaft. Vodafone ist digitaler Partner Um den digitalen, den flexiblen Weg zu gehen, stehen wir bei Vodafone unseren Kunden und Partnern zur Seite. Wir halten die Netze stabil, wenn viele Leute gleichzeitig mobil arbeiten. Wir gewähren besonders betroffenen, kleinen Firmen Zahlungsaufschub – für uns selbstverständlich bei einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung. Wir tragen unseren Teil dazu bei, dass Unternehmen ihr Business weiterführen können. Dass sie mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden weiter reibungslos in Kontakt bleiben. Gemeinsam an Projekten weiterarbeiten – egal, wo sie gerade sind. Durch zusätzliche Angebote und kostenfreie Lizenzen, die das digitale Zusammenarbeiten überhaupt erst ermöglichen. Das reicht uns noch nicht. Wir entwickeln auch neue Produkte, die es Unternehmen ermöglichen, ihrer Arbeit nachzugehen und den neuen Herausforderungen zu begegnen. Beispielsweise mit vernetzten Besucher-Ampeln, die wir im Internet der Dinge vernetzen. Sie ermöglichen es Filialen, Restaurants oder Supermärkten automatisch und kontaktfrei die Zugänge besser zu kontrollieren und Hygiene-Vorgaben einzuhalten. Wir bieten kostenfreie Workshops, Webinare und erweitern das Angebot schon bald um eine digitale Beratung via Chat. Um kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Seite zu stehen, wenn es darum geht den Arbeitsplatz, die Prozesse oder das gesamte Geschäftsmodell zu digitalisieren. Wir wissen, dass die aktuelle Zeit für viele Unternehmen finanziell eine herausfordernde ist. Daher werden schon bald weitere Maßnahmen folgen, um unseren Geschäftskunden den Zugang zur besten Technologie zu fairen Konditionen zu ermöglichen. Invest in die digitale Zukunft Welche Prioritäten gilt es in mittelständischen und kleinen Unternehmen auch nach Corona zu setzen? Ich denke, wir alle sollten lernen einen stärkeren digitalen Fokus zu setzen investieren, in die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wieder mutige Entscheidungen treffen Uns ist in dieser Zeit der Dialog besonders wichtig. Denn all das können wir nur gemeinsam schaffen. Daher freue mich bereits heute auf die digitalen Veranstaltungen, die noch in diesem Jahr anstehen, wo wir gemeinsam über dieses 'New Progressive Setup' sprechen werden. Ein Fazit kann ich schon jetzt ziehen. Ich möchte nicht einfach zurück zu dem wie es früher war, sondern das Momentum für positive Veränderung nutzen. Machen wir uns gemeinsam bereit für die Zukunft!

News / 01.07.2020

Campus-Netz für das erste 5G-Klinikum in Europa

Worum geht's? In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Die wichtigsten technischen Bausteine kommen aus der neuen Vodafone RedBox: Kleine 5G-Antennen und Echtzeit-Rechenzentren (MEC) machen den Datenaustausch in Echtzeit möglich. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Pflaster werden zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Die besten Experten in ihrem Fachgebiet schalten sich im OP-Saal virtuell hinzu, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Ärzte haben dank Mixed Reality immer das gesamte medizinische Lexikon mit zahlreichen virtuellen Informationen vor Augen. Die Digitalisierung hält Einzug ins Gesundheitswesen. Hauptschlagader für Services, die Ärzte entlasten und Patienten noch besser versorgen sollen, ist die neue Mobilfunk-Technologie 5G. Vodafone und das Universitätsklinikum bauen jetzt das erste 5G-Klinikum in Europa – mit einem 5G Campus-Netz im ZOM II, dem modernsten Gebäude des Universitätklinikums. Im kommenden Jahr sollen mehr als 100.000 Patienten von 5G-Pflastern und Co. profitieren. Die Landesregierung NRW will das Projekt, das Vodafone und die Universitätsklinik Düsseldorf gemeinsam mit Technologie-Partnern startet, fördern. „5G kann Leben retten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G – für jede Branche. Auch und gerade für unser Gesundheitswesen. In Düsseldorf entsteht jetzt eine echte 5G-Innovation made in NRW. Das erste 5G-Klinikum Europas.“ Alle Informationen zu 5G Campus-Netzen von Vodafone! 5G Campus-Netz ist das technische Herzstück Herzstück für das Projekt ist ein 5G-Campus-Netz, das Netz-Experten von Vodafone auf dem Medizin-Campus des Universitätsklinikums aufbauen. „Wir schneidern für das erste 5G-Klinikum Europas ein Netz nach Maß“, so Ametsreiter. Die Vodafone RedBox bildet die zentrale Schnittstelle zur IT-Infrastruktur des Universitätklinikums. Kleine 5G-Antennen (Radiodots) sorgen für eine optimale Netzabdeckung im Gebäudeinnern. Echtzeit-Rechenzentren (MEC) verarbeiten die Daten in direkter Umgebung. Vodafone bringt das 5G Campus-Netz mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur zusammen. So können digitale Services beispielsweise auch schon im Krankenwagen zum Einsatz kommen. [quote id="418"] Der sichere Daten-Austausch in Echtzeit als Basis „Schnelle und digitale Technik kann Leben retten. Das haben wir nicht zuletzt während der Corona-Pandemie gesehen. Der sichere Austausch von Daten mit hoher Geschwindigkeit ist wichtig, um in Echtzeit und verlässlich den Zustand von Patienten beurteilen zu können. Mit der Förderung der ‚Giga for Health‘-Projekte können wir digitalen Techniken im Krankenhaus einen wichtigen Schub geben. Ich freue mich daher sehr über die Empfehlung zur Förderung“, erläutert Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Düsseldorf. Technik-Pflaster übertragen Daten in Echtzeit im 5G-Netz Im Düsseldorfer Universitätsklinikum sollen zahlreiche Services über das neue 5G-Netz in Echtzeit realisiert werden. Ein Beispiel: sogenannte Monitoring-Patches, die in der Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Dabei bekommen Patienten in der Notaufnahme und den Stationen ein Technik-Pflaster auf die Haut geklebt, das die Vitalwerte selbstständig und in Echtzeit über das 5G-Netz an eine zentrale Patienten-Überwachungseinheit sendet. Stimmt etwa die Herzfrequenz nicht mehr, können Ärzte und Helfer schnell darauf reagieren und schlimmeren Folgen vorbeugen. Projektion von virtuellen Informationen im OP Auch bei der computer-assistierten Tumor-Chirurgie soll die Datenübertragung in Echtzeit helfen. Im Rahmen der so genannten 'Mixed Reality' können zum Beispiel hochkomplexe 3D-Strukturen des Gehirns sowie deren wesentliche funktionelle Strukturen vom Computer virtuell in den Raum projiziert werden, damit sich Operateure besser orientieren können. Quasi ein virtuelles Medizin-Lexikon, das Ärzte immer öffnen können, wenn sie es benötigen. Zudem können sich die besten Experten des Landes in wenigen Sekunden virtuell in den OP-Saal hinzuschalten, um die Ärzte vor Ort zu beraten. Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Partnern Neben Vodafone und dem UKD unterstützen auch die RWTH Aachen, das Unternehmen Brainlab, die Fachhochschule Dortmund, die Bergische Universität Wuppertal, das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und die Philips GmbH das erste 5G-Klinikum in Europa.

News / 23.06.2020

Das ist das erste 5G-Produkt für die Industrie

Worum geht's? Vodafone stellt das erste 5G-Produkt für die Industrie vor. 'Vodafone Business Campus Private' ist ein 5G Campus-Netz im modularen Baukastensystem und kommt in vier Modellen daher: Für die Vernetzung ausschließlich von Indoor-Standorten. Für die Vernetzung von Innen- und Außenstandorten. Und jeweils kombinierbar mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone. Vodafone baut 5G Campus-Netze mit den eigenen und- oder mit Industrie-Frequenzen. Das bringt in Kombination noch mehr Bandbreite und noch mehr Flexibilität. Zentraler Baustein der Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die die Düsseldorfer heute erstmals als Modell vorstellen. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz. Gemeinsam gebaut mit dem Technologiepartner Ericsson. [quote id="414"] Vodafone präsentiert die ersten 5G-Produkte für die deutsche Industrie: 'Vodafone Business Campus Private' ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit in diesem Jahr gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell 'Campus Private Indoor' stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. 'Campus Private Kombi' bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. „In diesem Jahr werden aus ersten 5G-Projekten echte 5G-Produkte – skalierbar und für jedes Unternehmen. Unsere Wirtschaft braucht 5G. Wir bringen 5G. Maßgeschneidert und dort, wo es für unsere Industrie den größten Nutzen bringt“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland [quote id="415"] Die Varianten vom Produkt: Vier Modelle für jeden Bedarf Egal ob ausschließlich für die Vernetzung in einzelnen Werkshallen oder um das schnelle Netz großflächig am gesamten Unternehmens-Campus und sogar darüber hinaus zu aktivieren. Egal ob mit kleiner Bandbreite nur ausgewählte Sensoren oder mit maximaler Geschwindigkeit sämtliche Maschinen, Smartphones und Mitarbeiter vernetzt werden sollen. Egal ob die Kunden eigene Industrie-Frequenzen einsetzen oder (zusätzlich) die Vodafone-Frequenzen nutzen wollen. Vodafone passt mit seinen Campus-Netzen Preise, Netztechnik und Leistung erstmals spezifisch an die Wünsche und Anforderungen der Industriekunden an. „5G-Tarife von der Stange bringen unsere Industrie nicht voran. Wir schneidern 5G, dort wo es schon jetzt den größten Nutzen bringt, nach Maß. Wir bringen 5G für unsere Wirtschaft“, so Alexander Saul. [arve url="https://youtu.be/UAE6V6RJ73E" /] Der Weg zum Produkt: Viele Erfahrungen mit vielen Industrie-Partnern Um das erste 5G-Produkt für die Industrie zu entwickeln, hat Vodafone in den vergangenen Monaten gemeinsam mit zahlreichen Industriepartnern Erfahrungen in verschiedenen Anwendungsgebieten gesammelt – mit punktuellen 5G-Projekten. Von der einzelnen Tankstelle bis zur kompletten Werkshalle in der Automobil-Fertigung. „Wir haben erfahren, welche 5G-Anwendungen unsere Industrie zu diesem frühen Zeitpunkt wirklich braucht. Wir haben gesehen, wie unterschiedlich die Anforderungen sind. Und wir haben gelernt unsere 5G-Netztechnik mit unterschiedlichen Modellen schnell an die spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. „Mit unseren Campus-Netzen bringen wir das Beste aus privater und übergreifender Netztechnik zusammen. Die lokale und hochsichere Echtzeit-Vernetzung von Maschinen und Sensoren mit zugesicherter Performance. Und die Möglichkeit auf Daten- und Telefonie-Services zuzugreifen – über unsere deutschlandweite Mobilfunk-Infrastruktur.“ Die Technik im Produkt: Die RedBox bringt ein komplettes 5G-Netz Mit 'Vodafone Business Campus Private' bringt Vodafone 5G in diesem Jahr schnell und mit zugeschnittenen Preismodellen zu seinen Industriepartnern. Mittelständler und Großkonzerne können sich ihr Campus-Netz aus einer Art Baukasten modular zusammenstellen. Technisches Herzstück aller Campus-Netze ist die Vodafone RedBox, die der Digitalisierungskonzern heute erstmals mit einem Modell vorstellt. Die Redbox verbindet das 5G Campus-Netz mit der lokalen IT-Infrastruktur von Unternehmen und mit dem Vodafone-Kernnetz. Fest verbaute Echtzeit-Rechenzentren verarbeiten sensible Daten direkt vor Ort, sodass diese das Unternehmensgelände nicht mehr verlassen. Kleine 5G-Antennen bringen schnelle Netz in jeden Winkel einer Fabrikhalle bringen. Die Anzahl und Ausrichtung der Antennen variiert dabei je nach Größe des Standortes. Das Modell hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson entwickelt. „Die Redbox zeigt, welche Innovationskraft Unternehmen wie Vodafone und Ericsson gemeinsam entwickeln können“, so Jan-Peter Meyer-Kahlen, Leiter Ericsson Eurolab. „Wir haben das technische Know How von Vodafone und Ericsson in einer leistungsfähigen und zuverlässigen 5G-Vernetzungslösung für die Industry 4.0 gebündelt.“ [quote id="416"] Der Service zum Produkt: Eigenständige Steuerung bei professioneller Instandhaltung Fester Bestandteil der Campus-Netze sind Service-Pakete. Technik-Experten von Vodafone stellen rund um die Uhr den 5G-Betrieb sicher und modernisieren die lokale Netzinfrastruktur laufend mit neuer Technik. „Ein Netz ist niemals fertig. Wenn Unternehmen heute ein lokales Netz aufbauen, dann gibt es morgen schon Updates, die das Netz noch besser machen. Wir halten unsere Partner bei 5G immer auf dem neusten Stand“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Die eigenständige Steuerung der Netze wird dadurch nicht eingeschränkt: Über eine Management-Oberfläche können Industrie-Konzerne die 5G Campus-Netze selbstständig steuern und zu jeder Zeit neue Sensoren, Maschinen oder Roboter mit dem lokalen Netz verbinden.  Die Frequenzen für das Produkt: Nutzung von Vodafone- und von Industrie-Frequenzen möglich Mit Vodafone als Partner können Industrie-Konzerne selbst entscheiden, welche Frequenzen für die Errichtung der Campus-Netze 'Vodafone Business Campus Private' genutzt werden. „Wir bauen Campus-Netze mit unseren Frequenzen. Wir unterstützen Campus-Netze mit Industrie-Frequenzen. Und wir bringen die Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen zusammen – für noch mehr Bandbreite und noch höhere Leistung“, so Gerhard Mack. Durch die Kombination der Vodafone- mit den Industrie-Frequenzen werden mit den neuen Campus-Netzen Bandbreiten von bis zu 3,7 Gigabit pro Sekunde (Download) in der Industriehalle möglich. Das ist doppelt so schnell wie bei Campus-Netzen, die ausschließlich mit Industrie-Frequenzen errichtet werden. Daten können bei den Vodafone Campus-Netzen mit minimalen Verzögerungszeiten von weniger als zehn Millisekunden verarbeitet werden. Der Preis für das Produkt: Diese Faktoren nehmen Einfluss Anzahl der zu vernetzenden Gegenstände (Sensoren, Maschinen, Tablets, Smartphones) Fläche des Campus-Geländes, das vernetzt wird (in Quadratmetern) Vernetzung ausschließlich in einem Gebäude oder auch außerhalb (Indoor / Outdoor) Zusätzliche Anbindung an das übergreifende Vodafone-Mobilfunknetz (ja / nein) Art der Services, die genutzt werden (Datenservices / Telefonie) Genutzte Frequenzen (Vodafone-Frequenzen / Industrie-Frequenzen / Kombination) Umfang der gebuchten Service-Leistungen Ein Beispiel mit dem Produkt: Ein fiktives Rechenbeispiel Ein Unternehmen vernetzt mehr als 500 Gegenstände (Sensoren, Maschinen etc.) in einer 35.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle. Zudem erhalten 450 Mitarbeiter Zugriff auf Telefonie- und Datenservices. Vodafone aktiviert das 5G Campus-Netz in der Fabrikhalle und ermöglicht zudem auch außerhalb die Anbindung an das übergreifende Vodafone-Netz. Der Kunde bucht also das Modell 'Campus Private Kombi Plus'. Vodafone startet das Campus-Netz mit von Vodafone ersteigerten Frequenzen. Bei einer 5-jährigen Vertragsdauer würde das 5G Campus-Netz das Unternehmen monatlich etwa 9.000 Euro kosten (entspricht in diesem Beispiel einem Preis von weniger als 10 Euro pro Nutzer). Die Einmalzahlung für die Hardware und die Einrichtung variiert je nach Anforderung der Kunden.

Story / 15.06.2020

Podcast: Noch mehr Mobile Office – auch nach Corona

Schon vor Corona konnten Vodafone-Mitarbeiter bis zu 50 Prozent aus dem 'Mobile Office' arbeiten. Nach dem Lockdown soll es noch flexibler werden. Im OMR-Podcast erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter: „Ich möchte keine Rückkehr ins Büro so wie es vorher war, keinen Sog zurück ins Alte. Nach Corona wollen wir für unsere Mitarbeiter 70 oder 80 Prozent im Mobile Office möglich machen. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen, dass das funktioniert.“ Gegenüber Verschwörungstheorien, die Corona mit der neue Mobilfunk-Generation 5G in Verbindung bringen, zeigt Ametsreiter klare Kante: „Dafür habe ich kein Verständnis. Sachliche Diskussionen sind gut und hilfreich. Emotionale Verschwörungstheorien sind es nicht.“ Das erste Jahr 5G brachte für den Vodafone Deutschland CEO viele Highlights. Darunter auch einen sehr emotionalen Moment: Ein Danke-Schreiben der erblindeten Skifahrerin Noemi Ristau, die dank 5G erstmals alleine die Piste herunterfahren konnte. „Diese Emotionen zu sehen und zu lesen, das hat mich wirklich bewegt“, so Ametsreiter. Wie es mit 5G weitergeht, was der Vodafone CEO von der Corona-Warn-App erwartet und was es mit Dreamlab auf sich hat, erklärt Ametsreiter im OMR-Podcast.

News / 12.06.2020

Vodafone GigaCube: Freund und Helfer im Home Office

Eine Situation, die einige Menschen aus dem Home Office kennen: Ein Video-Call steht an. Die Jogginghose wird durch eine Jeans, der Pullover durch ein Hemd ersetzt. Der letzte Feinschliff an der PowerPoint-Präsentation. Und dann: schlechte Netzverbindung, weil die langsame DSL-Leistung an ihre Grenzen gerät. Die Lösung an Orten, an denen das schnelle Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist? Der Vodafone GigaCube. Der mobile Router ist ausgestattet mit einer SIM-Karte und kann zu Hause, in der Ferienwohnung oder im mobilen Büro genutzt werden. Dafür greift der Router auf das LTE- oder 5G-Netz von Vodafone zu und wandelt es in ein WLAN-Signal um. Das bringt Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Home Office. Ein Techniker-Termin ist für den Start nicht nötig. Der GigaCube muss ausschließlich mit dem Stromnetz verbunden werden. Ein Kinderspiel im Home Office.  Für`s Home Office. Während Deutschland im Home Office ist, verzeichnet Vodafone einen starken Datenzuwachs im Netz. Vor allem im Kabel-Glasfasernetz rauschen bis zu 40 Prozent mehr Daten durch das Festnetz, weil viele Menschen von zu Hause aus arbeiten, lernen und per Video-Calls Kontakt zu Freunden und Familien halten. Abendliche Netflix-Marathons oder Video-Streams lassen die Datenleitungen zwischenzeitlich glühen. Anspruchsvolle Nutzung erfordert gute Netze: Per Kabel-Glasfaser haben 18,7 Millionen Haushalte deutschlandweit bereits heute Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit sind die Menschen im Home Office vier Mal schneller unterwegs als mit den schnellsten DSL-Leitungen. An Orten, wo das Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist, ist Mobilfunk eine schnelle Alternative für langsame DSL-Anschlüsse. Wenn’s mal schnell und einfach gehen muss Die Lösung heißt „GigaCube“. Ein WLAN-Router, der im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden kann. So wird schnelles Internet unkompliziert und innerhalb weniger Sekunden in die heimischen vier Wände gebracht. Dafür muss nur die dazugehörige SIM-Karte in den GigaCube gesteckt und dieser mit dem Stromnetz verbunden werden. Laptop, Smartphone oder Rechner per WLAN oder LAN-Kabel mit dem GigaCube verbinden – fertig. Weder auf den Anschluss, noch auf den Techniker muss gewartet werden. Wenn das Arbeitszimmer zu langweilig geworden ist, kann gemütlich vom Sofa aus oder in der Ferienwohnung gearbeitet werden. Der GigaCube kann überall im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden. Adieu schlechte Verbindung Durch eine spezielle SIM-Karte empfängt der GigaCube das Mobilfunk-Signal und wandelt es in ein offenes WLAN um. So werden Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde erreicht. Die hohe Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s sorgt für unkomplizierte Uploads und sekundenschnelles Versenden von Dokumenten per Mail. Auch auf dem Land funktioniert die Arbeit von zuhause mit dem GigaCube 5G. Vodafone hat kürzlich als erster Anbieter in Deutschland mit neuen Frequenzen, die weiter ins Land reichen und das Netz besser in die Häuser bringen, den 5G-Ausbau in der Fläche gestartet. https://www.youtube.com/watch?v=OEdXxKO-DKI

News / 11.06.2020

Ein Jahr nach der Auktion: 5G wächst

Worum geht's: Vor einem Jahr endete die 5G-Auktion in Deutschland. Die Netzbetreiber sicherten sich für mehr als 6,6 Milliarden Euro die nötigen Frequenzen, um mit dem 5G-Ausbau zu beginnen. Wo steht Deutschland heute, ein Jahr nach der Auktion? Der Ausbau ist in vollem Gange. Vodafone verkündet jetzt den Betrieb von rund 500 5G-Antennen – in der Stadt und auf dem Land. Als erster Anbieter hat der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern kürzlich mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen – mit neuen Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders gut in die Häuser hinein reichen. „5G wächst“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Mit dem Netz wächst auch die Bandbreite von 5G-Innovationen: Bei Projekten mit Lufthansa Technik, Total, der e.GO Mobile AG oder der DFL kommt 5G bereits zum Einsatz. „Heute können wir nur erahnen wo und wie sehr 5G unsere Wirtschaft und unseren Alltag verbessern wird. Das Spielfeld für 5G-Innovationen ist riesig. Wir kennen erst einen ganz kleinen Teil davon.“ Ein Rückblick auf das erste Jahr 5G. Ein Überblick zum aktuellen Stand. Und ein Ausblick auf das, was kommt. Es ist Ende Mai. Im Berliner Ortsteil Schmöckwitz unweit der beliebten Badeseen Dahme ragt eine Mobilfunk-Station weit in den blauen Frühlingshimmel hinein. Zwei Vodafone-Techniker klettern den Gittermast hinauf. 50 Meter über dem Boden nehmen sie von ihrem Kollegen im Hubwagen einen kompakten grauen Kasten entgegen. Etwa so groß wie ein Handgepäckskoffer, aber deutlich schwerer. In diesem grauen Kasten steckt 5G. Es dauert etwa eine halbe Stunde bis die 5G-Antenne fest montiert ist. Zwei weitere Antennen folgen. Ein paar Tage später legen die Vodafone-Netzexperten auch in der System-Technik den Schalter um: In Berlin-Schmöckwitz funkt jetzt 5G. Es ist einer von rund 160 Standorten, an denen Vodafone das neue Netz bereits aktiviert hat – mit fast 500 5G-Antennen. [quote id="411"] Status quo: Heute sind fast 500 5G-Antennen live Ein Jahr nach dem Ende der Frequenz-Auktion wächst das 5G-Netz in Deutschland. Vodafone hatte im vergangenen Jahr das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet und kürzlich als erster Betreiber den Ausbau auch in der Fläche begonnen. Dafür nutzt der Digitalisierungskonzern neben den 3,5 Gigahertz-Frequenzen erstmals auch 700 Megahertz-Frequenzen. Ihr Vorteil: Sie reichen acht mal weiter ins Land hinein und kommen bis zu fünf Mal besser in unsere Häuser. Heute verkündet Vodafone: Rund 500 5G-Antennen sind live. „Unsere Techniker bauen weiter. In diesem Jahr versorgen wir hierzulande eine Fläche größer als die Niederlande mit 5G. Wir bauen für Deutschland den optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Vodafone CEO Ametsreiter. Bis zum Jahresende profitieren davon mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland. „Mit unserem Netz wachsen auch die 5G-Innovationen, die unsere Wirtschaft braucht und diejenigen, die unseren Alltag verbessern werden. Wir kennen heute nur einen kleinen Teil vom riesigen 5G-Spielfeld. Dieses Spielfeld in den nächsten Jahren weiter zu erforschen, darauf freue ich mich.“ Noch in diesem Jahr wird Vodafone mehr als 10 Millionen Menschen mit 5G versorgen. Dafür aktiviert der Digitalisierungskonzern die Mobilfunk-Technologie an fast 8.000 Antennen. [quote id="413"] Rückblick: Meilensteine im ersten Jahr 5G „Das erste Jahr 5G war wahnsinnig spannend. Für die Innovations-Fans, die direkt zu Beginn mit den ersten 5G-Smartphones unterwegs waren, aber auch für uns. Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir viele Erfahrungen gesammelt: Wo wird 5G zu Beginn wirklich gebraucht? Was sind die 5G-Anwendungen, die Deutschland nach vorne bringen“, so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Mack selbst hatte gemeinsam mit CEO Hannes Ametsreiter vor einem Jahr den Startschuss für 5G gesetzt. Direkt nach dem Ende der Frequenzauktion aktivierten Vodafone-Techniker die erste 5G-Mobilfunkstation in Deutschland. Ametsreiter und Mack führten in Düsseldorf das erste 5G-Videotelefonat. „Ein besonderer Moment. Es hat mich stolz gemacht, als ich zum ersten Mal 5G in meinem Screen gesehen habe“, so Mack. Die Erfahrungen zeigen: 5G wird nicht nur mit den Smartphones in den Großstädten genutzt. „Vor allem in ländlichen Regionen ist 5G in Kombination mit dem Mobilfunk-basiertem Router Gigacube als Ersatz für langsame DSL-Leitung sehr beliebt“, so Mack. 5G-Stadion, 5G-Fabrikhalle & 5G-Luftschiffe Es folgten die ersten 5G-Stationen in der Stadt und auf dem Land sowie zahlreiche 5G-Anwendungen, die Vodafone gemeinsam mit Industriepartnern zum Leben erweckt hat. In Aachen starteten Vodafone und die e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrikhalle. 36 kleine 5G-Antennen leuchten ein komplettes Werk der Automobil-Herstellers seither mit 5G aus. Gemeinsam mit Airbus steuert Vodafone zwölf Meter große Luftschiffe per 5G aus der Ferne. Die Volkswagen Arena in Wolfsburg ist das erste 5G-Stadion in Deutschland. Im September 2019 aktivierten Vodafone-Techniker beim Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen die TSG Hoffenheim die neue Mobilfunk-Generation. Am selben Tag präsentierte Vodafone zusammen mit der DFL erstmals einen Prototypen einer Echtzeit-App für Fußballfans. Die App vereint Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Zuschauer auf den Tribünen können so in Echtzeit zusätzliche Informationen zum aktuellen Spielgeschehen auf ihrem Smartphone erhalten. Zum Beispiel: Wie schnell ist der Stürmer, der gerade auf das gegnerische Tor zu läuft und wie wahrscheinlich ist es, dass er im nächsten Moment den Torabschluss sucht. Schon bald sollen Fans die App in ersten Stadien nutzen können – sofern das Corona-Virus es zulässt. Ausblick: Neue 5G-Smartphones und neue Anwendungen in Sport & Industrie „5G wird die Sportbranche revolutionieren. Fans erhalten per Augmented Reality in Echtzeit noch mehr Informationen. Das wäre ohne 5G nicht möglich“, so Mack. Partnerschaften mit der Lufthansa Technik und Total brachten 5G erstmals in einen Flugzeug-Hangar und an Tankstellen. „Zu Beginn profitiert vor allem die Industrie von den neuen Möglichkeiten, die uns 5G bietet“, so Mack. Aber auch für Privatkunden gewinnt 5G zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile erhalten Kunden bei Vodafone zwölf Smartphones, die im 5G-Netz genutzt werden können. Darunter auch die neuen Modelle vom Anbieter Oppo (Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite). Das Einsteiger-Modell Oppo Find X2 Lite ist bei Vodafone schon für insgesamt weniger als 250 Euro erhältlich. „Die vielen 5G-Projekte mit der Industrie waren erst der Anfang. Viele tausende Menschen und zahlreiche Großkunden nutzen bereits unser 5G-Netz. In diesem Jahr wird die neue Mobilfunk-Technik noch alltäglicher. Mit neuen 5G-Smartphones für die breite Masse und mit vielen weiteren Industrie-Anwendungen.“ Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier.

Story / 08.06.2020

Für alle GigaTV-Kunden: Premium-Inhalte in UHD-Qualität

Discovery und Vodafone haben ihre bestehende Partnerschaft in Deutschland weiter ausgebaut. Ab sofort sind im Video-on-Demand-Bereich von Discovery Channel auf Vodafones TV- und Entertainment-Plattform GigaTV ausgewählte Sendungen in der bestmöglichen Ultra HD-Auflösung abrufbar. Damit festigen beide Partner ihre Position als Innovations- und Technologietreiber. Mit rund 14 Millionen Kabel-TV-Kunden ist Vodafone Deutschlands größter TV-Anbieter. Zum Start der neuen UHD-Sendungen präsentiert Discovery eine exklusive Auswahl an Top-Inhalten der beliebtesten Genres des Senders. Mit Serien wie „Männer der See“, „True Nightmares“ und „Die Beckenbauer – Pools der Superlative“ sowie Dokumentations-Highlights wie „Weißer Hai: Spur eines Serienkillers“ oder „In den Tiefen des Universums“ bringt Discovery Channel die komplette Bandbreite hochqualitativen Factual Entertainments auf die Bildschirme. Technische Voraussetzung, um die Inhalte in bester Qualität abrufen zu können, ist neben einem UHD-fähigen TV-Gerät die Nutzung von Vodafones GigaTV 4k-Box oder die Verwendung des Streaming-basierten Produktes GigaTV Net. „Als zukunfts- und kundenorientiertes Unternehmen möchten wir den Weg für neue Technologien, die begeistern, ebnen“, so Thomas Bichlmeir, Director Distribution & Commercial Strategy bei Discovery Deutschland. „Wir produzieren bereits seit Jahren global wie lokal eine Vielzahl an Inhalten in UHD. Mit Vodafone haben wir jetzt die Möglichkeit, erstmals auch im Video-on-Demand-Bereich den neuen Qualitätsstandard auszuliefern. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg in eine ultra-hochaufgelöste neue Bewegtbildwelt.“ „Wir bauen unser Angebot an attraktiven Inhalten für unsere GigaTV-Kunden gemeinsam mit unseren Partnern kontinuierlich aus. Mit den UHD-Angeboten von Discovery unterstreichen wir unseren Anspruch, unseren Zuschauern das bestmögliche heimische Fernseherlebnis zu bieten“, sagt Rolf Wierig, Global Head of Entertainment & Video bei Vodafone. Das neue Angebot ist Teil einer größeren Initiative von Discovery. Bereits letztes Jahr kündigte das Medienunternehmen Discovery Ultra an, einen neuen, linearen UHD-Sender für den europäischen Raum zu starten. Mit über 75% nativen UHD-Inhalten im ersten, sowie 100% im zweiten Jahr wird Discovery Ultra rund um die Uhr non-fiktionalen Content im höchsten Qualitätsstandard anbieten. Im deutschsprachigen Raum bietet Discovery Plattform-Partnern Discovery Ultra als neues UHD-Produkt an und ist bestrebt, zeitnah damit auf Sendung zu gehen.

Fakten / 05.06.2020

Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland: So schützen Konzern und Mitarbeiter die Umwelt

Grün, grün, grün sind alle meine... Kleider? Nein, aber viele der Vodafone-Produkte, Prozesse und Unternehmensentscheidungen. Vom grünen Strom, grüner Logistik und grüner Mobilität bis hin zur Mission Green, in der sich die Mitarbeitenden engagieren. In den letzten Jahren wurde Vieles umgesetzt, wie der folgende Überblick zeigt. Aber das ist erst der Anfang. Neue digitale Anwendungen sind ebenso wichtig wie der frische Blick externer Umwelt-Fachleute auf unser Handeln. Gehen wir es an, machen wir es besser – der Umwelt zuliebe. Details zur Nachhaltigkeit auch ab Seite 40 im Annual Report 2020 der Vodafone Group! CO2-AUSSTOSS: VERMEIDEN, RUNTERFAHREN, UMSTEIGEN Grünstrom Seit Januar 2020 werden 100% der Vodafone-eigenen Standorte mit Grünstrom versorgt. Der Konzern unterscheidet zwischen eigenen Standorten wie Büros, Shops und Technik-Standorten, an denen die Beschaffung der Energie direkt kontrolliert wird, und fremden Standorten, an denen Vodafone als Mieter keinen direkten Einfluss darauf hat. Auf den ganzen Konzern bezogen heißt das: 80% des gesamten Stromverbrauchs von Vodafone wird aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Vodafone arbeitet daran, auch den restlichen Anteil künftig aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Energie-Effizienz 2019 wurden durch Optimierungsmaßnahmen mehr als 31 GWh Energie eingespart. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 9.000 Haushalten Zu diesen Maßnahmen zählen, Modernisierungen, Einbau effizienterer Technik oder auch die Abschaltung von Legacy-Systemen 2019 transportierte Vodafone bei relativ konstantem Energie-Verbrauch zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 Der Trend zu mehr Energie-Effizienz wird sich fortsetzen. Ein Beispiel: 5G überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als die Vorgänger-Technologie 4G (LTE) LEED-Zertifizierung in Gold für den Vodafone Campus Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext.  Ausbau erneuerbarer Energie Ausbau erneuerbarer Energie an Mobilfunk-Basisstationen wurde in 2019 fortgesetzt Zusätzlich zur Ausstattung von Basisstationen mit Solarpanelen wurden in einem Pilotprojekt mit dem Start-up MOWEA modulare Windräder an Mobilfunk-Stationen montiert Grüne Mobilität Seit Januar 2020 können Mitglieder des Vorstands sowie Bereichsleiter ausschließlich Elektro- oder Hybridfahrzeuge als Dienstwagen wählen Knapp 10% der Flotte bestehen mittlerweile aus Elektro- oder Hybridfahrzeugen Die Anzahl der Ladepunkte wurde erweitert: auf 40 Ladepunkte deutschlandweit Flüge werden auf ein Minimum reduziert. Sofern Flüge unumgänglich sind, werden die entstandenen Emissionen kompensiert Über 1.000 Mitarbeiter nutzen bereits das Fahrrad-Leasing zu vergünstigten Konditionen Grüne Logistik Seit 2018 Nutzung eines neuen, sehr umweltschonenden Zentrallagers (Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien) Seit Dezember 2019 werden alle Kunden-Briefe und -Pakete durch Kompensationsprogramme wie DHL GOGREEN CO2 neutral versandt Versandkartons wurden um 30% verkleinert und sind zu 100% recycelbar All diese Maßnahmen vermeiden über 1.750t CO2 pro Jahr MITARBEITER-ENGAGEMENT Team Green 2019 gründen Mitarbeiter ein Nachhaltigkeitsnetzwerk, das heute über 500 Mitglieder hat und sich rund um das Thema Nachhaltigkeit austauscht Die Mitglieder sind Nachhaltigkeits-Botschafter innerhalb des Unternehmens Der Vodafone Campus ist ein 'Green Building': Alle Infos zu Umwelt & Effizienz unserer Deutschland-Zentrale! Mission Green Im Herbst 2019 startet die Mitarbeiter-Kampagne Mission Green mit über 1.500 Teilnehmern Dabei wurde das Thema Nachhaltigkeit im Alltag anschaulich vermittelt durch eine interaktive App mit Challenges, einen eingebauten CO2 Rechner sowie Aussteller vor Ort Über 45.000 Bäume wurden gespendet und 800t CO2 eingespart RESSOURCEN-EINSATZ: WENIGER IST MEHR Refurbish und Recycle Vodafone recycelt bzw. bereitet 100% der Netztechnik-Abfälle wieder auf und betreibt zudem einen internen Marktplatz für gebrauchte Technik, damit diese in anderen Ländergesellschaften ein zweites Leben finden Seit 2010 nimmt Vodafone jedes Jahr über 500.000 Easyboxen seiner Kunden zurück, setzt diese wieder instand und bringt sie erneut in Umlauf Seit 2010 wurden über 5 Millionen Easyboxen wieder aufbereitet In 2019 wurden insgesamt 180.000 Geräte wie Smartphones, Handy, Tablets und sonstiges Zubehör refurbished Unter anderem durch das seit 2012 bestehende Rückkauf-Programm TauschRausch Seit 2019 bietet Vodafone einen Reparaturservice in Flagshipstores an, welcher in kurzer Zeit die Smartphones von sowohl Kunden als auch Nicht-Kunden repariert In 2019 wurden darüber hinaus über 13t Elektroschrott eingesammelt und recycelt Das Fairphone Seit November 2019: strategische Partnerschaft zwischen Vodafone und Fairphone. Ziel: dem nachhaltigsten Smartphone der Welt eine größere Plattform und Kundenbasis zu ermöglichen Seit April 2020 bietet Vodafone das Fairphone als Dienstgerät für alle Mitarbeiter in Deutschland an Plastik 2018: Vodafone setzt an seinen Standorten die Kampagne „Planet oder Plastik“ um 2020: Vodafone gibt einen „Plastic Pledge“ – ein Versprechen, Plastikmüll im eigenen Betrieb zu eliminieren oder durch nachhaltigere Alternativen zu ersetzen 50 Tonnen Plastikmüll werden damit jedes Jahr vermieden, z.B. durch Eliminierung aller Plastiktüten in den Vodafone-Shops Ersetzen von Einweg-Kaffeebechern durch Mehrweg-Pfandbecher wie ReCup Eliminierung von mehr als 60 unterschiedlichen Plastik-Büroartikeln 2020: Einführung der „Half-size SIM“. Der SIM-Karten-Rahmen ist damit nur noch halb so groß MIT INNOVATIONEN IN EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT IoT Mit seinem Maschinennetz und IoT-Lösungen hilft Vodafone seinen Kunden, nachhaltiger zu sein. Kein Unternehmen in Deutschland vernetzt mehr Smartphones, Maschinen, Autos etc. und ermöglicht dadurch smarte Fabriken, Fahrzeuge oder Stromzähler Dank IoT-Technologien konnten Vodafone Group-Kunden in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das heißt: für jede Tonne CO2, die die Vodafone Group ausstößt, sparen Kunden ca. 3,8t CO2 ein Greentech und Impact Start-ups Durch den Vodafone Start-up Accelerator UPLIFT sucht und fördert Vodafone gezielt innovative Start-ups aus dem Bereich Greentech, z.B. Mowea: Das Start-up hat modulare Windräder entwickelt, die an Mobilfunkmasten installiert werden und so grünen Strom direkt am Standort erzeugen unu: Vodafone vernetzt Elektroroller des Berliner Start-ups unu im Internet der Dinge. So können deren Scooter durch eine fest verbauten SIM-Karte ständig mit dem Nutzer kommunizieren Wersta.tt: Das Start-up hat eine KI-Software entwickelt, die mit Künstlicher Intelligenz Verkaufsprognosen erstellt und die Überproduktion von Backwaren minimiert NACHHALTIGKEITSBEIRAT Vodafone beruft einen Nachhaltigkeitsbeirat ein mit ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften Ziel ist die Unterstützung des Konzerns bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie durch einen kritischen Dialog Alle Mitglieder des neuen Nachhaltigkeitsbeirats von Vodafone Deutschland!

News / 20.05.2020

Weltweiter Schutz gegen Cyber-Kriminalität

Smarte Autos, Uhren, Fitness Tracker, Strom- und Wasserzähler. Immer mehr Geräte sind vernetzt, Digitalisierung hilft in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause, kaufen online ein und überweisen per Online-Banking. Doch dieser Fortschritt hat auch Schattenseiten: Die steigende Anzahl vernetzter Geräte ruft Cyber-Kriminelle auf den Plan. Ihr Ziel: persönliche Daten für kriminelle Zwecke abgreifen. Cybercrime verursacht bereits heute jährlich Schäden in Millionenhöhe in Deutschland. Experten rechnen auch für die kommenden Jahre mit weiter steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime. Um dieser Herausforderung angemessen zu begegnen und Kunden vor Missbrauch zu schützen, baut Vodafone gemeinsam mit seinem Partner ELEMENT sein Cyber-Schutzangebot um die private Cyber-Versicherung für Mobilfunk-Kunden aus. „Die Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung von Geräten, Maschinen, Diensten und Menschen bietet viele Möglichkeiten sowohl für das Berufs- wie auch das Privatleben. Zugleich gibt es immer mehr Einfallstore für Kriminelle. Sie wollen Daten abgreifen, Konten leerräumen oder Identitäten stehlen und missbrauchen“, erklärt Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone. „Die private Cyber-Versicherung komplettiert unser Rund-um-Sorglos Paket, um unseren Kunden einen größtmöglichen Selbstschutz zu bieten. Die Kombination aus Secure Net und Cyber-Schutz bietet einen optimalen Schutz beim Surfen und Shoppen im Netz.“ Vodafone setzt auf Sicherheit für Kunden und Infrastruktur: Alle Infos dazu! Private Cyber-Versicherung schützt bei finanziellen Schäden  Das Versicherungsprodukt schützt Privatpersonen weltweit gegen finanzielle Schäden durch Online-Betrug und Identitätsdiebstahl. Insbesondere Schäden durch Phishing, Pharming (Website und Internetadresse sind gefälscht) oder Skimming (Auslesen von Daten auf Magnetstreifen) sind so bis zu einer Höhe von 15.000 Euro bei Identitätsdiebstahl im Online-Banking abgesichert. Zusätzlich enthält die private Cyber-Versicherung einen weltweiten Schutz gegen Online-Shopping-Betrug, wenn falsche, beschädigte oder Fake-Ware geliefert oder gar keine Ware geliefert wird. Daraus entstandene Vermögensschäden sind bis zu 5.000 Euro abgesichert. Das volldigitale Versicherungsprodukt ist ab sofort über den Vodafone-Online-Service, einzeln oder in Verbindung mit dem präventiven Schadsoftware-Schutz Secure Net, erhältlich. Die Preise für die monatlich kündbare private Cyber-Versicherung beginnen bei 1,99 Euro. Risikoübernahme und Schadenabwicklung erfolgen durch den Vodafone Partner ELEMENT, die White-Label-Produktfabrik für Versicherungslösungen. Hier können Kunden die Cyber-Versicherung direkt online buchen! Auf einen Blick: Die private Cyber-Versicherung Erhältlich für Vodafone-Kunden mit Mobilfunk-Vertrag Absicherung bei Identitätsdiebstahl, Online-Banking-Betrug, Online-Shopping-Betrug Weltweite Absicherung gegen falsche, nicht gelieferte oder beschädigte Waren Ab 1,99 € monatlich Monatlich kündbar Abrechnung über den Mobilfunkvertrag

News / 19.05.2020

10 Jahre LTE: Die Zukunftstechnologie wird zum Alleskönner

Worum geht's? Morgen vor 10 Jahren endete die LTE-Frequenzauktion in Deutschland. Noch im selben Jahr startete Vodafone hierzulande das erste LTE-Netz. Damals mit Top-Geschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde und ausschließlich auf dem Land – als Ersatz für fehlende DSL-Anschlüsse. Unsere Städte und Smartphones erreichte LTE zwei Jahre später. Heute können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen – mit bis zu zehn Mal höheren Geschwindigkeiten als zum Start. Mit dem LTE-Ausbau erreichten uns auch zahlreiche Internet-Trends: die Ice Bucket Challenge, Pokémon Go und Streaming-Dienste hätten es ohne das schnelle Netz für unsere Smartphones wohl schwerer gehabt. Und obwohl bereits die neue Mobilfunk-Generation 5G gestartet ist, hat LTE noch lange nicht ausgedient, erklärt Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Jede Sekunde rauschen 30 Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das sind pro Sekunde so viele Daten, wie sie in 20.000 vollgeschriebene Bücher hineinpassen. Die einzelnen LTE-Stationen transportieren dabei täglich fünf Mal so viele Daten, wie noch vor fünf Jahren. Tendenz steigend. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Mack ein zusätzliches LTE-Ausbauprogramm an: Seit Jahresbeginn haben die Vodafone-Techniker fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft. Bis zum Ende des Geschäftsjahres folgen 6.000 weitere, um Funklöcher zu schließen und die Mobilfunk-Kapazitäten zu erhöhen. Morgen vor 10 Jahren: Nach einer schon mehr als einen Monat andauernden Versteigerung, in der Vertreter von Vodafone, Telekom, Telefónica und E-Plus in Mainz um die Frequenzen für den neuen Mobilfunk-Standard LTE boten, ging es plötzlich ganz schnell: Die vier großen Netzbetreiber gaben nach 224 Runden keine weiteren Gebote mehr ab. Für insgesamt 4,4, Milliarden Euro waren die neuen Mobilfunk-Frequenzen vergeben. Der Weg war frei für LTE in Deutschland. Noch im selben Jahr fällt der Startschuss für den Bau des neuen Netzes: Vodafone aktiviert im Dezember die ersten LTE-Stationen in Deutschland. Alle auf dem Land. Zum Beispiel in Rammenau in Sachsen. Zeitgleich bringen die Düsseldorfer die ersten LTE-Tarife an den Start - damals mit Übertragungsraten von maximal 50 Megabit pro Sekunde. Für Smartphones gab es die neue Mobilfunktechnologie damals allerdings noch nicht. In den ersten zwei Jahren war LTE zusammen mit mobilen Routern und Surfsticks ein reiner Festnetzersatz - und wurde deshalb ausschließlich in ländlichen Regionen ausgebaut. Erst 2012 erreichte die "Zukunftstechnologie" LTE die Städte und unsere Smartphones. Heute kaum noch vorstellbar: Das erste LTE-Telefon kam nicht von Samsung, Huawei oder Apple, es kam mit dem Velocity 4G vom Anbieter HTC. Ice-Bucket Challenge, Pokémon Go und Co: Internet-Trends gehen im LTE-Netz viral Seitdem hat sich viel getan: Im Netz und auf unseren Smartphones. Zahlreiche Internet-Trends hätte wohl nie gegeben, wäre aus der Zukunftstechnologie LTE nicht ein allgegenwärtiger Alleskönner geworden. Während die Vodafone-Techniker LTE ins Land brachten, wurden auf unseren Telefonen Facebook, Instagram und Youtube selbstverständlich. Mit der Möglichkeit schnell mobil zu surfen, erreichten auch Challenges und virale Phänomene unsere Smartphones: 2014 fanden wir alle plötzlich tausende Videos in unseren Social Media Timelines, in denen sich Freunde und Verwandte einen Eiswasserkübel über den Kopf schütteten: Die Ice Bucket Challenge ging im Mobilfunknetz viral und hatte einen ernsten Hintergrund. Sie rief die Nervenkrankheit ALS ins Bewusstsein und generierte auf diese Weise Spenden zur Bekämpfung der Krankheit. Zwei Jahre später gingen Millionen Menschen mit ihren Smartphones im LTE-Netz auf die digitale Jagd nach kleinen Fabelwesen: Das Pokémon Go-Fieber erreichte Deutschland. Ohne Smartphones und schnelle Netze wäre das wohl undenkbar gewesen. Heute schicken wir mit unseren Smartphones bei TikTok zu tausenden mal mehr und mal weniger lustige Kurzvideos auf die Reise durch unsere Mobilfunk-Netze. Das Netz entwickelt sich weiter: Neue Spitzengeschwindigkeiten & kristallklare Telefonie Mit den Internet-Trends entwickelte sich auch das LTE-Netz ständig weiter: 2016 aktivierte Vodafone in Hannover erstmals Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Nur ein Jahr später zogen die Düsseldorfer das Tempo nochmal an: Das halbe Gigabit pro Sekunde wurde möglich. In wenigen Jahren hatte Vodafone die Bandbreiten im LTE-Netz verzehnfacht. Zeitgleich wurde in Deutschland auch das Telefonieren per LTE möglich. Was bis dahin nur im 2G- oder 3G-Netz funktionierte, klappt seit 2016 mit deutlich besserer Sprachqualität im LTE-Netz. Vodafone brachte die Technologie Crystal Clear 2016 europaweit erstmals zum Kunden. Heute ist die kristallklare Telefonie längst netzübergreifend möglich. "LTE wird uns noch viele Jahre begleiten" Heute ist all das für uns normal: Das LTE-Netz von Vodafone ist für 80 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Fast 21.000 LTE-Stationen bringen das Netz bereits zu 98,6 Prozent der Bevölkerung. Alle gängigen Smartphones unterstützen die Mobilfunk-Technologie. Vodafone-Kunden bewegen sich während 93 Prozent der Tageszeit an Orten, an denen LTE funkt (time on 4G). Doch noch immer gibt es Funklöcher. „Das LTE-Netz in Deutschland ist gut. Aber noch lange nicht gut genug, Wir wollen noch besser werden“, so Vodafone Deutschland Technik-Chef Gerhard Mack. „Ein Netz ist niemals fertig. Technologie entwickelt sich weiter. LTE ist ein Musterbeispiel dafür“, so Mack. „LTE ist heute bis zu zehn Mal schneller als zu Beginn, verbraucht deutlich weniger Strom und ist auch zum Telefonieren da. Und LTE ist noch lange nicht am Ende. Diese Mobilfunk-Generation wird uns noch viele Jahre begleiten. Wir werden mit ihr noch viele nervige Funklöcher auf dem Land schließen. Und wir werden viele Sensoren, Smartphones und Gegenstände mit ihr vernetzen.“ Wie sich unsere Netze entwickeln, zeigen unsere interaktiven Grafiken zum Netzausbau! Jede Sekunde mehr als 30 Gigabyte Daten Die Datenmengen im Mobilfunk wachsen jedes Jahr um 50 Prozent. „Jede Sekunde rauschen in Deutschland mehr als 30 Gigabyte Daten durch unser Netz“, so Mack. Zum Vergleich: Die Datenmenge, die in nur einer Sekunde deutschlandweit durchs Vodafone-Netz rauscht, entspricht der Datenmenge von 20.000 vollgeschriebenen Büchern. Pro Tag hat sich die Datenmenge im Mobilfunknetz von Vodafone auf mehr als 3.000 Terabyte erhöht. Das ist fast 10 Mal so viel wie noch vor fünf Jahren. Dadurch hat auch jede LTE-Station deutlich mehr zu tun als in der Vergangenheit: 2015 transportierte eine LTE-Station im Schnitt etwa 30 Gigabyte Daten am Tag. Heute schafft jede LTE-Station pro Tag problemlos mehr als 140 Gigabyte Daten. Vodafone startet zusätzliches LTE-Ausbauprogramm Deshalb baut Vodafone das LTE-Netz weiter aus. Seit Jahresbeginn haben die Techniker – trotz Corona – fast 3.000 LTE-Bauprojekte geschafft, um die verfügbaren Kapazitäten zu erhöhen und LTE an Orte zu bringen, wo bislang nur im Schneckentempo gesurft wurde. Für das neue Geschäftsjahr kündigt Vodafone jetzt ein zusätzliches Ausbauprogramm an: „Wir werden 6.000 weitere Bauprojekte in Angriff nehmen.“ Weniger 3G für noch mehr LTE Für noch mehr LTE, nutzt Vodafone jetzt schrittweise auch die Kapazitäten, die aktuell noch für die veraltete 3G-Technik (UMTS) genutzt werden. Heute surfen nur noch weniger als drei Prozent der Vodafone-Kunden mit ihren Smartphones im 3G Netz. Bis Ende Juni 2021 stellt Vodafone dann die kompletten 3G-Kapazitäten für das schnellere LTE-Netz zur Verfügung. „Es ist an der Zeit 3G in den Ruhestand zu verabschieden, um das Mobilfunk-Erlebnis in Deutschland mit noch mehr LTE zu verbessern. Wir erhöhen die Geschwindigkeiten auf der Datenautobahn“, so Mack. Neue Mobilfunk-Generation 5G bereits gestartet Während Vodafone den LTE-Ausbau in Deutschland noch einmal forciert, ist bereits die neuste Mobilfunk-Technik gestartet. 5G kann je nach Frequenz noch höhere Bandbreiten schaffen, vernetzt noch mehr Menschen und Maschinen zeitgleich und ermöglicht den Datenaustausch in Echtzeit – also so schnell wie das menschliche Nervensystem. Das bringt vor allem für die Industrie Vorteile, um beispielsweise Roboter und Transportfahrzeuge zu vernetzen. „Mobilfunk steht nicht still“, erklärt Gerhard Mack. Im vergangen Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Gemeinsam mit der DFL haben die Düsseldorfer 5G erstmals in die Bundesliga gebracht, mit Airbus ein Luftschiff per 5G gesteuert, mit der e.GO Mobile AG die erste 5G-Fabrik in Betrieb genommen und mit Total die ersten 5G-Tankstellen gestartet. Heute funken an weit mehr als 100 Standorten fast 400 5G-Antennen im Vodafone-Netz. Bis zum Ende des Jahres machen 8.000 Antennen 5G für mehr als 10 Millionen Menschen alltäglich. „Dabei setzen wir in Deutschland mit unterschiedlichen Frequenzen auf einen optimalen Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack. Premiere: Erstmals bringt eine Antenne LTE und 5G „Für mich als Technik-Chef ist das eine wahnsinnig aufregende Zeit“, so Mack. Der Ausbau von 5G und LTE schließen sich übrigens nicht aus. Kürzlich hat Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland den Ausbau von 5G in der Fläche begonnen. Dank der Technologie Dynamic Spectrum Sharing bauen die Düsseldorfer im selben Schritt, wo 5G aktiviert wird auch das LTE-Netz weiter aus. „Das ist aus Technik-Sicht eine Sensation. Mobilfunk wird intelligent und stellt uns immer das Netz zur Verfügung, das wir brauchen.“ Maschinennetz vernetzt Sensoren auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland Mit der Ausbreitung vom LTE-Netz hat in den vergangenen Jahren auch das Internet der Dinge an Bedeutung gewonnen: Längst funken nicht mehr nur Smartphones im Netz. Vernetzte LKW-Reifen schlagen Alarm, wenn der Reifendruck zu hoch ist. Wasserzähler übermitteln per Mobilfunk den aktuellen Zählerstand. In der Landwirtschaft helfen Sensoren den Bauern bei der Milchproduktion und erhöhen die Lebensqualität für die Tiere. Zum Beispiel MooCall: Das Handy für die Kuh alarmiert den Landwirt, wenn die Geburt eines Kälbchens ansteht, damit er rechtzeitig helfen kann. Für die Vernetzung von Sensoren im Internet der Dinge brachte LTE eine spezielle Technik hervor: Narrowband IoT. Das Maschinennetz vernetzt Sensoren besonders energiesparend und ist heute bereits auf 97 Prozent der Fläche in Deutschland verfügbar. Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte „Jede Mobilfunk-Station schreibt ihre eigene Geschichte. Jede für sich ist einzigartig. Da gibt es die Geschichten, wo wir LTE auf dem höchsten Berg in Deutschland oder auf dem offenen Meer aktivieren. Es gibt die Geschichten, wo wir LTE für Menschen verfügbar machen, die bislang im Funkloch lebten. Und die Geschichten, wo LTE ganz neue Technologien und Innovationen ermöglicht. Technologien, die das Leben für uns Menschen ein Stück weit besser machen.“

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