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Svenja Schnüll

svenja.schnuell@vodafone.com
News / 16.08.2019

Smartphone-Surfen auf hoher See: Vodafone versorgt Windpark mit LTE

Vodafone baut die LTE-Infrastruktur in Deutschland weiter aus – und das nicht nur an Land. Der Telekommunikationskonzern hat 95 km nordwestlich der ostfriesischen Insel Borkum eine Mobilfunk-Station im Windpark 'Deutsche Bucht' in Betrieb genommen. Die Technologie ermöglicht den Arbeitskräften vor Ort Telefonate in bester Sprachqualität und Surfen mit LTE-Geschwindigkeit. Die neue Mobilfunk-Station ist bereits die achte Offshore-Station von Vodafone in der Nordsee. Mit ihr versorgt der Düsseldorfer Netzbetreiber den Windpark auf einer Fläche von 22,6 km² mit modernster Kommunikationstechnik. Die 33 Windturbinen haben eine Kapazität von rund 270 Megawatt – und speisen mit ihrer grünen Energie auch die Mobilfunk-Station. Dank LTE können die Arbeitskräfte im Windpark zum Beispiel per Smartphone mit Kollegen auf dem Festland telefonieren, schnell große Datenmengen downloaden oder per Videotelefonie in Top-Qualität mit der Familie in Kontakt bleiben. Mit einer Reichweite von 7 km rund um die Mobilfunk-Station werden zudem weitere Bereiche der Deutschen Bucht mit LTE versorgt. Dadurch profitiert auch die zivile Schifffahrt von der Mobilfunk-Versorgung. Für den Windpark-Betreiber und Stromlieferanten bedeutet die Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand.

News / 27.06.2019

CSD 2019: Vodafone bekennt Farbe

Am Freitag, den 28. Juni 2019, jährt sich der Christopher Street Day zum 50. Mal. Auch Vodafone ist auf vielen der Demonstrationszüge vertreten. Das Ziel: Farbe bekennen und ein weithin sichtbares Zeichen setzen für Toleranz und Wertschätzung. Doch nicht nur zum CSD setzt sich das Telekommunikationsunternehmen für Vielfalt ein. Bunte Regenbogenfahnen, geschmückte Umzugswagen und Plakate mit der Aufschrift 'Love is love' – das ist der Christopher Street Day. Seit 50 Jahren steht der 28. Juni für die Rechte und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender – kurz LGBT. Vielfalt im Berufsleben – das ganze Jahr über Was damals in der New Yorker Christopher Street in einer Bar namens Stonewall Inn als Aufstand Homosexueller gegen Polizeiwillkür und Diskriminierung begann, hat sich mittlerweile zu weltweiten Paraden und Demonstrationszügen jährlich im Zeitraum von Juni bis August entwickelt. Auch Vodafone ist bei vielen CSDs mit dabei, unter anderem in Düsseldorf, Köln und Berlin. Doch nicht nur zu Aktionstagen wie dem CSD bekennt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Farbe. Gerade in der Arbeitswelt haben es LGBTs nicht immer leicht und müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden und Executive Sponsor der LGBT-Community bei Vodafone, weiß deshalb, dass es noch immer ein besonderes Engagement erfordert, um Vielfalt im Berufsleben zu fördern und davon zu profitieren. Sensibilisierung für mehr Wertschätzung Zu diesem Engagement zählen neben öffentlichen, kommunikativen Statements zum Beispiel die starke LGBT-Community bei Vodafone und der Auftritt auf der Job- und Karrieremesse Sticks & Stones in Berlin. Eine Übersicht über alle Maßnahmen gibt das Factsheet zur Sexuellen Identität. Dem Unternehmen ist es in erster Linie wichtig, Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, offen und vor allem wertschätzend gegenüber jeder sexuellen Orientierung zu sein. Denn nur, wenn Mitarbeiter authentisch sein können und sich nicht verstellen müssen, können sie ihr volles Potential ausschöpfen.

News / 17.06.2019

Sicherer Luftverkehr: Vodafone testet dynamische Flugverbotszonen für Drohnen

Bei Tests im spanischen Jaén konnte Vodafone als weltweit erstes Unternehmen zeigen, wie mithilfe von Mobilfunk-Technologien verhindert werden kann, dass Drohnen in Zonen wie Hochsicherheitsbereiche, Tatorte oder Veranstaltungsorte eindringen. Die Drohnen-Tests von Vodafone unterstützen die Ziele der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Hauptsitz in Köln, die derzeit neue europaweite Regeln für den Betrieb von Drohnen entwickelt. Vodafone setzt dafür das sogenannte Vodafone Positioning System (RPS) ein – die weltweit erste Drohnenortungs- und Sicherheitstechnologie im Internet der Dinge. Frühere Tests in Deutschland haben gezeigt, dass RPS sicherer und weniger anfällig für Hack-Angriffe ist als GPS – und somit eine echte Alternative darstellt, um die Position einer Drohe zu verfolgen, wenn sie außerhalb des Sichtfelds fliegt. Zukünftig kann diese Technologie maßgeblich zur Sicherheit von Drohnen auf Langstreckenflügen beitragen: Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Drohnen unempfindlich gegen Hacking-Versuche sind und mit vertrauenswürdigen Behörden unter Verwendung starker Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommunizieren können. Die Vodafone-Technologie könnte bereits acht Monate nach der Einführung der EASA-Vorschriften für Flugverbotszonen für Drohnen zur Verfügung stehen. Dies würde einen auf SIM-Karten basierenden Ansatz ermöglichen, der die Entwicklung von Drohnen beschleunigen würde, die außerhalb des Sichtfelds fliegen. Die Branche könnte so laut der Flugverkehrsinitiative SESAR bis 2050 jährlich 15 Mrd. EUR für die europäische Wirtschaft generieren und über 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Experten gehen davon aus, dass Drohnen als Teil der zukünftigen digitalen Gesellschaft die europäische Wirtschaft ankurbeln werden. Laut SESAR sollen die unbemannten Luftfahrzeuge bis 2050 sieben Mal mehr Flugstunden über unseren Köpfen verbringen als Flugzeuge, während sie Lieferungen, Inspektionen und sogar Kurzstreckentransporte durchführen. Und genauso wie bei Flugzeugen muss auch der Drohnenflug sorgfältig reguliert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Drohnen nicht in Gebiete eindringen, in die sie nicht fliegen sollen. Nachdem es in Großbritannien im vergangen Jahr zur Weihnachtszeit zu einer Reihe von Vorfällen mit Drohnen im Bereich von Flughäfen gekommen war, wurde der Fokus verstärkt auf die Frage gelegt, wie dauerhafte Flugverbotszonen geschützt werden können. Mit Blick auf die Zukunft wird zudem wichtig sein, dass Rettungsdienste und andere Behörden temporäre oder dynamische Flugverbotszonen einrichten können, um beispielsweise sicherzustellen, dass nur Polizeidrohnen in die Zone eines Tatorts fliegen können. Virtuelle Zäune als Schutz vor Drohnen Der Schutz von Flugverbotszonen wird durch sogenannte „Airspace Geo-Fences“ ermöglicht: Bei den Geo-Zäunen handelt es sich um eine virtuelle Barriere oder Rundumsicherung in einem realen geografischen Gebiet. Geo-Fencing kann verwendet werden, um einen permanent gesperrten Bereich wie einen Flughafen oder ein Gefängnis, oder einen temporär gesperrten Bereich wie ein Festival „einzuzäunen“. Drohnen können zudem für eine bestimme Aufgabe „eingezäunt“ werden, zum Beispiel, wenn sie Stromleitungen inspizieren. In der Regel werden die Flugverbotszonen von den Drohnen aus statistischen Offline-Datenbanken abgerufen. Viele Drohnen verfügen jedoch auch über einen internen Speicher mit diesen Informationen, da gerade bei temporären Geo-Zäunen eine Offline-Datenbank nicht gut genug ist. Vodafone konnte in einem kürzlich durchgeführten Test nachweisen, dass Geo-Zäune dynamisch generiert und aufgelöst werden können. Dabei wird RPS genutzt, um festzustellen, wann eine Drohne in das umzäunte Gebiet geflogen ist. Ein Team von Vodafone-Ingenieuren konnte in Spanien einen Geo-Zaun errichten und mit einer beliebigen Anzahl von Drohnen interagieren, die innerhalb dieser Zone flogen. Alle Drohnen waren über eine eingebaute SIM-Karte mit dem Vodafone-Mobilfunknetz verbunden. Kontrolle über Drohnen via Mobilfunknetz Für den Test haben die Ingenieure von Vodafone eine vollautomatische Flugverbotszone mit drei Ringen errichtet: Wenn eine Drohne in den äußeren Ring eindrang, erhielten sowohl der Drohnen-Bediener als auch der Manager der Flugverbotszone eine Warnung. Flog die Drohne weiter in den mittleren Ring der Flugverbotszone, wurde sie gezwungen auf der Stelle zu schweben. Wenn die zentrale Flugverbotszone auf den Bereich ausgedehnt wurde, über dem die Drohne schwebte, wurde ein Befehl über das Mobilfunknetz gesendet, der sie zur sofortigen Landung zwang. Es ist leicht vorstellbar, dass diese Vodafone-Technologie in Zukunft verwendet wird, um beispielsweise sicherzustellen, dass Polizeidrohnen einen Bereich durchsuchen können, ohne die Gefahr eines Zusammenstoßes mit anderen Drohnen. Und jeder Mobilfunkbetreiber kann diese Technologie anwenden: Vodafone hat seine RPS-Forschung und das damit verbundene geistige Eigentum ohne Lizenzgebühren für die Wiederverwendung öffentlich zugänglich gemacht, um die Geschwindigkeit der Drohnen-Sicherheit und der Geolocation-Innovation weltweit zu beschleunigen.

News / 05.06.2019

WLAN: Jetzt 2,5 Millionen Vodafone-Hotspots in Deutschland

Mal eben im Strandkorb checken, wo die nächste Eisdiele ist oder die neuesten Urlaubsfotos direkt mit Freunden und der Familie teilen: Heute ist auf der Insel Rügen der 2,5-millionste WLAN-Hotspot in Betrieb genommen worden. Damit bereitet sich Vodafone auf die Urlaubssaison vor und stellt für seine Kunden an 2,5 Millionen WLAN-Hotspots in 13 Bundesländern unbegrenztes Surf-Vergnügen bereit. Allein entlang der Ostseeküste gibt es mittlerweile 100.000 WLAN-Hotspots – das sind 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Wer unlimitiert an allen 2,5 Millionen WLAN-Hotspots surfen will, kauft eine WLAN-Hotspot-Flat ab 4,99 Euro monatlich oder bucht ein Hotspot-Ticket direkt am Hotspot für den Zeitraum seiner Wahl. Vodafone-Kunden, die sich am Homespot-Service beteiligen, surfen ohne Zusatzkosten unterwegs an allen anderen Vodafone-Homespots, die Teil des Vodafone Hotspot-Netzes sind. Für jeden Nutzer aus dem In- und Ausland steht außerdem an 5.000 öffentlichen Hotspots kostenloses Surfen von mindestens 30 Minuten täglich zur Verfügung – ohne Registrierung. Zusätzlich sind alleine in der beliebten Urlaubsregion Bayern seit 2016 bereits über 12.000 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb genommen worden. Egal ob auf der Kaiserburg in Nürnberg, in über 800 Bussen oder auf 15 Schiffen der Bayerischen Seen-Schifffahrt – Touristen wie Einheimische können hier jederzeit kostenlos ins Internet. Unterwegs surfen in Festnetz-Qualität Die Basis für das WLAN-Hotspot-Netz von Vodafone bildet das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz, das auch unterwegs Surfen in Festnetz-Qualität ermöglicht – per WLAN. Die Nutzung der rund 5.000 öffentlichen WLAN-Hotspots, nicht nur auf öffentlichen Straßen und Plätzen, sondern auch in Hotels, Cafés und Restaurants, ist für alle Nutzer aus dem In- und Ausland mindestens 30 Minuten am Tag kostenlos. Und mit Hotspot-Ticket als Tages-, Wochen- und Monatstickets kann jedermann den Surf-Spaß ganz unkompliziert verlängern. Das geht ganz einfach per Kreditkarte oder Paypal. Die Tickets gelten dann im gewählten Zeitraum für alle 2,5 Millionen WLAN-Hotspots von Vodafone – ohne Volumen-Begrenzung für das Gerät, mit dem sie gekauft wurden. Vodafone-Kunden können bereits ab 4,99€ monatlich eine WLAN-Hotspot-Flat buchen, mit der drei zusätzliche Logins für weitere Familienmitglieder oder gleichzeitiges Surfen mit mehreren Geräten ermöglicht werden. Die nächstgelegenen Internet-Zugänge per WLAN-Hotspot zeigt die kostenlose Hotspot-Finder App von Vodafone. Sie kann für Apple iPhone und iPad im App Store sowie für Android-Geräte im Google Play Store heruntergeladen werden. Alle Infos zu den WLAN-Hotspots von Vodafone.

News / 03.06.2019

Home & Garden TV: Vodafone startet neuen Discovery-Sender

Vodafone nimmt mit Home & Garden TV aus dem Hause Discovery einen neuen Free-TV-Sender in sein Portfolio auf. Ab dem 6. Juni können Kunden den neuen Wohlfühl-Sender über das TV-Angebot von Vodafone (GigaTV) empfangen. Damit bietet Vodafone seinen Kunden insgesamt 247 TV-Sender an. Und das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut: Durch die Einführung der Technologie DOCSIS 3.1 im gesamten Kabelglasfasernetz schafft Vodafone Platz für eine noch größere Sendervielfalt und höhere Übertragungsqualität. Deutsches Sendergesicht und Markenbotschafterin für Home & Garden TV, kurz HGTV, ist Model und Moderatorin Eva Padberg. Zum Start der deutschen Variante von Home & Garden TV sind es vorwiegend US-Formate, mit denen HGTV auf Sendung geht: In Shows wie „Bahamas Life – Traumhaus gesucht“, „Haus-Makeover in Atlanta“, „Tiny Paradise“ oder „Mollys Foodblog“ dreht sich alles rund um die Themen Traumhäuser gestalten, Wohnträume, Zuhause gesucht, Haus-Flipping sowie Kochen & Genießen. Ab 2020 sind auch deutsche Eigenproduktionen geplant. Motto des Senders: „Wir leben das Zuhause.“ Home & Garden TV sendet rund um die Uhr und ist ab dem 6. Juni auch bei Vodafone, Deutschlands größtem TV-Anbieter, verfügbar. HGTV ist neben den Sendern Eurosport 1, DMAX und TLC (alle Free-TV) sowie Eurosport 2 und Discovery Channel (beide Pay-TV) der sechste Sender des US-Medienkonzerns Discovery, der bei Vodafone im Programm ist. Die Vodafone Kunden können Home & Garden TV im Free-TV empfangen, genauso wie 126 weitere Sender.

Story / 09.05.2019

Hoch hinaus: Alpine Funkstationen sorgen für Erreichbarkeit im Notfall

Vodafone gratuliert dem Deutschen Alpenverein (DAV) zum Jubiläum: Seit 150 Jahren setzt sich der DAV als langjähriger Partner von Vodafone für den Schutz der Natur in den Alpen und einen nachhaltigen Tourismus ein. Der wächst von Jahr zu Jahr und Wandern und andere Sportarten in den Alpen werden immer beliebter. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Notrufsystem auch in entlegenen Bergregionen, damit im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Vodafone unterstützt den Alpenverein bereits seit den 90er Jahren unter anderem bei der Mobilfunk-Abdeckung und ist mit neuster Technologie und einer der höchsten Basisstationen Deutschlands ganz weit oben mit dabei. Ob Sportverletzung, Kletterunfall oder Lawinenrutsch – am Berg kann immer etwas passieren. In Deutschland und ganz Europa erreichen Hilfsbedürftige die Bergrettung kostenlos unter der Nummer 112. Der Notruf per Handy funktioniert auch dann, wenn kein Roaming-Netz vorhanden ist: Das Handy wählt sich automatisch in das Netz ein, das vor Ort am stärksten ist. In den Bayrischen Alpen sorgen allein rund 164 Standorte mit Mobilfunkmasten von Vodafone für die sichere Erreichbarkeit von Wanderern und Sportlern. In Abstimmung mit dem DAV baut Vodafone das alpine Netz weiter aus: Derzeit werden alle alpinen Standorte mit LTE erweitert. Spitzenreiter im wahrsten Sinne des Wortes ist die Basisstation auf dem Gipfel der Zugspitze in rund 2.963 Metern Höhe. Dank LTE können Besucher und Angestellte der Bergstation hier mit Datenraten von bis zu 300 Mbit/s hoch in den Bergen surfen. Mit seinem Netz deckt Vodafone bereits rund 90 Prozent der Bayrischen Alpen ab. Aufgrund des felsigen Terrains kann es trotzdem passieren, dass man sich im Funkschatten befindet und kein Netz erreichbar ist. Im Ernstfall sollte in einer solchen Situation der Ort um einige Meter gewechselt und dann erneut versucht werden, einen Notruf abzusetzen. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für Notrufsysteme hat Tradition. Bereits 1989 entwickelte Vodafone ein Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobilfunk und führte dieses 1992 als erster Netzbetreiber in Deutschland ein. Bei allen Installationen von Standorten in den Alpen achtet Vodafone darauf, nicht nur kommerziell wichtige Bereiche wie Verkehrswege, Siedlungen oder touristische Standorte zu versorgen, sondern auch möglichst viele hochgelegene alpine Gebiete abzudecken. Bestes Beispiel dafür ist die Funkstation am Nebelhorn: Neben einer Antenne für das Skigebiet ist eine weitere Antenne auf die Wandergebiete in den Allgäuer Hochalpen ausgerichtet – und sorgt so für telefonische Erreichbarkeit im Notfall.