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Hi. We are crvsh. – Warum Vodafone jetzt sein eigenes Start-up gründet

  • Software-Labor für den E-Commerce von morgen in Düsseldorf und Berlin
  • Keine grauen Anzüge, keine Konzernstrukturen, keine Kompromisse

Düsseldorf, 1. Juni 2017 – Hotdog-Maschine, Kickertisch und Mate-Eistee. Darum dreht es sich in einer Start-up-Bude. So zumindest das Klischee. Im Kern geht es aber vor allem um eins: Um viel Experimentier-Freude, Kreativität, Mut und Feuer für die Sache. Das zeichnet die Digital-Profis aus, die jetzt mit dem frisch gegründeten Softwarelabor „crvsh“ von Vodafone an den Start gehen. Das Ziel: Mit radikalen Ideen heute schon den E-Commerce von morgen gestalten und den Markt revolutionieren – abseits vom Konzernumfeld. „crvsh“ kommt vom englischen Wort „crush“ für Schwärmerei. Das V steht für Vodafone.

„Als Gigabit Company sind wir die Trägerrakete der digitalen Zukunft und gestalten den E-Commerce von morgen.”

Hannes Ametsreiter CEO Vodafone Deutschland

„Einkaufen wird in allen Lebensbereichen immer digitaler. Wir wollen unsere Kunden auf diese Reise mitnehmen und im Online-Bereich noch mehr Fahrt aufnehmen“, sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. „Als Gigabit Company sind wir die Trägerrakete der digitalen Zukunft und gestalten den E-Commerce von morgen. Mit crvsh haben wir die richtigen Weichen gestellt.“ Wer bei crvsh arbeiten will, wird nicht nach seinem Abschluss ausgewählt: „Gute Ideen brauchen keinen akademischen Grad. Bei crvsh suchen wir Talente, die den E-Commerce umkrempeln wollen – egal ob mit Abitur oder Master-Abschluss“, ergänzt Thomas Engelbertz, Geschäftsführer von crvsh. „Wir wollen keine grauen Anzüge, lange Abstimmungswege oder endlose Meetings. Wir wollen kompromisslos digitale Produkte entwickeln, die begeistern.“

Das digitale Einkaufen von morgen bauen
In dem Software-Labor haben die Mitarbeiter viel Freiheit, aber auch einen klaren Fokus: Den E-Commerce von Vodafone noch erfolgreicher machen. Erlaubt ist alles, Hauptsache es begeistert. Das Labor ist inhaltlich nah am Konzern, aber räumlich und rechtlich vom Rest der Organisation getrennt. Ideen sollen anders, kreativer und schneller erarbeitet, umgesetzt und wieder verworfen werden – falls nötig. Und das geht richtig gut in einem kleinen, flexiblen Umfeld.

„Gute Ideen brauchen keinen akademischen Grad.”

Thomas Engelbertz Digital-Chef und Geschäftsführer crvsh

Im Sommer 2017 geht’s los
Bis dahin gilt es, die richtige Mannschaft zusammenzustellen und sich für die optimalen Räumlichkeiten in Düsseldorf und Berlin zu entscheiden. Mit den beiden Standorten will crvsh den Start-up-Spirit der Hauptstadt mitnehmen und gleichzeitig Talente im Rhein-Ruhr-Gebiet gewinnen. Während Berlin die Start-up-Metropole Deutschlands ist, ist die Rhein-Ruhr-Region ein starker Telekommunikations- und Digital-Standort. Ob sich die Teams schlussendlich zu Hause, im Café oder im Lab selbst inspirieren lassen und an Ideen tüfteln, ist nebensächlich. Denn am Ende geht es um starke Teams – und die arbeiten digital zusammen, egal, an welchem Ort sie sich befinden.

Mehr Infos zu crvsh gibt es hier: www.crvsh.com

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