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Sarah Rötzer

Head of Corporate Media Relations

sarah.roetzer@vodafone.com
News / 15.11.2019

Strategische Übernahme von grandcentrix: Vodafone will IoT-Geschäft und Position als Digitalisierungspartner der Wirtschaft stärken

Sie haben als zentraler Technologie-Partner den Tonieboxen geholfen Deutschlands Kinderzimmer zu erobern. Und sie unterstützen Leica dabei, ihre professionellen Kameras zu vernetzen und noch smarter zu machen. Egal, ob Musikbox, Kameras, Smart Homes, Waschmaschine, Rasenmäher oder Akkubohrer – die Firma grandcentrix bringt die Produkte des deutschen Mittelstands ins Internet der Dinge. Dabei stehen die Kölner ihren Kunden von der Konzept-Erstellung bis zur marktreifen Serien-Einführung mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Leistungsspektrum beabsichtigt nun bald Vodafone seinen Geschäftskunden anzubieten: Mit der geplanten Übernahme des IoT-Spezialisten will der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern seine Wertschöpfungskette erweitern und sein IoT-Geschäft weiter ausbauen. [quote id="371"] „Die Digitalisierung ist die einzige Chance für Deutschland, führende Industrie-Nation zu bleiben. Insbesondere bei unseren mittelständischen Kunden sehen wir immer wieder Unterstützungsbedarf bei der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Mit der Übernahme von grandcentrix wollen wir nun eine Antwort darauf geben und unsere Geschäftskunden noch besser entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette begleiten – mit Manpower, Know-how und viel Kreativität.“ Ralf Rottmann, Geschäftsführer Technik grandcentrix: „Mobilfunk-Technologien sind ein sorgenfreier und sicherer Weg zur Vernetzung. Daher ist der geplante Zusammenschluss mit Vodafone für uns ein strategisch wichtiger Schritt, mit dem wir unsere Kompetenzen als eines der führenden IoT-Systemhäuser sinnvoll ergänzen und die nächste Wachstumsphase einläuten wollen.“ Martin Willnow, kaufmännischer Geschäftsführer von grandcentrix ergänzt: „Gemeinsam eröffnet sich uns ein spannender Zukunftsmarkt. Eine größere Motivation kann es für uns und unser Team nicht geben.“ Matthias Krömer, Strategie-Chef von Vodafone Deutschland: „Die Vision ist meist klar, doch die Umsetzung der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produkte und Dienstleistungen ist für mittelständische Unternehmen oft technologisches Neuland. Ob neue Plattformen, Cloud-Dienste, Apps oder Künstliche Intelligenz – mit grandcentrix möchten wir unseren Kunden von der Beratung bis hin zur marktreifen Realisierung alles aus einer Hand anbieten, was sie auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft benötigen.“ Grandcentrix soll als Vodafone-Unternehmen eng mit den bestehenden Vodafone IoT-, Innovations- und Vertriebs-Teams zusammenarbeiten, aber weiterhin als eigene Einheit firmieren. Die beiden Geschäftsführer, Ralf Rottmann und Martin Willnow, sollen genau wie die über 150 Mitarbeiter, darunter vor allem Software- und Hardware-Entwickler sowie Ingenieure, an Bord bleiben. Auch an den bestehenden Firmensitzen in Köln und Dortmund soll sich nichts ändern. Sofern die Kartellbehörden grünes Licht geben, soll die gemeinsame Arbeit zum 1. Januar 2020 aufgenommen werden.

News / 12.11.2019

1. Halbjahr 2019/20: Zukauf sorgt für deutlichen Wachstumsschub

Mit dem erfolgreichen Kauf von Unitymedia vollzieht Vodafone den Wandel vom ehemaligen Mobilfunk-Konzern zum bundesweiten Breitband-Spieler – und damit zum integrierten Digitalisierungskonzern. Zugleich steigern die Düsseldorfer damit auch ihre Umsätze deutlich: Im Vergleich zum Vorjahr steigt der anorganische Umsatz im ersten Halbjahr 2019/20 um 8,4% auf 5,0 Mrd. Euro. Durch den Zukauf steigen auch die Kundenzahlen von Vodafone: So wächst die Zahl der Festnetz-Kunden um 57,7% auf 10,6 Millionen. Die Zahl der Kabel-Kunden wächst um 109,4% auf 7,6 Millionen. Und die Zahl der TV-Kunden wächst um 79,7% auf 13,7 Millionen. Auch in der laufenden Integration kommt Vodafone zügig voran: Bereits einen Monat nach der Unitymedia-Übernahme startet die Vermarktung gemeinsamer Produkt-Pakete. Und das so erfolgreich, dass sich bereits in den ersten zwei Monaten über 30.000 Neukunden für Produkt-Pakete mit zwei oder mehr Diensten entschieden haben. Neben Integrationsprojekten wie der Zusammenführung der Finanz-Kennzahlen und IT-Systeme, arbeiten die Techniker bereits am gemeinsamen Netzausbau. Heute startet die erste Gigabit-Stadt von Vodafone und Unitymedia: In Hagen und Umgebung sind jetzt für 144.000 Haushalte Gigabit-Anschlüsse verfügbar. [quote id="372"] „Als Mobilfunker gestartet, haben wir uns in den letzten fünf Jahren zu einem Digitalisierungskonzern entwickelt, der Menschen, Dinge und Dienstleistungen vernetzt. Zuhause schätzen die Kunden unseren gigabitschnellen Kabelglasfaser-Anschluss, unterwegs unser mobiles Highspeed-Netz. Unsere Wachstumszahlen belegen: Der Ansatz 'alles aus einer Hand' kommt beim Kunden an. Jeden Tag haben wir in den letzten Wochen bis zu 1.000 DSL-Kunden auf unser superschnelles Kabelglasfaser-Netz gebracht“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Organisch steigert Vodafone im Vergleich zum Vorjahr den bereinigten Gesamt Service-Umsatz* um 1,9%. Dabei leistet der Festnetz-Bereich den größten Umsatzbeitrag. Das unbereinigte Wachstum des Gesamt Service-Umsatzes liegt bei 0,1%. Die EBITDA-Marge steigt auf über 42%. Das EBITDA wächst organisch um 3,5% auf 2,4 Milliarden Euro. [video width="1920" height="1200" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/11/12121234/Das-1.-Halbjahr-2019-20-im-Schnelldurchlauf.mp4"][/video] Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. Festnetz-Ausbau läuft: Knapp die Hälfte (46%) aller Haushalte ist bereit für Gigabit Der bereinigte Festnetz Service-Umsatz* steigt um 2,9%, unbereinigt steigt er um 2,3%. Den größten Beitrag leistet das Kabelgeschäft mit 110.000 Internet-Neukunden. Darin enthalten sind bereits die Internet-Neukundenzuwächse von Unitymedia im August und September. Aufgrund der vielen Wechsler von DSL- auf superschnelle Kabel-Anschlüsse und des intensiven Wettbewerbs im DSL-Umfeld bleibt ein Zuwachs an Festnetz-Neukunden von 53.000. Der Wunsch nach schnellem Internet wird sich mit steigendem Datenverbrauch verstärken. Für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr entscheiden sich mittlerweile mehr als die Hälfte aller Neukunden. Wo verfügbar, wählt mehr als jeder dritte Neukunde sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Mit beschleunigtem Netzausbau trägt das Unternehmen diesem Trend Rechnung: Im 1. Halbjahr schalten die Düsseldorfer 1,3 Millionen neue Gigabit-Anschlüsse. Insgesamt sind Stand heute über 11 Millionen und damit knapp die Hälfte aller Haushalte im Vodafone-Netz bereit für Gigabit. Das Versprechen an Deutschland hat Bestand: Bis 2022 sollen 25 Millionen Haushalte mit Gigabit versorgt sein. Mobilfunk-Abdeckung ausgebaut: Vodafone erreicht knapp 96 Prozent der Haushalte mit LTE Im 1. Halbjahr gewinnt das Unternehmen 264.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden. Bereinigt um Regulierungseffekte und einem Rückgang in der Vermietung von Netzkapazität an Drittanbieter (Wholesale) wächst das Mobilfunk-Geschäft um 1,0% im 1. Halbjahr. Inklusive der Effekte ist das Wachstum des Mobilfunk Service-Umsatzes mit -1,6% leicht rückläufig. Auch beim Ausbau des Mobilfunknetzes sind die Düsseldorfer auf Kurs: Allein im 1. Halbjahr haben die Vodafone-Techniker gut 4.200 LTE-Bauprojekte finalisiert und damit rund 2 Millionen Menschen zusätzlich ans LTE-Netz gebracht. Damit sind rund 96% der Bevölkerung in Deutschland mit LTE von Vodafone versorgt. Zeitgleich ist das 5G-Netz für immer mehr Menschen verfügbar: Als erster deutscher 5G-Netzbetreiber gestartet hat Vodafone mittlerweile an 60 Mobilfunk-Stationen mit insgesamt 180 Antennen den neuen Mobilfunk-Standard aktiviert. Und das sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Den detaillierten Ausbau-Stand unserer Netze vor Ort gibt es hier. Mit noch mehr Netzabdeckung baut Vodafone seine führende Position auch im IoT-Geschäft weiter aus. Weltweit vernetzt Vodafone bereits 94 Millionen Gegenstände per Mobilfunk im Internet der Dinge. In Deutschland funkt das Maschinennetz Narrowband IoT auf 95% der Fläche. Insgesamt steigt die Anzahl der SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz um 5,9% auf 49,6 Millionen. Alle Kennzahlen zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. * Service Umsätze exkl. Wholesale-Geschäft, Gesamtservice- und Mobilfunk-Umsätze außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

News / 11.11.2019

Gemeinsamer Kampf gegen Funklöcher: Vodafone kooperiert mit Telefónica Deutschland und Deutsche Telekom beim Netzausbau

München/Bonn/Düsseldorf – Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone wollen künftig beim Ausbau ihrer Mobilfunknetze eng zusammenarbeiten. Ziel ist eine bestmögliche mobile Breitband-Versorgung für die Kunden in ganz Deutschland, insbesondere auf dem Land und entlang der Verkehrswege auf Straßen, Schienen und Flüssen. Deren Versorgung war den Betreibern im Zuge der Frequenz-Auktion auferlegt worden. Dafür planen die drei Telekommunikationsanbieter bis zu 6.000 neue Mobilfunk-Standorte koordiniert aufzubauen und zu nutzen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde jetzt unterzeichnet. 1&1/Drillisch ist eingeladen, sich an dem kooperativen Netzausbau zu beteiligen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, in gleichem Umfang am Ausbau mitzuwirken. Der gemeinsame Aufbau zusätzlicher Funkmasten und -türme sowie deren technische Versorgung und Nutzung spart signifikant Zeit und Kosten gegenüber einem parallelen individuellen Ausbau. Vorgesehen ist, dass die beteiligten Unternehmen eine gleiche Anzahl neuer Standorte errichten, die dann von den Kooperationspartnern nach Bedarf zu gleichen Bedingungen genutzt und mit eigenen Antennen und Netztechnologie ausgerüstet werden können. Nachdem die Mobilfunk-Betreiber im Sommer 2019 bei der Versteigerung der neuen Funklizenzen rund 6,5 Milliarden Euro investiert haben, dient die angestrebte Zusammenarbeit dazu, auf wirtschaftlich tragbarem Weg weitgehend Funklöcher in wenig besiedelten Regionen und entlang von Verkehrswegen zu schließen. Die im Zuge der Frequenz-Auktion 2019 von der Bundesnetzagentur (BNetzA) verhängten Versorgungsauflagen erfordern Investitionen in Milliardenhöhe. Die drei Unternehmen halten die Auflagen nach wie vor für unverhältnismäßig und rechtswidrig, weshalb sie ihre laufenden Klagen aufrechterhalten. Zudem zeigt die Realität, dass durch vermehrte Bürgerinitiativen und administrative Hürden der Ausbau der Netze, wo er teils am meisten benötigt wird, oft nur schleppend vorangeht. Das Bundeskartellamt ist über die Kooperationspläne informiert. Bereits in der Vergangenheit hat die BNetzA deutlich gemacht, dass sie die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur grundsätzlich für sinnvoll hält. Spätestens im Frühjahr 2020 sollen die weiteren Details der Kooperation vertraglich festgelegt werden. Die gemeinsame Netzausbau-Planung könnte dann zeitnah starten. [quote id="369"] „Heute schmieden wir eine Allianz gegen die weißen Flecken. Und machen mehr Mobilfunk möglich, wo er nicht wirtschaftlich ist“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Davon profitieren künftig Hunderttausende. Ob in kleinen Landgemeinden, an Straßen oder Bahnstrecken. In weißen Flecken werden wir Betreiber gemeinsam bauen und teilen. Und im Rest des Landes uns weiterhin im starken Infrastruktur-Wettbewerb gegenüberstehen. Das ist gut fürs Netz, gut für den Kunden und gut für Deutschlands digitale Zukunft.“ „Die geplante Kooperation ist ein Meilenstein für den Netzausbau in Deutschland“, sagt Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Uns Mobilfunk-Anbieter verbindet das Ziel, noch bestehende weiße Flecken im Mobilfunknetz schnellstmöglich zu schließen. Infrastruktur zu teilen ist für uns nicht neu, in diesem Umfang aber ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung. Denn schnelles Internet und hervorragende Sprachqualität auf Straße, Schiene und Wasser sind für eine mobile Industrienation wie Deutschland entscheidend.“ „Der Mobilfunk wird im kommenden Jahrzehnt die wichtigste Technologie werden. Um Deutschland bestens aufzustellen, bündeln wir unsere Kräfte“, sagt Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland. „Diese Zusammenarbeit ist ein hervorragendes Beispiel für intelligente Kooperationen und der nächste logische Schritt. Denn wir müssen an einem Strang ziehen, wenn wir Deutschland als führenden Wirtschaftsstandort stärken und in die Zukunft führen wollen. Gemeinsam werden wir Deutschland bei der Digitalisierung einen bedeutenden Schritt voranbringen.“ Die Versorgung der Verkehrswege war den Betreibern im Zuge der Frequenz-Auktion auferlegt worden. Die geplante Vereinbarung ermöglicht es den Netzbetreibern ihren Kunden eine möglichst umfassende Versorgung entlang der Verkehrswege anzubieten. Ein noch weitergehender Ausbau sollte durch eine geeignete staatliche Förderung zum Schließen einzelner weißer Flecken unterstützt werden. Auch im Rahmen dessen sind die Netzbetreiber bereit zusammenzuarbeiten.

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

News / 29.08.2019

Vodafone Group sponsert Porsche Formel E-Team

Die Formel E ist die erste vollelektrische internationale Einsitzer-Rennserie, in der Autos mit einer Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h durch die Straßen von 12 Großstädten auf vier Kontinenten fahren – und das ohne Emissionen. Das neue fünfjährige Sponsoring des Porsche Formel E-Programms durch Vodafone umfasst die Bereitstellung von Kommunikationsausrüstung und technischen Support. Das Branding von Vodafone wird auf den Porsche E-Rennwagen sowie auf den Rennanzügen der Fahrer zu sehen sein, wenn das Team im November in der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2019/2020 sein Debüt gibt.  Am 30. Mai 2020 findet auch ein Rennen in Berlin statt. Neben der Partnerschaft in der Formel E wird es in naher Zukunft eine Zusammenarbeit zwischen Porsche Motorsport und Vodafone im eSport geben. Ahmed Essam, Chief Commercial Officer der Vodafone Group:  „Vodafone und die Formel E, das passt: Die Formel E ist ein technologiegetriebener Sport, der ein breites und ständig wachsendes Publikum anspricht und die Umwelt schont. Gemeinsam mit Porsche werden wir versuchen, Grenzen in der Fahrzeugtechnik zu überschreiten.“ Fritz Enzinger, Vizepräsident Porsche Motorsport: „Vodafone ist seit langem Partner von Porsche Motorsport und unterstützt uns bei der Entwicklung der Renn- und Straßenfahrzeug-Technologie. Wir wissen, dass Vodafone fest an die innovative Mission der Formel E glaubt und freuen uns, sie an unserer Seite zu haben, wenn Porsche Motorsport in diese neue Rennklasse eintritt.“ Über die Formel E: Entwicklung neuer Technologien zur Förderung der Elektromobilität Die Formel E wurde 2014 gegründet, um Elektromobilitätskonzepte weltweit zu entwickeln und zu fördern.  Sie ist derzeit das wettbewerbsfähigste Umfeld für die Weiterentwicklung von Hochleistungsfahrzeugen in Bezug auf Umweltfreundlichkeit, Effizienz, Energieverbrauch und Nachhaltigkeit. Die Teilnahme an der Formel E ermöglicht es Automobilherstellern wie Porsche und Technologie-Anbietern wie Vodafone, straßenrelevante Technologien auf Stadtverkehrsstraßen zu testen. So wirkt der Motorsport als Katalysator für die Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen und die Verbesserung des Fahrerlebnisses für den Alltag im Straßenverkehr. Vodafone hat bereits eine starke Tradition in der gemeinsamen Technologie-Entwicklung mit dem Volkswagen Konzern, der Muttergesellschaft von Porsche, darunter Ver- und Entriegeln per Smartphone, Verfolgung der Fahrzeugposition als Diebstahlschutz und vorbeugende Wartung durch Überwachung von Fahrzeugfunktionen wie Kraftstoff, Öldruck und Reifendruck. Das Sponsoring des Porsche Formel E-Teams baut auch auf einer erfolgreichen sechsjährigen Partnerschaft zwischen den Marken im Hersteller-Prototypensport auf, die zu drei Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans sowie zu drei Weltmeistertiteln in der Langstrecken-Weltmeisterschaft führte.

News / 26.07.2019

Q1 2019/20: Vodafone Deutschland startet solide ins neue Geschäftsjahr

Vodafone Deutschland startet mit guter Wachstumsdynamik ins neue Geschäftsjahr 2019/20. Der Gesamt Service-Umsatz steigt im ersten Quartal um 0,4%, wird aber belastet durch Rückgänge in der Vermietung von Netzkapazität an Drittanbieter (Wholesale). Ohne die Rückgänge aus dem Wholesale-Geschäft beträgt das Wachstum +1,8%. Der Festnetz Service-Umsatz wächst um 1,5% – vor allem dank des guten Kabelgeschäfts. Im Mobilfunkgeschäft geht der Umsatz mit -0,5% leicht zurück. „Wir haben ein solides Momentum“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Die Integration von Unitymedia ermöglicht uns zukünftig, unseren Kunden deutschlandweit Gigabit-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. Und als erster Anbieter haben wir das 5G-Zeitalter eingeläutet. Wir haben jetzt das Fundament gelegt, damit Deutschland zur Gigabit-Republik und einem der schnellsten Digitalstaaten in Europa werden kann.“ Alle Kennzahlen zum 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht.  [quote id="334"] Mobilfunk: Umsatz sinkt durch Rückgänge im Wholesale-Geschäft Im 1. Quartal 2019/20 gewinnt Vodafone 74.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden hinzu. Dabei erfreut sich der GigaCube weiterhin guter Nachfrage und bringt in der 5G-fähigen Variante nun auch schnelles Netz mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde in die heimischen vier Wände – an ersten Stationen sogar bereits bis zu 1 Gigabit. Durch Rückgänge im Wholesale-Geschäft sinkt der Mobilfunk Service-Umsatz leicht um 0,5%. Bereinigt um die Effekte aus dem Wholesale-Geschäft wächst der Mobilfunk-Umsatz um 1,4%. Investitionen in die Zukunft: 5G, LTE-Ausbau und mehr vernetzte Gegenstände als je zuvor Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz steigt um 5,2% auf 48,9 Millionen, vor allem getrieben durch die gestiegene Nachfrage nach SIM-Karten im IoT Bereich. Weltweit vernetzt Vodafone heute 88,9 Mio. Gegenstände per Mobilfunk. Als erster Anbieter in Deutschland hat Vodafone am 17. Juli ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. In 20 Städten und Gemeinden können Kunden mit 5G-Smartphones an 25 Mobilfunkstationen das neue 5G-Netz nutzen. Als Digitalpartner der deutschen Wirtschaft hat Vodafone gemeinsam mit der e.GO Mobile AG erstmals in Deutschland ein Campus Netz mit 5G-Technologien gestartet. Gemeinsam mit der DFL bringt Vodafone 5G erstmals in die Bundesliga und verknüpft für Fußballfans Emotionen aus dem Stadion mit Informationen aus der digitalen Welt. Zudem treibt Vodafone den Ausbau von LTE und dem Maschinennetz Narrowband IoT voran – vor allem in ländlichen Regionen. Stand Juni versorgt Vodafone 94% aller Haushalte in Deutschland mit dem schnellen LTE-Netz. Das Maschinennetz Narrowband IoT funkt im September auf 95% der Fläche in Deutschland. [quote id="333"] Festnetz: 74% aller Kabel-Neukunden buchen 200 Mbit und mehr Das Festnetzgeschäft wächst im 1. Quartal 2019/20 um 1,5%, ohne die Belastungen aus dem Wholesale-Geschäft sogar um 2,4%. Treiber für das Wachstum sind 35.000 neue Kabelkunden und ein Plus von 3,6% im Kabel Service-Umsatz. Die Nachfrage nach Höchstgeschwindigkeiten im Kabel ist ungebremst: Mittlerweile entscheiden sich 74% aller Kabel-Neukunden für einen Tarif mit 200 Mbit/s und mehr. Der Trend wird sich mit der Integration von Unitymedia noch verstärken. Hannes Ametsreiter: „In wenigen Jahren werden wir 50 Millionen Menschen an unser Gigabit-Netz angeschlossen haben. Das ist gut für die Kunden, die Industrie und die gesamte Wirtschaft dieses Landes.“ Grünes Licht der EU für Unitymedia-Kauf: Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz Am 18. Juli 2019 hat die EU-Kommission der Übernahme der Kabelnetze von Unitymedia in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen durch Vodafone zugestimmt. Für Deutschland heißt das: Jetzt kommt Deutschlands Gigabit-Netz – ein vereinigtes, deutschlandweites Kabelnetz, das bis 2022 durch die Aufrüstung zum Gigabit-Netz 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse für 50 Millionen Menschen bringen wird. Zusammen mit dem ersten kommerziellen 5G-Netz Deutschlands ist dies ein massiver digitaler Infrastrukturschub für das Land und ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Gigabit-Ziele der Bundesregierung. Alle Kennzahlen zum 1. Quartal des Geschäftsjahrs 2019/20 in der Übersicht. 

News / 14.05.2019

2018/19: Vodafone weiter stark im Geschäft

Vodafone Deutschland wächst weiterhin stabil: Im Geschäftsjahr 2018/19 steigen die Gesamt Service-Umsätze um 1,5%* auf 10,3 Mrd. Euro. Der Festnetz-Serviceumsatz erhöht sich um 2,6%* auf 4,18 Mrd. Euro und der Mobilfunk-Serviceumsatz steigt um 0,8% auf 6,126 Mrd. Euro. Im Laufe des letzten Geschäftsjahres konnte Vodafone 264.000 neue Festnetz-Breitbandkunden und 715.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden gewinnen. Das wirkt sich auch positiv auf den Ertrag aus: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 gibt es auch hier in der Übersicht. „Wir sind gut unterwegs. Und wir werden noch besser: Mit unserem Netzausbau-Programm und einer hoffentlich baldigen Integration des Unitymedia-Kabelnetzes dürfen sich unsere Kunden auf attraktive Angebote in unserem deutschlandweiten Highspeed-Netz freuen“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. [quote id="310"] Festnetz: Voll digital und mit Gigabit-Geschwindigkeiten auf Wachstumskurs Im Festnetz wächst Vodafone im Geschäftsjahr 2018/19 weiter und steigert seinen Festnetz-Serviceumsatz um 2,6%*, getrieben durch das Umsatzwachstum im Kabelgeschäft von 4,1%*. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit einem Plus von 1,1% erneut ein Wachstumsjahr hin. Mit der Volldigitalisierung seines Kabelglasfasernetzes hat das Unternehmen die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten geschaffen. So kann Vodafone Stand heute 8,8 Mio. Haushalte mit Gigabit-Anschlüssen bedienen. „Wir bringen das Gigabit nach Deutschland – und das schneller als jeder andere. In den letzten acht Monaten haben wir mehr als doppelt so viele Gigabit-Anschlüsse gebaut wie alle Glasfaser-Unternehmen in den letzten zehn Jahren zusammen“, so Ametsreiter. Mit 264.000 neuen Breitband-Kunden im Geschäftsjahr 2018/19 verzeichnet Vodafone inzwischen eine Kundenbasis von 6,9 Millionen, ein Wachstum von 4,0%. 3,1 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+1,1%) und 3,8 Mio. Kunden profitieren mit ihren Anschlüssen vom noch schnelleren Vodafone Kabelglasfasernetz (+6,4%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst: Im vierten Quartal haben sich über 70% der Kabel-Neukunden für Tarife mit 200 Mbit/s oder mehr entschieden, rund 20% der Neukunden im Gigabit-Ausbaugebiet haben bereits einen Anschluss mit 1000 Mbit/s gewählt. Mobilfunk: Jetzt 47,9 Mio. SIM-Karten im Netz Im Geschäftsjahr 2018/19 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze um 0,8%. Nicht zuletzt durch die hohe Nachfrage nach dem GigaCube konnte Vodafone im Laufe des Jahres 715.000 neue Vertragskunden gewinnen. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 3,5% auf jetzt 47,9 Mio. steigern. Vodafone forciert den LTE-Ausbau in Deutschland und schließt Funklöcher Im vergangenen Geschäftsjahr hat Vodafone sein schnelles Mobilfunknetz zu weiteren 1,6 Millionen Menschen in Deutschland gebracht. Und der Ausbau geht weiter: Seit Jahresbeginn hat Vodafone bereits 1.500 LTE-Bauprojekte realisiert, 3.800 weitere folgen in diesem Geschäftsjahr. Schon heute sind mit den entsprechenden Smartphones bereits Geschwindigkeiten von 500 Megabit pro Sekunde und mehr in über 90 Städten in Deutschland verfügbar. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit mehr als 80 Millionen vernetzten Maschinen. In Deutschland baut Vodafone aktuell das Maschinennetz (Narrowband IoT) aus. Bis September funkt die Infrastruktur für das Internet der Dinge auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. Dafür aktiviert Vodafone die Technologie an 2.000 weiteren Mobilfunkmasten. Vodafone überzeugt weiter durch hohe Performance: EBITDA wächst um 4,3%* Die Wachstumsinitiativen gepaart mit einem guten Kostenmanagement spiegeln sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2018/19 um 4,3%*. Die EBITDA-Marge legt um 0,9%pkte* auf 37,4% zu. Unitymedia-Übernahme: Mehr Gigabit für noch mehr Menschen in Deutschland Mit der geplanten Übernahme von Unitymedia will Vodafone zum ersten bundesweiten Infrastruktur-Wettbewerber der Telekom werden. Hannes Ametsreiter: „Wir haben der EU-Kommission ein umfangreiches Maßnahmenpaket für noch mehr Wettbewerb vorgeschlagen, das den Wettbewerb in Deutschland auf eine neue Stufe hebt. Nun hoffen wir auf grünes Licht aus Brüssel.“ Vodafone will bis 2022 schnelle und bezahlbare Gigabit-Anschlüsse für 25 Millionen Haushalte schaffen und damit signifikant die Gigabit-Ziele der Bundesregierung unterstützen. Dafür wird das Unternehmen in den nächsten Jahren rund 12 Mrd. Euro in das Kabelnetz und damit in den Wirtschaftsstandort Deutschland investieren. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018/19 in der Übersicht.   * bereinigt um Sondereffekte durch Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeise-Entgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten aus dem Geschäftsjahr 2017/18

News / 11.03.2019

Vodafone hilft Mitarbeitern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden

Häusliche Gewalt wirkt meist weit über die eigenen vier Wände hinaus. Betroffene werden zum Teil von ihren Tätern auch am Arbeitsplatz gestalkt. Oder sie können gar nicht zur Arbeit gehen, kommen verspätet oder können sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. In einer von der Vodafone Foundation in Auftrag gegebenen Studie der Marktforschungsgesellschaft Opinium wurden 4.715 Frauen und Männer im Arbeitsleben in neun Ländern (UK, Deutschland, Irland, Türkei, Südafrika, Kenia, Indien, Italien und Spanien) befragt.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://vf-medien.de/wp-content/uploads/2019/03/Studie_Vodafone-hilft-Mitarbeitern-bei-häuslicher-Gewalt-2.mp4"][/video] Die Studien-Ergebnisse zeigen: 37% der Teilnehmer haben bereits häusliche Gewalt oder Missbrauch in irgendeiner Form* erfahren. 67% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, der Missbrauch habe Einfluss auf ihre Karriere gehabt. 51% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, sie trauten sich am Arbeitsplatz nicht, den Missbrauch zu thematisieren. Wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz den Missbrauch thematisieren, sagen 53% von diesen, dass es positive Konsequenzen gehabt hätte. 33% sagen, eine App, die Missbrauchsopfern Hilfe und Unterstützung bietet, würde auch dabei helfen, dass das Arbeitsleben weniger beeinträchtigt wird. Vodafone möchte die betroffenen Mitarbeiter entlasten und ihnen helfen, sich aus der häuslichen Gewaltsituation zu befreien. Die Landesgesellschaften arbeiten derzeit daran, die Richtlinien auf die nationalen Gegebenheiten, wie etwa die Gesetzeslage, anzupassen. Bis zu 10 Tage bezahlten Sonderurlaub könnte die neue Richtlinie für Deutschland vorsehen – dieses Thema wird noch gemeinsam mit den Gesamtbetriebsräten vereinbart. Urlaubsanträge sollen bevorzugt behandelt und Arbeitszeiten noch flexibler gestaltet werden können. Denn häufig stehen Arztbesuche oder Gerichtstermine für die Betroffenen an. Wenn es den Mitarbeitern hilft, ihre Arbeitszeit, den Ort oder den Aufgabenbereich zu ändern, soll Vodafone auch das künftig prüfen können, sofern betriebliche Belange berücksichtigt werden. Auch die kurzfristige Anpassung individueller Home-Office-Regelungen kommt in Betracht. Genauso wie die Änderung der Telefonnummer oder der Email-Adresse und eine außerordentliche Gehaltsvorauszahlung. Damit bietet Vodafone Opfern häuslicher Gewalt konkrete Entlastung an. Betroffene müssen dazu allerdings signalisieren, dass sie Hilfe wünschen. Das kann im Kontext häuslicher Gewalt besonders schwer fallen. Führungskräfte und Kollegen sollen daher besonders sensibilisiert werden. Hierzu arbeitet Vodafone gerade an einem Schulungskonzept und entsprechenden Tool-Kits. *Häusliche Gewalt und Missbrauch Unter häuslicher Gewalt und Missbrauch sind Vorfälle oder Muster eines körperlichen, verbalen, sexuellen, emotionalen oder psychischen Missbrauchs zu verstehen, die zwischen Partnern, Familienmitgliedern oder bspw. auch in einem Pflegeverhältnis stattfinden. Mögliche Formen sind: Körperliche Gewalt: schlagen, treten, verbrennen, verletzen und im schlimmsten Fall töten. Sexueller Missbrauch: unerwünschte sexuelle Handlungen, einschließlich Vergewaltigung. Zwanghafte Kontrolle: eine psychologische oder emotionale Form des Missbrauchs, mit der die individuelle Freiheit des Opfers eingeschränkt wird. Finanzieller Missbrauch: Kontrolle der Finanzen mit dem Ziel eine finanzielle Abhängigkeit des Opfers zu schaffen. Ohne finanzielle Unabhängigkeit ist es schwer, sich aus einer gewalttätigen oder missbräuchlichen Beziehung zu befreien. Emotionaler Missbrauch: Kann das Selbstwertgefühl negativ beeinflussen und auch die Kontrolle über soziale Kontakte umfassen. Stalking: Stalking am Arbeitsplatz führt häufig dazu, dass der Täter das Opfer zum Arbeitsplatz begleitet, es wieder abholt, und auch versucht, es vor Ort zu kontrollieren. Cyber-Mobbing und -Belästigung: Kontrolle, Bedrohung und Stalking werden virtuell per E-Mail oder über Textnachrichten vollzogen. [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/03/11110200/Studie_Vodafone-hilft-Mitarbeitern-bei-h%C3%A4uslicher-Gewalt.mp4"][/video]