News / 22.08.2019

Fahrrad statt Auto: 700 Mitarbeiter sparen 1.268 Tonnen CO2 ein

Radeln für den Klimaschutz und die Gesundheit: Bei Vodafone sind inzwischen rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto unterwegs. Diese haben seit Start des Projektes 'Company Bike' vor knapp zwei Jahren insgesamt etwa 6,7 Millionen Kilometer zurück gelegt – das entspricht fast neunmal der Strecke von der Erde zum Mond und zurück. Dabei haben die 700 Radler immerhin 1.268 Tonnen CO2 eingespart. Ein wertvoller Beitrag für den Umweltschutz: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 126 Hektar großen Wald anlegen, denn im Schnitt filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid. Seit Oktober 2017 haben die Vodafone-Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Fahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen etwa 700 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus in Düsseldorf gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Dieses Angebot gilt natürlich auch für die vielen Mitarbeiter, die ein privates Fahrrad für den Weg ins Büro nutzen. Weitere umweltfreundliche Alternativen der Vodafone-Mitarbeiter für die Anfahrt zu ihrem Arbeitsplatz sind: günstige Firmentickets für den ÖPNV Stromtankstellen für Elektro-Autos Fahrgemeinschaften für regelmäßige Fahrten auf denselben Pendlerstrecken oder auch Mitfahrgelegenheiten für einzelne Fahrten Unterstützung bei der schnellen Buchung und Bereitstellung von Carsharing-Autos. Das hilft vor allem auch denjenigen Mitarbeitern, die normalerweise per Fahrrad zum Campus kommen, aber bei sehr schlechtem Wetter dann auf diese Mobilitäts-Option zurückgreifen. Darüber hinaus kann der Großteil der Vodafone-Mitarbeiter dank einer flexiblen Home-Office-Regelung teilweise auch von zuhause aus arbeiten. Durch diese Maßnahme wurde der Berufsverkehr der Mitarbeiter zum Vodafone Campus in Düsseldorf um mehr als 20 Prozent reduziert.

News / 05.07.2019

Funklöcher stopfen: Vodafone nutzt neue Frequenzen für LTE-Ausbau

Endlich wurden sie für den Mobilfunk frei geräumt und Vodafone setzt sie sofort ein: Die Rede ist von den 700 MHz-Frequenzen, die bei der Mobilfunk-Auktion 2015 ersteigert wurden und die jetzt vollständig zur Verfügung stehen. Vodafone begrüßt dies als wichtigen Schritt für den weiteren Mobilfunk-Ausbau in Deutschland. In NRW und in Brandenburg hat der Düsseldorfer Netzbetreiber auch sofort die ersten LTE-Mobilfunkstationen im 700 MHz-Band in Betrieb genommen und damit seinen groß angelegten 700er-Ausbau gestartet. Im nächsten Zwischenschritt werden bereits bis Ende dieses Geschäftsjahres 200 Mobilfunk-Stationen mit 700 MHz-Frequenzen Bestandteil des Vodafone-Netzes in Deutschland sein. Dieses so genanntes UHF-Band (= Ultra High Frequency) ist aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für den Ausbau von mobilem Breitband-Internet in der Fläche geeignet. Und genau für diesen weiteren Breitband-Netzausbau und die Schließung von Funklöchern beim mobilen Internet wird Vodafone Deutschland die 700 MHz-Frequenzen künftig auch einsetzen. Bei der Frequenz-Auktion durch die Bundesnetzagentur in 2015 sicherte sich Vodafone entscheidende Mobilfunk-Frequenzen für mobiles Breitband-Internet und beste Sprachtelefonie. Mit ersteigert wurden auch insgesamt 20 MHz im wichtigen 700-MHz-Band. Da die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz nunmehr vollständig für den Mobilfunk frei geräumt wurden und sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht mehr behindern, ist der Weg für eine kommerzielle Nutzung des 700-MHz-Bandes nun endlich frei. Der Ausbausprint bei Vodafone Die 700er-Frequenzen sind bei Vodafone ein wichtiger Baustein des aktuellen Ausbau-Sprints: Zurzeit hat Vodafone rund 99,8 Prozent der Bevölkerung an sein Mobilfunknetz angeschlossen. Zudem versorgt Vodafone 93,7 Prozent der Bevölkerung mit der mobilen Breitband-Technologie LTE. Aktuelles Ausbauziel von Vodafone ist es, die besiedelten Gebiete in Deutschland möglichst flächendeckend mit LTE zu versorgen. Deshalb realisiert der Konzern bis Ende dieses Geschäftsjahres insgesamt 5.500 LTE-Bauprojekte, von denen mehr als 1.500 bereits umgesetzt wurden. Im Rahmen dieses LTE-Ausbauprogrammes wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen und vorhandene Mobilfunk-Stationen (GSM und UMTS) erstmals mit LTE-Technik aufrüsten. Zusätzlich wird Vodafone an bestehenden LTE-Standorten weitere LTE-Antennen anbringen. Ziel ist es, LTE-Funklöcher zu schließen und mehr Kapazität sowie höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und zudem Breitbandinternet für unterwegs. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Mit LTE können die Verbraucher zum Beispiel die Online-Portale von Zeitungen, Magazinen und TV-Sendern nutzen. Die Kunden können mit LTE auch HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen, ihre Kontakte in sozialen Medien pflegen sowie große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen - etwa die Spiele der Fußball-Bundesliga. Zudem ist LTE in ländlichen Gebieten, in denen DSL nur schwach verfügbar ist, eine echte Alternative, um Häuer und Wohnungen an ein starkes Breitbandnetz anzuschließen. Zudem hat Vodafone bereits den Aufbau des 5G-Netzes im Live-Betrieb gestartet: Mit 5G will Vodafone bis Ende 2021 bis zu 20 Mio. Menschen in Deutschland erreichen.

News / 06.06.2019

Neu in der Vodafone-Geschäftsführung: Andreas Laukenmann folgt auf Manuel Cubero

Zum 1. Juli 2019 gibt es eine Veränderung in der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland. Andreas Laukenmann (49) wird neuer Geschäftsführer des Consumer-Bereichs. Er löst Manuel Cubero (56) ab, der sich entschieden hat, Vodafone Ende Juni 2019 zu verlassen und alle seine Mandate bei Vodafone, Vodafone Kabel Deutschland und der Kabel Deutschland Holding AG niederzulegen. „Ich bedanke mich bei Manuel Cubero für seinen Beitrag zum Erfolg der Gigabit Company. Er hat die Entwicklung des Consumer Bereichs maßgeblich geprägt und steht für die sehr gute Performance des Bereichs in den vergangenen Jahren“, so Vodafone Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Andreas Laukenmann verstärkt unsere Geschäftsführung in einer spannenden Phase. Nach der geplanten Übernahme von Unitymedia werden wir erstmals in ganz Deutschland sowohl Mobilfunk als auch Festnetz, Gigabit-Internet und TV aus einer Hand anbieten können. Zudem werden wir künftig erste 5G-Produkte vermarkten. Ich wünsche Andreas Laukenmann für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“ Andreas Laukenmann ist seit fast 15 Jahren im Vodafone-Konzern tätig. Er verantwortete ab September 2004 in der Geschäftsleitung von Vodafone Tschechien zunächst den Bereich 'Strategy & Planning' und dann als Vice President das Business-Segment. 2007 wechselte er zur deutschen Vodafone-Festnetztochter Arcor. Im Zuge der Integration von Arcor kam er 2009 zu Vodafone Deutschland, wo er verschiedene Management-Funktionen innehatte, unter anderem in den Bereichen Wholesale und Commercial Management Consumer. Seit 2016 verantwortet er als Bereichsleiter im Marketing die Mobilfunk-Produkte, seit 2018 die gesamte Consumer-Produktpalette von Vodafone Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Vodafone war Andreas Laukenmann Mitglied der Geschäftsleitung bei der Münchner Management-Beratung Diamond Cluster. Manuel Cubero ist seit April 2014 Mitglied der Vodafone-Geschäftsführung, zunächst als Geschäftsführer 'Consumer Fixed & Cable'. Im Juli 2015 wurde er zum Chief Commercial Officer ernannt. Zuvor war er seit 2003 in verschiedenen Management-Positionen für Vodafone Kabel Deutschland tätig, seit April 2014 auch als Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG (KDH). Über seine Nachfolge in dieser Funktion wird der Aufsichtsrat der KDH in seiner nächsten Sitzung – voraussichtlich am 3. Juli 2019 – entscheiden.

News / 09.04.2019

Ausbau-Sprint: In 100 Tagen weitere 400.000 Bundesbürger ans LTE-Netz angeschlossen

Vodafone ist mit Hochgeschwindigkeit ins LTE-Ausbaujahr 2019 gestartet. Der Telekommunikationskonzern hat in den ersten 100 Tagen des neuen Jahres bereits 1.300 LTE-Bauprojekte realisiert. Dabei hat Vodafone mehr als 400.000 Bundesbürger erstmals ans LTE-Netz angeschlossen und für weitere drei Millionen Menschen hat Vodafone die Kapazitäten und Geschwindigkeiten in diesem mobilen Breitbandnetz erweitert. Um dieses zu ermöglichen, hat Vodafone seit Jahresbeginn bundesweit 600 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen. Zudem wurden zusätzliche LTE-Antennen an 700 vorhandenen LTE-Standorten installiert. Von all diesen Baumaßnahmen profitieren insgesamt 1.235 Gemeinden in mehr als 300 Städten und Landkreisen. Mit dem Ausbau-Sprint 2019 verbesserte Vodafone in den ersten 100 Tagen die LTE-Versorgung in Großstädten wie Bremen, Essen und Frankfurt. Vor allem aber profitierten eher ländliche Gemeinden wie Ochsenfurt (Kreis Würzburg), Lessenich (Kreis Euskirchen) und Mitgenfeld (Landkreis Bad Kissingen) von dem Ausbauprogramm. Mit den 1.300 LTE-Bauprojekten in 100 Tagen liegt Vodafone beim LTE-Ausbau-Sprint für 2019 voll im Plan. Ziel ist es, bis Jahrsende im Schnitt alle drei Stunden neue LTE-Antennen ins Netz zu bringen. Mehr als 4.000 Bauprojekte sollen im Laufe des Jahres realisiert werden, um LTE-Funklöcher zu schließen sowie die LTE-Kapazitäten und damit auch die Surf-Geschwindigkeiten im Vodafone-Netz zu steigern. Dabei wird Vodafone insgesamt 2.800 neue LTE-Stationen in Gebieten in Betrieb nehmen, die bislang noch nicht mit LTE versorgt sind. Ziel ist es, auch bei LTE eine nahezu flächendeckende Mobilfunkversorgung der Bevölkerung herbeizuführen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz rund 77,5 Millionen Bundesbürger. Das entspricht einer Versorgung von 93,5 Prozent der Bevölkerung mit mobilem LTE-Internet. Unabhängige Experten (Stiftung Warentest, Connect, Chip, Computerbild) bestätigen die insgesamt gute bis sehr gut Netzversorgung und Netzqualität von Vodafone. Zuletzt hat das Magazin CHIP in seiner April-Ausgabe 2019 für das Vodafone-Netz die Note „sehr gut (1,44)“ ermittelt. Hier gibt es transparente Infos zur Netzabdeckung für jede einzelne Adresse. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Hierzu hat Vodafone Deutschland als erster Netzbetreiber in Europa die neueste Sprachtechnologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Für die Betriebe in Deutschland bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Mehr noch: Um Deutschland in die digitale Zukunft zu führen, hat Vodafone ganz aktuell an über 90% aller LTE-Stationen die Technologie LTE 800 aktiviert – und damit ein Maschinennetz (Narrowband IoT) für smarte Städte und Industriehallen geschaffen. Bis Jahresende soll diese Technologie an weiteren 2.000 Standorten installiert werden.

Story / 01.04.2019

Aprilscherz: Erster erfolgreicher Test für übernächste Mobilfunk-Generation 6G

Während in Mainz noch die Auktion für die nächste Mobilfunk-Ggeneration 5G läuft, läutet Vodafone heute bereits die Zukunftstechnologie 6G ein. Denn im Düsseldorfer Zukunftslabor hat das Unternehmen heute einen ersten 6G-Prototypen vorgestellt. Diese neue Technologie liefert künftig die Supra-Leitung für Magnetautos und schwebende Flugtaxen. Damit verkürzt sich beispielsweise die normale Fahrtzeit von Berlin nach München auf unter 30 Minuten – von Haustür zu Haustür. Zudem leisten 6G-Supra-Leitungen künftig einen entscheidenden Beitrag zur Energie-Einsparung – und damit zum weltweiten Klimaschutz. Die Entwicklung ist damit klar vorgezeichnet: Mit 5G werden Autos intelligent. Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Die Insassen können sich entspannen, sich unterhalten oder einen Film schauen. Unfälle und Staus gehören der Vergangenheit an. Mobilfunk-Systeme und Radar sorgen für freie Fahrt und lenken sicherer durch den Verkehr der Zukunft, als es ein Mensch jemals könnte. Die heute erstmals vorgestellte 6G-Technologie setzt genau darauf auf und läutet das Zeitalter des Magnetismus ein: Der größte Teil unserer Energie wird heute lediglich dazu verwendet, Reibungskräfte zu überwinden. Reibung zwischen Straßenbelag und Rädern, zwischen Karosserie und Luft. Bei Magnetautos wäre das anders. Einmal angeschoben, gleiten sie widerstandslos über den Boden, wenn auch der Luftwiderstand bleibt. Die technische Lösung für diese Magnet-Technik liefert künftig die Supraleitung 6G, mit der sehr starke, permanente Magnetfelder erzeugt werden können. Im Labor konnte Vodafone Deutschland heute bereits eine erste solche Supra-Leitung aufbauen und erste Gegenstände zum Schweben bringen. Damit ist klar: Bis zum 'Hoverboard' aus dem Film 'Zurück in die Zukunft', einem Skateboard, das scheinbar schwerelos durch die Luft gleitet, ist es also nicht mehr so weit, wie wir annehmen.

News / 05.03.2019

Kooperation mit Ford für vernetzte Autos: Mehr Sicherheit durch eCall und Fernsteuerung

Nächster Meilenstein bei der Kooperation von Ford und Vodafone für das vernetzte Auto: Ab sofort bietet die Ford-eigene App 'FordPass' neue Funktionen an. Neben der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs ist nun jederzeit auch der offizielle Zubehör-Katalog abrufbar. Darüber hinaus hilft ein digitaler Co-Pilot, den eigenen Kraftstoffverbrauch sowie dessen Kosten zu überblicken und gibt Tipps für eine effizientere Fahrweise. Mit der Einführung der vierten Modellgeneration des Ford Focus ermöglicht das FordPass Connect genannte integrierte Modem eine verbesserte Interaktion mit dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls setzt FordPass Connect auch ohne Handy an Bord automatisch einen Notruf (eCall) inklusive Standortdaten an die lokale Notrufzentrale ab. In Verbindung mit dem Modem ermöglicht die FordPass App ab sofort auch Funktionen und Informationen wie beispielsweise das ferngesteuerte Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, das ferngesteuerte Starten des Motors (derzeit nur bei Ford Focus und bei Automatikfahrzeugen), das Anzeigen des Fahrzeugstandorts oder der Fahrzeugdiagnose (Ölstand, Reifendruck, o.ä.). Das hilft Fahrern, die beispielsweise ihr Auto abgestellt haben und sich später fragen, ob das Fahrzeug wirklich abgesperrt ist. Oder auch den Fahrern, die ihr Auto in einer fremden Stadt geparkt haben und sich nicht mehr an den Ort erinnern können. Jetzt den Wagen ferngesteuert verriegeln oder per GPS-Ortung wiederfinden, ist die Lösung. Vodafone liefert für Ford die IoT Managed Connectivity für Europa, also die Verbindung aller Ford-Fahrzeuge in das Ford-Backend, um Telematik Anwendungen, eCall und Fernsteuer-Funktionen zu ermöglichen. Dank des Modems kann im Fahrzeug ein 4G LTE WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte eingerichtet werden. Im Preis inklusive ist eine Nutzung für drei Monate oder 3 GB. Danach kann auf Wunsch ein Folgevertrag mit individuellem Datenpaket bei Vodafone abgeschlossen werden. Denn Vodafone liefert auch die Funktion 'Internet in the Car', bei der die Ford-Kunden Datenvolumen des WLAN-Hotspots aufladen können. FordPass Connect hilft mit der Funktion 'Finden', preiswerte Tankstellen, Parkhäuser oder auch Restaurants zu finden. Unter der Funktion 'Mobilität' können jederzeit Informationen wie Kraftstoffstand, Reifendruck oder auch die Kontaktdaten des Servicepartners eingesehen werden. Dies alles sind Funktionen, die vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung und Vernetzung die urbane Mobilität erleichtern beziehungsweise Innovationen erst ermöglichen werden. Fahrtenbücher könnten automatisch geführt inklusive einer intelligenten Routen-, Tank-/Lade oder auch Inspektionsplanung, oder auch Pakete durch ferngesteuertes Öffnen von Kofferraumklappen abgeliefert werden.

News / 26.02.2019

Vodafone baut Netz in den Karnevals-Hochburgen aus

Die Narren können kommen! Das Netz ist schon da. Nach dieser Devise hat Vodafone sein Mobilfunknetz für den digitalen Ansturm der Jecken gerüstet. Allein in den zehn größten närrischen Hochburgen in Deutschland hat Vodafone seit der letzten Session insgesamt 400 LTE-Bauvorhaben realisiert, um zusätzliche Breitband-Kapazitäten für die Mobilfunknutzer zu schaffen. LTE ermöglicht Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Ob in Aachen, Braunschweig, Düsseldorf, Eschweiler, Frankfurt, Köln, Mainz, Nürnberg, Saarbrücken oder Würzburg: Die Jecken fangen überall ihre Eindrücke vom närrischen Treiben per Smartphone ein und teilen diese mit Freunden aus aller Welt, in dem sie ihre Fotos und Videos auf Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, WhatsApp und Co. hochladen. Wenn ab Altweiber mehrere Millionen Jecken die fünfte Jahreszeit feiern, ist das eine echte Herausforderung für das Mobilfunknetz. Denn die Kommunikation via Smartphone steigt in den Karnevals-Hochburgen enorm an: Die Besucher telefonieren deutlich mehr als an normalen Tagen und auch die transportierte Datenmenge steigt um rund 40 Prozent gegenüber einem normalen Werktag an. Denn das Smartphone ist im närrischen Treiben 2019 ein unentbehrlicher Alltagsbegleiter: Navi, Fahrplanauskunft, Musikplayer, Geldbörse und Kommunikationsplattform – etwa für (spontane) Verabredungen. Vodafone hat aus den Vorjahren die Besucher- und Datenströme in den Karnevals-Hochburgen ausgewertet und diese Analyse in den LTE-Netzausbau einfließen lassen. Ergebnis: Allein in Köln hat Vodafone seit Februar 2018 rund 200 LTE-Baumaßnahmen vollendet. In Düsseldorf  wurde das LTE-Netz an 44 Mobilfunk-Standorten technisch hochgerüstet, in Mainz wurden 11 neue LTE-Bauprojekte realisiert und Frankfurt war mit 55 LTE-Stationen dabei. In allen närrischen Städten hat Vodafone jeweils komplett neue Mobilfunk-Stationen errichtet, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installiert und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten angebracht, um die mobilen Breitband-Kapazitäten deutlich zu steigern. Für ein stabiles Netz zur fünften Jahreszeit 2019 werden die bestehenden Mobilfunkstationen von Altweiber bis Aschermittwoch zusätzlich aufgerüstet und nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter justiert: Die Netzkapazität wird genau dorthin gelenkt, wo sich die Besucherströme aufhalten – etwa in den Kneipen, Festzelten oder in den Straßen, durch die sich die großen Züge am Karnevals-Sonntag und Rosenmontag schlängeln. Im närrischen Treiben bietet das Smartphone den Jecken auch ein Stück mehr Sicherheit. Denn Notrufe per Handy („112“) haben im Mobilfunknetz immer Vorrang und erreichen innerhalb weniger Sekunden die jeweilige Einsatzleitstelle.

Story / 27.12.2018

Vodafone nimmt erste LTE-Station auf Behörden-Funkturm in Betrieb

München – Ein Pakt mit Folgen: Vodafone nimmt erstmals in Bayern eine Mobilfunk-Station an einem Standort in Betrieb, der zuvor ausschließlich dem Behördenfunk (BOS) vorbehalten war. Diese erste BOS-Mast-Mitnutzung im LTE-Netz von Vodafone wurde heute in Reisbach-Wildprechting angeschaltet. Im Mobilfunkpakt für Bayern hatte sich die Staatsregierung im September verpflichtet, staatliche BOS-Digitalfunkmasten für die Nutzung durch die Mobilfunkbetreiber zu öffnen, um weiße Flecken zu schließen – vor allem in ländlichen Regionen. Erst durch diesen Schritt konnte die neue LTE-Station in Reisbach-Wildprechting realisiert werden. Speziell in dünn besiedelten Gebieten, engen Tälern oder sonst schwierig zu versorgenden Regionen soll der Schulterschluss zwischen Staatsregierung, Mobilfunkbetreibern und Kommunen greifen. Bis Ende 2020 sollen in Gebieten, in denen es bisher keine oder eine nicht ausreichende Mobilfunkversorgung gibt, insgesamt 1.000 neue Sendestandorte in Bayern entstehen. Damit sich der Ausbau der Netze für die Mobilfunkanbieter rechnet, werden u.a. BOS-Standorte für die Mitnutzung frei gegeben. Das Kürzel BOS-steht für 'Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben'. Es handelt sich dabei um einen nichtöffentlichen Dienst, mit dem zum Beispiel Polizei, Bundeskriminalamt, THW und Rettungsdienste untereinander kommunizieren. In Reisbach-Wildprechting läuft Vodafone-Mobilfunk nun also im Huckepack auf einem BOS-Funkturm mit. Vodafone trägt die Investitionskosten von rund 100.000 Euro für die erste BOS-Station aus eigenen Mitteln. Durch den neuen Standort werden weitere 5.000 Einwohner und Gäste in den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) versorgt. LTE liefert den Kunden Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Dank LTE können die Kunden HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sport- und Kulturereignissen auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte in der Region jetzt eine Festnetz-Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Auch für die Hotels, Gaststätten und mittelständischen Betriebe in den beiden Landkreisen bringt die neue LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft und damit ein wichtiger Faktor für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand der Region. Nächste Ausbaustufe: 390 LTE-Bauvorhaben für Bayern Aktuell bietet Vodafone in den besiedelten Gebieten in Bayern eine Mobilfunk-Versorgung von 99,6 Prozent der Bevölkerung. Bei der mobilen Breitband-Versorgung mit LTE weist Vodafone eine Versorgung von über 93 Prozent der besiedelten Fläche im Bundesland auf. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Verbesserungspotential gibt es insbesondere beim Empfang innerhalb von Gebäuden und bei der Versorgung mit LTE. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Für die nächste Ausbaustufe ab 2019 hat Vodafone für Bayern jetzt weitere Investitionsmittel für den LTE-Ausbau bereitgestellt – und damit für jede Stadt und für jeden Landkreis die Detailplanung für den Ausbau gestartet. Insgesamt sind in Bayern in der nächsten Ausbaustufe 390 LTE-Bauvorhaben im Vodafone-Netz geplant. Dabei wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten anbringen. Ziel ist es, auch bei der LTE-Breitbandversorgung ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können.