Story / 25.04.2019

Vom i-Dötzchen zum Musterschüler – ein Bot wird flügge

Happy Birthday: Ein Jahr ist es her, dass TOBi als neuer Mitarbeiter im Kundenservice das Team verstärkte. TOBi ist aber nicht wie seine anderen männlichen Kollegen. Er menschelt – keine Frage – aber er ist ein 'intelligent Bot'. Schreiben und lesen kann er und kontaktfreudig ist er auch. Alles beste Voraussetzungen für diesen Job. Welchen Job? TOBi beantwortet Kundenanfragen und lernt durch diese auch täglich dazu. Der Kundenservice ist sein Klassenzimmer. Dort arbeitet und lernt er seit nunmehr einem Jahr und „hat sich prächtig entwickelt“, so Jörg Knoop, Senior Programme Manager bei Vodafone Deutschland. Knoop verantwortet bei Vodafone die Digitalisierung im Kundenservice und damit gehören innovative Lösungen wie künstliche Intelligenz oder Chatbots zu seinem Tagesgeschäft. TOBi ist sein jüngstes Baby, ein 'intelligent Bot' und damit war auch seinerzeit die Namensgebung geklärt: die Anfangsbuchstaben in umgekehrter Reihenfolge hörten sich fein an und passten zu diesem cleveren Schüler. i-Dötzchen mit besonderem Charme Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April 2018 TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Die ersten Kundendialoge erfolgten noch per SMS und die thematische Bandbreite war überschaubar. i-Dötzchen TOBi entwickelte sich aber schnell zum Musterschüler für Kundenanliegen. Dank seiner künstlichen Intelligenz ordnet er nicht nur die verschiedenen Anliegen der Kunden schnell thematisch ein, sondern löst viele davon selbst. Dabei ist er stets höflich, jedoch auch direkt und er nimmt alles wörtlich. Er kennt keinen Sarkasmus oder Sprichwörter. Das führte in der Vergangenheit zu manch lustigem Kundenchat. Beispielsweise wünschte sich ein Kunde nur eine Partnerkarte und wollte diese anfordern. TOBi bedankte sich und antwortete er sei schon vergeben. Dieses und weitere Missverständnisse wurden langsam aus dem Weg programmiert, denn auch TOBi lernt täglich dazu. Auch als Maschine ist das möglich. Schnell kamen weitere Kommunikationskanäle sprich Schulfächer wie WhatsApp, Apple Business Chat und Facebook Messenger hinzu. Darüber kommuniziert TOBi heute mit Kunden und bemüht sich mit zunehmendem Erfolg, deren Anliegen zu lösen. In über 20% aller Anfragen ist er dabei schon erfolgreich. Mittlerweile hat sich i-Dötzchen TOBi zum Musterschüler entwickelt. Lernen steht weiterhin täglich auf TOBi´s Stundenplan Schulkinder lernen von ihren Lehrern, TOBi von seinen Trainern. Damit er immer mehr Anliegen selbst zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, lernt er täglich dazu. 17 Lehrer, seine Trainer, bringen ihm alles bei, was er wissen muss – und das ist nicht wenig. Diese Trainer sind Mitarbeiter aus dem Kundenservice, die ihre langjährigen eigenen Erfahrungen an TOBi weitergeben. Dass sie mal als Lehrer zum Einsatz kommen würden, haben die wenigsten von ihnen erwartet. Doch künstliche Intelligenz lebt nun mal von den Erfahrungen des Menschen. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu TOBi´s Standard-Anfragen, die er löst. Und seit kurzem kann TOBi auch Sprachnachrichten verstehen und verarbeiten. Hier muss er allerdings noch üben. Auch Bilder erkennt er und filtert nicht relevante Bilder heraus. Damit entlastet er seine Kollegen, die Kundenbetreuer. Der Musterschüler legt noch einen drauf Die nächste Prüfung wird sein, auch Bilder von Rechnungen oder Screenshots zum Mobilen Bezahlen zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. TOBi soll künftig auch an interne Systeme (Backend) angebunden werden, um noch schneller daraus Informationen beispielsweise über Massenstörungen prüfen oder den Mahnstatus abfragen zu können. Mit Backend-Informationen könnte TOBi zum Beispiel auch den aktuellen Tarif eines Kunden abfragen und mögliche Tarifwechsel-Möglichkeiten automatisiert prüfen und anbieten. All das zeigt: TOBIs Wissendurst ist noch lange nicht gedeckt, seine Fähigkeiten noch nicht ausgereizt. Wir warten gespannt auf sein zweites Schuljahr!

Story / 23.04.2019

Netzwerken to go: Anna Dimitrovas Geheimtipp

„Be the first version of yourself and not a second one of someone else!“ Anna Dimitrova, CFO Vodafone Deutschland, verrät Tijen Onaran im Podcast-Gespräch 'How to hack' von Business Punk, wie sie netzwerkt und was dabei für sie zählt. Eines ist dabei sicher: Netzwerke müssen gepflegt werden, ob mit oder ohne Schokolade. Welche Rolle Schokolade dabei spielt, hört man hier: https://www.business-punk.com/2019/04/how-to-hack-22-anna-dimitrova-ueber-netzwerken/

Story / 05.04.2019

Jetzt wird`s sportlich

Mittagspause: Nicht nur in der Vodafone-Kantine herrscht reges Treiben. Auch im Gebäudetrakt gegenüber ist rund um die Uhr viel los. Auf dem Laufband absolviert Veli Celik zehn Kilometer. Neben ihm hievt Maie Farghaly Gewichte. Peter van Meijl bevorzugt den Yogakurs und Pedro Cegarra geht regelmäßig zum Stretchen. So unterschiedlich diese Sportaktivitäten klingen, so haben sie doch eines gemeinsam: das Vodafone-Fitnessstudio am Düsseldorfer Firmensitz. Die einheitliche Sprache dort heißt 'Sport'. Im Angebot gibt es Fitnesskurse und eine Fläche von rund 300m² mit modernen Fitnessgeräten. Ein Großteil der 5.000 Campus-Mitarbeiter nutzt diese Sportmöglichkeit regelmäßig. Ob in der Mittagspause oder am Abend – da schwitzen Ukrainer neben Spaniern, stretchen Niederländer gemeinsam mit Engländern, Deutschen und Türken: hier herrscht Internationalität und das täglich.     [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/04/02123702/Internationaler-Tag-des-Sports-bei-Vodafone.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/04/02123650/Internationaler-Tag-des-Sports-bei-Vodafone-2.jpg"][/video] „Für mich ist es total praktisch, in unserem Mitarbeiter-Studio zu trainieren, weil es direkt hier am Campus ist“, erklärt Maie Farghaly. Die kleine Ägypterin trainiert täglich und mag die angenehme Atmosphäre. „Hier ist es völlig normal, dass ich mit einem Kopftuch trainiere.“ Sie ist eine von Vielen. Eine von 5.000 Mitarbeitern, darunter rund 70 verschiedene Nationalitäten, die am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten und Sport treiben. Ägypter, Spanier, Italiener, Inder, Deutsche, Ukrainer, Niederländer, Engländer, Chinesen, Tschechen und Türken sind nur einige Beispiele. Und viele von ihnen trifft man auch im Campus eigenen Fitnessstudio. Denn das Studio steht jedem Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung. Hierarchien, Hautfarben, Geschlechter verlieren in der sportlichen Umgebung an Bedeutung, einzig der sportliche Gedanke zählt. „Und das schweißt zusammen“, weiß Farghaly. Verständigungsprobleme gibt es hier keine. Die gängige Sprache ist selbstverständlich der Sport und dann hört man unterschiedlichste Sprachen - überwiegend aber Englisch und Deutsch. Peter van Meijl schätzt die internationale Atmosphäre: „Hier lernt man nicht nur Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachabteilungen, sondern eben auch aus anderen Ländern kennen, wo man bislang vielleicht nur Urlaub gemacht hat.“ Der ein oder andere Tipp wird dann gerne ausgetauscht. Weltweit seit 2014: Bei Vodafone seit 1997 täglich Am 6. April ist der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Der Gedenktag wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 23. August 2013 einstimmig beschlossen und 2014 erstmals weltweit gefeiert. Bei Vodafone aber ist täglich 'Internationaler Tag des Sports' und das seit 1997. Denn dann wurde das Mitarbeiter-Studio erstmals am Seestern für alle Mitarbeiter eröffnet. Ende 2012 zog auch das Studio in die neuen Räumlichkeiten am heutigen Vodafone Campus. Auf einer Fläche von 300m² gibt es eine große Anzahl von modernen Fitness- und Ergogeräten und einen Kursraum für Gruppenkurse wie Zumba, Yoga, Pilates & Co. Moderne Trends werden regelmäßig aufgegriffen und Trainer betreuen während der Öffnungszeiten die Sportler. Rund 2.700 Besuche verzeichnet das Studio monatlich und die Zahl nimmt stetig zu. Da gibt es Vieltrainierer, Kurzbesucher, Dauergäste oder Mittags-Pausenfüller. Egal ob Führungskraft oder Mitarbeiter, deutschsprachig oder fremdsprachig, im Sport-Outfit haben alle dasselbe Ziel: fit und gesund bleiben oder werden.

News / 03.04.2019

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. [quote id="300"] „Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS. Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. Für Einsteiger: PACESETTER BASIC Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein. Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.* Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland. Ein Bundle – viele Vorteile Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts. *Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

Story / 28.02.2019

Surfen ist nicht ihr Sport, sondern ihr Job – die Vodafone-Netzpolizistin

Sie ist 1,68 Meter groß, sportlich und reitet und surft so oft es geht. Ok, werden viele sagen, sportlich ist sie anscheinend, aber wie schafft diese Frau das neben ihrem Job? Denn Silke Holler arbeitet Vollzeit seit nunmehr 19 Jahren bei Vodafone in Düsseldorf. Und Reiten und Surfen sind ja auch zeitaufwendige Hobbies. Die Antwort ist einfach: Surfen – das gehört zu ihrem Job als Produkt-Managerin bei Vodafone und Reiten ist ihr abendliches Hobby. Surfen als Job? Richtig! Und der Clou dabei ist, dass die Vodafone-Kunden davon auch noch profitieren. Warum? Weil Silke nicht mit dem Surfbrett auf den Wellen der Meere gleitet, sondern mit ihrem Laptop durch die Weiten des Internets surft – stets auf der Suche nach Schädlingen und Müll wie Trojanern und Schadsoftware. Vor diesen warnt sie Vodafone-Kunden und hat ein Produkt mitentwickelt, dass automatisch vor diesen Gefahren des Netzes warnt und somit schützt: Vodafone Secure Net. „Jeder, der ein Smartphone oder Notebook nutzt, geht damit auch täglich ins Internet“, weiß Holler. „Dabei kommt man auch oft unwissentlich auf Seiten, die Schadsoftware enthalten oder fängt sich Trojaner ein, die Daten ausspähen.“ Daher kümmert sie sich tagtäglich darum, das Vodafone-Netz für Kunden vor Trojanern und Schadsoftware zu schützen. Ihre wichtigste Waffe im Kampf gegen Phishing ist dabei Vodafone Secure Net. Der Dienst bietet umfassenden Schutz gegen Viren und Schadsoftware, und filtert vollautomatisch Spams und Phishing-Attacken aus dem Daten-Strom – und das sogar in öffentlichen W-LAN Hotspots. „Dabei kann der Kunde jederzeit durch Ein- und Ausschalten selbst entscheiden, ob er den Schutz für seine Internet-Verbindung gerade benötigt oder nicht“, erklärt die Netzpolizistin. „Vodafone Secure Net funktioniert wie ein Filter. Die Daten werden analysiert und wenn wir etwas Schädliches finden oder vermuten, wird der Kunde per Blocking-Seite oder SMS informiert. Er kann dann selbst entscheiden, ob er der Webseite vertraut. Alle Daten, die wir erheben werden umgehend gelöscht.“ Auch nach 19 Jahren ist die Produkt-Managerin immer noch mit Begeisterung bei der Sache. Dabei gelang sie auf Umwegen zur Technik. Ursprünglich startete sie ihre berufliche Ausbildung mit einem Studium für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, merkte aber, dass 'irgendwas noch fehlte'. So begann sie eine Ausbildung zur technischen Redakteurin und baut und entwickelt heute Services, Produkte und Apps. Neben der Sicherheit im Netz kümmert sich Holler aber auch im realen Leben um Hilfe im Notfall. Schließlich ist sie ausgewiesene Ersthelferin bei Vodafone und im Falle eines Noteinsatzes sofort an der Seite der hilfebedürftigen Kollegin oder des Kollegen. Damit der Virenschutz immer auf dem aktuellsten Stand ist, ist Holler quasi im Sicherheitsauftrag von Vodafone regelmäßig im Netz unterwegs und aktualisiert den Schutz von Vodafone Secure Net. Unterstützung bekommt sie dabei durch weitere spezialisierte Dienstleister, die das Netz ebenfalls durchforsten und ihr wichtige Informationen über unsichere Webseiten und dergleichen liefern. „Sicherheit im Internet wird immer wichtiger insbesondere für Kinder. Deshalb haben wir auch zusätzliche Family Funktionen wie zum Beispiel Surfpausen für Kinder integriert“, erklärt sie. Wichtig ist dabei vor allem, dass es für den Kunden einfach zu nutzen sein muss. Je mehr gesurft wird, desto wichtiger wird Sicherheit im Netz. Daher arbeitet Holler bereits mit ihren Kollegen an der Erweiterung des Dienstes. Das ist eine spannende Aufgabe. Nach einem erfolgreichen Arbeitstag entspannt sie dann mit ihrer Trakehner Stute beim allabendlichen Ausritt. „Ein schöner Ausgleich“, wie Holler findet.

News / 06.02.2019

Smart Farming: Internet of Things rettet Pferdeleben

Schwein, Rind und Salat findet man nicht nur im Stall und auf dem Feld, sondern auch im Internet der Dinge. Im Internet? Ja, denn die Vernetzung von Stall und Acker ist ein zentrales Branchenthema beim Digital Demo Day (DDD) 2019 in Düsseldorf. Doch Landwirte haben es schwer auf ihrem Weg zum digitalen Salatkopf oder vernetzten Kuhstall. Die Vielzahl von Herstellern und Vernetzern sowie hohe Kosten schrecken ab. Doch es gibt Hilfe: Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT bietet vernetzte Lösungen aus einer Hand und zeigt beim DDD ausgewählte Start-up-Lösungen: vom intelligenten Fütterungssystem bis hin zum Aktivitäts- und Fitnesstracker für Pferde. Denn IoT füttert nicht nur Kuh und Schwein – es rettet heute auch Pferdeleben.  „Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland. Dabei geht es nicht darum, dass die Kuh im Stall Youtube-Videos für eine mögliche höhere Milchproduktion schauen kann, sondern vielmehr, dass der Bauer stets weiß, wie es seinen Tieren geht und wo sie sich befinden. Dafür braucht es keine neue Technologie – unser IoT-Netz macht das heute schon möglich“, so Michael Reinartz, Innovationschef von Vodafone Deutschland. [quote id="287"] Cabasus IoT-Tracker schützt Pferdeleben Nächtliche Darmkolik. Der Albtraum, wenn Sie ein Pferd haben. Und leider auch die häufigste Todesursache bei Pferden. Es gibt weltweit 60 Millionen Pferde. Davon erkranken jährlich 10 Prozent an einer Kolik. Früherkennung und rasche Hilfe entscheiden, um mit wenig Aufwand das Schlimmste zu verhindern. Hat das Pferd tagsüber Schmerzen und verhält sich auffällig, wird das im Stall oder auf der Koppel bemerkt. Aber nachts? Und was ist, wenn keine Anzeichen zu sehen sind? Der smarte Aktivitäts- und Fitness-Tracker des Düsseldorfer Start-ups 'Cabasus' beugt dem vor. Der am Huf angebrachte Lebensretter verfügt über eine Elektronik, die speziell auf typische Verhaltensmuster im Falle einer drohenden Kolik abgestimmt sind. Er übermittelt die Positions-, Fitness- und Gesundheitsdaten wie Puls- und Herzfrequenz des Pferdes über eine eingebaute IoT-SIM-Karte von Vodafone in Echtzeit an den Halter. Dieser kann die ausgewerteten Informationen über sein Smartphone einsehen und weiß so jederzeit über den Zustand seines Pferdes Bescheid. Das von Cabasus entwickelte Pferde-Fitnessband kann somit die Leistung des Pferdes verbessern und zugleich die Gesundheit überwachen. Durch Cabasus werden zukünftig Bewegungseinschränkungen oder -veränderungen präventiv erkannt und die Gesundheit der Pferde nachhaltig unterstützt. Seit Ende 2018 unterstützt Vodafone Cabasus als Innovationspartner. Der innovative Pferde-Tracker wird im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Landwirtschaft wächst im Internet der Dinge „Wir verknüpfen Start-up Ideen und Lösungen mit intelligenter Technologie, um alltagstaugliche Produkte für die Landwirtschaft zu entwickeln. Über unsere IoT-Plattform bieten wir alles, was der Landwirt braucht und führen alle relevanten Komponenten zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Vernetzung von Dingen mit dem Internet of Things (IoT)“, weiß Reinartz. Die Nachfrage nach smarten Lösungen für die Landwirtschaft ist groß, doch die Kosten müssen dabei für Landwirte realistisch bleiben. Und die Umsetzung ebenso. Bisherige Lösungen findet man in Nischen, sind in der Regel Einzellösungen, die aber nicht über eine integrierte Plattform zusammengefasst steuerbar sind. „Das wollen wir ändern“, so Reinartz. Vodafone UPLIFT sucht und bündelt innovative Start-up Lösungen, kombiniert diese Einzellösungen zu einer Komplettlösung für den Landwirt. In der Milchproduktion bedeutet das die Vernetzung vom Gesundheitsmonitoring des Tieres über das Fütterungsmanagement bis hin zum intelligenten Futtermischwagen – alles aus einer Hand. Gemeinsam mit ausgewählten Start-ups präsentiert Vodafone UPLIFT intelligente Lösungen auf dem morgigen Digital Demo Day 2019 in Düsseldorf. Mit dabei der Gesundheits-Tracker für Pferde vom Düsseldorfer Start-up Cabasus. Der Digital Demo Day Düsseldorf wird vom digihub Düsseldorf/Rheinland initiiert. Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist ein Matchmaker und Beschleuniger für KMU, Start-ups, Universitäten und Unternehmen mit dem Ziel, neue digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen zu entwickeln. Mehr Informationen finden Sie hier.

News / 29.01.2019

Vodafone Innovationspreis: Internetverkehr für die Zukunft mit 5G rüsten

Schon heute melden sich volle Mülleimer, wenn sie geleert werden müssen. LKW-Reifen senden ein Alarmsignal, wenn Luftdruck oder Temperatur nicht in Ordnung sind. Oder das mobile EKG, das Ärzten zu jeder Zeit zeigt, wenn Blutdruck oder Herzschlag von Risikopatienten auf Gefahren hinweisen – egal wo diese sich gerade befinden. Das Internet der Dinge (IoT) macht unseren Alltag sicherer, erhöht durch die Vernetzung von Maschinen aber auch den Datenverkehr im Internet selbst. Dies alles ist heute schon möglich und mit der Zukunftstechnologie 5G wird der Datenverkehr über das Internet noch weiter zunehmen. Dann fahren beispielsweise Autos autonom und erhalten über Sensoren wichtige Daten in Echtzeit über Verkehrsunfälle, Staus oder plötzliche Hindernisse im Straßenverkehr und reagieren selbst und frühzeitig darauf. Damit es dabei nicht zu Datenstaus kommt, arbeitet Prof. Anja Feldmann (Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken) an der Verbesserung des Internetverkehrs, so dass er für den Nutzer möglichst flüssig ist. Für ihre innovativen Arbeiten auf dem Gebiet der Entwicklung und Optimierung der Internet-Architektur erhielt die Wissenschaftlerin den mit 25.000 Euro dotierten Vodafone Innovationspreis 2018. Die Preisverleihung fand heute am Vodafone Campus statt. Die Auszeichnung erhielt Prof. Anja Feldmann, weil sie mit ihrer Arbeit eine moderne Sichtweise der Verkehrstechnik im Internetzeitalter geschaffen hat.    Die Wissenschaftlerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit der Architektur des Internets, um den zunehmenden Internetverkehr zu verbessern. Insbesondere im Zeitalter des Internet of Things (IoT) gilt es zu verstehen, wie das Internet heutzutage benutzt wird. Mit ihrer Arbeit hat sie maßgeblich dazu beigetragen, Engpässe zu ermitteln und zu beheben, um somit den Verkehrsfluss trotz erhöhter Datenmengen in hoher Qualität zu gewährleisten. Ihre Erkenntnisse haben eine moderne Sichtweise der Verkehrstechnik geschaffen und dienen als Grundlage für die technische Zukunft. Dann wird man sich nicht nur mit dem Internet beschäftigen, sondern insbesondere mit dem großen Datennetzwerk, dass sich bereits im Aufbau befindet. Denn durch die vielen neuen Sensoren, die große Datenmengen in Echtzeit übermitteln werden, braucht es ein verteiltes System der Netzwerke dieser Daten. Das wird die große Herausforderung von 5G sein, der sich Prof. Anja Feldmann dann stellen wird. Förderpreise Markt- und Kundenorientierung und Natur- und Ingenieurwissenschaften Den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis für Markt- und Kundenorientierung erhielt Dr. Chinmay Kakatkar von der LMU München für seine Arbeit über erweiterte Anwendungen der Netzwerkanalyse in der Marketingwissenschaft. In seiner Arbeit untersuchte er die Beziehungen zwischen diversen Produkten, die oft gemeinsam gekauft werden. Aus diesen sogenannten Produkt-Netzwerken können Händler beispielsweise Produkt-Empfehlungen für Konsumenten ableiten. Seine Forschungsarbeit befasst sich mit dem Einsatz solcher Netzwerk-Analysen in Kombination mit weiteren quantitativen Ansätzen (z. B. Machine Learning), um interessante Verhaltensmuster von Konsumenten aufzudecken und schließlich bessere Vorhersagen über das Konsumentenverhalten zu treffen. Den ebenfalls mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis für Natur- und Ingenieurwissenschaften erhielt Dr. Maximilian Matthé von der TU Dresden. Er konnte mit seiner Arbeit über "Erkennungsalgorithmen für Mehrantennensysteme mit verallgemeinertem Frequenzmultiplexing" zeigen, dass die im System entstehenden Interferenzen auf Kosten einer geringfügig erhöhten Rechenleistung am Empfänger ausgenutzt werden können, um geringere Paketfehlerraten zu erreichen und somit die Zuverlässigkeit von zukünftigen Mobilfunksystemen zu steigern.