News / 09.10.2019

Auf ‚Grüner Mission‘: Vodafone startet Mitarbeiter-Programm für mehr Nachhaltigkeit und reduziert CO2-Emissionen um 92%

Milde Winter, heiße Sommer. Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel. Die Zeit drängt, um den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst. Mit 'Mission Green' starten die Düsseldorfer heute ein deutschlandweites Mitarbeiterprogramm für mehr Nachhaltigkeit. [video width="1280" height="720" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/10/09154436/VODAFONE_MISSION_GREEN_MOOD.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/10/08144313/Mission-Green-2-1.jpg"][/video] „Mit dem Zusammenschluss von Vodafone und Unitymedia machen wir Deutschland zur Gigabit-Republik. Diese große Aufgabe gelingt nur, wenn sie mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Deshalb haben wir uns auch beim Thema Nachhaltigkeit Großes vorgenommen. Mit der ‚Mission Green‘ für unsere Mitarbeiter erhöhen wir jetzt nochmal deutlich unser Tempo auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Denn jeder Beitrag hilft“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. Alle Fakten zur Mission Green in der Übersicht! [quote id="361"] Auftakt der 'Mission Green' ist eine achtwöchige Aktion, in der Mitarbeiter alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung lernen können. Der Ansatz: Das Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schärfen und Verhaltensänderungen anregen. Per App können die Mitarbeiter an Missionen teilnehmen: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, vegan essen oder eine Videokonferenz aufsetzen anstatt zum Meeting zu fliegen – alles hilft, um die persönliche CO2-Bilanz zu senken. Dazu gibt es viel Wissenswertes sowie Tipps und Tricks, um den Alltag umweltbewusst zu gestalten. Zusätzlich hilft das Unternehmen seinen Mitarbeitern mit einer Vielzahl weiterer Angebote: vom Firmenfahrrad-Leasing über Carsharing bis hin zur Bezuschussung von ÖPNV-Tickets. Wenn Flüge unausweichlich sind, wird das Unternehmen in Kürze das ausgestoßene CO2 kompensieren. 'GIGA Green': CO2-Emissionen um 92% bis 2022 senken Die 'Mission Green' ist Teil von 'GIGA Green', einer tragenden Säule der Unternehmensstrategie. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken. Der größte Hebel: Energieeffizienz in Technik und IT. Die bisherige Bilanz zeigt: Während der Energieverbrauch des Netzes seit 2014 nahezu konstant ist, transportiert es heute zehn Mal mehr Daten. Dank des technischen Fortschritts wird sich dieser Trend weiter beschleunigen. Ein weiterer Aspekt: Vodafone ermöglicht auch anderen Firmen, Treibhausgase einzusparen. Der Schlüssel ist das Internet der Dinge (IoT): Mit jeder Tonne CO2, die Vodafone für seine IoT Lösungen verbraucht, sparen Firmenkunden drei ein (Seite 34 im Sustainable Business Report). Im Jahr 2030 wird die Einsparung sogar bei zehn Tonnen liegen (Seite 7 des GeSI-Reports). Sensoren und Mikrochips in Anlagen, Geräten und Fahrzeugen, die permanent Informationen austauschen, können Produktionsprozesse steuern, den Verkehr regeln und ganze Städte 'smart' machen. Trotz steigender Effizienz verbrauchen die Netze weiterhin viel Energie. Daher steigt Vodafone bis zum Jahr 2022 vollständig auf grünen Strom um. Zudem werden Mobilfunkstationen nach und nach mit Solaranlagen ausgestattet. Das erste Etappenziel: 1.100 Stationen bis 2021. Zusätzlich werden Benzin- und Dieselfahrzeuge schrittweise durch Elektro- und Hybridautos ersetzt. Die Geschäftsführer und Bereichsleiter fahren mit gutem Beispiel voran. Ab dem 1. Januar 2020 stehen bei einem Fahrzeugwechsel nur Hybrid- und Elektroautos zur Wahl. Aber auch Kunden und Partner bindet 'GIGA Green' ein. Und die alten Handys? Aufkaufen, aufbereiten, entsorgen: auch Kunden machen mit Mit 'TauschRausch' kauft Vodafone gebrauchte Mobiltelefone und Tablets und rechnet den Ankaufspreis beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör an. Alle Altgeräte werden grundsätzlich entweder aufbereitet und wieder verkauft oder umweltfreundlich entsorgt. In Shops und im Kundenkontakt setzt das Unternehmen zudem verstärkt auf Digitalisierung und spart damit Papier und Plastik.

Fakten / 08.10.2019

„Grüne Mission“ – wie Vodafone-Mitarbeiter mit kleinen Schritten Großes erreichen können

Auch in Deutschland spüren wir den Klimawandel und die Zeit drängt, den Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) einzudämmen. Und Vodafone? Wir übernehmen Verantwortung und setzen zahlreiche Maßnahmen um. Eine davon ist das Mitarbeiter-Programm „Mission Green“. Denn unsere deutschlandweit rund 16.000 Mitarbeiter können viel erreichen. Unser gemeinsames Ziel: Vodafone wird ein grünes Unternehmen. Die 'grüne Mission' startet am 8. Oktober 2019 mit einer achtwöchigen Auftaktphase. Die Vodafone-Mitarbeiter lernen anhand von vielfältigen Beteiligungs-Möglichkeiten alles rund um ihren persönlichen CO2-Fußabdruck und dessen Verringerung: vegetarisches Essen in der Kantine, Mehrweg- statt Einwegbecher nutzen oder mit dem Rad zur Arbeit – kleine Schritte mit großem Effekt. Alles zum Start von GIGA Green – einer der Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone. Vodafone startet „grüne Mission“ für Mitarbeiter Das ist die Mission Green Kick-Off: 16.000 Vodafone-Mitarbeiter können ab Oktober deutschlandweit 60 Tage lang an über 40 Missionen rund um das Thema Nachhaltigkeit teilnehmen. Ab Dezember wird die Mission mit monatlichen Missionen fortgeführt Wöchentliche Aktionen unterstützen die Missionen, Gewinne laden zum Mitmachen ein Das Ziel: Mitarbeiter informieren, zum Nachdenken anregen und motivieren, täglich den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern Aktionen in der Mitarbeiter-App und live am Campus, dabei geht CEO Hannes Ametsreiter mit gutem Beispiel voran Zum Auftakt präsentieren unsere Kooperationspartner an Ständen ihre nachhaltigen Lösungen: Elektroroller-Hersteller Unu, Bauern aus der Region, E-Bike Anbieter WEE und viele mehr. Jeder Mitarbeiter kann etwas bewegen Missionen in den Kategorien Mobilität & Reisen, Ernährung & Gesundheit, Einkaufen & Konsum, Wohnen & Energie sowie Natur & Freizeit Mitarbeiter können sich in der Mitarbeiter-App, auf Social Media und den Unternehmensseiten informieren sowie wöchentliche Angebote nutzen Ein Beispiel? In der ersten Aktionswoche werden Mitarbeiter dazu motiviert, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Gleichzeitig wird von Vodafone ein E-Bike Verleih als flankierende Maßnahme angeboten und bei einem Gewinnspiel winkt eine BahnCard 25 Ein kleiner 'Mitarbeiter-Schritt' bewirkt Großes für Vodafone Vodafone CO2-Barometer: Zum Start steht das Barometer auf null. Mit jeder CO2-Einsparung steigt die Skala und zeigt an, wie viel Einsatz die Mitarbeiter bereits geleistet haben Abgeschlossene Missionen der Mitarbeiter werden summiert und sind auf dem CO2-Barometer sichtbar Je mehr CO2 eingespart wird, desto mehr digitale Bäume erscheinen auf dem Vodafone-Planeten, dem Herzstück des CO2 Barometers

Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 23.07.2019

5. Klasse: Erstes Smartphone? Was jetzt wichtig ist!

Ende der Sommerferien, Start der Schule. Für die Fünftklässler ist nun Vieles neu: Schule, Lehrer, Mitschüler. Oft gibt es zum Schulwechsel auch das erste Handy und sie gehören endlich 'dazu'. Sie whatsappen, chatten und surfen los wie die älteren Geschwister und Eltern. Doch sind sie fit fürs Smartphone und erkennen lauernde Gefahren? Wie viel tägliche Handyzeit ist sinnvoll? Fragen, die viele besorgte Eltern bewegen. Alles wohlbekannt für Mario Stiller, ausgebildeter Mediencoach: „Am Handy geht kein Weg vorbei – es ist das Medium der Zeit. Auch für Kinder. Aber lasst sie nicht allein. Macht es wie bei den Nicht-Schwimmern, die erst schwimmen lernen, bevor sie ins Schwimmerbecken springen.“ Er sensibilisiert Eltern und Kinder für den richtigen Umgang – dann sind sie gewappnet, wenn doch mal 'krasse Botschaften und Bilder' auftauchen oder das Handy dauerhaft klingelt. Und was heißt das nun konkret? Wir bringen Licht ins Dunkel.  Gefahren im Netz Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und auch Kinder sind immer mehr im Netz unterwegs. Die Auswahl an interessanten Apps für sie ist groß. Laut einer aktuellen Studie des Rats für kulturelle Bildung nutzen Kinder vor allem WhatsApp (92 Prozent), dicht gefolgt von YouTube mit 86 Prozent. Aber auch Instagram, Snapchat und TikTok sind relevante Apps. Die digitalen Medien sind verlockend. Und sie machen Spaß. Doch es können auch Gefahren lauern. Gefahren, die die Kinder und oft auch die Eltern nicht kennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Smartphone-Nutzung Wie können Eltern damit umgehen? „Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, die wissen, was für ihr Kind und ihre Familie das Richtige ist. Unser Ziel ist es, hierbei Hilfestellung und Orientierung zu geben. Wir wollen Eltern und Kinder im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien stärken. Je aufgeklärter sie sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Melanie Endemann, Jugendschutz-Beauftragte bei Vodafone. Mario Stiller, ehrenamtlicher Mediencoach von Vodafone, setzt sich genau dafür ein. Seine Mission? Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen. Wie er das macht? Indem er Schulen besucht und Kinder und Jugendliche in Unterrichtsstunden für eine verantwortungsvolle Smartphone-Nutzung sensibilisiert. Zusätzlich informiert Mario die Eltern im Rahmen von Elternabenden und stärkt so auch ihre Medienkompetenz. Er spricht über Themen, die von Urheberrecht bis hin zu Betrug, Cybermobbing oder der Verbreitung von Kinderpornografie reichen. Sein Credo? Verbote sind wenig zielführend, Vertrauen und Aufklärung für den Umgang mit Medien dafür umso wichtiger. Sein Tipp? Kinder sollten die Medien gemeinsam mit den Eltern entdecken. Denn: „Je sicherer sie unterwegs sind, desto mehr Spaß macht es“, findet Mario. Mehr zu seinem ehrenamtlichen Engagement als Mediencoach erzählt er im Video: [video width="1280" height="720" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/07/23103915/Jugendschutz-bei-Vodafone.mp4"][/video] Jugendschutz bei Vodafone Vodafone hat sich Jugendschutz auf die Fahne geschrieben und ermöglicht mit Partnern wie fragFINN.de, die auf Gefahren im Netz aufmerksam machen, den bestmöglichen Schutz für Kinder und Jugendliche. Auch auf klicksafe.de findet man gute Hinweise. Außerdem bietet Vodafone eine Hotline für Kinder und Eltern an, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 22988 zu erreichen ist. Mehr Infos zum Jugendschutz bei Vodafone gibt es auf der Vodafone-Website. Darüber hinaus bieten Jugendschutzprodukte von Vodafone wie z. B. der Red+Kids-Tarif, das Handytaschengeld oder Secure Net Family mehr Sicherheit im Netz durch volle Kostenkontrolle, feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte. Hier gibt es mehr Infos zu den Jugendschutzprodukten von Vodafone: Vodafone Sicherheitspaket mit Kinderschutz-Funktion von fragFinn Red+Kids als Tarifoption für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Secure Net Family für feste Surfzeiten und altersgerechte Inhalte TV-Dienste mit PIN-Abfragesystem Handy-Taschengeld für volle Kostenkontrolle V-Kids Watch by Vodafone, um kleinen Abenteurern freien Lauf zu lassen Partner von Vodafone in Sachen Jugendschutz: fragFINN.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) JUSPROG

News / 29.05.2019

Vodafone treibt`s bunt – on tour beim CSD

Es ist Christopher Street Day – und Vodafone geht hin. Schon zum dritten Mal ist das Unternehmen in Düsseldorf mit einem eigenen Wagen und mit vielen engagierten Mitarbeitern dabei, die das bunte Treiben während der Parade genießen. Für gute Musik ist gesorgt, denn 'DJane Miss Dee' & Alex Pietron lassen den Plattenteller heiß laufen. War das schon alles? Nein – auch in diesem Jahr schillert wieder ein bunter Gruß vom anderen Ufer. Das weithin sichtbare Firmenlogo am Tower in Heerdt erstrahlt am ganzen Wochenende in bunten Regenbogenfarben. Denn das Telekommunikationsunternehmen hat ein Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Nach dem Startschuss in Düsseldorf zieht die Karavane weiter und ist auch bei den CSD’s in Köln, Berlin und Stuttgart dabei. Doch so schön das Feiern und Zeichen setzen ist: Das Leben von 'LGBT’s' (Lesbian-Gay-Bisexual und Transsexual) ist noch viel zu oft von Vorurteilen und Repressionen geprägt – auch in der Arbeitswelt. Deshalb setzt das Unternehmen auf Workshops, Aufklärung und mehr. Die Fakten zum Thema Sexuelle Identität bei Vodafone auf einen Blick. Was macht der Regenbogen an der Vodafone-Tür? Im letzten Jahr strahlten die Vodafone-Shoptüren zu den CSD's regenbogenfarbig in schillernden Farben. Schnell kam die Frage auf: Warum gibt es dieses Branding eigentlich nur zu den Parade-Umzügen? Nichts sprach dagegen und so zieren heute bunte Plakate und Logos die Fenster und Türen der Shops. Von Flensburg bis Garmisch. Die Botschaft dahinter: Wir sind offen für alles – the future is colourful! Und zwar nicht nur zu Aktionstagen wie dem Christopher Street Day, sondern dauerhaft, an 365 Tagen im Jahr.

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Alter

Vodafone setzt auf einen Generationenmix. Nicht nur Absolventen frisch von der Uni oder Kollegen mit ein paar Jahren Berufserfahrung sind dabei, sondern auch Kollegen, die schon viele Jahre im Job sind. Demografiefeste Personalpolitik ist gefragt, denn die Vielfalt an Alter und Erfahrungen ist für den Erfolg des Unternehmens wichtig. Unabhängig vom Alter kann jeder von jedem Lernen. In jedem Leben gibt es zudem Veränderungen und Einschnitte. Unterschiedliche Interessen oder familiäre Herausforderungen erfordern eine neue Balance von Familie und Beruf. Daher hat Vodafone Maßnahmen entwickelt, die nicht nur den unterschiedlichen Charakteren der Mitarbeiter gerecht werden, sondern auch aktuelle Lebensphasen berücksichtigen. Maßnahmen: Austausch zwischen den Generationen wird erleichtert durch Großraumbüros (Open Space), das Campus Leben, durch agile Arbeitsformen & Methoden und die Ansprache im Unternehmen in 'Du' Unterstützung von Mitarbeitern in ihren jeweiligen Lebenslagen: Vom Kitaplatz bis zur Hilfe bei der Organisation von familiärer Pflege. Flexible Arbeitszeiten (Homeoffice, Teilzeit und Möglichkeiten der Auszeit) unterstützen den Arbeitsalltag in der jeweiligen Lebensphase Regelmäßiger Mitarbeiter-Austausch in der Online-Gruppe „Age, so what!“ Austausch zwischen den Generationen wird durch Mentorenschaften gefördert Gezielte Unterstützung und Förderung einzelner Altersgruppen (z. B. Youth-Kampagnen, speziell für die Generationen Y und Z) Arbeitsplatz-Anpassungen – Stehtische, ergonomische Stühle usw. Angebote vom Arzt-Zentrum und Fitnessstudio für die Gesundheit in jeder Lebensphase

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Gender

Gender, was ist das überhaupt? Eine Definition lautet 'Geschlechtsidentität des Menschen als soziale Kategorie'. Aha! Oft wird das 'Gender'-Thema mit der Benachteiligung von Frauen gleichgesetzt. Bei Vodafone bezieht sich Gender-Diversity grundsätzlich auf alle Geschlechter. Unser Ziel ist es, 'stereotype Bilder' von Geschlechtern aufzubrechen ('unconscious bias'). Da kommen die Begriffe Karriere, Vergütung oder Frauenquote ins Spiel. So steht Vodafone dazu: Karriere: Mitarbeiterentwicklung ist leistungsabhängig. Die Karriere eines Mitarbeiters hängt vor allem von seinen persönlichen Entwicklungswünschen und -zielen ab (Qualifikation, Selbsteinschätzung). Aber auch der Arbeitgeber ist gefragt, indem er unterstützt und entsprechende Förder- und Weiterbildungsmaßnahmen bereitstellt. Vergütung: Die Vergütung orientiert sich am Inhalt und Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant. Quote: Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Wir integrieren Frauenförderung in einem ganzheitlichen Diversity-Ansatz, indem wir ihn in alle Personalprozesse integrieren. Vodafone hat sich das interne Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 insgesamt 40% der Führungspositionen mit Frauen zu besetzen. Unbewusste Voreingenommenheit ('unconscious bias'): Viele Entscheidungen werden im Unterbewusstsein getroffen. Dabei werden oft Menschen und Situationen bevorzugt, die vertraut sind, die man kennt oder einem ähneln. Dieses Entscheidungsmuster hat Konsequenzen. Im Arbeitsleben beeinflusst es zum Beispiel, wer eingestellt oder wie Leistung anerkannt wird.  Diese sogenannten 'Biases' führen zu Diskriminierung, oft ohne Absicht und ohne dass sie bemerkt werden. Vodafone wirkt dieser Voreingenommenheit strukturell entgegen, indem wir in allen personenbezogenen Entscheidungsprozessen (wie z. B. im Bereich Recruiting oder Beförderung) speziell schulen. Auch Führungskräfte werden in entsprechenden Workshops sensibilisiert. Maßnahmen im Überblick: Geschlecht oder auch Gender-Diversity heißt nicht Frauenförderung, sondern betrifft grundsätzlich alle Geschlechter Die Entwicklung eines Mitarbeiters bzw. seine Karriere-Chancen sind nicht geschlechtsspezifisch. Sie hängen in erster Linie von der eigenen persönlichen Motivation ab, aber auch von der Unterstützung durch den Arbeitgeber Frauen überzeugen durch Qualifikation und kommen so in die Top Jobs. Vodafone hat sich zudem interne 'Fair Share Ziele' für die Ebene der Abteilungs- und Bereichsleiter sowie für die höchste Führungsebene gesetzt (40% Frauen in Führungspositionen bis 2030) Die Vergütungspolitik und Gehaltsstrukturen bei Vodafone orientieren sich an den Inhalten und dem Verantwortungsumfang des jeweiligen Job-Profils und damit am Tätigkeitsbereich einer Aufgabe. Das Geschlecht eines Mitarbeiters ist irrelevant Unterstützung durch Kitas bzw. spezielle Services bei der Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen Das Väternetzwerk richtet sich an männliche Mitarbeiter, um ihnen eine ausgewogene Balance zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen 'Women in Technology' stärkt Frauen über alle Ländergesellschaften von Vodafone hinweg in technischen Berufen Maternity-leave-Angebot Angebote zur Vereinbarkeit von Familie & Beruf – vor allem die Homeoffice-Möglichkeit, bei der bis zu 50% der Arbeitszeit nicht im Büro erbracht werden muss.

Fakten / 27.05.2019

V wie Vielfalt: Was uns unterscheidet, macht uns stark – Interkulturalität

Am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten rund 5.000 Mitarbeiter aus mehr als 70 Nationen. Je unterschiedlicher ein Team, desto innovativer und erfolgreicher sind seine Ideen. Die Mitarbeiter von Vodafone bringen viele verschiedene Kulturen, Mentalitäten und Denkweisen in ihre Arbeit ein. Davon profitiert das Unternehmen. Interkulturalität ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und elementar für einen erfolgreichen Arbeitsalltag, in dem 'Integration' gelebt wird. Maßnahmen: Unterstützung neuer Kollegen aus anderen Ländern durch spezielle Angebote, wie beispielsweise Sprachkurse Austauschprogramme, die globales Denken fördern, wie z. B. 'Culumbus', bei dem Vodafone-Trainees Praktika in anderen, ausländischen Vodafone-Gesellschaften absolvieren Möglichkeit für 'Talente', in anderen weltweiten Vodafone-Landesgesellschaften zu arbeiten. Dadurch erweitern diese Mitarbeiter ihren Horizont, zugleich wird eine offene Haltung gegenüber anderen Sitten und Bräuchen gefördert Unterstützung unserer Mitarbeiter, die sich bei weltweiten humanitären und sozialen Einsätzen engagieren (z. B. in Krisengebieten) Internationale Netzwerk-Veranstaltungen und Lunches für jeden, der Interesse am Thema Interkulturalität hat und sich mit Kollegen anderer Nationen austauschen möchte 'Der Raum der Stille' (ein Ruhe und Gebetsraum) ist für Mitarbeiter Rückzugsort zum Gebet oder zur Meditation Faouzi Kacem Stita, Business Team–Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesien): „Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zweimal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.“