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Zukunftsoptimismus in 36 Ländern: Vodafone positioniert seine Marke neu

  • Group CCO Serpil Timuray: "Es gibt viele gute Gründe für die Welt, optimistisch in die Zukunft zu blicken"
  • Zukunfts-Studie von YouGov in 14 Ländern: Die Jüngsten sind weltweit die größten Optimisten
  • Futerra Report: Zukunftsforscher identifizieren zehn wichtige Trends, die die Welt verändern können
  • Größte Werbekampagne in Vodafones 33-jähriger Geschichte startet am 6. Oktober

Düsseldorf, 5. Oktober 2017 – Die Vodafone Gruppe entwickelt ihre Marke weiter. Die neue Markenstrategie soll die Überzeugung von Vodafone unterstreichen, dass neue Technologien und digitale Services in den kommenden Jahren die Welt positiv verändern und die individuelle Lebensqualität vieler stark verbessern werden. Dafür passt Vodafone Markenpositionierung, -slogan und -gesamtauftritt am 6. Oktober in 36 Ländern rund um den Globus an. Es sind die ersten Änderungen an einer der weltweit bekanntesten Marken seit der Einführung des „Power to you“ Slogans im Jahr 2009.

„Wir glauben, dass es gute Gründe dafür gibt, optimistisch in die Zukunft zu blicken“, so Vodafone Group Chief Commercial Operations und Strategy Officer Serpil Timuray. „Wissenschaft und Technik haben unsere Gesellschaft mit ihren Innovationen in den letzten Jahren positiv verändert. Vodafone engagiert sich seit langem dafür, Hunderten von Millionen von Menschen auf der Welt Zugang zu diesen neuen Technologien zu bieten – um damit ihre Arbeitsbedingungen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Unsere neue Markenpositionierung soll diese Mission unterstreichen: Wir wollen den Menschen helfen, sich auf die neuen Trends einzustellen, die die Welt verändern – und die ihr Leben verbessern werden.“

Die neue Markenstrategie legt den Fokus auf das Thema ,optimistische Zukunft‘ mit dem Slogan „The future is exciting. Ready?“. Die neue visuelle Identität gibt dem stilisierten ,Anführungszeichen‘-Logo von Vodafone deutlich mehr Gewicht und ist eine der größten Änderungen an einem der bekanntesten Symbole von Vodafone seit der Einführung des Logos im Jahr 1998. Das ,Anführungszeichen‘ bildet den zentralen grafischen Fokus auf allen Marketing- und Kommunikationsaktivitäten. Das Logo erscheint ab sofort in einem neuen 2D-Design anstelle des bisherigen skeuomorphischen 3D-Ansatzes. Die Strategie zur Markenpositionierung wurde nach umfangreichen Studien und Konzepttests unter Berücksichtigung von quantitativen und qualitativen Bewertungen und Tests von fast 30.000 Personen in 17 Ländern entwickelt. Der von Ridley Scott Associates produzierte Haupt-TV-Werbespot – ein 60 Sekunden langer Film – zeigt, dass menschliche Interaktion konstant bleibt, während sich Technologien im Laufe der Zeit weiterentwickeln.

Zukunfts-Studie in 14 Ländern: Gründe für eine bessere Zukunft
Um zu eruieren, welche Trends das Morgen bestimmen und wie die Menschen heute in die Zukunft schauen, hat Vodafone Experten befragt und eine Studie bei knapp 13.000 Personen in 14 Ländern durchgeführt. Die von YouGov durchgeführte Umfrage ergab:

  • Menschen aller Altersgruppen glauben, dass technologische Innovationen einen überwiegend positiven Einfluss auf die nächsten 20 Jahre haben werden;
  • die 18 bis 24-Jährigen sehen die Zukunft am optimistischsten: 62 % der jüngeren Befragten glauben, dass der Lebensstandard in 20 Jahren im Vergleich zu heute besser sein wird; und
  • die Befragten aller Altersgruppen glauben, dass sich ihr eigener und der Lebensstandard ihrer Kinder in den nächsten 20 Jahren verbessert haben wird.

Zukunftsexperten identifizieren zehn globale Innovationstrends für eine bessere Welt
Zusätzlich hat Vodafone unter Federführung von Futerra (https://www.wearefuterra.com/) namhafte Zukunftsforscher beauftragt, zehn der wichtigsten Trends zu identifizieren, die Arbeits- und Privatleben verändern könnten. Zu den identifizierten technologischen Entwicklungen in fünf Ländern zählen:

  • „In 20 Jahren könnte die Menschheit Zugang zu 100 Terrawatt sauberer, billiger Energie haben – fünf Mal so viel, wie heute produziert wird (17,5 Terrawatt). Dies wird durch eine bessere Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von erneuerbarer Energie ermöglicht. Die Verschiebung zu diesem Energieüberfluss erfolgt durch Sonnenkollektoren, die nicht nur auf Dächern, sondern in Fenstern, Wänden und selbst in einigen Autobahnen installiert werden. Neue fortschrittliche Speichersysteme werden den Menschen in den entlegensten Gebieten der Welt kontinuierlich und zuverlässig Energie liefern.“
  • „Maßgeschneiderte ärztliche Beratung und neue Behandlungsmethoden werden sowohl unseren Lebensstil, unsere Physiologie und selbst unsere Genetik berücksichtigen und so die Lebenschancen in Industrie- und Entwicklungsländern verbessern. Personalisierte Implantate, die Anfang 2020 durch 3D-Bio-Druck ermöglicht werden und ,Living Drugs‘, die das eigene Immunsystem gegen Krankheiten schützen, werden die Ära der standardmäßigen Gesundheitsversorgung beenden. Kosten werden eingespart, Wartezeiten reduziert und Spenderlisten werden wahrscheinlich auch überflüssig.“
  • „Wir erwarten, dass einige Länder bis 2021 ihre derzeitigen Luft- und Bahnverbindungen durch superschnelle öffentliche Massentransportmittel wie z.B. Hyperloops und Intercityzüge mit Geschwindigkeiten bis zu 600 mph (966km/h) ersetzen. In 20 Jahren (oder schon früher) wird eine neue Generation von fahrerlosen PKWs, LKWs und Drohnen, die mit vernetzten Systemen betrieben werden, die Mobilität zum Vergnügen machen und mehr Auswahl bieten, wo wir leben, arbeiten und unsere Freizeit verbringen können.“
  • „Groß angelegte Wassergewinnungsprojekte, die von innovativen Regenwassersammlungstechniken bis zur Grundwassereinspeisung und einer verbesserten Entsalzung reichen, werden allen Menschen den Zugang zu reichlich sauberem Wasser ermöglichen (einschließlich der 1,2 Mrd. Menschen in wasserarmen Gebieten). Neue innovative Lösungen zur Wasserbeschaffung werden den Anbau von Gemüse inmitten von Wüsten nur durch Nutzung von Sonnenlicht und Meerwasser in wasserarmen Küstenländern ermöglichen.“
  • „Bis 2050 müssen wir 9,6 Mrd. Menschen ernähren. Durch eine Verdreifachung der Sensornutzung im Internet der Dinge für die Landwirtschaft könnte die Nahrungsmittelproduktion um 70 Prozent gesteigert werden.“
  • „Wir werden über ein breites Angebot an gesunden und schmackhaften fleischfreien Proteinquellen und realistischen Fleischalternativen verfügen, die nicht von Tieren kommen. Das führt zu einem Tiefstand der globalen Kohlenstoffemissionen und bei Herzkrankheiten.“

Weitere Einzelheiten zu der Futerra Studie finden Sie hier.

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