Fakten / 07.04.2020

Auf der Schattenseite: häusliche Gewalt – auch oder gerade in Corona-Zeiten

Kontakt-Beschränkung, Ausgangssperre – das Leben hat sich in den letzten Wochen verändert, seit die Corona-Pandemie ausgebrochen ist. Das bedeutet für alle Menschen einschneidende Veränderungen, mit denen nicht jeder gleich gut umgehen kann. Für Köche, Kellnerinnen, Erzieher und viele mehr fällt der Job von heute auf morgen weg und oft machen sich finanzielle Ängste breit. Ärzte, Pfleger oder Supermarkt-Mitarbeiter – um nur einige zu nennen – wiederum können das gestiegene Arbeitspensum kaum bewältigen. Und die bedrückenden, beängstigenden Gefühle? Sie machen nicht Halt vor der Wohnungstür, sondern wandern mit ins Privatleben. Auch für Menschen, die im Home Office arbeiten und dort den Alltag meistern, mit oder ohne Kinder, mit Partner oder Großfamilie – die Situation ist anders, ganz anders, extrem anders. Um potentielle Gefahren zu erkennen oder diesen frühzeitig entgegen zu wirken, bietet Vodafone Hilfe. „Die räumliche Enge, die psychische Belastung, eventuelle finanzielle Sorgen, führen aktuell zu einer erhöhten Gefahr bezüglich häuslicher Gewalt, Gewalt gegen Kinder, depressive Verstimmungen bis hin zu Suizid-Gefahr, Ängsten oder Suchtgefahr“, sagt Erdmute Thalmann, Managerin Diversity & Worklife Services bei Vodafone Deutschland. Bereits 2019 hat die Vodafone Group eine Richtlinie zum Umgang mit häuslicher Gewalt veröffentlicht, um Mitarbeiter zu schützen. „Wir haben damals den Grundsatz ‚Umgang mit Gewalt‘ für Vodafone Deutschland daraus erarbeitet und das Thema häusliche Gewalt um jegliche Form der Gewalt erweitert“, sagt Thalmann. Wo gibt es Hilfe? Das Vodafone Medical Center steht mit Rat und Tat jedem Mitarbeitenden persönlich und telefonisch (während der Corona-Zeit ausschließlich telefonisch) zur Seite. Die awo lifebalance, ein Partner von Vodafone, gibt Betroffenen eine anonyme Beratung und Coaching in besonderen Lebenslagen (die Kosten trägt Vodafone): Überforderung und Sorgen Mobbing und Burnout Verschuldung Sucht-Problematiken Probleme in der Partnerschaft und Familie Zeuge oder Opfer eines Unfalls, Überfalls oder Anschlags. Weitere Informationen zum Engagement von Vodafone gibt es hier.

News / 06.04.2020

Deutschland auf dem Weg ins Digital-Zeitalter: Gigabit-Ausbau geht voran

Vodafone gibt bei der Modernisierung seines Kabel-Glasfasernetzes weiter Gas. Mittlerweile bietet der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern deutschlandweit für rund 18 Millionen Haushalte Gigabit-Anschlüsse an – das sind 630.000 mehr, als vor gerade einmal sechs Wochen. Damit betreibt Vodafone das größte Gigabit-Netz Deutschlands und leistet so einen enorm wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Landes. Und ab heute startet Vodafone mit einem neuen deutschlandweit erhältlichen Kabel-Tarifangebot. Das neue Red Internet & Phone Cable Portfolio überzeugt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Markt. Und ist selbst für DSL-Kunden interessant, die dank des Vodafone Wechsel-Services Internet und Telefonie unterbrechungsfrei und ohne zusätzliche Kosten nutzen können. Damit unterstreicht Vodafone einmal mehr seine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung extrem schneller Internet-Anschlüsse für die breite Bevölkerung in ganz Deutschland. Gigabit-Geschwindigkeit für Deutschland Straubing, Wismar, Perleberg, Soltau, Landstuhl, Bautzen, Völklingen, Magdeburg und Itzehoe sind nur einige von rund 30 Städten und Ortschaften in Deutschland, wo die Bewohner ab sofort Gigabit-schnelle Kabel-Anschlüsse buchen können. In den letzten Monaten haben Techniker und Tarif-Experten mit Hochdruck weiter daran gearbeitet, Vodafones Kabel-Glasfasernetz auf Gigabit-Geschwindigkeit zu trimmen. Ein Kraftakt, der dazu führt, dass heute schon 17,7 Millionen Haushalte im gesamten Kabel-Verbreitungsgebiet Deutschlands Highspeed buchen können. Und der Vodafone zum Betreiber des größten Gigabit-Netzes Deutschlands macht. 17,7 Millionen – und damit mehr als 40 Prozent aller Haushalte Deutschlands – sind nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenschritt auf der Reise. Denn das Ziel ist fest im Blick: Bis 2022 sollen in Deutschland im bestehenden Kabel-Glasfasernetz insgesamt 25 Millionen Vodafone Gigabit-Anschlüsse entstehen. Neues Kabel-Tarifportfolio für ein optimales Kundenerlebnis Ab heute beginnt Vodafone in seinem gesamten Kabel-Glasfasernetz mit der Vermarktung seines neuen Red Internet & Phone Cable Portfolios. Viele Millionen Haushalte Deutschlands können nun aus einem einheitlichen Tarif-Angebot auswählen. Es umfasst drei Highspeed-Tarife mit Geschwindigkeiten von 250, 500 und 1.000 Mbit/s. Ein vierter Kabel-Tarif mit 50 Mbit/s rundet das Portfolio nach unten ab. Im Fokus liegen Hochgeschwindigkeits-Anschlüsse zu äußerst attraktiven Preise. So senkt Vodafone die monatlichen Basispreise in seinem Red Internet & Phone 500 Cable Tarif dauerhaft um 5 Euro. Beim Red Internet & Phone 1000 Cable sind es sogar 20 Euro weniger. Ein Preis-Leistungsvorteil, von dem insbesondere die Kunden in den ehemaligen Unitymedia-Bundesländern NRW, Hessen und Baden-Württemberg profitieren. Zudem gibt`s zu diesen Preisen einen Kabel-Anschluss, der um ein Vielfaches leistungsstärker ist, als vergleichbare DSL-Anschlüsse. Ebenfalls in allen neuen Red Internet & Phone Cable Tarifen enthalten: Eine Internet-Flat mit uneingeschränktem Datenvolumen sowie eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Weiterhin ist der Router in allen Tarifen standardmäßig kostenlos enthalten. Vodafone Wechselgarantie und Wechselservice für einen reibungslosen Umstieg von DSL auf Kabel Damit auch DSL-Kunden von Vodafone und anderen Netzbetreiber vom neuen Red Internet & Phone Cable Angebot profitieren, bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern einen umfassenden Wechsel-Service an. So stellt Vodafone den neuen Kabel-Anschluss so lange kostenfrei, bis der alte DSL-Vertrag ausläuft – längstens für 12 Monate. Das vermeidet doppelte Kosten und bringt genügend Zeit für einen Technologie-Wechsel von DSL auf Kabel. Denn der Kabel-Anschluss wird sofort eingerichtet und DSL erst dann abgeschaltet, wenn alles reibungslos funktioniert. So garantiert Vodafone eine unterbrechungsfreie Nutzung von Internet und Telefonie. Und mit der Wechselgarantie können Kunden alle neuen Red Internet & Phone Cable Tarife sechs Monate lang risikofrei zum Preis von monatlich 19,99 Euro testen. Wem der Tarif nicht gefällt, darf in diesem Zeitraum in einen beliebigen anderen Tarif aus dem Kabel-Portfolio wechseln.

News / 02.04.2020

Fortsetzung der Erfolgsgeschichte: Ametsreiters CEO-Mandat vorzeitig verlängert

Der Aufsichtsrat der Vodafone GmbH hat Hannes Ametsreiters Mandat als CEO des Unternehmens vorzeitig um drei Jahre verlängert. „Hannes Ametsreiter hat Vodafone Deutschland in den letzten viereinhalb Jahren zu neuer Stärke geführt – mit einer klaren Wachstumsstrategie, innovationsbasierter Vision, strategischen Übernahmen und einem starken Fokus auf digitale Transformation“, so Aufsichtsratschef Frank Rövekamp. „Unser Unternehmen steht heute so gut da wie nie zuvor. Mit der heute beschlossenen Verlängerung seines Mandats würdigen wir seine Verdienste – und sorgen zugleich für eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte.“ Ametsreiter ist seit Oktober 2015 CEO der Vodafone Deutschland. Aktuell befindet er sich in seiner zweiten Amtszeit. Mit der jetzt ausgesprochenen Verlängerung wird sein Mandat bei Vodafone bis September 2024 laufen. Während Ametsreiters Amtszeit verbesserte Vodafone seinen Gesamt-Umsatz um 870 Mio. Euro und konnte seine EBITDA-Marge von 32% auf 42% erhöhen. Die Anzahl der SIM-Karten im Vodafone-Netz stieg um 9,1 Mio. auf 50,7 Mio. Hier geht`s zur ausführlichen Vita von Hannes Ametsreiter. 2015 begann Ametsreiter mit der Neuausrichtung Vodafones als Gigabit Company und der dazugehörigen Vision einer Gigabit-Gesellschaft, mit gigabitschnellen Netzen – unter der Erde wie in der Luft. 2016 schaffte Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in Europa ab und gab im gesamten Netz die volle LTE-Geschwindigkeit für alle seine Privatkunden frei. 2017 startete die Gigabit-Offensive. Dafür ließ Ametsreiter das Vodafone-Kabelnetz modernisieren und etablierte das Unternehmen als neuer Glasfaser-Spieler – für mehr Netz in Gemeinden und Gewerbegebieten. 2018 leitete Vodafone die Gigabit-Wende ein – mit dem Start des ersten großflächigen Ausbaus eines Gigabit-Netzes in Deutschland. 2019 brachte Vodafone unter Ametsreiters Führung als erster Anbieter 5G nach Deutschland. Und schloss mit der milliardenschweren Unitymedia-Fusion die größte Telko-Übernahme seit Mannesmann erfolgreich ab. „Ich freue mich sehr über das erneute Vertrauen des Vodafone-Aufsichtsrat in unseren Management-Kurs“, so Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit allen 16.000 Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern möchten wir ihn in den kommenden Jahren fortschreiben. Dafür verfolgen wir drei große Ziele: Wir wollen die Gigabit-Gesellschaft in Deutschland weiter vorantreiben. Wir wollen noch stärker darauf fokussieren, was Menschen und Unternehmen hilft. Und wir wollen die Integration von Unitymedia weiter vorantreiben, uns als Digitalkonzern noch stärker aufstellen – und so auch wichtige Synergien für unser Geschäft heben.“

News / 02.04.2020

Vodafone Deutschland: Veränderungen in der Geschäftsleitung

Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung für Legal, Regulatory, Public Affairs, Compliance & Corporate Security, hat Vodafone auf eigenen Wunsch zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres verlassen, um sich neuen Aktivitäten zu widmen. Um eine stärkere Fokussierung auf die verschiedenen thematischen Schwerpunkte zu ermöglichen, werden nach Cléments Ausscheiden die Bereiche Legal und Regulatory seit 1. April neu strukturiert. In diesem Zuge ziehen Stefanie Reichel und Michael Jungwirth in die Geschäftsleitung der Vodafone Deutschland ein. Stefanie Reichel wird als Director Legal & Compliance neues Mitglied in der Vodafone-Geschäftsleitung. Reichel war im letzten Jahr als Bereichsleiterin Compliance und Corporate Security zu Vodafone gestoßen. Sie blickt auf eine 20-jährige, branchenübergreifende Erfahrung in unterschiedlichen Rechts- und Compliance-Funktionen zurück, zuletzt als General Counsel der Zurich Versicherungs-Gruppe in Deutschland. Zuvor verantwortete sie den Compliance-Bereich der ERGO, für die sie unter anderem ein neues, gruppenweites Compliance Management-System etablierte. Hier geht`s zur Vita von Stefanie Reichel. Michael Jungwirth kommt als Director Public Policy and External Affairs neu in die Vodafone-Geschäftsleitung. Jungwirth blickt auf mehr als 17 Jahre Telekommunikationserfahrung zurück. Er begann seine Arbeit als politischer Referent für den Telekommunikationsbereich im österreichischen Verkehrsministerium, danach wechselte er zur Telekom Austria. Vor seinem Wechsel zu Vodafone war er dort Personal und Regulierungschef der Gruppe. In den letzten vier Jahren bei Vodafone hatte er die Verantwortung für den Bereich Public Policy und General Secretariat inne. Hier geht`s zur Vita von Michael Jungwirth. „Christoph Clément hat uns in den vergangenen Jahren sicher durch zahlreiche schwierige Fahrwasser geführt – mit strategischer Weitsicht, politischem Sachverstand und hoher Integrität. Ich danke ihm für seine Arbeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Zugleich freue ich mich, dass wir mit Stefanie Reichel und Michael Jungwirth erfahrene Manager aus den eigenen Reihen für neue, herausfordernde Aufgaben bei Vodafone gewinnen konnten. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“

News / 25.03.2020

EmergencyEye: Denen helfen, die uns helfen

Das Coronavirus SARS-COV-2 überlastet unsere Arztpraxen und Krankenhäuser. Die Wartezimmer sind voll. Die Telefone klingeln bei Ärzten, in Krankenhäusern sowie bei Service- und Dienstleistungszentren in Dauerschleife. Menschen rufen schneller wie gewohnt die Notrufnummern an. Mediziner und Helfer sind im unermüdlichen Einsatz weil immer mehr Menschen wissen wollen, ob sie mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. In dieser Ausnahmesituation ist eine schnelle und qualifizierte medizinische Ersteinschätzung aus der Ferne von großer Relevanz. Das schont die begrenzten Ressourcen und schützt Menschen vor Infektionen in überfüllten Wartezimmern. EmergencyEye entlastet ab sofort die Helfer, die an vorderster Front kämpfen. Diejenigen, die das Gesundheitswesen und die Infrastruktur in Deutschland im Ausnahmezustand aufrecht erhalten. Zeitgleich hilft die Technologie Infektionsketten zu unterbrechen. Per Live-Video-Chat ermöglicht EmergencyEye eine detaillierte Ersteinschätzung aus der Ferne. Bislang kam EmergencyEye vorrangig in Rettungsleitstellen zum Einsatz. Jetzt haben das Start-up Corevas und Vodafone die Technologie ausgeweitet und bereit gemacht für den Einsatz in Arztpraxen, Krankenhäusern und Sichtungsstellen für potentielle COVID-19 Patienten. „Ein Bild sagt auf Anhieb mehr als tausend Worte“, erklärt Thomas Dilbens, Leiter der Rettungsleitstelle Rhein-Kreis Neuss, warum visuelle Eindrücke bei der Ersteinschätzung aus der Ferne so wichtig sind.  Basierend auf diesen visuellen Eindrücken per Smartphone können Mediziner entscheiden, ob eine Behandlung in der Praxis oder im Krankenhaus nötig ist – zum Beispiel für einen Test auf das neuartige Coronavirus. Ist vorerst keine Untersuchung notwendig, können Ärzte und Helfer andere Maßnahmen aus der Ferne einleiten. Das Ziel: überfüllten Wartezimmern vorbeugen. Die medizinischen Kapazitäten dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und schließlich: helfen die Infektionsketten zu unterbrechen. [quote id="395"] Denen helfen, die uns helfen „Als Digitalisierungskonzern sind wir in diesen Tagen mehr gefordert als jemals zuvor. Nie waren die Herausforderungen größer. Nie war unser Wille größer. Wir sind da. Wir bauen Brücken, wo ein Virus in diesen Tagen Mauern hochzieht“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. In diesen Wochen unermüdlich. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.“ Schnell die richtige Hilfe für Menschen in Notlage „Mit EmergencyEye erhalten Menschen in einer Notlage schnell die richtige Hilfe – und die behandelnden Mediziner können in Notfällen sofort auf bestmögliche Informationen zugreifen“, so Guenter Huhle, Gründer und CEO vom Start-up Corevas. Separater Kommunikationskanal und Daten-Autobahn für Video-Chat bei jedem Anruf Corevas ist Teil vom Start-up Programm UPLIFT, das Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge in der Entwicklung, im Marketing und im Vertrieb unterstützt. Vodafone stellt als Technologie-Partner sicher, dass der Video-Chat zwischen Arzt und Patient immer funktioniert – unabhängig vom Smartphone und von sämtlichen Apps. Im Notfall funktioniert die Technologie selbst dann, wenn das monatliche Datenvolumen des Anrufers fast aufgebraucht ist. Der Düsseldorfer Digitalisierungskonzern leitet die Daten, die für den Video-Chat zwischen Arzt und Patient benötigt werden, ohne Kosten für die Kunden durchs Netz. Zudem hat Vodafone für das System einen separaten Kommunikationskanal eingerichtet, um den Video-Chat im Notfall so schnell wie möglich zu starten. [arve url="https://youtu.be/dBwZog5D1ac" /] System-Installation in nur wenigen Stunden Anders als viele andere Systeme braucht EmergencyEye keine App. So wird sichergestellt, dass Ärzte und Helfer die Erstdiagnose per Video-Chat mit jedem Anrufer starten können. Service-Mitarbeiter können sich unmittelbar ein Bild vom Ort des Geschehens machen. Ab sofort kann das System bei Arztpraxen, Krankenhäusern, Service- und Dienstleistungszentralen in nur wenigen Stunden aktiviert werden. In der aktuellen Lage stellt Corevas EmergencyEye für medizinische Zentren sowie Gesundheits- und Sichtungszentren bis Ende Juli kostenfrei zur Verfügung. Das System kann direkt über das Start-up Corevas gebucht werden. Einsatz in allen Notfall-Situationen möglich EmergencyEye wurde ursprünglich für Rettungsleitstellen entwickelt. In der akuten Pandemie-Bekämpfung haben sich die Einsatzfelder stark erweitert. Die Technologie hilft die Lage in Situationen bestmöglich zu beurteilen, die einen direkten, aber nicht körperlichen Kontakt zum Anrufer erfordern. Die Einsatzfelder reichen dabei auch über die medizinische Behandlung hinaus. So können beispielsweise Service- und Technik-Mitarbeiter von Energie- oder Infrastruktur-Unternehmen bei Defekten oder Anschluss-Schwierigkeiten unmittelbar Support per Video-Chat leisten ohne in der Nähe vom Gegenüber zu sein. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. 

Klartext / 24.03.2020

Vodafone-Mitarbeiter: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt

In Krisenzeiten wie dieser wird es noch spürbarer: Ohne digitale Kommunikation geht nichts mehr. Kommunikationsnetze sind die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Für ein prosperierendes Wirtschaftsleben. Dafür, dass Familien und Freunde in Kontakt bleiben, dass aus dem Home Office die Unternehmen weiterlaufen. Wir als Betreiber digitaler Infrastrukturen sind verantwortlich dafür, dass Deutschland vernetzt bleibt. Deutschlandweit sorgen tausende engagierte Mitarbeiter dafür, dass Vodafone jeden Tag Höchstleistung erbringen kann. Das geht allerdings nur, wenn sie gesund sind – und auch bleiben. Wir tragen die Verantwortung dafür, das wichtigste Gut des Unternehmens zu schützen. Maximale Sicherheit für unsere Mitarbeiter bei maximalem Fokus auf die Leistungsfähigkeit unserer Netze – darum geht es in den nächsten Tagen, Wochen und vielleicht Monaten noch mehr als sonst. Das passiert bei Vodafone: Alle Infos im Corona-Ticker! Infos wie Vodafone seine Netze schützt gibt es hier. Warum Corona die Stunde der Netzbetreiber bedeutet? Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter spricht Klartext. Um das zu gewährleisten, arbeiten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen in einem gemeinsamen Krisenstab – unter anderem Unternehmenssicherheit, dem Medical Center, der Personalabteilung und Kommunikation eng zusammen. Sie beobachten die Lage akribisch und stehen auch mit Behörden und Institutionen in engem Kontakt. Hier werden verschiedene Szenarien durchdacht, geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Viele Maßnahmen wurde bereits umgesetzt. Die wichtigsten in aller Kürze: Home Office, wer kann: Kontakt vermeiden, digital arbeiten Vodafone Deutschland ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit Jahren flexibles Arbeiten. Bis zu 50% der Arbeitszeit können im Home Office verbracht werden. Nahezu alle Mitarbeiter sind dafür mit Laptops und VPN-Zugängen ausgestattet. Aufgrund der Corona-Krise arbeitet wer kann von zuhause aus. Sämtliche persönliche Meetings werden durch digitale Besprechungen via Video- oder Telefonkonferenz ersetzt. Wie man den Lagerkoller im Home Office vermeiden kann? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Unsere Fakten zum Thema "Home Office mit Kindern –geht das?" gibt es hier. Veranstaltungen: digital, verlegen oder absagen Der Besuch von internen wie externen Veranstaltungen wird durch digitale Treffen ersetzt. Wenn das nicht möglich ist, wird verschoben und ganz abgesagt. Die Betriebsrestaurants und Fitnessstudios bleiben geschlossen. Auf Reisen verzichten: Telko statt vor Ort Für alle Vodafone-Mitarbeiter weltweit sind Auslandsreisen bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Es sei denn, sie sind zwingend erforderlich. Für Inlandsreisen gelten strikte Richtlinien. Nur unbedingt notwendige Reisen sind gestattet. Bezahlte Übergangszeit für Kinderbetreuung Wer sich aufgrund der landesweiten Kita- und Schulschließungen um die Kinder kümmern muss, dem sichern wir für fünf Tage eine Fortzahlung des Gehalts. Wenn eine Kinderbetreuung unmöglich ist, greift eine Notfallversorgung. Vodafone-Shops geschlossen: Hilfe gibt’s online Bund und Länder haben beschlossen, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. Damit stehen unsere Kollegen den Menschen vor Ort bis auf weiteres nicht mehr für persönliche Beratung und Hilfe zur Verfügung. Partneragenturen entscheiden selbst über eine Schließung. In der MeinVodafone-App, in den Kundenportalen MeinVodafone sowie Kundencenter und in den Vodafone Communities für Mobilfunk und Festnetz sowie Kabel erhalten Kunden selbstverständlich weiterhin Hilfe. Techniker weiterhin vor Ort im Einsatz   Unsere Techniker sorgen weiterhin vor Ort dafür, dass bei unseren Kunden alles läuft. Vor einem Termin wird der Gesundheitszustand des Kunden abgefragt. Allesamt sind ausführlich geschult und wissen, wie man sich und andere vor einer Ansteckung schützt. Dabei achten sie besonders darauf, den empfohlenen Sicherheitsabstands zum Kunden von mindestens 1,5 Metern einzuhalten und Berührungen zu vermeiden. Auch auf das Einholen von Unterschriften wird verzichtet. Bei Ansteckungsgefahr betreten sie allerdings die Wohnung nicht und brechen im Zweifelsfall den Besuch ab – auch auf Wunsch des Kunden. Mit dem Kunden wird dann ein neuer Termin vereinbart. Informiert bleiben: per Hotline und App Für die Mitarbeiter wurde eine Info-Hotline eingerichtet. Fragen zu Gesundheitsschutz, Home Office-Regelungen, Geschäftsreisen und vielem mehr werden hier beantwortet. Antworten auf die häufigsten Fragen finden sich auch in der Mitarbeiter-App. Die Sicherheits- und Gesundheits-Spezialisten bei Vodafone beobachten die Lage kontinuierlich und bereiten vorbeugende Maßnahmen vor – sobald es neue Informationen, Empfehlungen oder Anweisungen gibt, kommt ein Update. Bis jetzt haben die Vodafone-Mitarbeiter diese für uns alle schwierige Zeit gut gemeistert. Sie begegnen sich kollegial, solidarisch und hilfsbereit – auch unter steigendem Druck. Dafür bin ich dankbar und stolz. Und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt. Denn jeder von uns weiß, dass es gerade jetzt darauf ankommt, zusammenzuhalten. Denn Deutschland zählt auf uns. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

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News / 24.03.2020

Lagerkoller im Home Office? So klappt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden

Plötzlich ist alles anders! Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wirbelt die Lebensgewohnheiten durcheinander – egal ob im Privat- oder im Arbeitsleben. Für viele heißt es jetzt: Arbeiten im Home Office. Egal ob Single, Familienvater oder alleinerziehende Mutter – jeder muss sich zu Hause einrichten und einen Arbeitsplatz schaffen, bei dem die technischen Bedingungen stimmen. Aber es geht um mehr als um einen funktionierenden Computer, eine sichere VPN-Verbindung und schnelles Internet. 'Home Officer' müssen kreative Lösungen für eine neue Alltagssituation finden. Egal, ob man den ganzen Tag allein im Wohnzimmer arbeitet oder das eigene Krabbel-Kind beschäftigt werden will. Vodafone lebt die Home Office-Kultur seit 2010 und hat einen reichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet. Aber auch für geübte 'Home Officer' ist das hundertprozentige von-zuhause-aus-Arbeiten neu. Dennoch: Der ein oder andere Tipp der Vodafone-Mitarbeiter kann vielleicht gegen den Lagerkoller im Home Office helfen. Wie Vodafone seine Mitarbeiter in der Corona-Krise schützt, erklärt Personal-Chefin Bettina Karsch in ihrem Klartext: Gemeinsam stark in der Krise – damit Deutschland vernetzt bleibt. Der Arbeitsplatz Bei Vodafone wird die Clean-Desk-Policy gelebt. Dabei geht es um einen aufgeräumten, sauberen Arbeitsplatz, an dem problemlos andere Kollegen arbeiten können. Diese Policy kann auch zu Hause hilfreich sein. Es hilft, jeden Morgen bei Null zu starten und jeden Abend clean in den Feierabend zu gehen. Die Arbeitskleidung Ein weit verbreiteter Tipp lautet, sich für die Arbeit zu Hause so zu kleiden, wie üblicherweise auch für das Büro. Wer im Anzug zum Vodafone Campus geht, der kann so auch am Schreibtisch im Arbeitszimmer sitzen. Aber muss das sein? Vodafone-Kollegen sehen das lockerer. Auch in gemütlichen Pullis und Kuschelsocken können erfolgreiche Gespräche geführt werden. Wichtig ist: Man sollte sich bei der Arbeit wohlfühlen. Pausen nicht vergessen Arbeitet man viel von zu Hause aus, verliert man leicht den Überblick über die Zeit. Auch im eigenen Heim gelten die arbeitsrechtlichen Bedingungen, zu denen Pausen zwingend gehören. Bei einer Arbeitszeit von acht Stunden soll der Arbeitnehmer eine Pause von 30 Minuten machen. Vodafone-Kollegen genießen einen Kaffee in der Küche, gehen mit dem Hund eine Runde spazieren oder erholen sich bei einer schnellen Yoga-Runde. Und das überall, nur nicht am Schreibtisch, wo die Arbeit wartet. Abschalten geht für die geübten 'Home Officer' von Vodafone am besten, wenn kurz Abstand gewonnen wird. So sind alle fit für die nächste Runde des Arbeitstages. Feierabend richtig einläuten Was bei der Pause gilt, trifft auch auf den Feierabend zu. Nach Hause gehen fällt weg, da man schon zu Hause ist. Vodafone-Kollegen raten deshalb, sich für einen Moment vom Schreibtisch zu distanzieren und sich mit komplett anderen Dingen zu beschäftigen. So signalisieren sie sich den Feierabend, der eigentlich vom Nachhause-Weg begleitet wird. Teamspirit weiterleben Gemeinsamer Austausch wird bei Vodafone großgeschrieben. Was bisher in der Kantine, beim Kaffeeplausch in der Büroküche oder am Kopiergerät stattfand, wird nun verlagert! Die Kommunikation untereinander findet auch von zu Hause aus statt – per Telefon oder Chats. Es wird sich weiterhin für gemeinsame Kaffee- und Raucherpausen verabredet – virtuell per Skype. Viele Teams tauschen sich jeden Tag eine halbe Stunde aus. Der Austausch muss nicht nur fachlich sein. Es geht darum, im Kontakt zu bleiben und über alles Mögliche zu sprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Belohnungen für zwischendurch In der Externen Kommunikation ist jeden Tag um 16 Uhr 'Schoki-Time'. Zu Hause fällt es sofort auf, wenn die süße Belohnung am Ende des Arbeitstages wegfällt. Warum dann nicht sich selbst belohnen? Ob Obst, Süßigkeiten oder Musik – eine kleine Aufmerksamkeit für sich selbst hat noch nie geschadet. Du bist nicht allein Im Home Office überkommt einen hin und wieder das Gefühl von Einsamkeit. Der Sitznachbar, der immer Selbstgespräche führt, fehlt. Die Kollegin, die durchgehend telefoniert, fehlt. Der Freund, der immer die besten Ratschläge gibt, fehlt. Man fühlt sich alleine – und andere fühlen sich auch so. In einer Zeit wie dieser heißt es deshalb: Kontakt pflegen. Also einfach mal kurz bei den Eltern anrufen, den alten Brieffreund anschreiben oder die Gassi-Runde mit dem Hund verlängern? Alles geht und streichelt die einsame Seele. Home Office mit Kindern Ob das funktionieren kann, zeigen unsere Fakten: Home Office mit Kindern – geht das?   Home Office als alternative Arbeitsform zu etablieren und anzuerkennen war Vodafone wichtig. Jeder, der schon einmal mit Kindern im Home Office gearbeitet hat, weiß, wie herausfordernd das sein kann. Die derzeitige Ausnahmesituation verlangt von Familien viel ab. Eine Neustrukturierung des Alltags muss her. Besonders hilfreich ist dabei, sich mit dem Partner abzusprechen: Wer übernimmt ab wann welche Betreuungszeiten? Wie wird der Haushalt aufgeteilt? Aufgaben, die den Haushalt betreffen, können auch gemeinsam erledigt werden: Kochen und Putzen bereiten Kindern eine Freude. Helfende Hände können für zwei Tage kochen – so wird Zeit und Mühe gespart. Bei all den Veränderungen müssen Eltern daran erinnert werden, sich Auszeiten zu nehmen. Home Office ist eine neue Situation für viele. Permanent zu Hause zu sein, kann einen vor große Herausforderungen stellen und die Stimmung anspannen. Wichtig ist, Alternativen zu finden, einen neuen Rhythmus im Alltag zu entdecken und sich gegenseitig zu unterstützen. Tipps für den Kontakt mit den Liebsten oder die Zeit im Home Office haben wir in unserem Magazin Featured beschrieben.

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Aktuelle Themen

News Bite / 25.03.2020

Bis zu 50%

mehr Telefonate gibt es aktuell im Vodafone-Netz während der Corona-Zeit. Die mobile Datennutzung geht hingegen zurück.

News Bite / 05.02.2020

50,7 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 05.02.2020

Alle 2 Stunden

wird eine neue LTE-Station in Betrieb genommen.

News Bite / 05.02.2020

Über 90 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

News Bite / 12.11.2019

42,1%

beträgt die EBITDA-Marge von Vodafone in Deutschland im 1 Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20.

News Bite / 09.10.2019

Um 92%

will Vodafone seinen CO2-Ausstoß bis 2022 reduzieren.

Zitat / 25.03.2020
Mit EmergencyEye helfen wir denen, die uns helfen. Wir entlasten unsere Ärzte, unsere Pfleger, unsere Helfer und unsere Servicekräfte, die täglich an ihre Grenzen gehen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 23.03.2020
In Zeiten der Krise sind wir als Digitalisierungskonzern mehr gefragt als jemals zuvor.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 17.03.2020
Wir täten gut daran, auch die Chancen zu nutzen, die uns die Digitalisierung bietet, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 09.03.2020
Vielfältiges Denken bereichert die Menschen.

Bettina Karsch

Geschäftsführerin Human Resources

Zitat / 25.02.2020
5G nimmt 2020 weiter an Fahrt auf

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 17.02.2020
Ein Netz, eine Marke, ein Tarif – ab heute sind wir Eins.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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