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Digitales Arbeiten

Sie suchen Themen rund um das digitale Arbeiten der Gegenwart und Zukunft? Hier finden Sie alle Informationen zu Themen wie:

News / 27.11.2020

ABUS und Vodafone starten das digitale Schloss für Logistik, Container und Baustellen

Worum geht's? 320.000 Gebäudeeinbrüche und mehr als 3,7 Milliarden Euro Schaden, verursacht durch Diebstahl im Handel: Im Jahr 2019 wechselten Baustellen-Werkzeuge, Einrichtungs-Gegenstände aus der Gastronomie und professionelles Equipment von Sportvereinen viel zu häufig ungewollt den Besitzer. ABUS und Vodafone starten deshalb jetzt das erste digitale Schloss, das Einbrechern an zahlreichen Orten das Leben erschwert. Das 'Vodafone Smart Lock' macht das Smartphone zum digitalen Schlüssel und treibt Langfinger in die Flucht, die sich gewaltsam am Schloss zu schaffen machen. Diebstahl führt jährlich zu Milliarden-schweren Verlusten für Privatmenschen und Unternehmen. Auch im Jahr 2019 schlugen Einbrecher und Diebe wieder millionenfach zu. Die Orte, an denen Langfinger ihr Unwesen treiben, sind vielfältig: Keller, Garagen, Gartenhäuschen und immer häufiger Baustellen oder Logistikzentralen. Allein in Nordrhein-Westfalen betrug der finanzielle Schaden, der im vergangenen Jahr durch Einbrüche auf Baustellen verursacht wurde, mehr als 4,3 Millionen Euro. Ein digitales Schloss soll die Erfolgschancen der Diebe ab sofort stark minimieren - an zahlreichen Orten. Vodafone und ABUS haben dafür 'Vodafone Smart Lock' entwickelt - ein robustes Schloss wahlweise mit Bügel, Kette oder Kabel, das ganz ohne Schlüssel auskommt und mit dem Handy der Nutzer gesteuert wird. Über eine eigene, fest verbaute SIM-Karte kommunizieren die Schlösser im Internet der Dinge. Baustellenbetreiber, Verleih-Dienstleister oder Logistik-Unternehmen können über eine Onlineplattform (Vodafone Kundenportal basiert auf der ABUS cMAP) das gesamte Sicherheitssystem steuern und so sämtliche kostbaren Güter, Rohstoffe und Objekte vor Diebstahl schützen.  Strategische Kooperation im Internet der Dinge Vodafone und ABUS starten eine strategische Kooperation. Der Digitalisierungskonzern und der Sicherheitsexperte bringen Schlösser für zahlreiche Anwendungsfälle erstmals ins Internet der Dinge, um Dieben das Leben schwer zu machen. Das „Vodafone Smart Lock“ ist das erste Produkt einer neuen Schlossgeneration, das über ein Mobilfunk-Modul im Internet der Dinge (IoT) direkt mit den Smartphones der Besitzer und mit dem übergreifendem Steuerungsportal kommuniziert, das Nutzer auf Notebook, Tablet oder Smartphone öffnen können. Mit dem neu entwickelten digitalen Schloss können zahlreiche verschiedene Gegenstände und Objekte vor Langfingern geschützt werden. Dabei kommen die ABUS-Schlösser ganz ohne Schlüssel aus. Das Verschließen und Öffnen funktioniert digital und einfach per App mit dem Smartphone. Das erste digitale Schloss für alle Anwendungsfälle "Wir starten gemeinsam mit ABUS das digitale Schloss für alle Anwendungsfälle und machen Dieben so das Leben schwer. Im Internet der Dinge schützen wir die Gegenstände, die für uns und unsere Unternehmen wichtig und kostbar sind", so Alexander Saul, Geschäftsführer Business bei Vodafone. Digitale Sicherheitslösungen gewinnen an Relevanz „Mit Vodafone als Partner für den Wachstumsmarkt digitaler Sicherheitslösungen ermöglichen wir Kunden, die digitale Schloss-Infrastruktur ihres Unternehmens zentral zu managen. Im Zusammenspiel der Konnektivitätslösung von Vodafone, der IoT-Plattform ABUS cMap sowie unserer Erfahrung im Bereich von Schließsystemen ergeben sich für den Kunden damit völlig neue Möglichkeiten der Absicherung und Nachverfolgbarkeit von Gütern und Werten“, so Christian Rothe, Mitglied der Geschäftsleitung bei ABUS und verantwortlich für die Bereiche Marke, Kommunikation & New Business Digital. SIM-Karte, Bewegungssensoren und GPS-Sender Das digitale Schloss ist ausgestattet mit SIM-Karte, Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Es nimmt unnatürliche Bewegungen oder gewaltsames Einwirken automatisch wahr. Versucht ein Dieb ein Schloss zu aufzubrechen, startet das Schloss direkt vor Ort einen akustischen Alarm zur Abschreckung. Ganz egal ob das Schloss an einer Gitter-Box, in einer Lagerhalle oder an einem Baustellen-Container genutzt wird, die Funktionsweise ist immer identisch. Steuerung per App Zentrale Bestandteile sind eine Verschlusseinheit mit unterschiedlichen Aufsätzen für die verschiedenen Einsatzgebiete, sowie die Vodafone Smart Lock App. Mit ihr wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel für das Schloss und sie ist die Steuerzentrale, mit der der Nutzer den zu schützenden Gegenstand zu jeder Zeit im Blick behält. Versucht ein Dieb das Schloss zu knacken, beginnt nicht nur ein akustischer Alarm vor Ort, per Mobilfunk erhält der Besitzer auch einen Alarm auf dem Smartphone. Über die App kann der Nutzer zudem einen digitalen Sicherheitsbereich einrichten für den zu schützenden Gegenstand (Geofencing): Verlässt das Schloss diesen Bereich, gibt es ebenfalls eine Alarmierung auf dem Handy. Zudem kann der Besitzer flexibel festlegen welcher Nutzer das Schloss an welchem Ort per Smartphone öffnen und schließen kann. Er kann den Schlüssel für das Schloss also digital mit Kollegen, Freunden oder Kunden teilen, damit diese auf jeweils individuell auf die gesicherten Gegenstände, oder beispielsweise auf gesicherte Werkzeuge zugreifen können. Zentrale Online-Plattform für die Verwaltung zahlreicher Schlösser Für Nutzer, die gleich mehrere Objekte vor dem Diebstahl schützen möchten und deshalb zahlreiche digitale Schlösser an unterschiedlichen Orten einsetzen - zum Beispiel an unterschiedlichen Baustellen - gibt es zudem das Kundenportal als zentrale Steuereinheit. Mit ihr lassen sich alle Schlösser zu jeder Zeit lokalisieren, steuern und verwalten. Im System sind alle relevanten Informationen rund um das Schloss und seine Verwendung transparent in einem Dashboard dargestellt und können auf Basis einer umfassenden Rechtestruktur individuell mit Zugriffsrechten belegt werden, die abgebildet und zudem zeitlich wie räumlich beschränkt werden.

News / 25.11.2020

Im 5G-Netz: Vodafone und Ericsson entwickeln das ‚Navi‘ für Drohnen

Premiere im 5G Mobility Lab in Aldenhoven: Drohnen, die per Mobilfunk gesteuert werden, erkennen Gefahren selbstständig in Echtzeit und weichen ihnen automatisch aus. Möglich macht das der neue Mobilfunk-Standard 5G, den Vodafone momentan in Deutschland ausbaut. Gemeinsam mit Ericsson testet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern schon jetzt, wie Drohnen das schnelle Netz nutzen können, um potenziellen Gefahrensituationen automatisch auszuweichen. Gemeinsam entwickeln die Partner das erste Navigationssystem für Drohnen. Die Technologie soll künftig den Drohnen-Luftverkehr sicherer und effizienter machen. Wenn Drohnen per Mobilfunk gesteuert werden, braucht es stabile Netze. Das Signal zwischen der Drohne in der Luft und dem Steuermann am Boden muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten werden, um Unfälle zu vermeiden. Was aber, wenn eine Drohne plötzlich in der Nähe eines Gebietes fliegt, in dem tausende Nutzer mit ihren Smartphones zeitgleich auf das Mobilfunknetz zugreifen und es so zu einer extremen Auslastung im Netz kommt? Zum Beispiel bei einem Stadtfest oder in der Nähe eines ausverkauften Fußball-Stadions? Automatische Erkennung von begrenzten Netz-Kapazitäten Hier sollte die Drohne in Zukunft bestmöglich automatisch die begrenzten Netzkapazitäten erkennen und dem Gebiet selbstständig ausweichen. Eine Technologie, die das möglich macht, entwickeln Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. „Wir bauen das Navi für Drohnen“, so Britta Rudolphi, Leiterin des Vodafone Innovation Labs. „In Zukunft können Drohnen per Mobilfunk in Echtzeit gesteuert werden. Hier braucht es intelligente Technologien, die für maximale Sicherheit in der Luft sorgen. Diese intelligenten Technologien entwickeln wir in unserem 5G Mobility Lab in Aldenhoven.“ Einsatz in der Logistik oder in der Medizin „Logistiktransporte, Notfallmedizin oder Amazon-Pakete – die Drohnenanwendungsfälle von denen wir heute träumen, werden morgen mit 5G Realität“, erklärt Daniel Leimbach, Bereichsleiter für das Geschäft mit Vodafone bei Ericsson Deutschland. „Hierzu braucht es verlässliche Konnektivitätslösungen, die uns der Mobilfunk bietet. Als eines der führenden 5G-Technologieunternehmen entwickeln wir solche Lösungen immer am besten im Zusammenspiel mit starken Partnern, die die Bedürfnisse der Anwender und die Technologie wirklich verstehen. Starke Partner wie Vodafone.“ Die Drohnen, die Vodafone und Ericsson im 5G Mobility Lab in die Luft schicken, nutzen Informationen, die die Mobilfunknetze bereitstellen, um Flugrouten zu berechnen und diese bei kurzfristigen Gefahren anzupassen. Wie fliegen Drohnen im Vodafone 5G-Netz? Das Ziel der Kooperation: Drohnen sollen via 5G automatisch und eigenständig erkennen, wenn es in der Luft gefährlich werden könnte – zum Beispiel, weil an einem Ort auf der Flugroute plötzlich die Netzkapazitäten ausgelastet sind, was eine sichere Steuerung erschweren würde. Um Gebiete mit schlechter Netzabdeckung und stark belasteten Zellen zu erkennen, nutzt der Drohnenbetreiber sich ständig aktualisierende Echtzeit-Daten von digitalen Abdeckungskarten. Vodafone ist führend bei Erprobung netzverbundener Drohnen Vodafone erforscht im 5G Mobility Lab jegliche Formen der Mobilität. Gemeinsam mit Continental oder Ford erprobt der Digitalisierungskonzern hier Technologien, die unseren Straßenverkehr sicherer machen können. Gemeinsam mit EASA erarbeitet Vodafone hier Konzepte, um Drohnen per Mobilfunk zu steuern. Weitere Drohnen-Tests sind bereits in der Fläche gestartet: In einer kürzlich durchgeführten Testsimulation in Spanien flog Vodafone einen leichtgewichtigen Defibrillator mit einer von 5G gesteuerten Drohne an den Schauplatz eines Herzstillstandspatienten. Innerhalb von zwei Minuten konnte der Defibrillator, dank 5G Geschwindigkeit, in über zwei Kilometer Entfernung sicher landen und den Patienten retten. Einen ähnlichen Versuch machte Ericsson kürzlich mit dem kanadischen Renfrew County Paramedic Services. Der ländliche Renfrew County in Ontario, Kanada, umfasst über 2.800 Quadratmeilen dicht bewaldetes, dünn besiedeltes, meist ländliches Gelände. Es ist eine echte Herausforderung, lebensrettende Geräte und medizinische Hilfe schnell zu seinen weit entfernten Bürgern zu bringen.

Fakten / 12.11.2020

5G: Welches Smartphone kann welche Frequenz?

Worum geht's? 5G wächst – mit unterschiedlichen Frequenzen. Die einen optimiert, um tausende Nutzer zeitgleich zu vernetzen – zum Beispiel im Stadion. Die anderen, um große städtische Gebiete mit 5G zu versorgen. Und wieder andere, um langsame DSL-Anschlüsse auf dem Land zu ersetzen. Zeitgleich wächst die Zahl der 5G-Endgeräte. Auch die neuen iPhone 12 Modelle können 5G. Ganz normal zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Mobilfunk-Generation: Nicht jedes 5G-Handy unterstützt jede 5G-Frequenz. Ähnlich war es auch beim Start von 3G oder LTE. Gar nicht so einfach den Überblick zu behalten. Hier gibt's eine Übersicht: Welches Handy kann 5G mit welcher Frequenz? Mit welchen Frequenzen baut Vodafone 5G? Vodafone setzt beim 5G-Ausbau auf einen Technik-Mix, bestehend aus drei Frequenz-Bereichen: Die Frequenzen liegen im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Damit die Nutzer mehr Platz im Netz haben, werden die Frequenzen aus dem Mid- und aus dem High-Band zum jetzigen Zeitpunkt häufig mit sogenannten Ankerfrequenzen kombiniert, die meist direkt benachbart liegen. Das vergrößert den Frequenzbereich über den das Netz funkt und die Kapazitäten, die für die Nutzer zur Verfügung stehen. Der Technik-Mix bringt eine Kombination aus Bandbreite und Reichweite. Vodafone hat jetzt 3.000 5G-Antennen an 1.000 Standorten aktiviert. Insgesamt bringt der Digitalisierungskonzern die neue Mobilfunk-Technik jetzt schon zu mehr als 10 Millionen Menschen. Bis zum Jahresende will Vodafone mehr als 15 Millionen Menschen mit 5G versorgen, bis Ende 2021 30 Millionen. Eine Übersicht: Das High-Band (3,5 Gigahertz) Einsatzgebiet: an stark frequentierten Orten, in der Stadt & in der Industrie Bandbreite: mehr als 1.000 Megabit pro Sekunde sind möglich Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 800 Metern mit 5G Beispiel: 5G für tausende Fans zeitgleich im Fußballstadion Das Mid-Band (1,8 Gigahertz) Einsatzgebiet: innerstädtische 5G-Abdeckung Bandbreite: rund 500 Megabit pro Sekunde sind möglich Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 3 Kilometern mit 5G Beispiel: großflächiger 5G-Ausbau in Hamburg Das Low-Band (700 Megahertz) Einsatzgebiet: 5G-Abdeckung als Ersatz für langsames DSL auf dem Land und in Häusern Bandbreite: rund 200 Megabit pro Sekunde sind möglich Reichweite: Eine Station versorgt einen Umkreis von etwa 8 Kilometern mit 5G Beispiel: 5G-Versorgung als Ersatz für langsames DSL im Hochsauerlandkreis Gibt es gutes und schlechtes 5G? Nein, es gibt 5G mit jeweils unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Basierend auf den unterschiedlichen Charakteristika sind die verschiedenen 5G-Frequenzen jeweils optimal geeignet für unterschiedliche Einsatzgebiete. So sind zum Beispiel Frequenzen aus dem High-Band (3,5 Gigahertz) wegen ihrer geringen Reichweite nicht geeignet, um Funklöcher zu schließen und den Netzausbau in der Fläche voranzutreiben, um so beispielsweise langsame DSL-Leitungen zu ersetzen. 5G-Frequenzen aus dem Low-Band eigenen sich dagegen nicht, um tausende Menschen auf einer kleinen Fläche zeitgleich zu vernetzen, sind aber optimal um schnelles Netz aufs Land und in die Häuser zu bringen. Vodafone nutzt diese Frequenzen gezielt in Regionen in denen bislang nur langsames DSL verfügbar ist. Wie schnell baut Vodafone 5G aus? Alle Infos! Wie viele Smartphones können schon 5G? Bei Vodafone erhalten Kunden heute bereits mehr als 20 5G-Smartphones in sämtlichen Preisklassen. Von den neuen iPhone 12 Modellen bis zu Einsteiger-Modellen für den kleinen Geldbeutel. Das Samsung Galaxy A42 5G beispielsweise kostet Vodafone-Kunden in der Summe weniger als 250 Euro. Die 5G-Handys kommen von den Anbietern Samsung, Apple, Huawei, Sony, Google, Oppo und Xiaomi. Zudem gibt es zwei Varianten des Mobilfunk-Routers GigaCube 5G, den Kunden als Ersatz für langsame DSL-Anschlüsse zuhause nutzen können. Welches Smartphone kann welche Frequenz? Wie zum Start einer jeden neuen Mobilfunk-Generation, lernen die Smartphones nach und nach mit den verschiedenen 5G-Frequenzen umzugehen, die bereits verfügbar sind. Und vor allem mit den verschiedenen Frequenzkombinationen. Denn für die Nutzung der unterschiedlichen Frequenzbereiche braucht es jeweils spezielle Chip-Sätze, die im Smartphone integriert sein müssen. Die meisten Smartphones unterstützen momentan bereits zwei Frequenzbereiche (High-Band und Mid-Band) und können so an den meisten 5G-Standorten von Vodafone genutzt werden. Einige der am Markt verfügbaren 5G-Handys können sogar schon zu diesem frühen Zeitpunkt mit allen drei Frequenzkombinationen, die Vodafone aktuell einsetzt, im 5G-Netz genutzt werden – weil sie zusätzlich auch schon 5G im Low-Band (bei Vodafone in der sogenannten 'Low Low Kombination') unterstützen – obwohl diese 5G-Frequenz zu diesem frühen Zeitpunkt in Kombination mit dem GigaCube 5G hauptsächlich als Ersatz für langsames DSL gebaut wird. An Orten, wo 5G mit Frequenzen funkt, die das Handy nicht unterstützt, profitieren die Kunden mit diesen Smartphones dank der intelligenten Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing dennoch vom Netzausbau – mit schnelleren Bandbreiten und höheren Kapazitäten im LTE-Netz. [video poster="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/11/Vodafone_5G_Duesseldorf_027.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2020/11/Speedtest_5G_-in-Düsseldorf.mp4"][/video] Eine Übersicht über die gängigen 5G-Handys bei Vodafone Oppo Find X2 Pro unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich (in Kombination mit Tarif Red M). Oppo Find X2 Neo unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich. Oppo Find X2 Lite unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich. Oppo Reno 4Z 5G unterstützt 5G im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy S20 Ultra unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 99,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy Z Fold 2 unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 99,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy Note 20 Ultra unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 89,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy Note 20 unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 99,90 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy S20 FE 5G unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich. Samsung Galaxy A42 5G unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz) Es ist bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,90 Euro monatlich mit dem Tarif Red S erhältlich. Apple iPhone 12 unterstützen 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Das iPhone 12 ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 49,90 Euro ab 79,99 Euro monatlich erhältlich. Apple iPhone 12 Pro unterstützen 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Das iPhone 12 Proist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 49,90 Euro ab 89,90 Euro monatlich erhältlich. Google Pixel 5 unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red Sbei einer einmaligen Zuzahlung von 39,90 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich. Huawei P40 Pro unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Midband (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 79,99 Euro monatlich erhältlich. Huawei Mate40 Pro unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von XX Euro für xx Euro monatlich erhältlich. Huawei P40 Lite 5G unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich. GigaCube 5G unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz), im Mid-Band (1,8 Gigahertz) und im Low-Band (700 Megahertz). Es ist im GigaCube Tarif 125GB bei einer einmaligen Zuzahlung von 129,90 Euro für 44,99 Euro monatlich erhältlich. Xiaomi Mi10 unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red M bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich. Xiaomi Mi10 Lite unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 49,99 Euro monatlich erhältlich. Xiaomi Mi10T Pro unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 59,99 Euro monatlich erhältlich. Sony Xperia 5.II unterstützt 5G im High-Band (3,5 Gigahertz) und im Mid-Band (1,8 Gigahertz). Es ist im Tarif Red S bei einer einmaligen Zuzahlung von 1 Euro für 69,99 Euro monatlich erhältlich. Profitieren auch Nutzer mit älteren Smartphones vom Netzausbau? Ja, vom Netzausbau profitieren dank Dynamic Spectrum Sharing (DSS) Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit LTE-Smartphones. Denn die Vodafone-Techniker aktivieren an den Mobilfunk-Stationen 5G und erhöhen im selben Schritt die Kapazitäten im LTE-Netz. Das heißt: Die Antenne kann dann mehr LTE und 5G. Wenn Nutzer mit einem älteren LTE-Smartphone im Umkreis einer modernisierten Mobilfunk-Station im Netz surfen, stellen die Antennen für sie schnelleres LTE als bislang bereit. Sind zeitgleich 5G-Handys im Umkreis, nutzt die Antenne einen Teil der verfügbaren Netz-Kapazitäten für 5G.

Klartext / 01.10.2020

Digitalisierung von KMU: Auf dem Weg zu mehr Widerstandsfähigkeit

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind das Herz der deutschen Wirtschaft. Mit einem Anteil von 54,4% an der Gesamtwertschöpfung und 63% an der Beschäftigung in Deutschland sorgen sie für Innovation und Arbeitsplätze. Bleibt die Frage, wie die Regierung die Unternehmen in dieser beispiellos herausfordernden Zeit am besten unterstützen kann – und welche Rolle digitale Lösungen spielen können, um die Unternehmen widerstandfähiger zu machen. Wir bei Vodafone bieten kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland ein umfassendes Angebot an digitalen Dienstleistungen, mit denen die digitale Transformation beschleunigt und damit langfristiges Wachstum gesichert werden kann. Sechs Monate nach der ersten Welle von EU-Hilfspaketen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um zu beurteilen, wie sich die Covid-19-Krise bisher auf die Unternehmen ausgewirkt hat. Die Vodafone Group hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die größten Herausforderungen untersucht, denen sich die KMU zwischen von Mai bis Juni gegenübersahen. Und um zu verstehen, wie digitale Technologien sie widerstandfähiger gemacht haben. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern konkrete Empfehlungen für die künftige Regierungspolitik. Digitale Technologien für mehr Widerstandsfähigkeit Unsere Umfrage unter 1.200 KMU in Deutschland, Italien, Spanien und UK hat gezeigt, dass Unternehmen mit höherem Digitalisierungsgrad während der Pandemie mit größerer Wahrscheinlichkeit neue Geschäftschancen genutzt haben. Die Möglichkeiten der am stärksten digitalisierten Unternehmen war dabei mehr als doppelt so hoch wie bei denen mit dem geringsten Digitalisierungsgrad. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Neuerungen durch eine stärkere Digitalisierung auch nach der Krise bestehen bleiben. Viele von uns werden dank Home Office flexibler arbeiten, 44% der Unternehmen erwarten, dass die in den letzten Monaten eingeführten Maßnahmen dauerhaft Bestand haben werden – so die Ergebnisse des Vodafone Business Future Ready Report. Allerdings beklagen viele KMU große Hindernisse bei der Digitalisierung. Sie nutzen zudem die Vorteile neuer digitaler Möglichkeiten weniger als große Unternehmen, selbst wenn sie eine ähnlich schnelle Internetverbindung haben: 73% gaben an, dass sie Probleme mit der Einrichtung und Implementierung neuer Technologien, der Integration mit bestehenden Technologien und Geschäftsprozessen, der Migration von früheren Systemen und der Stilllegung alter Technologien hatten. 51% gaben an, dass sie Schwierigkeiten hatten, die richtige Technologie oder den richtigen Anbieter zu finden. 38% der KMU gaben an, dass sie Unterstützung bei Anwendungstrainings benötigten. Doch obwohl die Vorteile eines höheren Digitalisierungsgrads auf der Hand liegen, sind sie nicht in jedem Unternehmen bekannt. Daher spielt die Regierung nach wie vor eine wichtige Rolle, um aufzuklären und eine Einführung zu beschleunigen. Ein maßgeschneiderter Rahmen für die Digitalisierung von KMU Die Untersuchung zeigt deutlich, dass die deutsche Regierung einen klaren politischen Rahmen für die Digitalisierung von KMU setzen sollte: Schließung weißer Flecken durch Förderung und Angebot von flexiblen Zuschüssen oder Steuererleichterungen, die für digitale Investitionen vorgesehen sind, sowie Anreize für die Kreditvergabe an KMU, die ihre Digitalisierung vorantreiben wollen. Die Krise bietet die Chance, der Digitalisierung in Deutschland nachhaltig einen Schub zu geben. Der Wiederaufbauplan der EU unterstützt diese einmalige Gelegenheit. Den Mittelstand dabei mitzunehmen und zu fördern wird die Wirtschaftskraft in Deutschland langfristig stärken. Den vollständigen Bericht lesen und herunterladen!

News / 01.10.2020

Studie: Internet der Dinge reduziert operative Unternehmens-Kosten um 22 Prozent

Worum geht's? Das Internet der Dinge macht Unternehmen profitabler – und hilft vielen das Geschäft auch während der COVID-19 Pandemie aufrecht zu erhalten. Eine globale Vodafone-Studie, bei der 1.639 Unternehmen befragt wurden, zeigt: Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zum Beispiel mit IoT-Services in den Produktionshallen unterstützen, können die operativen Kosten durchschnittlich um 22 Prozent senken. Während Corona war das Internet der Dinge für drei von vier Unternehmen ein wichtiger Faktor um das eigene Geschäft aufrecht zu erhalten: weil Techniker zum Beispiel Wartungsarbeiten aus der Ferne ausüben können, quasi aus dem Home Office und ohne Ansteckungsgefahr. Zudem hilft das Internet der Dinge drei von vier Unternehmen Energie einzusparen.  Eine Studie, die der Digitalisierungskonzern Vodafone heute vorstellt, zeigt wie sehr das Internet der Dinge (IoT) Unternehmen hilft, während der Corona-Krise profitabel zu bleiben. Fast 1.700 global tätige Unternehmen wurden branchenübergreifend befragt. 72 Prozent der in Deutschland ansässigen Unternehmen gaben an, dass vernetzte Services im Internet der Dinge während des Lockdowns im Frühjahr ein Schlüssel waren, um das Geschäft aufrecht zu erhalten – zum Beispiel im produzierenden und Dienstleistungs-Gewerbe. Die Vernetzung von Maschinen und Sensoren macht es beispielsweise möglich Wartungsarbeiten aus dem Home Office durchzuführen und auf technische Fehler aus der Ferne zu reagieren. So können Techniker Aufzüge von zuhause aus warten – ohne die Gefahr sich anzustecken. Die gesamte Studie (IoT Spotlight Report) digital erleben! Die Studie zeigt: Die Krise hat viele Unternehmen veranlasst stärker auf digitale Services im Internet der Dinge zu setzen. Um den Mitarbeitern die Arbeit von zuhause aus so gut wie möglich zu ermöglichen und um den Kunden neue digitale Dienstleistungen anzubieten. Deutlich mehr als die Hälfte der Unternehmen aus Deutschland (58 Prozent) geben an, die Einführung von IoT-Projekten während Corona beschleunigt zu haben. Mehr als die Hälfte der Unternehmen kann dank IoT die operativen Kosten senken Die Studienergebnisse weisen darauf hin, dass Unternehmen, die das Internet der Dinge in internen Prozessen integrieren – zum Beispiel in der Produktion – Geld sparen, weil sie deutlich effizienter sind. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (52 Prozent) beobachten schon kurz nach der Einfürung von IoT-Services sinkende operative Kosten (Return on Investment). Im Schnitt konnten die operativen Kosten um 22 Prozent gesenkt werden. 5G ist zusätzlicher Treiber für das Internet der Dinge Ein wichtiger Treiber für das Internet der Dinge in Industrie-Hallen ist das neue Mobilfunk-Netz 5G. Mit diesem können tausende Maschinen und Gegenstände zeitgleich und in Echtzeit vernetzt werden. So können Mitarbeiter beispielsweise neue Augmented Reality Services nutzen, um Arbeiten noch präziser auszuüben. Solche Augmented Reality Services nutzen beispielsweise Mitarbeiter der Lufthansa Technik für die Innenausstattung von Flugzeugen. Vodafone und Lufthansa Technik haben dafür erstmals in einem Flugzeug-Hangar ein eigenständiges 5G Campus-Netz aktiviert. IoT-Daten werden für strategische Entscheidungsfindung genutzt Nach Angaben der befragten Unternehmen steigert der Einsatz vom Internet der Dinge nicht nur die Produktivität der Mitarbeiter und verbessert durch digitale Services das Kundenerlebnis, sondern es hilft vielen Unternehmen dank der generierten Daten auch bei der strategischen Entscheidungsfindung. 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie Daten, die durch die Vernetzung von Gegenständen generiert werden, einbeziehen, um strategische Entscheidungen zu treffen. Studie zeigt: Unternehmen sparen im Internet der Dinge Strom  Für drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ist das Internet der Dinge zudem ein wichtiger Faktor, um die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Vernetzung von Maschinen beispielsweise in der Produktion spart Energie, weil sie nur noch dann in Betrieb sind, wenn sie wirklich gebraucht werden und weil Defekte frühzeitig erkannt werden. So lassen sich Ausfallzeiten einzelner Maschinen verhindern, die den gesamten Produktionsprozess behindern. Zudem hilft das Internet der Dinge Unternehmen mit sogenannten Smart Grids gespeicherte Energiekapazitäten sinnvoll und nachhaltig einzusetzen. Mehr zum IoT Spotlight Report der Vodafone Group erfahren!

News / 29.09.2020

Mehr Sicherheit in Festnetz und Mobilfunk: Vodafone bietet neues Schutzpaket gegen Cyberkriminalität

Immer häufiger starten Kriminelle ihre Cyber-Attacken, um die Hardware von Privatkunden, Selbständigen und Firmen mit Schadsoftware zu infizieren. Ihr Ziel: Zugang zu persönlichen Daten und Passwörtern. Die Zahl der Opfer von Internet-Kriminalität lag in Deutschland im Jahre 2019 bei 17,7 Millionen. Gleichzeitig gab es in mehr als jedem vierten Unternehmen (28 Prozent) mindestens einen gravierenden Sicherheitsvorfall. Vodafone hält dagegen und schützt seine Kunden durch eine neues Paket mit Anti-Cyber-Lösungen. „Der Schutz und die Sicherheit unserer Kunden und ihrer Daten hat bei uns oberste Priorität“, sagt Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone. „Immer mehr Daten befinden sich im Netz und viele Nutzer wissen zum Teil gar nicht, wie sie sich und ihre Daten ausreichend im Netz schützen können. Deshalb sehen wir uns in der Pflicht, hier unseren Kunden einen wirkungsvollen Schutz anzubieten. Mit Secure Net und dem Sicherheitspaket von Vodafone sagen wir Cyberkriminellen deutlich: Hier geht es nicht weiter!“ Alles zum Thema Sicherheit bei Vodafone hier! Secure Net Mobile und Vodafone Sicherheitspaket: Sinnvolle Ergänzungen zum Basisschutz Vodafone Secure Net Mobile ist ein netzbasierter Virenschutz, der wirkungsvoll Viren, schädliche Downloads und gefährliche Webseiten bereits im Mobilfunk-Netz von Vodafone blockt – egal, welche mobilen Geräte die Kunden nutzen. Und mit dem Vodafone Sicherheitspaket schützen Kabel- und DSL-Kunden ihre PCs und MAC-Rechner im Festnetz vor Angriffen. Die Software wehrt auch hier Viren, Trojaner und Ransomware ab und entfernt Schadprogramme von bereits infizierten Geräten. Vodafone Cyber-ID-Schutz gegen Identitätsdiebstahl Immer häufiger werden im Netz ganze Identitäten geklaut. Grund dafür ist oft die Bequemlichkeit. Denn viele Menschen verwenden für Facebook, YouTube, ebay und Co. dieselben Zugangsdaten und ändern diese über Jahre nicht. Wird das Universalpasswort geklaut, sind die Folgen gravierend. Gegen diesen Identitätsdiebstahl bietet Vodafone gemeinsam mit dem Partner F-Secure ab sofort den Cyber-ID-Schutz. Er prüft kontinuierlich, ob Datenschutzverstöße vorliegen und individuelle personenbezogene Daten offengelegt wurden. Ein eingebauter Passwort-Manager hilft zusätzlich bei der Erstellung neuer starker Passwörter. Finanzielle Risiken gleich mitversichern Die Vodafone Cyber-Versicherung schützt vor den finanziellen Folgen eines Identitätsmissbrauchs. Kommt es zu einem Online-Banking- oder Kreditkarten-Betrug, oder werden Online-Kundenkonten missbräuchlich gehackt, übernimmt die Versicherung Schäden bis zu einer Höhe von 15.000 Euro. Beim Online-Shopping-Betrug – wenn beispielsweise im Internet bestellte Ware nicht ankommt – sind es bis zu 5.000 Euro. Hier greift der Schutz nicht nur bei Bestellungen innerhalb Europas, sondern auch weltweit – zum Beispiel bei Lieferungen aus China. Die Cyber-Versicherung ist monatlich kündbar und gilt für alle im Haushalt lebenden Familien-Angehörigen – auch für Kinder. Alle Infos zu den Vodafone-Netzen hier!

News / 21.09.2020

Industrie: Großes Interesse an 5G Campus-Netzen

Worum geht's: Deutsche Industrie-Konzerne haben großes Interesse an 5G - trotz Corona. Ein Jahr nachdem Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, sind auch zahlreiche Industrie-Projekte bereits ans Netz gegangen: 5G im Flugzeug-Hangar, 5G in der Automobilproduktion und in Kürze 5G im Gesundheitswesen. Als 5G-Industriepartner unterstützt Vodafone Campusnetze mit den eigenen Frequenzen ebenso wie Projekte, bei denen Frequenzen zum Einsatz kommen, die die Industriepartner ersteigert haben. Fast 200 Unternehmen stehen mit Vodafone im Austausch, um 5G an den Start zu bringen.  Internet der Dinge, Augmented Reality, Remote Control: In den Industriehallen bringt 5G zu diesem frühen Zeitpunkt die größten Veränderungen. Die neue Mobilfunk-Technik, die den Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht, macht in den Fabrikhallen Services möglich, die es bislang nicht gab. Vor gerade einmal einem Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Schon heute zeigt sich: Das Interesse der deutschen Industrie-Konzerne an der fünften Mobilfunk-Generation ist riesig. Lokale Campus-Netze bringen extra schnellen Mobilfunk gezielt in Unternehmens- und Produktionsstandorte. 5G-Produkte aus dem Baukasten-System ermöglichen es Konzernen, Netze nach Ihren Wünschen zu gestalten.  "In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. "Der Datenaustausch in Echtzeit macht unsere Fabrikhallen effizienter, unterstützt uns bei gefährlichen Arbeiten und kann unserer Industrie einen digitalen Spitzenplatz sichern" Erste Campus-Netze sind bereits gestartet Als 5G-Industriepartner hat Vodafone schon im ersten Jahr zahlreiche Projekte gestartet und Campus-Netze live geschaltet. Wenige Tage nach dem 5G-Start hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technik erstmals in der Automobil-Produktion aktiviert. Ein eigenständiges 5G-Campusnetz hat Vodafone Anfang des Jahres gemeinsam mit der Lufthansa Technik in einem Flugzeug-Hangar auf der Lufthansa-Basis in Hamburg in Betrieb genommen. Für das Projekt haben die Partner 5G auf einer Fläche von 8,500 Quadratmetern gestartet. Die Vernetzung für dieses Projekt wurde komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur eingerichtet. Werker der Lufthansa Technik können hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht. [quote id="432"] 5G in Kürze auch im Gesundheitswesen Im Gesundheitswesen soll 5G bald ebenfalls zum ersten Mal zum Einsatz kommen. In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Dafür werden Pflaster zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Und die besten Experten in ihrem Fachgebiet sollen sich hier künftig virtuell in den OP-Saal hinzuschalten können, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten. Vodafone Redbox: Das erste 5G-Produkt für die Industrie Technisches Herzstück für viele Campus-Netze ist die Vodafone Redbox. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz für Industriekunden - vom Server, über die Antennen bis zur Rechenpower. Das erste 5G-Produkt für die Industrie ‚Vodafone Business Campus Private‘ ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell ‚Campus Private Indoor‘ stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. ‚Campus Private Kombi‘ bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. Ingesamt steht Vodafone mit fast 200 Unternehmen im Austausch, um 5G-Campusnetze an den Start zu bringen.

News / 26.08.2020

Umweltfreundlicher Gütertransport: Vodafone baut 5G-Netz für deutsche Wasserstraßen

Sie sind der nachhaltigste Transportweg in Deutschland – und schon heute umweltfreundlicher als Schiene oder Straße. Um den Güterverkehr auf dem Wasser noch wirtschaftlicher und damit zukunftsfähig zu machen, baut Vodafone auch entlang der Bundeswasserstraßen das 5G-Netz aus. Die ersten 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat der Digitalisierungskonzern jetzt aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Mittelfristig soll ein dichtes 5G-Netz auch an den Bundeswasserstraßen entstehen. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter im Video. Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik ebenso profitieren wie die vielen Menschen, die auf Deutschlands Bundeswasserstraßen segeln, paddeln und rudern oder mit dem Motorboot unterwegs sind. Wasserstraßen haben zentrale Bedeutung für den internationalen Güterverkehr Das Netz der Bundeswasserstraßen in Deutschland umfasst gesamt 7.476 Kilometer Binnenwasserstraßen, von denen ca. 75 Prozent der Strecke auf Flüsse und 25 Prozent auf Kanäle entfallen. Zu den Bundeswasserstraßen zählen auch ca. 23.000 Quadratkilometer Seewasserstraßen, 450 Schleusenkammern, zwei Talsperren sowie mehr als 100 moderne öffentliche See- und Binnenhäfen. Etwa 4.800 Kilometer des Bundeswasserstraßennetzes besitzen maßgebliche Bedeutung für den internationalen Güterverkehr in Europa. Fast alle bedeutenden Industrie- und Handelszentren sowie 56 von 74 Großstadtregionen in Deutschland verfügen über eine Wasserstraßenanbindung und damit über den umweltfreundlichsten Verkehrsträger. Aktuell machen Binnenschiff-Transporte etwa zehn Prozent des gesamten Güterverkehrs in Deutschland aus. 180 5G-Antennen entlang der Wasserstraßen bereits am Netz Damit die Binnenschifffahrt zukunftsfähig bleibt, wird die Digitalisierung immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G entlang der deutschen Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten. 5G für die Kieler Innenförde Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, testet Vodafone in Kiel beim Projekt 'Förde 5G'. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G.

News / 19.08.2020

Förde 5G: Echtzeit-Mobilfunk entlang der Kieler Innenförde

Worum geht's: In Kiel steht das Projekt 'Förde 5G' in den Startlöchern. Vodafone, die Landeshauptstadt Kiel, das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unterzeichnen heute an der Kieler Innenförde eine Absichtserklärung zur Unterstützung des Projekts. Das Ziel des Gemeinschaftsprojekts mit Modellcharakter: Den Bedarf und den Nutzen von 5G in den Bereichen Autonome Personenfähre, Hafenlogistik und Segelveranstal-tungen an der Kieler Innenförde zu erforschen und praxisnah zu erproben. Vodafone aktiviert dafür 5G entlang der Kieler Innenförde. Mit dem Echtzeit-Mobilfunk wollen die Projektpartner unter anderem erproben, ob Personenfähren künftig (teil-)autonom über die Gewässer fahren könnten. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Auch die Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik profitieren, die Vodafone vor Ort aktiviert. Ein Projekt mit hoher Relevanz: Denn Digitalisierung wird wichtig für die Binnenschifffahrt 4.0. Deshalb nimmt auch deutschlandweit der 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen Fahrt auf. Mehr als 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat Vodafone bereits aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Die Kieler Innenförde bekommt 5G. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G. [quote id="426"] 5G lebt von echten Anwendungen „5G lebt von echten Anwendungen, die unseren Alltag verbessern“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir wollen den Personenverkehr sicherer und effizienter machen – auf den Straßen, in der Luft und auf dem Wasser. Wenn wir Innovationen, wie beim Projekt 'Förde 5G', frühzeitig erproben, bringt das langfristig einen Vorteil für die Schifffahrtsbranche in Deutschland.“ Verzögerungsfreier Datenaustausch für die Steuerung von Schiffen In einem ersten Schritt soll beispielsweise erprobt werden, wie elektro-betriebene Personenfähren künftig mit 5G aus der Ferne gesteuert werden können. Der neue Mobilfunk-Standard kann die Steuer-Signale per Mobilfunk in Echtzeit und quasi verzögerungsfrei übertragen. Durch den ständigen Informationsaustausch per 5G könnten die Fähren für Fahrgäste künftig deutlich flexibler im Einsatz sein. Einsatz von 5G auch in der Hafenlogistik möglich Vom 5G-Ausbau entlang der Kieler Innenförde sollen künftig auch Sport-Fans und die lokal ansässige Wirtschaft profitieren. Die Projektpartner von 'Förde 5G' wollen den Einsatz der neuen Mobilfunk-Technik beispielsweise in der Hafenlogistik erproben. Bei Sport- und Segelveranstaltungen könnte 5G Sportler auf den Segelbooten und die Fans an der Küste in Echtzeit mit Livebildern versorgen. Neben Vodafone und der Landeshauptstadt Kiel unterstützen die Christan-Albrechts-Universität Kiel, die AVL Deutschland GmbH, die Raytheon Anschütz GmbH, die ADDIX Internet Systems GmbH, die HH-Vision, die SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und das Wissenschaftszentrum Kiel das Projekt. 'Förde 5G' ist Teil der Initiative 'CAPTN Kiel – Clean Autonomous Public Transport in Kiel'. 5G-Ausbau entlang der Wasserstraßen nimmt Fahrt auf Die Digitalisierung in der Schifffahrt wird immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G deutschlandweit entlang der Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten.

News / 29.07.2020

Clever Waschen: Vernetzte Waschanlagen und App erleichtern Autopflege

Worum geht‘s: Ab sofort ist die neue App ‚Clever Waschen’ für Android und iOS verfügbar. Sie macht die Auto-Wäsche für uns alle sicherer, bequemer und schneller. Die App erleichtert den Preisvergleich von mehr als 10.000 Waschanlagen in ganz Deutschland, ermöglicht die Zahlung per Smartphone ohne dafür aussteigen zu müssen und gibt in Kürze sogar Echtzeit-Informationen über voraussichtliche Wartezeiten. Damit das möglich wird, bringt Vodafone Waschanlagen hierzulande mit einer speziellen Ende-zu-Ende-Lösung ins Internet der Dinge (IoT). Auf ‚Clever Tanken‘ und ‚Clever Laden‘ folgt für Autofahrer in Deutschland jetzt die App ‚Clever Waschen‘. Mit ihr finden Autofahrer zu jeder Zeit die nächstgelegene Waschanlage und erhalten Informationen über Öffnungszeiten, Preise und individuelle Angebote von mehr als 10.000 Wasch-Stationen. Bei teilnehmenden Waschanlagen-Betreibern ermöglicht ‚Clever Waschen‘ darüber hinaus die bequeme Buchung und Bezahlung direkt in der App. Das Internet der Dinge macht`s möglich. Autowäsche ohne das Fahrzeug zu verlassen Nutzer hinterlegen dafür einmalig das Nummernschild ihres Autos in der App und buchen anschließend das gewünschte Wasch-Programm. Noch bevor die Nutzer mit ihrem Fahrzeug in die Waschanlage hinein fahren, erfolgt der Informationsaustausch zwischen Auto, Waschanlage und App. Spezielle, von der Hencke Systemberatung GmbH im Eingangsbereich der teilnehmenden Waschanlagen verbaute Kameras, erfassen dafür die Kennzeichen, der ankommenden Fahrzeuge. Die Waschanlage gleicht diese Informationen im Internet der Dinge mit der in der App hinterlegten Buchung ab und startet automatisch den Waschvorgang. Die speziell gesicherte Verbindung ermöglicht den Nutzern auch die Zahlung per Kreditkarte direkt in der App. Autofahrer können so vor und während des gesamten Waschvorgangs im Fahrzeug verbleiben. Das beschleunigt die gemütliche und einfachere Autowäsche für jedermann und sorgt gerade in der aktuellen Situation für erhöhte Sicherheit von Autofahrern und Mitarbeitern der Waschanlagen. In Kürze: Echtzeit-Vorhersage von voraussichtlichen Wartezeiten Die Buchungs- und Bezahlfunktion ist zum Start der App  zunächst an Auto-Wasch-Centern der Düsseldorfer CleanCar AG in Hamburg und nach einer kurzen Testphase in Berlin, Braunschweig, Hannover und Neuss verfügbar. Schon in Kürze soll die Zahl der Anbieter erweitert werden. Die vernetzten Kameras sollen Autofahrer per App künftig auch mit Informationen zu voraussichtlichen Wartezeiten an den Waschanlagen versorgen – basierend auf der Anzahl der Autos, die zum aktuellen Zeitpunkt in der Schlange stehen. Klassischer Service wird digital Nicolas Meibohm, Head of Connected Car bei Axel Springer, und Produktveratwortlicher der App: „Mit der App Clever Waschen digitalisieren wir den klassischerweise analogen Service der Autowäsche und gestalten ihn für Autofahrer einfach, schnell und komfortabel – von der transparenten Suche bis zur Zahlung. Gleichzeitig bilden wir die Basis für eine künftige Integration im Fahrzeug.“ Ab sofort verfügbar für iOS und Android Holger Dörner, CEO der CleanCar AG: „Mit Clever Waschen geht unser Unternehmen einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft der Autowäsche. Die Umrüstung der Waschanlagen auf automatische Kennzeichen-Erkennung erfolgt relativ unkompliziert und ermöglicht einen noch schnelleren Waschprozess aufgrund des digitalen Bezahlvorgangs. Die App schafft für uns und unsere Kunden so einen echten Mehrwehrt, weshalb wir in den nächsten Wochen alle unsere Standorte mit der Clever Waschen-Technologie ausstatten werden.“ Die Clever Waschen-App ist ab sofort kostenlos für iOS im Apple Store, für Android im Google Play Store, sowie auf cleverwaschen.de zum Download verfügbar. Clever Waschen gewann bereits in der Projektphase im Januar 2020 den „Digital Solutions Award“ des Fachmagazins Sprit+.

News / 28.07.2020

Technik-Mix komplett: Vodafone baut 5G jetzt in allen Frequenz-Bereichen

Worum geht's? Frankfurt am Main ist jetzt 5G-Stadt. Vodafone schaltet in der Main-Metropole den 5G-Schalter um und aktiviert weitere 150 5G-Antennen. Das schnelle Mobilfunknetz ist in der Stadt jetzt großflächig verfügbar. Dafür nutzt Vodafone erstmals Frequenzen, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften optimal für die schnelle 5G-Versorgung in Großstädten geeignet sind. Das sogenannte "Mid-Band" (1,8 Gigahertz) komplettiert den Technologie-Mix für 5G in Deutschland. Vodafone macht Frankfurt am Main zur 5G-Stadt. Die Techniker des Digitalisierungskonzerns haben jetzt weitere 150 Mobilfunk-Antennen an mehr als 50 Standorten in der Finanzmetropole auf 5G geschaltet. Die neue Mobilunk-Generation gibt es jetzt an den meisten Orten der Stadt: Vom Main-Tower bis zum Palmengarten. Von der Goethe Universität bis zur Alten Oper. "Frankfurt kann jetzt großflächig 5G", so Vodafone Technik-Chef Gerhard Mack. Vor Ort nutzt Vodafone für den 5G-Ausbau erstmals Mobilfunkfrequenzen, die sich optimal für die städtische Netzversorgung eignen. Diese 1,8 Gigahertz Frequenzen liegen im sogenannten Mid-Band. [quote id="420"] Vodafone komplettiert damit als erster Netzbetreiber den Technik-Mix für 5G und kann den Netzausbau so optimal an den lokalen Anforderungen ausrichten: Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen. Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen. Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen. Die Datenübertragung in Echtzeit (Latenz) wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren waren - auch in ländlichen Regionen. Alle Infos rund um das neue 5G-Netz! 5G im High-Band bringt Gigabit für tausende Menschen und Maschinen gleichzeitig Im vergangenen Jahr hatte Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. An vereinzelten Standorten und mit den neu ersteigerten 3,5 Gigahertz-Frequenzen - also mit Frequenzen im sogenannten High-Band. Dieser Frequenzbereich bringt extrem hohe Bandbreiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde auf eine vergleichsweise kleine Fläche. Eine Mobilfunkstation versorgt so in der Spitze einen Umkreis von bis zu einem Kilometer mit 5G. Die 3,5 Gigahertz Frequenzen sind optimal geeignet, um tausende Menschen, Roboter und Maschinen gleichzeitig mit 5G zu vernetzen. Deshalb wird dieser Frequenzbereich vor allem für den Ausbau in Industriehallen und an stark frequentierten Orten genutzt. Denn Mobilfunk ist ein 'shared medium'. Das heißt: Sämtliche Nutzer, die sich in der selben Zelle bewegen, teilen die vorhandene Bandbreite untereinander auf. Wo viele Nutzer gleichzeitig im Netz sind, sind extrem hohe Bandbreiten nötig, um für alle Nutzer sämtliche Anwendungen mit Smartphone, Tablet und Co. in höchster Qualität zu ermöglichen. Technik-Chef Gerhard Mack erklärt den Technik-Mix für 5G! 5G im Low-Band schließt Funklöcher und bringt Netz noch besser in die Häuser Im Frühling hat Vodafone mit dem 5G-Ausbau in der Fläche begonnen. Dafür nutzen die Düsseldorfer 700 Megahertz-Frequenzen. Diese befinden sich im sogenannten Low-Band. Sie reichen deutlich weiter ins Land hinein und bringen schnelles Netz besser in die Häuser. Eine Station versorgt so einen Umkreis von bis zu zehn Kilometern mit schnellem Netz. Bandbreiten von rund 200 Megabit pro Sekunde sind realistisch. Das schließt weiße Flecken und bringt schnelles Netz dorthin, wo bislang häufig nur im Schneckentempo gesurft wurde - ohne, dass ein Antennenwald droht. Dank der Antennen-Technik 'Dynamic Spectrum Sharing' verbessert Vodafone im selben Ausbauschritt auch die LTE-Abdeckung für viele tausende Nutzer auf dem Land. [quote id="421"] 5G im Mid-Band für die optimale Versorgung in Großstädten Jetzt nimmt Vodafone erstmals auch 5G-Stationen im Mid-Band in Betrieb (1,8 Gigahertz). "Wir komplettieren unseren Technologie-Mix für 5G in Deutschland. So können wir den Ausbau optimal am Bedarf der Nutzer ausrichten. Mit hohen Frequenzen bringen wir 5G in die Industrie. Mit niedrigen Frequenzen bringen wir 5G aufs Land und noch besser in die Häuser. Und jetzt bringen wir 5G mit den mittleren Frequenzen noch stärker in die Städte", so Mack. "Deutschland braucht den optimalen Mix aus Reichweite und Bandbreite." Auch hier setzt Vodafone beim Ausbau auf die intelligente Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing, sodass mit ein und demselben Ausbauschritt zeitgleich 5G und LTE-Nutzer von mehr Netz profitieren. 5G von der Alten Oper bis zum Palmengarten Den Auftakt für den 5G-Ausbau mit den 1,8 Gigahertz Frequenzen macht Vodafone heute in Frankfurt am Main. Die Netz-Techniker schalten für ihre Kunden hier heute großflächig das schnelle Mobilfunknetz frei. An mehr als 150 Antennen verteilt in der ganzen Stadt und mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 500 Megabit pro Sekunde. "Wir bauen unser 5G-Netz kundenorientiert. Dort, wo es bislang noch immer viel zu häufig in der Leitung knackte, schließen wir Funklöcher. Dort, wo in den Fabrikhallen das Internet der Dinge wächst, bauen wir Netze nach Maß. Und dort, wo immer mehr Menschen leben und zeitgleich digitale Services mit dem Smartphone und Tablet nutzen, erhöhen wir die Bandbreiten. In Frankfurt surfen unsere Kunden jetzt vielerorts noch schneller", so Mack. 5G gibt's in Frankfurt für Vodafone Kunden jetzt an Standorten in sämtlichen Stadtteilen: Von Bockenheim bis Sachsenhausen. Von Bornheim bis zum Osthafen. Unter anderem funkt die neue Mobilfunk-Technik an der Alten Oper, am Ostpark, am Zoo, vielerorts am Main und im Palmengarten. 5G-Netz in Deutschland wächst Aktuell funken rund 1.000 5G-Antennen an mehr als 350 Standorten im Vodafone Netz. Im Laufe des Jahres macht Vodafone 5G tausenden weiteren Antennen für mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar. Zudem nimmt der Digitalisierungskonzern gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sogenannte 5G Campusnetze in Betrieb. Dafür hat Vodafone kürzlich das erste skalierbare 5G-Produkt in Deutschland vorgestellt.  

News / 16.07.2020

Vodafone-Studie: Unternehmen legen höheren Wert auf das Wohl der Mitarbeiter

Worum geht's? Die Corona-Krise verändert die Denkweise der Unternehmen in Deutschland. Eine Studie der Vodafone Gruppe zeigt: Drei von vier Unternehmen haben während der Pandemie gezielt Tätigkeiten unternommen, um die Gesellschaft hierzulande zu unterstützen. Zudem legen die Arbeitgeber höheren Wert auf das Wohl ihrer Mitarbeiter. Zwei Drittel aller Unternehmen haben zusätzlich in neue Systeme und Technologien investiert, um Mobile Office und Co. für die Mitarbeiter unter besten Bedingungen möglich zu machen (84 Prozent). Fast 2.000 Unternehmen aus sämtlichen Branchen wurden weltweit befragt. Covid-19 führt zu tiefgreifenden Veränderungen in unserem Alltag. Auch in den Unternehmen. Vom Mittelständler bis zum Großkonzern: Prozesse werden digitaler, Arbeitsweisen flexibler und das gesellschaftliche Engagement vielfältiger. Die Vodafone Gruppe veröffentlicht jetzt eine Studie bei der fast 2.000 Unternehmen weltweit befragt wurden. Das Ergebnis: Vor dem Ausbruch der Pandemie war jedes fünfte Unternehmen optimal vorbereitet für die Zukunft. Das zeigt sich unter anderem in der Offenheit für neue Technologien und Veränderungen sowie der schnellen Anpassungsfähigkeit für Trends und Entwicklungen. Während Corona stellen sich immer mehr Unternehmen zukunftsfähig auf. Die allermeisten Arbeitgeber legen dabei noch größeren Wert auf das Wohl der eigenen Mitarbeiter und unterstützen sie mit gezielten Maßnahmen – vor allem jene Unternehmen, die bereits gut vorbereitet auf die Zukunft sind (98 Prozent). Zwei Drittel (67 Prozent) aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert, um für die Mitarbeiter die Arbeit von zuhause und unterwegs unter besten Bedingungen zu ermöglichen. Hier geht`s zum kompletten Future Ready Report der Vodafone Group! Und hier gibt es alle Infos aus der Studie in Kurzform! „Ein Zurück zum Alten bringt auf lange Sicht niemanden voran. Deutschland, unsere Wirtschaft und die Unternehmen hierzulande brauchen ein zukunftsfähiges Modell. Ein New Progressive. In den vergangenen Monaten wurden Prozesse selbstverständlich, die lange undenkbar schienen. Ein digitaler Ruck geht durchs Land. Dieser muss auch nachhaltig sein. Zum Wohle der Arbeitnehmer, der Kunden und unserer Gesellschaft“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Sechs Faktoren machen Unternehmen aus, die optimal vorbereitet sind für die Zukunft Die Vodafone-Studie wurde in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Phase, vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, stellte sich heraus: 20 Prozent aller befragten Unternehmen weltweit sind bereits optimal vorbereitet für die Zukunft. Das charakterisiert sich vor allem anhand von sechs Kriterien: positive Einstellung gegenüber Veränderungen. Offenheit gegenüber neuen Technologien. Klare Ziele für die weitere Unternehmensentwicklung. Umsetzung klarer und langfristiger Unternehmensstrategien. Aufgeschlossenheit gegenüber Trends & Neuheiten. Und schließlich: schnelle Anpassungsfähigkeit. [quote id="419"] Konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter Eine zweite Phase der Befragung fand später nach dem Ausbruch von Covid-19 statt. Die zweite Befragung zeigt: Corona führt bei den Unternehmen in Deutschland zum Umdenken und bringt eine der größten Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte. Das physische und psychische Wohl der Mitarbeiter rückt noch stärker in den Fokus. Während Corona haben neun von zehn der befragten Unternehmen in Deutschland ihre Mitarbeiter mit konkreten Maßnahmen noch stärker unterstützt als bislang. Die Art der Unterstützung ist dabei vielfältig. Vodafone beispielsweise hat für seine Mitarbeiter eine Corona-Hotline eingerichtet, um sämtliche Frage zum Thema zu beantworten. Ebenso hat Vodafone die Mitarbeiter mit Schreibtischstühlen, Monitoren und weiterem Equipment ausgestattet damit das Home Office gut funktionieren kann. Alle Infos und Maßnahmen zu Covid-19 bei Vodafone in unserem Ticker nachlesen! Deutsche Unternehmen investieren stark in neue Technologien für das Home Office  Im Fokus vieler Unternehmen steht seit dem Ausbruch von Corona auch die verstärkte Integration neuer digitaler Prozesse und Technologien – denn nur so kann das Arbeiten von zuhause und unterwegs nachhaltig und erfolgreich funktionieren. Die Studie zeigt: Zwei Drittel aller befragten Unternehmen in Deutschland haben während Corona in neue Technologien und Systeme investiert. Bei den Unternehmen, die bereits vor der Pandemie optimal für die Zukunft aufgestellt waren, ist die Zahl mit 85 Prozent noch größer. Diese Investitionsbereitschaft in neue Technologien ist bei den Unternehmen hierzulande größer als im globalen Durchschnitt (etwa 70 Prozent). Hier gibt es alle Infos zur Studie in Kurzform! Gesellschaftliches Engagement der Unternehmen wächst während der Pandemie Neben den eigenen Mitarbeitern rücken für die Unternehmen auch gesellschaftliche Ziele, die nicht direkt mit den eigenen Produkten in Verbindung stehen, noch stärker in den Fokus. Drei von vier befragten Unternehmen in Deutschland (75 Prozent) gaben an, während Corona konkrete Tätigkeiten veranlasst zu haben, um der Gesellschaft während der Krise zu helfen. Vodafone beispielsweise hat Tablets an Altenheime verteilt, damit die Anwohner auch während des Besucherstops mit ihren Liebsten in Kontakt bleiben konnten. Ebenso haben die Düsseldorfer viele hundert Ärzte und Helfer kostenfrei mit dem Video-Diagnose Tool EmergencyEye unterstützt. Das ermöglicht die Ersteinschätzung von Symptomen aus der Ferne und verringert so für Patienten die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus. Schließlich gab jedes dritte Unternehmen hierzulande an, während der Pandemie noch mehr Tätigkeiten unternommen zu haben, um die Menschen und Unternehmen in der heimischen Region zu unterstützen. Alle Gesellschafts-News ansehen!

Klartext / 07.07.2020

Digital & optimistisch: So geht unser Mittelstand gestärkt in die Zukunft

Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind Mittelständler und kleine Unternehmen. Viele davon wurden durch die Corona-Krise hart getroffen und müssen Einbußen bei Nachfrage, Umsatz und Lieferkette hinnehmen. Ein Lichtblick ist eine repräsentative Studie im Auftrag des Vodafone Instituts. Sie zeigt: Der deutsche Mittelstand sieht sich vergleichsweise gut gewappnet, um die mit COVID-19 verbundenen Herausforderungen zu meistern. Sowohl was die technische Ausrüstung als auch die Zukunftsperspektiven angeht. Nicht alle Länder in der EU sehen sich so gut aufgestellt. Grund genug sich zum UN SME Day, dem internationalen Tag für kleine und mittelständische Unternehmen, genau diesem Teil unserer Wirtschaft zu widmen. Wie können diese Unternehmen gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen? Hier geht es zum V-Hub – unserem Portal für den Mittelstand. Zeit für eine neue progressive Herangehensweise Es ist höchste Zeit, positiv in die Zukunft zu blicken und sie zu gestalten. Nicht zurück zum Alten, sondern mit einer neuen progressiven Herangehensweise durchzustarten. Die Krise gibt uns die Chance als Nation, als Gesellschaft und schließlich als Wirtschaft Schwachstellen aufzudecken. Was müssen wir verändern, um in der Zukunft erfolgreich zu sein? Wenn wir ehrlich sind, hat uns die Krise schonungslos offen gelegt, wo wir in Deutschland Nachholbedarf haben: beim digitalen Lernen und beim digitalen und mobilen Arbeiten. Jetzt gilt es, es fortan besser zu machen. Wir müssen jetzt die richtigen Weichen stellen. Digitalisierung wird uns bei der Weichenstellung helfen. Damit meine ich natürlich digitale Tools, aber allen voran ein digitales Mindset. Offen sein für Neues. Testen. Schnell aus Fehlern lernen. Anpassungsfähiger werden. Wie anpassungsfähig wir sein können, hat der kurzfristige Wechsel ins Home Office gezeigt. Viele Organisationen haben binnen weniger Tage die Arbeit von zuhause ermöglicht. Das schien noch vor einem Jahr vielerorts undenkbar. Aber warum eigentlich? Bei Vodafone war das Home Office schon lange fester Bestandteil unserer Arbeitskultur. Doch als zu Jahresbeginn nahezu unsere gesamten 16.000 Mitarbeiter mit einem Mal aus dem Mobile Office gearbeitet haben, war das auch für uns Neuland. Wie viele andere Unternehmen haben wir schnell festgestellt: es funktioniert. Dieser externe Einfluss muss jetzt zu intrinsischer Motivation führen. Die Fähigkeit, sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, wird ein Schlüssel für künftigen Erfolg unserer Wirtschaft. Vodafone ist digitaler Partner Um den digitalen, den flexiblen Weg zu gehen, stehen wir bei Vodafone unseren Kunden und Partnern zur Seite. Wir halten die Netze stabil, wenn viele Leute gleichzeitig mobil arbeiten. Wir gewähren besonders betroffenen, kleinen Firmen Zahlungsaufschub – für uns selbstverständlich bei einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung. Wir tragen unseren Teil dazu bei, dass Unternehmen ihr Business weiterführen können. Dass sie mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden weiter reibungslos in Kontakt bleiben. Gemeinsam an Projekten weiterarbeiten – egal, wo sie gerade sind. Durch zusätzliche Angebote und kostenfreie Lizenzen, die das digitale Zusammenarbeiten überhaupt erst ermöglichen. Das reicht uns noch nicht. Wir entwickeln auch neue Produkte, die es Unternehmen ermöglichen, ihrer Arbeit nachzugehen und den neuen Herausforderungen zu begegnen. Beispielsweise mit vernetzten Besucher-Ampeln, die wir im Internet der Dinge vernetzen. Sie ermöglichen es Filialen, Restaurants oder Supermärkten automatisch und kontaktfrei die Zugänge besser zu kontrollieren und Hygiene-Vorgaben einzuhalten. Wir bieten kostenfreie Workshops, Webinare und erweitern das Angebot schon bald um eine digitale Beratung via Chat. Um kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Seite zu stehen, wenn es darum geht den Arbeitsplatz, die Prozesse oder das gesamte Geschäftsmodell zu digitalisieren. Wir wissen, dass die aktuelle Zeit für viele Unternehmen finanziell eine herausfordernde ist. Daher werden schon bald weitere Maßnahmen folgen, um unseren Geschäftskunden den Zugang zur besten Technologie zu fairen Konditionen zu ermöglichen. Invest in die digitale Zukunft Welche Prioritäten gilt es in mittelständischen und kleinen Unternehmen auch nach Corona zu setzen? Ich denke, wir alle sollten lernen einen stärkeren digitalen Fokus zu setzen investieren, in die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wieder mutige Entscheidungen treffen Uns ist in dieser Zeit der Dialog besonders wichtig. Denn all das können wir nur gemeinsam schaffen. Daher freue mich bereits heute auf die digitalen Veranstaltungen, die noch in diesem Jahr anstehen, wo wir gemeinsam über dieses 'New Progressive Setup' sprechen werden. Ein Fazit kann ich schon jetzt ziehen. Ich möchte nicht einfach zurück zu dem wie es früher war, sondern das Momentum für positive Veränderung nutzen. Machen wir uns gemeinsam bereit für die Zukunft!

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