Story / 16.09.2019

Entlang des Rheins, da blitzt es wieder – Frühjahrsputz im September

Warum ist es am Rhein so schön? Weil die Mädel so lustig und die Burschen so durstig. So heißt es in einem alten Volkslied. Und wo Durst ist, sind auch Dosen. Und Flaschen. Und jede Menge anderer Abfall. Entlang des Rheins sieht es leider oft ziemlich vermüllt und gar nicht schön aus. Muss das sein? Nein, haben sich vor ein paar Jahren die Initiatoren des 'Rhine Clean up Days' gedacht und die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr im September entlang des Flusses sauber gemacht: von der Quelle bis zur Mündung, in sechs Ländern und zahlreichen Städten. Auch in Düsseldorf war es am letzten Samstag wieder soweit – es wurde gewerkelt, gepickt und zusammengekehrt. Dass sich hier so viel tut, ist Ingo Lentz, Joachim Umbach und Thomas De Groote zu verdanken, die sich richtig ins Zeug legen. Und woher kommen die vielen Helfer? Vor allem sind es Privatleute, aber auch Vereine und Firmen. Eine davon ist Vodafone. Zahlreiche Mitarbeiter der Telko-Firma standen am Samstag um 10 Uhr an der Rheinkniebrücke parat, erhielten Zangen und Müllsäcke und wurden von Marie-Claire Moreno Rabe und Emilia Weitzel zusätzlich mit roten Handschuhen ausgestattet. Die beiden jungen Frauen haben bei Vodafone die Aktion angeregt und umgesetzt. Sie haben viel gemeinsam: sie sind Anfang zwanzig, studieren, absolvieren ein Praktikum bei Vodafone und – leben nachhaltig. Stärkung des Umweltbewusstseins: das ist genau ihr Ding. Die 22-Jährige Duisburgerin Marie-Claire studiert an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Linfort und absolviert regelmäßig Praktika, um Praxiserfahrung zu sammeln. Bei Vodafone hat sie bereits ein Praktikum in der Personalabteilung absolviert, schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit im strategischen Marketing und hat sogar noch Zeit für das Nachhaltigkeits-Netzwerk bei Vodafone. Doch wie passt das jetzt zum Rhine-Clean-up-Day? In ihrem Praktikum hat sie die Studenten-Stammtische organisiert. Dort entstand die Idee, eine Müllsammelaktion zu organisieren. Eine ähnliche Idee hatte auch die Praktikantin Emilia aus dem Bereich Brand – sie plante etwas zum 'Rhine Clean up Day'. Die beiden haben sich ausgetauscht und von da an war der Saubermach-Tag ihr Gemeinschaftsprojekt. Beide denken ähnlich über Umweltthemen. „Wir finden es wichtig, dass endlich etwas passiert. Wir gehen alles andere als liebevoll mit unserer Erde um, aber immer nur moppern bringt nichts. Einfach mal machen – auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist“, sagt Marie-Claire. Für sie war es Ehrensache, mit Abfallzange und Müllbeutel an diesem sonnigen Samstag ein bisschen Freizeit zu opfern. „Quatsch, das ist gar kein Opfer“, korrigiert sie. „Ganz im Gegenteil: Man trifft viele Gleichgesinnte, lacht viel und hat ein richtig gutes Gefühl. Klingt vielleicht altbacken, aber Gutes zu tun, macht mich glücklich“, strahlt die junge Frau. So sieht es auch Emilia. Die 21-Jährige ist in Krefeld aufgewachsen und studiert Kommunikationswissenschaften und Publizistikwissenschaften in Wien. Dort hat sie auch Greta Thunberg bei den Fridays-for-Future-Demos gesehen. „Das hat mich im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig bewegt und inspiriert“, sagt sie. Ihr Umdenken in Sachen Umwelt hat angefangen, als sie nach dem Abitur 2016 bei einem nachhaltigen Mode-Start-up gearbeitet hat. Seitdem liegt ihr das Thema am Herzen. Emilia freut sich nach der Aktion über die sauberen Oberkasseler Wiesen. Aber sie betont, dass es um mehr geht, als Dosen wegzuräumen. „Die Menschen sollen merken, dass man viel bewegen kann. Beim Müllsammeln kam ich zwangsläufig mit vielen anderen ins Gespräch – oft ging es um Umwelt-Themen und was jeder Einzelne macht. Das hat mich beeindruckt.“ Bei so viel Gemeinsamkeiten: Tofuwurst contra Steak Beide eint ihr Engagement für die Umwelt. Marie-Claire shoppt Second Hand Kleidung, verwendet einen Mehrwegbecher für den Kaffee und ernährt sich seit fast zwei Jahren vegetarisch – für die Umwelt. Die knackige Grillwurst fehlt ihr nicht, denn es gibt ja viele leckere Alternativen. Und auch Ihre Bachelor-Arbeit kreist um das Thema: 'Nachhaltige Marketingstrategien und deren Chancen und Risiken'. Und Emilia? Sie lebt ebenfalls umweltbewusst und hat sogar eine dreimonatige 'Vegan Challenge' geschafft, was einige Freunde von ihr nicht geglaubt haben. Aber jetzt isst sie wieder Fleisch, allerdings ganz selten. Dann ist ein Steak Genuss pur. Gut so, denn Umweltschutz ist kein Dogma, das einen einschränken soll. Jeder Weg ist richtig!

News / 12.09.2019

Sicher fahren, Geld sparen: Neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL

Der Telekommunikationsanbieter Vodafone bringt zusammen mit dem Versicherungs-Start-up EMIL nun eine innovative KFZ-Versicherungs-Kooperation auf den Markt. Mithilfe des 'Try-before-you-buy'-Konzeptes hat der Kunde die Möglichkeit eine günstigere Versicherungsprämie bei EMIL zu erhalten, nachdem der Fahrstil durch die Vodafone-App über mehrere Wochen bewertet wurde. EMIL ist Deutschlands erste KFZ-Versicherung, die monatlich pro gefahrenem Kilometer abrechnet. Ein erster Pilot des neuen Modells wird bereits diesen Oktober lanciert, kündigte Gion Baker, CEO Vodafone Automotive, in seiner heutigen Keynote auf der IAA in Frankfurt an. Erste Pay-per-Mile-Versicherung in Deutschland „Vodafone ist mit mittlerweile 20 Millionen vernetzten Fahrzeugen weltweit führend im Bereich innovativer Mobilitäts- und Sicherheitslösungen für Fahrzeuge aller Art. Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der digitalen Versicherungsplattform EMIL bekannt zu geben und datenbasierte Mobilitätsdienste für ihre Kunden zu ermöglichen, um die Sicherheit im Straßenverkehr in Deutschland weiter zu verbessern“, so Gion Baker. Mit diesen Worten kündigt der CEO von Vodafone Automotive die neue Kooperation zwischen Vodafone und EMIL auf der IAA in Frankfurt an. Das Berliner Start-up EMIL ist Deutschlands erste Pay-Per-Mile-Versicherung. Pay-per-Mile bedeutet, dass Kunden nur dann zahlen, wenn sie ihr Auto tatsächlich nutzen. Schlummert das Auto allerdings in der Garage, fällt nur eine Grundgebühr ab monatlich 5 Euro an. Doch woher weiß das Start-up, wie das Auto tatsächlich genutzt wurde? Dafür gibt es einen kleinen Adapter, der im Auto mitfährt und die gefahrenen Kilometer erfasst. Ausschlaggebend für die Höhe der Prämie sind bei EMIL nach Vertragsabschluss lediglich die gefahrenen Kilometer; das Fahrverhalten spielt keine Rolle. Mithilfe des Adapters werden dem Kunden zusätzlich verschiedene Smart-Car-Funktionen ermöglicht, wie zum Beispiel das Finden der billigsten Tankstelle in der Nähe, die Führung eines Fahrtenbuches oder auch Wartungserinnerungen. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ist Risikoträger des Tarifs und übernimmt den Schadenservice. Innovatives Try-before-you-buy-Modell Wer ein vergünstigtes Angebot bei der EMIL KFZ-Versicherung erhalten möchte, kann sich ab heute für das von EMIL und Vodafone gemeinsam entwickelte Modell anmelden. Im Anschluss wird das Fahrverhalten der Kunden über mehrere Wochen von der Vodafone-App gemessen und analysiert. Neben klassischen Faktoren wie zum Beispiel riskanten Fahrmanövern bewertet die Vodafone-App den Fahrstil der Nutzer auch anhand deren Handynutzung am Steuer. Laut Verkehrspsychologen der TU Braunschweig erhöht sich das Unfallrisiko um das sechs- bis siebenfache, wenn das Handy am Steuer genutzt wird. Bereits bei Tempo 50 werden 30 Meter blind zurückgelegt, wenn man für 2 Sekunden auf das Handy schaut. Eine repräsentative Umfrage der Allianz in 2016 hat ergeben, dass 60 Prozent der Fahrer, die in den vergangenen drei Jahren einen oder mehrere Autounfälle hatten, ihr Handy während der Fahrt benutzt haben. Bei Fahrern ohne Unfälle waren es nur 37 Prozent. Aus diesen Daten wird dann ein individuell auf das Fahrverhalten des Kunden abgestimmtes Versicherungsangebot erstellt, das bis zu 20% günstiger ist als der Normalpreis der EMIL-Versicherungspolice. Nach Vertragsabschluss bei EMIL spielt das Fahrverhalten keine Rolle mehr. „Der 'Try-before-you-buy'-Ansatz, den wir mit Vodafone als Kooperationspartner entwickelt haben, ist in dieser Form ein Novum am deutschen Versicherungsmarkt“, erläutert Bastian Knutzen Vorstand der EMIL Deutschland AG. „Das Modell ermöglicht uns eine noch bessere Risikoselektion und Preisdifferenzierung.“ Langfristige Zusammenarbeit zwischen Vodafone Deutschland und EMIL Nach dem Pilotprojekt in diesem Jahr streben Vodafone und EMIL eine langfristige Partnerschaft an, um weitere Synergien zwischen dem Vodafone Mobilitäts-Ökosystem und der EMIL Versicherungsplattform zu nutzen.

News / 11.09.2019

Neuer GPS-Tracker mit SOS-Knopf für mehr Komfort und Sicherheit

Ab sofort startet Vodafone mit der Vermarktung eines neuen Consumer-IoT-Produktes. Der V-Multi Tracker ist ein handliches Ortungsgerät, dass dank eingebautem GPS-Sensor die Positionsdaten auf das Smartphone seines Besitzers überträgt. Zusätzlich ist ein SOS-Knopf integriert, der – einmal gedrückt – den aktuellen Standort an hinterlegte Kontakte übermittelt. So können Reisende ihre verlorenen Koffer einfach wiederfinden, Haustierbesitzer ihre entlaufenen Katzen und Hunde orten und Radfahrer nach einem Sturz Hilfe herbeirufen. Im V-Multi Tracker steckt mit der V-Sim eine SIM-Karte von Vodafone, die die Mobilfunk-Infrastruktur in weiten Teilen Europas* für die Datenübertragung nutzt. In Deutschland stehen mit 'National Roaming' die Netze aller Betreiber zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass insbesondere im Notfall die Positionsdaten des Trackers zuverlässig übermittelt werden können. Dabei erfolgt die Übertragung der Daten vom Tracker zum Server und weiter auf das Smartphone durchgängig verschlüsselt. Zum Einsatz kommt mit TLS 1.2 ein sehr sicheres Verfahren mit einer 2048 Bit Verschlüsselung. Nutzung zum Festpreis ab 2,99 Euro pro Monat Die Datennutzung wird zu einem monatlichen Festpreis abgerechnet. Dabei ist unerheblich, wie häufig der Tracker genutzt wird. Zur Auswahl stehen zwei Tarifmodelle. Vodafone-Kunden können einen Service-Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren zu einem monatlichen Basispreis von 2,99 Euro abschließen. Vodafone zieht die Kosten über die angegebene Bankverbindung per Lastschrift ein. Wer lieber mit Kreditkarte zahlen will, kann auch einen Tarif mit monatlicher Kündigung zu 3,99 Euro pro Monat abschließen. In beiden Varianten zahlt der Kunde für das Gerät einen einmaligen Betrag in Höhe von 49,90 Euro. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Der V-Multi Tracker ist wasserfest und je nach Nutzung mit einer Akku-Ladung bis zu 2 Tage einsatzfähig. Für die Befestigung stehen verschiedene Taschen, Clips und Haken zur Auswahl. Damit eignet sich das kleine und äußerst robuste Gerät für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien. So können Kunden beispielsweise ihre gestohlenen Handtaschen per Live-Tracking auf dem Smartphone verfolgen. Reisende werden gewarnt, wenn ihre Koffer bewegt werden. Eltern werden informiert, falls Sohn oder Tochter mit dem Familienauto eine vorher festgelegte Geschwindigkeit überschreitet. Und Haustierbesitzer erhalten eine Warnmeldung, sobald Hund oder Katze den heimischen Garten verlassen. Für die eigene Sicherheit Besonders hilfreich ist der im Tracker integrierte SOS-Knopf. Wird dieser gedrückt, sendet das Gerät eine Nachricht mit dem aktuellen Standort an alle eingespeicherten Vertrauenskontakte. So können gestürzte Wanderer, Wintersportler oder Jogger unterwegs schnelle Hilfe herbeirufen. Und selbst älteren Personen, die sich in ihrem Alltag unsicher fühlen, gibt der V-Multi Tracker ein Gefühl der Sicherheit und damit mehr Lebensqualität. *) Die V-Sim funktioniert in Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Republik Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz und Großbritannien.

News / 10.09.2019

Kooperation im Internet der Dinge: Vodafone & Geotab vernetzen Fahrzeugflotten

Täglich kracht es fast 7.200 Mal auf deutschen Straßen. Allein im ersten Halbjahr 2019 zählte das Statistische Bundesamt rund 1,3 Millionen Unfälle. Besonders tragisch sind die Folgen für die Beteiligten, wenn LKW's oder große Transporter involviert sind. Auffahrunfälle enden auf der Autobahn dann oft mit Verletzungen oder sogar tödlich. Ein häufiger Grund für die Unfälle: übermüdete oder abgelenkte Fahrer, insbesondere am Stauende. Vodafone und Geotab bringen LKW's und Transporter jetzt ins Internet der Dinge. Das Ziel der Kooperation: Der Verkehrsalltag soll für alle Teilnehmer sicherer werden. Flottenbetreiber können so der Übermüdung von Fahrern vorbeugen. Und sie können die eigene Fahrzeugflotte mit anderen Unternehmen teilen, wenn ausreichend Kapazitäten verfügbar sind.  Neue Analyse-Plattform macht Flottenmanagement effizienter und Straßenverkehr sicherer Vodafone und Geotab starten auf der IAA eine Kooperation für vernetzte Mobilität von Lastkraftfahrzeugen, Transportern und dem gesamten Fuhrpark. Der Telekommunikationskonzern und der Experte für Telematikdienste bringen ab sofort ganze Fahrzeugflotten gemeinsam ins Internet der Dinge, machen das Flottenmanagement so effizienter und den Straßenverkehr sicherer. Die Telematik-Plattform von Geotab wächst mit dem Netz und der Datenanalyse von Vodafone zu einer neuen Telematik- und Analyseplattform (Vodafone Business Fleet Analytics) zusammen. So behalten Flottenmanager künftig alle Fahrzeuge im Blick. Sie wissen dann immer, wo sich die Einsatzfahrzeuge befinden, ob die Fahrer die vorgegebenen Ruhezeiten einhalten, ob alle Fahrzeugkomponenten fehlerfrei funktionieren oder ob sich technische Fahrzeugschäden andeuten. Noch größerer Nutzen für Kunden und die Gesellschaft „Unsere gemeinsame Vision ist die intelligente Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer. Gemeinsam mit Geotab unterstützen wir unsere Kunden bei der Einführung neuer und nachhaltiger Mobilitätsformen. Wir erhöhen die Effizienz beim Flottenmanagement und die Sicherheit auf unseren Straßen“, so Vodafone Automotive CEO Gion Baker. Neil Cawse, CEO von Geotab ergänzt: „Wir investieren weiterhin in Elektrofahrzeuge, Big Data und vernetzte Fahrzeuglösungen und sind überzeugt, dass diese Partnerschaft dazu beiträgt, eine Komplettlösung zu liefern, indem sie die Stärken jeder Organisation zum Nutzen von Kunden und Gesellschaft kombiniert.“ Beschleunigung von neuen Mobilitätsdiensten Edward Kulperger, Europa-Chef von Geotab fügt hinzu: „Wir glauben, dass die Marke, Reichweite und Erfahrung von Vodafone im Bereich Telematik in Kombination mit der Entwicklung und der offenen Plattform von Geotab die Einführung von Flotten- und Mobilitätsdiensten beschleunigen wird.“ Neues Sharing-Modell für Flotten-Betreiber Immer häufiger wollen Betreiber von Fahrzeug-Flotten ihre LKW's und Transporter an dritte Unternehmen weitervermieten, um die verfügbaren Kapazitäten noch effektiver zu nutzen. Die neue Telematik- und Analyseplattform von Vodafone und Geotab macht dieses neue Geschäftsmodell jetzt noch einfacher möglich. Flotten-Betreiber können einzelne Fahrzeuge ganz einfach vermieten und mit anderen Unternehmen teilen. Auf einer zentralen Plattform können die Betreiber immer genau einsehen wie, wo, wann und von wem ein Fahrzeug genutzt wird. Die neue Telematik- und Analyseplattform 'Vodafone Business Fleet Analytics' ist zunächst in Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien erhältlich.

News / 09.09.2019

Sicher. Sauber. Vernetzt. So smart geht Mobilität

Autos werden zu Smartphones auf Rädern. Sie kommunizieren per Mobilfunk. Sie warnen sich gegenseitig vor Gefahren. Und sie machen in Zukunft jede Fahrt zum digitalen Erlebnis. Denn wenn Autos automatisiert fahren, wird der Fahrersitz zur Fernsehcouch. Vodafone vernetzt weltweit schon heute 18 Millionen Fahrzeuge und ist der Digital-Partner der Automobiler. In diesem Jahr ist der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern zum ersten Mal auf der IAA (Internationale Automobilausstellung). Gemeinsam mit neuen und langjährigen Partnern zeigt Vodafone wie smart Mobilität sein kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.  Als 5G-Pionier zeigt Vodafone auf der IAA (Halle 5.0, Stand C31) wie die neue Mobilfunk-Technologie zukünftig mehr Sicherheit in und aus der Luft bringt. Mit einer echten Weltpremiere. Gemeinsam mit dem Start-up unu bringt Vodafone schon in Kürze Elektro-Scooter ins Internet der Dinge und macht den Zündschlüssel so überflüssig. Schon heute bringt Vodafone mit schnellen Netzen immer mehr Content ins Auto. Von netflix bis Giga-TV. Von Infotainment bis Entertainment. Wie vernetzt Autos schon heute sein können, zeigt Vodafone am Beispiel vom voll vernetzten Audi e-tron. Schon heute entwickeln die Automotive-Experten von Vodafone in der eigenen Fabrik in Varese zertifizierte Hardware für Autos, LKW, E-Bikes und Motorräder. Vom Parksensor bis zum digitalen Diebstahlschutz. Auf der IAA zeigt Automotive CEO Gion Baker erstmals wie in Zukunft jedes Auto intelligent werden kann – ganz egal ob Neuwagen oder Rostlaube.

News / 09.09.2019

Der neue unu Scooter kommt mit Vodafone-Vernetzung 2020 auf die Straße

Im Mai haben Vodafone und unu verkündet, dass die Elektroroller des Berliner Mobilitätsunternehmens zukünftig mit Hilfe von Vodafone vernetzt werden. Pünktlich zur IAA starten der Telekommunikationskonzern und das Start-up nun eine offizielle Partnerschaft: unu ist ab sofort Teil vom Vodafone Start-up Programm Uplift. Gemeinsam können sich die Partner so weiterhin darauf konzentrieren, neue Mobilitätsformen zu kreieren. Schon der neue unu Scooter, der aktuell für die Auslieferung an die Kunden vorbereitet wird, funkt im Mobilfunknetz von Vodafone. Gemeinsam bringen die Partner den Elektro-Scooter erstmals ins Internet der Dinge und machen so eine neue Form der Mobilität möglich: Microsharing. Also das Teilen vom Scooter mit Familie und Freunden – ganz einfach per Smartphone. Denn das Handy ersetzt den Zündschlüssel. Schon Anfang des kommenden Jahres rollt der vernetzte unu Scooter auf der Straße. Auf der IAA präsentieren die Partner den Elektro-Roller erstmals der breiten Öffentlichkeit. [quote id="338"] In Berlin wird der Berufsverkehr für tausende Pendler täglich zur Zerreißprobe. In der Hauptstadt sind mehr Autos unterwegs als jemals zuvor. 2018 zählte das Straßenverkehrsamt mehr als 1,2 Mio. zugelassene PKW. Auf den Straßen führt das regelmäßig zu Stillstand. Im vergangenen Jahr verbrachte jeder Berliner durchschnittlich 154 Stunden im Stau (INRIX Studie). „Die Verkehrsinfrastruktur stößt in Deutschland an ihre Grenzen. Vor allem in Ballungsgebieten. Eine starke Netzinfrastruktur ist Teil der Lösung für dieses Problem“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Schnelle Netze und smarte Mobilitätskonzepte sind die Grundlage für weniger Staus auf unseren Straßen. Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.“ [video width="1280" height="720" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/09/06084016/Vodafone_unu_190905_lowres_ohne_UT.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/09/06140751/unu-und-Vodafone_1.jpg"][/video] Kleine und wendige Fahrzeuge können den Straßenverkehr entlasten „Autos fahren in Berlin durchschnittlich mit einer Geschwindigkeit von 24 Kilometern pro Stunde. Das ist auf dem Niveau einer Pferdekutsche vor 200 Jahren. Das wollen wir ändern. Gemeinsam mit starken Partnern“, so Pascal Blum, Gründer von unu. „Dafür brauchen wir kleine, wendige und saubere Fahrzeuge. Und wir brauchen den Mut etwas Neues zu wagen.“ [quote id="339"] Erstmals in der Branche ermöglichen unu und Vodafone Microsharing Als erster Anbieter der Branche startet unu jetzt mit einem neuartigen Verkaufsmodell. Der vernetzte unu Scooter ebnet erstmals den Weg zum Microsharing. Ein Zündschlüssel wird überflüssig. Der Roller lässt sich ganz einfach mit dem Smartphone und der neuen unu App starten. So können sich mehrere Nutzer, Freunde oder Familienmitglieder den Scooter problemlos teilen. „Der unu Scooter funkt im Internet der Dinge und wird so zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern“, so Hannes Ametsreiter. Der unu Scooter wird künftig auch bei Unternehmen als teilbares Firmenfahrzeug zum Einsatz kommen. Eintritt in internationalen Sharing-Markt auch für größere Mobilitätsdienste Jetzt kündigen unu und Vodafone an, dass der neue Scooter künftig auch für größere Mobilitätsdienste verfügbar ist. „Wir treten in Kürze auch erstmals in den internationalen Sharing-Markt ein“, so Pascal Blum. Große Sharing-Anbieter können dann das vernetzte unu-Modell unter dem eigenen Markennamen nutzen. Sie können eine Elektro-Scooter-Flotte nach den eigenen Wünschen gestalten, per White Label Lösung des Unternehmens eine eigene App konfigurieren und direkt in den Markt einsteigen. Anfang 2020 rollt der neue unu-Scooter auf der Straße Der unu Scooter kann momentan als Pre-Order-Package zu besonderen Konditionen vorbestellt werden. Anfang 2020 werden die neuen Elektro-Scooter an ihre Besitzer ausgeliefert. Ab Februar beginnt dann auch der reguläre Verkauf. Der vernetzte unu Scooter ist dann bereits ab 2.799 Euro erhältlich. Die Partner planen den Elektro-Roller künftig um neue digitale Funktionen zu erweitern. Das geschieht dann automatisch. Denn der unu Scooter ist lernfähig. Updates können aus der Cloud automatisch eingespielt werden.

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News / 05.09.2019

Vodafone verdoppelt Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland

Vodafone macht 5G für immer mehr Menschen verfügbar. Pünktlich zur IFA verdoppelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern die Anzahl der 5G-Smartphones in Deutschland. Vodafone bringt mit dem Samsung Galaxy A90 5G in diesem Monat das erste 5G-Mittelklasse-Smartphone nach Deutschland. Ebenso können Kunden ab heute das faltbare Premium-Smartphone Samsung Galaxy Fold 5G vorbestellen. Das Samsung A90 5G ist in Kombination mit einem Red M Tarif (24 GB) bei einer Einmalzahlung von 49,90 Euro Euro für monatlich 25 Euro erhältlich. Kunden können damit schon in diesem Monat im ersten deutschen 5G-Handy-Netz mit hohen Bandbreiten und niedrigen Latenzzeiten surfen. Erst am Montag hat Vodafone den Zugang zum 5G-Netz für seine Kunden als erster Netzbetreiber in Deutschland ohne Aufpreis ermöglicht. In den neuen Red- und Young-Tarifen ist die Nutzung von 5G kostenlos enthalten. Derweil wächst das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland: Seit dem Start im Juli hat Vodafone die Anzahl der 5G-Stationen verdoppelt. Heute funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. [quote id="349"] Tarife für jeden Geldbeutel und eine breite Auswahl an 5G-Smartphones „Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones“, so Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Wir nehmen immer mehr Menschen mit auf unsere 5G-Reise. Denn wir wollen diese lange Reise nicht alleine in einem Testnetz sondern gemeinsam mit unseren Kunden im Alltag antreten“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Mit der Erweiterung unseres 5G-Portfolios, insbesondere im mittleren Preissegment, machen wir die Technologie einer breiten Masse zugänglich“, sagt Olaf May, Vice President IT & Mobile Communication Samsung Electronics GmbH. Deutschland ist trotz riesiger Fortschritte noch 5G-Entwicklungsland. Wir glauben, dass ein breites Produkt-Angebot über alle Preisklassen hinweg diese Entwicklung fördert, so Olaf May von Samsung. Aus zwei macht vier: Vodafone verdoppelt die Anzahl der verfügbaren 5G-Smartphones Das Samsung Galaxy Fold 5G ist das erste faltbare Smartphone, dass in Deutschland 5G unterstützt. Einzigartig: Mit dem Samsung Fold 5G können Kunden bis zu drei Apps zeitgleich nutzen. Zum Beispiel texten, streamen und spielen. Vodafone-Kunden können das Premium-Device, ab heute vorbestellen. Bei einer Einmalzahlung von 1029,90 Euro ist das neue Falt-Handy von Samsung für 30 Euro im Monat erhältlich und wird ab dem 18. September an die Kunden ausgeliefert. Die Samsung Galaxy Buds gibt es gratis dazu. Das Samsung Galaxy A90 ist ebenfalls noch in diesem Monat erhältlich. Das Samsung Galaxy S10 5G und das Huawei Mate20 X 5G können bei Vodafone bereits im 5G-Netz genutzt werden. Der 5G-Ausbau läuft – das erste 5G-Handy-Netz in Deutschland wächst Beide Smartphones können bei Vodafone direkt und ohne weitere Updates im ersten 5G-Handy-Netz genutzt werden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern hatte 5G im Juli in Deutschland gestartet – und baut die neue Mobilfunk-Technologie seitdem täglich weiter aus. Aktuell funken mehr als 50 Stationen im 5G-Netz von Vodafone. In Großstädten wie Berlin oder Köln ebenso wie in kleineren orten wie der Ferieninsel Usedom. Zuletzt aktivierte Vodafone 5G unter anderem in Duisburg und in der Gemeinde Leuna in Sachsen. Bis zum Ende des Jahres will Vodafone 5G für 500.000 Menschen in Deutschland verfügbar machen. Ende 2020 will Vodafone 10 Mio. Menschen erreichen, Ende 2021 dann 20 Mio. Menschen. Zusätzlich bringt Vodafone 5G in die Industrie und in die Fußball-Bundesliga. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG hat Vodafone in Aachen die erste Smart Factory mit 5G-Technik gestartet. Zusammen mit der DFL aktiviert Vodafone in Kürze 5G im ersten Bundesliga-Stadion in Wolfsburg.

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News Bite / 02.09.2019

Ende 2021

will Vodafone 20 Mio. Menschen mit seinem neuen 5G-Netz erreichen. 10 Mio. bereits zum Ende des Jahres 2020.

News Bite / 26.07.2019

48,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 26.07.2019

88,9 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

News Bite / 18.07.2019

Nach 272 Tagen

intensiver Prüfung genehmigt die EU-Kommission die Fusion von Vodafone und Unitymedia.

News Bite / 17.07.2019

Eine 5G-Antenne vereint im inneren

64 kleine Antennen.

News Bite / 16.07.2019

Die ersten 25

5G-Stationen mit mehr als 60 5G-Antennen in 20 Städten und Gemeinden aktivierte Vodafone zum Start von 5G. Im August funken mehr als 50 Stationen mit 120 5G-Antennen im neuen Netz.

Zitat / 10.09.2019
Mobilfunk verändert unsere Mobilität, macht sie smart und sicher. Auf der Straße und in der Luft.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 09.09.2019
Der unu-Scooter wird zum perfekten elektrischen Wegbegleiter für die gesamte Familie. Mit einer SIM-Karte auf zwei Rädern.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 09.09.2019
Gemeinsam mit unu entwickeln wir ab sofort neue Formen der Mobilität.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 05.09.2019
Wir wollen 5G für noch mehr Menschen verfügbar machen. Mit Tarifen für jeden Geldbeutel. Und mit einer breiten Auswahl an 5G-Smartphones.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 03.09.2019
Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 03.09.2019
Unser Ziel sind 5G-Innovationen made in NRW. Wir wollen das Land zum Pionier-Standort für 5G heranwachsen lassen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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12.11.2019 um 08:00 Uhr

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