News / 18.06.2019

Erste Hilfe fürs Handy: Reparatur-Service für Kunden aller Netze

Schafft das Handy nicht mehr die volle Leistung? Ist das Display zersplittert? Oder ist der Akku schwach? Mindestens eine dieser drei Szenarien haben die meisten Mobilfunk-Kunden schon erlebt. Ist das Handy aber erst mal defekt oder kaputt, weiß man oft nicht, was man damit machen soll. Ein neues Gerät kaufen oder reparieren lassen? Ein Neukauf ist kostspielig. Für eine Reparatur muss das Gerät in den meisten Fällen eingeschickt werden. So lang will aber niemand auf sein Smartphone verzichten. Jetzt geht es einfacher: Erste Hilfe fürs Handy bietet ab sofort der Vodafone Reparatur-Service in den Vodafone Flagshipstores in Dortmund, Köln, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München. Dort kann jeder Smartphone-Besitzer – auch Nicht-Vodafone-Kunden – mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Dabei erstellt der Vodafone Service-Partner Comspot GmbH zuerst eine Fehlerdiagnose, macht einen Kostenvoranschlag zur Behebung und bei Auftrag kann das mit Original-Ersatzteilen reparierte Gerät nach zwei Stunden auch schon wieder abgeholt werden.  Im Alltags- und Berufsstress ist es schon mal schnell passiert. Da möchte man hektisch nach dem Smartphone greifen und lässt es dabei fallen. Das Ergebnis: Display-Bruch. [video width="1080" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/06/18102738/Ab-sofort-bietet-Vodafone-einen-Handy-Reparatur-Service-in-seinen-Flagshipstores-f%C3%BCr-jedermann-an.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/06/11113619/vodafone-hamburg-juriaki-1-min.jpg"][/video] Ein Klassiker. Meistens funktioniert das Gerät dann noch, aber die Spider-App, wie viele diesen Zustand bezeichnen, stört zunehmend. Mit der Zeit führt dies auch zu Störungen der Touch-Funktion und dann kommt man nicht mehr drumherum: Reparatur oder neues Gerät. Niemand möchte viel für eine Reparatur ausgeben und zugleich sein Handy für einige Tage oder gar Wochen abgeben oder einschicken müssen. Und genau hier setzt der neue Reparatur-Service von Vodafone und seinem Partner Comspot GmbH an. [quote id="320"] „Wir wollen uns von anderen Händlern absetzen und die Kundenerwartungen übertreffen. Deshalb ermöglichen wir sowohl Vodafone-Kunden wie auch Nicht-Kunden den neuen Reparatur-Service in unseren bundesweiten Flagshipstores“, verdeutlicht Claudia Bernath, Head of Consumer Sales, Vodafone Deutschland. „Ob als Gewährleistungsfall oder mit Vodafone-Handyversicherung – unser Ziel ist es, aus defekt wieder voll funktionstüchtig zu machen. Damit stellen wir eines der wichtigsten Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt unserer großen Shops.“ In den Flagshipstores ist eine voll ausgestattete eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners Comspot GmbH eingerichtet. Kunden können einfach mit ihrem kleinen Patienten vorbeikommen oder auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren. Zusätzlicher Service: Damit das Display vor einem weiteren Unfall geschützt ist, kann der Service Partner Comspot auch gleich eine Schutzfolie fachmännisch auf dem Gerät anbringen.

Story / 24.05.2019

Zwischen Glaube und Job – so funktioniert´s bei Vodafone

Für Moslems war der 5. Mai ein besonderer Tag. Am Abend begann der islamische Fastenmonat Ramadan. Er endet am 4. Juni. Bis dahin heißt Ramadan für die Gläubigen: Zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang darf weder gegessen noch getrunken werden. Für die Gläubigen ist das alles andere als leicht. Die freiwillige Entbehrung sorgt manchmal nicht nur für Hunger. Das Fasten wirkt sich ebenso auf den Job und mitunter auf die Leistungsfähigkeit aus. Nicht so bei May Farghaly, die eine von vielen Vodafone-Mitarbeitern am Düsseldorfer Campus ist und den Ramadan lebt. Dank flexibler Arbeitszeiten, dem Raum der Stille und dem Campus eigenen Fitnessstudio kann sie ihren Job und ihren Glauben bestens miteinander verbinden.  Ein Mal am Tag verlässt die 36-jährige Ägypterin für mindestens 15 Minuten ihren Arbeitsplatz. Nicht etwa für eine Rauch- oder Kaffeepause. Nein, sie geht dann in den Raum der Stille, um dort zu beten. Der Raum der Stille ist ein Ort am Vodafone Campus in Düsseldorf, wo sich Mitarbeiter zum traditionellen Gebet oder zur Meditation oder einfach auch nur ruhigen Besinnung hinbegeben können. Er wurde speziell dafür schlicht und funktional eingerichtet, bietet beispielsweise Waschmöglichkeiten für Füße und Hände und auf dem Holzfußboden weist eine kleine Markierung die Richtung gen Mekka. Mit eigenem Willen und Unterstützung geht alles „Für mich ist der Raum der Stille ideal, denn ich muss mir nicht irgendeinen Platz für meine Gebete suchen und kann das gut mit meinen Aufgaben hier am Arbeitsplatz vereinbaren“, ist Farghaly begeistert. Genau diese Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben unterstützt Vodafone mit verschiedenen Angeboten und Möglichkeiten, von denen die Online Shop Testerin bei Vodafone insbesondere während des Fastenmonats Ramadan Gebrauch macht. Denn: Farghaly ist eine passionierte Sportlerin und trainiert täglich. „Ohne Sport geht bei mir gar nichts. Das ist quasi in meiner DNA“, lacht sie. Daher sieht man sie auch täglich im Vodafone eigenen Fitnessstudio am Campus. Dort verfolgt sie akribisch ihren Trainingsplan und stemmt mit Vorliebe Gewichte. Während sie fastet, hat sie ihr Programm aber mit Hilfe der anwesenden Trainer angepasst. Sie geht bewusst abends trainieren. „Das ist praktisch und ich bin nach Arbeitsende dann direkt schnell beim Sport – ohne lange Wege dazwischen. Dann kann ich im Anschluss an das Training noch etwas ausruhen und später zuhause essen.“ Das zelebriert sie dann auch, wenn auch erst um 21:00 Uhr. Und wenn der Durchhänger kommt? Inmitten des Fastenmonats hat Farghaly schon eine gewisse Alltags- und Arbeitsroutine entwickelt, die ihr das Durchhalten erleichtert. „Der Start ist aber immer etwas anstrengend, dann arbeite ich auch schon mal im Home Office“, erklärt sie. Sie nutzt diese Möglichkeit regelmäßig, geht aber ebenso gerne ins Office am Campus. Warum? „Ich mag mein Arbeitsumfeld und den direkten Austausch mit den Kollegen. Wir sind ein Multikultur-Team“, erläutert Farghaly. Ihre direkten Kolleginnen und Kollegen kommen aus Albanien, Mexiko, Südafrika, Indien, Russland, Ägypten und Griechenland. Verständigungsprobleme gibt es keine. Man spricht Englisch und mittwochs ausschließlich Deutsch. „Wir lernen alle die deutsche Sprache und wollen das auch gemeinsam üben. Deshalb haben wir uns entschieden, mittwochs nur Deutsch zu sprechen und ich schreibe dann auch meine Status-Berichte auf Deutsch.“ Das ist nicht leicht, aber die deutschen Kollegen helfen ihr dabei sehr. Und wie sieht ihr Arbeitsalltag nach der Fastenzeit aus?  Ganz klar: Sie erhöht wieder ihr Sport-Pensum und wird auch wieder mit den Kollegen gemeinsam in die Kantine gehen.

Story / 25.04.2019

Vom i-Dötzchen zum Musterschüler – ein Bot wird flügge

Happy Birthday: Ein Jahr ist es her, dass TOBi als neuer Mitarbeiter im Kundenservice das Team verstärkte. TOBi ist aber nicht wie seine anderen männlichen Kollegen. Er menschelt – keine Frage – aber er ist ein 'intelligent Bot'. Schreiben und lesen kann er und kontaktfreudig ist er auch. Alles beste Voraussetzungen für diesen Job. Welchen Job? TOBi beantwortet Kundenanfragen und lernt durch diese auch täglich dazu. Der Kundenservice ist sein Klassenzimmer. Dort arbeitet und lernt er seit nunmehr einem Jahr und „hat sich prächtig entwickelt“, so Jörg Knoop, Senior Programme Manager bei Vodafone Deutschland. Knoop verantwortet bei Vodafone die Digitalisierung im Kundenservice und damit gehören innovative Lösungen wie künstliche Intelligenz oder Chatbots zu seinem Tagesgeschäft. TOBi ist sein jüngstes Baby, ein 'intelligent Bot' und damit war auch seinerzeit die Namensgebung geklärt: die Anfangsbuchstaben in umgekehrter Reihenfolge hörten sich fein an und passten zu diesem cleveren Schüler. i-Dötzchen mit besonderem Charme Ruft ein Kunde die Vodafone Service Hotline an, hört er: „Herzlich willkommen bei Vodafone. Wussten sie schon: Wir bieten auch Messaging an. Wenn Sie möchten, dann geht es hier lang.“ An dieser Stelle kommt seit Ende April 2018 TOBi ins Spiel, der die Anliegen thematisch einordnet, selbst löst oder dem richtigen Mitarbeiter zuordnet. Die ersten Kundendialoge erfolgten noch per SMS und die thematische Bandbreite war überschaubar. i-Dötzchen TOBi entwickelte sich aber schnell zum Musterschüler für Kundenanliegen. Dank seiner künstlichen Intelligenz ordnet er nicht nur die verschiedenen Anliegen der Kunden schnell thematisch ein, sondern löst viele davon selbst. Dabei ist er stets höflich, jedoch auch direkt und er nimmt alles wörtlich. Er kennt keinen Sarkasmus oder Sprichwörter. Das führte in der Vergangenheit zu manch lustigem Kundenchat. Beispielsweise wünschte sich ein Kunde nur eine Partnerkarte und wollte diese anfordern. TOBi bedankte sich und antwortete er sei schon vergeben. Dieses und weitere Missverständnisse wurden langsam aus dem Weg programmiert, denn auch TOBi lernt täglich dazu. Auch als Maschine ist das möglich. Schnell kamen weitere Kommunikationskanäle sprich Schulfächer wie WhatsApp, Apple Business Chat und Facebook Messenger hinzu. Darüber kommuniziert TOBi heute mit Kunden und bemüht sich mit zunehmendem Erfolg, deren Anliegen zu lösen. In über 20% aller Anfragen ist er dabei schon erfolgreich. Mittlerweile hat sich i-Dötzchen TOBi zum Musterschüler entwickelt. Lernen steht weiterhin täglich auf TOBi´s Stundenplan Schulkinder lernen von ihren Lehrern, TOBi von seinen Trainern. Damit er immer mehr Anliegen selbst zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, lernt er täglich dazu. 17 Lehrer, seine Trainer, bringen ihm alles bei, was er wissen muss – und das ist nicht wenig. Diese Trainer sind Mitarbeiter aus dem Kundenservice, die ihre langjährigen eigenen Erfahrungen an TOBi weitergeben. Dass sie mal als Lehrer zum Einsatz kommen würden, haben die wenigsten von ihnen erwartet. Doch künstliche Intelligenz lebt nun mal von den Erfahrungen des Menschen. Sales-Anfragen, Neuverträge oder Vertragsverlängerungen zählen mittlerweile zu TOBi´s Standard-Anfragen, die er löst. Und seit kurzem kann TOBi auch Sprachnachrichten verstehen und verarbeiten. Hier muss er allerdings noch üben. Auch Bilder erkennt er und filtert nicht relevante Bilder heraus. Damit entlastet er seine Kollegen, die Kundenbetreuer. Der Musterschüler legt noch einen drauf Die nächste Prüfung wird sein, auch Bilder von Rechnungen oder Screenshots zum Mobilen Bezahlen zu erkennen und korrekt zu verarbeiten. TOBi soll künftig auch an interne Systeme (Backend) angebunden werden, um noch schneller daraus Informationen beispielsweise über Massenstörungen prüfen oder den Mahnstatus abfragen zu können. Mit Backend-Informationen könnte TOBi zum Beispiel auch den aktuellen Tarif eines Kunden abfragen und mögliche Tarifwechsel-Möglichkeiten automatisiert prüfen und anbieten. All das zeigt: TOBIs Wissendurst ist noch lange nicht gedeckt, seine Fähigkeiten noch nicht ausgereizt. Wir warten gespannt auf sein zweites Schuljahr!

Story / 23.04.2019

Netzwerken to go: Anna Dimitrovas Geheimtipp

„Be the first version of yourself and not a second one of someone else!“ Anna Dimitrova, CFO Vodafone Deutschland, verrät Tijen Onaran im Podcast-Gespräch 'How to hack' von Business Punk, wie sie netzwerkt und was dabei für sie zählt. Eines ist dabei sicher: Netzwerke müssen gepflegt werden, ob mit oder ohne Schokolade. Welche Rolle Schokolade dabei spielt, hört man hier: https://www.business-punk.com/2019/04/how-to-hack-22-anna-dimitrova-ueber-netzwerken/

Story / 05.04.2019

Jetzt wird`s sportlich

Mittagspause: Nicht nur in der Vodafone-Kantine herrscht reges Treiben. Auch im Gebäudetrakt gegenüber ist rund um die Uhr viel los. Auf dem Laufband absolviert Veli Celik zehn Kilometer. Neben ihm hievt Maie Farghaly Gewichte. Peter van Meijl bevorzugt den Yogakurs und Pedro Cegarra geht regelmäßig zum Stretchen. So unterschiedlich diese Sportaktivitäten klingen, so haben sie doch eines gemeinsam: das Vodafone-Fitnessstudio am Düsseldorfer Firmensitz. Die einheitliche Sprache dort heißt 'Sport'. Im Angebot gibt es Fitnesskurse und eine Fläche von rund 300m² mit modernen Fitnessgeräten. Ein Großteil der 5.000 Campus-Mitarbeiter nutzt diese Sportmöglichkeit regelmäßig. Ob in der Mittagspause oder am Abend – da schwitzen Ukrainer neben Spaniern, stretchen Niederländer gemeinsam mit Engländern, Deutschen und Türken: hier herrscht Internationalität und das täglich.     [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/04/02123702/Internationaler-Tag-des-Sports-bei-Vodafone.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/04/02123650/Internationaler-Tag-des-Sports-bei-Vodafone-2.jpg"][/video] „Für mich ist es total praktisch, in unserem Mitarbeiter-Studio zu trainieren, weil es direkt hier am Campus ist“, erklärt Maie Farghaly. Die kleine Ägypterin trainiert täglich und mag die angenehme Atmosphäre. „Hier ist es völlig normal, dass ich mit einem Kopftuch trainiere.“ Sie ist eine von Vielen. Eine von 5.000 Mitarbeitern, darunter rund 70 verschiedene Nationalitäten, die am Vodafone Campus in Düsseldorf arbeiten und Sport treiben. Ägypter, Spanier, Italiener, Inder, Deutsche, Ukrainer, Niederländer, Engländer, Chinesen, Tschechen und Türken sind nur einige Beispiele. Und viele von ihnen trifft man auch im Campus eigenen Fitnessstudio. Denn das Studio steht jedem Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung. Hierarchien, Hautfarben, Geschlechter verlieren in der sportlichen Umgebung an Bedeutung, einzig der sportliche Gedanke zählt. „Und das schweißt zusammen“, weiß Farghaly. Verständigungsprobleme gibt es hier keine. Die gängige Sprache ist selbstverständlich der Sport und dann hört man unterschiedlichste Sprachen - überwiegend aber Englisch und Deutsch. Peter van Meijl schätzt die internationale Atmosphäre: „Hier lernt man nicht nur Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachabteilungen, sondern eben auch aus anderen Ländern kennen, wo man bislang vielleicht nur Urlaub gemacht hat.“ Der ein oder andere Tipp wird dann gerne ausgetauscht. Weltweit seit 2014: Bei Vodafone seit 1997 täglich Am 6. April ist der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Der Gedenktag wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 23. August 2013 einstimmig beschlossen und 2014 erstmals weltweit gefeiert. Bei Vodafone aber ist täglich 'Internationaler Tag des Sports' und das seit 1997. Denn dann wurde das Mitarbeiter-Studio erstmals am Seestern für alle Mitarbeiter eröffnet. Ende 2012 zog auch das Studio in die neuen Räumlichkeiten am heutigen Vodafone Campus. Auf einer Fläche von 300m² gibt es eine große Anzahl von modernen Fitness- und Ergogeräten und einen Kursraum für Gruppenkurse wie Zumba, Yoga, Pilates & Co. Moderne Trends werden regelmäßig aufgegriffen und Trainer betreuen während der Öffnungszeiten die Sportler. Rund 2.700 Besuche verzeichnet das Studio monatlich und die Zahl nimmt stetig zu. Da gibt es Vieltrainierer, Kurzbesucher, Dauergäste oder Mittags-Pausenfüller. Egal ob Führungskraft oder Mitarbeiter, deutschsprachig oder fremdsprachig, im Sport-Outfit haben alle dasselbe Ziel: fit und gesund bleiben oder werden.

News / 03.04.2019

Vodafone PACESETTER: Das neue IT-Angebot für Start-ups

Die Trends der Zukunft sind wahre Datenfresser. Robotics, künstliche Intelligenz oder Virtual Reality benötigen flexible Rechenleistung für riesige Mengen an Daten, die verarbeitet werden müssen. Das sind die Themen, mit denen sich heute junge Unternehmen und Unternehmensgründer beschäftigen. Eine leistungsfähige Infrastruktur bietet daher ein gründerfreundliches Klima, denn in Start-ups wird zunehmend cloudbasiert gearbeitet. Und genau dort setzt der Vodafone PACESETTER an und bietet Start-ups ab sofort zwei maßgeschneiderte IT-Pakete aus Public Cloud, IoT, Mobilfunk- und Festnetz und Office 365 zu besonderen Konditionen. On top kommt noch ein exklusiver Service: Eine 360°-Betreuung. Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. [quote id="300"] „Wir liefern Start-ups mit unserem Netz und IT-Lösungen das Handwerkszeug für Ideen von morgen“, so Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone Deutschland. „Anstatt sich mit dem IT-Set-up zu beschäftigen können sie ihre Zeit für das Wesentliche nutzen: ihre Idee. Mit unserem PACESETTER können sie direkt loslegen und unsere digitale Zukunft gestalten.“ Damit das exklusive Start-up IT-Angebot auch tatsächlich den Anforderungen der heutigen Arbeitsweise junger Unternehmensgründer entspricht, haben ausgewählte Start-ups ihre Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag mit Vodafone geteilt und gezeigt, in welchen IT-Bereichen sie Unterstützung benötigen. Dieses Feedback ist direkt in die Entwicklung des Vodafone PACESETTERS eingeflossen. Im Rahmen der Start-up Woche in Düsseldorf stellt Vodafone sein Start-up-Angebot vor. Beim diesjährigen Rheinland-Pitch UPLIFT Special am 8. April werden spannende Start-up Pitches aus der Welt des IoT, Cloud Computing, Big Data und Augmented Reality live am Vodafone Campus in Düsseldorf präsentiert. Der Gewinner erhält eines der Rundum-Sorglos-Pakete des Vodafone PACESETTERS. Alle anderen Start-ups können sich ab sofort für den PACESETTER bewerben. Für Einsteiger: PACESETTER BASIC Mit dem Vodafone PACESETTER Basic erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 5.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides ein Jahr gültig. Ebenfalls enthalten sind ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und fünf kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT / Narrowband-IoT sowie fünf Office365 Lizenzen rabattiert um 50% für ein Jahr. Dazu gibt Vodafone 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif und darüber hinaus auch Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu fünf Nutzer.*Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Voraussetzung für den PACESETTER Basic sind: Das Start-up muss mindestens einen funktionierenden Prototypen umgesetzt haben und in Deutschland niedergelassen sein. Für Fortgeschrittene: PACESETTER ADVANCED Mit dem Vodafone PACESETTER Advanced erhält ein Start-up eine Vodafone Cloud Gutschrift über 50.000 Euro inklusive Cloud Architect Support, beides für ein Jahr gültig. Darüber hinaus enthält das Paket ein kostenloses Narrowband-IoT Development Kit und 20 kostenlose Testkarten & Konnektivität für IoT/Narrowband-IoT. Ein weiterer Kernbestandteil der Förderung ist die Unterstützung durch Tech-Experten und die enge Betreuung durch das PACESETTER Team. Ebenfalls im Bundle: Die Option, Vodafone Vertriebspartner zu werden. Zusätzlich bekommen die Start-ups 50% Rabatt auf 25 Office365 Lizenzen. Dazu kommen 50% Rabatt auf einen speziell ausgewählten Mobilfunk Business Tarif sowie Festnetz- und Internettarife mit bis zu 1 Gbit/s für 0 € monatlich im ersten Jahr für bis zu 20 Nutzer.* Voraussetzung für den PACESETTER Advanced sind: Das Start-up ist kurz vor oder nach Markteintritt und kann erste Pilotprojekte vorweisen. Weitere Voraussetzungen sind eine gesicherte Finanzierung und ein Unternehmenshauptsitz in Deutschland. Ein Bundle – viele Vorteile Neben der technischen Infrastruktur steht Sicherheit im Vordergrund. Vodafone gewährleistet höchste Sicherheitsstandards, indem die Lösungen und Daten in seinen deutschen, BSI C5 zertifizierten Rechenzentren gehostet werden. Ausgewählten Start-ups bietet PACESETTER weitere Kooperationsmöglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebskooperationen, gemeinsame Produktentwicklung oder die Umsetzung eines gemeinsamen Leuchtturmprojekts. *Die Rabattierung im Mobilfunk gilt nur auf den monatlichen Basispreis (SIM only) des Vodafone Red Business Special+ Tarifs über 24 Monate.

News / 18.03.2019

Jetzt kommt der smarte Türöffner

Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit 'Smart door', dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein.  Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten. So kommt das Paket sicher an Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung. Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden. Einbindung elektronischer Schließzylinder Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden. Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. Nähere Informationen zum Accelerator Programm Vodafone UPLIFT.

Story / 28.02.2019

Surfen ist nicht ihr Sport, sondern ihr Job – die Vodafone-Netzpolizistin

Sie ist 1,68 Meter groß, sportlich und reitet und surft so oft es geht. Ok, werden viele sagen, sportlich ist sie anscheinend, aber wie schafft diese Frau das neben ihrem Job? Denn Silke Holler arbeitet Vollzeit seit nunmehr 19 Jahren bei Vodafone in Düsseldorf. Und Reiten und Surfen sind ja auch zeitaufwendige Hobbies. Die Antwort ist einfach: Surfen – das gehört zu ihrem Job als Produkt-Managerin bei Vodafone und Reiten ist ihr abendliches Hobby. Surfen als Job? Richtig! Und der Clou dabei ist, dass die Vodafone-Kunden davon auch noch profitieren. Warum? Weil Silke nicht mit dem Surfbrett auf den Wellen der Meere gleitet, sondern mit ihrem Laptop durch die Weiten des Internets surft – stets auf der Suche nach Schädlingen und Müll wie Trojanern und Schadsoftware. Vor diesen warnt sie Vodafone-Kunden und hat ein Produkt mitentwickelt, dass automatisch vor diesen Gefahren des Netzes warnt und somit schützt: Vodafone Secure Net. „Jeder, der ein Smartphone oder Notebook nutzt, geht damit auch täglich ins Internet“, weiß Holler. „Dabei kommt man auch oft unwissentlich auf Seiten, die Schadsoftware enthalten oder fängt sich Trojaner ein, die Daten ausspähen.“ Daher kümmert sie sich tagtäglich darum, das Vodafone-Netz für Kunden vor Trojanern und Schadsoftware zu schützen. Ihre wichtigste Waffe im Kampf gegen Phishing ist dabei Vodafone Secure Net. Der Dienst bietet umfassenden Schutz gegen Viren und Schadsoftware, und filtert vollautomatisch Spams und Phishing-Attacken aus dem Daten-Strom – und das sogar in öffentlichen W-LAN Hotspots. „Dabei kann der Kunde jederzeit durch Ein- und Ausschalten selbst entscheiden, ob er den Schutz für seine Internet-Verbindung gerade benötigt oder nicht“, erklärt die Netzpolizistin. „Vodafone Secure Net funktioniert wie ein Filter. Die Daten werden analysiert und wenn wir etwas Schädliches finden oder vermuten, wird der Kunde per Blocking-Seite oder SMS informiert. Er kann dann selbst entscheiden, ob er der Webseite vertraut. Alle Daten, die wir erheben werden umgehend gelöscht.“ Auch nach 19 Jahren ist die Produkt-Managerin immer noch mit Begeisterung bei der Sache. Dabei gelang sie auf Umwegen zur Technik. Ursprünglich startete sie ihre berufliche Ausbildung mit einem Studium für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, merkte aber, dass 'irgendwas noch fehlte'. So begann sie eine Ausbildung zur technischen Redakteurin und baut und entwickelt heute Services, Produkte und Apps. Neben der Sicherheit im Netz kümmert sich Holler aber auch im realen Leben um Hilfe im Notfall. Schließlich ist sie ausgewiesene Ersthelferin bei Vodafone und im Falle eines Noteinsatzes sofort an der Seite der hilfebedürftigen Kollegin oder des Kollegen. Damit der Virenschutz immer auf dem aktuellsten Stand ist, ist Holler quasi im Sicherheitsauftrag von Vodafone regelmäßig im Netz unterwegs und aktualisiert den Schutz von Vodafone Secure Net. Unterstützung bekommt sie dabei durch weitere spezialisierte Dienstleister, die das Netz ebenfalls durchforsten und ihr wichtige Informationen über unsichere Webseiten und dergleichen liefern. „Sicherheit im Internet wird immer wichtiger insbesondere für Kinder. Deshalb haben wir auch zusätzliche Family Funktionen wie zum Beispiel Surfpausen für Kinder integriert“, erklärt sie. Wichtig ist dabei vor allem, dass es für den Kunden einfach zu nutzen sein muss. Je mehr gesurft wird, desto wichtiger wird Sicherheit im Netz. Daher arbeitet Holler bereits mit ihren Kollegen an der Erweiterung des Dienstes. Das ist eine spannende Aufgabe. Nach einem erfolgreichen Arbeitstag entspannt sie dann mit ihrer Trakehner Stute beim allabendlichen Ausritt. „Ein schöner Ausgleich“, wie Holler findet.