News / 23.04.2020

Noch mehr Smartphones und Router für Vodafones 5G-Netz

Der Ausbau von 5G in der Fläche hat begonnen. Als erster Telekommunikationskonzern Deutschlands aktiviert Vodafone dafür 5G auf den reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen. Und macht 5G so noch in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Deutsche in Städten und ländlichen Regionen nutzbar. Zur Nutzung des neuen Mobilfunk-Netzes wird ein 5G-Gerät benötigt. War die Auswahl bisher auf High-End Smartphones von Samsung und Huawei beschränkt, setzt Vodafone mit Xiaomi und Oppo nun auf ganz neue hierzulande noch weniger bekannte Hersteller. Damit erhöht der Kommunikationskonzern in den kommenden Wochen die Auswahl an 5G-Smartphones auf mehr als zehn Geräte – und das zu Einstiegspreisen ab 400 Euro. Ein neuer 5G-Premium-Router löst den bisherigen ‚GigaCube 5G‘ ab Anfang Mai ab. Alle jetzt vorgestellten Mobilfunk-Geräte haben etwas gemeinsam: Sie unterstützen die neuen 700 MHz-Frequenzen und können so die Leitung des 5G-Netzes von Vodafone in der Stadt und auf dem Land optimal nutzen. Alle Infos zu unseren Netzen gibt es hier. Zu den bereits bekannten 5G-Smartphone-Herstellern Samsung und Huawei gesellen sich jetzt zwei neue: Xiaomi und Oppo. Das erste Gerät von Xiaomi, das Mi 10, ist bei Vodafone seit dem 7. April erhältlich. Im Mai folgen dann das Xiaomi Mi 10 Lite sowie das neue Flagschiff von Oppo – das Find X2 Pro. Wie es sich für echte Top-Smartphones gehört, sind die Geräte beider Hersteller 5G-fähig und unterstützen alle im Vodafone 5G-Netz genutzten Übertragungsfrequenzen. Beide Smartphones – Find X2 Pro und Xiaomi Mi 10 – überzeugen außerdem durch ihre Leistung, das Betriebssystem und Stärke im Kamera-Bereich. Selbst mit der etwas kleineren Ausstattung des Xiaomi Mi 10 Lite erhalten Kunden ein hochmodernes Smartphone zu einem deutlich geringeren Preis. Für unter 400 Euro liefert Vodafone damit eine weitere Alternative, ins 5G-Zeitalter zu starten. Und auch das neue Flaggschiff von Oppo fühlt sich im 5G-Netz pudelwohl. Vodafone wird das Find X2 Pro ab dem 20. Mai – und damit erstmals in Deutschland – in sein Portfolio aufnehmen. Zwei weitere 5G-Smartphones des Herstellers in unterschiedlichen Preisklassen werden zeitnah folgen. CTO Gerhard Mack spricht Klartext: Warum sein Technik-Herz nun höher schlägt? Mehr dazu hier. Neuer 5G-Premium-Router für Stadt, Land, Fluss Der neue 5G GigaCube löst ab dem 6. Mai den bisherigen 5G-Router ab. Dieser nutzt im 5G-Netz von Vodafone zusätzlich die 700 MHz-Frequenz und ist damit bestens für den Einsatz in urbanen und ländlichen Regionen geeignet. Außerdem unterstützt das Gerät den neuesten WLAN-Standard WiFi6. Interessierte Kunden können den neuen 5G GigaCube inklusive Tarif ab sofort in allen Vodafone-Shops zum Hardwarepreis von 129,90 Euro und einer monatlichen Zuzahlung in Höhe von 10 Euro vorbestellen.

News / 21.04.2020

„Alexa, ruf Mama an!“ – Amazon Echo wird zum Vodafone-Handy

Vodafone unterstützt als erstes und derzeit einziges Unternehmen in Deutschland den Alexa Sprachdienst auf Amazons smarten Echo Lautsprechern. Mit ‚OneNumber Calling‘ können Millionen Vodafone Mobilfunk-Kunden ab sofort per Sprachbefehl telefonieren ­– und zwar ohne Funk-Verbindung zum Smartphone. Denn der Echo wird jetzt zum Handy. Dafür muss lediglich die Vodafone-Mobilfunknummer mit dem Amazon Alexa-Account verknüpft werden, fertig. Zusätzliche Kosten fallen für die Nutzung des Dienstes nicht an. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/07/06123908/Amazons-Alexa-beantwortet-jetzt-auch-Fragen-zur-Vodafone-Rechnung2.jpg" width="848" height="480" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/04/21130301/Amazon-Echo-wird-zum-Vodafone-Handy_Andreas-Laukenmann.mp4"][/video] Ab heute wird die neue Funktion per Update in die Amazon Alexa-App eingespielt. Der Echo-Lautsprecher agiert dabei nicht – wie sonst üblich – als Freisprechanlage, sondern als Mobiltelefon, das eigenständig Telefongespräche führen kann. Bei abgehenden Anrufen überträgt der Echo die Mobilfunk-Nummer auf das Telefon des Gesprächspartners – wie bei einem ganz normalen Handy-Anruf auch. Ankommende Anrufe kann der Echo nicht annehmen – diese landen nach wie vor auf dem Handy. Voraussetzung und Kosten ‚OneNumber Calling‘ mit Alexa steht jetzt Millionen Kunden in den Mobilfunk-Tarifen Red, Red+ Allnet, Young, Black, SMART L/ L+/XL und IN zur Verfügung. Der Dienst ist für die Vodafone-Kunden kostenlos – es gibt keine Aktivierungsgebühr und auch keine monatlichen Basispreise. Anrufe werden gemäß Mobilfunk-Tarif berechnet, Gespräche innerhalb Deutschlands sind so durch die in den vorgenannten Tarifen enthaltenen Telefonie-Flatrates bereits abgedeckt. Zukunft wird Realität Jeder zweite Nutzer von Sprachassistenten hat den Wunsch, Telefongespräche zu führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Business Insider Intelligence. Diesen Wunsch erfüllen heute Vodafone und Amazon mit ‚OneNumber Calling‘. Studien wie diese belegen: Immer mehr Menschen nutzen Alexa, um einfach und bequem zu kommunizieren und Informationen zu erhalten. Vodafone unterstützt seit längerem als eines der ersten Unternehmen in Deutschland personalisierte Alexa-Skills, um dem gewünschten Komfort der Kunden gerecht zu werden. Mit weltweit mehr als 100.000 Skills ist Amazons Alexa beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Bereits seit 2018 bietet Vodafone spezielle Alexa-Skills für seine Kunden an – und baut diese seitdem kontinuierlich aus. So erhalten Alexa-Nutzer und Vodafone-Kunden nicht mehr nur die aktuellen Fußball-Ergebnisse, sondern auch individuelle Informationen zu ihrem Vodafone-Vertrag.

News / 06.04.2020

Deutschland auf dem Weg ins Digital-Zeitalter: Gigabit-Ausbau geht voran

Vodafone gibt bei der Modernisierung seines Kabel-Glasfasernetzes weiter Gas. Mittlerweile bietet der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern deutschlandweit für rund 18 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse an – das sind 630.000 mehr, als vor gerade einmal sechs Wochen. Damit betreibt Vodafone das größte Gigabit-Netz Deutschlands und leistet so einen enorm wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Landes. Und ab heute startet Vodafone mit einem neuen deutschlandweit erhältlichen Kabel-Tarifangebot. Das neue Red Internet & Phone Cable Portfolio überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Markt. Und ist selbst für DSL-Kunden interessant, die dank des Vodafone Wechsel-Services Internet und Telefonie unterbrechungsfrei und ohne zusätzliche Kosten nutzen können. Damit unterstreicht Vodafone einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung extrem schneller Internet-Anschlüsse für die breite Bevölkerung in ganz Deutschland. Gigabit-Geschwindigkeit für Deutschland Straubing, Wismar, Perleberg, Soltau, Landstuhl, Bautzen, Völklingen, Magdeburg und Itzehoe sind nur einige von rund 30 Städten und Ortschaften in Deutschland, wo die Bewohner ab sofort Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können. In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck weiter daran gearbeitet, Vodafones Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit-Geschwindigkeit zu trimmen. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass heute schon 17,7 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und der Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17,7 Millionen – und damit mehr als 40 Prozent aller Haushalte Deutschlands – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt auf der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland im bestehenden Kabel-Glasfasernetz insgesamt 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Neues Kabel-Tarifportfolio für ein optimales Kundenerlebnis Ab heute beginnt Vodafone in seinem gesamten Kabel-Glasfasernetz mit der Vermarktung seines neuen Red Internet & Phone Cable Portfolios. Viele Millionen Haushalte Deutschlands können nun aus einem einheitlichen Tarif-Angebot auswählen. Es umfasst drei Highspeed-Tarife mit Geschwindigkeiten von 250, 500 und 1.000 Mbit/s. Ein vierter Kabel-Tarif mit 50 Mbit/s rundet das Portfolio nach unten ab. Im Fokus liegen Hochgeschwindigkeits-Anschlüsse zu äußerst attraktiven Preise. So senkt Vodafone die monatlichen Basispreise in seinem Red Internet & Phone 500 Cable Tarif dauerhaft um 5 Euro. Beim Red Internet & Phone 1000 Cable sind es sogar 20 Euro weniger. Ein Preis-Leistungsvorteil, von dem insbesondere die Kunden in den ehemaligen Unitymedia-Bundesländern NRW, Hessen und Baden-Württemberg profitieren. Zudem gibt`s zu diesen Preisen einen Kabel-Anschluss, der um ein Vielfaches leistungsstärker ist, als vergleichbare DSL-Anschlüsse. Ebenfalls in allen neuen Red Internet & Phone Cable Tarifen enthalten: Eine Internet-Flat mit uneingeschränktem Datenvolumen sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Weiterhin ist der Router in allen Tarifen standardmäßig kostenlos enthalten. Vodafone Wechselgarantie und Wechselservice für einen reibungslosen Umstieg von DSL auf Kabel Damit auch DSL-Kunden von Vodafone und anderen Netzbetreiber vom neuen Red Internet & Phone Cable Angebot profitieren, bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern einen umfassenden Wechsel-Service an. So stellt Vodafone den neuen Kabel-Anschluss so lange kostenfrei, bis der alte DSL-Vertrag ausläuft – längstens für 12 Monate. Das vermeidet doppelte Kosten und bringt genügend Zeit für einen Technologie-Wechsel von DSL auf Kabel. Denn der Kabel-Anschluss wird sofort eingerichtet und DSL erst dann abgeschaltet, wenn alles reibungslos funktioniert. So garantiert Vodafone eine unterbrechungsfreie Nutzung von Internet und Telefonie. Und mit der Wechselgarantie können Kunden alle neuen Red Internet & Phone Cable Tarife sechs Monate lang risikofrei zum Preis von monatlich 19,99 Euro testen. Wem der Tarif nicht gefällt, darf in diesem Zeitraum in einen beliebigen anderen Tarif aus dem Kabel-Portfolio wechseln.

News / 17.02.2020

Wir sind Eins: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da

„Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Aus unseren wieder vereinten Infrastrukturen haben wir jetzt ein bundesweites Gigabit-Netz geschmiedet. Damit bringen wir heute auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ans Gigabit. Was vor zwei Jahren als Vision begann, ist heute Realität. Wir haben geliefert: Das Gigabit-Netz für Deutschland ist da. Für bereits 17 Millionen Haushalte. Zu einem Preis, der seinesgleichen sucht – und Gigabit für alle erschwinglich macht.“ [video width="1920" height="1920" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/02/16143716/Deutschland_Gigabit_Netzausbau.mp4"][/video] [quote id="388"] In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck daran gearbeitet: In den Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen werden jetzt auf einen Schlag weitere 5,5 Millionen Kabel-Anschlüsse für Gigabit-Geschwindigkeit freigeschaltet. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass nun 17 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17 Millionen – also 40 Prozent aller Haushalte – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Eine Marke: Unitymedia wird zu Vodafone Zeitgleich mit dem wieder vereinten Netz nimmt Vodafone die Marke Unitymedia vom Markt. Shops werden umgestaltet und erhalten das deutschlandweit bekannte Vodafone-Logo und die entsprechende Ausstattung. Und auch die Produkt-Sortimente verschmelzen. Seit September vergangenen Jahres verkaufen die Unitymedia-Shops bereits Vodafone Mobilfunk-Produkte. In den kommenden Wochen werden hier auch die Festnetz- und TV-Angebote vereinheitlicht. Das sorgt für Klarheit bei allen Kunden in ganz Deutschland. Ein Tarif: Das günstigste Gigabit-Angebot im Land Gigabit für Millionen – zum massentauglichen Preis. Vodafone will sein Gigabit für viele Millionen Kunden nicht nur technisch buchbar, sondern auch erschwinglich machen. Dafür startet das Düsseldorfer Unternehmen ab sofort mit der Vermarktung eines neuen Gigabit-Tarifs für jedermann. Der GigaCable Max bietet neben einer Internet-Flat mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s auch eine Sprach-Flatrate ins deutsche Festnetz. Dabei zahlt der Kunde vom ersten bis zum letzten Vertragsmonat dauerhaft nur 39,99 Euro monatlich. Das Angebot ist begrenzt bis zum 5. April 2020. Der besondere Tarif richtet sich nicht nur an Neukunden, sondern als Dank auch an viele Millionen Bestandskunden, die jetzt Gigabit besonders günstig buchen und dauerhaft nutzen können. Selbst Kunden mit bestehenden Kabel- oder DSL-Anschlüssen können in den neuen Tarif wechseln – und dort mit bis zu 1 Gigabit Geschwindigkeit surfen. Der GigaCable Max ist damit deutschlandweit im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet buchbar. Das macht den neuen Tarif nicht nur zu einem wirklichen Massenmarkt-Produkt, sondern gleichzeitig auch zum günstigsten Gigabit-Angebot aller Zeiten.

News / 21.01.2020

Neue Young Tarife mit mehr Inklusiv-Leistung fürs Geld

Um was es geht: Vodafone bietet ab Februar neue Mobilfunk-Tarife mit großen Datenpaketen, 5G-Netzzugang und zubuchbaren Flatrates für Social Media, Gaming, Musik, Chatten oder Video-Streaming in der gesamten EU. Warum es wichtig ist: Insbesondere bei jungen Leuten steigt von Jahr zu Jahr die mobile Datennutzung. Diese Zielgruppe ist mit Smartphones aufgewachsen und besonders datenaffin. Das neue Young Tarifangebot bietet speziell für diese Zielgruppe besonders viele Daten- und Leistungs-Reserven für die intensive Nutzung mobiler Smartphone-Dienste – bei maximaler Geschwindigkeit im 4G- und 5G-Netz. Wen es betrifft: Alle Menschen, die ihr 28. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können das Angebot buchen. Am 3. Februar startet Vodafone Deutschland mit seinem neuen Young Tarifportfolio. Es umfasst vier Mobilfunktarife von monatlich 19,99 Euro (mit zwei Gigabyte Datenvolumen) bis 37,99 Euro (mit 20 Gigabyte). Wo schon verfügbar, können Young Kunden mit einem 5G-Smartphone auch das gigabitschnelle 5G-Netz für den mobilen Internetzugang nutzen. Ebenfalls enthalten sind eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie das gesamte EU-Ausland. Für den ausgiebigen Spiel- und Unterhaltungstrieb sorgen die zu allen Young Tarifen hinzubuchbaren Vodafone Pässe, die seit einigen Wochen auch in der gesamten EU nutzbar sind. Der Gaming Pass sowie einer der Pässe Music, Chat, Video und Social können kostenlos in allen Young Tarifen hinzugebucht werden. Neukunden-Angebote zum Vermarktungsstart Neukunden, die bis zum 4. Mai 2020 einen neuen Young Tarif abschließen, erhalten im ersten Vertragsjahr einen reduzierten monatlichen Vorzugspreis. Im Young XS und Young S liegt der monatliche Rabatt bei fünf Euro. Im Young M sind es zehn und im Young L sogar 13 Euro. Vodafone Pässe sind in Young Tarifen zubuchbar In allen neuen Young Tarifen können Kunden den Gaming Pass sowie einen weiteren Pass kostenlos hinzubuchen. Zur freien Auswahl stehen die Pässe Music, Chat, Video und Social – je nachdem, welche Apps die Kunden am liebsten nutzen. Vodafone wertet seine Pässe kontinuierlich auf und integriert zum Start des neuen Portfolios die App TikTok in den Social Pass – ein Pass, der in dieser jungen Zielgruppe besonders beliebt ist. Clever kombinieren spart zusätzliches Geld Auch die neuen Young Tarife lassen sich bei Bedarf sinnvoll mit Festnetz-Anschlüssen von Vodafone ergänzen. Dabei sparen Kunden im Young M und Young L bei Buchung eines Kabel- oder DSL-Angebotes zehn Euro auf den monatlichen Basispreis. Gleichzeitig stellt Vodafone ihnen jeden Monat zusätzlich fünf Gigabyte Datenvolumen fürs mobile Surfen zur Verfügung. Wer jetzt noch GigaTV hinzubucht, erhält einen weiteren Basispreis-Rabatt in Höhe von fünf Euro sowie zusätzlich fünf Gigabyte. Wenn 20 Gigabyte nicht reichen Im Tarif Young L sind jeden Monat 20 Gigabyte enthalten. Wem das Datenvolumen nicht reicht, der kann das Volumen für die Dauer der Vertragslaufzeit auf 40 Gigabyte verdoppeln. Dafür fallen zusätzlich zehn Euro monatlich an.

News / 06.12.2019

Halbiert aber keine halbe Sache: Vodafone reduziert Größe von SIM-Karten für mehr Umweltschutz

Ab April 2020 wird Vodafone Deutschland eine neue SIM-Karte einführen. Das Besondere: Das eigentliche Format der SIM (Mini, Micro oder Nano) ändert sich dabei nicht. Aber der Rahmen, in den die SIM eingestanzt ist, wird dann nur noch halb so groß sein. Damit reduziert Vodafone nicht nur das Gewicht der Karte um 50 Prozent von vier auf zwei Gramm. Vor allem wird so in der Produktion unnötiges Plastik vermieden. Das summiert sich – denn pro Jahr gibt Vodafone Deutschland an seine Kunden mehr als zehn Millionen SIM-Karten aus. Durch diese Maßnahme werden 20 Tonnen Plastik und 300 Tonnen CO2 eingespart – und zwar jedes Jahr. Noch besser sieht die Bilanz bei der volldigitalen eSIM aus, die Vodafone seit Sommer 2018 anbietet. Diese verzichtet komplett auf Plastik. Und auch der Bestellprozess ist weitestgehend digitalisiert. So schickt Vodafone das eSIM-Profil und alle notwendigen Aktivierungsdaten über das Mobilfunknetz direkt auf die eSIM-fähigen Smartphones und Watches. Kunden können die eSIM als Haupt-Karte in allen Red-Tarifen (für Smartphones) und als Zusatzkarte in der Red+ MultiSIM (für Smart-Watches) buchen. Derzeit sind rund 100.000 eSIMs aktiviert – Tendenz steigend. Europaweite Einführung der 'halben SIM' Die Vodafone Group wird ab Anfang 2020 die neue SIM-Karte in halber Größe in allen 24 europäischen Märkten einführen. Durch diese länderübergreifende Initiative wird der Kunststoffabfall um mehr als 340 Tonnen pro Jahr reduziert und mehr als 5.000 Tonnen CO2 eingespart. Diese Initiativen stehen im Einklang mit dem Ziel von Vodafone, das Leben von 1 Milliarde Menschen zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung bis 2025 zu halbieren. Diese Verpflichtung von Vodafone umfasst die Halbierung des CO2-Ausstoßes und den Kauf des gesamten Stroms aus erneuerbaren Quellen bis 2025. Zudem soll der gesamte Energiebedarf der Vodafone Gruppe bis 2025 zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen gespeist werden. Vodafone hat sich ebenfalls verpflichtet, 100 Prozent des Netzwerkmülls wiederzuverwenden, weiterzuverkaufen oder zu recyceln sowie die Lebensdauer der Geräte zu verlängern, die die Kunden bereits besitzen. Und auch eines der nachhaltigsten Smartphones der Welt – das Fairphone 3 – wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft der beiden Unternehmen noch vor Weihnachten in den Vodafone-Märkten Italien, Großbritannien, Spanien und Irland erhältlich sein. In Deutschland wird es bereits angeboten. Umweltschutz-Maßnahmen bei Vodafone Deutschland ‚GIGA Green‘ ist eine der tragenden Säulen der Unternehmensstrategie von Vodafone in Deutschland. Das erklärte Ziel: Vodafone will ein grünes Unternehmen werden. Die Grundlage bilden Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Bis 2022 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß um 92% senken und zu 100% auf grünen Strom umsteigen. Die Düsseldorfer investieren im Mobilfunk-, Fest- und Kabel-Glasfasernetz in effiziente Netztechnologien und setzen an ersten Stationen erneuerbare Energien wie Photovoltaik ein. Als erster Netzbetreiber wurden an allen 25.000 Mobilfunkstationen in Deutschland ältere GSM- und UMTS-Technologien durch effizientere der modernsten Generation ersetzt. Ein vorbildliches Energiemanagement der Vodafone Standorte, Regelungen für ein mitarbeiterfreundliches Home Office und modernste Konferenz-Technologien senken ebenfalls den Stromverbrauch und damit den CO2 Schadstoff-Ausstoß. Hervorzuheben ist ebenfalls die Aktion „Planet or Plastic“, an der sich Vodafone im November 2018 beteiligt hat. Im Kern ging es darum, auf den Verbrauch von Einweg-Kunststoffprodukten und Verpackungen hinzuweisen und ein Umdenken im Verhalten anzuregen. Vodafone verzichtet seitdem auf rund 38 Einwegartikel aus Kunststoff bzw. ersetzt sie durch biologisch abbaubare Artikel.

News / 22.11.2019

Highspeed-Internet für Deutschland: Gigabit-Ausbau jetzt in allen 16 Bundesländern gestartet

Heute startet Sachsen-Anhalt in das Gigabit-Zeitalter. Denn Vodafone hat hier in seinem Kabel-Glasfasernetz die ersten 18.000 Gigabit-Anschlüsse des Bundeslandes in Betrieb genommen. Damit ist Sachsen-Anhalt das 16. Bundesland, in dem Vodafone Highspeed-Internet mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde vermarktet. Derzeit bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern deutschlandweit in seinen vereinten Kabel-Glasfasernetzen von Vodafone und Unitymedia Gigabit-Anschlüsse für 11,3 Millionen Haushalte an. Und der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes schreitet weiter voran: Bis 2022 werden 25 Millionen Haushalte – und damit zwei Drittel der Deutschen – Gigabit über Kabel buchen können. Damit wird das Kabel-Glasfasernetz von Vodafone zum wichtigsten Baustein bei der Erreichung der Gigabit-Ziele in Deutschland. Gemeinsam können Vodafone und Unitymedia das moderne Kabel-Glasfasernetz jetzt in ganz Deutschland anbieten – immer öfter mit Gigabit-Anschlüssen. Die Unternehmen erreichen in Deutschland nun bereits 11,3 Millionen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit. 10 Millionen Haushalte davon im Verbreitungsgebiet von Vodafone, 1,3 Millionen Haushalte im ehemaligen Verbreitungsgebiet von Unitymedia. Weit mehr als die Hälfte aller Neukunden entscheiden sich dabei schon heute für Geschwindigkeiten von 400 Megabit pro Sekunde oder mehr. Dort, wo die Höchstgeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde bereits verfügbar sind, wählt jeder dritte Neukunde die Höchstgeschwindigkeit. Die digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. Zusatzinfo: Gigabit-Geschwindigkeit ist erschwinglich Interessierte Kunden in Wittenberg können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Hier gibt es alle Tarifdetails zum Gigabit-Angebot sowie einen Verfügbarkeits-Check

News / 19.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Heute startet Vodafone Deutschland mit dem Verkauf des Fairphone 3 – dem nachhaltigsten Smartphone der Welt. Interessierte Kunden können das Gerät ab sofort in allen Shops und online zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erwerben. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet es einmalig 9,90 Euro bei einer monatlichen Zuzahlung von 15 Euro. Der Vermarktungsstart des Fairphone 3 ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg Vodafones zu einem grünen Unternehmen. „Ich freue mich sehr über den neuen Partner Fairphone und seine nachhaltigen Produkte. Von ihm können wir viel lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden. Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. [quote id="375"] Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden, unnötigen Abfall zu vermeiden. Beispielsweise durch Kauf des nachhaltigsten Smartphones der Welt – dem Fairphone 3. Die Vermarktung des neuen Fairphone 3 ist für Vodafone ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit mit Fairphone und ein weiterer auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur GigabitRepublik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter 'GIGA Green' bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone unter anderem die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Alle technischen Details zum Fairphone 3