News / 31.08.2020

Auf die Plätze, fertig, los: Ausbildungsstart bei Vodafone

„Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss“! Unter diesem Motto heißt Vodafone seine neuen Auszubildenden auch im Corona beeinflussten Jahr 2020 herzlich willkommen und freut sich, dass sie deutschlandweit und in den verschiedensten Ausbildungsberufen ins Berufsleben starten. Nach einem nahezu digitalen Bewerbungsverfahren aufgrund der Corona-Sicherheitsvorkehrungen geht es am 1. September unter strengen Hygiene-Vorschriften persönlich an den bundesweiten Standorten los. So wird beispielsweise in der Firmenzentrale in Düsseldorf in einer zweitägigen Auftakt-Veranstaltung alles Wissenswerte vermittelt, was die Neuankömmlinge brauchen. Was das genau ist? Keiner weiß das besser, als die Azubis des Vorjahres. Deshalb organisieren sie im Rahmen des AsA-Programms 'Auszubildende schulen Auszubildende' dieses Auftakt-Event: In Vorträgen, Workshops und Präsentationen gibt es wichtige Telefonnummern, Ansprechpartner, Laptops und vieles mehr. So klappt der Start in die Berufs- und Vodafone-Welt. „Eine gute Ausbildung ist die beste Eintrittskarte zum Arbeitsmarkt. Für uns ist es klares Ziel, unseren Azubis nicht nur fundierte Fachqualifikationen in einem modernen, digitalen Arbeitsumfeld zu vermitteln, sondern sie für ihren Ausbildungsberuf zu begeistern“, sagt Stefan Herbst, Ausbildungsreferent bei Vodafone Deutschland. Alle Infos zur Ausbildung bei Vodafone! Vom Koch in Königswinter bis zum Fachinformatiker in Düsseldorf Vodafone bildet in zahlreichen Berufen aus. Konkret sind es: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau für Dialogmarketing, Informationselektroniker und Fachinformatiker/innen, aber auch Medizinische Fachangestellte, Restaurant-Fachmann und Koch werden ausgebildet. Von Nord nach Süd, von Ost nach West – auch lokal bietet Vodafone eine große Bandbreite. Neben der Firmenzentrale in Düsseldorf wird an den Standorten in Bremen, Hamburg, Leipzig, Großkugel, Bautzen, Dresden, Erfurt, Berlin, Hannover, Ratingen, Königswinter, Frankfurt/Eschborn, München, Stuttgart und Dortmund ausgebildet. Rollenwechsel: Azubis als Projektleiter Während die ersten Bewerbungsgespräche im Frühjahr noch persönlich stattfanden, liefen sie ab Mitte März 2020 Corona bedingt ausschließlich digital ab. Der Start, das sogenannte 'Onboarding', ist nun wieder ein Mix aus persönlichem Kennenlernen unter strenger Einhaltung der Hygiene-Vorschriften und virtuellen Trainingsformaten. Gerade der erste Eindruck zählt! Im Rahmen von AsA (Auszubildende schulen Auszubildende) sind die Lehrlinge des letzten Lehrjahres in der Pflicht: Sie organisieren, planen und führen die Schulungen für den neuen Ausbildungsjahrgang durch. Die Vorbereitungen dazu starten jeweils im März eines Jahres. Die Auszubildenden sind Projektverantwortliche, gestalten den Ablauf und setzen ihre eigenen Akzente. „Das ist schon eine große Herausforderung für uns, dem neuen Jahrgang unsere Vodafone-Welt näher zu bringen. Aber es macht riesigen Spaß und wir sind total neugierig, wer jetzt neu anfängt“, sagt Jan Sellerbeck, Projektleiter und Azubi-Fachinformatiker 2019. Das AsA-Programm wird aber nicht nur in der Firmenzentrale umgesetzt, auch in den Niederlassungen übernehmen die dortigen Auszubildenden das Programm und die Tagesgestaltung für die Berufsstarter. Studienabbruch wird zum Türöffner Viele Auszubildende kommen frisch von der Schule. Aber längst nicht alle. So starten in den letzten Jahren vermehrt Studienabbrecher eine Ausbildung bei Vodafone. Fälschlicherweise wird dieses häufig als Makel bewertet, doch das Gegenteil ist der Fall. Sie wissen sehr genau, was sie wollen und vor allem, was sie nicht wollen. Klare Vorstellungen über ihr (Berufs)leben sind eine ideale Basis für eine erfolgreiche Ausbildung. Vodafone hat das erkannt und setzt verstärkt auf Studienabbrecher und wirbt proaktiv um sie. Und es geht weiter Während sich die neuen Auszubildenden jetzt einleben, geht´s zum Semesterbeginn im Herbst mit den Dualen Studenten weiter. In drei Studiengängen (Business Administration, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen) starten an den Standorten Düsseldorf, Stuttgart, München, Hamburg, Hannover und Berlin die neuen Kollegen und bereichern unsere Belegschaft. Die Planungen für ihren Eintritt laufen auf Hochtouren.

News / 22.06.2020

Flieder, Lavendel, Kornblume: Bienenfreundliche Lebensräume bei Vodafone

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum. Leider haben es die gelb-schwarzen Brummer immer schwerer, Wiesen und Blühpflanzen zu finden. Hier setzt Vodafone an und hat in den letzten fünf Monaten seine Grünanlagen, Beete und Rasenflächen rund um den Vodafone Campus umgepflügt, um ein insektenfreundlicheres Ambiente zu schaffen. Die Umwelt und nachhaltiges Handeln haben Vorfahrt – in allen Bereichen des Unternehmens. Der etwas sperrige Begriff 'Biodiversität' wird am Campus so mit Leben gefüllt. Insgesamt hat das Unternehmen 56.000 Euro in die Hand genommen, die Gartenbaufirma Verbeek hat bei der Umsetzung beraten. Das Projekt am Düsseldorfer Campus hat Pilotcharakter und soll auf die anderen Unternehmensstandorte in ganz Deutschland ausgedehnt werden. Mehr zum Thema Umwelt & Effizienz am Vodafone Campus erfahren! Bunte Blüten für Bienen und Co. 50 Prozent der Eiben und Zierhölzer mussten blühenden Pflanzen wie Lavendel und Flieder weichen, die für Insekten lebensnotwendig sind. Auf zahlreichen Dachterrassen und rund um das Parkhaus bieten nun acht Insekten-Hotels Maja und Co. Unterschlupf. Auf den Dächern wird zudem die Aussaat von trockenresistenten Blühpflanzen getestet. Ein Totholz-Stapel mit 3.500 handgebohrten Löchern ergänzt das Angebot. Rasenflächen wurden reduziert, stattdessen stehen weiß blühende vogel- und insektenfreundliche Felsenbirnbäume entlang der Parkplätze. Sie sind von Kornblumenwiesen umsäumt, deren Aussaat gerade aufgeht – die ersten Pflanzenköpfchen sind bereits zu sehen. Und die Bewässerung? Der Mann mit der Gießkanne hat ausgedient, denn ein eigens gebohrter, 19 Meter tiefer Brunnen sichert die Bewässerung. Über eine unterirdische, computergesteuerte Schwitzwasserleitung werden Flora und Fauna regelmäßig bewässert und bleiben grün und saftig – auch in trockenen Zeiten. „Mehr Bienen, Libellen und Schmetterlinge. Mehr blühende Pflanzen und das alles mitten in der Stadt. Dieses Ziel haben wir uns gesteckt und nun umgesetzt. Wir sind auf dem richtigen Weg, wie uns die schwirrenden Insekten im Vodafone-Innenhof verdeutlichen“, freut sich Manfred Birkhoff aus dem Property-Bereich von Vodafone, der für die Planung und Umsetzung verantwortlich ist. Und auch Ryan Holowka, Experte für Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Artenvielfalt ist gelebter Klimaschutz: Umweltfreundliche Grünflächen und der Schutz von Bienen sind ein weiterer, wichtiger Baustein innerhalb unserer Nachhaltigkeitsstrategie.“ Vodafone hat bereits beim Bau seiner Firmenzentrale in Düsseldorf hohe Umweltstandards umgesetzt. Die jetzigen Maßnahmen sind ein weiterer nachhaltiger Baustein auf dem eingeschlagenen Weg zur grünen Company. Alles zum Thema Nachhaltigkeit bei Vodafone auf einen Blick!

News / 12.06.2020

Vodafone GigaCube: Freund und Helfer im Home Office

Eine Situation, die einige Menschen aus dem Home Office kennen: Ein Video-Call steht an. Die Jogginghose wird durch eine Jeans, der Pullover durch ein Hemd ersetzt. Der letzte Feinschliff an der PowerPoint-Präsentation. Und dann: schlechte Netzverbindung, weil die langsame DSL-Leistung an ihre Grenzen gerät. Die Lösung an Orten, an denen das schnelle Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist? Der Vodafone GigaCube. Der mobile Router ist ausgestattet mit einer SIM-Karte und kann zu Hause, in der Ferienwohnung oder im mobilen Büro genutzt werden. Dafür greift der Router auf das LTE- oder 5G-Netz von Vodafone zu und wandelt es in ein WLAN-Signal um. Das bringt Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde ins Home Office. Ein Techniker-Termin ist für den Start nicht nötig. Der GigaCube muss ausschließlich mit dem Stromnetz verbunden werden. Ein Kinderspiel im Home Office.  Für`s Home Office. Während Deutschland im Home Office ist, verzeichnet Vodafone einen starken Datenzuwachs im Netz. Vor allem im Kabel-Glasfasernetz rauschen bis zu 40 Prozent mehr Daten durch das Festnetz, weil viele Menschen von zu Hause aus arbeiten, lernen und per Video-Calls Kontakt zu Freunden und Familien halten. Abendliche Netflix-Marathons oder Video-Streams lassen die Datenleitungen zwischenzeitlich glühen. Anspruchsvolle Nutzung erfordert gute Netze: Per Kabel-Glasfaser haben 18,7 Millionen Haushalte deutschlandweit bereits heute Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit sind die Menschen im Home Office vier Mal schneller unterwegs als mit den schnellsten DSL-Leitungen. An Orten, wo das Kabel-Glasfasernetz noch nicht verfügbar ist, ist Mobilfunk eine schnelle Alternative für langsame DSL-Anschlüsse. Wenn’s mal schnell und einfach gehen muss Die Lösung heißt „GigaCube“. Ein WLAN-Router, der im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden kann. So wird schnelles Internet unkompliziert und innerhalb weniger Sekunden in die heimischen vier Wände gebracht. Dafür muss nur die dazugehörige SIM-Karte in den GigaCube gesteckt und dieser mit dem Stromnetz verbunden werden. Laptop, Smartphone oder Rechner per WLAN oder LAN-Kabel mit dem GigaCube verbinden – fertig. Weder auf den Anschluss, noch auf den Techniker muss gewartet werden. Wenn das Arbeitszimmer zu langweilig geworden ist, kann gemütlich vom Sofa aus oder in der Ferienwohnung gearbeitet werden. Der GigaCube kann überall im LTE- oder 5G-Netz von Vodafone genutzt werden. Adieu schlechte Verbindung Durch eine spezielle SIM-Karte empfängt der GigaCube das Mobilfunk-Signal und wandelt es in ein offenes WLAN um. So werden Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde erreicht. Die hohe Upload-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s sorgt für unkomplizierte Uploads und sekundenschnelles Versenden von Dokumenten per Mail. Auch auf dem Land funktioniert die Arbeit von zuhause mit dem GigaCube 5G. Vodafone hat kürzlich als erster Anbieter in Deutschland mit neuen Frequenzen, die weiter ins Land reichen und das Netz besser in die Häuser bringen, den 5G-Ausbau in der Fläche gestartet. https://www.youtube.com/watch?v=OEdXxKO-DKI

News / 05.06.2020

Mit Vordenkern in eine nachhaltige Zukunft: Vodafone Deutschland gründet Nachhaltigkeitsbeirat

Klimawandel, Nachhaltigkeit, Umweltschutz. Diese Begriffe stehen im Fokus der öffentlichen, politischen und unternehmerischen Diskussion. Zu Recht, denn die Weltgemeinschaft steht vor der wahrscheinlich größten Herausforderung der Menschheitsgeschichte: den Klimawandel aufhalten und die Gesellschaft transformieren. Politik, Wirtschaft und jeder einzelne Bürger müssen jetzt entschieden handeln. Technologie-Unternehmen wie Vodafone spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Die Geschäftsleitung von Vodafone Deutschland sucht deshalb den Dialog mit Vordenkerinnen und Vordenkern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft, die eine ausgewiesene Expertise im Bereich Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften haben. Dieser Austausch soll in einem Nachhaltigkeitsbeirat erfolgen, der nun von der Vodafone-Geschäftsführung formal beschlossen wurde. Der Beirat wird sich in seiner ersten Sitzung am 16. September 2020 offiziell konstituieren. Primäre Aufgabe des Beirates ist es, das Unternehmen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Nachhaltigkeitsstrategie zu begleiten und die Geschäftsführung zu Themen wie der Transformation des Energiemarktes, Greentech-Innovationen oder der Kreislaufwirtschaft zu beraten. Alle Initiativen zur Nachhaltigkeit bei Vodafone auf einen Blick! [quote id="409"] „Der Klimaschutz hat in der weltweiten Unternehmensstrategie von Vodafone höchste Priorität – so auch in Deutschland. Hier wollen wir mit raschen Schritten vorangehen. Wir setzen dabei auch auf den Blick von außen. Auf den Blick von Menschen, die Erfahrung, Wissen und Leidenschaft in den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltiges Wirtschaften mitbringen. Mit diesen Vordenkern wollen wir im Beirat diskutieren, lernen und unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln. Ich freue mich auf einen anregenden Austausch“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Alle Mitglieder des neuen Nachhaltigkeitsbeirats von Vodafone Deutschland! Dem Nachhaltigkeitsbeirat werden folgende Expertinnen und Experten angehören: Katherina Reiche, Vorsitzende der Geschäftsführung der innogy Westenergie Prof. Franz Josef Radermacher, Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung FAW/n Ulm Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Harald Friedl, Global COP26 Climate Champion Team und Advisory Board Member Circle Economy Philipp von der Wippel, Gründer und Geschäftsführer von ProjectTogether Jan Fischer, Geschäftsführer und Mitgründer innosabi. CO2-Ausstoß, Fahrzeugflotte und Co. Mit dem Start von GigaGreen in 2019 hat Vodafone das Thema Nachhaltigkeit zu einer der Prioritäten der Unternehmensstrategie erklärt, sich ehrgeizige Ziele gesetzt und diese teilweise auch bereits umgesetzt. So wird das Unternehmen den eigenen CO2-Ausstoß bis 2022 um 92% senken, rüstet die Firmen-Fahrzeugflotte auf Elektro- und Hybrid-Technologie um, vermeidet und reduziert den Einsatz von Kunststoff und hat in den letzten zehn Jahren bereits über fünf Millionen Router aufgearbeitet und wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Gleichzeitig ist auch die aktive Einbindung der Mitarbeiter*innen auf dieser Nachhaltigkeitsreise von großer Bedeutung, weshalb der Düsseldorfer Konzern im letzten Jahr mit der Mission Green eine großangelegte Kampagne für Nachhaltigkeit im Alltag durchgeführt hat. Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsbeirat!

Story / 04.06.2020

Auf digitaler Suche – zu 100 Prozent! So findet Nila mit ihrem Team neue Mitarbeiter

Vom Azubi bis zur Führungskraft – wenn’s darum geht, neue Mitarbeiter zu finden und freiwerdende Positionen optimal zu besetzen, dann ist Nila Ghosh mit ihrem Team zur Stelle. Sie ist Abteilungsleiterin bei Vodafone und verantwortlich für die Personalgewinnung. Besuche von Jobmessen, persönliche Gespräche mit Bewerbern, Abstimmungen mit Kollegen – all das gehörte zum Daily Business – vor Corona. Denn die Pandemie wirbelte ihren Arbeitsalltag durcheinander: Seit März findet das Recruiting bei Vodafone ausschließlich virtuell statt. „Das war für uns und unsere Bewerber zunächst eine extrem ungewohnte Situation. Doch wir haben uns schnell angepasst, sind neue Wege gegangen und nun vollständig digital. So können wir weiter Talente einstellen“, erklärt Nila. Schon vor Corona liefen viele Prozesse digital ab, heute gilt es für jeden Arbeitsschritt zu 100 Prozent. Messen und Schulbesuche werden zu virtuellen Karriere-Events, Bewerbungsgespräche finden per Videokonferenz statt und auch das Onboarding wird zur digitalen Veranstaltung. Nur der finale Arbeitsvertrag kommt mit der guten alten Post. „Wir suchen immer noch engagierte Kollegen, aber der Prozess hat sich verändert und wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln“, so Nila. Alle Infos zur Karriere bei Vodafone in unserem Job-Portal! Die Bewerbungsprozesse werden für alle Bereiche und Hierarchie-Ebenen virtuell durchgeführt: vom Einzelhandelskaufmann bis zum Fachinformatiker, vom Azubi bis zum Professional. Ist die Bewerbung über das Online-Portal eingegangen, folgt im Idealfall die Einladung zum ersten Gespräch via Skype und schlussendlich die Einstellung und die virtuelle Einarbeitung von zu Hause aus. Bei der Auswahl des zukünftigen Mitarbeiters ist eines besonders wichtig: Es muss auf fachlicher und persönlicher Ebene passen. Der Mensch steht im Vordergrund, wie Nila Ghosh betont: „Deshalb versuchen wir als Unternehmen jeden Bewerber auch per Videokonferenz so gut wie möglich kennenzulernen.“ Durch ein intensives Warm-up und einen auf den Unternehmenswerten basierenden Interview-Leitfaden soll eine ähnliche Gesprächsqualität wie in einer persönlichen Bewerbungssituation erreicht werden. „Das lockert die Stimmung und hilft uns, Persönlichkeiten zu finden, deren Mindsets zu uns passen. So finden wir Menschen, die die Digitalisierung aktiv mitgestalten möchten. So wie wir“, erklärt sie. Doch wie erreicht man den passenden Bewerber, wenn Präsenz-Veranstaltungen wie Karriere-Messen, Meet-Ups, Schul- und Unibesuche abgesagt werden? Viele Events werden in den virtuellen Raum verlegt. So findet beispielsweise seit April die Online-Bewerberveranstaltung „SofaStart“ statt: Über die Vodafone-Karriereseite haben Interessierte die Möglichkeit, im Live-Chat Fragen an HR-Kollegen, aktuelle Azubis und Duale Studenten zu stellen. Für Nila ist es wichtig, trotz Kontaktsperren für Bewerber präsent zu sein: „Gerade jetzt gewinnen auch soziale Medien wie Instagram, LinkedIn, Xing und Co. an Bedeutung. Zum Beispiel gibt es eine FAQ-Session über unseren Instagram-Kanal, wo wir Fragen von Bewerbern klären und Orientierung schaffen können“, erklärt Nila. Ist der passende Mitarbeiter dann gefunden, findet auch das Onboarding virtuell über Skype statt. Während die neuen Kollegen normalerweise ihren ersten Tag am Vodafone-Campus verbringen, ist jetzt Kreativität gefragt: „Wir wollen den Einstieg bei Vodafone so angenehm wie möglich gestalten. Um das zu erreichen, finden viele Teams neue Wege, um die Kollegen begrüßen und einarbeiten zu können. Zum Beispiel lassen sich Fragen, die sonst vielleicht in der Kaffeeküche gestellt würden, prima auch bei einem virtuellen Kaffeetrinken beantworten“, beschreibt Nila. In Zukunft wird vieles digital bleiben, sagt Nila voraus: „Virtuelle Formate sehen wir langfristig als neue Recruiting-Kanäle. Wir können hier mehrstufig vorgehen, um beispielsweise auch Gespräche mit Bewerbern aus dem Ausland wesentlich kurzfristiger zu ermöglichen. Vorstufen können dann virtuell durchgeführt werden und persönlich kennenlernen kann man sich dann zum finalen Gespräch am Campus. Es bleibt eine spannende Zeit und wir sind weiterhin motiviert, geeignete neue Formate zu testen und neuen Talenten auch virtuell näher zu bringen, was uns als Unternehmen auszeichnet.“ Alle Infos zur Karriere bei Vodafone in unserem Job-Portal!

Story / 29.05.2020

Göttlicher Beistand in Corona-Zeiten: Stefan Kruppa macht`s möglich

Die Wege des Herrn sind unergründlich – so heißt ein bekannter Bibelspruch (Römer 11,33) und er gilt mehr denn je in diesen Corona-Zeiten: Schule und Job spielen sich in Küche, Kinder- und Arbeitszimmer ab. Wer raus muss, trägt Maske und hält Abstand. Treffen mit Familie und Freunden? Sind nur sehr eingeschränkt möglich. Auch die sonntäglichen Gottesdienste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten fallen dem unsichtbaren fiesen Virus zum Opfer. Überall? Nicht überall! Dank neuer digitaler Möglichkeiten und pfiffiger Menschen werden Gottesdienste gestreamt. Gläubige können vorm heimischen PC teilnehmen. So auch in der kleinen Gemeinde in Castrop-Rauxel. Doch der Reihe nach. „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen“, heißt es in einem Kirchenlied. Stefan Kruppa, Business Development Manager IoT bei der Vodafone Group hat es geschafft, viel mehr als zwei oder drei zu versammeln. Seit Beginn des Corona-Lockdowns in Deutschland unterstützt er den Pfarrverbund Castrop-Rauxel Süd in seiner Heimatstadt mit einer besonderen Aktion: „Ich bin auf die Gemeinden zugegangen und habe angeboten, den Gottesdienst am Sonntag über YouTube zu streamen, so dass wenigstens ein virtueller Kirchbesuch möglich ist.“ Und er stieß auf offene Ohren. Das Streaming ist powered bei Vodafone. Da es in der kleinen Sankt-Elisabeth-Kirche in Obercastrop kein Festnetz gibt, hat er die Erlaubnis eingeholt, sein Diensthandy zu nutzen. Und weil das Team die Technik für das Streaming immer weiter professionalisiert hat, kommt seit dem 17. Mai Stefans GigaCube zum Einsatz. „Den hat mir ein Kollege geliehen. Drin steckt die Ultra Card meiner Dienstkarte von Vodafone.“ Auf Abstand Sechs Wochen lang war der Kirchenbesuch nur online möglich, die Bänke blieben leer. Das galt insbesondere für die Oster-Feierlichkeiten. „Am Anfang haben wir die Kamera direkt vor dem Altar aufgestellt“, sagt Stefan. „Jetzt haben wir uns mit unserer Technik auf die Empore zurückgezogen, um die normalen Kirchenbesucher nicht zu stören.“ Am Muttertag war der Gottesdienst-Besuch mit Abstandsregeln wieder erlaubt, in der Kirche waren 18 Gläubige. „Im Stream sind durchschnittlich circa 115 Teilnehmer“, sagt Stefan. „Und wenn man bedenkt, dass vor den Geräten oft Paare oder Familien sitzen, kann man mit Faktor 1,5 multiplizieren und von 180 Kirchenbesuchern online sprechen. Damit haben wir nicht gerechnet.“ Vor allem Familien und Risikopatienten nutzen das Angebot, das durch Stefans Einsatz viel an Akzeptanz gewonnen hat. Am Sonntag drauf kamen 50 Gläubige, im Stream waren 100 Kirchenbesucher.  Da die Abstandsregeln nicht mehr als 50 Besucher in der Sankt-Elisabeth-Kirche zulassen, ist sein Dienst weiterhin sehr gefragt. „Wir sehen, dass unser neues, hybrides Konzept funktioniert und angenommen wird. Ein Konzept, bei dem der Messbesuch unter Einhaltung der Hygiene-Maßnahmen stattfindet, aber auch parallel virtuell über das Internet verfolgt werden kann. Klar, dass wir es auch weiterhin anbieten.“ Darauf ist Stefan stolz. Vom Petersdom zur Westminster Abbey Wessen Gemeinde nicht so modern und virtuell unterwegs ist und keinen Stefan Kruppa für die Technik hat, der kann Fernsehgottesdienste einschalten, virtuell eine echte Kerze im Kölner Dom anzünden lassen oder sich bei Köln City Church auf Instagram inspirieren lassen. Beispiele wie diese gibt es viele. Wie ein Museum kann man zudem viele Kirchen in aller Welt virtuell besuchen und Rundgänge anschauen. Wann besucht man sonst schon direkt nach dem Petersdom noch schnell die Westminster Abbey? In dem Sinne – sing Halleluja!

Story / 15.05.2020

Raus aus der Parallelwelt, Schluss mit dem Versteckspiel – Gerald über sein Coming-Out

Gerald Hoech spielte lange Verstecken – bei der Arbeit mit seinen Kollegen. Er merkte aber, dass das nicht gut für ihn ist und hat Vieles geändert. Doch der Reihe nach: Seit 2001 ist Gerald bei Vodafone, seit 2013 leitet er den Bereich 'Financial Controlling' und sorgt in dieser verantwortungsvollen Position zusammen mit seinem Team dafür, dass die finanziellen Ziele eingehalten werden. Eine tolle berufliche Entwicklung. Aber mindestens genauso beachtenswert sind seine persönlichen, mutigen Schritte, die er in der Zeit gegangen ist. „Als ich bei Vodafone angefangen habe, war ich ein zugeknöpfter Krawatten-Mensch und habe mich verstellt. Heute bin ich eine authentische Führungskraft, die mit sich im Reinen ist“, beschreibt er sich selbst.  Gerald ist schwul und hat sich 2015 geoutet. Seitdem ist für ihn Vieles so viel einfacher. Lange Zeit hat Gerald sich selbst hinten angestellt. Der Job ging immer vor. Und er hatte Zweifel, ob er offen über seine sexuelle Orientierung sprechen sollte: „In meiner ‚höheren‘ Position muss ich vollkommen präsent und authentisch sein für das Team und für die Firma. Ich habe mit mir gehadert: Ist mein Coming-Out ein Karriere-Blocker oder ein Sprungbrett?“ Im Innern wusste er, dass er ehrlich sein muss, um allen Anforderungen gerecht zu werden. So öffnete er sich 2015 und begann, über die Beziehung zu seinem Partner zu sprechen. Es war kein großes 'Firmen-Coming-Out', sondern ein schleichender Prozess. Wenn er gefragt wurde, wie er das Wochenende verbracht habe, erwähnte er den Grillabend mit seinem Freund. Die befürchteten schlimmen Reaktionen blieben aus.: „Die Kollegen haben es begriffen und akzeptiert. Im Nachhinein denke ich mir, was sollen sie auch sagen? Es kommt keiner zu mir und sagt mir ins Gesicht: ‚Oh, du bist schwul? Das wusste ich ja gar nicht!‘ Aber es ging auch nicht darum, was die anderen über mich denken. Nein, es geht um mich und mein eigenes Wohl: Was muss ich tun, damit ich einen guten Job machen kann“, erklärt Gerald. Für ihn war es die Offenheit, über seine sexuelle Identität zu sprechen. Vodafone ist überzeugt, dass Mitarbeiter ihr volles Potential nur entfalten können, wenn sie sich und ihre Persönlichkeit nicht verstellen müssen. In einer zunehmend offeneren Gesellschaft sollte das selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht überall. So ist es für LGBT (Lesbian-Gay-Bisexual-Transsexual) noch oft schwierig, am Arbeitsplatz ihre wahre Identität zu zeigen. Gerald Hoech spürte selbst, wie gut es tut, sich zu 'outen': „Ich fühlte jahrelang einen ziemlichen Druck. Die Kraft, die ich dafür aufbringen musste, in Parallelwelten zu leben, hat mir bei meiner Arbeit gefehlt. Mit offenen Karten zu spielen, hat mich befreit und so viel Energie freigesetzt – unglaublich!“ LGBT-Sponsor und Geschäftsführer Alexander Saul im Interview wie sich Vodafone für die Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden einsetzt! Heute verschwendet er seine Energie nicht mehr und kann sich mit seiner ganzen Persönlichkeit bei der Arbeit einbringen. Bei Vodafone hat er Rückhalt, Akzeptanz und Wertschätzung erfahren. Faktoren, die ihm sein Coming-Out erleichtert haben. „Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Gerade Vodafone ist bunt – das macht uns aus“, sagt Gerald lachend. Diversity ist fest in der Unternehmenskultur verankert. Ob die Mitarbeiter einen Altersunterschied von 30 Jahren haben, sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, mit einem ausländischen Akzent sprechen, sich im Rollstuhl bewegen oder schwul sind – ganz egal. Für Gerald und Vodafone ist die Hauptsache, die beste Version von sich selbst zu sein – und das geht nur, wenn man so ist, wie man ist. Was Vielfalt für Vodafone bedeutet und welche 5 Säulen es dabei gibt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext.

Story / 14.05.2020

LGBT’s, Minderheiten, Mehrheiten: was wir voneinander lernen können

Alexander Saul ist Geschäftsführer bei Vodafone Deutschland und verantwortet den gesamten Geschäftskunden-Bereich. Viele Termine, Gespräche und Kundenbesuche nimmt er wahr, aber da gibt es noch etwas, was ihm am Herzen liegt: Das LGBT-Netzwerk von Vodafone. Seit 2019 ist er 'Sponsor' des Netzwerks, das sich für die Gleichberechtigung und Wertschätzung aller Mitarbeitenden einsetzt – egal welche sexuelle Identität sie haben. Warum er sich engagiert und wie er die Ergebnisse der aktuellen, vierten LGBT-Umfrage bewertet, beantwortet er im Interview. Seit gut einem Jahr bist Du Sponsor des LGBT-Netzwerks von Vodafone. Wie sieht Dein persönlicher Jahresrückblick aus? Mein erstes Jahr als Sponsor war für mich vor allem bereichernd. Ich habe viel darüber gelernt, was die Unternehmenskultur bei Vodafone und unser Miteinander am Arbeitsplatz ausmacht. Wir wollten nicht nur aufklären und informieren, sondern den Wandel zu einer noch offeneren Kultur schaffen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Training 'Wie Macht die Wahrnehmung von Managern trübt', das vom LGBT-Netzwerk initiiert und vom Diversity-Management umgesetzt wurde. Alle Führungskräfte konnten und können teilnehmen – denn es wird fortgeführt. In dem Training geht es darum, selbst Diskriminierungs-Erfahrungen zu erleben und die subtilen Mechanismen von Ausgrenzung zu verstehen. Die Erfahrungen der Teilnehmer sorgen für nachhaltigen Gesprächsstoff unter den Mitarbeitenden. Das zeigt mir, dass wir hiermit einen Nerv getroffen haben. Wird der Fortschritt auch in der aktuellen Umfrage des LGBT-Netzwerks sichtbar, in der es um 'Sexuelle Identität am Arbeitsplatz' geht? Ein klares Ja! Die aktive Diskriminierung von Mitarbeitenden hat in den letzten beiden Jahren spürbar abgenommen. Das ist ein sehr wichtiger Fortschritt. Gegenseitige Toleranz ist schließlich eine Grundvoraussetzung für jeden, der bei Vodafone arbeitet. Toleranz ist allerdings noch lange keine Wertschätzung. Ich bin froh, dass wir achtsamer miteinander umgehen. Aber ich wünsche mir, dass wir Vielfalt als Mehrwert erkennen, dass wir neugierig auf die Unterschiede werden und proaktiv unterschiedliche Sichtweisen einfordern und einnehmen. Aber wie kann man Unterschiede erkennen, geschweige denn sie einfordern und einnehmen? Da gibt es viele Möglichkeiten. Eine war zum Beispiel die interne Diversity-Kampagne 'Jede*r macht den Unterschied', die kurz vor der Corona-Krise startete. Neben vielen anderen Aktionen stand ein erlebbarer Parcours im Mittelpunkt, bei dem man beispielsweise in verschiedene Rollen schlüpfen konnte: Mit allen Sinnen wurde erlebbar, was alte, junge, schwule, hellhäutige, asiatische, muslimische, christliche Menschen denken und erleben. Solche Perspektiv-Wechsel sind sehr lehrreich und erweitern den eigenen Horizont ungemein. Und um bei unserer 'LGBT-Diversity-Säule' zu bleiben: Egal ob schwul, lesbisch, bisexuell, transgender oder queer – so wie wir mit unseren Produkten Vorreiter des digitalen Wandels sind, wollen wir mit unserer Unternehmenskultur auch Vorreiter des kulturellen Wandels in Deutschland sein. Was Vielfalt für Vodafone bedeutet und welche 5 Säulen es dabei gibt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext. [quote id="405"] Wo siehst Du unsere größten Baustellen im Bereich LGBT? Bei der Umfrage des Netzwerks wurden nicht nur LGBT-Kollegen, sondern auch heterosexuelle Mitarbeitende befragt. Besonders die Antworten letzterer Gruppe haben mich zum Nachdenken gebracht: Wenn sechs Prozent der heterosexuellen Kollegen sich gegenüber LGBT im Arbeitsalltag benachteiligt fühlen, dann greifen unsere Maßnahmen noch nicht weit genug. Um das ganz klar zu formulieren: Die Gleichstellung von Minderheiten ist keine Benachteiligung von Mehrheiten, aber der Veränderungswille lässt bei vielen noch zu wünschen übrig. Zu viele Menschen denken, mit ein bisschen Kommunikation und einlullenden Bekenntnissen hätte man genug für das Thema getan. Das Gegenteil ist der Fall. Jeder Einzelne muss aktiv werden und sich dafür einsetzen, dass seine Mitmenschen nicht nur akzeptiert, sondern auch gewertschätzt werden. Es geht längst nicht mehr nur darum, dumme Sprüche und aktive Diskriminierung durch Intervention zu unterbinden. Es geht darum, dass jeder für sich selbst aktiv wird, in unterschiedlichen Perspektiven denkt und Sichtweisen anderer aktiv einfordert. Wenn wir uns gegenseitig mit Interesse begegnen, werden wir ständig voneinander lernen. Mehr noch: Wir werden bessere Entscheidungen treffen und Konflikt-Potentiale abbauen. Jeder Mensch darf so sein, wie er ist. Genauso wollen wir ihn, genauso brauchen wir ihn. Hier bei Vodafone, aber auch in der Gesellschaft. In unserem Unternehmen haben wir dieses Ziel fest verankert und damit sehr gute Voraussetzungen für eine positive weitere Entwicklung, die das Vertrauen aller Kollegen steigern kann. Wir ziehen mit dem LGBT Netzwerk an einem Strang. "Erkennt den Wert von Vielfalt", sagt Alexander Saul in seinem Klartext. Eine letzte Frage: Welchen Zusammenhang siehst Du zwischen LGBT und anderen Dimensionen der Vielfalt, wie beispielsweise Alter und Geschlecht? Unsere Diversity-Dimensionen sind eng miteinander verbunden, was wir auch in unserer Kampagne 'Jeder macht den Unterschied' verdeutlichen. Die Umfrage des LGBT-Netzwerks halte ich hierbei für einen hervorragenden Gradmesser für die generelle Inklusion bei Vodafone. Insgesamt sind die Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung immer die gleichen. Menschen mit Privilegien nutzen diese bewusst oder unterbewusst dazu, sich von anderen abzugrenzen und ihren Status zu verteidigen. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass Menschen aus reinem Instinkt heraus handeln, wenn sie Gräben um sich ziehen, so wissen wir doch auch, dass wir mit Verstand besser handeln als mit Instinkt. Das Rüstzeug, das es hierzu braucht, vermitteln wir unseren Mitarbeitern. Wenn wir es schaffen, die Menschen, die bei Vodafone arbeiten, in ihrer ganzen Individualität wertzuschätzen und ihre Potentiale freizusetzen, dann erreichen wir Quantensprünge in allen Dimensionen von Diversity. Egal, ob es um sexuelle Identität, Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft oder Menschen mit Behinderung geht. Und ganz wichtig: Für Mehrheiten genauso wie für Minderheiten. Denn wir sind alle unterschiedlich – das ist unsere Stärke. Wir müssen sie nur wirklich erkennen und nutzen. Die Fakten rund um die aktuelle LGBT-Umfrage von Vodafone: mehr Infos!