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Vielfältig – und doch so einzigartig: Mitarbeiter machen Arbeitsalltag bei Vodafone offen, tolerant und kreativ

  • International: Über 70 Nationen bei Vodafone in Deutschland
  • Kommunikativ: Netzwerke zum Sprachaustausch und Kennenlernen
  • Weltoffen: "Raum der Stille" für alle Glaubensrichtungen

Düsseldorf, 19. Mai 2017 – Bikram ist Inder, seit drei Jahren in Deutschland und mag sein landestypisches Essen. Eleni wurde im Rheinland geboren, hat griechische Eltern und sprudelt vor Temperament. Faouzi ist gläubiger Muslim, interessiert sich für Technik und für seine Mitmenschen. Was sie vereint? Sie gehören zur Vodafone-Familie in Deutschland mit Mitarbeitern aus über 70 Nationen. Deutsche wie ausländische Arbeitnehmer erledigen beim Telekommunikationskonzern die verschiedensten Aufgaben, arbeiten in gemischten Teams und leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Denn gerade eine vielfältige Unternehmenskultur sprüht häufig vor Kreativität und ist enorm produktiv.

„Je mehr Nationen miteinander arbeiten, umso besser.”

Bettina Karsch Geschäftsführerin Human Resources

Am kommenden Sonntag ist der weltweite Tag der kulturellen Vielfalt. Er basiert auf einer 2001 von der UNESCO verabschiedeten „Allgemeinen Erklärung“, in der es heißt: „Kulturelle Vielfalt spiegelt sich wider in der Einzigartigkeit und Vielfalt der Identitäten, die die Gruppen und Gesellschaften kennzeichnen.“ Gerade Vodafone als global tätiges Unternehmen misst diesem Aspekt hohe Bedeutung bei. Eine offene Haltung gegenüber anderen Sprachen, Religionen, Sitten und Gebräuchen ist selbstverständlich. Neue Kollegen aus anderen Ländern werden durch spezielle Angebote wie Kennlern-Treffen und Sprachkurse in ihrer Eingewöhnungsphase unterstützt. Aber auch Austausch-Programme, bei denen Vodafone-Trainees Praktika in anderen Landesgesellschaften absolvieren können, fördern den interkulturellen Austausch innerhalb der Vodafone-Gruppe. Und auch ohne in den Flieger zu steigen, erschließen sich bei einem gemeinsamen Mittagessen mit ausländischen Kollegen häufig ganz neue Welten. Da sind die Vorurteile häufig schneller verschwunden als das Essen.

Raum der Stille am Vodafone Campus in Düsseldorf bietet Gläubigen aller Konfessionen einen ruhigen Ort für das Gebet. © Vodafone

„Kulturelle Vielfalt fördert unterschiedliche Denk- und Verhaltensstile und damit den kreativen Austausch untereinander. Daher finden wir bei Vodafone: Je mehr Nationen miteinander arbeiten, umso besser“, so Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland. Ein besonderes Angebot ist der „Raum der Stille“ am Vodafone Campus in Düsseldorf: Dieser Raum ist ein Ort der Einkehr, in dem gebetet oder meditiert wird. Manche Mitarbeiter nutzen ihn, um sich aus der Alltagshektik für eine gewisse Zeit zurück zu ziehen. Er steht Gläubigen aller Konfessionen offen und wurde so gestaltet, dass Betende oder Meditierende nicht gestört werden, wenn weitere Besucher den Raum betreten. Dieser stille, friedliche und religiös neutrale Raum ist Angebot, aber auch Bekenntnis von Vodafone, jeden Mitarbeiter in seiner religiösen Haltung zu unterstützen.

 

Ausgewählte Zitate

Bikramjeet Buragohain, Core Enabler Operations & Service Manager bei Vodafone (Inder): „Ich bin seit Oktober 2014 bei Vodafone in Düsseldorf und fühlte mich hier sofort wohl. Meine Kollegen sind es gewohnt, mit Menschen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Nur wenn ich mein typisch indisches Essen mitbringe, schauen sie manchmal etwas erstaunt – aber vor allem aus Interesse und weil ihnen wahrscheinlich das Wasser im Mund zusammenläuft.“

Eleni Chovolou, Roaming Wholesale Managerin bei Vodafone (Griechin): „Ich bin Deutsche und Griechin: im Rheinland geboren und aufgewachsen und durch meine griechische Herkunft geprägt. Zwei Lebenswelten, in denen ich mich jeweils zuhause fühle. Im Arbeitsalltag versuche ich, das Beste aus beiden Kulturen zu vereinen. So wurde mir schon oft gesagt, dass ich durch meine mediterrane Art angespannte Situationen auflockere. Meine Erfahrung ist, dass andere Sichtweisen eine Bereicherung sein können, aber auch manchmal zu Missverständnissen führen. Da hilft es, sich mit Offenheit und Interesse zu begegnen.“

Faouzi Kacem Stita, BusinessTeam-Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland (Tunesier): „Ich erlebe Vodafone als weltoffenes Unternehmen. So kann ich hier zum Beispiel den Raum der Stille nutzen, in den ich täglich zwei Mal komme: zum Morgen- und zum Mittagsgebet. Wo gibt es so etwas schon? Ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich meinen Arbeitsalltag und meinen Glauben so problemlos in Einklang bringen kann. Besonders schön finde ich es aber, dass sich hier Anhänger aller Religionen treffen.“

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