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Linda Koslowski

linda.koslowski@vodafone.com
Story / 12.11.2019

Erste gemeinsame Gigabit-City von Vodafone und Unitymedia

Im 'Tor zum Sauerland' beginnt heute das Gigabit-Zeitalter. Mehr als 95.000 Haushalte mit Kabel-Anschluss können in Hagen ab sofort einen rasanten Hochgeschwindigkeits-Internetzugang mit einem Tempo von bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Download buchen. Neben der kreisfreien Stadt profitiert vor allem auch das lokale Umfeld. Mit Ennepetal, Gevelsberg, Herdecke und Wetter (Ruhr) werden über 49.000 weitere Haushalte giga-ready gemacht und somit Teil der GigabitRepublik von Vodafone. Das Unternehmen möchte nach seinem Zusammenschluss mit Unitymedia bis 2022 über 25 Millionen Menschen Zugriff auf Gigabit-Geschwindigkeiten in seinem Kabelnetz ermöglichen. Mit Hagen geben die beiden Unternehmen nun ihre erste gemeinsame Gigabit-City bekannt. Für den Tempo-Zuwachs wurde in den vergangenen Monaten das glasfaserbasierte Kabelnetz mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, der neue Daten-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 implementiert und für die Kunden aktiviert. Der Standard ist Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz. Damit steht selbst für Großfamilien ausreichend Bandbreite für paralleles TV- und Musikstreaming, Online-Gaming oder vernetztes Arbeiten im Home-Office zur Verfügung. Auch der Tempo-Zuwachs ist enorm: Mit 1 Gbit/s lässt sich beispielsweise ein HD-Film mit einer Dateigröße von 8 Gigabyte in nur einer Minute herunterladen. Ein Konsolenspiel mit einer Dateigröße von 50 Gigabyte benötigt lediglich sieben Minuten, bis es auf der heimischen Festplatte gespeichert ist. Zum Vergleich: Mit einem der weit verbreiteten VDSL-Anschlüsse mit 50 Mbit/s dauert der Download bei einer Dateigröße von acht Gigabyte 21 Minuten und bei 50 Gigabyte über zwei Stunden. Der Gigabit-Tarif kostet für Privatkunden mit bis zu 1.000 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload in der Variante 2play Fly 1000 im ersten Vertragsjahr 19,99 Euro, im zweiten Vertragsjahr 69,99 Euro pro Monat. Die Variante 3play Fly 1000 liegt im ersten Vertragsjahr zunächst bei 29,99 Euro, danach bei 79,99 Euro bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Auch Geschäftskunden können bei Vodafone einen Gigabit-Tarif mit 1.000Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload buchen. Alle Infos zum Gigabit-Tarif gibt es hier. Aufrüstung auf neuen Kabelstandard DOCSIS 3.1 Bei der technischen Aufrüstung Hagens und Teilen des Ennepe-Ruhr-Kreis mit breitflächig verfügbaren Gigabit-Geschwindigkeiten haben Unitymedia und Vodafone eng zusammengearbeitet. Die beiden Unternehmen betreiben eines der modernsten und größten zusammenhängenden Kabelnetze Europas. Alle Infos zum Vodafone-Netz gibt es hier. Zitate Frank Schubert, Key Account Manager Kommunen Unitymedia: „Über 144.000 weitere Haushalte können auf Basis des Übertragungsstandards DOCSIS 3.1 ab sofort mit superschnellem Internet surfen. Wir sind stolz, diese bedeutende Region hiermit offiziell ins Gigabitzeitalter zu überführen. Das zeigt, dass das glasfaserbasierte Kabelnetz auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft die erste Wahl ist.“ Olaf Schade, Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis: „Das ist für den Ennepe-Ruhr-Kreis ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur flächendeckenden Gigabitinfrastruktur. Die Landesregierung setzt beim Ausbau auf alle gigabitfähigen Technologien. Dazu gehören auch die TV-Kabelnetze, die in unserem Land einen großen Beitrag zur Versorgung mit schnellem Internet leisten.“ Erik O. Schulz, Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt Hagen: „Leistungsfähige Internetzugänge werden heute in allen Lebensbereichen benötigt und sind ein wichtiger Standortfaktor. Ich freue mich, dass Vodafone und Unitymedia unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den hiesigen Unternehmen ab sofort ein TV-Kabelnetz mit einer Datengeschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s zur Verfügung stellen. Unserer Stadt wird somit ein weiterer, wichtiger Schritt ins Gigabit-Zeitalter ermöglicht.“

News / 06.11.2019

Alexa unterscheidet Vodafone-Kunden jetzt auch an ihrer Stimme

„Alexa?“ Mehrmals täglich rufen Nutzer diesen Namen, um Lampen anzuschalten, nach neuen Sport-Ergebnissen zu fragen oder sich einen Witz anzuhören. Immer mehr Personen nutzen Sprachassistenten, die ihnen im Alltag helfen. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ermöglicht Vodafone seinen Kunden nun eine ganz spezielle Funktion des Sprachassistenten:  Alexa erkennt mehrere Nutzer anhand ihrer Stimme und reagiert individuell auf die sprechende Person.  So können gleich mehrere Vodafone-Kunden in einem Haushalt mit Alexa über ihr eigenes Nutzerprofil interagieren. Gerade in einem Mehrpersonen-Haushalt ist das Erkennen von unterschiedlichen Bewohnern hilfreich. Vorher musste dafür aufwendig zwischen zwei Alexa-Konten gewechselt werden. Nun kann der Nutzer in der Alexa-Begleiter-App verschiedene Stimmprofile speichern und Alexa erkennt so, wer mit ihr spricht. Indem der Sprachassistent persönliche Präferenzen anlegt, kann er individuell reagieren. Für Vodafone-Kunden ist der Alexa-Skill deshalb noch hilfreicher: „Mit der Stimmerkennung können Kunden über Alexa verschiedene Vodafone-Konten gleichzeitig verwalten und so tatsächlich nur die Informationen bekommen, die sie benötigen. Besonders im Kundenservice bietet das große Vorteile: Kunden können einfache Anliegen schnell und angenehm selber lösen – und das ganz einfach per Sprachbefehl“, meint Jörg Knoop, Tribe Lead COPS Innovation & Automation Vodafone Deutschland. „Alexa, wo ist mein Handy?“ Alexa, Siri & Co. sind längst nichts Neues mehr. Und auch in der Consumer-Technologie sind Sprachassistenten ein fester Bestandteil. Mit weltweit mehr als 100.000 Skills ist Amazons Alexa beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Bereits seit 2018 bietet Vodafone spezielle Alexa-Skills für seine Kunden an – und baut diese seitdem kontinuierlich aus. So können sich Alexa-Besitzer per Sprachbefehl nach aktuellen und vergangenen Rechnungen erkundigen, ihr aktuelles Datenvolumen abfragen und, wenn nötig, weiteres dazu buchen. Auch verrät Alexa auf Nachfrage das Vertragsverlängerungs- und Kündigungsdatum. Alles bequem vom Bett aus, auch wenn das Handy mal nicht zur Hand ist. Doch auch da greift der Sprachassistent unter die Arme. Die beliebteste Funktion des Vodafone Alexa-Skills ist nämlich: „Alexa, frage Vodafone, wo ist mein Handy?“

News / 25.10.2019

Vodafone-Aktion mit Herz: 108.000 Euro für Kinder in Not

Kindern ein zweites Zuhause bieten, sie bei Krankheit unterstützen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Vodafone unterstützt mit einer einzigartigen Aktion 20 soziale Einrichtungen in Deutschland, die sich dies zur Herzensangelegenheit gemacht haben. Die Mitarbeiter des Telekommunikationskonzerns haben im Geschäftsjahr 2018/19 mehr als 3.000 Vorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem eigenen Arbeitsbereich gehören. Die Bewertung jeder einzelnen Mitarbeiter-Idee wird mit einer Gutachterspende belohnt. So ist ein Spendenbetrag in Höhe von 108.000 Euro zusammengekommen. Unterstützt werden bundesweite und regionale Einrichtungen, die Kindern in Not helfen – vom Münchner Waisenhaus, über die Mosaikschule Düsseldorf und den Thüringer Wünschewagen in Jena bis hin zum SOS Kinderdorf Frankfurt und mehreren Kinderhospizen deutschlandweit.  Mit dem Einreichen ihrer Idee tun die Vodafone-Mitarbeiter gleich doppelt Gutes: sie helfen das Netz, die Produkte und den Kundenservice weiter zu verbessern. Darüber hinaus fördern sie mit ihren Ideen soziale Projekte, denn wenn die Erstellung des Gutachtens innerhalb von 14 Tagen erfolgt, zahlt Vodafone als Dankeschön ein Honorar von jeweils 50 Euro in einen Gutachter-Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist einzigartig in Deutschland und der Anreiz führt dazu, dass die vielen guten Ideen der Mitarbeiter zeitnah bewertet und bestenfalls auch umgesetzt werden. Vor allem aber kommen so hohe Beträge für den guten Zweck zusammen. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde der beeindruckende Betrag von 108.000 Euro erreicht. Jetzt wird dieser Gutachter-Spendentopf zu jeweils gleichen Teilen an verschiedene Einrichtungen ausgeschüttet. Über jeweils 5.400 Euro freuen sich diese Einrichtungen: Gänseblümchen-NRW e.V. Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. Ambulantes Kinder- und Jugendhospiz Halle KINDerLeben e.V. Diakonie Bautzen „Abt. Trauerbegleitung für Kinder“ Kinderhospiz Bärenherz Leipzig SOS Kinderdorf Frankfurt Sossenheim Wünschewagen Jena Projekt „Zaubern vor krebskranken Kindern“ Kindervisionen Erfurt e.V. Mosaikschule Düsseldorf Hospiz- und Palliativdienst BEGLEITENDE HÄNDE e.V. Kinderhilfestiftung e.V. Kindern Hoffnung geben LEBERECHT-Stiftung Landhaus Posenmühle Villa Kunterbunt des Klinikums Mutterhaus Münchner Waisenhaus Jugendwerkstatt „Frohe Zukunft“ Kinderherzen Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V. Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland

News / 10.10.2019

Vodafone unterstützt neue Notruf-Technologie für Rettungskräfte

Im Notfall zählt jede Sekunde. Mit Advanced Mobile Location (AML) wird der Standort des Anrufers beim Notruf automatisch an die 112-Leitstellen übermittelt – dies spart wertvolle Zeit und die Einsatzkräfte können schneller reagieren. AML ist jedoch nicht die erste Technologie, die Vodafone unterstützt. Bereits Anfang des Jahres kooperierte das Telekommunikationsunternehmen mit dem Start-up Corevas und dessen Notruf-Software EmergencyEye. Vodafone weiß wie wichtig das Thema Notruf ist und möchte entscheidend daran mitwirken, dass Technologie im Notfall Leben retten kann. Mit der AML-Technologie reiht sich eine weitere Maßnahme in das Notruf-Portfolio von Vodafone ein. Durch die Kooperation mit Google und den Mobilfunk-Netzbetreibern gelangen die präziseren Standort-Informationen direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Vodafone ermöglicht mit Telekom und Telefónica eine kostenlose Datenübertragung des Standortes in ganz Deutschland. Besonders wichtig: Jeder kann den Dienst auf seinem Smartphone im Notfall nutzen, es muss keine App heruntergeladen werden. Seit Februar unterstützt Vodafone außerdem die Notruf-Software EmergencyEye des Start-ups Corevas. Auch hier wird das Smartphone zum Lebensretter, indem es in einem eigenen Kommunikationskanal Ersthelfer unterstützt, Leben zu retten. Per Videoanruf können hier Leitstellen – unabhängig vom verfügbaren Datenvolumen des Anrufers – Laien am Unfallort unterstützen, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen können. Mit Herz dabei – von Beginn an Jedoch ist das Thema Notruf keine Neuheit: 1992 war Vodafone der erste Netzbetreiber in Deutschland, der den kostenlosen Notruf per Mobilfunk eingeführt hat. Seitdem hat der Telekommunikationskonzern sein Notruf-Konzept ständig weiterentwickelt. Allein in 2018 sind über 420.000-mal Notrufe aus dem deutschen Vodafone-Netz in Sekundenschnelle an die Rettungsleitstellen der Feuerwehren geleitet worden. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz.

News / 16.08.2019

Smartphone-Surfen auf hoher See: Vodafone versorgt Windpark mit LTE

Vodafone baut die LTE-Infrastruktur in Deutschland weiter aus – und das nicht nur an Land. Der Telekommunikationskonzern hat 95 km nordwestlich der ostfriesischen Insel Borkum eine Mobilfunk-Station im Windpark 'Deutsche Bucht' in Betrieb genommen. Die Technologie ermöglicht den Arbeitskräften vor Ort Telefonate in bester Sprachqualität und Surfen mit LTE-Geschwindigkeit. Die neue Mobilfunk-Station ist bereits die achte Offshore-Station von Vodafone in der Nordsee. Mit ihr versorgt der Düsseldorfer Netzbetreiber den Windpark auf einer Fläche von 22,6 km² mit modernster Kommunikationstechnik. Die 33 Windturbinen haben eine Kapazität von rund 270 Megawatt – und speisen mit ihrer grünen Energie auch die Mobilfunk-Station. Dank LTE können die Arbeitskräfte im Windpark zum Beispiel per Smartphone mit Kollegen auf dem Festland telefonieren, schnell große Datenmengen downloaden oder per Videotelefonie in Top-Qualität mit der Familie in Kontakt bleiben. Mit einer Reichweite von 7 km rund um die Mobilfunk-Station werden zudem weitere Bereiche der Deutschen Bucht mit LTE versorgt. Dadurch profitiert auch die zivile Schifffahrt von der Mobilfunk-Versorgung. Für den Windpark-Betreiber und Stromlieferanten bedeutet die Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.

News / 27.06.2019

CSD 2019: Vodafone bekennt Farbe

Am Freitag, den 28. Juni 2019, jährt sich der Christopher Street Day zum 50. Mal. Auch Vodafone ist auf vielen der Demonstrationszüge vertreten. Das Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Doch nicht nur zum CSD setzt sich das Telekommunikationsunternehmen für Vielfalt ein. Bunte Regenbogenfahnen, geschmückte Umzugswagen und Plakate mit der Aufschrift 'Love is love' – das ist der Christopher Street Day. Seit 50 Jahren steht der 28. Juni für die Rechte und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender – kurz LGBT. Vielfalt im Berufsleben – das ganze Jahr über Was damals in der New Yorker Christopher Street in einer Bar namens Stonewall Inn als Aufstand Homosexueller gegen Polizeiwillkür und Diskriminierung begann, hat sich mittlerweile zu weltweiten Paraden und Demonstrationszügen jährlich im Zeitraum von Juni bis August entwickelt. Auch Vodafone ist bei vielen CSDs mit dabei, unter anderem in Düsseldorf, Köln und Berlin. Doch nicht nur zu Aktionstagen wie dem CSD bekennt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Farbe. Gerade in der Arbeitswelt haben es LGBTs nicht immer leicht und müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden und Executive Sponsor der LGBT-Community bei Vodafone, weiß deshalb, dass es noch immer ein besonderes Engagement erfordert, um Vielfalt im Berufsleben zu fördern und davon zu profitieren. Sensibilisierung für mehr Wertschätzung Zu diesem Engagement zählen neben öffentlichen, kommunikativen Statements zum Beispiel die starke LGBT-Community bei Vodafone und der Auftritt auf der Job- und Karrieremesse Sticks & Stones in Berlin. Eine Übersicht über alle Maßnahmen gibt das Factsheet zur Sexuellen Identität. Dem Unternehmen ist es in erster Linie wichtig, Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, offen und vor allem wertschätzend gegenüber jeder sexuellen Orientierung zu sein. Denn nur, wenn Mitarbeiter authentisch sein können und sich nicht verstellen müssen, können sie ihr volles Potential ausschöpfen.

News / 17.06.2019

Sicherer Luftverkehr: Vodafone testet dynamische Flugverbotszonen für Drohnen

Bei Tests im spanischen Jaén konnte Vodafone als weltweit erstes Unternehmen zeigen, wie mithilfe von Mobilfunk-Technologien verhindert werden kann, dass Drohnen in Zonen wie Hochsicherheitsbereiche, Tatorte oder Veranstaltungsorte eindringen. Die Drohnen-Tests von Vodafone unterstützen die Ziele der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Hauptsitz in Köln, die derzeit neue europaweite Regeln für den Betrieb von Drohnen entwickelt. Vodafone setzt dafür das sogenannte Vodafone Positioning System (RPS) ein – die weltweit erste Drohnenortungs- und Sicherheitstechnologie im Internet der Dinge. Frühere Tests in Deutschland haben gezeigt, dass RPS sicherer und weniger anfällig für Hack-Angriffe ist als GPS – und somit eine echte Alternative darstellt, um die Position einer Drohe zu verfolgen, wenn sie außerhalb des Sichtfelds fliegt. Zukünftig kann diese Technologie maßgeblich zur Sicherheit von Drohnen auf Langstreckenflügen beitragen: Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Drohnen unempfindlich gegen Hacking-Versuche sind und mit vertrauenswürdigen Behörden unter Verwendung starker Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommunizieren können. Die Vodafone-Technologie könnte bereits acht Monate nach der Einführung der EASA-Vorschriften für Flugverbotszonen für Drohnen zur Verfügung stehen. Dies würde einen auf SIM-Karten basierenden Ansatz ermöglichen, der die Entwicklung von Drohnen beschleunigen würde, die außerhalb des Sichtfelds fliegen. Die Branche könnte so laut der Flugverkehrsinitiative SESAR bis 2050 jährlich 15 Mrd. EUR für die europäische Wirtschaft generieren und über 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Experten gehen davon aus, dass Drohnen als Teil der zukünftigen digitalen Gesellschaft die europäische Wirtschaft ankurbeln werden. Laut SESAR sollen die unbemannten Luftfahrzeuge bis 2050 sieben Mal mehr Flugstunden über unseren Köpfen verbringen als Flugzeuge, während sie Lieferungen, Inspektionen und sogar Kurzstreckentransporte durchführen. Und genauso wie bei Flugzeugen muss auch der Drohnenflug sorgfältig reguliert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Drohnen nicht in Gebiete eindringen, in die sie nicht fliegen sollen. Nachdem es in Großbritannien im vergangen Jahr zur Weihnachtszeit zu einer Reihe von Vorfällen mit Drohnen im Bereich von Flughäfen gekommen war, wurde der Fokus verstärkt auf die Frage gelegt, wie dauerhafte Flugverbotszonen geschützt werden können. Mit Blick auf die Zukunft wird zudem wichtig sein, dass Rettungsdienste und andere Behörden temporäre oder dynamische Flugverbotszonen einrichten können, um beispielsweise sicherzustellen, dass nur Polizeidrohnen in die Zone eines Tatorts fliegen können. Virtuelle Zäune als Schutz vor Drohnen Der Schutz von Flugverbotszonen wird durch sogenannte „Airspace Geo-Fences“ ermöglicht: Bei den Geo-Zäunen handelt es sich um eine virtuelle Barriere oder Rundumsicherung in einem realen geografischen Gebiet. Geo-Fencing kann verwendet werden, um einen permanent gesperrten Bereich wie einen Flughafen oder ein Gefängnis, oder einen temporär gesperrten Bereich wie ein Festival „einzuzäunen“. Drohnen können zudem für eine bestimme Aufgabe „eingezäunt“ werden, zum Beispiel, wenn sie Stromleitungen inspizieren. In der Regel werden die Flugverbotszonen von den Drohnen aus statistischen Offline-Datenbanken abgerufen. Viele Drohnen verfügen jedoch auch über einen internen Speicher mit diesen Informationen, da gerade bei temporären Geo-Zäunen eine Offline-Datenbank nicht gut genug ist. Vodafone konnte in einem kürzlich durchgeführten Test nachweisen, dass Geo-Zäune dynamisch generiert und aufgelöst werden können. Dabei wird RPS genutzt, um festzustellen, wann eine Drohne in das umzäunte Gebiet geflogen ist. Ein Team von Vodafone-Ingenieuren konnte in Spanien einen Geo-Zaun errichten und mit einer beliebigen Anzahl von Drohnen interagieren, die innerhalb dieser Zone flogen. Alle Drohnen waren über eine eingebaute SIM-Karte mit dem Vodafone-Mobilfunknetz verbunden. Kontrolle über Drohnen via Mobilfunknetz Für den Test haben die Ingenieure von Vodafone eine vollautomatische Flugverbotszone mit drei Ringen errichtet: Wenn eine Drohne in den äußeren Ring eindrang, erhielten sowohl der Drohnen-Bediener als auch der Manager der Flugverbotszone eine Warnung. Flog die Drohne weiter in den mittleren Ring der Flugverbotszone, wurde sie gezwungen auf der Stelle zu schweben. Wenn die zentrale Flugverbotszone auf den Bereich ausgedehnt wurde, über dem die Drohne schwebte, wurde ein Befehl über das Mobilfunknetz gesendet, der sie zur sofortigen Landung zwang. Es ist leicht vorstellbar, dass diese Vodafone-Technologie in Zukunft verwendet wird, um beispielsweise sicherzustellen, dass Polizeidrohnen einen Bereich durchsuchen können, ohne die Gefahr eines Zusammenstoßes mit anderen Drohnen. Und jeder Mobilfunkbetreiber kann diese Technologie anwenden: Vodafone hat seine RPS-Forschung und das damit verbundene geistige Eigentum ohne Lizenzgebühren für die Wiederverwendung öffentlich zugänglich gemacht, um die Geschwindigkeit der Drohnen-Sicherheit und der Geolocation-Innovation weltweit zu beschleunigen.

News / 05.06.2019

WLAN: Jetzt 2,5 Millionen Vodafone-Hotspots in Deutschland

Mal eben im Strandkorb checken, wo die nächste Eisdiele ist oder die neuesten Urlaubsfotos direkt mit Freunden und der Familie teilen: Heute ist auf der Insel Rügen der 2,5-millionste WLAN-Hotspot in Betrieb genommen worden. Damit bereitet sich Vodafone auf die Urlaubssaison vor und stellt für seine Kunden an 2,5 Millionen WLAN-Hotspots in 13 Bundesländern unbegrenztes Surf-Vergnügen bereit. Allein entlang der Ostseeküste gibt es mittlerweile 100.000 WLAN-Hotspots – das sind 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Wer unlimitiert an allen 2,5 Millionen WLAN-Hotspots surfen will, kauft eine WLAN-Hotspot-Flat ab 4,99 Euro monatlich oder bucht ein Hotspot-Ticket direkt am Hotspot für den Zeitraum seiner Wahl. Vodafone-Kunden, die sich am Homespot-Service beteiligen, surfen ohne Zusatzkosten unterwegs an allen anderen Vodafone-Homespots, die Teil des Vodafone Hotspot-Netzes sind. Für jeden Nutzer aus dem In- und Ausland steht außerdem an 5.000 öffentlichen Hotspots kostenloses Surfen von mindestens 30 Minuten täglich zur Verfügung – ohne Registrierung. Zusätzlich sind alleine in der beliebten Urlaubsregion Bayern seit 2016 bereits über 12.000 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb genommen worden. Egal ob auf der Kaiserburg in Nürnberg, in über 800 Bussen oder auf 15 Schiffen der Bayerischen Seen-Schifffahrt – Touristen wie Einheimische können hier jederzeit kostenlos ins Internet. Unterwegs surfen in Festnetz-Qualität Die Basis für das WLAN-Hotspot-Netz von Vodafone bildet das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz, das auch unterwegs Surfen in Festnetz-Qualität ermöglicht – per WLAN. Die Nutzung der rund 5.000 öffentlichen WLAN-Hotspots, nicht nur auf öffentlichen Straßen und Plätzen, sondern auch in Hotels, Cafés und Restaurants, ist für alle Nutzer aus dem In- und Ausland mindestens 30 Minuten am Tag kostenlos. Und mit Hotspot-Ticket als Tages-, Wochen- und Monatstickets kann jedermann den Surf-Spaß ganz unkompliziert verlängern. Das geht ganz einfach per Kreditkarte oder Paypal. Die Tickets gelten dann im gewählten Zeitraum für alle 2,5 Millionen WLAN-Hotspots von Vodafone – ohne Volumen-Begrenzung für das Gerät, mit dem sie gekauft wurden. Vodafone-Kunden können bereits ab 4,99€ monatlich eine WLAN-Hotspot-Flat buchen, mit der drei zusätzliche Logins für weitere Familienmitglieder oder gleichzeitiges Surfen mit mehreren Geräten ermöglicht werden. Die nächstgelegenen Internet-Zugänge per WLAN-Hotspot zeigt die kostenlose Hotspot-Finder App von Vodafone. Sie kann für Apple iPhone und iPad im App Store sowie für Android-Geräte im Google Play Store heruntergeladen werden. Alle Infos zu den WLAN-Hotspots von Vodafone.