Sie sind hier: Newsroom /

Johannes Fuxjaeger

johannes.fuxjaeger@vodafone.com
Fakten / 05.06.2020

Nachhaltigkeit bei Vodafone Deutschland: So schützen Konzern und Mitarbeiter die Umwelt

Grün, grün, grün sind alle meine... Kleider? Nein, aber viele der Vodafone-Produkte, Prozesse und Unternehmensentscheidungen. Vom grünen Strom, grüner Logistik und grüner Mobilität bis hin zur Mission Green, in der sich die Mitarbeitenden engagieren. In den letzten Jahren wurde Vieles umgesetzt, wie der folgende Überblick zeigt. Aber das ist erst der Anfang. Neue digitale Anwendungen sind ebenso wichtig wie der frische Blick externer Umwelt-Fachleute auf unser Handeln. Gehen wir es an, machen wir es besser – der Umwelt zuliebe. Details zur Nachhaltigkeit auch ab Seite 40 im Annual Report 2020 der Vodafone Group! CO2-AUSSTOSS: VERMEIDEN, RUNTERFAHREN, UMSTEIGEN Grünstrom Seit Januar 2020 werden 100% der Vodafone-eigenen Standorte mit Grünstrom versorgt. Der Konzern unterscheidet zwischen eigenen Standorten wie Büros, Shops und Technik-Standorten, an denen die Beschaffung der Energie direkt kontrolliert wird, und fremden Standorten, an denen Vodafone als Mieter keinen direkten Einfluss darauf hat. Auf den ganzen Konzern bezogen heißt das: 80% des gesamten Stromverbrauchs von Vodafone wird aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Vodafone arbeitet daran, auch den restlichen Anteil künftig aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Energie-Effizienz 2019 wurden durch Optimierungsmaßnahmen mehr als 31 GWh Energie eingespart. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 9.000 Haushalten Zu diesen Maßnahmen zählen, Modernisierungen, Einbau effizienterer Technik oder auch die Abschaltung von Legacy-Systemen 2019 transportierte Vodafone bei relativ konstantem Energie-Verbrauch zehn Mal so viele Daten über sein Netz wie 2014 Der Trend zu mehr Energie-Effizienz wird sich fortsetzen. Ein Beispiel: 5G überträgt die gleiche Datenmenge mit fast 80% weniger Energie als die Vorgänger-Technologie 4G (LTE) LEED-Zertifizierung in Gold für den Vodafone Campus Von wegen Stromfresser: Was 5G und eine Energiesparlampe gemeinsam haben, erklärt CTO Gerhard Mack in einem Klartext.  Ausbau erneuerbarer Energie Ausbau erneuerbarer Energie an Mobilfunk-Basisstationen wurde in 2019 fortgesetzt Zusätzlich zur Ausstattung von Basisstationen mit Solarpanelen wurden in einem Pilotprojekt mit dem Start-up MOWEA modulare Windräder an Mobilfunk-Stationen montiert Grüne Mobilität Seit Januar 2020 können Mitglieder des Vorstands sowie Bereichsleiter ausschließlich Elektro- oder Hybridfahrzeuge als Dienstwagen wählen Knapp 10% der Flotte bestehen mittlerweile aus Elektro- oder Hybridfahrzeugen Die Anzahl der Ladepunkte wurde erweitert: auf 40 Ladepunkte deutschlandweit Flüge werden auf ein Minimum reduziert. Sofern Flüge unumgänglich sind, werden die entstandenen Emissionen kompensiert Über 1.000 Mitarbeiter nutzen bereits das Fahrrad-Leasing zu vergünstigten Konditionen Grüne Logistik Seit 2018 Nutzung eines neuen, sehr umweltschonenden Zentrallagers (Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien) Seit Dezember 2019 werden alle Kunden-Briefe und -Pakete durch Kompensationsprogramme wie DHL GOGREEN CO2 neutral versandt Versandkartons wurden um 30% verkleinert und sind zu 100% recycelbar All diese Maßnahmen vermeiden über 1.750t CO2 pro Jahr MITARBEITER-ENGAGEMENT Team Green 2019 gründen Mitarbeiter ein Nachhaltigkeitsnetzwerk, das heute über 500 Mitglieder hat und sich rund um das Thema Nachhaltigkeit austauscht Die Mitglieder sind Nachhaltigkeits-Botschafter innerhalb des Unternehmens Der Vodafone Campus ist ein 'Green Building': Alle Infos zu Umwelt & Effizienz unserer Deutschland-Zentrale! Mission Green Im Herbst 2019 startet die Mitarbeiter-Kampagne Mission Green mit über 1.500 Teilnehmern Dabei wurde das Thema Nachhaltigkeit im Alltag anschaulich vermittelt durch eine interaktive App mit Challenges, einen eingebauten CO2 Rechner sowie Aussteller vor Ort Über 45.000 Bäume wurden gespendet und 800t CO2 eingespart RESSOURCEN-EINSATZ: WENIGER IST MEHR Refurbish und Recycle Vodafone recycelt bzw. bereitet 100% der Netztechnik-Abfälle wieder auf und betreibt zudem einen internen Marktplatz für gebrauchte Technik, damit diese in anderen Ländergesellschaften ein zweites Leben finden Seit 2010 nimmt Vodafone jedes Jahr über 500.000 Easyboxen seiner Kunden zurück, setzt diese wieder instand und bringt sie erneut in Umlauf Seit 2010 wurden über 5 Millionen Easyboxen wieder aufbereitet In 2019 wurden insgesamt 180.000 Geräte wie Smartphones, Handy, Tablets und sonstiges Zubehör refurbished Unter anderem durch das seit 2012 bestehende Rückkauf-Programm TauschRausch Seit 2019 bietet Vodafone einen Reparaturservice in Flagshipstores an, welcher in kurzer Zeit die Smartphones von sowohl Kunden als auch Nicht-Kunden repariert In 2019 wurden darüber hinaus über 13t Elektroschrott eingesammelt und recycelt Das Fairphone Seit November 2019: strategische Partnerschaft zwischen Vodafone und Fairphone. Ziel: dem nachhaltigsten Smartphone der Welt eine größere Plattform und Kundenbasis zu ermöglichen Seit April 2020 bietet Vodafone das Fairphone als Dienstgerät für alle Mitarbeiter in Deutschland an Plastik 2018: Vodafone setzt an seinen Standorten die Kampagne „Planet oder Plastik“ um 2020: Vodafone gibt einen „Plastic Pledge“ – ein Versprechen, Plastikmüll im eigenen Betrieb zu eliminieren oder durch nachhaltigere Alternativen zu ersetzen 50 Tonnen Plastikmüll werden damit jedes Jahr vermieden, z.B. durch Eliminierung aller Plastiktüten in den Vodafone-Shops Ersetzen von Einweg-Kaffeebechern durch Mehrweg-Pfandbecher wie ReCup Eliminierung von mehr als 60 unterschiedlichen Plastik-Büroartikeln 2020: Einführung der „Half-size SIM“. Der SIM-Karten-Rahmen ist damit nur noch halb so groß MIT INNOVATIONEN IN EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT IoT Mit seinem Maschinennetz und IoT-Lösungen hilft Vodafone seinen Kunden, nachhaltiger zu sein. Kein Unternehmen in Deutschland vernetzt mehr Smartphones, Maschinen, Autos etc. und ermöglicht dadurch smarte Fabriken, Fahrzeuge oder Stromzähler Dank IoT-Technologien konnten Vodafone Group-Kunden in 2019 knapp 6,9 Millionen Tonnen CO2 weltweit einsparen. Das heißt: für jede Tonne CO2, die die Vodafone Group ausstößt, sparen Kunden ca. 3,8t CO2 ein Greentech und Impact Start-ups Durch den Vodafone Start-up Accelerator UPLIFT sucht und fördert Vodafone gezielt innovative Start-ups aus dem Bereich Greentech, z.B. Mowea: Das Start-up hat modulare Windräder entwickelt, die an Mobilfunkmasten installiert werden und so grünen Strom direkt am Standort erzeugen unu: Vodafone vernetzt Elektroroller des Berliner Start-ups unu im Internet der Dinge. So können deren Scooter durch eine fest verbauten SIM-Karte ständig mit dem Nutzer kommunizieren Wersta.tt: Das Start-up hat eine KI-Software entwickelt, die mit Künstlicher Intelligenz Verkaufsprognosen erstellt und die Überproduktion von Backwaren minimiert NACHHALTIGKEITSBEIRAT Vodafone beruft einen Nachhaltigkeitsbeirat ein mit ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltigem Wirtschaften Ziel ist die Unterstützung des Konzerns bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie durch einen kritischen Dialog Alle Mitglieder des neuen Nachhaltigkeitsbeirats von Vodafone Deutschland!

News / 01.06.2020

Nachhaltigkeitsbericht der Vodafone Group: Deutschland spart mehr CO2 ein als jemals zuvor

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung: zwei zentrale Bausteine der Unternehmensstrategie. In beiden hat sich der Konzern viel vorgenommen wie der heute veröffentlichte Bericht zeigt. So auch die nach Umsatz größte Ländergesellschaft Vodafone Deutschland, die auf dem besten Wege ist, ihre ambitionierten Ziele bereits vorzeitig zu erreichen. Seit Januar 2020 versorgen die Düsseldorfer 100% der eigenen Standorte mit Grünstrom. Im letzten Geschäftsjahr sparten sie so über 52.000 Tonnen CO2 ein. Dies entspricht in etwa dem CO2-Ausstoß eines Autos, das 430 Mal zum Mond und zurück fährt. Alle Details ab Seite 40 im Annual Report 2020 der Vodafone Group! [quote id="406"] „In nur wenigen Monaten haben wir alle eigenen Standorte auf Grünstrom-Versorgung umgestellt und so mehr CO2 eingespart als jemals zuvor. Eine fantastische Leistung aller Beteiligten aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Technik, der Vodafone Purchasing Company und der Vodafone Group. Jetzt arbeiten wir daran, auch die übrigen Standorte mit Strom aus erneuerbaren Quellen zu versorgen um unser Ziel, bis 2022 100% Grünstrom zu beziehen, so schnell wie möglich zu erreichen“, so Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland. Auch in anderen Bereichen ging es voran: Durch Modernisierungsmaßnahmen, vor allem in Technik und IT, reduzierte das Unternehmen seinen Energiebedarf im vergangenen Geschäftsjahr um über 31 GWh. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von knapp 9.000 Haushalten. Zusätzlich zu Einkauf und Einsparung produziert Vodafone selbst grünen Strom: im letzten Geschäftsjahr erstmalig an Mobilfunk-Masten mit den modularen Windrädern von Mowea. Das vielversprechende Konzept befindet sich in der Pilotphase und ergänzt die Pläne zum Ausbau von Solarpanelen an Basisstationen und Datencentern. Alle Aktionen zahlen auf das Ziel des Unternehmens ein, bis 2022 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen und seinen CO2- Ausstoß damit um 92% zu senken.

News / 12.05.2020

Vodafone wächst mit Unitymedia-Zukauf und treibt Digitalisierung Deutschlands voran

Vodafone beendet ein spannendes Geschäftsjahr: Mit der Ersteigerung von 5G-Frequenzen und dem Kauf von Unitymedia bringen die Düsseldorfer dem Land einen Digitalisierungsschub und wachsen dabei kräftig. Mit der Unitymedia-Integration steigt der Gesamt-Serviceumsatz im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr um 17% auf 10,7 Milliarden Euro. Im Festnetz-Bereich wächst die Kundenzahl um 56,6% auf 10,8 Millionen. Das Kabel-Segment bleibt der stärkste Wachstumstreiber und verzeichnet ein Plus von 106% auf 7,9 Millionen Abonnements. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden steigt um 542.000 auf 18,7 Millionen. Das wirkt sich positiv auf den Ertrag aus: Das EBITDA wächst um 2,5%* auf 5,1 Milliarden Euro. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/05/11191932/Kennzahlen-zum-Gesch%C3%A4ftsjahr-2019-20-in-der-Animation_Vorschau.jpg" width="1920" height="1200" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2020/05/11191928/Kennzahlen-zum-Gesch%C3%A4ftsjahr-2019-20-in-der-Animation.mp4"][/video] „Das vergangene Geschäftsjahr war eines der herausforderndsten und erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte. Mit der Ersteigerung von 5G-Frequenzen und dem Kauf von Unitymedia haben wir für einen Digitalisierungsschub im Land gesorgt. Vom ersten 5G-Telefonat bis zum Start in der Fläche, mit dem wir 5G bis Ende des Jahres zu über 10 Millionen Menschen bringen, haben wir echte Pionierarbeit geleistet. Zeitgleich haben wir massiv LTE ausgebaut und erreichen über 98% aller Menschen im Land. Im Festnetz haben wir die Kabel-Glasfasernetze von Vodafone und Unitymedia verschmolzen und zum größten Gigabit-Netz Deutschlands beschleunigt: 3 von 4 der superschnellen Anschlüsse kommen von uns. Keiner baut mehr und schneller als wir“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Die aktuelle Corona-Krise zeigt: Unser hohes Ausbautempo ist mehr als richtig. Denn ganz Deutschland verlässt sich auf unsere zuverlässigen und leistungsstarken Netze. Wir helfen, damit Deutschland vernetzt bleibt.“ [quote id="404"] Damit Deutschland in Verbindung bleibt, hat Vodafone zu Beginn der Corona-Krise einen 4 Punkte-Plan umgesetzt. Der Wichtigste: Die Netze stabil halten, auch bei steigendem Datenvolumen. Denn in Krisenzeiten wie dieser wollen Menschen mehr denn je sicher und zuverlässig kommunizieren. Für Schulen, Universitäten und Unternehmen stellt Vodafone für sechs Monate Kollaborations-Systeme kostenlos zur Verfügung. Zudem beschleunigt das Unternehmen die Internet-Bandbreiten von Großkunden und öffentlichen Einrichtungen ohne Zusatzkosten. Mobilfunk-Kunden mit Red- und Young-Tarifen bekamen unbegrenzt und ohne weitere Kosten Datenvolumen für Social Media. Für TV-Kunden schaltete das Unternehmen zusätzliche Unterhaltungs- und Kindersender frei. Trotz der Krise läuft der Geschäftsbetrieb weiter. Der Blick auf die Zahlen zeigt, Vodafone ist weiter auf Wachstumskurs: Das Unternehmen steigert den bereinigten Gesamt-Serviceumsatz* um 1,7%** im Vergleich zum Vorjahr. Der Festnetz-Bereich leistet erneut den größten Umsatzbeitrag. Der Gesamt-Serviceumsatz inklusive Wholesale-Geschäft und Regulierungseffekten bleibt stabil*. Das EBITDA wächst im Vergleichszeitraum um 2,5%* auf 5,1 Milliarden Euro. Tempomacher Kabel-Glasfaser: Vodafone bringt Deutschland das Gigabit-Netz Im Geschäftsjahr 2019/20 wächst der bereinigte Serviceumsatz im Festnetz-Bereich um 3,0%** auf 5,6 Milliarden Euro. Unbereinigt liegt das Umsatzwachstum (inklusive Wholesale-Geschäft) bei 2,4%*. Die Zahl an Festnetz-Abonnements steigt um 216.000 auf 10,8 Millionen. Getrieben wird das Wachstum von der steigenden Beliebtheit superschneller Kabel-Glasfaseranschlüsse: Vodafone verbucht im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Plus an 381.000 Kabel-Kunden, gestützt durch 110.000 DSL-Wechsler. Immer mehr Kunden wollen immer schneller online unterwegs sein: 60% der Neukunden entscheiden sich für einen Anschluss mit 400 Mbit oder mehr. Wo verfügbar, wählen 45% sogar die Top-Geschwindigkeit von einem Gigabit im Download. Und auch der Datenhunger wächst: Durchschnittlich 8 Gigabyte an Daten rauschen täglich durch den Kabel-Glasfaseranschluss eines Vodafone-Kunden. Um mehr Menschen Gigabit-Internet zu ermöglichen, baut Vodafone sein Netz in unvermindertem Tempo weiter aus: Das mit Abstand größte Gigabit-Netz Deutschlands erreicht mittlerweile fast 18 Millionen Haushalte. Bis Ende 2022 werden es 25 Millionen sein. Keiner baut schneller. Größter Mobilfunk-Anbieter Deutschlands: In keinem Netz funken mehr SIM-Karten Der bereinigte Serviceumsatz im Mobilfunk-Geschäft wächst im abgelaufenen Geschäftsjahr um 0,7%**, unbereinigt sinkt er um -1,8%*. 542.000 Kunden entscheiden sich für einen neuen Mobilfunk-Vertrag von Vodafone. Damit steigt die Zahl der Vertragskunden auf insgesamt 18,7 Millionen. Um 9,2% auf 52,3 Millionen wächst die Zahl aller SIM-Karten, die im deutschen Vodafone-Netz funken. Das Maschinennetz von Vodafone erreicht bereits 97% der Fläche des Landes und vernetzt mehr Smartphones, Maschinen, Autos und andere Dinge als jedes andere. LTE für zusätzliche 2 Millionen Menschen – alle 1,5 Stunden wird ein Mobilfunk-Projekt fertig 2 Millionen – so viel mehr Menschen erreicht das LTE-Netz dank des rasanten Netzausbaus im abgelaufenen Geschäftsjahr. Über 98,6% oder anders gesagt über 80 Millionen Menschen können im schnellen Mobilfunk-Netz von Vodafone surfen. Dafür schließen die Techniker alle 1,5 Stunden ein Mobilfunk-Bauprojekt ab. Parallel zu LTE bringen die Düsseldorfer als erster deutscher Betreiber auch den neuen Mobilfunk-Standard 5G in die Fläche. Grundlage sind die neuen 700 Megahertz-Frequenzen, die besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hineinfunken. Dabei baut Vodafone besonders smart: Erstmals in Deutschland bringt eine Antenne zwei Netze zum Kunden: 5G und LTE. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 10 Millionen Menschen verfügbar machen. Alle Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2019/20 gibt es auch hier in der Übersicht.   * Organisches Wachstum auf vergleichbarer Basis excl. Unitymedia ** Service-Umsatzwachstum ohne Unitymedia, exkl. Wholesale-Geschäft, außerdem bereinigt um Regulierungseffekte aus Mobilen Terminierungsentgelten und Auslandsgesprächen

Statement / 29.04.2020

VATM-Studie: Gigabit für über die Hälfte Deutschlands – keiner baut mehr und schneller als Vodafone

Bereits diesen Sommer wird bei der Hälfte aller Haushalte in Deutschland das Gigabit anliegen. Das ist ein Anstieg von satten 30% allein im ersten Halbjahr 2020, so das Ergebnis einer aktuellen VATM-Studie. Vodafone baut dabei am meisten und am schnellsten: 3 von 4 Gigabit-Anschlüssen kommen von den Düsseldorfern, die damit erheblich schneller unterwegs sind als die restliche Branche. Dieses hohe Tempo ist nur möglich, weil der Digitalisierungskonzern selbst in der Corona-Krise massiv ausbaut. Das ist auch gut so, denn auf dem Weg in die Gigabit-Republik darf keine Zeit verloren werden. Die gesamte Studie des VATM gibt es hier.

News / 29.04.2020

Corona-Bekämpfung unterstützen: Mit DreamLab wird jedes Handy zum Forschungsrechner

Das Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Seit dem Ausbruch suchen weltweit Virologen unter Hochdruck nach wirksamen Medikamenten. Dafür analysieren die Hochleistungscomputer der Forschungslabore derzeit riesige Datensätze. Um die Suche zu beschleunigen, haben die Entwickler von DreamLab jetzt die Bekämpfung von Corona als Projekt aufgenommen. Die vom Garvan Institute of Medical Research und der Vodafone Foundation entwickelte Anwendung bündelt die Rechenleistung von hunderttausenden Smartphones zu einem virtuellen Super-Rechner. Und zwar dann, wenn sie nicht genutzt werden. So kann jeder Smartphone-Besitzer im Schlaf Gutes tun – und helfen, Corona zu besiegen. Alle Infos & FAQs zur DreamLab-App: COVID-19 gemeinsam im Schlaf bekämpfen [quote id="401"] „Millionen von Smartphones hängen nachts ungenutzt am Ladekabel. Jeder kann die Rechenpower seines Handys jetzt für die Corona-Forschung einsetzen. Mit DreamLab entsteht so ein virtueller Super-Computer, der die Suche nach Medikamenten um ein Vielfaches beschleunigt. Je mehr mitmachen, desto schneller kommt die Forschung voran. Lasst uns gemeinsam das Coronavirus bekämpfen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Was bei Vodafone in Sachen Corona passiert? Alle Infos im Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt? Die vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney und der Vodafone Foundation bereits 2015 entwickelte Anwendung DreamLab hat jetzt ein Projekt zur Erforschung von Corona (COVID-19) aufgenommen. DreamLab schickt hierfür überwiegend nachts kleine Rechenaufgaben an die ungenutzten Geräte, die dort gelöst und die Ergebnisse in eine spezielle Cloud übertragen werden. Millionen von Aufgaben können so dezentral zeitgleich berechnet werden. Neben dem Coronavirus-Projekt konzentriert sich die Anwendung auf die Krebsforschung. Die vielen Nutzer konnten die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung am Garvan Institute of Medical Research bereits verdoppeln. Imperial College in London nutzt DreamLab-Daten für Medikamenten-Suche Die Forscher des Imperial College in London, eine der weltweit renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten, nutzen die geballte Rechenleistung. Mittels künstlicher Intelligenz durchforsten sie riesige Datenmengen, um bereits vorhandene Medikamente und Nahrungsmittel-Moleküle zu finden, die Corona-Infizierten helfen könnten. Je mehr Menschen ihre Handys zur Verfügung stellen, desto schneller geht die Entwicklung der Medikamente voran. Berechnungen zufolge könnten 100.000 Smartphones in nur drei Monaten bei einer nächtlichen Laufzeit von sechs Stunden die Jahresleistung aller Forschungsrechner des Imperial Colleges erzielen. Jeder kann sein Handy als Forschungsrechner einsetzen Mitmachen ist denkbar einfach: Smartphone-Nutzer laden die kostenlose Android- und iOS-App herunter, schließen ihr Gerät ans Stromnetz und schalten vor dem Schlafengehen den „Power DreamLab“-Modus ein. Die Software erkennt, dass das Gerät geladen wird und beginnt mit den Berechnungen. Die Ergebnisse werden via WLAN oder über das Mobilfunknetz in die Cloud und von hier an das Imperial College geleitet. Handy-Leistung wird nicht beeinträchtigt und Daten sind sicher Die Leistung der Smartphones wird durch die nächtlichen Rechen-Marathons nicht beeinträchtigt. Die App lädt immer nur kleine Pakete herunter, so dass einzelne Geräte nicht überlastet werden. Auch der Datenschutz ist sichergestellt: Die App verwendet ausschließlich den Prozessor des Geräts und kann nicht auf andere Bereiche zugreifen. Die Daten von Patienten, die für die Berechnungen runtergeladen werden, wurden zu Forschungszwecken anonymisiert und de-identifiziert.

News / 21.04.2020

Fairphone wird Teil der TauschRausch-Aktion

Knapp 200 Millionen alte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in Schubladen und Schränken herum. Vodafone macht sich für eine Weiterverwendung dieser alten Geräte stark. Denn eine längere Lebensdauer hilft, Elektroschrott zu vermeiden. Mit TauschRausch werden gebrauchte Smartphones und Tablets zurückgekauft, aufgearbeitet und weiterverkauft. Zum Earth Day startet Vodafone jetzt eine Aktion mit dem Fairphone 3,  dem nachhaltigsten Smartphone der Welt, die noch bis Ende Mai läuft. In Deutschland hat sich in den letzten fünf Jahren die Zahl alter, ungenutzter Smartphones auf 200 Millionen verdoppelt. Smarter wäre es jedoch, die Geräte weiter zu nutzen. Denn viele Menschen sind auch mit einem gebrauchten Handy oder Tablet zufrieden. Positiver Nebeneffekt: Die längere Lebenszeit hilft, Elektroschrott zu vermeiden. Und das ist bitter nötig: Die UN schätzt, dass der Berg an ausgedienten Elektrogeräten bis 2021 um rund 50 Millionen Tonnen pro Jahr wächst. Mit der Aktion TauschRausch verlangsamt Vodafone das Anwachsen des Schrottbergs: Das Unternehmen kauft Kunden alte, noch funktionsfähige Geräte ab. Der Ankaufspreis kann beim Kauf eines neuen Smartphones, Tablets oder Zubehör angerechnet, auf den TauschRausch-Gutschein geladen oder auf das Kundenkonto gutgeschrieben werden. Beim Onlineverkauf seines alten Geräts, wird das Geld aufs Konto überwiesen. Zum 'Earth Day', einem internationalen Aktionstag für mehr Umweltschutz am 22. April 2020, nimmt Vodafone das Fairphone 3 in die Aktion auf. Wer sich bis Ende Mai für das nachhaltigste Handy der Welt entscheidet, bekommt zusätzlich zum Ankaufswert seines Altgerätes 50 Euro geschenkt. Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Durch seinen modularen Aufbau ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, seinem Beispiel zu folgen. Vodafone unterstützt diese Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit. Bereits seit November 2019 besteht eine strategische Partnerschaft zwischen den Unternehmen und seitdem ist das Fairphone 3 Teil des Sortiments für Kunden. Ab sofort bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern das Gerät als Firmenhandy an. Zusätzlich zur TauschRausch-Aktion für noch funktionsfähige Handys, bieten die Düsseldorfer in zahlreichen Flagship-Stores einen Reparatur-Service für defekte Geräte an. Jeder Smartphone Besitzer – auch nicht Vodafone-Kunden – kann dort mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Das schont den Geldbeutel. Vor allem aber ist ‚reparieren statt wegwerfen‘ gut für die Umwelt. Ist eine Reparatur aussichtslos, übernimmt das Unternehmen die fachgerechte und umweltverträgliche Entsorgung. Einfach einschicken, fertig.