News / 08.11.2019

Vodafone CallYa Black: Deutschlands erster Prepaid-Tarif für Extrem-Surfer

Mit dem CallYa Black bringt Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber ab sofort ein exklusives Prepaid-Angebot auf den Markt, dass den Bedarf nach uneingeschränkter Highspeed-Datennutzung mit maximaler Flexibilität optimal vereint. Mit einem Datenvolumen von 50 Gigabyte und 4G|LTE Max eignet er sich auch für extreme Datennutzung. Und die Möglichkeit der monatlichen Kündigung macht ihn zur bevorzugten Wahl für Kunden, die für einen kürzeren Zeitraum extrem hohes Datenvolumen benötigen oder sich nur temporär in Deutschland aufhalten. Für 79,99 Euro stehen im Tarif CallYa Black für die Dauer von vier Wochen ein Datenpaket mit 50 Gigabyte (davon bis zu 38 Gigabyte im EU-Ausland), 4G|LTE Max mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde, Flatrates für Standard-Gespräche und SMS im Inland und EU-Ausland, sowie 500 Inklusiv-Einheiten (Minuten oder SMS) für Telefongespräche und Textnachrichten von Deutschland ins EU-Ausland zur Verfügung. Quasi ein jederzeit kündbarer Rundum-Sorglos-Tarif, mit dem Kunden EU-weit ohne Zusatzkosten surfen, simsen und telefonieren können. Vodafone bietet den Tarif CallYa Black exklusiv in allen Vodafone Flagship-Stores und in ausgewählten Shops zum Kauf an. Seit Jahren steigt in Deutschland die mobile Datennutzung. Der aktuellen TK-Marktanalyse Deutschland 2019 des VATM zufolge wird in 2019 jede SIM-Karte im Schnitt 2,5 Gigabyte pro Monat verbrauchen. In 2018 lag der Monatsverbrauch noch bei 1,6 Gigabyte. Doch es geht noch viel extremer: Einige tausend Intensiv-Nutzer im Vodafone-Netz verbrauchen mit rund 50 Gigabyte und mehr jeden Monat ein Vielfaches. Für diese Kunden bieten die Düsseldorfer den Laufzeitvertrag Red XL Unlimited mit Daten-Flatrate an. Für ausländische Geschäftskunden, Messebesucher oder auch Touristen ist dies keine Lösung, denn sie sind oft nur für kurze Zeit in Deutschland. Hier setzt der neue Tarif CallYa Black an.

News / 06.11.2019

Alexa unterscheidet Vodafone-Kunden jetzt auch an ihrer Stimme

„Alexa?“ Mehrmals täglich rufen Nutzer diesen Namen, um Lampen anzuschalten, nach neuen Sport-Ergebnissen zu fragen oder sich einen Witz anzuhören. Immer mehr Personen nutzen Sprachassistenten, die ihnen im Alltag helfen. Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ermöglicht Vodafone seinen Kunden nun eine ganz spezielle Funktion des Sprachassistenten:  Alexa erkennt mehrere Nutzer anhand ihrer Stimme und reagiert individuell auf die sprechende Person.  So können gleich mehrere Vodafone-Kunden in einem Haushalt mit Alexa über ihr eigenes Nutzerprofil interagieren. Gerade in einem Mehrpersonen-Haushalt ist das Erkennen von unterschiedlichen Bewohnern hilfreich. Vorher musste dafür aufwendig zwischen zwei Alexa-Konten gewechselt werden. Nun kann der Nutzer in der Alexa-Begleiter-App verschiedene Stimmprofile speichern und Alexa erkennt so, wer mit ihr spricht. Indem der Sprachassistent persönliche Präferenzen anlegt, kann er individuell reagieren. Für Vodafone-Kunden ist der Alexa-Skill deshalb noch hilfreicher: „Mit der Stimmerkennung können Kunden über Alexa verschiedene Vodafone-Konten gleichzeitig verwalten und so tatsächlich nur die Informationen bekommen, die sie benötigen. Besonders im Kundenservice bietet das große Vorteile: Kunden können einfache Anliegen schnell und angenehm selber lösen – und das ganz einfach per Sprachbefehl“, meint Jörg Knoop, Tribe Lead COPS Innovation & Automation Vodafone Deutschland. „Alexa, wo ist mein Handy?“ Alexa, Siri & Co. sind längst nichts Neues mehr. Und auch in der Consumer-Technologie sind Sprachassistenten ein fester Bestandteil. Mit weltweit mehr als 100.000 Skills ist Amazons Alexa beim Thema Sprache und Künstlicher Intelligenz das beste und fortschrittlichste Beispiel. Bereits seit 2018 bietet Vodafone spezielle Alexa-Skills für seine Kunden an – und baut diese seitdem kontinuierlich aus. So können sich Alexa-Besitzer per Sprachbefehl nach aktuellen und vergangenen Rechnungen erkundigen, ihr aktuelles Datenvolumen abfragen und, wenn nötig, weiteres dazu buchen. Auch verrät Alexa auf Nachfrage das Vertragsverlängerungs- und Kündigungsdatum. Alles bequem vom Bett aus, auch wenn das Handy mal nicht zur Hand ist. Doch auch da greift der Sprachassistent unter die Arme. Die beliebteste Funktion des Vodafone Alexa-Skills ist nämlich: „Alexa, frage Vodafone, wo ist mein Handy?“

News / 05.11.2019

Deutschlands bestes Gigabit-Angebot jetzt auch für Unitymedia

Vodafone und Unitymedia wachsen weiter zusammen und die Kunden profitieren davon. Wer in einer der sechs Unitymedia Gigabit-Citys Düsseldorf, Köln, Bochum, Frankfurt, Heilbronn oder Mannheim wohnt, kann ab sofort auch von Deutschlands attraktivstem Gigabit-Angebot profitieren. Denn Unitymedia senkt die Preise seiner Tarife 2play Fly 1000 und 3play Fly 1000 für alle Neukunden um mehr als die Hälfte auf das Niveau des Vodafone Red Internet & Phone 1000 Cable. Darüber hinaus führt das Vodafone-Unternehmen einen neuen Kabelrouter ein, der den Gigabit-Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 unterstützt. Die Vodafone Station löst die Connect Box ab, die Unitymedia seinen Kunden bislang als Standard-Leihgerät für den Internetzugang zur Verfügung gestellt hat. [quote id="367"] „Auf dem Weg zu einer einheitlichen Produkt- und Tarif-Welt unternehmen wir heute einen weiteren wichtigen Schritt. Jetzt bieten wir den rund 1,5 Millionen Haushalten im Unitymedia Kabel-Glasfasernetz, die bereits einen Gigabit-Tarif buchen können, Gigabit-Geschwindigkeit zu einer Preis-Leistung an, die in Deutschland einzigartig ist. Mit Einstiegspreisen unter 20 Euro sind unsere Highspeed-Anschlüsse nun in nahezu allen Bundesländern Deutschlands buchbar“, sagt Andreas Laukenmann, Geschäftsführer Privatkunden bei Vodafone. „Damit machen wir Gigabit für derzeit mehr als 11 Millionen Haushalte wirklich massenmarkttauglich – und hängen alle Glasfaser-Netzbetreiber um Längen ab.“ Gigabit-Kosten um mehr als 50 Prozent reduziert Bislang lag der Grundpreis für einen Gigabit-Anschluss von Unitymedia mit Internet und Telefonie (2play Fly 1000) bei 99,99 Euro im Monat. Mit TV zahlten die Kunden zehn Euro mehr (3play Fly 1000). Jetzt bietet Unitymedia seinen Neukunden den 2play Fly 1000 Anschluss im ersten Vertragsjahr zu 19,99 und im zweiten Jahr zu 69,99 Euro pro Monat an. Für den 3play Fly 1000 inklusive TV sind 29,99 bzw. 79,99 Euro fällig. Damit senken die Kölner die Kosten für ihre Gigabit-Anschlüsse in beiden Tarif-Varianten um mehr als 50 Prozent auf das Niveau des Red Internet & Phone 1000 Cable, der im Vodafone Kabel-Glasfasernetz bereits vermarktet wird. Bestandskunden in den Tarifen 2/3play Fly 30/150/400 können ebenfalls sofort in die neuen Gigabit-Tarife wechseln. Vorausgesetzt, der 1.000 Mbit/s-Anschluss ist an der Schaltadresse in den Unitymedia Gigabit-Citys technisch verfügbar. Für Bestandskunden im 2/3play Fly 1000 besteht eine Tarifwechselmöglichkeit – sie zahlen dann den Preis, der ab dem zweiten Jahr gilt. Die 24-monatige Mindestvertragslaufzeit beginnt im Falle einer Umstellung neu. Testen ohne Risiko Ein leistungsfähiger Gigabit-Anschluss ist ein Gewinn für die ganze Familie. Denn wo verfügbar, überträgt das Hochleistungsnetz von Unitymedia gestochen scharfes HD-Fernsehen, bietet Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads und Telefonie in glasklarer Qualität. Mit Gigabit-Geschwindigkeit kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Mit einer 16 Mbit/s DSL-Verbindung dauert es fast 40 Minuten. Und dennoch bietet Unitymedia allen Kunden mit der Wechselgarantie eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Gigabit-Tarif nicht zufrieden sein sollte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren und günstigeren Tarif wechseln. Design-Router für Gigabit-Surfgeschwindigkeit Für die bestmögliche Performance an den Unitymedia-Anschlüssen erhalten alle Neukunden, die sich für einen Gigabit-Tarif oder einen leistungsschwächeren Internet-Zugang entscheiden, den mit dem ‚Reddot Design Award 2018‘ ausgezeichneten Highspeed Design-Router 'Vodafone Station' kostenlos als Leihgerät dazu. Dieser WLAN-Kabelrouter wird im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone bereits erfolgreich vermarktet. Zurzeit bieten Unitymedia und Vodafone in ihren vereinten Netzen 11,2 Millionen Haushalten die Möglichkeit, über Kabel-Glasfaser mit 1.000 Mbit/s im Internet zu surfen. Bis 2022 will Vodafone Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Kabelhaushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.

News / 05.11.2019

Erstmals zum Nachrüsten: Digitaler Diebstahlschutz für jedes E-Bike

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz 'Narrowband IoT' funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit 'It's my Bike' nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen.  „Mit unserem Maschinennetz vernetzen wir noch mehr Sensoren zeitgleich, kostengünstig und stromsparend. Unsere Infrastruktur für das Internet der Dinge funkt heute auf 95 Prozent der Fläche in Deutschland. So machen wir jetzt auch Fahrraddieben im ganzen Land das Leben schwer“ , so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „IT’S MY BIKE sorgt dafür, dass die Fahrräder lokalisiert und bei schneller Reaktion auch wiederbeschafft werden können“, ergänzt Jürgen Veith, CEO der IoT Venture GmbH. Diebstahlschutz wird unsichtbar verbaut und arbeitet geräuschlos Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App 'It's my Bike' immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet. Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen. Wert gestohlener Bikes wird immer teurer Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

News / 01.11.2019

Das nachhaltigste Smartphone der Welt: Das Fairphone 3 jetzt bei Vodafone

Fast 23 Kilogramm Elektroschrott produziert jeder Deutsche im Jahr. Ein Großteil davon sind alte Smartphones. Vodafone nimmt seine Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt sehr ernst und hilft seinen Kunden ganz konkret, Schrott zu vermeiden. Ab dem 19. November nehmen die Düsseldorfer das nachhaltigste Smartphone der Welt in ihr Sortiment auf: Das neue Fairphone 3. [quote id="365"] „Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen. Ich freue mich daher ganz besonders über neue Partner wie Fairphone. Wir können von dem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens lernen – und als Massenmarkt-Anbieter zugleich ein starkes Signal in die Branche senden: Jeder kann etwas tun, um die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Von der verantwortungsbewussten Materialbeschaffung über den einfachen Austausch defekter Teile bis zum Recyceln von Altgeräten: Das Unternehmen Fairphone setzt neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit. Fairphone achtet darauf, faire, recycelte und verantwortlich gehandelte Materialien für seine Smartphones zu nutzen. Die Menschen, die bei dem Herstellungsprozess beteiligt sind, arbeiten unter guten Arbeitsbedingungen. Auch die Nutzer werden eingebunden: Aufgrund seines modularen Aufbaus ist der Tausch von defekten Bauteilen wie Kamera, Display oder Akku mit wenigen Handgriffen möglich. Das verlängert die Lebensdauer des Geräts und spart Elektroschrott. Mit diesem Ansatz zeigt das Unternehmen, dass mehr Nachhaltigkeit in der Elektroindustrie möglich ist und will andere Anbieter ermutigen, ihrem Beispiel zu folgen. Bei Vodafone Deutschland ist das Fairphone 3 ab dem 19. November 2019 zum Hardwarepreis von 449,90 EUR erhältlich. Mit Mobilfunk-Vertrag Red S kostet das Smartphone einmalig 9,90 EUR bei einer monatlichen Zuzahlung von 15,- Euro. Alle Fakten zur Herstellung des Fairphones gibt es im ausführlichen Faktenblatt oder auf einen Blick. Die Zusammenarbeit mit Fairphone ist ein weiterer Schritt von Vodafone auf dem Weg zum grünen Unternehmen. Denn der Wandel Deutschlands zur Gigabit-Republik kann nur erfolgreich sein, wenn er mit umfassendem Umweltschutz einhergeht. Unter „GIGA Green“ bündelt das Unternehmen seine Maßnahmen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So will Vodafone u.a. die Energieeffizienz in Technik und IT weiter steigern, seine Mobilfunk-Stationen mit Solaranlagen ausstatten, seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umstellen und bis 2022 auf 100% grünen Strom umsteigen. Das Ziel: bis 2022 den CO2-Ausstoß um 92% senken. Weitere Fotos des Fairphone 3

Statement / 31.10.2019

Statement zur Mobilfunk-Strategie der Bundesregierung

„Wir haben uns dafür stark gemacht, jetzt wurden die Eckpunkte der Mobilfunk-Strategie beschlossen. Damit ist der Mobilfunk-Ausbau in Deutschland auf dem richtigen Weg. Beschleunigte Genehmigungsverfahren, die Förderung der Akzeptanz für den Mobilfunk-Ausbau vor Ort und die Bereitstellung von Gebäuden und Flächen von Bund, Ländern und Kommunen für Mast-Standorte sind hilfreiche Maßnahmen. Insbesondere dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht möglich ist, kann dies zu einer besseren Abdeckung und einem beschleunigten 5G-Ausbau führen. Ein gutes Ergebnis dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Politik. Jetzt gilt es zu klären, wie die Maßnahmen im Detail ausgestaltet werden. Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten“, sagt Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland CEO. [quote id="366"]

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News / 28.10.2019

Auf Knopfdruck: Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands

Vodafone schließt das größte LTE-Funkloch Deutschlands. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bringt mit einem Schlag LTE auf eine zusätzliche Fläche von 350 Quadratkilometern. Und damit auf eine Fläche, die deutlich größer ist als beispielsweise München (310 Quadratkilometer). Rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Schweiz, Dänemark und Österreich erhalten ab sofort Zugang zum schnellen Mobilfunknetz. Dafür hat Vodafone mit einem Schlag 50 grenznahe LTE-Stationen aktiviert. Insgesamt profitieren 1,5 Mio. Menschen entlang der Grenzen von größeren LTE-Kapazitäten, weil Vodafone die Sendeleistung von mehr als 300 Mobilfunkstationen erhöht hat. Bis zum Ende des Jahres bringt Vodafone 100.000 weitere Menschen an den Landesgrenzen ins LTE-Netz.  Alles zum Vodafone-Netz Politik hat die Weichen gestellt Basis für die große LTE-Aktivierung, ist der Beschluss von BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Bundesnetzagentur den Netzausbau in Grenzregionen zu stärken. Die Gesetzgebung erlaubt es Vodafone hier ab sofort neue LTE-Stationen zu aktivieren und die Leistung bereits bestehender Stationen zu erhöhen. „Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands“ , so Vodafone CEO Hannes Amestreiter. „An vielen Stationen in Grenzgebieten konnten wir schnelles Netz bislang nicht mit voller Leistung zu unseren Kunden bringen – obwohl die Technik bereitstand. Gemeinsam mit der Politik haben wir dieses Problem jetzt gelöst. Unsere Technik-Experten haben sofort gehandelt. Jetzt bringen wir 280.000 Menschen ans LTE-Netz – auch außerhalb der Großstädte.“ Wieso es an der Grenze bislang oft hakte Oft gab es für viele Anwohner in Grenzgebieten nur langsames oder gar kein LTE, obwohl vielerorts Mobilfunkstationen verfügbar waren. Aus rechtlichen Gründen konnten die Stationen nicht aktiviert werden. Jetzt dürfen die Stationen ans Netz gebracht werden. Vodafone hat dafür in den vergangenen Tagen die technischen Vorbereitungen getroffen. Jetzt gehen zahlreiche LTE-Stationen ans Netz. [quote id="364"] Nordhorn, Burghausen, Görlitz: Wo LTE jetzt mit voller Leistung funkt Von der bundesweiten LTE-Aktivierung profitieren 280.000 Menschen in Deutschland. Zum Beispiel in Görlitz und Frankfurt (Oder) an den Grenzen nach Polen. Ebenso in Burghausen im Grenzgebiet zu Österreich. Auch im Dreiländer-Eck in Aachen stehen den Bewohnern jetzt höhere Mobilfunk-Kapazitäten zur Verfügung. In Nordhorn nahe der niederländischen Grenze kann Vodafone LTE jetzt ebenfalls mit voller Leistung starten. Allein hier steht das schnelle Mobilfunknetz jetzt für 12.000 weitere Menschen zur Verfügung. Bis zum Jahresende aktiviert Vodafone in deutschen Grenzgebieten 90 weitere LTE-Stationen und macht das mobile Breitbandnetz so für 100.000 weitere Kunden erstmals verfügbar. Keine Gesprächsabbrüche mehr bei der Grenzüberfahrt Auch beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten gibt es gute Nachrichten für Vodafone-Kunden. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern macht erstmals den 'internationalen Handover' möglich. Wo früher das Telefonat beim Überqueren der Landesgrenze zu den Niederlanden abgebrochen ist, können Kunden jetzt störungsfrei und ohne Unterbrechung telefonieren. Dafür haben Vodafone-Experten die Mobilfunkstationen in den Grenzgebieten mit entsprechender Technologie modernisiert. An rund 80 Prozent der Grenzgebiete zu den Niederlanden ist das Telefonieren ohne Abbruch beim Grenzübergang bereits möglich. Auch an den weiteren Landesgrenzen soll die Technologie zukünftig aktiviert werden.

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Aktuelle Themen

News Bite / 09.10.2019

Um 92%

will Vodafone seinen CO2-Ausstoß bis 2022 reduzieren.

News Bite / 09.10.2019

1.100

Solar-Mobilfunkstationen baut Vodafone bis 2021.

News Bite / 02.09.2019

Ende 2021

will Vodafone 20 Mio. Menschen mit seinem neuen 5G-Netz erreichen. 10 Mio. bereits zum Ende des Jahres 2020.

News Bite / 26.07.2019

48,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 26.07.2019

88,9 Mio.

Gegenstände vernetzt Vodafone weltweit per Mobilfunk.

News Bite / 18.07.2019

Nach 272 Tagen

intensiver Prüfung genehmigt die EU-Kommission die Fusion von Vodafone und Unitymedia.

Zitat / 11.11.2019
Wir schmieden eine Allianz gegen die weißen Flecken in Deutschland.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 05.11.2019
Wir bieten Gigabit-Geschwindigkeit zu einer Preis-Leistung an, die in Deutschland einzigartig ist.

Andreas Laukenmann

Geschäftsführer Privatkunden

Zitat / 01.11.2019
Vodafone ist auf dem Weg zu einem grünen Unternehmen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 31.10.2019
Wir sind bereit, beim Mobilfunk-Ausbau in Deutschland nochmal ordentlich auf’s Gaspedal zu treten.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 28.10.2019
Die Weichen sind gestellt. Wir können loslegen. Wir schließen das größte LTE-Funkloch Deutschlands.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 18.10.2019
Jede Drohne braucht Mobilfunk. Schnelle Netze regeln die Vorfahrt im Luftverkehr.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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Ergebnis 2. Quartal 2019/2020

London/Düsseldorf

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12.11.2019 um 08:00 Uhr

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